Scheintods Blog Reloaded: Der 11. November 2015

Werden selbst Strafanzeigen politisch korrekt abgearbeitet ?
11-11-2015

Die Justiz in Deutschland arbeitet offensichtlich mit Hoch-
druck gegen die jeweiligen Gegner der Regierung. Gerne
wird dabei der Strafbestand der Volksverhetzung gegen
Andersdenkende eingesetzt.
Nach Lutz Bachmann, einem der PEGIDA-Gründer, dem
einmaligen Gastredner bei einer PEGIDA-Demonstration
Afik Pirincci, trifft es nun das PEGIDA-Mitglied Tatjana
Fensterling. Und natürlich lautet der Vorwurf, wie immer,
einmal mehr ´´ Volksverhetzung „.
Bei diesem ganz besonderen Fleiß deutscher Justiz fragt
man sich, was ist eigentlich mit den weit über 400 Strafan –
zeigen gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel ? Wann be –
arbeitet die deutsche Justiz eigentlich die ?

Politpornos bei Rot/Grün
11-11-2015

Erika Steinbach ist den Roten und Grünen schon lange ein
Dorn im Auge und wie bei allen ihnen mißliebige Personen,
so durchsuchen ganze Kohorten von denen die sozialen Netz-
werke nach Zitate von ihr, an denen sie sich sodann aufgeilen,
wie an einem Porno. Dieser Politporno passiert immer dann
besonders häufig, wenn diese beiden Parteien in der Opposi-
tion sich befinden und auch ansonsten ihren Wählern so rein
gar nichts zu bieten haben.
Solch einen Politporno erleben wir gegenwärtig also bei Frau
Steinbach. Deren Sakrileg in den Augen von Rot-Grün auf
Twitter zum Tod von Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt
einmal an einen von dessen Sätzen zu erinnern, für die
Schmidt seinerzeits sehr berühmt. Nämlich dem Satz von
ihm aus dem Jahre 1981 ´´ Wir können nicht mehr Auslän-
der verdauen, das gibt Mord und Totschlag „. Das findet
Rot-Grün nun geschmacklos.
Natürlich möchte kein Sozi oder Grüner daran erinnert wer-
den, das einstmals ihre Genossen so klangen, wie PEGIDA
heute. Wie sie denn überhaupt nicht gerne an ihre Fehler
von einst erinnert werden wollen. Das wenigstens hat die
Frau Steinbach nun geschafft.

Sahra Bonetti tritt nach

In der Affäre beim NDR um die Ersetzung der „Klar“-
Moderatorin Julia Ruhs bekommt das ÖRR nunmehr
Rückendeckung von den ,,verdienten Staatskünstlern
der BRD“, etwa von der „Satirikerin“ Sahra Bonetti.
Zwar beherrscht die Bonetti ebenso wenig Satire, wie
ein Jan Böhmermann und so liefert sie eben nur un-
freiwillig echte Satire ab.
Etwa, wenn ausgerechnet die Bonetti, die es oft genug
bewiesen hat, dass sie mit dem Auswerten von Studien-
ergebnissen heillos überfordert, – zumeist noch mit den
Studien zur Migration -, nun der Julia Ruhs es vorwirft:
,,Es sei „schlechte journalistische Arbeit“, die große Mehr-
heit von Geflüchteten in die Nähe von Kriminalität und
Gewalt zu rücken“.
Noch weniger gute „journalistische Arbeit“ ist es aller-
dings, wenn man das eigene Geschwätz hinter „Satire“
verstecken muss, eben ganz so wie Böhmermann und
die Bonetti es tun. Um es mit den Worten der Bonetti
zu sagen: „Das muss man kritisieren können, das muss
man sogar kritisieren“.
Dem folgt ein Gejammer der Bonetti darüber, dass deren
eigene Sendung im ÖRR ebenfalls rasch abgesetzt wurde.
,, Sie habe bei der Entwicklung ihres eigenen Formates
auch gehofft, „dass es weitergeht“. Aber: „Ich habe auch
gedacht, ich darf drei Fernsehsendungen machen. Wenn
das alles ist, dann bin ich trotzdem immer noch dankbar.“
Das es vielleicht an der selbst für das ÖRR miesen Quali-
tät des von ihr entwickelten Formates gelegen, dass sicht-
lich nicht einmal gegen die Moderation eines Louis Klam-
roth bestehen konnte, sieht die Bonetti nicht ein.
In der buntdeutschen Staatspresse gab man ihr schnell,
die ABM einer Kolumne, eben genau die ABM, die man
ansonsten in ÖRR und Politik gescheiterten Existenzen
so anzubieten hat. Daneben gibt es dann ab und zu doch
noch ein Gnadenbrot vom ÖRR, indem die Bonetti in den
Talkshows als vermeintliche „Expertin“ für irgendwas oder
Journalistin auftreten darf.
Da darf sie dann nachtreten auf Leute, die ohnehin schon
fertig gemacht und am Boden liegen. So wie man sich eben
nichts verschenkt nun gegen Julia Ruhs nachzutreten. Das
sichert einem gewiss ein Zubrot beim ÖRR dort in weiteren
Talkshows sein kaum vorhandenes „Fachwissen“ kundzu-
tun oder vielleicht als „Schauspielerin“ in einer Nebenrolle
in einer Krimiserie entdeckt zu werden. Sie würde sich in
den SOKO-Serien ideal als Leiche ohne Text eignen, wo
sie das beste ihrer Talente, nämlich einfach mal still zu
sein und den Mund zu halten, bestens Ausdruck verlei-
hen könnte.

Gezielte Hetzkampagne gegen ARD-Sendung Klar

Es darf nicht sein, was ist! Jedenfalls nicht in der bunten
Republik. Schon gar nicht darf es im Staatsfernsehen der
Ersten Reihe eine Sendung geben, die halbwegs ehrlich
die Probleme mit Migranten offen anspricht.
Von daher laufen seit Tagen die Sprechpuppen der Asyl –
und Migrantenlobby und deren Lobbyvertreter aus Poli-
tik und NGOs regelrecht Amok gegen das ARD-Format
Klar. Und weil diese Leute geistig sehr arm und ihr Wort-
schatz sehr begrenzt, so werden nun aus dem Klar-Team
alle Nazis und Rechte genannt. Auch wohl, weil man seit
Jahrzehnten in der Bunten Republik nichts anderes hat
als die Nazikeule, mit der man alle Kritik und politischen
Gegner abwehrt. Zumal es dazu nicht viel mehr braucht
als seinen vermeintlichen Gegner nur oft genug als Nazi
oder rechtsextrem zu bezeichnen, und derselbe meist so-
gleich einknickt. Neben den Vertretern der Asyl – und
Migrantenlobby, bedienen sich auch die Vertreter von
NGOs, der Homolobby sowie die der Endzeitsekten und
vermeintlichen Klimaaktivisten dieser Taktik. Vor allem
immer dann, wenn es ihnen an Argumente ermangelt!
Dann wird sein Gegenüber schnell zum Nazi erklärt mit
dem man nicht reden müse. Oder der als Nazi Gekenn-
zeichnete daran gehindert die bestehenden Probleme
weiter offen anzusprechen oder klar zu bennenen. Also
ganz genau dass, was man sich nun von der gezielten
Kampagne gegen die ARD-Sendung Klar verspricht,
nämlich das Einstellen dieses Formats.
Für all die Sprechpuppen der Asyl – und Migranten-
lobby gibt es keinerlei Probleme mit Migranten in
Deutschland, solange niemand offen diese Probleme
anspricht! Und die von Klar haben versucht solche
Probleme offen anzusprechen. Für die Asyl – und
Migrantenlobby fühlt sich das an wie ein an ihren
Werten, – falls sie solche überhaupt besitzen -, durch
das Staatsfernsehen der Ersten Reihe.
Schließlich muss man den Anfängen wehren, denn
wenn erst eine Sendung damit anfängt fortan offen
und ehrlich und im Interesse der Öffentlichkeit so-
gar noch sachlich-objektiv berichtet und damit viel-
leicht auch noch durch hohe Einschaltquotten Erfolg
hat, könnten leicht alle Dämme brechen und man im
Staatsfernsehen der Ersten Reihe anfangen die bishe-
rige stark tendenziöse und von Propaganda geradezu
durchtränkte Berichterstattung über Bord zu werfen.
Man hat es ja beim DDR-Staatsfernsehen erlebt, mit
welcher Freude und Elan deren Mitarbeiter plötzlich
von allen staatlichen Zwängen befreit, zu berichten
begannen, so offen und ehrlich, dass die von der Bun-
ten Republik den DDR-Sendern schnell den Stecker
ziehen mussten, bevor die Wende auch die eigenen
Staatssender wie ARD oder ZDF erfassen konnte.
Schon regen sich bei den Dritten Programmen, – und
wie kann es auch anders sein, vor allem die im Osten -,
die Mitarbeiter und fordern solch ehrliche Berichter-
stattung. Da könnte das ARD Format Klar schnell zum
berühmten Tropfen werden, der das Fass zum Überlau-
fen bringt. Zumal sich im Staatsfernsehen der Ersten
Reihe in den letzten Jahrzehnten so einiges angesam-
melt hat, was ihnen schnell um die Ohren fliegen kann.
Denken wir nur an die tendenziöse Berichterstattung
in der Corona-Zeit oder an die nicht minder tenden-
ziöse über den Krieg in der Ukraine und Israels!
Dementsprechend schäumen all die Sprechpuppen der
Asyl – und Migrantenlobby geradezu vor Wut, dass in
der Sendung Klar plötzlich die echten Opfer der Blut-
taten von Migranten zu Wort kamen. Und nicht nur
wieder andere Migranten, die als vorgebliche Haupt-
opfer solcher Anschläge nun angeblich besonders ver-
folgt, rassistisch beleidigt und bedroht und in ständi-
ger Angst leben! Die wurden uns nach jeder Bluttat
besonders oft im Staatsfernsehen der Ersten Reihe
gezeigt und reihenweise vorgeführt. Natürlich war
dies besonders einseitig, denn umgekehrt bei einem
rechten Anschlag, werden uns auch nicht nur rechts-
denkende Biodeutsche präsentiert, die nach solch er-
folgten Anschlag die eigentlichen Opfer sind, weil sie
besonders angefeindet werden!
Schon der Titel des ARD-Format Klar „Migration. Was
falsch läuft“ macht jedem Zuschauer gleich klar, dass
da eben etwas falsch läuft. Und von daher können es
sich die Sprechpuppen der Asyl – und Migrantenlobby
nur zu gut ausrechnen, dass, wenn in solch einem For-
mat etwas gründlicher recherchiert wird, alle Spuren
direkt zu ihnen führen! Von daan ist es nur noch ein
kurzer Schritt bis sich die Vertreter der Asyl – und Mi-
grantenlobby in Talkshows offen für ihr Treiben recht-
fertigen müssen. Da ist es doch besser, dass man gleich
von Anfang an gehörig Stimmung gegen die ARD macht,
bis diese die Sendung klammheimlich ausfallen lässt.
Wie dies abläuft, kennt man auch: Zuerst wird solch eine
Sendung aus ,,gegebenen“ oder ,,aktuellen“ Anlaß so spät
in die Nacht verlegt, dass kaum jemand von der arbeiten-
den Bevölkerung sie mehr ansehen kann. Zur Sicherheit
verschwindet dann die Sendung, – natürlich nur rein zu-
fällig -, aus der Mediathek und schließlich wird sie ganz
eingestellt.
Von der Staatspresse ist eher keine Hilfe zu erwarten, da
der Großteil dessen, was sich hierzulande Journalist nennt
seine Seele längst der Asyl – und Migrantenlobby verkauft.
Ihre Redaktionen schustern den Vertretern der Asyl – und
Migrantenlobby gerne Gastbeiträge zu, erklärt sie zu ver-
meintlichen „Experten“ in Sachen Migration, denen man
nie wirklich kritische Fragen stellt oderen deren Antwor-
ten nie hinterfragt werden. Den Gegnern der Asyl – und
Migrantenlobby räumt man solches nicht ein, sondern,
wenn man sie in der buntdeutschen Schmierenpresse
überhaupt mal erwähnt, dann nur in der üblichen Nega-
tivberichterstaatung. Das ist auch nicht viel anders wie
man eine Demonstration von 1.000 bis 2.000 Bürgern
gegen ein in deren Ort geplantes Asylantenheim kaum
erwähnt, aber den 50 linken Gegendemonstranten, samt
Vertretern der Asyl – und Migrantenlobby fast den gesam-
ten Zeitungsartikel einräumt. Selbst bei nur 10 Demons-
tranten wird da noch deren „Pressesprecher“, neben dem
„Organisator“ der linken Gegendemo befragt, das Ganze
stets von em üblichen Politikwissenschaftler oder Rechts-
extremismusforscher orchestriert. Aber von der eigent-
lichen Demo wird nie auch nur ein Teilnehmer befragt
dazu, warum er auf die Straße geht!
In der gleichen Art und Weise agiert der Blätterwald der
buntdeutschen Staatspresse auch im Fall der ARD-Send-
ung Klar, indem man zu 90 Prozent nur deren Kritiker
wiedergibt, samt deren idiotischen Nazivorwürfe an die
Macher der Sendung.
Immerhin wäre es nicht die Erste Reihe, wenn nicht da
wo man mal kritisch berichtet, nicht auch noch die üb-
lichen Sprechpuppen für ihre Lobby reichlich zu Wort
kommen. Im Fall des ARD-Format ist es die Vertrete-
rin der grünen Jugend, Jette Nietzard die ihren Bull-
shit über gar keine Abschiebungen zum Besten geben
darf und die unwidersprochen und fernab jeglicher
Vernunft erklären darf ,,Wir haben Platz für alle“!
Natürlich ist die Nietzard weder eine Expertin für
Migration, noch hat sie selbst bei sich Migranten
privat aufgenommen oder sonst irgendetwas getan,
dass das Kundtun ihrer Meinung, die übrigens von
85 Prozent aller Wähler nicht geteilt wird, in dieser
Sendung in irgendeiner Art und Weise gerechtfertigt
hätte! Es ist eben Staatsfernsehen, wo die Meinung
der Bürger ebenso viel zählt, wie einfache Arbeiter
in den Aufsichtsräten dieser Sender sitzen!
Und vonSiegfried Lorek, Justizstaatssekretär in der
Regierung Baden-Württembergs, die unter dem grü-
nen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann einen
„Sonderstab gefährliche Ausländer“ eingerichtet hat,
erfährt der geneigte Zuschauer dann, zwischen den
Zeilen gelesen, warum es plötzlich überhaupt solch
eine Sendung wie Klar gibt: ,, Um die Akzeptanz der
Bevölkerung für das Asylrecht zu erhalten oder zu-
rückzugewinnen, sei die Abschiebung ausländischer
Straftäter unabdingbar, denn: „Das sind auch die
Menschen, die die Akzeptanz verhindern.“
Da müsste man es sich in der ARD allerdings fragen,
dass, wenn es in der Bevölkerung dafür keinerlei Ak-
zeptanz gibt, in der 45 minütigen Sendung einer Jette
Nietzard überhaupt Sendezeit eingeräumt wurde, um
ihre geistige Notdurft in einem ARD-Studio verrichten
zu dürfen!
Sichtlich weil in der Ersten Reihe niemand angestellt,
der sozusagen über Nacht den gewohnten stark ten-
denziösen Berichtstil ablegen kann und so selbst noch
in der größten Kritik zu der man in der ARD an der Mi-
grationsplitik fähig ist, eben trotzdem noch mindestens
ein Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby zu Wort
kommen muss.
In dem Wahnsinn nun den Machern der Sendung Klar
rechtsextremistische Tendenzen zu unterstellen, wäre
dann Jette Nietzard diejenige die offen im Nazi-Fern-
sehen in einer rechtsextremistischen Sendung aufge-
treten ist. Sie müsste doch dafür von ihren eigenen
grünversifften Spießgesellen dafür geteert und gefe-
dert werden!
Aber in der Ersten Reihe besorgt man natürlich selbst
den Exorzisten, zum Austreiben aller aufrührerischen
Gedanken im Staatsfernsehen. Es ist der Blödel Jan
Böhmermann, der mit seinem als „Satire“ getarnten
Denunzianten-Magazin, selbst das Niveau eines Karl
Eduard von Schnitzler locker unterbietet. Ausgerech-
net Böhmermann, wie üblich zu allem bereit und zu
nichts zu gebrauchen, will nur der ARD-Sendung Klar
den Garaus machen. Sogar in der Staatspresse ist man
sich da einer Meinung: ,, Jan Böhmermann disqualifi-
ziert sich ein weiteres Mal“! In dem von ihm gewohnten
Jargon einer Mischung von Denunziation und Stasi-IM,
sprach Böhmermann über das ARD-Format Klar unter
anderem als „Rechtspopulistischer Quatsch“ und als
„Schweinerei“, von „Dummheit“, gar „Unmenschlich-
keit“ urteilte. Karl Eduard hätte im Schwarzen Kanal
bestimmt eine bessere Wortwahl benutzt! Aber der
hat sich zu seinen DDR-Zeiten auch nicht feige hin-
ter „Satire“ verstecken müssen. Und zu Schweinerei
ließ sich der bekannte Volksspruch anfühen: Das
größte Schwein im ganzen Land ist als Denunziant
bekannt! Und die eigentliche Frage wäre die, wie
lange die ZDF-Zwangsgebührenzahler sich noch
die „Unmenschlichkeit“ eines Magazin Royal an-
tun lassen müssen. Jan Böhmermann hätte schon
längst in die ABM der Ersten Reihe für talentbe-
freite Komiker und Satiriker als Dauergast in den
Rate – und Quizsendungen abgeschoben gehört!
Das einzig Bedauernwerte an der Ersten Reihe ist es,
dass es dort nicht einen einzigen Mitarbeiter gibt, der
es sich wagt schützend vor seine Kollegen zu stellen
und diese vor den verbalen Angriffen eines Böhmer-
manns & Co zu schützen. Eher das Gegenteil ist hier
der Fall, dass sich die erste NDR-Mitarbeiterin von
der ARD-Sendung Klar öffentlich distanziert. Kein
Wunder, dass immer mehr Bürger dieses Duckmäu-
sertum nicht mehr mit ihren Zwangsgebühren bezah-
len wollen!

Weiter unanständig seine Flüchtlingssucht ausgelebt

Es war nur eine Frage der Zeit bis auch unter der Bun-
desregierung unter Friedrich Merz das umstrittene
Aufnahmeprogramm für Afghanen wieder aufgenom-
men wird. Nun ist es soweit und die finsteren Pläne
einer Annalena Baerbock sich für einen Posten bei
der UNO bei derselben lieb Kind zu machen, indem
sie der UNO weiter Afghanen abnimmt, werden wie-
der aufgenommen. Schon ist der nächste Flug mit
162 weiteren Afghanen nach Deutschland geplant.
Die Afghanen wurden zunächst zu „Ortskräften“ um-
gelogen und als in Deutschland niemand mehr daran
glaubte, dass aus 576 real existierenden Ortskräften
bis zu 24.000 geworden sein sollen, da wurde das
Märchen von den ,,besonders schützenswerten Per-
sonen“ erzählt.
Dazu kommt, dass wir schon wieder arglistig von der
neuen Koaltion aus CDU/CSU und SPD getäuscht wer-
den. Eher zufällig kann man in der „Frankfurter Rund-
schau“ vom 14. April 2025 aus dem Beitrag „Hessen:
Afghanin gibt ihre Hoffnung auf ein besseres Leben
nicht auf“ von Jutta Rippegather es herauslesen, denn
dort heißt es: ,, Wie aus den Koalitionsverhandlungen
in Berlin zu hören war, wollen Union und SPD die hu-
manitären Aufnahmeprogramme, etwa für Ortskräfte
und Menschenrechtler:innen aus Afghanistan, beenden.
Doch das ist eine andere Baustelle. Das Landesaufnahme-
programm bleibt davon unberührt, heißt es aus dem Re-
gierungspräsidium Gießen. „Alle Personen, die von mei-
ner Behörde eine Vorabzustimmung erhalten haben
und daraufhin ein Visum der entsprechenden Botschaft
eines Anrainerstaates bekommen, können einreisen“,
versichert Pressesprecher Thorsten Haas“.
Während also die künftige Bundesregierung unter Fried-
rich Merz damit Wahlkampf macht, die Aufnahmepro-
gramm des Bundes schließen zu wollen, laufen die Auf-
nahmeprogramme der einzelnen Bundesländer, wie im
Beitrag der „Frankfurter Rundschau“ in Hessen, einfach
munter weiter und ganz gewiss nicht weniger hinter dem
Rücken des deutschen Volkes! Wir wurden einfach nur
ein weiteres Mal voll verarscht!
Von diesen angeblich ,,besonders schützenswerten Per-
sonen“ben die wenigsten noch in Afghanistan, sondern
zumeist in relativ sicheren Nachbarländern. Aber auch
das ist Deutschlands oberster Schleuserin, Baerbock,
egal, ebenso wie nicht vorhandene oder gar falsche
Pässe. Wie bei Flüchtlingssüchtigen üblich, geht es
der Baerbock samt deren Dealern einzig um den Kick
der Bestellung. Sind die Afghanen so geordert, interes-
siert es Baerbock & Co nicht, was in Deutschland aus
ihnen wird, wo die verbleiben und wer für sie aufzu-
kommen hat. Die oberste Schleuserin und ihre Dealer
bei der UN, mit denen die „Verträge“ zur dauerhaften
Ansiedelung von Migranten stets hinter dem Rücken
des deutschen Volkes klammheimlich abgeschlossen,
wie übrigens sämtliche Migrationsabkommen der
Regierungen aus Deutschland, interessiert es jeden-
falls nicht, wo die neusten 162 eingeschleusten Afgha-
nen dann in Deutschland verbleiben und was aus ihnen
wird.
Noch weniger werden Baerbock & Co die politische Ver-
antwortung dafür übernehmen, wenn einer der von ihnen
nach Deutschland eingeschleusten Afghanen hier straffäl-
lig werden, wobei möglicherweise Deutsche im eigenen
Land zu Schaden kommen!
Alles was diese Politikerclique dann dabei interessiert, ist
tatsächlich, dass biodeutsche Rechte die Opfer dann ,,ins-
trumentalisieren“! Wobei schon das bloße Gedenken an
die Opfer eine „Instrumentalisierung“ darstellt für die
politischen Hinterleute der kriminellen Migranten. Von
daher lässt man linksextreme Schläger in bester SA-Ma-
nier sämtliches Gedenken, mit „Gegendemos“ verhindern.
Auch ist nicht damit zu rechnen, dass ein Bundespräsident
wie Frank-Walter Steinmeier die eigentlichen Opfer solch
einer Migrationspolitik in seine „Erinnerungspolitik“ auf-
nehmen wird. Die Namen der deutschen Opfer sollen so
vergessen werden, wie der Inhalt der Aufnahmeprogram-
me, durch die erst die Mörder nach Deutschland geholt
worden sind!
Der neuste Clou der Politik ist es, in seiner Staatspresse
dann verkünden zu lassen, dass Russland die Afghanen
für Anschläge in Deutschland gekauft hätte.
Natürlich würde dies voraussetzen, dass die russische
Agenten bedeutend besser darüber Bescheid wüssten,
wer da nach Deutschland hereinkommt als die bunt-
deutschen Fröner diverser Aufnahmeprogramme! Da-
zu müssten die Russen leicht sämtliche psychisch-kran-
ken Migranten in Deutschland aufspüren können, um
diese anzuwerben. Das wäre etwas an dem alle Nancy
Faeser unterstehenden Ministerien und Behörden bis-
lang kläglich gescheitert sind!
Da ohnehin sämtliche Mitteilungen zu Islamisten und
Terroristen von ,,befreundeten ausländischen Geheim-
diensten“ kommen, wäre Deutschland innere Sicherheit
wohl weit weniger in Gefahr, wenn wir diese gleich aus-
ländischen Agenten anvertrauen täten! Zumal alles was
die bunte Republik da so an Diensten, V-Leuten sowie
Agenten besitzt, schwer damit überfordert ist Witze über
Grüne im Netz zu verfolgen und die rechte Opposition
im Lande ,,kleinzuhalten“!
Wahrscheinlich würden selbst russische Agenten für
Deutschland weitaus bessere Migrationsabkommen
aushandeln als die Vertreter der Asyl – und Migranten-
lobby, die sonst damit so beschäftigt werden, um ganz
nebenbei ihren Organisationen die Taschen prall mit
deutschen Steuergeldern für ihre „Projekte“ zu füllen!
Projekte deren einziger „Nutzen“ darin besteht, dass
das deutsche Volk möglichst keinerlei Nutzen aus de-
ren Finanzierung ziehen kann.
Anhand der blendenden Wahlergebnisse der AfD sehen
immermehr buntdeutsche Altparteien-Politiker ihre
Karriere und Aufstieg in Gefahr durch weiteres hemm-
ungsloses Frönen der Migrationspolitik nebst Flücht-
lingssucht. Schon heucheln daher erste CDU-Politiker
große Empörung, z.B. „Dass Frau Baerbock als abge-
wählte Außenministerin bis zum Schluss rücksichtslos
ihre eigene Ideologie durchzieht, ist unanständig.“ Als
ob denn ihre eigene Migrationspolitik zuvor unter der
unseligen Merkel als ,,anständig“ zu bezeichnen gewe-
sen wäre. Sie hätten vielleicht nicht einen Friedrich
Merz auf ihr Schild heben sollen, der heimlich mit
Armin Laschet mit Grünen wie Baerbock feiert. Der
hätte das Aufnahmeprogramm längst stoppen können,
wenn es denn von den CDU-Heuchlern tatsächlich ge-
wollt gewesen! Übrigens rührte ja kein CDU-Politiker
einen Finger als Baerbock das Programm sofort nach
den Wahlen wieder aufgenommen! Auch dies war alles
andere als anständig! Und dass man es nicht verhindert,
dass die Annalena Baerbock einen Duckposten bei der
UN einnimmt, bei dem sie womöglich Deutschland wei-
tere Aufnahme – und Ansiedelungsprogramme mit der
UNO beschert, war ebenfalls alles andere als anständig!

Schiffeversenken mit J.D. Vance

Da saßen die Eurokraten nichtsahnend zusammen auf
der Sicherheitskonferenz von München, von welcher
der deutsche Steuerzahler noch nicht einmal erfährt,
warum diese Konferenzen, in denen es ohnehin nie
um Deutschland geht, laufend in Deutschland abge-
halten werden müssen.
Die Eurokraten dachten sie und freuten sich heimlich
schon darauf, von den Vertretern der US-Regierung
aufgefordert zu werden mehr Geld auszugeben. Dass,
was dort vorgeblich Deutschland vertrat, freute sich
schon darauf, nun aufgefordert zu werden noch mehr
Geld für die Ukraine bereitzustellen. Das war wohl der
Grund warum der Gipfel in Deutschland stattfindet
und Selenskyj war deshalb extra angereist. Also erwar-
teten alle versammelten Eurokraten wie die kleinen
Kinder unterm Weihnachtsbaum auf die Bescherung,
die ihnen der Vertreter bereiten werde. Dazu noch die
üblichen Sprüche für den Weihnachtsmann, dass der
Putin an allem Schuld sei.
Mitten in diese Bescherungsstimmung hinein, wo man
sich schon weitere Milliarden, die man fürs Ausland aus-
geben, um sie so der eigenen Bevölkerung vorzuenthal-
ten, sich ausmalte, platzte dann der Auftritt des US-Vize-
präsident J.D. Vance. Es war schon die reine Vorfreude
auf dass, was nun kommen sollte als Vance gleich zu Be-
ginn vieldeutig sagte: „Ich hoffe, dass das nicht der letzte
Applaus für mich heute war“.
Zielsicher sah Vance als die in hündischer Ergebenheit
sich ihm entgegenstreckende Hinterteile der Eurokra-
ten genau vor sich und dann trat er voll zu. Denn Vance
benannte die Eurokraten als die aller schlimmsten Feinde
ihrer Demokratie. Das muss gesessen haben!
Schon die Einleitung Vance hatte es in sich: „Die Gefahr,
die ich in Europa am größten sehe, ist nicht Russland
oder China oder ein anderer externer Akteur: Die größte
Gefahr liege im Inneren“.
Statt Putin wurden nun offen sie selbst zu Feinden jeder
echten Demokratie erklärt. Und das noch in in so klaren
Setzen, die kein Chefkommentator des Staatsfernsehens
ÖRR noch irgendwie zurechtbiegen kann! Jeder Satz
ein Treffer, jeder Eurokrat direkt an seiner empfind-
lichsten Stelle hart getroffen.
,,Keine Demokratie werde es überstehen, „Millionen
von Wählern zu sagen, dass ihre Gedanken und Sorgen,
ihre Hoffnungen, ihre Bitten um Hilfe ungültig“ oder
„nicht demokratisch“ seien“ sagte Vance. Für Vance
auch eine Abrechnung mit den Staatsmedien der Eu-
rokraten, die monatelang gegen Donald Trump und
dessen neue Regierungsmitglieder gehetzt!
Jetzt wurden erstmals die Eurokraten selbst klar als
die Schuldigen benannt und daran gab es weder was
zu rütteln noch anzuzweifeln!
Vance Schläge kamen so schnell und hart, dass keiner
der Eurokraten auch nur ansatzweise Zeit gehabt auf-
zuquieken oder loszubellen. Ja man hatte im Augen-
blick noch nicht einmal seine ,,staatlich geförderten“
Demonstranten draussen zur Hilfe. Wie beim Schiffe-
versenkenspiel versenkte Vance einen Eurokraten
nach dem anderen.
Besonders aber das buntdeutsche Regierungsschiff
bekam so viele Treffer, dass es sogleich Schlagseite
bekam. Schonungslos setzte Vance seine volle Breit-
seite auf Scholz & Co fort. ,, Demokratie beruhe auf
dem heiligen Prinzip, dass die Stimme des Volkes
zähle. Es gibt keinen Platz für Brandmauern“ sagte
Vance und versenkte damit das buntdeutsche Wrack
einer Regierung endgültig.
,, Die Europäer, das Volk, hätten eine Stimme. An die
Demokratie zu glauben bedeutet zu verstehen, dass je-
der unserer Bürger Weisheit und eine Stimme hat“,
schoss Vance weiter scharf. Direkter Treffer auf die
Hinterteile jener Eurokraten, die so gerne rechte Wäh-
lerstimmen für ungültig erklären! Aber Vance feuerte
gleich noch eine volle Schrotladung in die Hinterteile
der Eurokraten ab, indem er den Papst Johannes Paul
II. zitierte: „Wir sollten keine Angst vor unserem Volk
haben, auch wenn es Ansichten äußert, die mit denen
seiner Führung nicht übereinstimmen.“ Damit bekam
auch das Schiff des EU-Parlaments mehrere schwere
Treffer und geriet vollkommen in Schräglage, wenn
es denn nicht schon vorher stark am Sinken gewesen
wäre.
Die an ihren noch rauchenden Hinterteilen stark ge-
troffenen Eurokraten flüchteten sich in die ihnen treu
ergebenen Redaktionen der Staatspresse. Dort heulten
sie erst den Mond an und dann bellten sie los, dass die
Mietschreiberlinge der Journaille gar nicht hinterher
kamen mit dem Mitschreiben. Annalena Baerbock ließ
verlauten: ,,Der Einzige, der die deutsche Bundestags-
wahl entscheidet, so wie in jeder Demokratie, ist und
sind die deutschen Wählerinnen und Wähler“. Regier-
ungssprecher Steffen Hebestreit wies aus sicherer Ent-
fernung Vance auf ,, auf die Bundestagsdebatten zum
Thema und die klare Haltung des Bundeskanzlers ge-
gen jede AfD-Kooperation“ hin. Wahrscheinlich hat
aber nicht nur Vance den nicht gehört! Was aber den
weiter der hörigen Staatspresse zu diktieren: „Das zeigt
vielleicht, dass man bisher gut gefahren ist damit, dass
man sich nicht in die inneren Angelegenheiten eines be-
freundeten Landes einmischt.“ Was geradezu lächerlich
klingt, wenn man bedenkt, wie sehr sich die Eurokraten
in die Wahlen des befreundeten Rumäniens eingemischt
haben! Und ganz Hofnarr brachte Hebestreit sogar echte
Satire vor als er verlauten ließ: ,, Manchmal fehle der volle
Überblick über die politische Debatte. Es sei guter Brauch,
dass die Bürger eines Landes entschieden, wen sie wählten,
und sich nicht von anderen Ratschläge geben ließen“.
Sichtlich lässt es sich kaum noch verhehlen, dass die Regier-
ung Scholz nicht nur ,,in der politischen Debatte“ vollkom-
men den Überblick verloren hat!
Völlig absurd war Hebestreits unfreiwillig komische Satire,
wenn man bedenkt, dass in Deutschland auf hunderten De-
mos gegen Rechts beständig versucht wird den deutschen
Bürgern Ratschläge, wen sie zu wählen haben, förmlich
aufzuzwingen!
Vance selbst, zählte neben der annullierteb Wahl in Rumä-
nien noch die Durchsuchungen nach Online-Kommenta-
ren in Deutschland und in England das Anzeigen von Ab-
treibungsgegner auf, nur weil sie ihre Meinung geäußert
haben.
Noch weitaus entlarvender waren dagegen die Worte des
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU): „Wir
nehmen jede Meinung ernst, aber mit wem wir koalieren,
das entscheiden wir schon selbst“. Indirekt gesteht Söder
damit offen ein, dass nur die Wählerstimmen und Mein-
ungen der Bürger zählen, die man selbst auch für sich ver-
einnahmen kann.
Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier musste
unbedingt seine Betroffenheit zum Ausdruck bringen
und meinte, kritisieren zu müssen, dass die USA eta-
blierte Regeln der internationalen Ordnung nicht
mehr beachten würden“.
Genau an derlei buntdeutsche Politiker wandte sich der
US-Vizepräsident mit den Worten: ,, Wenn ihr Angst
vor euren eigenen Wählern habt, dann gibt es nichts,
was Amerika für euch tun kann.“
Die Eurokraten merkten es sichtlich noch nicht einmal,
dass sie mit all ihrem Gebelle dem Vance voll und ganz
genau dass bestätigen, was er ihnen vorwirft.
Ungerührt von dem Gekläffe zeigte Vance demonstrativ
wie echte Demokratie funktioniert, nämlich in dem man
mit allen Seiten spricht und niemanden ausgrenzt, indem
er sich am Rande der Münchener Sicherheitskonferenz
mit Alice Weidel traf.
Zuvor hatte er noch beim US-Schiffeversenken-Spiel die
letzten Wracks der Eurokraten, die da noch im trüben
Fahrwasser vor sich hindümpelten, schnell versenkt
mit dem Hinweis auf deren ungehemmter Zensur in
den Sozialen Netzwerken. Selbst im Staatsfernsehen
der Ersten Reihe musste man in der ARD-Tagesschau
fast schon neidvoll eingestehen: „eine beispiellose Ab-
rechnung mit Europa“. Obwohl Vance weniger mit Eu-
ropa als vielmehr ganz ausschließlich mit den Eurokra-
ten abrechnete! ,,Ja, Europa müsse mehr für die Ver-
teidigung tun, sagt er an einer Stelle. Aber Europa
müsse vor allem Zensur bekämpfen, die unliebsame
Stimmen zum Schweigen bringen würde. Trump und
er stünden dafür, dass jeder seine Meinung kundtun
dürfe“ sagte Vance. Sogar die ARD-Tagesschau muss
an dieser Stelle es offen eingestehen: ,,Hier gibt es noch
mal einen kurzen Applaus“. Als Vance dann noch sagt:
,, Wenn eine Social-Media-Kampagne so sehr die Wah-
len beeinflusse, dann sei es schlicht nicht gut um die
Demokratie dort bestellt“, zählt die ARD-Tagesschau
,, an dieser Stelle sind es genau noch drei Leute im
Publikum, die das mit Beifall quittieren“. An dieser
Stelle hatte es wohl auch der letzte Eurokrat im Saal
endlich begriffen, dass genau er mit Vance Anspiel-
ungen gemeint gewesen ist!
Dieses allmähliche Erwachen der schlaftrunkenen Eu-
rokraten im Saal, schildert uns Jasper Ruppert von
der ARD-Tagesschau dann so: ,, Das Murmeln wird in-
des immer lauter, vereinzelt ist Kopfschütteln im Saal
zu sehen. Zwischendurch ruft jemand aus dem Publi-
kum etwas Richtung Vance – was er sagt, ist nicht zu
verstehen“. Oder wollte man es bei der ARD lieber
nicht hören?
Doch beim lustigen Schiffeversenken hat Vance nun
die Seelenverkäufer der Asyl – und Migrantenlobby im
Visier. Zielsicher feuert er eine Breitseite auf sie ab und
versenkt den Kahn. Der US-Vizepräsident nimmt den
Anschlag von München als Beispiel und fragt: „Wie oft
müssen wir das noch erleben, bevor wir etwas ändern?“
Was sollen ihm die Eurokraten im Saal, vor allem die
Buntdeutschen, darauf antworten? Alles was die kön-
nen ist darauf Demos gegen Rechts, – nunmehr hinter
Betonpollern -, zu organisieren!
Nachdem er auch den letzten Kahn im Saal zielsicher
versenkt, verhöhnte Vance dann auch noch die schiff-
brüchigen Eurokraten, die hilflos mit hochgestreckten
Hinterteil im Saal vor ihm liegen mit dem Satz: „Wenn
die amerikanische Demokratie zehn Jahre Schimpf-
tiraden von Greta Thunberg überlebt, dann haltet ihr
auch ein paar Monate Elon Musk aus.“ Noch nie wur-
den die Eurokraten auf eigenem Territorium so tief ge-
demütigt, wie nun in München! Oder um es mit den
Worten des berüchtigten ARD Tagesschau-Moderators
zu sagen: ,, Es ist ein Vortrag, den viele nicht so schnell
vergessen werden, der auch für die – auf eine lange Ge-
schichte zurückblickende – Münchner Sicherheitskon-
ferenz einmalig ist“. Ganz gewiss werden sich die Eu-
rokraten an diesen Tag noch lange zurückerinnern, zu-
mindest solange, wie sie noch die Macht in Händen hal-
ten.
Die Rede von J.D. Vance, die um Längen besser ist als
Kennedys Berlin-Rede, macht richtig Lust darauf, dem-
nächst wieder mehr von einer US-Regierung zu hören.
Man muss eben nur nicht gleich hörig werden!

Das morsche Gerüst

Das Gedenken des 80. Jahrestag der Befreiung des KZ
Auschwitz dient nicht der Völkerverständigung oder
gar der Versöhnung. Sondern es ist ein politisches
Spektakel, inzwischen so dermaßen politisch motiviert,
dass jeder Vertreter der eigentlichen Befreier bei der
Veranstaltung fehlte.
Wie es Bundeskanzler Olaf Scholz in seiner Rede vor
dem Bundestag klar definierte, dient Auschwitz und
die Geschichte dahinter, heute nur als blanker Vor-
wand um im Interesse der Asyl – und Migrantenlobby,
um Deutschland mit immer mehr Migranten zu fluten,
ein Vorwand das Asylrecht immer weiter auszuweiten.
Weil in der Zeit des Nationalsozialismus ,,Juden an
den Grenzen abgewiesen“. Warum gibt es dann ein
derartiges Asylgesetz nicht vorrangig in den Ländern,
die damals die Juden an ihren Grenzen abgewiesen
haben, sondern ausgerechnet nur in dem Land, in-
dem Land indem sie damals eher nicht Zuflucht ge-
sucht haben.
Scholz und Co schieben immer EU-Recht in Sachen
Asyl vor. Doch sind die Eurokraten nicht irgendwel-
che Außerirdische, denen sich die Altparteien unter-
worfen haben. Nur vergessen sie dabei, dass es ihre
Politiker waren, die ihre Leute ins EU-Parlament zu
Wahlen aufgestellt und dorthin delegierten, damit
sie dort mit über die Gesetze der Eurokraten abge-
stimmt und sie oft genug noch mit erlassen und aus-
gearbeitet haben.
Daneben geht es beim Thema Auschwitz nur immer
um das Existenzrecht Israels, und einseitig nur zum
Vorteil der Juden. Denn den Armeniern, die ja eben-
falls einen Völkermord erlitten, billigt niemand ein
solches „Existenzrecht“ auf aserbaitschanischen Ge-
biet zu!
Überhaupt gibt es zu Israel auch Sonderregelungen.
So wie man in Politik und Presse die gesamte Zeit
von Ende der 1940er Jahren bis 2023 gestrichen
und erklärt der gesamte Konflikt zwischen Juden
und Palästinensern hätte im Oktober 2023 begon-
nen! Das ist ungefähr so als ob man es nunmehr
behaupten täte, die deutsche Geschichte habe erst
mit dem 3. Oktober 1990 begonnen!
Natürlich würde man den Deutschen dieses niemals
so zubilligen, wie es alleine schon die Gedenkveran-
staltungen zu Auschwitz zeigen. Nein für Deutsche
muss die Kollektivschuld ewig währen, so wie die ge-
samte Erinnerungskultur, die man darum hier aufge-
baut hat. Zum einen ist es das gesamte Existenzrecht
des politischen Systems in Deutschland einzig darauf
aufgebaut ; zum anderen auch das gesamte Abzocken
des deutschen Volk.
Das es vor allem um Letzteres geht, konnte man aus
der Live-Übertragung der Ersten Reihe von der Gedenk-
feier zu Auschwitz heraushören. Dort hieß es u.a., dass
die Regierung aus Deutschland 60 Millionen zur „Erhalt-
ung von Auschwitz“ einmalig gezahlt, aber die Polen
nun jährlich solche Zahlungen von Deutschland for-
dern. Wieviel Polen für ,,die Erhaltung Auschwitz“ ge-
zahlt, erfahren wir selbstverständlich aus dem ÖRR
nicht! Es geht ohnehin immer einzig nur darum, was
Deutschland zahlt bzw. zahlen sollte! Mal ganz abge-
sehen von den ebenso ewigwährenden Reparations-
zahlungsforderungen für den Zweiten Weltkrieg an
Deutschland.
Jede Tributzahlung an Entwicklungsländer und Staa-
ten der Dritten Welt, jede Waffenlieferung in Kriegs-
gebiete und an kriegsführenden Staaten, wird uns mit
der deutschen Vergangenheit erklärt.
Großes Gejammer im ÖRR einzig darüber, dass all-
mählich die „Zeitzeugen“ des Holocaust wegsterben
und damit ihre Geschichten verloren gehen. Nicht im
aller Geringsten darf man diese Geschichten ohnehin
nicht, dagegen hat man sich mit genügend Gesetzen
über „Leugnung des Holocausts'“ abgesichert.
Diese Geschichten müssen auf ewig erzählt und immer
wieder ausgeschmückt werden, weil sie das einzige Exis-
tenzrecht einer regelrechten Antifa-Industrie sind, die
mit zahlreichen Organisationen, Vereinen oder Stiftun-
gen allesamt stark staatlich alimentiert werden. Jeder
Gesetzesbruch und jede Gewalttat von Linken wird mit
dem „Kampf gegen Rechts“ gedeckt. Wobei der soge-
nannte „Kampf gegen Rechts“ inzwischen einzig dem
Machterhalt der Altparteien in Deutschland dient!
Ebenso wie jeder Ausbau von Zensur, jede Unterdrück-
ung politisch Andersdenkender, jede Einschränkung
von Meinungsfreiheit und Versammlungsrecht durch
das politische System und selbst das Klein – und Fern-
halten jeglicher politischer Konkurrenz, wird einzig
mit dem „Kampf gegen Rechts“ begründet.
Selbst für das Verhindern der Regierung aus Deutsch-
land des Abschiebens von kriminellen Migranten gilt
die Zeit des Nationalsozialismus als Vorwand. Und
da, wo diese Erklärungen der Regierung aus Deutsch-
land nicht greift, kommt man mit dem „europäischen
Gesetzen“ und der ,,europäischen Solidarität“. Als ob
man im Interesse der europäischen Bevölkerung han-
deln täte, indem man deren Länder mit Migranten flu-
tet und von eben diesen anderen EU-Staaten regelrecht
die Aufnahme von Migranten erpresst, wie man es mit
Polen und Ungarn versucht.
Bundeskanzler Olaf Scholz war in seiner Rede vor dem
Bundestag Auschwitz der Vorwand dafür die Migrations-
politik der letzten Regierungen aus Deutschland zu recht-
fertigen. Wie verlogen dies ist, zeigt sich schon alleine da-
ran, dass der Bundeskanzler sich selbst für das vermeint-
liche Abschieben nach Afghanistan feierte, aber gleichzei-
tig verschwieg, dass seine Regierung weiterhin ein Pro-
gramm zu dauerhaften Ansiedelung von Afghanistan in
Deutschland betreibt, für dass die Außenministerin aus
Deutschland ohne jegliche Überprüfung und Ausweispa-
piere über ihr Ministerium zahllose Visa erteilen lässt.
So kommen auf einen abgeschobenen Afghanen mindes-
tens 10, die neu in Deutschland einfallen.
Die Zeit des Nationalsozialismus ist immer auch einzige
Existenzberechtigung und Lebensnerv einer installierten
„Zivilgesellschaft“, die man sich aus radikalisierten Linken,
gewalttätige grüne Aktivisten, aus örtlicher Antifa den Ver-
tretern der Asyl – und Migrantenlobby und ein paar „Omas
gegen Rechts“ sowie staatlich alimentierte Dauerdemons-
tranten zusammengebastelt hat. Es ist das morsche Gerüst
auf dem das gesamte System einer ,,parlamentarischen De-
mokratie“, indem einzig die Parlamentarier das Sagen haben
und alle anderen Bürger gar nichts mitbestimmen können,
aufgebaut ist. Auch deshalb muss das Gedenken an die Zeit
des Nationalsozialismus ,,ewig währen“, ebenso wie die dem
deutschen Volk aufgepropfte „Erinnerungskultur“.
Und daher tönt es nun aus der buntdeutschen Staats-
presse: “ Die Erinnerung an den Nazi-Terror wachhal-
ten“ ( PR Online vom 29.1.2025 ) und musste der Bun-
despräsident Frank-Walter Steinmeier den Holocaust-
Überlebenden Pavel Taussig dazu ,,überreden“, um bei
der Auschwitz-Gedenkveranstaltung seine Rede zu hal-
ten.
Schon im Oktober 2023 bei der Vorstellung der „Studie
zum Umgang mit der NS-Zeit“ erklärte Steinmeier zu
seinen Erinnerungskultur-Geschichten: ,, Warum erzähle
ich Ihnen das heute, fast vier Jahrzehnte später? Weil im
Augenblick auch in unserer Demokratie wieder politische
Kräfte erstarken, die Geschichte verkürzen und verdrehen,
in ihrem Sinne „begradigen“. Weil schon wieder ein Ende
des angeblichen „Schuldkults“ gefordert wird. Weil auch in
unserem Land der Holocaust relativiert wird. Weil Hass und
Hetze die von Verantwortung geprägte öffentliche Debatte
zuweilen verdrängen. Und weil die Grenzen des Sagbaren
von einigen ganz bewusst in Richtung des Unsäglichen ver-
schoben werden“. Auch hier schlägt wieder durch, dass die
Kollektivschuld der Deutschen ewig währen muss, weil man
daraus seine eigene Existenzberechtigung zieht und zugleich
den Vorwand hat Jahr für Jahr einen Großteil der deutschen
Steuergelder dem Ausland zur Verfügung zu stellen. Schon
im Oktober 2021 klang dies in einer Steinmeiers Rede durch:
,, Noch immer tragen wir Deutschen an der Schuld, die Täter,
Helfer, Unterstützer des planmäßigen Mordes an den europä-
ischen Juden auf sich geladen haben. Noch immer verspüren
wir die Scham darüber, dass Mitbürgerinnen und Mitbürger
aus der Mitte der Gesellschaft ausgesondert wurden: schika-
niert, entrechtet, enteignet – und schließlich auf die Fahrt in
den Tod geschickt“. In der Regel laufen Steinmeiers Reden
immer nur auf das Eine hinaus, wie es uns ein Ausschnitt
aus seiner Rede 2019 in Israel zeigt: ,, Zeit, Worte und Täter
seien heute nicht dieselben wie damals, sagt Steinmeier.
„Aber es ist dasselbe Böse.“ Den rund 50 Staats- und Regier-
ungschefs aus aller Welt, die vor ihm sitzen, verspricht der
Bundespräsident: „Wir bekämpfen den Antisemitismus!
Wir trotzen dem Gift des Nationalismus! Wir schützen jüd-
isches Leben! Wir stehen an der Seite Israels.“
2024 wird dann die Regierung aus Deutschland der Kriegs-
verbrechen begehenden israelischen Regierung Waffen lie-
fern, nachdem sie im Jahre zuvor die gesamte Geschichte
des Staates Israels auf nach dem 7. Oktober 2023 zusam-
mengeschnitten haben. Wie gesagt nur für das eigene,
das deutsche Volk, darf es niemals solch einen Schnitt
in der Geschichte geben!

Erkundungsreisen

Es war ohnehin schon merkwürdig an den Flüchtlings-
strömen, dass in der arabischen Welt nur Männer ver-
folgt, während deren restliche Familien völlig unbehel-
ligt weiterhin in ihren Heimatländern lebten. Dazu kam
noch, dass nicht wenige der vermeintlichen Flüchtlinge,
kaum das sie in Deutschland alle Papiere zusammen und
das erste Geld in der Hand, sich auf Urlaubsreise in ihre
Herkunftsländer begaben.
Aufgefallen ist das bislang kaum, außer, wenn hin und wie-
der einmal eine oder einer von diesen angeblich in ihren
Heimatländern schwer Verfolgten, dort festgenommen
worden, wie es gerade im Fall einer wieder vom Iran frei-
gelassenen Iranierin geschehen. Ansonsten wurden diese
Heimatfahrten von den Behörden in Deutschland weitgeh-
end gedeckt oder ignoriert.
Sollte aber ein biodeutscher Rechter oder Andersdenken-
der doch einmal genauer hinsehen, so erfindet man in der
links-grünen Blase einfach einen neuen Begriff, welcher
es garantiert nicht in die Wertung des „Unworts des Jah-
res“ schafft!
Die Bundesinnenministerin Nancy Faeser, natürlich SPD,
erfand nun eigens, damit solche Syrer, die in ihr Heimat-
land reisen, nicht ihren „Schutzstatus“ verlieren, dafür
den neuen Begriff „Erkundungsreisen“. Wobei man sich
dessen sicher sein darf, dass schon bald nicht nur Syrer
von Deutschland aus solche „Erkundungen“ unterneh-
men werden! Eine solche „Erkundungsreise“ wäre nun
nach dem Jargon des Bundesinnenministeriums eine
,, einmalige Reise in ihr Herkunftsland“.
Blöd für Nancy Faeser könnte es allerdings werden,
wenn nun die AfD als „Parlamentarische Beobachter
( Nam Duy Nguyen lässt grüßen ), ebenfalls solche Er-
kundungsreisen nach Syrien unternimmt, um dort die
,,Lebensumstände vor Ort“ gleichfalls zu erkunden.
Da könnten die Syrer in Deutschland schnell noch weit
als nur ihren „Schutzstatus“ verlieren!
In bereits gewohnter Art und Weise ist auch sofort die
ewige Komplizin von Nancy Faeser, die Bundesaußen-
ministerin Annalena Baerbock, zur Stelle. Darüber heißt
es in der Staatspresse: ,, Baerbock hatte gesagt, nach
dem Sturz von Machthaber Baschar al-Assad müsse
Flüchtlingen Gelegenheit gegeben werden, vor Ort zu
erkunden, ob sich für sie eine dauerhafte Rückkehr-
möglichkeit eröffne. Dafür sollte es eine Ausnahme-
genehmigung geben. Nach Auffassung des Bundes-
innenministeriums ist dafür keine Gesetzesänderung
notwendig“.
Annalena Baerbock selbst, war gerade erst dadurch auf-
gefallen, dass sie ohne erst die Zustände in Syrien nun
zu ,,erkunden“, der gleich ebenfalls ohne jede vorherige
„Erkundung“ vom buntdeutschen Entwicklngsministe-
rium für Syrien bereitgestellten 60 Millionen Euro noch
weitere 50 Millionen dazustellte. Die ersten 60 Millionen
aus Deutschland hatten der vermeintlichen Außenminis-
terin aus Deutschland nicht einmal einen feuchten Hände-
druck der neuen islamischen Machthaber in Syrien be-
schert. Erst mit den weiteren 50 Millionen gab es für
die Baerbock sozusagen den goldenen Handschlag,
wenigstens vom neuen syrischen Außenminister!
Schon vor Erfindung der „Erkundungsreisen“ war in
den Heimatländern der Migranten deren Verfolgung
außer Kraft gesetzt, wenn hier die deutsche Obrigkeit
sie als „sittlich zwingend geboten“ einstuften. Natür-
lich hätte es in den von Faeser und Baerbock geführten
Ministerien es die Mitarbeiter doch sehr verwundern
müssen, dass ihnen so gut wie kein Fall vermeldet wor-
den, in denen der vermeintliche Flüchtling bei Beerdig-
ungen und Krankheitsfällen von Angehörigen in den
deren Heimatländern sofort verfolgt worden ist. Bei
wie vielen dieser den Ministerien meldepflichtigen Fäl-
len der vermeintliche Flüchtling bei der Einreise, der
Beerdigung oder dem Krankenbesuch schwer „verfolgt“
von den Schergen der dortigen Machthaber oder gar an
der Wiederausreise gehindert wurden, darüber liegen
keine verläßliche Aussagen aus den buntdeutschen
Ministerien vor. Ebenso wenig wie es eine rationale
Erklärung dafür gibt, warum sämtliche Diktatoren
und Despoten dieser Welt die Verfolgung der Lan-
desflüchtigen bei Beerdigungsfällen – und Kranken-
beuchen vollständig einstellen ließen!
Offen lassen Bundesinnen – und Außenministerium
auch, wie es um die „Erkundungsreisen“ der immer-
hin 10.231 ausreisepflichtigen Syrer bestellt, welche
,, aus bestimmten Gründen ( der Bundesministerien )
nicht abgeschoben werden können!
Geht es nach Nancy Faeser und Annalena Baerbock,
dann hätten zukünftig deutsche Behörden nicht mehr
darüber zu entscheiden, ob die Syrer in Deutschland
bleiben können, sondern einzig die Syrer selbst ent-
scheiden darüber, wo es ihnen besser gefällt! Da dürfte
denen die Entscheidung nicht allzu schwer fallen.
Es könnte aber noch schlimmer für Deutschland kom-
men, wenn umgekehrt immer mehr Migranten aus al-
ler Welt sich auf Erkundungsreise nach Deutschland
begeben, um die dortigen Lebensverhältnisse für Mi-
granten zu erkunden. Und dagegen gibt es noch nicht
einmal ein Gesetz! Eher im Gegenteil gibt es da die Ge-
setzgebung der Eurokraten, dass keiner dieser Migran-
ten an den EU-Grenzen zurückgewiesen werden darf!
Dieses Verbot von Puschbacks hatte den Ländern der
EU neben zahllosen Asylverfahren auch zugleich un-
zählige Migranten beschert. Daher ist es unerläßlich,
dass sämtliche „rechten“ Parteien nunmehr „Parlamen-
tarische Beobachter“ ins Ausland entsenden, um dort
die Lebensumstände vor Ort selbst zu überprüfen und
eigene Überlegungen zu Rückkehrmöglichkeiten dazu
anstellen. Schließlich kann man solch Wahlkampfthema
unmöglich links-rot-grün überlassen. In Deutschland
hat derzeit die CDU schon das Thema „Erkundungsrei-
sen“ für sich entdeckt!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Zusätzliche Werbung für den Talkshow-Dauergast

Im „Merkur“, was der schlechtere „Tagesspiegel“ ist,
hält Hanna von Prittwitz mal wieder die Stange hoch,
für einer der Hauptsprechpuppen der Asyl – und Mi-
grantenlobby, den Österreicher Gerald Knaus.
Derselbe gab sich unter Merkel im Kanzleramt die
Klinke in die Hand und durfte für die Bunte Republik
den Türkei-Deal aushandeln. Na diesen völlig beklop-
ten Deal, bei dem die Türkei aus der EU einen Migran-
ten zurücknahm und dann dafür einen anderen von
den Türken handverlesenen Migranten wieder in die
EU schickte. Solcherart sind halt die Deals, welche so
ein ,,renomierter Migrationsforscher“ so abschließt.
Und da solche vermeintlichen Experten meist nirgends
gefragt, so lungern sie mit Vorliebe in der Bunten Repu-
blik herum, wo es unter den Regierenden quasi zum
guten Ton gehört, sich selbst als oberste Schleuser und
Schlepper der Republik zu betätigen. Von daher darf
Knaus hier in der buntdeutschen Staatspresse auch
immer auf ihm zugeschusterte ,,Gastbeiträge“ hoffen,
wenn nicht gar eine niedere Journalistenseele das Be-
weihräuchern übernimmt.
diesen übernimmt nun also Hanna von Prittwitz. In
all ihrer Aufregung hat sie doch glatt ganz vergessen
es ihren Lesern mitzuteilen, warum der Seefelder Kul-
turverein Räsonanz sich mehr der Migration als der
Kultur zugewendet. Deren Mitglied Dr. Josef Hofmann
kann es denn auch gar nicht erwarten Gerald Knaus
dort als Gast begrüßen zu können.
Da ist selbst die Hanna von Prittwitz platt, dass der in
allen Talkshows der Ersten Reihe als vermeintlicher
Experte Dauergast seiende Knaus sich die Gelegenheit
nicht entgehen lässt, im Seefelder Kulturverein Räso-
nanz statt Kultur ihnen mit Migration kommen zu kön-
nen. Die von Prillwitz ganz überwältigt: ,, Das ist fast
eine Sensation angesichts seines Terminkalenders. Denn
Knaus ist regelmäßiger Gast in den deutschen Talkshows,
er hält überall in Deutschland Vorträge. Und hat Seefeld
dazwischen gequetscht“.
Eigentlich müsste sie es als Journalistin ja besser wissen,
dass ein mit ehrlicher Arbeit vielbeschäftigter Mann eher
keine Zeit dafür hat um als Dauergast in irgendwelchen
Talkshows abzuhängen und anderen beständig Vorträge
zu halten. Aber was kann man schon von jemanden er-
warten, der eben nichts anderes kann als große Reden
zu schwingen? Vielleicht finden wir hierin die Lösung,
warum der Türkeideal so beschi…, mhp bescheiden, aus-
gehandelt worden, weil Knaus schon damals lieber in
Talkshows abgehongen und große Reden geschwungen
als sich um Einzelheiten im Türkeideal zu kümmern.
Jedenfalls gibt es in seiner Heimat für den Österreicher
so wenig zu tun, dass er ,, Wahl-Berliner“ wurde. Wahr-
lich hat es ihn nach Buntdeutschland gezogen, weil ihn
2015 die Teddybär-Schmeißer davon überzeugt, dass es
nur in diesem Land so viele Einfaltspinsel, Leicht – und
Coronagläubige usw. gibt, wie sonst niegends auf der
Welt. Zumal er nur hier in Talkshows und beim große
Reden schwingen, nie mit Gegenwind zu tun bekommt
und niemand ihm widerspricht. Das alleine schon dürfte
den Umzug nach Berlin voll und ganz rechtfertigen.
Und natürlich ist auch der Dr. Josef Hofmann samt sei-
nen ,,Kulturverein“ voll auf Line der Asyl – und Migran-
tenlobby und die ist in Sachen Migration schon soweit
vorangeschritten, das der Dr. Hoffmann ,,in München
selbst Deutsch als Fremdsprache“ unterrichten kann.
Wobei man getrost davon ausgehen kann, dass der Dr.
dort nicht etwa den Bayern Hochdeutsch lehren tut.
Knaus ist bekannt geworden als Kopf hinter dem EU-
Türkei-Abkommen. „Dieses ist mittlerweile eine Blau-
pause, an der sich ähnliche Abkommen orientieren“,
erklärt Hofmann.
Das kann tatsächlich sein, das es die Blaupause etwa
für Abschiebungen ist, wo man den Betreffenden ja
auch nicht abgeschoben bekommt, und wenn doch,
dann ist der Betreffende bald wieder hier in Deutsch-
land! Das ist fast wie bei Knaus Türkeideal, wo es ja
auch keiner bemerkte, dass es im Endeffekt bedeut-
end billiger gewesen, gleich den einen Migranten in
der EU zu behalten, als den in die Türkei zu senden
und dafür einen anderen zugeschickt zu bekommen,
um dann für beide die Zeche zahlen zu müssen.
Ist zwar so gelaufen, klingt aber bei dem Dr. Hoffmann
ganz anders: ,,Es gehe um eine Balance zwischen Mensch-
lichkeit und Kontrolle, um den Ausgleich wirtschaftlicher
und gesellschaftlicher Interessen. „Dies geschieht nicht
ohne kontroverse Diskussionen, nicht ohne notwendiges
Abwägen berechtigter, gegenläufiger Argumente und
Interessen.“ Ja und während man noch schwer am dis-
kutieren und abwägen, hat man am Ende statt einen
dann zwei Migranten auf dem Hals, aber nun vermeint-
lich über beide die Kontrolle!
Allerdings ist Hanna von Prittwitz ebenso wenig in der
Lage wirklich interessante oder gar informative Artikel
zu verfassen, wie ihrem Leser es erklären zu können,
warum es in einem vorgeblichen Berliner Kulturverein
die Hauptaufgabe ist Diskussionen über Migration ab-
zuwägen oder solche überhaupt erst zu führen. Die von
Prillwitz ist ja noch nicht einmal in der Lage nachzufra-
gen! Etwa, was das nun für eine Demonstration gewesen,
auf der sich Gerald Knaus und Dr. Hoffmann getroffen,
und warum dort gleich demonstriert worden und nicht
erst diskutiert und abgewogen.
Natürlich kann man es im „Merkur“ auch für die einzig
wichtige Information gehalten haben, dass der Dauer-
gast Knaus nun noch einen Auftritt dazubekommen
hat.
Wenigstens über diesen Auftritt erfährt dann der Leser
doch noch etwas, nämlich: ,, In seinem Vortrag in Seefeld
werde Gerald Knaus die tödlichen und inhumanen Gren-
zen Europas und das Versagen der EU in ihrer Migrations-
politik untersuchen. „Durch die Verbindung von empir-
ischen Belegen und Ethik hinterfragt er die Behauptung
von Rechtspopulisten, dass irreguläre Migration eine exis-
tentielle Gefahr darstellt und dass die Kontrolle dieser Mi-
gration notwendigerweise zu ‚hässlichen Bildern‘ führt,
einem Euphemismus für blanke Gewalt an den Grenzen“,
so Hofmann“. An dieser Stelle erfahren wir nicht warum
der Kulturverein zu Seefeld an seine Grenzen geht, um
die irreguläre Migration zu erörtern.
Offensichtlich hat der Dr. Hoffmann und womöglich sein
ganzer Seefelder Verein ein paar Märchenstunden der
Staatspresse zur Migration geschwänzt. Nur so konnte
ihm die Meldung entgehen, dass ,,Russland und Belarus
die irreguläre Migration als Waffe einsetzen“! Das ist ja
fast schon Blasphemie da es noch zu behaupten, dass
irreguläre Migration keine Gefahr darstelle!
Leider kann uns hier Hanna von Prittwitz auch nicht
weiterhelfen, denn die ist schwer damit beschäftigt den
Rest ihres Artikels schwer Werbung für Knaus Vortrag
im Seefelder Kulturverein zu machen.
Der Leser kann nur hoffen, dass der „Merkur“ über die
Veranstaltung berichtet, und dies möglichst nicht durch
Hanna von Prittwitz, damit er erfährt, was es wohl für
Menschen sind, die bereit sind 15 Euro auszugeben, nur
um Gerald Knaus sprechen zu hören. Zumal, wenn man
sich dessen Geschwätz nebst ,,Diskussion“ auch völlig
umsonst in eine der unzähligen Talkshows der Ersten
Reihe antun kann, was denn noch den Vorteil hat, das
man sich zuvor reichlich betrinken oder gegebenenfalls
das man es aus der Mediathek bezieht, sogar noch vor-
oder zurückspulen kann. Und zwar ohne der Asyl – und
Migrantenlobby dafür 15 Euro in den Rachen zu schmei-
ßen!

Hier wie immer auch der Original-Beitrag:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/renommierter-migrationsforscher-spricht-klartext-in-seefeld/ar-AA1tyrpS?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=e3b7aacbb23044fb8506dfd25c2cdbf0&ei=36

Viktor Orban vs. Ursula von der Leyen

Bei ihrem Angriff auf Viktor Orban verriet Ursula von
der Leyen gewissermaßen die Migrationspolitik der
EU. Von der Leyen griff nämlich die ungarische Mi-
grationspolitik an und sagte dann: „Damit wird unsere
Union nicht geschützt. Damit werfen Sie die Probleme
nur Ihren Nachbarn über den Zaun.“
Genau diese Worte erklären wunderbar, wenn wohl
auch von der von der Leyen ungewollt, die Migrations-
politik der EU, nämlich indem man seinen Nachbarn
die Migranten abnimmt und diese so ganz ausschließ-
lich zu einem Problem der EU-Staaten macht!
Dann hat man die so zum Problem gewordenen Migran-
ten an der Backe und versucht von Staaten wie Ungarn
deren Aufnahme zu erpressen! Auch so schützt man die
Union nicht, Frau von der Leyen! Und inzwischen dürfte
dies nicht nur Viktor Orban begriffen haben.
Es war geradezu absurd, dass während die EU, Jahr für
Jahr Hunderttausende von Migranten unkontrolliert in
die EU lässt, die Ursula von der Leyen dann Orban vor-
warf, dass dieser russische Staatsbürger unkontrolliert
einreisen lasse.
Im Gegenzug erkannte Viktor Orban vollkommen rich-
tig, dass das europäische Asylsystem nicht funktioniere.
Er konnte im Gegenteil der von der Leyen vorweisen,
dass Ungarn seine Außengrenzen schütze. Orban ent-
larvte auch die verlogene EU-Migrationspolitik, nach
der erst einmal jeder Flüchtling aufgenommen, nie-
mand an den Grenzen abgewiesen werden darf und
erst, wenn er sich bereits in der EU befinde, dessen
Asylanspruch geprüft werde. Orbán sagte folgerichtig.
dass es Auffanglager außerhalb der Außengrenzen
brauche, um dort zu entscheiden, wer einreisen dürfe.
„Wer einmal drin ist, den bekommen wir nicht mehr
raus“, sagte er!
Darauf hatte eine Ursula von der Leyen, wie auf so
ziemlich jedes Thema zur Asyl – und Migrationspolitik,
keine Antwort.
In der buntdeutschen Staatspresse mag man den Auf-
tritt von Ursula von der Leyen bejubeln, aber inhaltlich
war die von der Leyen so schwach wie noch nie. Man
darf dabei nicht vergessen, dass diese unselige Frau ge-
rade ihr Heimatland dahingehend verklagte, dass hier
die Migranten nicht genügend Geld in die Hand bekom-
men!
Auch Ungarn wird von denselben Eurokraten, die sich
an ihren eigenen Völkern und Ländern vergehen, zu
einer 200 Millionen Euro-Zahlung erpresst, weil es
im Sinne des Mehrheitswillen des Volkes die Migran-
ten aus seinem Land fernhält.
Dass die von der Leyen Deutschland verklagt, zeigt es
mehr als alles andere deutlich auf, dass von den Euro-
kraten im EU-Parlament kein einziger zum Wohle sei-
nes Volkes dort sitzt. Dort hält man der Asyl – und Mi-
grantenlobby die Stange und schiebt Menschenrechte,
die man zuvor gerade erst erfunden und zu Papier ge-
bracht, vor, um die EU-Länder weiterhin mit Migran-
ten zu fluten.
Und nun schaue man sich die Hetze gegen Orban in
der buntdeutschen Staatspresse einmal an. So kön-
nen wir in der „Süddeutschen Zeitung“ etwa lesen:
,, Orbáns Partei Fidesz regiert seit 14 Jahren. Seitdem
hat er den Staat so umgebaut, dass er kaum noch ab-
wählbar ist. Er hat die Unabhängigkeit der Gerichte
abgeschafft, betreibt eine Günstlingswirtschaft und
überzieht Oppositionelle mit politisch motivierten
Strafverfahren“.
Als würde dies in der Bunten Republik nicht genauso
ablaufen! Denken wir nur an die rein politisch moti-
vierten Prozesse gegen den Querdenker Michael Ball-
weg, der monatelang ohne ein Gerichtsverfahren un-
schuldig im Gefängnis gesessen oder die Prozesse ge-
gen Björn Höcke! Daneben strebt man hierzulande
noch ein Verbotsverfahren gegen die AfD an und
will Landesverfassungen so ändern, dass nur noch
die eigenen Leute wählbar sind!
Und dass in der Bunten Republik alle Stellen mit den
eigenen Leuten besetzt werden, ist ganz gewiss auch
kein Alleinstellungsmerkmal für Ungarn! Denken wir
nur an Berlin, wo 2018 der SPD-Senator Andreas Gei-
sel und seine Polizeipräsidentin Babara Slowik die ge-
samten Führungsstellen der Berliner Polizei mit ihren
linken Leuten, unter dem Vorwand einer Umstrukturier-
ung, besetzen ließ.
Wenn dann noch Ursula von der Leyen Orban vorwirft,
dass er die chinesische Polizei in Ungarn operieren lasse
und dazu sagte: „Das ist eine Hintertür für ausländische
Einmischung“, sollte man sich daran erinnern, wie viele
ihrer Politiker und Politikerinnen zuvor bei großen US-
Konzernen wie etwa für Blackrock tätig gewesen und
in ihren Ämtern nun immer noch US-Interessen über
die der eigenen Völker stellen.
Ursula von der Leyens Rede ließe sich mit einem Sprich-
wort gut zusammenfassen: Was ich selber gerne tue, das
trau ich auch anderen zu!
Viktor Orban mag nun ganz gewiss kein Heiliger sein,
aber unter all den Eurokraten muss er geradezu so wir-
ken. Nicht umsonst haben die solch eine Angst vor ihm,
zumal er meist immer Recht behalten hat, was sich nun
in Bezug auf die Ukraine und deren Krieg gerade wieder
bewahrheitet und erst recht in der Migrationspolitik!

Die grüne Gefahr

Die Grünen möchten ihr altes Programm, ,,egal wie ihre
Wähler darüber denken“, einfach weiter wie bisher um-
setzen. Wie alle Wahlverlierer in der Bunten Republik
behaupten sie ihr Wahlprogramm zu überdenken und
nun mehr auf die Sorgen und Nöte der Bürger eingehen
zu wollen, aber jeder weiß, dass das nicht und auch sonst
nichts passieren wird.
Es ist so wie alle Wahljahre wieder kontinuierlich mehr
Geld für die Bildung gefordert und das Bildungssystem
trotz dieses 30-jährigen Dauerregens nur noch beschei-
dener dasteht als noch vor 30 Jahren.
In der Politik tauscht man einfach ein paar Köpfe an der
Spitze aus, um hinter den Kulissen einfach weiter wie bis-
her zu machen. Echte Demokratie spielte bei den Grünen,
die ein Jahrzehnt von Pädophilen dominiert, dabei keiner-
lei Rolle.
Man sieht es gerade sehr deutlich an dem Thema Migra-
tion. Obwohl mittlerweile 77 Prozent der Deutschen in
Umfragen eine drastische Begrenzung der Migration
wollen, – und dies sind noch Umfragen in der Staats-
presse, d. h. anderswo würden diese Umfragewerte
wohl noch weitaus drastischer ausfallen -, scheren
sich die Grünen einen Dreck um den Mehrheitswillen
des Volkes und damit letztendlich um die Demokratie.
Man möchte einfach weiterhin wie bisher Deutschland
mit Migranten fluten.
Und wehe jemand schert aus der Reihe aus, wie etwa
der Grüne Chem Özdemir. Der hatte vor gar nicht all
zu langer Zeit noch mit seinem Duzfreund Denis Yücel
das Aussterben der Deutschen bejubelt. Nun aber, wo
es um den eigenen Arsch, – oder besser gesagt um den
seiner Tochter -, geht, da seine Tochter nun selbst von
Migranten sexuell belästigt, da wird Özdemir aktiv und
wünscht sich das alte sichere Deutschland zurück, dass
Grüne, sowie all diese Yücels und die Özdemir systemat-
isch erst verspottet und dann kaputt gemacht haben!
Solange es nur biodeutsche Frauen und Mädchen traf,
hat man bei den Grünen einfach weggesehen, genauso
wie beim Treiben der Pädophilen in ihren Reihen. Die
waren zwar der allerletzte Dreck, aber es war ihr Dreck,
eben grüner Dreck! 99 Prozent der Grünen haben auch
damals weggesehen, nicht das aller Geringste dagegen
gesagt oder gar etwas dagegen getan, und viele haben
sogar diese Lust am Zerstören des Systems, – von dem
sie heute selbst ein Teil sind -, empfunden, wenn sie
sich gegenseitig beglückwünschten eine verurteilten
Pädophilen in Bundes- oder Landtage hineingewählt
zu haben. Wahrscheinlich wären die Grünen noch
heute eine Partei der Pädophilen, hätten damals in
Westberlin nicht die extremen Linken es bemerkt,
dass sich diese Grünen auch an die eigenen Kinder
dieser Linken herangemacht.
Inzwischen hat man in der deutschen Blumenkübel-
demokratie längst nicht mehr dagegen, solch einer
einstigen und versteckt noch immer Pädophilenpar-
tei wieder über die Bildungsministerien die Kinder an-
zuvertrauen. Was früher bei den Grünen der gute On-
kel gewesen, gibt sich heute eben woke und queer, ist
aber hinter dieser Fassade dasselbe geblieben.
Und wie die Revolution ihre Kinder frisst, so muss nun
auch ein Chem Özdemir die eigene Tochter dem sexuel-
len Verlangen der Kulturbereicherer opfern. Schert er
aus der Reihe aus und beschwert sich gar in der Staats-
presse, dann bedient er ,,rechte Narrative“.
Es ist nicht zu erwarten, dass die heutige grüne Genera-
tion, – die Generation Z oder die letzte Generation -, es
ebenso begreift wie damals in den 1990er die Linksex-
tremen, dass man sich an ihren eigenen Kinder vergrei-
fen wird. Immerhin brauchten die Linken schon damals
10 Jahre um es zu begreifen! Heute geben sich Linke und
Grüne gar selbst die Schuld dafür vergewaltigt zu werden
und bittet obendrein noch ihre Vergewaltiger um Entschul-
digung. Von solch einer Generation ist gar nicht zu erwar-
ten und noch weit weniger zu bekommen!
Das Einzige was diese Generation noch interessiert, ist es,
dass etwa deutsche Rechte den Vorfall für sich ,,instrumen-
talisieren“ könnten. Das erfährt nun auch gerade ein Chem
Özdemir, den diese Grünen vorwerfen: »Es ist unfassbar, die
eigene Tochter so zu instrumentalisieren«! Ein „Rechter“ ist
für die Grünen nicht etwa ein „Nazi“ oder „Faschist“, sondern
jeder Bürger, der eine unbequeme Wahrheit noch ganz offen
auszusprechen oder gar nur anzusprechen wagt! Notfalls so
eben auch der eigene Grüne, der nicht dazu bereit ist, die
eigenen Kinder zu opfern!
So wandte sich der Leiter der Grünen im Europaparlament,
Erik Marquardt, geht indirekt Özdemir an. »Die Grünen sind
keine Partei, die sich mehrheitlich dazu entscheidet, rechten
Narrativen hinterherzulaufen«! Also ist es jetzt auch extrem
,,rechts“ die eigene Familie beschützen zu wollen. So wie es
ja auch ,,extrem rechts“ gewesen, wenn eine AfD-Politikerin
eine Selbstverteidigungswaffe als Wahlgeschenk an Frauen
und Mädchen verteilte, damit sich diese notfalls selbst gegen
Vergewaltiger verteidigen. Selbstverteidigung wurde hier so-
gleich mit „Selbstjustiz“ gleichgesetzt!
Der Grüne Erik Marquardt spricht im Fall Özdemir deutlich,
was Grüne wollen: »Unsere Aufgabe ist es, Menschen auf-
zuzeigen, dass wir in der Migrationspolitik über Menschen
reden, deren Würde und Freiheit im Mittelpunkt grüner
Politik steht«! So wie früher bei denen die Würde und Frei-
heit von Pädophilen gewahrt werden musste, muss nun die
Würde von Vergewaltigern und Belästigern unbedingt ge-
wahrt bleiben. Was wohl deutlich zeigt, dass sich die Grü-
nen innerlich seit den 1980er Jahren kaum gewandelt und
schon gar nicht zum Besseren!
In den 1990er war eine Wandlung innerhalb der Grünen
noch teilweise möglich, aber inzwischen müssten wohl
sämtliche Grünen kollektiven Selbstmord begehen, da-
mit sich in deren Mitte noch etwas verändert. Oder es
besorgen die Wähler mit einem konsequenten Abwäh-
len der Grünen, so wie es gerade die ostdeutschen Bür-
ger in gleich drei Bundesländern getan.
Und zwar noch bevor das grüne Verändern wollen der
deutschen Gesellschaft, etwa indem man behauptet,
dass eine Familie eben nicht aus Vater, Mutter und
Kind besteht, in steter Unterwerfung vor allem woken
und queeren usw. direkt in der Zerstörung dieser Ge-
sellschaft! Die Grünen wollen nicht den Nationalis-
mus bekämpfen oder dass, was sie dafürhalten, son-
dern die deutsche Nation und damit das deutsche Volk.
Das sie schon damals auf “ Deutschland verrecke “ – bzw.
„Deutschland du mieses Stück Scheiße“-Demos vorne-
weg liefen, hätte allen deutschen Bürgern Warnung ge-
nug sein müssen.

Es gibt da noch die Petition zum Verbot der Grünen:

https://www.change.org/p/verbot-der-partei-b%C3%BCndnis-90-gr%C3%BCne-beantragen