Der Preis ist heiß

9 04 2026

04:03 – Ein silbergrauer SUV fährt langsam über die Ausfahrt der ÖRÖL-Tankstelle am Hermann-Klönzkes-Ring auf den Platz vor der Autowaschanlage. Das Motorengeräusch erstirbt, die Scheinwerfer verlöschen. Gilbert D. (38) steigt aus dem Fahrzeug. Mit seinem Smartphone schießt er ein Foto der beleuchteten Preisanzeige: Diesel 2,459 Euro, Super E10 2,259 Euro pro Liter. Er geht wieder zu seinem Wagen. Dieser Tag wird noch lang sein.

04:23 – Taxifahrerin Gundemarie Z. (49) zapft an der 1 dreißig Liter Diesel, zahlt mit Tankkarte und verlässt zügig wieder das Gelände. Unterdessen hat Kassenkraft Merle G. (27) das Fahrzeug vor der Waschstraße entdeckt. Sie ist noch unschlüssig, da sie bis sechs Uhr alleine das Geschäft führen muss.

04:31 – Da zu dieser Zeit normalerweise kaum Kunden zu erwarten ist, geht G. kurz vor die Tür und beobachtet das Fahrzeug im Dunkeln. Nichts regt sich im Inneren. Vielleicht handelt es sich doch nicht um einen Überfall.

04:44 – Am Straßenrand vor der Tankstelle hält ein Mittelklassewagen. Christian L. (44) steht halb auf dem Radweg, daher schöpft niemand Verdacht.

05:02 – Die schwarze Limousine der 3er-Reihe rollt unbeleuchtet und im Schritttempo die Ausfallstraße entlang. Direkt gegenüber der Tankstelle bremst Ahmet T. (23) den Viertürer geschmeidig ab, lässt aus Gewohnheit einmal kurz den Motor aufheulen und stellt dann die Maschine aus.

05:19 – Ein älterer Transporter kommt auf der Gegenseite angefahren. Karlheinz P. (66) parkt das weiße Fahrzeug, auf dem unschwer die Aufschrift Puhlheimer Sanitär zu erkennen ist, direkt vor dem bayerischen Sportfabrikat. P. kurbelt die Seitenscheibe der Fahrertür herunter, schnipst eine Zigarette hinaus und starrt auf die beleuchtete Anzeigetafel mit den Kraftstoffpreisen.

05:21 – Zur Sicherheit setzt T. sein Auto um einen Meter zurück. Er will nicht riskieren, bei einem plötzlichen Wendemanöver wertvolle Sekunden zu verlieren.

05:24 – P. zündet sich eine weitere Zigarette an. In einem unerwarteten Moment dreht er den Schlüssel im Zündschloss herum, legt den Rückwärtsgang ein und setzt bis auf zehn Zentimeter zur Motorhaube von T.s Wagen auf. Ein heiserer Wutschrei ertönt hinter der getönten Windschutzscheibe.

05:35 – Plötzliche Hektik auf dem Gelände. Ein roter Kleinwagen fährt an Säule 3. Martin V. (31) steigt aus, betritt das Ladengeschäft und kauft einen Becher Automatenkaffee. D.s Finger krampfen sich ins Lenkrad. W. nimmt die Unruhe jedoch nicht zur Kenntnis. Er steigt in sein Auto, fährt zur Ausfahrt und biegt in Richtung Gewerbegebiet ab.

05:44 – Auf seinem Motorroller knattert Tilman K. (25) die Straße entlang. An der Einfahrt der Tanke hält er an, rollt mit verminderter Geschwindigkeit am Ladeneingang vorbei und stellt das Zweirad auf der hinteren Parkfläche ab, bevor er durch eine blau lackierte Stahltür mit der Aufschrift Nur für Personal das Geschäft betritt. Er löst G. ab. Die Frühschicht beginnt.

05:58 – Ein bis wenige Millimeter über den Asphalt tiefergelegter Roadster bajuwarischer Provenienz legt eine kreischende Vollbremsung auf der linken Spur hin. Der Beifahrertür des Wagens entsteigt Yeşim S. (22), wie immer von ihrem Freund erst unmittelbar vor Schichtbeginn gebracht. Aus den Bassboxen lässt die CD Schranzzz Atttakkk Vol. XIV die Scheiben der Fahrzeuge im Sichtbereich rhythmisch vibrieren. Murat R. (30) wartet, bis S. den Eingang erreicht hat. Dann lässt er simultan zur Lichthupe den 550-PS-Motor im Stand aufheulen und jagt knapp fünfzig Meter bis zur roten Lichtzeichenanlage vor dem Kreisverkehr.

06:00 – Panische Blicke bei L. Der Super-Preis muss unbemerkt auf 2,258 gefallen sein. Hektisch rechnet er durch, ob sich jetzt bereits eine neue Tankfüllung lohnen würde. Zur Vorsicht hatte L. am Vorabend mit Hilfe eines Schlauchs den Kraftstoff bis auf einen kleinen Rest entfernt und durch einige Kilometer Fahrt in die benachbarte Ortschaft samt Rückweg für ausreichend freies Volumen gesorgt.

06:12 – Ruckartig setzt T. sein Fahrzeug um einen Meter zurück. Das hässliche Knirschen kurz vor dem abrupten Stopp erklärt sich aus der hektischen Lenkbewegung, die den Wagen in Unwucht bringen und für kurzen, aber nachhaltigen Kontakt von zwei Sportfelgen und dem Kantstein sorgen.

06:16 – P. wirft eine weitere Zigarette aus dem Fenster. Er hat den minimalen Preisrutsch aus der Tafel verfolgt, nimmt ihn aber teilnahmslos zur Kenntnis. Sein Kastenwagen schluckt Diesel.

06:29 – Für jähe Bewegung sorgt das Umspringen der Anzeige auf 2,249. D. wischt sich den Schweiß von der Stirn. L. sucht hektisch nach dem Smartphone und öffnet die App, um im Falle eines plötzlichen Bezahlvorgangs gerüstet zu sein.

06:51 – Kerstin M. (47) fährt an Säule 1 heran und startet den Tankvorgang. Der Kraftstoff fließt nicht wie vorgesehen in die dazu konstruierte Öffnung, so dass sie das Manöver abbricht und zur Kasse geht.

06:54 – D. wird von einer Panikattacke geschüttelt. Er hält sich am Sitz fest und atmet schwer. Was, wenn gerade jetzt die Vorräte zur Neige gehen?

06:56 – K. begleitet die Kundin zur Säule. Auch er kann nicht wie beabsichtigt den Wagen mit Benzin betanken, es handelt sich um einen technischen Defekt. Da jedoch Säule 2 einwandfrei funktioniert, ist M. nach kurzer Zeit zufriedengestellt.

07:00 – Ein nagelndes Geräusch verkündet den Start von P.s Transporter. Aufreizend langsam setzt er den Wagen zurück, genau vor die Schnauze des 3ers. Die sich vor Wut überschlagende Stimme von T. bestätigt seine millimetergenaue Lenkleistung.

07:15 – S. läuft einmal quer über das Gelände und klopft an die Scheibe von D.s SUV. Dieser stellt sich taub, so dass S. kräftig mit der Faust gegen die Fahrertür hämmert. Keine Reaktion. S. wird dem Kollegen mitteilen, dass sie nicht wie von der Geschäftsleitung gefordert den Kunden nach seinen Wünschen befragen konnte.

07:28 – Jens N. (42) fährt schneidig direkt auf die Zapfsäulen zu und kommt dort mit seinem Cabrio zum Stehen. Nonchalant steigt er aus, winkt zu den anderen wartenden Fahrern herüber und schlendert über den Grünstreifen auf den Gehsteig.

07:38 – Achtsam rollt T. mit seinem fahrbaren Ding bei leichtem Linkseinschlag um gut einen Meter zurück. Das Motorengeräusch erstirbt, er steigt aus und nimmt die deutlichen Spuren an den Felgen in Augenschein. Es ist kein schöner Anblick.

07:55 – Die Halterfeststellung ergibt, dass N. in zwanzig Tankstellen im Umkreis von mehreren hundert Kilometern Hausverbot hat. Offenbar hatte er schon mehrmals versucht, einen freien Platz an der Zapfanlage widerrechtlich zu besetzen. S. ruft die Polizei.

08:00 – Jetzt kommt Bewegung in die Sache: 2,244, immerhin ein halber Cent nach unten. L. überschlägt die Ersparnis und bezieht die Prognosen für bevorstehende Preiserhöhung sowie die Anstiege der vergangenen Tage mit in seine Annahmen ein. Bei 2,229 wird er zuschlagen. Definitiv.

08:03 – Ein Streifenwagen hält vor der Ladentür. Während Polizeihauptmeisterin Kati E. (33) N.s Auto in Augenschein nimmt, lässt Polizeimeister Sören W. (35) sich von S. und K. den Sachverhalt schildern. Der nach wie vor auf dem Radweg parkende L. wird von E. ermahnt, seinen Wagen an anderer Stelle abzustellen. Da er aussagt, zur Tatzeit gerade über den Sinn des Lebens nachgedacht zu haben, kann er nicht zur Sache befragt werden. W. bestellt einen Abschleppwagen für das Cabrio.

08:11 – D. hat die Anwesenheit der Beamten an der Tankstelle ängstlich beobachtet. Er hat sich in den Fußraum des Fahrersitzes geduckt, so dass der SUV wie ein Kundenfahrzeug vor der Waschanlage wirkt und nicht die Aufmerksamkeit von E. erregt, die gut zehn Meter entfernt das Fahrzeug mit dem offenem Verdeck auf Spuren untersucht.

08:23 – Quasi zeitgleich treffen sowohl N. als auch das Einsatzfahrzeug des Abschleppdienstes ein. Für Oldřich H. (56) ein lukrativer Auftrag, den er gerne annimmt. Alle Versuche von N., sein Cabrio vom Hebezeug zu entfernen, stoßen bei H. auf Ignoranz. Weder ein 50-Euro-Schein noch die Drohung, ihm die Mafia auf den Hals zu hetzen, bringen ihn vom Vollzug ab. N., der sich weigert, sich gegenüber den Beamten auszuweisen, tritt schließlich gegen ihr Streifenfahrzeug und spuckt nach PHM E., die ihn mit einer gezielten Drehung seiner Schultergelenke bäuchlings auf den Betonboden befördert. Er wird zur erkennungsdienstlichen Behandlung nach §81b StPO auf das Polizeikommissariat 14 in der Max-Mörkel-Allee verbracht.

08:42 – Ein plötzliches Blinken auf der Anzeige, gefolgt von sekundenlangem Verlöschen der Ziffern und einem diffusen Pixelsalat lösen bei L. einen Anfall von Kammerflimmern aus. Leider haben die Preise sich nicht verändert.

08:44 – Höhnisch wirft P. den Motor an. Der Diesel tuckert einige Minuten lang vor sich hin, bis durch zu viel Luft in der Einspritzung der Wagen röchelnd versuppt. P. schlägt voll Zorn auf sein Lenkrad, was das Kraftstoffsystem auch nicht wieder in Gang bringt. T. betätigt den Fensterheber. Er lehnt sich nach draußen und fragt hämisch, ob P. ihm ein klopffestes Steuerrad empfehlen kann.

08:46 – Super E10 springt völlig unerwartet auf 2,219 Euro pro Liter. Wie im Rausch betätigt L. den Anlasser. Es orgelt und orgelt. Der Wagen bewegt sich nicht. Dazu stellt L. fest, dass der Akku seines Telefons inzwischen den Dienst quittiert hat und er weder Bargeld noch eine Karte mit sich führt.

08:50 – Kein anderer Fahrer ist bereit, L. mit einer kurzzeitigen Finanzspritze auszuhelfen, damit der wenigstens einen Kanister und einige Liter Benzin kaufen kann. Auch seine Uduschi-Armbanduhr mit Goldimitatauflage kommt als Tauschmittel nicht in Betracht. Der Traum ist aus.

09:04 – D. verlässt sein Fahrzeug. Er läuft unauffällig zum Ladenhäuschen, wo er einen Hut auf die blond gelockte Perücke setzt, mit der ihn niemand erkennen soll. S. argwöhnt, dass sie ihn schon einmal gesehen haben muss, kann sich aber nicht mehr an ihn erinnern. D. geht mit zwei XXL-Bechern Espresso zurück zu seinem SUV.

09:17 – Immerhin hat K. dem unglücklich auf dem Radweg gestrandeten L. erlaubt, vom Festnetzgerät im Büro aus seine Ex-Freundin Cindy A. (24) um Hilfe zu bitten. Sie erinnert ihn daran, dass er ihr noch knapp 2.000 Euro schuldet. Das Telefonat ist nach wenigen unschönen Gesprächszügen vorbei. L. setzt sich wieder ins Auto und wartet auf Godot.

09:29 – Im Handstreich startet T. den Motor, schlägt das Steuer voll ein uns setzt sich mit einem riskanten Fahrmanöver direkt vor P.s Transporter. Der Blick auf die Anzeigetafel und der Weg zum Angriff auf die Zapfsäulen sind wieder frei.

09:43 – Meinrad J. (47) stoppt genau gegenüber der Tankstelleneinfahrt, um den Heimwerkermarkt Hammer & Farbe zu besuchen. Dabei stellt er seinen Kombi genau hinter den weißen Transporter von P., der damit so eingekeilt ist, dass dieser nicht mehr ausparken kann. Bevor P. dieser Zwangslage gewahr wird, ist J. über den Parkplatz im Geschäft verschwunden.

09:55 – Mit einem altmodischen Blechbehältnis betritt Henriette C. (79) die Tanke, zapft an Säule 2 und geht in den Laden, um zu bezahlen. Der Kanister bleibt derweil neben der Säule stehen, bis L. gebückt aus dem Auto huscht, ihn ergreift und mit ihm zurückkehrt. Die alte Dame versieht sich keines Irrtums und geht mit einer Tageszeitung und einer Eistüte ihres Wegs.

10:00 – Während sich der Super-Preis fast erwartbar auf 2,209 Euro senkt, schreitet L. zur Tat. Lässig öffnet er die Klappe am hinteren Kotflügel, entfernt den Drehverschluss und gießt den Inhalt des Kanisters in den Tank.

10:18 – D. verlässt kurz den SUV. Die Flüssigkeit muss raus. S. reagiert einen Moment zu spät, sie erreicht das Fahrzeug erst, als er wieder unter einer Plastikplane auf der Rückbank liegt.

10:24 – Es bewegt sich nicht. Auch wenn er sein Fahrzeug bis zur Ausfahrt geschoben und alles unternommen hat, um dem Motor zu starten, will sich das Ding noch immer nicht erfolgreich an der gewünschten Aktion beteiligen. L. schreit, drischt auf diverse Innen- und Außenteile seines Wagens ein und ist sich bisher noch nicht bewusst, was die Betankung eines Benziners mit Diesel an Folgen für den Motorblock hat.

10:36 – Endlich kommt J. mit einem Säckchen Teelichte aus dem Do-it-yourself-Geschäft. Um der Straßenverkehrsordnung Genüge zu tun, schreitet er vor Antritt der Fahrt einmal um sein Automobil und nimmt trotz der engen Parksituation alle relevanten Parkmeter in seine Beobachtung mit hinein. Danach prüft er gemäß des seinerzeit vermittelten Wissens aus der Fahrschulausbildung Wasser, Öl, Licht, Kraftstoff und Elektrizität, bevor er sich startbereit festgurtet.

10:39 – Für das aggressive Verhalten von P. hat J. nach der lauten Ansprache keinerlei Verständnis. Als ranghoher Beamter einer Landesbehörde kennt er zwei Wege, fachliche Kompetenzen zielführend zu diskutieren. Einer davon ist die Eingabe eines Schriftsatzes zur juristischen Prüfung. Nach dem anderen macht er P. unmissverständlich klar, dass er gleich etwas erleben wird, gegen das Hiroshima ein Kindergeburtstag gewesen sein dürfte.

11:01 – D. blickt nun konzentriert auf die Anzeige, deren Leuchtpunkte vor seinen Augen zu tanzen beginnen. Kurz überlegt er, das Radio anzustellen, fürchtet aber, dadurch Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. So bleibt er ins Lenkrad verkrampft sitzen.

11:06 – P. wirft die letzte Zigarette aus dem Fenster und beschließt, die Pole-Position einzunehmen. Er wirft mühsam den Motor an, setzt ein kleines Stück zurück und fährt dann quer über die Fahrbahn. Auf der Auffahrt der Tankstelle rumpelt zunächst das Getriebe. Dann setzt der Antrieb stuckernd aus und der Lieferwagen bewegt sich nicht mehr. P. zieht die Handbremse an. Sein Fahrzeug steht halb auf der Auffahrt, halb auf dem Gehsteig.

11:10 – Die alte Dieselmaschine ist nicht mehr zur Kooperation bereit. Indessen haben sich bereits ein halbes Dutzend weiterer Fahrer auf der linken Spur, ordnungsgemäß auch auf dem Radweg, für eine rechtzeitige Betankung in der letzten Viertelstunde vor dem Preisanstieg in Stellung gebracht. Ab und zu werden Fenster heruntergelassen, um bei P. nach den Plänen zur Beseitigung des Kastenwagens zu fragen. Es gibt seitens der Wartenden Angebote, die Situation zu klären durch Abschleppen des Wagens, Zerlegung vor Ort oder schwere Gewalteinwirkung mittels stumpfer Gegenstände.

11:14 – Heikki Å. (28) bremst sein vollelektrisches skandinavisches Oberklassemodell direkt vor der Einfahrt, da er den Luftdruck in seinen Reifen an der Tankstelle kontrollieren und Wischwasser in den Vorratsbehälter füllen möchte. P. bescheidet den Wunsch, ihn durchfahren zu lassen, abschlägig und fügt noch einige despektierliche Bemerkungen zum Wagen sowie der Frau auf dem Beifahrersitz an. Der baumlange, stämmige Mann, der in Espoo eine Kampfsportschule betreibt, zeigt für die verbalen Ausfälle wenig Verständnis. Kurz danach steigt Iina B. (26) aus. Die mehrmalige finnische Meisterin im Kickboxen spricht Dank eines Germanistikstudiums fließend Deutsch und hat „Dreckschlampe“ gut verstanden. Nach einem unvermittelten Fußfeger hebelt sie ihm den rechten Ellenbogen in die Nase. Vereinzelter Applaus aus der Warteschlange vor der Einfahrt begleitet die Abfahrt der beiden Touristen.

11:26 – Ein Kamerateam des rechtspopulistischen TV-Senders Fake Alien hält vor der Tankstelle. Anchorman Julian V. (44) baut sich vor der Anzeigetafel aus, während Mitarbeiter Jannik J. (23) die Aufnahme vorbereitet. In der Sprechprobe geht V. den Text durch, in dem er Robert Habeck als „Drahtzieher der verjiddelten Weltelite“ und „woken Totengräber der deutschen Herrenrasse“ bezeichnet, der durch explodierende Benzinpreise die „Auslöschung des arischen Autoverkehrs“ und die „Umvolkung der BRD GmbH“ betreibe.

11:33 – E. und W. unterbrechen die Aufnahmen und erteilen den Rechtspopulisten einen Platzverweis. K. hatte die Polizei angefordert, da er V. bereits als Ruhestörer kenne und mehrmals ein Hausverbot gegen ihn ausgesprochen habe. Bei einer Rangelei nennt V. die Polizeihauptmeisterin eine „behinderte Judensau mit der Fettfresse von Ricarda Lang“. W. macht ausgiebig Gebrauch von seinem Schlagstock.

11:44 – Die Autoschlange umfasst inzwischen gut fünfzig Fahrzeuge, die sich hupend für die Freigabe der Einfahrt einsetzen. Da P. nach dem Kontakt mit der jungen Skandinavin nicht mehr aufzufinden ist, scheint die Situation nur durch kollektives Handeln lösbar.

11:48 – Alle Versuche, den Wagen mit angezogener Handbremse zu bewegen, schlagen fehl. Beherzt schreiten nun Zbigniew Z. (27) und sein Bruder Bronisław (25) zur Tat, indem sie den Transporter mit roher Gewalt zum Kippen bringen. Dieser neigt sich und fällt auf die Beifahrerseite, wobei er sich dreht und mit dem Fahrgestell in Richtung Einfahrt zum Liegen kommt. Ein Problem wurde gelöst, ein anderes ist entstanden. Die Wartenden üben Kritik.

11:54 – K. ruft erneut den Abschleppdienst an, muss aber zur Kenntnis nehmen, dass so gut wie alle verfügbaren Kräfte in der Stadt sich derzeit im Einsatz befinden. Auch Telefonate aus dem längst über hundert Autos zählenden Wartekollektiv sind nicht erfolgreicher.

11:57 – T. verliert die Nerven. Die Maschine des 3ers heult auf. Abrupt tritt T. das Gaspedal durch und lenkt den Mittelklassewagen quer über den Hermann-Klönzkes-Ring auf die Tankstelle zu. Da das schleudernde Fahrzeug nach der frontalen Kollision mit dem Bordstein ausbricht und nicht schnell genug abbremsen lässt, sorgt erst die beidseitige Berührung des Unterbodens mit den Waschbetonsteinen um den Grünstreifen der Tanke für eine stabile Auflage, die weitere Schäden an der Karosserie verhindert.

11:59 – Nach längerem Schaukeln in der Fahrgastzelle gewinnt das vordere Fahrwerk wieder Bodenkontakt. T. schießt sofort mehrere Meter nach vorne und prallt mit der Schnauze auf einen der Stützpfeiler, die das Flachdach über den Zapfsäulen tragen. Der Wagen prallt ungebremst gegen die 2. Die Aufbauten der Zapfanlage werden aus der Bodenverankerung gerissen.

12:00 – Völlig unbemerkt springt die Preisanzeige um und weist auf die ab sofort gültige Bemessung für den Kraftstoffkauf hin: ein Liter Diesel kostet 2,599 Euro, für einen Liter Super E10 werden 2,479 Euro verlangt.

12:01 – Durch die plötzliche Geräuschentwicklung ist D. aus dem Tiefschlaf erwacht. Wie in Trance betätigt er den Anlasser, legt den Gang ein und tritt aufs Gas. Schon nach zwei Sekunden kracht sein SUV in die Beifahrerseite von T.s Wagen. Der 3er schleudert dadurch die Reste von Zapfsäule 2 endgültig zur Seite. Beide Fahrzeuge bleiben einen Augenblick lang stehen. Die Motoren ersterben.

12:02 – Eine gewaltige Detonation zerreißt die Mittagsstille. Das austretende Autogas, das sich in Sekundenbruchteilen entzündet hat, bildet einen gut zehn Meter hohen Feuerball, dessen Druckwelle die Fahrzeuge im Umkreis wie Bonbonpapier durch die Gegend pustet. Verstärkt durch die Benzindämpfe entwickelt sich eine unerwartete Hitze, die Teile des Dachs aus schwer entflammbarem Material sofort herabtropfen lassen. Der weiße Kastenwagen wird so stark beschleunigt, dass er eine gerade Schneise durch die Baustoffabteilung von Hammer & Farbe schlägt und mit einer mittleren Dicke von anderthalb Zentimetern an die hintere Wand der Halle gedrückt wird. Noch mehrere Stunden lang regnet es Metallteile auf die Autobahn an der Anschlussstelle West. An dieser ÖRÖL-Filiale wird bis auf Weiteres niemand mehr tanken. So endet der Vormittag an einer Ausfallstraße in einer deutschen Großstadt, deren Bewohner einfach nur preiswert an Kraftstoff kommen wollten.





Crash Test Dummi

12 03 2026

„… in dieser schweren Stunde nur noch Deutsche kenne, die zusammenstehen müssten, um diese nationale Prüfung gemeinsam zu bewältigen. Merz sehe im Gewinneinbruch der Volkswagen AG ein schreckliches…“

„… als dämlichstes Gefasel bezeichnet habe, das ein Mitglied der Bundesregierung in den letzten Monaten produziert habe. Das scheidende Mitglied der Wirtschaftsweisen habe in dem Zusammenhang mehrere Belege dafür gebracht, dass alle jetzt als Überraschung gewerteten Zahlen im Oktober 2025 in einer Mitteilung des Konzerns an die…“

„… Klöckner aber aus verwaltungsrechtlichen Gründen zunächst ein Gutachten eingefordert habe, um einen Staatsakt zur Ehren der Wirtschaft auszurichten. Es sei derzeit noch zu früh, um einen vollständigen Zusammenbruch der Bundesrepublik zu konstatieren, nur weil die Überschüsse von…“

„… die Wahl der Schariapartei unter Özdemir in der deutschen Mercedes-Provinz von den Taliban gesteuert worden sei. Reiche verlange eine sofortige Annullierung, da die Autoindustrie niemals ihre Selbstzerstörung durch einen islamistischen…“

„… das Verbrennerverbot als Kriegswaffe der überstaatlichen Mächte genutzt werde, um die deutsche Wirtschaft zu schwächen. Linnemann sei überzeugt, dass internationale Finanzeliten sich in Prag zu einer regelmäßigen Beratung über den…“

„… den Einbruch zweifelsfrei auf Porsche als überteuerte und rückständige Marke zurückführe. Blume müsse dies als Chef des Konzerns leider so bestätigen, da sich andere Interpretationen trotz der Wünsche der Bundesregierung nicht mehr…“

„… von den Grünen verursacht worden sei. Für Söder sei die Täterschaft klar, da der Verbrenner dazu geführt habe, dass sich die Ökopartei in eine kriminelle Vereinigung verwandelt habe, die sich für die Zerstörung der deutschen Wirtschaft und die Umwandlung aller Tankstellen in Moscheen und…“

„… bestätigt worden sei. Merz sei während der Gespräche mit Xi nicht übersetzt worden, dass der chinesische Witz ‚Was ist der Unterschied zwischen einen Baustellenklo und einem Mercedes? – Eins sieht scheiße aus, bei dem anderen muss man innen den Türöffner suchen‘ offensichtlich bereits seit längerer Zeit in den sozialen Medien der…“

„… aber noch keinen Trend sehe, der auf eine generelle Schwächung der Exporte schließen lasse. Der Unionsexperte für Exporte, große Geldsummen und sinnlose Investitionen Spahn empfehle der Bundesregierung die Entwicklung digitaler Technik wie Schreibmaschinen und Faxgeräte, um zu testen, ob die Marktsättigung im Ausland tatsächlich…“

„… die deutschen Ingenieure immer wieder mit großen technischen Innovationen den Weltmarkt erobert hätten. Merz vertraue ganz fest darauf, dass die Fachkräfte sofort nach ihrer Freistellung die Baupläne für ein Fusionskraftwerk, das die Energiesicherung für die kommenden Jahrhunderte in den…“

„… Beweise vorlegen könne. Söder habe vom damaligen Anführer der Grünen Armee Fraktion in einem Interview die Drohung gehört, dass VW bis 2025 ein E-Mobil für unter 20.000 Euro anbieten müsse. Linksextremistische Untergrundmedien wie Focus oder n-tv hätten diese Inhalte ungestraft verbreitet und würden sie zum Teil noch heute im Darknet auf terroristischen Plattformen wie YouTube als…“

„… das Gesicht der Autoindustrie für immer verändere. Experten im Wirtschaftministerium hätten die Befürchtung, dass es in China demnächst nur noch chinesische Pkw geben könnte, die eine schreckliche Auswirkung auf das Stadtbild und die Sicherheit des Staates hätten, da sie nicht mehr die deutsche Qualität eines…“

„… erschüttert gewesen sei. Merz habe erst im Gespräch mit Linnemann erfahren, dass es sich bei den Arbeitslosen nicht ausschließlich um Manager und hoch dotierte Forschungskräfte handle, sondern um Minderleister, die ohne einen Doktorgrad oder ein privates Millionenvermögen eine einfache…“

„… sich jeder ein Auto leisten könne, wenn es die Volkswagen AG darauf anlege, den Luxusmarkt zulasten der normalen Kunden zu schwächen. Das CDU-Präsidium warne davor, dass man künftig nicht mehr auf den ersten Blick Angehörige der Mittelschicht und Grundsicherungsempfänger auf dem Parkplatz unterscheiden könne, wenn sie dasselbe Modell eines…“

„… dass Porsche bisher nichts für den Erfolg der Unternehmensgruppe geleistet, aber stets die Übernahme aller Kosten für ihr marktfernes, von jeder Sachkenntnis unbeeinflusstes Verhalten gefordert habe. Die Volkswagen AG habe bisher vergeblich versucht, eine Zwangsfusionierung der Marke mit der FDP zu erreichen, da sich Lindner hervorragend mit Insolvenzverschleppung als…“

„… den Volkswagen-Chef Blume als Crash Test Dummi der Unternehmensführung bezeichnet habe. Es sei aber für die Bundesregierung sicher, dass er die Fortführung seiner Verbrennerträume auch in den kommenden zehn Jahren mitgestalten dürfe, da es noch nicht abschließend geklärt sei, ob er unrecht habe oder ob alle ausländischen Märkte gegen…“

„… nun Lohnzurückhaltung geboten sei. Die deutschen Arbeitnehmer hätten sich bei der Wahl der Arbeitnehmer verkalkuliert, wie es Merz auf der Tagung des BDI erklärt habe. Die auf Lohnarbeit angewiesenen Bevölkerungsteile müssten nun ihre Chance wahrnehmen, durch größere Anstrengung das Vertrauen der Wirtschaft zurückzugewinnen, um ihre soziale Absicherung und die Renten zu…“





Jammerlappen

17 02 2026

„… die Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände sich entschieden gegen die Reformvorschläge aus dem Bundesverkehrsministerium wende. Es dürfe nicht sein, dass die Ausbildung, die bisher nur von qualifizierten Fachleuten betreut werden dürfe, in Zukunft vor Laien und…“

„… zurückgewiesen habe. Schnieder habe darauf hingewiesen, dass die Bundesregierung aus Unionsministern bestehe, die weder fachlich noch intellektuell für irgendein politisches Amt geeignet seien und trotzdem immer noch die stärkste Partei stelle, die sich für das deutsche Auto und…“

„… unbedingt jetzt so entschieden werden, um jetzt der drohenden Entwicklung zu begegnen. Für Reiche drohe nach der Verlagerung der Ausbildung auf Laien eine massive Welle der Arbeitslosigkeit bei Fahrlehrern. Um die negativen Auswirkungen auf Fahrschüler zu verringern, müsse man dann ohnehin auf Laien zurückgreifen, die sich als…“

„… sich neben Polizisten und Verkehrsrichtern zahlreiche Mediziner empört zeigen würden. Der Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie befürchte bei einer Verringerung der Qualität in der praktischen Fahrausbildung vermehrt schwere und schwerste Unglücke, die zu Toten und Verletzten führen würden. Dies wirke sich wiederum auf die finanzielle Situation der Krankenkassen aus, falls es den Kliniken überhaupt gelingen würde, sich auf diese drohende Situation rechtzeitig zu…“

„… viel praxisnäher gestaltet werden müsse. Der Unionsexperte für schnelle Lösungen, Verkehr und Staatsverschuldung Spahn habe vorgeschlagen, eine Führerscheinklasse zu schaffen, der nur auf den Bundesautobahnen, nicht aber auf Landstraßen oder innerhalb geschlossener Ortschaft gültig sei. Dies verkürze die Ausbildungsdauer und führe zu einer erheblich verbesserten Qualität der…“

„… die Kritik an der mangelnden Qualifikation als grob verzerrend bezeichnet habe. Linnemann halte den Bundeskanzler eben gerade wegen dessen vollständiger Unkenntnis sämtlicher Aufgaben und mangelnder Erfahrung in exekutiven Ämtern, was regelmäßig zu Kritik an dessen geistiger Leistung führe, für den allergrößten Staatsmann, der je im…“

„… den Fragenkatalog um etwa ein Drittel reduzieren wolle. Schnieder halte dies für eine gute Idee, da es bald in Deutschland nicht mehr genug Schilder gebe, so dass bereits jetzt eine…“

„… einen gesellschaftlichen Konsens für einen besseren Straßenverkehr vorschlage. Söder wolle die Pläne der Schwesterpartei unterstützen und die Regelungen auch im Freistaat Bayern umsetzen, bestehe aber im Gegenzug darauf, dass ein Verbot für ein allgemeines Tempolimit in Artikel 1 des Grundgesetzes aufgenommen werden müsse, um linksgrüne Ideologie, die Menschenleben gefährde und deutsche Autos beschädige, niemals in den…“

„… wolle der Unionsexperte für Kinder, Jugend und Verkehr Spahn durch einen Vorstoß für eine Weitergabe nationaler Traditionen die Lage junger Menschen in Deutschland verbessern. Begleitetes Fahren zum Erwerb von Alltagskompetenzen sei wie begleitetes Trinken oder die Prügelstrafe eine sehr gute und erhaltenswerte…“

„… durch stärkere Kontrollen die Fahrsicherheit auf deutschen Straßen erhöhen müsse. Dobrindt sei sicher, dass die Polizei Fahranfänger weniger streng bewerte, wenn sich bei Unfällen nicht mehr als zwei bis maximal fünf Todesopfer oder ein Schaden in maximaler Höhe von…“

„… zu einem Jammerlappen degradieren wolle. Ein echter Deutscher habe das Autofahren im Blut, was auf genetischer Veranlagung und Zugehörigkeit zum Volk beruhe, die eine schlechte Ausbildung in einer Warmduscherfahrschule nicht aufwiege. Für Laschet seien diese…“

„… den Einwand, einen Führerschein erst nach einer medizinisch-psychologischen Untersuchung zu erteilen, um die generelle Fahreignung zu prüfen, für einen schweren Affront gegen den Bundeskanzler halte. Linnemann sei empört, dass die Grünen den Idiotentest für alle Bürger…“

„… den Theorieunterricht durch Egoshooter zu ergänzen. Schnieder hoffe, dass sich dadurch die im Straßenverkehr notwendige Grundaggressivität gut trainieren lasse, um ein sicheres Fahrgefühl zu…“

„… wenn Fahrlehrer wegen der Rückgänge an Umsätzen nur noch in Teilzeit arbeiten würden. Merz werde dies nur tolerieren, wenn diese ihre Freizeit auf Kosten des Wirtschaftswachstums zum Nutzen der Mobilität als unentgeltliche Begleiter in ihren ohnehin nicht ausgelasteten Fahrschulwagen abgelten würden, damit sich Deutschland…“

„… für junge Menschen, die etwas für ihr Land bewegen wollten, die Fahrerlaubnis auch offiziell in ‚Führer-Schein‘ umbenennen werde. Linnemann rechne mit der Unterstützung der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, um dieses Dokument für alle reinrassischen, nicht migrantisch versippten…“

„… die Freiheit auf deutschen Straßen nicht mehr durch sinnlose Bürokratie und Jahrzehnte alte Vorschriften eingeschränkt werden dürfe, wenn sich die Mobilität der Arbeitnehmer weiterentwickeln solle. Merz werde durch einen Kabinettsbeschluss sicherstellen, dass die Fahrerlaubnis bereits im Sommer dieses Jahres für einen Betrag von weniger als 5.000 Euro an die Staatskasse erteilt werden könne und dann ohne Probezeit gültig bleibe, falls nicht durch sehr schwere Verstöße gegen die…“





Abwrackprämie

10 11 2025

„… wolle Källenius die Fertigung auf Deutschland beschränken, um den Wirtschaftsstandort nachhaltig zu stärken. Der Vorstandsvorsitzende der Mercedes-Benz Group sehe im Verbrenner ein auch für die kommenden Jahrzehnte unverzichtbares…“

„… sich die Ministerpräsidenten erleichtert über einen gemeinsamen Vorstoß gezeigt hätten, der die Parteigrenzen überflüssig gemacht habe. Mit der Forderung, das Aus für den Verbrenner für die Bundesregierung zur Chefsache zu machen, sei es wieder möglich, die ökonomische Erholung zu…“

„… nach dem Bürokratiegipfel, dem nächsten Stahl- und dem angekündigten Sozialabbaugipfel im Kanzleramt die Autobauer zum Spitzengespräch einladen wolle, um ihnen seine Sicht auf die jetzt nötigen Schritte zu vermitteln. Merz habe einen…“

„… Dobrindt ein auch für die Rechtssicherheit wichtiges Signal sehe. Alles, was mit Begrenzung und Konzentration zu tun habe, fördere die von der Bundesregierung gesetzlich sowie außerhalb von Recht und Gesetz installierte…“

„… der Prognose der Unternehmensberatung folgen wolle. Merz wolle den Verkauf von E-Autos durch eine Prämie, die gleichzeitig den Markt und die Beschäftigungszahlen belebe, in Höhe von…“

„… dem Bundeskanzler widerspreche. Reiche sehe es als kategorischen Fehler an, wenn kritische Wirtschaftszweige, die um jeden Preis erhalten werden müssten, mit Haushaltsmitteln mutwillig zerstört würden. Dies sei bei der Abwicklung der Fotovoltaik notwendig gewesen, um linksextreme Tendenzen in der Energieversorgung zu verhindern, dürfe aber niemals für eine…“

„… der Preis für Elektrofahrzeuge aktuell sehr schnell falle, was nicht nur auf günstigere Modelle zurückzuführen sei, sondern auch auf vermehrte Tageszulassungen und Vorführwagen. Linnemann halte dies für eine mutwillige Marktverzerrung, die nur durch nationale Strafsteuern in Höhe von…“

„… nach mehrmaligen Meinungsumschwüngen der Bundesregierung nicht mehr von langfristiger Planungssicherheit habe ausgehen können. Der Vorstandsvorsitzende der BMW Group Zipse wolle sich zunächst vor Entscheidungen um die Produkte seiner Marke zunächst mit Börsenanalysten, einer Astrologin sowie einem…“

„… nicht zu finanzieren sei. Der Unionsexperte für Geld, Schubladen und eigene Wahrheiten Spahn halte die Abschaffung von Pflegegrad 1 für absolut notwendig, um Ausgleichszahlungen an die Konzerne leisten zu könne, die sonst sofort ins…“

„… nichts von Abwrackprämien halte, da diese das eigentliche Problem einer wirtschaftlichen Schieflage nie beheben würden. Reiche könne nur eine Zahlung befürworten, die das Verschrotten von Wärmepumpen zum Ausgleich des Preisanstiegs bei neuen Gasheizungen für den allgemeinen…“

„… dass die Herstellung als Bestandteil der Ökobilanz oft ausgeblendet werde. Vor allem die Verwendung von Lithium-Ionen-Akkus stoße viel mehr CO2 aus als ein Verbrenner. Für Linnemann sei der stereotype Verweis von Grünen und Linken auf Technologieoffenheit nichts anderes als das Eingeständnis, dass diese von Physik keine Ahnung hätten und dies von ihren Wählern und…“

„… dass es in einem kleinen, beschaulichen Dorf im Bayerischen Wald irgendwann ein kleines Mädchen geben werde, das von ihren Eltern nach einem medizinischen Notfall nicht in die Klinik gefahren werden könne, weil der Verbrenner, den sich der hart arbeitende Vater nur kurz vor dem von den Grünen verhängten Totalverbot gekauft habe, nun ungenutzt in der Garage stehen müsse. Söder fordere harte Konsequenzen für den geplanten Massenmord an vielen unschuldig in…“

„… die Abschaffung des Deutschlandtickets unumgänglich sei. Der Unionsexperte für Kohle, Ströme und Versickerungen Spahn könne sich nur ein Überleben der Autoindustrie vorstellen, wenn es auch für finanzschwache Haushalte Anreize gebe, eine letztlich nur aus sozialistischer Denkweise entstandene Unterstützung von Schmarotzertum zu beenden und sich für den Kauf eines Neuwagens zu entscheiden, der Freiheit und Wohlstand für die…“

„… ein Volk von Pendlern sei, die lange Wege zum Arbeitsplatz in Kauf nähmen, um nicht den hart arbeitenden Bürgern als Bürgergeldparasiten auf der Tasche liegen zu müssen. Linnemann kenne in seinem engsten Umfeld mehrere zehntausend Facharbeiter, die täglich 900 Kilometer zurücklegen müssten und dies mit einem Elektrofahrzeug, das bauartbedingt alle fünf Minuten aufgeladen werden müssen und dann stundenlang nicht mehr zu…“

„… weite Teile der Debatte mit dem Mittel der Angst geführt würden, die irrationale Handlungen in der Bevölkerung auslösen würden. Dobrindt sei davon überzeugt, dass bei einer Veränderung des öffentlichen Diskurses auch Rückschläge in der Migrationspolitik zu erwarten seien, die mit einer zu genauen Auseinandersetzung mit Fakten und…“

„… auch gar nicht mit dem verfassungsrechtlich gebotenen kapitalistischen Wirtschaftssystem zu vereinbaren, das die Menschenwürde für Aktionäre ausdrücklich nicht ausschließe. Reiche warne vor der Entscheidung des Kanzlers, Stahlindustrie und Energieerzeugung zu verstaatlichen, sollte sich sein Plan nicht durchsetzen lassen. Dies sei lediglich in begrenztem Umfang möglich, beispielsweise bei der Rettung von Banken, die sich verspekuliert hätten und nun ein Anrecht auf Steuergelder zur…“

„… sich nach Beratungen mit der CDU-Spitzen umentschieden habe. Merz sei nun der Ansicht, dass E-Autos nicht ins Stadtbild passten und werde darum das Verbrennerverbot in Brüssel mit allen…“





Zunehmend lebensbeendend

9 10 2025

„… dürfe eine Bundesregierung nicht einfach das machen, was eine Mehrheit der Bevölkerung in den sehr wechselhaften Umfragen fordern würden, da die Gesetze eines Rechtsstaates ausschließlich an den hohen ethischen Anforderungen der Verfassung orientiert sein dürften. Merz lehne ein allgemeines Tempolimit auf den Bundesautobahnen, das auch nur von linken Spinnern und…“

„… ein gutes Signal an die Kraftfahrzeugbauer sei. Die Kundenbindung habe nach Einschätzung des Aufsichtsratsvorsitzenden Brudermüller starke Auswirkungen auf die Kaufentscheidung, die der Mercedes-Benz Group inzwischen das Image einer Marke für technische Verantwortung und…“

„… die Verkehrssicherheit in allen anderen EU-Staaten durch eine Höchstgeschwindigkeit stark zugenommen habe. Selbst im niederschwelligen Bereich, der für Metropolen wie Helsinki oder Paris eingeführt worden sei, habe die Unfalldichte sich verringert, was für den ADAC eine positive…“

„… werfe Bundeswirtschaftsministerin Reiche der Wirtschaft mangelnde Wirtschaftskompetenz vor. Die Regierung sei nicht nur den Interessen der Gesamtwirtschaft verpflichtet, sondern müsse die Schlüsselbranchen der Fossilindustrie nach den bisher gut funktionierenden Mustern auch…“

„… sich der Unionsexperte für Rechtsfindung, Privatansichten und Neuwahlen Spahn für eine Neubewertung des ADAC ausgesprochen habe. Wer so offensichtlich Teil der Zivilgesellschaft sei und die Ansichten der Bundesregierung kritisiere, müsse künftig ohne finanzielle Förderung durch die…“

„… die politischen Kontrahenten zur Einigung aufrufe. Eine nicht von Ideologie geprägte Debatte sei nun erforderlich, die beispielhaft für die Politik der konservativen Mitte stehe. Söder sehe auch eine Obergrenze als Limit an und wolle folgerichtig…“

„… ihre Kritik an der Wirtschaft erneuert habe. Reiche sehe etwa, dass sich große Konzerne gegen Namensverbote für Wurst oder Schnitzel bei vegan erzeugten Lebensmitteln aussprechen würden, was aber nach der Ansicht des Bundeskanzlers, der viel mehr Ahnung von allem und von Wirtschaft als…“

„… eine gemeinsame Lösung gefunden habe. Die Stimmen der AfD seien nicht einmal nötig gewesen, um künftig eine Mindestgeschwindigkeit von 200 km/h auf den Autobahnen gesetzlich zu…“

„… sich die Kontrolldichte auf ein Mindestmaß beschränken könne, da das Verhalten der Fahrer die soziale Steuerung des Verkehrsflusses übernehme. Dobrindt sehe seine Annahme bestätigt, noch mehr Polizei für den Grenzschutz an die…“

„… habe nach ersten Untersuchungen das Unfallrisiko durch monotones Fahren bei geringem Tempo abgenommen, da nun monotones Fahren bei hoher Geschwindigkeit vorherrsche. Der FDP-Vorsitzende Dürr sehe hier einen wichtigen Punkt, um nach dem Wiedereinzug der Liberalen in den Deutschen Bundestag die bisherige Regelung als Fortschritt für die…“

„… viele Fahrzeuge eine Geschwindigkeit von 200 km/h gar nicht erreichen würden. Merz sehe dies nicht als Problem, er appelliere an die Bürger, sich einfach mehr anzustrengen, um die für den Wohlstand erforderlichen…“

„… die Unfalldichte nicht abgenommen habe. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft e.V. sehe bereits in den ersten Wochen neben der Quantität auch erheblich gravierendere Verletzungen, die sich als zunehmend lebensbeendend erwiesen. Auch wenn Warken dies als begrüßenswerte Erscheinung betrachte, da die meisten Patienten keine langen und kostenintensiven Leistungen der…“

„… dem Bundesinnenminister widersprochen habe. Dobrindt habe behauptet, durch den Wegfall des 130er-Verbots, das faktisch aber nie bestanden habe, sei die Anzahl der Verkehrsstraftaten rasch zurückgegangen. Dies sei nun aber durch noch sehr viel aggressiveres Rasen, Drängeln und eine…“

„… dass die Infrastrukturausgaben künftig noch besser investiert werden könnten, wenn sich die derzeitige Lage weiter stabilisiere. Verkehrsminister Schnieder rechne mit einem 17-spurigen Ausbau aller Autobahnen bis 2080, der für zwischenzeitlich auftretenden Stau genau die richtige Lösung und einen wirtschaftlichen Impuls als…“

„… die Rechtssicherheit gefährde. Merz sehe es als gesellschaftlich relevantes Problem, dass immer mehr Fahrzeuge auf den Autobahnen angetroffen würden, die höchstens 130 km/h brächten, da sich die durchschnittliche Geschwindigkeit durch viel zu starkes Sicherheitsdenken inzwischen auf etwa 100 km/h eingependelt habe, was zu noch mehr…“

„… immer mehr Güter auf die Schiene verlagert würden. Reiche halte dies für eine Schwächung der Wirtschaft, da die Wirtschaft nicht rechtzeitig die Lastkraftwagen für eine Tempoanpassung und die damit verbundenen sicherheitstechnischen.…“

„… dass sich viele Unfälle an den Abfahrten ereignen würden, da die baulichen Maßnahmen für eine Kurventechnik bei 200 km/h ungeeignet seien. Es müsse jetzt laut Schnieder zu einer gründlichen Überarbeitung des Konzepts Bundesautobahn und der damit verbundenen…“

„… der CO2-Ausstoß durch die Geschwindigkeit besser in der Landschaft verteilt werde und proportional weniger Schäden an den Messpunkten für die Umweltbelastung hinterlasse, so dass eine Messung bald grundsätzlich abgestellt werden könne, um die Klimahysterie nicht zu…“

„… dass das Autofahren wieder zum Erlebnis für die Mittelschicht werde, die nicht durch zu viele Kleinwagen ausgebremst würde. Merz sehe für die Zukunft ein Deutschland, in dem er sehr gerne…“





Lenkfaschismus

27 08 2025

„… kategorisch abgelehnt habe. Es werde in seiner Kanzlerschaft keinen einzigen Eingriff in die letzte Freiheit der Deutschen geben. Merz werde die von der Europäischen Union erlassene Verordnung zur Einführung allgemeiner Tempokontrollen im Straßenverkehr unter keinen…“

„… für alle deutschen Fabrikate eingeführt werden müsse. Die notwendigen Sensoren, die eine Geschwindigkeitsvorgabe messen und das Fahrzeug abregeln könnten, seien bis 2030 nachzurüsten, ab 2028 dürfe kein neues Auto mehr ohne diese…“

„… einen schweren Eingriff in die Souveränität der Bundesrepublik Deutschland darstelle. Es sei ausschließlich der Polizei vorbehalten, Kontrollen an Fahrzeugen durchzuführen, während Gesetze widerrechtlich seien und daher umgangen werden müssten. Dobrindt werde dies bis vor das…“

„… nicht möglich sei. Bundesverkehrsminister Schnieder könne bereits jetzt mit Sicherheit sagen, dass es nicht genügend Schilder gebe. In Absprache mit dem Bundeskanzler habe sein Haus auch dafür gesorgt, dass dies vorerst so…“

„… datenschutzrechtliche Bedenken vorbringe. Die Totalüberwachung durch ein Auto, das seine Fahrtroute lückenlos speichere, sei zwar mehrfach zur Bekämpfung schwerster staatsgefährdender Verbrechen wie Cannabiskonsum oder Parken in der Feuerwehrzufahrt angedacht worden, könne aber im Falle einer missbräuchlichen Nutzung zu erheblichen Folgen führen. Linnemann schließe es aus, dass Politiker überhaupt mit diesen…“

„… abgelehnt habe. Anders als von Dobrindt behauptet gebe es kein Menschenrecht auf eine individuelle Geschwindigkeitsgestaltung im Auto, wie Karlsruhe festgestellt habe, weshalb eine von der EU initiierte Verwaltungsvorschrift auch nicht in den Zuständigkeitsbereich des…“

„… die Gesetzesvorlage vorsehe, dass ein Auto zunächst durch einen Warnton bei Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen und Schnellstraßen sowie in einigen ausgewählten Zonen innerhalb geschlossener Ortschaft den Fahrer in Kenntnis setzen müsse, bevor eine automatische…“

„… hart ins Gericht gegangen sei. Söder habe während eines Sommerinterviews die Ansicht vertreten, der von internationalen Mächten auf die anständigen Bürger ausgeübte Verbotszwang sei als Lenkfaschismus schlimmer als in den dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte, wo man sich als normaler Bratwurstesser durch den grünen Terror in einer totalitären…“

„… es Ausnahmen geben müsse, da sich die Bewegungsgeschwindigkeit nicht pauschal an einem Streckenabschnitt orientieren dürfe. Bär fordere Sonderrechte für Flugtaxis, da diese bei plötzlicher Verringerung ihres Tempos schwere…“

„… der EGMR sich dem deutschen Gericht anschließe. Weder sei durch das technische Verfahren die Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten verletzt worden noch habe der Bundesinnenminister den Instanzenweg eingehalten, so dass keine…“

„… führe jedes Verbot zwangsläufig zu einer Konditionierung der Bürger, die ihrerseits in einen Woke-Gaga-Wahn verfallen und das Verbot noch übertreffen würden. Söder sehe in der Möglichkeit einer Geschwindigkeitsregulierung die Gefahr, dass Fahrer im innerstädtischen Bereich so verängstigt würden, dass sie stundenlang nicht mehr Gas geben könnten, da sie vollkommen verängstigt in ihren…“

„… dürfe es keine Versuche geben, durch eine falsche Emotionalisierung das Gesetz als normal erscheinen zu lassen. Merz kritisiere die EU, die tödliche Unfälle von Kindern im Straßenverkehr als Folge unangepasster Geschwindigkeit betrachte, während legitime Interessen wie Fahrspaß oder das rechtzeitige Erreichen des Arbeitsplatzes eine für die Wirtschaft viel wichtigere…“

„… aushandeln müsse. Schnieder wolle in Brüssel die erhöhten technischen Standards für deutsche Autos zum Gegenstand der Gespräche machen, um einen Toleranzbereich von etwa 5%, wenigstens aber 30 km/h oberhalb der…“

„… dass eine nur automatisch festgestellte Geschwindigkeitsüberschreitung nicht rechtssicher zur Feststellung eines Ordnungswidrigkeit genutzt werden dürfe. Dobrindt führe außerdem ins Feld, dass die dazu notwendigen Polizeibeamten wegen der widerrechtlich durchgeführten Grenzkontrollen bis auf Weiteres keine Zeit hätten, sich um die…“

„… zeige sich Söder offen für eine Einführung der Kontrollen. Er wolle diese aber ausschließlich auf Landesebene zulassen und durch ein staatliches Unternehmen unter der Leitung des ehemaligen Bundesverkehrsministers Scheuer sicherstellen, dass eine bürgerfreundliche und kostenneutrale…“

„… das Bundesverwaltungsgericht Dobrindt widerspreche. Geschwindigkeitsüberschreitungen seien auch durch stationäre Radaranlagen oder Videomessungen rechtssicher festzustellen, so dass es keiner ausdrücklichen Überprüfung durch die…“

„… vor Hackern gewarnt habe, die technische Systeme kapern und durch willkürlich erzeugten zähfließenden Verkehr oder Staus den Stillstand der gesamten Wirtschaft herbeiführen könnten. Es sei für Schnieder denkbar, dass Deutschland bei einer Bremsattacke in eine erhebliche…“

„… gegen die UN-Charta verstoße. Dobrindt sehe das Selbstbestimmungsrecht der Völker durch die Richtlinie verletzt und verlange, dass die in der deutschen Leitkultur verankerte Neigung zur freien Auslegung der Straßenverkehrsordnung in allen Bereichen der nationalen…“





Im Namen des Porsches

10 06 2025

„… mit deutlicher Mehrheit die Abschaffung des Religionsunterrichts in den Schulen beschlossen habe. Die Kultusministerkonferenz sehe die neuen bildungspolitischen Akzente eher in einer Öffnung des Fächerkanons für eine ganzheitliche…“

„… jeden maximalpigmentierten Asylbetrüger als Menschen behandeln müsse, weil eine NGO mit massiver finanzieller Unterstützung des Staates das fordere. Merz setze sich für eine grundlegende Reform der christlichen Leitidee ein, die nicht mehr auf dem ideologischen Wahnsinn einer…“

„… sich ein Objekt der Liebe und Transzendenz schaffe, das dem Leben Wert verleihe und letztlich eine sinnhafte Existenz ermögliche. Reiche sehe das Auto als einen Religionsersatz an, der bereits in der frühen Kindheit eine bedeutende…“

„… lehne die Deutsche Bischofskonferenz den Vorschlag der Bundeswirtschaftsministerin strikt ab. Das in öffentlichen Schulen verfassungsmäßig garantierte Lehrfach dürfe nicht durch Götzendienst an einer Maschine verdrängt werden, die sich in…“

„… den ohnehin schon einberufenen Gipfel, der wie immer die Rettung der deutschen Autobauer vor dem drohenden Niedergang zum Ziel habe, für eine ökumenische Planung des Unterrichtsfachs in den Regelschulen zu nutzen. Bundesfinanzminister Klingbeil verspreche sich von Steuersenkungen für alle Hersteller, für die noch Argumente zu einer inhaltlichen Verbindung mit dem Schulunterricht gefunden werden müssten, eine erhebliche…“

„… die ablehnende Haltung der Kirche als heuchlerisch ansehe. Der Unionsexperte für Abluft, Hinterausgänge und Hysterie Spahn habe bereits mehrfach von Motorradgottesdiensten gehört, so dass die Abneigung der Kleriker vor motorisierten Maschinen nur ein künstlich inszeniertes…“

„… zum Beispiel ethisches Verhalten im Straßenverkehr lehren könne. Linnemann könne sich vorstellen, dass Fahrradfahrer und Fußgänger im Sinne einer moralischen Aufklärung verpflichtet würden, keinen Neid mehr auf SUV-Fahrer zu empfinden, da diese ein dem Autogott gefälliges Leben geführt und deshalb mit einer…“

„… der von der Kultusministerkonferenz als Kompromiss vorgeschlagene Philosophieunterricht sich nach Meinung von Merz nicht für Kinder eigne. Hier würden junge Menschen verführt, sich beispielsweise linksextreme Verbotsideologien auszudenken, die zur Ablehnung der bürgerlichen Gesellschaft und des leistungsorientierten…“

„… Synergieeffekte erzeugen könne. Reiche wolle überkommene Rituale wie die Konfirmation durch frühzeitige Fahrstunden ersetzen, die den Jugendlichen einen besseren Start in die berufliche und soziale…“

„… sich Prien für die weitgehend ökumenische, an der Religionsfreiheit orientierte Vermittelung des Kraftfahrzeugs als Objekt der kultischen Verehrung ausgesprochen habe. Die Bundesministerin für Bildung wolle niemanden zwingen, ein bestimmtes Fabrikat im Sinne einer konfessionellen oder…“

„… müsse möglichst frühes Autofahren als eine der wichtigsten Kernkompetenzen im Kindesalter durchgesetzt werden. Für Bundesverkehrsminister Schnieder eröffne sich so auch die Chance, die Abschaffung des ÖPNV schneller und nachhaltiger durchzusetzen, wenn bald sogar 14-Jährige mit dem eigenen Pkw in die…“

„… sich auf religiöses Brauchtum auswirke. So sei etwa die Formel ‚Im Namen des Porsches, des Opels und des Heiligen Mercedes‘ für schulische Gottesdienste zu benutzen, wie die Vorlage aus dem Bundeswirtschaftsministerium in Absprache mit den Fachverbänden und der…“

„… nicht die Fehler der Kirche wiederholen werde, die der Abwendung der gesellschaftlichen Mitte von der Religion tatenlos zugesehen habe. Merz fordere von der Schule eine glaubensfeste Ausrichtung auf das Automobil, die gar nicht erst die Möglichkeit eines gottlosen Abfalls von der…“

„… den ADAC als oberste Behörde einsetzen wolle, um Lehrinhalte festzulegen. Schnieder wolle einen bundeseinheitlichen Autounterricht für die…“

„… die sogenannten bekenntnisfreien Schulen als Ausnahmen aus der Verfassung streichen wolle, um einen einheitlichen Volkswillen zu sichern. Die Unionsfraktion im Deutschen Bundestag erwäge eine Grundgesetzänderung, um der Gefahr eines Fahrrad-Unterrichts als gleichwertiges Schulfach im Falle der Anerkennung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs als Körperschaft des…“

„… Leistung als einen der wichtigsten Aspekte der göttlichen Gnade ins Zentrum stellen müsse. Linnemann erwarte von der Fachpädagogik, eine bis in die Tiefe der Existenz reichende Urangst vermitteln zu können, dass man wie der allerletzte Bürgergeldschmarotzer nie im Leben in der Lage sein werde, sich ein Auto leisten zu können, so dass der Gehorsam vor den Geboten des Marktes die…“

„… habe Schnieder keine Einigung erreicht. Das Vorhaben, ADAC-Mitgliedsbeiträge analog zur Kirchensteuer staatlich einzutreiben, sei nicht in…“

„… eine Verletzung des Grundgesetzes für nicht ausgeschlossen halte. Die von den Grünen vor das Bundesverfassungsgericht gebrachte Klage, dass mit dem Ersatz des Religionsunterrichts faktisch die Errichtung der Autolobby als Staatskirche versucht werde, sei nach Ansicht von Verfassungsrechtlern durchaus als…“

„… konfessionelle Streitereien ausgeschlossen werden müssten. Merz werde per Kanzlererlass alle Elektrofabrikate als antichristliche Ketzerei und widernatürlichen Cancel-Häresie-Woke-Satanismus einstufen, der mit der Härte rechtsstaatlicher…“





Anlassbedingter Individualverkehr

29 04 2025

„… ein so erschreckend hohes Maß angenommen habe, dass die Bundesregierung nun die Notbremse ziehen müsse, um den Straßenverkehr wieder sicher zu machen. Verkehrsminister Schnieder halte es angesichts der ständig steigenden Opferzahlen für alternativlos, das Fahrradfahren völlig zu…“

„… die Reaktionen von Unverständnis geprägt seien. Die Bundestagsfraktion der Grünen halte die Entscheidung für grundfalsch, da die überwiegende Zahl der Verkehrsunfälle mit tödlichem Ausgang für Radfahrer nicht von ihnen selbst verursacht worden seien, weshalb man eigentlich die…“

„… mit sofortiger Wirkung die Benutzung aller unmotorisierter Zweiräder auf öffentlichen Straßen und Wegen untersagen werde. Merz habe damit auch unterstreichen wollen, dass sich der von ihm angekündigte radikale Politikwechsel nicht bei symbolischen Aktionen aufhalte, sondern eine echte Veränderung der gesamten gesellschaftlichen…“

„… nicht gerecht sei. Der ADAC sehe das Verbot kritisch, da es für das untere Drittel der Arbeitnehmer, aber auch für Schüler und Studenten keine preiswerte Alternative zum Auto gebe, die sich gleichzeitig nachhaltig und…“

„… biete Berlin der Bundesregierung an, durch eine sofortige Eliminierung sämtlicher Radwege die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass mit einer landesweiten Umstellung auf dem motorisierten Individualverkehr die Zahl der Unfälle bis auf…“

„… sich Blume vom ADAC distanziere. Der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG halte es für wachstumsfeindlich, wenn die Politik gezielt Technologien fördere, die in direkter Konkurrenz zum Verbrenner stünden und damit die nationalen und internationalen Absatzmärkte für die…“

„… dass mildere Mittel nicht helfen würden, die Unfallhäufigkeit zu reduzieren. Schnieder habe durch eine Studie nachweisen können, dass auch Helme für Fahrradfahrer nicht vor teilweise gravierenden Folgen schützen würden. Der CDU-Minister habe dies unter anderem an einer Kontrollgruppe von Autofahrern nachweisen können, da auch diese durch das Tragen von Fahrradhelmen nicht weniger Unfälle als…“

„… könne man die Situation in Städten wie Amsterdam oder Kopenhagen nicht mit deutschen Verkehrsverhältnissen vergleichen. Klingbeil könne nach den ihm vorliegenden Zahlen mit Sicherheit sagen, dass der Anteil der radfahrenden Dänen und Niederländer in der Bundeshauptstadt viel zu gering sei, als dass sich ein direkter Vergleich mit dem…“

„… auch dem Bürokratieabbau diene. So sei in Zukunft mit weniger Bußgeldverfahren zu rechnen, wenn Autofahrer nicht mehr angezeigt würden, weil sie zu wenig Rücksicht auf Radfahrer genommen hätten. Merz sehe dies als ersten Schritt zu einer Entlastung der Gerichte, die sich wieder auf die…“

„… zunächst in ländlichen Regionen mit dem Ausbau des ÖPNV noch warten wolle. Schnieder sei davon überzeugt, dass eine Verbreiterung aller Straßen auf mindestens zehn Spuren so viel Raum für mehr anlassbedingten Individualverkehr schaffe, dass sich Busse und Bahnen kaum noch…“

„… viele Sicherheitsfeatures im Lkw-Bau nun überflüssig würden. Der Unionsexperte für Tod, Unfälle und kleine Kinder Spahn erwarte rasch an die neue Verkehrssituation angepasste Modelle, die besser für das Speditionsgewerbe und die…“

„… ebenfalls positive Auswirkungen auf die Kriminalstatistik haben werde. Wendt erwarte eine erheblich niedrigere Zahl an Fahrraddiebstählen, was vor allem in Universitätsstädten eine deutliche Verbesserung des Rechtsfriedens mit sich bringe. Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft sei auch davon überzeugt, dass gestohlene Räder nicht mehr von Polizisten verkauft werden könnten, da dies ohne den vorherigen Diebstahl ja…“

„… gesetzgeberisch durchaus einfach sei. Für Linnemann sei eine Ausweitung des bisherigen Fahrverbotes auf Bundesautobahnen auf alle anderen öffentlichen Verkehrswege denkbar, so dass sich nur durch einen Kanzlererlass die…“

„… das Deutschland-Ticket schnellstmöglich einstellen werde. Merz halte es aus Gerechtigkeit mit den Radfahrern, die nun nicht mehr mit dem Rad fahren dürften, für sozial ausgewogen, wenn auch andere Personenkreise, die vorsätzlich den Gebrauch des Automobils als Teil der deutschen Leitkultur verweigern würden, die Konsequenzen ihres Handelns am eigenen…“

„… Klage vor dem Bundesverfassungsgericht angekündigt habe. Die Grünen-Bundesvorsitzende Brantner werte das Verbot als nicht verhältnismäßig und beabsichtige deshalb einen…“

„… alternative Antriebe für das Fahrrad wie eFuels oder grüner Wasserstoff das Problem nicht lösen würden. Schnieder werde weiterhin das Verbot, das den Steuerzahler 700 Millionen…“

„… öffentlich angeprangert habe, dass die Grünen mit Absicht am Tod zahlloser Kinder und Jugendlicher im Straßenverkehr schuld sein wollten, um ihre woken Volksvernichtungsfantasien in die Tat umzusetzen. Merz sei entsetzt, dass noch kein Parteiverbot gegen die Verbotspartei…“

„… die Unionsfraktion im Deutschen Bundestag einen Autogipfel einberufen werde, auf dem mit den Stimmen der Regierungskoalition beschlossen werde, dass sämtliche für den Radverkehr geplanten Mittel aus Bund, Ländern und Kommunen sofort als Subventionen an die Autohersteller gezahlt werden könnten. Linnemann halte dies für nötig, da sich nun herausgestellt habe, dass viele Bürger, die ein Fahrrad besitzen würden, sich nicht sofort einen Neuwagen als…“





Legal, illegal, scheißegal

26 03 2025

„… noch an der Unfallstelle verstorben seien. Die Polizei Baden-Württemberg habe den Fahrer des Wagens, der vor dem Aufprall auf den Kleinwagen eine Geschwindigkeit von 270 km/h erreicht habe, vorläufig festgenommen und in die…“

„… dass es aber keiner weiteren Maßnahmen bedürfe, da alle verbotene Kraftfahrzeugrennen bereits illegal seien. Merz habe betont, dass er sich als künftiger Bundeskanzler nicht über geltendes Recht hinwegsetzen werde, da zudem die Gefahr bestehe, dass der Autostandort Deutschland als…“

„… die Unschuldsvermutung gelten müsse. Der designierte FDP-Chef Dürr habe die Medien zur Ordnung gerufen, die reflexartig von ‚illegalen Rennen‘ sprechen würden. Vor einer rechtskräftigen Verurteilung der individuellen Einzeltäter dürfe man die Benutzung von leistungsstarken Autos nicht kriminalisieren, da diese oft aus dem Willen nach Freiheit und…“

„… lehne die Bundesregierung den Einbau sogenannter Speed Limiter zur Abregelung des Tempos ab. Linnemann habe nach Rücksprache mit den Autokonzernen davor gewarnt, diese Systeme zum Zwang zu machen, da sie den technischen Fortschritt im Fahrzeugbau abwürgen und damit die deutschen Exporte in die…“

„… sei es nach Ansicht der Verkehrsexperten von CDU, VW und BMW nicht möglich, so viele Radarfallen aufzustellen, dass sich die Bürger ohne Ausnahme und zu allen Zeiten an ein Tempolimit halten würden. Eine generelle gesetzliche Vorschrift sei zwar möglich, bestrafe aber nach Ansicht der Union vor allem Unschuldige, die sich nie an einem Rennen oder einer vergleichbaren…“

„… vor populistischen Übertreibungen im Zusammenhang mit einzelnen Straftaten gewarnt habe. Als ehemaliger Fachminister wisse Dobrindt, dass nur ein sehr geringer Anteil an den Todesfällen in Deutschland aus dem Straßenverkehr resultiere, wovon nochmals nur ein sehr kleiner Teil sich auf illegale Straßenrennen und…“

„… Geschwindigkeitsbegrenzungssysteme dem Problem nicht beikommen würden. Frei habe auf die immer bestehende Schwierigkeit hingewiesen, dass eine Regierung nie den Fehler machen dürfe, gesellschaftlich verursachtes Fehlverhalten allein durch technische Mittel korrigieren zu wollen. So sei auch der Einsatz von Videoüberwachung auf allen deutschen Straßen nicht zu…“

„… gehöre es nach dem Verständnis der FDP zur Freiheit, sich im konkreten Einzelfall an eine Geschwindigkeitsvorschrift zu halten, die den Straßen-, Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnissen sowie den persönlichen Fähigkeiten und den Eigenschaften des Fahrzeugs entsprechen würden. Lindner lehne jede Einschränkung ab, die man als grundrechtswidrigen Eingriff in die…“

„… das Internet als Quelle aller Verbrechen zu sehen. Linnemann habe schon von Computerspielen und Kinofilmen gehört, in denen das Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit als Zeitvertreib dargestellt und geübt werden könne. Diese Medien müssten schnellstmöglich verboten werden, da man davon ausgehen könne, dass alle kriminellen Personenkreise wie Migranten, Ökoterroristen oder Arbeitslose die darin gezeigten Straftaten sofort…“

„… vor einer Hysterie warne, die letztlich die in der Bundesrepublik herrschende Sicherheit durch Hetze und Propaganda bekämpfen wolle. Merz könne nachweisen, dass die Wahrscheinlichkeit, als Opfer eines illegalen Rennens zu versterben, etwa so verschwindend gering sei wie das Risiko, bei einem islamistischen Anschlag mit einem Auto…“

„… habe Söder nochmals betont, dass illegale Autorennen eines der vielen Probleme seien, die die Grünen mit Gendersternen, Zwangsveganisierung und ähnlichem Verbotsirrsinn nie in den Griff bekämen. Die Christosozialen seien jedoch auch hier für eine starke Wirtschaft im modernsten Land der Welt, das mit der Autoindustrie eine gute…“

„… vor der Diskriminierung von Minderheiten warne. Merz lehne jede Diskussion ab, die Männer pauschal als betroffene Tätergruppe diffamiere, obwohl die heutige diverse und woke Gesellschaft theoretisch auch Frauen gleichberechtigt jede Möglichkeit einräume, sich an Straftaten zu…“

„… sogenannte Einzelraser betreffe, die keine Wettkämpfe bestreiten, sondern nur die technischen Möglichkeiten des Fahrzeugs in Anspruch nehmen würden. Der Unionsexperte für Aussagelogik, Fehlurteile und Wortsalat Spahn halte es für nötig, eine Neubewertung des Begriffs ‚Rennen‘ ohne den Wettbewerbscharakter vornehmen zu lassen, da es sich um einen unbestimmten Rechtsbegriff handele, der ohne einen Bezug zur Außenwelt keine…“

„… sehe Linnemann beim Vorwurf des Fahrens mit höchstmöglicher Geschwindigkeit eine große Schutzlücke. Wenn der Staat seinen Bürgern die Autobahnen zum Fahren ohne Tempolimit zur Verfügung stelle, müsse das Volk auch mit den Folgen einer offenen und freien Gesellschaft im…“

„… als Verfechter der Menschenrechte keine Einschränkungen toleriere. Dürr betrachte schnelles Fahren als Teil der deutschen Leitkultur, die sich in der Nähe zu einer religiösen Überzeugung als…“

„… ein Umdenken in der Union nur stattfinden könne, wenn sich herausstelle, dass die etwa 6.200 Verdachtsfälle pro Jahr ausnahmslos von Migranten begangen würden. Der Rechtsstaat verlange aber, dass dies über einen langen Zeitraum und in allen Bundesländern statistisch nachgewiesen werde, um eine strafrechtliche Einschränkung zu bewirken. Merz halte am Rechtsstaat fest, den er als Kanzler aller in Deutschland lebenden…“





Volk ohne Hubraum

5 03 2025

„… die deutsche Gesellschaft endgültig an ihr Limit gekommen sei und ernsthafte Gefahr für den sozialen Frieden und die innere Sicherheit in der Bundesrepublik drohe. Die neue Bundesregierung müsse nach dem Urteil der Ministerpräsidenten eine schnelle Entscheidung zur Reduzierung treffen, da bei einer immer weiter steigenden Anzahl von Autos in der…“

„… es laut CDU-Generalsekretär Linnemann nur um die Zahlen der potenziellen Asylbetrüger an den weiterhin ungeschützten Außengrenzen gehen könne. Seine Partei sei für alle Lösungen offen, die auch den Austritt aus der EU und andere mögliche politische…“

„… Rückendeckung erfahren habe. Der ADAC-Präsident Reinecke plädiere für strengere Regeln, die für die Parkraumbewirtschaftung und den…“

„… auf Landesebene getroffen werden müssten, um den Straßenverkehr wieder sicher gestalten zu können. Wenn dies nicht durch eine Änderung der Straßenverkehrsordnung beispielsweise in der Gestaltung der Höchstgeschwindigkeiten geschehe, sei es dringend notwendig, durch mehr Kontrollen der Autofahrer die…“

„… in ihrer schieren Anzahl viel zu gefährlich seien und in Deutschland nichts zu suchen hätten. Die Ministerpräsidenten würden den Autoverkehr durch strikte Obergrenzen und…“

„… sich Merz klar gegen Radarkontrollen und mehr Polizeipräsenz ausgesprochen habe. Es sei grundsätzlich richtig, eine christliche Politik auf der Basis von Strafverschärfungen, Drohungen und sinnlosen Überwachungsmaßnahmen zu betreiben, diese dürften sich aber nur gegen Minderheiten richten, die dadurch bei den Wählern das Gefühl der subjektiven Überlegenheit über den…“

„… die Null-Toleranz-Politik gegenüber Park- und Umweltvergehen in fast allen Städten schnell durchgesetzt werde. Die Vizepäsidentin Dörner des Deutschen Städtetages fordere gemeinsame Regeln für den Umgang mit Lärmbelästigung und…“

„… werde der CDU-Chef gegen sämtliche kommunale Strafvorschläge klagen und notfalls den Gang nach Karlsruhe wagen. Nazimethoden wie der Verlust der Fahrerlaubnis für Falschparken seien ein mit dem deutschen Rechtsstaat nicht zu…“

„… schon für die Wirtschaft notwendig seien. Der Unionsexperte für Kopfrechnen, Kopfschmerz und Kopflosigkeit Spahn habe darauf hingewiesen, dass viele Bundesbürger auf das Auto angewiesen seien, um zum Arbeitsplatz zu gelangen, weshalb eine Diskriminierung des Individualverkehrs die ökonomischen Probleme noch verschärfe und zu einem nicht mehr…“

„… habe Söder zur Kenntnis genommen, dass in Japan ein Pkw nur zugelassen werden, wenn der Halter einen Stellplatz für das Fahrzeug nachweisen könne. Dies sei mit Deutschland allerdings nicht zu vergleichen, da die Japaner viel kleiner und daher ihre Autos im Vergleich logischerweise größer seien, so dass sie auf ihrer Insel den…“

„… nach Geschwindigkeitsüberschreitungen um mehr als 60 km/h innerhalb der geschlossenen Ortschaft beschlagnahmt und in der Folge auch als Tatmittel eingezogen werde. Linnemann wehre sich gegen die Übernahme der österreichischen StVO-Novelle, die nur die sozialistische Enteignung von hart arbeitenden Pkw-Besitzern durch Strafen, die ebenso von Hitler und seinen…“

„… die deutsche Industrie vor den Folgen einer autofreien Gesellschaft warne. Es drohe kurzfristig eine Disruption, die jedoch bald zu einem Volk ohne Hubraum in die…“

„… der Deutsche Städte- und Gemeindebund die Überlastung der Kommunen mit parkenden Autos nicht mehr hinnehme. Das Präsidium könne anhand aktueller Zahlen nachweisen, dass Deutsche verstärkt unter Wohnraummangel leiden würden, da ihnen Autos durch zu viel Parkfläche und die dazu notwendigen öffentlichen Mittel streitig machten. Es bedrohe den Rechtsfrieden, dass Autos mehr Rechte hätten als anständige Staatsbürger und…“

„… sich gegen die verzerrende Darstellung in den Systemmedien wehre. Linnemann wolle die Zahl der täglich durch Verkehrsunfälle getöteten und schwer verletzten Bürger nicht unterschlagen, es seien jedoch im Vergleich in einer der sichersten Industrienationen der Welt nur eine sehr kleine…“

„… werde Deutschland ohne Autos in kürzester Zeit kollabieren. Die CDU verweise in diesem Zusammenhang auf die Möglichkeit, jede Autobahn 39-spurig auszubauen, im Freistaat Bayern sogar noch breiter, was aber ohne Pkw absolut keine…“

„… den Einreiseverkehr strikt reglementieren werde. Die grenzüberschreitende Autoflut sei weder durch eine Maut noch durch freiwillige rechtliche Beschränkungen zu…“

„… Abschiebeprämien für das Verbringen von Autos auf den Schrottplatz befürworte. Die Länder seien sich sicher, dass dies bei vielen die freiwillige Entscheidung beschleunige, ihren Wagen auf die…“

„… sich hinter Autobesitz oftmals große Not verberge, etwa durch eine psychische Erkrankung, die zum Fahren immer größerer Wagen führe. Merz wolle an zukünftiger Kanzler die therapeutischen Möglichkeiten verbessern, die gegen eine soziale Spaltung und die daraus resultierenden…“

„… die angestrebten Grenzschließungen nicht mit der EU-Rechtsordnung in Einklang zu bringen seien. Die Christdemokraten seien entschlossen, die unveräußerlichen Menschenrechte, die für alle Autos gelten würden, auch zukünftig mit der…“