Ist ja irre – Heute: Auswertung von Umfragen

Die jüngste Forsa-Umfrage zum Wahlverhalten in Deutsch-
land legte eigentlich nur eines offen, nämlich das sehr viele
buntdeutsche Journalisten erhebliche Schwierigkeiten da-
mit haben die Ergebnisse auszuwerten.
So titelte etwa die DTS Nachrichtenagentur am 4.November
2025: ,, Forsa: Union verliert – AfD bleibt vorn“. Am selben
Tag titelte die „Augsburger Allgemeine“ ,,AfD verliert in Um-
frage – Union wieder gleichauf“. Ähnlich titelte auch die „Welt“:
,,AfD verliert in Umfrage – Union erstmals seit Wochen gleich-
auf“. Der „Merkur“ titelte ,,Umfrage-Aufholjagd: Merz´Union
ist AfD wieder auf den Fersen“.
Es liegt also am Leser, je nachdem welches der Blätter er ge-
rade konsumiert, ob nun die CDU verliert oder dazugewinnt
oder die AfD.
Da die meisten buntdeutschen Schmierblätter in gewohnter
Gleichschaltung titeln und ein Journalist beim anderen ab-
schreibt, so muss man wieder, – ganz wie zu tiefsten DDR-
Zeiten zwischen den Zeilen lesen. Wichtig ist immer dass,
was dort nicht geschrieben steht!
Also, wenn die Mehrzahl der Schmierblätter schreibt, dass
die CDU dazu gewonnen habe, dann dürfte die Wahrheit
in einem Lande, indem man das Belügen des Volkes für
die Höchstform von Demokratie hält, eher im Gegenteil
liegen. Es ist also anzunehmen, dass die CDU kaum dazu
gewonnen, sondern eher nun nur etwas weniger die AfD
wählen würden.
Andererseits muss man nichts auf solche Umfragen, und
schon gar nicht auf solche die in Auftrag gegeben wurden,
geben. Wir erinnern uns noch gut daran, wie vor solchen
Wahlen angeblich die Grünen immer zugelegt und Taus-
ende neuer Mitglieder gewonnen und am Ende dann bei
den Wahlen nur noch mehr abschmierten als zuvor.
Im Staatsfernsehen der Ersten Reihe wo man doch Rate-
sendungen so liebt, insbesondere die wo talentbefreite
Komiker und Schauspieler eine Art Dauer-ABM als Rate-
teams innehabe, könnte man doch mal die führenden
Mietschreiberlinge aus dem buntdeutschen Blätterwald
einladen und die Teams von jedem Schmierblatt einmal
solch Umfrageergebnisse auswerten lassen. Am besten
auf Grundschulkinderniveau, wo sie etwa 1, 2 oder 3 auf
Lichtflächen hopsen dürfen, um die Journaille nicht zu
überfordern. Aber wahrscheinlich würden da die Teams
vom Tagespiegel und Merkur sich auf dem Boden beim
Springen auf das richtige Feld verkeilen, andere auf das
Licht am Ausgang zulaufen und der Rest ohne Regiean-
weisung von oben sich zu gar keiner Entscheidung durch-
rigen können.
Von daher lässt man immer nur die selben im Presseclub
auftreten, wo, da sie ohnehin alle einer Meinung sind so
eine Spannung aufkommt als würde man einer 86-Jähri-
gen beim der Beinenthaarung zusehen. Ein Wunder, dass
sich solch eine Sendung immer noch hält. Allerdings hat
man auch nie was von den Einschaltquoten des Presse-
clubs gehört. Selbst die Stimmen der Anrufer klingen
immer so gleich, dass man fast meinen könnte, dass es
sich bei denen gleichfalls um Mitarbeiter des ÖRR han-
delt.
Beim ÖRR ist man inzwischen ohnehin dazu übergegan-
gen verstärkt die eigen Mitarbeiter als ,,zufällig“ vorbei-
kommende Bürger zu interviewen. Was zeigt, wie wenig
man im ÖRR auf die Meinung im Volke gibt. Da hat man
eher Angst einem echten Bürger auf der Straße anzutref-
fen. Wo man gerade keinen eigenen Mitarbeiter zu Stelle
hat, da wird auch gerne ein Vertreter der örtlichen Altpar-
teien als ,,einfacher Bürger“ interviewt, noch lieber aber
die Sprecher der diversen NGOs und örtlichen Antifa.
Bei Umfragen wird es wohl ähnlich laufen und es dürfte
niemanden wirklich verwundern, wenn sich die üblichen
1.000 Befragten als die entpuppen, die bei jeder Befrag-
ung diese 1.000 darstellen.
Und Journalist kann sich ja heutzutage jeder nennen, da
es weder ein geschützter Begriff ist noch eine besondere
Ausbildung benötigt wird. Zumal die meisten dieser Zunft
ohnehin Politikwissenschaften studiert haben dürfte. Und
das Studium der Politikwissenschaften gilt nicht viel mehr
als ein Studentenausweis, kaum mehr als ein Beleg so eine
Universität von innen betreten zu können. Das Recherchie-
ren besteht zumeist auch nur noch darin einen Begriff auf
Googel nachzuschauen. Wie soll daher der Journalist von
heute auch in der Lage sein Umfrageergebnisse richtig aus-
werten zu können? Zumal man es mit Zahlen oder gar ein-
fachen Rechnen auch nicht so hat. Von daher können die
Ukrainer derlei buntdeutschen „Journalisten“ auch einfach
alles auftischen. Denken wir nur an die Story von den 120
russischen „Zombiesoldaten“, die in ,,mehreren Wellen“,
10 Stunden lang eine ukrainische Stellung angegriffen ha-
ben sollen!
Ja heutzutage zählt so eine links-grüne Gesinnung mehr
als jedes vorhandene Fachwissen. Von daher dachten sich
diegeistig etwas höher angesiedelten Journalisten wie der
Class Relotius sich ihre Geschichten einfach komplett aus.
Das ist aber immer noch besser als sie sich, wie etwa beim
linken Journalistennetzwerk Correctiv, echte Situationen
zusammenlügen zu müssen! Aber eben jeder, wie er kann.

Nach der Ukraine und Gaza nun Syrien

Man kann sich nicht des Gedankens erwehren, dass die CDU
die ganze Abschiebedebatte um Syrer nur entfacht, um so die
deutschen Steuergelder nach Syrien zu schaffen. Nach der
Ukraine und Gaza soll nun Syrien verstärkt in den Genuss
deutscher Steuergelder kommen.
Denn wenn es der Regierung aus Deutschland tatsächlich
um eine echte Verringerung der Migrantenzahlen ginge,
dann hätte die gewiss nicht die Aufnahmeprogramme für
Afghanen munter weiter fortgesetzt, denn alle paar Wochen
treffen Flugzeuge mit weiteren Afghanen an Bord hier in
Deutschland ein.
Für Syrien nun wendet Friedrich Merz dieselbe Methode
wie für die Ukraine an. Wir erinnern uns als Trump es in
Alaska versuchte eine Einigung mit Putin im Ukraine-
Krieg zu erzielen, da gräschte Merz dazwischen. Schnell
wurde der Schauspieler aus Kiew eingeflogen und zusam-
men mit der Koalition der Willigen der Eurokraten solche
Forderungen erhoben, von denen man im Voraus wusste,
dass Russland niemals darauf eingehen würde. Mission
erfüllt: der Krieg geht weiter!
Auch im Krieg Israels in Gaza konnte die Regierung aus
Deutschland gar nicht schnell genug vorpreschen und so-
fort Millionen an deutschen Steuergeldern zur Verfügung
stellen und auch gleich noch, zusammen mit Ägypten eine
Geldgeber-Konferenz, natürlich in Deutschland, – so das
die Kosten für Ausrichtung und Sicherheit auch dem deut-
schen Steuerzahler zufallen, auszurichten.
Und nun zieht Merz wieder dieselbe Nummer mit Syrien
durch. Denn kaum hatte der en syrischen Übergangspräsi-
denten Ahmed al-Scharaa verkündet, dass er gerne in die
USA zu Verhandlungen mit Trump möchte, schon ist wie-
der Friedrich Merz zur Stelle und lädt Ahmed al-Scharaa
nach Deutschland ein!
Es könnte ja in den USA mit Trump etwas ausgehandelt
werden, was zu einem Ergebnis führt. Daher plötzlich
Merz Einladung und die ganze Debatte rund um die Ab-
schiebung von Syrern, – zumal sich beim Thema Abschieb-
ungen noch nicht einmal die eigenen Parteimitglieder einig,
was wohl zeigt wie schnell diese Debatte vorgeschoben
werden musste! Warum wartet Merz ebenso wie zuvor
beim Alaska-Treffen nicht einfach ab, was dabei heraus-
kommt, sondern prescht gleich wieder vor und versucht
das Treffen Ahmed al-Scharaa mit Trump so schon im
Vorfeld zu torpedieren? Zumal Merz schon im Voraus
wissen müsste, dass er ähnliche Versprechen wie der
Ukraine machen muss, um überhaupt irgendeine Wirk-
ung zu erzielen und das heißt, das Deutschland eine wei-
tere große Menge an deutschen Steuergeldern einbüßen
wird, welche dann nach Syrien abfließen werden.
Gönnt Merz dem Trump keinerlei diplomatischen Erfolg,
nur weil seine Regierung selbst keinen einzigen erzielen
kann? Warum muss sich die Regierung aus Deutschland
ohne jeden Zwang schon wieder einer Situation ausset-
zen bei der sich am Ende der deutsche Steuerzahler wie-
der dumm und dämlich zahlen darf und welche die Staats-
verschuldung unnötig weiter in die Höhe treibt?
Welche erneuten Summen dabei im Raum stehen, erfährt
der deutsche Bürger und Steuerzahler nicht. Selbst die
Staatspresse verhält sich zugeknöpft. Dort heißt es nur
vage: ,, Der CDU-Chef versprach, dass Deutschland sich
an der Stabilisierung des Landes beteiligen werde“.
Man kann die ganze Sache natürlich auch von umgekehr-
ter Seite aus betrachten. Dann hätte der Bundesaußen-
minister Johann Wadepuhl bei seinem Syrien-Besuch
nichts erreicht und der syrischen Übergangspräsident
Ahmed al-Scharaa erhöht beim Pokern nun den Ein-
satz damit, in die USA reisen zu wollen. In der nicht
ganz so trügerischen Hoffnung, dass dann die Regier-
ung aus Deutschland ebenfalls ihren Einsatz erhöhen
wird. Und was außer unserem Steuergeld hat denn die
Regierung aus Deutschland international noch zu bie-
ten? Es dürften als schon bald neue Hilfsgelder für Sy-
rien verkündet werden. Mission erfüllt!

Quo vadis CDU?

Mario Voigt von der CDU, – wir erinnern uns: das war einer der
„Russen“ die verstärkt auf das BSW gesetzt und so Ministerprä-
sident von Thüringen wurde -, erklärte in der „Bild am Sonntag“:
,,Wir stellen den Kanzler, wir haben acht Ministerpräsidenten,
ein Drittel der Oberbürgermeister, zwei Drittel der Landräte.
Den Kurs dieses Landes bestimmt die Union “.
Klarer hätte man es nun wirklich nicht definieren können, wer
in diesem Land die Hauptschuld an der derzeitigen Situation
im Lande trägt.
Der CDU-Bundeskanzler Friedrich Merz, – den inzwischen nicht
mehr nur seine Gegner ,,Fotzen Fritz“ nennen -, war bisher eher
nicht durch eine energische Politik aufgefallen, sondern einzig
dadurch so ziemlich jedes Wahlversprechen sofort gebrochen
zu haben. Zwar könnte man das dauernde Brechen von Wahl-
versprechen auch als ,,energisches Führen“ betrachten, aber
das ist es eher nicht. Selbst ein Vertreter der Staatspresse jam-
merte einmal. dass ,,Friedrich Merz seine Positionen ändert,
noch bevor man sie verteidigen kann“. Inzwischen dürfte es
allerdings der Zunft der Mietschreiberlinge der Staatspresse
zunehmend schwerer fallen die Positionen eines Friedrich
Merz medial zu verteidigen, falls solche überhaupt noch vor-
handen sind.
Seine Umfragewerte sind im Sinkflug und so kupfert Merz bil-
lig bei der AfD ab, wie etwa mit der „Stadtbild“ – oder „Töchter“-
Aussage. Für die bisherigen AfD-Wähler nur ein Grund mehr
lieber gleich das Original zu wählen und unter den Altparteien-
Wähler der anderen Parteien verliert er nur noch mehr an Zu-
stimmung. Seine Parteigenossen im Osten klauen noch dreister
bei der AfD, so das man dort nun verstärkt CDU-Bonzenärsche
auf Simson-Mopeds vorbeirollen sieht. Auch ansonsten sind
irgendwelche Positionen der CDU immer weniger klar zu er-
kennen, zumal immer mehr lokale CDU-Politiker selbst bei
den Demos gegen die CDU ganz vorne mitlaufen. Wobei nicht
wenige dieser Demonstrationen obendrein noch von der Koa-
litionspartei SPD organisiert worden. So, dass noch nicht ein-
mal mehr unter ihnen der Spruch ,,eine Krähe hackt der ande-
ren kein Auge aus“ mehr gilt.
In der Koalitionsregierung hat Lars Klingbeil, natürlich SPD,
inzwischen völlig die Führung übernommen hat. Hier scheint
nun der Spruch zu gelten ,,wenn aber der Blinde den Tauben
führt, fallen sie beide in die Grube“! Wobei es dahingestellt
sein mag, wer von den beiden, Merz oder Klingbeil, nun der
Taubere ist.
Die Außenpolitik, – eine ,,deutsche“ Außenpolitik ist immer
noch nicht erkennbar -, wird von dem profillosen Johann
Wadepuhl geführt, der zwischen ,,felsenfester“ Unterstütz-
ung der Ukraine und der üblichen Arschkriecherei vor Is-
rael viel politisches Porzellan zerschlägt und zusätzlich
Deutschland seiner letzten Handelspartner, Absatzmärkte
und Rohstofflieferanten beraubt. Inzwischen wirkt selbst
schon eine Annalena Baerbock als Außenministerin gegen
einen Wadepuhl wie ein Vollprofi. Zumal man aufgrund
ihrer unzähligen Versprecher wenigstens ab und an was
zu lachen hatte. Bei des Wadepuhls Außenpolitik dagegen
dürfte inzwischen allen das Lachen vergangen sein! Im
krassen Gegensatz zu den No Kings-Protesten gegen den
US-Präsidenten, wirkt Wadepuhl eher wie ein König, näm-
lich wie der englische König Johann Ohneland! Denn bei
einem Johann Wadepuhl weiß auch keiner für welches
Land der eigentlich international auftritt.

Der Fall Jurassica Parka

Ausgerechnet Jan Böhmermanns Team, dass so gerne Anders-
denkende ausspionierte, gerät nun mächtig ins Schlingern. Da
sein Team nur über Andersdenkende nicht aber über die aus
der eigenen Blase recherchiert, – egal wie verkommen die sind -,
so konnte es passieren, dass Böhmermann mit einer wegen Ver-
breitung von Kinderpornografie verurteilten Drug Queen kochte.
Böhmermann, der doch sonst immer so eine große Klappe hat,
schweigt dazu und das ZDF entfernte klammheimlich die Folge
aus „Böhmermann brutzelt“ mit Jurassica Parka aus der Media-
thek.
Der Fall Mario O. alia Jurassica Parka schlägt immer größere Wel-
len. Zumal sich hier der Ausspruch von Woddy Allen, dass ,,die
Moral von Politikern noch einen Grad unter der von Kinderschän-
dern liegt“, sich im Fall Jurassica Parka wieder einmal be-
stätigt. Denn nirgends war Jurassica Parka so beliebt, wie in dem
queeren Zirkus rund um den CSD und in der Politik! So berichtet
„RUHR24“: ,, Mario O. war in der Berliner Szene eine bekannte
Figur. Er trat mit Politikern wie Kai Wegner, Franziska Giffey und
Ricarda Lang auf. Das Bundesfamilienministerium nutzte ihn 2023
für ein Video zum Christopher Street Day. Nach Bekanntwerden der
erneuten Ermittlungen entfernte das Ministerium das Video „.
Da alles schwer am Löschen ist, könnte ein ohnehin schon sehr in
die Schlagzeilen gekommene Jan Böhmermann ein weiteres Mal
ungestraft davon kommen. Dabei ist seine ,,Brutzel“-Sendung mit
Jurassica Parka von 2023 besonders brisant, weil er dort mit dem
wegen Verbreitung von Kinderpornografie verurteilten Mario O.
über Kinderbuch-Lesungen von solchen Drugqueens sprach! ,,Na-
türlich lesen Dragqueens keine Kinderbücher vor, weil sie Kinder
geil finden – sondern sie möchten einfach nur Geschichten vorle-
sen.“ Perverser geht es kaum noch.
Böhmermann selbst, wendet die übliche Rattentaktik an, das heißt,
sich in sein Loch verkriechen, sich still verhalten, bis der Sturm vor-
über ist und dann wieder aus seiem Loch hervorkriechen und so tun
als ob nichts gewesen ist!
Bei seinem Sender, dem ZDF, wo man Gestalten wie Böhmermann
oder Dunja Hayali immer und gerne deckt, stellt man sich einfach
blöd und behauptet, nichts von den Vorfällen um Mario O. gewusst
zu haben. Eben auch, weil man immer nur gegen andere recherchiert
aber eben nie gegen die aus der eigenen Blase.
Noch in einem anderen Punkt ist der Fall Mario O. sehr interessant,
denn er beweist, dass all die Gesetze, welche EU und Bundesregier-
ung angeblich ,,gegen die Verbreitung von Kinderpornografie“ oder
,,gegen Mobbing im Netz“ neu erlässt bzw. bestehende Gesetze wei-
ter verschärft, im Grunde genommen eigentlich nur dem dienen die
Opposition und Bürger innerhalb der EU noch mehr zu überwachen!
Genauso wie beim „Verfassungsschutz“, der sich ausschließlich nur
noch dem ,,Kampf gegen Rechts“ befasst, eben alle Hinweise zu Is-
lamisten stets von ,,befreundeten Geheimdiensten aus dem Ausland“
gekommen, so wurde keine deutsche oder EU-Behörde auf das Trei-
ben von Jurassica Parka aufmerksam, sondern der Hinweis kam aus
den USA von der Organisation „National Center for Missing & Ex-
ploited Children“!

Einfach nur widerlich: Klützer Nachtritte

Er ist wieder da und oben auf! Der Mann, der einst als Paolo
Pinkel die bunte Demokratie mit Tüten voller Koks und dem
Vergewaltigen osteuropäischer Zwangsprostituierte ,,vertei-
digte“.
Und er tut wieder das Einzige, was er kann, nämlich gegen
Schwäche und Leute, die bereits am Boden liegen, noch ein-
mal ordentlich nachzutreten. Deshalb ist er extra nach Meck-
lenburg-Vorpommern gereist um seine Rache vollziehen zu
können. Das Ziel seiner Rache ist der ehemalige Bürgermeis-
ter von Klütz, Jürgen Mevius. Der hatte es sich gewagt in
Bezug auf Friedmans früheren Lebenswandel die Ausladung
von Michel Friedman von einer Lesung 2026 im Klützer Uwe
Johnson-Haus zu fordern. Wie einst in seinen ,,besten“ Zeiten
gegen Jürgen Möllemann ( †2003 ) machte Friedman sofort
mobil gegen den Klützer Bürgermeister. Dabei bediente sich
Friedman seiner Religion und schwang mal wieder die Anti-
semitismuskeule.
Leider gibt es in Mecklenburg-Vorpommern gegnügend Ge-
stalten, die einen wie Friedmann tatsächlich immer noch
für eine ,,moralische Instanz“ halten. Die machten sofort
mobil mit dem üblichen ,,Antisemitismus“-Gezeter. Alle
folgten sie dem Aufwiegler und Einpeitscher Friedman,
welcher so tat als sei es wieder wie 1933 und schon wieder
werde den Juden der Zutritt verwehrt. Ganz vorne mit da-
bei die üblichen Handlanger, die Mitschreiberlinge der
Staatspresse die mit ihrer tendenziösen Berichterstattung
einen ,,antisemitischen Vorfall“ aus der Sache machten.
Mit dem Erfolg, dass der Klützer Bürgermeister von sei-
nem Amt zurücktrat.
Aber dies reichte einen Friedman natürlich nicht und in
seiner widerlich-schleimigen Art und Weise machte der
sich nun auf nach Mecklenburg-Vorpommern um gegen
den früheren Bürgermeister nachzutreten.
Das er in Mecklenburg-Vorpommern gewissen oder sollte
man ehrlicher sagen gewissenlosen ,,Demokraten“ immer
noch als ,,moralische Instanz“, wenn man sich mal wieder
gegenseitig innerhalb ihrer Blase mit ,,Courage“-Preisen
auszeichnet, erleichterte Friedman sein Vorhaben. Immer-
hin hatte man ihn als Redner in Schwerin bei der Verleih-
ung solch eines ,,Courage“-Preises, nämlich der Verleih-
ung des ,,20. Johannes-Stelling-Preises für Courage der
SPD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern“ ge-
laden. Also genau das Publikum vor dem Friedman noch
seine ,,Demokratieverteidigung“-Show abziehen, und
nebenbei auch noch kräftig gegen die AfD vom Leder
ziehen konnte.
Immerhin hatte Friedman ja behauptet, das Deutsch-
land verlassen zu wollen, wenn die AfD die Wahlen ge-
winnen werde. Was ansich schon ein guter Grund wäre,
nun verstärkt und einzig die AfD noch zu wählen!
Höhepunkt des Schweriner Mumenschanz war es, dass
sich Friedmann über ,,unterkomplexe Streitkultur in
Deutschland“ beklagte. Als wäre Friedman in solch
einer ,,Streitkultur“ je alleine und offen, das heißt
ohne Rückendeckung durch den Zentralrat der Juden
und der Staatspresse, einem politischen Gegner gegen-
übergetreten. Andere Argumente außer sein Gegenüber
sofort des ,,Antisemitismus“ zu beschuldigen, hatte ein
Friedman nie, von Jürgen Möllemann bis Jürgen Mevius
nicht!
Auch in Klütz trat Friedmann nicht offen und schon gar
nicht ehrlich gegen Jürgen Mevius an. Da war nichts
von einer ,,Streitkultur“ oder ,,Runden Tisch“, welche
Friedman nun dreist in Schwerin forderte. In Klütz
hatte er sich zuvor erst von den Handlanger von der
Staatspresse und üblichen linksversifften Dauerde-
monstranten gehörig Schützenhilfe leisten lassen,
und erst als Jürgen Mevius unter dem so aufgebau-
ten Druck zurückgetreten, kreuzte Friedman selbst
dort auf, um in seiner gehässigen Art gegen den frü-
heren Bürgermeister nachzutreten. Warum wohl hat
er bei all seiner ,,unterkomplexe Streitkultur“ eine
öffentliche Diskussion mit Jürgen Mevius so sehr
gescheut? Hatte er Angst, dass Mevius erneut sei-
nen früheren Lebenswandel ansprechen würde?
So aber kam er erst nach Klütz als er sich sicher
sein konnte, dass sich kein ,,Pressevertreter“ mehr
für Mevius interessierte und dem sein Ohr lieh. Da
erst vollzog Friedman seine gehässige kleinliche
Rache und zwar mit denselben ,,Pressevertretern“
im Rücken!
Dieselben berichteten denn auch: ,,Friedman machte
in Klütz sein Unverständnis darüber deutlich, dass sich
ein Bürgermeister in die Programmplanung eines Lite-
raturhauses einmische. «Die Zeiten sind doch vorbei,
dachte ich», sagte er. An seinem Beispiel werde deutlich,
worüber die Gesellschaft reden müsse – «nämlich dass
die Freiheit der Kunst, die Freiheit der Meinung nicht
angetastet werden kann» “. Und dies nachdem derselbe
Friedman den Klützer Bürgermeister zuvor wegen des-
sen Meinung bis aufs Kleinigste verfolgte!
Gerade mit Hinblick auf die Ukraine sollte man einen,
der früher vollgekokst osteuropäische Zwangsprostitu-
ierte vergewaltigt ganz gewiss keine Bühne mehr bieten.
Und wenn in Mecklenburg-Vorpommern jemand einen
echten Courage-Preis 2025 verdient hätte, dann wäre
es wohl Jürgen Mevius gewesen!

Ein neues Loch im ukrainischen Fass ohne Boden

Für den Schauspieler aus Kiew läuft es gerade nicht so gut.
Zuerst bekam er in den USA keine neuen Waffen, dann
stellte man sich in Brüssel quer, ihm mit Milliarden aus
den eingefrorenen russischen Vermögen zu befriedigen,
weil den Eurokraten in letzter Minute noch aufgegangen,
dass am Ende sie für diese Gelder aufkommen müssen,
zumal sich in Russland noch ähnliche Milliardenwerte
von Unternehmen aus der EU befinden, an denen sich
der Russe dann schadlos halten könnte.
Auch die neuen großen ukrainischen Offensiven und mili-
tärischen Erfolge erwiesen sich als die übliche Luftnum-
mer, mit denen der Schauspieler nur noch einfältige Eu-
rokraten und Mietschreiberlinge der Staatspresse beein-
drucken konnte. Zu allem scheint Selenskyj auch noch
die Stadt Pokrowsk an die Russen zu verlieren.
Während die Mietschreiberlinge noch begeistert die rein
ukrainische Propaganda abschreiben, und im Staatsfern-
sehen stets nur Wohnhäuser, Krankenhäuser und Kinder-
gärten in der Ukraine von den bösen Russen getroffen, so
das man sich verwundert fragen muss, warum es nicht
in der Ukraine inzwischen wie in Gaza aussieht, und
von hohen russischen Verlusten und davon schwatzt,
dass dem Russen, – auch wegen der Sanktionen -, alles,
aber auch alles an Reserven verbraucht, feiert der Russe
fröhliche Wiederauferstehung und rückt, – aller Propa-
ganda zum Trotz, in der Ukraine weiter vor.
Jetzt könnte es sich für Selenskyj als Bumerang erwei-
sen, zuvor alle Friedensbemühungen Trumps mit über-
zogenen Forderungen topediert zu haben. Man verlangte
zudem zuvor einen Waffenstillstand, von dem alle Seiten
im Voraus wussten, dass denselben der Westen nur nut-
zen würde, um unbeschadet weitere Waffen in die Uk-
raine liefern zu können.
Einzig die buntdeutsche Kriegstreiber-Fraktion ist noch
den Schauspielkünsten aus Kiew erlegen und steht so wei-
terhin ,, felsenfest“ an der Seite der Ukraine. Aber unter
diesen Kriegstreibern befindet sich eh keiner, der in der
Lage wäre, die Lage der Ukraine oder überhaupt irgend-
eine Situation real einschätzen könnte. Man lernt noch
nicht einmal etwas daraus, wie man von den vermeint-
lichen Verbündeten in Sachen Nordstream-Pipeline-
Sprengungen behandelt wird. In der hündischen An-
betung allen Ausländischen verhält sich die Regierung
aus Deutschland auch ganz wie ein geprügelter Hund.
Man läuft mit eingezogener Rute umher und wagt es
nicht dagegen aufzubellen. Da Johann Wadepuhl so
nichts zu tun hat, so zerstört er eben die noch letzten
Beziehungen zu China. Nicht begreifend und völlig
die Realität verweigernd, dass China im Handel und
vor allem bei Rohstoffen wie selterne Erden längst
am längeren Hebel sitzt und man sich so auch noch
den letzten großen Absatzmarkt kaputt macht. Und
dies noch dazu, wo der Absatzmarkt in den USA mit
hohen Zöllen kaum noch hohe Gewinnmargen erzeugt!
Dazu geht dem deutschen Staat zunehmend das Geld
aus, dass man mit seiner Kriegstreiberei in nur drei
Jahren sinnlos verbrannt, so, dass man sich fast alles,
was einen Staat so ausmacht, bald nicht mehr wird
leisten können. Da müssen sich die Politiker denn
auch nicht wundern, wenn kaum ein Deutscher so
einen Staat noch mit der Waffe in der Hand vertei-
digen will. Zumal es von diesem Staat kaum noch
etwas gibt, dass sich zu verteidigen lohnte!
Zu allem kommt nun auch noch die ukrainische
Krise, in der das deutsche Steuergeld ohne jeden
Nutzen für Deutschland in immer stärker werden-
den Sog verschwindet. Und nun hat das ukrainische
Fass ohne Boden auch noch ein weiteres riesiges
Loch bei Pokrowsk hinzubekommen.

Etwas zur Töchter-Aussage

Nachdem die Stadtbild-Debatte noch um die Töchter-Debatte
ergänzt wurde, gerät die Asyl -und Migrantenlobby zunehmend
unter Beschuss. Vor allem die Töchter-Debatte, in der man mit
viel Werbung in den Sozialen Medien junge Migrantinnen und
die üblichen weiblichen „Aktivisten“ von Antifa, Linksextrem
bis Grün sowie Klimaschutz ablichten ließ, entwickelt sich im-
mer mehr zum Rohrkrepierer. Zumal kaum eine der Abgelich-
teten wirklich einmal nachts in einem der Problemviertel un-
terwegs ist.
Als seien die mehr und mehr zur Lachnummer werdenden
Videos nicht schon peinlich genug, regt sich auch erste Gegen-
wehr. So schrieben 60 prominente Frauen aus den Bereichen
Kunst, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft, einen offe-
nen Brief an Friedrich Merz, indem sie zwar mehr Sicherheit
forderten, aber gleichzeitig beklagten, ,,dass Betroffene von
Sexismus und Opfer von Rassismus nicht gegeneinander aus-
gespielt werden dürften“.
Es ist schon seltsam, dass sie gleichzeitig mehr Schutz für sich
einfordern, aber gleichzeitig sich darüber beklagen, dass mög-
licher Weise eine vergewaltigte Lea, Marie oder Mandy über
einen etwa verbal beleidigten Migranten gestellt werden. Da-
zu wollen sie im öffentlichen Raum mehr Sicherheit für sich,
es aber gleichzeitig ja nicht offen an – oder gar aussprechen,
vor wem sie sicherer sein wollen! Mehr Beleuchtung fordern
aber nicht die ins Licht bringen, wegen denen man es einfor-
dert!
Zu den Unterzeichnerinnen zählen u.a. Grüne wie Richarda
Lang und Luisa Neubauer sowie Musikerin Joy Denalane,
die Autorin Alice Hasters. Außerdem dabei: die Schauspie-
lerin Melika Foroutan sowie die Schriftstellerinnen Lena
Gorelik und Mithu Sanyal.
Es ist eben die übliche Blase, die das Geschehen auf deut-
schen Straßen verharmlosen und dabei gleichzeitig den
Focus wieder verstärkt auf die weißen Deutschen zu set –
zen. Schon alleine der Umstand, dass sich nicht eine Ein-
zige dieser Unterzeichnerinnen jemals mit solch einem
offen Brief gegen die zu lächerlichen ,,Bewährungsstra-
fen“ verurteilten Vergewaltiger oder gar Gruppenverge-
waltiger ihre Stimme erhoben, zeigt wohl offen, wie ver-
logen nunmehr ihre Forderung nach ,,bessere Straf-
verfolgung bei sexualisierter und häuslicher Gewalt“
ist.
Wie so gut bei allem, so wird auch jetzt wieder versucht
die Debatte in den üblichen ,,Kampf gegen Rechts“ um-
zuwandeln und am Ende nur für sich eine schärfere Straf-
verfolgung von ,,sexistischen Beleidigungen“ im Netz, die
sofort in ,,rechte Hasskriminalität“ umgewandelt wird,
höhere Strafmaße zu erlangen.
Und dies von einer Justiz, die schwer überlastet damit
ist Anzeigen gegen Journalisten wie Julian Reichelt
oder Hausdurchsuchen wie gegen Norbert Bolz zu
organisieren, um die Presse – und Meinungsfreiheit
in diesem Land endgültig zu begraben. Immerhin
hatte Reichelt auf NIUS vor der Gefahr der Unter-
wanderung der deutschen Polizei durch Clans offen
angesprochen, wobei selbst das bloße Warnen nun
„Volksverhetzung“ ist!
Ironischer Weise geht sogar die sonst alles Grüne be-
jubelnde buntdeutsche Staatspresse auf Abstand zu
den 60 Unterzeichnerinnen. So titelte etwa der „Fo-
cus“: „Lang und Neubauer sind nicht das Gesicht un-
serer Gesellschaft“!

Etwas zur Stadtbild-Aussage

Seit Tagen ist die Asyl – und Migrantenlobby schwer am
Herumheulen über Friedrich Merz ,,Stadtbild“-Aussage.
Dazu hab ich mal ein paar Fragen: Wo sind denn ,,die“
Migranten in den Moscheen, die offen gegen das dortige
Auftreten von Hasspredigern und Islamisten aufbegeh-
ren? Sichtlich stimmt man denen stillschweigend zu!
Wo sind denn ,,die“ Migranten, die gegen die Clans und
Kriminalität in ihren Stadtvierteln vorgehen? Wo sind
,,die“ Migranten, die gegen die Zumüllung ganzer Stra-
ßen durch zugewanderte Sinti – und Roma-Großfami-
lien auftreten? Wo sind ,,die“ Migranten, die nach einem
islamischen Terroranschlag zu Tausenden auf die Straßen
gehen, um für die Opfer zu demonstrieren? Wo sind ,,die“
Migranten, die nach solch einem Anschlag, die Benennung
von Straßen und Plätzen nach den Namen deutscher An-
schlagsopfer fordern. Wo sind all ,,die“ Migranten-Frauen,
die nach sexuellen Übergriffen und Gruppenvergewaltigun-
gen den deutschen Frauen und Mädchen zu Hilfe kommen
und sich für diese stark machen?
Stattdessen sehen wir nur ,,die“ Migranten, die sichtlich all
das stillschweigend akzeptieren, für biodeutsche Opfer kei-
nerlei Mitgefühl aufbringen, und sich dann noch wundern,
wenn man sie mit den Straftätern mit Migrationshinter-
grund in einen Topf wirft!
Wo sind denn all ,,die“ schwarzen Frauen, die in den Sozia-
len Medien in Dauerschleife Weiße pauschal des Rassismus
und der ,,kulturellen Aneignung“ bezichtigen, wenn einer
ihrer schwarzen ,,Brüder“ mal wieder Frauen sexuell be-
lästigt, vergewaltigt oder vor Züge geschupst hat?
Alle werden sie nur dann aktiv, es ,,Rassismus“ zu nennen,
wenn in der üblichen Täterbeschreibung der Migrationshin-
tergrund des Täters genannt.
Und da wundern sich ,,die“ Migranten, wenn sie plötzlich
nur noch als Arbeitskräfte für den deutschen Arbeitsmarkt
wahrgenommen werden!
Wann haben sich denn ,,die“ Migranten einmal offen gegen
ihre kriminellen Landsleute gestellt? Stattdessen schauen
sie weg oder akzeptieren deren Handlungen stillschweigend.
Tun also genau, dass, was sie den damaligen Deutschen 1933
heute immer noch zum Vorwurf machen. Anstatt sich gegen
die eigentlichen Täter zu stellen, diffamieren sie lieber dieje-
nigen als ,,Rassisten“, die offen über die Verbrechen und die
Zustände im Lande berichten! Sie decken die eigentlichen
Täter und verharmlosen deren Taten. Und dann sind sie
plötzlich schwer empört, wenn man sie mit den Tätern in
einen Topf steckt. Übrigens tun ,,die“ Migranten doch haar-
genau das Gleiche, indem sie immer über ,,die“ Deutschen
so herziehen!
Wenn jemand etwa als Migrant in Deutschland in den Sozia-
len Medien unzählige Post über angeblich erfahrenen ,,Ras-
sismus“ von ,,den“ Deutschen in Dauerschleife ablässt, dann
braucht er sich doch nicht zu wundern, wenn ,,die“ Deutschen
ihn dann in sein Herkunftsland abschieben wollen, wo er un-
ter Seinesgleichen keinerlei Rassismus mehr zu befürchten
braucht! Aber natürlich sind solche Forderungen dann auch
gleich wieder angeblicher ,,Rassismus“!
Wenn sich ein Migrant deutlich gegen das Abschieben von
kriminellen Migranten ausspricht oder gar gegen deren Ab-
schiebung demonstriert, sich also mit dem Kriminellen so
gemein macht, muss er sich doch nicht wundern, wenn er
mit demselben in einem Atemzug genannt!
Was haben denn all ,,die“ nun nach der Stadtbildaussage
so schwer Empörten je gegen ihre kriminellen Landsleute
unternommen? Nichts! Wann haben sich all ,,die“ Migran-
ten je offen für deren deutsche Opfer eingesetzt? Niemals?
Trotzdem verlangen gerade ,,die“ von den Biodeutschen,
dass diese ihnen einen besonderen Schutz angedeihen las-
sen sollen. Einen Schutz, den sie selbst den Biodeutschen
und Weißen niemals zugestehen werden. ,,Die“ Migranten
beschränken ihren ,,Anteil“ an der deutschen Gesellschaft
drin, die Weißen, die ,,schon länger hier wohnen“ pauschal
der ,,Diskriminierung “ und des ,,Rassismus “ zu beschuldi-
gen, wobei es heute schon beides ist, wenn man es sich auch
nur entfernt noch wagt den Migrationshintergrund eines der
Straftäter aus ihren Reihen zu nennen!
Wo sind denn ,,die“ Schwarzen die mal gegen die Kriminali-
tät von Familienclans demonstrieren, wo ,,die“ Muslime, die
gegen Gruppenvergewaltiger auf die Straße gehen? Wo sind
,,die“ Migranten, die lautstark fordern, dass Plätze oder Stra-
ßen nach einer ermordeten Lena oder einen erstochenen Ke-
vin umbenannt werden müssen? Es gibt sie so gut wie gar
nicht! Letztendlich ist ihr Wegschauen und Schweigen ein
stillschweigendes Akzeptieren und Billigen von Tätern und
deren Straftaten. Und ihr lautstarker Protest gegen die Stadt-
bild-Aussage nur ein weiteres Verharmlosen und Herunter-
spielen solcher Taten! Und wer so die Täter deckt, der hat
es am Ende selbst auch verdient, mit denen zusammen ab-
geschoben zu werden!
Aber vielleicht sollten ,,die“ Migranten-Frauen – und Mäd-
chen, die jetzt so über die Stadtbild-Aussage wettern, erst
einmal den Selbsttest so machen und abends mal alleine
durch eines der Problemviertel gehen! Und ihre weißen
Handlangerinnen können sie gerne dabei begleiten.
Die haben ja die ,,Töchter“-Proteste begonnen. Selbstver-
ständlich nicht in den Problemviertel und allseits bekann-
ten Stadtparks, Plätzen oder Bahnhöfen! Warum wohl nicht?

Etwas nach der Nordstream-Pipeline-Sprengung über Vergemeinschaftlichung von Risiken und eingefrorenes russisches Vermögen

Nachdem die Aufführung der Operette „Der Bettelstudent“
mit dem Schauspieler aus Kiew im Weißen Haus in den
USA floppte, begab sich Selenskyj nach Brüssel. Hier er-
wartet er gewogeneres Publikum, welche seinen Auftritt
an ihren eigenen laienhaften Darstellung vermeintlicher
„Volksvertreter“ messen.
Deren Völker sind eher ermüdet von den Auftritten des
Schauspieler aus Kiew in immer dergleichen Rolle und
stets im Kostüm des entfernt an eine militärische Uni-
form erinnerndem ukrainischen Räuberzivil. Der Auf-
tritt des „Bettelstudenten“ aus Kiew verlief denn auch
ganz wie erwartet. Lustlos mit angepisster Miene trug
der Schauspieler aus Kiew seinen immer gleichen Mo-
nolog vor mit Standardsätzen wie ,,Die Ukraine braucht
mehr Hilfe“, ,,mehr Waffen“ und ,,mehr Geld“.
Obwohl inzwischen selbst die einfältigsten Eurokraten
es allmählich begreifen, dass sie sich die teueren Auf-
führungen des Schauspielers aus Kiew eigentlich gar
nicht leisten können, applaudierten sie dem „Bettler“
aus Kiew. Ohnehin nur gewohnt das Geld anderer
auszugeben, verfielen die Eurokraten darauf, die
Gage des Schauspielers einfach aus eingefrorenem
russischen Vermögen bezahlen zu wollen. Nach dem
ersten allgemeinen Jubeln, ist einzig der belgische Pre-
mierminister Bart De Wever wieder zu sich gekommen,
denn der ahnt bereits, dass sein Land nicht nur auf den
Schulden sitzen bleiben könne, sondern am Ende diese
sogar zurückzahlen müsse. Da wäre es doch gut, wenn
man die Eurokraten der anderen Staaten mit in Geisel-
haft nimmt. Bei den Eurokraten aus Buntdeutschland
ist dies kein Problem, da sie schon immer gerne Geld
ans Ausland gezahlt, Hauptsache das eigene Volk hat
keinerlei Nutzen davon! Wo kann man derzeit besser
viel Steuergeld sinnlos vernichten als es in das ukrain-
ische Fass ohne Boden zu stecken? Und dies auch noch,
wenn der eigene Staat längst pleite ist.
Von daher forderte der belgische Premierminister auch
eine ,, eine vollständige Vergemeinschaftung des
Risikos“! Sichtlich sind sich erste Eurokraten dessen
bewusst, dass die Ukraine das weitaus größere Risiko
als Russland sein könnte! Denn ganz so rechtssicher,
wie es uns die Eurokraten weiß machen wollen, scheint
der Zugriff auf russische Konten und Gelder doch nicht
zu sein. Warum sonst will Belgien Garantien, dass ,,falls
das Geld zurückgezahlt werden muss, alle Mitgliedstaa-
ten sich beteiligen“?
In der buntdeutschen Staatspresse heißt es dazu recht
vorsichtig: ,,Für den Fall, dass die eingefrorenen russ-
ischen Gelder unerwartet wieder freigegeben werden
müssen, sollen die EU-Staaten den Plänen von Merz
zufolge Garantien leisten“. ,,Garantiert“ dürfen also
am Ende die von den Eurokraten beherrschten Völker
dann für weitere 161 Milliarden Euro aufkommen!
Die Eurokraten wissen zwar, dass ihr gesamtes verfüg-
bares Vermögen nicht ausreicht um das ukrainische
Fass ohne Boden zu befüllen aber man denkt auf der
bereits deutlich leckgeschlagenen EU-Regierungs-Ti-
tanic allen Ernstes, dass man das gewaltige Loch im
Rumpf mit den Geldscheinen und Wertpapieren aus
dem Bordtresor noch schließen könne. Während so
ihr Schiff immer mehr in Schieflage gerät, werfen die
Eurokraten auch noch die aller letzten Rettungsboot
über Bord und verkünden zwischen Sanktionen, die
zumeist die EU-Staaten selbst am härtesten treffen,
,,kein russisches Öl und Gas“ mehr kaufen zu wollen.
Obgleich der Motor der das EU-Wrack antreibt da-
durch ins Stottern gerät, glauben die Eurokraten an
Bord der EU-Titanic tatsächlich, dass leere Schiffs-
tanks den Untergang aufhalten werden!
Das verzweifelte Geschrei der Eurokraten nach wei-
teren Sanktionen gegen Russland, ist auch deshalb
so groß, weil ihnen selbst bedeutend schneller das
Geld ausgeht als dem Russen! Deshalb quiekt man
von Friedensverhandlungen, – die man zuvor selbst
torpediert -, und fordert von Russland einen ,,sofor-
tigen Waffenstillstand“, wobei man bereits im Vor-
feld ebenso wie der Russe weiß, dass man den nur
dazu missbrauchen wird, um in dieser Zeit die Uk-
raine mit Waffen aufzufüllen!
Nur die kriegstreibenden Eurokraten hatten kurz-
zeitig etwas Angstschweiß auf der Stirn, dass nach
dem Treffen in Alaska, nun eines in Budapest, ihnen
einen gehörigen Strich durch all ihre Kriegspläne
machen könne. Das die Verhandlungen in Ungarn
nun vom Tisch sind, können sie sich wieder voll und
ganz ihrer Kriegstreiberei hingeben!
Während sich also die Eurokraten bereits fragen, wo-
her sie das Geld für die Ukraine noch nehmen sollen,
planen die ihren nächsten Cuop, nämlich den ,,digita-
len Euro“, mit dem man die eigenen Völker im ganz
großen Stil noch besser als mit Steuererhöhungen be-
rauben könne. Obwohl sich die Eurokraten schon jetzt
kaum noch die Renten -, Sozial – und Krankenkassen
ihrer Staaten leisten können, ist einzig für Kriegstrei-
berei und die Gage für den Schauspieler aus Kiew ge-
nügend Geld vorhanden. Geld, dass man eben anderen
stiehlt, wie jetzt dem Russen, ansonsten aber eher dem
eigenen Volk!
Einzig Bart De Wever scheint es dabei aufgegangen zu
sein, dass auch andere umgekehrt die Eurokraten be-
rauben können, so etwa Russland, indem es sich an
dem Vermögen der EU in seinem Machtbereich eben-
falls bedient. Wie will man dann die Unternehmen aus
der EU entschädigen, wo man schon jetzt große Schwie-
rigkeiten hat, die Ukraine finanziell zu befriedigen? Die
Eurokraten hoffen hier immer noch auf Reparationszahl-
ungen Russlands! Mal angenommen der Russe würde sol-
che zahlen, dann doch wohl nur an die Ukraine. Und es
ist nicht anzunehmen, dass der Schauspieler aus Kiew,
falls er irgendwann solche Gelder in die Finger bekom-
men sollte, diese dann mit den Eurokraten zu teilen.
Zumal ja diese Eurokraten sich offiziell gar nicht im
Krieg mit Russland befinden!
Würden nun die Eurokraten, anstatt auf natürliche
Blödheit und noch blödere vermeintliche „Experten“
einmal auf künstliche Intelligenz setzen, würde ihnen
wahrscheinlich jede KI dazu raten aus dem Ukraine-
Abenteuer auszusteigen, und die Schauspielerregierung
aus Kiew zum schnellstmöglichen Friedensschluss zu
zwingen. Ein unschlagbares Mittel wäre dabei das so-
fortige Einstellen jeglicher finanziellen Hilfe und vor
allem Waffenlieferungen! Zumal es an der Front mal
wieder nicht so gut für die Ukraine zu laufen scheint.
Kaum zwei Wochen ist es her, da feierte man noch die
ukrainischen Angriffe auf die russische Energieversorg-
ung und jetzt jammert man darüber, dass der Russe da-
raufhin verstärkt die ukrainische Indrastruktur angreift.
Wobei man sich nicht von den ukrainischen Propaganda-
Nachrichten täuschen lassen sollte, nach denen der Russe
in der Ukraine angeblich nur Wohnblöcke, Krankenhäuser
und Kindergärten trifft!
Während in den USA der Präsident Donald Trump es ganz
offen sagt, dass ,,die NATO“, also die Eurokraten, für die
US-Waffenlieferungen an die Ukraine bezahlen sollen,
sagen die Eurokraten es ihren eigenen Völkern nicht,
was denn die Ukraine so für europäische Waffenliefer-
ungen bezahlt! Dabei hätte der deutsche Bürger und
Steuerzahler schon es gerne gewusst, was denn die Uk-
raine ihnen etwa für einen Leopard-Panzer und andere
Sachen so zahlt. In Buntdeutschland erfährt der Bürger
trotz propagierter ,,offenen Gesellschaft“ noch nicht ein-
mal, was die anderen EU-Staaten so beim ,,Ringtausch“
für die von Deutschland gelieferten Ersatzwaffen bezahlt
haben. Da die Waffen nicht von diesen Ländern direkt an
die Ukraine geliefert wurden, sondern Deutschland diese
reparieren, warten und abtransportieren musste, – warum
eigentlich hat der Bürger ebenso wenig erfahren -, bleibt
es zu vermuten, dass der deutsche Steuerzahler am Ende
alleine für alles aufkommen musste!
Und das schon jetzt die Sprecher der deutschen Unterneh-
mensverbände erklären: ,,Deutschland hat wie kein ande-
res Land in Russland investiert. Es hat deshalb bei der ge-
planten Nutzbarmachung russischer Zentralbankgelder
für Waffenkäufe zugunsten der Ukraine am meisten zu
verlieren“, lässt es vermuten, dass die deutschen Bürger
und Steuerzahler auch beim sich Bedienen der Eurokra-
ten an dem ,,eingefrorenen“ russischen Vermögen am
Ende wieder gehörig draufzahlen werden. Schon jetzt
rechnen deutsche Unternehmen mit einem Vermögen
in Russland von 100 Milliarden Euro! Kann am Ende
dazu führen, dass Deutschland am Ende für zwei Drit-
tel des beschlagnahmten russischen Vermögens aufkom-
men wird! Und dies nur, wenn die Sache gut ausgeht,
denn, wenn die Eurokraten für das russische Vermögen
an dem sie sich gerade bedienen aufkommen müssen,
dann wird man dabei ganz gewiss nicht Deutschland
außen vor lassen, sondern ihm; – wie immer -, den Lö-
wenanteil aufbürden!
Wobei es die Regierung aus Deutschland, – mal ganz ab-
gesehen davon, dass die für so gut wie gar nichts eine
plausible Erklärung hat -, so es ihren Bürgern bislang
auch nicht zu erklären vermochte, warum man einen
Staat unterstützt, der möglicher Weise die eigenen Ver-
sorgungspiplines sprengte! Was bei jedem anderen ein
terroristischer Anschlag wäre, führte in Deutschland
nur zur noch mehr finanzieller Unterstützung des mög-
lichen Täter-Staates! Der Irrsinn in der Regierung aus
Deutschland besteht ja darin, gerne das zu bezahlen,
was andere Staaten kaputt gebombt, wie zuletzt gut an
den deutschen Steuergeldern die ins zerstörte Gaza ab-
fließen, zu erkennen. Von daher muss sich dann die Re-
gierung aus Deutschland auch nicht wundern, wenn im-
mer mehr Bürger sodann eine Partei wählen, die noch
nie an einer der Regierungen aus Deutschland beteiligt
gewesen ist!
Deutschland zahlt nicht nur für seine gesprengten Ver-
sorgungspipelines alles alleine, von den anderen Euro-
kraten nicht nur völlig im Stich gelassen, sondern, wie
von Polen, obendrein noch verspottet! Ganz gewiss ist,
dass Deutschland auch bei der ,,Vergemeinschaftung“
der Haftung für das sich Bedienen am russischen Ver-
mögen, erneut am Ende die Zeche zahlen wird. Hätte
man eine deutsche Regierung und nicht nur diese Re-
gierung aus Deutschland, dann hätte die Belgien mit
den überwiegend dort liegenden russischen Vermö-
genswerten nun ebenso im Stich gelassen, wie die Eu-
rokraten Deutschland mit den gesprengten Nordstrean-
Pipelines und den Belgiern ebenso, wie ihnen selbst die
Polen, erklärt dass die eigentliche Schuld darin bestehe,
dass auch die anderen EU-Staaten zuvor Geschäfte mit
Russland gemacht haben! Von daher wäre es ein gutes
Recht der Regierung aus Deutschland gewesen, sich bei
so einer ,,Vergemeinschaftung “ der Haftung für die russ-
ischen Vermögenswerte nun ebenso zurückzunehmen,
wie die anderen EU-Staaten bei der möglichen Entschä-
digung Deutschland für die Nordstream-Sprengungen.
Aber stattdessen sind buntdeutsche Regierungs-Esel
immer ganz vorne mit dabei, wenn andere ihnen eine
Karotte vorhalten, um sie aufs Glatteis zu führen. Wo-
bei die ohnehin sich schon von selbst auf sehr brüchi-
ges Eis begeben!
Durch ihre Kriegstreiberei und Anbettung alles Ausländ-
ischen, die zu einer hündischen Ergebenheit zu ihren Her-
ren im Ausland führt, hat sich die Regierung aus Deutsch-
land nicht nur selbst eines Großteils ihrer Energie – und
Ressourcen-Lieferanten beraubt, ihren Unternehmen bis-
her sicherer Absatzmärkte beraubt, was zu einen rasanten
Niedergang der deutschen Wirtschaft führte, sondern lässt
sich auch von den eigenen ,,Verbündeten“ obendrein noch
ausnehmen wie eine Weinachtsgans! In nicht einmal drei
Jahren hat es die Regierung geschafft, dass ein Großteil
der Bürger mehr Vertrauen in eine Diktatur haben als
in die buntdeutsche Blumenkübel-Demokratie! Dement –
ist ja auch ein ,,Putinversteher“ einer, der zwar kein Wort
Russisch spricht aber einen fremden Herrscher besser
verstehen kann als die Entscheidungen der eigenen Re-
gierung!

CDU – Zwischen billiger Kopie und Kriegsgeschrei

In der CDU wirkt man zunehmend verzweifelter und
so erklärt man ausgerechnet die AfD, also die Partei
von der man fortwährend aus deren Wahlprogramm
abkopiert und deren Losungen man übernimmt. Im
Osten klaute die CDU sogar das von der AfD mit ver-
breitete Simson-Feeling, indem man dort nun ver-
stärkt CDU-Bonzenärsche auf Simson-Mopeds sitz-
end zu sehen bekommt.
Besonders der CDU-Ministerpräsident Mario Voigt
sprang in voller Fahrt mit auf den Zug des Simson-
Revival auf. Was auch zugleich beweist, dass man in
der CDU weder zur geistigen Erneuerung fähig, noch
eigene Ideen hat. ,,Voigts Devise: Überholen verboten“
hieß es dazu bei „Ostthüringen.de“.
Trotz allen Abkupferns bei der AfD ist man sich in der
CDU durchaus dessen bewusst, dass die meisten Bür-
ger da lieber gleich das Original, nämlich die AfD, wäh-
len werden. Von daher verwundert es niemanden, dass
Friedrich Merz die AfD zum Hauptfeind der schlappen
Christdemokraten erkoren hat.
Da den meisten CDU-Bonzen der eigene Machterhalt
weit näher liegt als mit guter politischer Arbeit erst
mühsam die Bürger überzeugen zu müssen, wollen
viele die Brandmauer zur AfD einreißen. Nicht aus
politischer Überzeugung, sondern aus dem Kakül her-
aus, dass mit der gerade überall in den Umfragen stark
abschmierenden Sozis bei den kommenden Wahlen
kein Blumentopf zu gewinnen ist.
Das haben die Wahlen in Thüringen und Brandenburg
gezeigt, wo man erst gehörig Stimmung gegen das BSW
gemacht, etwa, dass ,,Russland verstärkt auf das BSW
setzen täte“. Am Ende waren dann die beiden einzigen
,,Russen “, die verstärkt auf das BSW setzten, der CDU-
Politiker Mario Voigt in Thüringen und der Sozi Dietmar
Woidtke in Brandenburg, die nur noch mit Hilfe des
Bündnis Sahra Wagenknecht Ministerpräsidenten
werden konnten.
Die beständige Stimmungsmache der CDU gegen miß-
liebige politische Konkurrenten, wie das BSW führen
zwar dazu, dass diese dann auch weniger gewählt, was
am Ende aber direkt dazu führt, dass man unter den
Altparteien kaum noch gegnügend Material für eine
Koalition findet. Man musste ja, wie schon gesagt in
Thüringen und Brandenburg zum zuvor viel geschmäh-
ten BSW greifen, und nun, wo selbst dies in Umfragen
einbricht, bleibt der CDU zum Machterhalt bestenfalls
eine große Koalition aus drei, wenn nicht sogar vier
und Parteien. Gerade bei den anstehenden Wahlen
im Osten spielen Grüne und FDP ohnehin kaum ir-
gendeine Rolle bei Wahlen, die Sozis schmieren auch
kräftig ab und so wird man Mühe haben selbst mit ei-
ner großen Koalition auf über 50 Prozent zu kommen!
Vondaher liegen sich schon jetzt die schlappen Christ-
demokraten mit den Linksextremisten in den Armen
und man kann so nun zunehmend CDU-Fahnen auf
linksextremen Demonstrationen sehen. Wobei bereits
die Christdemokraten so tief gesunken, dass man selbst
auf den gegen die CDU gerichteten Demonstrationen
vorne mitmarschiert! Mehr Selbstaufgabe und Rück-
gratlosigkeit geht kaum noch. Wobei die dort über das
Straßenpflaster kriechenden christdemokratischen
Nacktschnecken es bereits ahnen, dass selbst dies für
einen Wahlsieg nicht mehr reichen. Zumal immer we-
niger Bürger bereit sind die zu wählen, über die man
sich in den hinteren Reihen bei Demonstrationen lus-
tig gemacht. Und zugegeben ein Mario Voigt auf Hoch-
glanz abgelichteter Simson-Rocker ist bereits weit mehr
als nur eine Lachnummer. Da muss man schon ein sehr
eingeschränktes Sichtfeld und einen noch einfältigeren
Geist besitzen, um so etwas noch freiwillig zu wählen!
Gewiss konnten die Altparteien im bunten Deutsch-
land bislang nur den Anführer eines „Aufstandes der
Anständigen“ und die Jahre mit „Flüchtlingsmutti“
überstehen, weil es nirgends so viele Einfaltspinsel
gibt, wie im buntesten Deutschland aller Zeiten.
Bei den Dorftroddeln zieht immer noch das Erinnern
an 1933 ebenso wie beim Almödie das Verzehren von
Fleisch und dem gewöhnlich Schwachsinnigen reicht
es völlig aus ihm etwas von Sichtung ,,unbekannter
Drohnen“ zu erzählen. Bei Letzteren funktioniert es
aber nicht mehr so gut, seit es dem zunehmend auf-
geht, dass er es sein wird, der wieder in die Kasernen
eingezogen wird und der Kriegstreiberei geopfert wer-
den soll. Manche mussten es erst schmerzhaft am eige-
nen Geldbeutel an ihrer Heizkosten – und Stromrech-
nung spüren, und denen steht der nächste kalte Win-
ter gerade erst bevor!
Und die Politik der Kriegstreiber es bei Rentnern, Kran-
ken und Arbeitslosen einzusparen, um es der Ukraine
zu geben oder auch Gaza, kommt auch immer weniger
beim Bürger an. Zum einen, weil man es beim Einkau-
fen zunehmend am eigenen Geldbeutel führt und zum
anderen, weil man immer öfters diese Politik mit sei-
nem bislang sicher geglaubten Arbeitsplatz bezahlen
muss!
Je mehr Parteien wie Sozis und Grüne massiv an Stim-
men verlieren, umso lauter fordern sie ein AfD-Verbot,
ganz in dem Wissen, dass sie vielleicht schon im kom-
menden Jahr und Wahlen keinerlei Mehrheit mehr ha-
ben werden, um so ein Verbot noch durchsetzen zu kön-
nen. Auch deshalb war es denen so wichtig ,,ihre“ Ver-
fassungsrichter in Stellung zu bringen.
Immer mehr schlappe Christdemokraten wollen daher
die „Brandmauer“ zur AfD einreißen, weil sie ahnen,
dass sie ohne die AfD die nächste Wahlperiode gar
nicht erreichen, geschweige denn überstehen werden.
Daher kann man nur hoffen, dass die AfD auf solche
Zusammenarbeit mit den Altparteien verzichten wer-
den, selbst, wenn sie noch vier weitere Jahre in Oppo-
sition bleiben, denn letztendlich können sie dabei nur
gewinnen oder ansonsten zusammen mit den Altpar-
teien untergehen.
Der Rest der schlappen Christdemokraten setzt dage-
gen bereits auf den großen Krieg mit Russland, unter
dem man dann mit Sondergesetzen, Sonderregelun-
gen und Gesetzesverschärfungen sich den Machter-
halt sichern will. Von daher ist deren Himmel gerade
auch voller ,,unbekannter Drohnen“ inmitten eines
Landes das ,,kriegstüchtig“ gemacht werden soll.
Und gewiss träumen da bereits wieder Christdemo-
kraten davon, wie in der Corona-Zeit mit den Mas-
ken-Deals, dann auch kräftige Provisionen von der
Rüstungsindustrie abzugreifen! Wenn ihnen die
Bürger nicht zuvorkommen und lieber gleich die
AfD zu wählen anstatt die CDU-Billigkopie!