
Da saßen die Eurokraten nichtsahnend zusammen auf
der Sicherheitskonferenz von München, von welcher
der deutsche Steuerzahler noch nicht einmal erfährt,
warum diese Konferenzen, in denen es ohnehin nie
um Deutschland geht, laufend in Deutschland abge-
halten werden müssen.
Die Eurokraten dachten sie und freuten sich heimlich
schon darauf, von den Vertretern der US-Regierung
aufgefordert zu werden mehr Geld auszugeben. Dass,
was dort vorgeblich Deutschland vertrat, freute sich
schon darauf, nun aufgefordert zu werden noch mehr
Geld für die Ukraine bereitzustellen. Das war wohl der
Grund warum der Gipfel in Deutschland stattfindet
und Selenskyj war deshalb extra angereist. Also erwar-
teten alle versammelten Eurokraten wie die kleinen
Kinder unterm Weihnachtsbaum auf die Bescherung,
die ihnen der Vertreter bereiten werde. Dazu noch die
üblichen Sprüche für den Weihnachtsmann, dass der
Putin an allem Schuld sei.
Mitten in diese Bescherungsstimmung hinein, wo man
sich schon weitere Milliarden, die man fürs Ausland aus-
geben, um sie so der eigenen Bevölkerung vorzuenthal-
ten, sich ausmalte, platzte dann der Auftritt des US-Vize-
präsident J.D. Vance. Es war schon die reine Vorfreude
auf dass, was nun kommen sollte als Vance gleich zu Be-
ginn vieldeutig sagte: „Ich hoffe, dass das nicht der letzte
Applaus für mich heute war“.
Zielsicher sah Vance als die in hündischer Ergebenheit
sich ihm entgegenstreckende Hinterteile der Eurokra-
ten genau vor sich und dann trat er voll zu. Denn Vance
benannte die Eurokraten als die aller schlimmsten Feinde
ihrer Demokratie. Das muss gesessen haben!
Schon die Einleitung Vance hatte es in sich: „Die Gefahr,
die ich in Europa am größten sehe, ist nicht Russland
oder China oder ein anderer externer Akteur: Die größte
Gefahr liege im Inneren“.
Statt Putin wurden nun offen sie selbst zu Feinden jeder
echten Demokratie erklärt. Und das noch in in so klaren
Setzen, die kein Chefkommentator des Staatsfernsehens
ÖRR noch irgendwie zurechtbiegen kann! Jeder Satz
ein Treffer, jeder Eurokrat direkt an seiner empfind-
lichsten Stelle hart getroffen.
,,Keine Demokratie werde es überstehen, „Millionen
von Wählern zu sagen, dass ihre Gedanken und Sorgen,
ihre Hoffnungen, ihre Bitten um Hilfe ungültig“ oder
„nicht demokratisch“ seien“ sagte Vance. Für Vance
auch eine Abrechnung mit den Staatsmedien der Eu-
rokraten, die monatelang gegen Donald Trump und
dessen neue Regierungsmitglieder gehetzt!
Jetzt wurden erstmals die Eurokraten selbst klar als
die Schuldigen benannt und daran gab es weder was
zu rütteln noch anzuzweifeln!
Vance Schläge kamen so schnell und hart, dass keiner
der Eurokraten auch nur ansatzweise Zeit gehabt auf-
zuquieken oder loszubellen. Ja man hatte im Augen-
blick noch nicht einmal seine ,,staatlich geförderten“
Demonstranten draussen zur Hilfe. Wie beim Schiffe-
versenkenspiel versenkte Vance einen Eurokraten
nach dem anderen.
Besonders aber das buntdeutsche Regierungsschiff
bekam so viele Treffer, dass es sogleich Schlagseite
bekam. Schonungslos setzte Vance seine volle Breit-
seite auf Scholz & Co fort. ,, Demokratie beruhe auf
dem heiligen Prinzip, dass die Stimme des Volkes
zähle. Es gibt keinen Platz für Brandmauern“ sagte
Vance und versenkte damit das buntdeutsche Wrack
einer Regierung endgültig.
,, Die Europäer, das Volk, hätten eine Stimme. An die
Demokratie zu glauben bedeutet zu verstehen, dass je-
der unserer Bürger Weisheit und eine Stimme hat“,
schoss Vance weiter scharf. Direkter Treffer auf die
Hinterteile jener Eurokraten, die so gerne rechte Wäh-
lerstimmen für ungültig erklären! Aber Vance feuerte
gleich noch eine volle Schrotladung in die Hinterteile
der Eurokraten ab, indem er den Papst Johannes Paul
II. zitierte: „Wir sollten keine Angst vor unserem Volk
haben, auch wenn es Ansichten äußert, die mit denen
seiner Führung nicht übereinstimmen.“ Damit bekam
auch das Schiff des EU-Parlaments mehrere schwere
Treffer und geriet vollkommen in Schräglage, wenn
es denn nicht schon vorher stark am Sinken gewesen
wäre.
Die an ihren noch rauchenden Hinterteilen stark ge-
troffenen Eurokraten flüchteten sich in die ihnen treu
ergebenen Redaktionen der Staatspresse. Dort heulten
sie erst den Mond an und dann bellten sie los, dass die
Mietschreiberlinge der Journaille gar nicht hinterher
kamen mit dem Mitschreiben. Annalena Baerbock ließ
verlauten: ,,Der Einzige, der die deutsche Bundestags-
wahl entscheidet, so wie in jeder Demokratie, ist und
sind die deutschen Wählerinnen und Wähler“. Regier-
ungssprecher Steffen Hebestreit wies aus sicherer Ent-
fernung Vance auf ,, auf die Bundestagsdebatten zum
Thema und die klare Haltung des Bundeskanzlers ge-
gen jede AfD-Kooperation“ hin. Wahrscheinlich hat
aber nicht nur Vance den nicht gehört! Was aber den
weiter der hörigen Staatspresse zu diktieren: „Das zeigt
vielleicht, dass man bisher gut gefahren ist damit, dass
man sich nicht in die inneren Angelegenheiten eines be-
freundeten Landes einmischt.“ Was geradezu lächerlich
klingt, wenn man bedenkt, wie sehr sich die Eurokraten
in die Wahlen des befreundeten Rumäniens eingemischt
haben! Und ganz Hofnarr brachte Hebestreit sogar echte
Satire vor als er verlauten ließ: ,, Manchmal fehle der volle
Überblick über die politische Debatte. Es sei guter Brauch,
dass die Bürger eines Landes entschieden, wen sie wählten,
und sich nicht von anderen Ratschläge geben ließen“.
Sichtlich lässt es sich kaum noch verhehlen, dass die Regier-
ung Scholz nicht nur ,,in der politischen Debatte“ vollkom-
men den Überblick verloren hat!
Völlig absurd war Hebestreits unfreiwillig komische Satire,
wenn man bedenkt, dass in Deutschland auf hunderten De-
mos gegen Rechts beständig versucht wird den deutschen
Bürgern Ratschläge, wen sie zu wählen haben, förmlich
aufzuzwingen!
Vance selbst, zählte neben der annullierteb Wahl in Rumä-
nien noch die Durchsuchungen nach Online-Kommenta-
ren in Deutschland und in England das Anzeigen von Ab-
treibungsgegner auf, nur weil sie ihre Meinung geäußert
haben.
Noch weitaus entlarvender waren dagegen die Worte des
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU): „Wir
nehmen jede Meinung ernst, aber mit wem wir koalieren,
das entscheiden wir schon selbst“. Indirekt gesteht Söder
damit offen ein, dass nur die Wählerstimmen und Mein-
ungen der Bürger zählen, die man selbst auch für sich ver-
einnahmen kann.
Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier musste
unbedingt seine Betroffenheit zum Ausdruck bringen
und meinte, kritisieren zu müssen, dass die USA eta-
blierte Regeln der internationalen Ordnung nicht
mehr beachten würden“.
Genau an derlei buntdeutsche Politiker wandte sich der
US-Vizepräsident mit den Worten: ,, Wenn ihr Angst
vor euren eigenen Wählern habt, dann gibt es nichts,
was Amerika für euch tun kann.“
Die Eurokraten merkten es sichtlich noch nicht einmal,
dass sie mit all ihrem Gebelle dem Vance voll und ganz
genau dass bestätigen, was er ihnen vorwirft.
Ungerührt von dem Gekläffe zeigte Vance demonstrativ
wie echte Demokratie funktioniert, nämlich in dem man
mit allen Seiten spricht und niemanden ausgrenzt, indem
er sich am Rande der Münchener Sicherheitskonferenz
mit Alice Weidel traf.
Zuvor hatte er noch beim US-Schiffeversenken-Spiel die
letzten Wracks der Eurokraten, die da noch im trüben
Fahrwasser vor sich hindümpelten, schnell versenkt
mit dem Hinweis auf deren ungehemmter Zensur in
den Sozialen Netzwerken. Selbst im Staatsfernsehen
der Ersten Reihe musste man in der ARD-Tagesschau
fast schon neidvoll eingestehen: „eine beispiellose Ab-
rechnung mit Europa“. Obwohl Vance weniger mit Eu-
ropa als vielmehr ganz ausschließlich mit den Eurokra-
ten abrechnete! ,,Ja, Europa müsse mehr für die Ver-
teidigung tun, sagt er an einer Stelle. Aber Europa
müsse vor allem Zensur bekämpfen, die unliebsame
Stimmen zum Schweigen bringen würde. Trump und
er stünden dafür, dass jeder seine Meinung kundtun
dürfe“ sagte Vance. Sogar die ARD-Tagesschau muss
an dieser Stelle es offen eingestehen: ,,Hier gibt es noch
mal einen kurzen Applaus“. Als Vance dann noch sagt:
,, Wenn eine Social-Media-Kampagne so sehr die Wah-
len beeinflusse, dann sei es schlicht nicht gut um die
Demokratie dort bestellt“, zählt die ARD-Tagesschau
,, an dieser Stelle sind es genau noch drei Leute im
Publikum, die das mit Beifall quittieren“. An dieser
Stelle hatte es wohl auch der letzte Eurokrat im Saal
endlich begriffen, dass genau er mit Vance Anspiel-
ungen gemeint gewesen ist!
Dieses allmähliche Erwachen der schlaftrunkenen Eu-
rokraten im Saal, schildert uns Jasper Ruppert von
der ARD-Tagesschau dann so: ,, Das Murmeln wird in-
des immer lauter, vereinzelt ist Kopfschütteln im Saal
zu sehen. Zwischendurch ruft jemand aus dem Publi-
kum etwas Richtung Vance – was er sagt, ist nicht zu
verstehen“. Oder wollte man es bei der ARD lieber
nicht hören?
Doch beim lustigen Schiffeversenken hat Vance nun
die Seelenverkäufer der Asyl – und Migrantenlobby im
Visier. Zielsicher feuert er eine Breitseite auf sie ab und
versenkt den Kahn. Der US-Vizepräsident nimmt den
Anschlag von München als Beispiel und fragt: „Wie oft
müssen wir das noch erleben, bevor wir etwas ändern?“
Was sollen ihm die Eurokraten im Saal, vor allem die
Buntdeutschen, darauf antworten? Alles was die kön-
nen ist darauf Demos gegen Rechts, – nunmehr hinter
Betonpollern -, zu organisieren!
Nachdem er auch den letzten Kahn im Saal zielsicher
versenkt, verhöhnte Vance dann auch noch die schiff-
brüchigen Eurokraten, die hilflos mit hochgestreckten
Hinterteil im Saal vor ihm liegen mit dem Satz: „Wenn
die amerikanische Demokratie zehn Jahre Schimpf-
tiraden von Greta Thunberg überlebt, dann haltet ihr
auch ein paar Monate Elon Musk aus.“ Noch nie wur-
den die Eurokraten auf eigenem Territorium so tief ge-
demütigt, wie nun in München! Oder um es mit den
Worten des berüchtigten ARD Tagesschau-Moderators
zu sagen: ,, Es ist ein Vortrag, den viele nicht so schnell
vergessen werden, der auch für die – auf eine lange Ge-
schichte zurückblickende – Münchner Sicherheitskon-
ferenz einmalig ist“. Ganz gewiss werden sich die Eu-
rokraten an diesen Tag noch lange zurückerinnern, zu-
mindest solange, wie sie noch die Macht in Händen hal-
ten.
Die Rede von J.D. Vance, die um Längen besser ist als
Kennedys Berlin-Rede, macht richtig Lust darauf, dem-
nächst wieder mehr von einer US-Regierung zu hören.
Man muss eben nur nicht gleich hörig werden!