Seit ein paar Wochen versucht Erik Ahrens, tiefe Keile ins rechte Lager zu treiben und eine eigene Bewegung aufzubauen. Er tut das via Videobotschaften, kurzen Clips auf verschiedenen Plattformen, sogenannten Spaces auf Twitter usw., also ausschließlich mit Hilfe der sozialen Medien. Sein Publikum ist jung und soll es auch sein, denn der Hauptgegner im Allgemeinen ist der „Boomer“ und die politischen Protagonisten aus Partei und Vorfeld im Besonderen.
Ob daraus eine ernsthafte Gefahr erwachsen kann, ist noch nicht zu sagen. Weiterlesen