Etwas über Wehrpflicht und ausgeloste Rekruten

Schon die sogenannten ,,Masken-Deals“ während der Corona-
Zeit machten auf ein Problem aufmerksam, dass bisher in der
Debatte um die Wehrpflicht gar nicht angesprochen worden:
Welcher Bürger wird noch einem Politiker trauen, der etwa
eine Provision für das Einfädeln von Rüstungsaufträgen von
der deutschen Rüstungsindustrie kassierte? Was zudem die
interessante Frage aufwirft: Wie viele Politiker besitzen Ak-
tien von den Unternehmen, denen sie Rüstungsaufträge für
die Bundeswehr zukommen ließen?
Ebenso wenig, wie man in Sachen Wehrpflicht nur mit irg –
end welchen „Umfragewerten“ um sich wirft, aber nie die
Kernfragen berührt. Schaut man sich die Umfragewerte
der Parteien oder gar die, der Regierung aus Deutschland
an, dann müsste man sich eher schon die Frage stellen,
wer von den dann zwangsweise eingezogenen Bürgern
da lieber auf die eigenen Politiker als auf einen imaginä-
ren ausländischen Feind schießen würde.
Die Frage wird des demographischen Wandels umso ein-
dringlicher, wenn man bedenkt, dass in den Großstädten
in vielen Schulen die Anzahl biodeutscher Schüler oft nur
noch bei 10 Prozent und sogar noch darunter liegt. Aller
spätestens in 10 Jahren, muss man es sich fragen, ob man
tatsächlich all den Alis, Mohameds oder Cems und Musta-
fas tatsächlich an Waffen ausbilden will und diesen auch
eine Waffe in die Hand gibt. Man sieht dieses Problem ja
schon heute bei der Polizei, wo dann Polizisten mit Migra-
tionshintergrund oft mehr ihrem Clan als dem Grundge-
setz oder gar diesem Staat zugetan sind!
Vielleicht ist dies auch der Grund für die buntdeutschen
Kriegstreiber, dass sie unbedingt jetzt oder spätestens in
drei bis vier Jahren ihren großen Krieg mit Russland ha-
ben wollen. Denen ist bereits aufgegangen, dass sie Dank
ihrer eigenen Einwanderungs – und Migrationspolitik so
einen großen Krieg in 10 Jahren nicht mehr werden füh-
ren können!
Drängt man deshalb auch auf ein Auslosungsverfahren,
auch, umso vorher noch all die Alis, Mustafas und Moham-
meds vorher aussortieren können? Ganz gewiss wird das
Auslosungsverfahren ebenso manipuliert werden, wie das
der sogenannten „Demokratieräte“, wo man auch zuvor
handverlesen nach ethnischer Herkunft und politischer
Gesinnung aussortiert!
Die Umfragewerte unter den sogenannten „Demokratie-
verteidigern“ für eine Wehrpflicht sind bereits im Keller.
Man wird also bei der Landesverteidigung weder auf die
staatlich geförderte örtliche Antifa noch auf die lieber ihre
Loveparade oder Christopher Street Day feiernden Quer-
ren, Geschlechtslosen, Homosexuellen und Bibinären set-
zen können. Eben genau die, welche diese staatlich einge-
kaufte „Zivilgesellschaft“, also das Volk auf der Straße, im
staatlichen Auftrag und Förderung schauspielern! Und die
wenigen, die Deutschland noch als ihre Heimat empfinden
und diese auch mit der Waffe in der Hand verteidigen wür-
den, die „Rechten“, die will man ja nicht in der Bundeswehr
haben!
Überhaupt sind ja die Umfragewerte aus ÖRR und Staats-
presse für die Wehrpflicht nur so hoch, wegen der zunehm-
enden Vergreisung Deutschlands! Das heißt, dass vor allem
die für die Wiedereinführung der Wehrpflicht sich ausspre-
chen, nämlich die über 45 Jahre alt sind, die es selbst nicht
betrifft. Das ist im Grunde so als ob man zukünftig Schüler
einer Grundschulklasse entscheiden ließe ob die Rente stei-
gen oder die Zahlungen abgesenkt werden sollen!
Das Establishment muss schon zu solchen Tricks greifen, und,
wenn man noch dazu bedenkt, dass die Umfragewerte noch
von denen kommt die noch Staatpresse lesen oder Staats-
funk schauen. dann dürfte das reale Ergebnis noch um vie-
les drastischer ausfallen. Im Staatsfernsehen des ÖRR und
in der Staatspresse bedient man sich zusätzlich noch des
Kniffes, dass man nur die zu Worte kommen letzt, deren
Meinung der eigenen verbreiteten Propaganda entspricht!
Dementsprechend dürfte die reale Zustimmung für eine
allgemeine Wehrpflicht, noch unter den Umfragewerten
für den Grünen-Politiker Anton Hofreiter liegen! Zumal
anzunehmen ist, dass, wenn nicht einmal mehr 30 Pro-
zent mit der Arbeit der Regierung aus Deutschland zufrie-
den sind, noch weniger diese Regierung denn auch mit
der Waffe in der Hand verteidigen oder für deren Staat
gar in den Krieg ziehen werden.
Auch deshalb schüren die Kriegstreiber massiv Ängste
in der Bevölkerung, etwa mit ,,unbekannten Drohnen“.
von denen nicht eine einzige abegefangen und zurück-
verfolgt worden oder mit der unsinnigen Propaganda,
dass Russland, das schon jetzt große Schwierigkeiten
damit hat genügend Waffen an die Ukraine-Front zu
bringen, bereitstehe, um Deutschland anzugreifen.
Nicht minder dämlich ist ihr Märchen von der ,,hyb-
riden Kriegsführung“! Denn wenn es ,,hybriden Krieg“
ist Migranten in die EU zuschicken, dann hätte bereits
die Regierung Merkel mit ihrer illegalen am Parlament
und hinter dem Rücken des Volkes vollzogene Grenzöff-
nung der ,,totale Krieg“ gegen das eigene Volk gewesen!
Nicht minder die linksversifften NGOs, die unter Vor-
täuschung von „Seenotrettung“ inzwischen mehr Mi-
granten übers Mittelmeer in die EU eingeschleust als
solche über die Grenze von Russland und Belarus in
die EU gelangt. Und deren ,,hybrider Krieg“ gegen
die europäischen Völker wird sogar noch von den
Eurokraten und der Regierung aus Deutschland
finanziert!
Wobei sich aus den vermeintlichen „Seenotrettern“
noch nicht einmal ein paar anständige Rekruten für
die Marine gewinnen lassen. Eben so wenig, wie aus
dem gleichfalls staatlich finanzierten Heer der „De-
mokratieverteidiger“ und Dauerdemonstranten ge-
gen Rechts! Was am Ende diesen Altparteien-Politi-
kern aus Deutschland aufzeigen müsste, dass ihre
eingekaufte „Demokratie“ keinerlei realen Gegen-
wert hat und am Ende reine Verschwendung von
Steuergeldern ist.
Ebenso, wie man einmal nachforschen sollte, welche
der kriegstreibenden Politiker Aktien von Rheinme-
tall & Co besitzen, sollte man einmal nachforschen,
wie viele Politiker aus Bundestag und Landtagen
nahe Verwandte in den NGOs, Vereinen – und Stift-
ungen der „Demokratiegeförderten“ sitzen haben!
An dieser Stelle könnte man auch einmal über eine
allgemeine Wehrpflicht für alle Aktieninhaber von
deutschen und ausländischen Rüstungsfirmen nach-
denken. Noch besser wäre es, wenn die Kinder und
Enkel der Politiker und Politikerinnen der Altpar-
teien sich freiwillig zum Wehrdienst melden würden.
Immerhin ist dies genau die Klientel, die am Meisten
in Deutschland zu verlieren haben, wenn niemand
mehr ihre eingekaufte Demokratie freiwillig und vor
allem umsonst, verteidigen würde!

Jetzt reicht es endgültig: Nordstream-Sprengung diente der „Verteidigung der Ukraine“!

Die Regierung aus Deutschland hat sichtlich solche Verbün-
dete, dass sie eigentlich gar keine Feinde benötigte. Das wird
besonders in der Affäre um die Sprengung der Nordstream-
Pipeline deutlich. Was allerdings auch erklärt, warum die
Regierungen aus Deutschland nicht wirklich ein Interesse an
einer echten Aufklärung des Vorfalles haben. Noch weit weni-
ger Interesse an einer Aufklärung des Sabotageaktes als die
Regierung aus Deutschland haben nur deren vermeintliche
„Verbündete“! Warum wohl nur?
Die Ukrainer leugnen, Italien, wie nun auch Polen lehnen die
Auslieferung der Tat verdächtiger Ukrainer ab. Besonders die
Polen, denen die Nordstream-Pipelines schon immer ein Dorn
im Auge waren, machen sich in der Tat sehr verdächtig.
Warum wohl sonst, soll es ,,nicht im Interesse der polnischen
Regierung sein“, den tatverdächtigen Ukrainer an Deutschland
auszuliefern? Auch die Äußerungen des polnischen Ministerprä-
sidenten Donald Tusk zum Fall sind sehr aufschlussreich: ,, Das
Problem sei nicht, dass die Unterwasser-Pipelines von Russland
nach Deutschland im September 2022 gesprengt, sondern dass
sie überhaupt gebaut worden seien“!
Das polnische Gericht, dass die Auslieferung des Ukrainers un-
tersagte, erklärte gar, dass solch eine Tat ,,der Verteidigung der
Ukraine“ gedient habe.
Hätten wir nun eine deutsche Regierung und nicht eine Regier-
ung aus Deutschland, dann müsste dieselbe nach solch fragwür-
digen Aussagen unweigerlich zu dem Schluss kommen, dass es
dann umso mehr der Verteidigung Deutschlands dienen müsse,
jegliche weitere Unterstützung der Ukraine sofort einzustellen!
Wenn es der „Verteidigung der Ukraine“ diente die Versorgungs-
pipelines ihres Verbündeten zu sprengen, dann dient es umso
mehr der Verteidigung Deutschland jegliche Ukraine-Hilfe, ins-
besondere Waffenlieferungen, gleichfalls sofort zu kappen!
Wobei man sich insbesondere fragen muss, was die ukrainischen
Terror-Verdächtigen überhaupt in Italien und Polen getrieben.
Wurden dort etwa weitere sich gegen Deutschland richtende
Maßnahmen geplant oder dient deren Herumreisen innerhalb
der EU nur dem von den eigentlichen Tätern abzulenken.
Denkt man daran, wie in den USA Donald Trump gegenüber
Selenskyj handelt, dann hätte schon die Vorgängerregierung
aus Deutschland unter Olaf Scholz durchaus mehr als nur
eine Chance gehabt, durch das Einstellen ihrer Hilfe bzw.
dem Androhen desselben gegenüber der Ukraine, dieselbe
kooperativer bei der Aufklärung der Tat zu machen. Stattdes-
sen zogen es die Regierungen unter Scholz und Merz vor nicht
nur gar nicht zu handeln, sondern der Ukraine obendrein nur
noch mehr Gelder und Waffen zukommen zulassen. Was an-
gesichts der derzeitigen wirtschaftlichen Situation Deutsch-
lands fast schon wie ein Verrat am eigenen Land und Volk
wirkt!
Der Verrat wirkt umso größer, weil die Regierung Merz, sich
noch dazu den Wiederaufbau Gazas mit auf die Fahnen ge-
schrieben, zudem sie weder verpflichtet noch sonst beteiligt
gewesen. Was umso schwerer wirkt, wenn man im eigenen
Land immer mehr Krankenhäuser u. a. aus Kostengründen
schließen müssen, und die Regierung Merz lieber Kranken-
häuser in Gaza wiederaufbauen will!
Beides weder die Ukraine-Hilfe noch die Gaza-Hilfe wäre
nötig, wenn die Regierungen aus Deutschland sich nicht
vollständig der Kriegstreiberei und der buntdeutschen Rüst-
ungsindustrie hingegeben. Denn die dreistelligen Millionen-
summe für Gaza, – und dabei wird es gewiss nicht bleiben -,
sind nichts als Sühnegeld für die deutschen Waffenieferun-
gen an Israel!
Noch weniger hätte sich die Egierung aus Deutschland in
den Krieg in der Ukraine verstricken müssen, einem Staat,
der seit 2014 schon unter Merkel deutsche Tributzahlungen
erhielt, ohne, dass das deutsche Volk je etwas von der Uk-
raine gehabt, nichts hat und auch nie etwas haben wird!
Ganz im Gegenteil, nicht nur durch die Nordstream-Spreng-
ungen, beraubte sich die Regierung aus Deutschland ihrer
zuverlässigen Rohstofflieferanten, ihren Absatzmärkten
und gefährdete grob fahrlässig die eigene Wirtschaft und
Industrie, welche so in die größte Krise seit 1945 geriet!
Das Gebaren der Regierung aus Deutschland zeigt umso
mehr auf, wie dringend wir eine Regierung aus Deutsch-
land brauchen, also eine Regirung, bei der auch das ei-
gene Land an erster Stelle steht und nicht fragwürdige
Verbündete, die mehr an Deutschlands Schaden als an
dessen Wohlergehen interessiert sind!
Der Unmut im deutschen Volke über die jetzt noch zusätz-
liche Finanzierung des Wiederaufbaus des Gazastreifens
sollte der Regierung aus Deutschland deutlich vor Augen
führen, dass auch die Zeit, indem man sich vermeintliche
,,internationale Erfolge“ mit dem deutschen Steuergeld
zu erkaufen, dass man am eigenen Volk eingespart, ein
für alle Mal vorbei sind! Man hat nachweislich nichts
aber auch gar nicht von höheren Geldern für UNO oder
die WHO, ebenso wenig wie von den Milliarden an Ent-
wicklungshilfe etwa für Staaten wie Indien! Und alles
ander ist nichts als Lügen der Regierung aus Deutsch-
land!
Doch die Zeiten rücken näher in denen ihre Lügenge –
bäude wie Kartenhäuser in sich zusammen fallen wer-
den! Daher sollte die Regierung aus Deutschland lieber
selbst einen Schlussstrich ziehen, bevor sie aus dem Amt
fliegen. Und was läge näher, nach den jüngsten Äußerun-
gen aus Polen als zuerst einen Schlussstrich unter die im-
mer mehr ausufernde Ukraine-Hilfe zu ziehen. Keine wei-
tere „Koalition der Willigen“, sondern eine die einzig auf
dem demokratischen Mehrheitswillen des Volkes beruht.

Die eingekaufte Demokratie

1.

In der Bunten Republik offenbaren sich immer mehr die
Widersprüche einer eingekauften Demokratie. Zum einen
hat man Hunderttausende „Demokratieverteidiger“, wenn
es gegen die Ausschaltung der politischen Oppostion geht,
von denen aber kaum einer bereit ist diesen Staat, den sie
vorgeben schützen zu wollen, auch mit der Waffe in der
Hand zu verteidigen.
Das zeigt auch deutlich welchen Wert eine staatlich einge-
kaufte „Zivilgesellschaft“ tatsächlich hat. Eine „Zivilgesell-
schaft“, die aus lauter Subjekten besteht, die nur dann „De-
mokraten“ sind, wenn sie staatlich gefördert oder schlicht-
weg dafür bezahlt werden!
Das Prinzip dahinter ist immer das Gleiche. Die Regierungs-
parteien erkaufen sich ein stehendes Heer aus Dauerstuden-
ten, Asozialen, Gammlern, örtlicher Antifa, dazu politisch
missbrauchte Gewerkschaften, linke NGOs und Vereinen,
damit diese den Druck von der Straße her simulieren. Das
stehende Heer bestreitet mit Demonstrationen, die sich
stets nur gegen die Opposition im Lande richten, zugleich
illegale Wahlkampfhilfe und die Einschüchterung der Op-
position. Sie nennen es dreist „Demokratieverteidigung“,
wenn sie der Opposition Meinungs – und Versammlungs-
freiheit nehmen, dieselbe einschüchtern.
Wie verlogen diese eingekaufte „Zivilgesellschaft“ ist, dass
konnte man gut an ihen Demonstrationen gegen die vor-
geblichen „Remigrationspläne“ der AfD sehen. Wenn die
es wirklich ernst mit dem Thema gemeint, dann hätten
sie auch gegen die SPD aufmarschieren müssen als eine
Nancy Faeser und ein Olaf Scholz ,,konsequentes Abschie-
ben“ forderten und eine Faeser sogar das Abschieben gan-
zer Familienclans zum Wahlkampfthema machte. Seltsam,
dass noch nicht einmal die Sprechpuppen der Asyl – und
Migrantenlobby gegen diese SPD-Pläne auf die Straße gin-
gen, während man gegen die AfD, die nur Ähnliches for-
derte, in Dauerdemos aktiv gewesen!
Aber es war eben das Übliche: Wessen Brot ich esse, dessen
Lied singe ich! Kein Wunder also, dass Links-Rot-Grün so-
fort mauerte als es darum ging, wer alles aus den von ihnen
geführten Ministerien staatlich gefördert worden ist. Auch
die Forderer einer ,,offenen Gesellschaft“ wurden auffällig
still, wenn es um die Finanzierung, – allem voran die staat-
liche -, all ihrer unzähligen Organisationen, Vereine und
Stiftungen ging!
Selbstverständlich wissen die Altparteien, dass sie zugleich
auch unzählige Extremisten, nebst deren Organisationen
und Vereinen ,,staatlich förderten“. Dies war ihnen nicht
nur egal, sondern es diente ja ihrem Machterhalt. Von da-
her sah man gezielt weg bei linksextremen Überfällen, bei
Anschlägen und Verwüstung von Stadtvierteln, nebst dem
Plündern von Geschäften. Selbst ihre Gesinnungsjustiz sah
gerne weg bei Hammerbanden, Hausbesetzern, bei Über-
fälle auf Wahlstände und Wahlveranstaltungen der Oppo-
sition, beim Einschüchtern von Wirten und Hallenbetrei-
bern. Es gab genügend Richter, die sämtliche Unabhängig-
keit der Justiz längst über Bord geworfen und ganz offen
und unverblümt gegen die AfD hetzten! Überhaupt war
die Hetze gegen AfD, Querdenker, Impfgegner und Frie-
densbewegung das Hauptziel ,,staatlicher Förderung“!
Einer Hetze, der sich sofort die Subjekte des ÖRR ange-
schlossen. Höhepunkt dieses Finanzierungssumpf die
Auftritte des aus unzähligen Medien GmbH an denen
das ÖRR die Mehrheitsanteile hält, überbezahle Jan
Böhmermann in einem mit 57 Millionen staatlich be-
zuschussten „Haus der Kulturen“ in Berlin!
Selbst angeblich ,,unabhängiger Journalismus“ ist, wie
es nicht nur der Fall von Correctiv beweist, extrem stark
,,staatlich gefördert“. Da erhalten vorgebliche ,,unabhän-
gige“ Journalisten üppige staatliche Spesen und Hono-
rare, nehmen an konspirativen Treffen im Kanzleramt
teil oder fliegen gleich im Regierungsflieger mit!
In diesem Land ist so gut wie alles staatlich eingekauft
bzw. stark staatlich gefördert, allem voran neben der
Asyl – und Migrantenlobby auch die vermeintlichen
Klima – und Umweltschutz-Aktivisten. Letztere wur-
den von den Eurokraten mit 7 Milliarden Euro einge-
kauft, um die Propaganda für den „Green-Deal“ der
EU zu betreiben!
Die staatlichen Einkäufe und Förderungen gehen so-
weit, dass es faktisch keine echten Nicht-Regierungs-
Organisationen mehr gibt. Kaum eine NGO, die nicht
zumindest über ihre Unterorganisationen auf die eine
oder andere Art und Weise Geld vom Staat bekommt!
Man sieht es auch in den Sozialen Medien, wo staatlich
geförderte linke bis linksextreme Influencer wie Pilze
aus dem Boden schießen und vor allem für die Antifa
werben, dieselbe verharmlosen. Vor allem, nachdem
die Antifa in den USA wie auch in den Niederlanden
verboten wurde.
In der Bunten Republik läuft deren staatliche Finan-
zierung unter dem „Kampf gegen Rechts“, der immer
mehr zum Kampf gegen das Recht verkommt. Gerade
flog die staatliche Förderung eines Verlages durch das
Kulturministerium auf, indem die Antifa ein Buch mit
Tipps wie man am besten Polizisten in besetzten Häu-
sern bekämpft, veröffentlichte.
Besäße die Bunte Republik tatsächlich eine unabhän-
gige Justiz die gegen die Unterstützer allen Extremis-
mus vorgehen würde, so säße der überwiegende Teil
der Avantgarde der Altparteien wohl hinter Schloss
und Riegel! Denn inzwischen sind auch Christdemo-
kraten tief in den Finanzierungssumpf mit verstrickt,
wie es gerade der Fall Katrin Prien belegt.

2.

Brisant ist auch wie die Linkspartei in Berlin, zusam-
men mit der ebenfalls stark ,,staatlich geförderten“
Amadeu-Antonio-Stiftung gegen das Online-Medium
„Apollo News“ vorzugehen gedenkt. Da war von denen
,,auf die Tasten treten“ und es ihnen ,,ungemütlichzu
machen“ in Berlin-Treptow machen zu wollendie Rede.
Wie immer musste ,,rechtes Gedankengut“ als blanker
Vorwand für linke Allmachtsfantasien herhalten. Be-
kanntlich ist mittlerweile jeder der nicht extremlinkes
Gedankengut teilt oder die gewalttätigen Antifa-Aktio-
nen bejubelt, hierzulande ein „Rechter“! Wobei nichts
so inflationär benutzt wird als der Begriff „Nazi“, so
dass es nun auch den „Klimawandel-Nazi“, den seine
Heimat liebenden „Nazi“, den „Coronaleugner-Nazi“
und so weiter und so fort gibt. Jeder, der nicht zu 100
Prozent die Politik der Bundesregierung vertritt, wird
zum „Nazi“ erklärt und damit zum Abschuss freigege-
ben, wobei die staatlich eingekauften Organisationen
und Vereine dann die Drecksarbeit übernehmen.
Genau solch ein Drecksladen äh Organisation ist eben
diese Amadeu-Antonio-Stiftung! Sie ist dafür zustän-
dig dem Oppositionellen das Stigma des „Rechten“,
„Nazis“ oder „Rassisten“ anzuhängen, ihn quasi zu
entmenschlichen, um ihn sodann umso leichter be-
kämpfen zu können. Angeführt von einer ehemaligen
Stasi-IM ist die AAS immer ganz vorne mit dabei bei
der Bekämpfung jeglicher Opposition und freien Mei-
nung! Von daher waren ihr „Apollo News“ ein ganz be-
sonderer Dorn im Auge. Wie kann es unabhängige Me-
dien außerhalb von Staatsfernsehen ÖRR und Staats-
presse geben?
Dazu erklärte der mit beteiligte Berliner Bezirksvorsit-
zende der Linkspartei, Moritz Warnke: „Die Auseinan-
dersetzung um extrem rechte Publika¬tionen sei, keine
um die Pressefreiheit, sondern eine um die Verteidig-
ung unserer offenen und demokratischen Gesellschaft,
die permanent aus dieser Richtung angegriffen wird.
Wer heute ‚Apollo‘ verteidigt, als handele es sich um
ein ganz normales Presseerzeugnis, als wäre das Por-
tal eine normale Stimme des demokratischen Mein-
ungswettstreits, sollte eventuell den eigenen polit-
ischen Kompass justieren.“ Wobei natürlich nur sol-
che Linksextremisten wie Warnke & Co bestimmen,
was denn ,,rechts“ ist und was als „Verteidigung der
Demokratie“ gilt. Das etwa Meinungsfreiheit auch
ein Grundpfeiler echter Demokratie ist, solch Grund-
wissen geht Kreaturen wie Moritz Warnke völlig ab!
Schützenhilfe bekam Warnke vom Pressesprecher der
Amadeu-Antonio-Stiftung, Robert Lüdecke. Dieser ver-
drehte einfach vollkommen die Tatsachen, indem er
behauptete: ,, Nicht Apollo News werde bedroht, viel-
mehr werde ein „inszenierter Skandal zur Hasswelle
gegen die Zivilgesellschaft. Ein „fiktiver Angriff auf
die Pressefreiheit werde inszeniert, „um Aufmerksam-
keit zu binden, den Diskurs nach Rechtsaußen zu ver-
schieben und daraus politisches wie ökonomisches Ka-
pital zu schlagen“.
Darin bewahrheitet sich einmal mehr, dass das Belügen
des eigenen Volkes die Höchstform dessen ist, was der-
lei Gestalten für Demokratie halten! Es ist der übliche
links-rot-grüne Standard zuerst den Gegner offen an-
zugreifen, und dann wenn die Sache schief geht, – was
sie meist tut -, sich als das vermeintlich eigentliche
Opfer zu präsentieren!
Dabei scheint in der Bunten Republik die Faustregel
zu gelten, je verlogener ein Verein, eine Organisation
oder eben eine Stiftung nach außen hin auftritt, um
so sicherer kann man sich dessen sein, dass dieselben
staatlich gefördert werden. Das gilt für jenen Verein,
der 2016 einen toten Flüchtling vor dem Lageso in
Berlin erfand, wie auch für Correctiv! Und auch die
Amadeu-Antonio-Stiftung ist da keine Ausnahme.
Solch Hetze wie gegen „Apollo News“ wertet man üb-
rigens bei der Amadeu-Antonio-Stiftung als ,,fakten-
basierte demokratische Meinungsbildung“. Wobei
man spätestens seit Corona weiß, dass es meist die
linken Faktenchecker und Faktenfüchse sind, die
selbst über keine realen Fakten verfügen!
So log man bei der AAS zum Fall „Apollo News“, das
man „aufzuklären und zivilgesellschaftliches Engage-
ment zu fördern“. Natürlich erklärte man nicht, wie
denn das (staatlich) geförderte ,,zivilgesellschaftliche
Engagement“ gegen „Apollo News“ aussehen soll.
,, Die Stiftung verfolge das Ziel, „dass solche Ausein-
andersetzungen friedlich, faktenbasiert und im Rah-
men demokratischer Debattenkultur geführt werden“.
Warum es gegen jede andere oder gar unabhängige
Meinung gleich eine Auseinandersetzung geben muss,
konnte die Amadeu-Antonio-Stiftung auch nicht er-
klären. Man konnte ja noch nicht einmal erklären,
wie denn ein ,,faktenbasierte Auseinandersetzung“
mit „Apollo News“ aussieht. Zumal es ja gar keine
„Auseinandersetzung“ ist, wenn die AAS- Mitarbei-
terin Kira Ayyadi als ,, „als externe Referentin über
Funktionsweisen, Narrative und Wirkungsmecha-
nismen“ quasi vor Gleichgesinnten einenVortrag
gehalten hat!
Wie verlogen die AAS ist, zeigt sich auch in ihrer
Äußerung ,, Gewalt darf niemals Mittel der polit-
ischen oder gesellschaftlichen Auseinandersetzung
sein.“ Und von daher hielt die AAS-Mitarbeiterin
ihren Vortrag auch vor Linken, die es den Redak-
teuren von „Apollo Newes“ in Berlin ,,unangenehm“
machen wollen. Mehr heuchlerische Verlogenheit
geht kaum noch!

Fürs Ausland immer, für Deutschland nimmer

Es kam wieder ganz so wie es immer kommt. Alle Jahre
wieder, wenn es um den Haushaltsentwurf für das kom-
mende Jahr geht, läuft es auf dasselbe hinaus. Zuerst
geht es stets um Summen rein fürs Ausland, etwa mehr
Geld für Entwicklungshilfe, Migration und Organisatio-
nen wie UNO oder WHO. Alles, was im Bundestag her-
umlungert, stimmt diesen Summen vorbehaltlos zu.
Dann so an dritter oder vierter Stelle geht es dann zum
ersten Mal um Gelder, die überwiegend Deutschen zu-
gute kommen würden, wie zum Beispiel etwa Rentener-
höhungen. Sofort gehen dieselben Abgeordneten, die
zuvor alle Summen fürs Ausland zugestimmt, dann auf
die Barrikaden und heulen im Chor ,,Wer soll das be-
zahlen?“, ,,Wie soll man das finanzieren“ oder ,,Wie will
man das gegenfinanzieren?“
Daran änderte sich auch unter der Regierung Friedrich
Merz nicht das aller Geringste! Nur kann man sich jetzt
unter Merz angeblich weder den Sozialstaat, noch die
Renten – und Krankenkassen mehr leisten. Während
also am Arbeitslosen, Rentner und Kranken eingespart
und wer noch Arbeit hat mit höheren Beiträgen und Ab-
gaben geschröpft.
Keiner der nichtsnutzigen Abgeordneten im Bundestag
dachte auch nur entfernt daran, die fehlenden Gelder
etwa bei den Summen für die Ukraine, Syrien oder den
Gaza-Streifen einzusparen. Ganz im Gegenteil: niemand
im Bundestag widersprach als die Bundesentwicklungs-
ministerin Reem Alabali Radovan, natürlich SPD, eiligst
eine dreistellige Millionensumme für Gaza versprach.
Kein Abgeordneter im Bundestag fragte, woher man die
Millionen nehmen will, wie man die finanzieren und ge-
genfianzieren will!
Niemand unter den Abgeordneten des Bundestages war
hellhörig geworden als die Radovan es offen erklärte:
„Beim Wiederaufbau von Gaza, Syrien oder der Ukraine
sind Summen nötig, die wir aus öffentlichen Haushalten
allein nie stemmen könnten“! Müssten nun diese Abge-
ordneten nicht erst recht nachfragen, wie man solche
Summen aufbringen, finanzieren oder gegenfinanzieren
solle? Aber es geht um Gelder fürs Ausland, wo immer
noch die Devise des unseligen Joschka Fischer gilt, egal
was man mit dem Steuergeld macht, Hauptsache die
Deutschen haben nichts davon. Darin sind sich die Ab-
geordneten der Altparteien treu!
Auch in der ihnen hörigen Staatspresse ist man sich da-
rin treu, bloß nicht nachzufragen, wie man die Gelder
fürs Ausland finanziert, woher man sie nehmen und
wie viele Generationen von Deutschen daran abzahlen
werden. Stattdessen das übliche Bejubeln in der Staats-
presse jener Politiker, die für diese Geldausgaben ver-
antwortlich sind. Ganz vorne mit dabei die Frankfurter
Rundschau im Bejubeln der Reem Alabali Radovan.
,, Unscheinbare Ministerin steigt zur Krisenmanagerin
auf: Deutschland will Gaza wiederaufbauen“ jubelt man
über die Radovan, weil diese nichts für Deutschland da-
für aber dem Ausland etwas leistet. Die „Frankfurter
Rundschau“ bekommt sich kaum noch ein: ,,Nun spielt
die SPD-Politikerin eine zentrale Rolle im Nahen Osten.
In den vergangenen Wochen und Monaten reiste Alabali
Radovan bereits in die Region, um Gespräche zu führen,
unter anderem in Jordanien, Saudi-Arabien, Ägypten
und den Palästinensergebieten“. Offensichtlich war die
Bundesministerin sehr aktiv darin, dem Ausland end-
lich weitere Hunderte Millionen an deutschen Steuer-
geldern zuführen zu können.
Nachdem also der US-Präsident Donald Trump seinen
Triumph beim Friedensschluss zwischen Israel und der
Hamas feierte, versuchte die Regierung Merz sich daran
einzukaufen, u.a. mit dem Ausrichten einer Wiederauf-
bau-Konferenz, zusammen mit Ägypten, dem Verspre-
chen des Aufbaues von Krankenhäusern in Gaza und nicht
zuletzt mit dem Bereitstellen einer ,,dreistelligen Millio-
nensumme“!
Besonders brisant empfinden die deutschen Bürger da-
bei dem Aufbau von Krankenhäusern in Gaza, während
in Deutschland immer mehr Krankenhäuser geschlos-
sen werden, da für sie angeblich kein Geld zur Verfüg-
ung steht. Und dass sich nun auch noch die hier gegen
die Wand gefahrene Wirtschaft am Wiederaufbau der
Ukraine, Syrien und Gaza beteiligen soll, schlägt dem
Fass den Boden aus. Während man in ausländischen
Fässern ohne Boden weiterhin Milliarden an Steuer-
geldern versenkt, welche die Regierung aus Deutsch-
land noch dazu am eigenen Volk einzusparen versucht,
zeigt es sich immer deutlicher, dass die Altparteien zu
keiner Erneuerung oder Veränderung fähig sind und
nur noch das Wählen radikaler Parteien irgendeine
Änderung hervorbringen kann.

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Reparationen

In der „Berliner Zeitung“ lässt sich der polnische Historiker
Bogdan Musial über die polnischen Reparationszahlungen
aus unter dem Titel „Polens Reparationsforderungen: So
irre, wie die Deutschen sagen, sind die Ansprüche nicht“.
Die Strategie der polnischen Reparationsforderer ist eine
reine Milchmädchenrechnung, nämlich man erklärt ein-
fach, dass alle Verträge damals von Kommunisten abge-
schlossen wurden und daher erkenne man sie nicht an.
Dass die Kommunisten auch die Oder-Neiße-Grenze fest-
gelegt, erkennen diese polnischen Politiker an, weil es zu
Polens Vorteil gerät.
Es waren alleidings keine „Kommunisten“, sondern die
Bundesregierung unter Helmut Kohl, welche die Oder-
Neiße-Grenze endgültig anerkannten und Polen die ehe-
maligen ostdeutschen Gebiete endgültig zugestanden,
welche bis dahin offiziell völkerrechtlich nur unter ,,pol-
nischer Verwaltung standen! Man erkannte dies nur an
in dem Glauben, dass damit die Reparationenfrage ein
für alle mal geklärt sei. In diesem Glauben vertrat denn
auch die deutsche Regierung vertritt den Standpunkt,
dass diese Frage „rechtlich abschließend geklärt“ sei,
da Polen im Jahr 1953 auf sie verzichtet habe. Damit
habe Polen keinen Anspruch mehr auf Entschädigung.
Den Teil mit den nur unter polnischer Verwaltung ste-
henden deutschen Ostgebieten lässt Bogdan Musial
einfach mal weg. Statt dessen spricht er lieber von
einer Schenkung Stalins.
Auch die Zwistigkeiten Polens mit der damaligen Sow-
jetunion, woraus Musial ebenfalls Reperationsansprüche
an Deutschland ableiten will, bestehen als solche kaum,
denn danach müsste Polen eher die dort strittigen Gel-
der bei den Nachfolgestaaten der Sowjetunion einklagen.
Weil man von Russland nun eher keine Zahlungen zu er-
warten hat, will man sich in Polen umso mehr an Deutsch-
land schadlos halten. Die sich einverlaibten deutschen
Ostgebiete sieht man gleichfalls als „Geschenk“, wobei
es obendrein plötzlich keine Rolle spielt, dass dieses
„Geschenk“ ihnen gleichfalls von Kommunisten ge-
macht.
Und weil die Bunte Republik das einzige Land in ganz
Europa, deren Regierung nicht das eigene Land vertritt,
sondern stets dem Ausland handlangert, so hofft man
in Polen darauf, von der Regierung aus Deutschland
am ehesten zu Geld zu kommen.
Genau genommen, da die Sowjetunion für alle andern
Länder des Warschauer Paktes die Reparationen aus
dem Gebiet der DDR gleich mitbezog, müssten sich
die Polen auch wegen der ihnen entgangenen Anteile
daran, an Russland wenden, und nicht einfach diese
Gelder erneut von Deutschland einfordern!
Glaubt man nun Bogdan Musial dann waren alle dies-
bezüglich von der kommunistischen Regierung unter-
zeichneten Verträge reine „Absichtserklärungen“.
Was, wenn nun eine deutsche Regierung die von der
Regierung Kohl abgeschlossenen Verträge auch nur
als reine Absichtserklärung darstellt und damit als
nicht rechtskräftig und sodann die nur unter ,,pol-
nische Aufsicht“ gestellten deutschen Gebiete wieder
zurückfordert von Polen?
Immerhin hat Polen 80 Jahre lang den Nutzen aus
den deutschen Gebieten gezogen. Alleine dies würde
wohl jede echte Reparationssumme völlig aufwiegen!
Nichts destotrotz rechnete Polen schon in den 1970er
Jahren mit 10 Milliarden D-Mark an Reparationszahl-
ungen von der BRD! Und natürlich wurden später die
Begehrlichkeiten polnischer Politiker nach dem Ende
des Warschauer Paktes und damit die entsprechenden
Summen mit jeder polnischen Regierung größer.
Nur kuschte man damals noch vor der Sowjetunion und
so kamen die Reparationsforderungen rasch vom Tisch,
zumindest vorerst.
Bogdan Musial will uns nun weißmachen, dass die neuen
Reparationsforderungen Polens in den 1990er Jahren die
Reaktion auf die Forderungen der deutschen Vertriebenen
nach Wiedergutmachung gewesen sein. Er widerspricht
sich damit praktisch selbst, wenn er zuvor erklärte, dass
die polnischen Reparationsforderungen schon in den
1970er Jahren wieder aufgekommen seien. Zumal die
Forderungen, nachdem die deutschen Vertriebenen
längst auf Wiederguzmachung verzichteten, diese alle
paar Jahre wieder in Polen aufkommen, bis auf den
heutigen Tag.
Um diese endgültig zu klären, benötigte es vor allem
eine deutsche Regierung und nicht einer Regierung
aus Deutschland, wie wir sie seit Jahrzehnten haben.
Also eine Regierung die klar gegenüber der polnischen
Regierung Stellung bezieht und am besten gleich sämt-
lichen sonstigen Reparationforderung gleich mit. Aber
solange wir nur eine Regierung aus Deutschland haben,
für die solch Forderungen willkommener Vorwand sind
um Millionen an deutschen Steuergeldern, möglichst
ohne jeglichen Nutzen für das deutsche Volk, dem Aus-
land zuzuführen, werden die Begehrlichkeiten nach
deutschen Geldern weiter genährt.

Hier der Original-Beitrag:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/polens-reparationsforderungen-so-irre-wie-die-deutschen-sagen-sind-die-anspr%C3%BCche-nicht/ar-AA1OmBXr?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=68ecfd6bf0c94e05be342371d47496d2&ei=58

Eingekaufte Anerkennung ohne jeden Wert

Obwohl die Regierung unter Friedrich Merz nicht wirklich
etwas geleistet hat, behauptet es die buntdeutsche Staats-
presse, dass die Umfragewerte für die CDU wieder ange-
stiegen seien.
Dabei macht die Regierung Merz genau da weiter, wo die
Angela Merkel aufgehört hatte. Zuletzt stand Merkel 4.0
ja für 4 mal was fürs Ausland und 0 für Deutschland. Ob-
wohl in Deutschland vorgeblich nicht genügend Geld für
den Sozialstaat, Renten – und Krankenkassen da ist, gibt
die Merz-Regierung weiter deutsches Steuergeld massen-
haft ins Ausland.
Besonders sauer stößt es den Bürger auf, dass hierzulande
für Krankenhäuser nicht genug Geld da ist, Krankenhäuser
zum Teil geschlossen werden, und die Regierung Merz trotz-
dem sofort Hilfe zum Wiederaufbau von Krankenhäuser in
Gaza verspricht.
Beim Friedensschluss, den alleine der US-Präsident Donald
Trump bewirkte und an dem die Regierung aus Deutschland
Null Anteil gehabt, – trotzdem aber die Staatspresse uns den
Bundesaußenminister Johann Wadepuhl als den grossen Ver-
mittler zu verkaufen versuchte, will die Regierung Merz nun
mit dabei sein. Wie immer darf der deutsche Bürger am Ende
die Zeche bezahlen, denn in der üblichen Blödheit kann die
Regierung Merz gar nicht schnell genug verkünden, nun alles
bezahlen zu wollen, was die Israelis in Gaza zerbombt. Sofort
war daher von ,,humanitärer Hilfe“ die Rede, dann von Hilfe
beim Wiederaufbau von Krankenhäuser und schließlich oben-
drauf noch die zusammen mit Ägypten geplante Wiederauf-
bau-Konferenz für Gaza in Deutschland.
Das alles gilt in erster Linie Israel, denn die Juden freut es,
dass sie nie selbst für ihre Kriege zur Verantwortung gezogen
und für die von ihnen verursachten Schäden aufkommen müs-
sen, weil es da die dummen Regierungen aus Deutschland gibt,
die gerne für alle Schäden aufkommen.
An dem, was nun in Gaza im kleinen Umfang geschieht, kann
es der deutsche Bürger wie unter einem Brennglas sehen, was
geschehen wird, wenn es in der Ukraine Frieden geben wird,
denn auch hier hat sich die Regierung aus Deutschland frei-
willig verpflichtet, den Ukrainern neben dem gesamten Krieg,
dem Staathaushalt, alle Eroberungen – und Rückeroberungen
auch noch den Wiederaufbau zu finanzieren. Ob in Gaza oder
der Ukraine immer läuft es nach dem alten Motto von Joschka
Fischer, egal was man mit dem deutschen Steuergeld auch tut,
hauptsache die Deutschen haben nichts davon.
Das deutsche Volk bekommt, nicht nur nichts davon, sondern
darf obendrein auch noch für einen Großteil der in diesen mi-
litärischen Konflikten produzierten Flüchtlinge aufkommen!
Unter anderem immer noch nach 20 Jahren Unsummen an
in Afghanistan verschwendete Steuergelder, für ,,besonders
schutzbedürftige“ Afghanen! Die Bilanz von einem halben
Jahrhundert Bürgerkrieg im Sudan ist auch nicht besser,
wo alles was das deutsche Volk von all der dorthin geflos-
senen humanitären – und Entwicklungs-Hilfe von den Su-
danesen bekommen, war das Niederbrennen der deutschen
Botschaft 2008 im Zusammenhang mit den Mohammed-
Karikarturen! Was aber im buntdeutschen Staatsfernsehen
niemanden daran hindert, auch 2025 wieder zur Spenden
für den hungernden Sudan aufzurufen. In Afghanistan in-
des fütterte man die Taliban und ihre Angehörige mit 700
Millionen deutscher Steuergelder, auch nach deren Macht-
ergreifung weiter durch!
Selbst SPD-Chef Lars Klingbeil musste, wie üblich in einer
Talkshow im ÖRR, anerkennen, dass der Frieden im Nahen
Osten alleine das Verdienst von Donald Trump ist. Die Re-
gierung aus Deutschland hat nichts dazu beigetragen. Dem-
entsprechend wird auch niemand die Summen deutscher
Steuergelder, die sie den Palästinenser zukommen lassen,
würdigen. Am Ende ist viel Geld weg und der Dank wird
ganz ähnlich dem der Sudanesen ausfallen. Der einzige
„Dank“ werden in Deutschland die Demonstrationen ge-
gen Israel sein, die sich immer mehr gegen die Regierung
aus Deutschland selbst richten werden.
Aber die schlappen Christdemokraten bezahlen ja gerne
die, welche gegen sie selbst demonstrieren. Statt sich ihre
551 Fragen dazu beantworten zu lassen, bekommen die
links-rot-grünen, links bis linksextremen Gruppierungen
unter der CDU-Bundesministerin Katrin Prien nun 191
Millionen Euro, also noch 10 Millionen mehr als im Vor-
jehr für vermeintliche „Demokratieförderung“. Damit
lässt sich gewiss die eine oder andere Demo gegen Fried-
rich Merz gleich mitfinanzieren!
Am Ende darf also der deutsche Steuerzahler wieder Un-
summen dafür aufbringen, nur, damit die Regierung aus
Deutschland vor aller Welt so tun kann, als sei man beim
Friedensschluss im Nahen Osten aktiv beteiligt gewesen
und hätte dabei irgendeine Rolle gespielt.
Nicht viel anders läuft es ja in der Ukraine, wo sich die
Regierung aus Deutschland gleichfalls dumm und däm-
lich zahlen, ohne am Ende wirklich aktiv eine Rolle ge-
spielt zu haben oder gar etwas davon zu haben.
Das solch erkaufte Anerkennung keinerlei Wert hat, das
hätte die Regierung aus Deutschland schon an der Hand-
lungsweise der ukrainischen Regierung ganz klar erken-
nen können, wenn es in der Regierung jemanden gege-
ben, der dazu geistig befähigt gewesen wäre. Das man
ihnen einen wie Andrij Melnyk ins Haus schickte, der
sogar noch ihre Politiker beleidigte, zeugt nicht gerade
von ukrainischer Wertschätzung für die Regierung aus
Deutschland! Die Regierung Selenskyj legte sogar noch
einen drauf, indem sie den obersten Repräsentanten der
bunten Republik, Frank-Walter Steinmeier, brüskierte,
denselben auslud. Und Steinmeier hatte weniger Selbst-
wertgefühl als ein geprügelter Hund, denn alles, was der
darauf tat, war es, erbärmlich darum regelrecht zu betteln
doch mit in die Ukraine zu dürfen. Und ganz wie ein Hund
an der Leine, durfte derselbe dann in Begleitung anderer
EU-Politiker mit in die Ukraine!
Seitdem die Regierung des Schauspielers aus Kiew dieses
gesehen, dass man sich mit Politikern aus Buntdeutsch-
land so ziemlich alles erlauben kann, – man denke hierbei
auch an das Treffen von Nancy Faeser und Hubertus Heil
mit ukrainischen Abgeordnetinnen, die sich extra für die-
sen Fototermin in T-Shirts mit deutlich rechtsextremen
Parolen kleideten, verhandelt Selenskyj lieber gleich mit
Leuten, die wirklich was zu sagen haben, wie Biden und
Trump. Die Regierung aus Deutschland ist wie die von
einem Teenager lästig empfundene Verwandschaft, zu
der man nur geht, wenn man sich die Geschenke zum
Geburtstag oder Weihnachten abholt! Und genau so be-
handelt Selenskyj sie denn auch.
Ganz gewiss wird die eingekaufte Anerkennung noch weit
aus weniger wert, wenn der Geber als Staat zunehmend
pleite ist! Es ist wie mit dem Säufer, der einem lobt, so-
lange er von einem das Geld für die nächste Flasche be-
kommt, der einen aber ebenso verflucht und schmäht,
sobald das Geld ausbleibt. Dazu wird die Regierung aus
Deutschland selbst immer mehr zum Penner, dem keiner
von denen, die zuvor mit seinem Geld trunken gemacht,
dann am Ende einen Schluck aus der eigenen Pulle ab-
geben wird. Daher kann man sich gut ausrechnen, dass
am Ende auch in der Ukraine andere die Geschäfte mit
den ukrainischen Bodenschätzen machen werden. Den
buntdeutschen Pennern bleibt am Ende nur in eine leere
Flasche zu schauen, welche noch nicht einmal eine Pfand-
flasche ist.
Das begreifen allmählich auch immer mehr Bürger in die-
sem Land und wählen radikale Parteien, weil mit den Pen-
nern der Altparteien kein Start, – und schon gar nicht ein
echter Neustart -, mehr zu machen ist. Und genau deshalb
liegt die AfD in Umfragen überall vor der CDU.

Fragmente – Anfang Oktober 2025

Da reden im Fernsehen also Vertreter der Linkspartei
ganz offen darüber wie man gegen den Online-Medium
Apollo news vorgehen und den Redakteuren das Leben
„ungemütlich“ machen könne.
Erwartungsgemäß schweigt der Deutsche Journalisten-
verband ( DJV ), linksversifft bis in die Haarspitzen und
zu keinem unabhängigen Journalismus fähig, eisern da-
zu. Der Verband wird ohnehin nur aktiv, wenn es einen
aus der eigenen Blase treffen sollte.
Die gleichfalls linke Journalisten-Gewerkschaft distan-
ziert sich lieber von der AfD unter dem Motto: Nicht
mit Verfassungsfeinden reden“!
Nur die Deutsche Journalisten Union kritisiert offen
das Treiben der Linkspartei in Bezug auf Apollo news.
Auf TikTok redet ebenso offen ein Linksversiffter, der
sich „El Kommandante“ nennt, ebenso offen darüber,
dass, wenn die AfD die Wahlen gewinnen werden, die
Linken es nicht hinnehmen werden und das AfDler tö-
ten werden, versteckt hinter der Floskel, dass im Krieg
die ,,Partisanen 500.000 Wehrmachtsangehörige“ ge-
tötet“ hätten.
Natürlich wird da keine Staatsanwaltschaft sofort aktiv
und handelt. Das hätte man in der bunten Republik
auch nicht anders erwartet.
Auch im ÖRR schweigt man dazu, weil man ganz mit
dem Gedenken an die 1.000 getöteten Israelis am 7.
Oktober 2023 schwer beschäftigt ist. Wobei man sich
noch nicht einmal die Mühe macht den Zuschauer zu
erklären, wie viele der 1.200 Getöteten auf die Kappe
des israelischen Militärs gehen und wie viele der Gei-
seln vom eigenen Militär getötet. Bekannt ist nur der
Fall von drei dieser Geiseln, die vom israelischen Mi-
litär selbst ermordet, weil sich dessen Soldaten von
einem Stock mit einer weißen Fahne dran, schwer be-
droht gefühlt! Da möchte man lieber gar nicht erst
wissen, wie dieses Militär dann erst mit den Palästi-
nensern umgeht. Die Zahl von über 60.000ermorde-
ten Zivilisten spricht für sich!
Auch daher trommelt man in ÖRR und buntdeutscher
Staatspresse über den ,,verstärkten Antisemitismus in
Deutschland“.
Selbst ihr Handlanger Jan Böhmermann kriecht vor
dem allmächtigen Zentralrat der Juden im Staub, da
er es sich leichtfertig gewagt einen israelkritischen
Rapper zu einer seiner Veranstaltungen einzuladen.
Wie sehr Israel die buntdeutsche Politik weitgehend
bestimmt, zeigt sich an der Bildungs- und Familien-
ministerin Karin Prien (CDU), welche bislang nur
unangenehm aufgefallen ist, da sie allen Sparkursen
der CDU zum Trotz, linken und linksextremen NGOs
und Vereinen 191 Millionen Euro, also noch 10 Millio-
nen mehr als noch unter Rot-Grün, zukommen lässt.
Dieselbe hat nun die jüdischen Wurzeln ihrer Familie
entdeckt und erklärt: „Wenn die AfD den Bundeskanz-
ler stellt, dann werde ich sicherlich vorher Deutschland
verlassen“ und nannte als mögliches Ziel Israel!
In der Presse erfährt man über die Prien dann noch:
,, Prien kritisierte scharf, dass der deutsche Staat nicht
in der Lage sei, jüdisches Leben ausreichend zu schüt-
zen. Menschen, die durch Symbole wie Kippa oder Da-
vidstern als jüdisch erkennbar seien, würden auf offe-
ner Straße diskriminiert, angespuckt oder angegriffen.
„Und das ist klassisch antisemitisch. Und diese Zu-
schreibungen haben zugenommen“, sagte die CDU-
Politikerin“.
Natürlich erfährt man wegen der üblichen tendenziö-
sen Berichterstattung nicht, warum die Prien, ebenso
wie noch bis vor kurzer Zeit der als Paolo Pinkel be-
kannt gewordene Jude Michel Friedman, dann ausge-
rechnet in jener CDU gelandet ist, die 2015 mit der
Grenzöffnung am Parlament vorbei und hinter dem
Rücken des Volkes, das Land mit einer Millionen
Muslimen flutete, von denen gewiss der überwieg-
ende Teil Israel und Juden ganz besonders hasst!
Dies blendet die Prien erfolgreich aus ebenso, wie
den Umstand, dass es gewiss nicht die AfD ist, die
hier „Antisemitismus“ schüren, sondern dieser eher
aus genau den linken Gruppierungen kommt, die
das von ihr geführte Ministerium mit Millionen
an Euros versorgt!
Dazu gibt die Prien als mögliches Ziel für ihr Exil
ausgerechnet Israel an. Also eine Bundesministe-
rin, die hier in Deutschland vor „Rechten“ Angst
hat, will dann ausgerechnet in ein Land fliehen,
dass bereits eine ultrarechte Regierung hat! Was
zeigt wie vorgeschoben Priens Hetze gegen die
AfD ist!

Zum „Festakt“ im Saarland zum 3.Oktober 2025

Die Veranstaltung der Regierung aus Deutschland im
Saarland zum 3. Oktober glich mehr einer Veranstalt-
ung zur Einigkeit innerhalb der EU als einer zur deut-
schen Wiedervereinigung. Vom Auftritt des französ-
ischen Präsidenten über das teilweise völlig verhunzte
Festprogramm, bis hin zur Rede des Bundeskanzlers,
kam Deutschland darin kaum vor, es sei denn die Deut-
schen wären ein Volk, das nur noch aus Impfgegnern
und Rechten, also aus Gegnern dieser Regierung aus
Deutschland bestehend oder nur noch aus Anhängern
von Donald Trump, Russlands und Chinas.
Selbst die buntdeutsche Staatspresse zeigte sich ent-
täuscht von Friedrich Merz Rede. Sogar der berüch-
tigte „Tagesspiegel“ titelte „Ruckel-Rede statt Ruck-
rede“.
Aus dem „Gespräch der Gesellschaft mit sich selbst er-
wächst eine gemeinsame Zukunft“, sagte Merz. Wann
haben denn Vertreter dieses Staates zuletzt mit der
Gesellschaft, außerhalb wohlsortierter „Gäste“ und
Vertretern der eingekauften Zivilgesellschaft gerede?
Merz erinnerte an den Satz des Bundespräsidenten
Richard von Weizsäcker ,,Ein Staat brauche Streit-
kräfte, damit er nicht herumgeschubst werde“. Es
sind doch die Regierungen aus Deutschland, die
erst den Staat in etwas ,,hineinschupsen“, wie zum
Beispiel in den Ukraine-Krieg oder in den Israels
in Gaza! Dies vergaß Friedrich Merz bewusst zu
erwähnen.
Merz erklärte, dass Deutschland weiterhin ,, welt-
offen“ und ,,europäisch“ sein solle. ,,Weltoffen“ be-
deutete unter allen Regierungen aus Deutschland
einzig stets nur , dass man die Grenzen für noch
mehr Ausländer offen hält! Sichtbares Zeichen,
dass sich unter der Regierung Merz nichts in der
Asyl – und Migrationspolitik ändern wird. Für ein
Dutzend medienträchtig abgeschobene Ausländer
holt man sich 100 neue ins Land! Und ,,europäisch“
zu sein, war schon immer die bevorzugte Ausrede
jener Politiker, die nichts für ihr Land getan! Auch
daran gedenkt Merz nichts zu ändern. Auf dem Fest-
akt im Saarland wurde dieses nur noch von der Rede
Macrons unterstrichen. Da der Festsaal wie üblich
mit vermeintlicher Prominenz und Politikern, die
noch nie etwas für Deutschland getan, so bekam
Friedrich Merz auch für den Satz „Deutschland
denkt und handelt europäisch“ den größten Appe-
laus!
,, Wohlstand und Klimaschutz müsse die EU zusam-
mendenken“ erklärte Merz. Soll heißen, dass Deutsch-
land weiterhin anderen Ländern deren Wohlstand und
natürlich auch den Klimaschutz bezahlen wird. Zumeist
natürlich, ohne das Deutschland selbst etwas davon hat!
Dies war schon immer das erklärte Ziel aller Regierun-
gen aus Deutschland!
„Wir dürfen uns mehr zutrauen als Land, als Gesell –
schaft“, sagtE der Bundeskanzler zum Ende seiner Fest-
rede. Was mehr wie eine Drohung klang, dass sich die
Regierung aus Deutschland in Zukunft noch mehr ge-
genüber dem deutschen Volk herausnehmen werde.
Wohl umso mehr, weil keine 30 Prozent dieses Volkes
mit der ,,Arbeit“ der Regierung aus Deutschland unter
Friedrich Merz zufrieden sind. Und der Rest ist ganz
gewiss nicht ,,die Gesellschaft“, mit der ein Friedrich
Merz offen reden oder ein Frank-Walter Steinmeier
öffentlich diskutieren wird!
Passend dazu hieß es in „Die Welt“ zum Festakt im
Saarland ,, … ausgerechnet Emmanuel Macron als
Ehrengast einzuladen, dessen Wirtschaftsreformen
am Volkswiderstand spektakulär gescheitert sind“.
Das ist fast schon ein böses Omen!

Unbekannte Drohnen in der Nacht Teil 2

Es war wohl ein sehr merkwürdiger Zufall, dass überall
plötzlich ,,unbekannte“ Drohnen auftauchten, wie auf
Bestellung, gerade als die Rüstungskonzerne der EU
ihre neuen überteuerten Waffen zur Drohnenabwehr
vorstellten und der Regierungschef der Eurokraten
sich gerade bereit erklärten, weitere Milliarden für
Drohnenproduktion und Drohnenabwehr ausgeben
zu wollen.
Noch weniger zufällig dürfte es gewesen sein, dass in
keinem einzigen EU-Land auch nur eine einzige dieser
Drohnen abgefangen, abgeschossen oder bis zu ihrem
Ursprungsort zurückverfolgt werden konnte.
Wäre dies nur in einem Land passiert, könnte man es
noch als Zufall abtun, aber, wenn man in gleich drei
Staaten nicht in der Lage gewesen sein will, auch nur
eine einzige dieser ,,unbekannten“ Drohnen abzufan-
gen, dann dürfte dies gewiss kein Zufall sein. Und ist
es nicht auch merkwürdig, dass in keinem dieser Län-
der die ach so freie und unabhängige Presse einen Ar-
tikel darüber brachte, welch scheinbar unfähigen Mili-
tärs man die Verteidigung des Landes anvertraut? Zu-
mal in keinem der drei Länder der Verteidigungsminis-
ter dessen Militär schon komplett überfordert mit nur
einer ,,unbekannten“ Drohne, zurückgetreten ist?
Und dann noch ein weiterer Zufall, dass ausgerechnet
in Kopenhagen, um das man einen Drohnenschirm er-
richtet, während die führenden Eurokraten dort tagten,
nicht eine einzige ,,unbekannte“ Drohne dort auftauchte.
Zumal der ,,böse Russe“ hier alle Kriegstreiber-Eurokra-
ten, nebst dem extra angereisten Schauspieler aus Kiew,
auf einen Schlag beisammen hätte.
Da man nie genug Geld zum Fenster herauswerfen
kann, besonders als Eurokrat, so fordert Ursula von
der Leyen gleich einen Drohnenabwehrschirm für
ganz Europa.
Obwohl man bewusst oder unbewusst keine einzige
der Drohnen abgefangen, noch ermitteln konnte, wer
sie denn gestartet hat, waren sich die Eurokraten so –
fort einig, dass es sich um russische Drohnen handelt.
Wobei die Eurokraten für jedes eigene Komplettver-
sagen ohnehin Wladimir Putin die Schuld geben.
Nur einmal wurde in der ARD Tageschau unbedacht
es geäussert, dass die EU und westlichen Verbündeten
nicht in der Lage seien die Milliarden aufzubringen,
die der Schauspieler aus Kiew für die Führung seines
Krieges gegen Russland benötige. Deshalb langt man
nach dem eingefrorenen russischen Vermögen. Da
nun einmal die Ukraine ein Fass ohne Boden, wird
das russische Geld ebenso wenig reichen wie das
„Sondervermögen“ von 100 Milliarden zum Aufrüs-
ten der Bundeswehr! In Buntdeutschland ist man
in Ermangelung russischer Vermögen gezwungen,
das eigene Volk anzugehen und um die Gelder zu
erpressen.
Die Eurokraten setzen nun bei ihrer Hütchenspiel-
Europameisterschaft in Kopenhagen alles auf das
leere Hütchen, dass ihnen Russland gewaltige Re-
parationszahlungen für den Ukraine-Krieg leisten
werde.
Kaum hatten sie der Ukraine weitere 200 Milliarden
zugesagt, als Selenskyj sofort nach Kopenhagen reiste,
um die ersten Milliarden gleich entgegenzunehmen.
Dummer Weise konnte der Schauspieler aus Kiew,
trotz ,,gewaltiger russischer Angriffe“ den Eurokraten
nichts als einen ,,verletzten Lokomotivführer“ vorwei-
sen. Wohl auch ein Grund, warum man vermehrt zu
,,unbekannten“ Drohnen greifen musste! ,, Ein Lok-
führer erlitt Splitterwunden und erhält alle notwendige
medizinische Behandlung“.
Wie anno dazumals 1732 Robert Jenkins Ohr, so dürf-
ten 2025 die Splitterwunden eines ukrainischen Lok-
führers den Eurokraten Milliarden wert sein. Wenn es
auch noch nicht ausreicht, um endlich gegen Russland
den Krieg eröffnen zu können.
Die vermeintlichen Experten der Eurokraten erzählen
je immer in wie viel Jahren Russland bereit für einen
Krieg mit der NATO sei, aber nie, wie viele Jahrzehnte
umgekehrt die Eurokraten brauchen. Letzteren läuft
mit den geburtenschwachen Jahrgängen auch die Zeit
davon, denn sie finden für ihre Armee kein geeignetes
Menschenmaterial mehr und was noch vorhanden ist,
will gewiss nicht freiwillig für die Eurokraten in einen
Krieg ziehen. Zumal die Eurokraten mit ihrer Politik
im eigenen Land alles tun, dass kaum noch ein Bür-
ger echtes Interesse für dessen Verteidigung aufbringt.
Noch nicht einmal all die staatlich eingekauften „De-
mokratieverteidiger“ würden für ihre Demokratie,
oder was sie dafür halten, zur Waffe greifen!
Selbst die Staatspresse glaubt nicht mehr so recht an
dass, was sie schreibt. Dies lässt folgender Text in der
„Frankfurter Rundschau“ vermuten: ,, Die hier verar-
beiteten Informationen stammen von Nachrichtena-
genturen und internationalen Quellen, aber auch von
Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben zum
Ukraine-Krieg lassen sich nicht unabhängig überprü-
fen“. Das lässt tief blicken, dass man dem eigenen Ver-
bündeten, der Ukraine, nicht mehr über den Weg traut.
Nur die Eurokraten merken noch nichts und vertrauen
weiter die Milliarden dem ukrainischen Fass ohne Bo-
den an. Und der Selenskyj ist extra nach Kopenhagen
angereist, um eigenhändig die ersten weiteren Milliar-
der der Eurokraten entgegenzunehmen und in das uk-
rainische Fass zu schaufeln.

Wer oder was ist die Antifa?

Seit in den USA der Präsident Donald Trump die Antifa
verbieten ließ und auch die Niederlande diesem Beispiel
folgte, kam verstärkt die Frage auf, was die Antifa über-
haupt sei.
Ursprünglich einmal bezeichnete man als Antifa alle die
gegen den in den 1920er Jahren aufkommenden Faschis-
mus waren bzw. diesen bekämpften. Wobei nur wenige
der Antifa tatsächlich den Faschismus bekämpft, wes-
halb Antifa schon immer mehr eine bloße Anschauung
oder Einstellung gewesen.
Da es zu Zeiten der EU keinen faschistischen Staat mehr
gibt, änderte sich auch das Bild der Antifa. Heute ist die
Antifa ein loser Zusammenschluss, indem sich vom Gamm-
ler bis zum Autonomen, über saufenden Punk, Asoziale
bis zum Dauerstudenten, vom linksextremen Schläger –
trupp bis hin zum Krawallmob alles unter der Bezeich-
nung Antifa vereint.
In pseudo-demokratischen Staaten halten sich Regier-
ungen staatlich bezahlte bzw. geförderte Antifa-Grup-
pierungen um jegliche Opposition zu bekämpfen. Von
daher sind die meisten Organisationen, Vereine, Bünd-
nisse und sonstiges der Antifa zumeist staatlich mehr
oder weniger finanzierte ABM-Maßnahmen für das
unter der Bezeichnung Antifa auftretende Gemisch
und Gemenge.
Infolge solch staatlicher Bezuschussung uferte, dass,
was sich selbst als Antifa bezeichnet immer weiter
aus. Um staatlich gefördert zu werden, benötigt es
den Faschisten, den man vorgeblich bekämpft. Man
sicht es besonders in Buntdeutschland wie dort die
Begriffe wie „Fascho“ oder „Nazi“ geradezu inflatio-
när benutzt werden. Dort ist jeder so ein „Faschist“,
der nicht zu 100 Prozent die von der Regierung ver-
breitete Meinung vertritt. Vom Impfgegner, über den
Leugner des Klimawandel, vom Bürger, der noch stolz
auf sein Land ist oder auch nur seine Heimat liebt, in-
zwischen nahezu jeglicher Oppositionelle und jede Op-
position, sowie jeder der noch die Meinung vertritt,
das eine Familie nur aus Mann, Frau und Kinder be-
steht. Die Zahl der vermeintlichen „Faschos“ oder
„Nazis“ nimmt proportional zur staatlichen Förder-
ung zu! Je mehr Kohle vom Staat die Antifa erhält,
desto mehr „Nazis“ und „Faschos“ macht sie aus.
Würde also die Regierung sämtliche Zahlungen an
die Antifa einstellen, wäre quasi über Nacht die ver-
meintliche Anzahl von „Faschos“ und „Nazis“ mehr
als halbiert!
Warum aber stellen die pseudo-demokratischen Re-
gierungen dann die Zahlungen an die Antifa nicht
endlich ein? Weil diese Regierungen die Antifa für
ihren illegal finanzierten Wahlkampf braucht. Die
,,antifaschistischen“ Organisationen, Vereine, Ver-
bände, Bündnisse und so weiter, organisieren in
Wahlkampfzeiten nämlich die Demos gegen die
Opposition! Ihre Schlägertrupps überfallen Wahl-
stände, greifen oppositionelle Politiker an, be – und
verhindern deren Parteitage und Wahlveranstaltun-
gen; leisten, wie bei der Bürgermeisterwahl in Lud-
wigshafen Spitzel – und Denunziantendienste für
die Vertreter der Regierungsparteien.
Es ist kein Zufall, dass die staatlich geförderte Antifa
auch den Demonstranten-Mob für die Asyl – und Mi-
grantenlobby oder vermeintliche Umwelt – und Klima-
schutzaktivisten stellen, die gänzlich die Umwelt – und
Klimaschutz-Politik bzw. die Migrationspolitik der Re-
gierung vertreten. Man könnte sich fragen, wie viele der
7 Milliarden Euro, welche die EU-Regierung den NGOs
und Vereinen der Umwelt – und Klimaschutz für Werb-
ung des ,,Green Deals“ der EU zur Verfügung stellte, so
in den Kassen der Antifa gelandet. Ebenso wie der über-
wiegende Teil der 191 Millionen, welche die Regierung
aus Deutschland für angebliche „Demokratieförderung“
im Lande ausgibt, direkt bei der örtlichen Antifa mit
all ihren Schein-Organisationen – und Vereinen landet.
Denn bei so gut wie jedem vorgeblichen Demokratie-
Bündnis sind Antifa-Gruppierungen mit dabei!
So eingekaufte Antifa ist auch massenweise in den So-
zialen Medien unterwegs, um dort Stimmung gegen
die Opposition zu machen.
Dass die Regierungsparteien damit praktisch einen ille-
galen Wahlkampf finanzieren, beweist auch alleine der
Umstand, wie sehr Linke, Grüne und Sozis es zu verhin-
dern versuchten, dass die von ihnen geführten Bundes-
ministerien offenlegen, wenn und weshalb sie staatlich
fördern. So würden ganz gewiss keine echten Demokra-
ten handeln, die nichts zu verbergen haben! Immerhin
stand auf den Spiel wer im Wahlkampf 2024 die Demos
gegen die CDU ,,staatlich förderte“. Das sollte unter al-
len Umständen unter dem Teppich gekehrt werden.
In einer echten Demokratie hätte man gewiss keinerlei
Problem damit es offenzulegen, wen und warum man
für die „Demokratiestärkung“ im Lande staatlich för-
dert! Das man es in der buntdeutschen Blumenkübel-
Demokratie nicht zu, beweist eigentlich nur, dass man
in der Regierung aus Deutschland bezüglich der Antifa
keinerlei reines Gewissen hat. Man weiß in den Bundes-
ministerien also nur zu genau, wen man da ,,staatlich
fördert“!
Wenn man auch die Strukturen der Antifa schon nicht
verbieten will, sollte man zumindest deren staatliche
Förderung einstellen. Immerhin zeigen die aktuellen
Umfragen, dazu, wer in diesem Lande Wehrdienst leis-
ten und sein Land mit der Waffe verteidigen würde,
dass eingekaufte Demokraten, die aller schlechteste
Wahl in einer echten Demokratie sind! Denn, wer
nur dann als Demokrat auftritt, wenn er Geld dafür
bekommt, ist kein echter Demokrat. Ebenso wenig
wie nur der, welcher sich seinen Kampf gegen den
Faschismus bezahlen lässt, kein echter Antifaschist
ist! Am Ende ist den Antifa-Sumpf in Deutschland
trocken zu legen, die beste Wahl echte Demokratie
im Lande zu stärken! Weil eine gekaufte Demokratie
mit staatlich bezahlten Demokraten die aller schlech-
teste Form einer Demokratie ist.