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Von Goldman Sachs an die Spitze der AfD: Wer ist Alice Weidel?

Unterwanderung wie bei den Grünen?

Quelle: www.epochtimes.de

Die Co-Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion Alice Weidel ist zweifache Mutter und lebt in einer homosexuellen Beziehung im schweizerischen Biel. Wie kam sie zur AfD und wie passt ihre Lebensweise zu den Prinzipien der Partei?

Alice Weidel ist Unternehmensberaterin, Co-Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion und zweifache Mutter in einer lesbischen Beziehung. Seit der Bundestagswahl im September 2017 steht die 38-Jährige gemeinsam mit Alexander Gauland an der Spitze der Partei „Alternative für Deutschland“.

„Wirtschaftlicher Sachverstand ist bei der AfD zu Hause“, sagt die Volks- und Betriebswirtin, die über Chinas Rentensystem promovierte und sechs Jahre in China lebte. Nach dem Studium arbeitete Weidel als Analystin im Bereich Vermögensverwaltung bei Goldman Sachs und dann im Vorstandsbüro von Allianz Global Investors. Danach arbeitete sie kurz bei Heristo – eine Unternehmensgruppe der Nahrungsmittelindustrie – und machte sich daraufhin als Unternehmensberaterin selbständig. In dieser Funktion war sie kurzzeitig für Rocket Internet und das Start-up Foodora tätig und beriet auch andere Start-ups beim Wachstum.

Weidel lebt nach eigenen Angaben am Bodensee, ist gemäß den Schweizer Behörden aber im drei Autostunden entfernten schweizerischen Biel gemeldet, wo sie auch Steuern zahlt. Im Biel lebt sie mit einer aus Sri Lanka stammenden Schweizer Film- und Fernsehproduzentin in einer eingetragenen Partnerschaft. Das Paar zieht gemeinsam zwei Söhne groß. (Quelle: Wikipedia)

Wie passt Alice Weidel zur AfD?

Wie passt Alice Weidel in die Partei – vor allem zu dem familienpolitischen Programm, das die traditionelle Vater-Mutter-Kind-Familie ins Zentrum stellt? Wie teilt sie sich mit ihrer Freundin die Kindererziehung und was heißt für sie liberal?

Diese und andere Fragen wollte die AfD-Frau nach ihrem Aufstieg an die Parteispitze nicht mehr kommentieren. Zumindest nicht in einem Telefoninterview mit dem „Focus“. Demnach wollte sie nur über das Parteiprogramm ihrer Partei sprechen, aber nicht über ihre Partnerin. Die wolle sie aus der politischen Auseinandersetzung heraushalten – so auch die Kinder.

Weidel will sich nicht auf Ja zu Ehe für alle festlegen

Die Ehe zwischen Mann und Frau sei im Grundgesetz klar definiert, dies sollte nicht so einfach geändert werden, gab die Fraktionschefin der Partei zu bedenken. Zur Beziehung mit ihrer Partnerin sagte Weidel: „Wir sind in der eingetragenen Lebenspartnerschaft glücklich. Eine Heirat hat derzeit keine Priorität.“

Wie kam Alice Weidel zur AfD?

Nach Angaben der „Zeit“ wählte Alice Weidel früher die Grünen und die FDP. Von den Parteien wandte sie sich aber ab, nachdem die große Steuerreform von Schwarz-Gelb ausgeblieben war. Danach kam sie zur AfD. Damals trat die AfD noch als Anti-Euro-Partei unter den Volkswirten Bernd Lucke und Ex-BDI-Chef Hans Olaf Henkel an.

In den Bundesvorstand kam sie allerdings erst, nachdem Lucke im Streit mit der ehemaligen AfD-Chefin Frauke Petry austrat. Luckes Rücktritt kommentierte sie als „Reflexreaktion eines Verlierers“. Danach besetzte sie die Rolle als Vorsitzende des Bundesfachausschusses Euro und Währung. Als zeitweise Leiterin der Bundesprogrammdiskussion verantwortete sie auch das Gesamtergebnis –  auch wenn ihr manche Beschlüsse zur Familien- oder Hochschulpolitik missfielen.

Was kritisiert und fordert Weidel?

Die AfD-Frau kritisiert Themen wie Asyl und den Islam aber auch den Euro, die EZB, die Steuerpolitik und die Lage der Sozialversicherungen. Die Deutschen dürften nicht dazu angehalten werden, mit ihren Steuergeldern ein „Millionenheer von ungebildeten Migranten aus dem Nahen Osten und Afrika eine Rundumsorglos-Vollversorgung zu finanzieren“ und durch die EZB zugunsten „maroder Südländer enteignet“ werden. Zudem meint sie, man solle Deutschland nicht mit einem „Toleranzgeschwätz“ ausverkaufen.

Weidel fordert vielmehr eine nationale Einflussnahme auf Unternehmen und beklagt, die Bundesregierung lasse zu, dass die meisten Aktien deutscher Konzerne in ausländischer Hand sind. „Man wird kaum noch innenpolitischen Einfluss auf die Unternehmen ausüben können,“ so Weidel.

Weidel: AfD soll „ein Formel-1-Wagen werden“

Die AfD soll laut Weidel bis zur nächsten Bundestagswahl regierungsfähig sein. „Mit­tel­fris­tig ist es unser Ziel, zu ge­stal­ten, und dafür wol­len wir in die Re­gie­rung. Ab 2021 wol­len wir so weit sein“, so Weidel. Die AfD-Fraktion solle „ein Formel-1-Wagen werden, mit dem wir jedes Rennen gegen die anderen bestehen können“.

Bisher war es in der AfD umstritten, ob sie irgendwann einmal Regierungsverantwortung übernehmen soll. Vor etwa eineinhalb Jahren nannte der jetzige zweite Fraktionsvorsitzende, Alexander Gauland, solche Pläne „tödlich“ für seine Partei. (so/afp)

Die Anstalt – 31.03.2015 – Max Uthoff und Claus von Wagner – Bananenrepubik

Die Polit-Satire mit Max Uthoff und Claus von Wagner – sowie diesmal mit Klaus Eckel, Arnulf Rating und Serdar Somuncu #Anstalt #DieAnstalt #Bananenrepublik #BILDBOYKOTT #Medienkritik #Lügenpresse

Harvey Friedman: „Das Zeitalter der Rothschilds“ // UCC und OPPT

Harvey Friedman: „Das Zeitalter der Rothschilds“ // UCC und OPPT

Danke Reiner, das hatte ich noch nicht gepostet, aber schon gehört – man muss allerdings diese Beiträge öfter hören, um nach und nach wirklich zu verstehen, bzw. die Gesamtsituation intus zu haben – es ist wirklich eine Herausforderung!

Man kann sagen, dass der Begriff “Bürger” durch die Geburtsurkunde eine verfälschende Zusatzbedeutung “als Bürge” bekommen hat. Ich möchte allerdings wiederholt festhalten, dass Bürger ein uralter guter Begriff ist, der von Purgari, dem Burgebwohner kommt. Der Bürger ist also ein Bewohner einer kleinen Einheit, wo er Souverän ist und kein Bürge für irgendwen!!!!

http://woerterbuchnetz.de/cgi-bin/WBNetz/wbgui_py?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GB13148#XGB13148

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Published on Nov 16, 2014

Eine sehr detaillierte Ausführung von Harvey Friedman zum derzeit herrschenden ( ungedeckten Papiergeld / Fiat Money ) Finanz- und Wirtschaftssystem.

Primär hält sich Herr Friedman hier an die Rolle des Banken Kartells Rothschilds, den er eine ganz wesentliche Rolle in den Verwerfungen der letzten Jahrzehnte und Jahrhunderte zuordnet.

Sprich es geht um den Betrug der Finanzoligarchie, die mit „Geld aus dem Nichts / dünner Luft“ den gesamten Globus versklavt.

Ein Zitat das Mayer A. Rothschild zugeordnet wird und einem Sorgenfalten auf die Stirn zaubern kann, bringt die Problematik ziemlich gut auf den Punkt.

„Gib mir die Macht über die Währung eines Landes und es ist egal wer dessen Gesetze macht.“

Horst Seehofer ( CSU ) bringt die Problematik wie folgt auf dem Punkt:

“Diejenigen die entscheiden sind nicht gewählt und diejenigen die gewählt werden haben nichts zu entscheiden!”

Herr Friedman spricht hier dem zur Folge auch keineswegs von einer Demokratie, sondern von einer „Pathokratie“, also einer „Herrschaft der Kranken” [Psychopathen].

Westlichen Parlamenten, die sich den „Mammon“ gänzlich zu Füßen werfen und dass „Papiergeld / Falschgeld“ anbeten.

Die sogenannten „Volksvertreter“ agieren hier eher als „Agenten oder Marionetten des Geldsystem“ und kurbeln die Schuldenspirale immer weiter nach oben.

Pelzig benannte den Ort an denen sich die „unterbeleuchteten Volksvertreter“ dem Geldadel andienen können mal „großen Straßenstrich der Macht“

„Demokratie“, „Rechtsstaat“ oder „Pressefreiheit“ ist in einem solchem Falschgeldsystem natürlich völlig erstickt, während die „Justiz“ hier als kleines Rädchen innerhalb des Betrugssystem agiert, sorgt die Presse für die nötige Verblendung.

Der Ausverkauf an die Hochfinanz ist mittlerweile soweit vorangeschritten, dass sämtlich Behörden ( Finanzämter, Polizei, Justiz, Arbeitsamt usw. ) als Firmen eingetragen sind und hier quasi in einer „Staatssimulation“ der Bevölkerung großes Kino vorgespielt wird.

Quelle der .mp3:

http://www.okitalk.com/archiv.php?mon…

https://soundcloud.com/gloschtla/sets…

http://www.yoice.net/


 BRD- oder Vertragsrecht? Peter Frühwald im Gespräch mit Jo Conrad auf Bewusst.tv

ublished on Sep 29, 2013

Peter Frühwald im Gespräch mit Jo Conrad über die Rechtslage in der BRD, Firmen- und Vertragsrecht.


 

legal Information Institute

U.S. CodeTitle 18Part IChapter 1 › § 7

18 U.S. Code § 7 – Special maritime and territorial jurisdiction of the United States defined

Current through Pub. L. 113-296, except 113-287, 113-291, 113-295. (See Public Laws for the current Congress.)

The term “special maritime and territorial jurisdiction of the United States”, as used in this title, includes:
(1) The high seas, any other waters within the admiralty and maritime jurisdiction of the United States and out of the jurisdiction of any particular State, and any vessel belonging in whole or in part to the United States or any citizen thereof, or to any corporation created by or under the laws of the United States, or of any State, Territory, District, or possession thereof, when such vessel is within the admiralty and maritime jurisdiction of the United States and out of the jurisdiction of any particular State.
(2) Any vessel registered, licensed, or enrolled under the laws of the United States, and being on a voyage upon the waters of any of the Great Lakes, or any of the waters connecting them, or upon the Saint Lawrence River where the same constitutes the International Boundary Line.
(3) Any lands reserved or acquired for the use of the United States, and under the exclusive or concurrent jurisdiction thereof, or any place purchased or otherwise acquired by the United States by consent of the legislature of the State in which the same shall be, for the erection of a fort, magazine, arsenal, dockyard, or other needful building.
(4) Any island, rock, or key containing deposits of guano, which may, at the discretion of the President, be considered as appertaining to the United States.
(5) Any aircraft belonging in whole or in part to the United States, or any citizen thereof, or to any corporation created by or under the laws of the United States, or any State, Territory, district, or possession thereof, while such aircraft is in flight over the high seas, or over any other waters within the admiralty and maritime jurisdiction of the United States and out of the jurisdiction of any particular State.
(6) Any vehicle used or designed for flight or navigation in space and on the registry of the United States pursuant to the Treaty on Principles Governing the Activities of States in the Exploration and Use of Outer Space, Including the Moon and Other Celestial Bodies and the Convention on Registration of Objects Launched into Outer Space, while that vehicle is in flight, which is from the moment when all external doors are closed on Earth following embarkation until the moment when one such door is opened on Earth for disembarkation or in the case of a forced landing, until the competent authorities take over the responsibility for the vehicle and for persons and property aboard.
(7) Any place outside the jurisdiction of any nation with respect to an offense by or against a national of the United States.
(8) To the extent permitted by international law, any foreign vessel during a voyage having a scheduled departure from or arrival in the United States with respect to an offense committed by or against a national of the United States.
(9) With respect to offenses committed by or against a national of the United States as that term is used in section 101 of the Immigration and Nationality Act—

(A) the premises of United States diplomatic, consular, military or other United States Government missions or entities in foreign States, including the buildings, parts of buildings, and land appurtenant or ancillary thereto or used for purposes of those missions or entities, irrespective of ownership; and
(B) residences in foreign States and the land appurtenant or ancillary thereto, irrespective of ownership, used for purposes of those missions or entities or used by United States personnel assigned to those missions or entities.
Nothing in this paragraph shall be deemed to supersede any treaty or international agreement with which this paragraph conflicts. This paragraph does not apply with respect to an offense committed by a person described in section 3261 (a) of this title.

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Notes

U.S. CodeTitle 18Part IChapter 1 › § 7

18 U.S. Code § 7 – Special maritime and territorial jurisdiction of the United States defined

Current through Pub. L. 113-296, except 113-287, 113-291, 113-295. (See Public Laws for the current Congress.)

Source

(June 25, 1948, ch. 645, 62 Stat. 685; July 12, 1952, ch. 695, 66 Stat. 589; Pub. L. 97–96, § 6,Dec. 21, 1981, 95 Stat. 1210; Pub. L. 98–473, title II, § 1210,Oct. 12, 1984, 98 Stat. 2164; Pub. L. 103–322, title XII, § 120002,Sept. 13, 1994, 108 Stat. 2021; Pub. L. 107–56, title VIII, § 804,Oct. 26, 2001, 115 Stat. 377.)

Historical and Revision Notes
Based on title 18, U.S.C., 1940 ed., § 451 (Mar. 4, 1909, ch. 321, § 272,35 Stat. 1142; June 11, 1940, ch. 323, 54 Stat. 304).
The words “The term ‘special maritime and territorial jurisdiction of the United States’ as used in this title includes:” were substituted for the words “The crimes and offenses defined in sections 451–468 of this title shall be punished as herein prescribed.”
This section first appeared in the 1909 Criminal Code. It made it possible to combine in one chapter all the penal provisions covering acts within the admiralty and maritime jurisdiction without the necessity of repeating in each section the places covered.
The present section has made possible the allocation of the diverse provisions of chapter 11 of Title 18, U.S.C., 1940 ed., to particular chapters restricted to particular offenses, as contemplated by the alphabetical chapter arrangement.
In several revised sections of said chapter 11 the words “within the special maritime and territorial jurisdiction of the United States” have been added. Thus the jurisdictional limitation will be preserved in all sections of said chapter 11 describing an offense.
Enumeration of names of Great Lakes was omitted as unnecessary.
Other minor changes were necessary now that the section defines a term rather than the place of commission of crime or offense; however, the extent of the special jurisdiction as originally enacted has been carefully followed.
References in Text
Section 101 of the Immigration and Nationality Act, referred to in par. (9), is classified to section 1101 of Title 8, Aliens and Nationality.
Amendments
2001—Par. (9). Pub. L. 107–56added par. (9).
1994—Par. (8). Pub. L. 103–322added par. (8).
1984—Par. (7). Pub. L. 98–473added par. (7).
1981—Par. (6). Pub. L. 97–96added par. (6).
1952—Par. (5). Act July 12, 1952, added par. (5).
Territorial Sea Extending to Twelve Miles Included in Special Maritime and Territorial Jurisdiction
Pub. L. 104–132, title IX, § 901(a),Apr. 24, 1996, 110 Stat. 1317, provided that: “The Congress declares that all the territorial sea of the United States, as defined by Presidential Proclamation 5928 of December 27, 1988 [set out as a note under section 1331 of Title 43, Public Lands], for purposes of Federal criminal jurisdiction is part of the United States, subject to its sovereignty, and is within the special maritime and territorial jurisdiction of the United States for the purposes of title 18, United States Code.”

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Admiralty Law – The Pirate Parasite Bankster’s Preferred Law Form

Published on Nov 23, 2012

Excerpt from a University of Ucadia Talkshoe Conference Call Episode105. Lecture given by Frank O’Collins.


Handelsgericht Amtsgericht Jena meidet Aussage zum UCC – Besatzungs- und Völkerrecht negiert – Verfahren gegen Dietmar Schneider eingestellt

Der Selbstverwalter und Mensch ( Lebenderklärung liegt den Untereinheiten der Firma BRiD vor ) Dietmar Erich Schneider wurde heute am Morgen im Krankenwagen in das Handels-Amtsgericht Jena verbracht. Dort wurde das Verfahren eingestellt.
Weder auf den UCC, als bindendes internationales Handelsgesetz, noch auf dessen Maximen wurde seitens des Handelsgerichtes Jena eingegangen. Stattdessen wurde seitens des Handelsrichters in Jena behauptet, der UCC gilt nur in Amerika. Stellt sich die Frage, Uniform Commercial Code= einheitliches Handelsgesetz, oder anders, wie auf den internationalen Lebenderklärungen ausgewiesen Universal Commercial Code = die ganze Welt umfassend, weltweit gültig, weshalb sollen diese Übersetzungen in der
Firma BRiD keine Gültigkeit haben?  (UCC =Uniform Commercial Code = einheitliches Handelsgesetz)
Beide Übersetzungen ergeben den gleichen Sinn, einheitlich bzw. weltweit. Damit dürfte auch für den Letzten klar sein, der UCC gilt weltumspannend. Internationales
Recht steht über Bundesrecht ! Das Angebot des Handelsrichters an die Anklage erhebende Firma Staatsanwaltschaft, man könne den Beklagten evtl. noch wegen versuchter Nötigung belangen, wurde von dieser dankend abgelehnt.
Jeder möge tiefgründig und selbstständig darüber nachdenken, warum das so ist. Dietmar Erich Schneider befindet sich in schlechtem gesundheitlichen Zustand. Dazu verlautet aus Kreisen der Familie: Der Lagerarzt „Josef Mengele“ erhält eine Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung, Begünstigung von Straftaten am Menschen und Negierung des Hippokratischen Eides. Diese wird bei der Ärztekammer der Bundesrepublik in Deutschland zur Beweissicherung und späteren Beweisführung an der dafür zuständigen staatlichen Stelle eingereicht.
Alle am widerrechtlichen Tathergang Beteiligten erhalten ein internationales Pfandrecht nach den Maximen des UCC, in Kette und Umkehrschluß. Desweiteren erfolgt Klageeinreichnung am Volksgerichtshof, zwecks Abarbeitung zu gegebener Zeit. Bemerkt sein noch zur Betriebsversammlung, Prozeßbeobachter erhielten eine Leibesvisitation, alle Handys, Feuerzeuge und evtl. gefährliche Sachen wurden abgenommen und in Schließfächer verbracht.
Trotz der ganzen Vorsichtsmaßnahmen befanden sich unter den Zuschauern zwei diverse Herren, welche im Gerichtssaal ihre Handys öffentlich zur Schau stellten. Bemerkung der Redaktion, dümmer geht’s nimmer !
 Eigener Bericht -staseve- vom 11.02.2015

Deutsches Gericht beschäftigt sich öffentlich mit dem UCC (Uniform Commercial Code) – Prozeßbeobachter beim Amtsgericht Jena am 11.02.2015 um 9 Uhr gesucht

Leipzig/Jena – Am 11.02.2015 steht der derzeit in Ungehorsamshaft bei der Bundesrepublik in Deutschland in der JVA Gera einsitzende Staatliche Selbstverwalter  Dietmar Schneider vor dem Amtsgericht Jena.

Es geht um die rechtlichen Bestimmungen des Uniform Commercial Code (UCC). Im Zusammenhang mit der korrekten Anwendung des Internationalen Handelsrechtes unter Menschen wirft die Staatsanwaltschaft Gera aufgrund eines Strafantrags von Heike Wichmann-Bechtelsheimer, Dietmar Schneider Nötigung und versuchte Erpressung vor. Nachfolgend die Anklageschrift:

Dietmar 475 Js 36610-130001

Dietmar 475 Js 36610-130002

Dietmar 475 Js 36610-130003

Es werden interessierte Prozeßbeobachter für diesen Prozeß am Amtsgericht Jena – 11.02.2015 um 9.00 Uhr gesucht. Verhandelt wird im Saal 2.

Der große Knall: Tsipras präsentiert Merkel die Rechnung für die Banken-Rettung

Der große Knall: Tsipras präsentiert Merkel die Rechnung für die Banken-Rettung

Griechenland könne die EU nicht mehr erpressen, behauptet Wolfgang Schäuble. Doch er weiß, dass das nicht stimmt: Alexis Tsipras hat der EU die Rechnung für die Banken-Rettung auf den Tisch geknallt. Er geht dabei überlegt vor und hat längst eine Allianz mit mächtigen Verbündeten geschmiedet. Alle Blicke richten sich nun auf die europäischen Steuerzahler. Die trunkene Runde in Berlin hört den Kellner rufen: „Sperrstunde!“ Angela Merkel blickt mürrisch zur Seite und hofft, dass das alles nur ein böser Traum ist.

Angela Merkel, Martin Schulz und Francois Hollande: Wer übernimmt die Rechnung für die Banken-Rettung in Europa? (Foto: dpa)

In an Einfalt grenzender Einmütigkeit haben die europäischen Regierungschefs und die EU-Funktionäre in der Griechenland-Krise unisono dasselbe gesagt: Griechenland müsse sich an die Vereinbarungen halten. Es werde keinen Schuldenschnitt geben. Die EU befinde sich auf gutem Wege und sei nicht mehr, wie noch vor der Finanzkrise, erpressbar.

Vor allem der dritte Einwand ist nichts anderes als das berühmte Pfeifen im Walde. Er ist für Schäuble und seine Kollegen besonders gefährlich, weil alle wissen: Im Hinblick auf Griechenland brauchen die Euro-Staaten in der Tat nicht mehr zu fürchten, wie noch 2011 von den Banken erpresst zu werden: Die EU hat nämlich das Lösegeld bereits komplett bezahlt. Die internationalen Banken sind aus Griechenland so gut wie vollständig draußen. MarketWatch hat den Vorgang minutiös analysiert.

Der Think Tank Open Europe hat eine Grafik erstellt, die zeigt: Das Risiko ist über die EZB voll bei den europäischen Steuerzahlern und über den IWF zu einem geringeren Teil bei den amerikanischen Steuerzahlern.

Eric Dor von der Katholischen Universität Lyon hat die Zahlen im Januar 2015 penibel heruntergebrochen: 72 Milliarden Euro kommen auf die Deutschen zu, 48 Milliarden auf Italien, 55 Milliarden auf Frankreich.

Eine griechische Staatspleite ist für die deutschen Banken kein Problem. (Grafik: Eric Dor)

Dor hat zugleich ermittelt, wie hoch das Risiko für die Banken ist. Die Zahlen sind frappierend: Die deutschen und die französischen Banken sind draußen. Von ursprünglich jeweils 15 Milliarden Dollar ist so gut wie nichts mehr geblieben: Die deutschen Banken haben nur noch 181 Millionen Dollar beim griechischen Staat im Feuer, die französischen nur noch 102 Millionen Dollar. Etwas unangenehmer sind die Forderungen gegen den Privatsektor und bei Derivaten, doch auch hier geht es um höchstens 5 Milliarden für die französischen Banken und etwa 15 Milliarden Dollar für die deutschen Banken.

Der griechische Finanzminister Yaris Varoufakis hatte am Wahlabend in einem Interview auf CNBC gesagt, er wolle bei den Europäern nicht neue Schulden aufnehmen, weil er wisse, dass er diese nicht zurückzahlen könne. Bei einem solchen Ansinnen könnte er „den Europäern nicht mehr in die Augen schauen“.

Dem völlig irritierten Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem sagte Varoufakis am Freitag öffentlich, dass Griechenland nicht mehr mit der Troika zusammenarbeiten werde. Man habe den Wählern versprochen, die von der Troika aus IWF, EZB und EU verordneten Austeritätsprogramme nicht zu verhandeln, also auch nicht zu verlängern. Man wolle allerdings mit den legitimen Vertretungen der EU und dem IWF konstruktiv an einer Lösung arbeiten.

Welche Taktik steckt hinter den unerhörten Worten? Ist das finanzpolitisches Harakiri oder eiskaltes Kalkül?

Die Syriza-Regierung wurde nach dem ganz und gar nicht überraschenden Wahlsieg vor allem in der deutschen Öffentlichkeit massiv attackiert: Die FAZ schrieb von einer „Machtübernahme“, die Welt titelte „So judenfeindlich sind Tsipras und seine Leute“, die Bild fragte den EU-Präsidenten „Hauen Sie Tsipras auf die Finger, Herr Schulz?“.

Auch für die französischen Banken ist der Grexit kein Thema. (Grafik: Eric Dor)

Doch gerade der Besuch von Martin Schulz in Athen zeigt, dass Tsipras kein Desperado ist, sondern offenbar im Hintergrund längst begonnen hat, Allianzen zu schmieden: Schulz sagte, er habe in seiner politischen Tätigkeit noch nie ein derart interessantes und anregendes Gespräch geführt als jenes mit dem neuen griechischen Premier. Die griechische Wirtschaftswebsite Sofokleus wusste bereits Mitte Januar zu berichten, dass die Wirtschaftsexperten der Partei im September von Jörg Asmussen in das Bundesarbeitsministerium nach Berlin eingeladen worden waren, um deutschen Regierungs-Beamten die „Hingabe der Syriza an die europäische Orientierung“ zu demonstrieren, wie der Griechenland-Blog übersetzt. Asmussen soll demnach in regelmäßigem Austausch mit Tsipras stehen, auch Sigmar Gabriel soll den Kontakt mit der griechischen Linkspartei halten.

Der Kontakt zu Asmussen rührt offenbar noch aus der Zeit der ersten Euro-Krise. Als man in Berlin noch ernsthaft den Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone in Erwägung zog, traf sich Asmussen mit Syriza mit dem damaligen Premier Angelos Venizelos und Wolfgang Schäuble in Polen. Offenbar dämmerte Asmussen damals schon, dass Venizelos keine große Zukunft haben werde. Die Pasok – die Schwesterpartei der SPD – stürzte von 44 Prozent der Stimmen im Jahr 2009 auf 4 Prozent in diesem Jahr ab. Asmussen agierte damals offiziell im Auftrag seines Chefs Mario Draghi. Und zu dem hält, wenn man Sofokleus Glauben schenken darf, Tsipras fortan Kontakt. Tsipras soll mit Draghis Leuten über einen „neuen europäischen Deal“ gesprochen haben, bei dem die EZB und die Europäische Investitionsbank ein europaweites „Konjunkturpaket“ aus Steuergeldern zur Verfügung stellen sollte.

Die Vernetzung von Tsipras zeigt, dass der griechische Premier mitnichten ein heimlicher Agent von Wladimir Putin ist, wie ihm nach dem ungeschickten oder intriganten Faux-Pas von Donald Tusk im Zusammenhang mit den Russland-Sanktionen unterstellt wurde. Die Anel-Partei, deren Chef vor einiger Zeit mit einer ekelhaften antisemitischen Aussage aus der Nia Demokratia entfernt wurde, hat sich Tsipras als Partner geholt, weil sie ihm am wenigsten Scherereien machen kann – solange es um die Umschuldung geht. Danach ist es durchaus denkbar, dass Tsipras die Anel fallenlässt und sich einen anderen Partner holt.

Die Umschuldung ist für die Griechen unabdingbar. Denn solange die Schulden bedient werden müssen, kann die griechische Regierung neue Kredite nicht für die Wirtschaft oder für Sozialleistungen verwenden. Im ewigen Schneeball-System des Schulden-Zirkus müssen zuerst die offiziellen Gläubiger bedient werden – also die EZB und der IWF. Daher ist auch die Streckung der Schulden keine wirklich Lösung: Sie mildert das Problem, beseitigt es aber nicht.

Griechenland aber muss die hohe Arbeitslosigkeit, die Armut und die katastrophale soziale Lage in den Griff bekommen. Das wird in der ersten Phase nur mit direkten Zahlungen funktionieren. Varoufakis hatte im Wahlkampf etwa vorgeschlagen, den Obdachlosen eine Debit-Karte nach US-Vorbild zur Verfügung zu stellen, damit sie sich im Supermarkt Lebensmittel und das Nötigste kaufen können, ohne sich schämen zu müssen, wie Imerisia berichtet (Deutsch hier).  Ob die Wirtschaft in Griechenland wirklich mit Krediten in Schwung zu bringen ist, ist eine andere Frage. Aber sie ist fast schon Luxus angesichts des elementaren Elends, mit dem sich viele Griechen konfrontiert sehen.

Bezahlen müssen die Banken-Rettung die europäischen Steuerzahler. (Grafik: Open Europe)

Die Kampagne, mit der nun die mit Angela Merkel verbündeten Medien fordern, man habe „den Griechen“ schon genug gegeben, „die Griechen“ sollten doch sehen, wie sie ohne die „Rettungsprogramme“ und „Hilfszahlungen“ zurechtkommen, ist angesichts der tatsächlichen Verhältnisse in Griechenland nichts anderes als Schlachtgetöse, das vom eigentlichen Problem ablenkt: Die Griechen wurden nie gerettet. Sie mögen zwar von der Kredit-Orgie profitiert haben. Viele Kredite gingen jedoch an die Oligarchen – sie wurden gerettet. Das Risiko für die Kredite haben ursprünglich die Banken getragen. Sie hätten daher auch die Verluste realisieren müssen. Doch das Gegenteil trat ein: Wie die Zahlen zeigen, wurden die Banken gerettet, und die Griechen sollen nun die Schulden abarbeiten.

Tsipras muss das Problem in Griechenland lösen. Er wurde demokratisch gewählt, weil er die Befreiung aus der Schulden-Falle versprochen hatte. Dies war nicht ein Punkt unter vielen im Syriza-Programm, es war der einzige und wichtigste Punkt. Um ihn zu erfüllen, hat sich Tsipras offenbar mit den linken Parteien im EU-Parlament, die schon lange gegen die Troika wettern, verbündet. Anders ist das Saulus-Erlebnis von Martin Schulz nicht zu erklären. Auch die EZB hat ein Interesse an dieser Lösung, weil das Konzept Draghis im Kern ebenfalls aus einer paneuropäischen Umverteilung der Steuergelder besteht. Die sozialdemokratischen Parteien wiederum haben das Schicksal des Venizelos-Absturzes vor Augen und werden alles tun, um bei den anstehenden Wahlen nicht wie der Pasok-Chef ins Bodenlose zu stürzen.

Daher reist Tsipras auch nach Italien zu Matteo Renzi, der der stärkste Widersacher Angela Merkels in der EU ist, und zu Francois Hollande, dem das Wasser bis zum Hals steht. Auch in London wird Tsipras Gehör finden: Erst diese Woche hat der ehemalige Goldman-Banker und jetzige Chef der Bank of England, Mark Carney, laut Guardian eine Abkehr von der deutschen Politik des kontrollierbaren Defizite in der EU gefordert und zu mehr Schulden eingeladen, um die Wirtschaft in Gang zu bringen. Ein Besuch bei Angela Merkel steht nicht auf dem Programm von Tsipras.

Eine solche Visite ist auch nicht nötig. Denn Merkel und Schäuble haben keinen Hebel, den Schuldenschnitt zu verhindern: Sie sind von zwei Seiten eingekeilt. Die extremen linken und rechten Parteien in Europa profitieren von der verheerenden Wirtschaftslage in den meisten Euro-Staaten. Bleibt die EU weiter auf Troika-Kurs, werden andere Staaten dem griechischen Beispiel folgen. Verlässt die EU den Troika-Kurs, werden die anderen Staaten ebenfalls dem griechischen Beispiel folgen: Bulgarien etwa hat bereits sein Interesse an Schulden-Erleichterungen angemeldet, weil die bulgarische Bevölkerung tatsächlich noch viel schlechter dran ist als die Griechen, wie Kathimerini analysiert hat.

Zugleich hat die EZB über den Ankauf der Staatsanleihen still und leise die Rolle des europäischen Staatsfinanzierers übernommen. Sie kann entscheiden, ob der Euro weiterbesteht oder nicht. Sie kann mit zusätzlichen Institutionen kooperieren, wie der Europäischen Investitionsbank oder dem IWF. Und sie hat Vehikel wie den ESM, mit dem sie Gelder verteilen kann, ohne dass Merkel oder Schäuble Einspruch erheben können. Die Steuerzahler sind von diesen Vorgängen ohnehin komplett ausgeschlossen.

Es ist gut denkbar, dass die Bundeskanzlerin und ihr ebenfalls dem Zentralismus anhängender Finanzminister auch gar nicht wirklich widersprechen wollen: Denn wenn Griechenland in die Staatspleite rutscht, sind die Deutschen mit einem Schlag um 72 Milliarden Euro, ärmer. Der Preis für Italien läge bei 48 Milliarden Euro, Frankreich würde 55 Milliarden Euro verlieren. Das ist nicht darstellbar.

Daher spekuliert Tsipras darauf, die Kosten der Banken-Rettung in Europa in einer, wie er es nennt, „Schuldenkonferenz“ neu zu verteilen. Man braucht nicht allzu viel Fantasie, wen dann die Hauptlast treffen wird. Sind die Schulden erst einmal bei den reichen Nord-Staaten abgeladen, können frische EU-Kredite für die Wirtschaft in Griechenland und den anderen Krisenstaaten verwendet werden. Aus Tsipras’ Sicht ist das eine zwingende Logik – und seine Aufgabe als Vertreter des griechischen Volkes.

Ob daraus dann „blühende Landschaften“ entstehen, ist eine ganz andere Frage, gegen deren positive Beantwortung die Erfahrung spricht, dass Politiker in der Regel keine Arbeitsplätze schaffen, sondern Netzwerke bedienen. Doch diese Frage stellt sich gar nicht. Bisher haben die EU-Politiker die Rechnung für die Banken-Rettung in den komplexen Target 2-Salden geschickt versteckt. Tsipras hat sie aus der Schublade geholt und auf den Tisch geknallt. Er wurde gewählt, weil er den Griechen gesagt hatte, dass sie keine andere Wahl als die Konfrontation haben. Das Problem Merkels: Sie hat keine Fantasie und ist selbst eine Marionette ihrer eigenen Alternativlosigkeit geworden. Nun muss sie – und mit ihr die Deutschen – nach der Pfeife anderer tanzen. Tsipras ist nicht der Feind der Deutschen. Er ist der Kellner, der die trunkene Runde auflöst mit dem unsanften Ruf: „Sperrstunde!“

Österreichs erstes Bankenranking ist eröffnet!

Und was hab ich davon?

Das BankenRanking versucht einfache Antworten auf komplexe Fragen die uns alle betreffen: Ist mein Erspartes sicher? Wie geht’s meiner Bank? Kann sich der Euro halten? Droht ein Währungskollaps? Kann man sich dagegen schützen?

BankenRanking  hat die Antwort

Weiters interessiert: Wer macht das BankenRanking? Stecken Profitinteressen dahinter? Die Antwort: Initiator des BankenRanking ist der Verein WienerWende – ein Zusammenschluss von Bürgern, welche in Staat und Gesellschaft nach dem Rechten sehen. Der Verein finanziert sich ausschließlich durch seine Mitglieder und bezieht keine Unterstützung von öffentlichen Stellen oder Interessengruppen. Seine selbstgesteckte Mission ist einfach: Leiste Hilfe zur Bürger-Selbsthilfe.

BankenRanking  – die beste Antwort auf meine Geldfragen

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“Gott hilft denen, die sich selbst helfen.”
Benjamin Franklin, (1706 – 1790), US-amerikanischer Staatsmann, Naturwissenschaftler und Schriftsteller

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Joe Ofenböck ist Mit-Initiator der WienerWende und Geschäftsmann in Wien.

Eurovisionen Endspiel in der EZB: Die Staatskrise Deutschlands als Revolution von oben

Aus deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Das Geplänkel darüber, ob die EZB Staatsanleihen nur derart kaufen wird, dass die nationalen Zentralbanken es tun, ist keine Geste an Deutschland. Die Diskussion ist ein Schauspiel, bei dem die handelnden Akteure der Öffentlichkeit auf eine falsche Fährte locken. Tatsächlich erleben wir eine echte Staatskrise, die die Demokratien in Europa zu Kolonien einer Europäischen Zentralen Budgetkontrolle (EZB) machen wird. Mario Draghi und Angela Merkel als Graffitti am Bauzaun des Neubaus der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt. (Foto: dpa)

Der Ankauf von Staatsanleihen über die nationalen Zentralbanken ist ein beachtliches Täuschungsmanöver. Der scheinbar rationale Ansatz, der den Krisenstaaten zu helfen und Deutschland nicht zu kompromittieren vorgibt, ist nur ein Zwischenschritt: Denn tatsächlich bringt er vor allem den Südstaaten nichts.

Über die Verschiebung der Staatsanleihen werden zunächst nur die Banken in Italien gerettet. Sie kommen an frisches Geld, können ihre Bilanzen bereinigen und das Risiko den Steuerzahlern zuschieben. Das werden nur vorübergehend die italienischen Steuerzahler sein. Denn die Staatsanleihen können nicht dauerhaft bei den Zentralbanken bleiben. Diese Struktur treibt die Defizite in die Höhe und bringt die nationalen Zentralbanken an den Rand der Insolvenz. Daher kann man davon ausgehen, dass die EZB im nächsten Schritt die Papiere übernehmen wird. Dann aber ist die Finanzierung der Staaten der Euro-Zone EZB-Angelegenheit. Die demokratisch gewählten Parlamente werden zu ausführenden Organen einer mit vollständiger Immunität ausgestatteten, ohne jegliche demokratische Legitimation agierenden Europäischen Zentralen Budgetkontrolle (EZB) unterworfen.

Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der NRW.BANK, Bernd Lüthje, skizziert das Panorama der „neuen“ Euro-Zone in nüchternen Worten:

Die EZB einschließlich der bei ihr angesiedelten Bankenaufsicht ist die Zentralverwaltungswirtschafts-Kommission (ZVW) für die Banken in allen Euroländern. Den Begriff Kommission entlehne ich dem der DDR-Planungskommission, die die ZVW der DDR zu steuern hatte.

Die EZB-Bankenaufsicht steuert die Banken mit den Vorgaben des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht. Die Bankaufsichten der einzelnen Euroländer liefern der EZB-Bankenaufsicht zu und beaufsichtigen unter deren Weisung die Banken, die noch nicht an die EZB-Bankenaufsicht direkt zu berichten haben. Sie sind Subunternehmen der EZB-Bankenaufsicht, so die BaFin in Deutschland.

Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat haben im vergangenen Jahr im Rahmen ihres Gesetzespaketes zur „EU-Bankenunion“ entschieden, dass die Bundesbank keine eigenständige Bankaufsicht vornimmt, sondern Zulieferer (Sub-Subunternehmer) der BaFin wird. Aus meiner Sicht ist die Bundesbank-Aufsichtsarbeit („makroprudenzielle Aufsicht“) überflüssig, weil die Bundesbank an niemanden im Aufsichtsbereich zu berichten hat.

Auf die Frage, warum die EZB auch die Bankenaufsicht unter ihre Führung nehmen wolle, haben die Befürworter, nicht nur Mario Draghi, argumentiert: Geldpolitik könne Krisen nur verhindern, wenn es gelänge, die Systembanken zu identifizieren und so zu neutralisieren, dass sie keine neue Bankenkrise auslösen könnten. Dieses ist nicht Aufgabe der Geldpolitik. Das aber wurde in der Diskussion ignoriert. Die Bankenaufsicht ist geradezu blitzschnell auf die EZB gelegt worden.

Entscheidend für diese Entwicklung ist das Drängen der Gruppe um Mario Draghi und vieler anderer, auch Merkel-Schäuble-Gabriel-Westerwelle-Kohl-Genscher-die Grünen usw., die Vereinigten Staaten von Europa nicht über Volksentscheid, sondern über Institutionen im möglichst kurzem Zeitraum herbeizuführen. Dazu dient die EZB. Die Integration der Bankenaufsicht ist dafür ein großer Schritt. Die Versicherungsaufsicht soll folgen und auch auf die EZB gelegt werden.

Volksentscheide sollen wie in der Vergangenheit auch in der Zukunft nicht stattfinden. Gemeinsame Ansicht von Schulz, EP, und Juncker, EU-Kommission, und den deutschen Organen (Bundesregierung, Bundestag, Bundesrat), ist der Standpunkt, Europa werde über die repräsentative Demokratie, nicht über die direkte aufgebaut.

Frau Merkel ist Anhängerin der Institutionen-Ökonomie, die viele Berührungspunkte mit der ihr geläufigen sozialistischen Wirtschaftslehre hat. Sie musste Marxismus-Leninismus studieren, um zur Dissertation zugelassen werden. Ihr engster wirtschaftspolitischer Berater im Kanzleramt ist Prof. Dr. Lars-Hendrik Röller. Er ist Hochschullehrer mit internationalen Erfahrungen. Bekannt ist er als Institutionen-Theoretiker. In seinem Elternhaus wurde viel über Bankgeschäft geredet. Deshalb behauptet er, davon genug zu verstehen. Sein Vater war der langjährige Dresdner Bank Chef Röller, auf den er stolz ist.

In der jetzigen Konstruktion kann die EZB-Spitze die Banken steuern. Sie entscheidet über die Geschäftsmodelle, die vor Verabschiedung durch die Bankgremien zur Entscheidung vorgelegt werden müssen. Sie kann Geschäftsmodelle ablehnen, selbst mit der Konsequenz, dass Banken geschlossen werden. Sie kann Entwürfe zurückgeben mit Auflagen, die bis zu bestimmten Terminen zu erfüllen sind, sonst wird die Bank geschlossen. Die EZB-Bankaufsicht ist für die der restlichen EU-Länder verbindlich und wird über die European Banking Authority verbindlich umgesetzt. Das gilt auch für die britischen Institute, also auch für die City.

Damit kann die EZB noch nicht auf die Finanzpolitik der Euroländer (und der restlichen EU-Staaten) Einfluss nehmen. Das kann sie erst über die Staatsanleihenkäufe. Die EZB wird die Finanzpolitik nicht direkt steuern. Das braucht sie auch nicht. Sie braucht nur festlegen, welche Ratings die Staatsanleihen haben müssen, die angekauft werden. Dass sie dabei lax umgeht, hat sie bei Griechenland schon bewiesen. Wenn die EZB aber sich an früheren Rating-Vorgaben (mind. BBB+) orientieren würde, könnte sie auch indirekt Strukturpolitik betreiben. Euroländer mit BBB und schlechter könnten ihre Papiere direkt (Primärmarkt) und indirekt über Banken (Sekundärmarkt) bei der EZB nicht zu Liquidität machen. Das würde in manchen Ländern den Strukturreformprozess beschleunigen. Die dortigen Politiker könnten ja auf die „schlimme EZB“ verweisen, ohne die es kein Geld gäbe. Beim Geld, das nicht kommt, setzt der normale Mensch mit dem Denken aus und macht auch Strukturreformen mit.

Das System, das sich von der EZB-Spitze ausbreitet, ist erfolgreicher als eine Revolution mit anschließendem Sozialismus. Für den Bürger ist es nicht bemerkbar, solange er ausreichend Geld bei seiner Bank bekommt. Die Veränderung der gesellschaftlichen Ordnung merkt er auch nicht, weil in die Freizügigkeit und in die individuellen Rechtsverhältnisse sowie in die praktizierte Rechtsstaatlichkeit nicht eingegriffen wird. Die Jurisdiktion und die Exekutive müssen einwandfrei funktionieren, damit die institutionelle Führung des Systems ihre Ziele ohne Aufhebens erreichen kann. Die Unternehmen werden nichts einwenden. Für sie gilt das gleiche wie für den einzelnen. Außerdem erhalten sie einen großen, zentral abgesicherten Binnenmarkt mit starker Verhandlungsmacht gegenüber China, USA und Indien. (Das ist das Hauptargument von Röller-Merkel-Gabriel.)

Wir stehen mitten im Prozess, dass der Euroraum zu einer zentral gelenkten und verwalteten Wirtschaft zusammengeschweißt wird. Ein Beschluss zum Staatsanleihenkauf durch die EZB am 22. Januar 2015, selbst auch nur über den Sekundärmarkt, beschleunigt den Aufbau einer Zentralverwaltungswirtschaft entscheidend.

An seinem Ende werden die Vereinigten Staaten von Europa als großer Zentralverwaltungswirtschaftsblock stehen. Wenn der Staatsanleihenkauf am 22. Januar 2015 vom EZB-Rat mit einfacher Mehrheit beschlossen wird, wird der ZVW-Block für die Banken stehen. Bis Ende 2016 wird der ZVW-Block auch die Versicherungen kontrollieren. Die EU-Kommission und das Europäische Parlament werden pro forma gefragt werden. Da beide mit Mehrheit die Vereinigten Staaten von Europa wollen, sind keine Einwände zu erwarten. Von den hoch verschuldeten Euroländern auch nicht. Ohne die ZVW der EZB müssen sie Konkurs anmelden, an der Spitze Italien, und zwar sofort.

Deutschland hat diesem Weg mit großer Mehrheit in seinen Organen (Bundesregierung, Bundestag, Bundesrat) zugestimmt. Im Bereich der Geldpolitik, der Zuständigkeit für das Finanzwesen und in entscheidenden Bereichen der Haushaltsgestaltung ist Deutschland nicht mehr souverän. Wer die Finanzwirtschaft, vor allem die Banken kontrolliert, ist Herrscher des gesamten Staates. Dieses lehrt die Geschichte seit den griechischen Stadtstaaten der Antike. Der Bundesstaat Deutschland kann sich abmelden. Er wird nicht mehr von den Einrichtungen gefragt werden, die die Abmeldung heute schon praktisch realisieren. Wir haben eine Staatskrise, nur keiner merkt es, will es nicht merken.

Das ist für Deutschland die historisch wichtige Botschaft, die der Staatsanleihenkauf durch die EZB am 22. Januar 2015 ausmachen wird. Wird er verhindert, kann Deutschland wieder ins Spiel kommen – wenn dieses Berlin überhaupt will.

In diesem Spiel spielt jeder seine Rolle. Die deutsche Öffentlichkeit blickt wie gebannt auf vergleichsweise unbedeutende Demonstrationen. Mit einem fast wohligen Schauer geistern die Nachrichten durch das Land, mit besorgtem Unterton fragen sich viele: 60.000 „Nazis“ wollen am Mittwoch in Leipzig aufmarschieren! Ist es da nicht gut, sich hinter der ausgleichenden Kanzlerin zu scharen, um die Werte des Abendlands in einer pathetischen Endlosschleife zu verteidigen? Die gravierenden Veränderungen, die Deutschland auf Generationen hinaus zu einem Sklaven einer Finanzbehörde machen, schaffen es kaum in die Abendnachrichten. Und wenn, dann in kryptischer Form, für niemanden verständlich und daher auch als wichtigsten Nebensache der Welt schnell wieder vergessen. Im gebührenfinanzierten Wohnzimmer der deutschen Post-Demokratie streiten nicht Jens Weidmann und Hans-Werner Sinn über die Zukunft der Selbstbestimmung der Völker Europas. Bei Jauch hängen die Deutschen an den Lippen der freien Immobilien-Beraterin Kathrin Oertel und des Vize-Chefs einer Mini-Partei namens AfD. Sie streiten über den Islam und die Wutbürger diskutieren, die beide mit Sicherheit zu den geringsten Problemen Europas gehören.

Während sich die Deutschen mit dem Gespenst der Vergangenheit herumschlagen, von dem niemand weiß, woher es kommt, vollziehen die Alchemisten in der EZB, die Lobbyisten der Finanzindustrie und die auf ihre eigenes Fortkommen bedachten Mitglieder der Bundesregierung eine grundlegende Neuordnung Europas, bei dem vor allem die Demokratie auf der Strecke bleiben wird.

Die Europäische Zentralen Budgetkontrolle (EZB) schwingt sich zur neuen Regierung Europas auf. Angela Merkel wirkt geradezu erleichtert, wenn sie sagt, sie könne die EZB nicht beeinflussen. Das wäre zwar die richtige Haltung, würde die EZB wie die alte Bundesbank agieren: Als unbestechlicher Hüter der Preisstabilität. Merkel will an der Macht bleiben und ihren alten Widersacher Helmut Kohl als Rekord-Kanzler überholen. Für dieses Ziel gilt ein herzliches „whatever it takes“.

Doch Mario Draghi will nicht die Preise stabil halten. Auch ist die EZB mitnichten eine Anstalt, an deren Pforten Politiker oder Lobbyisten abgewiesen werden. Der EZB-Chef hat nicht minder politische Ambitionen, von einer von politischen Intrigen und Hinterzimmer-Aktivitäten freien Zentralbank kann längst nicht mehr die Rede sein: Draghi will sein Heimatland Italien und dort im Besonderen die Banken retten. Italien kann auf Dauer nicht im Euro bestehen, wenn dieser eine harte Währung ist. Das weiß Draghi wie kein anderer.

Die Finanzindustrie braucht das billige Geld, weil sie sonst kollabiert und mit ihr viele Vermögen, Haushalte und Pensionsfonds. Der Schock, den die Schweizerische Zentralbank (SNB) mit ihrer grundvernünftigen Entscheidung, den Franken vom Euro abzukoppeln, hat die Branche erschüttert: Selbst die sonst angenehm distanzierte Financial Times, das Zentralorgan der City, verliert jedes Maß und zitiert ausgerechnet einen ehemaligen zypriotischen Zentralbanker, der wegen seines Verhaltens bei der Zypern-Krise aus dem Land gejagt wurde und am MIT in Boston sein Exil gefunden hat: Ohne seinen von vielen Kommentatoren als kriminell eingeschätzten Hintergrund auch nur zu erwähnen, lässt die FT Athanasios Orphanides als Hüter von Recht und Ordnung zu Wort kommen: Es sei eine „Verletzung des EU-Vertrages“, wenn die EZB zugunsten Deutschlands agiere. Sie müsse im Interesse aller Staaten agieren. Mit diesen starken Worten geißelt der „respektierte Ökonom“ (FT) die vorgebliche Deutschen-Hörigkeit der EZB, und will jetzt schon, dass die Schulden in einem Handstreich vergemeinschaftet werden – ohne die Maskerade des Zwischenschritts über die nationalen Zentralbanken. Orphanides spielt dabie nicht die nationale Karte im Interesse Zyperns: Er spricht für die Finanzindustrie. Die Regierungen der Südstaaten werden sich noch wundern, welche Folgen die bedingungslose Abhängigkeit ihrer Völker von der EZB noch zeitigen wird.

Ob in der Staatskrise auch die wichtigste, vielleicht einzig wirklich identitätsstiftende Institution, die Deutsche Bundesbank, hinweggeschwemmt wird, wird an einem einsamen jungen Mann hängen: An Jens Weidmann, dem möglicherweise letzten Bundesbank-Präsidenten der deutschen Geschichte.

Wie er sich verhält, dürfte spielentscheidend sein: Erleben wir das Endspiel der Demokratie in Europa, oder geht das Match in die Verlängerung?

Diese Frage wollen wir morgen an dieser Stelle erörtern.

KenFM im Gespräch mit: René Zeyer über das „NEIN“ der Schweiz zum Euro.

Wenn eine Land in Europa über Geld wie Heu verfügt dann ist das die Schweiz. Schweizer sind aber auch äusserst sparsam. Und sie können rechnen. Wenn die Schweizer Nationalbank, wie diesen Donnerstag geschehen, sich entschließt über 37 Milliarden Schweizer Franken in den Wind zu schießen, haben sich das die Finanzexperten dort sehr genau überlegt.

Der aktuell entstandene Schaden, ist aber nichts gegen den Verlust den die Schweiz in naher Zukunft noch erleiden müsste, würde das Land weiter an seinem bis dato staatlich festgezurrten Wechselkurs gegenüber dem Euro festhalten. Seit 2011 bekam man für jeden Euro mindestens
1,20 Schweizer Franken, obwohl die Europäische Währung seit ihrer Einführung immer weiter an Wert verliert. Um diesem Kursverfall zu bremsen, kaufte die Schweiz über die Jahre rund 250 Milliarden Euros an und wurde so zum grössten Gläubiger der Eurozone.

Die Schweiz hat am Donnerstag aufgehört daran zu glauben, dass sich der Euro jemals wieder erholen wird. Konkret, die reiche Schweiz kann und will sich den Euro nicht mehr leisten! Als die Schweizer Banker begannen den „Euro- Zwangswechselkurs“ aufzugeben gingen die Börsen weltweit auf Talfahrt. Auch die Schweiz selbst vernichte binnen Stunden einen Börsenwert von rund 100 Milliarden Franken.

KenFM sprach mit dem Wirtschaftsjournalisten René Zeyer in Zürich über das Signal, welches von der Anti-Euro Entscheidung der Schweizer Nationalbank ausgeht. Für Zeyer ist das Ende der Europäischen Währung nur noch eine Frage der Zeit. Wenn selbst die reiche Schweiz sich den Euro nicht mehr leisten kann, wie soll Griechenland, Portugal oder Spanien es können.

Das Land, so Zeyer, dass am meisten unter dem Crash des Euros zu leiden haben wird, heißt Deutschland. Die Bundesrepublik haftet mit rund 30% für die Schulden des gesamten Euroraumes.

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