In Thüringen ist echte Demokratie so sehr in Gefahr,
wie in keinem anderen Bundesland.
Zuerst putschte Links-Rot-Grün einen frei und demo-
kratisch gewählten Ministerpräsidenten weg, nur um
den Kommunisten Bodo Ramelow wieder als Minister-
präsident ohne jede Mehrheit wieder ins Amt zu hieven.
Dann betrogen die Putschisten unter Ramelow alle Bür-
ger in Thüringen um die nach einem Jahr versproche-
nen Neuwahlen, weil man den Machtverlust befürch-
tete.
Dann machte man Stimmung gegen das neu gegründete
Bünnis Sahra Wagenknecht, – gegen die AfD sowieso!
Immer wieder hieß es in all ihren Medien, dass Russ-
land verstärkt auf das BSW setzen würde. Nach den
Wahlen 2024 waren die einzigen „Russen“ die verstärkt
auf das BSW setzten, die Thüringer Altparteien, die sich
einzig mit dem BSW erneut den Machterhalt sicherten
und so im Amt blieben.
Im Amt blieben auch der mehr als nur parteiische Ver-
fassungsschutzpräsident Stephan Kramer und der Innen-
minister Georg Maier, natürlich SPD. Beide waren maß-
geblich am Niederhalten der AfD, am Ramelow-Putsch
verstrickt und gehörten auch zu den „Russen“, die ver-
stärkt auf das BSW setzten.
Nun, nachdem die SPD als Partei kaum noch wahrge-
nommen wird und die Scheindemokraten nicht bereit
an ihrer Politik, die beim Bürger schon lange nicht mehr
ankommt auch nur das aller Geringst zu ändern, so ist
es die einzige „Lösung“ der Thüringer Putschisten die
stärkste Oppositionspartei im Lande, die AfD, verbieten
zu wollen. Nun, wo die SPD auf dem absteigenden Ast,
ist, – natürlich rein zufällig -, der SPD-Innenpolitiker
Georg Maier einer der eifrigsten Forderer eines AfD-
Verbot. Sein alter Spießgeselle vom Verfassungsschutz,
Kramer, leistet eifrig Beihilfe dabei. Maier erblödet sich
zu behaupten, dass ein AfD-Verbot ,,wahre Demokratie“
sei und lügt ,, Die Demokratie müsse sich gegen Feinde
von innen wehren“.
Inzwischen hat längst Karlsruhe geklärt, dass Merkel da-
malige Forderung aus Südafrika, die Wahl eines FDP-Po-
litikers zum Ministerpräsidenten rückgängig zu machen,
ein klarer Verfassungsbruch gewesen. Dass damals der
oberste Verfassungschützer Kramer nicht reagierte und
nur am eigenen Machterhalt statt an der Verfassung in-
teressiert gewesen, spricht für sich. Auch Maier unter-
stützte aus gleichem Grund die Putschisten um Rame-
low, wobei ihm „wahre Demokratie“ völlig egal gewe-
sen ist!
Allmählich muss man es sich fragen, wie lange wohl in
Thüringen vermeintliche „Demokraten“ der Altparteien
noch ,,die Demokratie verächtlich machen“ und deren
Ansehen im Volk maßgeblich beschädigen. Es gehte
denen gewiss nicht um eine ,,wehrhafte Demokratie“,
sondern einzig um ihren Machterhalt! Und das nun
in Thüringen bei jüngsten Umfragen bereits 37 Pro-
zent aller Wähler die AfD wählen würden, lässt die
Panik der Putschisten begreiflich werden. Das Maier
als Innenminister ebenso wenig wie der Verfassungs –
schutz-Chef Kramer etwas für die innere Sicherheit
in Thüringen getan, – schon, weil man einzig mit dem
Bekämpfen der einzigen echten Oppositionspartei im
Bundesland schwer beschäftigt gewesen, dürfte letzten
Endes zum Erstarken der AfD in Thüringen erheblich
mit beigetragen haben. Natürlich besitzt keiner von bei-
den genügenden Anstand nach allen Intrigen und Versa-
gen zurückzutreten, sondern lieber beschädigen sie wei-
ter die Demokratie und zwar dauerhaft.
Was man in den Thüringer Altparteien denn überhaupt
so von Meinungsfreiheit und der Demokratie so hält,
dass machte Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt
in der Debatte um Dunja Hayali und Elmar Theveßen
Äußerungen über den ermordeten Chris Kirk deutlich:
,, Was nicht geht, ist, dass die von ihnen vorgenommene
Einordnung grundsätzlich infrage gestellt wird.“
Meinungsfreitheit ist also, dass der Bürger jede Meinung
und Einordnung der Hofschranzen aus der Ersten Reihe
zu akzeptieren hat und sie nicht infragestellt!
Putsch
Putschisten-Führer Ramelow: Abräumen und Halbwahrheiten bis zum Schluss
Die Putschisten in Thüringen wissen das es vorbei ist.
Zwar konnten sie alle einmal die Bürger um ihr Wahl-
recht betrügen, indem sie die für nach einem Jahr ver-
sprochenen Wahlen nicht durchführen konnten, aber
dies können sie nicht noch einmal tun!
Das Wahlergebnis der Europawahlen im Juni 2024
bestätigte ihnen, dass es vorbei ist.
Nun versuchen die Putschisten unter dem Linken alles
um die Demokratie im Lande weiter zu schaden als ob
ihr Putsch von Angela Merkel in Südafrika anbefohlen,
nicht schon schlimm genug gewesen wäre! Nun wollte
man die Thüringer Verfassung so vergewaltigend um-
schreiben, dass nur noch die Putschisten zukünftig den
Ministerpräsidenten stellen kann. In dem Wissen, dass
es vorbei ist, versuchen die Putschisten-Regierung ohne
jede Mehrheit noch eilig Gesetze durchzusetzen von de-
nen sie wissen, dass sie für deren Durchsetzung keine
Mehrheit im Parlament haben wird und in der Bevöl-
kerung nie hatte!
Von daher kann der Putschistenchef Ramelow auch
verkünden: «Was allein in den letzten Monaten noch
an Gesetzen beschlossen wurde, das hätte ich nicht für
möglich gehalten». Natürlich hätte kein echter Demo-
krat so etwas in einem der Bundesländer für möglich
gehalten!
Wie kam Ramelow erneut an die Macht? Nachdem in
Thüringen nicht er, sondern der FDP-Politiker Kem-
merich zum Ministerpräsidenten gewählt worden?
Die Putschisten erkannten einfach seine Wahl nicht an.
Dann bedrohten die Linksextremisten, die sich die Put-
schisten als SA-Schläger halten die Familie des FDP-Po-
litikers, der aus der eigenen rückgratlosen Partei keine
Unterstützung erhalten, und so trat er nach zwei Tagen
zurück. In einem gegen das Grundgesetz verstoßenden
Kommentar forderte die damalige Bundeskanzlerin An-
gela Merkel zuvor, gerade auf Staatsbesuch in Südafrika
ebenfalls, dass die Wahl nicht anzuerkennen und der
Ministerpräsident neu gewählt werden müsse!
So gelangte der Putschist Ramelow an eine zweite Amts-
zeit! Sogleich wurden sämtliche Posten, insbesondere
der Posten des Verfassungsschutzchefs, mit Anhänger
der Putschisten besetzt, so das in Thüringen eine Auf-
arbeitung der Umstände wie Ramelow erneut Minister-
präsident ohne jegliche Mehrheit werden konnte, nie
aufgearbeitet werden konnten.
Bei dpa heißt es: «Ramelow verwies auf ein Novum in
der deutschen Politik: Noch nie zuvor habe eine Min-
derheitsregierung wie die in Thüringen auch nur an-
nähernd fünf Jahre lang gehalten». Das Ramelow nur
die fünf Jahre durchhalten konnte, weil er alle Bürger
in Thüringen um ihr demokratisches Wahlrecht betro-
gen hatte, indem die Putschisten einfach die von ihnen
angekündigten und versprochenen Neuwahlen nach
einem Jahr nicht durchführen ließen!
Und der Putschist Ramelow frohlockt bei dpa: «Lange
habe es das Gefühl in Thüringen gegeben, dass wir
nichts hinkriegen. Jetzt hat der Landtag alles abge-
räumt». In der Tat haben die Putschisten in Thürin-
gen alles abgeräumt!
Und selbst seinen Abgang macht Ramelow noch zur
Legendenbildung: «Mein Bedarf an Minderheitsre-
gierung ist gedeckt». Nicht sein Bedarf ist gedeckt,
sondern die Bürger in Thüringen haben keinerlei
Bedarf mehr an Ramelow und seinen Putschisten!
Wenn sein Bedarf tatsächlich gedeckt sei, warum
tritt dann Bodo Ramelow dann erneut an mit der
kaum noch sichtbaren Minderheit der Linkspartei,
der ohnehin nur eine Minderheitsregierung übrig
bleiben würde? Nichts als Lügen und Täuschungen
bis zum Schluss!
Und der Putschist Ramelow weiß, dass er keine reine
Weste hat und von daher hat er Angst sich in einem
TV-Duell offen den Politikern der AfD, die in den
EU-Wahlen meistgewählte Partei in Thüringen zu
stellen! Ein Minderheiten-Ministerpräsident, der
sich noch nicht einmal mehr an die Öffentlichkeit
traut! So etwas hat Thüringen und die Demokratie
garantiert nicht verdient!
Wenn uns Herr Putsch einen Putsch erklärt
Man kann sich nur noch über die Hohlköpfe von
der Staatspresse wundern. Da behandelt Frank-
reich afrikanische Staaten immer noch als wären
es seine Kolonien, will sogar bestimmen, wer dort,
natürlich von französischen Gnaden zu regieren
hat und will sich sogar mit eigenen Truppen am
Einmarsch im Niger beteiligen, und die Vertreter
unserer gleichgeschalteten Staatspresse haben
nichts besseres zu tun als zu titeln: „Ein neues
Ausmaß des Franzosen-Hasses“.
Natürlich ist der Artikel in der „Welt“ von einem
Journalisten mit dem vielsagenden Namen Chris-
tian Putsch weder sachlich-objektiv, sondern er
ist schlichtweg pro-französisch. Wohl meinte
man in der Redaktion der „WELT“ ein Mann mit
Namens Putsch sei bestens geeignet nun über
den Putsch im Niger zu berichten.
Natürlich soll der Leser glauben, dass Frankreich
der große Kümmerer in der Sahel-Zone ist und zu-
dem noch der ehrliche Makler, der ganz selbstlos
die Staaten seiner ehemaligen Kolonien vor den
bösen Islamisten beschützt. Wo man früher eine
Kolonnie errichtete, errichtet man heute Militär-
stützpunkte! Frankreich hat von diesen gleich 6
in Afrika!
Nachdem die Franzosen schon Mali und Burkina
Faso hinausgeworfen, droht ihnen dies nun auch
im Niger. Das will der Franzose nicht hinnehmen,
und auch der deutsche Bundeswehr-Blinddarmfort-
satz, der unter Pistorius dort den französischen Ma-
gen – und Darmtrakt geopfert werden soll. Dabei ist
der kranke französische Patient schon nicht mehr
in der Lage seine Kolonien oder nun Militärstütz-
punkte noch zu verdauen. Und augenscheinlich
war man in der Bekämpfung der Islamisten alles
andere als erfolgreich, so dass die Afrikaner lieber
auf russische Söldner als auf die kläglichen Über-
reste der Grande Armee setzen. Das bei den Afri-
kanern keine rechte Freude über das Gebahren
der ehemaligen Kolonialmacht aufkommt, ist
mehr als verständlich!
Nur eben nicht für den Christian Putsch. Der
nämlich behauptet, dass Russland die antifran-
zösische Stimmung im Niger schüre. Beweise
hat er in einer gleichgeschalteten Staatspresse,
in der wie zu finstersten DDR-Zeitungen, ein
Feind für alles verantwortlich gewesen, natür-
lich nicht. Aber es ist eben von den Genossen
in der Redaktion ausgegeben worden, dass
nun Russland an allem Schuld sei.
Selbstredend hat kein Vertreter der buntdeut-
schen Staatspresse es vorher auch nur ansatz-
weise einmal recherchiert, wie viele Menschen
etwa in Mali und dem Niger russischen Accounts
in den Sozialen Netzwerken folgen. Man kennt
dass schon aus den USA, wo ja auch die Russen
die Wahlen auf diese Art und Weise manipuliert
haben soll, um Donald Trump zum Präsidenten
zum Präsidenten zu machen!
Also schon vor dem Ukraine-Krieg war es in der
gleichgeschalteten DDR2.0-Staatspresse so, dass
der Russe an allem Schuld und der große Bruder
USA immer der Gute ist.
Während so von russischer Aggression in Afrika
auf der einen Seite die Rede ist, heißt es bei Chris-
tian Putsch bezüglich Frankreichs: ,, die Charme-
Offensive, von Frankreichs Präsident Emmanuel
Macron „, wobei er allerdings eingestehen muss,
dass diese gescheitert ist. Angeblich betreibe nun
Macron die ,, Entkolonialisierung“ mit einer ,,Poli-
tik der Unterstützung kooperativer afrikanischer
Präsidenten“. Eigentlich gibt es für solche ,,koope-
rativen Präsidenten“ im Deutschen ein weitaus ehr-
licheres und einfacher erklärendes Wort, nämlich
„Handlanger“!
Und weil man nun im Niger so einen Handlanger
von Präsidenten, der zuvor gerade mit den den
Franzosen dahingehend „kooperierte“, dass die
Franzosen noch mehr Truppen stationieren dür-
fen samt Überflugs – und andere Rechte gewährte,
abgesetzt hat, will man neben all dem ohnehin
schon im Lande stationierten ausländischem
Militär, nun auch noch eine militärische Inter-
vention starten.
Man darf gespannt sein auf die Regierung aus
Deutschland, ob die sich daran beteiligen wird.
Aber da diese Regierung nichts zu sagen, wer-
den dies wohl andere für sie entscheiden. Zu-
mal sie ja gerade das Letzte, was sie noch an
Waffenbestand haben ihrem neuen ukrain-
ischen Genossen liefern müssen. Da werden
sogar deutsche Panzer von einer belgischen
Privatfirma zurückgekauft. Niemand in all
den Sicherheitsräten und Ausschüssen wun-
dert sich was eine belgische Privatfirma mit
Dutzende deutschen Panzern will und wie
die überhaupt daran gekommen. Das ist in
ungefähr dieselbe buntdeutsche „Sicherheits-
strategie“ wie in Afrika gar nicht vorhandene
Grenzmarkierungen von Grenzen im Wüsten-
sand der Sahel-Zone schützen zu wollen, wäh-
rend man im eigenen Land sperrangelweit
offenstehende Grenzen propagiert. Oder eine
Begrenzung der Migration seinem Volk vor-
lügt und gleichzeitig mit einem halben Dutz-
end Länder „vertrauliche“ Migrationsabkom-
men abschließt, um noch mehr Migranten
nach Deutschland zu holen. In dieser Hin-
sicht ist zu befürchten, dass der gesamte
Auslandseinsatz der Bundeswehr in Mali
und im Niger einzig demselben Zweck dient,
wie der Afghanistan-Einsatz um so dortige
„Ortskräfte“ zu erfinden, und für diese dann
ähnlich wie bei den Afghanen, dann Program-
me zur deren dauerhaften Ansiedelung in
Deutschland zu schaffen. Dabei ist es ganz
bestimmt kein Zufall, dass jetzt putschenden
Offiziere im Niger zu einem erheblichen Teil
von Deutschen ausgebildet worden sind. Spä-
testens bei einer militärischen Intervention
werden diese „dringend benötigten Fachkräfte“
dann als vermeintliche Ortskräfte nach Deutsch-
land in Sicherheit gebracht werden müssen.
Wer einen Einblick haben will, wie die bunt-
deutsche Politik im Niger funktioniert, der
muss nur wissen: Seit 2012 verhandelten die
Deutschen unter Führung von Babara Planken-
steiner, – welche später beim Museumsbau im
Niger unter Baerbock, Roth und Schulze eine
so unrühmliche Rolle spielte -, direkt mit dem
ehemaligen Königshaus über die Rückgabe der
Benin-Bronzen und dann will man nach 10 Jah-
ren Verhandlungen mit denen, es 2023 nicht ge-
wusst haben, dass die Bronzen, ganz wie verhan-
delt, dann auch an das Königshaus gingen!
Die gesamte derzeitige Politik in Buntdeutschland
besteht aus einer explosiven Mischung aus Demenz,
dass sich Politiker an nichts mehr zu erinnern ver-
mögen und natürlicher Blödheit, weshalb man KI
als eine Gefahr betrachtet.
Wie immer auch das Niger-Abenteuer ausgehen
wird, eines ist schon jetzt sicher, dass es dem deut-
schen Steuerzahler am Ende höchstwahrscheinlich
teurer zu stehen kommen wird als den Franzosen
selbst!
Und unserem Christian Putsch hat die koloniale
Ambition Frankreichs sichtlich gänzlich den Ver-
stand vernebelt, denn der schreibt: ,, Auch europä-
ische Entwicklungsinitiativen enttäuschten. Wie
auch der Kampf der französischen Soldaten gegen
islamistische Gruppen in den Sahelstaaten. Die
westlichen Truppen brachten nicht den Fortschritt,
den sich die lokale Bevölkerung erhoffte“. Genau
dies war früher das Hauptargument der Kolonial-
politik, den afrikanischen Ureinwohnern durch
die militärische Besetzung ihres Landes den Fort-
schritt bringen zu wollen!
Hier der Original-Beitrag:
Putsch im Niger zerstört buntdeutsche Träumereien
Im Zusammenhang mit dem Niger offenbart die polit-
ische Führung der Bunten Republik ihre extreme Un-
fähihkeit.
Gerade erst hatte die graue Eminenz der deutschen
Rüstungslobby und Vorsitzende eines sogenannten
„Verteidigungsausschuss des Bundestag“, Marie-Agnes
Strack-Zimmermann in einem Zeitungsinterview indi-
rekt zugegeben, dass man im besagten Verteidigungs-
ausschuss ohne jegliche Informationen deutscher Ge-
heimdienste gewesen und trotzdem gehandelt habe,
in Afghanistan, in Mali und zuletzt in der Ukraine.
Da man vollkommen lernresistent, die Strack-Zim-
mermann wollte ja noch zuletzt, sichtlich auch ohne
jegliche Informationen über die tatsächliche Lage in
Mali zu haben, dort noch die dortige Bundeswehr mit
schwerem Gerät versorgen, ging man ohne jedes Be-
denken vom Abenteuer des Auslandseinsatzes in Mali
zum zünftigen Abenteuer im Niger über.
Neben nichts ahnenden vermeintlichen „Militärexper-
ten“ hatte sich im Niger schon die Dreierbande aus
Svenja Schulze, Annalena Baerbock und Claudia Roth,
beraten von der nicht minder ahnungslosen vermeint-
lichen „Expertin“ Babara Plankensteiner bei der Rück-
gabe der Benin-Bronzen bis auf die Knochen blamiert.
Obwohl Blankensteiner & Co schon seit 2012 direkt mit
den Nachfahren des Königshaus genau darüber verhan-
delt haben, will man von nichts gewusst haben, als die
Benin-Bronzen dann auch direkt in Königshaus abge-
geben wurden.
Zugegeben, in einer normalen Welt hätte es wohl aus-
gereicht, wenn man sich im Auswärtigen Amt bevor
man zum Handel schreitet erst einmal zuvor erkun-
dig hätte, worüber man denn eigentlich seit 2012 mit
den Mitgliedern des ehemaligen Könighauses im Ni-
ger in Verhandlung sei. Aber normal kommt eben in
der feministischen Außenpolitik der Annalena Baer-
bock ebenso wenig vor, wie bei der Ausgabe deutscher
Steuergelder für Projekte im Ausland, deren einziger
Zweck es ist, dass das deutsch Volk keinerlei Nutzen
daraus ziehen kann, im Entwicklungshilfeministe-
rium, ganz zu schweigen von der Staatskulturmi-
nisterin! So kam es wie es kommen musste, und
nachdem man noch über eine Million deutscher
Steuergelder für einen Museumsbau im wahrsten
Sinne des Wortes in den Sand gesetzt, stand man
am Ende immer, wie in der buntdeutschen Politik,
mit völlig leeren Händen dar.
Da nun die geballte Blödheit feministischer Politik,
insbesondere der feministischen Außenpolitik, der
Meinung man habe noch nicht genügend Schaden
angerichtet, weil nun auch neben Südafrika auch
unbedingt der Niger in den Genuss des Schinkens
der Hoffnung kommen sollte, so holte man noch
den Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius
mit ins Boot. Derselbe, ausgestattet mit dem natür-
lichen Urteilsvermögen einer Frucke, erkannte so-
fort, dass sich der Niger vorzüglich dazu eigne, hier
die Bundeswehr dass durchführen zu lassen, wofür
man gerade in Mali aus dem Land geworfen.
Noch bevor es Boris Pistorius gelungen einen erheb-
lichen Teil des Sondervermögens der Bundeswehr
im Niger in den Wüstenland zu versenken, putsch-
ten nun allerdings die Offiziere im Niger.
Dem deutschen Bürger stellt sich hier nur noch eine
Frage: Da ja diese Offiziere zum großen Teil auch
von Deutschland ausgebildet, gelten diese dann,
wenn dieselben sich nicht an der Macht halten
können, auch als „Ortskräfte“, welche dann drin-
gend ausgeflogen und mit ihren Angehörigen so-
dann dauerhaft hier in Deutschland angesiedelt
werden? Ganz so, wie die 756 afghanischen Orts-
kräfte, die inzwischen zu 25.000 mutierten.
Am Ende sitzen, Dank buntdeutscher Führungs-
kräften und ihrer vermeintlichen Experten, nun
an die 100 Bundeswehrsoldaten im Niger fest,
und werden, wen wunderts, wie Boris Pistorius
sagte ,, auch nicht rausgeholt“. Wie gut Pistorius
den Niger-Einsatz im Voraus geplant hat, kann
man schon am dem ermessen, dass nunmehr die
Deutschen von Frankreich ausgeflogen werden.
Und man kann sich auf Eines zu 100 Prozent ver-
lassen, dass auch dieses Mal wieder die Strack-
Zimmermann und ihr sogenannter Verteidigungs-
ausschuss auch wieder nicht informiert gewesen
und von den Ereignissen im Niger vollends über-
rascht worden sind!
Bodo Ramelow – Die Einschläge kommen näher
Die Regierung unter Olaf Scholz kommt mit ihrer
Politik immer mehr in Bedrängnis. Um von den
eigenen Fehlern gehörig abzulenken, werden so
immer mehr einstige Weggefährten dem Volke
als Bauernopfer zum Fraß vorgeworfen.
Traf es zuerst Ex-Kanzler Gerhard Schröder, so
ist es nun Ex-Kanzlerin Angela Merkel. Dieselben
Verfassungsrichter, die zuvor noch unter Bundes-
justizministerin Christine Lambrecht bei Merkel
im Kanzleramt zu konspirativen Treffen zu Tisch
saßen, können sich plötzlich, wo die Merkel nicht
mehr im Amt, wieder an die genaue Gesetzeslage
erinnern. Lange hat es gedauert, bis man es wagte
offen zu sagen, dass Merkel mit ihren Äußerungen
zur Wahl Thomas Kemmerich mit den AfD-Stim-
men zum Ministerpräsidenten rechtswidrig gewe-
sen. In zwei Wahlgängen bekam Bodo Ramelow
nicht genug Stimmen. Im dritten Wahlgang hatte
ihn dann völlig überraschend Kemmerich um eine
Stimme geschlagen – mitgewählt von CDU und
AfD. Die Wahl war vollkommen legitim und de-
mokratisch! Nur gefiel den früheren Machthabern
in Thüringen das Ergebnis nicht, und nachdem
sie Rückendeckung von der Kanzlerin Merkel aus
Südafrika bekamen, putschten sie.
Immerhin löste Merkels damals so den politischen
Putsch in Thüringen aus, mit dem ein kommunist-
ischer Politiker ohne jegliche Mehrheit zum Minis-
terpräsidenten hochgeputscht wurde. Dies geschah
am 5. Februar 2020 im Erfurter Landtag unter dem
Versprechen der Putschisten ein Jahr später den
Landtag aufzulösen und den Weg für Neuwahlen
freizumachen. Weil aber die Putschisten um ihre
Stimmen bei Neuwahlen fürchteten, so betrog man
die Thüringer Bürger um ihr Wahlrecht und blieb
weiter im Amt!
Und all dies begann mit Merkels Äußerungen. Die-
selbe befand sich damals gerade in Südafrika, um
eine der korruptesten Regierungen auf diesem Pla-
neten die Aufwartung zu machen. Sichtlich haben
die Regierungen aus Deutschland einen ganz spe-
ziellen Hang zu extrem korrupten Regierungen,
denen man deutsche Steuergelder zuschustert, sei
es nun Afghanistan, die Ukraine oder Südafrika!
Merkel sprach, während sie der korrupten südafri-
kanischen Regierung den Hof machte, von einem
»einzigartigen Vorgang, der mit einer Grundüber-
zeugung der CDU« und auch von ihr gebrochen
habe, dass keine Mehrheiten mit den Stimmen
der AfD gewonnen werden soll. Das Ergebnis
müsse »rückgängig gemacht werden«, sagte sie,
zumindest die CDU dürfe sich nicht an dieser Re-
gierung beteiligen. Merkel behauptete, die voll-
kommen legitime Wahl wäre : »ein schlechter
Tag für die Demokratie.«!
Solch eine Äußerung von einer Politikerin, die
an Volk und Parlament vorbei 2015 die Gren-
zen für eine Million Migranten öffnen ließ, ist
mehr als infam! Zumal sie suggeriert, dass die
Merkel selbst demokratisch handelt und das
der Putsch unter Ramelow in irgend einer Art
und Weise demokratisch gewesen wäre, indem
man einfach die Stimmen der demokratisch ge-
wählten AfD nicht gelten ließ und eine vollkom-
men legitime Ministerpräsidentenwahl rückgän-
gig machte, nur weil der Merkel beim Besuch der
korrupten ANC-Regierung in Südafrika das Ergeb-
nis nicht gefiel!
Dieselben Politiker, die heute bei Corona-Protesten
sagen, dass sie sich nicht dem Druck von Wenigen
auf der Straße beugen werden, organisierten damals
in Thüringen ihren linksradikalen Krawallmob um
Thomas Kemmerich zu stürzen. Leider erwies sich
Kemmerich als der üblich schlappe Liberale ohne
Rückgrat, der sich diesem Druck beugte!
Der damalige Kanzleramtschef Helge Braun hatte
Merkels Äußerungen mit den Worten verteidigt:
,, Es sei auch um das internationale Ansehen der
Bundesrepublik Deutschland gegangen„. Und
dies wo die Bundeskanzlerin gerade eine der kor-
ruptesten Regierungen auf diesem Planeten be-
suchte! Da muss man sich gar nicht erst fragen,
was wohl für Helge Braun internationales Ansehen
bedeutet!
Und zwei Jahre später bestätigen es nun sogar die
Verfassungsrichter, dass die AfD in allem Recht ge-
habt. Welches Ansehen da wohl ein Helge Braun
und eine Angela Merkel noch besitzen?
Und da die Regierung Scholz nichts aber auch gar
nichts in den Griff bekommt, dürfte es noch etliche
Bauernopfer geben. Und zurzeit kommen die Ein-
schläge für Bodo Ramelow immer näher. Derselbe
dürfte der nächste Wackelkandidat sein!
Statt Kongo-Müller nun Mali-Lambrecht

Als Bundesjustizministerin war Christine Lambrecht,
natürlich SPD, eine glatte Fehlbesetzung, wie es auch
bei dem Schlag von Politikern und Politikerinnen, die
nur den „Kampf gegen Rechts“ können und sonst gar
nichts, nicht anders zu erwarten gewesen ist. Ihr Ge-
setzesentwürfe, die gleich mehrfach gegen die Grund –
gesetz verstießen, sprachen da Bände.
Die neue Regierung unter Scholz nutzte nicht die Ge-
legenheit zu einem Neuanfang, sondern, um ihre
Frauenquote überhaupt umsetzen zu können und
man nur solche hatte, wie es auch Nancy Faeser
als neue Bundesinnenministerin sogleich bewies,
machte man die Lambrecht so zur Verteidigungs-
ministerin.
Im selben Stil, wie sie zuvor die Gesetze auf ihre
Tauglichkeit im „Kampf gegen Rechts“ überprüfte,
so überprüfte sie nunmehr die Tauglichkeit der
Bundeswehr und deren Auslandseinsätze. Das
Ergebnis war vorhersehbar: Alles bleibt beim
Alten und die Bundeswehr wird weiterhin sinn-
und planlos in Auslandseinsätzen verheizt. Wer
hier noch eines Beweises bedurfte, der bekam
ihn prompt von der Lambrecht in ihre Äußer-
ungen zu Mali geliefert!
Die Bundeswehr soll ihr eingesetzt und ihr Ein-
satz noch erweitert werden, nicht um in Mali
auch nur das aller Geringste zu bewirken, son-
dern einzig, weil Lambrecht den Russen dort
einen Erfolg missgönnt! Man könnte sich an
dieser Stelle fragen, was denn die Bundeswehr
bisher in Mali bewirkt oder gar erreicht hätte,
aber für die Klärung solcher Fragen ist die Ver-
teidigungsministerin vollkommen ungeeignet.
Eher schon hat sie ein offenes Ohr für die Ein –
flüsterungen der selbsternannten „Militärexper-
tin“ der FDP, Marie-Agnes Strack-Zimmermann,
die meinte, dass die Buntenwehr mit gepanzerten
Fahrzeugen im Mali expandieren müssten! Genau-
so fing es damals auch in Afghanistan an und das
Ergebnis dort haben heute alle deutlich vor Augen!
Dabei wäre der Einsatz der Russen in Mali, zumal
er auf Wunsch der gegenwärtigen Regierung von
Mali erfolgte, die beste Gelegenheit sich von dem
Bundeswehreinsatz, der außer enormen Kosten
gleich Null gebracht, diskret zu verabschieden!
Aber Lambrecht und Strack-Zimmermann ver-
stehen nun einmal einen Wink des Schicksals
ebenso wenig wie den mit dem Zaunpfahl! Statt-
dessen glauben die ihr „militärisches Genie“, das
noch weit unter dem eines böhmischen Gefreiten
liegt, in Mali beweisen zu können.
Leute mit Sachverstand hätten gesagt: Holt un-
sere Söhne und Töchter heim! Aber dies ist für
Lambrecht ja nationalsozialistischer Sprachge-
brauch und so bleibt die Bundeswehr weiter in
Mali! „Moskau wird es nicht gelingen, über die
Entsendung von Söldnern den Westen quasi
automatisch überall dort zum Rückzug zu be –
wegen, wo Russland uns nicht sehen will“ sagte
die Lambrecht. Mit genau dieser bestimmten
Haltung ließ auch der böhmische Gefreite da-
mals eine deutsche Armee in Stalingrad stehen
mit den für uns noch heute spürbaren Ergebnis!
Dabei kann sich die Bunte Regierung kaum ein
zweites Afghanistan leisten, sie bekommt ja
noch nicht einmal dessen „Ortkräfte“ ohne er-
heblichen Widerstand des eigenen Volkes heim-
lich nach Deutschland gebracht! Will man sich
nun auch in Mali verstärkt solcher „Ortskräfte“
bedienen?
Die Verrückte aus dem Bendler-Block fordert
inzwischen von der Regierung in Mali: ,, Wenn
man die Bundeswehr im Land will, dann muss
man auch dafür sorgen, dass die Bedingungen
stimmen. Die Soldatinnen und Soldaten müssten
sich ungehindert bewegen können und bestmög –
lich geschützt werden“. Am Ende müssen noch
die Regierungssoldaten aus Mali die zu ihrem
Schutz ins Land geholte Bundeswehr beschützen!
Aber so kann man dieselben dann später schön
zu „Ortskräften deutscher Stellen“ erklären und
als vermeintliche „Flüchtlinge“ nach Deutschland
holen.
Lambrecht hegt inzwischen Illusionen über Mali
als sei sie auf Drogen. So will sie von der x-sten
sich gerade in Mali an die Macht geputschten Mi-
litärregierung tatsächlich verlangen: “ „Ich werde
gegenüber der malischen Regierung sehr deutlich
machen, dass es auch nicht sein kann, dass Wahlen
für fünf Jahre ausgesetzt werden oder sie mit Söld-
nern zusammenarbeitet, die sich schwerer Menschen-
rechtsverletzungen schuldig gemacht haben.“
Jemand mit auch nur einem Hauch von Verstand,
hätte sich an dieser Stelle erst einmal gefragt, wa-
rum die damalige Merkel-Regierung die Bundes-
wehr genau zum Schutz solch einer Regierung nach
Mali entsandt. Weil man Emmanuel Macron darin
gefallen wollte, ihm beim Kleinjungen mit Zinnsol-
daten-Spielen von der Französischen Kolonialmacht
unterstützen wollte. Aber während die Lambrecht
jeden Warlord zum westlichen Demokraten meint
erziehen zu müssen, mit so ziemlich den gleichen
Vorstellungen mit denen früher die Kolonialherren
meinten Neger in Zivilisierte umwandeln zu müs-
sen, hat sie das eigentliche Ziel vollkommen aus
den Augen verloren, wenn es überhaupt je ein
Ziel, geschweige denn einen Plan, der Bunten Re-
gierung für Mali gegeben hat!
Aber noch glaubt die Lambrecht tatsächlich, ganz
wie Hitler 1945 zunächst noch im Führerbunker
in Berlin, mit ihrem Volkssturmaufgebot von 135
Bundeswehrsoldaten den Krieg in Mali doch noch
gewinnen zu können. Sie glaubt an Panzerfahrzeuge
und Drohnen, wie einst der böhmische Gefreite an
Wunderwaffen!
Vielleicht sollten die deutschen Satrapen in der Hei-
mat schon einmal anfangen, ihre Quartiere für die
Flüchtlinge aus Mali frei zumachen von den afghan-
ischen Ortskräften! Und sollten sich in Mali wieder
allen Erwartens doch noch irgendwelche Erfolge
einstellen, so sind diese, ganz wie in Syrien, eher
den Russen zu verdanken!
Gerade putscht in westafrikanischen Burkina Faso
das Militär und wird bestimmt auch die Hilfe des
Westens annehmen, also tut sich ein neuer Aus-
landeinsatzort für die Bundeswehr auf, wenn nicht
russische Söldner schneller sind. Überhaupt schei-
nen die Russen weitaus mobiler und einsatzfähiger
als der Bundeswehr-Volkssturm zu sein.
Der gravierende Mangel an Fachkräften unter dem
die Bunte Regierung seit Jahren extrem leidet, läßt
es zudem befürchten, dass wir der Expertin für Gar-
nichts, Christine Lambrecht in vier Jahren auf den
nächsten Ministerposten wiedererleben müssen. Et-
wa als Familienministerin wo sie den Kindergarten-
kindern das Schreiben mit Genderstern beizubrin-
gen versucht. Gehts schlimmer nimmer die Bunte
Regierung schafft es immer!
Thüringer Putschisten schlagen wieder zu
Als 2020 in Thüringen Linke, Rote und Grüne gegen
den demokratisch gewählten Ministerpräsidenten
Thomas Kemmerich putschten, um den Kommu –
nisten ohne jegliche Mehrheit, Bodo Ramelow ins
Amt des Ministerpräsidenten zu hieven, da hatten
die Putschisten Neuwahlen im nächsten Jahr ver –
sprochen.
Das Jahr ist nun abgelaufen und nun weigern sich
die Putschisten den Thüringer Landtag aufzulösen.
Man klebt sozusagen an der Macht und will mit al –
lerlei Hütchenspielertricks Neuwahlen verhindern.
Die sogenannten „Demokraten“ in Thüringen haben
viel zu viel Schiß sich demokratischen Wahlen aus –
zusetzen. Angesichts dessen, was Ramelow als Mi –
nisterpräsident „geleistet“ hat, können sie sich das
Wahlergebnis durchaus ausrechnen. Sicht man die
Umfragewerte der Grünen, dann wissen Linke und
Sozis nur zu gut das ihr grüner Putschistengehilfe
es kaum über die 5 Prozenthürde schaffen wird.
Ausgerechnet die Beihilfeleister von der CDU sind
es nun, welche die Auflösung des Landtages und
damit Neuwahlen verhindern. Angesichts der Poli –
tik Merkels in der Corona-Krise, den unzähligen
Korruptionsaffären innerhalb der CDU fürchtet
auch die CDU um Stimmenverluste bei Neuwah –
len. Es war also nur eine weitere Lüge der CDU –
Politiker die links-rot-grüne Regierung unter
Ramelow 2021 nicht mehr tolerieren zu wollen
Der Putschistenpakt, von den Putschisten uns als
„Stabilitätspakt“ verkauft, sollte nur bis baldigst
mögliche Neuwahlen gelten. Die sind nun erst
einmal vom Tisch, weil die Putschisten um ihre
Mandate fürchten.
Was ablief war alles andere als „demokratisch“
oder entsprach der viel propagierten „offenen Ge –
sellschaft“ wie etwa die “ Geheimgespräche, an
denen sogar Altbundespräsident Joachim Gauck
beteiligt war“ ( O-Ton „Die Zeit“ ). Plante man
hier den Putsch?
Nur weil ein Haufen Scheindemokraten in Thürin –
gen den Verlust ihrer Macht und Posten befürchtet,
wird eben gleich sämtliche Demokratie im Lande
außer Kraft gesetzt. So sichert man sich den Macht –
erhalt für weitere Jahre! Dagegen wirkt dann selbst
schon die AfD, wie die demokratischste unter allen
Parteien in Thüringen!
Und es ist in diesem Fall, wie schon 2020 bei der
Wahl Kemmerichs zum Ministerpräsidenten, die
AfD die dem Ansehen der Demokratie in Thürin –
gen den größtmöglichen Schaden zufügt! Eigent –
lich wären damit die Parteien der Putschisten ein
klarer Fall für den Verfassungsschutz, aber der ist
leider auch fest in Händen der Putschisten! Den
Bürger um sein verfassungsmäßig zugesichertes
Wahlrecht zu betrügen, dass bringen tatsächlich
nur buntdeutsche Demokraten fertig!
Militär in Myanmar übt sich in Demokratie
In Myanmar hat das Militär rasch begriffen, wie die
Demokratie funktioniert und dass man mit demo –
kratischen Mitteln mehr gegen die Opposition weit –
aus mehr erreicht als wenn man auf sie schießt.
Somit beschuldigt das Militär eben nicht mehr die
Oppositionellen diverser Verbrechen, sondern ein –
fach der Nichteinhaltung von Corona-Maßnahmen,
eine in der BRD mittlerweile gängige Praxis.
Damit bringt sie solcherlei Demokraten, wie sie zu –
hauf im Bundestag sitzen sehr in Erklärungsnot. Wie
nämlich soll man noch die sofortige Freilassung von
Aung San Suu Kyi noch offen fordern können, wenn
man dieselbe nunmehr der Nichteinhaltung von Co –
rona-Maßnahmen beschuldigt? Immerhin tut dass,
was im Bundestag sitzt, dasselbe mit der eigenen Op –
position seit gut einem Jahr! Immerhin wurde mehr
als jede zweite Demonstration von Oppositionellen
in der Bundesrepublik im Jahre 2020 wegen angeb –
licher Nichteinhaltung von der Regierung verboten!
Dazu wurden noch zahlreiche nicht genehmigte De –
mos von der Polizei aufgelöst, nichts anderes tut das
Militär in Myanmar.
Sichtlich hat dass, was sich im Westen selbst als De –
mokrat bezeichnet, der neue Gebrauch von Demo –
kratie durch das Militär in Myanmar kalt erwischt.
Wenn das Militär nun auch noch den Ausnahmezu –
stand mit der Einhaltung von Corona-Maßnahmen
rechtfertigt, ist die Demokratie fast wie in der BRD,
wo man dies einen ,,Lockdown„ nennt, hergestellt.
Man muss eigentlich nur noch Oppositionelle wie
Aung San Suu Kyi als Rechte bezeichnen und ihr
Hassspeech vorwerfen und wegen ,,Volksverhetz –
ung„ anklagen. Der Vorwurf der ,,Anstiftung zum
Aufruhr„ dürfte in den USA vielen rechten Demo –
kraten nach dem ,,Sturm auf das Kapitol„ sehr ver –
traut vorkommen! Und was unterscheidet eigentlich
das Absetzungsverfahren gegen Donald Trump in
den USA von dem Aung San Suu Kyi in Myanmar,
abgesehen von dem Umstand, dass das Militär ge –
gen Letztere mehr Beweise hat? Dazu starben bei
illegalen Demos in Myanmar eine Demonstratin,
während in den USA allein beim Sturm auf das
Kapitol 5 Menschen starben! Wo also verlief der
sogenannte Putsch blutiger? Zwar sprechen west –
liche Medien von 18 Toten in Myanmar aber dann
müsste man in den USA die durch BLM-Aktivisten
Erschossenen, sowie die bei Plünderungen und
Brandstiftung Umgekommenen auch mitzählen!
Diese werden in westlichen Medien nie mit auf –
gezählt, weil für deren Tod eindeutig Joe Biden
eine Mitschuld trägt! Allein von daher muss die
Ankündigung Joe Bidens, die für die gewaltsame
Auflösung von Demonstrationen in Myanmar Ver –
antwortlichen zur Rechenschaft ziehen, für die
Trump-Anhänger wie blanker Hohn klingen. Im –
merhin versteckte sich dieser Demokrat bei seiner
Amtseinführung hinter 20.000 Nationalgardisten!
Aber jetzt, wo das Militär in Myanmar die Aufläufe
der Opposition unter Durchführung der Einhaltung
von Corona-Maßnahmen beendet, dürfte kein west –
licher Demokrat noch etwas dagegen einzuwenden
haben. Eigentlich müsste das Militär nur noch einen
landesweiten großen Lockdown verkünden und die
Demokratie wäre voll wiederhergestellt!
Vor einem Jahr: Putsch in Thüringen
Heute ist es genau ein Jahr her, dass in Thüringen die
etablierten Parteien eine vollkommen demokratische
Wahl des Ministerpräsidenten nicht anerkannten und
den Kommunisten Bodo Ramelow erneut in das Amt
putschten.
Dabei wurden gut ein Viertel aller Wählerstimmen
grob fahrlässig für ungültig erklärt, weil sie der AfD
gehörten, deren demokratische Wahl des FDP-Man –
nes Thomas Kemmerich von den anderen Parteien
nicht anerkannt worden.
Dieser ,,Tabu – oder Dammbruch„ wie es die diesen
unerhörten Putsch sekundierenden ,,Qualitätsmedien„
bezeichneten, zeigte allen deutlich, was Kanzlerin, –
die dementsprechend aus Südafrika anwies -, und im
Bundes – und Landtagen von echter Demokratie ge –
halten wird.
Damals bewiesen auch Kemmerich und die FDP eine
bemerkenswerte Feigheit, indem sie die vollkommen
legitime und demokratische Wahl nicht anerkannten,
und Kemmerich zurücktrat. Dieser Kadavergehorsam
dürfte der FDP bestimmt keinen Stimmenzuwachs be –
schert haben. Alle anderen Parteien verweigerten dem
frisch gewählten Ministerpräsidenten die Zusammen –
arbeit. Alle Beteiligten an diesem Putsch bezeichnen
sich noch heute als große Demokraten. Selbst nach –
dem bekannt geworden, dass damals Kemmerich und
seine Familie massiv bedroht worden, von genau den
Linksextremisten, mit denen Ramelow so gerne zusam –
menarbeitet! Schließlich hatte die linke Landesregier –
ung sogar einen linksextremistischen Bombenbauer
mit dem Demokratiepreis des Landes ausgezeichnet.
Demokratisch war also an diesen Vorgängen, bis auf
die Wahl Kemmerichs überhaupt nichts! Eher schon
wurde von einem Haufen bloßer Parteibonzen die De –
mokratie in Deutschland dauerhaft beschädigt, denn
nun weiß jeder, welch Demokratieverständnis im Bun –
destag unter Angela Merkel vorherrscht!
Zwischen den Zeilen gelesen – Heute: Das AfD-Verbot
In der SPD-nahen ,,Die Zeit„ darf sich der Thüringer
Innenminister, Dierk Borstel, natürlich SPD, zu seinen
Allmachtsfantasien austoben.
Das Borstel einer Regierung angehört, die ohne jegliche
Mehrheit ins Amt geputscht worden, scheint dabei kei –
nen der Scheindemokraten zu stören. Ebenso wenig,
dass Borstel einen übermäßig aufgebauschten Vorfall
auf das schamloseste dazu ausnutzen will, um sich die
politische Konkurrenz vom Leib zu halten. Es geht um
ein Verbot der AfD.
Immerhin hatte es diese Partei schon einmal in einer
demokratischen Wahl verhindert, dass ein kommunist –
ischer Ministerpräsident, dessen Landesregierung einen
linksextremistischen Bombenbauern mit dem ,,Demok –
ratiepreis„der Landesregierung geehrt, nicht an die
Macht kam. Er musste daher in einem vollkommen un –
demokratischen Machtergreifungsakt, in dem Schein –
demokraten ein vollkommen demokratisches und da –
mit legitimes Wahlergebnis nicht anerkannten, weil
ihnen das Ergebnis nicht gefiel, und man statt dessen
Bodo Ramelow wieder auf den Posten des Ministerprä –
sidenten putschte. Und genau solch einer Regierung
gehört Borstel nun an.
Damit in Zukunft seine Rotärsche, Altkommunisten
Sozis und Grüne ungestört sich an der Macht halten
können, so fordert Borstel nunmehr ein AfD-Verbot.
Das ist umso schäbiger, da sich Borstel damit selbst
seinen Machterhalt sichern will. Von daher schwebt
ihm, weil sich gezeigt hat, dass die AfD bei Wahlen,
wie in Thüringen, wenn sie denn demokratisch ab –
laufen durchaus ein Machtfaktor sein können, vor,
das ,,einzelne Kreisverbände oder zwei Landesver –
bände verboten werden. Brandenburg und Thürin –
gen böten sich an „. Selbstverständlich bietet sich
Thüringen an, schon weil hier Borstel & Co um ihre
Macht fürchten, und zum anderen die AfD die ein –
zige Partei dort ist, die ein kritisches Auge auf die
Zusammenarbeit von Regierung mit Linksextre –
misten wirft!
Darum fantasiert Borstel: ,, Die AfD ist für die de –
mokratische Kultur und eine liberale Gesellschaft
viel gefährlicher, als es die NPD damals war „.
Besteht doch diese ,,demokratische Kultur„ in
Thüringen darin, die Stimmen von über einem
Viertel der Wähler bei der letzten Wahl einfach
nicht anzukennen, einen Kommunisten ohne
jegliche Mehrheit ins Amt zu putschen und die
Erschaffung einer linksextremistischen fahrba –
ren Bombenwerkstatt mit dem Demokratiepreis
der Landesregierung zu ehren! Insofern dürften
in Thüringen die Linkspartei und die SPD weit –
aus gefährlicher sein als die AfD! Müsste der
Sozi Borstel als Innenminister eigentlich wis –
sen, wenn er denn nur etwas von seinem Job
versteht! Borstel dagegen ist nur neidisch wie
ein kleines Kind darüber, dass die AfD über
eine ,,breite Wählerschaft„ in Thüringen ver –
fügt, während es dagegen bei den Sozi-Wäh –
lern mehr als lau aussieht. Kann man ange –
sichts solcher ,,Spitzenpolitiker„ wie Dierk
Borstel nur zu gut verstehen!
Selbst im ,,ZEIT„-Interview ist derselbe nicht
in der Lage sich daran zu erinnern, was er selbst
eben noch groß gefordert hat. So behauptet der
Innenminister nämlich plötzlich gegen Ende des
Interviews: ,, Ich halte die Debatte um ein AfD –
Verbot für hanebüchen. Einerseits macht man
der AfD damit ein großes Geschenk. Sie ist eig –
entlich gerade in einer Schwächephase, weil sie
kein zentrales Agendathema wie etwa die Ge –
flüchtetenfrage hat. Dieser Vorschlag schenkt
der AfD eine Aufmerksamkeit, wie die Partei
sie liebt„. Hanebüchen ist hier also nur die
Politik von Borstel! Mal ganz abgesehen da –
von, dass der SPD ihre Geflüchteten-Agenda
weitaus mehr Stimmen gekostet als gebracht
hat, und es schon daher richtig ist, dass die
AfD mit so etwas gar nicht erst ausläuft.
Zeigen aktuelle Umfragen, dass die Mehrheit
des deutschen Volkes sich deutlich gegen eine
weitere Aufnahme von Geflüchteten ausspricht.
Damit ist es also eher die SPD die hier gegen
den Mehrheitswillen des Volkes, also undemo –
kratisch handelt!
Und da Borstel nun bei weitem nicht der Hellste
ist, plaudert er hirnlos auch gleich aus, um was
es ihm wirklich mit dem AfD-Verbot geht: ,, Die
Verbotsdebatte lenkt von den eigentlich wesent –
lichen Themen ab „. Augenscheinlich hat man
es in der SPD, ganz besonders in Thüringen, bit –
ter nötig vom eigentlichen politischem Gesche –
hen reichlich ablenken zu müssen!