Scheintods Blog Reloaded: Der 11. November 2015

Werden selbst Strafanzeigen politisch korrekt abgearbeitet ?
11-11-2015

Die Justiz in Deutschland arbeitet offensichtlich mit Hoch-
druck gegen die jeweiligen Gegner der Regierung. Gerne
wird dabei der Strafbestand der Volksverhetzung gegen
Andersdenkende eingesetzt.
Nach Lutz Bachmann, einem der PEGIDA-Gründer, dem
einmaligen Gastredner bei einer PEGIDA-Demonstration
Afik Pirincci, trifft es nun das PEGIDA-Mitglied Tatjana
Fensterling. Und natürlich lautet der Vorwurf, wie immer,
einmal mehr ´´ Volksverhetzung „.
Bei diesem ganz besonderen Fleiß deutscher Justiz fragt
man sich, was ist eigentlich mit den weit über 400 Strafan –
zeigen gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel ? Wann be –
arbeitet die deutsche Justiz eigentlich die ?

Politpornos bei Rot/Grün
11-11-2015

Erika Steinbach ist den Roten und Grünen schon lange ein
Dorn im Auge und wie bei allen ihnen mißliebige Personen,
so durchsuchen ganze Kohorten von denen die sozialen Netz-
werke nach Zitate von ihr, an denen sie sich sodann aufgeilen,
wie an einem Porno. Dieser Politporno passiert immer dann
besonders häufig, wenn diese beiden Parteien in der Opposi-
tion sich befinden und auch ansonsten ihren Wählern so rein
gar nichts zu bieten haben.
Solch einen Politporno erleben wir gegenwärtig also bei Frau
Steinbach. Deren Sakrileg in den Augen von Rot-Grün auf
Twitter zum Tod von Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt
einmal an einen von dessen Sätzen zu erinnern, für die
Schmidt seinerzeits sehr berühmt. Nämlich dem Satz von
ihm aus dem Jahre 1981 ´´ Wir können nicht mehr Auslän-
der verdauen, das gibt Mord und Totschlag „. Das findet
Rot-Grün nun geschmacklos.
Natürlich möchte kein Sozi oder Grüner daran erinnert wer-
den, das einstmals ihre Genossen so klangen, wie PEGIDA
heute. Wie sie denn überhaupt nicht gerne an ihre Fehler
von einst erinnert werden wollen. Das wenigstens hat die
Frau Steinbach nun geschafft.

Deutschland: Heimkehr der Syrer wird Wahlkampfthema 1.Teil: Rechte Forderung nach Remigration

Da hatten die Syrer in Deutschland wohl etwas vorschnell
den Sieg der Islamisten in Syrien auf deutschen Straßen
gefeiert. Denn wer offen Islamisten bejubelt, der kann
auch unter ihnen leben. So dachte man zumindest in
der CDU und AfD, wo nun erste Stimmen zur Rückführ –
ung laut wurden. Zumal die neuen syrischen Machthaber
alle zur Rückkehr aufriefen.
Und wer da nach Meinung der buntdeutschen Staats-
presse seit Jahren Deutschland wieder mitaufgebaut
und hier alles am Laufen hält, der wird um so dringen-
der beim Wiederaufbau des eigenen Landes gebracht.
Das würde auch einer kommenden Demokratie in Sy-
rien gut tun, wenn eine Million syrischer Demokratie-
forderer aus Deutschland sich nun für Demokratie in
Syrien einsetzen, die dort fordern und für sie dann vor
Ort kämpfen.
Die buntdeutsche Staatspresse und das Staatsfernsehen
der Ersten Reihe, die eben noch die Siege der Islamisten
in Syrien reichlich bejubelt, merkten erst jetzt als nach
all dem Siege vermelden und feiern dann die erste Kater-
stimmung aufkommt, dass man selbst gerade den Start-
schuss dazu gegeben, dass man seine heißgeliebten syr-
ischen Flüchtlinge nun überraschendschnell los werden
könnte.
Also setzte augenblicklich George Orwells „1984“ ein, mit
dem üblichen Umschreiben der Geschichte. Und wo wir
hier gerade bei Geschichten sind, so wie 2015 laufend die
Geschichten von ehrlichen Flüchtlingen, die rein zufällig
immer große Bargeldbeträge auf den Straßen fanden, – ja
2015 war Deutschland noch so reich, dass das Geld im
wahrsten Sinne des Wortes auf der Straße gelegen -, und
dieses ehrlich abgaben, – die Zeitungen waren voll davon -,
so sind nun die Schmierblätter der buntdeutschen Staats-
presse voll von Berichten, nach denen einzig noch Syrer
Deutschland am Laufen gehalten. Mit Vorliebe kommt
dabei die Geschichte von den syrischen Ärzten ohne die
das Gesundheitssystem in Deutschland zusammenbrechen
täte. Schuld sind nicht etwa die „Reformen“ eines Jens
Spahn oder schlimmer noch die eines Karl Lauterbachs,
nein erst der Abzug syrischer Ärzte würde das deutsche
Gesundheitssystem völlig crashen lassen! Seltsamer
Weise kann kein einziges Blatt die genaue Zahl all der
syrischen Ärzte in Deutschland angeben.
Den Ärzten folgten schnell Berichte über syrische Hand-
werker in Deutschland. Kaum einem Bürger in Deutsch-
land war es bis dahin überhaupt bewusst, dass seine und
viele andere Heizungen, bislang nur von Syrern gewartet
und repariert worden ist!
Beim Umsehen im Lande bei den vielen Entlassungswel-
len und Werkeschließungen in Deutschland werden, wie
man es an den im Staatsfernsehen der Ersten Reihe auch
in den mutig dagegen ankämpfenden Gewerkschaften,
eben nicht überwiegend Arbeitskräfte aus Syrien frei,
sondern Hunderttausende Deutsche, die schon bald
dringend neue Jobs brauchen und da wäre mit einer Mil-
lion Syrer weniger die Chance auf einen neuen Arbeits-
platz auch dementsprechend größer. Also auch hier un-
verständlich, warum man im eigenen wirtschaftlichen
Untergang noch eine Million Syrer mit hineinziehen soll,
wenn denen beim Wiederaufbau des eigenen Landes noch
reichlich mehr Arbeitsplätze in Syrien zur Verfügung ste-
hen als in Deutschland, wo gerade Arbeitsplätze massiv
abgebaut werden. Denn auch viele Syrer, die ja Deutsch-
land am Laufen gehalten, während dann von dem Verlust
ihrer Arbeitsplätze in Deutschland schwer bedroht. Es sei
denn viele von denen hätten auch schon vorher keinen Job
in Deutschland gehabt!
Dem folgte sodann die übliche gezielte Medienkampagne
der Staatspresse auf dem Fuße, die in von ihnen gewohn-
ter Verschwörungstheorie, – ganz im Stile der von dem Ge-
heimtreffen in Potsdam mit den erfundenen „Deportations-
plänen“ -, nur, dass eben nun nur Syrer schwer davon be-
droht seien. Die Einpeitscher von t-online Nachrichten ga-
ben mit der Schlagzeile ,,So nicht CDU“, die Richtung vor.
Hier war ein Christoph Schwennicke schwer am Herum-
heulen: ,,Man muss sich das in Ruhe vor Augen führen:
Da passiert im Nahen Osten etwas von historischer Dimen-
sion, etwas, dessen Folgen gewaltig sein werden, etwas,
das nicht nur die Region, sondern die ganze Weltordnung
neu sortiert. Und eine stellvertretende Fraktionsvorsitzende
der Union hat nichts Eiligeres zu tun, als einen Aufnahme-
stopp für Syrer zu fordern“.
Natürlich hat ein Christoph Schwennicke weder eine Erklär-
ung dafür, warum er eine Million Syrer in Deutschland von
der ,,Neugestaltung der Weltornung“ ausschließen und wa-
rum umgekehrt noch mehr Syrer nach Deutschland kom-
men sollen, um einzig hier die ,,neue Weltordnung“ zu ge-
stalten!
Der unübersehbare Spagat der buntdeutschen Staatspresse
wird von Tag zu Tag größer. Wie kann man auf der einen
Seite die von der Türkei finanzierten Islamisten als sowas
von ,,gemäßigt“ dastellen und deren Machtergreifung of-
fen bejubeln und auf der anderen Seite vor genau diesen
Islamisten hinlänglich warnen, damit die Hunderttausende
von Syrer in Deutschland nicht in Gefahr laufen, zurück
nach Syrien zu müssen? Zumal man aus allen großen deut-
schen Städte zuvor Berichte gesendet, wie hierzulande die
Syrer auf den Straßen den Sieg der Islamisten lautstark be-
jubelt haben! Und plötzlich eine Million Demokratieforde-
rer in Syrien mehr, könnten am Ende gar das Zündlein an
der Waage sein, hin zu einer Demokratie in Syrien.
Immerhin haben wir hier in Deutschland auch genügend
syrische Messermänner, die in Banden sich lange genug
in Deutschland auf den Kampf für die Demokratie vorbe-
reitet haben. Nicht zu vergessen die Syrer, die deutschen
Frauen und Mädchen, – nicht nur in Schwimm – und Frei-
bädern -, an die Wäsche gingen, um so ihren Protest ge-
gen das Kopftuchtragen der Frauen und gegen Verschleier-
ung im Allgemeinen zum Ausdruck zu bringen. Auch die
werden nun in Syrien besonders dringend als Fachkräfte
gebraucht, zumal es in Deutschland für die kaum geeig-
nete Stellen gegeben hat.
Und mal ehrlich wer hier mit dem Messer in der Hand
die Demokratie vor biodeutschen Rechten verteidigt,
der wird doch in Syrien allemal mit ein paar Islamisten
fertig, zumal sich ja auch unter denen viele befinden,
die in Syrien 13 Jahre lang für die Demokratie gekämpft
und nicht nur dafür, um einmal Assads Palast plündern
zu können. Auch ist die neue Elite ja nun mit den gigant-
ischenLuxusfuhrpark von Assad hinlänglich versorgt als
dass man nun Anspruch auf das buntdeutsche Steuergeld,
dass den syrischen Rückkehrern von unserer Regierung
gezahlt, machen täte, etwa so wie die afghanischen Tali-
ban, die es nicht leiden wollten, dass Verbrecher, die die
Ehre ihres Landes in Deutschland befleckt, dafür noch
mit 1.000 Euro in Afghanistan herumlaufen!
Und selbst Christoph Schwennicke fragt sich: ,, Wie kann
verhindert werden, dass das Machtvakuum von Ultras ge-
nutzt wird und Minderheiten in dem riesigen Land hinter-
her weiter schikaniert und verfolgt werden? “ Ganz einfach
Christoph, indem man die mit einer Million syrischer „De-
mokratieforderer“ aus Deutschland konfrontiert. Und ge-
wiss haben auch die anderen EU-Länder genügen syrische
Demokraten aufgenommen, die man nun eben wieder nach
Syrien zur Stärkung der dortigen Demokratie entsendet.
Denn Demokratie bedeutet ja die Mehrheit des Volkes zu
sein und diese zu vertreten, was schlecht geht, wenn diese
Mehrheit sich außerhalb von Syrien befindet.
Und dann gibt Schwennicke es sogar offen zu: ,, Die eine
Million Syrer hierzulande sind seit bald zehn Jahren hier.
Manche von ihnen haben kolossale Probleme beschert,
weshalb ihr Ruf pauschal Schaden genommen“. Was also
läge näher als nun so manch Syrer nach Syrien zurückzu-
schicken, damit der dort dann den Islamisten Probleme
bereitet und deren Ruf nachhaltig schädigt?
Das hat der Christoph halt noch nicht so begriffen und
deshalb fordert er: ,, Das darf aber nicht zu einem fatal
falschen Reflex führen: Sie bei der erstbesten Gelegenheit
wieder außer Landes zu schaffen. Diese Menschen sind
jetzt so lange in Deutschland, da kommt es auf einige
Wochen oder Monate ihres Verbleibs nicht an“. Also an-
statt nun den Problem-Syrern selbst einmal ein paar Pro-
bleme zu bereiten, sollen diese noch wochenlang weiter
in Deutschland Probleme machen dürfen. Womöglich
um sich noch gehörig die Tschen füllen zu können, be-
vor sie am Ende trotzdem, nebst üppigen Abschiedsgeld
und kostenspieligen Flügen nach Syrien abgeschoben
werden. Nein Christoph, man sollte sie jetzt gleich ab-
schieben, bevor sie auch in Syrien zu vorgeblichen „Orts-
kräfte“ werden, die wir dann, wenn sie die Demokratie
nicht in Syrien durchsetzen konnten, alle wieder zurück-
holen müssen! Das endet dann so wie in Afghanistan, wo
aus 576 real existierenden Ortskräften dann auf den bunt-
deutschen Papieren schnell 35.000 wurden! Das wollen
die Deutschen ganz gewiss nicht noch einmal erleben!
Und nur um sicherzugehen, sollte man auch auf das üb-
lich in Gang gesetzte Systen jahrzehnte langer „Projekte“,
Alimentierung und ,,humanitäre Hilfe“ verzichten, und
diese Kosten ganz dem Verursacher, nämlich der Türkei,
überlassen, die ja die islamischen Befreiungskämpfer aus-
gesandt! Was zugleich noch den Nebeneffekt hätte, dass
der Türkei bedeutend weniger finanzielle Mittel für seine
weitere Aufrüstung in den nächsten Jahren, wenn nicht
Jahrzehnten fehlen werden, die sie dann stattdessen der
neue syrische Regierung von türkischen Gnaden zukom-
men lassen muss. Und da Israel nicht nur noch schnell
in den letzten Tagen in Syrien mit gebombt und sich da-
bei noch syrischem Staatsgebietes bemächtigt, können
die Gelder für ,,humanitäre Hilfe“ von Israel eingefor-
dert werden, dass im Gegenzug dafür von den Syrern
dann sie Sicherheit seiner Grenzen garantiert bekom-
men wird!
Im „Focus“ ist man in Sachen gezielter Stimmungsmache
und Medienkampagne schon einen Schritt weiter. Hier
lautet die Schlagzeile: “ Deutsch-Syrer nach Assad-
Sturz – „Wenn die Deutschen immer noch denken,
dass wir Schrott sind, bleibe ich nicht“.
Diese Art von stets leeren Versprechungen kennen wir
schon nach Wahlen in Deutschland, wo immer wieder
Leute bekunden das Land verlassen zu wollen, wenn
die AfD gewinnt oder aus ähnlichen Meldunen aus den
USA, wo gleichfalls viele angekündigten die USA verlas-
sen zu wollen, wenn Donald Trump zum Präsidenten ge-
wählt wird.
In dem Artikel vermag Niklas Golitschek noch nicht ein-
mal zu sagen, was aus dem syrischen Verkäufer von ,,arab-
ische Spezialitäten wie Baklava“ nun einen „Deutsch-Syrer“
macht. Etwa das der aus der sicheren Türkei nach Deutsch-
land rübergemacht? Zumal seine Eltern sichtlich unange-
fochten weiter in Aleppo leben. Nun ein Grund mehr für
den Syrer ,,sich in den nächsten Flieger zu setzen“ und
nach Syrien zurückzukehren. Aber der hat plötzlich ,,Ver-
pflichtungen in Bremen“. Genauer gesagt sind es nicht
„Verpflichtungen“, sondern die Sorge um die Versorgung
der eigenen Familie“. Zumal er bei seinem „Deutschsein“
von den Biodeutschen eher Ablehnung erfährt: ,, Doch
auch nach fast zehn Jahren in Bremen spüre er noch im-
mer, wie ihm die Ablehnung in Teilen der Gesellschaft
entgegenschlage. Es sei schwierig, zu den Alteingesesse-
nen Kontakt zu knüpfen. Im Paketshop zeige er daher
lieber seinen Führerschein als seinen deutschen Perso-
nalausweis. „Sie gucken mich nicht an wie dich“, sagt
er“. Das mit dem „Führerschein“ scheint wohl als be-
sonders gegen die Biodeutschen gerichteter Seitenhieb
auf dern Führer sein.
Dann folgt der obligatorische Satz: ,,Dabei habe er dem
Land immer etwas zurückgeben wollen und es in sein
Herz geschlossen“. Wohlgemerkt ,,das Land“, nicht die
„Deutschen“! Und natürlich erfahren wir nicht, was der
von Deutschen in seiner Ehre so gekränkte ,, Bader,
der seinen Nachnamen nicht nennen will“ dann den Deut-
schen oder Deutschland ,,zurückgegeben“ habe. Vielleicht
jetzt seinen Pass der BRD? Niklas Golitschek vom ,,focus“
hat sichtlich eine Vorliebe für Leute, die ihren Namen nicht
nennen wollen, und deren Geschichte oder sollte man ehr-
licher sagen Golitscheks Geschichte, sich so kaum nachprü-
fen lässt. So taucht denn bei ihm auch einen ,, Abdulrhman,
der seinen Nachnamen nicht nennen will“ auf! Auch dessen
Schwester wohnte weiter sichtlich während des gesamten
Assad-Regimes unangefochten in Aleppo. Auch der zweite
Vorsitzende der Syrischen Gemeinschaft Bremen, Saed
Kouery, hat noch eine Schwester in Damaskus leben. Wo-
mit zumindest die Geschichte bestätigt wird, dass in den
Kriegen der Muslime untereinander immer nur die Män-
ner schwer bedrogt sind!
Dann kommt wieder der letzte Satz: ,, Gleichwohl wüssten
die Deutsch-Syrer um ihre Verpflichtungen gegenüber
Deutschland und wollten weiterhin ihren gesellschaftlichen
Beitrag hierzulande leisten“. Welche Art von Verpflichtun-
gen sie auch nun wieder nicht ,,den Deutschen“ , sondern
einzig dem Land gegenüber haben, erfahren wir allerdings
ebenso wenig, wie worin das besteht, dass sie Deutschland
zurückgeben!
Natürlich fährt man in einem Blatt wie dem „focus“ sicher-
heitshalber zweigleisig und so lässt man denn Ahmad Man-
sour verkünden: ,, Klartext – die Kolumne von Ahmad Man-
sour – Bei Syrien ist unsere Politik blind und naiv – jetzt ha-
ben wir eine Riesenchance“. Mansour schreibt: ,, Mit Demo-
kratie, Parteipolitik, freier Presse und freien Wahlen hat die
Bevölkerung keinerlei Erfahrung. Aus dem Konglomerat der
Akteure eine geordnete Regierung zu bilden, obwohl dies
Jolanis Absicht ist, wird überaus schwer“. Man könnte natür-
lich die Situation verbessern indem man alle Syrer, die in den
EU-Staaten jahrelange Erfahrungen mit der westlichen Demo-
kratie gesammelt, nun in ihre Heimat zurücksendet, damit
die dort das Heer der Demokraten vermehren und so zu ei-
nem Übergewicht gegenüber den Islamisten führen. Das
wäre eine echte Chance für Europa!
Wenn syrische Demokraten dazu gezwungen ihre eigene De-
mokratie aufbauen, entgeht man dem Fehler, der in Afgha-
nistan gemacht, wo alle Mitregierenden zwar die EU-Hilfs-
gelder gerne eingesteckt, aber selbst kaum selbst etwas für
die Demokratie getan, weshalb alle diese tollen EU-Projekte
letztendlich gescheitert. Wäre also Mansour der Experte, für
den man ihn hält, würde er ganz gewiss nicht vorschlagen,
dass der Westen schon wieder einem muslimischen Land
den Aufbau der Demokratie bezahlen soll! Demm Mansour
fordert: ,,Demokratische Prozesse dauern Jahre, sie brauchen
Generationen, um zu reifen. Sinnvoller Aufbau investiert jetzt
in die demokratische Infrastruktur: demokratische Bildung,
Schule für alle, Trennung von Staat und Religion, Dialog, Dis-
kussion, das Infragestellen von Autoritäten – all das ist in wei-
ten Teilen des Nahen und Mittleren Ostens kaum bekannt“.
Schließlich hat man genauso 20 Jahre lang in Afghanistan
,,demokratische Strukturen“ zu finanzieren versucht, mit
den heute allseits bekannten Folgen! Und nach der Ukraine
kann sich die EU gewiss keinen weiteren solchen Wiederauf-
bau leisten!
Zwischen den Zeilen gelesen, gibt Mansour es indirekt auch
in seinen letzten Zeilen zu: ,, Der Aufbau einer stabilen, de-
mokratischen Gesellschaft ist die große, nächste Herausfor-
derung für Syrien, und in Zeiten des zunehmenden Autorita-
rismus die große Herausforderung auch für seine Aufbauhel –
fer“. Inzwischen sollten es echte Demokraten, nicht nur durch
die zahllosen Parteispenden-Affären im eigenen Land längst
begriffen haben, dass die eingekaufte Demokratie, immer die
Schlimmste unter allen Demokratieformen ist!
In „Berlin LIVE“ gibt man sich gar nicht erst dem ,,unabhän-
gigen“ Journalismus hin, sondern titelt gleich für wenn man
den Artikel schreibt: Syrien-Flüchtlinge: Grüne fassungslos
über Abschiebe-Debatte – „Es ist eklig“!
Dann aber ungewohnt ehrlich festeht es Marcel Görmann so-
dann aber unerwartet offen ein: ,,Das Motiv: Die Mehrheit
aller Syrer in Deutschland ist auf Sozialleistungen angewiesen
und gilt als nicht integriert. Zwar stieg auch in dieser Gruppe
in den vergangenen Jahren der Anteil der regulär Erwerbstä-
tigen auf über 200.000 an, aber rund 55 Prozent aller Syrer
bezogen zuletzt noch Bürgergeld“. Also eher nichts da mit
,,den Syrrern“, die nun nur noch die ,,Verpflichtung“ hier
in Deutschland zurückhält ,,dem Land etwas zurückzuge-
ben“!
Dann wird die Grünen-Politikerin Ursula Nonnenmacher
mit den Worten zitiert: „Syrien liegt in Trümmern, die po-
litische Lage ist labil, aber klar, jetzt muss zum Fest der
Nächstenliebe erst mal kräftig abgeschoben werden.“
Mal ganz abgesehen davon, dass die in der Mehrzahl mus-
limischen Syrer kein Weihnachtsfest feiern, und Muslime
in den letzten Jahren eher dadurch aufgefallen sich an der-
artigen christlichen Festen zu stören, waren es nicht die
Grünen, die selbst das urbane Märchen in die Welt gesetzt,
dass man Türken in das zerstörte Deutschland geholt, und
dann diese und nicht etwa die deutschen Trümmerfrauen
Deutschland aufgebaut hätten?
Während man also allen Syrern in Deutschland sofort die
Verpflichtung abnimmt, Deutschland etwas zurückgeben
zu wollen, sollen die solch Verpflichtung gegenüber ihrer
Heimat Syrien nicht haben und lieber von Deutschland
aus dem weiteren Aufbau ihres Landes zuzusehen als
dort selbst vor Ort mit anzupacken! Gewiss soll dann
Deutschland wieder beim Wiederaufbau Syriens helfen,
dann werden die Syrer, die Verpflichtungen gegenüber
Deutschland haben, dafür als „Ortkräfte“ angestellt, wo-
für Deutschland die „Verpflichtung“ hat sich auf ewig
ihrer und ihrer gesamten Verwandschaft anzunehmen.
Gewiss wird es schon 2025 dann wieder Hunderte, wenn
nicht gar Tausende solcher syrischer „Ortskräfte“ geben,
nach afghanischem Vorbild. Das is auch der Grund wa-
rum die Grünen in Deutschland klammheimlich die Ent-
scheidung für die Aussetzung der syrischen Asylanträge
mit tragen, schließlich muss man die neuen ,,besonders
schutzbedürftigen Syrer“, die man dann weiter in Massen
aufnehmen will, erst einmal auf dem Papier erschaffen.
Zum andern wollen die Grünen in von ihnen gewohnter
Doppelmoral das Thema weder der CDU und erst recht
nicht der AfD überlassen wollen.
Nicht, dass diese Parteien es am Ende noch feststellen,
dass es nun die größte „Verpflichtung“ der Syrer gegen-
über Deutschland wäre, das Land sofort zu verlassen
und in ihre Heimat zurückzukehren. Dies gilt insbeson-
dere für solche Syrer, die ihren richtigen Namen nicht
genannt wissen wollen!

Zwischen den Zeilen gelesen: Syrer wird Bürgermeister

Seit Tagen wird in der Staatspresse nun schon der
2015 aus Syrien nach Deutschland geflohene Ryyan
Alshebl gefeiert. Der Syrer, angeblich parteilos aber
bei den Grünen, hat es zum Bürgermeister in dem
schwäbischen Dorf Ostelsheim gebracht. ( Alshebl
selbst war als parteiunabhängig angetreten. Privat
sei er aber seit 2017 Mitglied bei den Grünen ). Wie
man gleichzeitig „parteiunabhängig“ und Mitglied
einer Partei sein kann, dass bekommen wir nicht
näher erläutert. Man stelle sich bloß einmal vor
jemand würde sich als parteiunabhängiger Kandi-
dat aufstellen lassen und erklären, dass er privat
in der AfD Mitglied sei, was gebe dies für einen
Aufschrei. Alshebl kam mit dieser Mogelpackung
aber ohne weiteres durch.
Sogleich ist Baden-Württembergs grüner Integra-
tionsminister, Manne Lucha, voll des Lobes: ,, „Als-
hebls Wahl zeigt einmal mehr, dass Vielfalt ein
selbstverständlicher Teil Baden-Württembergs ist.
Er würde sich freuen, wenn die Wahl weitere Men-
schen mit Migrationsgeschichte ermutige, sich für
politische Ämter zu bewerben“. Ja der „kulturellen
Bereicherung“ muss die totale Machtübernahme
folgen. Das Manne Lucha ebenfalls Grüner wie
der dort nur „privat“ Mitglied seiende Alshebl,
ist natürlich reiner Zufall.
Im „STERN2 erfahren wir: ,, Ryyan Alshebl bezeich-
net sich selbst als Deutschen mit syrischen Wurzeln.
„Meine Wurzeln sind zwar in Syrien, meine Heimat
und meine Zukunft liegen aber in Deutschland“, sagt
Ryyan Alshebl“.
Nach gelungener Machtergreifung ist Herr Alshebl
sehr stolz: „Wir haben Geschichte geschrieben. Os-
telsheim mit seinen rund 2500 Einwohnern sei zum
Symbol für Weltoffenheit und Toleranz geworden“.
„Es darf kein Thema sein, wo man herkommt“, sagt
Alshebl. Allerdings teilen nicht alle seine Meinung.
,,Solche Kommentare würden offenbaren, dass
Teile der Gesellschaft noch nicht reif für solche
Ideen sind“ erklärte Alshebl.
Immerhin war Ryyan Alshebl für eben diese Ideen
2015 von Syrien ins sichere Libanon, dann in die
ebenfalls als sicher geltende Türkei und von dort
in illegal in das noch sichere Griechenland geflo-
hen. Von da an wird die Staatspresse ziemlich ein-
silbig und verschweigt wie der Syrer vom sicheren
Griechenland nach Deutschland gelangt ebenso,
wie den Umstand, dass er gleich aus drei als sicher
geltenden Ländern kommend, in Deutschland über-
haupt Asyl bekommen konnte.
Solche weißen Stellen im Lebenslauf, so mit ausge-
lassenen Kapiteln oder reichlich ausgeschmückt, –
denken wir nur an Annalena Baerbocks Lebenslauf -,
scheinen bei grünem Karrieremachen sehr förder-
lich zu sein.
Auch in der Selbstdarstellung von Ryyan Alshebl be-
ginnt seine Flucht in Syrien und endet dann sofort
in Deutschland.
Besonders brisant, angesichts dessen, dass es aktuell
für russische Kriegsdienstverweigerer nicht ausreicht,
sich dem Kriegsdienst zu entziehen, um in Deutsch-
land sicheres Asyl zu bkommen, dass Alshebl selbst
weil er sich dem Militätdienst entzogen, gleich in
Deutschland Asyl bekommen. Er schreibt dazu selbst:
,, das er mit gerade 21 Jahren gerne nicht gehabt hätte:
sich „gezwungenermaßen zu Gunsten einer Kriegspartei
im Krieg verheizen zu lassen, oder das Land verlassen
und mich einem ungewissen Schicksal hingeben“.
Überhaupt liest sich in der Staatspresse der weitere
Lebenslauf von Alshebl, – der erst mit einem Aufent-
halt in Karlsruhe wieder einsetzt -, angesichts fehlen-
der Unterbringungsmöglichkeiten für Migranten recht
seltsam. ,, Nach seiner Ankunft in Deutschland ging
es für ihn über Karlsruhe nach Calw. Dort lebte Als-
hebl eineinhalb Jahre in verschiedenen Wohnungen
und lernte Deutsch. Dann zog er nach Althengstett,
wenige Kilometer entfernt von Ostelsheim. Nach ei-
nem Praktikum im Rathaus absolvierte er eine duale
Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten“.
Dass Ryyan Alshebl gleich ,,in verschiedenen“ also
mehreren „Wohnungen lebte“, ist eher Beweis dafür,
dass die angebliche Benachteiligung von Migranten
wegen ihrer ausländisch klingenden Nachnamen auf
dem deutschen Wohnungsmarkt nur so ein urbaner
Mythos ist, welcher nur wegen der Rolle des ewigen
Opfers weiter aufrechterhalten werden muss.
Über seinen Idee Bürgermeister zu werden erzählt
uns Alshebl „Ich bin in einem politischen Haus auf-
gewachsen. Seine Eltern hätten häufig über Politik
gesprochen“. Welcher Politik seine Eltern anhingen
und damit Alshebl prägten, dass erfahren wir nicht.
Warum eigentlich nicht? Waren die politischen An-
sichten der Eltern etwa eher nicht der Demokratie
zugewandt? Schmallippig heißt es dazu nur von
Alshebl:,, Schon immer wollte er Verantwortung
für die Gesellschaft übernehmen. Das Amt des Bür-
germeisters entspricht genau meinen Vorstellungen.“
Dem „Standard“ ist jedoch zu entnehmen, dass seine
Eltern der drusischen Glaubensgemeinschaft ange-
hören. Das macht es noch unbegreiflicher, dass sich
Alshebl darüber ausschweigt, welcher Politik seine
Eltern anhingen. Wohl, weil seine Eltern, die Mutter
als Gymnasiallehrerin und der Vater ein Agraringe-
nieur, eher nicht politisch verfolgt wurden. Das er-
klärt auch, warum Alshebl in Syrien ungestört sein
Abitur und danach bis 2015 Finanzwissenschaft
studieren sowie eine Bankbetriebslehre machen
konnte!
Gerade war es noch ein Aufreger in der Politik, der
Sozialtourismus, bei dem Asylanten kaum, dass sie
die deutschen Papiere in der Tasche haben, zurück
in das Land reisen, aus dem sie vorgeblich fliehen
mussten. Wir erinnern uns an dieser Stelle daran,
dass Ryyan Alshebl aus Syrien zuerst in den Liba-
non geflohen ist. Folglich heißt es bei ihm: ,, Bei
einer Reise in den Libanon sah er sie im vergange-
nen Jahr wieder. „Das war mein Highlight des Jah-
res“, erinnert er sich“!
Diese seltsamen Ungereimtheiten in seinem Lebens-
lauf dürfte wohl nicht nur manch rechtem Deutschen
sehr verdächtig vorkommen. Aber wahrscheinlich
liest sich Ryyan Alshebl Lebenslauf trotz der weißen
Stellen immer noch besser als die Lebensläufe derer,
welche ansonsten so bei den Grünen in der Politik
auf Führungsebene so unterwegs.
Mit seiner duale Ausbildung zum Verwaltungsfach-
angestellten, wenn er sie denn zum Abschluss ge-
bracht, wäre Ryyan Alshebl den meisten Grünen
in Spitzenpositionen in der Politik, die überhaupt
keine Abschlüsse vorzuweisen haben, sogar um
ein Vielfaches überlegen!

Ihr Kinderlein kommet

Hatte man zuvor früher in Kreisen linker Ver –
schwörungstheorien die Behauptung aufgestellt,
dass die PEGIDA-Demonstrationen die ausländ-
ischen Gäste aus Dresden fernhalten täte, boomte
dort trotzdem oder gerade wegen PEGIDA der
Tourismus. Natürlich wurde schon damals kein
einziger linker Verschwörungstheoretiker wegen
Verbreitung solcher fake news angeklagt.
Ebenso wenig wie für die Verbreitung der fake
news vom ersten Toten durch PRGIDA! Obwohl
der Tote aus Eritrea von einem Landsmann er-
stochen und daher eher zu den Toten der Asyl –
und Migrantenlobby hätte dazu gerechnet wer-
den müssen.
Da 2022 PEGIDA kaum noch aktiv, so stellten
die linken Verschwörungstheoretiker nun ihre
Theorie auf Rechte allgemein um. Das Treiben
von Rechten in Sachsen gefährde den Touris-
mus. Allerdings wurde auch dies inzwischen
als fake news widerlegt, – auch deren Verbreit-
ung wiederum nicht strafrechtlich verfolgt.
Nun lauten entgegen allen Verschwörungs-
theorien die Schlagzeilen : „Immer mehr
minderjährige Flüchtlinge stranden in Dres-
den“!
Glaubt man der Staatspresse, dann werden
diese minderjährigen Flüchtlinge sozusagen
als „Gefahrensucher“ absichtlich von den Re-
gierungsbeamten im rechten Sachsen festge-
halten: „Seit Mitte August führt die Bundes-
polizei regelmäßige Kontrollen am Haupt-
bahnhof durch und die unbegleiteten Ju-
gendlichen, die in den Zügen aufgegriffen
werden, werden dann von uns in Obhut
genommen“. Ob es sich hierbei um eine
direkte Umsetzung der alte rechten Forder-
ung „Lieber Kinder statt Inder“ handelt, zu-
mal Letztere 2022 verstärkt an den EU-Au-
ßengrenzen in die EU drängen, ist der Staats-
presse nicht zu entnehmen.
Es handelt sich bei den unbegleiteten Jugend-
lichen jedoch nicht, wie man es da vermuten
könnte, um ukrainische Kriegswaisen, son –
dern, wie zu PEGIDA-Zeiten um Syrer und
Afghanen. Schon 2015 war es sogar 40-jäh-
rigen schon ergrauten Migranten gelungen
sich ohne Weiteres problemlos ebenso als
unbegleitete minderjährige Jugendliche aus-
zugeben, wie ein Franco A. als Syrer! Schon
sind erste Aufnahmekapazitäten für derlei
unbegleitete Jugendliche überfüllt.
Natürlich tut man ebenso wie schon 2015
in der Regierung nicht das Mindeste, um
aufzuklären, wer und wie diese unbegleite-
ten Jugendlichen und andere Migranten
immer wieder illegal nach Deutschland
einreisen können. Wie sie ohne Probleme
etwa von Polen einfach durchgewunken
nach Deutschland werden.
Da wieder Migranten in solch Scharen wie
2015 in Deutschland auflaufen, ist auch mit
einem baldigen Wiederaufleben von PEGIDA
zu rechnen. Und da 2022 die Krise um ein
Vielfaches schlimmer, könnten auch die Teil-
nehmerzahlen neuer Demonstrationen, die
der Jahre 2015/2016 noch übertreffen. Egal,
welche fake news linke Verschwörungstheo-
retiker dieses Mal dagegen verbreiten! Zu-
mal damals ein Großteil der von Ausländer
begangenen Straftaten von eben genau solch
„unbegleiteten Jugendlichen“ begangen, wie
die sich jetzt schon wieder in Deutschland zu
sammeln beginnen! Insofern sind zukünftige
Probleme rund um eine wiedererstarkende
PEGIDA-Bewegung hausgemacht von einer
Politik, die nicht das Mindeste aus den Feh-
lern von 2015 gelernt, sondern nur noch wei-
tere, neue Fehler hinzufügt. Aber anstatt die
Ursachen hat man, im besten Deutschland
aller Zeiten, schon immer lieber den oder die
bekämpft, welche die Probleme offen ange-
sprochen! Die zahllosen Warnungen vor
deutschen Rechten, die alleine 2022 den
buntdeutschen Blätterwald der Staatspresse
durchrauscht, sind an dieser Stelle Beleg ge-
nug.

15 Jahre vollkommene Intoleranz wird gefeiert

Schon vor sieben Jahren berichtete ich über diese
beiden seltsamen Vögel aus Hamburg, das Ehepaar
Lohmeyer, die nach Mecklenburg-Vorpommern zo-
gen, in das Dorf Jameln, um dort sofort mit dem
Kampf gegen Rechts gegen den Rest des Dorfes zu
beginnen. Ich lasse hier mal zur besseren Info mei –
nen alten Artikel vom 17: mAI 2016 folgen:
,,Nazis auf dem Dorf zur Kunstform erhoben„:
Der Kampf gegen Rechts treibt in Deutschland seit
langem die seltsamsten Blüten. Mittlerweile ist es
soweit, daß man den sogenannten ´´ Rechten „ nicht
einmal mehr Grundrechte zugestehen will. So fragte
im September 2015 in der “ Zeit“ der Autor Benjamin
Piel in seinem Beitrag ´´ Nach den Rechten schauen
„ ganz provokativ : ,,Heißt Demokratie, dass Rechts-
extreme in ihrem Garten tun können, was sie wollen,
solange sie nicht gegen Gesetze verstoßen? Wie weit
geht ihr Recht auf Privatheit ? „
Schon die Fragestellung hat es in sich ! Darf sich nun
so ein Rechter überhaupt noch in seinen eigenen Gar –
ten auf –halten ? Und dann bauen diese Kerle auch
noch besseres Biogemüse an als all die linken Kom-
munen, Unerhört ! Aber zum Glück findet der Autor
nun auch in Wendland so ein Künstlerehepaar, das
sich gegen Rechts engagiet und sich prompt bedroht
fühlt. Seltsam, kommt einnen nicht diese Geschichte
sehr bekannt vor ?
Richtig, denn schon in Mecklenburg-Vorpommern,
in dem kleinen Dorf Jameln, gibt es solch ein ´´ Künst –
lerehepaar „, das es zur Kunstform erhob, sich von Rech-
ten im Dorf bedroht zu fühlen. Hier veranstalteten die
Künstler Jahr für Jahr ein Konzert gegen Rechts, aller-
dings mit sehr mäßigem Erfolg. 2015, gerade rechtzeitig
vor dem Konzert, brannte dann eine baufällige Scheune
auf dem Gehöft ab, was als willkommene Werbung für
das Konzert genommen wurde. Sofort hagelte es Sym –
phatiebekundungen aus dem ganzem Land, trotzdem
zählte man sodann beim Konzert gerade einmal 150 Be-
sucher. Wie viele wären wohl gekommen, wenn nun
nicht zufällig die Scheune in Flammen aufgegangen ?
Solche Fragen aber stellt man sich nicht, stattdessen
ist man sich nur in einem sicher : Die Nazis waren es !
Im Wendland dagegen gestaltete sich das alles etwas
anderes, da waren die Nazis nicht von Anfang an böse,
sondern brachten ihren Nachbarn sogar frische Eier
und Ziegenmilch vorbei, bis es die Dame des Hauses
beim spannendem Beobachten der sonnengebräunten
Oberkörper der Männer von Nachsbarsgrundstück
dann fest stellte, das diese tätowiert seien mit Nazi-
symbolen. Da ging dann so mancher feuchter Traum
in die Binsen und die Dame des Hauses mutierte au-
genblicklich zur Antifaschistischen Widerstandskämp-
ferin. Könnte eventuell auch an der Ziegenmilch gele-
gen haben, welche die bösen Nazis ihr gebracht. So
wurde eifrig nach den Rechten geforscht, bis die ent-
tarnt und oftmals gleich ihren Job verloren.
Man wünschte es sich da schon, das doch in den Groß-
städten auch einmal solch besorgte Bürger, so in den
Parks gegen etwa schwarze Drogenhändler vorgehen
täten. Aber kriminell kann man ruhig sein, nur eben
nicht rechts. ´´ Eine Physiotherapie-Praxis kündigte
der zuletzt zugezogenen Frau, nachdem sie als Rechts-
extremistin aufgeflogen war. Eine Anstellung auf einem
Pferdehof endete ähnlich „frohlockt der Autor Benjamin
Piel 2015 in der „Zeit“.
Auch andere Aktionen gegen Nazis auf dem Dorf wur-
den kunstgerecht umgesetzt. Etwa die, Nazis in der
Öffentlichkeit, gleich Tieren im Zoo, zu besichtigen.
Dies nämlich ist so eine Aktion dieser Gutmenschen
in Wibbense. Das liest sich dann so : ,,Während der
Kulturellen Landpartie im Mai, als Künstler aus der
Region ihre Ateliers öffneten und in Dörfern ausstell-
ten, kamen Tausende Auswärtige nach Wibbese und
schauten über den Gartenzaun. Da wohnt er, hieß es,
man zeigte mit dem Finger auf das Haus des Nach –
barn „.
Täten nun umgekehrt ´´ Nazis „ dasselbe machen,
dann fühlte man sich natürlich gleich schwer bedroht.
Man stänkert also und provoziert, wo man nur kann
und platzt dann irgendwann so einem bösen Nazi end-
lich einmal der Kragen, dann hat man das nötige Be-
drohungspotenzial, kann sich als vermeintliches Opfer
fühlen und kräftig auf die Tränendrüse drücken und
ganz nebenbei verkauft sich dann der peinlichste
Kunstkrempel wie von selbst. Das nenne ich doch
einmal eine Marketing-Strategie. Blöd eben nur,
wenn die örtliche Antifa dann eine rechte Aktion
nach der anderen sehen will, während die Polizei
nur zu berichten weiß ,,Aus polizeilicher Sicht gebe
es keine politischen Aktivitäten,es liege “ nichts Un-
rechtes“ vor, und dass Freunde aus der Szene zu Be-
such kämen, habe „eher privaten Charakter“. So sieht
man das auch bei der zuständigen Kreisverwaltung
„. Selbst unserem troddligem ´´Zeit„-Journalistem
Piel blieb nicht ganz verborgen, das sich die Sache
schon zu einem rechten Wahne entwickeln kann :
,,Barbara Karsten wirkt dagegen manchmal, als
habe sie sich im Protest verloren, sich verbissen in
die Idee, handeln zu müssen. Sie notiert Autokenn-
zeichen der Besucher nebenan. Wenn sie davon er-
zählt, überschlägt sich ihre Stimme„. Neben solch
einer von Verfolgungswahn verfolgten Nachbarin
möchten dann auch der härteste Nazis nicht wohnen
und schon hat schon eine Familie den Ort wieder ver-
lassen. Und wie gut, das dann im Herbst 2015 ein Be –
richterstatter wie Benjamin Piel von der ´´ ZEIT „ ab
und an vorbeischauen, um diese Frau noch in all ihrem
Wahn zu bestätigen.
Ein anderer Fall dieser Art, ist jener schon erwähnte
des Künstlerehepaares Loymeyer aus Jameln in Meck-
lenburg-Vorpommern.
Auf dem ersten Blick ist der Fall sonnenklar : Da kämpft
also in dem kleinem Dorf eine Künstlerfamilie heldenhaft
und preisprämiert gegen Nazis.
Doch versuchen wir einmal diesen Fall etwas näher an
einem Fallbeispiel zu analysieren. Dazu stellen wir uns
den Sachverhalt, zum besseren Verständnis, einmal bei-
spielhaft vor : Sie und ihre Ehefrau sind also ein Künstler-
ehepaar, für dessen Kunst sich bislang niemand so recht
interessierte; und die sich eher, sagen wir mal mittelmä-
ßig, verkaufte. Und stellen wir uns einmal vor, sie hassen
da nun , sagen wir einmal Sozialdemokraten, von ganzem
Herzen. Schon wenn Sie nur einen dieser fetten Bonzen
im TV sehen oder gar sprechen hören, wird ihnen spei-
übel und wenn nach dem Anblick von einem Wahlplakat
von denen, vergeht ihnen gründlich die Laune.
Wie wahrscheinlich wäre es dann, daß sie ausgerechnet
in ein kleines Dorf ziehen täten, wo von 40 Einwohner
gut 38 Sozialdemokraten sind ? Überall im ganzen Dorf
prangern gut sichtbar deren Plakate und sowie Sie dort
auch nur vor die Haustür treten, blicken sie gleich in so
eine typische Sigmar Gabriel oder Heiko Maas-Fresse.
Trotz dieses Vorwissens also ziehen Sie in eben genau
dieses Dorf und fühlen sich so natürlich auch augen –
blicklich von all diesen Sozialdemokraten förmlich ver –
folgt. Aber natürlich wollen sie nun der Sozialdemo-
kratie nicht einen Fuß breit des Dorfangers überlassen,
ganz gleich dessen, daß die Sozialdemokraten schon
lange vor ihnen im Dorf gewesen. Also wehren Sie sich,
gründen hier einen Verein gegen Sozialdemokratie, und
zur Krönung des Ganzen, lassen sie jährlich auf ihrem
Gehöft ein Konzert stattfinden, in dem alle Gehöfte
dieser Sozialdemokraten beschallt und denen in Lied-
texten lautstark mitgeteilt wird, wie scheiße Sozialde-
mokratie ist.
Schon werden die Medien auf Sie aufmerksam und
als zuvor relativ unbekanntes Künstlerehepaar haben
Sie plötzlich über Nacht einen Namen in der Szene
und werden noch dazu mit Preisen geradezu über –
häuft. Und die absolute Krönung ist, das sie von den
Regierenden dann für ihre Null-Toleranz gegen Sozial-
demokraten sogar den Hauptpreis für bewiesene Tol-
leranz erhalten !
Genau so liest sich nämlich der Fall des Künstlerehe-
paares Loymeyer aus Jameln, deren Scheune im Jahre
2015 dann sehr medienträchtig einer Brandstiftung
zum Opfer gefallen. Natürlich wusste man gleich, bei
all der bewiesenen Toleranz, es bereits im Voraus, wer
es gewesen und braucht somit die Ermittlungen auch
garnicht erst abzuwarten. Und diess, ist doch nun be-
stimmt wirklich einen weiteren Preis für Toleranz
wert !
Wir sehen also, daß nun in Deutschland zwischen
Kunst und Krempel sozusagen, selbst der Nazi auf
dem Dorf von linken Künstlern als ausdrucksvolle
Kunstform entdeckt worden und sie uns Jahr für
Jahr mit neuen Ausstellungen überraschen-
Heute im Jahr 2022 vveranstaltet das Künstlerehe-
paat Lohmeyer in Jamel zum 15 Mal ihre Version
von „Rock gegen Rechts“ die hier „Jamel rockt den
Förster„ heißt. Wie zum Zeichen, dass man in den
letzen Jahren nicht das aller Geringste dazugelernt
hat. In einem Interview im NDR bezeichnen Birgit
und Horst Lohmeyer Jamel als „Nazidorf“, bezeich-
nen die Einwohner als „Nazifamilien“ , ihre Familien
als „Sippschaft, mit der niemand gerne freiwillig zu
tun haben möchte„. Pikanter Weise sind allerdings
die Lohmeyer die Einzigen, mit denen kein Dorfbe-
wohner freiwillig etwas zu tun haben will. In typisch
linker Vollverblödung beschweren sich die beiden
auch noch darüber, dass sie niemand im Dorf grüßt.
Aber bestimmt werden die Lohmeyer auch dieses
Jahr wieder so einen linken „Toleranzpreis“ für ihr
Treiben einheimsen.

Nancy Faeser`s erster Toter

Erinnert sich noch jemand an die Schlagzeile vom
„Ersten Toten durch PEGIDA“? Damals entpuppte
sich der Täter nicht als deutscher Rechter, sondern
als ein Landsmann des getöteten Migranten!
Nun können wir mit derselben aber weitaus grö-
ßeren Berechtigung den ersten Toten von Nancy
Faeser verkünden. In Köln wurde ein 37-jähriger
ermordet. Dazu heißt es in der Presse: „Nach ei-
nem tödlichen Angriff auf einen 37-Jährigen im
März hat die Polizei am Morgen in Köln und Wup-
pertal mehrere Wohnungen und Zimmer in Flücht-
lingsunterkünften durchsucht. Ermittelt werde ge-
gen 18 Männer im Alter zwischen 17 und 60 Jahren,
teilte die Polizei am Donnerstag mit. Insgesamt sechs
Wohnungen und vier Flüchtlingsunterkünfte in Köln
und eine Unterkunft in Wuppertal seien durchsucht
worden“.
Nach den ersten Vergewaltigungen, begangen von
vermeintlichen „ukrainischen“ Kriegsflüchtlingen
hätte jedem klar sein müssen, dass Nancy Faeser
dabei ist, die Situation von 2015 wieder über das
Land heraufziehen zu lassen. Schon damals warnte
ich in meinem Blog, dass es auch bald schon den
ersten Toten geben werde. Der Tote ist zugleich
sichtbares Zeichen dafür, dass die Bundesinnen-
ministerin das Treiben sogenannter Großfamilien
und Familienclans nicht ansatzweise im Griff hat
und das Problem durch unkontrollierte Zuwander-
ung nur noch weiter verschärft hat.
Niemand kann nun noch weggucken und sagen
er hätte es nicht gewusst! Während alles da mit
Scheuklappen auf die Toten in der Ukraine starrt,
wird das eigentliche Problem vor der eigenen
Haustür einfach übersehen. Es wird wie immer
gekonnt weggeguckt. Kein Politiker oder führ-
ender Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby
übernimmt die politische Verantwortung für die
Toten und Opfer im eigenen Land.
Und nun, wo sie nach den Corona-Lockdown wie-
der auf die Straße gelassen, wird es nur noch um
vieles schlimmer werden. Man mag sich gar nicht
die Situation in den Schwimm – und Freibädern
ausmalen, wenn erst einmal der Sommer kommt!

Ein Penny für eine Hand voll Scheiße

Dass, was im Bundestag herumlungert, log seinem
Bürgern vor, dass man nicht wieder dieselben Feh-
ler wie 2015 machen dürfte. Doch sie machten wie-
der dieselben Fehler ohne auch nur einen Finger
dafür zu rühren, dass es 2022 anders läuft!
Wieder wurden die Grenzen sperrangelweit für
alle geöffnet und wieder wurden Hunderttausende
unkontrolliert nach Deutschland hereingelassen.
Dementsprechend haben wir auch wieder diesel –
ben Bilder, wie 2015.
Es gab die ersten Vergewaltigungen, auch traten
bereits erste ukrainische Messermänner auf und
selbst die angeblichen Kriegsflüchtlinge, die da
gleich herumschreien und randalieren, da sie
nur in teuren 3-Sterne-Hotels untergebracht
werden wollen, waren wieder mit dabei.
Wie 2015 schon lügt uns dass, was im Bundes-
tag sitzt, nach den ersten Bekanntwerden der
Vorfälle die Lüge von den dringend benötigten
Fachkräften auch 2022 vor. Dabei müsste auch
dem Dümmsten unter den Politikern inzwischen
klar sein, dass Ukrainerinnen, die nicht ein Wort
Deutsch verstehen, nicht gleich scharenweise als
Ärzte, Krankenschwestern und Pflegepersonal
arbeiten kann oder so gleich in den sensiblen Be-
reichen der Wirtschaft und Industrie eingesetzt
werden können, weil sie noch nicht einmal die
Sicherheitsvorschriften lesen können! Dieser
totalen Illusion gab sich das Dümmste, was die
Politik aufzubieten hat, – und dies will in Bunt-
deutschland schon was heißen -, bereits 2015
hin. Würde man in dieser Hinsicht nur etwas
merken und hätte schon in den 1990er Jahren
die Taten kosovoalbanischer Kriegsflüchtlinge
in seiner „Erinnerungskultur“ aufgenommen,
dann wäre den Alzheimer-Patienten aus dem
Bundestag das Debakel von 2015 erspart ge-
blieben. Aber da der buntdeutsche Politiker an
sich vollkommen talentbefreit und lernresistent
ist, wird jeder einzelne Fehler wieder und wieder
wiederholt.
Den Syrern mit guter Berufsausbildung von 2016
folgen nun die gutausgebildeten Ukrainer, auf wel-
che die an dringenden Fachkräftemangel leidende
Bunte Republik so sehnsüchtig wartet. Sogar die
afrikanischen Staaten unterstützen nun die rassist-
ische Politik alter weißer Männer, indem sie all ihre
„Studenten“ aus der Ukraine in Deutschland belas-
sen. Sogar die einstmals in Deutschland unter dem
rassistischen Begriff „Zigeuner“ geführten Sinti und
Roma scheuen weder Kosten und Mühe, noch die
Anschaffungspreise für nagelneue ukrainische
Pässe um in Deutschland Bus weise herangekarrt
als „dringend benötigte Fachkräfte“ endlich dauer-
haft sesshaft zu werden.
Der einzige gravierende Unterschied, der sich zu
2015 feststellen lässt, ist tatsächlich der, dass 2015
zumeist Flüchtlinge ohne jede Papiere zu uns ka-
men ; 2022 aber die meisten neue ukrainische Pässe
und Studentenausweise besitzen! Und plötzlich sind
die buntdeutschen Beamten, die früher ohne Weite-
res Hunderttausende von Flüchtlingen ohne jegliche
Legitimation zu den Akten gelegt, mit dem Registrie-
ren all der ukrainischen Pässe vollkommen überfor-
dert. Die noch weitaus mehr überforderte Bundes-
innenministerin Nancy Faeser untersagte daher das
Registrieren einfach. Problem für sie gelöst und sie
kann sich wieder dem Einzigen widmen, dass sie
glaubt tatsächlich zu beherrschen, nämlich den
„Kampf gegen Rechts“! Da sie zu allem bereit
und zu nichts zu gebrauchen, sie aber irgendwie
doch für die innere Sicherheit in Deutschland zu-
ständig ist, reichte es der Faeser dafür vollkommen
aus, wenn Polizeibeamte sich die Pässe der Ukrai-
ner in den Zügen angucken! Man merkt das gravie-
render Fachkräftemangel an allen Ecken und En-
den vor allem schmerzhaft spürbar in den Minis-
terin in Buntdeutschland vorherrscht. Echte Fach-
kräfte sucht man hier vom Bundeskanzler und Bun-
despräsident abwärts, vergebens! Dieser eklatante
Mangel an echten Fachkräften wurde bei der Besetz-
ung der Ministerposten deutlich, wo man Innenminis-
ter-, Justizminister- , Wirtschaftsminister-, Verteidig-
ungsminister- und Außenminister-Posten, sowie die
Posten des Bundeskanzlers, des Bundespräsidenten
sowie die der Alterspräsidenten des Bundestages mit
dafür vollkommen ungeeignetem Personal besetzen
musste.
Oft genug wird fehlendes Fachwissen einfach durch
Lügen ersetzt. Dies fällt in Buntdeutschland um so
weniger auf, weil für den Großteil der Politiker das
Belügen des eigenen Volkes ohnehin das Höchstmaß
dessen darstellt, was sie unter „Demokratie“ verste-
hen. So muss momentan eine Lüge die andere stüt-
zen. Das hat bislang immer funktioniert, weil es tat-
sächlich in keinem anderen Land so viele einfältige
Gutmenschen gibt, die das selbstständige Denken
und damit jegliches Hinterfragen aufgegeben haben.
Nun aber, wo der Krieg in der Ukraine, in den sich
die Fachkräfte aus der Bunten Regierung als willige
Handlanger mit hineinziehen lassen haben, funktio-
niert es immer weniger, weil in der Krise eben echtes
Fachwissen bedarf!
Immer öfter brechen die auf Lügen errichteten Demo-
kratie-Fassaden in sich zusammen. Vor allem der den
Wirtschaftsminister schauspielernde Robert Habeck,
kann sich kaum noch von einer Lüge zu nächsten ret-
ten. Erst verkündet er wegen des Krieges und auch
der Menschenrechtsverletzungen, kein Öl und Gas
mehr aus Russland kaufen zu wollen. Stattdessen
will er Öl und Gas aus Saudi Arabien, dass selbst im
Jemen einen Krieg führt und wo Menschenrechte
nichts gelten, und aus Katar, wo man es auch mit
den Menschenrechten nicht so genau nimmt kau-
fen. Dann log Habeck genügend Vorräte an Öl und
Gas zu haben. Als es noch brenzliger wird, log er
sich damit heraus, dass der Deal mit Katar stehe,
obwohl man in Katar nichts davon wissen wollte.
Man darf hier schon auf die nächste Lüge von ihm
gespannt sein. Immerhin ist Robert Habeck dazu
verdammt seine eigene Klima – und Umweltschutz-
sekte belügen und betrügen zu müssen, etwa mit
dem Einkaufen von durch Fracking gewonnenes
Erdöl und Flüssiggas aus den USA. Was jeden der
noch nachdenkt deutlich aufzeigt wie vorgeschoben
Umwelt – und Klimaschutz bei den Grünen ist, eben
einzig Mittel zum Zweck den deutschen Steuerzahler
immer mehr zu schröpfen, damit der eben “ ein paar
weniger glückliche Jahre“ ( der Gaukler ) erlebt. Als
hätte man unter links-rot-grün denn auch nur an-
satzweise eine „glückliche“ Zeit gehabt!
Zu den Regierungslügen gehört auch, dass keine der
„Fachkräfte“ aus der Führungsebene es zu erklären
vermag, wie man, wenn man die Energieversorgung
noch nicht einmal für die eigene Bevölkerung sicher-
stellen kann, man dann weitere 10 Millionen Flücht-
linge ( Baerbock ) aufnehmen will, die man dann zu-
sätzlich mit Energie versorgen muss.
Im Staatsfernsehen der Ersten Reihe wurde gerade
eine große Propagandashow abgezogen, nach der be-
reits in vielen Gebieten in Deutschland das Trinkwas-
ser knapp werde. Als besonders krasses Beispiel ward
hier Brandenburg angeführt. Aber war es nicht gerade
Brandenburg, dessen Regierung schon vor dem Krieg
in der Ukraine verkündet hatte, mehr Migranten auf-
nehmen zu wollen? Und mutet es da nicht recht selt-
sam an, dass die Bunte Regierung genau in den Re-
gionen, in denen das Trinkwasser knapp wird, wei-
tere Tausende von Migranten ansiedeln will?
Da stimmt doch etwas nicht! Und zur Zeit ist nichts,
was die Bunte Regierung verkündet, halbwegs stim-
mig.
Während die ukrainische Regierung unter Wolodymyr
Selenskyj von Deutschland verlangt auf russisches Erd-
öl und Gas komplett zu verzichten, hinterfragt niemand,
woher denn die Ukraine selbst ihr Öl und Gas bezieht.
Dabei kassiert die Ukraine auch weiterhin für russisches
Öl und Gas saftige Transitgebühren von seinen europä-
ischen „Freunden“ ab sowie vom Kriegsfeind Russland
und verdient so kräftig daran. Von 2019 bis 2024 soll
die Ukraine, laut bestehenden Verträge 7 Milliarden
Euro auf diese Weise abkassieren! Aber so ist es eben
im Krieg mit solchen „Freunden“; während Deutsch-
land sich dumm und dämlich für die Ukraine zahlt,
kassiert diese nur kräftig ab! Auch dies ist nur mög-
lich, weil es keine Fachkräfte in der Bunten Regier-
ung gibt! Diese befeuert lieber den Krieg noch wei-
ter, indem sie weitere Waffen an die Ukraine liefert.
Keine der Fachkräfte aus der Bunten Regierung sagt
dem deutschen Volk, trotz der propagierten „offenen
Gesellschaft“, wer finanziell für diese Waffenlieferun-
gen aufkommen wird. Mal ganz abgesehen, von dem
Bruch des Versprechens der Bunten Regierung keine
Waffen ins Kriegsgebiete zu liefern! Aber was bedeu-
tet denen, die uns täglich belügen schon ein weiteres
gebrochenes Versprechen!
Die Fachkräfte aus der Bunten Republik sind gerade
dabei Deutschland systematisch in die Verarmung
zu treiben, und dies nur, damit die USA weiter ihren
Stellvertreterkrieg in der Ukraine gegen Russland
führen kann! Der deutsche Bürger sollte endlich auf-
wachen und sich einmal fragen, was er denn von der
Ukraine hat. Letztere wird noch nicht einmal auf das
Abkassieren von Transitgebühren verzichten, wenn
längst kein russisches Gas oder Öl mehr geliefert
wird! Die Ukraine ist schon jetzt nur ein Fass ohne
Boden, in dass die Fachkräfte der Bunten Republik
bereits Milliarden deutscher Steuergelder versenkt
haben. Um es mit den Monty Pythons zu sagen: Ein
Penny für eine Hand voll Scheiße!

Es geht los : Zustände von 2015/16 wiederholen sich

Da sage noch einer, dass sich Geschichte nicht
wiederhole. Was 2015 Merkels Gäste, sind 2022
nun Faesers Gäste, und die benehmen sich auch
ganz so.
Wie uns 2015 die Lügen – und Lücken-Presse nur
nur Frauen und Kinder als „Flüchtlinge“ präsen-
tierte, so sind es 2022 ukrainische Frauen und
Kinder. Damals wie heute eher ungern in der
Lügen- und Lücken-Presse gezeigt, was sich
mit den echten Kriegsflüchtlingen so alles mit
nach Deutschland einschleicht. Waren es 2015
noch „dringend benötigte Fachkräfte“ so sind
es heute „Studenten aus der Ukraine“!
Allerorts ist dann das Staunen in den deutschen
Städten und Gemeinden groß, was dann da, an-
statt der erwarteten ukrainischen Frauen und
Kinder ankommt.
Da kann es schon „einmal“ passieren, dass der
erste ankommende Ukrainer sich als Ägypter
entpuppt, wie im nordrheinwestfälischen Werl
oder die vermeintlichen Studenten aus der Uk-
raine, die überwiegend an Stelle der erwarteten
Frauen und Kinder eintrafen, kein Wort Ukrain-
isch oder Russisch und kaum Englisch können,
wie in Garmisch-Partenkirchen.
In Düsseldorf vergewaltigten zwei der vermeint-
lichen „Studenten“ aus der Ukraine, aus Nigeria
und Tunesien stammend, auch gleich mal eine
18-jährige Ukrainerin, die vor dem Krieg geflüch-
tet sich in Deutschland sich glaubte. Inzwischen
floh die Ukrainerin aus dem Land in dem die
Einschleuserin ihrer Vergewaltiger auch für die
innere Sicherheit zuständig ist, in das wirklich
sichere Polen!
Inzwischen wurde in Düsseldorf eine weiterer
Vergewaltigungsfall bekannt: Ein Marokkaner
mit ukrainischen Pass wurde von zwei „Ukrai-
nern“ mit markkanischen Pass vergewaltigt!
Und jeden Tag treffen nun aus deutschen Städten
und Gemeinden weitere Siegesnachrichten aus
der von Bundesinnenministerin Nancy Faeser im
Ukraine-Krieg eiligst errichteten zweiten Front
aus Schleusern und Schleppern ein.
So fiel in München ein Bus mit 57 vermeintlichen
„ukrainischen Kriegsflüchtlingen“ unangenehm
auf, die wie gewohnt, ohne alle Pässe und Papiere
alle nach Deutschland eingeschleust wurden . Aus
der Presse heißt es dazu: „Ihre genaue Identität ist
deshalb nicht nachprüfbar. Die Behörden vermu-
ten, dass es sich bei den Osteuropäern um Sinti
und Roma gehandelt habe. Diese gehören einer
gesellschaftlichen Minderheit in der Ukraine an“.
Wie man es von Flüchtlingsmutti Merkels Gästen
von 2015 her gewohnt, pöbelten auch Faesers
Gäste herum, weil sie in eine normale Unterkunft
in Miesbach und nicht, wie man ihnen versprochen
hatte, in einem 3Sterne-Hotel in München unterzu-
bringen gedachte. Zuvor hatten die Männer schon
die Busfahrerin belästigt.
Jetzt fehlen eigentlich nur noch Massenschlägereien
in den Asylunterkünften und die sexuelle Belästig-
ung in Schwimm- und Freibädern ( deren Saison
zum Glück noch nicht angebrochen ) und Faesers
Gäste haben in Windeseile das gesamte Jahr 2016
in kürzester Zeit nachgestellt. Da ist es so nur noch
eine Frage der Zeit, wann uns der erste Mord aus
einer Flüchtlingsunterkunft gemeldet!
Und ebenso wie Merkel 2015 tut auch „Bundesin-
nenministerin“ Nancy Faeser nicht das aller Ge-
ringste gegen diese von ihr selbst verursachten
Zustände und noch weniger für die innere Sicher-
heit in Deutschland! Faeser ist es wichtiger imagi-
näre Rechte zu jagen, welche angeblich auf Seiten
der Ukraine gegen die Russen kämpfen wollen.
Selbst der Verfassungsschutz-Chef Haldenzwang
musste inzwischen offen eingestehen, dass es diese
Rechte nicht gibt. Wahrscheinlich war man hier der
Berichterstattung der eigenen Lügen – und Lücken-
presse aufgesessen!
Selbst die durch Andreas Geisels Komplizin Babara
Slowik streng auf Linie gebrachte Berliner Polizei
befürchtet nun, dass Berlin wegen der aktuellen
Flüchtlingspolitik zu einem “ Sicherheitsrisiko “
geworden. Langsam geht selbst den Sozi-Getreuen
in den Berliner Polizeirevieren allmählich auf, dass
sie sich morgen mit dem beschäftigen müssen, was
Nancy Faeser heute ins Land gelassen! Es muss
wahrlich weit gekommen sein, wenn ausgerechnet
die Berliner Polizei, deren Führungsebene seit 2018
unter vorgeblichen Umstrukturierungsmaßnahmen
mit Geisels Leuten besetzt worden, nun der Berliner
Sozialverwaltung „ideologische Amtsführung“ vor-
wirft. Das lässt allmählich das wahre Ausmaß der
Krise erahnen und das Schlimmste befürchten.

Nichts als Lügen!

Im Minutentakt bringt das Staatsfernsehen der
Erste Reihe pro-ukrainische Propaganda. Immer
wieder und wieder heißt es in deren Nachrichten,
dass sich die gezeigten Bilder und gemachten An-
gaben „nicht bestätigen “ lassen. Warum zeigt man
sie uns dann?
Das in der Ukraine auch Ultra-Nationalisten, bis hin
zu Faschisten kämpfen, stört die buntdeutschen Po-
litiker, die ansonsten nur dem „Kampf gegen Rechts“
frönen, plötzlich überhaupt nicht. Selbst Bundesprä-
sident Frank-Walter Steinmeier, der eben noch den
deutschen “ Nationalstaat überwinden“ wollte und
gegen alles „völkisch-Nationale“ wetterte, steht nun
offen auf Seite der ukrainischen Nationalisten. In der
ukrainischen Regierung sind derlei Gestalten, die zu-
vor noch “ Russenschweine, Deutsche und Juden“ be-
kämpfen wollten für die bunte Regierung kein Thema.
Es ist dieselbe ukrainische Regierung, die unter der
Regie eines Komikers laufend Forderungen an Bunt-
deutschland stellt, von Waffenlieferungen bis hin
zur Luftbrücke!
Ebenso wenig wie Menschenrechte, wenn man nun
Erdöl und Erdgas aus solch Musterdemokratien wie
Venezuela, Katar, Saudi Arabien und dem Iran bezie-
hen will. Auch der viel beschworene Umweltschutz
für den man den Bundesbürger kräftig schröpft, gilt
plötzlich nichts beim Einkauf von Fracking-Öl und
Strom aus Atom – und Kohlekraftwerken!
Wofür hat der Bundesbürger seit 2014 die höchsten
Strompreise und darauf noch Sonderabgaben für
die Umstellung auf “ erneuerbare “ und “ klimaneu-
trale“ Energie bezahlt, wenn sich jetzt offenbart,
dass die Bundesregierung sieben Jahre so gut wie
nichts getan, außer abzukassieren?
Die Bundesregierung, die eben noch ihre Bürger be-
log ausländische Schlepper und Schleuser bekämp-
fen zu wollen, hat nun wieder, ganz wie 2015, die
Grenzen weit öffnen lassen, um möglichst viele
und alles unkontrolliert nach Deutschland hinein-
zulassen.
Nichts offenbart so schonungslos wie der Krieg in
der Ukraine die heuchlerische Moral einer Bundes-
regierung, für die das Belügen des eigenen Volkes
die Höchstform dessen ist, was sie unter „Demo-
kratie“ versteht!

Merkel – Ein Abgesang

In der Ersten Reihe bekam man sich bei Merkels Ab-
schied mit großen Zapfenstreich gar nicht mehr ein,
was Merkel für eine gute Kanzlerin gewesen sei.
Auch in der Staatspresse ist nur von Merkels großen
Erfolgen die Rede. Welche Erfolge denn?
Der Einkopierjournalismus jubelt im gröbsten Stil
des Schweinejournalismus : ,, In Zeiten, in denen
ordinäre Egoisten wie Donald Trump und gewissen-
lose Karrieristen wie Sebastian Kurz die Politik in
Verruf bringen, ist schon das allein eine Leistung.
So gesehen: Danke für die Normalität, Frau Mer –
kel!„. So klingt es bei der Presstituierten Florian
Harms auf t-online, der diese Sätze nur in Kurz
statt Putin verändert, vom Lobgesang der Ersten
Reihe übernommen. Schon, dass ein Zeilenstricher
hier auf das Werk der anderen Medienhure ständig
verweisen muss, zeigt wie sehr der Einkopierjour-
nalismus unter Merkel jedes selbstständige Denken
ersetzt, fast schon ein wenig wie in der DDR. Wohl
das größte Lob für diese Kanzlerin!
Auch ihre Satrapen sind nur voll des Lobs, wie hart
doch die Bundeskanzlerin gearbeitet habe. Für wen?
Für den deutschen Bürger jedenfalls nicht! Es gibt
wohl auf der ganzen Welt keinen anderen Staats-
chef(in), der oder die so wenig für ihr eigenes Land
getan hat, wie Angela Merkel! Es stimmt zwar, das
sie viel mit dem Ausland verhandelt und dabei viele
Kompromisse eingegangen, aber immer nur zum
Nachteil von Deutschland!
„Krise war der Aggregatzustand der Politik, der
Merkel am besten lag“, schreibt die „Frankfurter
Allgemeine Zeitung“. Stimmt, denn ganz besonders
lagen ihr die selbstproduzierten Krisen, in die sie
ihr Land mit hineingerissen.
Ihr stets viel gerühmter „analytischer Verstand“
setzte schon aus, wenn man ihr nur ein Deutsch-
landfähnchen in die Hand drückte. Merkel ver-
körperte perfekt Heinrich Manns Untertan, ge-
genüber dem Ausland kratzbuckeln und nach
unten, in diesem Falle gegenüber dem eigenen
Volk, treten!
Ihre mit dem Ausland geschlossen Kompromisse,
kosteten jeder Einzelne dem deutschen Steuerzah-
ler Millionen, wenn nicht Milliarden! Nicht zuletzt
nannte man ihre Politik „Merkel 4.0“, wobei sich
das Verhältnis alle vier Jahre verschlimmerte. So
steht am Schluß 4.0 für vier Mal was fürs Ausland
und Null für Deutschland! Ganz so wie ihr Afrika
mehr am Herzen lag als ihr eigenes Land und sie
als „Kanzlerin des afrikanischen Kontinents“ in
die Geschichte eingehen wollte. Selbst die Grenz-
sicherung in den afrikanischen Wüste, wo Millio-
nen an deutschen Steuergeldern in den Sand ge-
setzt, war Merkel wichtiger als die Grenzen des
eigenen Landes. Diese ließ sie für ihre Gäste, die
untersten Schichten von „Kulturbereicheren“
aus aller Welt, stets offen halten. So erlebte der
Deutsche dann auf eigenem Boden Islamisten,
Vergewaltiger, Messermänner und psychisch
Kranke. Noch nie gab es in diesem Land so
viele „psychisch-kranke Ausländer, wie unter
Merkel! Die Irren aus aller Welt werden mag-
isch angezogen von der stark Gestörten aus
dem Kanzleramt! Die flüchtlingssüchtige Bun-
deskanzlerin, laufend angefixt von den NGOs
der Asyl – und Migrantenlobby, deren Vertre-
ter wie zuletzt der Österreicher Gerald Knaus,
selbst schon die Migrationsabkommen für die
Bunte Regierung unter Merkel aushandelten.
Merkel war wie im Kaufrausch, wo man Dinge
kauft, die man nicht benötigt, nur um den ge-
wissen Kick beim Einkaufen selbst zu haben,
genauso orderte Merkel Migranten bei ihren
Schlepper -und Schleuser-Dealern, welche zu-
meist der einheimischen Asyl – und Migranten-
lobby entstammten. Danach waren ihr all die
von ihr georderten Migranten nur noch ein
Selfi wert, sofort verlor Merkel jegliches In –
teresse an ihnen. Sie orderte, um ihre Sucht
zu befriedigen einfach Neue. Die, welche sie
schon ins Land geholt, wurden den Städten
und Gemeinden aufgezwungen und sodann
vom Kanzleramt weitgehend sich selbst über-
lassen!
Was ihr als „stoische Ruhe“ in der Presse zu-
gute gehalten, war oft ein abwartendes Lauern
darauf, wie sich die Krisen, die Merkel vielfach
selbst erst erschaffen entwickeln. Gab es da Zu-
spruch, so beanspruchte Merkel den Erfolg für
sich, aber sobald es nur Kritik gab, wandte sie
sich einfach einem anderen Thema zu. Erfolge
in Deutschland gab es während ihrer gesamten
Amtszeit nur trotz Merkel, durch Merkels Wir-
ken nicht einen Einzigen!
Besonders wird ihr „Erfolg“ in der Bankenkrise
2008 in der Staatspresse gelobt. Welchen Er-
folg? Die Vernichtung der deutschen Spargut-
haben, die Verarmung der deutschen Mittel-
schicht durch Nullzinspolitik und dazu im
krassen Gegensatz bekamen die Spekulanten
ihr Geld vom Staat gesichert zurück, um nur
um so dreister zu spekulieren bis die nächste
Blase platzte! Einen Erfolg kann man dies nun
wahrlich nicht nennen! Das Einzige, was durch
den Staat Deckung erhielt waren krumme Ge-
schäfte, bis hin zu Wirecard am Ende ihrer un-
rühmlichen Amtszeit!
Merkels Wunsch zum großen Zapfenstreich ist
zugleich auch ihre letzte Verhöhnung des eige-
nen Volkes! Der Schlager „Du hast den Farb-
film vergessen“ von Nina Hagen, die auch aus
dem Osten kam und dann im Westen völlig
durchgeknallt, – und dies sind tatsächlich die
einzigen Parallelen zwischen der Hagen und
der Merkel -, da hatte Merkel Tränen in den
Augen. Die Durchgeknallte aus dem Osten,
die es allen so richtig gezeigt hat! Und wirk-
lich wird man Merkels gesamte Amtszeit, ent-
gegen aller staatlichen Propaganda, nur als
trist und grau sehen. Eine farbenfrohe echte
Demokratie bekommt man unter Merkel ge-
wiss nicht zu sehen!
Besonderes Feingefühl scheint Merkel jedenfalls
nicht zu besitzen, wie es ihre Musikauswahl recht
passend belegt. „Du hat den Farbfilm vergessen“
stammt aus der Feder von Kurt Demmler ( †2009 ),
der sich in über 200 Fällen an Kindern vergangen.
Aber der Song eines Kinderschänders passt gut
zum Abgang der Schänderin eines ganzen Landes!
Man möchte so gerne in Deutschland endlich
wieder frei aufatmen, dass dieses graue Ge-
spenst nunmehr von der Bühne abtritt, wenn
man es denn nicht wüsste, dass ihre Nachfol-
ger, in jahrzehntelanger Koalition ernstlich
an Merkelitis erkrankt, ihren Wahnsinn wei-
ter zur Methode machen werden!