Altersteilzeit

29 04 2026

„… dass Deutschland im EU-Durchschnitt die älteste Arbeitnehmerschaft habe. Dies stelle nach Untersuchungen der OECD eine starke Belastung des Rentensystems für die…“

„… auch daran liege, dass die Arbeitnehmer immer später in den Ruhestand gehen würden. Merz könne an der Entwicklung nichts finden, was ihn stören würde. Er sei sehr zufrieden, dass bald ein Großteil der Werktätigen 75 Jahre und älter…“

„… nur eine statistische Größe sei, die leicht korrigiert werden könne. Der Unionsexperte für Zahlen, Zahlungsausfälle und Zahlungsverzug Spahn schlage vor, einfach alle alten Migranten in ihre Herkunftsländer abzuschieben, damit sich der Durchschnitt der Deutschen innerhalb eines…“

„… höhere Beitragssätze als ideologisch falsch, da aus der linksgrünen Ecke stammend, ablehne. Söder werde die regelmäßige Erhöhung der Renten durch eine Kürzung der Sozialausgaben und…“

„… als flankierende Maßnahme das Recht auf selbstbestimmtes Sterben beseitigen. Merz fordere vom Sozialflügel seiner Partei, dass es zum Schutz des Wirtschaftswachstums keine Flucht in den Tod mehr geben dürfe, wenn damit das Überleben der deutschen Industrie und ihrer…“

„… nicht dazu führen dürfe, dass es neben den Rückführungen älterer Migranten nicht auch die normalen Abschiebungen gut integrierter und sich bereits in Ausbildung oder Arbeit befindlicher Asylbewerber geben müsse. Dobrindt verlange von der Bundesregierung, dass der von ihm gegen die Verfassung eingeschlagene jetzt konsequent zu…“

„… spreche sich Söder jetzt doch für eine Erhöhung der Rentenbeiträge aus. Dies dürfe aber nur für jüngere Arbeitnehmer gelten, die dadurch nicht automatisch Ansprüche auf eine Altersrente erwerben sollten, da die Mittel zunächst in die Mütterrente und die älteren…“

„… darauf vertraue, dass auch in den großen Industriebetrieben, die bei der Bundesregierung für ein höheres Renteneintrittsalter geworben hätten, die HR-Abteilungen keine Mitarbeiter über 50 mehr einstellen würden. Reiche halte dies für eine gut zu realisierende Lösung, die bei einer gleichzeitigen Liquidierung des Sozialstaates einen effizienten…“

„… dass auch ein früherer Renteneintritt sich signifikant auf das Durchschnittsalter auswirke. Der Unionsexperte für Standardabweichungen, weit unten liegende Bereiche und Effekte Spahn habe errechnet, dass bereits eine Verrentung mit 30 das statistische Ergebnis um einen…“

„… den Bereich der Altersteilzeit einfach nicht mehr statistisch auf die arbeitende Bevölkerung anrechnen wolle. Der Bundeskanzler sei damit einverstanden, wenn eine Aktivrente bis mindestens 90 bezogen werden müsse, wenn danach reguläre Altersruhegelder ausgezahlt würden, falls es die…“

„… sich das Alter der Frühverrentung leider auch negativ auf die Lebensarbeitszeit auswirke, die zwar der gesetzlichen Rentenversicherung auf Dauer erhebliche Kosten einspare, aber die Zahl der Arbeitnehmer dezimiere. Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft wolle der Unionsexperte für Kleinkinder, größere Kinder und kleine Jugendliche Spahn durch eine Arbeitspflicht ab drei Jahren ergänzen, die auch Entlastungen in Kitas, Schulen und bei der…“

„… sehe der CDU-Generalsekretär eine schnelle Lösung in einer vollständigen Abschaffung des Kündigungsschutzes. Linnemann habe berechnet, dass durch eine sofortige fristlose Freisetzung aller Arbeitnehmer oberhalb eines volkswirtschaftlich nicht mehr hinnehmbaren Alters die Statistik…“

„… verlange Reiche Generationengerechtigkeit. Es sei der Wunsch der Union, dass neben einem Einstellungsstopp für Arbeitnehmer nach dem vollendeten 40 Lebensjahr auch keine qualifizierten Bewerber unter 30 mehr beschäftigt würden, da diese mangels Erfahrung zu hohe Kosten für die Betriebe verursachen würden. Bisherige Regierungen hätten dies nicht ausreichend berücksichtigt und Deutschland damit in eine ökonomische Schieflage gebracht, die jetzt zum Glück durch die Rückkehr zur Atomkraft und…“

„… dass alle Teilzeitbeschäftigungen ab 50 statistisch nur noch zur Hälfte auf die Altersquote angerechnet würden. Merz spreche sich dafür aus, die offiziellen Zahlen, wie sie beispielsweise in der Kriminalstatistik oder bei seinen Beliebtheitswerten für Veröffentlichungen in den…“

„… eine kapitalgedeckte Aktienrente notwendig sei, die ab 45 ausgezahlt werde, den Arbeitsmarkt für Jüngere öffne und dadurch den Altersschnitt senke. Reiche gebe jedoch zu Bedenken, dass dazu Beiträge in Höhe des vierfachen Bruttogehalts gezahlt werden müssten, wenn nicht die bisherigen für etwa 120 Beitragsjahre…“

„… ob die Bundesregierung nicht nach den ältesten Arbeitnehmern der EU den Spitzenrang in der Weltwirtschaft anstreben wollten. Dies werde möglicherweise jedoch erst in der zweiten oder dritten Legislatur unter dem…“

„… den Sozialstaat erheblich entlasten würde, wenn die Bevölkerung diese Chance wahrnehme. Linnemann hoffe, dass auch in fortgeschrittenem Alter gearbeitet werde, so dass Aktivrentner keine Zeit mehr hätten, sich im Pflegeheim auf Kosten der Allgemeinheit in anstrengungslosem Wohlstand einen luxuriösen Lebensabend zu…“

„… kein Weg daran vorbeiführe, dass alle Menschen in Deutschland länger würden arbeiten müssen. Merz fordere eine durchgreifende und…“





Krankheitswesen

20 04 2026

„… sich auf eine Reform des Gesundheitswesens verständigt hätten. Laut Bundeskanzler Merz werde dies die größte Sozialstaatsreform, die es in der Bundesrepublik jemals…“

„… als wichtiges und starkes Signal begrüßen würden, das für den Spitzenverband Bund der Krankenkassen jedoch nicht bedeuten dürfe, dass die Vorstände und Verwaltungsräte weniger hohe Bonuszahlungen für ihre unermüdliche…“

„… dass Kliniken künftig nur das ausgeben, was sie eingenommen hätten. Linnemann sehe zwar eine Schwierigkeit darin, dass Krankenhäuser dann am 1. Januar keine Notfallpatienten etwa durch Böllerverletzungen behandeln dürften, da sie im laufenden Geschäftsjahr noch keine Behandlungen durchgeführt und Honorare kassiert hätten, wolle diese Einzelproblem aber erst nach der Einführung der Reform auf eine sichere rechtliche…“

„… vom christlichen Menschenbild Gebrauch mache. Für den Unionsexperten für Sündenfälle, automatische Absolution und Scheinheiligenscheine Spahn sei das Wesen jeder Erkrankung die Abkehr von Gott, die nach den Richtlinien der Partei mit den härtesten Strafen zu…“

„… sehe die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände Linnemanns Vorschlag, allen Bürgergeldempfängern die Krankenversicherung zu streichen, kritisch. Zwar sei BDA-Präsident Dulger daran interessiert, Lohnnebenkosten so weit wie möglich zu senken, es sei aber für viele Firmen so nicht mehr möglich, Niedriglöhner einzusetzen, die erst durch Aufstockung in den Genuss eines Gehalts zu kommen, von dem sie sich eine Wohnung und einige wenige Lebensmittel sowie einen…“

„… die Pflicht zur Zweit- oder Drittmeinung auf Kliniken zu beschränken, die mindestens 500 Kilometer vom Wohnort des Patienten entfernt seien. Warken freue sich darauf, dass durch eine Eigenleistung der Versicherten der Prozess in Gang gesetzt werde oder im Fall einer ganz plötzlichen Verschlechterung, etwa bei einem Herzinfarkt oder einem Blinddarmdurchbruch, sogar Kapazitäten, die bei einem vorschnellen Eingriff das Leben von Personen, die sowieso früher oder später…“

„… dahingehend modifizieren wolle, dass die Patienten am 1. Januar vor jeder Anamnese einen vom Klinikpersonal vorgeschlagenen Betrag in bar ausgezahlt bekommen müssten, der einer von ihnen für wahrscheinlich gehaltenen Diagnose entspricht, so dass daraus auch eine vertraglich…“

„… werde auch der Bereich der Arbeitsmedizin erheblich verschlankt. Zwar bleibe es bei der von Bas angekündigten Anzahl von Pflichtimpfungen für einige Berufe, die jedoch von den Versicherten selbst gezahlt werden müssten. Nach Auskunft der Ministerin sei es nicht erheblich, ob der Vorgang nun in den ohnehin irgendwann ansteigenden Beiträgen enthalten sei oder ob er nur dann, wenn er überhaupt genutzt werde, als einmalige Zahlung von den…“

„… das allgemeine Gesundheitsgefühl der hart arbeitenden Menschen draußen im Land stärken wolle. Warken empfinde es so, dass der häufige Aufenthalt in Arztpraxen, wozu auch Termine für präventive Untersuchungen zählen würden, eher zu einer Sorge um das eigene Wohlbefinden führe. Sie fordere daher die Abschaffung der Maßnahmen, die zum Teil keine vorliegenden Krankheiten erkennen würden und damit nur die Angst vor einer…“

„… es sich um einseitige Meinungen handele, die nur auf wenige hundert Pharmaka beschränkt sei. Wenn beispielsweise monoklonale Antikörper zur Therapie schwerer entzündlicher Prozesse wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa 4.000 Euro kosteten, während das identische Medikament in Japan für 1.200 Euro erhältlich sei, so liege dies laut Warken am internationalen Markt, der aber in Asien auf andere Art international sei, was auch an den Schildern liege, die in Deutschland keiner…“

„… das System wieder richtig zu betreiben, bevor es zu einem Krankheitswesen werde. So wolle der Unionsexperte für Spenden, Kleingeld und Verrechnungsschecks Spahn eine ärztliche Behandlung nur noch für deutsche Staatsbürger, während Migranten und Ausländer zwar einen Beitrag in voller Höhe…“

„… für Arbeitnehmer die Mitgliedschaft in einer Krankenkasse optional zu machen oder unterhalb eines Jahresbruttos von 100.000 Euro ohnehin ganz zu untersagen. Wer sich danach freiwillig gesetzlich versichern wolle, dürfe dies nach Linnemanns Vorschlag erst nach Vorlage einer geeigneten Diagnose, die andererseits die Kassen berechtige, eine Versicherung zu verweigern, so dass wiederum Einsparungen auf die Solidargemeinschaft…“

„… schon rein physikalisch-technisch sowie von der Logik her nicht funktionieren könne, weil Japan eine Insel sei. Warken lehne eine Diskussion über die…“

„… notfalls staatliche Zwangsarbeitsprogramme zu nutzen. Linnemanns Ansicht, dass alle, die ein paar Stunden am Tag arbeiten würden, in dieser Zeit wenigstens nicht beim Arzt herumsitzen und sinnlos irgendwelche Leistungen in Anspruch nehmen würden, erhärte sich bereits beim…“

„… vor Panik gewarnt habe. Da Merz eine schnelle und durchgreifende Reform wünsche und die Umsetzung bereits vor der Sommerpause in die Wege zu leiten gedenke, sei es nach Ansicht des Koalitionsausschusses so gut wie ausgeschlossen, dass in dieser Legislaturperiode auch nur Ansätze einer…“





Einstiegsstraftat

16 04 2026

„… endlich entkriminalisiert werden müsse. Die Beförderungserschleichung sei für Hubig kein im Strafrecht sinnvoll zu…“

„… als parasitäre Subjekte, die sich freiwillig zur Volksschädigung entschlossen hätten, fast so schlimm wie Bürgergeldempfänger seien, die das Land aus entmenschter Gier in den Abgrund reißen und deshalb drakonisch zu bestrafen seien, um das Vertrauen der Deutschen in die Regierung des besten Bundeskanzlers aller Zeiten wieder zu stärken. Linnemann fordere eine…“

„… habe das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung bekannt gegeben, dass sich der Kanzler erst dann mit der Sache beschäftigen wolle, wenn ihm die Komplexität der Lage erklärt worden sei. Laut Regierungssprecher Kornelius sei damit in dieser Legislaturperiode sicher nicht mehr zu…“

„… straffreies Schwarzfahren der erste Schritt zu kostenlosen Bussen und Bahnen sei, was dann logischerweise zu bedingungslosem Bürgergeld und linksgrünem Sozialismuswahnsinn führe. Söder werde alle Versuche von Hubig und ihrer Partei im Keim ersticken und für ein gerechtes…“

„… dürfe die Regierung hier nicht einfach wegschauen. Der Verband der Automobilindustrie sehe in den Vorstößen des SPD-Ministeriums einen Vorboten der autofreien Gesellschaft, in der alle das normale Auto durch den aufoktroyierten ÖPNV ersetzt bekommen. Verbandspräsidentin Müller (CDU) werde diese Zerstörung einer gewachsenen Leitkultur nicht wehrlos…“

„… der soziale Nutzen nur von Juristen als Argument benutzt werde, die sich lediglich mit der juristischen Seite, nicht aber mit Politik auskennen würden. Auch Kosten in Höhe von 200 Millionen Euro im Jahr seien für Dobrindt nicht relevant, da er wesentlich höhere Beträge zu investieren bereit sei, um vorsätzlich EU-Recht und Verfassung zu brechen, weil sonst Deutschland nicht mehr Deutschland sei und die…“

„… die angekündigte Entlastung der Justiz nicht so entscheidend sei. Der bereits von der Ampel als notwendig erachtete Schritt dürfe nach Meinung der Union niemals zur Zerschlagung des Rechtsstaates und zur institutionellen Strafvereitelung führen. Es müsse nach der Forderung des CDU-Präsidiums zwingend eine ausgleichende Verurteilung anderer Angeklagter geben, zur Not auch ohne strafbare Handlungen, damit das gesunde Rechtsempfinden der Wähler sich nicht in der…“

„… sich die Resozialisierung auch durch den Justizvollzug ergebe. Der CSU-Vorsitzende gehe von einer Läuterung der Persönlichkeit durch den Gefängnisaufenthalt aus, der ja als erzieherisches Mittel so erfolgreich sei, dass er von den meisten Straftätern regelmäßig und mit Tendenz zu einer längeren Nutzung der…“

„… auch frühzeitig an das Unrechtsbewusstsein herangeführt werden müsse. So sei eine Absenkung der Strafmündigkeit auf den Tag der Empfängnis für Linnemann unumgehbar, um bereits Kinder, die ihren Schülerausweis vergessen hätten, mit einem Schild um den Hals durch die Stadt getrieben und von den anständigen Deutschen mit…“

„… sinnvoll und gerecht sei, dass die Ersatzhaft nicht die treffe, die zahlungsunwillig seien, sondern ausschließlich die, denen die Mittel fehlen würden. Der Unionsexperte für Fairness, Objektivität und Stolz Spahn sei ohnehin davon überzeugt, dass mit der Anerkennung von Armut als Straftatbestand eine erhebliche Verschlankung der juristischen…“

„… zeige der Slogan Deutschland den Deutschen – Schwarze ins Lager über die CDU hinaus Anschlussfähigkeit, die sich zuerst im Wahlkampf in Sachsen-Anhalt als starkes Signal für eine Koalition mit der…“

„… als Einstiegsstraftat gewertet werden müsse. Erfahrungsgemäß seien viele Mörder, Diebe und Linksterroristen bereits wegen Schwarzfahrens im Knast gewesen, was für Söder im Umkehrschluss bedeute, dass in jedem dieser Täter ein erhebliches kriminelles Potenzial schlummere, das möglichst durch eine lebenslange…“

„… vor verfassungsrechtlich unklaren und den Markt gefährdenden Vorschlägen warne, die den Steuerzahler viel Geld kosten und keine messbaren Effekte zeigen würden. Reiche fordere dagegen eine Streichung der Einkommensteuer für die oberen 0,1% der Vermögensmilliardäre, um die…“

„… von der rechtspolitischen Sprecherin der Unionsbundestagsfraktion Hierl bekämpft werde. Das Verhalten untergrabe die Solidargemeinschaft, die den öffentlichen Verkehr trage, und verursache erhebliche wirtschaftliche Schäden. Dazu komme noch, dass die 200 Millionen Euro, die für Justiz- und Haftkosten ausgegeben würden, durch die Reform nicht mehr im BIP erscheinen und damit das dringend benötigte Wirtschaftswachstum…“

„… weil durch die Entkriminalisierung von zum Teil schwersten gemeinschädlichen Straftaten wie Schwarzfahren, Kiffen oder Rassenschande große Zahl an Straftaten begangen würden, die nur aus der Statistik gestrichen würden. Dobrindt fordere eine Strafrechtsreform, die den natürlichen Zustand des deutschen Rechtsgefühls wiederherstelle, um durch ausreichend viele Verdachtsmomente alle aus der Bundesrepublik entfernen zu können, die hier sonst noch viel schlimmere…“

„… Steuerbetrug ab einer gewissen Höhe nicht mehr als Straftat, sondern nur noch als fahrlässiges Versehen ansehen müsse, das nicht auch noch die Justiz belasten müsse. Fiskalisch sehe Reiche, dass die hinterzogenen Beträge ja im Volksvermögen ausgehen würden und sogar den Wohlstand des…“





Frühlingserwachen

15 04 2026

„Seit Tagen!“ Breschke rang die Hände. „Ich weiß nicht mehr, was ich noch machen soll, und nachts schläft er!“ Während er mit zitternden Händen den Wasserkessel vom Herd nahm und den Tee aufgoss, blickte er um die Ecke ins Wohnzimmer, wo auf dem bequemen braunen Ledersessel Bismarck mit geschlossenen Augen ruhte und sich durchaus nicht bewegten wollte.

„Doktor Witzky ist ja auch in Urlaub“, erklärte der pensionierte Finanzbeamte. Offenbar hatte er den Veterinär telefonisch zu erreichen versucht, war aber an der Bandansage gescheitert. „Ich kann doch jetzt nicht noch eine Woche warten!“ Nun war der gute Dackel, und das muss man der Wahrheit halber zugeben: das dümmste Exemplar seiner Art im weiten Umkreis, ja auch schon ein älterer Herr mit grauer Schnauze, gesetztem Benehmen und leichten Marotten, was die stoische Gleichförmigkeit seines Tagesablaufs anging. So inspizierte er nicht mehr wie früher ständig die Grundstücksgrenzen sowie das Territorium außerhalb des Jägerzauns, behielt aber alles im Blick und duldete keine Eindringlinge. „Frisst er denn nicht mehr?“ Horst Breschke sah mich ganz verwundert an. „Natürlich“, antwortete er. „Jeden Morgen eine Dose Wuffi, die Hundedrops hier aus der Schublade, und dann, was sich so ergibt.“

Unsere Unterhaltung hatte Bismarck nicht im Geringsten gestört. Immerhin schlug er kurz die Augen auf, als wir den Raum betraten. Es war ernst. Schließlich gab es im ganzen Haus nur einen diesen einen Platz, den Fernsehsessel, den außer Breschke niemand besetzen durfte, weder seine Gattin noch die Tochter, falls sie einmal zu Besuch kam. Dieser Hund, dessen Hauptbeschäftigung das Heimsuchen fremder Gärten bei Blumen- und Gartenzwergbefall war, hatte es sogar schon geschafft, dass sein Herr und Fütterer die Stimme gegen ihn erhob, wenn der Platz neben dem Beistelltischchen nicht frei war. Es war also wirklich ernst.

„Frühjahrsmüdigkeit?“ Breschke schüttelte den Kopf. „Wenn ich mit der Zeitung durch bin und die Leine hole, läuft er ja immer schon zur Tür vor, und ich muss nur noch aufschließen.“ „Bewegung ist ja gut und schön“, befand ich, „vielleicht bekommt er gerade nicht ausreichend davon?“ Er zog die Stirn missbilligend in Falten. Sollte er es so verstanden haben, dass seine eigene Passivität den vierbeinigen Freund zur Erschöpfung getrieben hat? „Wenn wir wieder zu Hause sind, mag er kaum noch mit in den Garten kommen.“ Ein kurzer Blick aus dem Fenster auf die Terrasse verriet mir, dass der Rasen seit gut einer Woche nicht mehr gemäht worden war. Ob das an der Frühjahrsmüdigkeit lag, vor allem: an wessen Frühjahrsmüdigkeit, ließ sich indes nicht so einfach feststellen.

Ich stellte meine Tasse auf den Küchentisch. „Es ist gerade so schönes Wetter, wir sollten uns mal den Bewuchs hinten am Wall anschauen.“ Breschke nickte widerwillig; zwar hatte er mich bereits vor Wochen gefragt, wann ich für ihn mit allerlei Gerät hinter dem Rosenbeet herumwerkeln würde, aber seine Lust schien deutlich gemindert. „Heute soll es ja noch regnen“, wandte er zaghaft ein. „Wir haben kurz nach zehn Uhr“, informierte ich ihn, „so lange werde ich sicher nicht für eine erste Einschätzung brauchen.“ Unwillig zog Breschke sich eine Jacke über den Strickpullover, setzte seinen Hut auf und schritt zur Kellertreppe. „Ziehen Sie Handschuhe an“, riet er mir, „die liegen auf der Stellage…“ „… neben der Tür“, vollendete ich. Schließlich hatte ich sie extra in meiner Größte gekauft und gleich hier verstaut, um sie nicht jedes Mal mitzubringen. Die Eisentür quietschte beim Öffnen, wir steigen sieben Stufen auf der Außentreppe hoch und standen hinter dem Bungalow. Es ging ein leichter Wind. Hier und da guckten noch Winterlinge aus den Beeten.

„Im Herbst müsste man dann den Feuerdorn mal kräftig stutzen“, erläuterte Herr Breschke. „Das war ja letztes Jahr schon ein Problem, aber man kommt eben zu nichts.“ Ich blickte auf den Rasen. „Das kann man wohl sagen.“ Die Grasnarbe war schon bucklig, Moos hatte sich angesammelt, es musste dringend vertikutiert werden. Unter der Hecke, die die Einfahrt vom Nachbargrundstück schied, wuchs allerlei Unkraut. Die Ritzen zwischen den Platten auf der Terrasse ließen leises Grün erahnen. Mitten auf dem Rasen lag wie hingegossen der Hund, regte sich nicht und blickte ins Leere. „Also ich habe ihn bisher nicht einfach rausgekriegt“, sagte Breschke verwirrt. „Wie haben Sie das gemacht?“

„Spielen Sie doch mal ein bisschen mit ihm“, riet ich, „jeden Nachmittag eine Viertelstunde an der frischen Luft tut sicher auch ihm gut.“ Er stutzte wieder; hatte er wieder gehört, er selbst sei nicht genug in Bewegung? „Ich habe nämlich kürzlich in einer Zeitschrift gelesen, dass Hunde regelrecht zu Depressionen neigen können, und da wollte ich mal bei Doktor Witzky…“ „So weit sind wir ja nun doch noch nicht“, unterbrach ich ihn. „Und selbst wenn, da hilft erst einmal Zuwendung und viel Zeit mit der richtigen Beschäftigung, sonst ist das… –“

Keiner von uns beiden hatte es gehört. Wie der Blitz schoss Bismarck durch den Garten und sprang wild kläffend am Zaun hoch. Ein grau getigerter Kater saß da oben, fauchte und hieb mit der Pfote nach dem Dackel, der todesmutig sein Revier gegen den Eindringling verteidigte. „Frühlingserwachen“, konstatierte ich. „Er braucht ganz einfach etwas mehr Abwechslung, also unternehmen Sie öfter mal etwas mit ihm.“ Breschke nickte. „Das hilft dann bestimmt auch gegen Frühjahrsmüdigkeit.“





Süßes Leben

14 04 2026

„… und Steuern für sinnvoll halte, um kostspielige Folgeerkrankungen des Trinkens und Rauchens zu kompensieren. Auch sehe der Vorstandsvorsitzende des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen Blatt eine Zuckersteuer als richtiges Instrument zur Regulierung im…“

„… sich vehement gegen die Einführung von Strafsteuern ausgesprochen habe. Wenn etwa die obere Mittelklasse mit Milliardenvermögen im zweistelligen Bereich Abgaben als Buße für ihre Leistungsbereitschaft empfände, fürchte Merz eine Kapitalflucht von mindestens…“

„… die Altparteien wie CDU und SPD das Volk grundsätzlich in seiner Freiheit einschränken und finanziell ausnehmen wollten. Kubicki habe die freie Entscheidung jedes Bürgers betont, sich durch Alkohol, Nikotin oder…“

„… sei es für die Bundesregierung kein Grund, Zuckersteuern einzuführen, nur weil andere Staaten ihre Bürger damit bestrafen würden. Es sei für Merz als Befürworter von Menschenrechten schlimm genug, dass Deutschland das einzige EU-Mitglied sei, das nicht vom allgemeinen Tempolimit…“

„… befürworte Linnemann generell Verbote, die zur Bestrafung von Suchtverhalten benutzt werden könnten. Es müsse jedoch sichergestellt werden, dass diese ausschließlich für nicht leistungsbereite Bürger, die ihren Konsum auf Kosten der …“

„… generelle Steuererhöhungen für ein gutes Lenkungsmittel halte, wenn andererseits auch generelle Steuersenkungen dadurch bezahlt würden. Söder wolle mit einem Modell zur Senkung der Erbschaftssteuer, das andererseits durch Steuern auf Cannabis, das allerdings trotzdem verboten werden müsse, um keine kriminellen…“

„… mit Sicherheit verfassungswidrig seien. Für Reiche stelle die faktische Einschränkung des Verkaufs von Alkohol und Tabakwaren eine nicht mit der im Grundgesetz verankerten Staatsform des Kapitalismus dar, die keiner Prüfung vor dem Bundesverfassungsgericht…“

„… der Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat Rainer mit einer Steuer auf Alkohol und Zucker einverstanden sei. Er lege aber größten Wert darauf, dass sämtliche Einnahmen zweckgebunden wieder zur Förderung an deutsche Winzer und Zuckerrübenproduzenten ausgeschüttet würden, um den Wirtschaftskreislauf nicht zu…“

„… halte Reiche es für gefährlich, damit den Verkauf zucker- und alkoholfreier Erzeugnisse zu ermöglichen, die vom Verbraucher danach erst mit wesentlich höheren Dosen von nicht versteuertem Zucker zu einem gesundheitlich noch viel…“

„… könne Söder beim Genuss von Zucker und Alkohol nach landläufiger Einschätzung kein Suchtverhalten konstatieren, da diese sich durch Verbote nicht wirksam…“

„… müsse man bei der Lenkungswirkung von Strafabgaben viel früher ansetzen. Linnemann sehe in der 100%-igen Besteuerung der Grundsicherung, die ein süßes Leben verspreche, eine gut geeignete Abschreckung zur erzieherischen…“

„… sich bei der Suchtprävention weiterhin als Partner der Versicherten zeigen müssten. Warken halte es aber angesichts der Auswahlmöglichkeiten unter 110 gesetzlichen Krankenkassen für denkbar, dass eine Zuckersteuererstattung als Wahlleistung für die…“

„… dem CSU-Vorsitzenden widerspreche, wenn er Steuern auf sämtliche Drogen erheben wolle. Kubicki fürchte, dass sich in seinem Freundeskreis die Zahl der Privatinsolvenzen durch steigende…“

„… das gesamte System der Krankenkassen sich dadurch in Gefahr befinden würde. So fürchte der Unionsexperte für steigende Beiträge, plötzlich verschwundene Rücklagen und Vermögensdelikte Spahn, dass bald Arme und Alte in die privaten Kassen wechseln würden, um keine Steuern zu…“

„… die Lenkungswirkung auf sämtliche Bereiche ausweiten müsse. Da nach Söders Ansicht bald Erwerbslose anderen die Jobs wegnehmen könnten, um arbeitssüchtig zu werden, müsse man Erwerbsarbeit im Vergleich zu Vermögen noch sehr viel höher…“

„… sich nun auch Klöckner in die Debatte einbringen wolle. Die Bundestagspräsidentin habe in einer von Nestlé veröffentlichten Studie gelesen, dass deutsche Kinder nur etwa zehn Prozent der von ihren Lebensmittelforschern empfohlenen Tagesdosis zu sich nehmen würden, was auf eine eklatante Untervorsorgung schließen lasse. Die CDU dürfe daher durch eine ungerechte Steuer nicht die gesunde, süße Ernährung verhindern, die besonders im Säuglingsalter alternativlos und…“

„… wegen des Nichtgebrauchs juristisch als analog zur Steuerhinterziehung betrachte. Für Merz sei die Ablehnung von Alkohol als Teil deutscher Leitkultur ein wesentliches Merkmal migrantischer Parallelgesellschaften, die in einem Rechtsstaat so nicht mehr straflos…“

„… auch das Scheitern der Regierungskoalition in Kauf nehmen würde, um weitere Abgaben gegen die Interessen der Bürger zu verhindern. Söder ahne bereits die Hetz- und Lügenkampagne der Grünen für eine Fleischsteuer, so dass sich der einfache Arbeiter mit einem Bruttogehalt von weit unter einer Million Euro seine Leberkässemmel bald nur noch einmal pro…“

„… die Vorschläge der SPD zurückgewiesen habe, durch eine dauerhafte Erhöhung der Steuern auf Mineralölerzeugnisse den Autoverkehr zu vermindern und Verkehrstote zu vermeiden. Reiche sei dabei jedoch auf Kritik gestoßen, da sich der Kanzler nicht an ihre…“





Der Preis ist heiß

9 04 2026

04:03 – Ein silbergrauer SUV fährt langsam über die Ausfahrt der ÖRÖL-Tankstelle am Hermann-Klönzkes-Ring auf den Platz vor der Autowaschanlage. Das Motorengeräusch erstirbt, die Scheinwerfer verlöschen. Gilbert D. (38) steigt aus dem Fahrzeug. Mit seinem Smartphone schießt er ein Foto der beleuchteten Preisanzeige: Diesel 2,459 Euro, Super E10 2,259 Euro pro Liter. Er geht wieder zu seinem Wagen. Dieser Tag wird noch lang sein.

04:23 – Taxifahrerin Gundemarie Z. (49) zapft an der 1 dreißig Liter Diesel, zahlt mit Tankkarte und verlässt zügig wieder das Gelände. Unterdessen hat Kassenkraft Merle G. (27) das Fahrzeug vor der Waschstraße entdeckt. Sie ist noch unschlüssig, da sie bis sechs Uhr alleine das Geschäft führen muss.

04:31 – Da zu dieser Zeit normalerweise kaum Kunden zu erwarten ist, geht G. kurz vor die Tür und beobachtet das Fahrzeug im Dunkeln. Nichts regt sich im Inneren. Vielleicht handelt es sich doch nicht um einen Überfall.

04:44 – Am Straßenrand vor der Tankstelle hält ein Mittelklassewagen. Christian L. (44) steht halb auf dem Radweg, daher schöpft niemand Verdacht.

05:02 – Die schwarze Limousine der 3er-Reihe rollt unbeleuchtet und im Schritttempo die Ausfallstraße entlang. Direkt gegenüber der Tankstelle bremst Ahmet T. (23) den Viertürer geschmeidig ab, lässt aus Gewohnheit einmal kurz den Motor aufheulen und stellt dann die Maschine aus.

05:19 – Ein älterer Transporter kommt auf der Gegenseite angefahren. Karlheinz P. (66) parkt das weiße Fahrzeug, auf dem unschwer die Aufschrift Puhlheimer Sanitär zu erkennen ist, direkt vor dem bayerischen Sportfabrikat. P. kurbelt die Seitenscheibe der Fahrertür herunter, schnipst eine Zigarette hinaus und starrt auf die beleuchtete Anzeigetafel mit den Kraftstoffpreisen.

05:21 – Zur Sicherheit setzt T. sein Auto um einen Meter zurück. Er will nicht riskieren, bei einem plötzlichen Wendemanöver wertvolle Sekunden zu verlieren.

05:24 – P. zündet sich eine weitere Zigarette an. In einem unerwarteten Moment dreht er den Schlüssel im Zündschloss herum, legt den Rückwärtsgang ein und setzt bis auf zehn Zentimeter zur Motorhaube von T.s Wagen auf. Ein heiserer Wutschrei ertönt hinter der getönten Windschutzscheibe.

05:35 – Plötzliche Hektik auf dem Gelände. Ein roter Kleinwagen fährt an Säule 3. Martin V. (31) steigt aus, betritt das Ladengeschäft und kauft einen Becher Automatenkaffee. D.s Finger krampfen sich ins Lenkrad. W. nimmt die Unruhe jedoch nicht zur Kenntnis. Er steigt in sein Auto, fährt zur Ausfahrt und biegt in Richtung Gewerbegebiet ab.

05:44 – Auf seinem Motorroller knattert Tilman K. (25) die Straße entlang. An der Einfahrt der Tanke hält er an, rollt mit verminderter Geschwindigkeit am Ladeneingang vorbei und stellt das Zweirad auf der hinteren Parkfläche ab, bevor er durch eine blau lackierte Stahltür mit der Aufschrift Nur für Personal das Geschäft betritt. Er löst G. ab. Die Frühschicht beginnt.

05:58 – Ein bis wenige Millimeter über den Asphalt tiefergelegter Roadster bajuwarischer Provenienz legt eine kreischende Vollbremsung auf der linken Spur hin. Der Beifahrertür des Wagens entsteigt Yeşim S. (22), wie immer von ihrem Freund erst unmittelbar vor Schichtbeginn gebracht. Aus den Bassboxen lässt die CD Schranzzz Atttakkk Vol. XIV die Scheiben der Fahrzeuge im Sichtbereich rhythmisch vibrieren. Murat R. (30) wartet, bis S. den Eingang erreicht hat. Dann lässt er simultan zur Lichthupe den 550-PS-Motor im Stand aufheulen und jagt knapp fünfzig Meter bis zur roten Lichtzeichenanlage vor dem Kreisverkehr.

06:00 – Panische Blicke bei L. Der Super-Preis muss unbemerkt auf 2,258 gefallen sein. Hektisch rechnet er durch, ob sich jetzt bereits eine neue Tankfüllung lohnen würde. Zur Vorsicht hatte L. am Vorabend mit Hilfe eines Schlauchs den Kraftstoff bis auf einen kleinen Rest entfernt und durch einige Kilometer Fahrt in die benachbarte Ortschaft samt Rückweg für ausreichend freies Volumen gesorgt.

06:12 – Ruckartig setzt T. sein Fahrzeug um einen Meter zurück. Das hässliche Knirschen kurz vor dem abrupten Stopp erklärt sich aus der hektischen Lenkbewegung, die den Wagen in Unwucht bringen und für kurzen, aber nachhaltigen Kontakt von zwei Sportfelgen und dem Kantstein sorgen.

06:16 – P. wirft eine weitere Zigarette aus dem Fenster. Er hat den minimalen Preisrutsch aus der Tafel verfolgt, nimmt ihn aber teilnahmslos zur Kenntnis. Sein Kastenwagen schluckt Diesel.

06:29 – Für jähe Bewegung sorgt das Umspringen der Anzeige auf 2,249. D. wischt sich den Schweiß von der Stirn. L. sucht hektisch nach dem Smartphone und öffnet die App, um im Falle eines plötzlichen Bezahlvorgangs gerüstet zu sein.

06:51 – Kerstin M. (47) fährt an Säule 1 heran und startet den Tankvorgang. Der Kraftstoff fließt nicht wie vorgesehen in die dazu konstruierte Öffnung, so dass sie das Manöver abbricht und zur Kasse geht.

06:54 – D. wird von einer Panikattacke geschüttelt. Er hält sich am Sitz fest und atmet schwer. Was, wenn gerade jetzt die Vorräte zur Neige gehen?

06:56 – K. begleitet die Kundin zur Säule. Auch er kann nicht wie beabsichtigt den Wagen mit Benzin betanken, es handelt sich um einen technischen Defekt. Da jedoch Säule 2 einwandfrei funktioniert, ist M. nach kurzer Zeit zufriedengestellt.

07:00 – Ein nagelndes Geräusch verkündet den Start von P.s Transporter. Aufreizend langsam setzt er den Wagen zurück, genau vor die Schnauze des 3ers. Die sich vor Wut überschlagende Stimme von T. bestätigt seine millimetergenaue Lenkleistung.

07:15 – S. läuft einmal quer über das Gelände und klopft an die Scheibe von D.s SUV. Dieser stellt sich taub, so dass S. kräftig mit der Faust gegen die Fahrertür hämmert. Keine Reaktion. S. wird dem Kollegen mitteilen, dass sie nicht wie von der Geschäftsleitung gefordert den Kunden nach seinen Wünschen befragen konnte.

07:28 – Jens N. (42) fährt schneidig direkt auf die Zapfsäulen zu und kommt dort mit seinem Cabrio zum Stehen. Nonchalant steigt er aus, winkt zu den anderen wartenden Fahrern herüber und schlendert über den Grünstreifen auf den Gehsteig.

07:38 – Achtsam rollt T. mit seinem fahrbaren Ding bei leichtem Linkseinschlag um gut einen Meter zurück. Das Motorengeräusch erstirbt, er steigt aus und nimmt die deutlichen Spuren an den Felgen in Augenschein. Es ist kein schöner Anblick.

07:55 – Die Halterfeststellung ergibt, dass N. in zwanzig Tankstellen im Umkreis von mehreren hundert Kilometern Hausverbot hat. Offenbar hatte er schon mehrmals versucht, einen freien Platz an der Zapfanlage widerrechtlich zu besetzen. S. ruft die Polizei.

08:00 – Jetzt kommt Bewegung in die Sache: 2,244, immerhin ein halber Cent nach unten. L. überschlägt die Ersparnis und bezieht die Prognosen für bevorstehende Preiserhöhung sowie die Anstiege der vergangenen Tage mit in seine Annahmen ein. Bei 2,229 wird er zuschlagen. Definitiv.

08:03 – Ein Streifenwagen hält vor der Ladentür. Während Polizeihauptmeisterin Kati E. (33) N.s Auto in Augenschein nimmt, lässt Polizeimeister Sören W. (35) sich von S. und K. den Sachverhalt schildern. Der nach wie vor auf dem Radweg parkende L. wird von E. ermahnt, seinen Wagen an anderer Stelle abzustellen. Da er aussagt, zur Tatzeit gerade über den Sinn des Lebens nachgedacht zu haben, kann er nicht zur Sache befragt werden. W. bestellt einen Abschleppwagen für das Cabrio.

08:11 – D. hat die Anwesenheit der Beamten an der Tankstelle ängstlich beobachtet. Er hat sich in den Fußraum des Fahrersitzes geduckt, so dass der SUV wie ein Kundenfahrzeug vor der Waschanlage wirkt und nicht die Aufmerksamkeit von E. erregt, die gut zehn Meter entfernt das Fahrzeug mit dem offenem Verdeck auf Spuren untersucht.

08:23 – Quasi zeitgleich treffen sowohl N. als auch das Einsatzfahrzeug des Abschleppdienstes ein. Für Oldřich H. (56) ein lukrativer Auftrag, den er gerne annimmt. Alle Versuche von N., sein Cabrio vom Hebezeug zu entfernen, stoßen bei H. auf Ignoranz. Weder ein 50-Euro-Schein noch die Drohung, ihm die Mafia auf den Hals zu hetzen, bringen ihn vom Vollzug ab. N., der sich weigert, sich gegenüber den Beamten auszuweisen, tritt schließlich gegen ihr Streifenfahrzeug und spuckt nach PHM E., die ihn mit einer gezielten Drehung seiner Schultergelenke bäuchlings auf den Betonboden befördert. Er wird zur erkennungsdienstlichen Behandlung nach §81b StPO auf das Polizeikommissariat 14 in der Max-Mörkel-Allee verbracht.

08:42 – Ein plötzliches Blinken auf der Anzeige, gefolgt von sekundenlangem Verlöschen der Ziffern und einem diffusen Pixelsalat lösen bei L. einen Anfall von Kammerflimmern aus. Leider haben die Preise sich nicht verändert.

08:44 – Höhnisch wirft P. den Motor an. Der Diesel tuckert einige Minuten lang vor sich hin, bis durch zu viel Luft in der Einspritzung der Wagen röchelnd versuppt. P. schlägt voll Zorn auf sein Lenkrad, was das Kraftstoffsystem auch nicht wieder in Gang bringt. T. betätigt den Fensterheber. Er lehnt sich nach draußen und fragt hämisch, ob P. ihm ein klopffestes Steuerrad empfehlen kann.

08:46 – Super E10 springt völlig unerwartet auf 2,219 Euro pro Liter. Wie im Rausch betätigt L. den Anlasser. Es orgelt und orgelt. Der Wagen bewegt sich nicht. Dazu stellt L. fest, dass der Akku seines Telefons inzwischen den Dienst quittiert hat und er weder Bargeld noch eine Karte mit sich führt.

08:50 – Kein anderer Fahrer ist bereit, L. mit einer kurzzeitigen Finanzspritze auszuhelfen, damit der wenigstens einen Kanister und einige Liter Benzin kaufen kann. Auch seine Uduschi-Armbanduhr mit Goldimitatauflage kommt als Tauschmittel nicht in Betracht. Der Traum ist aus.

09:04 – D. verlässt sein Fahrzeug. Er läuft unauffällig zum Ladenhäuschen, wo er einen Hut auf die blond gelockte Perücke setzt, mit der ihn niemand erkennen soll. S. argwöhnt, dass sie ihn schon einmal gesehen haben muss, kann sich aber nicht mehr an ihn erinnern. D. geht mit zwei XXL-Bechern Espresso zurück zu seinem SUV.

09:17 – Immerhin hat K. dem unglücklich auf dem Radweg gestrandeten L. erlaubt, vom Festnetzgerät im Büro aus seine Ex-Freundin Cindy A. (24) um Hilfe zu bitten. Sie erinnert ihn daran, dass er ihr noch knapp 2.000 Euro schuldet. Das Telefonat ist nach wenigen unschönen Gesprächszügen vorbei. L. setzt sich wieder ins Auto und wartet auf Godot.

09:29 – Im Handstreich startet T. den Motor, schlägt das Steuer voll ein uns setzt sich mit einem riskanten Fahrmanöver direkt vor P.s Transporter. Der Blick auf die Anzeigetafel und der Weg zum Angriff auf die Zapfsäulen sind wieder frei.

09:43 – Meinrad J. (47) stoppt genau gegenüber der Tankstelleneinfahrt, um den Heimwerkermarkt Hammer & Farbe zu besuchen. Dabei stellt er seinen Kombi genau hinter den weißen Transporter von P., der damit so eingekeilt ist, dass dieser nicht mehr ausparken kann. Bevor P. dieser Zwangslage gewahr wird, ist J. über den Parkplatz im Geschäft verschwunden.

09:55 – Mit einem altmodischen Blechbehältnis betritt Henriette C. (79) die Tanke, zapft an Säule 2 und geht in den Laden, um zu bezahlen. Der Kanister bleibt derweil neben der Säule stehen, bis L. gebückt aus dem Auto huscht, ihn ergreift und mit ihm zurückkehrt. Die alte Dame versieht sich keines Irrtums und geht mit einer Tageszeitung und einer Eistüte ihres Wegs.

10:00 – Während sich der Super-Preis fast erwartbar auf 2,209 Euro senkt, schreitet L. zur Tat. Lässig öffnet er die Klappe am hinteren Kotflügel, entfernt den Drehverschluss und gießt den Inhalt des Kanisters in den Tank.

10:18 – D. verlässt kurz den SUV. Die Flüssigkeit muss raus. S. reagiert einen Moment zu spät, sie erreicht das Fahrzeug erst, als er wieder unter einer Plastikplane auf der Rückbank liegt.

10:24 – Es bewegt sich nicht. Auch wenn er sein Fahrzeug bis zur Ausfahrt geschoben und alles unternommen hat, um dem Motor zu starten, will sich das Ding noch immer nicht erfolgreich an der gewünschten Aktion beteiligen. L. schreit, drischt auf diverse Innen- und Außenteile seines Wagens ein und ist sich bisher noch nicht bewusst, was die Betankung eines Benziners mit Diesel an Folgen für den Motorblock hat.

10:36 – Endlich kommt J. mit einem Säckchen Teelichte aus dem Do-it-yourself-Geschäft. Um der Straßenverkehrsordnung Genüge zu tun, schreitet er vor Antritt der Fahrt einmal um sein Automobil und nimmt trotz der engen Parksituation alle relevanten Parkmeter in seine Beobachtung mit hinein. Danach prüft er gemäß des seinerzeit vermittelten Wissens aus der Fahrschulausbildung Wasser, Öl, Licht, Kraftstoff und Elektrizität, bevor er sich startbereit festgurtet.

10:39 – Für das aggressive Verhalten von P. hat J. nach der lauten Ansprache keinerlei Verständnis. Als ranghoher Beamter einer Landesbehörde kennt er zwei Wege, fachliche Kompetenzen zielführend zu diskutieren. Einer davon ist die Eingabe eines Schriftsatzes zur juristischen Prüfung. Nach dem anderen macht er P. unmissverständlich klar, dass er gleich etwas erleben wird, gegen das Hiroshima ein Kindergeburtstag gewesen sein dürfte.

11:01 – D. blickt nun konzentriert auf die Anzeige, deren Leuchtpunkte vor seinen Augen zu tanzen beginnen. Kurz überlegt er, das Radio anzustellen, fürchtet aber, dadurch Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. So bleibt er ins Lenkrad verkrampft sitzen.

11:06 – P. wirft die letzte Zigarette aus dem Fenster und beschließt, die Pole-Position einzunehmen. Er wirft mühsam den Motor an, setzt ein kleines Stück zurück und fährt dann quer über die Fahrbahn. Auf der Auffahrt der Tankstelle rumpelt zunächst das Getriebe. Dann setzt der Antrieb stuckernd aus und der Lieferwagen bewegt sich nicht mehr. P. zieht die Handbremse an. Sein Fahrzeug steht halb auf der Auffahrt, halb auf dem Gehsteig.

11:10 – Die alte Dieselmaschine ist nicht mehr zur Kooperation bereit. Indessen haben sich bereits ein halbes Dutzend weiterer Fahrer auf der linken Spur, ordnungsgemäß auch auf dem Radweg, für eine rechtzeitige Betankung in der letzten Viertelstunde vor dem Preisanstieg in Stellung gebracht. Ab und zu werden Fenster heruntergelassen, um bei P. nach den Plänen zur Beseitigung des Kastenwagens zu fragen. Es gibt seitens der Wartenden Angebote, die Situation zu klären durch Abschleppen des Wagens, Zerlegung vor Ort oder schwere Gewalteinwirkung mittels stumpfer Gegenstände.

11:14 – Heikki Å. (28) bremst sein vollelektrisches skandinavisches Oberklassemodell direkt vor der Einfahrt, da er den Luftdruck in seinen Reifen an der Tankstelle kontrollieren und Wischwasser in den Vorratsbehälter füllen möchte. P. bescheidet den Wunsch, ihn durchfahren zu lassen, abschlägig und fügt noch einige despektierliche Bemerkungen zum Wagen sowie der Frau auf dem Beifahrersitz an. Der baumlange, stämmige Mann, der in Espoo eine Kampfsportschule betreibt, zeigt für die verbalen Ausfälle wenig Verständnis. Kurz danach steigt Iina B. (26) aus. Die mehrmalige finnische Meisterin im Kickboxen spricht Dank eines Germanistikstudiums fließend Deutsch und hat „Dreckschlampe“ gut verstanden. Nach einem unvermittelten Fußfeger hebelt sie ihm den rechten Ellenbogen in die Nase. Vereinzelter Applaus aus der Warteschlange vor der Einfahrt begleitet die Abfahrt der beiden Touristen.

11:26 – Ein Kamerateam des rechtspopulistischen TV-Senders Fake Alien hält vor der Tankstelle. Anchorman Julian V. (44) baut sich vor der Anzeigetafel aus, während Mitarbeiter Jannik J. (23) die Aufnahme vorbereitet. In der Sprechprobe geht V. den Text durch, in dem er Robert Habeck als „Drahtzieher der verjiddelten Weltelite“ und „woken Totengräber der deutschen Herrenrasse“ bezeichnet, der durch explodierende Benzinpreise die „Auslöschung des arischen Autoverkehrs“ und die „Umvolkung der BRD GmbH“ betreibe.

11:33 – E. und W. unterbrechen die Aufnahmen und erteilen den Rechtspopulisten einen Platzverweis. K. hatte die Polizei angefordert, da er V. bereits als Ruhestörer kenne und mehrmals ein Hausverbot gegen ihn ausgesprochen habe. Bei einer Rangelei nennt V. die Polizeihauptmeisterin eine „behinderte Judensau mit der Fettfresse von Ricarda Lang“. W. macht ausgiebig Gebrauch von seinem Schlagstock.

11:44 – Die Autoschlange umfasst inzwischen gut fünfzig Fahrzeuge, die sich hupend für die Freigabe der Einfahrt einsetzen. Da P. nach dem Kontakt mit der jungen Skandinavin nicht mehr aufzufinden ist, scheint die Situation nur durch kollektives Handeln lösbar.

11:48 – Alle Versuche, den Wagen mit angezogener Handbremse zu bewegen, schlagen fehl. Beherzt schreiten nun Zbigniew Z. (27) und sein Bruder Bronisław (25) zur Tat, indem sie den Transporter mit roher Gewalt zum Kippen bringen. Dieser neigt sich und fällt auf die Beifahrerseite, wobei er sich dreht und mit dem Fahrgestell in Richtung Einfahrt zum Liegen kommt. Ein Problem wurde gelöst, ein anderes ist entstanden. Die Wartenden üben Kritik.

11:54 – K. ruft erneut den Abschleppdienst an, muss aber zur Kenntnis nehmen, dass so gut wie alle verfügbaren Kräfte in der Stadt sich derzeit im Einsatz befinden. Auch Telefonate aus dem längst über hundert Autos zählenden Wartekollektiv sind nicht erfolgreicher.

11:57 – T. verliert die Nerven. Die Maschine des 3ers heult auf. Abrupt tritt T. das Gaspedal durch und lenkt den Mittelklassewagen quer über den Hermann-Klönzkes-Ring auf die Tankstelle zu. Da das schleudernde Fahrzeug nach der frontalen Kollision mit dem Bordstein ausbricht und nicht schnell genug abbremsen lässt, sorgt erst die beidseitige Berührung des Unterbodens mit den Waschbetonsteinen um den Grünstreifen der Tanke für eine stabile Auflage, die weitere Schäden an der Karosserie verhindert.

11:59 – Nach längerem Schaukeln in der Fahrgastzelle gewinnt das vordere Fahrwerk wieder Bodenkontakt. T. schießt sofort mehrere Meter nach vorne und prallt mit der Schnauze auf einen der Stützpfeiler, die das Flachdach über den Zapfsäulen tragen. Der Wagen prallt ungebremst gegen die 2. Die Aufbauten der Zapfanlage werden aus der Bodenverankerung gerissen.

12:00 – Völlig unbemerkt springt die Preisanzeige um und weist auf die ab sofort gültige Bemessung für den Kraftstoffkauf hin: ein Liter Diesel kostet 2,599 Euro, für einen Liter Super E10 werden 2,479 Euro verlangt.

12:01 – Durch die plötzliche Geräuschentwicklung ist D. aus dem Tiefschlaf erwacht. Wie in Trance betätigt er den Anlasser, legt den Gang ein und tritt aufs Gas. Schon nach zwei Sekunden kracht sein SUV in die Beifahrerseite von T.s Wagen. Der 3er schleudert dadurch die Reste von Zapfsäule 2 endgültig zur Seite. Beide Fahrzeuge bleiben einen Augenblick lang stehen. Die Motoren ersterben.

12:02 – Eine gewaltige Detonation zerreißt die Mittagsstille. Das austretende Autogas, das sich in Sekundenbruchteilen entzündet hat, bildet einen gut zehn Meter hohen Feuerball, dessen Druckwelle die Fahrzeuge im Umkreis wie Bonbonpapier durch die Gegend pustet. Verstärkt durch die Benzindämpfe entwickelt sich eine unerwartete Hitze, die Teile des Dachs aus schwer entflammbarem Material sofort herabtropfen lassen. Der weiße Kastenwagen wird so stark beschleunigt, dass er eine gerade Schneise durch die Baustoffabteilung von Hammer & Farbe schlägt und mit einer mittleren Dicke von anderthalb Zentimetern an die hintere Wand der Halle gedrückt wird. Noch mehrere Stunden lang regnet es Metallteile auf die Autobahn an der Anschlussstelle West. An dieser ÖRÖL-Filiale wird bis auf Weiteres niemand mehr tanken. So endet der Vormittag an einer Ausfallstraße in einer deutschen Großstadt, deren Bewohner einfach nur preiswert an Kraftstoff kommen wollten.





Schnapsidee

7 04 2026

„… wieder zu alter Größe führen werde, die der Bundesrepublik als Musterland von Demokratie und Leistungsbereitschaft ihre Würde zurückgebe, um mit einer Politik von klarem Sachverstand und Zukunftsorientierung das Land wieder an die Spitze der Staatengemeinschaft zu bringen. Kubicki sei bereit, als Vorsitzender die FDP in einen…“

„… überraschend gekommen sei. Es sei dem Vorstand zwar klar gewesen, dass der 74-Jährige erst das Ableben des Parteiurgesteins Gerhart Baum habe abwarten wollen, dennoch sei man in dieser Stunde doch sehr…“

„… die Kandidaten Höne und Dürr sich nicht zu einer Stellungnahme hätten bewegen lassen. Es sei für sie nach Ansicht von Beobachtern unmöglich, den Geisteszustand des Schleswig-Holsteiners zu beurteilen und angemessen auf seinen…“

„… sich der ehemalige Vorsitzende Lindner an die Positionen des alten Parteifreundes während der Ampelkoalition erinnere. Kubicki habe regelmäßig alle Vorschläge der anderen Kabinettsmitglieder als Unsinn bezeichnet, gegen alles polemisiert und aus Prinzip gegen jeden Kompromiss gestimmt. Damit sei er geradezu als ideale Persönlichkeit für die Position des…“

„… jetzt mit neuem Selbstbewusstsein die politischen Debatten in diesem Land anführen wolle, statt ihnen hinterherzulaufen. Welche diese seien, könne Kubicki zwar derzeit noch nicht genau sagen, es sei aber sein Ziel, dies möglichst schnell nach seiner Wahl zum…“

„… das Alter alleine kein Kriterium für eine erfolgreiche Kandidatur sei, entweder im ersten, zweiten oder in einem weiteren Anlauf sein Ziel zu erreichen. Dazu habe Leutheusser-Schnarrenberger darauf verwiesen, dass mit Friedrich Merz ein weiterer mit malignem Narzissmus diagnostizierter Schwerstalkoholiker seit Jahren die…“

„… einer gemeinsamen Regierung mit Union und AfD eine Absage erteilt habe. Linnemann sehe weder einen Wahlausgang, bei dem die FDP auf die beiden Parteien als Juniorpartner zurückgreifen werde, noch wolle er die seit langem geplante und in zahlreichen Ressorts auch schon vorbereitete gemeinsame Linie mit den Nationalsozialisten von einer so unsicheren…“

„… belustigt reagiert habe. Scholz sei nicht überrascht, habe aber auch nicht damit gerechnet, dass man in einem Weinkeller eine Schnapsidee von derartigem…“

„… nicht gut angekommen sei, da sie dem Kieler die Befriedigung seiner eigenen Eitelkeit als Motivation vorwerfe. Strack-Zimmermann müsse sich jetzt im Gegenzug die Frage gefallen lassen, warum sie nicht die Eier besitze, ihn in der offenen Feldschlacht um den Vorsitz zu…“

„… sich der Bundesvorstand der Liberalen mit der neu gestifteten Jürgen-Möllemann-Medaille für den Kampf um die Meinungsfreiheit bedanken wolle. Mit seiner Aussage, der ehemalige Minister für Wirtschaft und Klimaschutz im Bundeskabinett Habeck sei ‚eine linksgrüne Schwuchtel‘ und wolle ‚seinen Landsleuten die Gasheizung anzünden‘, spreche Kubicki allen anständigen Deutschen aus dem Herzen und drücke eine tiefe Liebe zum…“

„… sich deutlich vom rassistischen Programm der AfD unterscheide. Die FDP wolle nicht alle Migranten aus Deutschland abschieben, sondern nur arme, alte oder vom Sozialstaat abhängige, die nicht durch große Vermögen ein Mitspracherecht an der wirtschaftlichen Entwicklung des deutschen…“

„… nur ein Gerücht sei, dass die Kampagne von Jacques’ Wein-Depot mit Sachspenden unterstützt werde. Es gebe bei den Freidemokraten ein gut funktionierendes Netzwerk von…“

„… Unterstützung von ehemaligen Ministern bekomme. Mit Niebel, Brüderle und Rösler seien drei Weggefährten bereit, ihn auf dem Weg ins Bundeskanzleramt zu begleiten, damit er sich im Falle einer Alleinregierung nicht über mangelndes Fachpersonal für eine zukunftsorientierte…“

„… nicht von ihm oder der Partei autorisiert gewesen sei. Generalsekretärin Büttner habe die weitere Verwendung von Bild- und Tonaufnahmen sowie Zeugenaussagen untersagt, auf denen er die Frage, was ihn von den anderen Kandidaten unterscheide, mit der Antwort, es seien gut dreißig Zentimeter, mit denen er alle tief in den…“

„… zu mehr Sachlichkeit und gegenseitigem Respekt aufgerufen habe. Andererseits rate Habeck dem ehemaligen Bundestagsvizepräsidenten, sich nicht der Störung der Totenruhe schuldig zu machen, was als Straftat im Amt eine besonders…“

„… habe der PARTEI-Vorsitzende Sonneborn klargestellt, dass er weiterhin nicht auf Leihstimmen einer Spaßpartei zurückgreifen wolle, auch wenn diese sich an Schmierigkeit weit über das übliche Maß hinaus als…“

„… steuerliche Fördermöglichkeiten angeboten habe, wenn er die Partei in eine Selbsthilfegruppe für alte weiße Männer umwandeln wolle. Habeck wolle sich durchaus als verständnisvoller…“

„… nicht den Tatsachen entspreche. Es sei nach Büttners Bericht zutreffend, dass während des Bundesparteitages im Hans-Dietrich-Genscher-Haus Der Untergang in der erweiterten TV-Fassung gezeigt werden solle. Unwahr sei jedoch, dass die Finanzierung dieser öffentlichen Filmvorführung aus der Privatschatulle von Strack-Zimmermann und ihrem…“

„… in der Sonntagsfrage weiterhin unterhalb von drei Prozent läge. Kubicki wolle diese klar manipulierte Behauptung gerichtlich durch ein…“





Verkehrsfluss

6 04 2026

„Das geht nicht.“ „Weil?“ „Naja, das kann eben nicht gehen, weil das nicht funktioniert?“ „Ja, so in etwa.“ „Und wir müssen ja auch berücksichtigen, dass wir so eine Situation noch nie…“ „Das war am Sonntag.“ „Also 1973.“ „Und wenn ganz normale Menschen zur Arbeit fahren, dann ist das eben nicht am…“ „Aber wenn die am Sonntag nicht arbeiten, dann kann man doch gerade am…“ „Sie linksgrüne Verbotsdrecksau!“

„Vor allem, wenn eine Frau das sagt – eine Frau!“ „Die hat man zu lange nicht…“ „Hähähä!“ „Was hat das denn damit zu tun?“ „Sachverständige – diese Schlampe soll erst mal Kanzlerin werden!“ „Waren Sie schon mal Kanzler?“ „Nee, aber er hat auch ein Problem mit Frauen.“ „Dabei ging es doch nur um ein Tempolimit.“ „Dann kommt man ja nie an auf Arbeit!“ „Ja, das ist schlimm, wenn man mal fünf Minuten eher…“ „Der deutsche Arbeiter muss genug Schlaf kriegen!“ „Ich dachte, der soll mehr arbeiten?“ „Dann sollen sich die Faulpelze Jobs suchen, bei denen sie zwischendurch Schlaf kriegen.“ „Beispielsweise als Kanzler.“ „Hähähä!“

„Momentan geht es ja erst mal nur um ein Tempolimit.“ „Schlimm genug!“ „Hören Sie mal, 45 von 46 Ländern…“ „Im Grundgesetz steht nicht umsonst das Widerstandsrecht!“ „Unsere deutsche Leitkultur darf nicht schon wieder von solchen ausländischen Autobahnfritzen zerstört werden!“ „Wen meinen Sie denn?“ „Hitler war Österreicher.“ „Ja, stimmt.“ „Und deshalb müssen wir freie Fahrt in den wirtschaftlichen Untergang…“ „Sie sind auch so ein Wärmepumpenschwein!“ „Was hat das denn mit…“ „Wir müssen doch die Nachfrage nach Benzin stabilisieren, sonst…“ „Dann müsste bei noch mehr Umsätzen durch steigende Preise ja der Preis sinken.“ „Und wenn dann der Preis sinkt?“ „Dann steigt er wieder, so geht das eben.“ „Aber nur noch einmal am Tag.“ „Aber langfristig könnte er so stark steigen oder sinken, dass das jetzt im Gesamtbild wie eine Senkung aussieht.“ „Oder ein Anstieg.“ „Das kann man jetzt überhaupt noch nicht beurteilen.“ „Deshalb brauchen wir jetzt ja einen geregelten Anstieg, damit mehr für den Verbrauch, als für die Senkung…“ „Dabei wird doch der Preis für Benzin und Diesel auch nicht auf der deutschen Autobahn gebildet, sondern auf dem Weltmarkt.“ „Muss man behindert sein, um so eine Scheiße zu labern?“ „Sagt die Bundeswirtschaftsministerin.“ „Da sehen Sie mal, was Frauen alles können.“

„Also wenn jetzt die Nachfrage steigt…“ „Es reicht ja, wenn sie nicht sinkt.“ „Soll denn der Sprit jetzt billiger werden oder nicht?“ „Ja, aber nur im Vergleich.“ „Wozu?“ „Damit mehr Verbraucher sich in der…“ „Im Vergleich wozu?!“ „Ja, zum Preis ohne Knappheit.“ „Also muss er billiger werden, da er durch mehr Verbrauch, der ihn teurer macht, noch teurer wird und dadurch automatisch billiger wird?“ „Eher umgekehrt.“ „Dann wird er ja doch wieder teurer.“ „Also im Endeffekt billiger.“ „Dann sinkt ja die Nachfrage.“ „Bloß nicht, dann wird er so billig, dass wir uns den nicht leisten können!“ „Dann springt eben die Bundesregierung ein.“ „Und womit?“ „Na, mit Steuergeldern.“

„Wir können uns jetzt keine Regierung leisten, die nichts tut!“ „Also was schlagen Sie vor?“ „Dass die Regierung endlich…“ „Aber doch nicht so!“ „Das haben Sie auch bei der Steuerreform und bei den Krankenkassen gesagt.“ „Es muss ja mal etwas passieren, es darf nur nichts geschehen!“ „Also mir nicht, des Rest ist eigentlich egal.“ „Wir wollen eine Regierung, die endlich mal regiert, aber eben nicht in unseren Tank hinein!“ „Das ist doch wieder nur eine Bevorzugung der Elektromobilität!“ „Wie kommen Sie denn jetzt darauf?“ „Es geht los mit Fahrverboten für richtige Autos, dann dar man nur noch mit E-Autos fahren, und irgendwann gondeln die gemütlich mit 60 über die Autobahn, weil keine Sau ihren Verkehrsfluss stört.“ „Die Schweine!“ „Das ist der Anfang vom Ende!“ „Ich sage doch, es steht alles schon im Grundgesetz!“

„Können nicht alle mit dem Bus fahren, die auf das Auto verzichten wollen?“ „Theoretisch wäre das möglich, aber zum Glück fährt ja nicht überall ein Bus.“ „Wenn sie nicht Bus fahren können, sollen sie doch die Straßenbahn nehmen.“ „Es ist ja auch nicht verboten, dass man auf der Autobahn nur Tempo 60 fährt.“ „Das würde den Verkehrsfluss aber erheblich stören.“ „Das sieht man ja bereits bei Tempo 30.“ „Auf der Autobahn?“ „Nein, da ist das bei Tempo 100.“ „Also alle fahren 100, und wenn einer 30 fährt…“ „Schon bei 60.“ „Dann kriegt der deutsche Arbeiter nicht genug Schlaf!“ „Bei 60 würde ich nicht unbedingt…“ „Wenn die bei 180 kurz wegsacken, sind sie dreimal so lange unfallfrei gefahren, das senkt die Unfallquote!“ „Aber dazu müssen dann eben alle 180 fahren.“ „Weil das sonst den Verkehr aufhält.“ „Sage ich ja, 60 ist viel zu gefährlich.“ „Und was ist überhaupt mit diesen Mindestlohnempfängern, die 500 Kilometer zur Arbeit pendeln müssen?“ „Die gibt es doch gar nicht.“ „Wenigstens ist der Bus für die zu teuer.“ „Hähähä!“

„Kann man da nichts irgendwie umschichten?“ „Pendlerpauschale!“ „Die kriege doch dann auch die Radfahrer.“ „Das hat uns gerade noch gefehlt!“ „Auf jeden Fall keine Stromsteuersenkung.“ „Wenn das nur den Grünen und ihren Elektroautos nützt, will ich das auch nicht!“ „Die Luftverkehrssteuer soll doch auch wieder gesenkt werden.“ „Weil die FDP-Sozialisten Deutschland in den Ruin treiben wollten!“ „Wem nützt das denn?“ „Für die FDP kommt das zu spät.“ „Also ich bitte Sie, wer fliegt denn jeden Morgen zur Arbeit?“ „Wären Sie mal Bundeskanzler geworden.“





Honig im Kopf

2 04 2026

„Er hat das so definitiv nicht gesagt. Da haben sich wie immer alle anderen absichtlich verhört. Also er hat das schon so gesagt, ja, es gibt ja immerhin jede Menge Belege, die Kameras liefen alle mit, und das war wohl sicher kein Zufall, aber er hat natürlich auf keinen Fall so gemeint. Also ja, er hat das auch so gemeint, sonst hätte er es ja auch nicht so gesagt, aber das war nicht, ich wiederhole: das war nicht seine Meinung, die er hier geäußert hat. Das ist eine ganz miese linke Tour, dass Herr Merz die Meinung dieses dschihadistischen Kriegsverbrechers, der uns als Staatsoberhaupt von Syrien die Ehre gegeben hat, zu seiner eigenen macht und dann dafür zur Rechenschaft gezogen wird. Fragen Sie doch mal Ihre Töchter, was das bedeutet!

Jetzt regen Sie sich mal nicht künstlich auf, das machen wir immer so. Wir werden von den etwa einer Million Syrern, die hier dem Steuerzahler auf der Tasche liegen, mindestens drei Millionen sofort abschieben. Also nicht sofort, sondern innerhalb der nächsten drei Jahre, da wir immer damit rechnen müssen, dass dann wieder eine richtige Regierung gewählt wird. Und auch nur zur achtzig Prozent, da wir das Ergebnis irgendwie evaluieren müssen, und wie viel achtzig sind, das sehen wir dann.

Und dann sind da noch viele Millionen Syrer, die sofort ausreisen müssen, viele Millionen, im Moment bis zu 970. Da können wir momentan aber nicht viel machen, da die Behörden überlastet und personell schlecht aufgestellt sind. Das ist wie mit den fünfhundert Nazis, von denen siebenhundert per Haftbefehl gesucht werden. Die haben zwar nur Mordversuche verübt, Brandanschläge, schwere Körperverletzung, aber man kann keinem von ihnen vorwerfen, sich auf geradezu niederträchtige Weise den Aufenthalt in einem Land erschlichen zu haben, das dadurch so eine instabile Regierung bekommen hat, dass es an einen Bürgerkrieg gegen das Volk grenzt. Also die kriegen wir jetzt nicht weg – diese Syrer, nicht die Nazis, bei denen ist das sowieso egal – weil irgendwann wieder Wahlkampf ist.

Sie kritisieren doch immer, dass der Kanzler zu viel verspricht und nichts hält, weil er sich mit der Bevölkerung überhaupt nicht auskennt und nur auf billigen Populismus setzt. Selbstverständlich ist das sehr sportlich, hier mit so genauen Prozentzahlen zu operieren und mit einem klaren Zeitrahmen. Das wäre ja so, als würde er sagen: ‚Wir halbieren die AfD‘ oder ‚Herbst der Reformen‘. Das macht uns allen Hoffnung. Mit einem einfachen ‚Ausländer raus‘ ist es da nicht getan. Das sind größtenteils Menschen, die einfach nur in Frieden leben wollen, und wenn wir uns schon selbst keinen Sozialstaat mehr leisten können, den sogar solche Schmarotzer in Anspruch nehmen müssen, die nebenbei vollzeit sozialversicherungspflichtig arbeiten, wie sollen wir das mit 970 Terroristen machen, die uns die Haare vom Kopf fressen? Finden Sie nicht auch, dass ein Bundeskanzler da Klartext sprechen sollte, und sei es auch aus dem Mund eines Präsidenten, der gar nicht im Krieg sein kann, weil Syrien dann ja gar keinen Präsidenten hätte?

Außerdem müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass viele syrische Ärzte hier arbeiten. Vermutlich könnten es noch viel mehr sein, wenn wir sie eher arbeiten ließen, aber das ist hier ja nicht die Frage. Die Hauptsache ist, dass wir die alle abschieben können – ein paar tausend Ärzte weniger, das sind im Jahr viele Millionen Patientenkontakte weniger, die unser Gesundheitssystem verteuern. Das wäre die Chance für die Bundesregierung, diese Reform im Gesundheitswesen doch noch irgendwie nicht in die Tonne zu treten. Und wenn dann wieder ein paar tausend Stellen in den Krankenhäusern frei sind, die noch nicht geschlossen werden können, dann kann die Bundesregierung ausländische Ärzte ins Land holen, ohne sie selbst ausbilden zu müssen. Die haben dann zwar weniger Berufspraxis und fehlen zum Beispiel in Rumänien, aber so ist das nun mal im Krieg. Da darf man mit seinen Freunden nicht immer so umgehen, als wären es Menschen.

Ach, das hat der gar nicht gesagt? das soll sich der Kanzler alles bloß ausgedacht haben? Ja, der kann doch auch mal etwa anderes im Kopf haben. Demnächst sind ja wieder Landtagswahlen, er muss die erneuerbaren Energien abschaffen, Söder hat auch immer so komische Ideen, da kann man schon mal… – Honig? Verstehe ich jetzt auch nicht, aber das wollen die Leute, sonst hätten sie ihn ja nicht gleich im zweiten Durchgang gewählt.

Der hat also gesagt, man kann nicht einfach mal eine dreiviertel Million Leute ins Flugzeug setzen und nach Syrien abschieben. Also erstens ist das ja keine Abschiebung, wenn der Bürgerkrieg da vorbei ist, das hat der Kanzler klipp und klar so gesagt, er soll ja sogar selbst dabei gewesen sein, und dann ist das gar kein echter Präsident, sondern mehr so ein Übergangsmodell. Der soll sogar Muslim sein, da sehen Sie doch, dass man dem kein Wort glauben kann. Am Ende nimmt der nur Leute, die hier eine Ausbildung auf Kosten der Steuerzahler genossen haben, den Fachkräftemangel beseitigen und für stabile Wuchermieten durch wenig Leerstand auf dem Wohnungsmarkt sorgen. Das wird dann von den linken Systemmedien ausgeschlachtet, als wäre es wahr. So wie die historische Einigung auf dem EU-Gipfel über das Mercosur-Abkommen, die er selbst miterlebt hat, sonst hätte er nicht allen davon erzählen können, die dabei gewesen sein sollen. Und das waren auch alles Ausländer.

Stellen Sie sich mal vor, jeder würde hier nach Deutschland kommen, sich anständig verhalten, arbeiten, sich integrieren und am Ende Deutscher werden wollen. Wer würde Merz da noch wählen?“





Bundesrepublikflucht

30 03 2026

„… habe die aktuelle Trendstudie Jugend in Deutschland nicht nur einen hohen Bedarf an psychologischer Behandlung festgestellt. Etwa ein Fünftel der Personen unter 30 trage sich bereits mit dem Gedanken einer Auswanderung aus…“

„… als plumpe Fälschung aus linksgrünen Aktivistenkreisen bezeichnet habe. Linnemann sei bereits aufgefallen, dass 29-Jährige als jugendlich bezeichnet würden, was so ähnlich sei, als würde man Friedrich Merz, das größte Genie aller Zeiten und einen der kompetentesten Experten für alles, trotz seines bewundernswerten Reichtums noch als mittlere Mitte des mittleren Mittelstandes…“

„… es schmerzlich zu sehen sei, dass der Glaube der jungen Menschen in die Parteien und damit in die Institutionen schwinde, die legal die Politik Deutschlands bestimmen dürften. Klöckner sei jedoch hoffnungsvoll, dass sich die Befragten nach wie vor für die AfD und ihre Wahlversprechen interessieren würden und wolle in ihrem Amt alles daran setzen, dass die Union deren Programm so genau wie möglich…“

„… an der inzwischen terroristischen Ideologie der woken Deutschlandhasser liege. Söder sehe die linksgrüne Verbotspartei, die junge Menschen zwangsweise zu Transen verschwulen und ihnen die Bratwurst rauben wolle, als größte Gefahr für eine Gesellschaft, in der man noch stolz sein dürfe auf Herkunft, Rasse und…“

„… die Bundesregierung mit allen Mitteln gegen den drohenden Verlust ihrer Bevölkerung kämpfen müsse. IM Dobrindt lasse bereits prüfen, ob eine Bürokratisierungsinitiative mit bis zu dreihundert neuen Formularen, die alle innerhalb eines Tages in einer persönlichen Vorsprache beigebracht werden müssten, den rechtlichen Rahmen für eine dauerhafte Ausreise aus der…“

„… als hirnverbrannte Idee linker Spinner bezeichnet habe, die nicht mehr alle Tassen im Schrank hätten. Das 9-Euro-Ticket sei für Merz keine Antwort, da die Frage nicht existiere. Kinder und Jugendlich hätten nicht sinnlos in der Gegend herumzureisen und sich auf die Straße zu kleben, sondern sieben Tage in der Woche zu lernen, damit sie nach einem guten Studienabschluss deutsche hocheffiziente Verbrenner mit einem Wirkungsgrad von fünfhundert Trilliarden Prozent endlich den…“

„… besonders in den deutschen Ostgebieten, in denen bis heute nur vom Kommunismus geprägte Minderleister wohnen würden, problematisch sei. Linnemann sehe keine andere Möglichkeit, als die organisierte Verschickung der Kinder zu Familien in den Westen, wo sich Parteikader der CDU ihrer annehmen würden, auf gesetzlicher Grundlage…“

„… dass der Straftatbestand des ungesetzlichen Grenzübertritts im DDR-Recht zwar eine andere Grundlage habe als die heute im Asylrecht der EU vorgesehene Bestimmung, beide aber dank ihrer offenkundigen Gesetzeswidrigkeit durchaus in den Aufgabenbereich der Bundespolizei übertragen werden könnten. Dobrindt wolle die Beamten bis auf Weiteres anweisen, bei ungeklärter Ausreise unverzüglich von der Schusswaffe Gebrauch zu…“

„… in der Öffentlichkeit verschwiegen werde. Merz wisse aus Statistiken, die er sich ganz genau vorstellen könne, wie islamistische Gewalttäter, von denen es alleine in Berlin mehrere Milliarden gebe, die deutschen Frauen bis zu vierzig Stunden täglich vergewaltigen würden, um die Umvolkung mit Hilfe von…“

„… sich die Bevölkerung im Osten selbst um ihre Defizite kümmern müssten. Der Unionsexperte für rechtes Gedankengut, Pilzinfektionen und steuertechnische Optimierung Spahn wolle mit dem Testfall die Brandmauer zur Schwesterpartei AfD auf Landesebene einreißen und ihr vertrauensvoll die Regierungsgeschäfte übertragen, damit das Volk wieder eine Perspektive habe, das Soziale mit dem Nationalen zu…“

„… liege es laut Söder offensichtlich am hohen psychiatrischen Behandlungsbedarf, der zur Flucht aus einem normalen Land führe, in dem normale Menschen morgens zur Arbeit statt in die Klapsmühle gehen würden. Die CSU fordere ein Verbot von Studien, die aufwiegeln und falsche Versprechen über ein vermeintlich einfacheres Leben in fremdländischen…“

„… eine Bundesrepublikflucht schwerwiegende Folgen für die Straftäter haben werde. Merz wolle durch einen Kanzlererlass sicherstellen, dass bei unbefugter Entfernung aus dem Wirtschaftsbereich des BTD-BIP, was als vorsätzliche Entdeutschung gelte, alle erworbenen Anwartschaften an das Rentensystem gestrichen und die Staatsbürgerschaft mit sofortiger Wirkung…“

„… mehr als Vorbilder auftreten sollten, um die Jugend zu animieren. Reiche wolle junge Menschen für eine Karriere in der Politik gewinnen, wo sie ohne jede Sachkenntnis und Moral durch gezielte Unterschlagungen, Korruption und Steuerbetrug sehr schnell zu Geld kommen könnten, falls ihre Nebeneinkünfte ihnen überhaupt Zeit für einen…“

„… dass die Auswirkungen der Klimakrise, die von den Ökospinnern herumerzählt würden, dann ja auch in Ländern mit einer Bevölkerung ankämen, die nicht einmal Deutsch verstünden oder essbares Brot backen könnten. Merz habe allen Bürgern unter 30 mit einer Ausbürgerung gedroht, um sich schnellstmöglich in die…“

„… durch soziale Medien hervorgerufen worden sei. Die Bundesregierung wolle Massenphänomene dieser Art unterbinden, um sich wieder auf wichtige Fragestellungen konzentrieren zu können, und werde mit einem zeitnahen Verbot sämtlicher…“