Seit 50 Jahren ist die BRD nun Mitglied in der UNO.
Davon gehabt, hat das deutsche Volk nicht das aller
Geringste, sondern es wurden nur zig Millionen an
Steuergelder verschwendet. Weil es hier um Geld
fürs Ausland geht, waren alle Regierungen aus
Deutschland die eifrigsten Zahler. So zahlt in den
Jahren 2022 bis 2024 Deutschland 6,111 Prozent
seines Staatshaushalt als Beitrag an die UN und
zahlt damit den vierthöchsten Beitrag. Das sind
immerhin 198 Millionen US-Dollar im Jahr!
Nur die USA ( wenn sie den zahlen würde, und nicht
mittlerweile der UN über 3,1 Milliarden an Beiträgen
schulden täte), China und Japan zahlen mehr.
Natürlich da es um Geld fürs Ausland geht, dessen
Zahlungen für das deutsche Volk keinerlei nachweis-
baren Nutzen hat, zahlt die Regierung aus Deutsch-
land zum Pflichtbeitrag der UNO gerne noch was
freiwillig drauf! Darüber heißt es aus dem Außen-
ministerium: ,,Außerdem leistet Deutschland Pflicht-
beiträge für den „International Residual Mechanism
for Criminal Tribunals“ (Abwicklungsmechanismus
für die Internationalen Strafgerichtshöfe für das ehe-
malige Jugoslawien und Ruanda) sowie an Sonderor-
ganisationen und andere UN-Einrichtungen. Darüber
hinaus zahlt Deutschland auch erhebliche freiwillige
Beiträge zu Einzelprogrammen und – instrumenten
der Vereinten Nationen, etwa im Bereich der Huma-
nitären Hilfe oder Peacebuilding, und fördert die UN
im Bereich der Krisenprävention. Im abgelaufenen
Jahr 2021 hat die Bundesregierung insgesamt mehr
als 5,3 Mrd. Euro an das System der Vereinten Natio-
nen gezahlt bzw. über das System in Form von Projek-
ten abgewickelt. Damit ist Deutschland einer der drei
wichtigsten Finanzierer der Vereinten Nationen“.
Dazu stellt die Regierung aus Deutschland der UNO
noch zahlreiches Personal: ,, In der Gesamtschau be-
teiligt sich Deutschland mit Soldatinnen und Solda-
ten, Polizistinnen und Polizisten und qualifiziertem
Zivilpersonal und stellt hochwertige Fähigkeiten und
Trainingsmaßnahmen bereit. Aktuell sind insgesamt
rund 1.300 deutsche Kräfte bei Missionen der Ver-
einten Nationen eingesetzt“.
Besonders gerne kauften sich die Regierungen aus
Deutschland in den UN-Sicherheitsrat ein, wo sie
dann auch nicht das aller Geringste für Deutschland
taten, sondern nur die Interessen „befreundeter“
Mächte wahrnahmen.
Auch die Regierung unter Olaf Scholz möchte gerne
wieder in den UN-Sicherheitsrat. Schon 2022 hatte
Scholz gebettelt „Deutschland ist bereit, größere Ver-
antwortung zu übernehmen“, weil er einen ständigen
Sitz im UN-Sicherheitsrat möchte. Angeblich sei dies
eine Aufwertung in der UNO! Das ist in etwa so als
würde ihre Bank ihnen jedes Jahre 1.000 Euro von
ihrem Sparbuch abbuchen und ihnen dann erklären,
dass ihr Sparbuch dadurch beträchtlich aufgewertet
würde!
Doch derzeit sieht es nicht so aus, dass die UNO der
Regierung Scholz eine solche „Aufwertung“ zuteil
werden ließe. Zum einen, weil USA, Russland, China,
Frankreich und Großbritannien ungern ihre Macht
in der UNO teilen. Zum anderen, weil die Außenmi-
nisterin aus Deutschland, Annalena Baerbock herum-
nervt und gleich Reformen von der UNO fordert.
Daran kann man sehen, dass in der Regierung Scholz
der Kopf und das Hinterteil in verschiedene Richtun-
gen laufen wollen. Während Scholz einen ständigen
Sitz im UN-Sicherheitsrat will, hält Baerbock densel-
ben für nicht mehr zeitgemäß. »Ein Uno-Sicherheits-
rat, der immer noch die Welt des 20. Jahrhunderts
repräsentiert, ist nicht mehr zeitgemäß«, erklärte die
Baerbock. Natürlich könnte man sich nun fragen,wa-
rum die Regierung Scholz dann überhaupt für eine
nicht mehr zeitgemäße Organisation arbeitet und
dieser viel deutsches Steuergeld opfert. Immerhin
leitet Deutschland gemeinsam mit Namibia die Ver-
handlungen für den Uno-Zukunftsgipfel im nächsten
Jahr. Das heißt der deutsche Steuerzahler darf die
Kosten für eine Versammlung, von der er nichts hat,
für eine Organisation, von der er noch weniger hat,
bezahlen!
Mal abgesehen von Ansiedelungsprogramme der UN-
Flüchtlingshilfe, etwa für Afghanen, die uns jährlich
noch mehr Migranten bescheren, entspringt den Zahl-
ungen und Zuarbeiten für die UNO nicht der aller ge-
ringste nachweisliche Nutzen für das deutsche Volk
und wurden in den 50 Jahren UN-Mitgliedschaft seit
1973 kaum deutsche Angelegenheiten bearbeitet.
Das Ganze ist in etwa so als würde man 50 Jahre lang
die Mitgliedschaft in einem exklusiven Golfklub nebst
dessen Personal bezahlen, ohne jemals dessen Anlage
genutzt zu haben und all dies nur darum, dass man so
vor dem Nachbarn mit seiner Mitgliedschaft herum-
prahlen kann!