In der Affäre beim NDR um die Ersetzung der „Klar“-
Moderatorin Julia Ruhs bekommt das ÖRR nunmehr
Rückendeckung von den ,,verdienten Staatskünstlern
der BRD“, etwa von der „Satirikerin“ Sahra Bonetti.
Zwar beherrscht die Bonetti ebenso wenig Satire, wie
ein Jan Böhmermann und so liefert sie eben nur un-
freiwillig echte Satire ab.
Etwa, wenn ausgerechnet die Bonetti, die es oft genug
bewiesen hat, dass sie mit dem Auswerten von Studien-
ergebnissen heillos überfordert, – zumeist noch mit den
Studien zur Migration -, nun der Julia Ruhs es vorwirft:
,,Es sei „schlechte journalistische Arbeit“, die große Mehr-
heit von Geflüchteten in die Nähe von Kriminalität und
Gewalt zu rücken“.
Noch weniger gute „journalistische Arbeit“ ist es aller-
dings, wenn man das eigene Geschwätz hinter „Satire“
verstecken muss, eben ganz so wie Böhmermann und
die Bonetti es tun. Um es mit den Worten der Bonetti
zu sagen: „Das muss man kritisieren können, das muss
man sogar kritisieren“.
Dem folgt ein Gejammer der Bonetti darüber, dass deren
eigene Sendung im ÖRR ebenfalls rasch abgesetzt wurde.
,, Sie habe bei der Entwicklung ihres eigenen Formates
auch gehofft, „dass es weitergeht“. Aber: „Ich habe auch
gedacht, ich darf drei Fernsehsendungen machen. Wenn
das alles ist, dann bin ich trotzdem immer noch dankbar.“
Das es vielleicht an der selbst für das ÖRR miesen Quali-
tät des von ihr entwickelten Formates gelegen, dass sicht-
lich nicht einmal gegen die Moderation eines Louis Klam-
roth bestehen konnte, sieht die Bonetti nicht ein.
In der buntdeutschen Staatspresse gab man ihr schnell,
die ABM einer Kolumne, eben genau die ABM, die man
ansonsten in ÖRR und Politik gescheiterten Existenzen
so anzubieten hat. Daneben gibt es dann ab und zu doch
noch ein Gnadenbrot vom ÖRR, indem die Bonetti in den
Talkshows als vermeintliche „Expertin“ für irgendwas oder
Journalistin auftreten darf.
Da darf sie dann nachtreten auf Leute, die ohnehin schon
fertig gemacht und am Boden liegen. So wie man sich eben
nichts verschenkt nun gegen Julia Ruhs nachzutreten. Das
sichert einem gewiss ein Zubrot beim ÖRR dort in weiteren
Talkshows sein kaum vorhandenes „Fachwissen“ kundzu-
tun oder vielleicht als „Schauspielerin“ in einer Nebenrolle
in einer Krimiserie entdeckt zu werden. Sie würde sich in
den SOKO-Serien ideal als Leiche ohne Text eignen, wo
sie das beste ihrer Talente, nämlich einfach mal still zu
sein und den Mund zu halten, bestens Ausdruck verlei-
hen könnte.
Unbekannte Drohnen in der Nacht
Um die Kriegshysterie gegen Russland zu schüren, tauchen
wie auf Bestellung plötzlich überall am nächtlichen Himmel
unbekannte Drohnen auf.
In Dänemark, wo die Drohnen über den Flugplatz flogen,
erklärte das Militär man habe die Drohnen nicht abschie-
ßen können, weil man ,,keine Menschen durch herabfall-
ende Trümmerteile gefährden“ wollte. Ist natürlich jedem
sofort klar gewesen, dass in Nacht immer Tausende Dänen
auf Rollfeldern, Start – und Landebahnen und in den Außen-
anlagen von Flugplätzen unterwegs sind, um dort, was auch
immer zu feiern! Anderen Orts sind des Nachts ebenso viele
Tausend Menschen in militärischen Sperrgebieten oder in
Kasernen unterwegs.
Offensichtlich wollte man diese Drohnen nicht abschießen,
weil man dann irgend welche echten Beweise anhand der
Trümmerteile gehabt hätte.
Auffällig auch, dass die einzigen Video- und Fotoaufnah-
men allesamt von Anwohnern, also Zivilisten gemacht
worden sind. Seltsam, dass das Militär, dass doch in die-
sen Nächten gänzlich mit dem Beobachten der unbekann-
ten Drohnen beschäftigt gewesen, nicht eine einzige ver-
wertbare Aufnahme vorgelegt. Oder überließ man es mit
Absicht den Zivilisten, dass, wenn die Sache nach hinten
los geht, alles dementieren kann?
Irgendwie scheint Dänemark überhaupt das dümmste
Militär zu besitzen, dass einem stark an deren Darstell-
ung in den Olsenbandenfilmen erinnert. Zum Beispiel
war das Militär so mit dem Beobachten unbekannter
Drohnen beschäftigt, dass sämtliche Militärs nebst
den an dem Einsatz beteiligten Polizei, so von dem
Blinken der Drohnenlichter abgelenkt, dass man so
denn nicht von einer einzigen deren Rückweg verfol-
gen konnte.
Wobei man allerdings auch keine Erklärung dafür hat
abgeben können, warum die unbekannten Dronen nun
zwar den Schutz der Nacht suchten, dann aber regel-
recht mit blinkenden Lichtern auf sich aufmerksam
machten.
Während das gesamte dänische Militär mit hilflos wir-
kenden Beobachtungen schwer beschäftigt und nie-
mand wirklich etwas tat, – vielleicht, weil man diese
,,unbekannten“ Drohnen noch für weitere Einsätze
brauchte, müsste man sich fragen, warum, nach so
viel Pech und Pannen da der dänische Verteidigungs-
minister Troels Lund Poulsen, der sichtlich agierte,
wie Chistine Lambrecht an ihren schlechtesten Ta-
gen, dann immer noch im Amt ist.
Denn die Pannen rissen einfach nicht ab. Ein russisches
Kriegsschiff, das vom gesamten dänischen Militär ,,uner-
kannt“, – und dies obwohl die gesamten EU-Streitkräfte
seit Monaten die Ostsee überwachen und dort vorgeblich
unsere Infrastruktur schützen -, blieb und welches nur
von ,,Journalisten“ sofort entdeckt, zeigt deutlich die
Misere auf.
Oder überließ man es auch hier, ganz wie bei den Droh-
nen-Bildern, absichtlich wieder Zivilisten, damit falls die
Sache auffliegt, das Militär seine Hände in Unschuld wa-
schen kann?
Wurde die ganze Sache nur aufgezogen, um in der Bevöl-
kerung die Kriegshysterie so zu schüren, dass das Volk
dem neuen Hochrüsten ihrer Regierungenzustimmt?
So wie in Deutschland pünktlich unbekannte Drohnen
über Schleswig-Holstein aufgetaucht, während die Bun-
deswehr ,,zufällig“ im nahen Hamburg übte, zufällig ge-
rade das Abfangen von Drohnen und in den Nachrichten
verkündet wird, dass man die deutsche Rüstungsindus-
trie mit sicheren, weitläufigen Aufträgen versehen, und
auch Rüstungsfirmen in Ostdeutschland errichten will!
Dazu das Geschwätz, dass die Wirtschaft stärker auf die
Kriegswirtschaft umgestellt werden muss.
Selbstredend wurde auch über Deutschland keine einzige
unbekannte Drohne abgefangen bzw. abgeschossen. Die
flogen sogar nahe Hamburgs herum, wo die Bundeswehr
die Drohnenabwehr probte! Allerdings übte man in Ham-
burg sichtlich mehr, wie man Demonstranten gegen die
Kriegstreiberei bekämpfte! Was jedem Bürger zu denken
geben sollte.
Erneutes Eselrennen in Richtung Ukraine
Man mag es kaum glauben, dass die Eurokraten direkt
nach dem Zollstreit oder besser Zolldesaster gleich wie-
der auf den US-Präsidenten Donald Trump hereinfallen.
Plump erklärte Trump, dass die Ukraine mit Hilfe west-
licher Verbündeter in der Lage sei, die von Russland be-
setzten Gebiete zurückzuerobern.
Die Eurokraten gingen auf den blanken Haken. So heißt
es im berüchtigten „Tagesspiegel“:,, Bundesaußenminister
Johann Wadephul begrüßte die Äußerungen ebenfalls.
Trump merke, dass seine Bemühungen um einen Frieden
„bisher erfolglos waren, und daraus zieht er jetzt zurecht
die richtigen Konsequenzen“, sagte Wadephul im Inter-
view mit dem Deutschlandfunk. Wadephul sieht darin
eine Kehrtwende. „Die nehme ich ernst, und das ist eine
gute Entwicklung“, sagte der CDU-Politiker“.
Das ist gewiss alles andere als eine ,,gute Entwicklung“!
Die Eurokraten erkennen nicht, dass Trump einzig sie
mit den ,,westlichen Verbündeten“ gemeint! Blindlings
liefen sie, besonders die sogenannte „Koalition der Wil-
ligen“, Trump direkt zum zweiten Male in die Falle.
Denn wenn sie bislang die Finanzierung des Krieges der
Ukraine nicht in dem Ruin getrieben, wird das ihre Finan-
zierung der Rückeroberungen ganz gewiss tun! Während
die USA treffliche Geschäfte machen, berauben sich die
Eurokraten in gleich zwei Kriegen, – der zweite ist der
von Israel geführte Krieg -, sie eines erheblichen Teiles
ihrer früheren Handelspartner und damit ihrer Ressour-
senversorgung, werden sie sich als Staat noch mehr ver-
schulden. Mit einem einzigen Satz hat Trump so die wirt-
schaftliche Konkurrenz der EU ausgeschaltet.
Und in Berlin freut man sich darüber, passt es doch in
ihrem Plan die deutsche Wirtschaft zu vernichten, um
so Fachkräfte für die Umstellung auf Kriegswirtschaft
zur Verfügung zu haben. Gerade ist man dabei in Ost-
deutschland die Wirtschaft auf Kriegswirtschaft umzu-
stellen und dort vermehrt Rüstungsfirmen anzusiedeln.
Nehmen wird man die Gelder wieder durch Einsparen
beim deutschen Bürger! Also Arbeitslose, Rentner und
Arbeitsnehmer. Die dürfen sich auf weitere Einschnitte
durch ,,tiefgreifende Reformen“ der Regierung Merz.
Schon in seiner Rede vor der UNO träumte der ukrain-
ische Präsident Selenskyj vom Geldsegen aus dem Wes-
ten und derselbe, der im Westen laufend um mehr Waf-
fen bettelt, und dann frech verkündet, dass die Ukraine
der zukünftige Waffenlieferant für den Westen werde.
Als sei die Ukraine die künftige neue Kolonialmacht,
meint Selenskyj Ländern wie Indien oder China wieder
vorschreiben zu können, wo diese gefälligst ihre Roh-
stoffe einzukaufen haben. Was diese Länder veranlas-
sen müsste, nur noch mehr Rohstoffe aus Russland zu
beziehen, zumal ihnen der Westen keinerlei Alternative
anzubieten hat!
Was den Eurokraten noch fehlt, ist ein Vorwand um end-
lich direkt in den Ukraine-Krieg, – inden man sich ohne-
hin schon zutiefst verstrickt -, eingreifen zu könen. Und
so tauchen, -welch ein Zufall -, nun überall ,,unbekannte
Drohnen“ auf. Schließlich muss man die eigene Bevölker-
ung gehörig in Angst vor der ,,russischen Bedrohung“
machen!
Dabei merken die Eurokraten ihre eigenen Widersprüche
nicht. Hieß es eben noch von ihren Propagandisten, dass
Russland kurz davor stehe die EU bzw. die NATO anzu –
greifen, so heißt es nun, dass Russland nur ein „Papier-
tiger“ und wirtschaftlich am Ende sei. So oder so wurden
wir also ein werieres Mal belogen!
Der US-Präsident Donald Trump zieht den alten Trick
durch zuerst etwas vorzupreschen, dann, während die
Eurokraten hektisch versuchen hinterherzukommen,
das Tempo zu drosseln, bis die Eurokraten vorbeizie-
hen und vorne liegen. Dann bleibt er stehen und sieht
genüsslich zu, wie die Eurokraten blindlings in ihr Ver-
derben laufen. Trumps Rede war die Karotte, welche
die Eurokraten-Esel prompt dazu brachte, ihr sofort
blind nachzulaufen! Und Johann Wadephuls Gerede
von einer ,,guten Entwicklung“ lässt kaum einen Zwei-
fel daran, wo derzeit die größten Esel sitzen.
Doppelmoral schlägt immer mehr durch
Zur in Deutschland zum Standard gewordenen heuchlerisch-
verlogenen Doppelmoral zählt auch, dass sich meist Leute
aufregen, die es selbst gar nicht betrifft.
Wohl kaum ein Schwarzer, der dagegen protestierte, wohnte
selbst in der Mohrenstraße oder kam dort täglich auf seinem
Weg zur Arbeit vorbei.
Nicht viel anders verhält es sich mit dem neuesten Aufreger
des Zentralrats der Juden als die sich über einen Ladenbesit-
zer aufregten, der Juden den Zugang zu seinem Geschäft ver-
wehrte. Niemand hinterfragt wie viele Juden oder gar Mitglie-
der des Zentralrats denn je in Flensburg den Militaryladen be-
treten und dort etwa eine deutsche Reichskriegsflagge oder
ähnliche Sachen gekauft hat.
Wobei sich umgekehrt niemand daran stört, wenn Afdler in
Restaurants nicht bedient werden, ihre Wähler in Firmen
den Job verlieren, und ihre Anhänger bei der Freiwilligen
Feuerwehr und in Sportstadien ausgegrenzt werden.
Wenn sich aber ein Flensburger Geschäftsmann in der sel-
ben Art und Weise für die Palästinenser engagiert, dann ist
das keine ,,gelebte Demokratie“, sondern es ermittelt der
„Staatsschutz“!
Ebenso wenig wie hier auch nur eine Zeitung es wirklich
nachgefragt, wie viele Juden und Muslime sich denn tat-
sächlich um eine Ausbildung als Dachdeckerlehrlung bei
jenem Sebnitzer Dachdeckermeister beworben haben, der
dieselben in seiner Anzeige ablehnte. Was hatte man nicht
wochenlang darüber berichtet und Betroffenheit sowie Be-
stürzung geheuchelt über den Fall. Aber man konnte eben
nicht einen einzigen jüdischen oder Muslimischen Jugend-
lichen direkt nachweisen, der wegen der Anzeige nun nicht
Dachdeckerlehrling in Sebnitz werden konnte!
Man kann sich auch fragen, wie viele der Leute, die sich da
nun seit Tagen künstlich darüber aufregen, dass man einen
Michell Friedman in Klütz ausgeladen hat, es tatsächlich vor-
gehabt im Klützer Uwe Johnson-Haus an der Buchlesung mit
Friedman teilzunehmen.
Wobei es eher der eigentliche Skandal sein müsste, dass einer,
der mit Tüten voller Koks in den Taschen als Paolo Pinkel voll-
gekokst osteuropäische Zwangsprostitzierte vergewaltigte, in
diesem Land immer noch als moralische Instanz gelten kann.
Aber heulerisch-verlogene Doppelmoral mit ihren doppelten
Standards kennt eben nicht wirklich echten Anstand und Mo-
ral! So gilt hierzulande eine Partei, die ein Jahrzehnt von Pä-
dophilen dominiert und deren Führungsriege sich für Sex mit
kleinen Kindern stark gemacht, trotzdem noch als ,,demokrat-
ische“ und ,,voll hinter dem Grundgesetz stehende“ Partei!
Nicht ein einziger all derer, die hier die heuchlerisch-verlogene
Doppelmoral zu ihrem höchstem Gut erhoben, würde die ech-
ten Missstände im Lande kritisieren.
In der heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral-Blase wimmelt
es von Friedmännern, die so tun als hätten sie die Moral für
sich gepachtet und die ihren politischen Gegnern gerne das
anhängen, was sie selber herne tun. Und es wird sich ganz
gewiß auch keine Beate Klarsfeld mehr in diesem Land fin-
den, die einen Michel Friedman auf offener Bühne dafür
ohrfeigen würde, was er früher osteuropäischen Zwangs-
prostituierten angetan; noch nicht einmal unter denen,
die heute so gerne für Ukrainer auf die Straße gehen oder
für vorgeblichen Feminismus!
Gerade in Sachen bestimmter Religionen ist die Doppel-
moral hierzulande besonders ausgeprägt. Die selben, die
sich gerade noch künstlich darüber aufgeregt, dass im
ÖRR immer noch keine Frau mit Kopftuch moderierte,
waren plötzlich für die Befreiung der Frauen vom Kopf-
tuch im Iran! Aber da dies noch nicht genug an verloge-
ner Doppelmoral, eben nur für Frauen im Iran! Ja nicht
in Ländern, welche die Regierung aus Deutschland für
ihre Verbündeten hält, wie etwa Saudi Arabien.
Die aus der Blase heuchlerisch-verlogener Doppelmoral
setzen sich lieber für Sachen ein, die sie selbst nicht an-
satzweise betreffen, wie für Menschenrechte irgendwo
im Ausland oder die in Ungarn inhaftierte Hammerban-
denschlägerin Maya T. Der Doppelmoral sind dabei im
wahrsten Sinne des Wortes keine Grenzen gesetzt: So
etwa von Russland eine freie Ukraine fordern, aber ums
Verrecken nicht von Israel ein freies Palästina! Oh wie
sich dass, was uns regiert gerade windet, um sich noch
irgendwie darum zu drücken einen unabhängigen Staat
Palästina anzuerkennen!
Allzu schnell artet heuchlerisch-verlogene Doppelmoral
auch regelrecht in Irrsinn aus, etwa, wenn die, welche
der AfD „Hass“ und „Spaltung“ vorwerfen, dann auf
Demos mit Plakaten auflaufen, auf denen sie verkün-
den, wie sehr sie die AfD hassen und deren Ausgrenz-
ung fordern. In den Sozialen Medien sind zumeist es
sie nur selbst, die dort Hass und Hetze gegen politisch
Andersdenkende verbreiten.
Man könnte es sich auch fragen, wer von denen, die da
nun für eine Dunja Hayali oder einen Jimmy Kimmel
meinen zufeldeziehen zu müssen, überhaupt selbst de-
ren Sendung sich angeschaut.
Heuchlerisch-verlogene Doppelmoral ist auch Standard
bei Klimaschutzaktivisten. Es geht schon damit los, dass
sie ihre Gegner „Klimawandelleugner“ nennen, selbst je-
doch nicht „Kimawandelgläubige“ genannt werden wol-
len. Gerne erzählen sie, dass der ,,menschengemachte
Klimawandel wissenschaftlich bewiesen sei“. Seltsam
aber, dass sich keiner ihrer Interviewer oder die Talk-
showmoderatoren jemals ein paar dieser „angesehenen
Wissenschaftler“ mal von ihnen aufzählen lässt! Warum
wohl nicht? Weil ihr Gegenüber weiß, dass sie kläglich
daran scheitern würden. Übrigens ist es mit dem Anse-
hen solcher „Wissenschaftler“ nicht weit her, seit es ein
paar Spaßvögeln gelungen ist 2017 einen Aufsatz darüber,
dass männliche Penise entscheidend den Klimawandel
beeinflussen, in einem deren „Fachmagazine“ „Cogent
Social Sciences“ veröffentlichten! Dabei bemühten sich
die beiden absichtlich, dass nichts aber auch gar nichts
an ihren Sätzen irgeneinen Sinn ergab. Selbst der „Spie-
gel“ musste damals anerkennen: ,, Erfundene Quellen,
sinnlose Sätze, haarsträubende Thesen: Forschern ist es ge-
lungen, einen Nonsens-Aufsatz in einer Fachzeitschrift zu
publizieren. Ihr Experten-Jargon habe die Prüfer überzeugt,
glauben die Autoren“. Weder den Prüfern noch den Wissen-
schaftlern, die das Magazin lesen oder dort selbst etwas ver-
öffentlichten, fiel der totale Nonsens auf!
Auch ansonsten ist Doppelmoral gerade unter Umwelt – und
Klimaschutz-Aktivisten Standard. Keiner ihrer Aktivisten, die
so gerne der deutschen Hausfrau vorrechnen, wie lange deren
Supermarkt-Einkaufstüte aus Kunststoff benötigt, um von der
Natur biologisch abgebaut zu werden, war je in einem Asylan-
tenheim um dort den über das Mittelmeer Geflüchteten vorzu-
rechnen, wie lange die Kunststoffteile ihrer im Meer versenk-
ten Schlauchboote benötigen, um von der Natur abgebaut zu
werden oder welche Schäden aus den dabei mitversenkten Mo-
toren austretender Kraftstoff oder Motorenöl im Meer anrich-
ten kann! Ebenso wenig wie die Aktivisten, die gerne auf SUV
„Mörder“ schreiben, denn je vor dem Nobelkarossenfuhrpark
von Clans demonstriert hat!
Lieber marschieren die gleichen Aktivisten, die ein Wochen-
ende für den Klimaschutz demonstriert, am Wochenende da-
rauf für die Asyl – und Migrantenlobby los, um dann dort zu
fordern, dass Europa noch mehr solche über das Mittelmeer
„Geflüchtete“ aufnehmen soll. Das ist auch nichts anderes als
wenn in Berlin die Linken, Autonomen und Antifa ein Wochen-
ende für die Aufnahme von mehr Migranten unter dem Motto
„Wir haben hier noch viel Platz“ demonstrieren und am ande-
ren Wochenende darauf wegen ,,fehlendem Wohnraum“ in
Berlin auf die Straße gehen!
Aktuell sind es aber eher die Fälle Jimmy Kimmel in den USA
und Dunja Hayali in Deutschland welche die Abgründe dieser
heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral aufzeigen. Plötzlich ist
es „Meinungsfreiheit“, die ,,verteidigt werden muss“, wenn die
sich über einen Ermordeten lustig machen, ihn schmähen und
im Grunde erklären, dass der Chris Kirk selbsr schuld an sei-
nem Tod gewesen sei. Man stelle sich vor in Deutschland hätte
sich ein Moderator des ÖRR, ähnlich wie Kimmel, über den er-
mordeten Walter Lübcke geäußert und Nachrichtensprecher
gesagt, dass Lübcke selbst schuld an seinem Tod gewesen, da
er Bürger das Auswandern nahelegte, wenn sie gegen Merkels
Migrationspolitik gewesen. Da hätte es sofort Entlassungen im
ÖRR gegeben und nicht einer hätte da die „Meinungsfreiheit“
der Sender verteidigt! Wer sich in den Sozialen Medien so wie
Elmar Theveßen, Dunja Hayali oder Jimmy Kimmel über Kirk
damals über Lübcke geäussert. Da hätten bei dem, was hier
Richter und Staatsanwälte sind, wohl die Türklinken geglüht
und es hätte eine Welle von Anzeigen gegeben.
Auch in der Justiz selbst ist heuchlerisch-verlogene Doppel-
moral längst Standard, wie man es an Beleidigungsklagen
gut ersehen kann. Niemand kann ernsthaft erklären, warum
Alice Weidel eine „Nazi-Schlampe“ zu nennen ,,voll von der
Meinungsfreiheit gedeckt“, aber Nancy Faeser eine ,,aufge-
dunsene Dampfnuddel“ zu nennen eine Straftat darstellen
soll! Auch wenn Björn Höcke wegen der Parole „Alles für D“
gleich zwei Mal ,,rechtskräftig“ verurteilt wird, während die
CSU-Politikerin Bär und die Moderatorin Hummels, welche
beide die selbe Parole in den Sozialen Medien gepostet, über-
haupt nicht angezeigt und angeklagt wurden. Natürlich würde
man einem Höcke niemals zugestehen, dass er die Parole für
das ,,deutsche Volk zurückerkämpft“ habe, wie man es den
Ukrainern mit der Parole der früheren ukrainischen Faschis-
ten „slava ukrainii“ sofort zugestanden hat. Zumal, nachdem
Abgeordnete des deutschen Bundestags in Masse selbst die
Parole der ukrainischen Faschisten ausgerufen und dies so-
gar noch mitten im Bundestag! Also erfand man den Mythos,
dass sich das ,,unkrainische Volk“ diese Parole ,,zurückero-
bert“ habe. Dem eigenen Volk dagegen würde man es nie-
mals zugestehen, dass die sich von den Nationalsozialisten
verwendete Parolen, einschließlich der ersten Strophe der
deutschen Nationalhymne so zurückerobern! Genau dies
ist eben heuchlerisch-verlogene Doppelmoral von ihrer al-
ler schlimmsten Seite!
Faschisten uns näher als gedacht?
Nach dem voll heuchlerisch-verlogener Doppelmoral
nur so triefender Einsatz von Staatsfernsehen der Ers-
ten Reihe und Staatspresse für Dunja Hayali, von der
man einfach nicht lassen will, während gleichzeitig
Julia Ruhs Rauswurf als ,,Wahrung der Unabhängig-
keit der Sender“ gefeiert, meint man nun Antifa & Co
in gleicher heuchlerisch-verlogener Doppelmoral bei-
stehen zu müssen.
In den USA soll Donald Trump nun ein ,,Faschist“ sein,
der den Mord an den rechten Aktivisten Charlie Kirk
ausnutze, um seine politischen Gegner zu bekämpfen.
Sichtlich hat man in Buntdeutschland längst vergessen,
wie die Regierung aus Deutschland damals den Mord
an Walter Lübcke nicht minder schamlos ausgenutzt,
um die aufstrebenden Rechten zu bekämpfen. Nicht
anderes als man propagandistisch die sogenannten
,,NSU-Morde“ und jede andere Straftat, die man auf
dem Papier zu einer ,,rechten“ machen konnte, wie
etwa den Anschlag von München 2016.
Man könnte es sich an dieser Stelle auch fragen, wa-
rum Dunja Hayli, Elmar Theveßen & Co damals beim
Mord an Walter Lübcke nicht eine ähnliche „Einord-
nung“ von Lübcke, wie von Charlie Kirk abgegeben,
etwa, dass der CDU-Politiker mit Ausforderungen an
die Gegner der Merkelschen Migrationspolitik, dass
diese ,,immer noch das Recht hätten, auszuwandern“
gefalls gehetzt und gespaltet habe!
Wenn nun in den USA die Republikaner den Mord an
Charlie Kirk ebenfalls so ausnutzen, wie man hierzu-
lande die ,,rechten Straftaten“, dann soll es „Faschis-
mus“ sein! Da man in der buntdeutschen Blase nichts
anderes mehr hat, als jeden politischen Gegner zum
„Nazi“ oder „Faschisten“ zu erklären, zeigt schon die
Erbärmlichkeit ihrer Agitation. Vom Impfgegner über
den „Klimawandelleugner“, von Wladimir Putin, bis
Donald Trump wird alles mit dem Begriff „Faschis-
mus“ belegt. Was auch zeigt, dass man kaum über
echte oder gar überzeugende Argumente verfügt.
Mehr als seine Nazikeule und Doppelmoral hat man
schon nicht mehr.
So heißt es zum Beispiel in der „WELT“: ,, Trumps en-
ger Verbündeter Bill Pulte, der Chef der US-Behörde
für Wohnungsbaufinanzierung (FHFA), hatte Schiff,
James und andere beschuldigt, Dokumente für Hypo-
thekenanträge gefälscht zu haben“. Hatte man etwa
beim Vorgehen gegen Impfgegner und Querdenker,
während der Corona-Zeit auch die Bundesjustizminis-
ter Christine Lambrecht und Marco Buschmann als
Merkel Vertraute und Verbündete dargestellt? Hat
man die Bundesinnenminister Horst Seehofer und
Nancy Faeser, die nichts taten als sich dem „Kampf
gegen Rechts“ zu widmen, als „Verbündete“ des Bun-
deskanzlers?
Wenn man den gleichen Maßstab, an dem man Donald
Trump misst auch an die Bundeskanzler anlegen, dann
war Merkels Forderung aus Südafrika die demokratische
Wahl des FDP-Politikers Thomas Kemmerich zum Minis-
terpräsidenten von Thüringen rückgängig zu machen,
dann ebenso ,,faschistisch“ wie etwa Donald Trumps Vor-
gehen gegen den im US-Bundesstaates Virginia zuständi-
gen Staatsanwalt Erik Siebert!
Wir sehen also, wenn wir das Maß, dass die Altparteien
an andere anlegen, auch an ihnen messen, dann wäre der
„Faschismus“ für uns bereits bedeutend näher als noch
in Moskau und Washington!
Dunja Hayali vs Julia Ruhs
Nachdem Dunja Hayali mal wieder gehörig über die Strenge
geschlagen, und damit erwartungsgemäß einen weiteren Shit-
storm der Zuschauer erzeugte, trennte sich die Erste Reihe
nicht etwa endlich von der umstrittenen Moderatorin, – wie
man es bei der NDR-Moderatorin Julia Ruhs sofort getan -,
sondern baut, zusammen mit gekauften Journalismus und
eingekaufter „Zivilgesellschaft“ in den Sozialen Medien eine
gezielte Medienkampagne für Dunja Hayali auf.
Hayali wird in gewohnter Weise darin zum vermeintlichen
Opfer einer ,,rechten Hetzkampagne“ aufgebaut.
Man stelle sich vor Julia Ruhs hätte sich nur halb so viel in
der selben Art und Weise wie die Hayali über „Rechte“ über
in – und ausländische „Linke“ berichtet. Sie hätte wohl ihre
Moderation in der Ersten Reihe nicht überlebt. Wie zum
blanken Hohn warb der NDR kurz nach Ruhs Entlassung
auch noch mit „Meinungsvielfalt“. „Meinungsfreiheit“ in
der Ersten Reihe bedeutet, dass linksdrehende Johgurt-
Gehirne wie eine Dunja Hayali, ein Elmar Theveßen oder
eine Anja Retsche ihre als „Nachrichten“, „Informationen“
oder „Kommentaren“ getarnte stumpfsinnige Propaganda
im Sender herunterspulen können.
Kommt das beim Zuschauer wenig gut an, wird sich aus
seinen Kommentar eine ,,rechte Kampagne“ zusammen-
gebastelt und jede noch so berechtigte Kritik zum „Hass-
kommentar“ umgemünzt.
Das der Shitstorm der Dunja Hayali traf, nachdem sie zu-
sammen mit Elmar Theveßen über den gerade in den USA
ermordeten Chris Kirk herzog, keine gezielte Kampagne
der „Rechten“ ist, kann man im linken Journalismus nur
zwischen den Zeilen herauslesen. So schrieb etwa die ös-
terreichische Publizistin Ingrid Brodnig: ,, „Es handelt
sich eindeutig um eine Kampagne. Allerdings sei diese
Kampagne nicht geplant gewesen, sondern – wie inzwi-
schen häufig zu beobachten – „aus dem Moment heraus“
entstanden“ ( Quelle: Der Spiegel ).
Wen dem so ist müssen wir zukünftig umgekehrt auch
jede „Spontandemo“ von Linken, Antifa oder Umwelt-
aktivisten als ,,gezielte Kampagne“ werten!
Weiter heißt es im „SPIEGEL“ : ,, Solche Momente oder
Gelegenheiten könnten immer dann entstehen, wenn sich
eine Person als Feindbild für eine Gruppe anbiete. „In die-
sem Fall traf es eine Journalistin, die es gewagt hat, eine
kritische Einordnung vorzunehmen, und die dazu auch
schon in der Vergangenheit rechtsextreme Gewalt kriti-
siert hat“, sagt Brodnig“.
Warum nehmen Hayali, Theveßen, Reschke & Co aber
nie solche ,,kritischen Einschätzungen“ vor, etwa, wenn
es um linke oder grüne Politiker geht, oder um Selenskyj
und Nethanjahu? Warum wird von denen immer nur kri-
tisch in eine ganz bestimmte politische Richtung hin be-
richtet?
Um aber nun die Hayali für ihre extrem tendenziöse Be-
richterstattung in die gewünschte Opferrolle zu bringen,
wird alles aufgefahren: ,, Dass Hayali eine Frau mit Mig-
rationshintergrund und zudem lesbisch sein, habe die
Dynamik der Angriffe noch verstärkt“. Dagegen hat es
die Hater von Julia Ruhs wenig interessiert, mit wem
die schläft oder deren Herkunft! Natürlich kann man
nicht sagen, denn dazu bedürfte es echter Auswertung
und nicht nur die berüchtigten ,,in Auftrag gegebene
Studien“, in wie vielen „Hasskommentaren“ etwa von
1.000 wurde Hayalis lesbische Beziehung tatsächlich
erwähnt? Oder ihr Migrationshintergrund. Sichtlich
reicht einer unter 10.000 hier aus, um daraus sich
die ,,gezielte rechte Hetzkampagne“ zusammen zu-
basteln. Wobei man sich natürlich gar nicht erst die
Mühe macht, ob es sich bei den Kommentatoren tat-
sächlich um „Rechte“ handelt, oder nur um einfache
Bürger, die von der „Meinungsmache“ in der Ersten
Reihe die Schnauze gestrichen voll haben und für die
eine Dunja Hayali nur eine typische Vertreterin des
Systems ist!
Stattdessen heißt es im „Spiegel“: ,, Hayali sei seit Jah-
ren ein Feindbild der Rechten, und bei vielen Akteuren
des Spektrums sei der Wunsch spürbar, sie zu diskredi-
tieren“. Na klar schon damals waren alle Zuschauer, die
an Hayali als Sportmoderatorin Kritik geübt, ganz aus-
schließlich nur „Rechte“!
Im Fall Julia Ruhs redet sich der NDR-Programmdirek-
tor Frank Beckmann derweil um Kopf und Kragen mit
solchen Erklärungen: „Das kann ich überhaupt nicht
nachvollziehen – wir machen ja doppelt so viel! Frau
Ruhs wird in genauso vielen Sendungen auftauchen
wie in der Vergangenheit“.
Wie viele Zuschauer würden es wohl begrüßen, wenn
man eine Dunja Hayali oder eine Anja Reschke auf die
selbe Art und Weise durch Entlassung ,,genauso oft“
aber nur noch ,,aus der Vergangenheit“ zu sehen be-
kommen?
Ganz abgesehen von der Frage, wie viele Leute eigent-
lich beim ÖRR in höheren Positionen arbeiten und
auch nicht wirklich etwa ,,nachvollziehen können“!
Aber hier beantwortet wohl der tägliche Blick auf
Heute journal oder ARD-Tagesschau diese Frage
hinreichend!
Und Buntdeutschland wäre nicht der Zirkus, der
es ist, wenn nicht dieselben Politiker, die fordern,
dass sich Politik nicht in die Medien einmischen
sollen, dann den NDR für seine Entlassung von
Julia Ruhs verteidigen. Da dürfte es ganz gewiss
kein Zufall sein, dass es sich hierbei um Sozis und
Grüne handelt! Also genau die Art von Politikern,
zu denen eine Dunja Hayali noch nie eine kritische
Einordnung vorgenommen hat.
So erklärt etwa der Grünen-Politiker Sven Lehmann:
„Entscheidungen wie die Änderung der Moderation
der Sendung ,Klar’ werden von Programmausschüssen
und Redaktionen im ÖRR regelmäßig getroffen. Das ist
gelebte Programmfreiheit und an sich kein Skandal“.
Wenn es also ,,kein Skandal“, sondern ,,gelebte Pro-
grammfreiheit“, wenn der ÖRR eine Dunja Hayali oder
eine Anja Reschke ausgetauscht und entlassen werden!
Warum tut man es also beim ÖRR dann nicht? Das ist
wohl nur der zum Standard gewordenen Doppelmoral
geschuldet.
Stimmungsmache gegen Karin Prien
Die staatlich eingekaufte „Zivilgesellschaft“, welche
ohne Geld vom Staat nicht nur keines ihrer unzähli-
gen „Projekte“ zum Laufen bringt, ist schwer am Her-
umheulen. Der Grund dafür ist simpel: Die neue Bild-
ungsministerin Karin Prien fordert mehr Transparenz
der Organisationen und Vereine, die sich rund um den
Filz „Demokratieförderung“ angesiedelt haben, und
die wie Flöhe einen Hund mit all ihren „Projekten“
den Staat anfallen. In Zeiten harter Einsparungen
tun all diese Vereine, Organisationen und Stiftungen
nur eines, nämlich dem Staat zu Last fallen!
Und nun fordert die Prien auch noch, dass, was eigent-
lich selbstverständlich sein sollte: die Überprüfung all
dieser staatlichen Sozialhilfeempfänger!
Besonders die Genossen der SPD sind schwer empört.
Denn dieselben haben neben ihren Spießgesellen von
den Grünen und der Linkspartei in Sachen eingekauf-
ter „Zivilgesellschaft“ den meisten Dreck am Stecken.
Nicht nur dass man längst erkannt, dass staatlich be-
zahlte NGOs bestens geeignet dazu sind den eigenen
und ansonsten zu nichts nütze Familienmitglieder
dort unterzubringen und sie so denn mit gut dotierten
Pfründestellen zu versorgen. Kaum einer dieser zu an-
sonsten kaum etwas taugenden Politiker, – die nur ei-
nes vereint, nämlich nie wirklich etwas für sein Land
und Volk zu tun -, der nicht irgendeinen seiner ange-
heirateten und sonstigen Verwandten in solch einer
NGO, Verein oder Stiftung untergebracht! Da wäre
es sehr fatal, wenn man plötzlich genau diese NGOs
und womöglich deren familiäre Bindungen einmal
genauer unter die Lupe nimmt.
Zumal Linke, Grüne und Sozis die so eingekaufte „Zi-
vilgesellschaft“ ansonsten hauptsächlich missbraucht,
um mit derselben illegalen Wahlkampf zu betreiben!
Denn genau dort wurden die unzähligen Demos gegen
Rechts, vor allem aber gegen die AfD und zuletzt auch
gegen die CDU organisiert, immer eng abgestimmt mit
dem Wahlkampf!
Schon als die schlappen Christdemokraten, wenngleich
auch sehr halbherzig, ihre 551 Fragen vorlegten, bekam
so manch Genosse ziemliches Herzrasen. Aber dann hat
der Lars Klingbeil alle erpresst damit die Koalition auf-
zulösen und kein schlapper Christdemokrat, – von denen
ohnehin die meisten weder das Eine noch das Andere
sind -, traute sich mehr nachzufragen.
Blieb also nur noch die Karin Prien, die erst der einge-
kauften „Zivilgesellschaft“ für 2026 noch 10 Millionen
mehr zusagte aber nun Transparenz und Überprüfung
der sogenannten „Zivilgesellschaft“ fordert.
Also beginnen die üblichen Verdächtigen mit ihrem wich-
tigsten Spießgesellen, der buntdeutschen Staatspresse, die
in gewohnter Art und Weise sofort willige Beihilfe leistet,
gehörig Stimmung gegen die Prien zu schüren. Gleich ti-
telte der berüchtigte „Tagesspiegel“, die wohl mit eines
der erbärmlichsten Schmierblätter, von „Stimmungs-
mache gegen demokratische Zivilgesellschaft“: Branden-
burger Aktionsbündnis kritisiert Bundesfamilienminis-
terin Prien“. Natürlich verhält es sich genau umgekehrt,
nämlich, dass das “ Brandenburger Aktionsbündnis“
hier die einzigen sind, die hier Stimmung machen und
zwar gegen die Prien! Und wenn man gewiss nichts zu
verbergen hätte, würde man nicht so aufbellen wie ein
getroffener Hund, wenn jemand von ihnen mehr Trans-
parenz fordert und ihre staatlich finanzierten „Projekte“
einmal überprüfen will!
In der üblichen völligen Verdrehung der Fakten, klingt
dies im „Tagesspiegel“ dagegen so: ,, Das brandenburg-
ische Aktionsbündnis gegen Rechtsextremismus hat Äu-
ßerungen von Bundesfamilienministerin Karin Prien
(CDU) über geplante Änderungen im Bundesförderpro-
gramm „Demokratie leben!“ kritisiert. Viele Engagierte
empfänden die Aussagen „wie einen Schlag ins Gesicht“,
sagte die Geschäftsführerin des Aktionsbündnisses, Maica
Vierkant, in Potsdam. Sie fühlten sich in ihrer Arbeit in-
frage gestellt, wenn pauschal behauptet werde, bei meh-
reren tausend Gruppierungen gebe es ein Transparenz-
problem“.
Selbstredend kann eine Yvonne Jennerjahn im „Tagesspie-
gel“ auch nicht erklären, warum mehr Transparenz all de-
ren „Projekte“ gleich infrage stellt und deren Überprüfung
ein Schlag ins Gesicht der Projektbetreiber ist!
In der „Welt“ dagegen titelt man dagegen gleich so, dass es
jeder lesen kann, wer da eigentlich Stimmung macht gegen
wen: ,, Prien lässt staatlich finanzierte NGOs überprüfen –
SPD-Abgeordnete reagieren „extrem irritiert“. Immerhin
war es unter der rot-grünen Vorgängerregierung nicht üb-
lich Projekte, in die man staatlich viel Geld pumpte irgend-
wie zu überprüfen. All die unzähligen Projekte der Entwick-
lungshilfe, des Umweltschutzes, der Seenotretter und sons-
tigen NGOs wurden ebenso wenig überprüft wie etwa die
Afghanen, welche genau solche NDOs für das Auswärtige
Amt nach Deutschland in die Flugzeuge setzte! Das erklärt,
dass man 80 Millionen für einen Hühnerstall im chines-
ischen Nirgendwo ausgab und noch mehr Geld für ähnlich
unsinnige Projekte!
Deswegen sind die Genossen von der SPD auch so „extrem
irritiert“ davon, dass eine Ministerin der Bundesregierung
es plötzlich genauer wissen will, was und wen man da so
finanziert! Denen war wohl ganz entfallen, dass die eigenen
Sozis in einer weichen Minute mal nicht aufgepasst und so
wohl aus Versehen im Im Koalitionsvertrag mit der Union
,,eine unabhängige Überprüfung des Programms in Bezug
auf Zielerreichung und Wirkung zu veranlassen“. Und jetzt,
wo die Prien so diese vereinbarte und von den Sozis zuge-
stimmte „Überprüfung“ durchführen will, da machen die-
selben Genossen auf einmal gehörig Stimmung gegen sie
mit Hilfe ihrer intransparenten „Aktionsbündnisse“ für
die jede Forderung nach Transparenz ihre Projekte infrage
stellt und für die jede Überprüfung ,,ein Schlag ins Gesicht“
ist! Natürlich konnte man uns auch in der „WELT“ es nicht
erklären, warum nun manche SPD-Genossen ,,extrem irre-
tiert“ von dem sind, was sie im Koalitionsvertrag selbst ver-
einbart haben. Das Aufheulen der getroffenen Hunde lässt
es vermuten, dass dieselben bei so manchen ihrer „Projekte“
gehörig Dreck am Stecken haben!
Demokratie in Thüringen: Demokratiebeschädiger machen einfach so weiter
In Thüringen ist echte Demokratie so sehr in Gefahr,
wie in keinem anderen Bundesland.
Zuerst putschte Links-Rot-Grün einen frei und demo-
kratisch gewählten Ministerpräsidenten weg, nur um
den Kommunisten Bodo Ramelow wieder als Minister-
präsident ohne jede Mehrheit wieder ins Amt zu hieven.
Dann betrogen die Putschisten unter Ramelow alle Bür-
ger in Thüringen um die nach einem Jahr versproche-
nen Neuwahlen, weil man den Machtverlust befürch-
tete.
Dann machte man Stimmung gegen das neu gegründete
Bünnis Sahra Wagenknecht, – gegen die AfD sowieso!
Immer wieder hieß es in all ihren Medien, dass Russ-
land verstärkt auf das BSW setzen würde. Nach den
Wahlen 2024 waren die einzigen „Russen“ die verstärkt
auf das BSW setzten, die Thüringer Altparteien, die sich
einzig mit dem BSW erneut den Machterhalt sicherten
und so im Amt blieben.
Im Amt blieben auch der mehr als nur parteiische Ver-
fassungsschutzpräsident Stephan Kramer und der Innen-
minister Georg Maier, natürlich SPD. Beide waren maß-
geblich am Niederhalten der AfD, am Ramelow-Putsch
verstrickt und gehörten auch zu den „Russen“, die ver-
stärkt auf das BSW setzten.
Nun, nachdem die SPD als Partei kaum noch wahrge-
nommen wird und die Scheindemokraten nicht bereit
an ihrer Politik, die beim Bürger schon lange nicht mehr
ankommt auch nur das aller Geringst zu ändern, so ist
es die einzige „Lösung“ der Thüringer Putschisten die
stärkste Oppositionspartei im Lande, die AfD, verbieten
zu wollen. Nun, wo die SPD auf dem absteigenden Ast,
ist, – natürlich rein zufällig -, der SPD-Innenpolitiker
Georg Maier einer der eifrigsten Forderer eines AfD-
Verbot. Sein alter Spießgeselle vom Verfassungsschutz,
Kramer, leistet eifrig Beihilfe dabei. Maier erblödet sich
zu behaupten, dass ein AfD-Verbot ,,wahre Demokratie“
sei und lügt ,, Die Demokratie müsse sich gegen Feinde
von innen wehren“.
Inzwischen hat längst Karlsruhe geklärt, dass Merkel da-
malige Forderung aus Südafrika, die Wahl eines FDP-Po-
litikers zum Ministerpräsidenten rückgängig zu machen,
ein klarer Verfassungsbruch gewesen. Dass damals der
oberste Verfassungschützer Kramer nicht reagierte und
nur am eigenen Machterhalt statt an der Verfassung in-
teressiert gewesen, spricht für sich. Auch Maier unter-
stützte aus gleichem Grund die Putschisten um Rame-
low, wobei ihm „wahre Demokratie“ völlig egal gewe-
sen ist!
Allmählich muss man es sich fragen, wie lange wohl in
Thüringen vermeintliche „Demokraten“ der Altparteien
noch ,,die Demokratie verächtlich machen“ und deren
Ansehen im Volk maßgeblich beschädigen. Es gehte
denen gewiss nicht um eine ,,wehrhafte Demokratie“,
sondern einzig um ihren Machterhalt! Und das nun
in Thüringen bei jüngsten Umfragen bereits 37 Pro-
zent aller Wähler die AfD wählen würden, lässt die
Panik der Putschisten begreiflich werden. Das Maier
als Innenminister ebenso wenig wie der Verfassungs –
schutz-Chef Kramer etwas für die innere Sicherheit
in Thüringen getan, – schon, weil man einzig mit dem
Bekämpfen der einzigen echten Oppositionspartei im
Bundesland schwer beschäftigt gewesen, dürfte letzten
Endes zum Erstarken der AfD in Thüringen erheblich
mit beigetragen haben. Natürlich besitzt keiner von bei-
den genügenden Anstand nach allen Intrigen und Versa-
gen zurückzutreten, sondern lieber beschädigen sie wei-
ter die Demokratie und zwar dauerhaft.
Was man in den Thüringer Altparteien denn überhaupt
so von Meinungsfreiheit und der Demokratie so hält,
dass machte Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt
in der Debatte um Dunja Hayali und Elmar Theveßen
Äußerungen über den ermordeten Chris Kirk deutlich:
,, Was nicht geht, ist, dass die von ihnen vorgenommene
Einordnung grundsätzlich infrage gestellt wird.“
Meinungsfreitheit ist also, dass der Bürger jede Meinung
und Einordnung der Hofschranzen aus der Ersten Reihe
zu akzeptieren hat und sie nicht infragestellt!
Nordrhein-Westfalen: Wo die Wahlprogramme schon am Wahlabend Makulatur sind
Bei den Wahlen in NRW kamen Sozis und Christdemo-
kraten mit einem blauen Auge davon. Also wird sich
kurz geschüttelt und einfach weitergemacht wie bis-
her.
Nur in drei Orten müssen sich ihre Kandidaten einer
Stichwahl mit den Kandidaten der AfD stellen. Und
nun zeigt sich, dass ob Sozi oder Christdemokrat am
Ende alles dasselbe ist! So erklärt die SPD-Landes-
parteichefin Sarah Philipp: ,, Da, wo die CDU mit der
AfD in der Stichwahl ist, da ist für mich als Sozialde-
mokratin ganz klar, wir unterstützen natürlich die
CDU“.
Bislang soll es ja noch eine Menge Bürger geben, die
es tatsächlich geglaubt, dass sie mit einer ,,demokrat-
ischen Wahl“ bzw. einer Stichwahl es seien, welche
die Kandidaten wählen.
Stattdessen läuft es unter ,,demokratischen Parteien“
ähnlich wie bei der Wahl des Bundespräsidenten, in
solchen Stichwahlen ab. Das heißt, zwei, oder auch
mehr Parteien einigen sich im stillen Kämmerlein
auf einen gemeinsamen Kandidaten, welcher dann, –
welch Überraschung -, so die Wahl gewinnt.
Dieses System bestätigt auch der CDU-Generalsek-
retär Paul Ziemiak: „Und für uns als Demokraten
ist klar: Wenn wir jetzt in diese Stichwahlen gehen,
dass wir als Demokraten uns gegenseitig unterstüt-
zen.“
Wobei sich niemand fragt, warum es überhaupt noch
all diese Parteien gibt, wenn deren Mitglieder am Ende
sichtlich ohne jegliche Probleme den Kandidaten der
vor geblichen Gegenpartei wählen! Am Ende wählen
dann sogar die, die eben noch fleißig gegen die CDU
Demonstrationen organisiert, deren Kandidaten! Das
nennt man wohl „Realpolitik“. (Aber seit die CDU die
Farce mit den 551 Fragen zur staatlichen Finanzierung
der eingekauften „Zivilgesellschaft“ gestartet, gibt es
recht auffällig keine Demos gegen die CDU mehr. Da
ht man sich wohl auch heimlich in Hinterzimmern
drauf geeinigt! ).
Sollte es nach allen heimlichen Absprachen doch noch
eng werden, dann kommen die berühmt-berüchtigten
Briefwähler ins Spiel.
Zugleich, damit es zwischen all den „Demokraten“ auch
gar nicht erst zu einem Gerangel um all die neu zu beset-
zenden Pfründestellen kommt, wird noch verkündet, das
es keine Zusammenarbeit mit der AfD geben wird.
Was zugleich beweist, das jedes Wahlprogramm dieser
Parteien schon am Wahlabend Altpapier ist, denn egal,
was man darin auch den Bürgern versprochen, es nicht
einhält, nur, weil die AfD gleichfalls dafür ist! Dieses be-
stätigt der CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak, dass es
auch ,,nach den Kommunalwahlen auf lokaler Ebene
nicht zu einer Zusammenarbeit seiner Partei mit der
AfD kommen werde“.
An echte Politik oder gar die Einhaltung von Wahlver-
sprechen hat scheinbar kein ,,demokratischer“ Politi-
ker ein echtes Interesse, sondern nur am reinen Macht-
erhalt. Dies bestätigt uns auch der SPD-Landeschef:
Achim Post: „Wir müssen gemeinsam dafür sorgen,
dass die AfD wieder kleiner wird.“
Beim Sichern des Machterhalts und der staatlichen
Pfründen tritt bei den ,,Demokraten“ die Demokratie,
sowie ihre Wahlversprechen schnell gänzlich in den
Hintergrund. In NRW kann man nun wie unter einem
Brennglas gut erkennen, wohin die Politik der soge-
nannten ,,etablierten Parteien“ vollkommen in den
Hintergrund. Somit waren die Wahlen in NRW nur
ein weiterer Sargnagel für jede echte Demokratie!
Dunja Hayali mal wieder in der Rolle des vermeintlichen Opfers
Lange Zeit war man im buntdeutschen Staatsfernsehen
der Ersten Reihe unter sich. Man konnte hier völlig un-
widersprochen hetzen und spalten, denn man war hier
unter sich in seiner links-grünen Blase und niemand
widersprach ihnen, wenn man den vermeintlichen
Gegner nur zum Rechten oder Nazi erklärte.
Am Ende glaubten sie ihrer eigenen tendenziösen Be-
richterstattung und hielten sich für unantastbar. Die
Unberührbaren wie Jan Böhmermann, Dunja Hayali
oder Anja Reschke wussten, dass kein Komplettversa-
ger der Medienaufsicht oder Aufsichtsräte der Sender,
die auch nur mit Ihresgleichen besetzt oder gar einer
der nicht minder unfähig aber überbezahlten Inten-
danten eingreifen oder gar das Wort gegen sie ergrei-
fen werde.
Jährlich teste man aus wie weit man gehen kann, in-
dem sich die Blase gegenseitig mit Preisen überhäuf-
ten.
Auch Schauspieler oder solche, die sich nur so nennen,
waren alle auf Linie. Kaum einer, der sich nicht gegen
Rechte äußerte, um noch eine ABM-Rolle in irgend-
einer Krimiserien zu bekommen, in denen es von voll-
kommen talentbefreiten Schauspielern nur so wimmelt,
allem voran die SOKO-Serien, von denen immer mehr
Ableger die Erste Reihe förmlich überschwemmten.
Nicht minder beliebt die Dauer-ABM irgendwelcher
Rate- und Spieleshows für weitgehend ebenso talent-
befreite Komiker. Wer im Staatsfernsehen als Kunst-
schaffender nicht voll gegen Rechts, der hatte mindes-
tens eine NGO oder Verein der Asyl – und Migranten-
lobby am Laufen. Dies machte dann das Staatsfernse-
hen erst komplett.
Es war allen egal vom Intendanten, über Redakteure,
vom Moderator bis zum „verdienten Künstler des Vol-
kes“, dass dabei immer mehr Bürger ab – bzw. umschal-
teten und sich ihre täglichen Nachrichtensendungen
nicht mehr beim Heute Journal oder der ARD Tages-
schau holten. Auch wenn immer weniger Bürger be-
reit sind dafür GEZ-Gebühren zu zahlen, man erhöhte
die Beiträge trotzdem, schon weil bei sämtlichen Sen-
dern niemand zu echter Einsparung fähig ist. Ganz im
Gegenteil es war ihnen willkommene Gelegenheit aus
Einsparungsgründen einfach die Spartensender abzu-
schalten, in denen ihre Blase nie zu 100 Prozent Fuß
fassen konnte!
Sie lieferten ihre eigenen Quotenberechnung und Be-
fragungen bei denen die, welche ganz auf Linie stets
vorgeblich die „Publikumslieblinge“ waren.
Nur eines beherrschten sie nicht die Kommentare zu
ihren Sendungen und echte Reaktion der Zuschauer!
Also schaltete man die Kommentarfunktion vielfach
einfach ab. Bis man nur noch an den Redaktionen in
den Sozialen Netzwerken, wenn auch nur dort, wo
links-grüne Zensoren nicht oder nicht mehr die Deut-
ungshoheit hatten, sehen, wie beliebt Hayali, El Hotzo,
Böhmermann, Reschke & Co tatsächlich sind.
Erst erlebte dort Böhmermann seinen Pyrrhussieg, in-
dem er den „Rechten“, den er in seiner Denunzianten –
und als Satire getarnten Sendung Magazin Royale fer-
tigmachen wollte, erst recht an Bekanntheit und Reich-
weite dazu gewonnen hat. Nun muss sich Dunja Hayali
feige verkriechen, als sie mit ihrer Hetze gegen den er-
mordeten rechtskonservativen US-Aktivisten Charlie
Kirk es auf eine nie gekannte Art und Weise übertrieb.
Da solche Gestalten völlig lernresistent, so können sie
auch nicht erkennen, dass sie selbst ausgesäte, was sie
nun ernten.
In gewohnter links-grüner Manier erfolgte bei Hayali
die übliche Täter-Opfer-Umkehr und sieht sie sich so
nur als vermeintliches Opfer von Hasskommentaren.
Wie alle diese Gestalten können sie nur austeilen aber
nichts einstecken! So darf die „WELT“ nun groß titeln:
„Meinungsfreiheit hat Grenzen“ – Dunja Hayali kündigt
nach Hasswelle Auszeit von Social Media an!
Wie viele Bürger sich inzwischen eine dauerhafte Auszeit
von Hayali & Co im Staatsfernsehen der Ersten Reihe
wünschen, erfahren wir aus der „WELT“ nicht, weil
solche Schmierblätter eben eher nur Beihilfe leisten
und ebenso stark tendenziös berichten. So erfahren
wir nur, dass die Hayali ,, eine Welle an Hasskommen-
taren– darunter explizite Morddrohungen. “ erhält.
Auch diese Masche kennt man aus dieser Blase zur Ge-
nüge. Da werden ein, zwei Kommentare, – die es immer
und überall gibt -, in denen über das Ziel hinausgeschos-
sen wurde, stets zum Vorwand genommen, um so gleich
jede auch noch so berechtigte Kritik zu „Hasskommen-
taren“ zu erklären. Genau davon leben die links-grünen
NGOs und Vereine, welche das Netz zensieren!
Wie verlogen das ist, kann man weiter in der „WELT“ zu
Hayali gut nachlesen: ,, In einer Stellungnahme auf Ins-
tagram kündigte sie daraufhin eine kurze Pause an. Da-
bei zeigte sie sich offen für sachliche Kritik an ihrer Ar-
beit, verwahrte sich jedoch gegen die teils gewalttätige
und menschenverachtende Hetze, die sie erreichte“.
Man sich wohl kaum offen für berechtigte ,,sachliche
Kritik“, wenn man diese mit einer ,,kurzen Auszeit“
vollkommen ignoriert!