Die jüngste Forsa-Umfrage zum Wahlverhalten in Deutsch-
land legte eigentlich nur eines offen, nämlich das sehr viele
buntdeutsche Journalisten erhebliche Schwierigkeiten da-
mit haben die Ergebnisse auszuwerten.
So titelte etwa die DTS Nachrichtenagentur am 4.November
2025: ,, Forsa: Union verliert – AfD bleibt vorn“. Am selben
Tag titelte die „Augsburger Allgemeine“ ,,AfD verliert in Um-
frage – Union wieder gleichauf“. Ähnlich titelte auch die „Welt“:
,,AfD verliert in Umfrage – Union erstmals seit Wochen gleich-
auf“. Der „Merkur“ titelte ,,Umfrage-Aufholjagd: Merz´Union
ist AfD wieder auf den Fersen“.
Es liegt also am Leser, je nachdem welches der Blätter er ge-
rade konsumiert, ob nun die CDU verliert oder dazugewinnt
oder die AfD.
Da die meisten buntdeutschen Schmierblätter in gewohnter
Gleichschaltung titeln und ein Journalist beim anderen ab-
schreibt, so muss man wieder, – ganz wie zu tiefsten DDR-
Zeiten zwischen den Zeilen lesen. Wichtig ist immer dass,
was dort nicht geschrieben steht!
Also, wenn die Mehrzahl der Schmierblätter schreibt, dass
die CDU dazu gewonnen habe, dann dürfte die Wahrheit
in einem Lande, indem man das Belügen des Volkes für
die Höchstform von Demokratie hält, eher im Gegenteil
liegen. Es ist also anzunehmen, dass die CDU kaum dazu
gewonnen, sondern eher nun nur etwas weniger die AfD
wählen würden.
Andererseits muss man nichts auf solche Umfragen, und
schon gar nicht auf solche die in Auftrag gegeben wurden,
geben. Wir erinnern uns noch gut daran, wie vor solchen
Wahlen angeblich die Grünen immer zugelegt und Taus-
ende neuer Mitglieder gewonnen und am Ende dann bei
den Wahlen nur noch mehr abschmierten als zuvor.
Im Staatsfernsehen der Ersten Reihe wo man doch Rate-
sendungen so liebt, insbesondere die wo talentbefreite
Komiker und Schauspieler eine Art Dauer-ABM als Rate-
teams innehabe, könnte man doch mal die führenden
Mietschreiberlinge aus dem buntdeutschen Blätterwald
einladen und die Teams von jedem Schmierblatt einmal
solch Umfrageergebnisse auswerten lassen. Am besten
auf Grundschulkinderniveau, wo sie etwa 1, 2 oder 3 auf
Lichtflächen hopsen dürfen, um die Journaille nicht zu
überfordern. Aber wahrscheinlich würden da die Teams
vom Tagespiegel und Merkur sich auf dem Boden beim
Springen auf das richtige Feld verkeilen, andere auf das
Licht am Ausgang zulaufen und der Rest ohne Regiean-
weisung von oben sich zu gar keiner Entscheidung durch-
rigen können.
Von daher lässt man immer nur die selben im Presseclub
auftreten, wo, da sie ohnehin alle einer Meinung sind so
eine Spannung aufkommt als würde man einer 86-Jähri-
gen beim der Beinenthaarung zusehen. Ein Wunder, dass
sich solch eine Sendung immer noch hält. Allerdings hat
man auch nie was von den Einschaltquoten des Presse-
clubs gehört. Selbst die Stimmen der Anrufer klingen
immer so gleich, dass man fast meinen könnte, dass es
sich bei denen gleichfalls um Mitarbeiter des ÖRR han-
delt.
Beim ÖRR ist man inzwischen ohnehin dazu übergegan-
gen verstärkt die eigen Mitarbeiter als ,,zufällig“ vorbei-
kommende Bürger zu interviewen. Was zeigt, wie wenig
man im ÖRR auf die Meinung im Volke gibt. Da hat man
eher Angst einem echten Bürger auf der Straße anzutref-
fen. Wo man gerade keinen eigenen Mitarbeiter zu Stelle
hat, da wird auch gerne ein Vertreter der örtlichen Altpar-
teien als ,,einfacher Bürger“ interviewt, noch lieber aber
die Sprecher der diversen NGOs und örtlichen Antifa.
Bei Umfragen wird es wohl ähnlich laufen und es dürfte
niemanden wirklich verwundern, wenn sich die üblichen
1.000 Befragten als die entpuppen, die bei jeder Befrag-
ung diese 1.000 darstellen.
Und Journalist kann sich ja heutzutage jeder nennen, da
es weder ein geschützter Begriff ist noch eine besondere
Ausbildung benötigt wird. Zumal die meisten dieser Zunft
ohnehin Politikwissenschaften studiert haben dürfte. Und
das Studium der Politikwissenschaften gilt nicht viel mehr
als ein Studentenausweis, kaum mehr als ein Beleg so eine
Universität von innen betreten zu können. Das Recherchie-
ren besteht zumeist auch nur noch darin einen Begriff auf
Googel nachzuschauen. Wie soll daher der Journalist von
heute auch in der Lage sein Umfrageergebnisse richtig aus-
werten zu können? Zumal man es mit Zahlen oder gar ein-
fachen Rechnen auch nicht so hat. Von daher können die
Ukrainer derlei buntdeutschen „Journalisten“ auch einfach
alles auftischen. Denken wir nur an die Story von den 120
russischen „Zombiesoldaten“, die in ,,mehreren Wellen“,
10 Stunden lang eine ukrainische Stellung angegriffen ha-
ben sollen!
Ja heutzutage zählt so eine links-grüne Gesinnung mehr
als jedes vorhandene Fachwissen. Von daher dachten sich
diegeistig etwas höher angesiedelten Journalisten wie der
Class Relotius sich ihre Geschichten einfach komplett aus.
Das ist aber immer noch besser als sie sich, wie etwa beim
linken Journalistennetzwerk Correctiv, echte Situationen
zusammenlügen zu müssen! Aber eben jeder, wie er kann.
ÖRR
Etwas über Wehrpflicht und ausgeloste Rekruten
Schon die sogenannten ,,Masken-Deals“ während der Corona-
Zeit machten auf ein Problem aufmerksam, dass bisher in der
Debatte um die Wehrpflicht gar nicht angesprochen worden:
Welcher Bürger wird noch einem Politiker trauen, der etwa
eine Provision für das Einfädeln von Rüstungsaufträgen von
der deutschen Rüstungsindustrie kassierte? Was zudem die
interessante Frage aufwirft: Wie viele Politiker besitzen Ak-
tien von den Unternehmen, denen sie Rüstungsaufträge für
die Bundeswehr zukommen ließen?
Ebenso wenig, wie man in Sachen Wehrpflicht nur mit irg –
end welchen „Umfragewerten“ um sich wirft, aber nie die
Kernfragen berührt. Schaut man sich die Umfragewerte
der Parteien oder gar die, der Regierung aus Deutschland
an, dann müsste man sich eher schon die Frage stellen,
wer von den dann zwangsweise eingezogenen Bürgern
da lieber auf die eigenen Politiker als auf einen imaginä-
ren ausländischen Feind schießen würde.
Die Frage wird des demographischen Wandels umso ein-
dringlicher, wenn man bedenkt, dass in den Großstädten
in vielen Schulen die Anzahl biodeutscher Schüler oft nur
noch bei 10 Prozent und sogar noch darunter liegt. Aller
spätestens in 10 Jahren, muss man es sich fragen, ob man
tatsächlich all den Alis, Mohameds oder Cems und Musta-
fas tatsächlich an Waffen ausbilden will und diesen auch
eine Waffe in die Hand gibt. Man sieht dieses Problem ja
schon heute bei der Polizei, wo dann Polizisten mit Migra-
tionshintergrund oft mehr ihrem Clan als dem Grundge-
setz oder gar diesem Staat zugetan sind!
Vielleicht ist dies auch der Grund für die buntdeutschen
Kriegstreiber, dass sie unbedingt jetzt oder spätestens in
drei bis vier Jahren ihren großen Krieg mit Russland ha-
ben wollen. Denen ist bereits aufgegangen, dass sie Dank
ihrer eigenen Einwanderungs – und Migrationspolitik so
einen großen Krieg in 10 Jahren nicht mehr werden füh-
ren können!
Drängt man deshalb auch auf ein Auslosungsverfahren,
auch, umso vorher noch all die Alis, Mustafas und Moham-
meds vorher aussortieren können? Ganz gewiss wird das
Auslosungsverfahren ebenso manipuliert werden, wie das
der sogenannten „Demokratieräte“, wo man auch zuvor
handverlesen nach ethnischer Herkunft und politischer
Gesinnung aussortiert!
Die Umfragewerte unter den sogenannten „Demokratie-
verteidigern“ für eine Wehrpflicht sind bereits im Keller.
Man wird also bei der Landesverteidigung weder auf die
staatlich geförderte örtliche Antifa noch auf die lieber ihre
Loveparade oder Christopher Street Day feiernden Quer-
ren, Geschlechtslosen, Homosexuellen und Bibinären set-
zen können. Eben genau die, welche diese staatlich einge-
kaufte „Zivilgesellschaft“, also das Volk auf der Straße, im
staatlichen Auftrag und Förderung schauspielern! Und die
wenigen, die Deutschland noch als ihre Heimat empfinden
und diese auch mit der Waffe in der Hand verteidigen wür-
den, die „Rechten“, die will man ja nicht in der Bundeswehr
haben!
Überhaupt sind ja die Umfragewerte aus ÖRR und Staats-
presse für die Wehrpflicht nur so hoch, wegen der zunehm-
enden Vergreisung Deutschlands! Das heißt, dass vor allem
die für die Wiedereinführung der Wehrpflicht sich ausspre-
chen, nämlich die über 45 Jahre alt sind, die es selbst nicht
betrifft. Das ist im Grunde so als ob man zukünftig Schüler
einer Grundschulklasse entscheiden ließe ob die Rente stei-
gen oder die Zahlungen abgesenkt werden sollen!
Das Establishment muss schon zu solchen Tricks greifen, und,
wenn man noch dazu bedenkt, dass die Umfragewerte noch
von denen kommt die noch Staatpresse lesen oder Staats-
funk schauen. dann dürfte das reale Ergebnis noch um vie-
les drastischer ausfallen. Im Staatsfernsehen des ÖRR und
in der Staatspresse bedient man sich zusätzlich noch des
Kniffes, dass man nur die zu Worte kommen letzt, deren
Meinung der eigenen verbreiteten Propaganda entspricht!
Dementsprechend dürfte die reale Zustimmung für eine
allgemeine Wehrpflicht, noch unter den Umfragewerten
für den Grünen-Politiker Anton Hofreiter liegen! Zumal
anzunehmen ist, dass, wenn nicht einmal mehr 30 Pro-
zent mit der Arbeit der Regierung aus Deutschland zufrie-
den sind, noch weniger diese Regierung denn auch mit
der Waffe in der Hand verteidigen oder für deren Staat
gar in den Krieg ziehen werden.
Auch deshalb schüren die Kriegstreiber massiv Ängste
in der Bevölkerung, etwa mit ,,unbekannten Drohnen“.
von denen nicht eine einzige abegefangen und zurück-
verfolgt worden oder mit der unsinnigen Propaganda,
dass Russland, das schon jetzt große Schwierigkeiten
damit hat genügend Waffen an die Ukraine-Front zu
bringen, bereitstehe, um Deutschland anzugreifen.
Nicht minder dämlich ist ihr Märchen von der ,,hyb-
riden Kriegsführung“! Denn wenn es ,,hybriden Krieg“
ist Migranten in die EU zuschicken, dann hätte bereits
die Regierung Merkel mit ihrer illegalen am Parlament
und hinter dem Rücken des Volkes vollzogene Grenzöff-
nung der ,,totale Krieg“ gegen das eigene Volk gewesen!
Nicht minder die linksversifften NGOs, die unter Vor-
täuschung von „Seenotrettung“ inzwischen mehr Mi-
granten übers Mittelmeer in die EU eingeschleust als
solche über die Grenze von Russland und Belarus in
die EU gelangt. Und deren ,,hybrider Krieg“ gegen
die europäischen Völker wird sogar noch von den
Eurokraten und der Regierung aus Deutschland
finanziert!
Wobei sich aus den vermeintlichen „Seenotrettern“
noch nicht einmal ein paar anständige Rekruten für
die Marine gewinnen lassen. Eben so wenig, wie aus
dem gleichfalls staatlich finanzierten Heer der „De-
mokratieverteidiger“ und Dauerdemonstranten ge-
gen Rechts! Was am Ende diesen Altparteien-Politi-
kern aus Deutschland aufzeigen müsste, dass ihre
eingekaufte „Demokratie“ keinerlei realen Gegen-
wert hat und am Ende reine Verschwendung von
Steuergeldern ist.
Ebenso, wie man einmal nachforschen sollte, welche
der kriegstreibenden Politiker Aktien von Rheinme-
tall & Co besitzen, sollte man einmal nachforschen,
wie viele Politiker aus Bundestag und Landtagen
nahe Verwandte in den NGOs, Vereinen – und Stift-
ungen der „Demokratiegeförderten“ sitzen haben!
An dieser Stelle könnte man auch einmal über eine
allgemeine Wehrpflicht für alle Aktieninhaber von
deutschen und ausländischen Rüstungsfirmen nach-
denken. Noch besser wäre es, wenn die Kinder und
Enkel der Politiker und Politikerinnen der Altpar-
teien sich freiwillig zum Wehrdienst melden würden.
Immerhin ist dies genau die Klientel, die am Meisten
in Deutschland zu verlieren haben, wenn niemand
mehr ihre eingekaufte Demokratie freiwillig und vor
allem umsonst, verteidigen würde!
Sahra Bonetti tritt nach
In der Affäre beim NDR um die Ersetzung der „Klar“-
Moderatorin Julia Ruhs bekommt das ÖRR nunmehr
Rückendeckung von den ,,verdienten Staatskünstlern
der BRD“, etwa von der „Satirikerin“ Sahra Bonetti.
Zwar beherrscht die Bonetti ebenso wenig Satire, wie
ein Jan Böhmermann und so liefert sie eben nur un-
freiwillig echte Satire ab.
Etwa, wenn ausgerechnet die Bonetti, die es oft genug
bewiesen hat, dass sie mit dem Auswerten von Studien-
ergebnissen heillos überfordert, – zumeist noch mit den
Studien zur Migration -, nun der Julia Ruhs es vorwirft:
,,Es sei „schlechte journalistische Arbeit“, die große Mehr-
heit von Geflüchteten in die Nähe von Kriminalität und
Gewalt zu rücken“.
Noch weniger gute „journalistische Arbeit“ ist es aller-
dings, wenn man das eigene Geschwätz hinter „Satire“
verstecken muss, eben ganz so wie Böhmermann und
die Bonetti es tun. Um es mit den Worten der Bonetti
zu sagen: „Das muss man kritisieren können, das muss
man sogar kritisieren“.
Dem folgt ein Gejammer der Bonetti darüber, dass deren
eigene Sendung im ÖRR ebenfalls rasch abgesetzt wurde.
,, Sie habe bei der Entwicklung ihres eigenen Formates
auch gehofft, „dass es weitergeht“. Aber: „Ich habe auch
gedacht, ich darf drei Fernsehsendungen machen. Wenn
das alles ist, dann bin ich trotzdem immer noch dankbar.“
Das es vielleicht an der selbst für das ÖRR miesen Quali-
tät des von ihr entwickelten Formates gelegen, dass sicht-
lich nicht einmal gegen die Moderation eines Louis Klam-
roth bestehen konnte, sieht die Bonetti nicht ein.
In der buntdeutschen Staatspresse gab man ihr schnell,
die ABM einer Kolumne, eben genau die ABM, die man
ansonsten in ÖRR und Politik gescheiterten Existenzen
so anzubieten hat. Daneben gibt es dann ab und zu doch
noch ein Gnadenbrot vom ÖRR, indem die Bonetti in den
Talkshows als vermeintliche „Expertin“ für irgendwas oder
Journalistin auftreten darf.
Da darf sie dann nachtreten auf Leute, die ohnehin schon
fertig gemacht und am Boden liegen. So wie man sich eben
nichts verschenkt nun gegen Julia Ruhs nachzutreten. Das
sichert einem gewiss ein Zubrot beim ÖRR dort in weiteren
Talkshows sein kaum vorhandenes „Fachwissen“ kundzu-
tun oder vielleicht als „Schauspielerin“ in einer Nebenrolle
in einer Krimiserie entdeckt zu werden. Sie würde sich in
den SOKO-Serien ideal als Leiche ohne Text eignen, wo
sie das beste ihrer Talente, nämlich einfach mal still zu
sein und den Mund zu halten, bestens Ausdruck verlei-
hen könnte.
Doppelmoral schlägt immer mehr durch
Zur in Deutschland zum Standard gewordenen heuchlerisch-
verlogenen Doppelmoral zählt auch, dass sich meist Leute
aufregen, die es selbst gar nicht betrifft.
Wohl kaum ein Schwarzer, der dagegen protestierte, wohnte
selbst in der Mohrenstraße oder kam dort täglich auf seinem
Weg zur Arbeit vorbei.
Nicht viel anders verhält es sich mit dem neuesten Aufreger
des Zentralrats der Juden als die sich über einen Ladenbesit-
zer aufregten, der Juden den Zugang zu seinem Geschäft ver-
wehrte. Niemand hinterfragt wie viele Juden oder gar Mitglie-
der des Zentralrats denn je in Flensburg den Militaryladen be-
treten und dort etwa eine deutsche Reichskriegsflagge oder
ähnliche Sachen gekauft hat.
Wobei sich umgekehrt niemand daran stört, wenn Afdler in
Restaurants nicht bedient werden, ihre Wähler in Firmen
den Job verlieren, und ihre Anhänger bei der Freiwilligen
Feuerwehr und in Sportstadien ausgegrenzt werden.
Wenn sich aber ein Flensburger Geschäftsmann in der sel-
ben Art und Weise für die Palästinenser engagiert, dann ist
das keine ,,gelebte Demokratie“, sondern es ermittelt der
„Staatsschutz“!
Ebenso wenig wie hier auch nur eine Zeitung es wirklich
nachgefragt, wie viele Juden und Muslime sich denn tat-
sächlich um eine Ausbildung als Dachdeckerlehrlung bei
jenem Sebnitzer Dachdeckermeister beworben haben, der
dieselben in seiner Anzeige ablehnte. Was hatte man nicht
wochenlang darüber berichtet und Betroffenheit sowie Be-
stürzung geheuchelt über den Fall. Aber man konnte eben
nicht einen einzigen jüdischen oder Muslimischen Jugend-
lichen direkt nachweisen, der wegen der Anzeige nun nicht
Dachdeckerlehrling in Sebnitz werden konnte!
Man kann sich auch fragen, wie viele der Leute, die sich da
nun seit Tagen künstlich darüber aufregen, dass man einen
Michell Friedman in Klütz ausgeladen hat, es tatsächlich vor-
gehabt im Klützer Uwe Johnson-Haus an der Buchlesung mit
Friedman teilzunehmen.
Wobei es eher der eigentliche Skandal sein müsste, dass einer,
der mit Tüten voller Koks in den Taschen als Paolo Pinkel voll-
gekokst osteuropäische Zwangsprostitzierte vergewaltigte, in
diesem Land immer noch als moralische Instanz gelten kann.
Aber heulerisch-verlogene Doppelmoral mit ihren doppelten
Standards kennt eben nicht wirklich echten Anstand und Mo-
ral! So gilt hierzulande eine Partei, die ein Jahrzehnt von Pä-
dophilen dominiert und deren Führungsriege sich für Sex mit
kleinen Kindern stark gemacht, trotzdem noch als ,,demokrat-
ische“ und ,,voll hinter dem Grundgesetz stehende“ Partei!
Nicht ein einziger all derer, die hier die heuchlerisch-verlogene
Doppelmoral zu ihrem höchstem Gut erhoben, würde die ech-
ten Missstände im Lande kritisieren.
In der heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral-Blase wimmelt
es von Friedmännern, die so tun als hätten sie die Moral für
sich gepachtet und die ihren politischen Gegnern gerne das
anhängen, was sie selber herne tun. Und es wird sich ganz
gewiß auch keine Beate Klarsfeld mehr in diesem Land fin-
den, die einen Michel Friedman auf offener Bühne dafür
ohrfeigen würde, was er früher osteuropäischen Zwangs-
prostituierten angetan; noch nicht einmal unter denen,
die heute so gerne für Ukrainer auf die Straße gehen oder
für vorgeblichen Feminismus!
Gerade in Sachen bestimmter Religionen ist die Doppel-
moral hierzulande besonders ausgeprägt. Die selben, die
sich gerade noch künstlich darüber aufgeregt, dass im
ÖRR immer noch keine Frau mit Kopftuch moderierte,
waren plötzlich für die Befreiung der Frauen vom Kopf-
tuch im Iran! Aber da dies noch nicht genug an verloge-
ner Doppelmoral, eben nur für Frauen im Iran! Ja nicht
in Ländern, welche die Regierung aus Deutschland für
ihre Verbündeten hält, wie etwa Saudi Arabien.
Die aus der Blase heuchlerisch-verlogener Doppelmoral
setzen sich lieber für Sachen ein, die sie selbst nicht an-
satzweise betreffen, wie für Menschenrechte irgendwo
im Ausland oder die in Ungarn inhaftierte Hammerban-
denschlägerin Maya T. Der Doppelmoral sind dabei im
wahrsten Sinne des Wortes keine Grenzen gesetzt: So
etwa von Russland eine freie Ukraine fordern, aber ums
Verrecken nicht von Israel ein freies Palästina! Oh wie
sich dass, was uns regiert gerade windet, um sich noch
irgendwie darum zu drücken einen unabhängigen Staat
Palästina anzuerkennen!
Allzu schnell artet heuchlerisch-verlogene Doppelmoral
auch regelrecht in Irrsinn aus, etwa, wenn die, welche
der AfD „Hass“ und „Spaltung“ vorwerfen, dann auf
Demos mit Plakaten auflaufen, auf denen sie verkün-
den, wie sehr sie die AfD hassen und deren Ausgrenz-
ung fordern. In den Sozialen Medien sind zumeist es
sie nur selbst, die dort Hass und Hetze gegen politisch
Andersdenkende verbreiten.
Man könnte es sich auch fragen, wer von denen, die da
nun für eine Dunja Hayali oder einen Jimmy Kimmel
meinen zufeldeziehen zu müssen, überhaupt selbst de-
ren Sendung sich angeschaut.
Heuchlerisch-verlogene Doppelmoral ist auch Standard
bei Klimaschutzaktivisten. Es geht schon damit los, dass
sie ihre Gegner „Klimawandelleugner“ nennen, selbst je-
doch nicht „Kimawandelgläubige“ genannt werden wol-
len. Gerne erzählen sie, dass der ,,menschengemachte
Klimawandel wissenschaftlich bewiesen sei“. Seltsam
aber, dass sich keiner ihrer Interviewer oder die Talk-
showmoderatoren jemals ein paar dieser „angesehenen
Wissenschaftler“ mal von ihnen aufzählen lässt! Warum
wohl nicht? Weil ihr Gegenüber weiß, dass sie kläglich
daran scheitern würden. Übrigens ist es mit dem Anse-
hen solcher „Wissenschaftler“ nicht weit her, seit es ein
paar Spaßvögeln gelungen ist 2017 einen Aufsatz darüber,
dass männliche Penise entscheidend den Klimawandel
beeinflussen, in einem deren „Fachmagazine“ „Cogent
Social Sciences“ veröffentlichten! Dabei bemühten sich
die beiden absichtlich, dass nichts aber auch gar nichts
an ihren Sätzen irgeneinen Sinn ergab. Selbst der „Spie-
gel“ musste damals anerkennen: ,, Erfundene Quellen,
sinnlose Sätze, haarsträubende Thesen: Forschern ist es ge-
lungen, einen Nonsens-Aufsatz in einer Fachzeitschrift zu
publizieren. Ihr Experten-Jargon habe die Prüfer überzeugt,
glauben die Autoren“. Weder den Prüfern noch den Wissen-
schaftlern, die das Magazin lesen oder dort selbst etwas ver-
öffentlichten, fiel der totale Nonsens auf!
Auch ansonsten ist Doppelmoral gerade unter Umwelt – und
Klimaschutz-Aktivisten Standard. Keiner ihrer Aktivisten, die
so gerne der deutschen Hausfrau vorrechnen, wie lange deren
Supermarkt-Einkaufstüte aus Kunststoff benötigt, um von der
Natur biologisch abgebaut zu werden, war je in einem Asylan-
tenheim um dort den über das Mittelmeer Geflüchteten vorzu-
rechnen, wie lange die Kunststoffteile ihrer im Meer versenk-
ten Schlauchboote benötigen, um von der Natur abgebaut zu
werden oder welche Schäden aus den dabei mitversenkten Mo-
toren austretender Kraftstoff oder Motorenöl im Meer anrich-
ten kann! Ebenso wenig wie die Aktivisten, die gerne auf SUV
„Mörder“ schreiben, denn je vor dem Nobelkarossenfuhrpark
von Clans demonstriert hat!
Lieber marschieren die gleichen Aktivisten, die ein Wochen-
ende für den Klimaschutz demonstriert, am Wochenende da-
rauf für die Asyl – und Migrantenlobby los, um dann dort zu
fordern, dass Europa noch mehr solche über das Mittelmeer
„Geflüchtete“ aufnehmen soll. Das ist auch nichts anderes als
wenn in Berlin die Linken, Autonomen und Antifa ein Wochen-
ende für die Aufnahme von mehr Migranten unter dem Motto
„Wir haben hier noch viel Platz“ demonstrieren und am ande-
ren Wochenende darauf wegen ,,fehlendem Wohnraum“ in
Berlin auf die Straße gehen!
Aktuell sind es aber eher die Fälle Jimmy Kimmel in den USA
und Dunja Hayali in Deutschland welche die Abgründe dieser
heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral aufzeigen. Plötzlich ist
es „Meinungsfreiheit“, die ,,verteidigt werden muss“, wenn die
sich über einen Ermordeten lustig machen, ihn schmähen und
im Grunde erklären, dass der Chris Kirk selbsr schuld an sei-
nem Tod gewesen sei. Man stelle sich vor in Deutschland hätte
sich ein Moderator des ÖRR, ähnlich wie Kimmel, über den er-
mordeten Walter Lübcke geäußert und Nachrichtensprecher
gesagt, dass Lübcke selbst schuld an seinem Tod gewesen, da
er Bürger das Auswandern nahelegte, wenn sie gegen Merkels
Migrationspolitik gewesen. Da hätte es sofort Entlassungen im
ÖRR gegeben und nicht einer hätte da die „Meinungsfreiheit“
der Sender verteidigt! Wer sich in den Sozialen Medien so wie
Elmar Theveßen, Dunja Hayali oder Jimmy Kimmel über Kirk
damals über Lübcke geäussert. Da hätten bei dem, was hier
Richter und Staatsanwälte sind, wohl die Türklinken geglüht
und es hätte eine Welle von Anzeigen gegeben.
Auch in der Justiz selbst ist heuchlerisch-verlogene Doppel-
moral längst Standard, wie man es an Beleidigungsklagen
gut ersehen kann. Niemand kann ernsthaft erklären, warum
Alice Weidel eine „Nazi-Schlampe“ zu nennen ,,voll von der
Meinungsfreiheit gedeckt“, aber Nancy Faeser eine ,,aufge-
dunsene Dampfnuddel“ zu nennen eine Straftat darstellen
soll! Auch wenn Björn Höcke wegen der Parole „Alles für D“
gleich zwei Mal ,,rechtskräftig“ verurteilt wird, während die
CSU-Politikerin Bär und die Moderatorin Hummels, welche
beide die selbe Parole in den Sozialen Medien gepostet, über-
haupt nicht angezeigt und angeklagt wurden. Natürlich würde
man einem Höcke niemals zugestehen, dass er die Parole für
das ,,deutsche Volk zurückerkämpft“ habe, wie man es den
Ukrainern mit der Parole der früheren ukrainischen Faschis-
ten „slava ukrainii“ sofort zugestanden hat. Zumal, nachdem
Abgeordnete des deutschen Bundestags in Masse selbst die
Parole der ukrainischen Faschisten ausgerufen und dies so-
gar noch mitten im Bundestag! Also erfand man den Mythos,
dass sich das ,,unkrainische Volk“ diese Parole ,,zurückero-
bert“ habe. Dem eigenen Volk dagegen würde man es nie-
mals zugestehen, dass die sich von den Nationalsozialisten
verwendete Parolen, einschließlich der ersten Strophe der
deutschen Nationalhymne so zurückerobern! Genau dies
ist eben heuchlerisch-verlogene Doppelmoral von ihrer al-
ler schlimmsten Seite!
Dunja Hayali vs Julia Ruhs
Nachdem Dunja Hayali mal wieder gehörig über die Strenge
geschlagen, und damit erwartungsgemäß einen weiteren Shit-
storm der Zuschauer erzeugte, trennte sich die Erste Reihe
nicht etwa endlich von der umstrittenen Moderatorin, – wie
man es bei der NDR-Moderatorin Julia Ruhs sofort getan -,
sondern baut, zusammen mit gekauften Journalismus und
eingekaufter „Zivilgesellschaft“ in den Sozialen Medien eine
gezielte Medienkampagne für Dunja Hayali auf.
Hayali wird in gewohnter Weise darin zum vermeintlichen
Opfer einer ,,rechten Hetzkampagne“ aufgebaut.
Man stelle sich vor Julia Ruhs hätte sich nur halb so viel in
der selben Art und Weise wie die Hayali über „Rechte“ über
in – und ausländische „Linke“ berichtet. Sie hätte wohl ihre
Moderation in der Ersten Reihe nicht überlebt. Wie zum
blanken Hohn warb der NDR kurz nach Ruhs Entlassung
auch noch mit „Meinungsvielfalt“. „Meinungsfreiheit“ in
der Ersten Reihe bedeutet, dass linksdrehende Johgurt-
Gehirne wie eine Dunja Hayali, ein Elmar Theveßen oder
eine Anja Retsche ihre als „Nachrichten“, „Informationen“
oder „Kommentaren“ getarnte stumpfsinnige Propaganda
im Sender herunterspulen können.
Kommt das beim Zuschauer wenig gut an, wird sich aus
seinen Kommentar eine ,,rechte Kampagne“ zusammen-
gebastelt und jede noch so berechtigte Kritik zum „Hass-
kommentar“ umgemünzt.
Das der Shitstorm der Dunja Hayali traf, nachdem sie zu-
sammen mit Elmar Theveßen über den gerade in den USA
ermordeten Chris Kirk herzog, keine gezielte Kampagne
der „Rechten“ ist, kann man im linken Journalismus nur
zwischen den Zeilen herauslesen. So schrieb etwa die ös-
terreichische Publizistin Ingrid Brodnig: ,, „Es handelt
sich eindeutig um eine Kampagne. Allerdings sei diese
Kampagne nicht geplant gewesen, sondern – wie inzwi-
schen häufig zu beobachten – „aus dem Moment heraus“
entstanden“ ( Quelle: Der Spiegel ).
Wen dem so ist müssen wir zukünftig umgekehrt auch
jede „Spontandemo“ von Linken, Antifa oder Umwelt-
aktivisten als ,,gezielte Kampagne“ werten!
Weiter heißt es im „SPIEGEL“ : ,, Solche Momente oder
Gelegenheiten könnten immer dann entstehen, wenn sich
eine Person als Feindbild für eine Gruppe anbiete. „In die-
sem Fall traf es eine Journalistin, die es gewagt hat, eine
kritische Einordnung vorzunehmen, und die dazu auch
schon in der Vergangenheit rechtsextreme Gewalt kriti-
siert hat“, sagt Brodnig“.
Warum nehmen Hayali, Theveßen, Reschke & Co aber
nie solche ,,kritischen Einschätzungen“ vor, etwa, wenn
es um linke oder grüne Politiker geht, oder um Selenskyj
und Nethanjahu? Warum wird von denen immer nur kri-
tisch in eine ganz bestimmte politische Richtung hin be-
richtet?
Um aber nun die Hayali für ihre extrem tendenziöse Be-
richterstattung in die gewünschte Opferrolle zu bringen,
wird alles aufgefahren: ,, Dass Hayali eine Frau mit Mig-
rationshintergrund und zudem lesbisch sein, habe die
Dynamik der Angriffe noch verstärkt“. Dagegen hat es
die Hater von Julia Ruhs wenig interessiert, mit wem
die schläft oder deren Herkunft! Natürlich kann man
nicht sagen, denn dazu bedürfte es echter Auswertung
und nicht nur die berüchtigten ,,in Auftrag gegebene
Studien“, in wie vielen „Hasskommentaren“ etwa von
1.000 wurde Hayalis lesbische Beziehung tatsächlich
erwähnt? Oder ihr Migrationshintergrund. Sichtlich
reicht einer unter 10.000 hier aus, um daraus sich
die ,,gezielte rechte Hetzkampagne“ zusammen zu-
basteln. Wobei man sich natürlich gar nicht erst die
Mühe macht, ob es sich bei den Kommentatoren tat-
sächlich um „Rechte“ handelt, oder nur um einfache
Bürger, die von der „Meinungsmache“ in der Ersten
Reihe die Schnauze gestrichen voll haben und für die
eine Dunja Hayali nur eine typische Vertreterin des
Systems ist!
Stattdessen heißt es im „Spiegel“: ,, Hayali sei seit Jah-
ren ein Feindbild der Rechten, und bei vielen Akteuren
des Spektrums sei der Wunsch spürbar, sie zu diskredi-
tieren“. Na klar schon damals waren alle Zuschauer, die
an Hayali als Sportmoderatorin Kritik geübt, ganz aus-
schließlich nur „Rechte“!
Im Fall Julia Ruhs redet sich der NDR-Programmdirek-
tor Frank Beckmann derweil um Kopf und Kragen mit
solchen Erklärungen: „Das kann ich überhaupt nicht
nachvollziehen – wir machen ja doppelt so viel! Frau
Ruhs wird in genauso vielen Sendungen auftauchen
wie in der Vergangenheit“.
Wie viele Zuschauer würden es wohl begrüßen, wenn
man eine Dunja Hayali oder eine Anja Reschke auf die
selbe Art und Weise durch Entlassung ,,genauso oft“
aber nur noch ,,aus der Vergangenheit“ zu sehen be-
kommen?
Ganz abgesehen von der Frage, wie viele Leute eigent-
lich beim ÖRR in höheren Positionen arbeiten und
auch nicht wirklich etwa ,,nachvollziehen können“!
Aber hier beantwortet wohl der tägliche Blick auf
Heute journal oder ARD-Tagesschau diese Frage
hinreichend!
Und Buntdeutschland wäre nicht der Zirkus, der
es ist, wenn nicht dieselben Politiker, die fordern,
dass sich Politik nicht in die Medien einmischen
sollen, dann den NDR für seine Entlassung von
Julia Ruhs verteidigen. Da dürfte es ganz gewiss
kein Zufall sein, dass es sich hierbei um Sozis und
Grüne handelt! Also genau die Art von Politikern,
zu denen eine Dunja Hayali noch nie eine kritische
Einordnung vorgenommen hat.
So erklärt etwa der Grünen-Politiker Sven Lehmann:
„Entscheidungen wie die Änderung der Moderation
der Sendung ,Klar’ werden von Programmausschüssen
und Redaktionen im ÖRR regelmäßig getroffen. Das ist
gelebte Programmfreiheit und an sich kein Skandal“.
Wenn es also ,,kein Skandal“, sondern ,,gelebte Pro-
grammfreiheit“, wenn der ÖRR eine Dunja Hayali oder
eine Anja Reschke ausgetauscht und entlassen werden!
Warum tut man es also beim ÖRR dann nicht? Das ist
wohl nur der zum Standard gewordenen Doppelmoral
geschuldet.
Wie lange kann sich der ÖRR eine Dunja Hayali leisten?
Die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali versuchte mal wieder
die Quadratur des Kreises. Es ging einmal mehr um Aus-
länderkriminalität. Schuld sind laut der Hayali nämlich
nicht die Migranten, die diese Verbrechen begehen, son-
dern die Medien, welche darüber berichten.
Dabei glaubte die Hayali sich eines Kunstgriffes bedienen
zu müssen, um das ÖRR, das eher nicht so offen über die
Ausländerkriminalität berichtet, von den anderen Medien,
die es tun, zu unterscheiden. Wie man die Hayali kennt,
wurde es zu einem klassischen Eigentor. Denn die Hayali
benutzte den Begriff die ,,klassischen Medien“ dafür und
behauptete: ,, Man muss leider sagen, dass klassische Me-
dien Teil des Problems sind“.
Dummer Weise zählt KI zu den ,,klassischen Medien“ auf:
,,Klassische Medien, auch traditionelle Medien genannt,
sind Medien, die vor dem Aufkommen des Internets exis-
tierten und sich hauptsächlich durch ihre analoge Natur
und einseitige Kommunikation auszeichnen. Zu den klass-
ischen Medien gehören beispielsweise Radio, Fernsehen,
Printmedien wie Zeitungen und Zeitschriften, sowie Kino“.
Fernsehen! Und wer arbeitet da noch einmal für das Fern-
sehen des ÖRR?
Indirekt und ungewollt gibt Dunja Hayali damit offen zu
ein Teil des Problems zu sein! Also ein klassisches Eigen-
tor!
Aber Dunja Hayali, wie überhaupt so ziemliche alle, die
für das ÖRR arbeiten, leben in ihrer eigenen Welt, in der,
was nicht passt, eben passend gemacht wird, ganz wie in
der Politik. Von daher behauptet sie nun auch dreist: „Ich
persönlich glaube, dass die Vorwürfe gegen den öffentlich-
rechtlichen Rundfunk, wir hätten gesellschaftlich eine
rosarote Brille auf, vielleicht sogar zu einer unbewussten
Schärfe geführt haben. Jedenfalls, wenn es darum geht,
Probleme und Herausforderungen mit Migration zu be-
nennen.“
Wobei sie es verschweigt, dass im ÖRR stets erst nach
heftigen Zuschauerprotesten der Migrationshintergrund
von Tätern genannt wird, aus den die Redaktionen des
ÖRR zuvor, wenn schon nicht ,,einen Deutschen“, dann
eben einen ,,Duisburger“, ,,Magdeburger“ machen oder
eben nur sein Alter nennen, wie z.B. ein ,,42-jähriger
Mann“ oder der ,,Fünfunddreißigjährige“.
Dazu läuft man im ÖRR mit den üblichen zurechtgefer-
kelten Statistiken auf, in denen halt der Migrant mit
deutschem Pass als ,,Deutscher“ gezählt, um die Krimi-
nalstatistik von Migranten klein und die von Deutschen
groß zu halten. Zum Teil werden von Migranten began-
gene Straftaten auch als ,,rechte Straftaten“ gezählt,
um die ,,rechtsextremen“ Straftaten hoch zu rechnen.
Bekanntestes Beispiel hierfür ist wohl der Amoklauf
von München 2016. Oder um es mit Hayalis eigene
Worte zu sagen: ,, Es gibt dort eben nicht nur Messer-
stecher Ali, sondern auch Messerstecher Uwe – um es
etwas plakativ zu sagen.“ Am Ende hört sich das dann
so an: ,, Dass dabei Migration als großes Problem ge-
sehen wird, dafür sind laut Hayali auch Medien verant-
wortlich. Laut Kriminalstatistik sind 33 Prozent der Tä-
ter Ausländer. In den klassischen Medien nehmen aus-
ländische Täter jedoch über 80 Prozent des Raumes in
der Berichterstattung ein. Wie kann das sein? „Man
muss leider sagen, dass klassische Medien Teil des Pro-
blems sind“, befindet Hayali“.
Selbstverständlich arbeitet auch die Dunja Hayali in
ihrer ZDF-Reportage „Am Puls mit Dunja Hayali – Die
Innere (Un-)Sicherheit“ mit genau diesen Statistiken!
Faselt dann etwas von ,,Klischees und verfälschter Wahr-
nehmung“ daher, was einem schon unangenehm an die
Lüge von dem ,,nur gefühlten“ Anstieg der Kriminalität
aus dem Jahren 2015/2016 zurückerinnert, wo man am
Ende auch eingestehen musste, dass die Straftaten zuge-
nommen haben. Die tatsächlich ,,verfälschte Wahrnehm-
ung“ scheint einzig in den Redaktionen des ÖRR vorzu-
liegen! Zumal, wenn die Hayali selbst zuvor Angst vor
Angriffe gegen sie verlauten ließ. Wahrscheinlich han-
delte es sich dann bei den vermeintlichen „Angriffen“
auf Dunja Hayali dann auch einfach nur um so eine
,,verfälschte Wahrnehmung“!
Offensichtlich konnte die Hayali auf Grund ihrer ,,ver-
fälschten Wahrnehmung“ keinen geeigneten Ort fin-
den, so dass für „Am Puls mit Dunja Hayali – Die In-
nere (Un-)Sicherheit“ ein belgischer Bürgermeister
aushelfen musste.
Aber sichtlich funktioniert das Show-Konstrukt Hayali
nur noch, wenn sie wie nun die Presse, als dass, was
sie für ,,klassische Medien“ hält, also mehr oder weni-
ger ihre Konkurrenz beim ÖRR regelmäßig zum Feind-
bild aufbaut. 2024 waren es noch die sozialen Medien.
So hieß es am 21. August 2024 noch: ,, Dunja Hayali im
Interview: „Die sozialen Medien verstärken den eigenen,
engen Meinungskorridor“!
Davor war ihr Dauerthema noch die deutschen Rechten
und ihr Lieblingsthema deren Angriffe und Hasskom-
mentare gegen sie. Was auf eine nicht allzu große und
ganz im Gegensatz zu ihrer Medienpräsenz stehende
Beliebtheit in der Öffentlichkeit schließen lässt.
Man könnte auch berechtigte Zweifel an der angeblichen
Beliebtheit von Dunja Hayali haben. Geht man hier von
ihr als Buchautorin aus. Ihr 2018 erschienenes Buch
„Haymatland: Wie wollen wir zusammenleben?“ ist bei
Amazon auf Rang: Nr. 533.436 in Bücher und ihr Buch
„Is was, Dog?: Mein Leben mit Hund und Haaren“ von
2015 auf Rang: Nr. 51.669 in Bücher. Das ist ziemlich
ernüchternd!
Die eigentliche Frage ist dann doch eher die, wie lange
man sich im ZDF noch eine Dunja Hayali mit ihrer ,,ver –
fälschten Wahrnehmung“ wird leisten können, bis auch
der letzte Zuschauer endgültig abschaltet oder schlim-
mer noch für das ÖRR seine Zwangsgebühren nicht
mehr zahlt, wegen genau solcher tendenziösen Bericht-
erstattung!
Buntdeutsche Medien: Zwischen Drecksarbeit und Doppelmoral
Man lese nur die buntdeutsche Staatspresse, wo man
sich gar nicht mehr ein bekommt, weil nun die ,,USA
Deutschland im Krieg Israels außen vor lasse. Sicht-
lich wollen die Zeilenstricher und Medienhuren, im
Volksmund verächtlich „Presstituierte“ genannt, un-
bedingt Deutschland auch in diesen Krieg mit hinein-
ziehen.
Verzweifelt versuchen die Mietschreiberlinge es zu
übertönen, dass das, was Israel am 13. Juni 2025 an-
gefangen keine „Selbstverteidigung“, noch ein „Prä-
sentivschlag, sondern ein völkerrechtswidriger An-
griffakrieg ist, an dem sich besser keine Regierung,
und schon gar nicht eine ,,demokratische“ beteiligen
sollte. Aber mit tatsächlich demokratischen Entscheid-
ungen tat sich die Regierung aus Deutschland ja schon
immer mehr wie schwer. Denn während der überwieg-
ende Teil der Deutschen selbst in den Umfragen der
Staatspresse eindeutig gegen weitere Waffenlieferun-
gen an Israel ist, genehmigte der Bundestag, indem
man auch alles andere als volksnahe ist, weitere Waf-
fenexporte für 4 Millionen Euro an Israel.
Nun müssen nur noch die Mietschreiberlinge das alles
schönschreiben und am besten ganz Deutschland mit
in den Krieg Israels hineinziehen, so wie sich die Re-
gierung aus Deutschland in den Krieg in der Ukraine
immer tiefer verstricken ließ. Schon tönt es in der
„Welt“: ,, Nach Trumps Eskalations-Deadline kommt
es jetzt auf die Europäer an“. In den USA hatte man
zuvor schon im Ukraine-Krieg abgewartet, bis sich die
Eurokraten soweit in deren Beteiligung verstricken,
dass sie ohne gehörig Federn zu lassen, nicht mehr
aus der Sache rauskommen und dann zogen sich die
US-Amerikaner still zurück und lassen die Eurokraten
auf den gesamten Unkosten sitzen. Da unter den vor-
herrschenden Eurokraten kaum jemand mit nennens-
wertem Verstand, so liefen sie ins offene Messer und
fielen samt in das ukrainische Fass ohne Boden.
Trump ist da cleverer. Mal tut er so als ob die USA be-
reits Morgen in den Krieg gegen den Iran eintreten
wollen, dann bedingt er sich plötzlich Bedenkzeit aus.
Ganz in dem Wissen, dass in den Bedenkzeitwochen
der eurokratische Esel der vorgehaltenen Karotte nicht
wird widerstehen können und mit seinem EU-Karren
vorpreschen wird.
Friedrich Merz war ihrer der Erste der vorpreschte mit
seiner „Drecksarbeit“! Seinen Außenminister, Johann
Wadephul, nimmt ohnehin niemand ernst. Der posi-
tionierte sich zuerst klar an der Seite Israels als das
ihn nun noch einer seine grottenschlechte Schauspie-
lernummer vom ,,unabhängigen“ Vermittler, der mit
Iran auf Augenhöhe verhandelt, abnimmt. In der sel-
ben Rolle hatte auch schon mal der proisraelische da-
malige Außenminister Frank-Walter Steinmeier aufzu-
treten versucht als „Vermittler“ im Nahost-Konflikt.
Man kann daraus nur entnehmen, dass die Lage der
Regierung im Iran sehr schlecht sein muss, dass sie
sich auf Gespräche mit Johann Wadephul, der weder
etwas zu sagen und schon gar nichts etwas zu entschei-
den hat, eingelassen haben. Wie gesagt der Bundestag
hatte zuvor gerade weitere Waffenlieferungen an Israel
beschlossen! Was soll es da von Seiten der Regierung
aus Deutschland also noch zu sagen geben?
Im buntdeutschen Staatsfernsehen des ÖRR ist man
von Anfang an fest an der Seite Israels gewesen. So
wie man zuvor im Krieg in der Ukraine nur ukrain-
ische Propaganda und ukrainische Opfer präsentiert,
wie man im Gaza-Krieg trotz 50.000 toter Palästinen-
ser übermäßig und einseitig nur über die 1.200 israel-
ischen Geiseln und deren Angehörige berichtet, wird
nun ebenso extrem tendenziös übermäßig nur über
israelische Opfer, samt deren Propagandaansprachen
übertragen. Wenn Iraner überhaupt mal zur Sprache
kommen, sind es zu 100 Prozent Exiliraner und Geg-
ner der jetzigen iranischen Regierung! Das versteht
man im ZDF und ARD unter einer ,,ausgewogenen
Berichterstattung“!
Dagegen ist aus der buntdeutschen Staatspresse nur
zu hören, was Deutschland nun alles tun müsse, na-
türlich nur in dem einseitigen Rahmen, fest an der
Seite der israelischen Kriegsverbrecher und Kriegs-
treiber zu stehen. Nur zaghaft wagt man es in der
Presse den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg offen
zu kritisieren. So heißt es etwa in der „Frankfurter
Rundschau“: ,, Israels Angriffe gegen Iran: Merz-
Statement zeigt, wie wenig das Völkerrecht wert ist“.
Sichtlich ist es den ersten Mietschreiberlingen auf-
gegangen, dass, – ähnlich wie die Corona-Zeit -, es
ihnen eines Tages auf die Füße fallen kann, was sie
heute schreiben.
Und gewiß werden sich in diesem Land es immer
mehr Bürger fragen, wenn Israels Angriffskrieg
ein „Präsentivschlag“ gewesen sein soll, weil sich
Israel vom Iran ,,bedroht fühlte“, warum es dann
keine russische „Spezialoperation“ gewesen sein
soll, da es sich von der Ukraine bedroht fühlte.
Warum wird Russland sanktioniert und Israel für
denselben Angriffskrieg bejubelt? Friedrich Merz
erklärte in einer Art geistiger Umnachtung sogar,
dass Irael die Drecksarbeit für uns mache. Tiefer
kann ein Kanzler aus Deutschland wohl kaum her-
absinken!
Warum störte es in der buntdeutschen Presse nie-
manden, wenn Israel in Gaza mehrere Krankenhäu-
ser dem Erdboden gleichmachte. Aber als der Iran
ein Krankenhaus in Israel versehentlich mit getrof-
fen, da kannte im ÖRR die geheuchelte Betroffen-
heit kein Maß. Diese heuchlerisch-verlogene Dop-
pelmoral führt einzig dazu, dass immer mehr Bür-
ger dem ÖRR den Rücken kehren und sich weigern
deren ständig steigende Gebühren noch zu bezah-
len. Eine echte Reform des ÖRR ist seit langem an-
gesagt, wird es aber wohl erst geben, wenn alle der-
zeitigen Absahner dort das Rentenalter erreicht und
ihre Pensionsansprüche durch sind. Die tendenziöse
Berichterstattung und die Einseitigkeit der Program-
me, so wie man etwa bei Satire nur noch von linker,
wie Böhmermann zur noch linkeren Reschke-Show
wechseln kann, lassen immer mehr Bürger Zuflucht
zu den alternativen Medien nehmen. Und die Bericht-
erstattung des ÖRR im Israel-Krieg macht ales nur
noch um ein Vielfaches schlimmer.
Und wenn die buntdeutsche Staatspresse überhaupt
noch ansatzweise kritisch berichtet, dann nur daher,
da die derzeitige Regierung von der CDU angeführt,
und links-grünversiffter Journalismus es immer noch
nicht verkraftet hat, dass kaum jemand ihre grünen
Dauerhelden Baerbock und Habeck gewählt. Nur
von daher ist es nun opportun über den Israel-Kon-
flikt die Regierung Merz vage und halbherzig zu kri-
tisieren. Vielleicht ist den Mietschreiberlingen auch
nur Merz Begriff „Drecksarbeit“ sauer aufgestoßen,
weil dieser sie zu sehr an ihre eigene journalistische
Arbeit erinnert.
Die Bestätigung dessen, dass sich links-grüner Journa-
lismus immer noch nicht von seinen bisherigen Idealen
erholt hat und keine Abkehr in Sicht ist, liefert der be-
rüchtigte „Tagesspiegel“ gleich mit, mit der Schlagzeile:
,, Wo bleibt die Unterstützung, Frau Baerbock?: “ Die
Frauen im Iran brauchen feministische Außenpolitik „.
Dort heißt es von Stephan-Andreas Casdorff: ,, Jetzt,
im Kampf gegen das Mullah-Regime, könnte Annalena
Baerbock gute Dienste leisten. Ihre Stimme fehlt“.
Jetzt lässt man wieder das orientalische Basarmärchen
von der Befreiung der iranischen Frauen vom Kopftuch
aufleben. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass
Deutschland selbst die, welche in Deutschland ein Kopf-
tuchverbot im öffentlichen Dienst fordern als „Rechte“,
„Nazis“, „Rassisten“ oder „Islamphob“ gelten! Wobei
keiner sagen kann, warum nur die Frauen im Iran das
Kopftuch ablegen dürfen sollen und nicht die Frauen
in der gesamten islamischen Welt, etwa die im Lande
des „Verbündeten“ der Regierung aus Deutschland,
Saudi Arabien und Katar. Dort stellt man solche For-
derungen nicht, weil man ja noch Öl und Gas von da
kaufen muss, seit man sich selbst die Zuhr von russ-
ischem Gas und Öl wegen eines vermeintlichen „An-
griffskrieges“ selbst abgeschnitten hat. Im buntesten
Deutschland demonstrieren dieselben, die eben noch
die erste Frau mit Kopftuch als Moderatorin oder als
Nachrichtensprecherin im ÖRR lautstark gefordert,
und für die bis dahin das Kopftuch ein Zeichen der
„Selbstverwirklichung“ muslimischer Frauen gewe-
sen, nunmehr für die Befreiung iranischer Frauen
vom Kopftuchzwang! Auch diese kaum noch zu über-
bietende heuchlerisch-verlogene Doppelmoral ist
letzten Endes nur ein weiterer Sargnagel für eine
buntdeutsche Staatspresse, die ihre sinkenden Auf-
lagen selbst so herbeigeführt.
Der Kampf gegen Rechts – Allgemeines 2025
Ursprünglich galt in der BRD der „Kampf gegen Rechts“
tatsächlich nur den Menschen, die in diesem Land eine
faschistische oder nationalsozialistische Ideologie ver-
traten. Dann, als die BRD zur Bunten Republik mutierte,
wurde jeder der offen eine andere Meinung vertrat oder
überhaupt noch eine eigene Meinung besaß, mit dem Be-
griff „Rechtsextrem“ belegt.
Wie sonst in totalitären Regimen üblich wurde der Kampf
bis in den Kern der Familie ausgedehnt. Heute gilt jeder,
der behauptet, dass eine Familie aus Vater, Mutter und
Kind besteht und dabei die inzwischen über 100 erfun-
denen oder eingebildeten Geschlechter übergeht, eben-
so als „rechtsextrem“, wie der Deutsche, der sagt, dass
er seine Heimat liebt oder es sich wagte bei irgendeinem
Sportevent die deutsche Nationalflagge zu zeigen!
Schon die Kleinsten werden im staatlichen Kinderfern-
sehen des ÖRR dazu ermuntert „rechte“ Familienmitglie-
der zu denunzieren. Für etwas größere Denunzianten gibt
es dann die „Meldestellen“ und den Meldebutton in den
Sozialen Netzwerken. In solch einer „Kultur“ aufgewach-
sen wird dann ein Kulturverein – oder Büro zur Überwach-
ungszentrale, wo man „Rechte“ ausspioniert, um sodann
den Kampf gegen sie zu organisieren. Schauspieler, die
im ÖRR noch eine Rolle bekommen wollen, müssen sich,
so wie in der DDR die verdienten Staatskünstler des Vol-
kes die Errungenschaften des Sozialismus preisen muss-
ten, sich am Kampf gegen Rechts beteiligen Wenig am
Markt gefragte „Kunstschaffende“ benutzen ihren Auf-
tritt im „Kampf gegen Rechts“ um dafür im Gegenzug
kostenlose Werbung für sich im ÖRR und Staatspresse
zu erlangen. Dieses aus DDR-Zeiten neu belebte Relikt
wurde auch. – ganz wie im SED-Regime -, auf den Sport
ausgeweitet. Kein abgehalfterter Fußballer und Funktio-
när ist mittlerweile nicht im „Kampf gegen Rechts“ aktiv!
Seit 2012 im Fall der deutschen Ruderin Nadja Drygalla
ist auch das Olympische Kadersystem fest in den „Kampf
gegen Rechts“ mit eingebunden. In ersten Sportvereinen
werden vermeintliche „Rechte“ bereits ausgegrenzt.
In staatlichen oder staatlich stark geförderten Institutio-
nen ist der „Kampf gegen Rechts“ fest in den Händen des
weiblichen Schnakentyps im fortgeschrittenen Alter, die
entweder gar keinen Mann oder nicht ihren Traummann
abbekamen. Diese entwickeln nicht nur ein unterschwel-
ligen Rassismus gegen alte, weiße Männer, sondern einen
latenten Männerhass. Dies wird deutlich, dass in sämt-
lichen von ihnen herausgegebenen Broschüren, darüber,
wie man mit „Rechten“ in der eigenen Familie umgehen
soll, stets der „Onkel mit rechtem Gedankengut“ als Bei-
spiel genommen wird!
Es ist der Typ dessen Schwarmintelligenz dann für Aktio-
nen wie „Topfschlagen gegen Rechts“ oder „Laut sein ge-
gen Rechts“ aufgebraucht wird. Die nächste Stufe solch
geistiger Rückentwicklung ist dann mit zunehmenden
Alter die Oma gegen Rechts“, sozusagen die Endstufe.
Oft wird dieser Typ von Migrantinnen flankiert, welche
selbst als Einzige ihre Hautfarbe zum Thema machen.
Oft versteckt sich dahinter auch ihr eigener latenter
Rassismus gegenüber allen Weißen. Man muss sie zu-
meist keine Minute sprechen hören, wie diese dabei
über weiße Menschen urteilen und nicht selten her-
ziehen.
So wie andere Gruppen immer neue und weitere Ge-
schlechter erfinden, so erfinden sie einen „Rassismus“
von Wörter aus der Deutschen Sprache, durch die sie
sich schwer beleidigt und rassistisch gedemütigt füh-
len.
Fazit: Derzeit wird der „Kampf gegen Rechts“ ebenso
mit erfundenem Extremismus wie mit eingebildeten
Geschlechtern geführt und richtet sich gegen den
Kern der jede Gesellschaft zusammenhält, nämlich
die Familien, – gegen das Land ja sowieso!
Aluhutträger von Correctiv mit neuer Verschwörungstheorie am Start
Es hat ja nicht lange gedauert bis die Verschwörungs-
theoretiker des linken, staatlich stark geförderten Jour-
nalisten-Netzwerk Correctiv wieder mit einer neuen
Verschwörungstheorie aufwarten.
Dieses Mal ist es kein rechtes Geheimtreffen, sondern
es geht um das ÖRR. Dort sind bei ZDF und ARD inner-
halb eines Jahres mindestens 48.000 Beschwerden über
die Programme des ÖRR eingegangen, und es könnten
gewiss noch mehr sein.
Die linken Aluhutträger von Correctiv haben nun festge-
stellt, dass es sich dabei um eine gezielte Kampagne ge-
gen ARD und ZDF handele. Natürlich haben die wenig
sachlich-objektive dafür aber extrem tendenziöse Bericht-
erstattung der Sender gar nicht damit zu tun.
Dabei haben selbst die Aluhutträger von Correctiv zugeben
müssen, dass sehr oft die Wörter „Propaganda“ oder auch
oder „fehlende Ausgewogenheit“ in den Beschwerden
vorkamen.
Die Verschwörungstheoretiker von Correctiv haben statt-
dessen die Webseite „rundfunkalarm.de“ als Verantwort-
licheausgemacht. Diese stellt Musterschreiben und Text-
bausteine für Beschwerden bereit!
Das setzt natürlich voraus, dass die Menschen, die diese
benutzen auch davon überzeugt sein müssen, dass dem
so ist und es sich bei einer ,,gezielten Kampagne“, nicht,
wie bei Linken üblich, um Leute handelt, die dafür bezahlt
werden!
Zudem begeben sich die Esel von Correctiv auch hier wie-
der auf sehr gefährliches Glatteis. Denn, wenn es sich da-
bei um eine ,,gezielte Kampagne“ handelt, würde es sich
bei jenem Startup „So Done“ von der FDP-Politikerin
Franziska Brandmann, dass die Texte für Tausende An-
zeigen von Politikern wie Habeck, Baerbock oder Strack-
Zimmermann wegen oft harmlose Satire-Post und Kom-
mentaren im Netz, gleichfalls um so eine ,,gezielte Kam-
pagne“, und zwar eine gegen die Meinungsfreiheit, han-
deln!
Ganz so wie hinter dem Startup eine FDP-Politikerin, so
steht hinter der Webseite „rundfunkalarm.de“ der Unter-
nehmer Markus Bönig. Die Aluhutträger von Correctiv
bauen nun ihre gesamte Verschwörungstheorie darauf
aus, dass, ,,der bereits während der Corona-Pandemie
als Impfgegner auffiel und sogar „Impfbefreiungen“ ver-
kaufte“.
Man braucht sich an dieser Stelle wohl gar nicht erst zu
wundern, dass Correctiv zuvor nicht gleichfalls so nach-
geforscht, was denn so die FDP-Politikerin Franziska
Brandmann vor Gründung ihres Startup getrieben hat
und wo die so überaus aktiv gewesen. Schon, weil sol-
che Verschwörungstheoretiker schon von Haus aus im-
mer nur in eine gewisse politische Richtung hin, ermit-
teln! Übrigens, nur mal so für die Aluhutträger von Cor-
rectiv, auch die Brandmann setzt sich für eine dringende
Reformierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ein!
Gehört die denn nun damit auch zu den Impfgegnern
oder gleich zu den Rechten?
Und da die Beschwerdeflut seit Juni 2024 anhält, wäre
es eher die Verschwörung, dass ARD, ZDF, und natür-
lich die Aluhutträger von Correctiv, alle erst 2025 me-
gaaktiv werden, und zwar erst nach den Shitstorm um
Jan Böhmermann! Augenscheinlich dient also die nun
von diesen Dreien verbreitete Verschwörungstheorie
von einer gezielten Kampagne gegen ZDF und ARD
nur dazu, um vom Eigentlichen anzulenken und so
den eigentlich unhaltbaren Böhmermann irgendwie
aus der Schusslinie zu bringen!
Tatsächlich lässt sich hier eine gezielte Kampagne
nachweisen, aber nur die von Correctiv und der Ein-
kopierpresse, welche den Correctiv-Beitrag vom 28.
Mai 2025 eins zu eins abkopiert. Das gleiche Spiel
wie im Februar 2024 mit der Verschwörungstheorie
von Correctiv „Potsdamer Geheimtreffen“, wo die –
selbe Presse auch 1:1 die falschen Behauptungen und
maßlosen Übertreibungen von Correctiv übernahmen.
Die eigentliche Verschwörung ist also die, wem oder
was nun die Correctiv „Enthüllungen“ über die Web-
seite „rundfunkalarm.de“ fienen. Wie schon bei der
Verschwörungstheorie vom „Potsdamer Treffen“ ha-
ben sich die Aluhutträger von Correctiv reihlich Zeit
mit der Veröffentlichung ihrer vermeintlichen „Ent-
hüllungen“ gelassen. Was machte gerade jetzt auf ein-
mal die Veröffentlichung so dringend? Denn bei 17.000
Beschwerden an ZDF und 31.000 an die AfD hätte man
doch eigentlich abwarten können, bis eine runde Zahl,
also 50.000 voll gewesen wären! Also doch pure Ablenk-
ung vom Fall Böhmermann?
100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Meinung statt Fakten
Die buntdeutsche Staatspresse und das Staatsfernsehen
des ÖRR verbindet eine lange Zusammenarbeit. Immer
öfters muss die Journaille einspringen um ihren alten
Spießgesellen Beihilfe zu leisten.
Dies erfolgt mal dezent, wie zuletzt als die Staatspresse
aus einem dreiviertel leeren Saal bei einem Jan Böhmer-
mann-Konzert einen ,,halbleeren“ machte. Oder aber
ganz unverhohlen, wie gerade beI Carin Pawlak welche
im „focus“ mit dieser Schlagzeile aufwartet: ,, Gerade
jetzt bin ich Klamroth, Lanz und Misosga dankbar –
und zahle gerne GEZ“.
Die Moderatorin heißt übrigens Caren Miosga und nicht
Caren Misosga, was schon auf keine recht gründliche
Recherche zum Thema schließen lässt und so ist es da-
her auch recht zweifelhaft, dass Carin Pawlak privat
gerne und oft deren Talkshow sieht!
Sachlich-objektiver oder gar unabhängiger Journalis-
mus sieht anders aus, darf man aber in der buntdeut-
schen Staatspresse eher nicht erwarten! Daher auch
diese Hommage an das Staatsfernsehen.
Wenngleich es einem widerstreben muss, nach einer
derartigen Schlagzeile solch einen Artikel noch weiter
zu lesen, nehme ich dieses Wagnis für meine Leser in
Kauf auf der beständigen Suche nach einem weiteren
Meisterwerk buntdeutschen Qualitätsjournalismus.
Als Kenner der Staatspresse weiß man es geradezu,
dass man unter solch Schlagzeile zweifellos fündig
wird.
Carin Pawlak versucht uns ihr Meisterwerk des Quali-
tätsjournalismus dann auch gleich als „unabhängigen
Journalismus“ zuverkaufen, mit der latenten Unter-
schlagzeile “ Die Presse informiert. Meinungen darüber
bilden sich die Bürger“. Diese Schlagzeile soll wohl un-
terschwellig andeuten, dass die Staatspresse nicht reine
Meinungsmache betreibe, sondern den Bürger, – womög-
lich sogar unumfänglich -, nur informiere.
Dabei ist alleine ihre Überschrift mit der Behauptung,
dass sie ,,gerne GEZ zahle“ keine Information sondern
ihre eigene Meinung. Wobei es nicht im aller Geringsten
irgendwie von ,,öffentlichen Interesse“ ist, ob nun eine
Pawlak gerne GEZ bezahlt oder nicht!
Über die Talkshows der Ersten Reihe spinnt die Pawlak
dann munter weiter: ,, Ob dem Zuschauer und Leser
jetzt das Gesicht von Frau Miosga weniger gut gefällt
als das von Frau Illner, halte ich für völlig irrelevant.
Es geht darum, ob man sich von der Presse gut infor-
miert fühlt, Meinungen teilt oder eben nicht“.
Natürlich darf der Zuschauer seine Meinung über das
Staatsfernsehen nur mitteilen, wenn dem Pawlak die-
selbe auch in den Kram passt. Wenn ein Zuschauer
aber der Meinung ist, dass die selbe Caren Miosga, die
vorher mit Robert Habeck in ihrem Talk beinahe schon
gekuschelt, der Alice Weidel ,,hasserfüllt“ gegenüber-
trat, dann darf der Zuschauer plötzlich keine Meinung
haben, eben weil sie solch informellen Mitarbeitern
wie einer Carin Pawlak nicht in den Kram passen!
Es sind übrigens meist dieselben „Journalisten“ die
gleich reihenweise solch „Hasskommentare“ von irg-
endwelchen Usern wiedergeben, obgleich diese Null
Informationsgehalt besitzen, wenn diese gegen die
AfD, gegen Putin, Orban, Trump oder Elon Musk gerich-
tet sind.
Und bei ihrem Staatsauftrag zur Meinungsmache bemüht
die Pawlak auch gleich das Grundgesetz: ,, Es gibt den Ar-
tikel 5, Absatz 1, Satz 2 Grundgesetz. Dieser gewährleistet
die Pressefreiheit. Er hat ein Gewicht. Denn er stellt den
Bürgern „Informationen bereit, auf deren Grundlage sie
Meinungen bilden können“.
Das Suchen der passenden Passage hatte wohl die gesamte
Recherchekraft der Pawlak aufgebracht, so dass, es ihr be-
reits völlig entfallen ist, dass sie ja eigentlich vorgibt die
Bürger informieren zu wollen und nicht mit seiner priva-
ten Meinung zu konfrontieren. Unter diesem Ansatz ist
es ein schlimmer Patzer, dann mit dem Satz ,, Meine
Meinung ist, dass die Moderatorin Miosga grundsätzlich
sehr gut vorbereitet in ihre Gespräche geht“.
Das ist nun nicht eine Information über die Arbeit von
Caren Miosga oder ein Satz mit irgendeinem Informa-
tionsinhalt, sondern ganz ausschließlich ihre ganz pri-
vate Meinung! Sozusagen das Thema voll verfehlt!
Immerhin behauptet die Pawlak ja, dass nur sie ihrem
Leser irgendwelche Informationen über Talkshowmo-
deratoren des ÖRR liefere, auf Grund dessen sich der
Leser dann seine eigene Meinung bilden kann. Aber
wie und woraus soll sich denn der Focus-Leser eine
eigene Meinung bilden können, wenn er anstatt wert-
voller Informationen nur die private Meinung der Au-
torin vorgesetzt bekommt?
Übrigens ist es auch nicht sachlich-objektiv, wenn man,
anstatt auf Alice Weidels Antworten einzugehen, sich
auf Äußerlichkeiten beschränkt, wie etwa dem Einwäh-
nen von Alice Weidels Sneaker. Dieselben mögen zwar
der Pawlak gefallen haben, aber auch das ist ganz ihre
private Meinung, die in ,,unabhängigen“ und ,,sachlich-
objektiven“ Journalismus keinerlei Informationsgehalt
hat!
Solchen ist die sichtlich vollkommen voreingenommene
und mit dem Artikel reichlich überforderte Pawlak ein-
fach nicht imstande zuliefern. Vielmehr tut sie haarge-
nau dass, was sie zuvor kritisiert, nämlich dem Leser,
anstatt irgendwelchen für ihn verwertbaren Informa-
tionen,einfach die eigene Meinung als solche zu ver-
kaufen!
Auch bei den nun folgenden Informationen über den
ARD-Mann Frank Plasberg scheitert die Pawlak gleich
wieder im ersten Anlauf grandios daran, indem sie ver-
sucht ist ihre eigene völlig private Meinung dem Leser
als vorgebliche „Information“ zu verkaufen: ,, Ich finde,
das hat er sehr gut gemacht. Faktenreich, cool und im-
mer mit der richtigen Menge an Ironie in alle Richtun-
gen – auch in seine eigene“.
Wie schon erwähnt, als Kenner des buntdeutschen Qua-
litätsjournalismus, – als Experte würde ich mich aber
trotzdem nicht bezeichnen -, wusste ich schon alleine
beim Lesen der Überschrift im Voraus, dass die Auto-
rin bei diesem Thema nur kläglich scheitern kann. Wes-
halb ich mir überhaupt nur die Mühe machte, weiterzu-
lesen, damit sich meine Leser dem nicht aussetzen müs-
sen. Zudem muss man es gelernt haben zwischen den
Zeilen lesen zu können.
Zwischen den Zeilen gelesen, bedeuten Formulierungen,
wie ,,meiner Meinung nach“ oder ,,ich finde“, dass der
oder die Autorin selbst nicht recht an dass glaubt, was
sie da schreibt, und auch keine sachlich-objektive Be-
weise dafür hat! Wie eben hier dafür, dass die Caren
Miosga wirklich ,,professionell handelt“ oder eben ein
Frank Plasberg seine Sendung ,,wirklich gut“ und ,,fak-
tenreich“ gestaltet hat!
Gänzlich am Ende und nun vollends überfordert, folgt
dann Carin Pawlak linkischer Versuch Louis Klamroth.
Dazu fällt ihr tatsächlich nur dessen Kleidung ein und
sie weiß selbst wie nebensächlich dies ist, so dass sich
die Pawlak für ihre zunehmende Peinlichkeit schon
entschuldigen muss.
Warum dann nicht bei all dem Ausgießen ihrer privaten
Meinungen nicht gleich eine Entschuldigung für den ge-
samten völlig misslungenen Artikel? Derselbe klingt als
hätte die Pawlak den redaktionellen Auftrag erhalten
die Talkshows im ÖRR schön zu schreiben und auf de-
ren Moderation Lobeshymnen zu verfassen! Und dem-
entsprechend wirkt sie völlig mit dem Thema überfor-
dert.
Mag vielleicht daran liegen, dass wer monatlichGeld für
DAZN, WOW, RTL+ und Netflix bezahlt, wohl für gewöhn-
lich dies nicht tut, wenn es sich zeitgleich die Talkshows
in der Ersten Reihe anschaut, für die er auch so GEZ be-
zahlen muss! Wäre also die Frage wie viele der Talkshow
von Klamroth, Lanz und Miosga sich die Pawlak so zu
Recherchezwecken für ihren Beitrag angeschaut hat.
Das sie schon bei Misosga mehr aus Kommentaren aus
dem Netz zurückgreifen musste, lässt vermuten, dass
es eher sehr, sehr wenige gewesen sind!
Das Ende dieses Beitrag ist dann fast schon wieder eine
bitterböse Satire, wenn ausgerechnet die Pawlak, die
in ihrem Beitrag mit ,,meiner Meinung nach“ und ,,ich
finde“ arbeitet, dann den Leitspruch aller Journalisten
zitiert: „Einen guten Journalisten erkennt man daran,
dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch
nicht mit einer guten Sache“!
Offensichtlich aber weiß die Pawlak selbst schon in die-
sem Augenblick, wie wenig sie selbst diesem Grundsatz
gerecht wird. Und so hämmert sie verzweifelt noch die-
se Sätze als krönenden Abschluss rein: ,,Eine gute Sache
ist es, Fakten hervorzubringen. Nachzubohren, wenn es
notwendig ist. Insofern können wir Journalisten wie
Caren Miosga und Markus Lanz nur gutheißen. Und
weiter fröhlich die GEZ-Gebühren zu zahlen. Ich mache
das leidenschaftlich gerne“.
Eine weitaus bessere Sache wäre es allerdings, wenn die
Journalisten auch eine solide Basis an Fakten, durch
gründliche und vor allem saubere Recherche hätten, so
dass sie eben nicht ihre private Meinung dem Leser als
faktenbasierenden Journalismus verkaufen müssen!
Hier der Original-Beitrag: