Scheintods Blog Reloaded: Der 11. November 2015

Werden selbst Strafanzeigen politisch korrekt abgearbeitet ?
11-11-2015

Die Justiz in Deutschland arbeitet offensichtlich mit Hoch-
druck gegen die jeweiligen Gegner der Regierung. Gerne
wird dabei der Strafbestand der Volksverhetzung gegen
Andersdenkende eingesetzt.
Nach Lutz Bachmann, einem der PEGIDA-Gründer, dem
einmaligen Gastredner bei einer PEGIDA-Demonstration
Afik Pirincci, trifft es nun das PEGIDA-Mitglied Tatjana
Fensterling. Und natürlich lautet der Vorwurf, wie immer,
einmal mehr ´´ Volksverhetzung „.
Bei diesem ganz besonderen Fleiß deutscher Justiz fragt
man sich, was ist eigentlich mit den weit über 400 Strafan –
zeigen gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel ? Wann be –
arbeitet die deutsche Justiz eigentlich die ?

Politpornos bei Rot/Grün
11-11-2015

Erika Steinbach ist den Roten und Grünen schon lange ein
Dorn im Auge und wie bei allen ihnen mißliebige Personen,
so durchsuchen ganze Kohorten von denen die sozialen Netz-
werke nach Zitate von ihr, an denen sie sich sodann aufgeilen,
wie an einem Porno. Dieser Politporno passiert immer dann
besonders häufig, wenn diese beiden Parteien in der Opposi-
tion sich befinden und auch ansonsten ihren Wählern so rein
gar nichts zu bieten haben.
Solch einen Politporno erleben wir gegenwärtig also bei Frau
Steinbach. Deren Sakrileg in den Augen von Rot-Grün auf
Twitter zum Tod von Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt
einmal an einen von dessen Sätzen zu erinnern, für die
Schmidt seinerzeits sehr berühmt. Nämlich dem Satz von
ihm aus dem Jahre 1981 ´´ Wir können nicht mehr Auslän-
der verdauen, das gibt Mord und Totschlag „. Das findet
Rot-Grün nun geschmacklos.
Natürlich möchte kein Sozi oder Grüner daran erinnert wer-
den, das einstmals ihre Genossen so klangen, wie PEGIDA
heute. Wie sie denn überhaupt nicht gerne an ihre Fehler
von einst erinnert werden wollen. Das wenigstens hat die
Frau Steinbach nun geschafft.

Lüge von Urlaubs-Stornierungen in Ostdeutschland

Man mag es kaum glauben, dass in der buntdeutschen
Staatspresse schon wieder systematisch regelrecht
Stimmung gegen ostdeutsche Urlaubsorte gemacht
wird.
Das Ganze erinnert stark an die ganz genauso damals
von Linken bis Linksextremisten gegen PEGIDA in-
szenierte Stimmungsmache. In dem Jahr, wo PEGIDA
die größten Demonstrantenzahlen aufwies, log das
linke „Kulturbüro Sachsen“, dessen „Kultur“ damals
überwiegend darin bestand, stasimäßig Rechte auszu-
spionieren, dass in Sachsen wegen PEGIDA die Touris-
ten ausbleiben wurden. Man hatte weder Zahlen und
schon gar nicht Fakten! Am Ende kam dann heraus,
dass im gleichen Jahr Dresden mehr Touristen ver-
zeichnete als je zuvor.
Dem urbanen Mythos der wegen PEGIDA ausbleiben-
den Touristen, folgte dann ein aufgestachelter Mob
nach dem gleichen Muster den Lügen eines Gil Ofa-
rim gegen ein Leipziger Hotel!
2025 setzte die gleiche Verschwörungserzählertruppe
dann das Märchen von den wegen der AfD ausbleiben-
den Touristen in den ostdeutschen Ostseebädern in
die Welt. Die „Beweise“ der Staatspresse waren die
Behauptung eines Bürgermeisters, dessen Partei eher
nicht gewählt und der selbst ein Hotel betreibt, sowie
ein Dutzend Kommentare von irgendwelchen Trollen
im Netz!
Es offenbart den kleinlichen Geist gewisser oder sollte
man besser sagen gewissenloser Leute, die meinen sich
so an den Ostdeutschen für dessen freien Wählerwillen
zu rächen. Dabei beweisen die Ostdeutschen weitaus
mehr Demokratieverständnis, als die, welche da der-
artige Kommentare ablassen. Denn kein einziger ost-
deutscher AfD-Wähler hat bislang im Netz systemat-
isch dazu aufgerufen Urlaubsorte im Westen zu mei-
den, wo man ihnen missliebige Parteien gewählt!
Etwa Orte wie Hamburg, wo die ehemalige Mauer-
schützenpartei Die Linke viele Stimmen geholt oder
eine Partei, wie die Grünen, die ein Jahrzehnt von
Pädophilen dominiert, nun zu meiden und dort ihrer-
seits die Urlaubsreisen – und Hotelübernachtungen
zu stornieren.
Wie völlig niveaulos muss man eigentlich sein, sich
seinen Urlaubsort offenbar einzig nach den Wahler-
gebnissen auszusuchen? Was wäre, wenn denn die
Staaten ebenso handeln würden? Etwa die USA oder
Italien nun deutschen Linken – und Grünen-Wähler
die Einreise verweigern? Oder Staaten anfangen das
Erteilen eines Visums vom Wahlverhalten des Anrags-
stellers abhängig machen? Dann wären die, welche
nun gegen ostdeutsche Urlaubsorte hetzen, die aller
Ersten, die laut schreien und von einer „Nazi-Metho-
den“ reden!
Und man mag sich gar nicht den Aufschrei der angeb-
lichen „Zivilgesellschaft“ ausmalen, wenn umgekehrt
nun ostdeutsche Hoteliers damit beginnen täten, Sozis,
Grünen und Linken den Zutritt zu ihren Hotels oder in
Gaststätten zu verwehren. Umgekehrt in der links-rot-
grünen Blase längst gängige Praxis gegen AfD-Mitglie-
der!
In der buntdeutschen Staatspresse, wo man regelrecht
eine gezielte Medien-Kampagne in Gang gesetzt, hat
man kaum Fakten oder gar Beweise für einen spürba-
ren Rückgang der Touristen in Ostdeutschland! So
heißt es im Staatsfernsehen MDR: ,, Auch in Sachsen,
Sachsen-Anhalt und Thüringen haben sehr viele Men-
schen die rechte Partei gewählt und auch deswegen
gab es einige Stornierungen“. Natürlich nennt man
auch hier keine Zahlen. Im gesamten Osten ,,einige
Stornierungen“ könnten auch drei oder fünf sein!
Wenigsten in Gotha kann der SPD-Bürgermeister,
Knut Kreuch, die Absage einer ,, Wandergruppe aus
Wuppertal“ vermelden, wobei der natürlich offen
lässt, aus wie vielen Leute diese „Wandergruppe“
bestanden.
Ansonsten hat man kaum Belege und produziert nur
viel heiße Luft! Genaugenommen ist alles was man
zum Thema vorweisen kann, tatsächlich einzig die
diesbezüglich üblichen Kommentare der Trolle in
den Sozialen Netzwerken. Dementsprechend lesen
wir beim MDR: ,, Bei der Thüringer Tourismus GmbH
registriert man unter anderem in sozialen Netzwerken
empörte Meinungsäußerungen, dass Thüringen wegen
der hohen AfD-Wahlergebnisse nicht mehr als Urlaubs-
land infrage käme“.
Vielmehr wurde in Sachen ostdeutsche Ostseebäder so-
gar dreist gelogen. So heißt es in der „Berliner Zeitung“
dazu offen: ,, Berichte in der Ostsee-Zeitung und der
Bild vom Wochenende, wonach Gäste wegen der AfD ge-
buchte Urlaube storniert hätte, seien falsch und stimmen
nicht, erklärte Schwarz. „Es gibt keine Storno-Welle.“
Schlimmer noch: Die Touristikverbände lassen sich offen
vor den politischen Karren spannen! So heißt es z.B. auf
NTV: „Weltoffenheit ist das Herzstück unserer Branche“:
Der Deutsche Tourismusverband (DTV) warnt nach den
Ergebnissen der Bundestagswahlen vor zunehmender
Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Rassismus. „Ohne
internationale Gäste und qualifizierte Fachkräfte aus
dem Ausland können wir die Attraktivität Deutschlands
als Reiseland nicht aufrechterhalten“, sagte Reinhard
Meyer, Präsident des DTV, laut Pressemitteilung“.
Beim „Nordkurier“ ist man voll der Lüge der „Ostsee-
Zeitung“ aufgesessen: ,, Erste Urlauber haben ihre ge-
plante Reise an die Ostsee bereits abgesagt, berichtet
die Ostsee Zeitung“. Weiter heißt es im „Nordkurier“
dazu: ,, Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband
(Dehoga) spricht von einer regelrechten Stornierungs-
Welle: „Ich bekomme von den Mitgliedern jeden Tag
Informationen, dass Gäste mit der Begründung ‚AfD‛
stornieren“, sagt Landeschef Lars Schwarz der OZ. Der
Dehoga-Chef ist selbst CDU-Mitglied, Bürgermeister der
Stadt Gnoien und betreibt überdies ein eigenes Hotel“.
Mal abgesehen davon, dass Gnoien kein Ostseebad ist,
erfahren wir ganz nebenbei, dass hier ein CDU-Mitglied,
also zufällig die stärkste Konkurrenzpartei zur AfD, die
Lüge mit den massenhaften Stornierungen in den Ostsee-
bädern in die Welt gesetzt hat!
Genaugenommen müsste man sich jetzt jeden einzelnen
ostdeutschen Touristikverband – und Verein vornehmen
und es überprüfen mit welchen Mitgliedern von Parteien
deren Führungsebene besetzt ist!
Es ist schon bezeichnend, wenn all die Meldungen über
angeblich stornierte Urlaubsplätze von Parteimitgliedern
der SPD und CDU kommen, also ,,rein zufällig“ von ge-
nau den Parteien, die nun in einer Koalition die zukünf-
tige Regierung stellen und die alles tun, um ihrer größ-
ten politischen Konkurrenz, nämlich der AfD, und deren
Bild in der Öffentlichkeit zu schaden!

Dresden 13. Februar: Alle Jahre wieder

In Dresden ist am 13. Februar der 75. Gedenktag für die
Opfer des alliierten Bomberangriffs. Dieselben Stadtobe-
ren unter dem Oberbürgermeister Dirk Hilbert ( FDP ),
(die zuvor klammheimlich eine Gedenkinschrift zum Ge-
denken an die Toten abschleifen ließen und als beherzte
Bürger dieselbe erneut anbrachten, dann von ihren Antifa-
Schwergen entfernen ließen, haben nun nur eine Sorge,
nämlich die, dass „Rechte“ den Gedenktag nutzen könn-
ten.
Schließlich will man ja selbst der Einzige bleiben, der
den Tag instrumentalisiert! Deshalb gründet man eine
nach der andere Initiative bzw. Bündnisse usw. um die
Massen weiter zu mobilisieren auf die Straße zu gehen.
Die Demonstrationen zuvor, am 21. Januar und 3. Feb-
ruar geben Bürgermeister Hilbert Hoffnung. Hilbert
fordert denn auch, dass die Demonstrationen nicht
nachlassen dürfen. Denn dieselben sind zugleich der
einzige Wahlkampf, den die Altparteien momentan be-
treiben. Von daher gilt es jede Demo auszunutzen und
dafür wird selbst das Gedenken an die Bombenopfer
und alle anderen Ereignisse instrumentalisiert.
Sichtlich hätte der Oberbürgermeister und die anderen
Bürgermeister der Stadt, die da jetzt den Demonstran-
ten zujubeln, gut daran getan, sich einmal mit deren
Losungen auseinanderzusetzen. Schließlich bezeichnen
die nämlich deren Politik als ,,Gendenkzirkus der Stadt“!
Mit ihrem Jubel macht sich so die Dresdener Stadtobrig-
keit tatsächlich zum Clown in ihrem eigenen Zirkus!
Im Grunde hat man damit wieder einen Status erreicht,
wie in der DDR, wo man trotz der Unzufriedenheit der
Bevölkerung auch nur noch die großen Demonstratio-
nen am 1. Mai und am 7. Oktober hatte, hinter denen
sich ein Regime versteckte, dass abgewirtschaftet hatte
und seinem Volk nichts mehr zu bieten hat. Der einzige
Unterschied zur DDR ist der, dass die Dauerdemons-
tranten 2024 es freiwillig tun!
Ansonsten hat man alles wie früher beisammen: Staats-
pressse und Staatsfernsehen, welche gewohnt tenden-
ziös berichten, die Genossen von den Blockparteien, die
Bonzen vom FDGB, der nun DGB heißt, die Künstler,
die sich zum Sozialismus bekennen müssen. Alle feiern
sie fröhliche Wiederauferstehung. Was also lag näher
als einen Gedenktag an die Toten zu kapern?
Während man den Rechten in Verschwörungstheorien
irgendwelche Abschiebepläne unterstellt, ist man selbst
schwer am Planen, nur eine weitere Ironie der Geschichte!
Dazu vermeldet die Staatspresse: ,, Als die Rathaus-Mit-
teilung am Vormittag eintraf, stellte das Widersetzen-
Bündnis gerade seine Pläne vor, wie die Demonstra-
tionen am Sonntag und am Dienstag ablaufen könn-
ten. Das Ziel sei, „alte und neue Nazis zu stoppen“,
so die Organisatoren“.
Menschen die einfach nur am 13. Februar den Toten ge-
denken wollen, kommen in den Aufmarschplänen eben-
so wenig vor, wie 1989 in den Plänen zur Demo am 7.
Oktober 1989 die Menschen, die einfach nicht länger
unter dem SED-Regime unterdrückt leben wollten!
Eben weil es denen nicht um das Gedenken an die
Bombentoten geht, dass gerade in diesen Tagen beson-
ders wichtig ist, wo wieder eine deutsche Regierung Waf-
fen in Kriegsgebiete liefert! Es geht ihnen einzig darum
den Gedenktag zu instrumentalisieren und Andersden-
kende um ihr Recht auf freie Versammlung zu bringen.
Das es denen in keinster Weise um ein Gedenken an die
Bombenopfer geht, bewies indirekt die Mitorganisatorin
der Aufmarschpläne, Rita Kunert, als sie für die Demo
am 13. Februar verkündete: ,, Wer noch seine Schilder
oder Transparente von den Demos der letzten Wochen
habe, könne sie gerne mitbringen“. Das es all den Auf-
marschplanern nicht um ein Gedenken geht, zeigt sich
auch an deren Forderung ,, das offizielle Gedenken der
Stadt komplett abzuschaffen“. So sieht es also das Ver-
hindern wollen von Instrumentalisierung durch Obrig-
keit aus, dass man ganz einfach alle Gedenktage, die
der Bundespräsident nicht in seinem Erinnerungskul-
tur-Kalender zu stehen hat, einfach abzuschaffen. Was
man nicht für sich selbst vereinnahmen kann, gehört
eben abgeschafft!
Und Rita Kunert ist nicht wie in der Staatspresse ge-
schrieben, nur eine einfache Bürgerin, sondern ist in
der Linkspartei und saß für diese mindestens vier
Jahre in der Landesfinanzrevisionskommission. Wäre
vielleicht mal eine Überprüfung wert, wie viele Gelder
besagte Landesfinanzrevisionskommission für solche
Demos gewährt! Zudem organisierte Kunert schon
seit Jahren solche Demos, vor allem gegen PEGIDA.
Wegen einer solchen unangemeldeten Demo stand
sie im Oktober 2019 sogar vor Gericht. Damals be-
scheinigte ihr Anwalt Johannes Lichdi ihr: „Die Poli-
zei ist glücklich, wenn Rita Kunert und Benjamin H.
vor Ort sind.“ Sichtlich war die Polizei dann nicht so
glücklich, denn ein Polizist soll die Kunert ,,von hin-
ten geschupst haben“. Augenscheinlich ist also eine
zutiefst gestörte Wahrnehmung der Realität allen
Linken zu eigen!
Auch der Juso Matthias Lüth organisiert schon lange
solche Demonstrationen, ebenfalls wie Kunert vor al-
lem gegen PEGIDA. So schwärmte er im Oktober 2022
mit ,,1.500 stabilen 1.500 stabilen Antifaschist:innen “
gegen PEGIDA demonstriert zu haben.
Wir sehen also, dass sich immer mehr diese beständig
Demonstrationen organisierenden, weniger sich spon-
tan dazu entschließende Bürger, sondern vielfach Mit-
glieder und Funktionäre der Altparteien sind.
Natürlich käme die Abschaffung des Gedenkens an das
zerstörte Dresden den Kriegstreibern sehr gelegen, da
niemand mehr daran erinnert, wie es endet, wenn man
sich wieder in Kriege mit hineinziehen lässt, die man
mitfinanziert und mit Waffen beliefert! Wobei einen
heute noch nicht einmal der Feind bombardiert, son-
dern der eigentliche Verbündete einem die Versorg-
ungspipelines sprengt!
Es ist seit Jahrzehnten trauriger Alltag auf deutschen
Straßen, dass die linke Blase behauptet Rechte wollen
einen Gedenktag instrumentalisieren, um denselben
sodann für sich selbst zu vereinnahmen und für ihre
Demonstrationen zu missbrauchen.
Beschämend daran ist nur wie viele Bürger ihnen mit
der Correctiv-Verschwörungstheorie wieder auf dem
Leim gegangen, die nicht erkennen, dass diese Clique
genau wie das SED-Regime nur noch seine Demos am
1. Mai und 7. Oktober hatten, die heute auch nichts an-
deres mehr haben. Aber sogar Honecker und Mielke
besaßen so viel Realität, dass sie eben nicht nach dem
7.Oktober 1989 gefordert, dass die Demos für den Staat
unbedingt fortgesetzt werden müssen. So verzweifelt
und realitätsfern ist tatsächlich nur die politische
Clique der Altparteien der BRD!
Übrigen gehört zu den Aufmarschplanern von Dresden
auch Anne Herperts von der Piraten-Partei. Zwar ist
die erst seit 2017 bei den Piraten, müsste aber gewusst
haben in was für eine Partei sie da eintrat, die bis dahin
nicht nur durch den Fall „Faxe“ in die Schlagzeilen ge-
raten, sondern gerade mit Hinblick auf Dresden! Denn
vielleicht erinnert sich ja der Eine oder andere noch
daran wie 2014 ein die Piratenbräute Anne Helm und
Mercedes Reichstein sich mit blankgezogenen Brüsten
der örtlichen Antifa angeboten; auf dem nacktem Ober-
körper die Parolen „Antifa Aktion“ und “ Thanks Bom-
ber Harris “ gemalt! Gleichzeitig twitterte damals die
Piratin Julia Schramm dazu: ,,Sauerkraut, Kartoffel-
brei -Bomber Harris, Feuer frei ! “ und „Bomber Har-
ris Flächenbrand – Deutschland wieder Ackerland ! „.
Sichtlich leiden diejenigen, welche anderen so gerne
Geschichtsvergessenheit unterstellen, selbst diesbezüg-
lich an der aller stärksten Demenz, wie sonst könnte
schon wieder einer von der Piratenpartei ganz vorne
mit dabei sein beim Organisieren der Demos zum 13.
Februar? Und dass noch bei denen, die immer nur von
anderen fordern, ganz genau hinzusehen, wer da alles
in ihren Reihen mitmarschieren.
Das sich an der Gesinnung seit 2014 nichts aber auch
gar nichts geändert hat, kann man schon daraus erse-
hen, dass Dresden ihnen einzig als ,,Täterstadt“ gilt.
So lautet auch 2024 eine ihrer Forderungen: ,, Ein
Zeichen der Versöhnung darf und sollte nicht von
der Täterstadt ausgehen“.
Aber in Dresden ist der FDP-Politiker Hiller noch stolz
auf solche Demos und somit natürlich auch auf die, wel-
che sie organisieren! Kein Wunder, dass seine FDP im
Oktober 2024 bei den Wahlen reichlich Mühe haben
wird in Sachsen die 5-Prozent-Hürde zu erreichen!
Der Widerstand der örtlichen Antifa reicht ohnehin in
Dresden nur noch dazu den geplanten Gedenkmarsch
der Andersdenkenden zu stören und zu blockieren.
Von echter Demokratie oder Grundrechten hält man
bei Antifa & Co wenig. Aber sie werden eben gebraucht,
selbst ihr üblicher Krawallmob, um wie vor 1933 die
Bürger auf der Straße einzuschüchtern. Und als Statis-
ten für Bilder der Staatspresse, die dann zeigen sollen,
dass man angeblich die Mehrheit sei.
Hätte man tatsächlich eine Mehrheit hinter sich, dann
müsste man sich nicht hinter staatlich organisierten
Demondtrationen verstecken, wie einst die Oberen
der SED in der DDR!
Allmählich sollte auch der einfältigste Schwachkopf
aus der ,,Täterstadt“ Dresden es begreifen, auf wessen
Seite er da mitmarschiert und dass es von dieser Seite
niemals eine Versöhnung geben und er keine Vergeb-
ung zu erwarten hat. Eigentlich auch ein Grund mehr
sich endlich von den Fessel einer aufgezwungenen Kol-
lektivschuld zu befreien, indem man deren Vertreter
nebst ihrer Erinnerungskultur abwählt!
Denn zumal die nichts aus der deutschen Geschichte
und der Vergangenheit im Allgemeinen gelernt, dass
taten dieselben 2022 kund als sie mit der früheren
Parole der ukrainischen Faschisten ,,slawa ukraini“
hausieren gingen und wieder deutsche Panzer in
Richtung Osten rollen lassen!
Von daher dürfte denen das zerstörte Dresden als
Mahnmal gegen jede Art von Krieg auch ein ganz be –
sonderer Dorn im Auge sein und so streben sie denn
auch danach jegliches Gedenken daran zu unterbin-
den, da wo sie es nicht schamlos instrumentalisieren
können. Zum Letzten eignet sich Dresden schon da-
her nicht, weil die Opfer, deren hier gedacht Deutsche
waren und Deutsche in diesem Land schon lange keine
Lobby mehr haben! Immerhin ist ja auch das Haupt-
augenmerk all der staatlich und halbstaatlich organi-
sierten ,,Gegendemos“ vor allem gegen das Gedenken
an die Toten ausgerichtet!

Die Neutralität der Demokratiebewahrer

In Dresden wollen am Montag PEGIDA und die AfD zusam-
men demonstrieren. Die Vertreter der Altparteien, deren
Umfragewerte ohnehin im Keller sind, und die in Dresden
immer noch an der Macht zeigen mal wieder in recht be-
schämender Weise, dass ihnen so etwas wie Neutralität im
Amt vollkommen fremd ist.
Also soll in gewohnter Weise die Meinungsfreiheit und Ver-
sammlungsrecht eingeschränkt werden, indem man gleich
Dutzendweise Gegendemos genehmigt, zu denen man selbst
auch noch aufgerufen.
Diese Unsitte seit Jahrzehnten, dass man zu jeder Demo der
echten Opposition im Lande, gleich zahlreiche Gegendemos
genehmigt, deren meist linksversifften Vertreter dann alles
versuchen, um die eigentliche Demonstration zu be – oder
gar verhindern.
Bei solchen Gegendemos sind dann sämtliche typische Ver-
dächtige alle wieder mit dabei, von der örtlichen Antifa über
linksextremen Krawallmob, bis zur Gewerkschaftsbonze, den
Vertretern der Asyl – und Migrantenlobby sowie der Altpar-
teien. Eben alles, was im Lande unter ,,gelebter Demokratie“
eben nur das Verbreiten der eigenen Ideologie und Propa-
ganda versteht, und daneben keine andere Meinung gelten
lässt.
So sind denn auf der Gegendemo auch vom Bürgermeister
Dirk Hiller ( FDP ) bis zur Ordnungsbürgermeisterin Eva
Jähnigen (Grüne) alle mit dabei zu zeigen, wie widerlich
Kommunalpolitik in diesem Land sein kann. Anstatt sich
neutral im Amt zu verhalten, missbraucht man es um der
politischen Konkurrenz zu schaden. So ist Hiller, Vertreter
einer Partei, die kaum von fünf Prozent gewählt, auch ganz
vorne mit dabei beim Organisieren von Gegendemos. Der
ruft nämlich die vorgebliche „Zivilgesellschaft“, die für ge-
wöhnlich ebenso wenig irgendeine Mehrheit vertritt, wie
Hiller und seine Partei, da sie ganz ausschließlich nur aus
Links bis Linksextrem besteht!
Schon das Statement der Stadtobrigkeit, dass man auch
der AfD gegenüber den Schutz des Grundrecht beachten
müsse, macht deren demokratische Defizite gleich gut
sichtbar. Die Ironie dabei, oder ist es schon bitterböse
Satire, dass ausgerechnet die „Demokraten“, die der AfD
Hetze vorwerfen, nun im Vorfeld deren Demo sich selbst
in blanker Hetze gegen AfD und PEGIDA ergehen!
Auch die Ordnungsbürgermeisterin Eva Jähnigen (Grüne)
schiebt den Schutz des Grundgesetzes vor, um sich aus
der Verantwortung zu stehlen, wie immer alle linken bis
linksextremen Gegendemos in gewohnter Art und Weise
sofort genehmigt zu haben. Da auch der Jähnigen Neuta-
lität im Amt vollkommen fremd, so lässt sich dann in der
Staatspresse noch zu der Äußerung verleiten: ,, die Stadt
rolle Extremisten keinen roten Teppich aus“. Was natür-
lich nicht für Linksextremisten gilt, die gerade in Sachsen
nach jedem Krawall gleich wieder die nächste Demo ge-
nehmigt bekommen. Weil man weder bei den Gegende-
monstranten noch in den Ämtern weiß, was echte Neu-
tralität ist! Noch ein weiterer Beweis gefällig? Folgen wir
hierzu einfach der Staatspresse, in der es offen zitiert wird:
„Neutral sein bedeutet, allen das Recht auf Versammlung
zu ermöglichen“, sagt etwa Rita Kunert von Herz statt Hetze,
„es heißt aber nicht, das Stadtzentrum für eine rassistische
Versammlung freizuräumen.“ Jede Wette das deren Vorstell-
ung von echter Demokratie genauso krass sind, wie die da-
rüber was denn Neutralität sei!
Natürlich kann man auch von der buntdeutschen Staatspresse
in diesem wie auch in jedem anderen Fall in keinster Weise
eine sachlich-objektive Berichterstattung erwarten, sondern
nur die a-typische stark tendenziöse. Ganz dementsprechend
wird auch über die Vorbereitung der eigentlichen Demonstra-
tion Null berichtet, sondern in gewohnter Einseitigkeit nur
über die Vorbereitungen und Aufrufe der Gegenseite. Mehr
gibt eben ,,freier“ Journalismus in diesem Land schon lange
nicht mehr her.
Im Grunde benommen bewahrheitet sich hier wieder dass,
was Kenner der politischen Szene in Deutschland eh wissen:
Genauso wie man die aller schlimmsten Rassisten, stets unter
denen findet, die vorgeben Rassismus und Diskriminierung
bekämpfen zu wollen, so findet man auch die aller schlimms-
ten Feinde jeder echten Demokratie stets unter denen, die
vorgeben die Demokratie verteidigen zu wollen!

Linker Journalismus = Schweinejournalismus

Lückensau

In Berlin waren mal wieder die Klimakleber der End-
zeitsekte „Letzte Generation“ unterwegs. Man fragt
sich warum deren Demonstrationen immer wieder
und wieder erlaubt werden. Natürlich könnte man
es sich an dieser Stelle auch fragen, ob man 2020
den Querdenkern auch so die Demonstrationen er-
laubt, wenn die damals ein Dutzend Mal die Auto-
bahnen blockiert oder der rechten Identitären Be-
wegung auch über 2.000 Straßenblockaden zuge-
standen hätte ohne zu handeln. Aber in der von
heuchlerisch-verlogener Doppelmoral geprägten
Politik mit all ihren doppelten Standards stellt
sich diese Frage nicht. Wo die einen sofort poli-
tisch verfolgt, lässt man andere ungestört gewäh-
ren.
Dazu gehört natürlich auch die tendenziöse Bericht-
erstattung der Staatspresse. In Sachen Klimakleber
wird einseitig nur aus deren Sicht berichtet und kom-
men ganz ausschließlich nur deren Vertreter zu Wort.
Solch einen a-typischen Artikel können wir gerade in
der „Berliner Zeitung“ wieder lesen. Hier berichtet
Maria Häußler in ihrem Artikel mit der vielsagenden
Überschrift „Letzte Generation mit Massenblockade
in Berlin: Dann schaut die Polizei beim Einbetonieren
zu“ in gewohnter Einseitigkeit nur aus Sicht der Kli-
makleber. Obwohl die breite Mehtheit der Deutschen
die Aktionen der „Letzten Generation“ weitgehend ab-
lehnen, kommt in Häußlers Machwerk mal wieder kein
einziger Gegner der „Letzten Generation“ zu Wort. Es
ist eben das a-typische Beihilfeleisten einer nivaulosen
Staatspresse, die gefühlt an 80 Prozent der deutschen
Bürger vorbei schreibt und berichtet!
Es ist nicht viel anders als früher in der ebenfalls
völlig gleichgeschalteten Staatspresse der DDR:
Liest du einen Artikel, kennst du alle!
Ebenso extrem tendenziös wurde auch früher in
der Staatspresse über die Demonstrationen von
PEGIDA und den Querdenkern berichtet, nur
mit dem gewissen Unterschied, dass damals in
sämtlichen Berichten der wie üblich vollkommen
gleichgeschalteten Staatspresse die Demonstran-
ten und deren Sprecher nie zu Wort kamen, son-
dern ganz ausschließlich nur deren Gegner und
die Organisatoren der ebenfalls a-typischen Ge-
gendemonstrationen!
Nicht viel anders verhielt es sich bei den ab 2022
stattfindenen Friedensdemos. Hier kam besten-
falls noch die extrem linke Sahra Wagenknecht
zu Wort, ansonsten nur die Vertreter der Kriegs-
treiber, Gegendemos und Gegner der Friedens-
bewegung. Darunter vor allem die Schwätzer,
deren einzige Aufgabe darin bestand die Demonstran-
ten als „Nazis“ und „Putin-Versteher“ hinzustellen.
Ganz wie man in der Lügen – und Lückenpresse davor
den Querdenker als „Corvidioten“ hinzustellen ver-
suchte.
Natürlich werden nun nicht die Mitglieder der „Letz-
ten Generation“ nicht auch überwiegend als die Kli-
matroddel dargestellt, die sie sind dargestellt. Wäh-
rend die eine Seite nur Negativberichterstattung er-
fährt, wird die andere Seite in der Staatspresse hoch-
gepuscht.
Selbst wenn man einmal leise Kritik an den Aktionen
der Klimakleber üben muss, wird in den Artikeln aber
sofort betont, dass man im Grunde mit den Klimakle-
ber sympathisiere und deren Ideologie teile. Warum
gab es dann in der gesamten Staatspresse nicht einen
einzigen Sympathisanten unter der Journaille, der et-
wa mit den Querdenkern und Impfgegnern sympathi-
sierte?
Weil die Staatspresse wie in der DDR sozialistisch, so
nun in der Bunten Republik extrem links geprägt ist!
Dementsprechend kommen in ihren Schmierblättern
auch nur Linke zu Wort! Dies erklärt, warum der linke
Philosoph Richard David Precht trotz antisemitischer
Äußerungen weiter in den Schmierblättern der Staats-
presse herumhangelt, warum der linke Jan Böhmer-
mann weiter Hetze und Lügen verbreiten darf. Das
erklärt warum die linke Wagenknecht offen für Russ-
land eintreten darf, aber der vermeintlich Rechte auf
einer Friedensdemo eben nicht und der auch nie eine
Stimme in der Presse findet. Und es erklärt auch eben
hinlänglich, warum die von der Mehrheit der Bevölker-
ung abgelehnte linke „Letzte Generation“ trotzdem be-
ständig die Staatspresse als Plattform für ihre Propa-
ganda zur Verfügung gestellt bekommt.
Fazit: Linker Journalismus ist voll scheiße! Er ist wider-
wertig, extrem tendenziös und schreibt an der breiten
Mehrheit des deutschen Volkes vorbei. Dies erklärt es
auch, weshalb die Auflagen dieser Schmierblätter im
Sinkflug, dieselben staatlich alimentiert und ihre an-
sonsten kaum von jemanden gelesene Abo-Artikel
vorzugsweise von US-Konzernen wie Google stark
gepuscht werden.
Die Zusammenarbeit linker vorgeblich „unabhängi-
ger“ Journalisten mit den großen US-Medienkom-
zernen ist hinlänglich bekannt. Sie erledigen als ver-
meintliche „Faktenchecker“, sogar die Zensur für
sie! Tiefer kann man wohl kaum sinken. Das linker
Journalismus so gut wie nie die fake news in den
eigenen Reihen aufdeckt, versteht sich dabei wohl
von selbst!

Politik leistet Klimakleberterror Beihilfe und gefährdet damit die innere Sicherheit in Deutschland!

Man stelle sich vor die echte Opposition im Lande,
etwa die Identitäre Bewegung oder PEGIDA wür-
den im Staatsfernsehen und in der Staatspresse
groß ankündigen, mit ihren Aktionen die Haupt-
stadt lahmzulegen. Würde da die Bundesinnen-
ministerin und der Bundesjustizminister nicht
umgehend handeln, wären sie für ihr Amt wohl
nicht länger tragbar.
Nun ist genau dieses eingetreten! Die Klimaklebe-
terroristen von der Letzten Generation kündigten
groß an Berlin lahm legen zu wollen. Aus dem Bun-
desinnenministerium und dem Bundesjustizminis-
terium erfolgte nicht die aller geringste Reaktion.
In gewohnter kompletter Arbeitsverweigerung leis-
tete man so den Aktionen der Letzten Generation
Vorschub und Beihilfe!
In gewohnter Gefährdung ließ man die Berliner
Bevölkerung mit dem Problemen vollkommen
im Stich und sie von der Letzten Generation in
gewohnter Weise terrorisieren. Die „gut“ vorbe-
reitete Polizei ist wenigstens mit 100 Beamten
im Einsatz. So konnten die Klimakleber sich wie
gewohnt auf Berlins Straßen festkleben und da-
mit die üblichen Staus verursachen. Dieselben
hatten schon im Vorfeld angekündigt, mit bis
zu 800 Aktivisten unterwegs zu sein!
Die Unfähigkeit von Nancy Faeser als Bundes-
innenministerin und Marco Buschmann als
Bundesjustizminister machen sprachlos. Die
beiden konnten sich auch nach über 2.000
Aktionen der Klimakleber nicht zum aller ge-
ringsten Handeln aufraffen! Dabei sind unter
den Aktivisten viele Wiederholungstäter, die
bei mehreren ihrer Aktionen immer wieder
mit dabei waren. Da man in beiden Ministe-
rien nichts außer dem „Kampf gegen Rechts“
frönt, besitzen die eher linken Aktivisten in
diesem Land sichtlich Narrenfreiheit!
Sichtlich steckt hinter der kompletten Arbeits-
verweigerung der Politik und Ministerien Ab-
sicht! Wie schon zuvor bei Friday for Future,
wo das Schuleschwänzen für die Aktionen
staatlich geduldet wurde, und ihnen mit Send-
ungen im Staatsfernsehen der Ersten Reihe
und Beiträgen in der Staatspresse eine regel-
rechte Plattform für ihre Propaganda zur Ver-
fügung gestellt wurde, um so einen angeblich
„breiten Protest“ auf der Straße vorzutäuschen,
durch den dann die Politiker angeblich gezwun-
gen gewesen, handeln zu müssen, so lässt man
nun die Aktivisten der „Letzten Generation“ zum
gleichen Zweck gewähren. So soll dem Volk eine
breite Bevölkerungsmehrheit vorgegaukelt wer-
den, so dass man dann durch den vorgeblichen
Druck von der Straße gezwungen sei, eine Klima-
schutz-Politik umzusetzen, für die man weder im
Parlament, und schon gar nicht im Volk eine Mehr-
heit hat! Auf diese Art und Weise wurden zuletzt
die neuen Heizungsverordnungen durchgesetzt!
Wie gewohnt hinter dem Rücken des Volkes und
in aller Heimlichkeit! Letzteres gelang nicht voll-
ständig da die Pläne wie die Grünen es selbst sa-
gen „durchgestochen“ wurden und an die Öffent-
lichkeit gelangt. Das man sie trotzdem ohne irgend
eine Mehrheit durchsetzte, zeigt mehr als deutlich,
das dass, was derzeit in Bundesregierung und Bun-
destag sitzt, Demokratie nicht kann! Sowieso ist
in diesen Kreisen das Belügen des eigenen Volkes
die Höchstform dessen, was sie unter Demokratie
verstehen! Und so gibt es wohl kaum noch einen
Punkt in der Politik, an dem wir noch nicht belo-
gen wurden.
Das man sich dabei der Methoden der National-
sozialisten bedient, indem man so wie die Nazis
mit ihrer SA, das Volk auf der Straße mit Klima-
kleber terrorisieren lässt, zeugt von einem Un-
geist, welcher die Politik beherrscht. Ähnlich wie
die Nationalsozialisten die Demonstrationen der
Opposition strengten, sind Antifa, Schwarzer
Block, Linksextremisten und anderer Schläger
und Krawallmob, stets mit Gegendemos zur
Stelle, welche ihnen von Beihilfe leistenden
Stadtverwaltungen auch nach unzähligen Kra-
wallen in bester Gefährdung sofort wieder ge-
nehmigt werden. Wo nicht, da wird diesem
Mob „Spontandemos“ und eine „Protestkul-
tur“ zugestanden. Wie früher die SA so stür-
men sie auch heute gerne Vorlesungen an den
Universitäten und Säle, wo Verantstaltungen
der Opposition stattfinden. Wahlstände der
Opposition, wie etwa der AfD, werden über-
fallen, deren Politiker aufgelauert und zusam-
mengeschlagen. Das Decken solcher Krawalle
durch Links-rot-grün hat lange Tradition, den-
ken wir nur an Hamburg, Berlin oder Leipzig!
Beim Klimaterror der Endzeitsekte „Letzte Ge-
neration gesellt sich noch Klimaschutz als ver-
meinteine Ersatzreligion hinzu. Nicht umsonst
werden Gegner ihrer religiösen Schwärmerei
als „Klimawandelleugner“ bezeichnet, was aber
dann zwangsläufig den Klimawandel-Gläubigen
auf der Gegenseite voraussetzt!
Ein weiteres Zeichen dafür, dass der Terror der
Endzeitsekte staatlich gewollt, ergibt sich daraus,
dass sie dieselben Ziele verfolgen. Schon lange
trägt man sich im Bundestag, – es ist daher u.a.
ein Lieblingsprojekt von Wolfgang Schäuble -,
mit dem Projekt der Installierung von sogenann-
ten „Demokratieräten“, derselbe alte Wein in
neuen Schläuchen wird nun von der Letzten
Generation als „Klimaräte“ wieder aufgewärmt.
Volksvertreter sollen nicht mehr frei gewählt,
sondern ausgelost werden. Die so ausgelosten
Bürger sollen nicht frei bestimmen und Themen
selbst auswählen, sondern sie sollen von „Exper-
ten“ gecoacht werden, das heißt, diese geben die
Themen vor, womit der Manipulation Tür und
Tor weit geöffnet werden! Auf diese Art und
Weise wird dann quasi durch die Hintertür in
den Bundestag eingebracht, wofür es weder im
Parlament, und schon gar nicht im Volk, eine
demokratische Mehrheit gibt. Somit entpuppen
sich die sogenannten „Demokratieräte“ als nichts
als eine Gaunerei, mit welcher die Politik das ei-
gene Volk um seine Wählerstimme betrügt! Und
man kann zu 100 Prozent davon ausgehen, dass
es in den „Klimaräten“, welche die Letzte Gene-
ration zu installieren gedenkt, nicht viel anders
zugehen wird. Wir sehen einmal mehr, dass die
aller größte Gefahr für die Demokratie, stets da
lauert, wo man behauptet ein Verteidiger der De-
mokratie zu sein! Von daher wird die „wehrhafte
Demokratie“ von den Regierenden stets nur ge-
gen die Opposition im Lande eingesetzt.
Dass die Aktionen der „Letzten Generation“ staat-
lich gewollt und zum Teil staatlich mit finanziert,
zeigt deutlich, dass man den Aktivisten im Staats-
fernsehen der Ersten Reihe und in Beiträgen der
Staatpresse immer wieder die Möglichkeit ein-
räumt, dort unwidersprochen ihre Propaganda
in Talkshows, fingierten „Interviews“ und Gast-
beiträgen einräumt, und zwar in einem Maße,
dem man der echten Opposition im Lande, wie
zum Beispiel den Querdenken, neben vielen an-
deren nie und nimmer zubilligen würde!
Bislang hat die Politik außer leeren Lippenbe-
kenntnissen nicht das aller Geringste gegen
den Terror der Endzeitsekte „Letzte Genera-
tion“ unternommen ; auch eine Art von Bei-
hilfe leisten und Gefährden!
Das man durchaus in der Lage wäre zu han-
deln, beweist man ja selbst mit seinen obliga-
torischen „Kampf gegen Rechts“, denn einer
rechten Bewegung wie etwa der Identitären
Bewegung würden Bundesinnenministerin
und Bundesjustizminister garantiert nicht
über 2.000 Aktionen ungestraft durchgehen
lassen! Selbst die Polizei, welche 2020 bis
2021 noch auf harmlose Querdenker und
friedliche Spaziergänger bedenkenlos ein-
prügelte, dabei sogar selbst Kinder und
Schwangere nicht verschonte, – denken
wir nur an die Aktion bei der eine Vierjäh-
rige mit Tränengas besprüht, verhält sich
gegenüber dem Klimaklebeterror seltsam
deeskalierend! Wahrscheinlich müssen erst
dem ersten Autofahrer die Nerven durchge-
hen und es zu Verletzten oder gar Toten kom-
men, bis die Politik endlich handelt! Aber
wahrscheinlich wird es selbst dann die ein-
zige Handlung der in dieser Sache völlig un-
fähigen Politik sein, mögliche Opfer dann
einfach in ihre staatlich verordnete „Erin-
nerungskultur“ aufzunehmen!
Das Beihilfeleisten der Politik mit seiner
Gefährdung der inneren Sicherheit, wird
die Endzeitsekte „Letzte Generation“ nur
dazu ermutigen, sich noch weiter und da-
mit noch schlimmer zu radikalisieren!

Wie erwartet : PEGIDA im Aufwind

Bei der gegenwärtigen Politik der Regierung Scholz
war das Wiedererstarken von PEGIDA nur eine
Frage der Zeit. Nun gehen PEGIDA-Anhänger
wieder verstärkt auf die Straße.
Im roten Leipzig wo Antifa & Linksextremisten
quasi noch Heimvorteil genießen, wurde die
PEGIDA-Demonstration mit Duldung der üb-
lichen Beihilfeleister aus dem Rathaus blockiert.
In Zwickau waren nach Polizeiangaben rund
1.300 Menschen auf der Straße, in Chemnitz
waren es mehr als 2.000 Menschen. Dort aber
waren Antifa & Co hoffnungslos unterlegen. So
brachte denn das Bündnis „Aufstehen gegen
Rassismus“ gerade einmal 50 Leute auf die
Beine. Wohl auch, weil man in Leipzig schwer
damit beschäftigt war Meinungsfreiheit und
Demonstrationsrecht von PEGIDA zu verhin-
dern.
Sichtlich fürchtet die Obrigkeit ebenso wie ihre
linken Handlanger einen ähnlichen Anstieg der
PEGIDA-Demonstranten, wie in deren Gründ-
ungszeiten. Die gegenwärtige Politik der Regier-
ung Scholz gibt allen Grund zu solchen Befürch-
tungen!
In Halle versuchte das Gericht mit einer weiteren
stark politisch motiviertem Verurteilung Sven
Liebich zu einer weiteren Bewährungsstrafe vor-
sichtsweise für den heißen Herbst mundtot zu
machen und von weiteren Protesten fernzuhal-
ten. Mit ähnlich obskuren Anklagen überzieht
man gerade auch die führenden Köpfe der Quer-
denker, um auch diese Bewegung von der Straße
fernzuhalten. Diesbezüglich ist zu befürchten,
dass man wohl bald auch gegen Lutz Bachmann
und andere PEGIDA-Größen Anzeigen auf den
Weg bringen wird.

Ihr Kinderlein kommet

Hatte man zuvor früher in Kreisen linker Ver –
schwörungstheorien die Behauptung aufgestellt,
dass die PEGIDA-Demonstrationen die ausländ-
ischen Gäste aus Dresden fernhalten täte, boomte
dort trotzdem oder gerade wegen PEGIDA der
Tourismus. Natürlich wurde schon damals kein
einziger linker Verschwörungstheoretiker wegen
Verbreitung solcher fake news angeklagt.
Ebenso wenig wie für die Verbreitung der fake
news vom ersten Toten durch PRGIDA! Obwohl
der Tote aus Eritrea von einem Landsmann er-
stochen und daher eher zu den Toten der Asyl –
und Migrantenlobby hätte dazu gerechnet wer-
den müssen.
Da 2022 PEGIDA kaum noch aktiv, so stellten
die linken Verschwörungstheoretiker nun ihre
Theorie auf Rechte allgemein um. Das Treiben
von Rechten in Sachsen gefährde den Touris-
mus. Allerdings wurde auch dies inzwischen
als fake news widerlegt, – auch deren Verbreit-
ung wiederum nicht strafrechtlich verfolgt.
Nun lauten entgegen allen Verschwörungs-
theorien die Schlagzeilen : „Immer mehr
minderjährige Flüchtlinge stranden in Dres-
den“!
Glaubt man der Staatspresse, dann werden
diese minderjährigen Flüchtlinge sozusagen
als „Gefahrensucher“ absichtlich von den Re-
gierungsbeamten im rechten Sachsen festge-
halten: „Seit Mitte August führt die Bundes-
polizei regelmäßige Kontrollen am Haupt-
bahnhof durch und die unbegleiteten Ju-
gendlichen, die in den Zügen aufgegriffen
werden, werden dann von uns in Obhut
genommen“. Ob es sich hierbei um eine
direkte Umsetzung der alte rechten Forder-
ung „Lieber Kinder statt Inder“ handelt, zu-
mal Letztere 2022 verstärkt an den EU-Au-
ßengrenzen in die EU drängen, ist der Staats-
presse nicht zu entnehmen.
Es handelt sich bei den unbegleiteten Jugend-
lichen jedoch nicht, wie man es da vermuten
könnte, um ukrainische Kriegswaisen, son –
dern, wie zu PEGIDA-Zeiten um Syrer und
Afghanen. Schon 2015 war es sogar 40-jäh-
rigen schon ergrauten Migranten gelungen
sich ohne Weiteres problemlos ebenso als
unbegleitete minderjährige Jugendliche aus-
zugeben, wie ein Franco A. als Syrer! Schon
sind erste Aufnahmekapazitäten für derlei
unbegleitete Jugendliche überfüllt.
Natürlich tut man ebenso wie schon 2015
in der Regierung nicht das Mindeste, um
aufzuklären, wer und wie diese unbegleite-
ten Jugendlichen und andere Migranten
immer wieder illegal nach Deutschland
einreisen können. Wie sie ohne Probleme
etwa von Polen einfach durchgewunken
nach Deutschland werden.
Da wieder Migranten in solch Scharen wie
2015 in Deutschland auflaufen, ist auch mit
einem baldigen Wiederaufleben von PEGIDA
zu rechnen. Und da 2022 die Krise um ein
Vielfaches schlimmer, könnten auch die Teil-
nehmerzahlen neuer Demonstrationen, die
der Jahre 2015/2016 noch übertreffen. Egal,
welche fake news linke Verschwörungstheo-
retiker dieses Mal dagegen verbreiten! Zu-
mal damals ein Großteil der von Ausländer
begangenen Straftaten von eben genau solch
„unbegleiteten Jugendlichen“ begangen, wie
die sich jetzt schon wieder in Deutschland zu
sammeln beginnen! Insofern sind zukünftige
Probleme rund um eine wiedererstarkende
PEGIDA-Bewegung hausgemacht von einer
Politik, die nicht das Mindeste aus den Feh-
lern von 2015 gelernt, sondern nur noch wei-
tere, neue Fehler hinzufügt. Aber anstatt die
Ursachen hat man, im besten Deutschland
aller Zeiten, schon immer lieber den oder die
bekämpft, welche die Probleme offen ange-
sprochen! Die zahllosen Warnungen vor
deutschen Rechten, die alleine 2022 den
buntdeutschen Blätterwald der Staatspresse
durchrauscht, sind an dieser Stelle Beleg ge-
nug.

Ostdeutschland: Der Kampf um das Erbe der Montagsdemos

Seit langem tobt in Ostdeutschland ein stiller Krieg
zwischen einer Handvoll Kirchendienern, Politikern
und ehemaligen DDR-Oppositionellen auf der einen
und der Masse des Volkes auf der anderen Seite um
die Deutungshoheit der Montagsdemos und der fried-
lichen Revolution in der DDR.
Die einstigen Kirchenhirten der DDR schafften in 30
Jahren BRD ihre Kirche weitaus stärker ab als es die
DDR-Oberen je vermocht. Sie liefen mit wehenden
Ornat zu den neuen Machthabern über, wurden zu
Kirchenentleerern, die mit einer Ideologie, wie sie
selbst zu DDR-Zeiten undenkbar gewesen auch den
aller letzten echten Gläubigen noch aus ihren Reihen
vergraulen und wer trotz allem noch weiter tapfer zu
Gott steht, der verzagt an der Mutation seiner Hirten
zu den willigsten Handlangern der Asyl – und Migra-
tionslobby. Jugendtreffpunkte der evangelischen
Kirche gleichen nicht selten Antifastützpunkten, in
denen man deren Gesinnung teilt.
Deren einstige Friedensbewegung fordert nun laut-
stark Waffenlieferungen für die Ukraine!
Die einstigen Bürgerrechtler der DDR legten dagegen,
nach dem Scheitern ihrer DDR 2.0-Programme einen
letzten Verrat am eigenen Volke hin als sie ihre Fahnen
in den Wind hängten und zu den Grünen überliefen.
Ausgerechnet der einzigen Partei, die 1989 gegen DDR-
Flüchtlinge hetzte und auf den Straßen demonstrierten!
Danach nahm die Rauschebärte der Bürgerrechtler nie-
mand mehr wahr und erst recht nicht mehr ernst!
Es ist auch einer der Hauptgründe, warum die Grünen
bis zum heutigen Tag in Ostdeutschland kaum ein Bein
auf den Boden bekommen!
So wie man zuvor das SED-Regime bekämpft haben will,
so biederten sich all diese Teile der neuen Politik an und
mutierten zu deren Sprechpuppen und Handlangern. In
Fall der Kirchenhirten zeigte ein Joachim Gauck wie tief
man dabei sinken kann. Einstige Volksnähe hatte man
bereits zum 3. Oktober 1990 vollständig verkauft und
sich und selbst seine Seele gleich mit!
Auf der anderen Seite ist die Masse des Volkes, die all-
mählich erst aus dem Schlaf wieder erwacht und sich
vom schmählichen Verrat einstiger Weggefährten nur
mühsam hat erholen können. Erst das Fluten ihrer letz-
ten Bastionen mit Migranten ließ sie aus dem buntdeut-
schen Albtraum erwachen. PEGIDA entstand, wieder
im Süden, erste Montagsdemos folgten. Wer bis dahin
noch zögerte, den öffnete das Corona-Regime der Bun-
ten Regierung die Augen. Sie wurden aktiver Teil der
Querdenker-Szene!
In Berlin kann man in den Revierkämpfen rund um die
Berliner Gethsemanekirche in Prenzlauer Berg wie durch
ein Brennglas beide Gruppierungen gut beobachten. Et-
was besser sogar noch bei den Montagsdemos in Pankow.
Die Gegenseite mit der Kirche als ihre Bastion diffa –
mierte die Demonstranten erst als Rechte und nun
politisch korrekt ganz auf Linie als Putin-Versteher.
Wie im linksversifften Milieu üblich, werden einfach
nur Gegendemos organisiert. Sie haben zwar kaum
Bürger, dafür aber die staatlich eingekaufte Presse
auf ihrer Seite! Inzwischen haben die sich so weit
verkauft, dass es sie noch nicht einmal mehr stört,
wenn „Junge Welt“ und „Neues Deutschland“, also
die einstige Aushängepresse der DDR wohltuend
über ihr Treiben berichten! Allein dies dürfte für
ihre Gegner Grund genug sein, ihnen ja nicht die
Deutungshoheit über die friedlichen Montagsde-
mos zu überlassen! Und man darf gespannt darauf
sein, wer die rote Linie der friedlichen Demonstra-
tionen als erste in Berlin überschreiten wird!

Nancy Faeser`s erster Toter

Erinnert sich noch jemand an die Schlagzeile vom
„Ersten Toten durch PEGIDA“? Damals entpuppte
sich der Täter nicht als deutscher Rechter, sondern
als ein Landsmann des getöteten Migranten!
Nun können wir mit derselben aber weitaus grö-
ßeren Berechtigung den ersten Toten von Nancy
Faeser verkünden. In Köln wurde ein 37-jähriger
ermordet. Dazu heißt es in der Presse: „Nach ei-
nem tödlichen Angriff auf einen 37-Jährigen im
März hat die Polizei am Morgen in Köln und Wup-
pertal mehrere Wohnungen und Zimmer in Flücht-
lingsunterkünften durchsucht. Ermittelt werde ge-
gen 18 Männer im Alter zwischen 17 und 60 Jahren,
teilte die Polizei am Donnerstag mit. Insgesamt sechs
Wohnungen und vier Flüchtlingsunterkünfte in Köln
und eine Unterkunft in Wuppertal seien durchsucht
worden“.
Nach den ersten Vergewaltigungen, begangen von
vermeintlichen „ukrainischen“ Kriegsflüchtlingen
hätte jedem klar sein müssen, dass Nancy Faeser
dabei ist, die Situation von 2015 wieder über das
Land heraufziehen zu lassen. Schon damals warnte
ich in meinem Blog, dass es auch bald schon den
ersten Toten geben werde. Der Tote ist zugleich
sichtbares Zeichen dafür, dass die Bundesinnen-
ministerin das Treiben sogenannter Großfamilien
und Familienclans nicht ansatzweise im Griff hat
und das Problem durch unkontrollierte Zuwander-
ung nur noch weiter verschärft hat.
Niemand kann nun noch weggucken und sagen
er hätte es nicht gewusst! Während alles da mit
Scheuklappen auf die Toten in der Ukraine starrt,
wird das eigentliche Problem vor der eigenen
Haustür einfach übersehen. Es wird wie immer
gekonnt weggeguckt. Kein Politiker oder führ-
ender Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby
übernimmt die politische Verantwortung für die
Toten und Opfer im eigenen Land.
Und nun, wo sie nach den Corona-Lockdown wie-
der auf die Straße gelassen, wird es nur noch um
vieles schlimmer werden. Man mag sich gar nicht
die Situation in den Schwimm – und Freibädern
ausmalen, wenn erst einmal der Sommer kommt!