SPD-Geheimtreffen und keinerlei Proteste

Das kam unerwartet für die Sozis. Kamen Nancy Feaser
und Hubertus Heil 2022 mit ihrem „Geheimtreffen“ in
Kiew mit rechtsextremer ukrainischer Abgeordnete
noch ungeschoren davon, so scheint ihnen 2025 nun
das „Geheimtreffen“ von Baku um die Ohren.
Vor allem kommt es zur ungelegenen Zeit. Gerade erst
heulte der Grüne Anton Hofreiter noch über die ,,Putin-
freundlichen Kräfte innerhalb der SPD, die in Branden-
burg besonders stark sind“ herum, da fliegt das SPD-Ge-
heimtreffen zu Potsdam vol auf!
Es geht um die vorgebliche rein ,,private“ Reise von Ralf
Stegner, Ronald Pofalla, (ehem. Chef des Bundeskanzler-
amts) und Matthias Platzcheck (ehem. SPD-Bundesvorsit-
zender) nach Baku. Wo man sich nicht minder ,,privat“
mit Vertrauensleuten von Wladimir Putin traf.
Hätte es sich um ein Treffen von AfD-Mitgliedern gehan-
delt, dann hätte ein Anton Hofreiter sofort von „Landes-
verrätern“ dahergeredet und das linke staatlich stark ge-
förderte Netzwerk Correctiv hätte sich da versucht einzu-
schleusen und pausenlos die wildes Verschwörungstheo-
rien wie beim „Geheimtreffen von Potsdam“ darüber ver-
breitet. Aber da es sich um SPD-Genossen handelt, also
schweigt Correctiv ebenso zu dem Treffen von Baku, wie
zuvor zum Geheimtreffen von Kiew 2022. Und dass, wo
die Herren und Damen von Correctiv doch so einen Rie-
cher für „Geheimtreffen“ haben. Blöd halt nur, wenn die
von der Leute aus der gleichen Blase besucht werden. Da
schweigt man dann halt noch mehr als zu der Ausländer-
kriminalität.
Nachhaken tun da nur ein paar schlappe Christdemokra-
ten, denen es aber bestimmt ebenso wenig nach echten
Antworten geht, wie bei der Beantwortung der 551 Fra-
gen zur Finanzierung der NGOs und Vereine.
Da darf man ja fast schon gespannt sein, ob nun Anton
Hofreiter, – auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn -,
am Ball bleibt. Immerhin hat der ja die Putin-Freunde
der SPD in Brandenburg ausgemacht!
In der Staatspresse ist man noch vorsichtig in der Be-
richterstattung, will sich bloß nicht zuweit vorwagen.
Also greift man zum beliebten Stilmittel, indem man,
dass, was man eigentlich selbst gerne sagen würde, ir-
gend welchen Usern aus den Sozialen Netzwerken sa-
gen lässt! In „Der Westen“ klingt das Ganze dann so:
,, Auch auf X zeigen sich viel Wählerinnen und Wähler
entsetzt. „Wer als Mitglied des Parlamentarischen Kon-
trollgremiums heimlich mit Gazprom-Lobbyisten und
Putin-Propagandisten konferiert, ist kein Sicherheitsga-
rant – sondern ein Risiko für unser Land“, heißt es von
einem User. „Ralf Stegner ist ein Sicherheitsrisiko für
Deutschland. Die SPD sollte diesen Putin-Spitzel aus
der Partei schmeißen“, fordert ein anderer“.
Seltsam, dass nun keiner dieser User, natürlich ,,rein zu-
fällig“ , nicht gleich ein Verbot der SPD fordert. Noch
seltsamer allerdings, dass keiner der staatlich geför-
derten „Demokratieverteidiger“ und „Slawa ukraini“-
Rufer, kein Selenskyj-Fanboy und sonstiger Ukraine-
Unterstützer zu Massendemos gegen die SPD aufruft.
Was geradezu beweist, wie verlogen all diese Bewegun-
gen im Grunde genommen doch sind.
Wo sind nun all die Dauerdemonstranten, die nun vor
SPD-Parteizentralen gegen die dortigen „Putin-Verste-
her“ mit einem Meer aus Ukrainer-Fahnen demonstrie-
ren? Und wo sind die Ukrainer in Deutschland selbst?
Oder stimmt hier tatsächlich der Spruch ,,wessen Brot
ich esse, dessen Lied singe ich“? Das völlige Ausbleiben
von Protesten der vermeintlichen „Zivilgesellschaft“
zeigt, wie eingekauft und ferngesteuert dieselbe ist.

Riesa: Antidemokraten laufen auf

Alles, was Demokratie nicht kann und es nie gelernt hat,
das Meinungsfreiheit auch die Meinung von Andersden-
kenden mit beinhaltet, sind nun nach Riesa gekommen.
Die allzu oft staatlich alimentierte „Zivilgesellschaft“ ist
gekommen, um die AfD zu hindern ihren Parteitag durch-
zuführen.
Etwa 10.000 Antidemokraten sind in Riesa beisammen,
um politisch Andersdenkende ihrer Grundrechte, wie die
der Versammlungsfreiheit und der Meinungsfreiheit zu
berauben. Und wie üblich mit Krawall und Angriffe auf
Polizisten. Das nennt die linksversiffte und ökogrün ver-
blendete Blase dann „Demokratieverteidigung“!
Wie immer zieht das Spektakel auch die üblichen Geistes-
kranken an, wie etwa die Stalker vom „Zentrum für polit-
ische Schönheit“, die mit einen zum Gefängniswagen um-
gebauten Transporter aufgelaufen sind, zur ,,symbolischen
Verhaftung“ von AfD-Mitgliedern.
Das sich das Gesocks und Gesindel selbst Nazimethoden
bedient, etwa, indem man in aller bester SA-Manier die
Versammlungen von Andersdenkenden stürmt, ebenso
wie Hörsaal oder Lokale, das man Wirte erpresst und
bedroht, damit die politisch Andersdenkenden ihre
Räumlichkeiten nicht mehr zu Verfügung stellen, Über-
fälle auf Politiker und Wahlstände begehen, gehört voll
mit zum Programm und darüber können sie auch nicht
mit Plakaten mit Aufschrift wie „Nazi töten“ hinweg
täuschen! Während man darum bemüht ist die AfD fort-
während als Nazis und Faschisten darzustellen, um so
seine eigene Antidemokratie zu rechtfertigen und zu
kaschieren, kann niemanden der bei klarem Verstand
ist, darüber hinwegtäuschen, dass diese Blase selbst die
allergrößte Gefahr für jede echte Demokratie ist!

Aktion Joel endet ganz mit dem gewünschten Erfolg

Die Aktion „Joel“ war ein voller Erfolg. Um die Abschiebung
krimineller Ausländer nicht durchsetzen zu müssen, arbeitet
die Ausländerbehörde immer nach ein und demselben Mus-
ter. Man sucht sich einen gut integrierten Migranten heraus,
in diesem Fall den 18-jährigen Joel aus Ghana, kündigt groß
vorher seine bevorstehende Abschiebung an. Joel wird also
nicht in einer Nacht – Nebelaktion in Gewahrsam genommen
und ins nächste Flugzeug nach Ghana gesetzt, sondern man
lässt sich absichtlich mit seiner Abschiebung Zeit.
Zeit genug, dass die üblichen Verdächtigen von Links über
Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby bis zu dem, was
man hierzulande als die „Zivilgesellschaft“ bezeichnet, zu
Gegenmaßnahmen greifen können, um so gehörig Stimm-
ung gegen die Abschiebung zu machen. In diesem Fall ließ
man sich sogar so viel Zeit, dass die Gegenseite 100.000
Unterschriften zusammen bekommen!
Aktion geglückt! Natürlich knicken dann die Vertreter der
Ausländerbehörde und verantwortliche Politiker sodann
schauspielgerecht ,,vor dem großen Druck von der Straße
her“ ein, Joel darf natürlich bleiben und uns wird in der
Staatspresse dann vorgegaukelt, dass in Deutschland
eine ,,große Mehrheit“ der Bevölkerung gegen Abschieb-
ungen ansich wären. Genau dies war der eigentliche Plan
und auch das Ziel der Ausländerbehörde von Anfang an.
Mission geglückt: Presse kann verkünden: 100.000 Un-
terschriften in kürzester Zeit gegen Abschiebungen ge-
sammelt.
Von daher wird in der Ausländerbehörde auf die selbe Art
und Weise auch nie Wochen vorher verkündet, dass man
etwa einen Vergewaltiger, Mörder, Messermann oder Isla-
misten abzuschieben gedenke. 1. ) weil sich kaum jemand
finden ließe, der für deren Bleiberecht demonstrieren täte,
und 2.) weil man damit eher Stimmung für weitere Abschieb-
ungen anstatt gegen solche erzeugen würde. Von daher ist es
immer ein halbwegs gut integrierter Migrant, der sich hierzu-
lande nichts zuschulden kommen gelassen, der abgeschoben
werden soll.
Natürlich fragt kein Journalist der Staatspresse bei der Aus-
länderbehörde einmal nach, warum Abschiebungen, wie die
von Joel angeblich problemlos gehen, aber die von schwer-
kriminellen Ausländern eben nicht. Oder warum man sich
in der Ausländerbehörde die Joels herauspickt und die tat-
sächlichen kriminellen Migranten immer irgendwie über-
sehen werden. Und warum bei Abschiebungen wie die von
Joel dieselben wochenlang vorher angekündigt und uns an-
dersherum nie die unmittelbar bevorstehende Abschiebung
von Vergewaltigern und Schlimmeren ebenso groß von der
Ausländerbehörde angekündigt werden.
Von daher, – auch weil es sich dabei um eine abgekartete
Sache handelt -, waren sich auch in Hamburg alle Politiker
der verschiedenen Parteien: Linke, Grüne, Sozis und Christ-
demokraten, sofort darin einig einstimmig einig, dass Joel
weiter in Deutschland bleiben darf. Überhaupt war man
sich in allem schon vorher einig.

Der Fall Joel war sozusagen ein Klassiker, denn auch sein
Vater und seine Schwester leben schon in Deutschland und
den nun aus seiner Familie reißen zu wollen, gab der Show
die richtige Würze. Nach dem groß inszenierten Protrest,
knickte natürlich die Ausländerbehörde ganz wie vorher-
sehbar und von allen erwartet, schneller ein als es dauerte
Joels Abschiebbescheid vor einem Monat aufzusetzen und
ihm zukommen zu lassen. Einen Monat lang hatte man al-
so genügend Zeit eine Petition gegen Joels Abschiebung
aufzusetzen genügend Unterschriften zu sammeln und
Proteste zu organisieren.
Mission geglückt, in der Bevölkerung gehörig Stimmung
gegen Abschiebung gemacht und alles bleibt beim Alten.
Kein Gutmensch wird sich nun, nach über 100.000 Unter-
schriften mehr fragen, warum nun Vergewaltiger, Mörder,
Torschläger, Diebe, Einbrecher, mehrfach ,,polizeibekannte“
sowie ,,pschisch-kranke Einzeltäter“ nun nicht mehr abge-
schoben werden. Eben, weil angeblich die Stimmung in der
Bevölkerung so sehr dagegen ist. Sogesehen war die Aktion
Joel in Hamburg mit am Ende null Abschiebungen ein ver-
dienter Erfolg unsrerer Ausländerbehörde und deren vorge-
setzte Chefin, Bundesinnenministerin Nancy Faeser, kann
sich nun tatsächlich als ,,Beschützerin der Migranten vor
Abschiebung“ feiern lassen.
Und als unvermeindliches Happy End, darf Joel aus Ghana
dann der Staatspresse erklären „Ich kann meine Gefühle gar
nicht ausdrücken. Damit habe ich nicht gerechnet.“ Sichtlich
war Joel und die 100.000 Unterzeichner seiner Petition die
Einzigen, die nicht mit solch Ergebnis gerechnet haben. Für
alle anderen war es sehr vorhersehbar, weil die Ausländerbe-
hörde die gleiche Masche schon mehrfach durchgezogen, wo-
bei sich immer einzelne Personen aus einer in Deutschland
lebenden Migratenfamilie herausgesucht, deren angeblich
bevorstehende Abschiebung dann Wochen vorher bekannt-
gemacht wird, damit die üblichen Vertreter der Asyl – und
Migrantenlobby auch hinlänglich Zeit bekommen, den Fall
in ganz Deutschland und natürlich auch in der Staatspresse
präsent zu machen und die Proteste dagegen zu organisieren.
Selbst im „Spiegel“ muss man zugeben: ,, Ähnliche Fälle wie
den von Joel gibt es immer wieder. Im Jahr 2017 kämpften
Leipziger Schüler gegen die Abschiebung eines Klassenka-
meraden. Im selben Jahr protestierten Hunderte Schüler
in Nürnberg mit einer Sitzblockade gegen die Abschiebung
eines 20-jährigen Afghanen, als er direkt aus der Berufs-
schule abgeholt werden sollte“. Trotzdem ist bislang noch
keinem Journalisten der Staatspresse aufgegangen, dass
diese Praxis in Deutschland absichtlich Methode hat!

Buntdeutsches Versagen im Ausland

Li Qung und Habeck

Was hatte denn der Bundeswirtschaftsminister Robert
Habeck in China erwartet? Sein Parteikollegin, die Bun-
desaußenministerin Annalena Baerbock hatte den chi-
nesischen Staatschef als Diktator bezeichnet und der
Habeck trat auf als wäre Deutschland immer noch
eine Kolonialmacht und China eine Kolonie, der man
alles vorschreiben könne.
Man stelle sich umgekehrt einmal vor China würde von
Deutschland verlangen, dass Deutschland sofort sämt-
liche Waffenlieferungen an die Ukraine einstellt, würde
Olaf Scholz als Diktator bezeichnen und denUmgang
der Regierung Scholz mit der Opposition und deren
Wähler als Bruch der Menschenrechte bezeichnen und
von Deutschland die Einhaltung der Menschenrechte
einfordern. Zu allem würde China dann noch sämtliche
aus Deutschland importierte Waren mit hohen Strafzöl-
len belegenund das Ganze mit den Waffenlieferungen
an Israel und der Ukraine erklären.
Denn genauso arrogant trat Robert Habeck in China
auf! Die buntdeutsche Staatspresse versucht sich seine
Misserfolge so schön zu reden: ,, Der Vizekanzler hat
binnen dieser kurzen Zeit viel Erfahrung sammeln
können, seine jüngste Dienstreise war jedoch in jeder
Hinsicht Neuland.“. Das könnte ebenso bedeuten, dass
dieser Mann zuvor über keinerlei Erfahrungen verfügte.
Obwohl er bereits mehrmals im Ausland unterwegs ge-
wesen und diesbezüglich solche Dienstreisen eben kein
Neuland für ihn waren. Offensichtlich will man so Ha-
becks totales Versagen in China dürftig kaschieren!
Niemand, der einen Freund gewinnen will, beginnt es
damit denselben mit Vorwürfen zu überschüttet. Doch
Habeck tat es trotzdem. Selbst angesichts der mehr als
nur schwächelnde deutsche Wirtschaft, trat Habeck lie-
ber als ukrainisches Sprachrohr auf und als Eurokrat,
dem die Folgen seiner Politik für sein Land vollkommen
egal sind. Was hatte der frühere Märchenbuchautor denn
erwartet? Dass man den Chinesen ein paar Märchen er-
zählt und schon machen die Chinesen ihre Märkte für
Deutschland weit offen und investieren in Deutschland.
In Letzterem sieht aus gerechnet die Regierung Scholz,
die gerne der AfD vorwirft ausländische Investoren zu
verschrecken, eine Gefahr, dass der chinesische Einfluss
zu groß sein könnte. Mit anderen Worten Habeck trat
wie ein dreister Hungerleider auf, der trotz seiner leeren
Taschen meint den Reichen noch Vorhaltungen und Vor-
schriften machen zu können! So hatte er nichts außer
billigem Tund im Gepäck und damit nichts anzubieten,
was bei den Chinesen auf irgendein Interesse stoßen
könnte!
Selbst in der buntdeutschen Staatspresse heißt es dazu:
,, „Einen roten Teppich hat man dem Wirtschaftsminister
hier heute nicht ausgerollt. Ein Treffen mit Ministerpräsi-
dent Li Qiang, das für den Morgen geplant war, wurde
kurzfristig aus Termingründen – so die offizielle Ver-
lautbarung – abgesagt. Bei den politischen Treffen mit
Handelsminister Wang Wentao beispielsweise, hat man
dann auch eher die deutsche Position, die europäische
Position hinterfragt“. Welche „deutschen“ Interessen
hat Habeck denn in China vertreten?
Außer der Zusage für ,,weitere Gespräche“ hatte Habeck
Null in China erreicht!
Gleichzeitig versucht daheim in Deutschland Olaf Scholz
Argentiniens Präsident Javier Milei zu umgarnen. Aber
auch hier ist es eher nicht die AfD die ausländische In-
vestoren abschrecken, sondern der links-rot-grüne Mob,
der für die Regierung Scholz die “ Zivilgesellschaft“ dar-
stellt. Denn dieser Krawallmob macht in seinem vorgeb-
lichen „Kampf gegen Rechts“ auch vor Javier Milei nicht
halt und organisierte eifrig seine „Proteste“ gegen ihn.
Olaf Scholz knickte denn auch sofort ein und strich den
Ehrenempfang für Milei. Damit wird er Milei bestimmt
gut auf die Gespräche über Wirtschaftsbeziehungen ein-
stimmen. Damit dürften die Gespräche schon im Vorfeld
gescheitert sein.
Ausgerechnet die AfD und die Konservativen versuchten
noch zu retten, was noch zu retten ist, indem sie Milei in
Hamburg die die Medaille der Friedrich August von Ha-
yek-Gesellschaft verliehen. Aber auch dies machte die
„Zivilgesellschaft“ mit Demos gegen Milei in Hamburg
sogleich zunichte. Man darf also gespannt sein, ob der
Rest der Regierung aus Deutschland etwas mehr Erfolg
haben wird als Robert Habeck in China. Was natürlich
nur zählt, wenn es sich dabei nicht um mit viel deut-
schem Steuergeld erkaufte „Erfolge“ sind. Aber die hat
die Regierung Scholz mittlerweile selbst in Afrika nicht
mehr, wo die dortigen Potentaten ihnen das Geld abneh-
men, nur um sie wenig später offen bloßzustellen und
sich lustig über sie machen. Wirkliche Erfolge im Aus-
land hat man weder im Auswärtigen Amt und schon
gar nicht im Wirtschaftsministerium. Und nun, wo es
der Robert in China voll verkackt, ist es wohl noch
schlechter um Deutschlands Zukunft bestellt!

Aus der Rubrik: Was ich selber gerne tu, trau ich auch anderen zu

Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Felix Klein,
meinte unbedingt seinen Senf zum Ausbuhlen der is-
raelischen Kandidatin beim ESC dazugeben zu müssen.
Ohne groß nachzudenken gab er daher sofort folgende
Bemerkung an die Presse weiter: „Es entspricht einem
gängigen antisemitischen Muster, Israelis kollektiv in
Haftung für Handlungen ihrer Regierung oder ihrer
Armee zu nehmen, die sie oftmals selbst verurteilen“.
Pikant ist, dass sich im Umkehrschluss danach Israel
seit Jahrzehnten ebenfalls antideutsch verhält, denn
nie wurde in deren Holocaust-Erinnerungskultur ein
Unterschied zwischen der nationalsozialistischen Re-
gierung unter Hitler, der Wehrmacht und den Deut-
schen gemacht. Es hieß immer nur ,,die Deutschen“!
Nun wo es anstatt der rechten Regierung Netanjahu
und der israelischen Armee immer nur Israel heißt,
soll dies kriminell sein?
Weiterhin erklärte Klein „Hierunter leidet gerade die
progressive israelische Kulturszene bereits jetzt er-
heblich und sieht sich zunehmender internationaler
Isolation ausgesetzt.“
Das man zuvor unter der pauschalen Bezeichnung ,,die
Deutschen“ auch Migranten, deren Vorfahren gar nichts
mit Dritten Reich und Holocaust zu tun hatten pauschal
von den Juden zur Mitverantwortung für Holocaust und
Verbrechen der Nationalsozialisten in Haftung genom-
men wurden, das hat Klein & Co nie interessiert und
deren Befindlichkeit darüber erst recht nicht! Noch we-
niger Unterschied wurde nur bei ,,den Deutschen“ ge-
macht, wo es keinerlei Rolle spielte, ob ihre Vorfahren
an irgend einem Verbrechen der Nationalsozialisten
beteiligt oder gar selbst während der Zeit des Dritten
Reiches von den Nationalsozialisten in ein KZ einge-
sperrt oder im Widerstand gewesen.
Ebenso wenig wie es in der buntdeutschen Staatspresse
zwischen den Russen und der Putin-Regierung und der
russischen Armee ein Unterschied gemacht wird oder
beim Iran und China zwischen deren Regierungen und
den Ländern. Es soll also nur bei den Juden plötzlich
so sein, dass man nun zwischen den Juden in der Re-
gierung und der Armee und den restlichen Juden einen
Unterschied macht und nicht Israel pauschal erwähnt.
Was wie beim ESC recht schwer fällt, zumal wenn die
betreffende Sängerin und deren Fans dabei die israel-
ische Fahne schwenken und noch dazu ja offen für
Israel auftreten.
Zumal Felix Klein zwar andere deswegen attackiert über
die buntdeutsche Staatspresse aber selbst da noch nicht
einmal halbwegs zu erklären vermag, worin denn nun
der große Unterschied zwischen den israelischen Juden
und deren Regierung und Armee besteht. Erschwerend
kommt noch hinzu, dass ja im demokratischen Israel
eine Mehrheit die Rechten unter Netanjahu gewählt
haben!
Übrigens wird ja genau dieses den Deutschen in der
Weimarer Republik bis heute angelastet, dass sie die
Nationalsozialisten unter Hitler gewählt haben!
Wenn also für die Deutschen weiterhin die Kollektiv-
schuld gilt, und niemand zelebriert diese so wie die
israelischen Juden, die sich bei nahezu jedem ihrer
eigenen begangenen Kriegsverbrechen ja auf den Ho-
locaust berufen. Dann muss Gleiches auch für Israel
und die Juden gelten. Und dies ganz besonders für
die Juden in Deutschland, von denen viele den Dop-
pelpass von Israel besitzen, und bei sich bei fast jeder
Gelegenheit einzig mit der israelischen Staatsflagge
zeigen!
Noch schlimmer ist es, wenn Felix Klein jeden Protest
in Schweden gegen Israel dann selbst als einen gegen
alle Juden, Stichwort ,,Antisemitismus“ auslegt und
so selbst keinerlei Unterschied zwischen der jüdischen
Künstlerin und den Staat Israel macht. Klein begeht
damit im Grunde genommen selbst den Antisemitis-
mus, den er den Anderen meint vorwerfen zu müssen!
Wo bleibt denn seine eigene Differenzierung zwischen
den Juden, die unter der aktuellen Politik der israel-
ischen Regierung leiden und Israel als Staat? Es gibt
sie nicht bei Klein, schon weil er jeden Vorfall dreist
ausnutzt, um sich vor der Presse zu generieren.
Und selbst noch in dem Interview, in den er die Ande-
ren mit Vorwürfe traktiert, wird Felix Klein dann so-
fort selbst wieder zum Täter indem er keinerlei Unter-
schied zwischen den Palästinensern, das palästinens-
ische Volk und den ,,palästinensischen Terroristen“
macht!
Und da wollen wir es uns gar nicht erst ausmalen, wie
sich ein Felix Klein die Berichterstattung im Öffentlich
rechtlichen Rundfunk in Deutschland über Israel dann
vorstellt.
Gewiss wird sich das Mitleid mit Felix Klein in Grenzen
halten, wenn der Mann es jetzt in Form von Israel selbst
erfahren kann, wie es sich anfühlt zu einem „Tätervolk“
dazu zu gehören oder mit der ,,Sprache der Mörder“ zu
sprechen. Und niemand sollte dem Herrn Klein auf die-
sem Selbstfindungstripp irgendwelche Stolpersteine in
den Weg legen.

Extremisten

Extremisten haben sich unter friedliche Demokraten
gemischt. Sie heißen Olaf Scholz, Annalena Baerbock,
Nancy Faeser, Christian Lindner, Claudia Roth, Cem
Özdemir, Anton Hofreiter, Frank-Walter Steinmeier
usw. Sie haben feuchteTräume von einem nachhalti-
gen Umsturz der deutschen Wirtschaft.
So konnten friedlich demonstrierende Bürger es nicht
verhindern, dass einer der Extremisten für mehrere
Stunden eine Fähre bei Schüttsiel in seine Gewalt
brachte, um damit das Zeichen für den politischen
Umsturz im Lande zu geben.
Diese Extremisten geben sich gerne Umsturzfantasien
hin. Waren es zuerst sieben Sachsen mit einem Luftge-
wehr, dann Chemnitzer Hatzjäger, dann eine Rentner-
gang mit Rollator als Fluchtfahrzeug und bewafnet mit
Dekorartionsschwertern und Armbrüsten, so sollen es
nun 20 Personen an der Fähre zu Schüttsiel gewesen
sein, die in der Fantasie der Extremisten einen polit-
ischen Umsturz versucht haben herbeizuführen. Mal
sollte angeblich Karl Lauterbach entführt werden und
nun des Robert Habeck auf einer Fähre habhabt zu wer-
den den Umsturz auslösen! Die Fantasie der wahren Ex-
tremisten geht oft weit über ihren wahren Verstand!
Ihre wenigen Anhänger beziehen sie oft direkt aus der
Psychiatrie oder psychiatrischen Praxen, wie es wohl
der Mann, der in Gruibingenmit einer Schreckschuss-
pistole auf demonstrierende Bauern schoss, aufgehetzt
von den Extremisten, welche sich als Demokraten aus-
geben, bestens belegt. Die Polizei teilte zu dem Provo-
kateur ganz dementsprechend mit: ,, Der Mann soll
sich in einem psychischen Ausnahmezustand befunden
haben. Er kam in die Psychiatrie. Bei einer Wohnungs-
durchsuchung wurden weitere Schreckschusswaffen,
Schreckschusspatronen, ein Messer und eine geringe
Menge Betäubungsmittel entdeckt“. Sichtlich muss
man psychische Probleme haben oder sonst wie stark
geistig beeinträchtigt sein, wenn man den Aufhetzun-
gen der Extremisten verfällt. So mancher Messermann
konnte so von den Extremisten gewonnen werden, für
Terror auf den Straßen zu sorgen, indem die Extremis-
ten ihm eingeredet, dass er von den deutschen Bürgern
stark diskriminiert und rassistisch behandelt werde!
Die Extremisten sorgen dann nach jeder Bluttat sofort
dafür, dass der Täter noch vor der eigentlichen Unter-
suchung als ,,nicht straffähig“ gilt!
Wer noch eines Beweises nach der Freilassung der Ex-
tremistin Lisa Engel dafür braucht, wie Justiz gegen-
über Linksextremisten kuschelt, bekam ihn prompt
geliefert: Die vier Linksextremisten die im Mai 2020
ein ZDF-Fernsehteam der heute-Show angegriffen und
zusammengeschlagen, kamen mit der üblichen lächer-
lichen Bewährungsstrafe gerade wieder frei!
Auch in der Justiz haben die Extremisten ihre Mitver-
schwörer sitzen, die etwa mit dem Freisprechen von
Vergewaltigern und Verfahrenseinstellungen für Un-
ruhen unter der Bevölkerung sorgen, indem sie das
gesunde Rechtsempfinden der Bürger auf das Übelste
mit ihren Urteilen beleidigen. Gleichzeitig sorgen die
Mitverschwörer der Extremisten in der Justiz mit ex-
trem überhöhten Strafmaßen die Gegner der Extremis-
ten und die führenden Köpfe der Opposition im Lande
auszuschalten, damit den feuchten Umsturzplänen der
Extremisten nichts mehr im Wege steht!
Von den Extremisten aufgehetzte Bürger pöbeln fried-
lich demonstrierende Bauern an, ein Bauer wurde so-
gar angefahren, um die friedlichen Proteste eskalieren
zu lassen. In nicht wenigen Orten haben Anhänger der
Extremisten die Führung der Polizeikräfte inne.
Andere Anhänger der Extremisten auf Bürgermeister
und Landratsposten zündeln in den Kommunen mit
dem Bau immer neuer Asylunterkünfte um auch hier
einen Aufruhr unter der Bevölkerung hervorzurufen.
Die Extremisten haben von ihren linksextremistischen
Anhängern, welche die Klimaaktivistenszene unter-
wandert über 2.000 Straßenblockaden durchführen
lassen, um die Wut in der Bevölkerung zu schüren.
Dieselben Extremisten wollen nun schon nach einem
Tag an dem friedliche Demonstranten ebenfalls die
Straßen blockiert, die Proteste für gesetzwidrig erklä-
ren.
Gerne benutzen die Extremisten auch ausländische
Banden, ganz Familienclans, die sie ins Land geholt
oder gelassen, um die Bürger auf den Straßen einzu-
schüchtern.
Das Ziel der Extremisten ist es mit allen Mitteln Neu-
wahlen in Deutschland zu verhindern, die Bürger um
ihr demokratisches Wahlrecht zu betrügen. Vorbild
sind den Extremisten die Putschisten in Thüringen,
die einen Linksextremisten ohne jegliche Mehrheit
auf den Ministerpräsidentensessel geputscht. Um ihre
Pläne zu verwirklichen versuchen die Extremisten in
der Bevölkerung Unruhen zu provozieren, um diese
dann dem politischen Gegner anzulasten und sodann
dies als Vorwand nehmen dessen Partei zu verbieten.
Die Extremisten haben schon die wichtigsten Posten
in der Regierung und setzen ihre Unterwanderung be-
ständig fort.
Im Bundestag werden ihre extremistischen Gruppier-
ungen auch Fraktionen genannt. Sie unterwandern so-
gar die genannte Demokratieräte, deren ausgeloste Mit-
glieder so dann manipulieren.
Auch in den meisten Redaktionen ihrer gleichgeschalte-
ten Staatspresse haben die Extremisten ihre Mietschrei-
berlinge sitzen und auch unter Künstlern, besonders un-
ter denen die talentbefreit oder seit Jahren keinen einzi-
gen Hit gelandet, finden sie Zulauf, wie es Sara Connor,
Elton oder Herbert Grönemeier beweisen.
Um die Macht zu erhalten und Deutschland noch extre-
mistischer in den wirtschaftlichen Ruin zu treiben, ha-
ben die längst die vermeintliche Opposition aus Altpar-
teien unterwandert und mit Ihresgleichen besetzt, wie
man es zum Beispiel an Friedrich Merz oder Rainer
Haseloff gut erkennen kann.
Um den politischen Umsturz zu erreichen, den Aufruhr,
mit dem sie dann über Gesetzesverschärfungen, die oft
gleich mehrfach gegen das Grundgesetz verstoßen, ihre
Macht dauerhaft sichern wollen, erhöhen sie die Steuern,
machen drastische Einsparungen bei den deutschen Bür-
gern, um gleichzeitig als weitere Provokation, im selben
Atemzug weitere Milliarden für das Ausland zu verkün-
den. Die Bauern haben sie so schon zu Protesten gereizt
und noch bevor die Bauern loslegen konnten, hatten die
Extremisten schon die ersten diesbezüglichen Verbote
bereitliegen! Die Extremisten sind sehr leicht daran zu
erkennen, dass sie sich beständig hinter dem Demokra-
tiebegriff verstecken, auf welchen sie bei jeder noch so
unpassenden Gelegenheit berufen. Jeder Bürger, der
sich den Extremisten in den Weg stellt, ja selbst jeder
friedliche Demonstrant wird von ihnen als Rechter be-
zeichnet und seine Bewegung als ,,von Extremisten un-
terwandert“. Es ist wie das ,,Haltet-den-Dieb“-Ablenk-
ungsgeschrei des wahren Diebes, dass der tatsächliche
Extremist alle anderen extremistischer Neigungen be-
zichtigt. Das ist nichts anderes, wie der, der im eigenen
Land dem „Kampf gegen Rechts“ übermäßig frönt, im
Ausländ mit den ärgsten Faschisten, – wie in der Uk-
raine -, oder mit den ultrarechtetes Regierungen, – wie
der Israelischen -, engstens zusammenarbeitet! Es ist
wie immer und so findet man die eigentlichen und aller
schlimmsten Extremisten stets dort, wo Leute vorgeben
den Extremismus bekämpfen zu wollen!
Welch echter Demokrat würde mit einer Partei zusam-
menarbeiten, die ein Jahrzehnt lang von Kinderschän-
dern dominiert worden ist? Das tun nur Extremisten
und zwar die der aller schlimmsten Sorte. Da passt es
wie die berühmte Faust aufs Auge, dass auffallend viele
von denen, welche die Demokratie so oft im Munde
führten sich auf Jeffrey Eppsteins Besucherliste wieder
fanden. Es ist eben einfach nur extrem!

Der Blender: Friedrich Merz Gastbeitrag

Sichtlich musste sich der ,,focus“ umgehend von dem
Verdacht befreien nicht mehr zur Staatspresse zu ge-
hören. Dies tat die Redaktion umgehend, indem sie
den CDU-Politiker Friedrich Merz einen Gastbeitrag
gewährten.
Nicht nur, dass Merz den linken Begriff ,,Protest-Kul-
tur“ auf die Bauernproteste anwendet, nein er schreibt
auch noch eine Rechtfertigung für den Auftritt des Bun-
despräsidenten Frank-Walter Steinmeier. In wenigen
Worten macht Merz unbewusst so allen klar, dass es
mit seiner Partei und ihn dort an der Spitze keinerlei
echte Veränderung geben wird. Man weiß, dass man
nach künftigen Wahlen einander braucht, der Sozi
den Christdemokraten und umgekehrt. Also wird
es wieder ganz wie unter Flüchtlingsmutti, inclusive
Millionen weiterer Flüchtlinge!
Von daher teilt Merz auch die Furcht der Ampel-Par-
teien vor den Bauernprotesten. Müsste er nicht, wenn
seine Partei eine echte Opposition gegen die Regierung
Scholz wäre. Aber das war die CDU nie. Die versuchte
nur mit leeren Worten und Phrasen eine Zeit lang die
Stimmen am rechten Rand abzufangen. Was aber die
Bürger rasch durchschauten und lieber gleich das Ori-
ginal, nämlich die AfD wählten.
Das Aufspringen der CDU auf den in volle Fahrt befind-
lichen Zug gegen immer mehr Migration zu protestieren,
war nur eine Mogelpackung und nichts als Lügen. Die
vielen CDU-Landräte und Bürgermeister, die weiter
brav die Quoten der Asyl – und Migrantenlobby erfül-
len, sind an sich schon Beweis genug. Die CDU, die so
plötzlich für Abschiebungen sein will, ist es da nicht
sehr seltsam, dass nicht ein einziges ihrer Mitglieder
da mal bei Nancy Faeser nachgefragt, was bei deren
Überprüfenwollen der Abschiebung von Familienclans
denn nun herausgekommen ist? Sichtlich also interes-
sieren sich CDU-Politiker nicht die Bohne für Abschieb-
ungen! Wobei man niemals aus den Augen verlieren
darf, dass es die CDU war, die 2015 mit der Grenzöff-
nung am Volk und Parlament vorbei, die uns die erste
Million Migranten im Jahr bescherte!
Und Friedrich Merz liefert selbst im seinem Gastbei-
trag weitere Beweise, dass es mit der CDU keinerlei
Veränderung geben wird, indem er schon wieder die
Regierung Scholz verteidigt, dieses mal für ihre vor-
gebliche ,, Anstrengung, die Staatsfinanzen wieder in
Ordnung zu bringen“! Das die Staatsfinanzen mit Ein-
sparungen bei den deutschen Bürgern nicht in Ord-
nung gebracht werden, wenn man das so Eingesparte
gleich mit vollen Händen wieder dem Ausland gibt,
von der Ukraine bis hin zu den Palästinensergebieten,
dass erwähnt Merz nicht!
Natürlich würde einer wie Friedrich Merz uns gerne
den Führer machen: ,, Dies aber setzt Führungswille
und Führungsfähigkeit desjenigen voraus, der der
Regierung vorsteht. Er teilt zwar gerne nach allen
Seiten hin aus, aber wirklich ein Konzept hat auch
er nicht. Jedenfalls kann er in seinem Gastbeitrag
keinen Plan erkennen lassen. Und Scholz kritisieren
aber den Steinmeier loben, um sich so trotzdem alle
Seiten offen zu halten, mag ja ein Plan sein, aber mit
Blenden und Täuschungen lassen sich keine Wahlen
mehr gewinnen, nicht mehr!
Sich nur irgendwie durchzumogeln, etwa indem man
die Bauernproteste mit denen der Letzten Generation
gleichsetzt, um so dann beide kritisieren zu können,
macht deutlich, dass Friedrich Merz nicht wirklich
einen Plan hat und schon gar keine Lösung und die
CDU zu wählen, letztendlich nur bedeutet, dass man
zwar die Gestalten an der Spitze ablöst, aber sich an-
sonsten kaum etwas ändern wird, und schon gar nicht
zum Guten!
Alles was Friedrich Merz am Ende in dem Gastbeitrag
offenbart ist die nackte Angst vor dem Volk und vor
einer Zunahme der Proteste. Wäre die CDU eine echte
Oppositionspartei müsste Merz wohl kaum so vor ein
paar Bauern zittern! Das erst macht diesen Gastbeitrag
so herrlich selbstentlarvend!

Jeder der die CDU wählen möchte, sollte vorher dies lesen:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/gastbeitrag-von-cdu-chef-merz-vorfall-um-habeck-f%C3%A4hre-wut-auf-ampel-ist-verst%C3%A4ndlich-aber-gewalt-darf-kein-mittel-sein/ar-AA1mzzim?ocid=msedgdhp&pc=IERDSP&cvid=98c5fad0a2db41628d2c6d2a2b6293e5&ei=98

Feiertag 3.Oktober: Staatspresse und Demos

Während das Staatsfernsehen der Ersten Reihe und
die Staatspresse, wenn sich irgendwo fünf Figuren
der „Letzten Generation“ festgeklebt, sofort berich-
ten nebst Interview deren Sprecherinnen, tuen diese
sich recht schwer mit einer ausgewogenen Berichter-
stattung, etwa sachlich-objektiv darüber zu berichten,
dass am 3. Oktober Tausende Menschen unterwegs
gewesen, um gegen die Regierung Olaf Scholz zu
demonstrieren.
Natürlich hat kein einziger Redakteur eine Erklärung
dafür warum 5 Klimakleber von mehr „öffentlichen
Interesse“ sein sollen als 5.000 Demonstranten.
In Berlin waren gleich drei Demos angemeldet. Aus
der wie üblich stark tendenziös berichtenden Staats-
presse erfahren wir nicht einmal wofür oder woge-
gen da demonstriert, noch kommen dort Sprecher
oder Veranstalter der Demonstrationen zu Wort.
Wichtiger war es für die Mitschreiberlinge einzig
auf die Gegendemos hinzuweisen, wie etwa die
von den „Omas gegen Rechts“, die wohl so klein
ausgefallen, dass von keine einzige dieser „Gegen-
demos“ genaue Teilnehmerzahlen in der Staats-
presse aufgetaucht!
Zu den eigentlichen Demonstrationen in Berlin
heißt es in der wie üblich vollkommen gleichge-
schalteten Staatspresse nur es sei eine Veranstalt-
ung von „Verschwörungsideologen“. Worin denn
die dort verbreiteten „Verschwörungen“ bestehen,
dazu reichte sichtlich die geballte Recherchekraft
der sich nur selbst so nennenden „Qualitätsme-
dien“ nicht mehr aus.
Noch wortkarger war die Staatspresse nur in ihrer
Berichterstattung über die beiden Friedensdemos
in Berlin. Für Frieden zu sein passt wohl nicht in
die stumpfsinnige Propaganda der gleichgeschal-
tenen Staatspresse.
Mehr wurde dagegen über die linksextremistische
Demo in Hamburg berichtet. Hier scheute sich die
berüchtigte linksversiffte „Süddeutsche Zeitung“
ihren Lesern offen zu sagen, dass der linksextreme
Mob unter dem Banner „Deutschland du mieses
Stück Scheiße“ aufliefen. In der „Süddeutschen“
umschrieb man dies dann so: ,,Die Demonstranten
aus der linken Szene hatten ein Transparent enthüllt,
auf dem Deutschland vulgär beschimpft wurde. Die –
ses Transparent könne eine Straftat darstellen, er-
klärte ein Polizeisprecher zur Begründung. Zunächst
war das Transparent überklebt gewesen mit dem Hin-
weis „Zensiert“. „Ehrlicher“ Journalismus gab es hier
wohl nicht her offen zu berichten, unter welchen Los-
ungen da linke Scheißkerle unterwegs gewesen! Hier
wurde in der Staatspresse sogar auf die sonst obliga-
torischen Politologen und Extremismusforscher ver-
zichtet, die ansonsten die a-typische Untermalung
als Erklärbären bilden.
Nur in der „taz“ will man auf den Standard des Er-
klärbären nicht lassen und fährt zu den vorgeblichen
Experten Ulf Bünermann auf. Wobei man sich bei
der „taz“ noch nicht einmal die Mühe machte den
Lesern zu erklären was für ein vermeintlicher Ex-
perte denn der Bünermann tatsächlich ist. Aller-
dings erfahren wir in der „taz“ so wenigstens, dass
denn die Berliner Demo unter dem Motto ,,Wir für
Deutschland“ stattfand.
Wenn in diesem Land noch jemand für Deutschland
etwas tut, dass kann wohl nur ein Rechter sein!
Leider vermochte auch die „taz“ es nicht einen Exper-
ten für die Linke Szene und deren Demos zum 3. Ok-
tober aufzutreiben.
In der „Zeit“ weiß man noch von einer Demo in Gera
mit 1.300 Personen aus „Anhänger des rechten Spek-
trums“ zu berichten, ergeht dann aber sogleich in der
Komplettauflistung der Gegendemonstrationen ,, Zu
insgesamt drei Demonstrationen und Kundgebungen
der «Aktion Antifa Gera», des Bündnisses «Gera gegen
Rechts» und der Aktion «Wir sind die #Brandmauer»
seien mehr als 600 Menschen gekommen, sagte ein
Polizeisprecher am Dienstag“.
Warum die ebenfalls recht weit links verordnete „Zeit“
über eine Demo mit 1.300 Teilnehmern nicht einmal
erwähnt unter welchem Motto diese stand, aber bei
den nicht mal die Hälfte seienden Gegendemonstran-
ten alle aufzählt, zeugt denn eher von einer tendenziö-
sen Berichterstattung als von einer sachlich-objekti-
ven!
Fazit: Alles in allem zeigten sich die „Qualitätsmedien“
einmal mehr vollkommen unfähig die Bürger über ein
Ereignis sachlich-objektiv und umfassend zu informie –
ren. Statt gründlicher Recherche vor Ort zog es die
Mehrzahl der Journalisten*innen auch dieses Mal
wieder vor; sich wie üblich von der Polizei unterrich –
ten zu lassen und sich dann schnell etwas zusammen-
zuschreiben, um mutmaßlich so selbst möglichst viel
noch vom Feiertag zu haben. Den Rest an Gleichschalt-
ung übernahm dann der Einkopierjournalismus, mit
dem einer beim anderen Blatt ab kopiert!
Von gutem Journalismus ist die buntdeutsche Staats-
presse also weiterhin immer noch so weit entfernt, wie
der Sudan von seiner ersten Marsmission!

Scholz und Habeck in Binz: Willkommen in der Scheindemokratie

Bundeskanzler Olaf Scholz und Wirtschaftsminister
Robert Habeck erschienen auf Rügen. Draussen er-
warteten sie die üblichen Proteste.
Wie in der buntdeutschen Blumenkübel-Demokra-
tie üblich verhandelten Scholz und Habeck hinter
verschlossenen Türen über ein LNG-Terminal auf
Rügen mit ihren dortigen Satrapen. Heimlich hin-
ter den Rücken des Volkes etwas zu beschließen,
ist die übliche Vorgehensweise der Regierung un-
ter Olaf Scholz.
Ob Waffenlieferungen an die Ukraine, neue Heiz-
ungsgesetze, ob über den Bau weiterer Unterkünfte
für Migranten, über so ziemlich alles wird nur noch
„nicht öffentlich“ verhandelt und klammheimlich
beschlossen. Das ist vorgelebte Demokratie dessen,
was in Bundesregierung und Bundestag sitzen.
Obwohl die Mehrheit der Einwohner Rügens gegen
das LNG-Terminal, hatte die Regierung Scholz be-
reits vor den Gesprächen auf Rügen bereits die
Rohre für das LNG-Terminal gekauft. Es ist der
Bundesregierung also scheiß egal, was ihnen die
Satrapen aus der Kommunalpolitik bei den Ge-
sprächen zu sagen gehabt und egal, wie die sich
auch entschieden, zieht man den Bau des LNG-
Terminal trotzdem durch. Übrigens hat selbst
der Kreistag ein LNG-Terminal, egal an welcher
Stelle, per Beschluss abgelehnt! Aber auch dies
hindern Scholz und Habeck nicht im Mindesten
daran das LNG-Terminal trotzdem zu bauen!
Mehr Verachtung für die Demokratie kann man
wohl kaum aufbringen, wie die Gestalten aus
der Bundesregierung!
,, Die spärlichen Informationen und das über-
stürzte Handeln würden außerdem für Verun-
sicherung und Ablehnung in der Bevölkerung
sorgen“, erklärte der Kreistagspräsident Andreas
Kuhn (CDU). Aber genauso betreibt die Regier-
ung Scholz ihre gesamte Politik, sei es bei den
Waffenlieferungen an die Ukraine, den Gesetzes-
vorlagen für den Heizungsbau, die Migrations-
politik usw. und so fort, besteht diese nur aus
spärlichen Informationen und übereiltem Han-
deln, und dies alles bestimmt von Inkompetenz
und Unfähigkeit der Bundesminister!
Es ist haargenau dieselbe Politik, wie bei der Er-
richtung immer weiterer Asylunterkünfte. Was
die Einwohner dazu zu sagen haben, interessiert
überhaupt nicht, sondern wie in der DDR bei den
SED-Kadern wird einfach beschlossen und durch-
gesetzt, ohne Rücksicht auf Verluste. Wie es der
Bürgermeister von Binz, Karsten Schneider, in
einem Interview richtig ausdrückte: ,, Die Meld-
ung, dass die Bundesregierung bereits die Rohre
für den Bau des Terminals gekauft hat, zeigt die
Voreingenommenheit. Ich kann verstehen, wenn
Teile der Menschen auf der Insel den Glauben an
die Demokratie verlieren“! Im Interview erklärt
Schneider auch wie die Bundesregierung in der
Sache reagiert: ,, Wir haben über Monate versucht
Kontakt aufzunehmen, meine Briefe wurden nicht
beantwortet. Erst am Dienstag haben wir vom Be-
such des Kanzlers und des Wirtschaftsministers
erfahren. Das ist schon erstaunlich gewesen“.
Scholz und Habeck waren also nicht gekommen,
um sich zu beraten, sondern wollten mit ihrem
Erscheinen in einer Farce lebendige Demokratie
vorgaukeln, die so in diesem Land nicht mehr
existent ist! Und dann wird Schneider deutlich:
,, Ich glaube, Sellin war immer eine Nebelkerze.
Der Bundeskanzler hat gestern eingeräumt, dass
man schon seit mehr als einem Jahr über Mukran
als Standort nachdenkt. Das hätte aber verheerende
Auswirkungen für die ganze Insel“. Genauso läuft
es in der Politik mit dem Bau der Asylunterkünfte!
Man wirft einen Bauort in die Runde an dem sich
dann die Bürgerproteste entzünden, wie etwa in
Upahl bei Greifswald, währen man klammheim-
lich bereits einen anderen Ort zur Errichtung von
Containersiedlungen und anderen Migrantenun-
terkünfte fest in Planung hat! Wie es die Bundes-
außenministerin, Annalena Baerbock, so schön
einst formulierte: ,,egal, was meine Wähler den-
ken„!
Im Gegensatz zum Bundeskanzler und dem Wirt-
schaftsminister bewies die Ministerpräsidentin
von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schlesig,
wenigstens noch den nötigen Anstand, indem sie
versuchte in Binz mit den Demonstranten vor Ort
ins Gespräch zu kommen. Angesichts des Auftritts
von Scholz und Habeck, schallte ihr allerdings ein
vereintes „Hau ab“ entgegen. Wahrscheinlich war
sich selbst die Schlesig dessen bewusst, dass ihr
Auftritt nur eine Alibiveranstaltung gewesen, ein
mehr als dürftiges Feigenblatt dafür, dass man in
der Bundesregierung stets über alle Köpfe hinweg
und zumeist vollkommen undemokratisch sämt-
liche Entscheidungen trifft, so das selbst die Minis-
terpräsidentin eines Bundeslandes zur blanken
Staffage gerät!
Dies bestätigt sogar indirekt die Staatspresse, die
berichtete: ,,Ministerpräsidentin Manuela Schwesig
(SPD) begrüßte den Besuch. Sie ging aber nicht da-
von aus, dass das Zusammentreffen zu einer Stand-
ortentscheidung für das Flüssigerdgas-Terminal
führt. „Es wird nicht ein Termin sein, wo morgen
ein Standort festgelegt wird“, antwortete die SPD-
Politikerin am Mittwoch auf eine Frage des NDR“.
Die Entscheidungen werden also nicht beim einem
Treffen mit den zuständigen Kommunalpolitikern
getroffen, sondern werden von oben bestimmt!
Gut zu wissen.
Scholz und Habeck dagegen zeigten an ihrem Volk
keinerlei Interesse und schon gar nicht ein Ehrliches!
Für diese abgehobenen Eliten besteht das deutsche
Volk ohnehin nur aus ,,Verbänden und Vertretern
der Wirtschaft“, also genau den Lobbyisten, mit
denen sie in Binz verhandelten, wobei die Gemeinde-
vertreter ohnehin nur blanke Fassade waren, wie es
uns der Bürgermeister von Binz bestätigte! Es sind
ja auch stets keine Volksvertreter, sondern genau
solche Vertreter aus der Wirtschaft, die Scholz und
seine Blase bei Auslandstreffen immer mit dabei
hat!
So konnte man in Binz deutlich miterleben, wie
die Scheindemokratie der buntdeutschen Blu-
menkübel-Demokratie, die vollkommen ohne
ein Volk funktioniert, von statten geht!

Systemlingen und Satrapen steht ein heißer Sommer bevor

Während in Deutschland das Boot voll ist, es bereits
an allen Ecken an Unterbringungsmöglichkeiten für
weitere Migranten fehlt, hat die Regierung Scholz
das Thema erst einmal bis nach Ostern vertagt.
Anschließend fuhr Bundesinnenministerin Nancy
Faeser als wäre nichts gewesen ins Erdbebengebiet
in der Türkei um von dort weitere Türken und Sy-
rer zu ordern. Der Minister Hubertus Heil reiste
derweil nach Indien, um auch hier Inder nach
Deutschland zu locken. Man macht also in ge-
wohnter völliger Verweigerung der Realität ein-
fach weiter wie bisher ohne Rücksicht auf Ver-
luste! Kein Wunder, dass sich immer mehr Wi-
derstand gegen die Regierung Scholz zu regen
beginnt.
Auf der Regierungs-Titanic hat niemand von der
Crew den Mut es offen zu sagen, dass die Rettungs-
boote hoffnungslos überfüllt sind.
Anstatt endlich laut Nein zu den unerfüllbaren Auf-
nahmequoten zu sagen und dem rot-grünen Irrsinn
ein Ende zu setzen, setzen Scholz willenlose Satra-
pen lieber Regelungen außer Kraft, – über den de-
mokratischen Mehrheitswillen des Volkes setzen
sie sich ohnehin hinweg -, nur, um so noch ein
paar hundert oder gar tausend Flüchtilanten
mehr unterzubringen.
Die „Züricher Zeitung“ berichtet entsetzt über
ein christliches Seniorenheim in Berlin-Wed-
ding: ,, «Ethisch nicht vertretbar»: Christliches
Seniorenstift setzt Alte und Gebrechliche auf die
Strasse – nun kommen Flüchtlinge“.
Die regierende Politik-Mafia im Verein mit der
Asyl – und Migrantenlobby die deutschen Bür-
ger im eigenen Land zu Menschen zweiter
Klasse, die gefälligst ihre Wohnungen für die
Flüchtilanten zu räumen haben! Man beginnt
es allmählich zu begreifen, warum es die rot-
grüne Clique um Franziska Giffey so eilig mit
der Enteignung von Mietwohnungen haben!
In Sachsen-Anhalt haben die Systemlinge seit
einiger Zeit die Mindestvorgaben für die Unter-
bringung von Flüchtlingen in Gemeinschaftsun-
terkünften außer Kraft gesetzt. Laut den Satrapen
geht es darum, den Anspruch auf sieben Quadrat-
meter Wohnraum auszusetzen. «Die Landkreise
und kreisfreien Städte berichteten Ende 2022
zum Teil, dass ihre Aufnahmekapazitäten erschöpft
oder nahezu ausgelastet seien und baten um Locker-
ung der Unterbringungsleitlinien, um mehr Perso-
nen vorübergehend unterbringen zu können». Die
Lockerung dieser Regel solle aber weiterhin eine
menschenwürdige Unterbringung ermöglichen“.
Statt endlich ein klares „Nein!“ an Berlin zu sen-
den, kennen die Systemlinge und Satrapen sicht-
lich nur eine Lösung für überfüllte Aufnahmeka-
pazitäten, und zwar noch mehr Ausländer in ihr
Bundesland zu holen!
In Lörrach werden deutsche Mieter auf die Straße
gesetzt, um Platz für ukrainische Flüchtlinge zu
schaffen. In Greifswald musste der grüne Ober-
bürgermeister Stefan Fassbinder schon Polizei-
schutz anfordern. Es gärt im Land, und nicht
nur die Friedensbewegung wird aktiv!
Für Bürgermeister, Landräte und andere Erfüll-
ungspolitiker, die meinen bis zum bitteren Ende
die völlig illusorischen aus Berlin vorgegebenen
Aufnahmquoten erfüllen zu müssen, wird die
Luft zunehmend eng.
Die politischen Handlanger der Asyl – und Mi-
grantenlobby müssen sich allmählich fragen,
was ihnen wichtiger ist, das Erfüllen von Auf-
nahmequoten, die vollkommen an der Realität
vorbeigehen, oder sich noch ungeschoren auf
der Straße blicken lassen zu können.
Die Systemlinge tanzen weiter auf dem Vulkan,
den schon der nächste sexuelle Übergriff eines
Migranten auf ein einheimisches Mädchen, die
nächste Messerattacke eines psychisch-kranken
Ausländers zur Explosion bringen kann. Dabei
dürfte die Errichtung immer weiterer Container-
siedlungen und Notunterkünfte, die Belegung
örtlicher Sporthallen, die Belegung von Hotels
mit Migranten durchaus als Provokation ver-
standen werden und damit weiteres Öl ins
Feuer gegossen werden!
Viele der Handlanger haben den Schuss noch
nicht gehört und träumen weiter davon Potem-
kinsche Dörfer in Form von Containersiedlun-
gen in ihren Städten und Gemeinden zu errich-
ten. In der buntdeutschen Blumenkübeldemo-
kratie geht in dieser Sache die „Demokratie“
dahin, dass die Bürger der betreffenden Ge-
meinden dazu erst gar nicht gefragt oder gar
selbst entscheiden können. Auf irgendwelchen
realitätsfern Land – und Kreistagen wird von
oben herab beschlossen, welcher Ort denn als
nächstes mit einer neuen Asylunterkunft be-
glückt werden soll. Bekommen die Anwohner
trotzdem etwas davon mit und regt sich Pro-
test, schickt man ihnen neben der Polizei die
Staatspresse auf den Hals, welche in gewohn-
ter Gleichschaltung die protestierenden An-
wohner zu Rechten erklären. Weitet sich der
Protest trotzdem aus, lässt das Regime seine
Antifa-Schläger zu Spontan – und Gegendemos
los, die in bester SA-Schlägermanier dann die
Proteste verhindern oder blockieren sollen.
In gewohnter gleichgeschalteter Manier, wie
man es auch gerade wieder bei der Friedens-
demo in Berlin erleben durfte, reden Vertreter
der Staatspresse die Teilnehmerzahlen herun-
ter und die, welche noch nicht einmal selbst
vor Ort gewesen, wollen zahlreiche Rechte
und Reichsbürger unter den Demonstranten
ausgemacht haben. Dabei versteht es sich
von selbst, dass man bei den Gegendemons-
tranten von Antifa & Co nicht hinschaut, wie
viele bekannte Linksextremisten sich unter
ihnen befinden! Im Gegenteil, oft genug wer-
den in der Lügen – und Lückenpresse, die von
Linksextremisten ausgehende Gewalt dem po-
litischem Gegner in die Schuhe geschoben.
Ein typisches Beispiel ist die tendenziöse Be-
richterstattung über die jüngsten Vorfälle in
Greifswald. Hier wird sich in der Staatspresse
darüber mokiert, dass die 500 Demonstranten
sich „unangemeldet“ versammelt hätten. Das
dies die 50 linken Gegendemonstranten, die
sich „spontan“ zusammenrotteten, auch ge-
tan also eine nicht angemeldete und damit
nicht genehmigte Demonstration abgehalten
haben, wird in der Staatspresse nicht gesagt!
Noch hindert die kalte Jahreszeit viele Bürger
daran auf die Straße zu gehen, aber, wenn die
Regierung Scholz nicht ihre Politik ändert,
steht ihnen im wahrsten Sinne des Wortes
ein heißer Herbst bevor!
Und dieses Mal, da kann die Regierung aus
Deutschland noch nicht einmal einem Wladi-
mir Putin oder dem Ausland die Schuld in die
Schuhe schieben, denn die Probleme sind haus-
gemacht und einzig der Hörigkeit der Politik
gegenüber der Asyl – und Migrantenlobby ge-
schuldet!