Volksverhetzung

4 05 2026

„Die Ausländer!“ „Naja, etwas spezifischer sollte es schon sein.“ „Die Scheißausländer!“ „Würde ich so gelten lassen.“ „Da weiß man aber noch nicht, wer gemeint ist.“ „Eben.“ „Also ich bin davon nicht überzeugt.“ „Man muss ja auch ein bisschen mit der Erwartungshaltung…“ „Jetzt hören Sie mir damit auf!“ „Also doch sagen, was Sache ist?“

„Es sind ja nicht alle.“ „Aber die Arbeitslosen!“ „Die arbeitslosen Scheißausländer also?“ „Es reicht für einen Arbeitslosen aus, kein Deutscher zu sein.“ „Weil?“ „Die liegen uns auf der Tasche!“ „Und die deutschen Arbeitslosen nicht?“ „Die sind immerhin noch Deutsche.“ „Das verstehe ich jetzt nicht.“ „Ein arbeitsloser Ausländer ist eben eine höhere Gefahr für die Demokratie.“ „Sorry, immer noch nicht.“ „Diese ganzen Asylbetrüger sind doch…“ „Nee, so kann man das nicht anfangen.“ „Haben Sie schon mal Asylbetrüger mit deutscher Staatsbürgerschaft gesehen?“ „Das ist doch hirnrissig!“ „Aha, aber ich rede Scheiße!“ „Ein arbeitsloser Ausländer muss ja nicht unbedingt Asyl beantragt haben.“ „Das wäre auch noch schöner, einfach herkommen, gar nicht erst arbeiten wollen und dann auch noch Asyl…“ „So kommen wir nicht weiter.“ „Ja, das ist schon zu differenziert.“ „Finde ich auch.“

„Letztlich liegt es doch daran, dass Deutsche auch nicht mehr arbeiten wollen.“ „Das fängt mit den Kindern an, die spielen alle bloß noch auf dem Handy herum.“ „Was machen denn Eltern gegen ihre Kinder, wenn sie die Schule schwänzen?“ „Das ist nicht mehr Deutschland!“ „Aber bei denen muss man auch mal hart durchgreifen.“ „Wie denn?“ „Sie wollen das also nicht?“ „Das habe ich doch jetzt gar nicht…“ „Jeder weiß, dass in diesen Elternhäusern Verbrecher gezüchtet werden!“ „Das fängt mit den Drogen an!“ „Die werden doch von den Ausländern erst nach Deutschland geschleppt!“ „Deshalb muss so schnell wie möglich ein Großteil der Migranten wieder nach Hause!“ „Und wenn die hier zu Hause sind?“ „Wer hier zu Hause ist, der versorgt keine unschuldigen Kinder mit Drogen!“ „Die armen Eltern!“ „Früher hätte man dieses Pack an die Wand gestellt!“ „Seitdem wir die EU haben, geht das ja leider nicht mehr.“ „Dafür versorgt sie uns immer mit ausreichend Bürokratie.“ „Jetzt werden Sie mal nicht unsachlich.“ „Wieso?“ „Die Bundesgesetze sind auch nicht besser.“

„Aber die Anspruchshaltung – wir können doch nicht jeden durchfüttern, der sich nur einen Job im Niedriglohnsektor sucht!“ „Dann muss man sich eben auch nicht wundern, wenn das Gehalt nicht für die Miete reicht.“ „Es kann aber auch nicht Aufgabe des Sozialstaates sein, für alle Befindlichkeiten von Bürgern da zu sein, die einfach nicht mehr leisten wollen!“ „Eben, verbieten wir es etwa jemandem, sich einen Nebenjob zu suchen?“ „Das würden die linksgrünen Spinner gerne machen, aber die haben eh nicht alle Tassen im Schrank.“ „Wozu gibt es denn Minijobs?“ „Das Problem ist, dass die alle von Ausländern besetzt sind.“ „Das muss sofort ein Ende haben, die nehmen den Deutschen die Arbeit weg!“ „Und die Kosten im Gesundheitswesen sind ja nicht umsonst so hoch.“ „Kein Wunder, wenn die ganzen Ausländer in die Sozialsysteme drängen.“ „Wenn wir nur deutsche Arbeitnehmer versichern würden, könnten wir uns auch eine Versorgung leisten, wie sie früher mal normal war!“ „Und da haben nicht irgendwelche Asylbetrüger Flöhe und Pocken nach Deutschland geholt!“ „Und deshalb müssen die alle zur Psychotherapie?“ „Wenn ich den Schock kriegen würde, dass ich aus so einem Land in eine der zivilisiertesten Nationen der Welt einwandern würde, müsste ich wahrscheinlich auch sofort zur Irrenarzt!“

„Da hocken jetzt sicher alle Frauen.“ „Die haben es nötig!“ „‚Ja heißt ja‘ – als ob es nichts Wichtigeres gibt!“ „Das haben uns die Ausländer mit ihren Gruppenvergewaltigungen eingebrockt!“ „Weil das im Islam mit der Vielehe erlaubt ist!“ „Moment, so eine Gruppenvergewaltigung ist doch aber…“ „Das sind alles perverse Drecksäue!“ „Sie können doch nicht den Islam dafür verantwortlich machen, dass die…“ „Ich rede von den Schlampen, die sich freiwillig von Ausländern vergewaltigen lassen!“ „Aber wenn es freiwillig ist, dann ist es ja keine…“ „Teilweise heiraten deutsche Frauen die vorher noch!“ „Dann ist es aber auch keine…“ „Eben doch!“ „Und nebenbei einen Teilzeitjob haben, das macht nicht nur die Wirtschaft kaputt!“ „Die Kinder von solchen Frauen werden viel öfter drogensüchtig!“ „Deshalb müssen wir sie auch so schnell wie möglich abschieben können, auch mit deutscher Doppelstaatsbürgerschaft!“ „Die hätte man gar nicht erst reinlassen dürfen!“ „Moment, die wurden doch hier geboren?“ „Dann hätte man sie vor der Geburt abschieben müssen!“ „Dann hätten wir auch wieder vernünftige Betreuungsschlüssel in der Kita!“ „Und in den Schulen!“ „Und keine wäre drogensüchtig und Schulschwänzer und arbeitslos!“ „Das müsste sowieso verboten werden, dass diese Frauen einfach so zu Hause bleiben und nicht mal halbtags irgendwo arbeiten.“ „Zumindest dann, wenn ihr Einkommen unterhalb einer gewissen Grenze liegt.“ „Oder eben das Einkommen des Ehemannes.“ „Dann könnten wir auch Personal in der Kita einsparen.“ „Und in den Schulen.“ „Wir könnten auf qualifizierte Zuwanderung vollständig verzichten.“ „Naja, das tun wir jetzt schon.“ „Aber dann würde das alles Sinn machen.“ „Wovon uns hier in Deutschland nur diese Scheißausländer abhalten!“ „Haben wir’s dann?“ „Ich würde sagen, wir haben es.“ „Okay, dann rufen Sie mal durch im Kanzleramt und sagen Sie Bescheid: die Beiträge zur Meinungsfreiheit sind fertig.“





Kanonenbootpolitik

21 04 2026

„Das werden wir als Bundesregierung alles im Interesse der Wirtschaft, und für den Staat, aber wenn Sie so wollen, auch die Bürger müssen dafür ein Opfer bringen, wenn Ziele erreicht werden und Entscheidungen getroffen werden sollen. Das steht außer Frage, und das gilt selbstverständlich auch im internationalen Kontext, soweit es Deutschland als ein Land betrifft, das hier betroffen ist.

Die Absicherung des Seewegs durch die Straße von Hormus, die wir als Bundesregierung nicht nur als eine wichtige, sondern auch im internationalen Kontext, der friedenssichernde Missionen für den Handel, und damit meinen wir den Handel mit Öl, der eine wirtschaftliche Stabilität in Deutschland als primäres Ziel setzt, so weit das als Volkswirtschaft eine Selbstverständlichkeit ist. Wir werden dies mit Minenjagdbooten, mit Begleitschiffen und natürlich auch mit Aufklärungsflugzeugen, die im Rahmen eines Bundeswehreinsatzes, der nicht nur unsere Handelswege, und damit sind hier die Handelswege gemeint, die unmittelbar nach Deutschland führen, also keinen internationalen Konflikt darstellen. Dies ist eine nicht zu leugnende Tatsache, die wir auch in internationalem Kontext, den keiner bestreitet.

Es kann jetzt verschiedentlich gehört werden, dass die Bundeswehr einerseits die Minenjagdboote im Einsatz hat, während sie andererseits gar nicht existieren und deshalb auch erst zeitnah für den Einsatz, den wir als Bundesregierung in Gestalt des Bundeskanzlers fest zusagen werden. Dies ist kein fehlerhaftes Management, wie wir es auf Nachfrage beim Bundesverteidigungsminister, der allerdings schon informiert war, dass Boote, die gerade im Einsatz sind, vollumfänglich existieren. Sollte im Zusammenhang mit internationalen Konflikten der Vorwurf geäußert werden, dass der Bundeskanzler als Vertreter der Bundesregierung die Durchsetzung friedenssichernder Missionen mit den Mitteln einer Kanonenbootpolitik, die sich nur auf existierende Boote bezieht, so weisen wir dies zurück. Wie die Bundesregierung zeigt, kann sie auch ohne Boote Politik machen, wie sich das in der Energie, die wir aktuell ohne Atomkraftwerke oder Fusionsreaktoren fest einplanen, so dass eine Übergangstechnologie heute schon abgeschafft werden kann.

Was die Zielsetzung betrifft, die die Sicherung der Handelsrouten nicht nur für Deutschland und die europäischen Partner insofern betroffen macht, als dass wir jetzt in engem Kontakt mit den USA einen internationalen Konflikt haben, da unsere US-amerikanischen Freunde uns erst um Hilfe bitten werden, weil sie zuvor eine Einmischung durch die anderen Bündnispartner strikt abgelehnt haben, so dass wir jetzt nur die Folgen einer Öffnung oder Schließung der Straße von Hormus, die ja auch zu den Konsequenzen eines militärischen Eingreifens, deren Folgen wir gerne tragen.

Darüber hinaus hat der Bundeskanzler als Bundesregierung beschlossen, dass sich damit der Bundesverteidigungsminister, auch wenn dieser die Entscheidung inhaltlich, oder sei es im Sinne eines internationalen Konfliktes, dem er zustimmt, so ist für uns darauf zu achten, dass die Ministerien sich an die Auffassung halten. Als Bundeskanzler kann der Bundeskanzler, der hier dem Kabinett, und das als Regierungschef, dem die Minister nicht mehr auf der Nase herumtanzen dürfen, weil sie genau das machen, wozu man sie gekauft hat. Hier werden teilweise so viele rote Linien, die ohne Zustimmung des Bundeskanzlers überschritten werden, in einen internationalen Kontext hereingezogen, der leicht in einen Konflikt münden kann, dem dann nicht nur die nationalen Entscheidungen zum Opfer fallen.

Die Luftaufklärung, die traditionell der Marine obliegt, wird durch Radar, akustische Systeme und hochauflösende Optiken, die in den Geräten verbaut sind, die dafür geeignet sein könnten, für einen Einsatz in internationalen, was aber den Iran nicht automatisch ausschließt, weil die Fregatten derzeit im Nordatlantik, wie uns das Verteidigungsbündnis das ja vorschreibt, aber selbstverständlich werden alle nationalen Interessen vorgehen. Wir sind in der Zwischenzeit daran interessiert, da wir gemeinsam mit den Partnern von Rheinmetall eine Erprobung von eFuels, die dann als Übergangstechnologie für Öl, das die Wirtschaft ankurbelt, in den Schiffen der Luftwaffe und anderen Fahrzeugen, mit denen wir in internationalen Gewässern eine Lage schaffen. Es war bereits unter der linksgrünen Regierung des Vizenichtkanzlers Habeck, der mit dem Ökonomen Lindner eine Million Liter eFuels aus Südamerika, die auf deutschen Autobahnen acht Minuten lang den reibungslosen Fernverkehr hätten garantieren können, wenn dies nicht durch eine internationale Situation verhindert worden wäre, und das heißt, jetzt müssen eFuels als Übergangstechnologie für bewaffnete Konflikte, die in einem internationalen Kontext für acht Minuten, die wir den Wählern schuldig sind, mit technologieoffenen Mitteln für die Versorgung mit unserem Öl aus Quellen, die im Ausland liegen, solange wir das für richtig halten.

Wir werden also als Bundesregierung jetzt die Wehrpflicht, die fälschlicherweise nicht mehr für friedenssichernde Missionen zur Verfügung steht, im Sinne der Notwendigkeit mit Anreizen und einer klaren juristischen Gesetzgebung, die gerade die jungen Menschen überzeugt, dass ein Einsatz für die technologieoffene Energiesicherheit nicht viel riskanter ist als Vollgas auf deutschen Autobahnen. Deshalb werden die nächsten Investitionen, die wir nicht mehr in Windräder, die sich ja gar nicht zur militärischen Kriegsführung, die wir aber erst dann, wenn das Parlament, und da werden wir dann als Bundeskanzler schon Mehrheiten finden, klar!?“





Honig im Kopf

2 04 2026

„Er hat das so definitiv nicht gesagt. Da haben sich wie immer alle anderen absichtlich verhört. Also er hat das schon so gesagt, ja, es gibt ja immerhin jede Menge Belege, die Kameras liefen alle mit, und das war wohl sicher kein Zufall, aber er hat natürlich auf keinen Fall so gemeint. Also ja, er hat das auch so gemeint, sonst hätte er es ja auch nicht so gesagt, aber das war nicht, ich wiederhole: das war nicht seine Meinung, die er hier geäußert hat. Das ist eine ganz miese linke Tour, dass Herr Merz die Meinung dieses dschihadistischen Kriegsverbrechers, der uns als Staatsoberhaupt von Syrien die Ehre gegeben hat, zu seiner eigenen macht und dann dafür zur Rechenschaft gezogen wird. Fragen Sie doch mal Ihre Töchter, was das bedeutet!

Jetzt regen Sie sich mal nicht künstlich auf, das machen wir immer so. Wir werden von den etwa einer Million Syrern, die hier dem Steuerzahler auf der Tasche liegen, mindestens drei Millionen sofort abschieben. Also nicht sofort, sondern innerhalb der nächsten drei Jahre, da wir immer damit rechnen müssen, dass dann wieder eine richtige Regierung gewählt wird. Und auch nur zur achtzig Prozent, da wir das Ergebnis irgendwie evaluieren müssen, und wie viel achtzig sind, das sehen wir dann.

Und dann sind da noch viele Millionen Syrer, die sofort ausreisen müssen, viele Millionen, im Moment bis zu 970. Da können wir momentan aber nicht viel machen, da die Behörden überlastet und personell schlecht aufgestellt sind. Das ist wie mit den fünfhundert Nazis, von denen siebenhundert per Haftbefehl gesucht werden. Die haben zwar nur Mordversuche verübt, Brandanschläge, schwere Körperverletzung, aber man kann keinem von ihnen vorwerfen, sich auf geradezu niederträchtige Weise den Aufenthalt in einem Land erschlichen zu haben, das dadurch so eine instabile Regierung bekommen hat, dass es an einen Bürgerkrieg gegen das Volk grenzt. Also die kriegen wir jetzt nicht weg – diese Syrer, nicht die Nazis, bei denen ist das sowieso egal – weil irgendwann wieder Wahlkampf ist.

Sie kritisieren doch immer, dass der Kanzler zu viel verspricht und nichts hält, weil er sich mit der Bevölkerung überhaupt nicht auskennt und nur auf billigen Populismus setzt. Selbstverständlich ist das sehr sportlich, hier mit so genauen Prozentzahlen zu operieren und mit einem klaren Zeitrahmen. Das wäre ja so, als würde er sagen: ‚Wir halbieren die AfD‘ oder ‚Herbst der Reformen‘. Das macht uns allen Hoffnung. Mit einem einfachen ‚Ausländer raus‘ ist es da nicht getan. Das sind größtenteils Menschen, die einfach nur in Frieden leben wollen, und wenn wir uns schon selbst keinen Sozialstaat mehr leisten können, den sogar solche Schmarotzer in Anspruch nehmen müssen, die nebenbei vollzeit sozialversicherungspflichtig arbeiten, wie sollen wir das mit 970 Terroristen machen, die uns die Haare vom Kopf fressen? Finden Sie nicht auch, dass ein Bundeskanzler da Klartext sprechen sollte, und sei es auch aus dem Mund eines Präsidenten, der gar nicht im Krieg sein kann, weil Syrien dann ja gar keinen Präsidenten hätte?

Außerdem müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass viele syrische Ärzte hier arbeiten. Vermutlich könnten es noch viel mehr sein, wenn wir sie eher arbeiten ließen, aber das ist hier ja nicht die Frage. Die Hauptsache ist, dass wir die alle abschieben können – ein paar tausend Ärzte weniger, das sind im Jahr viele Millionen Patientenkontakte weniger, die unser Gesundheitssystem verteuern. Das wäre die Chance für die Bundesregierung, diese Reform im Gesundheitswesen doch noch irgendwie nicht in die Tonne zu treten. Und wenn dann wieder ein paar tausend Stellen in den Krankenhäusern frei sind, die noch nicht geschlossen werden können, dann kann die Bundesregierung ausländische Ärzte ins Land holen, ohne sie selbst ausbilden zu müssen. Die haben dann zwar weniger Berufspraxis und fehlen zum Beispiel in Rumänien, aber so ist das nun mal im Krieg. Da darf man mit seinen Freunden nicht immer so umgehen, als wären es Menschen.

Ach, das hat der gar nicht gesagt? das soll sich der Kanzler alles bloß ausgedacht haben? Ja, der kann doch auch mal etwa anderes im Kopf haben. Demnächst sind ja wieder Landtagswahlen, er muss die erneuerbaren Energien abschaffen, Söder hat auch immer so komische Ideen, da kann man schon mal… – Honig? Verstehe ich jetzt auch nicht, aber das wollen die Leute, sonst hätten sie ihn ja nicht gleich im zweiten Durchgang gewählt.

Der hat also gesagt, man kann nicht einfach mal eine dreiviertel Million Leute ins Flugzeug setzen und nach Syrien abschieben. Also erstens ist das ja keine Abschiebung, wenn der Bürgerkrieg da vorbei ist, das hat der Kanzler klipp und klar so gesagt, er soll ja sogar selbst dabei gewesen sein, und dann ist das gar kein echter Präsident, sondern mehr so ein Übergangsmodell. Der soll sogar Muslim sein, da sehen Sie doch, dass man dem kein Wort glauben kann. Am Ende nimmt der nur Leute, die hier eine Ausbildung auf Kosten der Steuerzahler genossen haben, den Fachkräftemangel beseitigen und für stabile Wuchermieten durch wenig Leerstand auf dem Wohnungsmarkt sorgen. Das wird dann von den linken Systemmedien ausgeschlachtet, als wäre es wahr. So wie die historische Einigung auf dem EU-Gipfel über das Mercosur-Abkommen, die er selbst miterlebt hat, sonst hätte er nicht allen davon erzählen können, die dabei gewesen sein sollen. Und das waren auch alles Ausländer.

Stellen Sie sich mal vor, jeder würde hier nach Deutschland kommen, sich anständig verhalten, arbeiten, sich integrieren und am Ende Deutscher werden wollen. Wer würde Merz da noch wählen?“





Trüffelsalami

31 03 2026

„Das ist absoluter Wahnsinn!“ „Kein normaler Mensch käme auf so eine bescheuerte Idee!“ „Und genau deshalb machen wie das jetzt.“ „Aber das wird uns den Kopf kosten!“ „Und wenn schon.“ „Sie wollen also ernsthaft die Wirtschaft abwürgen und massiv Arbeitsplätze gefährden?“ „Wir werden die Mehrwertsteuer erhöhen, basta!“

„Damit machen wir die Binnenkonjunktur endgültig kaputt!“ „So ist das eben, wir müssen alle Opfer bringen.“ „Aber das trifft direkt den Staat.“ „Dann müssen die Bürger das eben ausbaden und den Gürtel enger schnallen.“ „Wenn ich das richtig verstanden habe, schröpfen wir die Verbraucher, damit sie hinterher mehr bezahlen können.“ „Das klingt jetzt irgendwie nicht logisch.“ „Da man uns immer noch die größte Wirtschaftskompetenz von allen Parteien zutraut, muss das richtig sein.“ „Der Konsum wird wegbrechen!“ „Das ist doch prima, dann sparen die Leute endlich mehr.“ „Das heißt weniger Wachstum, am Ende handeln wir uns eine massive Rezession ein!“ „Da müssen wir natürlich Präventivmaßnahmen ergreifen.“ „Also Verzicht auf diesen Unfug?“ „Wir streichen Sozialleistungen so zusammen, dass keiner mehr wagt, arbeitslos zu werden.“

„Dass das die Inflation antreibt, hat man Ihnen aber schon verraten?“ „Ja, aber das kapiert der Kanzler nicht.“ „Was hat das mit dem Kanzler zu tun?“ „Das ist Wirtschaft.“ „Ja, aber…“ „Weil er das eh nicht versteht.“ „Und deshalb riskieren wir jetzt Preissprünge auf dem Energiemarkt?“ „Das ist doch klasse fürs BIP, das bedeutet endlich wieder höhere Umsätze.“ „Was macht er beruflich?“ „Er ist in unserer Partei.“ „Was frage ich auch.“

„Nein, mal ernsthaft: die letzte Steuererhöhung hat irre Verluste für die Dynamik bedeutet, das war noch vor der Eurokrise.“ „Super, dann haben wir ja endlich mal Wachstum.“ „Er rafft es wirklich nicht, oder?“ „Also rhetorische Fragen bringen uns jetzt auch nicht weiter.“ „Wir hatten kein Problem mit dem Ölpreis.“ „Haben wir jetzt auch nicht, der Spritpreis steigt ja bald nur noch einmal täglich.“ „Die Unternehmen werden sich das nicht leisten können, das bedeutet noch mehr Arbeitslose.“ „Sehr gut!“ „Wie jetzt?“ „Mit denen, die wir bisher hatten, konnten wir keine fünfzig Milliarden sparen, aber vielleicht kriegen wir es jetzt hin.“

„Sagen Sie mal, wie haben Sie eigentlich den Finanzminister auf diese Schnapsidee gebracht?“ „Klingbeil? der hat doch keine Ahnung.“ „Ja, das hat sich auch schon herumgesprochen, aber warum will er das unbedingt?“ „Also mir ist nicht bekannt, dass er das wollen würde.“ „Aber Sie haben doch gerade…“ „Das machen wir ohne ihn, schließlich sind wir die Kanzlerpartei.“ „Und das beschließen wir mal eben so?“ „Wenn es den Sozen nicht passt, können sie ja gerne die Regierung verlassen.“ „Am Ende machen die das noch!“ „Dann haben wir halt keine andere Möglichkeit, als endlich die Politik zu machen, für die uns die Deutschen gewählt haben.“ „Aber wir haben auch gesagt, dass es auf keinen Fall Steuererleichterungen geben wird.“ „Für die meisten gilt das ja auch, und wenn man zu denen gehört, denen es scheißegal sein kann, wer gerade regiert, kann man so einen kleinen Wortbruch wohl noch verkraften, oder?“

„Sie wollen den Staat lahm legen.“ „Sie sagen das so, als wäre das schlimm.“ „Spätestens dann, wenn die Europäische Zentralbank die Zinsen erhöht, würgen wir die Wirtschaft ab.“ „Sehr gut!“ „Soll ich einen Arzt anrufen?“ „Am besten einen Psychiater.“ „Wir haben das alles gegenfinanziert.“ „Ach.“ „Linke Tasche – rechte Tasche.“ „Wie das denn?“ „Wenn die Mehrwertsteuererhöhung die ärmeren Haushalte trifft, sind Steuersenkungen für die oberen Einkommensgruppen drin.“ „Sie haben das Prinzip offensichtlich verstanden.“ „Und warum steht dann in Ihrem Papier auch etwas von Abschaffung der Mehrwertsteuer?“ „Natürlich nur auf ausgewählte Grundnahrungsmittel.“ „Also Brot und Margarine?“ „Trüffelsalami.“ „Trüffelsalami!?“ „Meine Güte, können Sie sich als Leistungsträger ein Frühstück ohne Trüffelsalami vorstellen?“ „Wir sorgen dafür, dass Arbeitslose ihr Dach über dem Kopf verlieren, nur damit ein paar Arschlöcher wie Sie…“ „Wir sorgen damit auch für Gerechtigkeit.“ „Für was!?“ „Wenn wie die Mehrwertsteuer auf Trüffelsalami, Champagner und Privatflugzeuge beseitigen, können sich das auch Arbeitslose leisten, wenigstens ab und zu.“

„Ich wette, Sie werden Jubelstürme im Volk auslösen.“ „Immerhin werden wir 17 Milliarden an Mindereinnahmen haben, das ist ein Drittel davon, was wir auch den Totalverweigerern rausgekriegt hätten.“ „Das bringt dem Durchschnittsverdiener dann etwa fünfzig Cent Ersparnis am Tag.“ „Wenn Sie sich einen besser bezahlten Job suchen und mehr konsumieren, sparen Sie eben auch mehr.“ „Falls der Lebensmittelhandel das überhaupt an die Kunden weitergibt.“ „Wie gesagt, wir können bei denen ja keine Übergewinne abschöpfen – das würde auch rechnerisch gar nichts ergeben, wenn der Staat die Gewinne einbehält, die er selbst erst ermöglicht.“ „Richtig, sonst müsste man auch eine Vermögensteuer einführen.“ „Oder eine richtige Erbschaftssteuer.“ „Jetzt werden Sie mal nicht sozialistisch hier!“ „Und dann würden die Preise wegen steigender Produktionskosten vermutlich noch nach oben angepasst.“ „Und der Konsum geht zurück.“ „Und die Umsätze.“ „Die Aktien.“ „Die Dividenden.“ „Die Parteispenden.“ „Nein!“ „Doch.“ „Hallo, hallo – Herr Spahn, sofort stoppen! Ja, es ist alles in der Scheiße, wie Sie angeordnet haben. Aber viel zu früh!“





Bundesrepublikflucht

30 03 2026

„… habe die aktuelle Trendstudie Jugend in Deutschland nicht nur einen hohen Bedarf an psychologischer Behandlung festgestellt. Etwa ein Fünftel der Personen unter 30 trage sich bereits mit dem Gedanken einer Auswanderung aus…“

„… als plumpe Fälschung aus linksgrünen Aktivistenkreisen bezeichnet habe. Linnemann sei bereits aufgefallen, dass 29-Jährige als jugendlich bezeichnet würden, was so ähnlich sei, als würde man Friedrich Merz, das größte Genie aller Zeiten und einen der kompetentesten Experten für alles, trotz seines bewundernswerten Reichtums noch als mittlere Mitte des mittleren Mittelstandes…“

„… es schmerzlich zu sehen sei, dass der Glaube der jungen Menschen in die Parteien und damit in die Institutionen schwinde, die legal die Politik Deutschlands bestimmen dürften. Klöckner sei jedoch hoffnungsvoll, dass sich die Befragten nach wie vor für die AfD und ihre Wahlversprechen interessieren würden und wolle in ihrem Amt alles daran setzen, dass die Union deren Programm so genau wie möglich…“

„… an der inzwischen terroristischen Ideologie der woken Deutschlandhasser liege. Söder sehe die linksgrüne Verbotspartei, die junge Menschen zwangsweise zu Transen verschwulen und ihnen die Bratwurst rauben wolle, als größte Gefahr für eine Gesellschaft, in der man noch stolz sein dürfe auf Herkunft, Rasse und…“

„… die Bundesregierung mit allen Mitteln gegen den drohenden Verlust ihrer Bevölkerung kämpfen müsse. IM Dobrindt lasse bereits prüfen, ob eine Bürokratisierungsinitiative mit bis zu dreihundert neuen Formularen, die alle innerhalb eines Tages in einer persönlichen Vorsprache beigebracht werden müssten, den rechtlichen Rahmen für eine dauerhafte Ausreise aus der…“

„… als hirnverbrannte Idee linker Spinner bezeichnet habe, die nicht mehr alle Tassen im Schrank hätten. Das 9-Euro-Ticket sei für Merz keine Antwort, da die Frage nicht existiere. Kinder und Jugendlich hätten nicht sinnlos in der Gegend herumzureisen und sich auf die Straße zu kleben, sondern sieben Tage in der Woche zu lernen, damit sie nach einem guten Studienabschluss deutsche hocheffiziente Verbrenner mit einem Wirkungsgrad von fünfhundert Trilliarden Prozent endlich den…“

„… besonders in den deutschen Ostgebieten, in denen bis heute nur vom Kommunismus geprägte Minderleister wohnen würden, problematisch sei. Linnemann sehe keine andere Möglichkeit, als die organisierte Verschickung der Kinder zu Familien in den Westen, wo sich Parteikader der CDU ihrer annehmen würden, auf gesetzlicher Grundlage…“

„… dass der Straftatbestand des ungesetzlichen Grenzübertritts im DDR-Recht zwar eine andere Grundlage habe als die heute im Asylrecht der EU vorgesehene Bestimmung, beide aber dank ihrer offenkundigen Gesetzeswidrigkeit durchaus in den Aufgabenbereich der Bundespolizei übertragen werden könnten. Dobrindt wolle die Beamten bis auf Weiteres anweisen, bei ungeklärter Ausreise unverzüglich von der Schusswaffe Gebrauch zu…“

„… in der Öffentlichkeit verschwiegen werde. Merz wisse aus Statistiken, die er sich ganz genau vorstellen könne, wie islamistische Gewalttäter, von denen es alleine in Berlin mehrere Milliarden gebe, die deutschen Frauen bis zu vierzig Stunden täglich vergewaltigen würden, um die Umvolkung mit Hilfe von…“

„… sich die Bevölkerung im Osten selbst um ihre Defizite kümmern müssten. Der Unionsexperte für rechtes Gedankengut, Pilzinfektionen und steuertechnische Optimierung Spahn wolle mit dem Testfall die Brandmauer zur Schwesterpartei AfD auf Landesebene einreißen und ihr vertrauensvoll die Regierungsgeschäfte übertragen, damit das Volk wieder eine Perspektive habe, das Soziale mit dem Nationalen zu…“

„… liege es laut Söder offensichtlich am hohen psychiatrischen Behandlungsbedarf, der zur Flucht aus einem normalen Land führe, in dem normale Menschen morgens zur Arbeit statt in die Klapsmühle gehen würden. Die CSU fordere ein Verbot von Studien, die aufwiegeln und falsche Versprechen über ein vermeintlich einfacheres Leben in fremdländischen…“

„… eine Bundesrepublikflucht schwerwiegende Folgen für die Straftäter haben werde. Merz wolle durch einen Kanzlererlass sicherstellen, dass bei unbefugter Entfernung aus dem Wirtschaftsbereich des BTD-BIP, was als vorsätzliche Entdeutschung gelte, alle erworbenen Anwartschaften an das Rentensystem gestrichen und die Staatsbürgerschaft mit sofortiger Wirkung…“

„… mehr als Vorbilder auftreten sollten, um die Jugend zu animieren. Reiche wolle junge Menschen für eine Karriere in der Politik gewinnen, wo sie ohne jede Sachkenntnis und Moral durch gezielte Unterschlagungen, Korruption und Steuerbetrug sehr schnell zu Geld kommen könnten, falls ihre Nebeneinkünfte ihnen überhaupt Zeit für einen…“

„… dass die Auswirkungen der Klimakrise, die von den Ökospinnern herumerzählt würden, dann ja auch in Ländern mit einer Bevölkerung ankämen, die nicht einmal Deutsch verstünden oder essbares Brot backen könnten. Merz habe allen Bürgern unter 30 mit einer Ausbürgerung gedroht, um sich schnellstmöglich in die…“

„… durch soziale Medien hervorgerufen worden sei. Die Bundesregierung wolle Massenphänomene dieser Art unterbinden, um sich wieder auf wichtige Fragestellungen konzentrieren zu können, und werde mit einem zeitnahen Verbot sämtlicher…“





Dilemma

25 03 2026

„… die Sicht der Kritik am Umgang mit dem Sondervermögen zurückgewiesen werde. Die vom ifo Institut für Wirtschaftsforschung genannten Punkte könne die Regierung nicht nachvollziehen, da sich der Reformbedarf in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten auch ohne die…“

„… aber nur für zusätzliche Investitionen in die Infrastruktur sowie Investitionen zur Erreichung der Klimaneutralität gelte. Artikel 143h GG sei durch dieses Vorgehen der Bundesregierung vorsätzlich ignoriert worden, was für die Opposition zu einer Verfassungskrise führe und unverzüglich im…“

„… dass die Kritiker der Finanzpolitik der Bundesregierung allesamt nicht der Union und der SPD angehören würden, also mit Sicherheit aus dem linksextremistischen Milieu stammen müssten. Linnemann fordere eine sofortige Überwachung der NGOs durch den Verfassungsschutz und eine…“

„… in einem Rundschreiben des Staatssekretärs im Bundesfinanzministeriums an alle Ressorts die Absenkung der Ausgaben gefordert werde, da diese künftig vom Sondervermögen gedeckt würden. Es habe eine centgenaue Verschiebung der Einzelpläne für Wirtschaft, Verkehr und Forschung gegeben, was dem Vizekanzler erlaube, Intransparenz genau wie einen ansteigenden Haushaltsbedarf strikt als Falschdarstellung der Medien und des…“

„… vor und nach der Auszahlung des Kredits an die Bundesregierung nicht genau geklärt worden sei, was genau als Infrastruktur definiert werde. Die CDU habe in einem Fraktionsbeschluss betont, dass der Rückbau des Schienennetzes zur Finanzierung neuer Bundesautobahnen alternativlos sei, auch wenn dadurch die Elektromobilität gefördert und der ebenfalls unumgängliche Bau von mindestens dreißig Atomreaktoren in einer Grauzone des…“

„… die Studie zum Sondervermögen vom WWF Deutschland beauftragt worden sei, was für den Bundesinnenminister darauf schließen lasse, dass eine internationalistische Organisation aus dem Feld des überstaatlichen Ökoterrorismus Gelder dafür ausgebe, um die erfolgreiche Politik der CDU und der CSU zu hintertreiben. Es dürfe deshalb für Umweltschutz keine Förderung mehr geben, da die schwerwiegende Gefahr einer Wiederholung des…“

„… den Vorwurf der Korruption nicht dulde, da alle von der Bundesregierung beauftragten externen Berater aus dem engsten Freundeskreis von Merz und seinen Parteikollegen stammen würden und deshalb über jeden Zweifel…“

„… die Grünen nur deshalb eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht in Erwägung zögen, da sie sich für die erfolgreiche Rechtsdurchsetzung der CDU gegen die linksgrüne Ampel-Junta und ihre unverantwortliche Verschwendungspolitik rächen wollten. Klingbeil habe sich aber genau mit allen verfassungsrechtlichen Vorgaben beschäftigt und sie zum Teil sogar verstanden, so dass von einer bewussten Veruntreuung überhaupt keine…“

„… der Vorwurf, 95% des Schuldenpakets seien zweckentfremdet worden, jeder haushalterischen Grundlage entbehre. Miersch und Bilger hätten in einer gemeinsamen Kalkulation festgestellt, dass nicht einmal die in der Presse genannten 86%, sondern nur 85,998% zuzüglich der Kosten für einen Inlandsflug und den Aufenthalt auf dem Oktoberfest mit anschließendem…“

„… hätten die Grünen durch Verfassungstricks das Sondervermögen überhaupt erst ermöglicht und den Bundeskanzler in ein Dilemma zwischen einer massiven Lügenkampagne und milliardenschwerem Kreditbetrug gezwungen. Söder fordere, die grüne Verbotspartei als staatsfeindliche NGO sofort zu…“

„… auch zur Rettung der Wirtschaft vor dem linksgrünen Terrorregime unter Diktator Habeck gedient habe. Linnemann habe die Aufgabe des Kanzlers darin gesehen, Industrie, Handwerk und viele mittellose, verängstigte Milliardäre vor den Folgen eines zerstörerischen Klimaschutzes zu schützen, was sich auch in der Dominanz der bisher wichtigen ökonomischen Bereiche gegen die vielen ökologischen Ausschweifungen der…“

„… von einem Kreditbetrug nicht die Rede sein könne, da Merz nicht nachgewiesen werden könne, dass er das Schuldenpaket zur Finanzierung von Konsumausgaben herangezogen habe. Es sei nach Ansicht des Unionsexperten für vorhandenes Geld, nicht mehr vorhandenes Geld und Brandmauern Spahn auszuschließen, dass der Kanzler in Bezug auf Wirtschaft, Finanzen oder Geld nennenswerte Kenntnisse besitze, die etwa über die Vorstellungen eines Grundschülers hinaus für den…“

„… die Zukunftsgestaltung, die die Grünen aus den angeblich verfassungskonformen Forderungen ableiten würden, sich in den Leitlinien einer Politik gemäß Koalitionsvertrag gar nicht wiederfänden. So sei für Linnemann offenbar, dass die Ökopartei letztlich einen Betrug am Wähler durchsetzen wolle, der den wirren Wunschvorstellungen von Friedrich Merz nun einmal mehr vertraut habe als einem Kinderbuchautor, der Deutschland durch das Flächenbombardement auf ihre Heizungen ein…“

„… es nicht grundgesetzwidrig sein könne, wenn der Klima- und Transformationsfonds für die Strafzahlungen wegen fehlenden Klimaschutzes herangezogen werde. Nach Einschätzung von Merz seien dies erstens unmittelbare Folgen des Klimas, die zweitens auch für die Zukunft aufgewandt würden, da dann noch höhere Strafen wegen der…“

„… vorher bekannt gewesen sei, dass der von der Bundesregierung geplante Haushalt überhaupt kein Problem lösen würde. Es sei nun erkennbar das Versagen der linksgrünen Opposition, die kein weiteres Sondervermögen zu Rettung der…“





Abstellgleis 9¾

24 03 2026

„Dann lässt man da zum Beispiel ein Gleis frei.“ „Und dann?“ „Dann fährt da ein Zug ein, der zu spät kommt.“ „Dann ist das Gleis aber nicht mehr frei.“ „Es kann ja passieren, dass mehr als ein Zug auf einmal zu spät kommt.“ „Aber der wartet dann nicht mehr vor dem Bahnhof, der wartet dann auf ein Gleis, das irgendwann mal frei wird.“

„Und wie viele Bahnhöfe gibt es, in denen es so ein Gleis gibt?“ „Das ist doch jetzt total irrelevant.“ „Eben, wir sollen nur Vorschläge machen.“ „Ob die dann umsetzbar sind, ist egal, weil sie sowieso nie umgesetzt werden.“ „Dazu ist es ja auch nur ein Vorschlag und kein Plan.“ „Naja, keinen Plan hat die Bahn schon selbst.“ „Und wenn wir jetzt zum Beispiel überall da diese Zusatzgleise bauen, wo sie gebraucht werden?“ „Meinen Sie das ernst!?“ „Ist das zu teuer?“ „Wann waren Sie zuletzt in einer Bahnhofshalle?“ „Keine Ahnung, ich fahre ja Auto wie alle anderen normalen Leute.“

„Jetzt lassen Sie uns das mit den Verspätungen aber noch mal ganz genau durchrechnen.“ „Bisher sechzig Prozent Pünktlichkeit.“ „Also bis sechs oder sieben Minuten zu spät, das gilt dann noch als pünktlich.“ „So geht das natürlich nicht.“ „Da bin ich ganz bei Ihnen.“ „Eine Viertelstunde sollte da schon drin sein.“ „Sehr gut!“ „Und was machen wir mit Anschlusszügen?“ „Das ist eine gute Frage.“ „Braucht man die noch?“ „Die Leute fahren ja eh zu viel Bahn.“ „Man könnte die Anschlusszüge ja gleich reduzieren, dann würde es auch viel weniger Verspätung geben.“ „Also bei Anschlusszügen?“ „Bei Anschlüssen allgemein.“ „Behalten Sie das mal im Auge, falls uns nichts Besseres einfällt.“

„Aber noch mal zurück zu den Gleisen.“ „Das ist doch nur eine technische Notlösung, wir müssten mal schnellere Züge bauen.“ „Da bräuchte es dann aber auch bessere Gleise.“ „Oder mehr.“ „Und wer finanziert das?“ „Wir könnten ja beides verbinden, indem wir im laufenden Betrieb Gleise freihalten, die dann für schnellere Züge…“ „Die liegen aber doch im Bahnhofsbereich, was nützt uns das denn auf der Strecke?“ „Wenn man im Bahnhofsbereich schneller rein und raus fahren kann, sorgt das doch für weniger Verspätungen.“ „Rechnerisch geht das auf.“ „Dann können wir daraus ja noch so einen Vorschlag machen, oder?“ „Schreiben Sie das auf, das klingt nicht so teuer wie neue Züge.“

„Wir könnten die Abfahrtszeiten gegenüber dem Fahrplan einfach vorziehen, dann haben wir mehr Zeit für die Zugabfertigung.“ „Moment, wenn der Zug kürzer da steht, wie kann er dann länger Zeit im Bahnhof haben?“ „Denken Sie doch mal mit, er meint natürlich die für den nächsten Zug.“ „Ah, das löst natürlich das Problem.“ „Allerdings nur für den folgenden Zug.“ „Dann bräuchten wir ja gar nicht mehr Gleise, wenn die schneller wieder frei sind.“ „Aber diese eine Minute, die führt dann auch schon wieder zu Verspätung, wenn der Zug doch nicht rechtzeitig abgefertigt werden kann.“ „Das sparen wir aber statistisch beim folgenden Zug wieder ein, weil der dann eine Minute später zu früh kommt.“ „Sie meinen, er kommt eine Minute früher zu spät.“ „Oder so.“ „Und was ist mit den Fahrgästen?“ „Was soll mit denen sein?“ „Die verlassen sich doch auf den Fahrplan.“ „Er ist ein bisschen doof, oder?“ „Typisch Verwaltungsbeamter.“ „Hören Sie mal, ich habe keine Ahnung, wo Sie herkommen, aber welcher zurechnungsfähige Mensch verlässt sich bitte auf einen Fahrplan!?“

„Wenn wir das bei richtig großen Bahnhöfen machen, wie soll das funktionieren?“ „Sie meinen Projekte, die in absehbarer Zeit fertig sind?“ „Ich rede von Stuttgart 21.“ „Ja nun, das Jahrtausend hat gerade erst angefangen.“ „Da steigen die Fahrgäste innerhalb von dreizehn Sekunden aus und ein.“ „Jeweils dreizehn Sekunden!“ „Das ist aber immer noch weniger als eine Minute, wie wollen Sie da den Zug früher abfahren lassen?“ „Wenn wir da alle Züge einfach durchfahren lassen…“ „Geht das denn überhaupt?“ „Dann ist das kein Kopfbahnhof mehr und geht schneller.“ „… dann brauchen wir auch Gleise.“ „Aber immer nur für den nächsten Zug.“ „Haben die keine Abstellgleise?“ „Nur Abstellgleis 9¾.“ „Das klingt ja machbar.“

„Was ist mit der Vorgabe, dass wir bei Tieren im Gleis nicht mehr warnen?“ „Bei Personen im Gleis kann man ja auch nicht bremsen.“ „Da nützt dann keine Vollsperrung mehr.“ „Vollbremsung.“ „Nee, ich meine schon Sperrung.“ „Man kann dann lieber ein bisschen langsamer fahren.“ „Dann kommt der Zug ja auch verspätet an.“ „Aber wir haben einen Schuldigen.“ „Stimmt, das macht die Sache gleich viel einfacher für die Konzernleitung.“

„Kann man nicht einfach weniger Züge fahren lassen?“ „Wie viel weniger?“ „Die Hälfte?“ „Lohnt sich das?“ „Für die, die nicht fahren, lohnt sich das bestimmt, weil die dann nicht zu spät ankommen.“ „Und für die anderen?“ „Die haben eine Minute weniger, um irgendeinen Zug auf dem Zusatzgleis zu erwischen.“ „Man könnte auch die Routen stark einschränken.“ „Also nur noch Züge zwischen ganz großen Knotenpunkten fahren lassen?“ „Und dann da auch noch mal Züge einsparen.“ „Wieso das denn?“ „In die Züge passen so viele Fahrgäste rein, wenn wir da die Hälfte streichen, kommen viel mehr Leute nicht mehr zu spät.“ „Und wenn wir die Ankunftszeit einfach nicht mehr im Fahrplan erfassen?“ „Dann gibt es ja quasi überhaupt keine Verspätung mehr.“ „Das mit den Anschlusszügen ist dann auch Geschichte.“ „Das klingt sehr gut, wir sollten das für alle größeren Bahnhöfe checken.“ „Oder wir zünden den ganzen Scheiß an und lassen es einfach sein.“ „Haben Sie die Nummer?“ „Herr Bundeskanzler, ich glaube, wir haben die Lösung!“





Diplom-Arbeitslose

18 03 2026

„Die Schuhe gehen gar nicht. Wie alt sind die denn? Sechs Wochen? Neu gekauft? Woher nehmen Sie das Geld, arbeiten Sie etwa schwarz? Aus dem Regelsatz? Wollen Sie mich verarschen!? Sie sind Grundsicherungsempfänger, also haben Sie auch wie einer auszusehen, klar!?
Das ist eine der Grundregeln für Erfolg auf dem Arbeitsmarkt, merken Sie sich das: das Aussehen bestimmt über Ihre Verwertbarkeit. Sie bekommen von uns eine Umschulung zum Arbeitslosen, also hat sich Ihr optischer Gesamteindruck auch dem angestrebten Berufsbild anzupassen. Keiner wird Sie als gesellschaftlich nicht mehr tragbare Person dulden, wenn Sie so auftreten. Gebügeltes Hemd, Stoffhose, geputzte Schuhe. Da können Sie sich ja gleich die Fingernägel schneiden! Das ist wieder typisch für einen wie Sie, überall die Vorschriften missachten, und dann Totalverweigerung!

Und wo wir gerade bei denen sind, die hier unbedingt unangenehm auffallen wollen: Sie sind letzte Woche morgens um kurz nach sieben Uhr im Bus gesichtet worden! Kurz nach sieben! Da dreht sich der normale Transferleistungsempfänger noch mal gemütlich um, weil nichts Interessantes in der Glotze kommt! Was haben Sie da überhaupt in der Stadt zu tun gehabt, mitten zwischen den Leuten, die ihren Lebensunterhalt mit Arbeit bestreiten? Sie haben für Ihre gehbehinderte Nachbarin eingekauft? Das soll ich Ihnen jetzt also einfach so durchgehen lassen, zivilgesellschaftliches Engagement, für das Sie keine Bezahlung verlangen, die man Ihnen von der Grundsicherung abziehen könnte? Haben Sie noch alle Tassen im Schrank!?

Gut, jetzt regen wir uns alle mal ab, und wenn Sie mich nicht ständig aufregen würden, dann wäre das heute schon mal ein vernünftiger Start in den Ausbildungstag. Vergessen Sie nicht, Sie sind von der Bundesregierung ausgewählt worden, um nach Ihrer kostenlosen Umschulung – kostenlos, das ist hier ein echtes Opfer der Steuerzahler! – um dann als Diplom-Arbeitslose wichtige gesellschaftliche und wirtschaftliche Aufgaben zu übernehmen! Das ist kein Spaß hier, und das soll sich auch nicht so anfühlen! Immerhin brauchen wir Sie, nicht nur als Druckmittel für das Pack im Mindestlohn, das auf so einen Abschaum wie Sie herabblicken kann und gleichzeitig Angst haben muss, irgendwann auch so zu sein wie Sie. Also benehmen Sie sich so, wie es in Ihren Ausbildungsunterlagen steht! Ich will hier um diese Uhrzeit keinen ohne Alkoholfahne sehen!

Dann zeigen Sie mal Ihren Lebenslauf. Der ist frisch ausgedruckt? Praktikum im letzten Jahr, die Berufsausbildung ist wann gewesen? Insolvenz? So können Sie sich doch nirgends bewerben! Wenn ein Chef das sieht, der stellt Sie am Ende noch ein! Was hat man Ihnen beigebracht im Jobcenter? Richtig, nach Möglichkeit fachfremd bewerben, damit Sie überhaupt nicht in die Nähe eines Jobs kommen. Sie haben nächste Woche ein Vorstellungsgespräch? Ja stehe ich denn hier im Wald!? Was hat man Ihnen eingetrichtert – Sie sind ein faules Arschloch, Sie wollen überhaupt nicht arbeiten, also kriegen Sie überhaupt keine Stelle! Wenn Sie das jetzt gleich wieder kaputt machen, warum bezahlen wir Ihnen diese Umschulung? Weil Deutschland zu viel Geld für Parasiten wie Sie hat?

Jetzt hören Sie mir mal zu: Sie wollen gar nicht arbeiten, deshalb zwingen wir Sie dazu, weil wir uns diese Faulenzerei nicht mehr bieten lassen! Das sollen auch alle anderen kapieren, die genau so wie Sie drauf sind, verstehen Sie das endlich? Wenn Sie aus freien Stücken Bewerbungen schreiben, die nicht von Ihrem Arbeitsvermittler befohlen wurden, dann stellen Sie unser gesamtes System in Frage, ist Ihnen das klar? Wie sollen wir jemanden in einen Job zwingen, aus dem er nach kürzester Zeit wieder rausgeschmissen wird, wenn Sie sich einfach dem Zugriff entziehen? Ist Ihnen eigentlich klar, was das für einen Eindruck bei der Bevölkerung hinterlässt? Die denken doch glatt, Arbeitslose wollen einfach nur einen Job haben – wozu soll man die unnötig drangsalieren, wenn es eh nicht genug Jobs gibt?

So, und Sie, warum haben Sie immer noch kein Arbeitsangebot erhalten? Sie sind nicht qualifiziert? Chronisch krank? Das ist doch alles wieder die alte Scheiße, wie oft soll ich Ihnen das noch erklären: wenn Sie arbeitslos sind, sind grundsätzlich immer alle anderen schuld! Sie sind das arme Opfer, Sie können kaum von Ihrer Grundsicherung leben, das ganze Leben ist schlecht, am liebsten würden Sie im Bett bleiben, aber bei vollem Lohnausgleich. So läuft das nämlich, oder meinen Sie, sonst nimmt man Ihnen Ihre Rolle ab?

Und Sie, Sie sind noch nie sanktioniert worden? Nie Unterlagen zu spät eingereicht, nie den Termin verpasst, weil das Vorladungsschreiben erst drei Tage später kam, Jobangebot in 500 Kilometern Entfernung abgelehnt, weil Sie Ihre Oma pflegen? Heilige Scheiße, wofür machen wir das dann mit der ganzen Sanktioniererei! Das ist doch nicht dazu da, dass wir Regeln aufstellen, an die sich alle zu halten haben – wir machen die doch, weil sich kein Mensch daran halten kann! Ausländer, Arbeitslose, für so ein Pack gibt es halt Feindstrafrecht. Und wir würden das ja nicht einführen, wenn wir es nicht missbrauchen wollen. Oder was hatten Sie gedacht?

So, dann stellen Sie sich jetzt mal ordentlich in einer Reihe auf, da geht es dann gleich rein, die Kulisse kennen Sie. Wartebereich, Sie hocken sich auf die Sitze. Wir spielen ein paar Szenen Jobcenter fürs Fernsehen, da erklären Sie dann, dass Sie keine Lust auf Arbeit haben. Und seien Sie gefälligst nett, nachher kommt der Linnemann. Man munkelt, das dumme Schwein kriegt morgen seine Kündigung.“





Perspektiven

15 03 2026

für Kurt Tucholsky

Tante Hilde ist entsetzt.
Keiner hört sie klagen.
Hundert gab sie ihm zuletzt.
Weg. Schon nach zwei Tagen.
Was der Neffe auch verspricht,
brav zu sein und fleißig,
dass er sein Versprechen bricht,
kostet noch mal Dreißig.
Dazu denkt sie nächtens aus,
was sie noch verpfändet.
Leer ist schon das halbe Haus.
Alles wird verschwendet.
  Ach, das Jungchen macht ihr Gram,
  das so lebt ganz ohne Scham.
  Wird sie je des Lebens froh?
    Weiter so?
      Weiter so?

Lydia, das teure Weib,
lässt sein Haar ergrauen.
Hüte sind ihr Zeitvertreib
auf den Modenschauen.
Manchmal sieht er sonntags sie,
immerhin: zwei Stunden.
Vorher hat sie nämlich nie
einen Hut gefunden.
Ihm bleibt noch ein Eckchen frei,
dann, du liebe Güte!
Alles ist ihr einerlei.
Alles voller Hüte.
  Zwischen Schachteln hockt er stumm
  und verflucht sich selbst: wie dumm,
  dumm bist du, mein Freund, wie Stroh!
    Weiter so!
      Weiter so!

Merz und Klingbeil, lieber Gott!
Wer hat die beraten?
Ist der Laden schon bankrott?
Riecht schon wer den Braten?
Reformiert sich’s von allein?
Wurde nichts beschlossen?
Muss das jedes Mal so sein?
Ihr seid unverdrossen?
Ihr schnallt uns den Gürtel eng,
schließlich stellt ihr Weichen.
Mit euch selbst seid ihr nicht streng,
auch nicht mit den Reichen.
  Geld ist da. Ihr kauft euch Zeit.
  Ab in die Vergangenheit!
  Brennt die Hütte lichterloh –
    weiter so.
      Weiter so.





Kein-Plan-Wirtschaft

10 03 2026

„… der jüngste Anstieg der Lebensmittelpreise vor allem die ärmeren Gesellschaftsschichten treffe. Es müsse daher ein starkes Zeichen aus der Regierung geben, das zur Stärkung der…“

„… zu einer gemeinsamen Kraftanstrengung aufrufe. Der Bundeskanzler appelliere dabei an die traditionelle Sparsamkeit der Bevölkerung, die sich in wirtschaftlich schwierigen Zeiten und vor dem Kollaps durch linksextreme Bedrohungen in der…“

„… in Deutschland Kirche und Staat getrennt seien. Zwar gestehe IM Dobrindt der Kirche bei gewissen Themen wie Schwangerschaftsabbruch oder Steuervermeidung ein traditionell erworbenes Vorrecht gegenüber der geltenden Gesetzeslage zu, es sei aber für die Bundesrepublik nicht einfach möglich, die Umsatzsteuer auf Lebensmittel im Sinne eines christlichen Gnadenaktes um…“

„… ein Verkaufsverbot für Wärmepumpen zur Vermeidung von Insolvenzen und Jobabbau in der Gas- und Ölindustrie in die Wege leiten wolle. Reiche könne es nicht länger verantworten, dass für derart teure Geräte viel Geld ausgegeben würde, das eine immer noch funktionierende Technik zerstöre und vielen unschuldigen Menschen die Mittel entziehe, sich von ihren Löhnen gesund und nachhaltig zu…“

„… einfach dem Vorbild des Bundeskanzlers folgen solle, um sich ohne fremde Hilfe wieder aus einer existenziellen Krise herauszuarbeiten. Der Unionsexperte für Sparen, die eigene Tasche und langfristige Geldanlagen Spahn rate zum Beispiel den durchschnittlichen Haushalten, nicht mehr als ein bis maximal zwei Privatflugzeuge zu…“

„… dass sich die CSU strikt gegen steuerliche Ermäßigungen auf Lebensmittel richte. Der Vorschlag sei gerecht, sinnvoll und mit einfachen Mitteln innerhalb kürzester Zeit rechtssicher zu realisieren, werde aber auch von den Grünen als woke Hetzpropaganda benutzt und dürfe daher auf keinen Fall in die…“

„… es nicht Aufgabe der Bundesregierung sei, die Karriere der Bürger und die daraus resultierende finanzielle Ausstattung zu verwalten. Merz rate den Arbeitnehmern, die nur 1.000 Euro im Monat zur Verfügung hätten, sich einfach einen Job zu suchen, mit dem man 10.000 Euro oder sogar…“

„… sich nicht von Lebensmitteln ernähren dürften, die im Einzelhandel saisonal bedingte Spitzenpreise aufrufen würden. Söder verlange von Sozialhilfeempfängern die Vorlage der Kassenbons, um herauszufinden, wer beispielsweise beim Kauf von Gurken und Tomaten zu verschwenderisch mit den aus Steuermitteln finanzierten…“

„… von gewissenlosen Parasiten ausgenommen werde, die aus reiner Gier das deutsche Volk in den Hungertod treiben würden. Linnemann kenne viele Millionen Totalverweigerer, die vom Arbeitsamt bis zu 500.000 Euro für ihren täglichen Kaviarkonsum erhielten. Durch Zwangsmaßnahmen wie Lagerhaft und Prügelstrafe werde wieder die Gerechtigkeit hergestellt, die der böse Feind so lange dem…“

„… eine bessere und umsichtigere Politik als unter der Ampel vorweisen könne. Reiche halte die aktuellen Preisanstiege für gerechtfertigt und stehe weiter fortschreitenden Teuerungen wohlwollend gegenüber, da nur dadurch der Verbrauch sinke, so dass die wenigen Vorräte länger halten würden. Das Bundeswirtschaftsministerium sei sich sicher, dass ein Ende der Krise nicht absehbar sei, so dass sich die Stimmung auf einem dauerhaften Niveau…“

„… mit der Verfassung ebenso wenig wie eine Vermögensteuer zu vereinbaren wären. Eingriffe in den autonom regelnden Markt seien für Merz das Ende der Demokratie und dürften niemals…“

„… nur vereinzelt denkbar seien. Söder sehe vor allem Obst und Frischgemüse als Preistreiber und werde daher landesweiten Subventionen nur für Fleisch- und Wurstwaren zustimmen, die für die Ernährung im Freistaat einen unverzichtbaren…“

„… würde ein Eingriff in die Preisgestaltung der Einzelhandelskonzerne sofort zu Sozialismus und in eine linke Diktatur führen. Merz verurteile die Wortwahl des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbands, der der Bundesregierung eine Kein-Plan-Wirtschaft vorwerfe und sie als…“

„… kirchliche Armenspeisungen gesetzlich untersagen werde. Für Linnemann sei damit eine rote Linie überschritten, da sich damit nach einer erfolgreichen Abschaffung des Bürgergeldes viele asoziale Schmarotzer der staatlichen Kontrolle entzögen und ohne eigenverantwortliche Leistung von kostenlosen…“

„… sich in Brandenburg und Sachsen zum Problem für den Berufsverkehr entwickle. Täglich seien mehrere hunderttausend Verbraucher nach Polen und Tschechien unterwegs, um dort auf den Wochenmärkten preiswerte Lebensmittel zu kaufen, was auch zu starken Umsatzeinbußen bei deutschen Discountern führe. IM Dobrindt habe in diesem Zusammenhang betont, dass eine vorübergehende Sperrung der Außengrenzen nicht nur wegen der inzwischen ausbleibenden Flüchtlingsströme im…“

„… dass er der Bevölkerung höchstens insofern entgegenkommen werde, als dass er in Absprache mit dem Koalitionspartner die Löhne ausländischer Landwirtschaftshelfer bis auf 1,49 Euro pro Stunde senken wolle. Merz verspreche sich von der Spargelpreisbremse ein positives Signal, das auch im Hinblick auf künftige Landtagswahlen eine…“

„… ihren Regierungsauftrag nur erfülle, wenn soziale Marktwirtschaft im Sinne der Verfassung herrsche. Reiche wolle mit der Spritpreisbremse die Kraftstoffpreise zunächst auf dem Niveau von 2022 festschreiben, um in einem zweiten Schritt die…“