Weiter unanständig seine Flüchtlingssucht ausgelebt

Es war nur eine Frage der Zeit bis auch unter der Bun-
desregierung unter Friedrich Merz das umstrittene
Aufnahmeprogramm für Afghanen wieder aufgenom-
men wird. Nun ist es soweit und die finsteren Pläne
einer Annalena Baerbock sich für einen Posten bei
der UNO bei derselben lieb Kind zu machen, indem
sie der UNO weiter Afghanen abnimmt, werden wie-
der aufgenommen. Schon ist der nächste Flug mit
162 weiteren Afghanen nach Deutschland geplant.
Die Afghanen wurden zunächst zu „Ortskräften“ um-
gelogen und als in Deutschland niemand mehr daran
glaubte, dass aus 576 real existierenden Ortskräften
bis zu 24.000 geworden sein sollen, da wurde das
Märchen von den ,,besonders schützenswerten Per-
sonen“ erzählt.
Dazu kommt, dass wir schon wieder arglistig von der
neuen Koaltion aus CDU/CSU und SPD getäuscht wer-
den. Eher zufällig kann man in der „Frankfurter Rund-
schau“ vom 14. April 2025 aus dem Beitrag „Hessen:
Afghanin gibt ihre Hoffnung auf ein besseres Leben
nicht auf“ von Jutta Rippegather es herauslesen, denn
dort heißt es: ,, Wie aus den Koalitionsverhandlungen
in Berlin zu hören war, wollen Union und SPD die hu-
manitären Aufnahmeprogramme, etwa für Ortskräfte
und Menschenrechtler:innen aus Afghanistan, beenden.
Doch das ist eine andere Baustelle. Das Landesaufnahme-
programm bleibt davon unberührt, heißt es aus dem Re-
gierungspräsidium Gießen. „Alle Personen, die von mei-
ner Behörde eine Vorabzustimmung erhalten haben
und daraufhin ein Visum der entsprechenden Botschaft
eines Anrainerstaates bekommen, können einreisen“,
versichert Pressesprecher Thorsten Haas“.
Während also die künftige Bundesregierung unter Fried-
rich Merz damit Wahlkampf macht, die Aufnahmepro-
gramm des Bundes schließen zu wollen, laufen die Auf-
nahmeprogramme der einzelnen Bundesländer, wie im
Beitrag der „Frankfurter Rundschau“ in Hessen, einfach
munter weiter und ganz gewiss nicht weniger hinter dem
Rücken des deutschen Volkes! Wir wurden einfach nur
ein weiteres Mal voll verarscht!
Von diesen angeblich ,,besonders schützenswerten Per-
sonen“ben die wenigsten noch in Afghanistan, sondern
zumeist in relativ sicheren Nachbarländern. Aber auch
das ist Deutschlands oberster Schleuserin, Baerbock,
egal, ebenso wie nicht vorhandene oder gar falsche
Pässe. Wie bei Flüchtlingssüchtigen üblich, geht es
der Baerbock samt deren Dealern einzig um den Kick
der Bestellung. Sind die Afghanen so geordert, interes-
siert es Baerbock & Co nicht, was in Deutschland aus
ihnen wird, wo die verbleiben und wer für sie aufzu-
kommen hat. Die oberste Schleuserin und ihre Dealer
bei der UN, mit denen die „Verträge“ zur dauerhaften
Ansiedelung von Migranten stets hinter dem Rücken
des deutschen Volkes klammheimlich abgeschlossen,
wie übrigens sämtliche Migrationsabkommen der
Regierungen aus Deutschland, interessiert es jeden-
falls nicht, wo die neusten 162 eingeschleusten Afgha-
nen dann in Deutschland verbleiben und was aus ihnen
wird.
Noch weniger werden Baerbock & Co die politische Ver-
antwortung dafür übernehmen, wenn einer der von ihnen
nach Deutschland eingeschleusten Afghanen hier straffäl-
lig werden, wobei möglicherweise Deutsche im eigenen
Land zu Schaden kommen!
Alles was diese Politikerclique dann dabei interessiert, ist
tatsächlich, dass biodeutsche Rechte die Opfer dann ,,ins-
trumentalisieren“! Wobei schon das bloße Gedenken an
die Opfer eine „Instrumentalisierung“ darstellt für die
politischen Hinterleute der kriminellen Migranten. Von
daher lässt man linksextreme Schläger in bester SA-Ma-
nier sämtliches Gedenken, mit „Gegendemos“ verhindern.
Auch ist nicht damit zu rechnen, dass ein Bundespräsident
wie Frank-Walter Steinmeier die eigentlichen Opfer solch
einer Migrationspolitik in seine „Erinnerungspolitik“ auf-
nehmen wird. Die Namen der deutschen Opfer sollen so
vergessen werden, wie der Inhalt der Aufnahmeprogram-
me, durch die erst die Mörder nach Deutschland geholt
worden sind!
Der neuste Clou der Politik ist es, in seiner Staatspresse
dann verkünden zu lassen, dass Russland die Afghanen
für Anschläge in Deutschland gekauft hätte.
Natürlich würde dies voraussetzen, dass die russische
Agenten bedeutend besser darüber Bescheid wüssten,
wer da nach Deutschland hereinkommt als die bunt-
deutschen Fröner diverser Aufnahmeprogramme! Da-
zu müssten die Russen leicht sämtliche psychisch-kran-
ken Migranten in Deutschland aufspüren können, um
diese anzuwerben. Das wäre etwas an dem alle Nancy
Faeser unterstehenden Ministerien und Behörden bis-
lang kläglich gescheitert sind!
Da ohnehin sämtliche Mitteilungen zu Islamisten und
Terroristen von ,,befreundeten ausländischen Geheim-
diensten“ kommen, wäre Deutschland innere Sicherheit
wohl weit weniger in Gefahr, wenn wir diese gleich aus-
ländischen Agenten anvertrauen täten! Zumal alles was
die bunte Republik da so an Diensten, V-Leuten sowie
Agenten besitzt, schwer damit überfordert ist Witze über
Grüne im Netz zu verfolgen und die rechte Opposition
im Lande ,,kleinzuhalten“!
Wahrscheinlich würden selbst russische Agenten für
Deutschland weitaus bessere Migrationsabkommen
aushandeln als die Vertreter der Asyl – und Migranten-
lobby, die sonst damit so beschäftigt werden, um ganz
nebenbei ihren Organisationen die Taschen prall mit
deutschen Steuergeldern für ihre „Projekte“ zu füllen!
Projekte deren einziger „Nutzen“ darin besteht, dass
das deutsche Volk möglichst keinerlei Nutzen aus de-
ren Finanzierung ziehen kann.
Anhand der blendenden Wahlergebnisse der AfD sehen
immermehr buntdeutsche Altparteien-Politiker ihre
Karriere und Aufstieg in Gefahr durch weiteres hemm-
ungsloses Frönen der Migrationspolitik nebst Flücht-
lingssucht. Schon heucheln daher erste CDU-Politiker
große Empörung, z.B. „Dass Frau Baerbock als abge-
wählte Außenministerin bis zum Schluss rücksichtslos
ihre eigene Ideologie durchzieht, ist unanständig.“ Als
ob denn ihre eigene Migrationspolitik zuvor unter der
unseligen Merkel als ,,anständig“ zu bezeichnen gewe-
sen wäre. Sie hätten vielleicht nicht einen Friedrich
Merz auf ihr Schild heben sollen, der heimlich mit
Armin Laschet mit Grünen wie Baerbock feiert. Der
hätte das Aufnahmeprogramm längst stoppen können,
wenn es denn von den CDU-Heuchlern tatsächlich ge-
wollt gewesen! Übrigens rührte ja kein CDU-Politiker
einen Finger als Baerbock das Programm sofort nach
den Wahlen wieder aufgenommen! Auch dies war alles
andere als anständig! Und dass man es nicht verhindert,
dass die Annalena Baerbock einen Duckposten bei der
UN einnimmt, bei dem sie womöglich Deutschland wei-
tere Aufnahme – und Ansiedelungsprogramme mit der
UNO beschert, war ebenfalls alles andere als anständig!

Etwas über die Hybride Kriegsführung gegen das deutsche Volk

Während man in der Regierung aus Deutschland immer
wieder und wieder gerne behauptet, dass Russland und
Weißrussland Migranten als Waffe in einer ,,hybriden
Kriegsführung“ gegen sie einsetzen, war es vor allem
die Regierung aus Deutschland selbst, die Migranten
als Waffe gegen ihr eigenes Volk einsetzt!
Zu Kriegsbeginn im Jahre 2022 nutzte dieukrainische
Regierung unter Selenskyj die Gelegenheit sich zuerst
ihrer Migranten zu entledigen. Massenhaft wurden die-
selben als vermeintliche ,,Ukrainer aus Drittstaaten“,
bevorzugt aber als ,,ukrainische Studenten aus Dritt-
ländern“ in die EU in Marsch gesetzt. Nicht weniger
dieser vorgeblichen ,,Studenten“ blieben dann hier
in Deutschland hängen.
Von der Regierung aus Deutschland fragte sich natür-
lich kein einziger Politiker oder Politikerin, warum da
kein einziges Land irgendeine erwähnenswerte An-
strengung unternommen, um seine voegeblichen Stu-
denten aus der Ukraine heimzuholen! Selbst als in der
Bevölkerung immer mehr Fälle solch falscher Studen-
ten bekannt wurden, die oftmals weder Russisch noch
Ukrainisch oder sonst einer Fremdspeache mächtig,
reagierte man in der Regierung aus Deutschland nicht.
Man erfand hier nun die faule Ausrede von der hybri-
den Kriegsführung Russland mit Migranten gegen die
EU! Wobei kein einziges EU-Land irgendeine nennens-
werte Anstrengung unternommen, die vorgeblich über
Russland und Weißrussland eingereisten Migranten
dorthin wieder zurück zu schicken. Ganz im Gegenteil,
man kritisierte offen Polens Grenzsicherungsmaßnah-
men. Ebenso, wie man auch die Pushback-Versuche
von Griechenland wegen dem nie funktionierenden
Migrationsdeal mit der Türkei oder die Versuche der
EU-Mittelmeerstaaten den auch von der Regierung
aus Deutschland mitfinanzierten linken Schleuser –
und Schlepper-NGOs Einhalt zu gebieten, oft auf
das Schärfste kritisierte.
Es war vor allem die Regierungen aus Deutschland,
die schon unter der unseligen Merkel-Regierung seit
2015 einen offenen Krieg gegen das eigene Volk mit
Masseneinwanderung führte. Die gesamte Migrations-
politik der Regierung aus Deutschland war gewiss alles
andere als ,,demokratisch“! Schon im Januar 2016 gab
es in Deutschland Umfragen, indenen sich 80 Prozent
der Bevölkerung für eine drastische Reduzierung der
Migranten aussprachen, 2024 waren es immerhin 70
Prozent! Trotzdem setzten die Regierungen aus Deutsch-
land ihre hybride Kriegsführung gegen das eigene Volk
mit Masseneinwanderung fort. Vom Finanzieren linker
Schlepper -und Schleuser-NGOs, die im Mittelmeer ope-
rierten und unter Vortäuschung von ,,Seenotrettung“
Tausende Migranten in die EU einschleusten, über vor-
gebliche Rettungsversuche vorgeblich ,,besonders schutz-
bedürftiger Personen“, bis zu offenen Ansiedelungspro-
grammen für das dauerhafte Ansiedeln von Migranten
in Deutschland, wie etwa Afghanen, bis zur Anwerbungs-
programmen von Migranten als vermeintlich ,,dringend
benötigte Fachkräfte“ in etlichen Ländern war alles mit
im Programm. Nur eine ehrliche Migrationspolitik, ehr-
lich gegenüber dem eigenen Volk, die gab es durch die
Regierungen aus Deutschland seit 1994 nie!
Nur zu anstehenden Wahlen logen die Bevölkerungsver-
treter aus Deutschland aus den Altparteien von ,,konse-
quenten Abschiben“, von ,,Schutz der Außengrenzen“
oder „Grenzkontrollen“ daher. Ein unrühmlicher Höhe-
punkt bildete der Wahlkampf 2024/2025 indem der eine
Teil der Regierung Scholz einen hemmungslosen Wahl-
kampf mit der Abschiebung von 88 Afghanen betrieb,
noch während der andere Teil schwer damit beschäftigt,
Flüge zu organisieren, die dem deutschen Volk eine Viel-
zahl mehr Afghanen bescherten. Aber was will man auch
von einer Regierung erwarten, für die das Belügen des
eigenen Volkes die Höchstform dessen ist, was man hier
für „Demokratie“ hält! Auch die unzähligen bezüglich der
Migrationspolitik gemachten Wahlversprechen der CDU
unter Friedrich Merz von Abschiebung bis dauerhafte
Grenzkontrollen entpuppten sich als nichts als weitere
solcher Lügen, wobei man alle vorherigen Versprechun-
gen schon während der ersten Koalitionsverhandlungen
mit der SPD völlig über Bord warf. Nun soll Deutschland
weiterhin ein „Einwanderungsland“ bleiben und als sol-
ches noch weiter ausgebaut werden. Und eine Annalena
Baerbock in der UN-Führungsriege lässt das Schlimmste
in dieser Hinsicht befürchten, nämlich das weitere klamm-
heimliche Abschließen weiterer Aufnahmeprogramme zur
dauerhaften Ansiedelung von Migranten in Deutschland.
Noch während die Regierungsverteter der Regieung Olaf
Scholz die ersten Hundert Millionen zu den neuen Macht-
habern in Syrien schleppten, war bereits die Rückführung
von syrischen Migranten, ob schnell oder dauerhaft gleich
wieder vom Tisch.
Ganz im Gegenteil, denn noch während die neue islamist-
ische Regierung in Syrien den Bürgerkrieg mit Massakern
gegen Alawiten betrieb, wurde sie von der Regierung aus
Deutschland schon finanziert, um genau diese Flüchtlinge
weiter zu produzieren, welche die Regierung aus Deutsch-
land so gerne bevorzugt aufnimmt! Ebenso wie die Regier-
ung aus Deutschland den Krieg Israels samt den Kriegsver-
brechen deckt, um so weitere Migranten aus den Palästi-
nensergebieten und dem Libanon zu ordern! Und ganz
gewiss wird die Regierung aus Deutschland, – ganz gleich
unter wem als Kanzler -, auch bei einem Friedenschluss
in der Ukraine der Regierung Selenskyj nicht dessen ,,Uk-
rainer aus Drittländern“ oder ,,ukrainische Studenten aus
Drittländern“ umgehend zurückschicken, denn es versteht
sich in der buntdeutschen Blumenkübeldemokratie von
selbst, dass man all die hinter dem Rücken des deutschen
Volkes ins Land geholten oder gelassenen Migranten dauer-
haft in Deutschland behält. Wo dann ,,ukrainische Studen-
ten aus Drittländern“ neben afghanischen „Ortskräften, die
,,unsere Demokratie am Hindukusch verteidigt“ dann
weiter die Kriminalitätsstatistiken in Deutschland fül-
len werden.
Natürlich wird dem deutschen Volk weiterhin vorgelo-
gen werden, dass sie all diese vielen Migranten nur der
,,hybriden Kriegsführung mit Migrantenströmen“ Russ-
lands und Weißrusslands zu verdanken haben und nicht
der jahrzehntelangen Schlepper – und Schleuserpolitik
der Regierungen aus Deutschland, welche sich fest im
Würgegriff der Asyl – und Migrantenlobby befindet und
weder fähig noch willig ist eine echte Migrationspolitik
zustande zu bringen, welche dem Land echte Fachkräfte
beschert. Schon jetzt wird stattdessen ein Großteil der
als „Sondervermögen“ ergaunterten Staatsverschuldung
gleich wieder der Asyl – und Migrantenlobby zugeführt,
welche so finanziert, nur noch hemmungsloser die Mas-
seneinwanderung von Migranten betreiben wird. Anstatt
eine drastische Änderung in der Migrationspolitik hinzu-
bekommen, ist es für die Regierung aus Deutschland be-
quemer lieber die Kritiker ihrer Migrationspolitik zum
Schweigen zu bringen, mit viel Zensur und noch mehr
parteiischer Justiz!
Schon bald will die Regierung aus Deutschland, – unter
wem auch immer -, es feiern, das nicht mehr nur jeder
vierte, sodern jeder zweite deutsche Staatsbürger einen
Migrationshintergrund hat. Schon im Jahre 2000 als
sich dass, was im Bundestag saß, sich fortan weigerte
weiter dem deutschen Volke zu dienen, und stattdes-
sen nur noch einer imaginären Bevölkerung zu dienen,
träumt man davon sich diese Bevölkerung mittels Mas-
seneinwanderung zu schaffen. Und nur deshalb wird
die AfD so massiv bekämpft, denn die könnte sich als
das aller letzte Bollwerk gegen die Umvolkungspläne
der Regierenden erweisen.
Dementsprechend lautet auch die neueste Schlagzeile
gerade: ,, Deutschland stoppt vorläufig UNHCR-Flücht-
lingsaufnahme“! ,,Vorläufig“ sagt hier schon alles, so
wie eben auch nur das Programm zur dauerhaften An-
siedelung von Afghanen so ,,vorläufig“ vor den Wah-
len gestoppt und keine 14 Tage nach den Wahlen wie-
der aufgenommen worden ist! Als Grund wurden nicht
umsonst ,,laufende Koalitionsverhandlungen“ angege-
ben. Nun, wo der Koalitionsvertrag steht, wird diese
UNHCR-Flüchtlingsaufnahme hinter dem Rücken des
Volkes wieder aufgenommen, wohl als Teil dessen mit
dem sich die gewesene Bundesaußenministerin Anna-
lena Baerbock ihren Posten bei der UN erkauft! Schon
jetzt kann man dazu in der buntdeutschen Staatspresse
lesen: ,, Trotz der Aussetzung ist UNHCR in Deutschland
zuversichtlich, dass die neue Regierung das Resettlement-
Programm fortführen wird. Pressesprecher Chris Melzer
betonte, dass Deutschland bisher ein verlässlicher Partner
in diesem Bereich gewesen sei“. Man muss sich an die-
ser Stelle es wohl gar nicht erst fragen, warum man bei
der UN so zuversichtlich ist, dass sich die neue Regier-
ung aus Deutschland ein weiteres Mal gegen das eigene
Volk und Land entscheiden wird!
Aus der buntdeutschen Staatspresse ist noch zu entneh-
men, dass es sich um eine dauerhafte Ansiedelung die-
ser Migranten in Deutschland handelt und deren Rück-
kehr in ihre Heimat schlichtweg nicht vorgesehen ist.
Dies liest sich dann so: ,, Die sogenannten UNHCR-
Flüchtlinge sind Menschen, die vom UNHCR als Flücht-
linge anerkannt wurden und sich unter seinem Mandat
in Flüchtlingslagern weltweit befinden. Deutschland
beteiligt sich seit 2012 am offiziellen Resettlement-Pro-
gramm, bei dem festgelegte Kontingente von Personen
aufgenommen werden. Diese können weder in ihre Her-
kunftsländer zurückkehren noch im Erstaufnahmeland
bleiben – hauptsächlich in der Türkei, Ägypten, Jorda-
nien, Kenia, Libyen und Ruanda“. Die Regierungen aus
Deutschland haben sich als wie üblich ohne jegliches
Mitbestimmungsrecht ihres Volkes dazu verpflichtet
ansich sicheren Herkunftsländern weitere Migranten
abzunehmen. Und wahrscheinlich seit 2012 bedeutend
mehr als uns die ,,hybride Kriegsführung“ Russlands
und Weißrussland beschert! Was wohl deutlich auf-
zeigt, wer hier einen hybriden Krieg gegen das deut-
sche Volk führt.
Und wie uns schon einmal darauf einzustimmen, lau-
tet passend zum Thema eine Schlagzeile in der „Frank-
furter Allgemeinen Zeitung“: ,, Ukraine-Flüchtlinge in
Deutschland: So schnell kehren sie nicht heim“!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Der Israel-Schlumpf

In der „Welt“ versucht sich Jacques Schuster nun in
Kriegstreiberei. Wir wissen nicht welche Pillen der
vermeintliche Journalist genommen als er von der
,,Baerbock und anderen Friedenschlümpfen“ daher
redet.
Nebenbei billigt Schuster auch gleich noch die Ermord-
ung von 40.000 Palästinensern sowie terroristische An-
schläge auf die Hamas-Anhänger: ,,Israels Schläge gegen
Hamas und Hisbollah zeigen: Man kann Terroristen mili-
tärisch in die Knie zwingen, es geht auch ohne den Run-
den Tisch – den die grüne deutsche Staatssekretärin de
luxe, Frankreich und die UN fordern“.
Solange die UNO im Sinne der USA und Israel handelt,
gelten die Reden der UN-Vertreter alles, wenn sie nicht
deren Vorstellungen entsprechen, gelten sie gar nichts!
Zumindest, wenn es nach dem Kriegstreiber Schuster
geht. Wenn also schon die UNO plötzlich nichts mehr
gilt, warum dann nicht auch gleich die Forderung, das
Deutschland aus den Vereinten Nationen austritt? Zu-
mal es von der UNO nie etwas Positives für Deutsch-
land gekommen und die Deutschen Milliarden an ihren
Steuergeldern für die Mitgliedschaft in der UNO zahlt.
Aber dass will man auch nicht, weil die deutschen Scher-
gen hin und wieder ein Veta wegen Israel oder den USA
bei der UNO einlegen können. Das ging früher so weit,
dass die deutsche UN-Delegation den Saal verlassen
musste, wenn der iranische Botschafter etwas über Is-
rael sagte. Wenn sich einer dagegen in der UNO abfäl-
lig über Deutschland geäussert, verließ dort niemand
von der Delegation aus Deutschland den Saal, was ver-
muten lässt, dass die dort ohnehin nicht für Deutsch-
land gesessen! Die deutschen UN-Mitarbeiter lungert
dort also für viel deutsches Steuergeld nutzlos herum,
verhindern Resolutionen und Sanktionen gegen Israel
und stimmen den den USA genehmen Resolutionen
und Sanktionen zu, daneben besteht ihre eigentliche
Aufgabe im Umverteilen deutscher Steuergelder an
das Ausland. Daneben schließt man mit UN-Hilfs-
organisationen noch dubiose Abkommen zur dauer-
haften Ansiedelung von Migranten in Deutschland.
Das wars!
Das nun zu bemängeln und öffentlich kundzutun, dazu
hätte ein Jacques Schuster allen Grund, aber er tut es
eben nicht, sondern beschränkt sich einzig darauf, dass
man in der UN nun Israel offen kritisiert!
Das zeigt auch, dass derlei Kriegstreiber keinerlei Inte-
resse am eigenen Land haben, sondern nur die Interes-
sen fremder Mächte im Blick haben, eben Mächte de-
nen sie sich freiwillig und ohne dafür die aller geringste
Gegenleistung zu bekommen, eben verschreiben. So wie
eben Schuster es hier für Israel hier tut! Von daher feiert
Schuster nun die angeblichen israelischen Erfolge und
verschließt seinen Blick vor jeglicher Realität.
Und er schimpft über die „Internationale der Einäugigen“.
Als ob denn nicht Schuster hier der Blindeste wäre, der
sich mehr als nur einäugig völlig der israelischen Propa-
ganda hingibt. Der Kriegstreiber ist fassungslos, dass
es noch Kräfte gibt, die inmitten all der jüdischen Zer-
störungswut, es wagen, eine Waffenruhe zu fordern.
Der geneigte Leser mag meinen hier einer satirischen
Parodie Schusters beizuwohnen! Oder ist es gar ein An-
flug von schwarzem Humor, wenn ausgerechnet ein
Vertreter jener der tendenziösen Berichterstattung
frönenden Staatspresse anderen vorwirft: Sie können
gar nicht anders, als mit zweierlei Maß zu messen.
Als würde es in Schusters gesamten Artikel auch nur
ansatzweise eine sachlich-objektive Sichtweise in einer
einzigen Zeile geben!
Allerdings wer es gelernt hat zwischen den Zeilen lesen
zu können, der weiß, dass nicht wichtig ist, was da steht,
sondern eben dass, was dort nicht steht. Das heißt, dass,
wenn es sich ein Vertreter der deutschen Staatspresse es
sich wagt die Bundesaußenministerin Annalena Baerbock
offen als Schlumpfin zu bezeichnen, deren Tage im Amt
offensichtlich bereits gezählt sind! Ansonsten würde sich
einer wie Jacques Schuster nie freiwillig aus der Deckung
wagen, schon gar nicht als Chefkommentator und Redak-
tionsmitglied seines Schmierblatts!

Hier der Original-Artikel:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/gut-dass-israel-nicht-auf-baerbock-und-die-anderen-friedensschl%C3%BCmpfe-h%C3%B6rt/ar-AA1rWSA9?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=b3fd9f2745d841769e252fde6f9793a7&ei=29

Gescheiterte „Friedensoffensive“ der Kriegstreiber

 

Sichtlich ist die „Friedens-Offensive“ des ukrainischen
Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, die zum überwiegen-
den Teil auf die Strategie beruht, dass während man
im eigenen Land am Verlieren, einfach in Russland
einmarschiert und dieses Land schärfer bombardiert,
wohl weitgehend gescheitert ist.
Inzwischen geht der Ukraine, die als Staat chronisch
pleite ist auch das Geld für die Armee aus. Mit Mühe
kratzte man weitere 10 Milliarden zusammen für die
ukrainische Armee.
Aber nicht nur das gibt Anlaß zur Sorge, sondern auch,
dass der Russe in der Ukraine weiter am Vorrücken
ist.
Allmählich werden auch die westlichen Geldgeber, die
das Steuergeld ihrer Völker in das ukrainische Fass
ohne Boden gesteckt, unruhig. Nur die Regierung aus
Deutschland bemerkt noch nichts. Hier befasst man
sich lieber mit den vorgeblichen russischen Kriegsver-
brechen, um sich nicht offen mit denen der Israelis,
deren rechte Regierung man ebenso eifrig voreilig
versprochen hat sie bedingungslos zu unterstützen,
nicht zu befassen braucht. Immerhin hat man gerade
erst weitere 100 Millionen an deutschen Steuergel-
dern in das ukrainische Fass ohne Boden gesteckt!
Das viele Unterstützen buntdeutscher Kriegstreiber
der Kriege anderer Länder, hat nicht nur die Depots
der Bundeswehr stark geleert, sondern die Regierenden
aus Deutschland weiß schon gar nicht mehr, wem, –
nach den Arbeitslosen und Rentnern – , sie noch etwas
wegnehmen oder bei wem sie noch etwas zusammen-
streichen kann. In der buntdeutschen Staatspresse
wird verkündet, dass Bundeskanzler Olaf Scholz der
Ukraine keine weitreichenden Waffen schicken will.
Ob es nicht eher daran liegt, dass die Bundeswehr gar
keine solchen Waffen mehr besitzt, erfahren wir aus
der Staatspresse nicht. Ebenso wenig, wie die Regier-
ung aus Deutschland seinen Bürgern nicht erklären
kann, woher sie bei dem beständig drohenden Haus-
haltsloch überhaupt als die Millionen für die Ukraine
und für weitere Waffeneinkäufe für sie und Waffenlie-
ferungen an sie aufbringen und woher sie diese neh-
men wollen.
Zu allem ist Wolodymyr Selenskyj wieder auf Bettel-
tour und wenn der in den USA was bekommt, da wol-
len die Kriegstreiber aus Deutschland doch nicht ab-
seits stehen und noch dazu mit leeren Hosentaschen.
Zu allem kommt ihnen Wolodymyr Selenskyj, nach-
dem sein „Friedensplan“, den Krieg einfach nach nach
Russland hereintragen zu wollen, kläglich gescheitert,
sich nun als Friedensplaner vor der UNO aufspielt. Da-
bei wäre es als „Friedenskanzler“ in die Geschichte ein-
zugehen, der einen Frieden zustande gebracht, tatsäch-
lich die einzige Möglichkeit gewesen, noch als Kanzler
dem Volke in irgendeiner Art und Weise noch in Erin-
nerung zu bleiben. Aber da spielt man weder in Israel,
wo ein Krieg derzeit die einzige Existenzberechtigung
der Regierung ist, noch Selenskyj, der nur einen Sieg-
frieden akzeptiert, mit.
Da Irrsin die bevorzugte Methode westlicher Kriegstrei-
ber ist, wollen ausgerechnet die, welche die Ukraine und
Israel selbst massiv mit Waffen beliefern, nun etwa den
Nordkoreaner solche Lieferungen verbieten. In der UNO
haben sie damit kaum Erfolg. Zumal alle anderen Staaten
es wie unter einem Brennglas mit ansehen können, dass
die vom Westen verhängten Sanktion dem Westen mehr
Schaden zugefügt, als die von ihnen mit Sanktionen be-
legten Ländern. Dank dem kriegslüsternen Israel kann
man noch nicht einmal Russland wegen möglicher Kriegs-
verbrechen belangen, die man in Israel allesamt schon
begangen, und auch die ukrainischen Kriegsverbrechen
werden ebenfalls ausgespart. Das Ganze erinnert sehr
an die Zeit des Zweiten Weltkriegs wo jede beteiligte
Nation nur die deutschen Verbrechen aufzählte, damit
man sich mit den der von eigenen Landsleuten began-
genen Kriegsverbrechen nicht befassen muss.
Das Dauerbetteln von Wolodymyr Selenskyj macht in-
zwischen jedem klar, dass die Utopie eines ukrainischen
Sieges in weiter Ferne gerückt. Und selbst für den Fall,
dass die Ukraine all ihre Kriegsziele erreichen täte, so
hätte man nur einen weiteren Dauerpatienten wie einen
Amboss am Bein, der einen beim eigenen Untergang nur
umso schneller mit in den Abgrund zieht. Zumal zu be-
fürchten steht, dass Dank der ausufernden Koruption
in der Ukraine, deren Wiederaufbau bedeutend mehr
Gelder aus dem Westen dauerhaft vernichten wird als
5 Jahre Krieg. Zumal Selenskyjs gesamten Operations-
pläne einzig darauf beruhen, auch weiterhin sämtliche
dafür notwendigen Waffen von der EU und den USA
zubekommen, nebst ,,Humanitären “ – und „Winter“-
Hilfen, mit dem man die stets als Staat pleite seiende
Ukraine als selbstständiges Staatsgebilde künstlich
am Leben erhalten muss.
Nicht zuletzt dieser Umstand lässt die westliche Front
der Selenskyj-Unterstützer bröckeln. Auch, dass die
Kriegstreiber neben der Ukraine und Israel auch noch
gegen China auf Konfrontation setzen und am liebsten
noch einen weiteren Kriegsschauplatz in Taiwan gese-
hen hätten.
Die eigenen schon mächtig schwächelnden Industrien –
und Wirtschaft haben den Kriegstreibern immer noch
nicht die Augen vor dem Abgrund geöffnet. Dabei ha-
ben die buntdeutschen Kriegstreiber gerade ihre über
alles geliebte Automobilindustrie an China verloren,
ohne überhaupt darum gekämpft zu haben. Ebenso
wie sie zuvor ihren Bürgern Solaranlagen aufgezwun-
gen, die dann meist aus China kamen und dort den
Absatzmarkt gestärkt, während die Solaranlagenher-
steller aus Deutschland reihenweise den Bach herun-
tergingen. Das gleiche Spiel erleben wir nun mit den
E-Autos wieder.
Und während deutsche Kriegstreiber noch Kriegs-
schiffe durchs chinesische Meer fahren lassen, um
weiter zu eskalieren, haben sie es immer noch nicht
begriffen, dass ihr Ausstieg aus Atom-, Kohle – und
Gas sie nur umso abhängiger von China als Lieferan-
ten von seltenen Erden und anderen Rohstoffen ge-
macht. Das Deutschland keine eigenen Ziele, sondern
als Vasall nur die Ziele der USA und Frankreichs in
Afrika verfolgt, damit haben sie sich selbst um diesen
Markt gebracht.
Buntdeutsche Kriegstreiber-Spatzenhirne träumen
derweil von „grünen Wasserstoff“ aus Namibia, der
alleine durch die langen Transportwege weit weniger
„klimaneutral“ als russisches Gas, sondern nur völlig
überteuert auf den deutschen Markt ankommen wird.
Die USA und andere „Verbündete“ haben gerade ihre
Lieferungen für LNG-Gas und Wasserstoffpipelines
auf Eis gelegt. Die Regierung aus Deutschland steht
also ziemlich verlassen da. Man erfreut sich sogar
noch des eigenen Untergangs, indem man es feiert,
das energiehungrige Branchen ihre Produktion ins
Ausland verlagern. Am Ende wird man niemanden
mehr haben, dem man im eigenen Land, – außern
den Bürgern, die nicht flüchten können -, den völlig
überteuerten Strom aus Windrädern und Solaranla-
gen verkaufen kann. Am wird sogar noch dafür das
Ausland bezahlen müssen, um den überschüsig pro-
duzierten Strom in deren Netze entsorgen zu kön-
nen!
Man könnte es fast glauben, dass es der große Plan der
buntdeutschen Regierung sei, gemeinsam mit der Uk-
raine untergehen zu wollen, aber vorher noch im eige-
nen Land möglichst unreparierbare Schäden zu verur-
sachen, vor allem mittelst Massenmigration. Am Ende
wird es nur einen Unterschied geben, nämlich den, dass
es noch Länder gibt, welche die Ukrainer aufnehmen
werden!
Inmitten aller Untergangsgesänge ist die buntdeutsche
Staatspresse schwer am Heulen, dass nur 11 Prozent
der Bundestagsabgeordneten einen Migrationshinter-
grund haben. Sie merken es noch nicht einmal das in-
zwischen 77 Prozent der Deutschen die Migrationspoli-
tik der Bunten Regierung ablehnen. Am Ende steht be-
reits die eingestürzte Dresdener Carola-Brücke als das
Symbol für das jetzige Deutschland. Ganz egal, ob es
das beste Deutschland ist, indem je ein Migrant ge-
lebt!
Es ist für Deutschland wohl eh zu spät. und somit egal,
ob die buntdeutsche Ansammlung von Kriegstreibern,
Wirtschafts – und Industrievernichtern, Kirchenent –
leeren und Lobbyisten für Minderheiten noch vor dem
ukrainischen Präsidenten den Abflug machen und sich
aus der Geschichte verabschieden werden.

Warum Annalena Baerbock in Dubai vernichtend scheiterte

Da hatte die Grüne Bundesaußenministerin Annalena
Baerbock und die grünennahe Staatspresse gehofft,
das Baerbock und ihrem grün-feministischen Team
in Dubai der ganz große Wurf gelingen würde. Also
frei nach auch ein blindes Huhn findet einmal ein
Korn! Es schien, – zumindest der Staatspresse nach -,
für Baerbock der einzige Erfolg in ihrer trostlosen
Karriere aus Versprechern und schlimmeren Pan-
nen greifbar. Es war eigentlich wie immer in der
buntdeutschen Staatspresse, man feiert den ver-
meintlichen Erfolg ausgiebig, noch bevor dieser
überhaupt errungen ist.
Und während also Annalena Baerbock noch schwer
gefeiert wurde, allerdings nur in der buntdeutschen
gleichgeschalteten Staatspresse, hatte das Volk da
schon etwas genauer hingesehen als die ohnehin zu-
meist blinde Journaille. Dort ging ein Bild viral, dass
ein anstatt füe ihr Geld was zu tun, ein während der
Sitzung vor sich hin pennendes Baerbock-Team zeigt.
Dieses Bild in den Sozialen Medien erklärt viel bes-
ser, warum Baerbock die Realität völlig verpennt
und so wahrscheinlich gar nicht mitbekommen, wie
in Dubai tatsächlich die Stimmung der anderen De-
legierten zu ihren Vorschlägen und Forderungen
ist.
Es kam, wie es kommen musste und das Urteil der
anderen Delegierten in Dubai fällt geradezu vernich-
tend aus. Die Meinung ging von ,,unakzeptabel“ über
,,gefährlich“ bis hin, dass es ein ,,Todesurteil“ für die
eigene Wirtschaft sei. Da das Baerbock-Team wie ge-
sagt, die Entwicklung völlig verpennt, so fiel am Ende
auch nur für sie das ,,CO2-Schlussdokument“ ,,ent-
täuschend“ aus.
Da half der Baerbock auch nicht die Unterstützung
einer Luisa Neubauer, die wenig klimaneutral eigens
angereist. Natürlich erfuhr niemand, wer sie nach
Dubai delegiert, noch wer ihre Reise bezahlt. Und
von der deutschen Staatspresse ist man gewohnt,
dass die vollkommen unfähig das wirklich Interes-
sante zu recherchieren.
Auch für das verschlafene Baerbockteam, das ein-
mal mehr gnadenlos an der Realität gescheitert ist,
heißt es am Ende, wie immer: Außer Spesen nichts
gewesen!
Währendessen sind die Mietschreiberlinge aus der
buntdeutschen Staatspresse noch dabei, die ganze
Sache schön zu schreiben oder nach möglichen Er-
klärungen zu suchen. Letzteres klingt dann in der
„Welt“ etwa so: ,, Der Grund dafür liegt wohl daran,
dass sich die UN-Klimakonferenz auf der Suche nach
einem neuen Daseinszweck an semantischen Feinhei-
ten festbeißt und über Symbole verkämpft. Der Streit
auf den letzten Metern dreht sich im Grunde nur noch
um die Frage, ob die UN-Konferenz den „Ausstieg“ aus
der Nutzung fossiler Energien beschließen soll, oder
nur um deren „Abbau“.“
Der wahre Grund mag eher darin liegen, dass die bunt-
deutsche Staatspresse von Anfang an zu viel in die Kli-
makonferenz hineininterpretiert und noch schlimmer
dabei einzig auf Annalena Baerbock gesetzt!

Wieder einmal geht es nur um die Ukraine

Da in den USA die Stimmung für die weitere Unterstütz-
ung der Ukraine massiv kippt, wollte deren Präsident
Joe Biden auf der Ukraine-Konferenz noch schnell die
Ukraine so richtig vollpumpen. Vor der UNO erklärte
Biden: ,, Die USA als größter Geldgeber für die ukrain-
ische Verteidigung stünden „an der Seite des großartigen
Volkes der Ukraine“. Die meisten US-Amerikaner wün-
schen sich allerdings lieber einen Präsidenten, der fest
an der Seite der USA steht.
Auch in Deutschland hätten die Bürger wohl lieber eine
Regierung, die anstatt nur etwas für die Ukraine erst
mal vorrangig was für Deutschland tun. Aber dies ist
in einem Land, indem der Spruch ,,Alles für Deutsch-
land“ bereits eine Straftat darstellt, eher nicht zu er-
warten. Auf der Geberkonferenz in Rammstein folg-
ten daher auch die Pawlowschen Hunde der deutschen
Kriegstreiber ganz dem Reflex, der von der Regierung
Biden ausging, so dass weitere 400 Millionen von der
Regierung aus Deutschland sofort für die Ukraine be-
reitgestellt.
Am Dienstag hielt auch Bundeskanzler Scholz seine
Rede, in der es natürlich nicht um Deutschland, son-
dern ausschließlich um die Ukraine ging. So warnte
Scholz vor „Schein-Lösungen“ im Ukrainekrieg. Ein
schneller Frieden wäre wohl in Scholz Augen so eine
Scheinlösung. Da es in anderen Ländern auch andere
Probleme als nur das Dauerthema Ukraine gibt, so
taten sich etwa der chinesische Präsident Xi Jinping,
der französische Präsident Emmanuel Macron und
der britische Premierminister Rishi Sunak diese UN-
Veranstaltung gar nicht erst an.
Die anwesenden Kriegstreiber, die ja immer wieder
von „Angriffskrieg“ reden, um sich mit anderen Kriegs-
verbrechen nicht befassen zu müssen und weiterhin
mit Kriegsverbrechern zusammenarbeiten zu können.
konnten es vor der UN auch nicht erklären, warum sie
nun nicht auch gegen Aserbaidschan, das gerade so ei-
nen Angriffskrieg gegen Armenien begonnen, nun
nicht auch gleich Sanktionen forderten.
Vor der UN erklärte Joe Biden: ,, Die USA wollten den
Wettbewerb miteinander auf verantwortungsvolle Weise
austragen, dieser solle sich nicht zu einem Konflikt ent-
wickeln“. Dies dürfte für die chinesische Regierung aller-
dings kaum glaubhaft sein, wenn man bedenkt, wie die
USA im Wettbewerb auf die deutschen Nordstream 1
& 2-Pipelines reagiert. Und wenn man schon so mit
seinen vermeintlichen Verbündeten umgeht, kann
man sich in China gut vorstellen, was man in den
USA unter „verantwortungsvoll“ versteht. Dement-
sprechend war Xi Jinping verantwortungsvoll genug
der Veranstaltung fernzubleiben.
In der USA kippt wie gesagt die Stimmung. Wir wissen
nicht wie viel Annalena Baerbocks Auftritt bei FOX als
„Selenskyjs Assistentin“ dazu beigetragen hat. Ende
nächsten Monat soll der US-Kongress über ein neues
Milliardenpaket für die Ukraine abstimmen.
In der buntdeutschen amerikanisierten Presse freuen
sie die Kläffer und Wadenbeißer in den Redaktionen
beim UNO-Gipfel ganz besonders: ,, Außerdem über-
nachten die deutsche und die US-amerikanische Dele-
gation im selben Hotel“. Wenigstens teilt man sich als
vermeintliche Verbündete noch das selbe Hotel! Mehr
war wohl für Olaf Scholz nicht drin! Aber es ging ja
hier sowieso nicht um Deutschland, sondern mal
wieder nur um die Ukraine!
In den USA wollte Annalena Baerbock mal wieder in
gewohnter grünen Heuchelei umweltfreundlich den
Bus nehmen, um so die Bilder für die buntdeutsche
Staatspresse zu haben, – ansonsten interessiert sich
niemand für die. Blöd nur, dass herauskam, dass
ihr Regierungsflieger A350 in Austin zu einem Leer-
flug nach Houston starten musste und so für den
Kurzflug 4,5 Tonnen Kerosin verballerte. Ein ge-
fundenes Fresse für die vermeintliche Opposition
von CDU und CSU. Während der Reise soll es auch
in Witchita Falls zu erheblichen Zusatzkosten gekom-
men sein. Da es auf dem Militärflugplatz keine pass-
ende Ausstiegstreppe für den A350 gab, musste diese
für 10.000 US-Dollar von einem anderen Flugplatz
beschafft werden. Bei Baerbock ist man es ja gewohnt,
dass außer Spesen nichts gewesen!

Anmerkungen zu 50 Jahre UNO-Mitgliedschaft

Seit 50 Jahren ist die BRD nun Mitglied in der UNO.
Davon gehabt, hat das deutsche Volk nicht das aller
Geringste, sondern es wurden nur zig Millionen an
Steuergelder verschwendet. Weil es hier um Geld
fürs Ausland geht, waren alle Regierungen aus
Deutschland die eifrigsten Zahler. So zahlt in den
Jahren 2022 bis 2024 Deutschland 6,111 Prozent
seines Staatshaushalt als Beitrag an die UN und
zahlt damit den vierthöchsten Beitrag. Das sind
immerhin 198 Millionen US-Dollar im Jahr!
Nur die USA ( wenn sie den zahlen würde, und nicht
mittlerweile der UN über 3,1 Milliarden an Beiträgen
schulden täte), China und Japan zahlen mehr.
Natürlich da es um Geld fürs Ausland geht, dessen
Zahlungen für das deutsche Volk keinerlei nachweis-
baren Nutzen hat, zahlt die Regierung aus Deutsch-
land zum Pflichtbeitrag der UNO gerne noch was
freiwillig drauf! Darüber heißt es aus dem Außen-
ministerium: ,,Außerdem leistet Deutschland Pflicht-
beiträge für den „International Residual Mechanism
for Criminal Tribunals“ (Abwicklungsmechanismus
für die Internationalen Strafgerichtshöfe für das ehe-
malige Jugoslawien und Ruanda) sowie an Sonderor-
ganisationen und andere UN-Einrichtungen. Darüber
hinaus zahlt Deutschland auch erhebliche freiwillige
Beiträge zu Einzelprogrammen und – instrumenten
der Vereinten Nationen, etwa im Bereich der Huma-
nitären Hilfe oder Peacebuilding, und fördert die UN
im Bereich der Krisenprävention. Im abgelaufenen
Jahr 2021 hat die Bundesregierung insgesamt mehr
als 5,3 Mrd. Euro an das System der Vereinten Natio-
nen gezahlt bzw. über das System in Form von Projek-
ten abgewickelt. Damit ist Deutschland einer der drei
wichtigsten Finanzierer der Vereinten Nationen“.
Dazu stellt die Regierung aus Deutschland der UNO
noch zahlreiches Personal: ,, In der Gesamtschau be-
teiligt sich Deutschland mit Soldatinnen und Solda-
ten, Polizistinnen und Polizisten und qualifiziertem
Zivilpersonal und stellt hochwertige Fähigkeiten und
Trainingsmaßnahmen bereit. Aktuell sind insgesamt
rund 1.300 deutsche Kräfte bei Missionen der Ver-
einten Nationen eingesetzt“.
Besonders gerne kauften sich die Regierungen aus
Deutschland in den UN-Sicherheitsrat ein, wo sie
dann auch nicht das aller Geringste für Deutschland
taten, sondern nur die Interessen „befreundeter“
Mächte wahrnahmen.
Auch die Regierung unter Olaf Scholz möchte gerne
wieder in den UN-Sicherheitsrat. Schon 2022 hatte
Scholz gebettelt „Deutschland ist bereit, größere Ver-
antwortung zu übernehmen“, weil er einen ständigen
Sitz im UN-Sicherheitsrat möchte. Angeblich sei dies
eine Aufwertung in der UNO! Das ist in etwa so als
würde ihre Bank ihnen jedes Jahre 1.000 Euro von
ihrem Sparbuch abbuchen und ihnen dann erklären,
dass ihr Sparbuch dadurch beträchtlich aufgewertet
würde!
Doch derzeit sieht es nicht so aus, dass die UNO der
Regierung Scholz eine solche „Aufwertung“ zuteil
werden ließe. Zum einen, weil USA, Russland, China,
Frankreich und Großbritannien ungern ihre Macht
in der UNO teilen. Zum anderen, weil die Außenmi-
nisterin aus Deutschland, Annalena Baerbock herum-
nervt und gleich Reformen von der UNO fordert.
Daran kann man sehen, dass in der Regierung Scholz
der Kopf und das Hinterteil in verschiedene Richtun-
gen laufen wollen. Während Scholz einen ständigen
Sitz im UN-Sicherheitsrat will, hält Baerbock densel-
ben für nicht mehr zeitgemäß. »Ein Uno-Sicherheits-
rat, der immer noch die Welt des 20. Jahrhunderts
repräsentiert, ist nicht mehr zeitgemäß«, erklärte die
Baerbock. Natürlich könnte man sich nun fragen,wa-
rum die Regierung Scholz dann überhaupt für eine
nicht mehr zeitgemäße Organisation arbeitet und
dieser viel deutsches Steuergeld opfert. Immerhin
leitet Deutschland gemeinsam mit Namibia die Ver-
handlungen für den Uno-Zukunftsgipfel im nächsten
Jahr. Das heißt der deutsche Steuerzahler darf die
Kosten für eine Versammlung, von der er nichts hat,
für eine Organisation, von der er noch weniger hat,
bezahlen!
Mal abgesehen von Ansiedelungsprogramme der UN-
Flüchtlingshilfe, etwa für Afghanen, die uns jährlich
noch mehr Migranten bescheren, entspringt den Zahl-
ungen und Zuarbeiten für die UNO nicht der aller ge-
ringste nachweisliche Nutzen für das deutsche Volk
und wurden in den 50 Jahren UN-Mitgliedschaft seit
1973 kaum deutsche Angelegenheiten bearbeitet.
Das Ganze ist in etwa so als würde man 50 Jahre lang
die Mitgliedschaft in einem exklusiven Golfklub nebst
dessen Personal bezahlen, ohne jemals dessen Anlage
genutzt zu haben und all dies nur darum, dass man so
vor dem Nachbarn mit seiner Mitgliedschaft herum-
prahlen kann!

Außenpolitik in Deutschland: Es war schlimm, aber es wird noch schlimmer!

Die grüne Außenministerin Annalena Baerbock hat kein
besonders gutes Händchen bei der Auswahl ihrer „Ver-
bündeten“! Von Selensky, der einen atomaren Erstschlag
der NATO auf Russland forderte, über den Niger, wo das
Militär gleich auch gegen ihre Ambitionen putschte bis
hin zu Pakistan, wo ein Mob gerade christliche Kirchen
niederbrennt.
Zuvor hatte Baerbock noch Pakistan als wichtigen Ver-
bündeten bezeichnet. Wichtig wofür? Um von dort wei-
tere Afghanen nach Deutschland zu holen! Dem Niger
gab man Kunstschätze ans Königshaus zurück und war
obendrei bemüht denen ein Museum zu finanzieren,
all dies mit dem Ergebnis, dass man nun als Handlan-
ger der Franzosen ebenfalls unerwünscht ist.
Da Annalena Baerbock keine deutsche Außenpolitik be-
treibt, also Deutschland würdig nach außen vertritt und
zum Wohle des deutschen Volkes deutsche Interessen
im Ausland wahrnimmt, findet sie halt nur solche „Ver-
bündete“, die man glaubt mit reichlich deutschem Steuer-
geld oder der Abnahme ihrer untersten sozialen Schicht
als „dringend benötigte Fachkräfte“, regelrecht einkau-
fen muss. Gekaufte Freundschaft ist nur teuer und ohne
jeden wahren Wert! Unter dem Brennglas betrachtet,
hat das deutsche Volk also Null von solchen Verbün –
deten und nur den Schaden von der Außenpolitik!
Allerdings kann man da der Annalena Baerbock keinen
Vorwurf machen, da alle „deutschen“ Außenminister
vor ihr ebenso gehandelt. Wer kann sich denn noch
daran erinnern, wann ein Außenminister aus Deutsch –
land zuletzt etwa im Ausland zum Wohle des deutschen
Volkes bewirkt?
Selbst bei der UNO kaufte man sich mehr als teuer in
den Weltsicherheitsrat ein, nur, um hier dann einzig
die Interessen anderer Staaten, wie u.a. Israels, zu ver-
treten. Unter Steinmeier ging dies sogar soweit, dass
die „deutsche“ UN-Delegation den Saal zu verlassen
hatte, nicht, wenn dort etwas gegen Deutschland ge-
sagt, sondern, wenn sich jemand gegen Israel äußerte.
Wollte man die gesamte „deutsche“ Außenpolitik tref-
fend in einem Satz beschreiben, so würde ,,Außer Spe-
sen nichts gewesen“ es glänzend beschreiben.
Die Hauptaufgabe des Außenministers aus Deutsch-
land besteht, – wie die aller hiesigen Politiker -, darin,
jedes Jahr möglichst Unmengen an deutschen Steuer-
geldern ins Ausland zu transferieren. Das scheint Jahr-
zehnte lang niemanden im Volke aufgefallen zu sein,
dass Jahr für Jahr die Summe die Wirtschafts -, Ent-
wicklungs – und Außenministerium so ans Ausland
überwiesen, immer größer wurden. Es ging solange für
die Regierungen aus Deutschland gut, bis man sich so-
dann 2023 dazu entschloss einem fremden Staat, denn
nichts anderes ist die Ukraine für Deutschland, seinen
Krieg, den Staatshaushalt, die Rückeroberungen und
den Wiederaufbau zu bezahlen! Auch die ergiebigste
Quelle versiegt einmal!
Und erschwerend kommt noch hinzu, dass die Regier-
ung aus Deutschland seit Jahrzehnten die deutschen
Steuergelder nur in solche Länder gab, von denen es
nie zu erwarten ist, dass wir von denen auch nur ei-
nen einzigen Cent je zurückerhalten, wie zum Beispiel
die 20-jährige Alimentierung Afghanistans oder die
fast 60-jährige Entwicklungshilfe für den Sudan, wo
man außer der im Streit um die Mohamed-Karikatu-
ren mit Dänemark eine niedergebrannte deutsche Bot-
schaft nichts vorzuweisen hat, so ist auch kein Ersatz
für all die dem deutschen Volk vorenthaltenen Milliar-
den an Steuergeldern in Sicht!
Natürlich wird auch selbst in der aller größten Not nicht
beim Geld fürs Ausland eingespart, sondern ganz aus-
schließlich nur am eigenen Volk. Während so Milliarden
im deutschen Staatshaushalt fehlen, ist die Entwicklungs-
hilfeministerin Svenja Schulze die Präsidentin der Geld-
geber der Sahelzone und Finanzminister Lindner emp-
fiehlt, dass Deutschland für die Ukraine auf seinen Wohl-
stand verzichte. Die Deutschen können sich ja wieder ei-
nen neuen Wohlstand aufbauen! Auch dessen erwirtschaf-
tete Steuergelder werden dann, solange noch eine der Alt-
parteien in Deutschland an der Macht ist, wieder größten-
teils ins Ausland abfließen, wenn nicht bis Deutschland
wieder zu Wohlstand gelangt, nicht längst alle Ausländer
hier sind. Denn möglichst viele Migranten mit geheimen
und vertraulichen Abkommen und Migrantionspakt nach
Deutschland zu holen, ist das zweite der wenigen Betätig-
ungsfelder der Außenpolitiker aus Deutschland!
Wollte man die Politik der Außenminister aus Deutschland
in den letzten 30 Jahren kurz und knapp beschreiben, dann
muss man es deutlich sagen: Es war schlimm und es wird
nur noch schlimmer!

Hier einmal echte Strategien für Auslandseinsätze und UNO

Da dem, was im Bundestag herumsitzt, die Aus-
gaben für die Bundeswehr, mit der Unterstütz-
ung der Ukraine, dem Auslandseinsatz in Mali
nebst dem geplanten im Niger, sichtlich noch
nicht teuer genug gewesen, so billigten sie zu-
gleich auch noch Verlängerungen des Bundes-
wehrauslandseinsätze im Libanon und in Bos-
nien.
Wie gewöhnlich zeigte keiner der bisherigen
Bundeswehrauslandseinsätze für die UN-
Mission UNIFIL bislang auch nur die aller
geringste Wirkung, – auch ein Grund, warum
diese dauernd verlängert werden müssen -,
aber auch dies spielt für die etwa 480 Abgeord-
neten des Bundestages, welche beiden Verlän-
gerungen bedenkenlos zugestimmt, ebenso we-
nig eine Rolle, wie der Umstand, dass keiner
dieser Einsätze für Land und Volk auch nur
den aller geringsten Nutzen bringt.
Im Libanon übernimmt man praktisch den
Grenzschutz für Israel und bildet zwischen
beiden Staaten eine Pufferzone, welche uns
von den „Strategen“ aus dem Bundestag als
,, indirekte Kommunikationsmöglichkeit
zwischen Israel und Libanon“. Die Sache
hätte für das deutsche Volk wenigstens so
etwas wie einen Nutzen, wenn man zu der
Mission, die sich gerade auf unseren Stra-
ßen herumprügelnden Libanesen zum Ein-
satz mit heranziehen täte. So wären diese
in Deutschland neutralisiert und könnten
gleichzeitig vor Ort lernen, wie man auch
ohne Messer und andere Schlagwerkzeuge
richtig kommuniziert! Aber der UN der Al-
lerwertes zu küssen, und für diese genau die
Sicherheit im Ausland zu gewehren, die man
den Bürgern im eigenen Land auf den Stra-
ßen nicht mehr gewähren kann, ist den Ab-
geordneten des Bundestages wichtiger als
irgendwelche Strategien zum Wohle des ei-
genen Landes und Volkes zu entwickeln.
Letzteres wird auch durch den gravierenden
Fachkräftemangel der vor allem in der Poli-
tik und besonders im Bundestag spürbar ist,
bislang verhindert.
In Bosnien soll mit dem Bundeswegeinsatz
angeblich die Reformen für den Annäher-
ungsprozess Bosnien-Herzegowinas an die
Europäische Union unterstützen. Natürlich ver-
mag kein Abgeordneter des Bundestages es zu
erklären, warum Bosnien quasi mit Waffenge-
walt zu Sicherheit, Stabilität und Reformen ge-
zwungen werden muss. Wäre ich Abgeordneter,
dann würde ich mich erst einmal fragen, ob es
im überwiegend muslimischen Bosnien auch
schon mit der UN abgeschlossene Ansiedelungs-
programme für Muslime, etwa Afghanen, beste-
hen, und wenn nicht damit Bosnien seinen guten
Willen als EU-Aufnahmekandidat beweist, ihnen
Muslime aus den Ansiedelungsprogrammen für
Deutschland überlassen, wie eben Afghanen oder
Syrer, die sich wegen der jüngsten Straßenschlach-
ten in Deutschland geradezu anbieten! Immerhin
hat ja die Regierung aus Deutschland gerade erst
Solidarität bei der Aufnahme von Migranten von
den anderen europäischen Staaten eingefordert!
Warum also nicht das Schlechte von Auslands-
einsätzen, die dem deutschen Steuerzahler nur
enorme Ausgaben verursachen, – so kostet uns
der Null bringende Bundeswehreinsatz in Mali
bereits 4,3 Milliarden Euro!!! -, mal mit etwas
Nützlichem verbinden.
Man könnte natürlich als Bundesregierung für
Jahrzehnte für die UNO gezahlte Milliardenbei-
träge, deren Nutzen für das deutsche Volk we-
gen nur Ausgaben weit unterhalb von Null liegt,
von der UNO eine entsprechende Gegenleistung
verlangen. Etwa die, dass jeder UNO-Mitarbeiter
zur Deckung der Unkosten mit herangezogen und
Deutschland 10 Flüchtlinge abnimmt, welche sie
dann von ihrem Privatvermögen versorgen. So-
dann würde sich für die meisten Bundesbürger
wenigsten ein Sinn entschließen, warum die
buntdeutsche Regierung solch großen Wert
darauflegt, der UNO beigetreten zu sein. Ins-
besondere deutsche UNO-Mitarbeiter wurden
bislang zur verkündeten „Solidargemeinschaft“
nie mit herangezogen!
Natürlich müssten auch jene 480 Bundestags-
abgeordnete, die beiden Verlängerungen be-
denkenlos zugestimmt, umgehend mit in die
„Solidargemeinschaft“ mit einbezogen werden,
etwa indem sie zur Reserve eingezogen und
sich so gleich an den ja von ihnen beschlos-
senen Auslandseinsätzen teilnehmen. Etwa
der ja erst zum Leutnant der Reserve beför-
derte Landwirtschaftsminister Cem Özdemir!
Der würde garantiert in jedem Bundeswehr-
camp im Ausland vorzüglich mit seiner Anord-
nung von nur noch 10 Gramm Fleisch am Tag
ankommen!

Resettlement-Programme: Von Fixer bis ….

Bei dpa lügt man sich mal wieder afghanische Ortkräfte
zurecht. Das aus einer Antwort des Bundestags vom
November 2018 klar hervor geht, dass Bundeswehr
und Bundesregierung nur 576 afghanische Ortskräfte
beschäftigte, wird ebenso wenig erwähnt, wie das von
der Bundesinnenministerin Nancy Faeser geleitete An-
siedelungsprogramm für Afghanen in Deutschland.
Mit wem die Regierung aus Deutschland dieses Auf-
nahmeprogramm überhaupt abgeschlossen und in
welchem Umfang die Deutschen nun Afghanen auf-
zunehmen gezwungen sind, das erfährt man eben-
falls nicht.
In dem Papier Aktenzeichen WD 2 – 3000 – 092/22
des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags
vom 23. Januar 2021 erfahren wir wer alles zu solch
besonderen Schutz bedürftigen Personen in Afghanis-
tan zählt: ,, Zu dieser Gruppe der Ausreiswilligen
zählten ausländische Staatsangehörige genauso wie
Ortskräfte der Streitkräftekontigente der TCN, darü-
ber hinaus einheimische Beschäftigte von Botschaf-
ten, Vertretungen der Vereinten Nationen (VN) und
der Europäischen Union (EU), Organisationen der
Entwicklungszusammenarbeit, Nichtregierungso-
rganisationen (NRO) und politischen Stiftungen,
ferner Journalistinnen und Journalisten, sogenannte
Fixerinnen und Fixer, Kulturschaffende, Frauenrecht-
lerinnen, Menschenrechtsverteidigerinnen und -ver-
teidiger, LGBTIQ5 -Personen sowie afghanische Po-
litikerinnen und Politiker“.
Offensichtlich wurde das Einschleusen von Afghanen
wie Drogenlieferungen organisiert, anders lassen
sich dieselben Begriffe wie aus dem Drogenhandel
nicht erklären, wenn hier von Fixer und Fixerinnen
offen die Rede ist! Die Erklärung für den Bundestag
lautet dazu: ,,Fixerinnen und Fixer sind Personen,
die von einem Medienunternehmen oder einer Aus-
landskorrespondentin bzw. einem korrespondenten
angestellt werden, um bspw. Interviews zu arran-
gieren“. Das erklärt auch die unglaublich vielen
Schutzbedürftigen, wenn jeder der einem Journa-
listen ein Interview mit seinem Cousin vermittelt
oder nur einen Afghanen auf der Straße gefragt,
ob man ihn interviewen dürfen, hinterher den
besonderen Schuz der Bundesregierung benö-
tigte!
Aber es scheint in der deutschen Blumenkübel-
demokratie mittlerweile Standard zu sein, dass
derlei Verträge hinter dem Rücken des Volkes
und oft genug nach auch am Parlament vorbei,
klammheimlich abgeschlossen werden.
Schon am 4. September 2021 veröffentlichte das
Redaktionsnetzwerk Deutschland eine Umfrage,
nach der 47 Prozent der Deutschen für eine größere
Aufnahme von Afghanen und 46 Prozent dagegen
waren! ,, Allerdings knüpft ein Teil der Befürworter
einer großzügigen Aufnahme diese an eine Beding-
ung: Jeder Vierte will, dass Deutschland nur dann
eine größere Zahl von afghanischen Flüchtlingen
ins Land lässt, falls andere EU-Staaten dies eben-
falls tun. Lediglich 22 Prozent der Deutschen wären
auch dann für eine Aufnahme vieler Menschen aus
Afghanistan, wenn andere EU-Staaten dabei nicht
mitziehen sollten“. Da, wie wir noch sehen werden,
die anderen EU-Staaten sich deutlich 2021 gegen
eine Aufnahme von Afghanen aussprachen, han-
delte die Bundesregierung mit ihrer bedingungs-
losen Aufnahme von Afghanen weder demokratisch
und schon gar nicht mir breiter Zustimmung ihres
Volkes!
Einzig Aussagen von AfD-Politikern im Bundestag
her, hat man überhaupt Kenntnis von dem Aufnah-
meprogramm und nach deren Aussage sollen es
mittlerweile 2 Millionen Afghanen sein, die so nach
Deutschland geholt. Ansonsten erfährt man aus der
angeblich doch so freien und unabhängigen Presse
kaum etwas über die Ansiedlungsprogramme der
Bundesregierung und erst recht nichts über ge-
naue Zahlen, wie viele Migranten auf diese Art
und Weise, – man muss es offen sagen: heimlich -,
jedes Jahr nach Deutschland eingeflogen werden!
Die Heimlichkeit der Bundesregierung scheint an-
gebracht, wenn man bedenkt, welche Masse an Mi-
granten da zusammenkommt, da die Ansiedelungs –
programme seit 2012 laufen!
Aus der gleichgeschalteten Staatspresse erfährt man
nichts davon, hier wird uns weiter was von afghan-
ischen Ortskräften vorgelogen. So heißt es erst heute
wieder bei dpa: ,, 4124 akut gefährdete Menschen aus
Afghanistan sind seit Anfang 2021 aus humanitären
Gründen in Baden-Württemberg aufgenommen wor –
den. Dabei handele es sich um Ortskräfte etwa von
der Bundeswehr, deren Familienangehörige sowie
Menschenrechtsaktivisten, teilte das Migrations –
ministerium in Stuttgart mit“.
In einer Meldung auf ntv vom 7. Oktober 2021 heißt
es: ,, Konkrete Zahlen kann Brüssel zwar nicht nen –
nen, aber die EU-Innenkommissarin meldet Zusagen
aus vielen Mitgliedstaaten für ein „Resettlement“-Pro-
gramm. Damit sollen schutzbedürftige Afghanen in
Europa eine dauerhafte Bleibe finden. Die UN geht
von 85.000 Menschen aus“.
Aus dem ntv-Bericht erfahren wir auch das die Euro-
päer der nichtsnutzigen UNO die aufgezwungenen
Afghanen verdankt: ,, Man sei derzeit dabei, Umsied-
lungs-Zusagen für das kommende Jahr zu sammeln,
sagte EU-Innenkommissarin Ylva Johansson in Brüs-
sel nach einem Austausch mit Vertretern der EU-
Staaten. Viele Teilnehmer hätten schon angekün-
digt, ihre Zusagen auszuweiten, um mehr Afghanen
aufnehmen zu können. Konkrete Zahlen konnte
Johansson allerdings nicht nennen“.
Es ist schon ein wenig verwunderlich, dass die Poli-
tik nach einem Jahrzehnt Ansiedlungsprogramme
immer noch nicht willig oder schlichtweg unfähig
ist, konkrete Zahlen zu nennen!
Und die zu nichts zu gebrauchenden Vertreter der
EU stimmten diesem Ansiedlungsplan nicht nur
sofort zu, sondern erhöhten von sich aus und ohne,
dass es dazu in einem einzigen EU-Mitgliedsland
eine Abstimmung im Parlament gegeben hätte,
die Zahlen der aufzunehmenden Afghanen! So
aber handeln keine Volksvertreter, so handeln
Volksverräter!
Ganz vorne mit dabei bei dieser Volksverräterei
war die Regierung aus Deutschland. Da es damals
„nur“ um 85.00 Afghanen in der gesamten EU
ging, erklärte sich das Bundesministerium des
Innern und Auswärtigen Amt gleich mal dazu
bereit ein Aufnahmeprogramm für Afghanen ins
Leben zu rufen und fast die Hälfte aller Afghanen
aufzunehmen. Dazu hieß es vom Bundesinnenmi-
nisterium: ,, Über 40.000 besonders gefährdeten
Afghaninnen und Afghanen sowie ihren berechtig-
ten Familienangehörigen hat die Bundesregierung
daher eine Aufnahme in Deutschland in Aussicht
gestellt. Hierzu zählen insbesondere über 24.800
ehemalige afghanische Ortskräfte und ihre Fami-
lienangehörige sowie weitere über 15.300 beson-
ders gefährdete Afghaninnen und Afghanen, die
die Bundesregierung mit Hilfe der Zivilgesellschaft
identifiziert hat und die wegen ihres Engagements
für ein demokratisches Afghanistan einer beson-
deren individuellen Gefährdung ausgesetzt sind“.
Mit wem war dies abgesprochen? Gab es darüber
im Parlament eine Abstimmung? Und obwohl es
aus der Antwort des Bundestages vom November
2018 klar hervor geht, dass man nur 576 real exis-
tierende Ortskräfte besessen, log man im Bundes-
innienministerium und Auswärtigem Amt diese
Zahl auf 24.800 hoch!
Hinzu kommt noch dass dies Aufnahmeprogramm
noch nicht einmal auf dem Mist des Bundesinnen-
ministeriums selbst gewachsen, sondern das prakt-
isch linke NGOs entschieden, welche Afghanen da
nach Deutschland kommen. Ob sich vielleicht so-
gar ausländische NGOs darunter befanden, – The-
ma ausländische Einmischung in die innere Poli-
tik der BRD -, verriet das Bundesinnenministerium
nicht. Hier hieß es nur: ,, In den letzten Monaten
hat die Bundesregierung gemeinsamen mit zivilge-
sellschaftlichen Organisationen daran gearbeitet,
ein Bundesaufnahmeprogramm aufzubauen, um
weiterhin besonders gefährdeten Afghaninnen
und Afghanen und ihren Familien eine Aufnahme
in Deutschland zu ermöglichen“.
Es würde uns an dieser Stelle nicht wundern, wenn
es sich bei der Unzahl an afghanischen „Ortskräften“
um die früheren einheimischen Mitarbeiter genau
dieser “ zivilgesellschaftlichen Organisationen“
handelt, die zwar Jahre lang Gelder für diese Mit-
arbeiter vom Staat abgezwackt, sich so nun aber
ihrer Verpflichtung für ihre afghanischen Mitar-
beiter entledigen, indem sie diese dem deutschen
Steuerzahler aufzwingen.
Natürlich haben dieselben “ zivilgesellschaftlichen
Organisationen“ sodann in Deutschland für die
Afghanen neue Projekte am Laufen, um hier wei-
tere Steuergelder für sie von der Regierung aus
Deutschland abzuzwacken. So darf es niemanden
in Deutschland verwundern, dass bei diesem Ge-
schäftsmodell dann dieselben linken NGOs der
Asyl – und Migrantenlobby für das Bundesinnen-
ministerium die ersten Ansprechpartner sind,
wenn es darum geht weitere Afghanen für die
Bunte Republik zu ordern, und wer entscheidet,
wer da aus Afghanistan zu uns kommt. Dies er-
klärt wiederum, warum ein linker Chef solch
einer NGO, der sich in den Sozialen Netzwer-
ken darüber freute, dass es mit dem deutschen
Weißbroten bald zu Ende gehe, der direkte An-
sprechpartner für Nancy Faeser im Ansiedel-
ungsprogramm für Afghanen in Deutschland
ist. Gegen den Filz der hier herrscht ist Robert
Habecks Vetternwirtschaft kaum wahrnehm-
bar!
Übrigens hat die Regierung aus Deutschland
schon 2012 mit der UNO ein Abkommen ab-
geschlossen, der UNO jährlich ein Kontingent
an Flüchtlingen abzunehmen, um diese dauer-
haft in Deutschland anzusiedeln. Dazu heißt
es vom Bundesinnenministerium: ,, Im Rah-
men des deutschen Resettlement-Programms
wird seit 2012 jährlich ein Kontingent beson-
ders schutzbedürftiger Flüchtlinge dauerhaft
in Deutschland aufgenommen. Bei den Resettle-
mentverfahren arbeitet die Bundesregierung
eng mit dem Hohen Flüchtlingskommissar der
Vereinten Nationen (UNHCR) und der Interna-
tionalen Organisation für Migration (IOM) zu-
sammen, die operative Umsetzung der Aufnah-
meverfahren erfolgt durch das Bundesamt für
Migration und Flüchtlinge (BAMF)“.
Weiter heißt es : ,,Seit 2012 hat DEU seine Pro-
gramme im Bereich von Resettlement und hu-
manitäre Aufnahmen verstetigt und die Zahl der
zur Verfügung stehenden Aufnahmeplätze konti-
nuierlich erhöht. Seit 2016 fügt sich das deutsche
Engagement in das EU-Resettlement-Programm
ein“.
Mit anderen Worten die Volksveräter aus der Re-
gierung haben nicht nur aus einem Programm
mehrere gemacht, sondern obendrein auch noch
von sich aus und hinter dem Rücken des Volkes
die Zahlen der aufzunehmenden Migranten be-
ständig erhöht!
Ganz im Gegenteil dazu können wir in der „Süd-
deutschen Zeitung“ vom 31. August 2021 noch
lesen: ,,EU sagt keine Kontingente für Flüchtlinge
aus Afghanistan zu. Stattdessen warnen die Innen-
minister der Europäischen Union vor „unkontrol-
lierter illegaler Migration“. Und Horst Seehofer
fürchtet Sicherheitsrisiken. Die Innenminister der
EU-Länder haben möglichen Migranten und Flücht-
lingen aus Afghanistan signalisiert, sich nicht nach
Europa aufzumachen. Die EU sei entschlossen, „die
Wiederkehr unkontrollierter illegaler Migrationsbe-
wegungen in großem Maßstab zu verhindern“, er-
klärten sie nach einem Sondertreffen am Dienstag-
abend in Brüssel. „Anreize zur illegalen Migration
sollten vermieden werden“, steht in der gemeinsa-
men Erklärung. Es solle sichergestellt werden, dass
Notleidende in direkter Nachbarschaft Afghanistans
Schutz erhalten“.
Während also die Regierungen der EU-Staaten sich
ganz deutlich gegen eine Aufnahme von Afghanen
ausgesprochen, unterschreibt die Merkel-Regierung
klammheimlich ein Aufnahmeprogramm mit der
UNO und siedelt Afghanen dauerhaft in Deutsch-
land an. Dies setzt dem Verrat am eigenen Volk die
Krone auf!
Und im besagten Artikel der „Süddeutschen Zeit-
ung“ heißt es dazu deutlich: ,, Die Ansiedlung, das
„Resettlement“ schutzbedürftiger Afghaninnen und
Afghanen, soll demnach nur erfolgen, wenn EU-Staa-
ten freiwillig Plätze anbieten. Österreich, Tschechien
und Dänemark beharrten darauf, vor Ort Hilfe anzu-
bieten, aber keine Menschen aufzunehmen“.
Es bestand also gar kein Grund Afghanen aufzuneh-
men, und war dies eindeutig nicht im Sinne der an-
deren EU-Staaten. Und genau in diesem Augenblick
begannen die Volksverräter aus der Bundesregierung
mit der afghanischen Ortskräfte-Lüge, logen die real
existierenden 576 afghanischen Ortkräfte zu zunächst
10.000 ( Aussage des damaligen Bundesaußenminister
Heiko Maas ) auf schließlich über 24.000 hoch! Dazu
erfanden sie den Grund, dass sie gegenüber diesen gar
nicht vorhandenen Ortskräften gegenüber in der Pflicht
seien, sich um sie weiter zu kümmern, und sie hier in
Deutschland dauerhaft ansiedeln zu müssen! Als sich
die Zahlen der vorgeblichen Ortskräfte nicht weiter in
die Höhe lügen ließen, entstanden daraus die ,,beson-
deren Schutz bedürfenden Afghanen“, deren Zahl
man so unendlich in die Höhe lügen konnte!
In ihrer an Verlogenheit kaum zu toppenden Gründe
erfinden, um noch weitere Afghanen nach Deutsch-
land zu holen, forschte die Bundesregierung und ihre
linken NGOs 2021 und 2022 vergebens. Es ließ sich
tatsächlich im gesamten Afghanistan nicht ein einzi-
ger Fall finden, in dem eine echte afghanische Orts-
kraft von der Taliban verfolgt worden, auf Grund
ihrer Tätigkeit als Ortskraft für Deutschland!
Aber die Bundesregierung wäre nicht die Bande von
Volksverrätern, wenn sie den begangenen Ortskräfte-
Verrat am eigenen Volk nicht noch toppen täte. So
wurde 2022 bekannt, dass, nachdem die Bundesre-
gierung schnell mal 700 Millionen deutscher Steuer-
gelder für das Durchfüttern der Taliban und deren
Anhanges, trotz der vorgeblichen „Gefahrenlage“,
zusammen mit ihren NGO-Komplizen dreist schon
wieder weitere afghanische „Ortskräfte“ zum Ver-
teilen dieser Hilfsgüter angestellt. Damit machten
sie ihre gesamte Ortskräfte-Lüge endgültig unglaub-
würdig, was die Volksverräter aber nicht im Mindes-
ten daran hindert über ihre gleichgeschaltete Lügen-
Staatspresse das Märchen von den angeblich schwer
bedrohten Afghanen und selbst die Ortskräftelüge
munter auch 2023 weiter verbreiten zu lassen, um
sich so weiter als oberste Schlepper und Schleuser
zur Einschleusung immer weitere Afghanen nach
Deutschland betätigen zu können! Genau dies be-
legt die dpa-Meldung vom 5. Juni 2023 über die
angeblichen 4.100 Ortskräfte!