Bis auch der letzte Bürger nur noch Bahnhof versteht

Ob der Flaggenstreit zu Neubrandenburg oder die Be-
rrichterstattungen über eine Abstimmung zum ESC in
der Schweiz oder über CSD-Veranstaltungen. Nie geht
es der LGBTIQ-Community dabei um ,,Gleichberechtig-
ung“, sondern stets um Vereinnahmung und darum an-
dere dominieren zu wollen.
Welches Recht wird denn verletzt oder in Frage gestellt,
wenn die LGBTIQ-Community die Fahne ihrer Lobby-
organisation nicht in Neubrandenburg vor dem Bahn-
hof dauerhaft hissen darf? Keines! Aber darum geht es
der LGBTIQ-Community gar nicht, sondern vielmehr
geht es denen einzig darum in Neubrandenburg alle
mit ihren Ansichten dominieren zu wollen. Alles hat
sich der Regenbogenfahne zu unterwerfen. Und ja, das
beständige Hissen von Regenbohenfahnen ist längst
zu einer Geste der Unterwerfung geworden.
Politiker, die gar kein Verhältnis zur eigenen Landes-
flagge besitzen, lassen mit Vorliebe die Regenbogen-
fahne hissen. Vorgeblich sei die ein Zeichen für Viel-
falt und Toleranz, aber sie verkörpert eher das blanke
Gegenteil, nämlich, dass man nur noch die Meinung
der LGBTIQ-Community toleriert sowie die eigene
sexuelle Ausrichtung unter ,,Vielfalt“ versteht!
Wie es das Beispiel Neubrandenburg bestens belegt,
gilt ihnen selbst Demokratie nur noch dann, wenn
eine demokratische Abstimmung jener der eigenen
Meinung und Vorstellung entspricht! Fällt aber die
demokratische Abstimmung nicht zu ihren Gunsten
als, dann wird es in Frage gestellt, ob die Abstimmen-
den Demokraten sind und dagegen protestiert. Wo ist
denn in Neubrandenburg die vielbeschworene ,,Tole-
ranz“ der LGBTIQ-Community vor Abstimmungen,
wo deren ,,Vielfalt“ vor anderen Meinungen? In Neu-
brandenburg fehlt beides, dagegen wird nun mit in-
szenierten Dauerprotesten Sturm gelaufen, bis alles
unterwürfig unter einer das Stadtbild dominierenden
Regenborgenfahne kuscht!
Das gleiche Bild ergibt sich beim Eurovision Song Con-
test ( ESC ). Auch hier will die LGBTIQ-Community
nicht etwa Gleiche unter Gleichen sein, sondern man
will ganz eindeutig den ESC dominieren. Wegen der
beständigen politischen Indroktinierung hatte man
das Zeigen von Landesflaggen schon weitgehend ein-
geschränkt. Bezeichnender Weise waren es wieder ein-
mal einzig die Vertreter der LGBTIQ-Community mit
ihrer Regenbogenfahne, die sich nicht daran hielten.
Man muss schon fast annehmen, das inzwischen jede
teilnehmende Nation das Schlechteste, was man an
Gesangeskunst auftreiben kann, nominiert und ent-
sendet, damit am Ende der Vertreter der LGBTIQ-
Community, wie ebenzuletzt das Schweizer Exemplar
Nemo, den ESC gewinnt. Letzterer, der bis zum heuti-
gen Tag einzig durch LGBTIQ-Bekundungen als durch
das Produzieren irgendwelcher Musik auffällt. Eben
weil bei dem die sexuelle Ausrichtung weit über seine
„Musik“ gestellt! Warum wird bei allen Vertretern der
LGBTIQ-Community, sei es in der Politik oder in der
Kunst, immer einzig auf seine sexuelle Ausrichtung
verwiesen. Wie viele wissen inzwischen von Nemo
über seine sexuelle Ausrichtung Bescheid, vermögen
aber keinen einzigen Hit von ihm zu nennen? Man
muss es gar annehmen das bei vielen dieser Künstler
die Zugehörigkeit zur LGBTIQ-Community mangeln-
des Talent ersetzt.
Auch bei sämtlichen Christopher Street Day Paraden
geht es schon lange nicht mehr um das Erkämpfenwol-
len irgendwelcher Rechte, die man inzwischen längst
besitzt. Von daher gibt man gerne vor auf den CSD
dann für die Rechte der LGBTIQ-Community in Län-
dern, wo diese vorgeblich ,,schwer diskriminiert“ auf
die Straße zu gehen.
In Deutschland produziert die LGBTIQ-Community
inzwischen den Großteil des Hasses auf sie selbst. Et-
wa, indem ein Homosexueller wie Harpe Kerkeling in
Talkshows im Staatsfernsehen, die AfD und ihre Wäh-
ler massiv beleidigt, nur um anschließend darüber zu
jammern, dass er von der Seite ,,starken Anfeindungen“
ausgesetzt sei. Auch auf TikTok & Co sind Dutzende Ver-
treter der Homolobby mit „F¬¬CK AfD“ und ähnlichen Lo-
gos und einschlägigen Parolen unterwegs, um hinterher
die so verbreitete Fake news in die Welt zu setzen, dass
Rechte Hass und Hetze im Netz verbreiten und so was
von ,,homophob“ seien. Das ist in der Politik gängige
Praxis unter Linken und Grünen die politisch Anders-
denkenden erst zu beleifigen und wenn sie dann darauf
im Netz die entsprechende Antwort bekommen, sich
als das vermeintliche Opfer von Hass und Hetze im
Netz aufzuspielen. Die überwiegend aus dem selben
Stall entsprungene LGBTIQ-Community hat sich diese
Strategie längst zu eigen gemacht. Ihre ganze Exitenz
beruht auf die Rolle des vermeintlich diskriminierten,
und unterdrückten Opfers. Inzwischen sind sie aber
eher Täter, die selbst jede abweichende Meinung zu
unterdrücken versuchen. Ihre mutmaßliche Tolenranz
und Vielfalt endet inzwischen längst da, wo es sich noch
jemand offen traut, die Meinung zu vertreten, dass es
unter Menschen nur zwei Geschlechter gibt oder das
eine Familie nur aus Mann, Frau und Knd besteht.
Während die LGBTIQ-Community von anderen bestän-
dig fordert, dass man ihre Meinung zu tolerieren habe
und einzig ihre sexuelle Ausrichtung ,,Vielfalt“ sei. las-
sen sie selbst neben ihrer keine andere Meinung gel-
ten.
Da werden Buchautorinnen, Küntlerinnen bis auf das
Kleinste verfolgt, angeprangert, bekämpft und versucht
deren wirtschaftliche Existenz zu vernichten, nur weil
sie die Meinung vertreten, dass es nur zwei Geschlech-
ter gebe. Wo bleibt da die Toleranz von der die Regen-
bohenfahnen-Fanatiker immer daher reden?
Das Ganze erinnert an die finstersten Zeiten der Inquisi-
tion, in denen Menschen dafür verfolgt wurden es zu
behaupten, dass sich die Erde um die Sonne drehe, na-
türlich ohne das jemals die Gegenseite irgendeinen Be-
weis dafür erbringen musste, dass es sich nicht so ver-
hält! Derselben Verfolgung unterliegt nun der – oder
diejenige, die behaupten, dass es nur zwei Geschlechter
gebe oder eine Familie nur aus Mann, Frau und Kindern
bestehe. Noch nie mussten zwei Lesben oder zwei homo-
sexuelle Männer vor einem Gericht den Gegenbeiweis
antreten, indem sie etwa biologisch bewiesen, dass die
Zeugung eines Kindes untereinander möglich ist! Da-
gegen wird in der ,,modernen“ westlichen Gesellschaft
einzig der juristisch verfolgt, der dies in Frage stellt!
Die LGBTIQ-Community wird nicht eher ruhen, bis
einzig ihre Moralvorstellungen und Ansichten in den
Landesverfassungen in Stein gemeißelt sind.
Nirgendswo treffen sie mit ihren Ansichten auf so of-
fene Ohren, wie in der Bunten Republik, wo vermeint-
liche ,,Demokraten“ schon seit Jahrzehnten eine Poli-
tik am eigenen Volk vorbei und nur noch für Minder-
heiten betreiben. Nirgendwo sonst wird mit einer ge-
radezu selbstzerstörerischen Wonne überall die Egen-
bogenfahne gehisst oder Bauwerke in Regenbogenfar-
ben erleuchtet bzw. angestrahlt. Nur in Buntdeutsch-
land wird jeder Irrsinn, den sich in anderen Teilen der
Welt ein Menschenhirn ausgedacht zum unumstöß-
lichen Dogma erklärt und in Gesetzesform gebracht,
mit Ausnahme des EU-Parlaments, wo es sich bitter
rächte, dass man dorthin seine Querulanten, Nichts-
könner und sonstige talentbefreite Personen und al-
les, was zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen
war, über Jahrzehnte lang hin nach Brüssel entsorgt.
Aber nur in Buntdeutschland, wo man alles Deutsche
abgrundtief hasst und alles Outländische geradezu
vergöttert, wo man die eigene Landesfahne geradezu
verabscheut, aber die Fahnen der Ukraine und Israels
mit Wonne hisst, konnte alles ohne Dulden des aller
geringsten Widerstandes der Regenbogenfahne unter-
worfen werden. Und jedes Hissen einer Regenbogen-
fahne mehr ist nur ein weiterer Akt bedingungsloser
Unterwürfigkeit.
Und es darf mehr als bezweifelt werden, dass es in die-
sem Land noch demokratisch gesinnte Stadtväter gibt,
die wie in Neubrandenburg, das öffentliche Hissen der
Regenbogenfahne auf ihrem kommunalen Gebiet ver-
bieten werden. Zumal in Neubrandenburg selbst die
LGBTIQ-Community nicht eher ruhen wird, bis man
auch hier mit Hilfe von außen das Hissen der Regen-
bogenfahne vor dem Bahnhof erzwungen hat. Gleich
einem Sinnbild dafür, wie weit echte Demokratie in
diesem Land sich bereits auf dem Abstellgleis befin-
det. Bis auch der aller letzte Bürger in diesem Land
nur noch Bahnhof versteht.

Aus der Rubrik: Was ich selber gerne tu, trau ich auch anderen zu

Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Felix Klein,
meinte unbedingt seinen Senf zum Ausbuhlen der is-
raelischen Kandidatin beim ESC dazugeben zu müssen.
Ohne groß nachzudenken gab er daher sofort folgende
Bemerkung an die Presse weiter: „Es entspricht einem
gängigen antisemitischen Muster, Israelis kollektiv in
Haftung für Handlungen ihrer Regierung oder ihrer
Armee zu nehmen, die sie oftmals selbst verurteilen“.
Pikant ist, dass sich im Umkehrschluss danach Israel
seit Jahrzehnten ebenfalls antideutsch verhält, denn
nie wurde in deren Holocaust-Erinnerungskultur ein
Unterschied zwischen der nationalsozialistischen Re-
gierung unter Hitler, der Wehrmacht und den Deut-
schen gemacht. Es hieß immer nur ,,die Deutschen“!
Nun wo es anstatt der rechten Regierung Netanjahu
und der israelischen Armee immer nur Israel heißt,
soll dies kriminell sein?
Weiterhin erklärte Klein „Hierunter leidet gerade die
progressive israelische Kulturszene bereits jetzt er-
heblich und sieht sich zunehmender internationaler
Isolation ausgesetzt.“
Das man zuvor unter der pauschalen Bezeichnung ,,die
Deutschen“ auch Migranten, deren Vorfahren gar nichts
mit Dritten Reich und Holocaust zu tun hatten pauschal
von den Juden zur Mitverantwortung für Holocaust und
Verbrechen der Nationalsozialisten in Haftung genom-
men wurden, das hat Klein & Co nie interessiert und
deren Befindlichkeit darüber erst recht nicht! Noch we-
niger Unterschied wurde nur bei ,,den Deutschen“ ge-
macht, wo es keinerlei Rolle spielte, ob ihre Vorfahren
an irgend einem Verbrechen der Nationalsozialisten
beteiligt oder gar selbst während der Zeit des Dritten
Reiches von den Nationalsozialisten in ein KZ einge-
sperrt oder im Widerstand gewesen.
Ebenso wenig wie es in der buntdeutschen Staatspresse
zwischen den Russen und der Putin-Regierung und der
russischen Armee ein Unterschied gemacht wird oder
beim Iran und China zwischen deren Regierungen und
den Ländern. Es soll also nur bei den Juden plötzlich
so sein, dass man nun zwischen den Juden in der Re-
gierung und der Armee und den restlichen Juden einen
Unterschied macht und nicht Israel pauschal erwähnt.
Was wie beim ESC recht schwer fällt, zumal wenn die
betreffende Sängerin und deren Fans dabei die israel-
ische Fahne schwenken und noch dazu ja offen für
Israel auftreten.
Zumal Felix Klein zwar andere deswegen attackiert über
die buntdeutsche Staatspresse aber selbst da noch nicht
einmal halbwegs zu erklären vermag, worin denn nun
der große Unterschied zwischen den israelischen Juden
und deren Regierung und Armee besteht. Erschwerend
kommt noch hinzu, dass ja im demokratischen Israel
eine Mehrheit die Rechten unter Netanjahu gewählt
haben!
Übrigens wird ja genau dieses den Deutschen in der
Weimarer Republik bis heute angelastet, dass sie die
Nationalsozialisten unter Hitler gewählt haben!
Wenn also für die Deutschen weiterhin die Kollektiv-
schuld gilt, und niemand zelebriert diese so wie die
israelischen Juden, die sich bei nahezu jedem ihrer
eigenen begangenen Kriegsverbrechen ja auf den Ho-
locaust berufen. Dann muss Gleiches auch für Israel
und die Juden gelten. Und dies ganz besonders für
die Juden in Deutschland, von denen viele den Dop-
pelpass von Israel besitzen, und bei sich bei fast jeder
Gelegenheit einzig mit der israelischen Staatsflagge
zeigen!
Noch schlimmer ist es, wenn Felix Klein jeden Protest
in Schweden gegen Israel dann selbst als einen gegen
alle Juden, Stichwort ,,Antisemitismus“ auslegt und
so selbst keinerlei Unterschied zwischen der jüdischen
Künstlerin und den Staat Israel macht. Klein begeht
damit im Grunde genommen selbst den Antisemitis-
mus, den er den Anderen meint vorwerfen zu müssen!
Wo bleibt denn seine eigene Differenzierung zwischen
den Juden, die unter der aktuellen Politik der israel-
ischen Regierung leiden und Israel als Staat? Es gibt
sie nicht bei Klein, schon weil er jeden Vorfall dreist
ausnutzt, um sich vor der Presse zu generieren.
Und selbst noch in dem Interview, in den er die Ande-
ren mit Vorwürfe traktiert, wird Felix Klein dann so-
fort selbst wieder zum Täter indem er keinerlei Unter-
schied zwischen den Palästinensern, das palästinens-
ische Volk und den ,,palästinensischen Terroristen“
macht!
Und da wollen wir es uns gar nicht erst ausmalen, wie
sich ein Felix Klein die Berichterstattung im Öffentlich
rechtlichen Rundfunk in Deutschland über Israel dann
vorstellt.
Gewiss wird sich das Mitleid mit Felix Klein in Grenzen
halten, wenn der Mann es jetzt in Form von Israel selbst
erfahren kann, wie es sich anfühlt zu einem „Tätervolk“
dazu zu gehören oder mit der ,,Sprache der Mörder“ zu
sprechen. Und niemand sollte dem Herrn Klein auf die-
sem Selbstfindungstripp irgendwelche Stolpersteine in
den Weg legen.

Wolodymyr Selenskyj in Deutschland

Nachdem der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenskyj im Vatikan niemanden für seinen Frie-
densplan, der ,,ukrainisch sein muss“ begeistern
konnte, ist er nun nach Deutschland gekommen..
Im Gepäck hat Selensky dabei nichts als heiße
Luft und er ist auf ,,ukrainisch“ erschienen, also
mit leeren Händen.
In der Vetterwirtschaft buntdeutscher Ministerien
hat man dem Vetter aus Dingsda trotzdem schon
einmal den Rucksack mit weiteren 2,7 Milliarden
Reiseproviant geschnürt. Denn anders als im
Vatikan, wo der mit leeren Händen kommende
Selensky auch nur den Segen des Papstes emp-
fangen, wird er in Deutschland reich empfangen.
Hier, wo die Politik alles ausländische geradezu
anbetet und verehrt, kann Selensky mit seinem
Migrationshintergrund voll punkten. So wird er
angebetet und mit Auszeichnungen überhäuft.
Einen Dank können die Politiker aus Deutsch-
land dafür kaum erwarten, nicht von den Uk-
rainern und schon gar nicht vom deutschen
Volk. Bestenfalls wird der Herr Melnyk das
Geschehen nur kommentieren!
Daneben ist eigentlich nur zu erwarten, dass,
wie üblich, noch bevor die versprochenen Waf-
fen der buntdeutschen Kriegstreiber überhaupt
in der Ukraine angekommen, bereits in Kiew
weitere Forderungen nach Neuen laut wer-
den.
Natürlich könnte der Bundespräsident Frank-
Walter Steinmeier, wenigsten einmal in seiner
gesamten politischen Laufbahn, so etwas wie
Rückgrat beweisen und nun Selensky ebenso
wenig empfangen, wie dieser ihn im Vorjahr.
Aber da Steinmeiers Selbstwertgefühl noch
weit unterhalb seiner Erinnerungskultur an-
gesiedelt ist, wird dies nicht geschehen.
Dem deutschen Bürger kostet der Auftritt des
früheren Pimmelklavierspielers und Transves-
tieshowstars also bereits im Vorfeld weitere
2,7 Milliarden deutscher Steuergelder, nicht
eingerechnet, was für Sicherheitsmaßnahmen
und sonstige Beköstigung Selenskys so drauf-
geht!
Formiert sich unter den deutschen Bürgern ein
Protest gegen Wolodymyr Selenskyjs Besuch, so
können sie sich sicher sein, dass die so etwas von
freie und unabhängige Staatspresse nicht darüber
berichten werden.

Allerdings kann sich der Bürger wie immer in der
buntdeutschen Politik nur in Einem vollkommen
sicher sein, nämlich, dass außer Spesen am Ende
nichts gewesen. Zumal man sich bei dem Selensky
sicher sein darf, dass dieser den Deutschen außer
reiner Selbstdarstellung, platter Kriegsrethorik und
sehr viel warmer Luft, im Grunde genommen noch
weit weniger zu bieten hat als die nigerianischen
Museumserbauer!
Allerdings im krassen Gegensatz dazu kommt dem
deutschen Steuerzahler sein Besuch umso teurer
zu stehen!
Dass, was in Berlin die Regierung aus Deutschland
darstellt, – eine deutsche Regierung, also eine, die
auch etwas für Deutschland tut, haben wir leider
schon lange nicht mehr -, ist wie eine labile Frau
im Kaufrausch, einfach nur glücklich, wieder sehr
viel Geld ausgeben zu können, und dies nicht etwa
für das eigene Volk, sondern ganz ausschließlich
fürs Ausland! Und der ukrainische Geldbote ist
nun in Berlin eingetroffen, um es abzuholen!
Im Grunde genommen kann das deutsche Volk
dem Wolodymyr Selenskyj ebenso wenig etwas
abgewinnen, wie es mit Lord of the Lost beim
ESC etwas gewinnen konnte! Und wie immer
wusste es jeder im Voraus und trotzdem wurde
demonstrativ auf das falsche Pferd gesetzt! Wo-
bei die ESC-Show weit weniger penetrant als des
Selenskyjs Auftritte und man beim ESC wenigs-
tens noch den Hauch einer Chance zur Mitbe-
stimmung hat, wer hier in Deutschland auftre-
ten darf!

Sie haben ihren Krieg! – Fünfter Nachtrag

Im buntdeutschen Propaganda-Fernsehen wird
alles aufgefahren was man zu bieten hat. Auf ZDF
Info wurden sogar die obligatorischen stark ten –
denziösen Dokumentationen über die Zeit des
Nationalsozialismus zurückgefahren, um sie
durch nicht minder tendenziöse über Putin
und Russland zu ersetzen.
Während in den ersten drei Tagen des Krieges in
den Berichten der Ersten Reihe noch halbwegs
ehrlich zugegeben wurde, dass “ sich diese Be-
richte nicht überprüfen lassen „, so schwengte
man inzwischen auf volle Propaganda um. Jede
ukrainische Propaganda wird uns als Realität
verkauft, wogegen jeder russische Bericht Fake
news sei. Der Zuschauer wird also wieder wie
üblich stark tendenziös unterrichtet und muss
sich daraus selbst zusammenreimen, dass die
Wahrheit irgendwo dazwischen liegt.
Die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral bunt –
deutscher Medien im Ukraine-Krieg kennt wahr-
lich keine Grenzen. Eben noch bejubelte man
eine Polizei, die gegen Querdenker einer Vier-
jährigen Pfefferspray in die Augen sprühten und
gab obendrein noch der Mutter die Schuld dafür,
nun regt man sich über die vorübergehende Ver-
haftung einer Mutter mit vier Kindern in Russ-
land.
Die Bilder von weinenden Frauen und Kindern
kennt man ebenfalls schon aus Berichten über
den Balkankrieg so und weiß spätestens, seit
der Berichterstattung über „Flüchtlinge“ seit
2015, dass auch diesen Bildern, zumal denen
in der Ersten Reihe, in dieser Hinsicht nicht
zu trauen ist!
Da krähen Sportbonzen herum, die gegen die
Teilnahme russischer Behinderter bei den Pa –
ralympics herum und zwar in einem Ton den
man noch nicht einmal von den überzeugtesten
Kadern des SED-Regimes vernommen. Beson-
ders die Auftritte von DBS-Präsident Friedhelm-
Julius Beucher und des Chef de Mission Karl
Quade erinnern einen besonders unangenehm
an tiefste DDR-Zeiten zurück als Sport noch
als politische Waffe galt den System-Gegner zu
schlagen!
Vergeblich bemühte man sich beim Internatio-
nalen Paralympischen Komitees (IPC) darum,
Politik nicht mit Sport zu vermischen. Sport-
liche Fairness nicht mit den buntdeutschen
Spoet-Apparatschik!
Auch beim Europäischen Song Contest, der
bislang von der Homoszene stark dominiert,
die hier von Gleichheit und das niemand aus-
gegrenzt werden dürfe sang, waren dies nur
falsche Töne und man konnte sich gar nicht
schnell genug der aktuellen Politik in die Ar-
me werfen. *
Zu der inszenierten Propaganda passte gut der
Auftritt der früheren ukrainischen ESC-Gewin –
nerin Jamala. In unerträglicher Propaganda
bedankte dieselbe medienträchtig sich beim
türkischen Präsidenten Erdogan für ihre Auf –
nahme überschwenglich. Aber obwohl sie dort
Verwandte hat und in Sicherheit ist, reiste
sie schnurstracks nach Deutschland weiter,
wo sie wahrscheinlich besser bezahlt!
Auch das staatliche Fernsehen der Erste Reihe
ist ganz vorne mit dabei, wenn es darum geht
aus sämtlichen Veranstaltungen eine politische
zu machen. Auch hier ist der ESC Mittel zum
Zweck: Die ARD ändert extra ihr Programm.
Den Zuschauer erwartet nun die Sendung
„Solidarität mit der Ukraine“ mit verdienten
Staatskünstlern der BRD, wie Babara Schöne-
berger.
Sichtlich muss die Bunte Regierung an allen
Fronten mit unablässiger Propaganda rund
um die Uhr trommeln lassen, um den Bürger
auf die kommende Inflation und weitere Eng-
pässe einzustimmen.
Vielleicht soll dem deutschen Bürger so verges-
sen gemacht werden, dass Putins Entscheidung
zum Einmarsch in die Ukraine prompt fiel nach-
dem die Bunte Regierung das endgültige Aus für
Nordstream 2 verkündete! Mit dieser Entscheid-
ung hat die Bunte Regierung maßgeblich zum
Ausbruch des Krieges beigetragen, zumal die
USA nicht von ihren Ölimporten aus Russland
abgewichen, nicht einen Barrel! Da beginnt man
es zu verstehen, warum das buntdeutsche Staats-
fernsehen nun diese unerträgliche Propaganda-
maschinerie auffährt.

* Dabei war der ESC einst die wichtigste Waffe
des Westens gegen Russland:

11. Mai 2014 – Der Tag an dem Putin beinahe den Krieg verlor

Emmanuel Macron stimmt sich auf EU-Gipfel ein

Wir wissen nicht, wer der PR-Manager von
Emmanuel Macron ist oder wer dem seine
Reden schreibt, aber sichtlich haben diese
großen Sinn für schwarzen Humor.
Gerade sprangen drei seiner Minister wegen
Korruptionsvorwürfen und Scheinbeschäftig –
ung ab und da verkündet dieser Mann nun :
´´ Brauchen Geist der Kooperation „ !
Haben denn den seine Minister nicht etwas
zu viel Kooperiert ? Und Marcon appelliert
nun an den Geist der Kooperation, ´´ wie er
einst zwischen François Mitterrand und
Helmut Kohl herrschte „. Etwa auch mit
Helmuts schwarzen Kassen ?
Dies ist der Aufhänger und danach verliert
sich Marcon in das übliche leere Geschwafel
aller Eurokraten, wie etwa das von den Grund –
werten Europas, die unbedingt verteidigt wer –
den müssten. Wie es sich für einen Eurokraten
gehört, lässt er es dabei natürlich vollkommen,
welche Grundwerte es denn eigentlich seien,
die da in Gefahr geraten. Dass, welches den
europäischen Völkern ein Recht auf Eigen –
ständigkeit und eine eigenständige Kultur ge –
währt, kann es sichtlich nicht sein ! Daneben
wirft der bekennende Eurokrat ausgerechnet
als ehemaliger Banker den osteuropäischen
Führern vor, nur Geld umzuverteilen und
die Werte nicht zu respektieren.
Welche Werte das sind, kann Marcon selbst
an dieser Stelle nicht sagen, wohl weil er an –
sonsten als Lügner augenblicklich überführt.
So muß also im Dunkeln bleiben, ob nun die
osteuropäischen Führer Helmut Kohls Werte
der schwarzen Kassen, wie Banker Marcon
sie zu kooperieren anmahnt, nicht teilen.
Kann man ihnen auch nicht verdenken !
Ohne nun konkret einen der Werte nennen
zu können, faselt Marcon statt dessen von
einer ´´ Schicksalsgemeinschaft „ daher,
ganz in dem Wissen darum, daß Politiker
wie er dabei sind das Schicksal der europä –
ischen Völker zu besiegeln !
Es gilt dies Marcon als Auftakt zum EU-
Gipfel. Sichtlich wird Eurokrat Marcon
reichlich nervös mit Blick auf Brüssel, wo
immer mehr Politiker der EU-Staaten die EU
mehr als ein Problem als denn als eine Lösung
anzusehen beginnen.
Und mit Emmanuel Macron Führungsstärke
werden diese Probleme sich nur noch weiter
vermehren !
Selbst die Riege der Einfältigen Eurokraten,
welche Europa weiterhin mit Flüchtlingen
fluten wollen, ist inzwischen in zwei Lager
aufgespalten, nämlich in Länder, welche
durch Umverteilung Flüchtlinge loswerden
und solche die unbedingt noch Flüchtlinge
aufnehmen wollen. Bei Letzterem steht die
Merkel-Regierung so ziemlich alleine da !
Der EU-Gipfel selbst ist eine reine Farce :
Man will den islamistischen Terror, den man
sich auf Grund der ´´ europäischen Werte „
selbst ins Land geholt, nun ausnutzen für die
Installation des Überwachungsstaats ! Mit
Sachverstand hätte man natürlich erst ein –
mal damit begonnen die im Mittelmeer ´´ ge –
retteten „ Flüchtlinge nicht mehr direkt nach
Europa zu schaffen, sondern dieselben wieder
zurück in die Ausgangshäfen zu schaffen, was
zudem dazu geführt, das weniger Flüchtlinge
überhaupt über das Mittelmeer kämen. Aber
mit Sachverstand braucht man der Führungs –
riege der Eurokraten nicht zu kommen, denn
sie besitzen faktisch keinen ! Während sich in
der halben EU Millionenheere an Arbeitslosen
tummeln, wollen die Eurokraten unter dem
fadenscheinigen Vorwand des Klimaschutzes –
und wandels lieber in Dritte Welt-Länder Miliar –
den an europäischen Steuergeldern versenken,
um mit der dortigen finanzierten Industrialisier –
ung dann genau jene Treibhausgase zu produ –
zieren, welche man vorgibt reduzieren zu wollen.
So mancher afrikanische und arabische Potentat
träumt sichtlich schon vom Geldsegen der EU.
Unter dem Vorwand ´´ unabhängiger von den
USA „ zu werden, will man der eigenen Rüst –
ungsindustrie Milliardengeschenke machen,
um gemeinsame Rüstungsprojekte zu finan –
zieren, da ja ein erneutes Wettrüsten den Frie –
den in Europa sichert.
Die Hauptsorge der Eurokraten auf dem Gipfel
aber ist die, wie viele Pfründe man sich von den
aus Großbritannien abziehenden EU-Agenturen
sichern kann. Immerhin warten noch viele Euro –
kraten, die ansonsten zu nichts zu gebrauchen,
auf solche Duckposten. Schon jetzt geht es unter
denen zu wie auf dem Eurovision Song Contest.
Experten sind sich sicher, dass der Gipfel reine
Zeit – und Geldverschwendung, denn was immer
da herauskommt, wird weder im Sinne und schon
gar nicht zum Wohle der europäischen Völker
sein !

Russland um ESC-Sieg betrogen

Obwohl sich die deutsche Kandidatin reichlich Mühe gegeben
hatte, in einem Outfit zu erscheinen, indem sie aussah wie
eine umgeworfene Sahnetorte, hatte sie beim ESC kaum
eine Chance, denn ein vollkommen geschmackloses Outfit
alleine bringt es längst nicht mehr.
Nachdem es westlichen Geheimdiensten gelungen war, mit
dem Auftritt von Conchita Wurst Russland einen Kulturschock
zu verpassen, galt Homosexualität als Schlüssel zum Sieg.
Hätte sich Jaime-Lee mit ihrem Outfit, daß auf den Betrachter
wirkte als hätte eine Vierjährige es für eine KITA-Aufführung
selbst genäht, sich zudem als bekennende Lesbe geoutet,
hätte sie weitaus größere Siegeschancen gehabt.
In Russland hatte man dies längst erkannt und sich seinen
eigenen Homosexuellen zusammengebastelt, welcher auch
prompt die meisten Zuschauerstimmen bekam.
Damit aber nun die offene Niederlage des Westens nicht
eingestanden werden mußte, überging man prompt sogar
die Homosexuellenlobby und wählte die Ukrainerin. So
endete auch dieses Jahr wieder der ESC mit dem Sieg des
Westens. Natürlich fühlt sich Russland nun von der ESC-
Jury um die Früchte härtester Arbeit betrogen. Immerhin
hatte der Geheimdienst fast ein Jahr lang das ganze Land
abgrasen müssen, um auch nur einen einzigen anständigen
Homosexuellen zu finden, der dazu noch singen konnte.
Nachdem nämlich die Staatsmacht ein Gesetz erlassen,
welche es Homosexuellen verboten sich an Minderjährige
heranzumachen , – vielleicht hatte Deutschland-Kenner
Putin dabei deren Grünen vor Augen als man diese Gesetz
erließ, schienen die Homosexuellen in Russland wie nahe –
zu ausgestorben. Das man trotzdem noch einen aufgetrieben,
wähnte die russische Staatsmacht als großen Sieg. Und dann
machte der Westen aus dem ESC das Festival des politischen
Liedes und wählte so eine Krimtatarin !
Russland erwägt nun nächstes Jahr ein ganzes homosexuelles
Ensemble aufzubieten. Immerhin blieb dem Land, Dank des
Auferbringens eines eigenen Homosexuellen ein weiterer
Kulturschock erspart. Voller Unbehagen erinnert man sich
hier noch an den Auftritt der Wurst von 2014 :
https://deprivers.wordpress.com/2015/07/28/hallo-welt/
Vielleicht boykottieren die Russen aber auch ganz einfach
nächstes Jahr diesen ganzen Mist !

11. Mai 2014 – Der Tag an dem Putin beinahe den Krieg verlor

Natürlich hatte man in Russland mit harter Gegenwehr der Eurokraten im Ringen um die Krim gerechnet und so in Dutzenden Planspielen alles durchgespielt, vom Drohnenanschlag bis hin zu Atomwaffen. Mit allem hatte die russische Regierung gerechnet, nur nicht damit, das der Westen eine derart heimtückische Waffe einsetzen würde, gegen die Russland praktisch keinerlei Verteidigungsmöglichkeiten besaß.

Lange hatte die Eurokraten den Einsatz ihrer streng geheimen Wunderwaffe geplant und dann ohne jegliche Gnade gegen die russische Bevölkerung vergangenen Samstag eingesetzt. Die Wirkung auf die russische Bevölkerung war fatal : Schwangere bekamen spontan Fehlgeburten, Veteranen wähnten sich wieder mitten im Kriege, mehrere Tausende russischer Männer verschluckten sich an ihrem Wodka, Säufer glaubten sich gar im Delirium, Kinder waren schlagartig auf ewig traumatisiert und die orthodoxen Christen bekreuzigten sich eifrig, weil sie da meinten des Leibhaftigen angesichtig worden zu sein. Am schlimmsten aber erwischte es wohl eine Gruppe Kosaken, welche auf der Stelle erblindeten.

Ganz Russland stand unter einem gewaltigen Kulturschock, weitaus schlimmer noch als zu Zeiten als denn Stalins Verbrechen im Volke bekannt geworden.

Der Westen hatte es wirklich getan und seine ultimative Geheimwaffe gegen Russland, nämlich Conchita Wurst, eingesetzt ! Die Frauen von Pussy Riot hatte man ja gerade noch so ertragen können, – immerhin hatte die ja wenigstens bei ihren Auftritten eine Tüte über dem Kopf – aber der bloße Anblick von Conchita Wurst das war ein direkter Angriff auf die russische Seele – weitaus schlimmer noch als einem russischen Trinker seinen über alles geliebten Wodka weg zu nehmen. Dagegen war das russische Volk vollkommen machtlos.