Sahra Bonetti tritt nach

In der Affäre beim NDR um die Ersetzung der „Klar“-
Moderatorin Julia Ruhs bekommt das ÖRR nunmehr
Rückendeckung von den ,,verdienten Staatskünstlern
der BRD“, etwa von der „Satirikerin“ Sahra Bonetti.
Zwar beherrscht die Bonetti ebenso wenig Satire, wie
ein Jan Böhmermann und so liefert sie eben nur un-
freiwillig echte Satire ab.
Etwa, wenn ausgerechnet die Bonetti, die es oft genug
bewiesen hat, dass sie mit dem Auswerten von Studien-
ergebnissen heillos überfordert, – zumeist noch mit den
Studien zur Migration -, nun der Julia Ruhs es vorwirft:
,,Es sei „schlechte journalistische Arbeit“, die große Mehr-
heit von Geflüchteten in die Nähe von Kriminalität und
Gewalt zu rücken“.
Noch weniger gute „journalistische Arbeit“ ist es aller-
dings, wenn man das eigene Geschwätz hinter „Satire“
verstecken muss, eben ganz so wie Böhmermann und
die Bonetti es tun. Um es mit den Worten der Bonetti
zu sagen: „Das muss man kritisieren können, das muss
man sogar kritisieren“.
Dem folgt ein Gejammer der Bonetti darüber, dass deren
eigene Sendung im ÖRR ebenfalls rasch abgesetzt wurde.
,, Sie habe bei der Entwicklung ihres eigenen Formates
auch gehofft, „dass es weitergeht“. Aber: „Ich habe auch
gedacht, ich darf drei Fernsehsendungen machen. Wenn
das alles ist, dann bin ich trotzdem immer noch dankbar.“
Das es vielleicht an der selbst für das ÖRR miesen Quali-
tät des von ihr entwickelten Formates gelegen, dass sicht-
lich nicht einmal gegen die Moderation eines Louis Klam-
roth bestehen konnte, sieht die Bonetti nicht ein.
In der buntdeutschen Staatspresse gab man ihr schnell,
die ABM einer Kolumne, eben genau die ABM, die man
ansonsten in ÖRR und Politik gescheiterten Existenzen
so anzubieten hat. Daneben gibt es dann ab und zu doch
noch ein Gnadenbrot vom ÖRR, indem die Bonetti in den
Talkshows als vermeintliche „Expertin“ für irgendwas oder
Journalistin auftreten darf.
Da darf sie dann nachtreten auf Leute, die ohnehin schon
fertig gemacht und am Boden liegen. So wie man sich eben
nichts verschenkt nun gegen Julia Ruhs nachzutreten. Das
sichert einem gewiss ein Zubrot beim ÖRR dort in weiteren
Talkshows sein kaum vorhandenes „Fachwissen“ kundzu-
tun oder vielleicht als „Schauspielerin“ in einer Nebenrolle
in einer Krimiserie entdeckt zu werden. Sie würde sich in
den SOKO-Serien ideal als Leiche ohne Text eignen, wo
sie das beste ihrer Talente, nämlich einfach mal still zu
sein und den Mund zu halten, bestens Ausdruck verlei-
hen könnte.

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Anekdoten statt Fakten

In der gewohnten medialen Vollverblödung geistern immer
wieder Berichte durch den Blätterwald der buntdeutschen
Staatspresse, mal das ausländische Unternehmer angeblich
wegen der AfD Angst haben in Deutschland zu investieren
oder Migranten vorgeblich wegen der AfD das Land verlas-
sen wollen.
Dazu hatte noch das linksversiffte Kulturbüro Sachsen im-
mer wieder behauptet, dass wegen der AfD vorgeblich we-
niger Touristen nach Sachsen kämen. Jedes Mal, wenn das
vorgebliche „Kulturbüro“, in dem sichtlich stasimäßiges Be-
obachten von Rechten mit zur Kultur gehört, mit solcher
Behauptung aufwartete, verzeichnet etwa Dresden mehr
Touristen als je zuvor.
Dazu muss man sich wundern, dass laut den haltlosen Be-
hauptungen in der Staatspresse angeblich die AfD die aus-
ländischen Investoren abschrecke, aber in der gesamten
Staatspresse komischer Weise der Umstand, dass linksex-
treme angebliche Klimaaktivisten, die mehrfach im Tesla-
Werk die Produktion sabotierten, Brände legten und das
Firmengelände stürmten, angeblich keine ausländischen
Investoren abschrecken.
Nicht viel anders verhält es sich mit den angeblich wegen
der AfD auswandern wollenden Migranten. Offensichtlich
fühlt sich kein einziger das Kalifat ausrufender Islamist,
kein Mitglied eines Familienclans, ja noch nicht einmal
ein psychisch-kranker Messermann von der AfD irgend-
wie bedroht oder gar zum Auswandern verleitet. Dies
bestätigt auch der Umstand, dass die gewohnten Über-
griffe von Migranten nicht eingestellt, wegen der Gefahr,
dass die AfD dadurch mehr Wähler bekomme!
Dessen zum Trotz kann man gerade wieder in der „Frank-
furter Allgemeinen Zeitung“ lesen: ,, Die Stärke der in Tei-
len rechtsextremen AfD beunruhigt viele Bürger, vor allem
aber jene mit Migrationsgeschichte. Der Soziologe Rauf
Ceylan erkennt in migrantischen Communities Anzeichen
für ein Unbehagen, das sich schleichend ausbreitet. „Viele
Migranten in Deutschland sprechen über Exitpläne“, sagt
der Wissenschaftler von der Universität Osnabrück“.
Warum in dem Schmierblatt Tobias Schrörs trotzdem so
einen Wissenschaftler, der sichtlich über keine belegbaren
Fakten verfügt zu Wort kommen lässt, weiß man wohl nur
in der Redaktion der Allgemeinen. Immerhin muss selbst
Schrörs offen eingestehen: ,, Studien zu Gedankenspielen
über Exitpläne sind ihm nicht bekannt. Darum bleiben fürs
Erste nur anekdotische Anhaltspunkte. „Die Leute sitzen
nicht auf gepackten Koffern, sondern es geht darum, was
sich in den Köpfen abspielt“, sagt er“. Also muss man hier
schon mit Auswanderungsfantasie vorliebnehmen, weil
kein einziger Migrant wegen der AfD tatsächlich auswan-
dert!
So fantasiert der Soziologe Rauf Ceylan z.B. von einem türk-
ischen Geschäftsmann daher. Tatsache ist, dass wegen der
Wiederwahl Erdogan so viele Türken wie nir in Deutschland
Asyl suchen und nicht umgekehrt vor der AfD aus Deutsch-
land fliehen! Ceylan arbeitet als vorgeblicher Wissenschaft-
ler nämlich nicht mit Fakten, sondern mit Fantasie! Aber
lassen wir ihn dazu selbst zu Wort kommen: ,, Mit ein
bisschen Phantasie – was könnte passieren? “ Eigent-
lich bestätigt der Soziologe Rauf Ceylan damit nur die
Vorurteile der Deutschen, dass mit den vielen Migranten
kaum echte Fachkräfte kommen. Mit viel Fantasie bestä-
tigt Ceylan dies in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“,
indem er anstatt mit Fakten mit Anekdoten aufläuft!
Sichtlich herrscht gravierender Fachkräftemangel nicht
nur in der Politik und in den Redaktionen der Staats-
presse, sondern auch in nutzlosen Wissenschaften. Da
die Regierung Scholz, allem voran dort die Protokoll-
duiden der FDP nach Einsparmöglichkeiten suchen,
werden sie bei Rauf Ceylan schnell fündig. An jeder
Universität und jedem Institut lungern ganze Bataillone
nutzloser Soziologen, Politologen und Forscher von Ir-
gendwas, wie vermeintliche Demokratie-, Islam oder
Extremismusforscher herum, bei denen man den Rot-
stift besser ansetzen kann als bei Arbeitslosen, Rent-
nern oder Landwirten. Die Worte, die Ceylan einem
Arzt in den Mund legt „Ich arbeite ins Ungewisse hin-
ein“, dürfte eher auf ihn selbst zutreffen, denn es ist
mehr als ungewiss ob von ihm je eine vorzeigbare Ar-
beit kommt oder gar eine benutzbare Studie! Derzeit
noch arbeitet der Soziologe anstatt mit verwertbaren
Fakten mit fiktiven Fantasien und Anekdoten! Und
der Journalist Tobias Schrörs besitzt nicht genügend
Fantasie dies zu durchschauen.

Hier wie immer der Original-Beitrag:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/warum-b%C3%BCrger-mit-migrationsgeschichte-wegen-der-afd-%C3%BCber-exitpl%C3%A4ne-nachdenken/ar-BB1mfCpZ?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=f406338d4c7f461a814d708ad97bba7c&ei=10

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Dumme Rassisten

Franziska Wolf hat die undankbare Aufgabe über
zwei Studien zu schreiben. Sie ist so von Thema be-
geistert, dass sie in der üblich stark tendenziösen
Berichterstattung glatt vergessen, und die Studien-
betreiber zu nennen und wie die Studien überhaupt
heißen, wohl weil beide Studien die Vorurteile der
Autorin voll bestätigten.
Zuerst ferkelte man also 2003 in Großbritannien und
nun in den USA so eine Studie zurecht, die angeblich
belegen soll, dass Menschen mit einem niedrigen IQ
eher rechts und rassistisch denken.
Allerdings musste man in der US-Studie dann aber
eingestehen: ,, So hatten Menschen mit hohen und
niedrigen kognitiven Fähigkeiten ungefähr gleich
viele Vorurteile, aber sie verteilten sich auf andere
Gruppen“. Mit anderen Worten die Studie ist der
übliche Bullshit, dessen Auswertung nur in den
üblichen Vorurteilen der Studienmacher besteht!
In der Studie wertete man dies dann etwa so aus:
,, Dümmere Menschen haben Vorurteile aufgrund
von Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe oder sexueller
Orientierung, sind also eher homophob, rassistisch
oder sexistisch. Klügere Menschen hingegen hatten
zum Beispiel Vorurteile gegen Leute, die einer Reli-
gion angehören, ins Militär gingen, bestimmten Par-
teien oder Berufsgruppen angehörten“.
Allerdings liegt noch keine Studie vor, die sich mit
dem IQ derjenigen befasst, die solche Studien erstel-
len. Eigentlich ist es schon ein Vorurteil andere Men-
schen überhaupt als ,,dumm“ zu bezeichnen!
Dadurch bewahrt es sich mal wieder, dass man die
aller schlimmsten Rassisten stets dort vorfindet, wo
Leute vorgeben Rassismus bekämpfen zu wollen. Oder
unter denen, die sich von Berufs wegen mit Rassismus
befassen.
Solche wie die Studienbetreiber werden dann das Op-
fer anderer Studien, nämlich jener, die sich mit dem
Dunning-Kruger-Effekt befassen, der besagt, dass sich
für sehr klug haltende Menschen meist maßlos über-
schätzen.
Der latente Rassismus in der britischen Studie ging
schon los, indem man weiße Probanden von Schwar-
zen befragen ließ, und daraufhin bewertete. Eine Ge-
genprobe, bei der umgekehrt dann auch Schwarze erst
von Weißen und dann von Schwarzen gefragt oder sich
Schwarze Bilder von Weißen ansehen mussten, und bei-
des dann auch ausgewertet worden, gab es natürlich
nicht. Eben, weil man einzig und damit latent rassist-
isch Aussagen über Weiße machen wollte! Wobei die
britische Studie von 2003 und es damals schon frag-
lich, dass man überhaupt in der Studie noch solch
rassistische Trennung von Schwarzen und Weißen
vollzogen, nur um ganz ausschließlich Weißen dann
einen Rassismus unterschieben zu können! Wie ge-
sagt die aller schlimmsten Rassisten findet man stets
dort wo Leute vorgeben Rassismus zu bekämpfen
oder sich mit Rassismus befassen! Dies ist das Ein-
zige, was beide Studien tatsächlich belegen!
Dies dürfte auch der Grund sein, dass es keine einzige
Studie gibt, die sich mit dem IQ von Leuten befasst,
die Rassismus bekämpfen oder sich beruflich damit
beschäftigen. Wohl, weil man schon im Vorfeld weiß,
dass solch eine Studie geradezu vernichtend ausfallen
würde!

Hier wie immer der Original-Artikel:

https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/studie-zeigt-dumme-menschen-sind-oft-rassistisch/ar-AA1kXLiT?ocid=msedgdhp&pc=IERDSP&cvid=611075995b45466792bd72c7e3f5c648&ei=81

Wer schädigt die deutsche Wirtschaft mehr?

1.

Die der Asyl – und Migrationslobby zugewandten Öko-
nomen und Wirtschaftsinstitute haben nun angeblich
den Extremismus im Lande ausgemacht, welcher vor –
geblich wirtschaftlichen Schaden in Deutschland an-
richte.
Unternehmer, die lieber billig Migranten einstellen
als Deutschen vernünftige Löhne zu zahlen, berichten
nun: ,, Es gibt zahlreiche Beispiele insbesondere von
Mittelständlern im ländlichen Raum, die gern auf
Fachkräfte aus dem Ausland zurückgreifen würden
und das auch müssten. Einige berichten aber, dass
ihnen das nicht möglich ist, weil Fremdenfeindlich-
keit diese Menschen abschreckt“.
Da hier von „Einige“ die Rede ist, dürfte es sich eher
um eine verschwindende Minderheit unter den mittel-
ständischen Unternehmen sein, die solches behaup-
ten.
Würden nämlich Mehrheiten so denken, dann müs-
sen ja die Millionen von Migranten, die nach Deutsch-
land hereinströmen wahre Gefahrensucher sein.
Das eigentliche Hauptproblem, dass offensichtlich all
die Wirtschaftsinstitute und Ökonomen nicht wahrge-
nommen haben, ist doch der Umstand, dass die Unter-
nehmen im „ländlichen Raum“, so gelegen, dass Migran –
ten und deutsche Arbeitsnehmer sie ohne Auto gar nicht
erreichen, da in vielen Dörfern nur wenige Busse und
viele über gar keine Bahnverbindung verfügen. Selbst
in den Städten gerade, wenn Unternehmen in Schicht-
arbeit produzieren lassen, morgens nicht zur Arbeit
mit öffentlichen Verkehrsmittel heran und abends
nicht wegkommen.
Und noch eines dürfte einen sehr verwundern, dass
man ausschließlich mal wieder rechten Extremismus
für alles verantwortlich machen will. Seltsam, dass
Linksextremisten, welche die kapitalistische Markt-
wirtschaft ablehnen und bekämpfen, linksversiffte
Klimakleber, die auf Firmengelände eindringen und
die Firmen schädigen, seltsamer Weise überhaupt
keine wirtschaftlichen Schaden anrichten.
Denken wir nur an Straßenblockade mit denen ver-
hindert wird, dass Arbeitsnehmer ihren Arbeitsplatz
erreichen, das Gleiche durch linksextremistische An-
schläge auf Bahnanlagen.
Statt dessen heißt es in der Staatspresse mal wieder
ausschließlich: ,, Intoleranz und Rechtsextremismus
bedrohen unseren Wohlstand ebenso wie Bürokra-
tismus, Risikoscheu und Verzagtheit.“
Sichtlich nutzt die Staatspresse wieder einmal ihre
extrem tendenziöse Berichterstattung wieder ein-
mal Stimmung gegen Rechte und allem voran ge-
gen die AfD zu betreiben.
Denn im „Handelsblatt“ gibt man es ganz offen zu:
,, Welche Gruppen die Ökonominnen und Ökonomen
dabei konkret im Blick haben, etwa auch die als „Kli-
makleber“ bekannte „Letzte Generation“, lassen sie
offen. Generell gibt es im linksextremen Spektrum
durchaus Gruppen, die mit ihren Aktionen die frei-
heitlich demokratische Grundordnung angreifen,
was prinzipiell auch das Investitionsklima und da-
mit den Wirtschaftsstandort belasten kann. Das be-
deutet allerdings keine Gleichsetzung der Gefahr
von links und rechts“.
Soll heißen, dass man obwohl Anschläge auf Infra-
strukturen, öffentlichen Nahverkehr und den Trans-
port auf den Straßen begehen, schädigen angeblich
die deutsche Wirtschaft nicht, sondern wieder ein-
mal ganz ausschließlich „rechtes Gedankengut“!
Das ist im Grunde genauso unsinnig als würde man
es behaupten, dass die Ölkrise 1973 in Deutschland
einzig durch den Extremismus der RAF herbeige-
führt worden sei!

2.

Es ist auch nichts anderes, wie wenn in der Hotel –
und Tourismusbranche immer wieder behauptet
wird, dass rechte Erfolge angeblich ausländische
Touristen abschrecken würden. Da werden Einzel-
fälle zu Mehrheiten erklärt. Hier mal der Gegenbe-
weis: Als das linke Kulturbüro Sachsen zuletzt mit
dem Märchen aufwartete, zählte Dresden mehr
Touristen als je zuvor!
Würden all diese dümmliche Prognosen stimmen,
dürfte Italien oder Ungarn, wo ja rechte Regierun-
gen an der Macht einen extremen Touristeneinbruch
verzeichnen und all die Migranten, die fast schon täg-
lich an der italienischen Küste anlanden, könnte man
so überhaupt nicht erklären! Ebenso wenig, wie man
es uns dann erklären könnte, warum die linksversiffte
NGOs, die im Mittelmeer mit finanzieller Unterstütz-
ung der Regierung Scholz „Seenotrettung“ vortäuschen,
dann in verbrecherischer Art und Weise diese armen
Migranten in einem extrem rechts regierten Land wie
Italien absetzen.
Vielleicht sollte man all den linken Ökonomen und
Instituten rechte gegenüberstellen zum Vergleich
oder noch besser gleich nur noch wirklich solche ,
welche wirklich die Bezeichnung „unabhängig“ ver-
dienen mit Forschungsaufträgen versehen.

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Messermänner & Experten dafür

Auf BR24 hat Jonas Müller die undankbare Aufgabe
das verstärkte Auftreten von Messermännern mit Mi-
grationshintergrund, früher Merkels namenlose Mes-
sermänner ( MNMM ) genannt, schön zu schreiben.
Dementsprechend legt er los: ,, Experten sagen: Es
gibt keinen kausalen Zusammenhang zwischen Messer-
kriminalität und Staatsangehörigkeit. Sie warnen vor
einer Vorverurteilung“. Welche vermeintlichen Exper-
ten und ob solche überhaupt „Experten“ sind, dass er-
klärt Müller nicht.
Allerdings muss Müller zugeben, dass die Polizeistatis-
tik nicht aussagekräftig sei. Wenn also vermeintliche
„Experten“ mit nicht aussagekräftigen Material arbei-
ten, dann handelt es sich dabei wohl eher nicht um Ex-
perten auf ihrem Gebiet!
Weiter schreibt Müller: ,,Forscherinnen und Forscher,
die zu diesem Thema arbeiten, sind sich einig: Es gibt
keinen kausalen Zusammenhang zwischen Messeran-
griffen und der Staatsangehörigkeit eines Täters. Eine
Studie belegt das anhand der Zahlen von rechtskräftig
verurteilten Gewalttätern, die ein Messer eingesetzt
haben“.
Zumal Müller selbst zugibt: ,, Es gibt verschiedene Sta-
tistiken der Polizeibehörden. In diesen werden Messer-
angreifer aber nicht nach Staatsangehörigkeit oder nach
Migrationshintergrund kategorisiert“. Also halten wir
fest: Die mutmaßlichen Experten für Messermänner, –
Wie wird man so was? -, behaupten also, dass die Staats-
bürgerschaft der Täter keine Rolle spielt. Kann man so
sagen, wenn die Staatsangehörigkeit bei Messerangrif-
fen von der Polizei gar nicht erfasst wird!
Wiederum erklärt uns Müller: ,, Andere wiederum glau-
ben, dass es einen Zusammenhang zwischen Messer-
kriminalität und einem Migrationshintergrund der
Täter gibt, falls diese die deutsche Staatsbürgerschaft
besitzen. Diese Behauptungen wiederum können sta-
tistisch nicht be- oder widerlegt werden, da es dazu
keine Daten gibt“. Ähm nun ja, bliebe da allerdings
eine Frage: Wenn es dazu keinerlei Daten gibt, mit was
arbeiten dann die mutmaßlichen „Experten“ und mit
welchen Fakten erstellen die ihre Studien? Immerhin
räumt Müller es ja selbst offen ein: ,, Allerdings wer-
den diese nicht oder nur bedingt nach der Staatsange-
hörigkeit der Tatverdächtigen ausgewertet. Aus recht-
lichen Gründen wird nicht erhoben, wie viele Tatver-
dächtige einen Migrationshintergrund haben“.
Trotzdem behauptet Müller aber weiterhin: ,, Die vom
#Faktenfuchs befragten Experten sagen, dass es keinen
kausalen Zusammenhang zwischen Messergewalt und
der Staatsangehörigkeit der Täter gebe“. Davon mal ab-
gesehen, dass der Faktenfuchs hier nur Experten gewis-
ser Couleur befragt, die wie gesagt nur unvollständige
Fakten vorliegen haben, lässt dies eher Zweifel an der
Arbeit und Recherchefähigkeit des sogenannten Fak-
tenfuchses aufkommen! Besonders wenn Jonas Müller
selbst als vermeintlicher „Faktenfuchs“ dabei auftritt!
Ist ja auch extrem glaubwürdig, wenn ein Journalist
seine eigenen Aussagen, dann selbst als vermeintlicher
„Faktenfuchs“ bestätigt!
Wenn Messerangriffe überhaupt erst als solche 2020
vom BKA erfasst werden, woher wollen dann die ver-
meintlichen „Experten“ ohne jegliche Daten wissen,
ob die Zahl von Messerangriffe zu – bzw. abgenommen
haben? Und selbst die Statistiken des BKA der nachfol-
genden Jahre sind fehlerhaft ,, Bei der Erhebung von
Messerangriffen gab es eine „fehlende Erfassungspflicht“
sowie „definitorische Unklarheiten“. So hätten Beamte
beispielsweise nicht gewusst, wie sie eine Straftat, die
von mehreren Tätern mit unterschiedlichen Waffen ve-
rübt wurde, richtig erfassen sollen“.
Halten wir also fest: Sogenannte Experten für Messer-
angriffe arbeiten also ohne das Daten existieren, sowie
mit fehlenden oder unvollständigen Daten! Allmählich
bekommen wir einen guten Eindruck davon, wie ver-
meintliche „Experten“ so ihre „in Auftrag gegebenen
Studien“ erstellen!
Die trotzdem hohen Zahlen gemeldeter Messerangriffe
werden uns nun so erklärt: ,, So seien beispielsweise
vereinzelt Sachbeschädigungen oder Wildereien als
Messerangriff gemeldet worden, wenn bei den Straf-
taten ein Messer eingesetzt wurde. Weil sich die De-
finition „Messerangriff“ für die Polizeiliche Kriminal-
statistik des BKA aber explizit nur auf Straftaten gegen
Menschen bezieht („Angriff mit Messer unmittelbar
gegen eine Person angedroht oder ausgeführt“), wer-
den gemeldete Sachbeschädigungen oder Wildereien
als „fachliche Fehlerfassungen“ bezeichnet“.
Ist ja allgemein bekannt das Unmengen von „Wilddie-
ben“ in unseren Wäldern nur mit einem Messer in der
Hand bewaffnet dem Wild hinterherjagen!
Andererseits konnten viele Messerangriffe als solche
nicht erfasst werden, weil der Polizeibeamte nicht mit
der Technik ( fehlende PC- & IT-Kenntnisse? ) vertraut
gewesen: ,, Zustande gekommen seien solche falschen
Erfassungen, weil in den PKS-Erfassungssystemen der
Länder das Eingabefeld „Messerangriff“ technisch noch
nicht auf die passenden Delikte eingeschränkt wurde“.
War ja schon irgendwie praktisch, dass man denen vom
BKA eine Software anhand gegeben hat, in der sich der
Begriff „Messerangriff “ gar nicht in das Eingabefeld ein-
geben ließ und somit denn sicherstellte, dass es angeb-
lich weitaus wenige Messerangriffe in Deutschland ge-
geben habe. Da gab es wohl früher beim BKA auch ziem –
lich schlaue Faktenfüchse!

Hier der Originalbeitrag:

https://www.br.de/nachrichten/wissen/faktenfuchs-messergewalt-und-migration-was-statistik-und-forschung-aussagen,Tpva7EK

Etwas über die Demokratie, diesbezügliche Umfragen und Demokratiefeinde

Immer wieder wird im Staatsfernsehen und der Staats-
presse behauptet, dass das Vertrauen der Deutschen
in die Demokratie abnehme. Dabei ist es nicht das Ver-
trauen in die Demokratie, sondern das in die Politiker,
welches beständig abnimmt.
Demokratie und Politiker, das sind zwei paar völlig ver –
schiedene Schuhe! Genau gesagt sind Politiker, ihre Par-
teien und „Medienschaffene“, um die es dabei in der
jüngsten Umfrage ging, ebenso wenig „die“ Demokratie,
wie denn diese Gruppen auch nicht das gesamte deutsche
Volk darstellen, sondern, eben nur ein kleiner Teil davon
sind!
In ihrem Kampf um den Machterhalt versuchen gewisse
oder sollte man lieber sagen gewissenlose Parteien und
die ihnen hörige Presse es immer so darzustellen als ob
sie ganze alleine „die“ Demokratie wären und jeder, der
sie nicht wählt sei „demokratiefeindlich“.
Dabei beweisen selbst die Umfragen, dass die Bürger, die
mit der Politik unzufrieden sind, damit noch längs nicht
gegen die Demokratie sind! Dies stellte selbst die jüngste
Umfrage der Körber-Stiftung fest, die bezüglich der Befrag-
ten zu dem Schluss kommt: ,, Rund 90 Prozent von ihnen
erklärten dabei, dass ihnen ein Leben in Freiheit, Gleich-
heit vor dem Gesetz sowie das Recht auf freie Meinungs-
äußerung und freie und geheime Wahlen wichtig seien“!
Übrigens, wenn man diese Körber-Studie genau auswer-
ten würde und nicht stark tendenziös, dann wären die
Politiker und die Medienschaffenden es, die keinerlei
Vertrauen in die Demokratie haben, denn: ,, 86 Prozent
der Deutschen wünschen sich, bei wichtigen Entscheid-
ungen stärker einbezogen zu werden. Das bezieht sich
vor allem auf die kommunale Ebene (93 Prozent) sowie
die Landesebene (91 Prozent). Aber auch auf Bundes-
ebene hielten die Deutschen eine stärkere Beteiligung
für wichtig (85 Prozent)“!
Wer also das eigene Volk beziehungsweise den einfachen
Bürger in keinster Weise, außerhalb dem, dass er alle 4
Jahre wählen gehen darf, an der Demokratie teilhaben
lässt, der ist der eigentliche Feind jeglicher Demokratie!
Nur ist man halt bei der Körber-Stiftung viel zu blöd, um
die eigene Studie auswerten zu können. Dazu heißt es in
der Staatspresse: ,, Für Sven Tetzlaff, den Leiter des Be-
reichs Demokratie, Engagement, Zusammenhalt der Kör-
ber-Stiftung, bedeuten die Ergebnisse, dass das Vertrauen
der Deutschen in die Demokratie und ihre Institutionen
auf einer abschüssigen Bahn ist. „Zusammen mit wirt-
schaftlichen Sorgen der Menschen ist das eine beunruhi-
gende Entwicklung.“ Vielleicht sollte sich Herr Tetzlaff
einmal daran erinnern, dass Demokratie von demos also
von Volk kommt. Zumal als die Demokratie in der Antike
erfunden worden, es weder Politiker noch Medienschaf-
fene gegeben hat!
Wenn also Politiker eine Politik betreiben, die keinerlei
Rücksicht auf das eigene Volk nimmt, dasselbe sogar of-
fen verleugnet und eine Außenministerin erklärt, dass es
ihr egal sei, was ihre Wähler in Deutschland denken, so-
dann sind sie selbst demokratiefeindlich und fügen der
Demokratie den größtmöglichen Schaden zu. Und Letz-
teres findet in der Körber-Studie seine volle Bestätigung!

Zu den Wahlen in Schweden

Nur im buntdeutschen Einkopierjournalismus
der Lücken – und Lügen-Presse galten die Sozial-
demokraten als die Favoriten bei den Wahlen in
Schweden.
Die Mehrheit in Schweden hatte schon lange die
Nase gestrichen voll von nichtsnutzigen Sozial-
demokraten, die mit ihrer Migrationspolitik das
Land zum Schlachtfeld gemacht, auf dem die
Migranten-Banden und Clans ihre blutigen Re-
vierkämpfe ausführten. Die Polizei machtlos,
die Politik unfähig und mit den wie gewohnt
nichts nutzenden Sozialdemokraten an der
Macht.
Als wählte man überwiegend Rechte. Wie in
den europäischen Scheindemokratien üblich,
tun sich in solch einen Fall einfach drei, vier
Parteien zusammen, um so per Milchmädchen-
rechnung eine ´´Mehrheit„ vorzutäuschen, ob-
wohl Dreiviertel aller Wähler keine dieser Par-
teien gewählt. In Buntdeutschland benötigten
die Sozialdemokraten gleich drei und die in
Schweden sogar vier Parteien, um so trotzdem
noch an die Macht zukommen. Das Ergebnis
war jedenfalls dass die überwiegende Mehrheit
in Schweden die Sozialdemokraten unter einer
Magdalena Anderssons nicht mehr wollen.
Wie in derlei Ländern üblich wird nun noch ver-
sucht mit Stimmenaus – und Nachzählungen am
Ergebnis der Wahl etwas zu ändern. In Deutsch-
land stellte sich dass, was sich ´´Demokraten„`
nennt, gar nicht erst einer Wahl und von Neu –
wahlen in Berlin, wo massive ´´Unkorrekthei-
ten„ vorkamen, ist nicht mehr die Rede. Eben-
falls typisch ist, dass in solchen Ländern, obwohl
die Politik bzw. die Wahlprogramme so gut wie
gar nicht beim Bürger ankommen, die entsprech-
enden Parteien nicht das aller Geringst an ihrer
Politik ändern. In Deutschland bestätigte schon
ein Regierungsmitglied, dass ihnen die Wähler
egal sind! In Schweden wird es nicht anders sein.
In Schweden versuchten die Sozialdemokraten,
in Ermangelung eigener oder gar funktionieren-
der Wahlprogramme ebenfalls szenetypisch vor
den Wahlen einfach die Rechten zu kopieren. So
konnten immerhin die Sozialdemokraten in Dä-
nemark sich den Machterhalt sichern. Da aber
die Schweden lange genug miterlebt, dass unter
den Sozis nichts klappt, so nahm niemand mehr
denen ihre plötzliche Karikatur eines Law-and-
Order-Staates ab. Man war von Sozialdemokra-
ten gewohnt, dass, kaum dass diese sich die Macht
gesichert, wieder alles beim Alten bleiben würde
und dies wollten die Schweden verhindern. In
Schweden verteufelten die Sozialdemokraten
die Rechten, während sie gleichzeitig in deren
Wahlprogrammen wilderten. In Buntdeutsch-
land sind die politischen Verhältnisse andere:
Hier tun Sozialdemokraten, die ja lange genug
in einer Koalition mitregiert, einfach so als wä-
ren sie nie an einer Regierung beteiligt gewesen.
Ansonsten aber gleicht sich die Politik der Sozis
in Deutschland und Schweden wie ein Ei dem
anderen. In beiden Ländern benutzte man die
üblich ´´in Auftrag gegebenen Studien„ um
vor den Rechten zu warnen und den politischen
Gegner zu bezichtigen zum Großteil Rassisten
zu sein. Ebenfalls identisch, dass sich in beiden
Ländern die Politiker durch ´´Hass im Netz„
als vermeintliche Opfer hinstellen. Natürlich
wird nur der politische Gegner des ´´Hasses„
beschuldigt, wobei jede unbequeme Wahrheit
als ´´Hassrede„ gilt. Mehr als das Verunglimp-
fen des politischen Gegners haben Sozialdemo-
kraten in beiden Ländern nicht und schon gar
nicht können sie auf irgendwelche Erfolge ver-
weisen.
In allen europäischen Ländern herrscht die be-
ständige Angst der Politiker, dass Rechte an die
Macht gelangen könnten und sodann es allen
zeigen, was man in der Politik anders bzw. rich-
tig machen könne. Und so hat man in Schweden
die größte Angst davor, dass eine Regierung mit
rechter Beteiligung allen zeigt, wie man eine tat-
sächlich funktionierende Migrationspolitik be-
treibt, in welcher der Bürger, der ´´ schon län-
ger hier wohnt„, nicht mehr Mensch zweiter
Klasse im eigenen Land, sondern echten Schutz
und Ordnung genießt. Dies ist der Alptraum al-
ler europäischen Sozis, die ihre Seelen längst
vollends der Asyl – und Migrantenlobby ver-
kauft und daher nur eine Politik betreiben, in
der einzig Minderheiten besser gestellt werden.
Echte Volksparteien waren die Sozis nie gewe-
sen. Nur in Dänemark haben sie damit Erfolg,
sich als ´´Rechte„ zu tarnen. Aber gewiss wird
auch dort diese Mutation bald durchschaut, da
niemand ein minderes Produkt kauft, solange
er für denselben Preis das bessere Original be-
kommen kann!
Es dürfte in Schweden den Wähler auch gehörig
aufgeschreckt haben, es live und in Farbe mitan-
sehen zu können, was Sozialdemokraten im na-
hen Deutschland innerhalb eines Monats anzu-
richten vermochten! Schon daher wäre ihnen
eine rechte Regierung zu wünschen.

Ukraine-Hilfe: Tatsächlich nichts aus Banken – und Wirecard-Krise gelernt

In der „Welt“ trieb Sebastian Gubernator mal wieder
so ein fragwürdiges Institut aufgetrieben, das es nun
behauptet, dass Deutschland angeblich „erstaunlich
wenig Geld“ für die Ukraine zahle.
Das Ganze passierte, da Gubernator nicht imstande
gewesen zum Thema selbst zu recherchieren: „Die
Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. Denn
eine offizielle Übersicht darüber, wie Deutschland
der Ukraine seit Kriegsbeginn geholfen hat, existiert
nicht. Den aktuellen Stand von Waffenlieferungen
können Abgeordnete nur in der Geheimschutzstelle
des Bundestages einsehen“.
Natürlich könnte man es sich an dieser Stelle fragen,
wie, wenn nur der Geheimdienst Zugang zu diesen
Daten hat, das Kieler Institut für Weltwirtschaft zu
seinen Berechnungen gekommen sein will.
Man macht einfach dass, was derlei Institute üblicher
Weise in ihren Studien tun, man lügt sich die Zahlen
so sorecht, wie man sie gerade braucht, indem man
wichtige Daten ( in diesem Fall die Höhe der Kosten
für die Lieferungen von Militärischen Waffen) schlicht-
weg unterschlägt.
[ Man kennt zur Genüge derlei Hütchenspielertricks
aus diversen Studien, wie z.B. über Migration, rechte
Straftaten, Arbeitslosenzahlen oder gelungener Inte-
gration von Asylbewerbern! ]
Auch Sebastian Gubernator gehört zu dieser üblen
Sorte, denn obwohl er sich seinen Artikel erst am
21. April 2022 aus den Fingern zusammensaugte,
werden dort ausschließlich nur die finanziellen Hilfs-
leistungen bis zum 27. März gezählt. Nur so kann er
etwa die eine Milliarde Euro starke „Ertüchtigungs-
hilfe“ der Scholz-Regierung so unterschlagen, wie
das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) die Aus-
gaben der Scholz-Regierung für Waffenlieferungen.
Zwar kommt man nicht umhin die „Ertüchtigungs-
hilfe“ erwähnen zu müssen, doch sie läuft außerhalb
der Wertung!
Und dann gibt der IfW-Experte Christoph Trebesch
offen zu: „Ich bin eigentlich Finanzkrisenforscher,
und verglichen mit Summen, die in diesem Bereich
fließen, sind vier Milliarden Euro wenig“. Und wir
beginnen es zu ahnen, wie es Dank genau solcher
„Experten“ zur Banken-, Cum-Ex-Geschäfte – und
Wirecard-Krise kommen konnte!
Und schon landet „Experte“ Trebesch die nächste
klassische Fehleinschätzung : “ „Gemessen daran,
was auf dem Spiel steht, zahlen wir der Ukraine er-
staunlich wenig Geld“. Was denn groß auf dem Spiel
steht, wenn etwa die Ukraine komplett an Russland
fallen täte, erklärt uns der Experte lieber nicht. Man
wäre nur ein Fass ohne Boden los, für dessen Wieder-
aufbau sich die EU dumm und dämlich zahlen wird!
Bei dieser Gelegenheit könnte sich der vermeintliche
Finanz-„Experte“ es sich gleich einmal fragen, warum
sich wohl die anderen EU-Staaten so schwer damit
tun in das reine Verlustgeschäft Ukraine so wenig zu
investieren, dass “ private Spenden sogar die Leist-
ungen von Regierungen“ übersteigen. Vielleicht,
weil diese Länder eine besser funktionierende Fi-
nanzaufsicht und bessere Finanzexperten haben?
Immerhin muss selbst Trebesch es zugeben, wie
intransperent die Ukraine-Finanzhilfe durch die
Regierung Scholz sind! Der „Experte“ gibt es ja
schließlich selbst zu: „Auch bei den 370 Millionen
Euro für humanitäre Hilfe ist unklar, wie viel da-
von schon in der Ukraine angekommen ist und
wohin genau das Geld fließt.“ Unübersichtliche
Geldflüsse aber gleichzeitig mehr finanzielle Un-
terstützung fordern. Genauso konnten die Ban-
kenkrise 2008 und Wirecard passieren! Sichtlich
haben die Finanzexperten beim IfW nicht das aller
Geringste daraus gelernt.
Dagegen heult Sebastian Gubernator in seinem Ar-
tikel weiter „Zurückhaltend ist Deutschland auch,
wenn es um Solidaritätsbesuchen hochrangiger
Politiker geht. In den vergangenen Wochen sind
Staats- und Regierungschefs aus mehreren Län-
dern nach Kiew gereist“.
Auch das ist für einen echten Finanzexperten leicht
zu erklären: Es ist nämlich entschieden kostengüns-
tiger einen dummen Politiker mit nichts werten Soli-
daritätserklärungen für einen Tag nach Kiew zu ent-
senden als dauerhaft die Ukraine alimentieren zu
müssen! Das ist eben die hohe Kunst der Diploma-
tie von der Steinmeier und Baerbock so viel verste-
hen, wie Christine Lambrecht vom Militär!

Hier der Original-Artikel:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/hilfen-f%C3%BCr-die-ukraine-wir-zahlen-erstaunlich-wenig-geld/ar-AAWsjha?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=fb56e59e762e498c8a4b2b83150be811

Nun auch Rassismus unter deutschen Medizinern?

Es war nur eine Frage der Zeit, bis man auch im
deutschen Gesundheitswesen „Rassismus“ aus-
machen. In der berühmt-berüchtigten „ZEIT“
gehen Alisa Schellenberg und Linda Fischer
dem nach.
Da ihre kruden Thesen für gewöhnlich mehr
als schwach, lässt man sie sich, szeneüblich für
den buntdeutschen Schweinejournalistmus mit
dem Gewäsch eines Politologen oder Soziologen
bestätigen. In diesem speziellen Fall übernahm
die Sozialforscherin Muna Aikins diesen Part.
Die ist selbst schwarz und kann daher auch nichts
anderes als über den angeblichen Rassismus von
Weißen gegenüber Schwarzen zu reden. Also die
ideale Fehlbesetzung für so einen Artikel!
Schon weil sie nichts anderes kann als über rassist-
isch behandelte Schwarze zu reden, endeckt die
Aikins auch gleich: ,, Antischwarzer Rassismus
kommt regelmäßig in deutschen Arztpraxen, in
Therapiezimmern und auf Krankenhausstationen
vor. Um das zu belegen, wurden mit dem Afrozensus
zum ersten Mal die Erfahrungen Tausender Schwar-
zer Menschen zusammengetragen„.
Obwohl ja „tausende“ Schwarze angeblich diese Er-
fahrung in Deutschland gemacht, können 2 Journa-
listinnen und eine Forscherin nur einen einzigen
Fall vorweisen. Den der ,hessischen Grünen-Politi-
kerin Mirrianne Mahn, die aus dem Klinikbett über
Rassismus im Krankenhaus berichtet. Die ist selbst
Schwarz. Deren Story läuft gerade in der Presse an,
u.a. schon im „Focus“. Dazu muss man allerdings
auch wissen, dass sich die Mahn den Rassismus
gegen sich zum Lebenszweck erkoren, und damit
durch Deutschland tourt. Sie war eine der eifrigsten
Verfechterinnen in Frankfurt gegen die Mohren-
Apotheken vorzugehen. Da dürfte es schon Anlass
für „rassistische Witze“ geben, wenn man erst die
deutschen Apotheker zu Rassisten erklärt und
dann im Krankenhaus am lautestes nach Schmerz-
mittel schreit und sich noch obendrein darüber
beschwert, dass diese nicht überall frei verfügbar
in Deutschland seien! Noch am 23.Oktober 2021
rief Mahn die Grünen dazu auf „Kein Dialog mit
menschenverachtenden Ideologien“ zu führen.
In dem gewohnt stark tendenziösen Artikel erfährt
man natürlich nicht, was Mirrianne Mahn tatsäch-
lich fehlt, so dass der Leser es natürlich auch nicht
selbst beurteilen kann, ob die Kritik des Arztes an
ihren „Leiden“ angebracht oder „Rassismus“ ist.
Es reicht für die geballte Recherchekraft dieser
Drei aus, dass eine Schwarze behauptet rassist-
isch von einem deutschen Arzt behandelt wor-
den zu sein! In ihrem Instagramm-Video kann
die Mahn selbst nicht sagen, was ihr fehlt, nur
dass sie Schmerzen habe. Sichtlich liegt der ge-
samte „Rassismus“ darin vom Arzt eine „Afri-
kanerin“ genannt. Sie beschwert sich darüber,
dass der Arzt mit ihr in gebrochenem Deutsch
gesprochen habe. In ihrem Video fällt die Afri-
kanerin auch immer wieder vom Deutschen ins
Englische.
Muna Aikins kommentiert das Ganze nun mit
den üblichen Stereotypen: ,, Für eine Schwarze
Frau ist so eine Erfahrung leider sehr nahelie-
gend. Typisch daran sind zwei Dinge: Erstens,
dass die Schmerzäußerungen von Schwarzen
Menschen durch Ärzte relativiert werden. Dahin-
ter steckt die Annahme, dass Schwarze Menschen
mehr aushalten könnten als weiße. Das ist nicht
richtig, sondern ein rassistisches Stereotyp„.
Die Aikins benutzt hier den Einzelfall um etwas
daraus zu konstruieren. Ihre „Erfahrung“ auf
diesem Gebiet beruht auf einem Zeitungsartikel
aus den USA, „How we fail black patients in pain“
von Janice A. Sabin! * Man könnte an dieser Stelle
auch darauf hinweisen, dass Millionen US-Ameri-
kaner schmerzmittelabhängig sind, und müsste
beweisen wie viel Prozent von denen Schwarze
sind.
Aber was nicht in derlei in Auftrag gegebene Stu-
dien passt, wird passend gemacht, durch das Weg-
lassen aller unschönen Detail und hier im wahrsten
Sinne des Wortes  aller Nebenwirkungen!
Und das Muna Aikins über keinerlei Erfahrung
zu diesem Thema aus Deutschland verfügt, be-
weist sie auch gleich : ,, Schon während der Ver-
sklavung von Schwarzen Menschen wurde auf
Schwarze Körper projiziert, dass sie eine höhere
Leistungsfähigkeit hätten. Dass sie mehr aushal-
ten könnten, unter anderem eben Schmerz „.
Und obwohl solch „Rassismus“ angeblich „tau-
sende“ Schwarze in Deutschland betrifft, kann
die Aikins wieder nur auf den Fall Mahn zurück-
greifen, und dies auch noch mit deren Worten:
,, Schwarzen Menschen widerfährt häufig ein
Othering-Prozess, eine Fremdmachung. Dann
fallen von Medizinern so Sätze wie: ‚Seien Sie
froh, dass Sie in unserem Land so eine gute Be-
handlung bekommen.‘ Othering bedeutet also,
dass Schwarze Menschen als fremd dargestellt
werden – obwohl viele von ihnen auch deutsch
sind„.
Danach wollen es selbst die beiden Journalistin-
nen es genauer wissen, dass mit den „Erfahrun-
gen von Tausenden Schwarzen im deutschen
Gesundheitssystem“, welche Muna Aikins mut-
maßlich untersucht haben will.
Erwartungsgemäß weicht die Aikins nun hier
offensichtlich aus, verweist zwar auf ihre „Er-
gebnisse“ und dass, was sie daraus macht, aber
nennt keine einzige genaue Zahl, mit wie vielen
Schwarzen sie tatsächlich selbst gesprochen.
Schon beim Fall Mirrianne Mahn konnte sie
ja nicht auf andere ihrer „tausenden“ Fälle aus
Deutschland zurückgreifen, sondern nur auf
einen Artikel aus den USA! Zwar behauptet die
Aikins nun ,, Zwei Drittel der Menschen“, die
sie mutmaßlich befragt, hätten ihr dies und
jenes erklärt, aber sagt nicht wie viele Schwarze
aus ihrer Studien nun tatsächlich aus Deutsch-
land stammen!
Den beiden Tanten von der „ZEIT“ fallen all
diese Widersprüchen natürlich nicht auf und
sie, die ohnehin nur stark tendenziöse Bericht-
erstattung kennen, fragen natürlich auch nicht
nach.
Aikins kann also munter weiter behaupten:
“ Schwarze Ärztinnen haben in unserer Erheb-
ung in diesem Zusammenhang besonders auf
Hauterkrankungen aufmerksam gemacht„.
Wie viele schwarze Hautärzte gibt es denn in
Deutschland und mit wie vielen hat die Aikins
für ihre Studie selbst tatsächlich gesprochen?
Und in diesem tendenziösen Stil geht es munter
weiter : “ Aikins: Ja. Im Afrozensus gibt es ein
Beispiel von einem Kind, das in Düsseldorf ge-
boren ist – noch nie woanders gewesen ist –
und dennoch auf tropische Erkrankungen
untersucht wurde“. Zur genauen Untersuch-
ung des Düsseldorfer Falles müsste man wis-
sen, ob die Eltern des Kindes gerade von ei-
nem Besuch aus der Heimat zurückgekehrt
oder von dort Besuch erhalten. Zeigte das
Kind Anzeichen, die für die Infektion mit
einer Tropenkrankheit sprachen? Das alles
erfahren wir nicht, sondern nur den urbanen
Mythos, dass sich weiße deutsche Ärzte ein
schwarzes Kind gegriffen, um es auf Tropen-
krankheiten hin zu untersuchen.
In dem Artikel wirkt Muna Aikins immer mehr
ganz wie eine Hochstaplerin, ihre eigentliche
Hochstapelei mit immer neuen, anderen Ge-
schichten zu decken versucht. So gerät denn
ihr “ Afrozensus“ immer mehr ins Reich der
Mythen und Legenden und ist am Ende genau
dass, was man heute „Verschwörungstheorie“
nennt!
Und irgendwann verrät sich auch der aller
beste Hochstapler einmal. Nicht viel anders
klingt es, wenn Aikins unbewusst es im Inter-
view offen eingesteht: “ Hier und da gibt es ein
paar Zahlen und Erfahrungswerte, insbesondere
in der Migrationsforschung. Das reicht nicht“.
Am Ende kommt den beiden Journalistinnen
von der „ZEIT“ das Mirrianne Mahn Video dann
wohl doch etwas merkwürdig vor: ,, Im Video von
Mirrianne Mahn, der Politikerin aus Frankfurt am
Main, klingt es aber auch danach, als wollten Be-
troffene nicht nur als Opfer gesehen werden„.
Und was die Aikins darauf andeutet, könnte da-
rauf hinweisen, dass maßlos übertriebene Ras-
sismusverdächtigungen Schwarze krank machen
und sie deshalb dann mit Schmerzsymthomen
im Krankenhaus landen, denn sie antwortet:
“ Aber dennoch: Rassismus ist Gewalt. Man
muss sich davon erholen. Und es ist okay, wenn
man Unterstützung braucht, um damit klarzu-
kommen“.
Und ganz allmählich begreifen wir, anders als
die bei der „ZEIT“, was unsere Gesellschaft
wirklich so krank macht!

*
https://www.aamc.org/news-insights/how-we-fail-black-patients-pain

Hier wie immer der Originalartikel:
https://www.msn.com/de-de/gesundheit/medizinisch/rassismus-in-der-medizin-rassismus-im-gesundheitswesen-wird-schlimmstenfalls-verleugnet/ar-AAS3XmP?ocid=msedgdhp&pc=U531

Passend zum Thema:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/coronavirus/bild-vom-fremden-als-risiko-ist-ein-rassistischer-kurzschluss/ar-AAS5Amb?ocid=msedgdhp&pc=U531

Windkraft – und Photovoltaik-Anlagen: Von wegen sauberer und klimaneutrale Energie

Es gibt keine „klimaneutrale Produktion“, auch wenn
man dies immer wieder behauptet. Es ist nichts weiter
als ein Werbeslogan. In Costa Rica zum Beispiel stellt
man nun in einem Projekt die Herstellung von Holz-
schiffen als „klimaneutral“ dar. Schon für das erste
dieser Boote wurden bereits 400 Bäume gefällt. Die
Projektbauer argumentieren damit, dass sie dafür
4.000 Bäume pflanzen. Aber diese neuen Bäume
brauchen mindestens 20 Jahre um auszuwachsen,
um das zuleisten, was ein ausgewachsener Baum
für die Natur leistet!
Aber es ist ein typisches Beispiel, wie man mit blo-
ßer Zahlenspielerei, wie 4.000 zu 400, „Klimaneu-
tralität“ vortäuscht.
Dasselbe Spiel wird hier in Deutschland auch mit
den Windkraftanlagen betrieben. Während man
bei den Atom – und Kohlekraftwerke alles herein-
rechnet, wird umgekehrt bei Wind – und Solaren-
ergie alles rausgerechnet. Was nicht passt, wird
passend gemacht!
Laut Wikipedia erreichen Windkraftanlagen erzeu-
gen Windkraftanlagen eine Energie von 1.400 bis
5.000 Volllaststunden. Das entspricht einem Nutz-
ungsgrad von 16 bis 57 Prozent.
So können nach den heutigen Rechnungen 200
Windkrafträder ein Atomkraftwerk ersetzen. Nie –
mand rechnet aber hier zum Beispiel mit, dass
aber auch 200 mal mehr Stromleitungen verlegt
werden müssen! Derlei Stromleitungen bestehen
zumeist aus Kupferkabel, das weder „erneuerbar“
noch „klimaneutral“ abgebaut wird. Auch die da-
zugehörigen Ummantelungen bestehen aus eben-
falls nicht gerade „klimaneutral“ hergestellten
Kunststoff!
Wobei natürlich die Zahl von 200 Windkrafträder
illusorisch, da es voraussetzen würde, das am Ort
des Windparks ein beständig gleichmäßiger Wind
wehen täte. Bei Windflaute oder sicherheittech –
nischer Abschaltung, etwa bei starken Orkanen,
müssten andere Windräder in anderen Regionen
die Energieversorgung übernehmen. So werden
aus 200 dann schnell mal 400 Windkrafträder!
Das heißt, es werden im Durchschnitt auch 400
Mal mehr Starkstromleitungen als bei einem
Atomkraftwerk benötigt!
Eine 20kV-Leitung ( Typ: NA2XS(F)2Y ) enthält
zum Beispiel auf einer Länge von einem Kilome –
ter 283 kg Kupfer und 435 kg Aluminium. Gehen
wir also davon aus, dass die 400 Windräder ihren
Strom über ein 1 Km langes Stromkabel bis zum
Verteiler brauchen, kommen wir auf 113.200 Kilo –
gramm Kupfer und 174.000 kg Aluminium! Mit
jedem weiteren Kilometer würde sich diese An-
zahl verdoppeln!
Da die ansonsten Zahlen der für Windkraft – und
Photovoltaik-Anlagen benötigten Rohstoffe auch so
schon geradezu gigantisch sind, wird er bei den be-
nötigten Stromleitungen immer fein herausgerech –
net und von keiner wissenschaftlichen Studie er-
fasst.
Wir wissen, dass gerade die Aluminium-Produk-
tion sehr stromintensiv ist. Also alles andere als
„klimaneutral“ ist. Dazu müssten wir dann auch
noch die Menge an Aluminium rechnen, welche
in jedem Windrad selbst verbaut. Dazu heißt es
in einer Studie aus dem Jahre 2018: „. Zusätzlich
werden für die Elektronik, aber vor allem auch für
den Permanentmagneten und den Generator, pro
WEA zwischen acht und 30 Tonnen Kupfer benö-
tigt, abhängig von der Höhe, Art und dem Standort
(Offshore oder Onshore) der Anlage. Schon heute
werden ein Zehntel der deutschen Kupferimporte
für die Herstellung von WEAs verwendet“.
Alleine den Rohstoffbedarf für neu errichtete Wind –
kraftanlagen in Deutschland bis zum Jahr 2035 errech-
nete man auf 41,5 Millionen Tonnen Rohstahl und
240.000 Tonnen Kupfer und Aluminium!
Auch werden beim Bau von Windkrafträdern sel-
tene Erden verwendet. Im einem wissenschaftlichen
Bericht an den Bundestag ( WD 8 – 3000 – 010/18 )
aus dem Jahre 2018 heißt es dazu: ,, In Windkraft –
anlagen werden vor allem zwei Metalle aus der
Gruppe der Seltenen Erden verbaut: Neodym und
Dysprosium. Sie werden neben den beiden weite –
ren wichtigen Elementen Eisen und Bor den ton-
nenschweren Magneten in den Generatoren bei-
gemischt, wobei Dysprosium die Erhaltung der
magnetischen Feldstärke des Magneten über
Jahrzehnte gewährleistet“ Weiter heißt es in dem
Bericht: ,, Über 90 Prozent der Seltenen Erden
werden in China abgebaut, die größte Mine dort
ist die Bayan-Obo-Mine. Seltene Erden sind ein
Nebenprodukt der Eisenerzgewinnung. Ein großes
Problem seien die Mondlandschaften, die bisher
durch den Abbau entstehen. Hier sei in China in-
zwischen ein Umdenken feststellbar. Darüber hin-
aus würden Abwässer, die durch die Abtrennung
der Seltenen Erden aus Eisenerz mit Säuren ent-
stehen, häufig nicht fachgerecht entsorgt. Ein wei-
teres Problem beim Abbau seltener Erde stellten
die Gesundheitsrisiken dar. Bei der Erzverarbeit –
ung entsteht Staub, der radioaktive Isotope an-
derer Elemente enthält. Die Einhaltung interna –
tionaler Arbeitsschutz- und Umweltstandards sei
mit hohen Kosten verbunden . . . Zudem lagerten
im Umfeld der Mine ca. 160 Millionen t Rückstände
und 17,5 Millionen m³ Abwasser. Diese Abfälle, die
radioaktives Thorium aus Monazit und Chemikalien
wie Schwefelsäure und Flusssäure enthielten, stell-
ten eine große Verschmutzungs- und Gefahrenquelle
für die Umgebung dar. Die Arbeiter seien einer er-
höhten Strahlenbelastung ausgesetzt. Darüber hin-
aus schreite die Wüstenausbreitung im Grasland
der Inneren Mongolei, in dessen Grenzgebiet die
Mine Bayan Obo liegt, stetig voran, was unter an-
derem auf den Verbrauch großer Wassermengen
bei der Erzgewinnung zurückzuführen sei. Durch
die unsachgemäße Entsorgung der Abwässer sei
eine Kontaminierung der gesamten umliegenden
Wassersysteme feststellbar, wodurch Trinkwasser
und landwirtschaftlich genutztes Wasser entsprech-
end belastet seien. Gesundheitliche Schäden der
Menschen. Die Luftverschmutzung durch giftige
Abgase führe zu saurem Regen, der die Zerstörung
ganzer Landstriche zur Folge haben könnte. „.
Man rechnet bei einem Windkraftrad mit 30 kg sel-
tener Erde pro Megawatt!
Die Zerstörungen und Umweltbelastungen werden
billigend von der Bundesregierung in Kauf genom-
men, weil man die seltenen Erden für seine eigenen
Klimaschutzziele umso mehr benötigt, so heißt es
in dem Bericht von 2018: ,, die steigende Nachfrage
für die E-Mobilitätsbranche, für deren Antriebe
starke Magnete eine größere Bedeutung haben als
für Windkraftanlagen“!
„Andere Metalle wie Chrom, Mangan, Molybdän
und Niob hingegen werden in der Gondel (auch
Maschinenhaus) einer Windkraftanlage (engl.
„wind turbine“) eingesetzt. Als rostfreier Stahl
kommen sie vor allem in küstennahen Windrädern
vor, als Edelstahl in Lagern, Wellen, Zahnrädern,
Passstiften, Gewindespindeln oder Hydraulikkom-
ponenten sind sie im Maschinenhaus verbaut. Ins-
gesamt werden so bis zu 80 Tonnen Stahl pro
Windkraftanlage (WEA) verbaut. Bei einer bis ins
Jahr 2020 erreichten Gesamtinstallation von 11,8
GW von Onshore- und Offshore-WEA in Deutsch-
land wird geschätzt, dass etwa 4,5 Millionen Tonnen
Stahl zusätzlich gebraucht werden„ heißt es in ei-
ner anderen Studie aus dem Jahre 2018, nämlich
der von MISEREOR. Letztere verweisen auf eine
Studie der Weltbank, in der es heißt: ,, Demnach
steigt die globale Nachfrage an metallischen Roh-
stoffen für Windkraft bei der Einhaltung der 2-
Grad-Grenze um 250 % beziehungsweise um 150
% bei der 4-GradGrenze. Noch stärker ausgeprägt
ist dieser Anstieg für die Photovoltaiktechnologie.
Hier muss die Produktion von relevanten Metallen
für die Einhaltung der 2-GradGrenze um 300 %
gesteigert werden“.
Schon im Jahre 2013 wiesen die französischen Wis –
senschaftler Olivier Vidal, Nicholas Arndt und Bruno
Goffé von den Universitäten Grenoble und Aix-Mar-
seille, in ihren Berechnungen daraufhin, dass im
Vergleich zu einem herkömmlichen fossilen Kraft –
werk mit 1 Megawatt Leistung eine gleich große
Photovoltaik-Anlage, wie sie um 2013 herum gebaut
wurde, die 15-fache Menge an Zement, 90 Mal mehr
Aluminium und das 50-fache an Eisen, Kupfer und
Glas benötigt.
Die französischen Wissenschaftler errechneten auch,
dass für die Pläne, die 2013 von Solar – und Wind –
kraft erzeugten 400 Terrawattstunden Strom bis
2050 auf 25.000 zu erhöhen, 3,2 Milliarden Tonnen
Stahl, 310 Millionen Tonnen Aluminium und 40 Mil –
lionen Tonnen Kupfer nötig wären!
Bei einer Photovoltaik-Anlage rechnete man 2018
pro Megawatt den Rohstoffbedarf: Eisen 170 Tonnen,
Aluminium 35 Tonnen, Kupfer 4,5 Tonnen und Sil-
berpaste 90 Kilogramm pro Megawatt (MW).
Also schon in der Herstellung und ihrem geradezu un-
geheuerlichen Rohstoffverbrauch handelt es sich bei
Windkrafträder und Photovoltaik-Anlagen um alles
andere als „erneuerbare Energien“ oder gar „klima-
neutrale“ Produkte. Es ist nichts als ein reiner Edi-
kettenschwindel, indem man möglichst noch alles
herausrechnet, nur damit sich diese Anlagen am
Ende wenigstens auf dem Papier noch rentieren!
Und das Ganze wird uns oberdrein von der Politik
noch als Ressource sparende Energiegewinnung ver-
kauft!
Während man uns bei Atomkraftwerken immer ge-
nüßlich die Kosten und den Aufwand für die Ent –
sorgung der radioaktiven Brennstäbe vorrechnet,
wird uns dies bei Windkraftanlagen grundsätzlich
verschwiegen. Keine Studie gibt uns anm wie man
zum Beispiel die überwiegend aus Kunststoff und
Spachtelmasse bestehenden Rotorblätter, die sich
daher kaum für ein Recycling eignen „klimaneu-
tral“ entsorgen will.
Bei einer Windkraftanlage rechnet man mit einer
Laufzeit von 25 Jahren, rein statistisch gesehen.
So würden bei einem Abriß eines Windparks mit
100 Anlagen, 300 etwa im Durchschnitt um die 30
m lange Rotorblätter anfallen.
2019 gab es 29.456 Windkraftanlagen an Land,
was 88.368 zu entsorgende Rotorblätter ergibt,
nicht eingerechnet die Rotorblätter, die durch
Blitzschlag u. ä. beschädigt und ausgewechselt
werden müssen. Dazu kommen noch die der
Windparks auf dem Meer. Wir sprechen hier
also von gut und gerne 100.000 Rotorblättern,
die sich kaum zum Recycling eignen! Die Nennleist-
ung wird mit 4 bis 5 m2 angegeben. Das wären dann
etwa 500.000 m2 zu entsorgender Rotorfläche. ( Es
gibt auch einige wenige Anlagen mit nur 2 Rotoren,
welche aber in der Rechnung vernachlässigbar sind,
da es auch Anlagen mit einer Rotorblattlänge von
65 bis 85 m gibt ). Aber dies ist nur die Fläche nach
Leistung berechnet, denn ein Rotor mit 113 m Durch –
messer wird mit einer Fläche von 10.000 m2 ange –
geben! Das würde dann schon eine Fläche von etwa
1.000.000.000 Quadratmeter zu entsorgende Ro-
torblätter ergeben!
Als noch weniger umweltfreundlich erweisen sich
im Meer errichtete Windparks. Hier gelangen vor
allem durch den verwendeten Rostschutz Schad –
stoffe ins Meer, darunter auch Aluminium.
Nach den Berechnungen der BAW ( Stand 2015 )
gibt eine Windkraftanlage in 25 Jahren etwa zehn
Tonnen Aluminium ins Meerwasser ab. “ Bei dem
offiziellen Ziel der deutschen Politik, 6.500 Mega –
watt Leistung bis 2020 vor den Küsten zu instal –
lieren, würde das rein rechnerisch eine Belastung
von 13.000 Tonnen Aluminium in Nord und Ostsee
bedeuten. Hinzu kämen noch weitere Einträge von
den Windparks der anderen Anrainer Niederlande,
Großbritannien, Dänemark und Schweden, die alle –
samt in großem Stil auf erneuerbare Energie aus
dem Meer setzen“ ( „taz“ vom 23.3.2015 ).
Alles in allem gesehen, so können wir bei Windkraft-
anlagen wohl kaum noch von „sauberer Energie“
oder gar von „klimafreundlich“ sprechen!