Ausgerechnet Jan Böhmermanns Team, dass so gerne Anders-
denkende ausspionierte, gerät nun mächtig ins Schlingern. Da
sein Team nur über Andersdenkende nicht aber über die aus
der eigenen Blase recherchiert, – egal wie verkommen die sind -,
so konnte es passieren, dass Böhmermann mit einer wegen Ver-
breitung von Kinderpornografie verurteilten Drug Queen kochte.
Böhmermann, der doch sonst immer so eine große Klappe hat,
schweigt dazu und das ZDF entfernte klammheimlich die Folge
aus „Böhmermann brutzelt“ mit Jurassica Parka aus der Media-
thek.
Der Fall Mario O. alia Jurassica Parka schlägt immer größere Wel-
len. Zumal sich hier der Ausspruch von Woddy Allen, dass ,,die
Moral von Politikern noch einen Grad unter der von Kinderschän-
dern liegt“, sich im Fall Jurassica Parka wieder einmal be-
stätigt. Denn nirgends war Jurassica Parka so beliebt, wie in dem
queeren Zirkus rund um den CSD und in der Politik! So berichtet
„RUHR24“: ,, Mario O. war in der Berliner Szene eine bekannte
Figur. Er trat mit Politikern wie Kai Wegner, Franziska Giffey und
Ricarda Lang auf. Das Bundesfamilienministerium nutzte ihn 2023
für ein Video zum Christopher Street Day. Nach Bekanntwerden der
erneuten Ermittlungen entfernte das Ministerium das Video „.
Da alles schwer am Löschen ist, könnte ein ohnehin schon sehr in
die Schlagzeilen gekommene Jan Böhmermann ein weiteres Mal
ungestraft davon kommen. Dabei ist seine ,,Brutzel“-Sendung mit
Jurassica Parka von 2023 besonders brisant, weil er dort mit dem
wegen Verbreitung von Kinderpornografie verurteilten Mario O.
über Kinderbuch-Lesungen von solchen Drugqueens sprach! ,,Na-
türlich lesen Dragqueens keine Kinderbücher vor, weil sie Kinder
geil finden – sondern sie möchten einfach nur Geschichten vorle-
sen.“ Perverser geht es kaum noch.
Böhmermann selbst, wendet die übliche Rattentaktik an, das heißt,
sich in sein Loch verkriechen, sich still verhalten, bis der Sturm vor-
über ist und dann wieder aus seiem Loch hervorkriechen und so tun
als ob nichts gewesen ist!
Bei seinem Sender, dem ZDF, wo man Gestalten wie Böhmermann
oder Dunja Hayali immer und gerne deckt, stellt man sich einfach
blöd und behauptet, nichts von den Vorfällen um Mario O. gewusst
zu haben. Eben auch, weil man immer nur gegen andere recherchiert
aber eben nie gegen die aus der eigenen Blase.
Noch in einem anderen Punkt ist der Fall Mario O. sehr interessant,
denn er beweist, dass all die Gesetze, welche EU und Bundesregier-
ung angeblich ,,gegen die Verbreitung von Kinderpornografie“ oder
,,gegen Mobbing im Netz“ neu erlässt bzw. bestehende Gesetze wei-
ter verschärft, im Grunde genommen eigentlich nur dem dienen die
Opposition und Bürger innerhalb der EU noch mehr zu überwachen!
Genauso wie beim „Verfassungsschutz“, der sich ausschließlich nur
noch dem ,,Kampf gegen Rechts“ befasst, eben alle Hinweise zu Is-
lamisten stets von ,,befreundeten Geheimdiensten aus dem Ausland“
gekommen, so wurde keine deutsche oder EU-Behörde auf das Trei-
ben von Jurassica Parka aufmerksam, sondern der Hinweis kam aus
den USA von der Organisation „National Center for Missing & Ex-
ploited Children“!
CSD
Verschlechterte Lage bei LGBTQIA+ – Jammern auf hohen Niveau!
Die woke, queere Homolobby ist schwer am Herum-
heulen über die vorgebliche „Verschlechterung ihrer
Lage“ in Deutschland. ,, Der Queere Verein #Actout
über die sich verschlechternde Lage für LGBTQIA+“
lautet die Schlagzeile.
Die angebliche „Verschlechterung ihrer Lage“ besteht
dann laut dem “ Verein #Actout“ darin, dass sich in
Deutschland und auch im Ausland immer mehr Fir-
men weigern, ihnen ihre Feste und Feiern, wie z.B.
den Christopher Street Day und Prideparaden zu be-
zahlen. Unerhört! Womöglich müssen Homos, Les-
ben, Queere und die, welche gar nicht wissen, welch
Geschlecht sie haben, bald selbst ihre Partys finanzie-
ren und auch noch für das Zukacken und die Vermüll-
ung der Veranstaltungsorte selbst aufkommen. Das
darf im wokesten Deutschland, in dem je ein Queerer
gelebt nicht sein.
Schon schlimm genug, dass nicht mehr auf allen Regier-
ungsgebäuden und öffentlichen Plätzen zur sichtbaren
Unterwerfung aller Heteros die Regenbogenfahne ge-
hisst wird. Das empfindet die LGBTQIA+Gemeinschaft
als pure „Unterdrückung“.
Und dann auch noch die bösen biodeutschen Rechten,
die sich jetzt frech wagen, genau die Mittel der anderen,
ganz demokratisch auch für sich in Anspruch zu nehmen!
So gibt es jetzt eben nicht nur die berühmt-berüchtigten
Gegendemos der Linken und deren extremen Krawallmob,
sondern Rechte wagen es sich nun genau solche Gegende-
mos gegen CSD und Prideparaden anzumelden und durch-
zuführen. So gerät das, was früher als mit die höchste Stufe
von „Demokratieverteidigung“ in der Bunten Republik galt,
zu völligen „Unterdrückung der LGBTQIA+Bewegung“!
Besonders gemein ist dabei, dass sich diese Rechten ihre
Demos bzw. Gegendemos noch nicht einmal von US-Kon-
zernen oder buntdeutsche Firmen finanzieren lassen, so
wie die LGBTQIA+Bewegung ihre Demos CSD & Pride.
Wenn die Firmen – und Konzerbosse da erst einmal ge-
nauer hinsehen, wieso Rechte all das selbst finanzieren
können, wozu sie LGBTQIA+Gemeinschaft nie imstande
gewesen. Dann streichen denen womöglich auch noch
die letzten Sponsoren die Mittel!
Das wäre die totale Unterdrückung, wenn die LGBTQIA+
ihre Auftritte, Feste und Feiern selbst finanzieren und am
Ende gar noch die Regenbogenfahnen selbst bezahlen müs-
sen. Was, wenn man im Familienministerium beim allge-
meinen Sparzwang der LGBTQIA+ auch noch den Geld-
hahn zudreht?
Eine Politikerin, die wie die Nancy Faeser freiwillig so eine
LGBTQIA+Binde über den Fettarm streift, hat man auch
nicht mehr! Von daher sucht nun auch der „Queere Verein
#Actout“ händeringend, nach Prominente, die für sie in
die geschlechtslose Bresche springen. Noch weit verzwei-
felter als damals die Loch-ein-Fußball-Homolobby einen
schwulen Fußballspieler aus der National-Elf!
Es scheint tatsächlich nicht allzu gut für die LGBTQIA+
Gemeinschaft zu laufen, da kein Erfolg in Sicht. Es ist
der LGBTQIA+ ja noch nicht einmal gelungen die non-
binäre Maya T. aus dem ungarischen Knast zu befreien.
Wohl auch, weil es dazu weitaus mehr benötigt als zu
feiern und zu tanzen!
Schlimmer noch! Da hat man soviel für Gleichberechtig-
ung, Gleichstellung und gegen Unterdrückung gekämpft,
dass man jetzt für die Kriegstreiber-Fraktion glatt mit
zur Bundeswehr und bald schon, – wenn die Wehrpflicht
kommt -, mit eingezogen werden. Da muss man bald mit
der Waffe in der Hand, womöglich Seite an Seite mit der
Asow-Brigade, die Rechte der ukrainischen LGBTQIA+
gegen den Russen oder mit ultraothodoxen Juden die
Freiheiten der israelischen LGBTQIA+ vor den Iranern
verteidigen oder landet als Teil der UN-Truppen irgend-
wo im Nahen Osten. Da versuchen sie mal mit deren Po-
tentaten zu gendern! Da wird schnell aus gay dann geh
und man muss das Land fluchtartig verlassen. Dann geht
man auch nicht mehr ,, Hand in Hand mit dem Menschen,
den du liebst durch die Straßen deiner Stadt“, sondern ver-
teidigst diese mit der Waffe in der Hand zusamen womög-
lich mit Neubürgern aus Syrien und Afghanistan, und zu-
sammen ,,mit all den Vorurteilen, Ängsten und Unsicher-
heiten“!
Dies wird dann zu direkten Ergebnissen führen, die ganz ge-
wiss nicht im dritten oder vierten ,,großen LGBTI-Survey “A
long way to go for LGBTI equality”-EU-Bericht stehen wer-
den. Übrigens ist auch die große sich so für Gleichheit und
Rechte der LGBTI+ einsetzende EU eher damit beschäftig,
die EU ,,kriegstüchtig“ zu machen um euch in den nächsten
Krieg zu schicken. Aber wenigstens müsst ihr euch dann kei-
nerlei Sorgen darüber machen, dass US-Konzerne nicht mehr
eure Kostüme und Fahnen finanzieren wollen, denn dann be-
kommt ihr eure Uniformen und die Fahnen, unter denen ihr
euch sammeln müsst, direkt vom Staat!
Ihr wolltet ja immer die totale Gleichheit von Lesben, Schwu-
len, bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen.
In der Bundeswehr habt ihr sie nun, denn da sind alle gleich,
schon durch die gleiche Uniform! Und ganz nebenbei fällt
auch noch die ständige Diskriminierung am Arbeitsplatz,
in Gaststätten, Geschäften und Bildungseinrichtungen auto-
matisch mit fort. Und wie gut es sich da trifft, dass man bei
der Bundeswehr keine Rechten haben will. Da seid ihr dann
ganz unter euch, zusammen mit euren linksextremen Freun-
den wie Maya. Aber dann werdet ihr erst feststellen, wie voll
scheiße es sein kann, wenn man vollständige Gleichberechtig-
ung erreicht hat.
Und nun heult gefälligst leiser!
Mal wieder die LGBTQ und ihre Regenbogenfahne
Es ist einmal wieder eine völlige Verdrehung der Tat-
sachen. Im „Express“ können wir die Schlagzeile lesen:
„Zoff um Regenbogenflagge: Pistorius hisst sie, doch
eigene Genossin knickt vor Merz ein“. Es ist aber eher
umgekehrt, nämlich, dass Pistorius vor der Homolobby
feige eingeknickt ist und eher nicht seine Parteikollegin
Bärbel Bass.
Wenngleich Bas in der Regierung zuvor die Regenbogen-
fahne so oft und überall hissen ließ, wie keine vor ihr im
Amt. Vielleicht ist sie inzwischen aufgewacht, – was eher
unwahrscheinlich -, oder hat gemerkt, dass sie damit bei
der Mehrheit des Volkes nicht so gut ankam.
Unter rot-grüner Herrschaft war es üblich, dass man sich
einer Lobbyorganisation, denn etwas anderes ist die soge-
nannte „LGBTQ“ nicht, unterwarf und deren Zeichen, die
Regenbogenfahne, als Zeichen der totalen Unterwerfung
überall hissen ließ.
Vorgeblich kämpft die „LGBTQ“-Bewegung für ihre Rechte.
Doch welche Rechte haben sie denn in der bunten Republik
noch nicht? Es geht also nicht im aller Geringsten um Gleich-
stellung, sondern mehr um Sonderrechte und das Bevormun-
den Andersdenkender. Um dies in in Deutschland, wo sie be-
reits längst gleichgestellt und alle Rechte besitzen, gibt die
„LGBTQ“-Bewegung einfach vor für die Rechte der „LGBTQ“
im Ausland zu demonstrieren.
So wird das Hissen der Regenbogenfahne immer mehr zur
Geste der Unterwerfung. Zumal die „LGBTQ“-Bewegung eher
eine verschwindend kleine Menge ist aber mit einer sehr star-
ken Lobby. Man spricht, – um es nicht offen zu sagen, man un-
terdrückt -, eher die Mehrheit der Bürger in diesem Land und
spricht ihnen ab zum Thema eine eigene Meinung zu haben.
Während die „LGBTQ“-Bewegung lautstark ihre Meinung über-
all kundtun darf, ist es anderen Bürgern mittlerweile fast schon
untersagt, die Ansichten zu vertreten, dass es für sie nur zwei
Geschlechter gibt und für sie eine Famili aus Vater, Mutter und
Kind besteht.
Und wie zum Hohn fühlen sich ausgerechnet die „LGBTQ“-Mit-
glieder, die ihnen einzig ihre Ansichten aufzwingen wollen, von
den Anderen ,,unterdrückt“ und ,,stark diskriminiert“. Wurde
etwa die „LGBTQ“-Bewegung schon einmal dazu gezwungen auf
allen Gebäuden, in denen sie ein Büro unterhalten die Fahnen
ihrer „Unterdrücker“ hissen zu müssen? Etwa Fahnen, die eine
Familie aus Vater, Mutter und Kind zeigen? Wurden ihre Mit-
glieder öffentlich dazu gezwungen, zu bekennen, dass es nur
zwei Geschlechter gibt und diskriminiert und staatlich gemaß-
regelt, wenn sie es nicht tun?
Eben dies macht die Unterwerfung eines Boris Pistorius, der
auf dem Verteidigungsministerium in Berlin die Regenbogen-
fahne hissen lässt, so verwerflich.
Die Regierung aus Deutschland will nicht gänzlich von ihrer
Unterwerfungsgeste ablassen und so soll nur zum Christopher
Street Day die Regenbogenfahne auf öffentlichen Gebäuden ge-
hisst werden. Dabei ist selbst der CSD einegetürkte Veranstalt-
ung bei der man die „LGBTQ“ und ihre Unterstützer aus allen
Ländern anreisen lässt, um möglichst hohe Besucherzahlen vor-
zuweisen und damit so zu tun als gäbe es zahllose „LGBTQ“-Mit-
glieder in Deutschland. Das hat man gerade erst wieder auf der
Pride-Parade in Budapest sehen können, wo selbst die ARD es
offen eingestehen musste, dass ,,viele aus dem Ausland“ kamen!
Und wie recht ein Viktor Orban damit hat die „LGBTQ“ als aus-
ländische Agenten einzustufen. Dies zeigte sich auch beim den
buntdeutschen CSD als durch US-Präsident Donald Trumps
Maßnahmen in den USA ganz nebenbei herauskam, dass ein
erheblicher Teil der CSD-Veranstalten in Deutschland von
US-Konzernen finanziert wurden!
In den USA hat die Regierung Trump es längst erkannt, dass
die „LGBTQ“-Bewegung eher dem Aufzwingen deren Meinung
und sexuellen Vorstellungen diente als denn einem „Kampf um
Gleichberechtigung“.
Hier in Deutschland ist dass, was die Regierung stellt, von die-
ser Erkenntnis noch meilenweit entfernt. So erklärte etwa ein
Boris Pistorius mit dem Hissen der Regenbogenfahne ,,ein
Zeichen für Vielfalt und gegen Diskriminierung“ setzen zu
wollen. Welche „Vielfalt“, wenn es die „LGBTQ“-Bewegung
selbst ist, die nur ihre Meinung als die einzig wahre gelten
lassen will und den Menschen zwingen will ihre einhundert
erfundenen Geschlechter anzuerkennen? Denn wer diskrimi-
niert hier eigentlich wen, wenn Hunderttausende von Fami-
lien aus Vater, Mutter und Kind dazu verdammt und gezwun-
gen werden, dass eine Familie auch aus zwei Männern oder
zwei Frauen bestehen können. So wie man der „LGBTQ“-Be-
wegung ihre Vorstellung lässt, will man den anderen ihre dies-
bezüglichen Vorstellungen nicht gelten lassen. Und eben ge-
rade dadurch wird die Regenbogenfahne immer mehr zum
Zeichen der Unterdrückung. Mal ganz abgesehen vom Auf-
zwingen des Gendern im öffentlichen Schriftverkehr!
Dies haben selbst viele echte Homosexuelle inzwischen er-
kannt, dass die „LGBTQ“-Bewegung sie nicht vertritt noch
ihre Rechte und lehnen deren Bewegung und Bevormund-
ung ab. Denn die „LGBTQ“-Bewegung schadet dem Anse-
hen der Homosexuellen inzwischen mehr als sie ihnen nützt.
Sie zerrt brutal die ins Rampenlicht, die ihre sexuellen Neig-
ungen wie jedes andere Paar auch nur im Privaten ausleben
wollen. Das macht diese letztendlich erst zum Opfer!
Man könnte nun auch den Verteidigungsminister Pistorius
fragen, wie viele queere Soldaten und Soldatinnen es in der
Bundeswehr denn so gibt und wie viele sich davon durch
sein „Zeichen der Solidarität“ mit Hissen der Regenbogen-
fahne nun als queer outen.
In der CDU ist man nun etwas weiter und hat das Hissen der
Regenbogenfahne auf dem Bundestagsgebäude untersagt.
»Der Bundestag ist ja nun kein Zirkuszelt«, auf dem man
beliebig Fahnen hisse“ sagte Friedrich Merz. So ganz will
aber selbst die vorgeblich christliche Partei nicht von dem
Zirkus ablassen und so wird auch auf dem Parlamentsge-
bäude am „Tag gegen Homophobie“, am 17. Mai, dann doch
die Regenbogenfahne gehisst.
“ Homophobie“ auch wieder so ein Wort wie „Islamphobie“,
wie eine erfundene Krankheit. Dabei ist es doch es eher die
„LGBTQ“-Bewegung die eine Phobie, also Angst, vor norma-
len Familien, Ehe und auch Sex entwickelt hat. Denn gewiss
hat kaum einer, der sich abwertend über Homosexuelle äu-
ßert tatsächlich Angst vor denen, sondern eher nur Hohn
und Spott für die. Zumal, wenn die mit ihren CSD-Auftritten
genau dem gängigen Klischee entsprechen. Wenn die tatsäch-
lich akzeptiert werden wollen, sollten die erst einmal damit
aufhören ihre Vorstellungen anderen wie Gendern und Re-
genbogenfahnen aufzwingen zu wollen!
Und irgendwann werden die da Oben es auch begreifen, das
dem Volk die LGBTQ-Propaganda regelrecht aufzwingen zu
wollen, dort ebenso wenig ankommt wie die dem Volk aufge-
zwungene Erinnerungskultur eines Frank-Walter Steinmeier.
Bis auch der letzte Bürger nur noch Bahnhof versteht
Ob der Flaggenstreit zu Neubrandenburg oder die Be-
rrichterstattungen über eine Abstimmung zum ESC in
der Schweiz oder über CSD-Veranstaltungen. Nie geht
es der LGBTIQ-Community dabei um ,,Gleichberechtig-
ung“, sondern stets um Vereinnahmung und darum an-
dere dominieren zu wollen.
Welches Recht wird denn verletzt oder in Frage gestellt,
wenn die LGBTIQ-Community die Fahne ihrer Lobby-
organisation nicht in Neubrandenburg vor dem Bahn-
hof dauerhaft hissen darf? Keines! Aber darum geht es
der LGBTIQ-Community gar nicht, sondern vielmehr
geht es denen einzig darum in Neubrandenburg alle
mit ihren Ansichten dominieren zu wollen. Alles hat
sich der Regenbogenfahne zu unterwerfen. Und ja, das
beständige Hissen von Regenbohenfahnen ist längst
zu einer Geste der Unterwerfung geworden.
Politiker, die gar kein Verhältnis zur eigenen Landes-
flagge besitzen, lassen mit Vorliebe die Regenbogen-
fahne hissen. Vorgeblich sei die ein Zeichen für Viel-
falt und Toleranz, aber sie verkörpert eher das blanke
Gegenteil, nämlich, dass man nur noch die Meinung
der LGBTIQ-Community toleriert sowie die eigene
sexuelle Ausrichtung unter ,,Vielfalt“ versteht!
Wie es das Beispiel Neubrandenburg bestens belegt,
gilt ihnen selbst Demokratie nur noch dann, wenn
eine demokratische Abstimmung jener der eigenen
Meinung und Vorstellung entspricht! Fällt aber die
demokratische Abstimmung nicht zu ihren Gunsten
als, dann wird es in Frage gestellt, ob die Abstimmen-
den Demokraten sind und dagegen protestiert. Wo ist
denn in Neubrandenburg die vielbeschworene ,,Tole-
ranz“ der LGBTIQ-Community vor Abstimmungen,
wo deren ,,Vielfalt“ vor anderen Meinungen? In Neu-
brandenburg fehlt beides, dagegen wird nun mit in-
szenierten Dauerprotesten Sturm gelaufen, bis alles
unterwürfig unter einer das Stadtbild dominierenden
Regenborgenfahne kuscht!
Das gleiche Bild ergibt sich beim Eurovision Song Con-
test ( ESC ). Auch hier will die LGBTIQ-Community
nicht etwa Gleiche unter Gleichen sein, sondern man
will ganz eindeutig den ESC dominieren. Wegen der
beständigen politischen Indroktinierung hatte man
das Zeigen von Landesflaggen schon weitgehend ein-
geschränkt. Bezeichnender Weise waren es wieder ein-
mal einzig die Vertreter der LGBTIQ-Community mit
ihrer Regenbogenfahne, die sich nicht daran hielten.
Man muss schon fast annehmen, das inzwischen jede
teilnehmende Nation das Schlechteste, was man an
Gesangeskunst auftreiben kann, nominiert und ent-
sendet, damit am Ende der Vertreter der LGBTIQ-
Community, wie ebenzuletzt das Schweizer Exemplar
Nemo, den ESC gewinnt. Letzterer, der bis zum heuti-
gen Tag einzig durch LGBTIQ-Bekundungen als durch
das Produzieren irgendwelcher Musik auffällt. Eben
weil bei dem die sexuelle Ausrichtung weit über seine
„Musik“ gestellt! Warum wird bei allen Vertretern der
LGBTIQ-Community, sei es in der Politik oder in der
Kunst, immer einzig auf seine sexuelle Ausrichtung
verwiesen. Wie viele wissen inzwischen von Nemo
über seine sexuelle Ausrichtung Bescheid, vermögen
aber keinen einzigen Hit von ihm zu nennen? Man
muss es gar annehmen das bei vielen dieser Künstler
die Zugehörigkeit zur LGBTIQ-Community mangeln-
des Talent ersetzt.
Auch bei sämtlichen Christopher Street Day Paraden
geht es schon lange nicht mehr um das Erkämpfenwol-
len irgendwelcher Rechte, die man inzwischen längst
besitzt. Von daher gibt man gerne vor auf den CSD
dann für die Rechte der LGBTIQ-Community in Län-
dern, wo diese vorgeblich ,,schwer diskriminiert“ auf
die Straße zu gehen.
In Deutschland produziert die LGBTIQ-Community
inzwischen den Großteil des Hasses auf sie selbst. Et-
wa, indem ein Homosexueller wie Harpe Kerkeling in
Talkshows im Staatsfernsehen, die AfD und ihre Wäh-
ler massiv beleidigt, nur um anschließend darüber zu
jammern, dass er von der Seite ,,starken Anfeindungen“
ausgesetzt sei. Auch auf TikTok & Co sind Dutzende Ver-
treter der Homolobby mit „F¬¬CK AfD“ und ähnlichen Lo-
gos und einschlägigen Parolen unterwegs, um hinterher
die so verbreitete Fake news in die Welt zu setzen, dass
Rechte Hass und Hetze im Netz verbreiten und so was
von ,,homophob“ seien. Das ist in der Politik gängige
Praxis unter Linken und Grünen die politisch Anders-
denkenden erst zu beleifigen und wenn sie dann darauf
im Netz die entsprechende Antwort bekommen, sich
als das vermeintliche Opfer von Hass und Hetze im
Netz aufzuspielen. Die überwiegend aus dem selben
Stall entsprungene LGBTIQ-Community hat sich diese
Strategie längst zu eigen gemacht. Ihre ganze Exitenz
beruht auf die Rolle des vermeintlich diskriminierten,
und unterdrückten Opfers. Inzwischen sind sie aber
eher Täter, die selbst jede abweichende Meinung zu
unterdrücken versuchen. Ihre mutmaßliche Tolenranz
und Vielfalt endet inzwischen längst da, wo es sich noch
jemand offen traut, die Meinung zu vertreten, dass es
unter Menschen nur zwei Geschlechter gibt oder das
eine Familie nur aus Mann, Frau und Knd besteht.
Während die LGBTIQ-Community von anderen bestän-
dig fordert, dass man ihre Meinung zu tolerieren habe
und einzig ihre sexuelle Ausrichtung ,,Vielfalt“ sei. las-
sen sie selbst neben ihrer keine andere Meinung gel-
ten.
Da werden Buchautorinnen, Küntlerinnen bis auf das
Kleinste verfolgt, angeprangert, bekämpft und versucht
deren wirtschaftliche Existenz zu vernichten, nur weil
sie die Meinung vertreten, dass es nur zwei Geschlech-
ter gebe. Wo bleibt da die Toleranz von der die Regen-
bohenfahnen-Fanatiker immer daher reden?
Das Ganze erinnert an die finstersten Zeiten der Inquisi-
tion, in denen Menschen dafür verfolgt wurden es zu
behaupten, dass sich die Erde um die Sonne drehe, na-
türlich ohne das jemals die Gegenseite irgendeinen Be-
weis dafür erbringen musste, dass es sich nicht so ver-
hält! Derselben Verfolgung unterliegt nun der – oder
diejenige, die behaupten, dass es nur zwei Geschlechter
gebe oder eine Familie nur aus Mann, Frau und Kindern
bestehe. Noch nie mussten zwei Lesben oder zwei homo-
sexuelle Männer vor einem Gericht den Gegenbeiweis
antreten, indem sie etwa biologisch bewiesen, dass die
Zeugung eines Kindes untereinander möglich ist! Da-
gegen wird in der ,,modernen“ westlichen Gesellschaft
einzig der juristisch verfolgt, der dies in Frage stellt!
Die LGBTIQ-Community wird nicht eher ruhen, bis
einzig ihre Moralvorstellungen und Ansichten in den
Landesverfassungen in Stein gemeißelt sind.
Nirgendswo treffen sie mit ihren Ansichten auf so of-
fene Ohren, wie in der Bunten Republik, wo vermeint-
liche ,,Demokraten“ schon seit Jahrzehnten eine Poli-
tik am eigenen Volk vorbei und nur noch für Minder-
heiten betreiben. Nirgendwo sonst wird mit einer ge-
radezu selbstzerstörerischen Wonne überall die Egen-
bogenfahne gehisst oder Bauwerke in Regenbogenfar-
ben erleuchtet bzw. angestrahlt. Nur in Buntdeutsch-
land wird jeder Irrsinn, den sich in anderen Teilen der
Welt ein Menschenhirn ausgedacht zum unumstöß-
lichen Dogma erklärt und in Gesetzesform gebracht,
mit Ausnahme des EU-Parlaments, wo es sich bitter
rächte, dass man dorthin seine Querulanten, Nichts-
könner und sonstige talentbefreite Personen und al-
les, was zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen
war, über Jahrzehnte lang hin nach Brüssel entsorgt.
Aber nur in Buntdeutschland, wo man alles Deutsche
abgrundtief hasst und alles Outländische geradezu
vergöttert, wo man die eigene Landesfahne geradezu
verabscheut, aber die Fahnen der Ukraine und Israels
mit Wonne hisst, konnte alles ohne Dulden des aller
geringsten Widerstandes der Regenbogenfahne unter-
worfen werden. Und jedes Hissen einer Regenbogen-
fahne mehr ist nur ein weiterer Akt bedingungsloser
Unterwürfigkeit.
Und es darf mehr als bezweifelt werden, dass es in die-
sem Land noch demokratisch gesinnte Stadtväter gibt,
die wie in Neubrandenburg, das öffentliche Hissen der
Regenbogenfahne auf ihrem kommunalen Gebiet ver-
bieten werden. Zumal in Neubrandenburg selbst die
LGBTIQ-Community nicht eher ruhen wird, bis man
auch hier mit Hilfe von außen das Hissen der Regen-
bogenfahne vor dem Bahnhof erzwungen hat. Gleich
einem Sinnbild dafür, wie weit echte Demokratie in
diesem Land sich bereits auf dem Abstellgleis befin-
det. Bis auch der aller letzte Bürger in diesem Land
nur noch Bahnhof versteht.
Keine Klimakleber auf dem CSD in Hannover
Die Homolobby hielt ihren Christopher Street Day
in Hannover ab. Die buntdeutsche Politik, die ohne-
hin nicht der demokratischen Mehrheit des Volkes,
sondern nur Minderheiten bzw. deren Lobbyisten
zugetan ist, entsandte Niedersachsens Ministerprä-
sident Stephan Weil, natürlich SPD, um die Parade
mit anzuführen. Dazu gesellte sich an der Spitze des
Umzugs noch der grüne Oberbürgermeister Hanno-
vers, Belit Onay.
Wohl mit großem Erstaunen wird so manch Quer-
denker, „Klimawandelleugner“ und andere echte
Oppositionelle gegen die Regierung die Worte von
Stephan Weil vernommen haben. «Niedersachsen
ist ein Land, das war immer dafür, dass alle in
gleichem Maße respektiert werden», sagte Weil
nämlich der Deutschen Presse-Agentur auf der
Demonstration.
Nur um einen Atemzug später gleich wieder zur üb-
lichen reinen Lobbypolitik für Minderheiten überzu-
gehen: «Wir sind ein sehr buntes Land, ein sehr viel-
fältiges Land.» Anders als andere Minderheiten, wie
vermeintliche Zivilgesellschaften, Stadtgesellschaften,
Antifa usw. konnte die Homolobby sogar 10.000 Men-
schen auf die Beine bringen.
Da eine Krähe der anderen kein Auge aushackt, so ver-
zichtete die Letzte Generation darauf, die Straße des
Christopher Street Day-Parade mit dem üblichen sich
Festkleben zu blockieren. Auch in Berlin beim „Kar-
neval der Kulturen“, wo 500.000 Zuschauer erwartet,
verzichtete die „Letzte Generation“ ebenso seltsam
auf einen wirkungsvollen Auftritt.
Etwas zu viele „Pannen“ bei Berliner Wahlen
Bei den Berliner Wahlen lieferte das berühmt-
berüchtigte Duo aus Polizeipräsidentin Babara
Slowik und Innensenator Andreas Geisel, natür-
lich SPD, den „Unregelmäßigkeiten“ bei den
Wahlen argen Vorschub, indem sie ausgerech-
net am Wahltag einen riesigen Berlin-Marathon
veranstalten ließ, bei dem, wie gewohnt, wenig
auf Corona-Maßnahmen geachtet, weil diesel-
ben in Berlin scheinbar ohnehin nur für Quer –
denker gelten, wie auch zuvor schon beim Durch-
winken des CSD mit 60.000 Teilnehmern hin-
länglich bewiesen.
Aber in Bezug auf die „Unregelmäßigkeiten“
bei den Wahlen könnte der Genehmigung des
Berlin-Marathons noch eine entscheidende Be-
deutung erlangen. War es nämlich tatsächlich
nur ein „Zufall“, dass die dafür abgesperrten
Straßen ausgerechnet in der Nähe jener Wahl-
lokale lagen, die falsche oder zu wenige Stimm-
zettel hatten, in denen das Problem aber seit
August bekannt gewesen? Immerhin konnte
so durch die Marathon-Absperrungen erfolg-
reich verhindert werden, dass die daher in
langen Schlangen anstehenden Wähler von
ihrem Wahlrecht Gebrauch machen konnten!
Sichtlich war die Operation „Verzögerung“
ein voller Erfolg, dass noch nicht einmal die
Machthaber in Russland oder Belarus auf
solch eine Idee gekommen!
Zur weiteren Verwirrung der Berliner Wäh-
ler wurden zudem neben der Wahl des Abge –
ordnetenhauses auch noch die Bezirksver-
sammlungen und der Bundestag gewählt,
sowie obendrein noch ein Volksentscheid ab-
gehalten!
Diesbezüglich mehren sich aus immer mehr
Berliner Wahlzentren die vielen „Pannen“ in
auffälliger Weise.
So wurde im Berliner Wahlbezirk (Charlotten-
burg-Wilmersdorf) die Wahlzettel noch gar
nicht ausgezählt, sondern in 22 Wahlbezirken
einfach „Schätzungen“ mit 22 mal haargenau
demselben Ergebnis ausgegeben.
In 99 Wahlbezirken gab es ungewöhnlich viele
ungültige Stimmen, so müssen zum Beispiel im
Wahlbezirk Pankow die Stimmen neu ausgezählt
werden. Es geht um 13.120 ungültige Stimmen.
Damit bestätigt es sich, dass falsche Stimmzettel,
die ausgegeben worden, von der Wahlleitung als
„ungültig“ gewertet worden. Im Wahlkreis 1 in
Friedrichshain-Kreuzberg etwa waren rund ein
Viertel der Wahlvorstände mit falschen Stimm-
zetteln konfrontiert, und dies obwohl die „Pro-
bleme“ seit August bekannt waren. Zur Abstell-
ung der „Probleme“ wurde sichtlich gar nicht
erst ein Versuch gemacht! So wurde etwa aus
Friedrichshain-Kreuzberg gemeldet, dass für
die Erststimme in einigen wenigen Wahlloka –
len aus einem anderen Wahlkreis Stimmzettel
verwendet worden sind.
Überhaupt würde es niemanden mehr ernstlich
verwundern, wenn bald bekannt wird, dass die
vielen „ungültigen“ Stimmen überwiegend die
AfD betreffen!
Waren eigentlich alle internationalen „unabhän-
gigen“ Wahlbeobachter schwer mit den Wahlen
in Russland beschäftigt, dass niemand das Trei-
ben in Berlin beobachtete?
Ist Franziska Giffey die gewählte oder nur die
geschätzte Wahlgewinnerin? Mit Betrug kennt
man sich ja in der Familie Giffey bestens aus!
Aber auch hier gelten die hochtrabenden Moral-
vorstellungen wieder nur für Angehörige von so-
genannten Rechten. In der üblich heuchlerisch-
verlogenen Doppelmoral der politischen Elite,
gilt es zwar für die KITA-Erzieherin und allen-
falls für Olympia-Sportlerinnen, nicht aber für
die Sozialdemokratinnen und ihre Ehemänner.
Da können Letztere ruhig verurteilte Betrüger
( Giffey ) oder im Beruf korrupt ( Chebli ) sein,
und die Sozi-Frauen treten trotzdem offen zu
den Wahlen an. Da gilt dann des ehemaligen
SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel Devise: Was
ich als Politiker gesagt hab, gilt nicht für mich
als Privatmann! Was man von Angehörigen
von Rechten vorbehaltlos verlangt, gilt nicht
für Sozialdemokraten und Sozialdemokratin-
nen. Aber hier trägt auch der Wähler eine im-
mense Mitschuld, der dieses System seine Wäh-
lerstimme gegeben!

Nur so konnte im Berliner Wahlbezirk (Charlot-
tenburg-Wilmersdorf) genau das wahrwerden,
was „Verschwörungstheoretiker“ bereits vermu-
teten als in der Ersten Reihe vor den Wahlen be-
reits in einer Quizsendung sekundenweise ein
Ticker mit eingeblendeten Wahlergebnissen
kurz eingeblendet worden. Hier wurde eben-
falls geschätzt anstatt vernünftig auszuzählen
und die zufällig von einem Sender der Ersten
Reihe, dem RBB, geschätzten Ergebnisse dann
nach oben gemeldet!
Wie in kriminellen Kreisen übrig, und es uns
allen daher bestens bekannt, so wird auch
hier von „Einzelfällen“ gesprochen. Aber gleich
22 „Einzelfälle“ sind genau 21 zu viel! Das tat-
sächliche Wahlergebnis werden „nacherfasst“!
Man ist in Berlin versucht das Ganze nun auf
durch Corona ungeschulte Wahlvorstände ab-
zuwälzen. Interessant wäre es zu erfahren, wie
viele dieser Wahlvorstände, natürlich nur rein
zufällig, linken, roten und grünen Parteien nahe-
stehen bzw. deren Mitglieder sind!
Bemerkenswert ist folgende Pressemeldung zu
dem Vorfällen in Berlin: „Berlins Landeswahllei-
terin Petra Michaelis zog am Mittwoch deshalb
personelle Konsequenzen: Sie stellte ihr Amt
zur Verfügung“. Was die Michaelis die letzten
vier Jahre so beruflich gemacht, dass erfahren
wir selbstredend nicht, ebenso wenig, wie wir
denn erfahren, was so ein Landeswahlleiter/in
vier Jahre lang macht, wenn gar keine Wahlen
anstehen!
Hier hilft ein Blick zu Wikipedia: „Der Landes-
wahlleiter ist für die ordnungsgemäße Durch-
führung der Wahlen in den Ländern Deutschlands
verantwortlich. Dazu gehören die Europawahl, die
Bundestagswahl, die Landtagswahl und die Kom-
munalwahlen. Er bereitet die Wahlen vor und ver-
kündet das amtliche Endergebnis. Er informiert
die Öffentlichkeit über alle mit Wahlen zusammen-
hängenden Fragen. Das Amt der Landeswahlleiter
ist ein Ehrenamt“. Viel Ehre hat sich die Michaelis
wahrlich nicht damit gemacht!
Aber es kommt noch schlimmer, denn ihre Familie
war fest in die Berliner Wahlen involviert: ,, Die
Tochter, die Schwester, der Neffe – sie alle sind
regelmäßig an Wahlabenden tätig. Am Sonnabend
werden sie drei von 34.000 Ehrenamtlichen sein“
( „Berliner Zeitung“ vom 23.9.2021 ). Sichtlich lief
das Familienunternehmen Berliner Wahlen völlig
aus dem Ruder. Und wie es in Berlin typisch holen
sich Sozialdemokraten derlei Leute in ihre Ämter,
so wie der berühmte Andreas Geisel die berüchtigte
Babara Slowik: “ Es war Innensenator Ehrhart Kör-
ting, der sie 2008 in seine Verwaltung lockte. Sie
wurde Referatsleiterin, zuständig unter anderem
für Staats- und Verwaltungsrecht, Wahl- und Ab-
stimmungsrecht“. In Berlin scheinen Sozialdemokra-
ten nicht gerade ein Händchen für Mitarbeiter zu
haben! Seltsam, dass sie in Berlin trotzdem immer
wieder die SPD wählen!
Querdenker in Berlin: Bestellte Bilder!
Die Systemlinge und ihre Büttel sind schwer am
Heulen, weil in Berlin viele Querdenker das mehr
als fadenscheinige Demonstrationsverbot nicht ak –
zeptieren und trotzdem auf die Straße gehen.
„Querdenker in Berlin: Und sie demonstrieren doch“
heult zum Beispiel die Süddeutsche Zeitung.
Es dürfte als blanke Provokation verstanden werden,
dass die Berliner Polizei nachdem sie die CSD-Demo
mit 60.000 Menschen, ohne auf Sicherheitsabstände
und das Tragen von Mundschutzmasken sonderlich
zu achten, ohne weiteres durchgewunken hat, um
daraufhin die Querdenker-Demos wegen Nichtein –
haltung der Corona-Maßnahmen schon im Vorfeld
zu verbieten.
Mit bereitstehender Knüppelgarde wartete die be –
rüchtigte Berliner Polizeipräsidentin Babara Slowik
dann darauf, dass die Falle zuschnappt. Querdenker,
die sich trotzdem zusammenfanden, von ihren Büt –
teln auseinandertreiben zu lassen. Das Ganze wird
in bester „Stürmer“-Manier von Fotos und reißer –
ischen Berichten der Staatspresse untermalt und
schon hat man die gewünschten Bilder von den
angeblich gewalttätigen Querdenkern.
Es galt willkommene Rache zu nehmen, dafür, dass
die Querdenker in den Flutkatastrophengebieten mit
ihrer Hilfe weitaus besser aufgestellt waren als die
lachenden Politikerclowns!
Endlich können die Presstituierten es so darstellen
als haben die Querdenker in Berlin den politischen
Umsturz herbeiführen wollen. Man gebärdet sich
wie die Nazis nach dem Reichstagsbrand! „Immer
wieder kommt es in der Hauptstadt zu Auseinan –
dersetzungen mit der Polizei. Trotz des Einsatzes
von Pfefferspray schaffen es Demonstranten, Poli –
zeiketten zu durchbrechen“ trumpft groß die „Süd –
deutsche“ auf. „Proteste in Berlin drohen zu eska –
lieren“ echot die „Berliner Zeitung“ und weiß zu
berichten: „Dort spitzte sich die Lage am Mittag
so zu, dass Wasserwerfer und ein Räum-Panzer
hinzugezogen wurden“. „Jetzt wollen sie auch
ans Brandenburger Tor“ ereifert sich Sebastian
Leber im berüchtigten „Tagesspiegel“. Die Jour –
naille heult und tobt und endlich kann man die
eigene Bedrohung hautnah vermelden: „RBB –
Team bedroht“. Selbstverständlich mischt auch
die „Bild“ kräftig mit und kann verkünden: „Aus –
schreitungen bei ,,Querdenker„ – Demo – 2250
Polizisten im Einsatz“.
Zweifellos ist die Provokation der Berliner Polizei
geglückt und sie kann liefern! Mit Knüppel und
Wasserwerfer wird die Opposition im Lande er –
folgreich bekämpft. Das hätte auch ein Alexander
Lukaschenko in Weissrussland nicht besser hin –
bekommen!
Gewiß wird die Politik die Bilder zu nutzen wissen,
um neue Ermächtigungsgesetze auf den Tisch zu
legen und die Demokratie und die Grundrechte
der Bürger noch weiter zu beschneiden. Wie be –
stellt wurde geliefert!
Berlin: Querdenker-Demos verboten
Nachdem der Berliner Senat die Christopher Street
Day-Demonstration mit 60.000 Teilnehmern durch –
gewunken, ohne dort auf Sicherheitsabstände oder
das Tragen von Mund – und Nasenschutzmaske zu
achten, und selbstverständlich wurde auch die CSD –
Demo nicht wegen Nichteinhaltung der Corona-Maß –
nahmen aufgelöst, werden gleich zwei geplante Quer –
denker-Demos schon im Vorfeld wegen angeblicher
Nichteinhaltung von Corona-Maßnahmen nicht ge –
nehmigt.
Die Berliner Polizei unter Polizeipräsidentin Babara
Slowik machte aus ihrer Parteilichkeit nie einen Hehl.
Wie üblich wird hier in Berlin eine nach der anderen
linksextremen Demo hier genehmigt, auch wenn noch
so viel Gewalt von ihnen ausgeht. Wie bei solch links –
extremistischen Demonstrationen üblich tat sich die
Berliner Polizei auch der CSD-Demo nicht gerade sehr
bei der Kontrolle der Einhaltung von Corona-Maßnah –
men hervor. Dieselben scheinen in Berlin nur übermä –
ßig für Querdenker zu gelten!
Da sind die Corona-Maßnahmen bzw. deren Einhalt –
ung willkommener Vorwand um sämtliche Demonstra –
tionen der Opposition in der Hauptstadt zu verbieten.
Hierin unterscheidet sich die Berliner Führung nicht
viel von der in Belarus oder Moskau!
Bezeichnender Weise erschien Slowiks Büttel hier die
die „Querdenken“-Veranstaltungen unter dem Motto
„Die Wiedererlangung unserer Grundrechte“ und „Das
Jahr der Freiheit! und des Friedens – Das Leben nach
der Pandemie“ sehr gefährlich zu sein! „Die Polizei
Berlin musste nach Bewertung aller Umstände und
Erkenntnisse, nach den umfassenden Erfahrungen
mit diesen Protestbewegungen und in Abwägung
sämtlicher Interessen, insbesondere auch dem
hohen Gut der Versammlungsfreiheit, die in Rede
stehenden Versammlungen verbieten“, hieß es fast
schon höhnisch in der Mitteilung der Berliner Poli –
zei.
Wie in tiefsten DDR-Zeiten dem SED-Regime die
nicht systemnahen Künstler stets sehr verdächtig
waren, stellen für die Berliner Führung die Künstler
sichtlich eine ebenso große Gefahr dar. Anders ist
ihr Verbot der Demos „Freischaffende Künstler für
künstlerische Freiheit“ oder „Musikalische Versamm –
lung für Freiheit und Demokratie“ nicht zu verstehen.
Dabei scheinen die Büttel der roten Babara besonders
Demonstrationen mit Titeln wie „Friede, Freiheit,
Wahrheit“ oder „Heimat und Weltfrieden“ sehr ver –
dächtig. Das erinnert in der Tat schon sehr unange –
nehm an die DDR und die dortige Verfolgung der
Friedensbewegung durch das SED-Regime! Aber
auch Demos unter Slogans wie „Unser Weg zum
friedlichen Wohlstand für alle“ und „Wir brauchen
kompetente, ehrliche, anständige, zuverlässige, ge –
meinwohlorientierte und von den etablierten Par –
teien unabhängige Abgeordnete im Deutschen
Bundestag“ traf das Verbot. Unabhängige und gar
am Gemeinwohl orientierte Politiker? Nicht unter
Babara Slowik als Berliner Polizeipräsidentin und
Andreas Geisel als Innensenator! Vielleicht störte
dieselben sich auch nur an den Worten „ehrlich“
und „kompetent“ bei dieser Demo. So hieß es von
der Polizei: „Es wird quasi alles an Einsatzkräften
aufgestellt, was möglich ist.“ Das würden die Ber –
liner lieber einmal bei der Bekämpfung der Clan –
kriminalität oder beim Vorgehen gegen linksex –
tremistische Gewalttäter hören! Aber wie mittler –
weile fast überall im Lande kann dass, was an der
Macht ist, nur noch gegen Rechts und sonst gar
nichts! Und dies wird gerade wieder in Berlin
mehr als deutlich unter Beweis gestellt!