Nur die dümmsten Kälber wählen sich ihre Schlächter selber

Part 1

In der Staatspresse sind die Politikwissenschaftler,
sozialwissenschaftler und selbsternannte „Experten“
für was, dass niemand braucht, schwer mit der AfD
beschäftigt. Anderes haben die sichtlich ohnehin
nicht zu tun.
Die einen fordern, dass die Altparteien nun die Nicht-
wähler mobilisieren sollen. Wie und womit, dass wis-
sen all diese vermeintlichen „Experten“ auch nicht
einmal mehr zu sagen. Andere sind sogar schon am
Heulen, dass doch die Wähler der Bundesregierung
wenigstens Respekt entgegenbringen sollen. Wofür?
Immerhin muss man sich Respekt verdienen und
den hat sich bislang keine der Altparteien bislang
in irgendeiner Art und Weise verdient.
Da gibt selbst der Chef eines vermeintlich „unabhän-
gigen“ Meinungsforschungsinstituts, Manfred Gülner
von Forsa, ein Interview zur AfD, mit dem er prakt-
isch den Verdacht bestätigt, den man ohnehin bezüg-
lich all der Umfragen und Studien schon lange hegte,
nämlich, dass die alle samt alles andere als „unabhän-
gig“ sind. Wie zur weiteren Bestätigung dessen kam
ja gerade die Bertelsmann-Stiftung mit ihrer üblichen
„in Auftrag gegebenen Studie“ daher, in der sie der
Bundesregierung eine „gute Arbeit“ bestätigte.
Während man in Thüringen bereits mit der AfD ge-
meinsam abgestimmt, eine Bundesinnenministerin
in Ermangelung eines eigenen Programms bei den
Rechten Themen wie Abschiebung und Begrenzung
der Migration klaut und man in Bayern gar mit dem
35 Jahre altes Flugblatt eines politischen Gegners al-
les auf eine Karte setzt, da ist bestimmt nichts drun-
ter, wofür man diesen Politikern und Politikerinnen
irgendwelchen Respekt zollen muss!
Und was an der gegenwärtigen Politik soll man bitte
schön anerkennen? Für die meisten dieser Politiker
und Politikerinnen ist doch das Belügen des eigenen
Volkes die Höchstform dessen, was sie unter Demo-
kratie verstehen! Von daher verdienen die noch nicht
einmal mehr unser Mitgefühl, wenn die sich vor lauf-
enden Kameras als vermeintliche Opfer präsentieren!
Und selbst zum Thema AfD werden wir nur von ihnen
belogen, denn die wissen ganz genau, dass bei Wahlen
die AfD auf mindestens 51 Prozent kommen müsste,
um an die Macht kommen. Und selbst, wenn die AfD
bestenfalls auf 30 Prozent käme, dann würden all die
Altparteien ihre Wahlprogramme, die sie ohnehin nie
vorhatten einzuhalten, über Bord werfen und sich zu
einer großen Koalition zusammenschließen.
Und obwohl so ein Wahlsieg der AfD, außerhalb von
Einzelpersonenwahlen wie Bürgermeister – und Land-
ratswahlen, eher unwahrscheinlich ist, zeigen die Alt-
parteien trotzdem, dass sie einen fairen Wahlkampf
noch weniger können als Demokratie!
Gerade indem ihre Vertreter bis jetzt 20 Prozent der
Wähler in Deutschland förmlich den Krieg erklärt,
nur, weil ihnen deren Wahlergebnis nicht gefällt,
zeigt doch deutlich auf, dass die in ihrer gesamten
politischen Tätigkeit noch nie eine wirklich demo-
kratische Entscheidung getroffen haben! Schlimmer
noch, wenn ihre Systemlinge anfangen 20 Prozent
der wahlberechtigten Bevölkerung etwa als „brauner
Dreck“ bezeichnen. Solch Dreck hätte in einer echten
Demokratie keinen Platz!

Part 2

Wer noch trotz allem weiter die Altparteien wählt, weil
er meint sonst die „Nazis“ zu stärken, der bekommt am
Ende genau dass, was er gewählt! Der wird irgendwann
aufwachen, wenn er plötzlich im eigenen Land zu einer
Minderheit geworden, wenn er wegen all deren Geset-
zen das eigene Haus nicht mehr halten kann oder wegen
der abgewanderten Industrie keinen Job mehr hat! Der
wird aufwachen, wenn seine Kinder, die an der Schule
als Weiße nur noch Exoten sind, im aller besten Fall nur
gemobbt nach Hause, und es so irgendwann wohl end-
lich begreifen, dass er seinen Kindern weitaus Sclim-
meres als nur ein paar Umweltsünden hinterlassen!
Er wird erst aufwachen, wenn seine Frau und Tochter
sich nicht mehr aus dem Haus trauen. Er wird erst auf-
wachen, wenn seiner Familie selbst etwas passiert ist
und der letzte weiße Richter den Täter mit Bewährung
davon kommen lässt. Was nützt es am Ende, wenn Du
ein, zwei Bäume oder gar einen kleinen Wald geschützt,
aber nicht die eigene Familie schützen konntest?
Und am Ende seiner Tage wird er es vielleicht endlich
begreifen, dass die Menschen, die er früher bekämpft,
denunziert, gegen die er in den Sozialen Medien gehetzt
und gegen die er als vermeintlicher Bestandteil einer Zi-
vil – oder Stadtgesellschaft auf die Straßen gegangen,
ihn eigentlich haben nur genau davor warnen wollen.
So wie einst die Gegner der Coronamaßnahmen der Re-
gierung, ihn auch nur vor den Impfschäden und den Ne-
benwirkungen haben bewahren wollen.
Wenn Du am Ende deiner Tage feststellst, dass du eine
Demokratie geschützt haben glaubtest, die so nie exis-
tiert und Du echte Demokratie, geführt von echten Volks-
vertretern, die entsprechend des Mehrheitswillen des Vol-
kes handeln, nie in dem Land, dass sich eine Republik ge-
nannt, kennengelernt hast! Dann wirst Du wohl end-
lich begreifen was Parlamentarier und eine parlamen-
tarische Demokratie tatsächlich für den Bürger bedeu-
ten. Aber bis dahin hat Letztere mit Zensur und tota-
ler Überwachung, mit Einschüchterung und einer Jus-
tiz, die willkürlich nach ethnischer Herkunft und polit-
ischer Gesinnung aburteilt, Dir jeglichen Widerstand
unmöglich gemacht. Und all dies konnte nur passieren,
weil Du in früheren Jahren alle vier, fünf Jahre ein paar
Mal dein Kreuz an der falschen Stelle gemacht.

Wie herrlich selbst entlarvend, wenn all ihre politischen Themen nur noch reine Show für den Wahlkampf sind

Durch die Angst davor Mitglieder ihrer Partei an die
mögliche Konkurrenz einer gegen Partei unter Sahra
Wagenknecht zu verlieren, zeigt die Linkspartei, das
sie sich kein bisschen geändert hat und das bei ihr so
wie bei der SED in der DDR freier Wählerwille nichts
gilt.
Es geht ihnen also nur um die Macht, nicht um die
Wähler oder gar das Wohl der Bürger. Dies machte
nun die Linkaparei-Co-Parteichefin Janine Wissler
deutlich. Die sagte nämlich: «Es gibt eine rote Linie.
Die ist überschritten, wenn man aktiv an einem kon-
kurrierenden Parteiprojekt arbeitet. Sie könne nicht
dabei zusehen, wie aus ihrer Partei Leute für ein Kon-
kurrenzprojekt angesprochen werden».
Dabei heißt es doch immer Konkurrenz belebt das Ge-
schäft. Nicht so bei der Linkspartei, die da meinen das
alleinige Monopol darauf zu haben alle linken Wähler
abzufischen. Das zeigt deutlich auf, dass die Linkspar-
tei nicht in einmal in der Lage ist ein besseres Wahl-
programm auf die Beine zu stellen als das von Wagen-
knecht zu Erwartende! Der Machtkampf in der Links-
partei macht aber auch deutlich, dass für die Linken
die Politik nur Mittel zum Zweck. Denen ging es also
nie wirklich um die Anliegen ihrer Wähler oder dem
Wohl der Bürger!
Von daher fürchten sie auch eine Spaltung der Partei,
wie der Teufel das Weihwasser. Nichts da mit Zusam-
menarbeit mit einer anderen Partei bei der Verwirk-
lichung gemeinsamer Ziele! Sie haben also nie vor ge-
habt ihre politischen Themen auch tatsächlich umzu-
setzen. Das lässt tief blicken!
Nicht viel anders geht es den Altparteien da in ihrem
Kampf gegen die AfD. Es ging denen niemals darum
zu verhindern, dass „Nazis“ am demokratischen Sys-
tem teilhaben. Es geht denen ganz ausschließlich nur
um den blanken Machterhalt, bei dem sie keinerlei
Konkurrenz dulden wollen. Das Wohl der Bürger hat-
ten die Altparteien dabei nie im Sinn! Dies zeigt sich
deutlich darin, dass sie eine Zusammenarbeit mit der
AfD selbst dann ablehnen, wenn diese ein gemeinsa-
mes politisches Thema vertritt! Wenn also eine Alt-
partei bei der Durchsetzung ihrem politischen Thema
vollkommen auf dessen Stärkung durch eine andere
Partei verzichtet, es sogar aufgibt, wenn die AfD mit
ihnen gleichgestimmt, dann kann man getrost davon
ausgehen, dass diese Altpartei von Anfang an keiner-
lei Interesse daran hatte ihr politisches Thema, mit
dem sie vor Wahlen auf Stimmenfang gegangen sind
auch nach der Wahl tatsächlich umzusetzen.
Nach den Wahlen haben sie plötzlich ganz andere und
oft genug vollkommen gegensätzlich zu all den leeren
Versprechung im Wahlkampf stehende Themen. So,
wie man zuvor im Wahlprogramm der Grünen nichts
über das von ihnen geplante Heizungsgesetz lesen
konnte!
Und genau diese Einstellung, dass es eben nie im die
Themen geht, die sie vorgeben vertreten zu wollen,
sondern diese ihnen nur Mittel zum Zweck um den
Machterhalt und ihre politischen Pfründeposten zu
sichern, gehen nun auch aus der Linken Janine Wiss-
lers Worte klar hervor: «Wenn nicht mehr um den
Erfolg der Partei gerungen wird, sondern man die
Partei nur noch von innen bekämpft und parallel an
einem Gegenprojekt arbeitet, dann gibt es einfach
keine gemeinsame Grundlage mehr.» Denn genau
diese Grundlage müssten gemeinsame Themen
doch eigentlich darstellen! Und die merken noch
nicht einmal wie herrlich selbstentlarvend ihre
Äußerungen sind, mit denen sie sich an die Presse
wenden.

Die tatsächlichen Feinde echter Demokratie

Die größte Gefahr für die Demokratie in Deutschland
stellen weder Nazis, Reichsbürger und Rechte noch
politikverdrossene oder gar “ demokratiefeindliche “
Bürger dar, sondern es sind die Politiker und Politi-
kerinnen der Altparteien, die gerade allen im Lande
zeigen, dass sie echte Demokratie gar nicht können!
Schon zuvor haben diese mit Aussagen wie die, dass
es gar kein deutsches Volk gebe oder das es ihnen in
ihrer Politik egal sei, was ihre Wähler davon halten,
zur Genüge gezeigt, dass sie echte Demokratie nicht
können.
Aber nichts entlarvt die Politiker und Politikerinnen
der Altparteien so sehr, wie 2023 ihr Reagieren auf
die Erfolge der AfD! Plötzlich soll Demokratie und
demokratische Wahlen nur noch dann gelten, wenn
die Vertreter der Altparteien selbst gewählt! Nichts
entlarvt die Feinde der Demokratie so sehr, wie de-
ren Reaktionen.
Da die Altparteien echte Demokratie gar nicht kön-
nen, weil die Mehrzahl ihrer Politiker und Politiker-
innen eben noch nie in ihrer gesamten politischen
Karriere je eine wirklich demokratische Entscheid –
ung, also eine entsprechend des Mehrheitswillens
des Volkes, getroffen haben, und erst recht nie eine
gar zum Wohle ihres Volkes, so wissen sie nun auch
gar nicht, wie das gehen soll, dass man plötzlich eine
volksnahe Politik zu machen.
Da sich die Altparteien als vollkommen unfähig er-
wiesen haben, Wahlprogramme zu erstellen die bei
der Mehrheit der Bevölkerung oder überhaupt bei
irgendwelchen Wählern ankommt, und all ihre Par-
teien zu jeder echten Erneuerung völlig außerstande,
so haben sie sich einfach darauf verlegt, den Wählern
den Kampf anzusagen, und gut einem Viertel der Wäh-
ler in Deutschland regelrecht den Krieg erklärt!
Welch ein Irrsinn, dass sich vollkommen unfähige Po-
litiker und Politikerinnen, die zu allem bereit und zu
nichts zu gebrauchen, einfach den Bürgern, die es zu-
nehmend ablehnen solche Nichtsnutze noch zu wäh-
len, zu „Demokratiefeinde“ erklären und ihnen von
ihrem Staatsfernsehen und Staatspresse den Krieg
erklären lassen.
Jene, die noch nie in ihrer gesamten politischen Ar-
beit tatsächlich eine echte demokratische Entscheid-
ung getroffen haben, spielen sich nun 2023 mit einer
kaum zu glaubenden Dreistigkeit als „Verteidiger der
Demokratie“ auf! Sie erklären, um ihre eigene Unfä –
higkeit zu kaschieren, die Bürger, die das bestehende
politische System anerkennen, indem sie sich noch an
demokratischen Wählen beteiligen, der „Demokratie-
feindlichkeit“, und die Bürger, die mit ihren am Volk
ebenso wie an der Realität vorbeigehenden Wahlpro-
grammen schon lange nichts mehr anfangen können,
der „Politikverdrossenheit“! Natürlich ist einzig das
Volk, der Bürger oder der Wähler an allem Schuld
und nicht die für die Politik völlig talentbefreiten
Vertreter der etablierten Parteien!
Was ist das denn für eine Demokratie, in der man im
gesamten Land kaum irgendwo einen Bürger findet,
der einem zehn Politiker irgendeiner der Altparteien
aufzuzählen vermag, die in den letzten 30 Jahre ein
wirklich demokratische Entscheidung getroffen? Was
sollen das für „Demokraten“ sein, die Wähler, welche
sie nicht wählen zu Feinden erklären? Was sind das
denn für Demokraten, die eine gegen das eigene Volk
gerichtete Politik betreiben, wobei es ihnen obdrein
noch vollkommen egal ist, was ihre deutschen Wähler
von dieser Politik halten? Was sind das für Subjekte,
die mit getürckten Auslosverfahren sogenannte „De-
mokratieräte“ installieren, deren handverlesene Mit-
glieder noch dazu von ihnen dazu manipuliert werden,
die politischen Themen durch die Hintertür doch noch
durchzusetzen, für die sie im Parlament über keinerlei
Mehrheit verfügen? Was sind das für Elemente, welche
mit Rechten nicht zusammenarbeiten wollen, aber kei-
nerlei Problem damit haben, mit einer Partei gemein-
sam zu regieren und Politik zu betreiben, die über ein
Jahrzehnt von Pädophilen dominiert und deren Führ-
ungspersonal sich nie von diesen Pädophilen in ihren
Reihen distanziert oder gar offen gegen sie gestellt ha-
ben? Was sind es für Subjekte, welche die Ostdeutschen,
welche 1989 trotz Gefahr für Leib und Leben auf die
Straße gingen; um für echte Demokratie gegen ein Re-
gime gekämpft, der „Demokratiefeindlichkeit“ bezichti-
gen? Und die kein Problem damit haben mit der Nach-
folgepartei der Mauerschützen gemeinsame Sache zu
machen und ehemalige Stasi-IMs zu „Demokratiever-
teidiger“ zu erklären!
Eines ist auf alle Fälle klar, dass es sich bei diesen Sub-
jekten keinesfalls um echte Demokraten handelt, son-
dern um die aller schlimmsten Feinde jeder echten De-
mokratie! Und die begehen gerade 2023 den größten
Verrat am deutschen Staat, dem eigenen Volk und der
Demokratie!

Das brennende Frankreich ist aktuell das beste Wahlprogramm!

In Frankreich randaliert mal wieder der Migranten-
mob. In der buntdeutschen Staatspresse wird dem
Mob die gewalttätigen Krawalle zugestanden und
alle Schuld dem französischen Staat zugeschoben.
Dabei kann man es derzeit in Frankreich bestens
sehen, was passiert, wenn man sein Land jahre-
lang mit Migranten flutet und nie konsequent Ab-
schiebungen vorgenommen werden.
Man sollte den deutschen Politiker und Politiker-
innen, die sich immer noch mehr der Asyl – und
Migrantenlobby als ihrem Volk zugetan, eine ver-
pflichtende Dienstreise nach Paris anordnen und
sie dann dort mit Warnwesten mit der Aufschrift
,,Keine Gewalt“ zwischen Polizisten und Randalie-
rern zu postieren. So können die ihre geliebten
Migranten aus nächster Nähe kennenlernen und
gleichzeitig miterleben, was bald auch, – Dank
ihrer Politik -, in Deutschland passieren wird!
Man fragt sich immer nur kopfschüttelnd, wie
die Vertreter der deutschen Lügen – und Lücken-
presse nur immer wieder und wieder, – denn es
sind nicht die ersten solchen Krawalle in Frank-
reich -, soviel Verständnis für einen randalieren-
den Gewaltmob aufbringen.
Man stelle sich nur einmal umgekehrt den Fall
vor, dass, wenn wieder einmal ein Franzose oder
eine Französin durch schwarzafrikanische oder
arabische Migranten getötet worden, sich alle
Franzosen zusammenrotten, in die überwiegend
von Migranten bewohnten Viertel eindringen
würden, diese plündern und brandschatzen
und die Vertreter der französischen Asyl – und
Migrantenlobby in deren Wohnung überfallen
täten, dann wäre dieselbe buntdeutsche Staats-
presse voller Verachtung und geheuchelter Ent-
rüstung gegen diese Franzosen!
Man kann sich ohnehin fragen, was an der bunt-
deutschen Staatspresse schlimmer ist, das stetige
Verschweigen oder ihre heuchlerisch-verlogene
Doppelmoral.
Man darf sich damit trösten, das weder das ran-
dalierende Gesocks und Gesindel auf Frankreichs
Straßen noch die darüber tendenziös berichtende
Staatspresse ihre Ziele erreichen werden. Ganz im
Gegenteil werden die Bilder des brennenden Frank-
reichs noch mehr Bürger, – und dies nicht nur in
Frankreich -, dazu anregen stramm Rechts zu wäh-
len, da einzig die Rechten mit starker Begrenzung
der Migration und konsequentes Abschieben von
Tätern dem Volk noch einen gewissen Schutz vor
solchen Zuständen bieten. Und das völlige Unver-
mögen der französischen Regierung Macron die
Krawalle zu beenden, wird dabei nur noch eine
zusätzliche Bestätigung im Wahlverhalten sein.
Man hat es in Deutschland nicht vergessen, dass,
nachdem ein Migrantenmob in Stuttgart an einem
Wochenende randalierend und Geschäfte plün-
dernd durch die Straßen gezogen, die Regierung
nicht nur nicht dagegen einschritt und den Mi-
granten-Krawallmob als „Partygänger“ verharm-
lost, sondern am Montag darauf lieber die üb-
liche Razzia gegen eine „rechte Gruppierung“
zur Ablenkung von den Stuttgarter Krawallen
veranstaltete. Man weiß also, dass wenn es in
Deutschland losgehen wird, dass das, was der-
zeit die Bundesregierung und die Bundesländer-
Regierungen stellt, eher vollkommen ungeeignet
dazu ist, solch einer Entwicklung in Deutschland
gegenzusteuern.
Und mal ernsthaft: Käme es in Deutschland zu
solchen Krawallen, welcher Bürger täte da wohl
einer Bundesinnenministerin Nancy Faeser, die
schon mit drei Dutzend Klimaklebern heillos
überfordert ist, oder den Innenministern der
Bundesländern, wie etwa einem Herbert Reul,
es zutrauen, die Lage dann voll im Griff zu ha-
ben? Wahrscheinlich wird noch nicht einmal
der Verfassungsschutz vorher auf solch eine
sich abzeichnende Entwicklung warnend hin-
weisen können, weil man dort zu 99,9 Prozent
nur damit beschäftigt ist die AfD klein zu hal-
ten und sich dem „Kampf gegen Rechts“ hin-
zugeben!
So kommen hier in Deutschland zu den Unzu-
friedenen, den Wutbürgern und Rechten, nun
auch noch die Ängstlichen hinzu, um die AfD
zu wählen. Aber welch andere Wahl haben die
Bürger in diesem Land denn noch? Welche an-
dere Partei tritt denn noch für das eigene Volk
ein?
Dabei könnten gerade mit Blick auf Frankreich,
hier die Regierungen aus Deutschland gegen die
AfD punkten, wenn sie, anstatt es nur dem Volk
vorzulügen, nun tatsächlich ernste Anstrengun-
gen unternehmen die Migrantenzahlen zu be-
grenzen und die Straftäter mit Migrationshinter-
grund konsequent abschieben. Wenn sie ihre
Macht behalten wollen, müssen sie sich schon
bald entscheiden ob sie endlich ihrem Volk oder
weiter der Asyl – und Migrantenlobby dienen wol-
len. Und sie müssen sich rasch entscheiden, be-
vor ihnen die AfD-Wähler diese Entscheidung
endgültig abnehmen. Im Augenblick sind näm-
lich die Bilder des brennenden Frankreichs das
beste Wahlprogramm!

Wie lange kann sich ein Volk noch solche Politiker leisten?

Die buntdeutschen Eliten sind schwer am Jammern,
dass sie kaum noch einer wählt. Natürlich sind im-
mer die anderen schuld, vor allem das eigene Volk,
und nicht ihre Wahlprogramme, die bei niemanden
ankommen, oder der Umstand, dass keine einzige
Partei zu wirklicher Erneuerung fähig ist. Kommt
man mit seinem Wahlprogramm überhaupt nicht
beim Bürger an, werden nicht etwa deren Inhalte
geändert, sondern man prostituiert sich dem Wahl-
gewinner gegenüber, schläft sich eine Koalition an
und versucht sodann sein altes Wahlprogramm mit
Verboten und Gesetzesänderungen durchzusetzen,
mit dem praktischen Nutzen bei der nächsten Wahl
von kaum noch jemanden gewählt zu werden.
Das eigene Volk dabei als hirnlos, dumm und faul
darzustellen, Letzteres vor allem durch Politiker,
die selbst überhaupt nichts geleistet, ist dabei auch
nicht gerade der Sache förderlich.
Das eigentliche Dilemma, in den sich die Parteien
befinden, ist dass: machen sie ein Wahlprogramm,
dessen Inhalte beim Volk gut ankommen, ist ihr ent-
schiedensten Gegner, nicht etwa die AfD, sondern
die eigene Parteibasis! Könnte man Dummheit ver-
stromen, so könnte so manche Parteibasis Energie
für Jahrzehnte erzeugen! So wie das Setzen auf na-
türliche Dummheit gegenüber dem Einsatz von KI
zu keinem Erfolg führt, so auch nicht in der Partei.
Ein weiteres Problem an dem alle etablierten Par-
teien seit Jahrzehnten leiden, ist der gravierende
Fachkräftemangel. So sind die meisten Parteien
schon jetzt nicht mehr in der Lage im Volke ver-
hasste Politiker oder Politikerinnen durch andere
zu ersetzen. So folgt jedem Dummkopf nur ein noch
größerer Schwachkopf, dessen sämtliches Bemühen
in der Politik einzig darauf ausgerichtet sind den
Dummkopf vor ihm nur irgendwie ersetzen zu kön-
nen. Diese Entwicklung verschont selbst das höchste
Amt im Staate, dass, des Bundespräsidenten nicht!
Hier folgt schon seit vielen Jahren ein noch größerer
Dummschwätzer dem Dummschwätzer davor.
Auch bei der Besetzung von Ausschüssen und Unter-
suchungskommissionen macht sich gravierender
Fachkräftemangel bemerkbar. So werden zum Bei-
spiel im Bundestag sämtliche Ausschüsse nicht nach
Eignung und Talent, sondern einfach nach Parteizu-
gehörigkeit besetzt. Das direkte Ergebnis ist, dass
nicht aus einem einzigen Ausschuss etwas Vorzeig-
bares zustande gekommen. Ganz im Gegenteil, da
sich Dumm und Dümmer gerne gesellen, waren fast
alle Ausschüsse dem Lobbyismus verfallen. Da man
ohnehin nie ein echter Volksvertreter und das eigene
Volk so nie vertreten, sondern nur für Minderheiten
sich engagierte, war es umso leichter der Minderheit
der Lobbyisten zu verfallen.
Die Demokratie in Deutschland wird von den Dummen
und Faulen aus der Politik ohnehin nur noch in Talk-
shows des Staatsfernsehens, sowie in Gastbeiträgen
und Interviews in der Staatspresse verteidigt. So er-
klärte erst unlängst der Ex-Bundespräsident Christian
Wulff in so einer Talkshow des Staatsfernsehen der
Ersten Reihe: „Die Faulheit der Leute, die auf der
Tribüne sitzen, rummosern, rummeckern und nicht
selber was tun, das werden wir uns nicht mehr lange
leisten können“. Das ist insoweit richtig, dass wenn
die Wutbürger derlei Politiker einfach nicht mehr
wählen, können die sich kein Amt mehr leisten!
Und wenn dann der Bürger noch was wählt, dass
so einem wie dem Wulff den „Ehrensold“ streicht,
dann kann sich ein Herr Wulff noch weniger leisten.
Die eigentliche Frage aber wäre, – und die kam in
der Talkshow bei Maischberger selbstredend nicht
auf -, ist, wie lange sich das Volk noch solch faule
Politiker leisten kann!
Jeder Bürger in diesem Land weiß, dass man die
aller schlimmsten Feinde der Demokratie stets da
findet, wo vorgegeben wird die „wehrhafte Demo-
kratie“ verteidigen zu müssen. Dazu weiß der Bür-
ger inzwischen auch, dass die, welche so oft in der
Politik das Wort „Demokratie“ gebrauchen, selbst
in ihrer gesamten politischen Laufbahn nie demo-
kratisch, also entsprechend des Mehrheitswillen
des Volkes oder gar zu dessen Nutzen gehandelt!
Auch Christian Wulff, der entgegen des Mehrheits-
willen seines Volkes, den Islam als zu Deutschland
gehörig, erklärte, bildet da keine Ausnahme! Der
erklärte in besagter Talkshow: ,, „Demokratie funk-
tioniert nur mit Demokratinnen und Demokraten,
habe ihm sein Vater damals mit auf den Weg gege-
ben. Und das sehen wir auch heute wieder“. Und
weil es inzwischen kaum noch echte Demokraten
unter den Politikern in Deutschland gibt, können
wir uns dies nicht mehr lange leisten!
In Deutschland trifft Politik zwar oft die Wirtschaft
aber nie das Volk. Der normale Arbeiter ist so gut
wie in keiner einzigen Diskussionsrunde mit dabei.
Wirtschaftsminister Robert Habeck erklärte dazu
gerade: „Wenn eine Wirtschaft in die Knie geht
oder es harte ökonomische Probleme gibt, dann
wird es auf Dauer nicht gelingen, ein Land stabil
im Zusammenhalt der Demokraten zu halten“.
Warum aber tut dann Habeck & grüne Komplizen
gerade alles um die deutsche Wirtschaft in Schief-
lage zu bringen? Im Umkehrschluss würde es be-
deuten, dass man den Zusammenhalt im Volke
( Demos ) absichtlich zerstört, um sich so umso
leichter im Anschluss der Demokratie zu entle-
digen! Warum sonst sollte ein grüner Landwirt-
schaftsminister dem eigenen Volk ohne jegliche
Notwendigkeit 10 Gramm Fleisch, also Rationen
wie es sie früher einmal in gewissen Lagern gab,
verordnen?
Daneben dürfte es kein Zufall sein, dass Grüne
gerne US-amerikanischen Beratern vertrauen,
deren Lobbyisten lukrative Aufträge in der stark
gefährdeten deutschen Infrastruktur verschaffen,
wie etwa US-Konzerne als Zwischenhändler bei
Gas – und Erdöllieferungen aus dem Nahen Osten
und Milliarden an deutschen Steuergeldern in
reine Prestigeobjekte wie den Bau der Chipfabrik
des US-Konzerns Intel in Brandenburg stecken!
Sichtlich, weil die Grünen, um es mal mit Chris-
tian Wulff zu sagen, schlichtweg zu faul sind na-
tionale Projekte, die am Ende auch einen nach-
weisbaren Nutzen für das deutsche Volk haben,
hervorzubringen. Auch solche Politiker werden
wir uns wohl nicht mehr lange leisten können!
Und Wirtschaftsminister Habeck gibt inzwischen
es sogar unumwunden offen zu: ,, Aber vor Corona
und der Energiekrise sei man in einer bequemeren
Lage“ gewesen: Die Wirtschaft lief gut, die Haus-
halte waren ausgeglichen und man konnte sich
quasi auch erlauben, mit langen Planungsverfah-
ren einfach weiterzumachen“. Und dann kamen
Sozis und Grüne an die Macht!
Der Dumme aus der Politik schafft es immer wie-
der sich noch aus der bequemsten Lage sofort in
ein Notlage zu bringen, wozu er sich, träge und
faul im Geiste, noch nicht einmal groß anstrengen
muss. Auch dazu Habeck: „Wir sind aus meiner
Sicht noch nicht durch.“
Dabei sind derlei Politiker beim Volke schon lange
unten durch! Dazu wieder Habeck: „Es wäre der-
selbe Fehler, davon auszugehen, es wird schon
immer gut gehen: Die Vergangenheit hat uns ge-
lehrt, dass es nicht immer gutgeht und wir sollten
Vorsorge treffen.“ Und die Grünen sind ja gerade
kräftig dabei alle Vorsorge dafür zu treffen, dass
die ganze Sache nicht gut für das deutsche Volk
ausgehen wird. Von daher fürchten die etablier-
ten Parteien nichts mehr als das eigene Volk und
dessen Wählerstimmen! In dem Wissen, nicht
mehr lange im Sattel zu sitzen, installieren sie
schon fleißig Demokratieräte, über die sie später
all dass, was keine Mehrheit im Volk noch im Bun-
destag findet, durch die Hintertür doch noch umzu-
setzen. Und wenn 10 Gramm Fleisch am Tag und
Grillverbote das direkte Ergebnis solch eines als
demokratischen Rat getarnten „Ernährungsrates“
sind, dann steht dem Bürger auch in dieser Hin-
sicht noch einiges bevor!

Etwas über Wahlen in Deutschland

1. Die Politiker und Politikerinnen an sich

Politiker und Politikerinnen erklären vor laufender
Kameras, dass sich angesichts ihres beschämenden
Wahlergebnis etwas ändern und ein Umdenken er-
folgen müsse. Natürlich denken die gar nicht daran
auch nur das aller Geringste zu verändern oder gar
zu etwas Besserem hinzuführen. Und mit dem Um-
denken wird es schon daher nichts, weil man in der
Politik längst schon seinen Verstand abgegeben hat
und ihnen so das Denken überhaupt und erst das
Bedenken schwerfällt. Bei so wenig Verstand, wie
er in der Politik aufkommt, vermag sich so etwas
wie ein Unrechtsbewusstsein gar nicht erst zu ent-
wickeln. Meist wird das Lügen und Belügen so sehr
zur täglichen Routine, dass viele am Ende nicht ein-
mal mehr zwischen ihren Lügen und der Realität zu
unterscheiden vermögen.

2. Von Wahlen und Wahlversprechen

Nachdem die Wahlen in Berlin und anderswo gezeigt,
dass eine deutliche Mehrheit der Wähler keine der an-
getretenden Parteien gewählt haben, beginnt das üb-
liche Hütchenspieler-Getrickse, bei dem sich Wahlver-
lierer zu Wahlgewinner erklären.
Es darf niemanden in diesem Land verwundern, dass
sich Wahlpannen und „Vorkommnisse“ bei den Wah-
len häufen. Die schäbigste aller Wahlen ist jedoch die
der Wahl des Bundespräsidenten. Hier einigen sich
zuvor schon Parteien im Hinterzimmer auf einen Ka-
nidaten, die Parteien selbst laden ihre Klientel als
Wähler ein. So wie bei der Wahl von Steinmeier die
Genossen ihre Ehefrauen, Geliebten und Witwen!
Daneben werden von staatlicher Subvention stark
abhängige Künstler und Sportler als vermeintliche
Wähler hinzugezogen, damit die blanke Farce nicht
allzu ersichtlich ist!

3. Über Koalitionen

Das Spiel heißt große Koalition und läuft wie folgt ab:
Die daran beteiligten Parteien werfen ihre Wahlpro-
gramme weg, – wobei schon im Vorfeld keine der Par-
teien wirklich vorgehabt sich an ein Wahlversprechen
zu halten -, und beginnen sich zu treffen. In diesen Ge-
sprächen stellt man gewöhnlich Schnittstellen und
Übereinstimmungen fest, im Grunde aber, stellt man
fest, dass all die verschiedenen Wahlprogramme so
ziemlich gleich ist und da, wo sie sich voneinander
unterscheiden, hat man ohnehin nicht vor sich an
derlei Wahlversprechen zu halten.
Nur die AfD ist dabei von allen ausgeschlossen, weil
die ihre Wahlversprechen halten.
Plötzlich haben unmittelbar nach den Wahlen alle
schwarzen, roten, gelben, grünen und linken Par-
teien wieder ein und dasselbe beschissene Partei-
programm, dass es ihnen ermöglicht ihre Wahlver-
sprechen wie die Hemden zu wechseln. So wird
schwarze Politik zu grünen, zusammen zur roten
und sollte dies nicht reichen, so wird das Ganze
noch mit leeren liberalen oder linken Worthülsen
ausgeschmückt. Gerade diese furchtbare Ersetz-
barkeit schafft im Volke nicht nur Wahlverdros-
senheit, sondern bringt des Bürgers Glauben an
die Demokratie arg ins Wanken.

4. Der Bundestag

Es ist das gleiche erbärmliche Schauspiel wie es
auf der politischen Bühne des Bundestags gebo-
ten wird. Da behakt sich der Linke mit dem Christ-
demokraten und wird nach Sitzungsschluss dann
von einem Schwarzen mitgenommen und nach
Hause gefahren. Der Grüne trifft sich mit dem
Liberalen noch auf ein Bier. Und am kommenden
Tag schauspielern diese Laiendarsteller dann wie-
der Regierungsparteien und Opposition!
Das Ergebnis solch Politik lässt dann auch nicht
lange auf sich warten: Der sich da eben noch vor
der Wahl für schnelles und konsequentes Abschie-
ben ausgesprochen, ist plötzlich Schlepper und
Schleuser im Staatsdienst und holt noch mehr
Migranten ins Land. Das Mitglied einer eben
noch angeblich pazifistischen Friedenspartei
schreit im Bundestag am lautesten nach Waf-
fenlieferungen! Der eben noch die Polizei ge-
hörig aufstocken und ausrüsten wollte, sorgt
nun für beständige Alimentierung von Links-
extremisten und Klimaterroristen. Wer eben
noch für Frauenrechte im Iran und Homos-
sexuelle in Katar gekämpft, der hält nun Islam-
konferenzen mit dem Schwerpunkt Islamfeins-
lichkeit ab!
So kommt es vor dass Politiker bis zu 50 Jahre
im Bundestag sitzen, sich Demokraten nennen,
ohne in ihrem gesamten Politikerleben je auch
nur ein einziges Mal wirklich demokratisch ab-
gestimmt zu haben, gemäß des Mehrheitswillen
des Volkes oder gar zum Wohle des deutschen
Volkes!

5. Fazit

So sind am Ende die eigentlichen Wahlgewinner,
diejenigen Wähler, die diesem System den Rücken
gekehrt und seine Stimme versagt! Dieser Nicht-
wähleranteil liegt in Prozente oft höher als der
jener Partei, die bei den Wahlen die meisten
Stimmen bekommen haben.
Schon in der DDR haben Bürgerrechtler schnell
erkannt, dass dem System seine Stimme zu verwei-
gern, die einzige echte Wahl ist, die man hat. Die
DDR hat allerdings auch gezeigt, dass das System
dann einfach die Wahlergebnisse fälscht. In der
Bunten Republik nennt man dies keinen Betrug,
sondern eine Panne, wenn wie üblich Stimmen
gar nicht ausgezählt oder falsch zugeordnet wer-
den. Bei all diesen großen und kleinen „Pannen“
beim Auszählen der Wählerstimmen, muss man
sich sehr wundern, dass kaum das die Wahllokale
geschlossen, schon erste Hochrechnungen vorlie-
gen. Hier ist das Hochrechnen wohl wörtlich zu
nehmen. Dementsprechend entsprechen die Wahl-
ergebnisse stets den vorherbestimmtem Ergebnis
des Staatsfernsehens, hier Prognosen genannt!
In Thüringen dagegen trat man zu versprochenen
Neuwahlen gar nicht erst an, weil die ohne jegliche
Mehrheit gewählte Regierung Ramelow nur noch
weniger Stimmen bekommen. Sichtlich hielten die
Genossen in Thüringen auch hier das Nichtwählen
für die beste aller Wahlmöglichkeiten!

Zu den Wahlen in Schweden

Nur im buntdeutschen Einkopierjournalismus
der Lücken – und Lügen-Presse galten die Sozial-
demokraten als die Favoriten bei den Wahlen in
Schweden.
Die Mehrheit in Schweden hatte schon lange die
Nase gestrichen voll von nichtsnutzigen Sozial-
demokraten, die mit ihrer Migrationspolitik das
Land zum Schlachtfeld gemacht, auf dem die
Migranten-Banden und Clans ihre blutigen Re-
vierkämpfe ausführten. Die Polizei machtlos,
die Politik unfähig und mit den wie gewohnt
nichts nutzenden Sozialdemokraten an der
Macht.
Als wählte man überwiegend Rechte. Wie in
den europäischen Scheindemokratien üblich,
tun sich in solch einen Fall einfach drei, vier
Parteien zusammen, um so per Milchmädchen-
rechnung eine ´´Mehrheit„ vorzutäuschen, ob-
wohl Dreiviertel aller Wähler keine dieser Par-
teien gewählt. In Buntdeutschland benötigten
die Sozialdemokraten gleich drei und die in
Schweden sogar vier Parteien, um so trotzdem
noch an die Macht zukommen. Das Ergebnis
war jedenfalls dass die überwiegende Mehrheit
in Schweden die Sozialdemokraten unter einer
Magdalena Anderssons nicht mehr wollen.
Wie in derlei Ländern üblich wird nun noch ver-
sucht mit Stimmenaus – und Nachzählungen am
Ergebnis der Wahl etwas zu ändern. In Deutsch-
land stellte sich dass, was sich ´´Demokraten„`
nennt, gar nicht erst einer Wahl und von Neu –
wahlen in Berlin, wo massive ´´Unkorrekthei-
ten„ vorkamen, ist nicht mehr die Rede. Eben-
falls typisch ist, dass in solchen Ländern, obwohl
die Politik bzw. die Wahlprogramme so gut wie
gar nicht beim Bürger ankommen, die entsprech-
enden Parteien nicht das aller Geringst an ihrer
Politik ändern. In Deutschland bestätigte schon
ein Regierungsmitglied, dass ihnen die Wähler
egal sind! In Schweden wird es nicht anders sein.
In Schweden versuchten die Sozialdemokraten,
in Ermangelung eigener oder gar funktionieren-
der Wahlprogramme ebenfalls szenetypisch vor
den Wahlen einfach die Rechten zu kopieren. So
konnten immerhin die Sozialdemokraten in Dä-
nemark sich den Machterhalt sichern. Da aber
die Schweden lange genug miterlebt, dass unter
den Sozis nichts klappt, so nahm niemand mehr
denen ihre plötzliche Karikatur eines Law-and-
Order-Staates ab. Man war von Sozialdemokra-
ten gewohnt, dass, kaum dass diese sich die Macht
gesichert, wieder alles beim Alten bleiben würde
und dies wollten die Schweden verhindern. In
Schweden verteufelten die Sozialdemokraten
die Rechten, während sie gleichzeitig in deren
Wahlprogrammen wilderten. In Buntdeutsch-
land sind die politischen Verhältnisse andere:
Hier tun Sozialdemokraten, die ja lange genug
in einer Koalition mitregiert, einfach so als wä-
ren sie nie an einer Regierung beteiligt gewesen.
Ansonsten aber gleicht sich die Politik der Sozis
in Deutschland und Schweden wie ein Ei dem
anderen. In beiden Ländern benutzte man die
üblich ´´in Auftrag gegebenen Studien„ um
vor den Rechten zu warnen und den politischen
Gegner zu bezichtigen zum Großteil Rassisten
zu sein. Ebenfalls identisch, dass sich in beiden
Ländern die Politiker durch ´´Hass im Netz„
als vermeintliche Opfer hinstellen. Natürlich
wird nur der politische Gegner des ´´Hasses„
beschuldigt, wobei jede unbequeme Wahrheit
als ´´Hassrede„ gilt. Mehr als das Verunglimp-
fen des politischen Gegners haben Sozialdemo-
kraten in beiden Ländern nicht und schon gar
nicht können sie auf irgendwelche Erfolge ver-
weisen.
In allen europäischen Ländern herrscht die be-
ständige Angst der Politiker, dass Rechte an die
Macht gelangen könnten und sodann es allen
zeigen, was man in der Politik anders bzw. rich-
tig machen könne. Und so hat man in Schweden
die größte Angst davor, dass eine Regierung mit
rechter Beteiligung allen zeigt, wie man eine tat-
sächlich funktionierende Migrationspolitik be-
treibt, in welcher der Bürger, der ´´ schon län-
ger hier wohnt„, nicht mehr Mensch zweiter
Klasse im eigenen Land, sondern echten Schutz
und Ordnung genießt. Dies ist der Alptraum al-
ler europäischen Sozis, die ihre Seelen längst
vollends der Asyl – und Migrantenlobby ver-
kauft und daher nur eine Politik betreiben, in
der einzig Minderheiten besser gestellt werden.
Echte Volksparteien waren die Sozis nie gewe-
sen. Nur in Dänemark haben sie damit Erfolg,
sich als ´´Rechte„ zu tarnen. Aber gewiss wird
auch dort diese Mutation bald durchschaut, da
niemand ein minderes Produkt kauft, solange
er für denselben Preis das bessere Original be-
kommen kann!
Es dürfte in Schweden den Wähler auch gehörig
aufgeschreckt haben, es live und in Farbe mitan-
sehen zu können, was Sozialdemokraten im na-
hen Deutschland innerhalb eines Monats anzu-
richten vermochten! Schon daher wäre ihnen
eine rechte Regierung zu wünschen.

Zum Thema Migration und Einwanderung in diversen Wahlprogrammen

Aus dem Wahlprogramm der CDU/CSU

Im CDU/CSU-Wahlprogramm heißt es unter anderem :
´´ Wir sind ein Land mit einer unverwechselbaren, star –
ken Identität, das seinen Menschen auch in stürmischer
Zeit Heimat und Halt bietet „. Eine deutsche Identität
die Merkel&Co mit starker Zuwanderung gerade dabei
sind nachhaltig zu zerstören !
Daneben wird auch deutlich gesagt, dass man an Merkels
Politik nicht das Geringste ändern wird : ´´ Eine Abkehr
von unserer erfolgreichen Politik, eine Wende rückwärts
zu den Fehlern der Vergangenheit wird es mitder Union
nicht geben „.
Dazu gehört auch, dass man die eigenen Fehler ebenso
wenig eingesteht, wie die in Deutschland verursachten
Krisen : ´´ Heute leben wir im schönsten und besten
Deutschland, das wir je hatten – trotz aller Krisen und
Anfechtungen, die es anderswo gibt. Die große Mehr –
heit der Menschen in Deutschland ist mit ihrer Lebens –
situation zufrieden „. Es gibt also keine Krise mit islam –
ischen Terror, Flüchtlingen und steigender Gewalt. Die
Krisen gibt es nur anderswo. Das erinnert stark an die
Worte Merkels als diese nach den Ereignissen der Sil –
vesternacht in Köln und diverse sexuelle Übergriffe und
Gewalttaten, nach mehreren islamischen Terroranschlä –
gen, sowie steigender Kriminalität, behauptete, dass sich
2016 die Lage um ein Vielfaches gebessert habe !
Dann dieser Satz : ´´ Wir müssen Flagge zeigen für Demo –
kratie, Freiheit, Menschenrechte, Rechtsstaat und Europa.
Über Parteigrenzen und parteipolitische Interessen hin –
weg. CDU und CSU sind dazu bereit „. Vor allem ist man
dazu bereit über den Willen des eigenen Volkes hinweg
zu entscheiden ! Man erinnert sich noch gerne an das
im Netz kursierende Video eines chinesischen Nachrich –
tensenders, das die Verwunderung der Chinesen darüber
zeigte, über Merkels Überreaktion als man ihr ein kleines
Deutschlandfähnchen in die Hand drückte und diese es
sofort weiterreichte als habe man ihr einen glühenden
Eisenstab in die Hand gedrückt. Wer dieses berühmte
Video kennt, bekommt eine gewisse Vorstellung davon,
was es bei Merkels Partei heißt Flagge zu zeigen.
Da klingt es schon fast wie eine Drohung, wenn es im
Wahlprogramm heißt : ´´ Unsere Zukunft hat gerade
erst begonnen „.
Schlimmer noch diese Drohung : ´´ Mit den anderen
Parteien konkurrieren wir um Mehrheit und Regier –
ungsauftrag bei der Bundestagswahl. Aber wir sind
auch Partner, wenn es um die Zukunft unseres Landes
geht. Es hat sich bewährt, dass die demokratischen
Parteien in großen und existenziellen Fragen immer
wieder zu parteiübergreifender Gemeinsamkeit ge –
funden haben. Das ist eine große Stärke unserer De –
mokratie und soll auch künftig so sein. Wir führen
Menschen, Positionen und Ziele zusammen, aber
nivellieren keine Unterschiede. Die Stärke unserer
Politik liegt im Zusammenführen von vermeintlichen
Gegensätzen. „. Soll heißen : Auch wenn uns kaum
noch jemand wählt, dann kommen wir eben als Koa –
litionspartner durch die Hintertür wieder in den Bun –
destag, was uns um so leichter fällt, da in allen Wahl –
programmen anderer Parteien dasselbe steht.
Weiter : ´´ Den Fachkräftezuzug nach Deutschland haben
wir in den vergangenen Jahren bereits erheblich verbes –
sert und vereinfacht. Dieser Bedarf wird in den nächsten
Jahren weiter steigen – aufgrund unserer guten wirtschaft –
lichen Entwicklung und wegen der rückläufigen Zahl junger
Menschen, die neu ins Erwerbsleben eintreten. Ausreichend
Fachkräfte, die dem Arbeitsmarkt in den verschiedenen Be –
reichen zur Verfügung stehen, ziehen ihrerseits die Schaff –
ung weiterer Arbeitsplätze nach sich „. Im Klartext : Wir
haben dafür gesorgt, dass man 1 Million Flüchtlinge, die
zu nichts zu gebrauchen als dringend benötigte Fachkräfte
ausgegeben, die allem voran in den letzten beiden Jahren
erheblich die Kriminalität gestärkt, dass wir mit Ausbildungs –
plätzen bei der Polizei, Psychiatern, Sozialarbeitern und gar
beim Wachschutz für Asylantenunterkünften kaum noch
hinterher kommen. Nun brauchen wir aber noch ein neues
Fachkräfte-Zuwanderungsgesetz, weil selbst unsere Partei
ansonsten nicht weiter weiß, wie wir nordafrikanische An –
tänzer, Kriminelle und psychisch-Kranke, schwer traumati –
sierte Gestalten, neben Analphabeten sowie Islamisten und
Frauenbelästiger aus aller Welt nach Deutschland herein
holen können !
So weit zum CDU/CSU-Wahlprogramm.

Aus dem Wahlprogramm der Grünen

Im Großen und Ganzen das reinste Flüchtlingshilfswerk !
Oder wie es die Grünen selbst sagen : ´´ Wir kämpfen für ein
gerechteres Land. Wir wollen, dass jedes Kind die gleichen
Chancen hat – gleich welcher Herkunft, welchen Geschlechts
oder welcher Hautfarbe. Für uns kommt es nicht darauf an,
wo jemand herkommt, sondern wo jemand hin will „. Und
natürlich wollen sie alle nach Deutschland !
Weiter : ´´ Wir streiten für eine Gesellschaft, in der alle frei
und sicher leben können. Eine Gesellschaft, in der jeder
Mensch glauben kann, was er will, lieben und heiraten
kann, wen er will „. Mit anderen Worten : Bei uns ist
jeder Islamist, Pädophiler und sogar der Sodomist sehr
willkommen und wer werden für seine Sicherheit sorgen.
Im selben Stil geht es weiter : ´´ Wir streiten dafür, dass
Deutschland weiterhin Menschen, die auf der Flucht vor
Krieg und Gewalt sind, Schutz und Heimat bietet. Weil
Deutschland auf Einwanderung angewiesen ist, wollen
wir sie transparent und vernünftig regeln. Das Zusam –
menleben von Menschen verschiedener Herkunft, Re –
ligion und Kultur bringt uns weiter, aber es verlangt
auch allen etwas ab „. Klartext : Wir nehmen jeden
auf und verlangen dem Deutschen alles ab, um das
auf Dauer zu finanzieren !

Aus dem Wahlprogramm der SPD

Die SPD möchte ein ´´ Völkerrecht des Netzes „. Das heißt :
´´ Wir wollen, dass alle öffentlichen Einrichtungen offene
und kostenfreie WLAN-Hotspots verfügbar machen „.
Da hier von ´´ Völkerrecht „ die Rede, soll es wohl heißen,
dass während der Deutsche seinem Mobilnetzbetreiber
teuer bezahlt, sollen dem Flüchtling WLAN kostenlos zur
Verfügung gestellt werden, wenn möglich auf Kosten des
deutschen Steuerzahlers, damit alle Völker vom deutschen
freien WLAN profitieren !
Und angesichts Heiko Maas Taskforce gegen freie Meinungs –
freiheit davon zu reden : ´´ Wir setzen uns für Regelungen
auf internationaler Ebene ein, mit denen wir Bürgerinnen
und Bürger, Wirtschaft und öffentliche Institutionen vor
Ausspähung und Cyberangriffen schützen wollen „. Aber
eben bloß nicht vor Denunziation und Verfolgung im Netz !
Natürlich ist man auch für Einwanderung in das soziale Netz :
´´ Um der demografischen Entwicklung entgegenzuwirken,
einem Fachkräftemangel vor¬zubeugen und das Verhältnis
von Beitragszahlenden und Rentenempfängern positiv zu
beeinflussen, wird es auch auf eine erfolgreiche Integration
von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt und eine systematisch
gesteuerte Zuwanderung durch ein Zuwanderungsgesetz an –
kommen „. Den Eindruck, dass die Masseneinwanderung
systematisch gesteuert wurde, hatte man ja schon lange !
Natürlich soll ganz Europa damit beglückt werden : ´´ Wir
müssen die Fluchtursachen in den Heimatländern bekämpfen,
die Außengrenzen Europas sichern und die Flüchtlinge inner –
halb Europas solidarisch verteilen „. Mal davon abgesehen,
dass es bei sicheren Außengrenzen wohl kaum Flüchtlinge
innerhalb Europas gebe. Also eine klare Mogelpackung !

Aus dem Wahlprogramm der Linkspartei

Auch hier das reinste Flüchtlingshilfswerk ! Gerne möchten
die Linken den Migranten gleich die Verwaltung über den
Deutschen übertragen : ´´ Der öffentliche Dienst muss Vor –
bild in Sachen guter Arbeit und Ausbildung sein. Den Anteil
von Beschäftigten mit Migrationshintergrund wollen wir
erhöhen, auch um dort, wo es den Bedarf gibt, die Mehr –
sprachigkeit in der Verwaltung zu gewährleisten. Die Be –
schäftigten in der Verwaltung, in öffentlichen Einricht –
ungen und Unternehmen müssen Einfluss auf deren
Entwicklung nehmen können „. Richten sie sich für
die Zukunft also schon einmal auf ein babylonisches
Sprachgewirr in den Amtsstuben ein !
Und warum in Deutschland Deutsch lernen, wenn sich
der Deutsche anpassen kann : ´´ Eine mehrsprachige
Sozialisation wird in Deutschland nur bei ökonomisch
als wichtig erachteten Sprachen geschätzt. Wir hingegen
sehen die Mehrsprachigkeit auch bei Jugendlichen mit
Migrationshintergrund als ein Qualifikationsmerkmal.
Die Muttersprache beim Erlernen weiterer Sprachen
einzubeziehen ist wichtig, um in diesen Sprachen einen
sicheren Stand zu erwerben „. Wer sonst nichts kann,
denn braucht man eben auch nicht verstehen !

CDU und SPD einigen sich für 2017 auf weiteres Nichts !

Man schaue sich heute nur einmal die Nachrichten
aus der Ersten Reihe an : Die CDU sagt : Man müsse
nun endlich etwas tun, nämlich genau das, was sie
eigentlich schon längst haben tun wollen, aber es
dann doch nicht gemacht. Die SPD kündigte da –
gegen an, diesem Nichtstun der CDU gegenüber
nicht mehr länger abgeneigt zu sein. Man würde
ja auch gerne selbst etwas tun, wenn man denn
wüßte was !
Was denn nun zu tun sei, das weiß einzig die CSU,
nur will die es nicht ohne Einwilligung der CDU
tun, welche aber immer noch dem alten Plan des
Nichtstun anhängig sein.
Wiederum erklärten nunmehr die Grünen und Lin –
ken, das sie dem Nichtstun der Regierung dringend
Einhalt gebieten müsse, indem man noch weniger
als Nichts ändere. Damit könne durchaus auch die
SPD leben, erklärte der linke Flügel der Genossen.
So sich also noch im gegenseitigen Nichtstun ge –
hörig behindernd, will man nunmehr die Flücht –
lings – und Asylpolitik ändern.
Sogar Angela Merkel verkniff sich dieses Mal ihr
gwohntes „Wir schaffen das“, weil es im Nichts –
tun quasi keine Schaffensperiode gibt ! Mit der
Einstellung wollen alle Parteien im gewohnten
Wegschauen nichts bis ins neue Jahr tun, um im
Wahljahr 2017 sodann an die Vergesslichkeit der
Nochwähler appellierend, während der potentielle
Nichtwähler nichts vergessen hat. Und ein großes
Nichts, genauso so sehen die Erfolge der großen
Koalition aus CDU und SPD unter Merkel auch
2016 aus. Daran gibt es nun nichts mehr zu
rütteln.

Wahlbetrachtungen

Nach den Wahlen sind die Spitzenpolitiker der etablierten
Parteien stark am Heulen. Schließlich sind durch die Wahlen
ihre Pfründe stark in Gefahr und wenn man bedenkt, dass
die Wahlbeteiligung im Durchschnitt gerade mal bei 50 %
gelegen, besteht auch aller Anlaß dazu.
Ihre Fehler sehen die Verliererparteien natürlich nicht ein,
etwa eine Politik zu betreiben, die von einem Großteil des
Volkes abgelehnt wird. Statt dessen laufen sie wie gar ge –
prügelte Hund mit eingekniffener Rute herum und blicken
winselnd auf die AfD als habe diese denn den Knüppel ge –
schwungen. Wahrlich herrlich es jetzt in den Wahl-Bundes –
ländern mit anzusehen, wie da nun all diese Kläffer und
Wadenbeißer herum kläffen, um ihre reichlich geleerten
Futternäpfe argwöhnisch zu begutachten. Man faselt jetzt
davon die Wähler zurückholen zu wollen. Wie denn bloß,
etwa mit der unbeirrbaren Weiterführung einer gegen
das eigene Volk gerichteten Politik ? Mit weiteren Hass –
tiraden gegen die AfD ? Mit dem weiteren Verschließen
der Augen vor dem, was man mit seiner Flüchtlingspoli –
tik im Lande bereits angerichtet ? Mit der Forderung
nach offenen Grenzen und immer weiterer Aufnahme
von Flüchtlingen ?
Und nun werden es all diese Parteien den Bürger auch
noch öffentlich zeigen müssen, wie sehr sich all ihre
Wahlprogramme doch gleichen, wenn sie zur Wahrung
ihrer Pfründe nun wieder Koalitionen eingehen werden !