Etwas nach der Nordstream-Pipeline-Sprengung über Vergemeinschaftlichung von Risiken und eingefrorenes russisches Vermögen

Nachdem die Aufführung der Operette „Der Bettelstudent“
mit dem Schauspieler aus Kiew im Weißen Haus in den
USA floppte, begab sich Selenskyj nach Brüssel. Hier er-
wartet er gewogeneres Publikum, welche seinen Auftritt
an ihren eigenen laienhaften Darstellung vermeintlicher
„Volksvertreter“ messen.
Deren Völker sind eher ermüdet von den Auftritten des
Schauspieler aus Kiew in immer dergleichen Rolle und
stets im Kostüm des entfernt an eine militärische Uni-
form erinnerndem ukrainischen Räuberzivil. Der Auf-
tritt des „Bettelstudenten“ aus Kiew verlief denn auch
ganz wie erwartet. Lustlos mit angepisster Miene trug
der Schauspieler aus Kiew seinen immer gleichen Mo-
nolog vor mit Standardsätzen wie ,,Die Ukraine braucht
mehr Hilfe“, ,,mehr Waffen“ und ,,mehr Geld“.
Obwohl inzwischen selbst die einfältigsten Eurokraten
es allmählich begreifen, dass sie sich die teueren Auf-
führungen des Schauspielers aus Kiew eigentlich gar
nicht leisten können, applaudierten sie dem „Bettler“
aus Kiew. Ohnehin nur gewohnt das Geld anderer
auszugeben, verfielen die Eurokraten darauf, die
Gage des Schauspielers einfach aus eingefrorenem
russischen Vermögen bezahlen zu wollen. Nach dem
ersten allgemeinen Jubeln, ist einzig der belgische Pre-
mierminister Bart De Wever wieder zu sich gekommen,
denn der ahnt bereits, dass sein Land nicht nur auf den
Schulden sitzen bleiben könne, sondern am Ende diese
sogar zurückzahlen müsse. Da wäre es doch gut, wenn
man die Eurokraten der anderen Staaten mit in Geisel-
haft nimmt. Bei den Eurokraten aus Buntdeutschland
ist dies kein Problem, da sie schon immer gerne Geld
ans Ausland gezahlt, Hauptsache das eigene Volk hat
keinerlei Nutzen davon! Wo kann man derzeit besser
viel Steuergeld sinnlos vernichten als es in das ukrain-
ische Fass ohne Boden zu stecken? Und dies auch noch,
wenn der eigene Staat längst pleite ist.
Von daher forderte der belgische Premierminister auch
eine ,, eine vollständige Vergemeinschaftung des
Risikos“! Sichtlich sind sich erste Eurokraten dessen
bewusst, dass die Ukraine das weitaus größere Risiko
als Russland sein könnte! Denn ganz so rechtssicher,
wie es uns die Eurokraten weiß machen wollen, scheint
der Zugriff auf russische Konten und Gelder doch nicht
zu sein. Warum sonst will Belgien Garantien, dass ,,falls
das Geld zurückgezahlt werden muss, alle Mitgliedstaa-
ten sich beteiligen“?
In der buntdeutschen Staatspresse heißt es dazu recht
vorsichtig: ,,Für den Fall, dass die eingefrorenen russ-
ischen Gelder unerwartet wieder freigegeben werden
müssen, sollen die EU-Staaten den Plänen von Merz
zufolge Garantien leisten“. ,,Garantiert“ dürfen also
am Ende die von den Eurokraten beherrschten Völker
dann für weitere 161 Milliarden Euro aufkommen!
Die Eurokraten wissen zwar, dass ihr gesamtes verfüg-
bares Vermögen nicht ausreicht um das ukrainische
Fass ohne Boden zu befüllen aber man denkt auf der
bereits deutlich leckgeschlagenen EU-Regierungs-Ti-
tanic allen Ernstes, dass man das gewaltige Loch im
Rumpf mit den Geldscheinen und Wertpapieren aus
dem Bordtresor noch schließen könne. Während so
ihr Schiff immer mehr in Schieflage gerät, werfen die
Eurokraten auch noch die aller letzten Rettungsboot
über Bord und verkünden zwischen Sanktionen, die
zumeist die EU-Staaten selbst am härtesten treffen,
,,kein russisches Öl und Gas“ mehr kaufen zu wollen.
Obgleich der Motor der das EU-Wrack antreibt da-
durch ins Stottern gerät, glauben die Eurokraten an
Bord der EU-Titanic tatsächlich, dass leere Schiffs-
tanks den Untergang aufhalten werden!
Das verzweifelte Geschrei der Eurokraten nach wei-
teren Sanktionen gegen Russland, ist auch deshalb
so groß, weil ihnen selbst bedeutend schneller das
Geld ausgeht als dem Russen! Deshalb quiekt man
von Friedensverhandlungen, – die man zuvor selbst
torpediert -, und fordert von Russland einen ,,sofor-
tigen Waffenstillstand“, wobei man bereits im Vor-
feld ebenso wie der Russe weiß, dass man den nur
dazu missbrauchen wird, um in dieser Zeit die Uk-
raine mit Waffen aufzufüllen!
Nur die kriegstreibenden Eurokraten hatten kurz-
zeitig etwas Angstschweiß auf der Stirn, dass nach
dem Treffen in Alaska, nun eines in Budapest, ihnen
einen gehörigen Strich durch all ihre Kriegspläne
machen könne. Das die Verhandlungen in Ungarn
nun vom Tisch sind, können sie sich wieder voll und
ganz ihrer Kriegstreiberei hingeben!
Während sich also die Eurokraten bereits fragen, wo-
her sie das Geld für die Ukraine noch nehmen sollen,
planen die ihren nächsten Cuop, nämlich den ,,digita-
len Euro“, mit dem man die eigenen Völker im ganz
großen Stil noch besser als mit Steuererhöhungen be-
rauben könne. Obwohl sich die Eurokraten schon jetzt
kaum noch die Renten -, Sozial – und Krankenkassen
ihrer Staaten leisten können, ist einzig für Kriegstrei-
berei und die Gage für den Schauspieler aus Kiew ge-
nügend Geld vorhanden. Geld, dass man eben anderen
stiehlt, wie jetzt dem Russen, ansonsten aber eher dem
eigenen Volk!
Einzig Bart De Wever scheint es dabei aufgegangen zu
sein, dass auch andere umgekehrt die Eurokraten be-
rauben können, so etwa Russland, indem es sich an
dem Vermögen der EU in seinem Machtbereich eben-
falls bedient. Wie will man dann die Unternehmen aus
der EU entschädigen, wo man schon jetzt große Schwie-
rigkeiten hat, die Ukraine finanziell zu befriedigen? Die
Eurokraten hoffen hier immer noch auf Reparationszahl-
ungen Russlands! Mal angenommen der Russe würde sol-
che zahlen, dann doch wohl nur an die Ukraine. Und es
ist nicht anzunehmen, dass der Schauspieler aus Kiew,
falls er irgendwann solche Gelder in die Finger bekom-
men sollte, diese dann mit den Eurokraten zu teilen.
Zumal ja diese Eurokraten sich offiziell gar nicht im
Krieg mit Russland befinden!
Würden nun die Eurokraten, anstatt auf natürliche
Blödheit und noch blödere vermeintliche „Experten“
einmal auf künstliche Intelligenz setzen, würde ihnen
wahrscheinlich jede KI dazu raten aus dem Ukraine-
Abenteuer auszusteigen, und die Schauspielerregierung
aus Kiew zum schnellstmöglichen Friedensschluss zu
zwingen. Ein unschlagbares Mittel wäre dabei das so-
fortige Einstellen jeglicher finanziellen Hilfe und vor
allem Waffenlieferungen! Zumal es an der Front mal
wieder nicht so gut für die Ukraine zu laufen scheint.
Kaum zwei Wochen ist es her, da feierte man noch die
ukrainischen Angriffe auf die russische Energieversorg-
ung und jetzt jammert man darüber, dass der Russe da-
raufhin verstärkt die ukrainische Indrastruktur angreift.
Wobei man sich nicht von den ukrainischen Propaganda-
Nachrichten täuschen lassen sollte, nach denen der Russe
in der Ukraine angeblich nur Wohnblöcke, Krankenhäuser
und Kindergärten trifft!
Während in den USA der Präsident Donald Trump es ganz
offen sagt, dass ,,die NATO“, also die Eurokraten, für die
US-Waffenlieferungen an die Ukraine bezahlen sollen,
sagen die Eurokraten es ihren eigenen Völkern nicht,
was denn die Ukraine so für europäische Waffenliefer-
ungen bezahlt! Dabei hätte der deutsche Bürger und
Steuerzahler schon es gerne gewusst, was denn die Uk-
raine ihnen etwa für einen Leopard-Panzer und andere
Sachen so zahlt. In Buntdeutschland erfährt der Bürger
trotz propagierter ,,offenen Gesellschaft“ noch nicht ein-
mal, was die anderen EU-Staaten so beim ,,Ringtausch“
für die von Deutschland gelieferten Ersatzwaffen bezahlt
haben. Da die Waffen nicht von diesen Ländern direkt an
die Ukraine geliefert wurden, sondern Deutschland diese
reparieren, warten und abtransportieren musste, – warum
eigentlich hat der Bürger ebenso wenig erfahren -, bleibt
es zu vermuten, dass der deutsche Steuerzahler am Ende
alleine für alles aufkommen musste!
Und das schon jetzt die Sprecher der deutschen Unterneh-
mensverbände erklären: ,,Deutschland hat wie kein ande-
res Land in Russland investiert. Es hat deshalb bei der ge-
planten Nutzbarmachung russischer Zentralbankgelder
für Waffenkäufe zugunsten der Ukraine am meisten zu
verlieren“, lässt es vermuten, dass die deutschen Bürger
und Steuerzahler auch beim sich Bedienen der Eurokra-
ten an dem ,,eingefrorenen“ russischen Vermögen am
Ende wieder gehörig draufzahlen werden. Schon jetzt
rechnen deutsche Unternehmen mit einem Vermögen
in Russland von 100 Milliarden Euro! Kann am Ende
dazu führen, dass Deutschland am Ende für zwei Drit-
tel des beschlagnahmten russischen Vermögens aufkom-
men wird! Und dies nur, wenn die Sache gut ausgeht,
denn, wenn die Eurokraten für das russische Vermögen
an dem sie sich gerade bedienen aufkommen müssen,
dann wird man dabei ganz gewiss nicht Deutschland
außen vor lassen, sondern ihm; – wie immer -, den Lö-
wenanteil aufbürden!
Wobei es die Regierung aus Deutschland, – mal ganz ab-
gesehen davon, dass die für so gut wie gar nichts eine
plausible Erklärung hat -, so es ihren Bürgern bislang
auch nicht zu erklären vermochte, warum man einen
Staat unterstützt, der möglicher Weise die eigenen Ver-
sorgungspiplines sprengte! Was bei jedem anderen ein
terroristischer Anschlag wäre, führte in Deutschland
nur zur noch mehr finanzieller Unterstützung des mög-
lichen Täter-Staates! Der Irrsinn in der Regierung aus
Deutschland besteht ja darin, gerne das zu bezahlen,
was andere Staaten kaputt gebombt, wie zuletzt gut an
den deutschen Steuergeldern die ins zerstörte Gaza ab-
fließen, zu erkennen. Von daher muss sich dann die Re-
gierung aus Deutschland auch nicht wundern, wenn im-
mer mehr Bürger sodann eine Partei wählen, die noch
nie an einer der Regierungen aus Deutschland beteiligt
gewesen ist!
Deutschland zahlt nicht nur für seine gesprengten Ver-
sorgungspipelines alles alleine, von den anderen Euro-
kraten nicht nur völlig im Stich gelassen, sondern, wie
von Polen, obendrein noch verspottet! Ganz gewiss ist,
dass Deutschland auch bei der ,,Vergemeinschaftung“
der Haftung für das sich Bedienen am russischen Ver-
mögen, erneut am Ende die Zeche zahlen wird. Hätte
man eine deutsche Regierung und nicht nur diese Re-
gierung aus Deutschland, dann hätte die Belgien mit
den überwiegend dort liegenden russischen Vermö-
genswerten nun ebenso im Stich gelassen, wie die Eu-
rokraten Deutschland mit den gesprengten Nordstrean-
Pipelines und den Belgiern ebenso, wie ihnen selbst die
Polen, erklärt dass die eigentliche Schuld darin bestehe,
dass auch die anderen EU-Staaten zuvor Geschäfte mit
Russland gemacht haben! Von daher wäre es ein gutes
Recht der Regierung aus Deutschland gewesen, sich bei
so einer ,,Vergemeinschaftung “ der Haftung für die russ-
ischen Vermögenswerte nun ebenso zurückzunehmen,
wie die anderen EU-Staaten bei der möglichen Entschä-
digung Deutschland für die Nordstream-Sprengungen.
Aber stattdessen sind buntdeutsche Regierungs-Esel
immer ganz vorne mit dabei, wenn andere ihnen eine
Karotte vorhalten, um sie aufs Glatteis zu führen. Wo-
bei die ohnehin sich schon von selbst auf sehr brüchi-
ges Eis begeben!
Durch ihre Kriegstreiberei und Anbettung alles Ausländ-
ischen, die zu einer hündischen Ergebenheit zu ihren Her-
ren im Ausland führt, hat sich die Regierung aus Deutsch-
land nicht nur selbst eines Großteils ihrer Energie – und
Ressourcen-Lieferanten beraubt, ihren Unternehmen bis-
her sicherer Absatzmärkte beraubt, was zu einen rasanten
Niedergang der deutschen Wirtschaft führte, sondern lässt
sich auch von den eigenen ,,Verbündeten“ obendrein noch
ausnehmen wie eine Weinachtsgans! In nicht einmal drei
Jahren hat es die Regierung geschafft, dass ein Großteil
der Bürger mehr Vertrauen in eine Diktatur haben als
in die buntdeutsche Blumenkübel-Demokratie! Dement –
ist ja auch ein ,,Putinversteher“ einer, der zwar kein Wort
Russisch spricht aber einen fremden Herrscher besser
verstehen kann als die Entscheidungen der eigenen Re-
gierung!

Erneutes Eselrennen in Richtung Ukraine

 

 

Man mag es kaum glauben, dass die Eurokraten direkt
nach dem Zollstreit oder besser Zolldesaster gleich wie-
der auf den US-Präsidenten Donald Trump hereinfallen.
Plump erklärte Trump, dass die Ukraine mit Hilfe west-
licher Verbündeter in der Lage sei, die von Russland be-
setzten Gebiete zurückzuerobern.
Die Eurokraten gingen auf den blanken Haken. So heißt
es im berüchtigten „Tagesspiegel“:,, Bundesaußenminister
Johann Wadephul begrüßte die Äußerungen ebenfalls.
Trump merke, dass seine Bemühungen um einen Frieden
„bisher erfolglos waren, und daraus zieht er jetzt zurecht
die richtigen Konsequenzen“, sagte Wadephul im Inter-
view mit dem Deutschlandfunk. Wadephul sieht darin
eine Kehrtwende. „Die nehme ich ernst, und das ist eine
gute Entwicklung“, sagte der CDU-Politiker“.
Das ist gewiss alles andere als eine ,,gute Entwicklung“!
Die Eurokraten erkennen nicht, dass Trump einzig sie
mit den ,,westlichen Verbündeten“ gemeint! Blindlings
liefen sie, besonders die sogenannte „Koalition der Wil-
ligen“, Trump direkt zum zweiten Male in die Falle.
Denn wenn sie bislang die Finanzierung des Krieges der
Ukraine nicht in dem Ruin getrieben, wird das ihre Finan-
zierung der Rückeroberungen ganz gewiss tun! Während
die USA treffliche Geschäfte machen, berauben sich die
Eurokraten in gleich zwei Kriegen, – der zweite ist der
von Israel geführte Krieg -, sie eines erheblichen Teiles
ihrer früheren Handelspartner und damit ihrer Ressour-
senversorgung, werden sie sich als Staat noch mehr ver-
schulden. Mit einem einzigen Satz hat Trump so die wirt-
schaftliche Konkurrenz der EU ausgeschaltet.
Und in Berlin freut man sich darüber, passt es doch in
ihrem Plan die deutsche Wirtschaft zu vernichten, um
so Fachkräfte für die Umstellung auf Kriegswirtschaft
zur Verfügung zu haben. Gerade ist man dabei in Ost-
deutschland die Wirtschaft auf Kriegswirtschaft umzu-
stellen und dort vermehrt Rüstungsfirmen anzusiedeln.
Nehmen wird man die Gelder wieder durch Einsparen
beim deutschen Bürger! Also Arbeitslose, Rentner und
Arbeitsnehmer. Die dürfen sich auf weitere Einschnitte
durch ,,tiefgreifende Reformen“ der Regierung Merz.
Schon in seiner Rede vor der UNO träumte der ukrain-
ische Präsident Selenskyj vom Geldsegen aus dem Wes-
ten und derselbe, der im Westen laufend um mehr Waf-
fen bettelt, und dann frech verkündet, dass die Ukraine
der zukünftige Waffenlieferant für den Westen werde.
Als sei die Ukraine die künftige neue Kolonialmacht,
meint Selenskyj Ländern wie Indien oder China wieder
vorschreiben zu können, wo diese gefälligst ihre Roh-
stoffe einzukaufen haben. Was diese Länder veranlas-
sen müsste, nur noch mehr Rohstoffe aus Russland zu
beziehen, zumal ihnen der Westen keinerlei Alternative
anzubieten hat!
Was den Eurokraten noch fehlt, ist ein Vorwand um end-
lich direkt in den Ukraine-Krieg, – inden man sich ohne-
hin schon zutiefst verstrickt -, eingreifen zu könen. Und
so tauchen, -welch ein Zufall -, nun überall ,,unbekannte
Drohnen“ auf. Schließlich muss man die eigene Bevölker-
ung gehörig in Angst vor der ,,russischen Bedrohung“
machen!
Dabei merken die Eurokraten ihre eigenen Widersprüche
nicht. Hieß es eben noch von ihren Propagandisten, dass
Russland kurz davor stehe die EU bzw. die NATO anzu –
greifen, so heißt es nun, dass Russland nur ein „Papier-
tiger“ und wirtschaftlich am Ende sei. So oder so wurden
wir also ein werieres Mal belogen!
Der US-Präsident Donald Trump zieht den alten Trick
durch zuerst etwas vorzupreschen, dann, während die
Eurokraten hektisch versuchen hinterherzukommen,
das Tempo zu drosseln, bis die Eurokraten vorbeizie-
hen und vorne liegen. Dann bleibt er stehen und sieht
genüsslich zu, wie die Eurokraten blindlings in ihr Ver-
derben laufen. Trumps Rede war die Karotte, welche
die Eurokraten-Esel prompt dazu brachte, ihr sofort
blind nachzulaufen! Und Johann Wadephuls Gerede
von einer ,,guten Entwicklung“ lässt kaum einen Zwei-
fel daran, wo derzeit die größten Esel sitzen.

Regierung unter Friedrich Merz: Nichts, aber auch gar nichts ändert sich!

Bei den sogenannten Koalitionsverhandlungen zwischen
der CDU und SPD läuft alles ganz so weiter, wie unter
der unseligen Angela Merkel als Bundeskanzlerin.
Früher stand Merkel 4.0 für 4 mal was fürs Ausland und
0 für Deutschland. Daran hat sich nicht das aller Geringste
geändert.
In gewohnter Art und Weise wird von der Koalition mehr
Geld fürs Ausland, u.a. für die Ukraine und Welthunger-
hilfe, bedenkenlos sofort durchgewunken, während im
krassen Gegensatz dazu, um jeden Cent für Deutsche
Wochen oder gar Monate lang gefeilscht und gestritten
wird. Während die Summen fürs Ausland immer ohne
Widerspruch erhöht, werden die Gelder für Deutsche
eingespart und zusammengestrichen.
Daneben gibt es bei der CDU unter Friedrich Merz in-
zwischen kaum ein Wahlversprechen, dass man noch
nicht gebrochen hat.
Sei es dass, mit den 551 Fragen zur Finanzierung linker
bis linksextremer Vereine und Organisationen, denen
man die staatliche Finanzierung streichen wollte. Die-
selben erhalten nun sogar noch 10 Millionen Euro mehr
als im Jahr zuvor!
Auch das Einstellen der Aufnahmeprogramme ist aufge-
geben worden und die Regierung unter Merz lässt nun
ebenso fleißig weitere Afghanen einfliegen, wie all die
Regierungen zuvor. Dabei lässt man sogar wieder die
Lüge von den ,,afghanischen Ortskräften“ wiederauf-
leben, wo aus 576 real existierende Tausende gemacht
wurden.
Außenpolitisch kann man die Regierung Friedrich Merz
auch nicht ernst nehmen. Würde man da deren von der
Vorgängerregierung übernommenen Behauptung, dass
Russland eine ,,hybriden Kriegsführung“ damit betreibe,
dass sie Flüchtlinge nach Europa hineinschafft, sodann
müsste man es offen eingestehen, dass linke Schlepper –
und Schleuser-NGOs, die unter Vortäuschung von „See-
notrettung“ und dem Herbeiführen von ,,humanitären
Notsituationen“ an Bord ihrer Schiffe, indem sie absicht-
lich wochenlang vor der EU-Küste kreuzen, ebenso als
,,hybride Kriegsführung“ gegen die Völker der EU be-
trachten! Schlimmer noch das diese ,,hybride Kriegs-
führung“ auch noch von der Bundesregierung zu einem
nicht gerade unerheblichen Teil mitfinanziert wurde und
weiter wird. Genau genommen, würde man es tatsächlich
als ,,hybride Kriegsführung“ von Russland betrachten,
dass Flüchtlinge in die EU geschickt, dann müsste man
Angela Merkels illrgale am Parlament vorbei und hinter
dem Rücken des deutschen Volkes betriebene Grenzöff-
nung 2015 geradezu als ,,totalen Krieg“ gegen das eigene
Volk ansehen!
Auch die Politik des Koalitionspartners SPD wird einzig
und alleine von der üblichen heuchlerisch-verlogenen
Doppelmoral geprägt. Was hatte man nicht alles gegen
das „Geheimtreffen von Potsdam“ mitsamt erfundener
rechter „Remigrationsplänen“ demonstriert und auf die
Beine gestellt. Das es dagegen keine einzige Demonstra-
tion der „Zivilgesellschaft“ gegeben als sich Nancy Faeser
und Hubertus Heil 2022 im „Geheimtreffen“ von Kiew
mit extrem rechten ukrainischen Abgeordnetinnen tra-
fen und ablichten ließen, oder als die Faeser 2023 einen
hemmungslosen Wahlkampf in Hessen mit ,,konsequen-
ter Abschiebung“ sowie dem ,,Abschiebenwollen ganzer
Familienclans“ betrieb, zeigt deutlich auf, wer diese Ver-
eine und Organisationen finanziert und letztendlich auch
steuert.
Deshalb bekamen die Sozis auch Schnappatmung als die
Christdemokraten plötzlich 551 Fragen zur staatlichen Fi-
nanzierung dieser „Zivilgesellschaft“ vorlegten. Eine dem-
entsprechend genaue Überprüfung hätte es zweifelsohne
offengelegt, dass Sozis, Linke und Grüne mit dieser von
ihnen finanzierte bzw. ,,staatlich geförderten“ „Zivilgesell-
schaft“ einen illegalen Wahlkampf, sowohl gegen die AfD,
wie zuletzt auch gegen die CDU betrieben.
Aber den schlappen Christdemokraten, war nach Klingbeils
blanker Erpressung, die Koalition beenden zu wollen, der
eigene Machterhalt wichtiger, – zumal man Dank Friedrich
Merz Bruch aller Versprechen, innerhalb weniger Wochen
jede Mehrheit im Volke verloren hatten -, als echte Aufklär-
ung der Vorkommnisse!
Noch weniger konnten die Genossen ihre Kriegsgeilheit er-
klären, mit einem wie Boris Pistorius an der Spitze, der un-
bedingt das Land ,,kriegstüchtig“ machen will! Nicht nur,
dass man keinerlei demokratische Mehrheit bei der Wieder-
einführung der Wehrpflicht besitzt. Laut Umfragen, – und
diese noch in staatsnahen Medien -, würden 61 Prozent der
deutschen Bürger ihr Land nicht verteidigen. Bei der jünge-
ren Generation bis 30 würden ganze 13 Prozent ihr Land mit
der Waffe in der Hand verteidigen wollen!
Überhaupt konnte schon die Bundesregierung unter Olaf
Scholz den Bürgern nicht im aller Geringsten ihre Kriegs-
treiberideologie noch zu erklären. Man konnte nicht im
Mindesten erklären, warum dass, was die Russen 1945 in
Deutschland getan ,,Befreiung“ gewesen sein soll, wenn
sie nun dasselbe in der Ukraine taten als Kriegsverbrechen
gilt! Ebenso wenig wie sie denn erklären konnten wie ihr
Ringtausch mit Waffen für die Ukraine funtionierte. Noch
weniger hatte man eine Erklärung dafür, warum, wenn
Russland unser schlimmster Feind, wir von Russland
jahrzehntelang Rohstoffe weit billiger bekamen als von
den vermeintlichen „Verbündeten“ der Regierung aus
Deutschland. Ebenso wenig, wie man es erklären konnte,
warum der vermeintliche ukrainische „Verbündete“ un-
sere Versorgungspipelines sprengte und man dieses Land
weiterhin vorbehaltslos unterstützt!
Selbst die Hauptideologie des „Kampf gegen Rechts“ geriet
sehr ins Wanken. Während die Koalitionsparteien sich im
eigenen Land nichts als dem „Kampf gegen Rechts“ hinga-
ben, konnten sie esnicht rational erklären, warum, währ-
end man in Deutschland Parolen wie ,,Alles für D…“ straf-
rechtlich verfolgen lässt, man im Bundestag offen die Pa-
role der früheren ukrainischen Faschisten ,,slawa ukraini“
offen ausrufen darf. Man versuchte es auch kleinzureden,
dass die Ukraine ihren Bürgerkrieg zumeist mit extrem na-
tionalistischen Freikorps bis offen faschistischen Brigaden,
wie die Asow-Brigade führen ließ. Man belieferte diese nicht
nur mit deutschen Waffen, sondern ließ die Asow-Brigade
in der buntdeutschen Staatspresse gar offen als „Helden“
verklären! Daneben unterstützten die Rechten-Bekämpfer
ebenso offen die ultrarechte Regierung Nehanjahu in Israel,
ohne sich um deren ,,rechtes Gedankengut“ zu scheren, wie
um die von Israelis in Gaza begangenen Kriegsverbrechen!
Im Grunde machen sich die Regierungen aus Deutschland
überhaupt nicht die Mühe ihren Bürgern irgend etwas an
ihrer Politik zu erklären, ganz so, wie sie sich auch nicht
ansatzweise bemühen ihrem Volk ihre Kandidaten für
das Verfassungsrichteramt vorher einmal vorzustellen.
Ganz auch wie jetzt die Koalitionsverhandlungen besteht
die ,,demokratische“ Politik der Bundesregierung einzig
darin, ihre Entscheidungen in Hinterzimmergesprächen,
hinter verschlossenen Türen, und stets hinter dem Rücken
des Volkes zu treffen. Die viel propagierte ,,offene Gesell-
schaft“ ist im Grunde genommen nicht minder verlogen,
wie alle anderen von der Regierung getroffenen Entscheid –
ungen. Kaum eine Regierungspartei interessiert sich auch
nur ansatzweise für den demokratischen Mehrheitswillen
des Volkes, wie es ihre gesamte Migrationspolitik seit dem
Jahre 2016 bestens beweist!
Alles zusammen mehrt nur das Empfinden, dass das Belü-
gen des eigenen Volkes die Höchstform dessen ist, was man
in Bundesregierung und Bundestag für „Demokratie“ hält.
Und unter der Regierung Friedrich Merz hat sich dieses
Empfinden nur noch mehr als verdoppelt!

Zur Korruption in der Ukraine

Da heucheln die Eurokraten große Empörung darüber,
dass in der Ukraine die Regierung Selenskyj die Arbeit
der Antikorruptionsbehörden, dem Nationalen Antikor-
ruptionsbüro der Ukraine (NABU) und der Spezialisier-
ten Antikorruptionsstaatsanwaltschaft (SAPO), stark ein-
geschränkt hat.
Jede wusste wie korrupt die Ukraine ist, auch die Euro-
kraten! Oft genug landeten die Einschläge der Aufdeck-
ung bis in Selenskyjs inneren Zirkel. Trotzdem finanzier-
ten die Eurokraten weiterhin die Ukraine. Eher halbher-
zig wurde die Regierung Selenskyj ab und an ermahnt
etwas gegen die ausufernde Korruption im Lande zu
tun. Mehr geschah nicht! Auch jetzt, wo Selenskyj per
Gesetz die Arbeit der Antikorruptionsbehörden stark
einschränkt, ist tatsächlich alles, was die Eurokraten
dagegen tun, ein Anruf von Ursula von der Leyen! Als
ob ein Anruf irgendeine Wirkung erzielen täte.
In der westlichen Presse werden wir zwar informiert,
dass Selenskyj die Arbeit der Antikorruptionsbehör-
den stark einschränkt, aber nicht wieso. Sichtlich will
man es den Bürgern nicht zumuten zu erfahren, wie
viel von ihren Steuergeldern an die Ukraine in dunk-
len Kanälen verlorenging.
Dabei dürfte es ganz gewiss kein Zufall sein, dass aus-
gerechnet nachdem Eurokraten, wie die aus Deutsch-
land, angekündigt in der Ukraine Waffen produzieren
zu lassen, die dortigen Antikorruptionsbehörden regel-
recht abgewürgt werden. Man sollte also lieber zwei
Mal hinschauen, wer da an Ukrainern in den Vorstän-
den bzw. Aufsichtsräten dieser Rüstungsfirmen sitzen
wird!
Ansonsten unternehmen die Eurokraten nicht das
aller Geringste; sie stellen noch nicht einmal ihre
Zahlungen ein! Ebenso wenig wie sie es zuvor über-
prüft, wie und wo ihr Geld in der Ukraine eingesetzt
und ob dort alles mit richtigen Dingen zugeht.
Scheinbar nicht! Und dies wusste man bestimmt nicht
erst seit gestern als Selenskyj das neue Gesetz unter-
zeichnete! Wenn er und seine Regierung nicht selbst
korrupt, wozu unterschrieb er dann dieses Gesetz?
Das ist die eigentliche Frage, die sich die Eurokraten
immer noch nicht zu fragen trauen. Immerhin ist ja
Ursula von der Leyen Anruf bei Selenskyj überhaupt
erst die erste Kritik seit 2020.
Bislang hatte man alle Meldungen über Selenskyjs
Vermögen und ausufernde Korruption als russische
Propaganda abgetan und gebetsmühlenartig beteuert
wie viel in der Ukraine doch bereits gegen die Korrup-
tion getan. Offenbar aber war Korruptionsbekämpf-
ung unter Selenskyj mehr ein Mittel missliebige Geg-
ner, vor allem Militärs aus dem Machtapparat zu ent-
fernen. Ab und an traf es auch einen aus Selenskyj al-
ter Garde, aber immer kamen die mehr als glimpflich
davon. Sie waren nur Bauernopfer, die Selenskyj dem
eigenen Volke präsentierte und den Eurokraten, um
so zu tun als würde man die Korruption energisch be-
kämpfen. Vier Jahre lang fielen alle darauf hinein.
Und nun, wo es in der Ukraine die ersten größeren
Proteste gegen Selenskyj und dessen Regierung ge-
kommen, tun die Eurokraten sämtlich so als hätten
sie erst jetzt entdeckt, was in der Ukraine vorgeht.
Nun ist man ,,besorgt“, aber mehr nicht!
Und Selenskyj? Der tut, was er immer tut, und gibt
einfach den Russen die Schuld für die eigene Korrup-
tion! In der irren Logik Selenskyj stehen auch die, wel-
che bislang in der Ukraine versucht die Korruption auf-
zudecken unter ,,russischem Einfluss“, weil sie in der
Ukraine eben auch nur korrupte Ukrainer aufdeckten!
Oder um es mit Selenskyjs eigenen Worten zu sagen:
„Die Infrastruktur zur Korruptionsbekämpfung wird
nur ohne russischen Einfluss funktionieren – von die-
sem muss sie befreit werden. Und es sollte mehr Ge-
rechtigkeit geben“!
So ist in der Ukraine also nicht der ukrainische Politi-
ker oder Militär korrupt, sondern die, welche diese
Korruption aufdecken, stehen unter ,,russischem
Einfluss“!
Allmählich müsste auch der einfältigste Eurokrat am
Geisteszustand von Selenskyj ernsthaft zweifeln. Der
Kluge, von dem es unter den Eurokraten kaum welche
gibt, wäre schon aus dem ukrainischen Abenteuer aus-
gestiegen als der Schauspieler aus Kiew den atomaren
Erstschlag der NATO auf Russland forderte!
Aber wahrscheinlich haben die Eurokraten es immer
noch nicht geschnallt, dass ihre Steuergelder, die sie
dem eigenen Völkern vorenthalten um sie der Ukraine
zu geben, weg sind. Gewiss lässt man sich selbst jetzt
noch von dem Schauspieler aus Kiew einlullen mit des-
sen Versprechen ein neues Antikorruptionsgesetz zu
schaffen. Da die Eurokraten völlig unfähig sind, so
werden sie selbst jetzt nicht handeln. Ein paar Euro-
kraten werden sich künstlich aufregen, dabei viel heiße
Luft produzieren und das war es! Dabei wird das Thema,
da die Ukraine auch als Staat chronisch pleite ist, schon
in spätestens drei Monaten wieder auf den Tisch stehen,
denn die Selenskyj-Regierung braucht nach jährlichen,
dann halbjährlichen Zahlungen inzwischen jedes Viertel-
jahr frisches Geld aus der EU!
Auffallend bedeckt halten sich dabei die Eurokraten aus
Deutschland, einem Land in dem man noch nicht einmal
die Korruption bei der Maskenbeschaffung in der Corona-
Zeit aufgearbeitet bekommt. So heißt es vom Außenminis-
ter Johann Wadepuhl ,,es „belastet den Weg der Ukraine
in die EU“. Das war tatsächlich die einzige Warnung der
Regierung aus Deutschland, die wie keine andere bislang
Geld in das ukrainische Fass ohne Boden gepumpt hat!
Wahrscheinlich muss Wadepuhl nun auch noch Angst
davor haben selbst von der Selenskyj-Regierung bezich-
tigt zu werden unter ,,russischem Einfluss“ zu stehen,
denn immerhin traf er sich in Kiew mit den Leitern der
ukrainischen Antikorruptionsbehörden!
Noch dümmer stellte sich die Vorsitzende der EU-Kom-
mission, Ursula von der Leyen, denn die verlangt nun
von Selenskyj „Erklärungen“ zu dem Gesetz“. Sichtlich
ist man in Brüssel nicht einmal in der Lage den Sinn
der ukrainischen Gesetzes zu begreifen. Natürlich stellt
man nicht, – was gegeben und sinnvoll wäre -, seine Zahl-
ungen an Kirw ein. Stattdessen droht man der Ukraine
damit, dass sich deren Lage ,,als Beitrittskandidat der
EU“ verschlechtern würde. Man kann sich ja mal aus-
rechnen, wie viel Geld aus der EU noch in die Ukraine
abfliessen wird, bevor diese der EU beitritt! Und wie
lange werden sich die Eurokraten wohl noch von dem
Schauspieler aus Kiew weiter gehörig Sand in die Au-
gen streuen lassen, der gerade wieder erklärte „Wir alle
teilen einen gemeinsamen Feind: die russischen Besat-
zer.“
Man erkennt jetzt auch, wie gut in den USA der Präsi-
dent Donald Trump beraten gewesen, seine Waffen für
die Ukraine von den Eurokraten kaufen und bezahlen
zu lassen! Damit dürften die USA das einzige Land sein,
das wohl mit minimalen Verlusten aus dem ukrainischen
Abenteuer hervorgeht. Die Eurokraten dagegen zahlen
für Waffenlieferungen, für die Aufrechterhaltung des
ukrainischen Staatshaushalt und für die dortige Korrup-
tion gewaltig drauf. Der feuchte Fiebertraum der Euro-
kraten die Ukraine in die EU audzunehmen, wird denen
auch nur einen weiteren Patienten bescheren, der stark
am Tropf der EU-Gelder hängt. Zu allem kommen noch
die unzähligen Milliarden für den künftigen Wiederauf-
bau der Ukraine, wozu Selenskyj gerade per Gesetz es
sichergestellt, dass auch davon ein erheblicher Anteil
der ukrainischen Korruption in die Hände fallen wird.
Es bedarf dann nicht einmal mehr des ,,gemeinsamen
Feindes Russland“ um die Wirtschaft der Eurokraten
endgültig zu ruinieren!

Verschlechterte Lage bei LGBTQIA+ – Jammern auf hohen Niveau!

Die woke, queere Homolobby ist schwer am Herum-
heulen über die vorgebliche „Verschlechterung ihrer
Lage“ in Deutschland. ,, Der Queere Verein #Actout
über die sich verschlechternde Lage für LGBTQIA+“
lautet die Schlagzeile.
Die angebliche „Verschlechterung ihrer Lage“ besteht
dann laut dem “ Verein #Actout“ darin, dass sich in
Deutschland und auch im Ausland immer mehr Fir-
men weigern, ihnen ihre Feste und Feiern, wie z.B.
den Christopher Street Day und Prideparaden zu be-
zahlen. Unerhört! Womöglich müssen Homos, Les-
ben, Queere und die, welche gar nicht wissen, welch
Geschlecht sie haben, bald selbst ihre Partys finanzie-
ren und auch noch für das Zukacken und die Vermüll-
ung der Veranstaltungsorte selbst aufkommen. Das
darf im wokesten Deutschland, in dem je ein Queerer
gelebt nicht sein.
Schon schlimm genug, dass nicht mehr auf allen Regier-
ungsgebäuden und öffentlichen Plätzen zur sichtbaren
Unterwerfung aller Heteros die Regenbogenfahne ge-
hisst wird. Das empfindet die LGBTQIA+Gemeinschaft
als pure „Unterdrückung“.
Und dann auch noch die bösen biodeutschen Rechten,
die sich jetzt frech wagen, genau die Mittel der anderen,
ganz demokratisch auch für sich in Anspruch zu nehmen!
So gibt es jetzt eben nicht nur die berühmt-berüchtigten
Gegendemos der Linken und deren extremen Krawallmob,
sondern Rechte wagen es sich nun genau solche Gegende-
mos gegen CSD und Prideparaden anzumelden und durch-
zuführen. So gerät das, was früher als mit die höchste Stufe
von „Demokratieverteidigung“ in der Bunten Republik galt,
zu völligen „Unterdrückung der LGBTQIA+Bewegung“!
Besonders gemein ist dabei, dass sich diese Rechten ihre
Demos bzw. Gegendemos noch nicht einmal von US-Kon-
zernen oder buntdeutsche Firmen finanzieren lassen, so
wie die LGBTQIA+Bewegung ihre Demos CSD & Pride.
Wenn die Firmen – und Konzerbosse da erst einmal ge-
nauer hinsehen, wieso Rechte all das selbst finanzieren
können, wozu sie LGBTQIA+Gemeinschaft nie imstande
gewesen. Dann streichen denen womöglich auch noch
die letzten Sponsoren die Mittel!
Das wäre die totale Unterdrückung, wenn die LGBTQIA+
ihre Auftritte, Feste und Feiern selbst finanzieren und am
Ende gar noch die Regenbogenfahnen selbst bezahlen müs-
sen. Was, wenn man im Familienministerium beim allge-
meinen Sparzwang der LGBTQIA+ auch noch den Geld-
hahn zudreht?
Eine Politikerin, die wie die Nancy Faeser freiwillig so eine
LGBTQIA+Binde über den Fettarm streift, hat man auch
nicht mehr! Von daher sucht nun auch der „Queere Verein
#Actout“ händeringend, nach Prominente, die für sie in
die geschlechtslose Bresche springen. Noch weit verzwei-
felter als damals die Loch-ein-Fußball-Homolobby einen
schwulen Fußballspieler aus der National-Elf!
Es scheint tatsächlich nicht allzu gut für die LGBTQIA+
Gemeinschaft zu laufen, da kein Erfolg in Sicht. Es ist
der LGBTQIA+ ja noch nicht einmal gelungen die non-
binäre Maya T. aus dem ungarischen Knast zu befreien.
Wohl auch, weil es dazu weitaus mehr benötigt als zu
feiern und zu tanzen!
Schlimmer noch! Da hat man soviel für Gleichberechtig-
ung, Gleichstellung und gegen Unterdrückung gekämpft,
dass man jetzt für die Kriegstreiber-Fraktion glatt mit
zur Bundeswehr und bald schon, – wenn die Wehrpflicht
kommt -, mit eingezogen werden. Da muss man bald mit
der Waffe in der Hand, womöglich Seite an Seite mit der
Asow-Brigade, die Rechte der ukrainischen LGBTQIA+
gegen den Russen oder mit ultraothodoxen Juden die
Freiheiten der israelischen LGBTQIA+ vor den Iranern
verteidigen oder landet als Teil der UN-Truppen irgend-
wo im Nahen Osten. Da versuchen sie mal mit deren Po-
tentaten zu gendern! Da wird schnell aus gay dann geh
und man muss das Land fluchtartig verlassen. Dann geht
man auch nicht mehr ,, Hand in Hand mit dem Menschen,
den du liebst durch die Straßen deiner Stadt“, sondern ver-
teidigst diese mit der Waffe in der Hand zusamen womög-
lich mit Neubürgern aus Syrien und Afghanistan, und zu-
sammen ,,mit all den Vorurteilen, Ängsten und Unsicher-
heiten“!
Dies wird dann zu direkten Ergebnissen führen, die ganz ge-
wiss nicht im dritten oder vierten ,,großen LGBTI-Survey “A
long way to go for LGBTI equality”-EU-Bericht stehen wer-
den. Übrigens ist auch die große sich so für Gleichheit und
Rechte der LGBTI+ einsetzende EU eher damit beschäftig,
die EU ,,kriegstüchtig“ zu machen um euch in den nächsten
Krieg zu schicken. Aber wenigstens müsst ihr euch dann kei-
nerlei Sorgen darüber machen, dass US-Konzerne nicht mehr
eure Kostüme und Fahnen finanzieren wollen, denn dann be-
kommt ihr eure Uniformen und die Fahnen, unter denen ihr
euch sammeln müsst, direkt vom Staat!
Ihr wolltet ja immer die totale Gleichheit von Lesben, Schwu-
len, bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen.
In der Bundeswehr habt ihr sie nun, denn da sind alle gleich,
schon durch die gleiche Uniform! Und ganz nebenbei fällt
auch noch die ständige Diskriminierung am Arbeitsplatz,
in Gaststätten, Geschäften und Bildungseinrichtungen auto-
matisch mit fort. Und wie gut es sich da trifft, dass man bei
der Bundeswehr keine Rechten haben will. Da seid ihr dann
ganz unter euch, zusammen mit euren linksextremen Freun-
den wie Maya. Aber dann werdet ihr erst feststellen, wie voll
scheiße es sein kann, wenn man vollständige Gleichberechtig-
ung erreicht hat.
Und nun heult gefälligst leiser!

Friedrich Merz hat Deutschland endgültig an das ukrainische Fass ohne Boden angekoppelt

 

Der Bundeskanzler aus Deutschland, Friedrich Merz
( CDU ) erklärte, dass ,,viele Probleme Deutschlands
an die Ukraine gekoppelt“ seien. Merz begreift es ein-
fach nicht, dass die Ukraine bzw. deren Unterstützung
immer mehr zum Hauptproblem wird.
Zumal der deutsche Bürger für die an die Ukraine ge-
lieferten Waffen gleich dreifach aufkommen darf!
Zuerst einmal liefert die Regierung aus Deutschland
selbst Waffen an die Ukraine. Unter Merz wurde das,
was geliefert, sofort zum Staatsgeheimnis erklärt. Je-
doch erfuhr der deutsche Bürger schon vordem nicht,
was die Ukraine denn so für deutsche Panzer, Flugab-
wehr und Munition usw. so zahlt und ob sie überhaupt
etwas dafür zahlt!
Zum anderen liefert auch die EU Waffen an die Ukraine,
für die ebenfalls Deutschland als EU-Mitglied anteilmä-
ßig mit aufkommen darf. Natürlich erfahren wir in der
buntdeutschen Demokratie und „offenen Gesellschaft“
nicht, wie hoch der finanzielle Anteil Deutschlands an
den EU-Waffenlieferungen ist.
Drittens hat nun auch noch US-Präsident Donald Trump
beschlossen, dass die NATO Waffen für die Ukraine von
den USA kaufen darf. Das heißt, dass Deutschland als Mit-
glied der NATO wiederum einen Anteil an diesen Waffen-
einkäufen aus den USA bezahlen müssen wird!
Als wäre diese dreifach Abzocke für Waffen für die Ukraine
nicht schon schlimm und dreist genug, kommt die Regier-
ung aus Deutschland auch noch mindestens alle Halbjahre,
inzwischen wohl eher alle drei Monate mit „Hilfsgeldern“
für die korrupte Regierung der Ukraine auf, da diese auch
als Staatsgebilde chronisch pleite ist!
Insofern sind nun mindestens vier der Hauptprobleme der
deutschen Staatsverschuldung tatsächlich an die Ukraine
gekoppelt! Daneben erhält die Ukraine auch von der EU
zahllose Hilfsgelder, an denen sich auch Deutschland als
EU-Mitglied beteiligen muss. Also auch bei Hilfsgeldern
und Hilfslieferungen zahlt Deutschland mindestens dop-
pelt zu!
Selbst, wenn der Krieg Russlands mit der Ukraine morgen
enden würde, täte sich an der Situation, dass Deutschland
für die Ukraine weiter zahlt, sich nichts ändern, zumindest
nichts zum Guten! Denn die Regierung aus Deutschland hat
auch den Wiederaufbau der Ukraine mit ihrer Außenpolitik
gekoppelt. Und wenn man bedenkt, dass die ukrainische Re-
gierung schon jetzt den Wiederaufbau mit 850 Milliarden
Euro berechnet, darf man sich gerne ausrechnen, wie hoch
denn der deutsche Anteil daran sein wird.
Finanziert werden soll der Wiederaufbau der Ukraine über
zwei Fonds von jeweils 1 Billion US-Dollar Größe. Natürlich
wird sich die Regierung aus Deutschland auch wieder kräftig
an der Befühlung dieser Fond beteiligen!
In der buntdeutschen Staatspresse kann man darüber lesen:
,, Der erste von Kiew verwaltete «Ukraine-Fonds» solle über
beschlagnahmte russische Vermögenswerte im Ausland in
Höhe von umgerechnet mehr als 460 Milliarden Euro
finanziert werden. Ein zweiter Fonds mit einem Volumen
von umgerechnet fast 400 Milliarden Euro soll demnach
über private Investitionen zustande kommen“.
Was mit ,,private Investitionen“ gemeint ist, sieht man
daran, dass die Regierung aus Deutschland nunmehr von
deutschen Unternehmen fordert, dass diese sich an der
Befüllung der ukrainischen Fonds beteiligen. Auch hier
darf man fest auf das Duckmäuse – und Mitläufertum
buntdeutscher Firmen rechnen, deren Führungsriege
schon immer gerne bereit gewesen, im Ausland für die
Schuld und Schulden anderer aufzukommen. Dement-
sprechend, kann die Presse vermelden: ,, Bei der Wie-
deraufbaukonferenz für die Ukraine nehmen auch rund
40 deutsche Firmen teil“. Deren Aktien dürften schon
bald nichts mehr wert sein!
Wobei abzusehen ist, dass sich auch ein erheblicher An-
teil der zu beschlagnahmenden ,,russische Vermögens-
werte im Ausland“ sich in Deutschland befindet, und so
am Ende auch wieder die deutschen Banken und Kon-
zerne dafür aufkommen werden müssen.
Daneben sollen auch nach dem Krieg die Zahlungen für
das ukrainische Militär munter weiter gehen. Die ukrain-
ischen Vorstellungen darüber, fasste deren Ministerpräsi-
dent Denys Schmyhal so zusammen: «Unter Friedensbe-
dingungen und ohne Waffenherstellung kostet der Unter-
halt der ukrainischen Armee 50 Milliarden Euro im Jahr.
Wir zählen darauf, dass die Hälfte von der EU kommt».
Die Illusion des Bundeskanzlers aus Deutschland, Merz,
geht dahin, dass Russland für die Kriegsschäden der Uk-
raine aufkommen soll. Ein Blick auf seinen heißgeliebten
„Verbündeten“ Israel, der nie für die von ihm verursach-
ten Schäden im Libanon, Syrien, Gaza usw. aufgekom-
men ist, zeigt wie illusorisch dies ist!
Derzeit ist man mal wieder in Paris dabei, in Bezug auf
die Ukraine eine „Koalition der Willigen“ zu gründen.
Darunter versteht man in EU-Kreisen, Regierungen, die
in ihrem eigenen Land in solchen Dingen über keinerlei
demokratische Mehrheiten verfügen. Eben solche, wie
die Regierung aus Deutschland, welche schon in Sachen
Waffenlieferungen über keinerlei Mehrheit in Deutsch-
land verfügt! Das dürfte in Frankreich und Großbritan-
nien, die gleichfalls zu dieser „Koalition der Willigen ge-
hören nicht viel anders aussehen.
Inzwischen müsste nicht nur den „Putin-Versteher“ und
,,von Moskau“ Bezahlte, sondern auch die Russenhasser
es begreifen, dass das Einzige, was es beenden kann, den
deutschen Staatshaushalt an das ukrainische Fass ohne
Boden zu koppeln, ist russische Einnahme der gesamten
Ukraine ist! Aber selbst dies würde dann die Regierungen
aus Deutschland nur dazu verleiten, den anderen an Russ-
land angrenzenden Staaten deren Militär dauerhaft zu ali-
mentieren und diesen Staaten deutsche Steuergelder als
Hilfsmittel zukommen zu lassen. Immerhin gilt ja in der
buntdeutschen Politik immer noch der Ausspruch eines
Joschka Fischers ,,egal, was man mit deutschen Steuer –
geld macht, hauptsache die Deutschen haben nichts da-
von. Und genau dies scheint auch die einzige Devise des
Friedrich Merz zu sein. Somit haben die Rechtsextremis-
ten in Deutschland mehr denn je damit recht, dass nur
noch ein echter Systemwechsel uns vor dem deutschen
Staatsbankrott bewahren kann. Aber noch ist der deut-
sche Michel diesbezüglich nicht aufgewacht. Hätten wir
wir in den Regierungen aus Deutschland echte Demokra-
ten, die im Sinne und zum Wohle ihres Volkes handeln,
wären diese schon 2022 ausgestiegen als Selenskyj einen
atomaren Erstschlag der NATO auf Russland forderte!
Aber echte demokratische Volksvertreter haben wir im
buntdeutschen Parlament ebensowenig wie eine deut-
sche Regierung, also eine, die entsprechend des Mehr-
heitswillens des deutschen Volkes zu derem alleinigen
Wohle handelt! In Buntdeutschland dagegen halten ein
Haufen „Bevölkerungsvertreter“ das Belügen des eigenen
Volkes für die Höchstform dessen, was sie für Demokratie
halten! Und wann in Bezug auf das ukrainische Fass ohne
Boden, wurden wir von denen noch nicht belogen?

Buntdeutsche Medien: Zwischen Drecksarbeit und Doppelmoral

Man lese nur die buntdeutsche Staatspresse, wo man
sich gar nicht mehr ein bekommt, weil nun die ,,USA
Deutschland im Krieg Israels außen vor lasse. Sicht-
lich wollen die Zeilenstricher und Medienhuren, im
Volksmund verächtlich „Presstituierte“ genannt, un-
bedingt Deutschland auch in diesen Krieg mit hinein-
ziehen.
Verzweifelt versuchen die Mietschreiberlinge es zu
übertönen, dass das, was Israel am 13. Juni 2025 an-
gefangen keine „Selbstverteidigung“, noch ein „Prä-
sentivschlag, sondern ein völkerrechtswidriger An-
griffakrieg ist, an dem sich besser keine Regierung,
und schon gar nicht eine ,,demokratische“ beteiligen
sollte. Aber mit tatsächlich demokratischen Entscheid-
ungen tat sich die Regierung aus Deutschland ja schon
immer mehr wie schwer. Denn während der überwieg-
ende Teil der Deutschen selbst in den Umfragen der
Staatspresse eindeutig gegen weitere Waffenlieferun-
gen an Israel ist, genehmigte der Bundestag, indem
man auch alles andere als volksnahe ist, weitere Waf-
fenexporte für 4 Millionen Euro an Israel.
Nun müssen nur noch die Mietschreiberlinge das alles
schönschreiben und am besten ganz Deutschland mit
in den Krieg Israels hineinziehen, so wie sich die Re-
gierung aus Deutschland in den Krieg in der Ukraine
immer tiefer verstricken ließ. Schon tönt es in der
„Welt“: ,, Nach Trumps Eskalations-Deadline kommt
es jetzt auf die Europäer an“. In den USA hatte man
zuvor schon im Ukraine-Krieg abgewartet, bis sich die
Eurokraten soweit in deren Beteiligung verstricken,
dass sie ohne gehörig Federn zu lassen, nicht mehr
aus der Sache rauskommen und dann zogen sich die
US-Amerikaner still zurück und lassen die Eurokraten
auf den gesamten Unkosten sitzen. Da unter den vor-
herrschenden Eurokraten kaum jemand mit nennens-
wertem Verstand, so liefen sie ins offene Messer und
fielen samt in das ukrainische Fass ohne Boden.
Trump ist da cleverer. Mal tut er so als ob die USA be-
reits Morgen in den Krieg gegen den Iran eintreten
wollen, dann bedingt er sich plötzlich Bedenkzeit aus.
Ganz in dem Wissen, dass in den Bedenkzeitwochen
der eurokratische Esel der vorgehaltenen Karotte nicht
wird widerstehen können und mit seinem EU-Karren
vorpreschen wird.
Friedrich Merz war ihrer der Erste der vorpreschte mit
seiner „Drecksarbeit“! Seinen Außenminister, Johann
Wadephul, nimmt ohnehin niemand ernst. Der posi-
tionierte sich zuerst klar an der Seite Israels als das
ihn nun noch einer seine grottenschlechte Schauspie-
lernummer vom ,,unabhängigen“ Vermittler, der mit
Iran auf Augenhöhe verhandelt, abnimmt. In der sel-
ben Rolle hatte auch schon mal der proisraelische da-
malige Außenminister Frank-Walter Steinmeier aufzu-
treten versucht als „Vermittler“ im Nahost-Konflikt.
Man kann daraus nur entnehmen, dass die Lage der
Regierung im Iran sehr schlecht sein muss, dass sie
sich auf Gespräche mit Johann Wadephul, der weder
etwas zu sagen und schon gar nichts etwas zu entschei-
den hat, eingelassen haben. Wie gesagt der Bundestag
hatte zuvor gerade weitere Waffenlieferungen an Israel
beschlossen! Was soll es da von Seiten der Regierung
aus Deutschland also noch zu sagen geben?
Im buntdeutschen Staatsfernsehen des ÖRR ist man
von Anfang an fest an der Seite Israels gewesen. So
wie man zuvor im Krieg in der Ukraine nur ukrain-
ische Propaganda und ukrainische Opfer präsentiert,
wie man im Gaza-Krieg trotz 50.000 toter Palästinen-
ser übermäßig und einseitig nur über die 1.200 israel-
ischen Geiseln und deren Angehörige berichtet, wird
nun ebenso extrem tendenziös übermäßig nur über
israelische Opfer, samt deren Propagandaansprachen
übertragen. Wenn Iraner überhaupt mal zur Sprache
kommen, sind es zu 100 Prozent Exiliraner und Geg-
ner der jetzigen iranischen Regierung! Das versteht
man im ZDF und ARD unter einer ,,ausgewogenen
Berichterstattung“!
Dagegen ist aus der buntdeutschen Staatspresse nur
zu hören, was Deutschland nun alles tun müsse, na-
türlich nur in dem einseitigen Rahmen, fest an der
Seite der israelischen Kriegsverbrecher und Kriegs-
treiber zu stehen. Nur zaghaft wagt man es in der
Presse den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg offen
zu kritisieren. So heißt es etwa in der „Frankfurter
Rundschau“: ,, Israels Angriffe gegen Iran: Merz-
Statement zeigt, wie wenig das Völkerrecht wert ist“.
Sichtlich ist es den ersten Mietschreiberlingen auf-
gegangen, dass, – ähnlich wie die Corona-Zeit -, es
ihnen eines Tages auf die Füße fallen kann, was sie
heute schreiben.
Und gewiß werden sich in diesem Land es immer
mehr Bürger fragen, wenn Israels Angriffskrieg
ein „Präsentivschlag“ gewesen sein soll, weil sich
Israel vom Iran ,,bedroht fühlte“, warum es dann
keine russische „Spezialoperation“ gewesen sein
soll, da es sich von der Ukraine bedroht fühlte.
Warum wird Russland sanktioniert und Israel für
denselben Angriffskrieg bejubelt? Friedrich Merz
erklärte in einer Art geistiger Umnachtung sogar,
dass Irael die Drecksarbeit für uns mache. Tiefer
kann ein Kanzler aus Deutschland wohl kaum her-
absinken!
Warum störte es in der buntdeutschen Presse nie-
manden, wenn Israel in Gaza mehrere Krankenhäu-
ser dem Erdboden gleichmachte. Aber als der Iran
ein Krankenhaus in Israel versehentlich mit getrof-
fen, da kannte im ÖRR die geheuchelte Betroffen-
heit kein Maß. Diese heuchlerisch-verlogene Dop-
pelmoral führt einzig dazu, dass immer mehr Bür-
ger dem ÖRR den Rücken kehren und sich weigern
deren ständig steigende Gebühren noch zu bezah-
len. Eine echte Reform des ÖRR ist seit langem an-
gesagt, wird es aber wohl erst geben, wenn alle der-
zeitigen Absahner dort das Rentenalter erreicht und
ihre Pensionsansprüche durch sind. Die tendenziöse
Berichterstattung und die Einseitigkeit der Program-
me, so wie man etwa bei Satire nur noch von linker,
wie Böhmermann zur noch linkeren Reschke-Show
wechseln kann, lassen immer mehr Bürger Zuflucht
zu den alternativen Medien nehmen. Und die Bericht-
erstattung des ÖRR im Israel-Krieg macht ales nur
noch um ein Vielfaches schlimmer.
Und wenn die buntdeutsche Staatspresse überhaupt
noch ansatzweise kritisch berichtet, dann nur daher,
da die derzeitige Regierung von der CDU angeführt,
und links-grünversiffter Journalismus es immer noch
nicht verkraftet hat, dass kaum jemand ihre grünen
Dauerhelden Baerbock und Habeck gewählt. Nur
von daher ist es nun opportun über den Israel-Kon-
flikt die Regierung Merz vage und halbherzig zu kri-
tisieren. Vielleicht ist den Mietschreiberlingen auch
nur Merz Begriff „Drecksarbeit“ sauer aufgestoßen,
weil dieser sie zu sehr an ihre eigene journalistische
Arbeit erinnert.
Die Bestätigung dessen, dass sich links-grüner Journa-
lismus immer noch nicht von seinen bisherigen Idealen
erholt hat und keine Abkehr in Sicht ist, liefert der be-
rüchtigte „Tagesspiegel“ gleich mit, mit der Schlagzeile:
,, Wo bleibt die Unterstützung, Frau Baerbock?: “ Die
Frauen im Iran brauchen feministische Außenpolitik „.
Dort heißt es von Stephan-Andreas Casdorff: ,, Jetzt,
im Kampf gegen das Mullah-Regime, könnte Annalena
Baerbock gute Dienste leisten. Ihre Stimme fehlt“.
Jetzt lässt man wieder das orientalische Basarmärchen
von der Befreiung der iranischen Frauen vom Kopftuch
aufleben. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass
Deutschland selbst die, welche in Deutschland ein Kopf-
tuchverbot im öffentlichen Dienst fordern als „Rechte“,
„Nazis“, „Rassisten“ oder „Islamphob“ gelten! Wobei
keiner sagen kann, warum nur die Frauen im Iran das
Kopftuch ablegen dürfen sollen und nicht die Frauen
in der gesamten islamischen Welt, etwa die im Lande
des „Verbündeten“ der Regierung aus Deutschland,
Saudi Arabien und Katar. Dort stellt man solche For-
derungen nicht, weil man ja noch Öl und Gas von da
kaufen muss, seit man sich selbst die Zuhr von russ-
ischem Gas und Öl wegen eines vermeintlichen „An-
griffskrieges“ selbst abgeschnitten hat. Im buntesten
Deutschland demonstrieren dieselben, die eben noch
die erste Frau mit Kopftuch als Moderatorin oder als
Nachrichtensprecherin im ÖRR lautstark gefordert,
und für die bis dahin das Kopftuch ein Zeichen der
„Selbstverwirklichung“ muslimischer Frauen gewe-
sen, nunmehr für die Befreiung iranischer Frauen
vom Kopftuchzwang! Auch diese kaum noch zu über-
bietende heuchlerisch-verlogene Doppelmoral ist
letzten Endes nur ein weiterer Sargnagel für eine
buntdeutsche Staatspresse, die ihre sinkenden Auf-
lagen selbst so herbeigeführt.

Reparationsforderungen: Alle Jahre wieder

Es dürfte niemanden verborgen geblieben sein, dass
Polen unter dem Vorwand des Krieges in der Ukraine
massiv aufrüstet. Natürlich machen sich die enormen
Kosten dafür im polnischen Staatshaushalt bemerkbar.
Von daher lag es in polnischen Regierungskreisen nahe
diese Kosten einfach auf Deutschland abzuwälzen.
Sogar die deutsche Presse spricht mittlerweile offen das
an, was man in der Regierung Scholz immer noch nicht
erkennen will! So heißt es etwa in der „Berliner Zeitung“
dazu: ,, Polen gibt vier Prozent seiner Wirtschaftsleist-
ung für Verteidigung aus, so viel wie kein anderes Nato-
Land. Finanzierungshilfen wären der polnischen Regier-
ung willkommen“.
Schon lange hat man die Pläne für deutsche Reparations-
zahlungen in der Tasche. Spätestens als Bundeskanzler
Willy Brandt in Warschau auf allen Vieren kroch und
auf die Knie fiel, war die polnische Gier entfacht und
je schwächer die Regierungen aus Deutschland, um so
lauter wurden stets die polnischen Reparationsforder-
ungen. Die als eigenständig kaum noch vorhandene
Regierung unter Olaf Scholz verschlimmerte die Situa-
tion noch, indem man demütig den Polen die Zahlung
von 200 Millionen anbot und damit erst recht die poln-
ische Gier nach mehr entfachte. Es war absehbar, dass
den Polen dies zu wenig war. Die träumen davon sich
mit 1,3 Billionen Euro sich von den Deutschen ihre pol-
nischen Luftschlösser finanzieren zu lassen.
Eines der Hauptargumente der gegenwärtigen poln-
ischen Regierungen war immer wieder, dass all beste-
henden und ehemaligen Abkommen bezüglich der Re-
parationsleistungen der Deutschen von Kommunisten
abgeschlossen, weshalb die Polen sie nicht anerkennen.
Natürlich haben wir in Deutschland keine Regierung,
welche den polnischen Revanschisten es einmal erklärt,
dass dieselben Kommunisten eben auch die Oder-Neiße-
Grenze festgelegt und Polen die deutschen Ostgebiete zu-
gestanden. Wenn also die polnische Regierung diese von
Kommunisten abgeschlossenen Verträge nicht mehr an-
erkennen, muss es die deutsche Regierung auch nicht
und kann ihre im Zweiten Weltkrieg von Kommunisten
den Polen zugesprochene Gebiete gleichfalls zurückfor-
dern einschließlich hoher polnischer Reparationszahl-
ungen für die 79-jährige polnische Nutzung dieser Ge-
biete. Denn wer das eine will, muss das andere in Kauf
nehmen. Entweder wird gar kein von Kommunisten ab-
geschlossener Vertrag anerkannt oder alle.
Ein Aussuchen, so wie es die polnische Regierung tut,
dass man alle Verträge der Kommunisten anerkennt,
aus denen man Nutzen zieht und nur die nicht, wo
man meint zu kurz gekommen zu sein, ist nicht drin!
Da Deutschland derzeit keine deutsche Regierung hat,
sondern nur eine Regierung aus Deutschland, die es
sich zur Aufgabe gemacht der Ukraine wie Israel den
Krieg zu finanzieren, wittert die polnische Regierung
Morgenluft. Zumal in der Regierung Scholz niemand
imstande ist die Gefahr von seinem Land abzuwenden.
Und wenn der Pole sieht, wie die Regierung Scholz am
eigenen Volk zusammenstreicht und einspart, um das
Ausland noch weiter finanzieren zu können, so wähnt
sich die polnische Regierung schon fast am Ziel.
Immerhin ist ja die Regierung Scholz schon halbwegs
eingeknickt als sie die Tributzahlung von 200 Millio-
nen Entschädigungszahlungen angeboten.
Da in Deutschland jedes Nationalgefühl im Keim er-
stickt, so gibt es in Deutschland keine Partei die hier
ebenso Stimmung gegen Polen macht, wie umgekehrt
in Polen wieder Stimmung gegen Deutschland gemacht
wird! Umso leichter fällt es daher der Regierung Scholz
nach und nach wieder in gewohnter Rückgratlosigkeit
einzuknicken. Und es ist einzig dem Umstand geschul-
det, dass man für die Ukraine und Israel die deutsche
Staatskassen so geleert, dass für den Polen einfach kein
Geld mehr drin ist.
Die Regierung aus Deutschland könnte sich darauf be-
rufen, nicht mehr alleine fast die Hälfte aller Einzahl-
ungen an die EU zuleisten, aus dessen Töpfen Polen
am meisten von allen Mitgliedsstaaten erhält. Die so
eingesparten Gelder kann man dann den Polen geben,
dass dann wegen des knapper gewordenen EU-Haus-
halt auf einen Großteil des bisherigen Geldsegens aus
Brüssel verzichten muss.
Daneben müsste die Reparationsgelder an Polen noch
von den Summen abgezogen, für die Schäden, welche
Polen zwischen 1918 bis 1939 den Deutschen mit Ver-
treibung, Entrechtung und Zwangspolinisierung den
Deutschen angetan. Auch die Entschädigungen für
polnische Gewaltakte und Massenvertreibung ab
1945 wären zu berechnen und von den deutschen
Reparationszahlungen abzuziehen. Inklusive allem,
was Polen in Deutschland seit 1945 geklaut!
Wahrscheinlich würden die Deutschen am Ende noch
was rauskriegen und dies ist wahrscheinlich der einzige
Grund der solche Reparationszahlungen bislang verhin-
dert, da bei keinem einzigen Abkommen ab 1949 wirk-
lich am Ende etwas für die Deutschen herausgekommen.
Dies dürfte auch der Grund sein, warum es keinerlei EU-
Regelung hierzu gibt.
Wir haben bislang noch keinen deutschen Gelehrten ge-
funden, welche doch ansonsten sich so gerne auf ein „Völ-
kerrecht“ berufen, inwieweit es verwerflich ist von Gene-
rationen, die zur Zeit der Ereignisse noch nicht einmal
geboren, Wiedergutmachung für Verfehlungen ihrer
Ahnen noch verlangen. Immerhin galt die ,,deutsche
Kollektivschuld“ seit 75 Jahren als Vorwand jährlich
einen erheblichen Teil der deutschen Steuereinnahmen
dem Ausland, – zumeist ohne jeglichen Nutzen für das
deutsche Volk -, zur Verfügung zu stellen und Deutsch-
land seit Jahrzehnten zum Sammelbecken der Migran-
ten aus aller Welt zu machen.
Und wenn man nicht endlich einen endgültigen Schluss-
strich unter die deutsche Vergangenheit zieht, wird die-
ses am Ende ebenso wie 1918 der Versailler Vertrag, zu
einem erneuten Aufflammen des Nationalismus führen,
also genau dass, was man seit Jahrzehnten zu verhin-
dern versuchten. Genau wie nach dem Versailler Ver-
trag befindet sich Deutschland schon wieder in einer
Krise und hat der Deutsche also kaum noch etwas in
diesem falschen Spiel zu verlieren, außer einer Regier-
ung, die ohnehin nichts für ihn getan!
Und dann wird man auch in Polen rasch erkennen müs-
sen, dass, wenn man den deutschen Esel schlachtet, man
selbst die Last wird tragen müssen. Denn dann wird es
schnell vorbei sein mit dem bisherigen Geldsegen von
der EU, den man bislang einzig dem Umstand zu ver-
danken hat, dass die Regierung aus Deutschland frei-
willig mehr in die EU einzahlen ließ als Deutschland
es müsste.
Und wenn man Deutschland seiner Existenz beraubt,
dann könnte die Verzweifelung Deutschland direkt in
die Arme der Russen treiben, der mit billigem Öl und
Gas, sowie Rohstoffe und Absatzmärkte lockt. Sodann
könnte schnell Polens Alptraum wahr werden, und Po-
len zwischen Russland und Deutschland eingekesselt.
Ob man sich dann in Polen einer Regierung erinnern
wird, die aus Geldgier die Deutschen direkt dazu ge-
trieben haben. Schon gibt es in Deutschland wieder
Parteien die einen Frieden mit Russland wollen, die
EU-Unterstützer für die Ukraine sind bereits am Aus-
steigen, während Ungarn schon stark wackelt ganz
von der EU abzufallen.
Zumal wenn Deutschland Bankrott gemacht, deren
Zahlungen an die auch als Staat beständige bankrotte
Ukraine eingestellt, und diese als Pufferstaat zu Russ-
land dann schnell Geschichte sein wird.

Der ukrainische Patient

Ich hatte ja schon mehrmals darüber berichtet, dass
die Ukraine als Staat chronisch pleite ist und ohne
die Finanzspritzen aus dem Westen nicht überlebens-
fähig ist. Schon vor dem Krieg zahlte die Regierung
aus Deutschland seit 2014 an die Ukraine. Durch den
Krieg wurden aus jährlichen schnell halbjährliche und
inzwischen vierteljährliche Zahlungen.
Und wieder ist ein Vierteljahr vorbei und schon lesen
wir dementsprechend in der „Welt“: ,, Ukraine wartet
auf zugesagte Milliardenhilfe“. Als hätte denn die Uk-
raine je etwas anderes getan als auf die nächste Zahl-
ung aus dem Westen zu warten! Aber in der buntdeut-
schen Staatspresse tut man lieber weiterhin ganz so
als wären es unerwartete und einmalige Zahlungen,
damit daheim niemanden aufgeht, wohin da seine
Steuergelder fließen, samt seine zukünftigen Renten
und warum der Regierung aus Deutschland immer
mehr Milliarden im Staatssäckel fehlen.
Man weiß auch, – besonders kurz vor anstehenden
Wahlen -, dass die Stimmung im Volke zur weiteren
bedingungslosen Unterstützung der Ukraine eine
gänzlich andere ist als die bei den Politikern in Bun-
desregierung und Bundestag. Mit den üblich ,,in Auf-
trag gegebenen Studien“, die natürlich immer ganz
entsprechend der Auftraggeber ausfallen, und nicht
weniger manipulative Umfragen, wird dem Volk Sand
in die Augen gestreut, und immer so getan als ob da
noch eine kleine Mehrheit für weitere Waffenlieferun –
gen und finanzielle Unterstützung der Ukraine seien.
Alleine der Umstand, dass die Regierung aus Deutsch-
land nun erklärt, dass man zukünftig die Gelder für
die Ukraine aus den Zinsen der eingefrorenen russ-
ischen Guthaben nehmen werden, entpuppt all ihre
Lügen.
Natürlich erfährt der deutsche Bürger ebenso wenig
wie vorher bei der Hütchenspielernummer der Re-
gierung aus Deutschland mit den Ringtausch von
Waffen keinerlei Einzelheiten. Etwa wo solch Milliar-
den russischer Gelder so angelegt sind, dass sie meh-
rere Milliarden an Zinsen ergeben oder interessanter
noch, wer denn bislang all diese Zinsen überhaupt ge –
zahlt hat oder dafür aufkommen musste! Entweder
waren die Russen weitaus bessere Geldanleger als die
Regierung aus Deutschland oder wir werden schon
wieder nach Strich und Faden betrogen und belogen!
Aber auf jeden Fall beweist es, dass die Regierung aus
Deutschland zu solchen Ausflüchten greifen muss, dass
eben die Stimmung im Volke eine ganz andere ist, als
die, welche uns die Staatspresse verkündet! Und die
Bürger sind längst nicht so dumm, wie es die Politiker
gerne hätten. Sie haben es längst durchschaut, dass das
Loch im deutschen Staatshaushalt fast identisch ist mit
den Summen, welche an die Ukraine abfließen!
Zumal keiner aus der Regierung aus Deutschland uns
jemals erklären konnte, was das deutsche Volk je von
der Ukraine gehabt, jetzt hat oder je haben wird. Dass
es nichts ist, lässt sich vermuten, da man wieder die
Kollektivschuld der Deutschen für den Zweiten Welt-
krieg bemüht und uns erneut die Lüge auftischt, dass
die Ukrainer auch unsere Demokratie verteidigen. Seit
der Lüge von den afghanischen Ortskräften, die das
selbe einst am Hindukusch getan, nimmt diese Lüge
kaum noch jemand, der bei klarem Verstand ist, den
Bevölkerungsvertretern aus Bundesregierung und
Bundestag noch ab.
Sichtlich hat es die Regierung aus der Ukraine mit der
Auszahlung der Milliarden auch so eilig, dass man nicht
mehr das Ende des dritten Vierteljahrs abwarten kann,
weil man die Ergebnisse kommender Wahlen, die in
den USA bedeutend mehr als die in Deutschland be-
fürchtet. Denn mit den richtigen Mann an der Spitze
könnte bald Schluss sein mit der üppigen Alimentier-
ung der Ukraine! Es sei denn eine weitere fehlgeschla-
gene ukrainische Offensive beendet das Ganze noch
schneller!
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärt:
Es gebe zwar viele politische Erklärungen von den Part-
nern Kiews und viele weitere seien zu erwarten. Aber
wir brauchen einen echten Mechanismus“.
Was Selnskyj unter einem ,,echten Mechanismus“ ver-
steht, ist dass sich die EU der Ukraine dauerhaft fest
verschreibt und der Ukraine in zuvor festgelegten Ab-
ständen auch feste Summen zusagt. Das es Selenskyj
nun so vehement nach schnellen Entscheidungen ver-
langt, sagt mehr aus als alle Berichte vermeintlicher
Militärexperten aus dem Westen! Offensichtlich gibt
man schon jetzt der in Russland gestarteten Offensive
keine allzu große Chance! Man hat nicht nur den Groß-
teil seiner Munition bereits verschossen, sondern noch
schneller geht ihnen das Geld aus! ,,Wir durchschauen
die Bewegungen des Feindes und verstärken uns“, sagte
Selenskyj. Das klingt schon nicht mehr so nach ruhm-
vollen Eroberungen und einer gelungenen Offensive.
Von daher beginnt man vor allem in den USA auf Zeit
zu spielen. Die bevorstehenden Wahlen geben ihnen
Vorwand und Zeit, es ruhig abzuwarten, ob es sich
denn überhaupt noch lohnt, dem totkranken ukrain-
ischen Patienten einen weiteren Tropf zu spendieren.
Zur Sicherheit ist schon jetzt von einer ,,nicht mit den
Verbündeten abgesprochenen Offensive der Ukraine“
die Rede. Also glaubt man in Washington eher nicht
an deren Erfolg und baut Selenskyj bereits als Sünden-
bock auf. Auch in der EU zögert man es noch heraus,
der Ukraine die ,,50 Milliarden Dollar Zinserträge aus
eingefrorenem russischen Vermögen“ zukommen zu
lassen.
Für den Fall eines ukrainischen Totalausfall hat bis-
lang einzig die USA Vorkehrungen getroffen. Dann
rüstet man eben die Eurokraten in ihrer Russenpho-
bie weiter mit Waffensystemen aus, die man denen
überteuert verkauft. Von daher erfährt es der Bürger
in Deutschland von der Regierung aus Deutschland
besser auch nicht, was ihm denn die Stationierung
von US-Atomraketen in Deutschland so kosten wird.
Es müssen sehr hohe Summen sein, wenn man sie
dem Bürger verschweigt! Ebenso was dem Bürger
die Ambitionen der USA in Deutschland samt deren
Besatzungspersonal, zu denen nun noch das für die
Atomraketen hinzukommen wird, denn insgesamt
so kostet pro Jahr.
Bleibt als größtes Risiko die Regierung aus Deutsch-
land, die zum einen ohnehin nicht mit Geld umgehen
kann und deren einzige Aufgabe darin besteht, Jahr
für Jahr viele Milliarden an deutschen Steuergeldern
dem Ausland zukommen zulassen. Für die aus der Bun-
desregierung war die Ukraine, wie zuvor Afghanistan,
eine höchstwillkommene Geldverbrennungsanlage, in
der man möglichst viel Steuergeld sinnlos verbrennen
kann, ohne, dass das deutsche Volk daraus auch nur
den allerkleinsten Nutzen ziehen kann. Genauso ist
auch ihre gesamte Entwicklungshilfe aufgebaut!
Aber jetzt inmitten der von ihnen selbstverursachten
Krise der Ukraine einseitig mit weiteren Milliarden
zu Hilfe zu kommen, Milliarden, die man dann wie-
der beim eigenen Volk, – mit Vorliebe bei Rentnern
und Arbeitslosen -, einsparen muss, dass könnte so
einigen ihrer Pfründestelleninhabern in Sachsen und
in Thüringen ihre Pfründen kosten.
Wahrscheinlich wird man wieder die Annalena Baer-
bock entsenden, die dann die Milliarden als dringende
,,humanitäre Hilfe“ deklarieren wird. Bislang hatte
sich die Regierung aus Deutschland die vierte viertel-
jährlich fällig werdende Rate immer als ,,humanitäre
Hilfe“ für den Winter aufgespart. Zumal es mehr als
fraglich ist, ob die Ukraine ihre Offensive in Russland
bis zum Winter noch durchhalten wird. Aber die Re-
gierung aus Deutschland wird sich andersherum auch
die Gelegenheit nicht entgehen lassen, in der Ukraine
schnell noch weiteres deutsches Steuergeld in den
Sand zu setzen. Es gilt möglichst viel deutsches Steuer-
geld sinnlos zu vernichten, bevor das Ukraine-Abend-
teuer ebenso schnell vorbei ist, wie das in Afghanistan!
Aber auch aus Afghanistan hat dass, was in Bundestag
und Bundesregierung herumsitzt, denn nicht das alle
Geringste gelernt. Heute zahlt man einfach an die Tali-
ban weiter, so wie zuvor an die korupte vom Westen in-
stallierte Regierung in Afghanistan.
Und es ist nicht zu erwarten, dass die als völlig lernresis-
tent geltenden Politiker und Politikerinnen auch nur das
aller geringste aus dem Ukraine-Konflikt lernen werden.
Bis jetzt interessiert es die ja noch nicht einmal im aller
Geringsten, wer denn da ihre Versorgungpiplines Nord –
stream 1 & 2 gesprengt hat.
Das Einzige, was einen daran noch verwundert, ist der
Umstand, dass diesen Politikern und Politikerinnen so –
gar die völlige Geringschätzung ihrer vermeintlichen
Partner, wie sie sie neben Afghanistan zum Beispiel
auch im Niger und Mali erlebt, ihnen vollkommen
egal ist. So fand es Kiew noch nicht einmal für nötig
seinen größten europäischen Geldgeber über seine
Offensive mit Einfall in Russland zu informieren. Die
Botschaft dahinter war unmissverständlich: Deutsch-
land hat nur zu liefern aber nicht zu melden oder gar
etwas zu sagen! Die Regierung aus Deutschland darf,
wie auch im Fall Israels, allerhöchstens erörtern, ob
deren Aktionen noch irgendwie ,,durch das Völker-
recht gedeckt seien“. Wenn nicht, würde die Regier-
ung aus Deutschland auch nicht anders handeln, son-
dern allenfalls nur die Vorwände unter denen man
weitere Unterstützung wie bisher leistet, neu definie-
ren, mit Vorliebe mit dem „Selbstverteidigungsrecht“
des gewissen Staates oder mit dem „Angriffskrieg“
deren Gegner.
Die deutsche Regierung hat auch nicht vorgesorgt,
für den Fall, dass die Ukraine zum Totalausfall ge-
rät. Allenfalls hat man in der Bundesregierung ge-
plant die gleichen Summen wie für deren Krieg, so-
dann in den Wiederaufbau zu stecken. Wobei man
kein Experte sein muss, um zu erkennen, dass auch
hier US-Firmen den Reibach machen werden, dicht
gefolgt von Polen. Die deutsche Bauindustrie ist so
in der Krise, dass sie nicht einmal die Baustellen im
eigenen Land abzudecken vermag. Nicht minder ma-
rode ist das Schienennetz der Bundesbahn, und das
deutsche Straßennetz, – vor allem bei den Brücken -,
so dass man auch hier kaum Kapazitäten hat, diese
in die Ukraine zu entsenden. Vom gravierenden Fach-
kräftemangel ganz zu reden. Deutschland wird also
höchsten der Bezahler der Investoren werden. Eine
Rolle, die man aus der EU her kennt, wo Deutschland
das Doppelte einzahlt von dem, was es von der EU er-
hält. Und auch in der EU ist Polen das Land, was am
meisten davon profitiert. Um das mal in einer Milch-
mädchenrechnung darzustellen, wenn sich ein Arbei-
ter mit einem zusammentut, der über kein reales Ein-
kommen verfügt und diesem die Hälfte seines Gehalts
zukommen lässt, sind sie am Ende beide verarmt! Und
anders wie in der EU wird die Ukraine dauerhaft ein Pa-
tient bleiben, der zum Überleben darauf angewiesen sein, –
zumindest im nächsten Jahrzehnt -, dass andere für ihn
die Krankenhausrechnung übernehmen. Und aus einem
Übernehmen kann schnell ein sich übernehmen werden.
Wie sehen es schon jetzt am deutschen Staatshaushalt,
wo man von einem Finanzloch ins andere schlittert, und
trotzdem am eigenen Volk einspart, um noch das Aus-
land weiter bedienen zu können.

Als Viktor Orban den Eurokraten die Masken herunter riss

Es war ein genialer Schachzug des ungarischen Minister-
präsidenten Viktor Orban den EU-Ratspräsidentschaft
dazu auszunutzen, um ohne Absprache mit den Euro-
kraten Friedensgespräche führte. Die Eurokraten wur-
den davon so kalt erwischt, dass ihre heftigen Reaktio-
nen sie regelrecht entlarvten und allen aufzeigten, dass
kein einziger von ihnen wirklich Frieden in der Ukraine
und mit Russland will.
Und als wären Orbans Reisen in die Ukraine, nach Russ-
land und China noch nicht genug, reiste er auch noch in
die USA, um allen offen zu zeigen, was er von dem seni-
len US-Präsidenten Joe Biden hält, indem er denselben
völlig ignorierte und sich lieber demonstrativ mit Do-
nald Trump traf.
Ein direkter Schlag in die Fressen von solch Eurokraten,
wie die Ursula von der Leyen und Giorgia Meloni. Wie
sehr die kriegstreibenden Eurokraten getroffen, zeigt
alleine schon Giorgia Melonis totale Gesichtsentgleis-
ung in der Nähe von Orban auf dem NATO-Gipfel.
Ganz besonders aber demütigte Orban, wohl zur Freude
vieler deutscher Bürger die Bundesaußenministerin
Annalena Baerbock, indem er kurzerhand ein Gespräch
mit ihr platzen ließ, wie um allen zu zeigen, für welch
unwichtige Person er sie doch hält.
So kam es, dass Orban innerhalb von nur wenigen Ta-
gen die kriegstreibenden Eurokraten gleich vier Mal
mit heruntergelassenen Hosen kalt erwischte. Abhand
deren Redaktionen kann es nun jeder EU-Bürger mit
ansehen, dass sich die restlichen Staatschefs der EU
auf Gedeih und Verderb dem Schauspieler aus Kiew
verkauft, nie tatsächlich Frieden gewollt und für die
Fortführung des Krieges, der nach ihnen nur mit dem
völlig illusionären totalen Sieg der Ukraine enden soll
und darf. Dafür sind viele, allem voran die Regierung
aus Deutschland sogar bereit die eigene Volkswirtschaft
zu ruinieren.
Mit vier kurzen Besuchen im Ausland riss Viktor Orban
den Eurokraten ihre Bidermann-Masken vom Gesicht,
so dass alle deren hässliche Fratzen sehen konnten und
zeigte noch dazu sämtlichen EU-Bürgern auf, was seit
2022 möglich gewesen, und doch taten die Eurokraten
gar nichts außer Kiew mit Waffen und Geld vollzustop-
fen, für die Fortsetzung eines Krieges, der ihnen nicht
den Hauch eines Vorteils einbringt.
Nachdem man uns in Deutschland schon 20 Jahre lang
die Lüge dreist aufgetischt, dass angeblich afghanische
Ortskräfte unsere Demokratie am Hindukusch vertei-
digt hätten, wollen nicht einmal mehr linke Einfaltspin-
sel es heute mehr glauben, dass nun die Ukrainer unsere
Demokratie verteidigen. Die scharfe Reaktion aus dem
Auswärtigen Amt gegen Orban beweist vielen Deutschen
zugleich auch, dass man sie hier eher nicht vertritt und
schon gar nicht ihr Land! Annalena Baerbock selbst hat
es ja im Ausland gesagt, dass es ihr egal sei, was ihre
Wähler in Deutschland denken, da sie trotzdem weiter-
hin die Ukraine unterstützen werde. Inzwischen, bei
nur noch 10 Prozent Wählerstimmen, kann es nun in
Deutschland wirklich allen so was von egal sein, was
grüne Wähler denken!
Und noch eines haben wir Viktor Orban zu verdanken,
nämlich dass er eine weitere Lüge der Eurokraten, näm-
lich die ,,geschlossen hinter der Ukraine zu stehen“ mit
seiner Friedensmission deutlich widerlegt.
In Frankreich dürften die Wähler den Verrat einer Geor-
gia Meloni, für die Abnahme von ein paar Migranten so-
fort alle ihre Prinzipien zu verraten, – falls diese Frau je
welche hatte -, sehr ernüchternd gesehen, zumal ihre
eigene Rechte unter Marie le Pen für solch geringsten
Vorteil schon vor den Wahlen die deutsche AfD als Ver-
bündeten zu opfern, da dürfte vielen Franzosen endgül-
tig klar gworden sein, dass diese rechte Politikerin eben-
so schnell die Interessen ihrer Wähler verraten werde.
Prompt landete Le Pens Partei nur noch auf den dritten
Platz! Aus purer Verzweiflung wählte man lieber die
extreme Linke. Wenn nun die rechte Le Pen mit den
Linksextremisten zusammen eine Regierung bilden
sollte, wird auch für den aller letzten Franzose dieser
erbärmliche Verrat sichtbar werden.
Viktor Orban hat nicht nur den Verrat von Georgia
Meloni und Marie Le Pen aufgedeckt, sondern mit
der Gründung einer neuen Fraktion im EU-Parla-
ment ihnen gezeigt, dass man solch Verräterinnen
nicht bedürfe. Deren Verrat hat am Ende nur deren
eigene Fraktion im EU-Parlament geschwächt.
Das sich in der Politik zu verkaufen, hat sich für
keine der beiden am Ende ausgezahlt, sondern nur
ihre Parteien dauerhaft im Ansehen beschädigt.
Georgia Meloni wird schon bald noch tiefer fallen
als Marie Le Pen, wenn es die Italiener erkennen
werden, dass deren Deal mit den Eurokraten ihnen
nicht wirklich weniger Migranten bescheren wird,
sondern Meloni mit ihrem Verrat genau die Kräfte
stärkt, die sich für noch mehr Migration nach Eu-
ropa stark machen. Da nützte der Meloni auch nicht
ihr geradezu Anhimmeln von Erdogan, sie wird sich
fortan mit Verbündeten wie einer Ursula von der
Leyen, einer Annalena Baerbock und der CDU zufrie-
den geben müssen. Dies dürfte am Ende die größte
Strafe für Meloni sein. Die Le Pen hat ihre Strafe be-
reits gekommen, sich wie ein Hund um einen Knochen
sich mit den Linkspopulisten um die Macht in Frank-
reich balgen zu müssen.
Am Ende profitiert sogar die deutsche AfD noch davon,
aus der Fraktion geworfen zu sein, denn wer Freunde
wie Marie Le Pen und Giorgia Meloni hat, der braucht
wirklich keine Feinde mehr! Diese beiden dürften ohne-
hin ihre eigene EU-Fraktion mehr belastet haben, als es
eine AfD je könnte! So könnte es sich am Ende noch als
Glücksfall für die AfD erweisen, dieser unseligen Frak-
tion entkommen zu sein.
Wie es in Wahrheit um die ,,geschlossene Einigkeit“
der Eurokraten bestellt, kann man derzeit ganz gut
an Polen erkennen, dessen gesamte „Verbundenheit“
darin besteht, bei jeder passenden wie unpassenden
Gelegenheit an die Regierung aus Deutschland wei-
tere Reparations-Forderungen zu stellen. Und Dank
der ,,feministischen Außenpolitik“ von Annalena
Baerbock, wird die Regierung aus Deutschland wohl
bald dazu gezwungen sein, auf Reparationszahlungen
einzugehen, um sich so wenigstens noch einen „Ver-
bündeten“ unter den Eurokraten teuer zu erkaufen!
Man kann sich schon ausrechnen, dass mit einem
Wahlsieg von Donald Trump, – der gerade durch ein
Attentat auf ihn noch weiter gestärkt -, sich die USA
aus der Ukraine zurückziehen werden. Dann dürfte
die bisherige Ukraine-Politik den Eurokraten umso
teurer zustehen kommen. Offensichtlich ist derzeit
Viktor Orban der Einzige Staatschef innerhalb der
EU, der dies vorausgesehen und daher nicht einzig
auf volle Konfrontation mit Russland und China,
sonder eher auf das Gegenteil, setzte.
Der Biden-Wahnsinn ist gerade darum bemüht, die
gleiche Politik mit der man Russland mit „Verbünde-
ten“ immer mehr auf die Pelle zu rücken, nun auch
verstärkt gegen China anzuwenden. Immer mehr Stütz-
punkte aus dem Zweiten Weltkrieg werden auf Iseln
rund um und näher an China reaktiviert und so die
Chinesen fortwährend provoziert. So wie man die Uk-
raine zum Stellvertreterkrieg mit Russland missbraucht,
wird nun Taiwan dieselbe Rolle gegen China zugedacht
und Taiwan schon einmal hochgerüstet und Südkorea
zur großen Waffenschmiede hochgerüstet.
Und die Marionetten der Eurokraten werden auch hier-
bei wieder ganz vorne als die ärgsten Kriegstreiber mit
mischen. Sie werden alle wieder bereitstehen, die Ma-
crons, Le Pens, die Melonis, die Scholz und die Baerbocks.
Es sei denn das Volk wird ihrer überdrüssig, aber die
große Chance die übelsten Eurokraten bei den EU-Wah-
len im Juni 2024 abzuwählen, hat man leider vertan.
Und dies zu verhindern, war die wahre Aufgabe der Le
Pen und der Melonis. Mit dem Ergebnis, dass nunmehr
Ungarn wie das eine gallische Dorf in Asterix inmitten
dem Imperium der Eurokraten dasteht als die Einzigen,
die den neuen Kalten Krieg mit erneutem Hochrüsten
so nicht mitmachen wollen.