Schlagwort-Archive: Grexit

Die Kernschmelze hat begonnen – und das Ende der Täuschung

Quelle eulenspiegel.blog.de

The-Beginning-is-Near

Bild: © 2012 Shavawn M. Berry, The Beginning Is Near

Es ist nicht mehr möglich, das Ausmaß des Niedergangs und der Dekadenz unseres politischen und gesellschaftlichen Systems inklusive all ihrer Totengräber auch nur annähernd zu beschreiben.

Wir sind seit Jahren auf dem „Highway to Hell“ . . . Neu in 2015 ist: die Tachonadel geht in den roten Bereich, die Warnlampen für den Exit leuchten auf . . . Grexit, Merxit, Deuxit, Euxid, . . . Selbst notorische Realitätsverweigerer und Schlafschafe werden aufgeschreckt. Es kocht.

Diese Aussagen muss man nicht mehr begründen. Wer seinen normalen Hausverstand noch nicht politisch korrekt entsorgt hat, bekam schon beim Elmenau G7-Gipfel Brechreiz, insbesondere als das Ergebnis bekannt wurde. Der Berg-Gipfel kreißte und gebar einen Furz: Zwei Grad Begrenzung der Erderwärmung. Es stinkt . . .

Damit es richtig kocht, wird weiter kräftig eingeheizt. Eine kriminelle politische Kaste sorgt für ausreichend Brennstoff: Flutung mit parasitären und zwielichtigen Scheinasylanten islamischer Prägung zwecks Zerstörung der kulturellen und nationalen Identität und Bürgerkrieg, künstliche Feindschaft mit Russland inklusive (welt-)kriegerischem Säbelrasseln, Putsch und Genozid in der Ukraine zwecks Spaltung Europas, Staatsterrorismus durch IS und NATO, finanzielle Ausbeutung des Bürgers und der EU-Länder zugunsten einer Banken-Mafia, Totalüberwachung (NSA), Einschränkung der Meinungsfreiheit, Krankheits- statt Gesundheitspolitik, Förderung der moralischen Dekadenz, . . .

Was hier abgeht ist Krieg, ein brutaler Vernichtungskrieg mit anderen Mitteln.
Eine kleine Momentaufnahme aus Berlin

Vorwärts, wir marschieren zurück. Jetzt bekennt sich auch schon die EU-Kommission zum politischen Islam (Scharia). Und über Europa kreisen nicht nur die Pleitegeier sondern auch schon die US-Atombomber.
Militärisch bereitet man sich bereits intensiv und sehr umfangreich auf die Niederschlagung von Volksaufständen vor.

Chapeau! Jetzt werden offensichtlich alle Register gezogen, um den gesellschaftlichen und politischen Vernichtungsfeldzug für den großen Showdown zu beschleunigen. Ganz vorne mit dabei unsere „Mutti“ Merkel und die mit ihr verbundene Mafia in Politik und Medien, um gehorsamst gegenüber der US-Besatzungsmacht ein Volk zu zerstören.

Wie verblendet müssen die angeblich 52 % der Bevölkerung sein, die diese kriminelle Vereinigung, die sich Bundesregierung nennt, auch noch gut finden. Es ist zum Fremdschämen. Aber jetzt der Reihe nach.

Welcher Horrorfilm läuft da gerade ab? Und: worauf läuft das alles hinaus?

Die Achse des Bösen: das Geldsystem

Die täglichen Nachrichten sind nicht die Folge zufälliger Ereignisse. Die großen Weichenstellungen in Politik und Gesellschaft folgen in der Regel einem Plan. Deshalb ist es in der Flut der täglichen Nachrichten wichtig, die Zusammenhänge, das Gesamtbild zu erkennen – und die derzeitige Position.

Komplettantworten gibt’s – auch hier – nicht. Aber ein paar Denkanstöße zum Weiterdenken. Dafür müssen wir ein wenig ausholen bzw. auch wiederholen und es wird deswegen leider etwas lang (dafür schreiben wir auch nicht so oft).

Beginnen wir mit der zentralen Achse, dem goldenen Kalb, um die sich der degenerierte Homo Sapiens dreht und die (fast) jeden von uns direkt oder indirekt steuert und konditioniert:

Das Schuld-Geldsystem

  • Es ist der Nukleus der materialistischen Welt und hat sich als absolutistisches Glaubenssystem in das Bewusstsein von mind. 95 % der Menschheit als elementarer Bestandteil ihres Denkens und Handelns eingebrannt. Deren Hohepriester wachen diktatorisch darüber, dass alle Gläubigen diese Religion nicht in Frage stellen, ihr Leben und Denken dem unterordnen und davon mehr oder weniger – mit möglichst viel Existenzangst – abhängig sind. Es ist das goldene Kalb, dem alle ergeben sind. Unter Lebensgefahr gerät, wer es wagt, dieses Glaubenssystem existenziell zu gefährden. Wie z.B. Muammar al-Gaddafi, der als Lybischer Staatschef in Afrika u.a. den Gold-Dinar einführen wollte. Daraufhin wurde das ehemals wohlhabendste Land Afrikas mit einem vorbildlichen Sozialsystem von der NATO, der „Achse des Guten“, in Schutt und Asche gebombt – mit totalem Chaos und Anarchie als Folge.
  • Geld als Tauschmittel ist an sich eine praktische Erfindung. Es wurde jedoch in seinem ursprünglichen Zweck pervertiert. Die Geldschöpfung wurde von der Wertschöpfung abgekoppelt. Die Systembetreiber können Geld aus dem Nichts erschaffen. Und es wurde zur handelbaren „Ware“. Das war nicht immer so. Beispielsweise gab es im sog. „Goldenen Mittelalter“ zwischen dem 12. und 15. Jahrhundert ein umlaufgesichertes Geld, mit dem die Menschen ohne Geldsorgen und Arbeitsdruck lebten.
    Die von den damaligen Eliten gezielte Abschaffung dieses Freigeldsystems war ein wesentlicher Grund für den Absturz in das „dunkle Mittelalter“.
    Eine alte Doku über das Schuldgeldsystem hat vor 10 Jahren vorausgesagt, was heute Realität ist.
    Einsteigern zum Verständnis des heutigen Schuldgeldsystems sei die Geschichte von „Fabian der Goldschmied“ empfohlen, ein leicht verständlicher und lehrreicher Zeichentrickfilm)

Ein Machtsystem auf der Basis von Verdummung, Abhängigkeit, Angst und Passivität.

Geld regiert bekanntlich die Welt. Und wer das Geldsystem regiert, hat eine beinahe unumschränkte Macht in einer auf Materialismus basierenden Welt. Dahinter steht nicht – wie die meisten immer noch glauben – demokratisch legitimierte Institutionen, sondern eine relativ kleine Machtclique. Die öffentlich bekannten Gesichter in den Führungsetagen der Macht sind ihre Kofferträger, die in geheimen Treffen oder von Mittlern ihre Briefings erhalten. Die eigentlichen Machthaber – die sog. verborgenen Eliten (vE’s)- operieren unsichtbar im Hintergrund.

„Gib mir die Macht über die Währung eines Landes und es interessiert mich nicht mehr, wer dessen Gesetze macht“, sagte treffend Amsel Mayer (Rothschild).
Und hier, wer darüber noch mehr wissen will.

Der schuldenfreie souveräne Staat oder der schuldenfreie, souveräne Bürger ist in diesem System nicht gewünscht. Sie sind sogar eine Bedrohung. Das bestätigt jetzt auch ein neues US Militär-Strategiepapier. Denn dann würde er dem Netzwerk der Abhängigkeit und damit der Macht entgleiten. Man spricht nicht umsonst von der Zinsknechtschaft. Der IWF spielt beispielsweise bei der Verschuldung von Staaten eine zentrale Rolle. Er verleiht großzügig (Schein-)Geld, um Länder in die Schuldenfalle zu treiben. Griechenland wird uns gerade vorgeführt. Aber alle hängen letztlich direkt oder indirekt am IWF- und Banken-Tropf. Es ist ein Versklavungsinstrument mit kolossaler Macht.
Die Wurzel allen Übels in 7 Minuten:

Jedes Machtsystem, auch das bestehende, lebt von der Dummheit/Unwissenheit, Angst und Abhängigkeit seiner Untergebenen. Wie sagte schon Friedrich Schiller: „Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen!“ Ein Heer von Vasallen und Mitläufern (in den oberen Rängen bewusst, in den unteren unbewusst) befeuert täglich den Dampfkessel eines gierigen Machtapparates, um eine komplexe Machtmatrix aufrecht zu halten. Die Grundprinzipien haben sich in den Jahrhunderten nicht wesentlich verändert, nur die Methoden.

Das beweist eine Aussage von Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph und der berühmteste Redner Roms und Konsul im Jahr 63 v. Chr.:
„Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar. Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen. Denn der Verräter tritt nicht als solcher in Escheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgenen in den Herzen aller Menschen ruht. Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er treibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym – bis die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!“

Die Verräter in Politik, Medien, Bildung, Wissenschaft, Medizin und im militärisch-industriellen Komplex werden mit Geld, Erpressung, Abhängigkeit, Manipulation und/oder tödlichen bzw. existenziellen Drohungen auf Linie gehalten. Wer nicht spurt, fliegt. Manche in letzter Zeit auch im wahrsten Wortsinn aus dem Fenster (siehe Bankersterben durch Fensterstürze). Es ist letztlich eine Diktatur, die dem Volk eine Demokratie vorgaukelt.

Als z.B. Christian Wulff öffentlich Zweifel am ESM bekundete und Schulden bei Banken als Knechtschaft bezeichnete, flog auch er – per fieser Medien-Kampagne – aus dem Amt. Danach wurde das Volk noch mehr verGauckelt.

Wer in der verKohlten, verSchröderten, verMerkelten und verGaukelten Republik heute dann noch den Mut hat, wegen der zerstörerischen Schein-Asylanteninvasion, dem künstlichen Kriegswahn gegen Russland oder wegen den Genderwahn-Experimenten an unseren Kindern auf die Straße zu gehen, muss einen Spießrutenlauf der politisch Korrekten über sich ergehen lassen. Das System mobilisiert heutzutage ein „buntes“ und „breites Bündnis“ aus Linken, Kirchen und dümmlichen Gutmenschen, um die politisch Unkorrekten auszugrenzen, teilweise auch noch gewürzt mit gewalttätigen Antifa-Leuten zwecks Einschüchterung.

Der geniale Saint Exupery beschreibt in seinem ebenso genialen Buch „Die Stadt in der Wüste“ den Zustand dieser Welt anhand einer fiktiven Wüstenstadt. Seine Bilder lassen sich an vielen Stellen nahtlos auf heute übertragen wenn er z.B. schreibt:
“ . . . Und sie verkündeten ihr Recht auf Fäulnis. Da die Fäulnis sie hervorgebracht hatte, waren sie für die Fäulnis. „Und wenn du zulässt, dass die Schaben sich vermehren,“ sagte mir mein Vater, „so entstehen die Rechte der Schaben. Sie liegen ja klar zutage. Es werden auch Sänger aufkommen, um sie zu preisen. Und sie werden dir vorsingen, wie ergreifend das Schicksal der Schaben ist, . . .“.

Saint Ex, wie er auch genannt wird, beschrieb die Fäulnis-Mentalität der Menschheit in dramatisch-präzisen Bildern. Die Dekadenz wird Teil eines abstrusen Menschenbildes, fernab jeglicher göttlicher Ordnung. Ein wesentlicher geistiger Fortschritt hat nicht stattgefunden. Die Dekadenz wird zum Maßstab des „normalen“ und ethisch Korrekten und uns als Fortschritt der Zivilisation verkauft.

Zu den Untergangsbeschleunigern zählen auch die vielen Gutmenschen, duckmäuserischen Zaungucker und die Scheinheiligen. Zu letzteren gehören auch jene, die sich gerne als „Lichtarbeiter“ bezeichnen und mit ihrem besonders „heiligen“ Getue die Hände in den Schoß legen und lächelnd wegschauen. Wenn sie dann z.B. von „Erhöhung der Liebesschwingung“ reden, übersehen sie, dass derzeit sich vielmehr die Wutfrequenz erhöht, angesichts der Vernichtungspolitik unserer Volksverräter.

Die Aufzucht der folgsamen Systemlinge beginnt bereits mit dem ersten Schultag. Gemäß dem Film „Alphabet“
kommen 98 % aller Kinder hochbegabt zur Welt. Nach der Schule sind es nur noch 2 %. Nach dem Einschleusen in die Mühlen der Verdummungs-Pädagogik werden ihnen die Flügel ihrer individuellen Kreativität gestutzt und Denkschablonen für den nützlichen Sklavenmenschen antrainiert – mit Unterstützung ihrer bereits zu Sklavenmenschen degenerierten Eltern.

Dazu gehört auch die Vernachlässigung der „Schönen Künste“ und deren Pervertierung in der Musik, der Malerei, der Literatur, etc. – Hauptsache wir werden möglichst effektiv vom Ursprung des Seins und unseres wahren Selbst entfremdet.

Falls jemand noch den biblischen Antichristen suchen sollte oder auf ihn wartet: Er ist längst mitten unter uns und bertreibt bislang ziemlich erfolgreich sein zerstörerisches Werk! – Seit Jahrtausenden.

Der Jahrtausende alte Kampf um die Macht auf Urantia

Der Machtkampf auf Urantia (das ist der kosmische Name der Erde) ist Jahrtausende alt und beschränkt sich nicht nur auf diesen Planeten. Was hier abgeht ist eine Wiederspiegelung eines kosmischen Krieges. Wie oben so unten.

Bereits in den russisch-arischen Veden wird überliefert, dass schon vor zig-Tausenden von Jahren heftige Auseinandersetzungen zwischen den Licht- und Dunkelmächten ausgetragen wurden. Demnach wollen die Dunkelmächte die Erde beherrschen und die Macht mit Grausamkeiten, Lug und Trug, Täuschung, Nichteinhalten jeglicher Verträge, etc. an sich reißen.

So manche Science Fiction Filme wie Star Wars oder StarTreck zeigen demnach viel mehr Einblicke in reale Welten, als es den meisten bewusst ist.

Das Thema geht noch sehr viel weiter. Nur ein Beispiel:
Die sumerische Tontafeln. Sie wurden Mitte des 19. Jahrhunderts im heutigen Irak gefunden. Es wird geschätzt, dass sie 2000 v.C. vergraben wurden. Die Tafeln erzählen auch von einer Rasse von „Götter“ aus einer andere Welt, die fortgeschrittenes Wissen zur Erde brachte und sich mit Menschen kreuzten, um Hybride-Blutlinien zu erschaffen. Diese „Götter“ heißen auf den Tafeln „die Annunaki“, was übersetzt heißt „Jene die vom Himmel kommen, kamen auf die Erde“. Wer sich weiter dafür interessiert, dem seien die Bücher von Zecharia Sitchin, dem bekanntester Übersetzer den sumerischen Tontafeln, empfohlen. – Oder wissen Sie, dass z.B. der Mars längst kolonialisiert ist? Aber wir wollen zukünftigen Enthüllungen nicht zu weit vorgreifen.

Jesus von Nazareth wollte vor über 2000 Jahren dem dunklen Treiben des „Schlangen- und Otterngezücht“ und der gottesfernen Dekadenz hier auf Urantia ein Ende bereiten und mit dem Lichtschwert seiner Worte und Taten ein neues Zeitalter begründen. Ja, er hat die Welt verändert. Aber was ist davon heute noch übrig?

Die dunkle Seite der Macht – der „Antichrist“ – hat sich nach dem gewaltigen „himmlischen Blitzeinschlag“ in Jerusalem neu formiert, um das Licht der Wahrheit und der Liebe auszubremsen. Äußerst klug und hinter täuschenden Masken des scheinbar Guten wurden die ursprünglichen Botschaften verfälscht und die Reihen der Botschafter unterwandert.

Auch die Merowinger und Tempelritter, mutigen Fackelträger der christlichen Botschaft, wurden systematisch von dem Geheimorden „Preuré de Zion“ unterwandert. Er war eine der Brutstätten der sogenannten „verborgenen Eliten“ (vE), wie es in dem sehr gut recherchierten Buch „Der heilige Gral und seine Erben“ umfassend beschrieben wird. Nicht anders ist es bei den christlichen Kirchen.

Was allein die Kirche in Europa über Jahrtausende angerichtet hat, ist hinlänglich bekannt: Inquisition, Genozid an ethnischen Gruppen, Ermordung der spirituellen Wissensträger (Hexenverbrennung), Sklaverei, Leibeigenschaft, Landraub, Lug und Betrug, Geld- und Machtgier, satanische Rituale, Vergewaltigung von Kindern …. vieles von dem wartet noch auf Enthüllung.

Infiltration, Verrat, Intrige, Bestechung, Meineid und Mord sind die gängigen Methoden der kriminellen Eliten in einem großen Arsenal von Mitteln, die von ihnen durch den Zweck geheiligt werden. Den „Untertanen“ predigt man stets die Einhaltung moralischer Standards. Das ist Monopoly mit Gewinngarantie.

Auch wenn wir den hier aufgezählten „40 Techniken der Illuminaten“ nicht gänzlich zustimmen können, gibt diese Zusammenstellung einen recht umfangreichen Einblick in die Waffenkammer der Dunkelkräfte.

Geschichte und Gegenwart bestätigen leider diese traurige Wahrheit:
„Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.
(Gustave Le Bon: „Psychologie der Massen“)

Gut ist Böse, Lüge ist Wahrheit, Krieg ist Frieden, Sklaverei ist Freiheit, Unwissenheit ist Wissen. So sieht die Welt mit der Brille der Täuschung und Illusion aus.

Die Bekämpfung des Lichtes der Wahrheit

Wie weit die dunklen Eliten bereits in ihrem Machtwahn fortgeschritten sind, vermögen nur wenige zu begreifen. Es übersteigt das normale menschliche Fassungsvermögen. Wer z.B. „Agent lebendig begraben“ gelesen hat, weiß, was damit gemeint ist. Fürwahr harter Toback und nur für Fortgeschrittene nachvollziehbar. Das ist reale Horror-Science-Fiction und ein kleiner Vorgeschmack für den Bedarf an Kotztüten, wenn die große Flut an Enthüllungen über uns hereinbricht. Es ist auch ein Hinweis darauf, dass ohne Hilfe von „oben“ die dunkle Seite der Macht nicht zu beseitigen ist.

Die verborgene Eliten sind also keine Erfindung der Neuzeit,
sondern eine historisch ausreichend bewiesene Tatsache, die sich wie ein roter Faden durch alle Zeitalter zieht. Der Begriff „Verschwörungstheorie“ ist lediglich eine populäre Erfindung der letzten Jahre, um Matrix-Rebellen rhetorisch per Denkverbot auszugrenzen.

Nach diesem etwas ausführlichen Ausflug in ein paar dunkle Ecken menschlicher Existenz stellt sich in diesem Kontext die Kernfrage:

Was ist der derzeitige Stand im Machtkampf auf Urantia?

Fest steht, dass unsere Welt sich derzeit in einem dramatischen Wandel befindet. Die bestehenden alten Machtstrukturen haben Schlagseite und funktionieren seit Jahren nicht mehr so wie bisher. Trotz rasantem Fortschreiten in die Diktatur (in den USA bereits sichtbare Realität, in der EU noch „under cover“) und in den Überwachungsstaat, bröckeln die Fundamente des Imperiums.

Besonders die zentrale Machtachse, das Finanzsystem, ist extrem marode. Es liegt bereits seit Jahren auf der Intensivstation und wird nur noch künstlich am Leben erhalten. Ein Funke und es implodiert bzw. man lässt es implodieren. Das kann jeden Tag passieren.
Wie todkrank inzwischen das gesamte Finanzsystem ist, zeigt dieser kurze Filmbericht.

Die USA als bisheriges politisches Machtzentrum hat abgewirtschaftet und ist längst pleite – eigentlich noch mehr als Griechenland. Ein gewaltiger Militärapparat samt Geheimdienste und Schattenregierung hält das Ganze noch zusammen. Es kracht und knirscht an allen Ecken und Enden.

Gleichzeitig entwickelt sich eine starke geopolitische Gegenmacht in Russland und China und viele Staaten suchen die Ablösung von dem Staatstyrannen USA /NATO (siehe z.B. BRICS). Außerdem gibt es eine weltpolitische Realität, die nicht mehr zu übersehen ist: Der Geburt des neuen Russland.

Der Historiker F. William Engdahl berichtet über das diesjährige St. Petersburg Forum und sagt „Russland wird zur Avant Garde einer neuen Weltordnung, basierend auf den Prinzipien von Gleichheit und Respekt für die nationale Souveränität“.

Das deutsche Volk (zumindest jene, die noch nicht geistig tot sind) wünscht sich den historisch, geographisch, wirtschaftlich, kulturell und geschichtlich notwendigen Schulterschluss mit Russland. Alle Anderen finden es gut, dem eigenen Untergang mit EU-Diktatur, Russland-Kriegshetze, Asyl-Terrorismus und moralischer Dekadenz Beifall zu klatschen. Die finden es auch gut, dass wir kein souveränes Land sind und seit 1945 von der Besatzungsmacht USA regiert und von innen zersetzt werden.

Die europäischen Staaten werden nur noch durch Erpressung (zum Teil über die diktatorische EU in Brüssel) an der Kandare der USA gehalten, um den natürlichen Schulterschluss mit Russland zu verhindern. Die Ukraine und ein künstliches Feindbild gegen Russland war und ist dazu das wichtigste Spaltungs-Instrument.

Miloslav Ransdorf, tschechischer Abgeordneter des Europaparlaments traut sich dann auch schon mal politisch unkokrrekt aus der Deckung und sagt öffentlich, nicht mehr länger die „nützlichen Idioten der USA“ sein zu wollen.

In Griechenland
– erleben wir derzeit einen brutalen Machtpoker (hier das augenöffnende Interview mit Varoufakis) mit katastrophalen humanitären Folgen. Ob sich Griechenland – und in der Folge auch alle anderen EU-Staaten – aus der Geiselhaft der EU-Diktatur befreien können, werden erst die weiteren Entwicklungen zeigen. Das Votum des griechischen Volkes (61 %) gegen die Knechtschaft der EU ist zumindest ein deutliches Signal aus dem Volk, sich nicht mehr länger von den Finanzoligarchen (in der EU und in Griechenland) betrügen und belügen zu lassen. Niemand frägt z.B. danach, in welche Kanäle die bisherigen und zukünftigen Euro-Milliarden fließen – auch Tsipras und die US-Regierung in Berlin nicht. Ein krankes und kriminelles System und seine Lakaien zeigen immer deutlicher ihr wahres Gesicht.

Ein Vorbild für Griechenland, wie man sich aus den Klauen der Finanzmafia befreien kann, könnte Island sein.
Kurz: Es brodelt gewaltig und das noch bestehende Finanz- und Machtkartell der EU und des Westes kann man nur noch als vom paranoiden Wahn besessen bezeichnen.

Jetzt geht es für den Antichristen um Alles oder Nichts.

Deshalb muss aus Sicht der vE‘s schnellstmöglich das bestehende marode Machtinstrumentarium ausgemustert werden, um ein Neues zu etablieren. Man will jetzt offensichtlich schnell die Pferde wechseln. Dazu braucht man Chaos (Krise) und Krieg.

Es ist eine Jahrhunderte alte Methode, die bisher immer funktioniert hat: Neue Ordnung aus dem Chaos. Die neue Ordnung war dabei jedoch immer die alte, nur im neuen Gewand. Wenn alles am Boden liegt, kommen die neuen Retter und Heilsversprecher aus der Deckung, um die dummen Schafe aus ihrer Not zu „retten“, sprich, aufs Neue zu knechten.

Denn permanente Unterdrückung funktioniert nicht dauerhaft. Das hat die Geschichte bewiesen. Das kostet sehr viel Energie und ist auf Dauer nicht oder nur sehr schwierig beherrschbar. Man muss seine (dummen) Untertanen letztlich irgendwie bei Laune und unwissend halten, damit sie ihren Herren – wie bisher – möglichst freiwillig dienen.

Zur Verdummung und Angstmache braucht man unter anderem Zuckerbrot und Peitsche. In der Krise ist erst mal das Zuckerbrot das Wichtigste. Ein Hungernder und Leidender denkt erst mal nur ans Überleben und ergreift gerne die rettende Hand, egal von wem, nach dem Motto, „wess‘ Brot ich ess, dess‘ Lied ich sing“. Wer dann trotzdem nicht pariert, kriegt die Peitsche zu spüren.

Anscheinend haben sich die vE’s für die zukünftigen Retter in der Not was Besonderes ausgedacht: Man greift in die Trickkiste der Geschichte und voilà, was haben wir denn da? Den Kaiser und die Monarchie.

Die absolutistische Monarchie als neue Verkleidung der alten Ordnung?

Der Kaiser oder die Kaiserin verkörpern nach wie vor das Ideal und den Traum vom Übervater und der Übermutter, die aus Liebe ihrem Volk dienen. Er ist eine unbewusste Archetype, die in uns verankert ist. Warum? Weil es letztlich das Ideal und die damit verbundene, in uns wohnende Sehnsucht nach dem himmlischen Königreich, nach dem himmlischen Vater und der himmlischen Mutter verkörpern. Sprach nicht auch der Mann aus Nazareth vom „himmlischen Königreich“? Die Kaiser und Könige sahen sich in der Geschichte nicht ohne Grund auch als die Stellvertreter Gottes bzw. Herrscher von Gottes Gnaden, auch wenn sie es in der Praxis nicht oder manchmal in Ansätzen verkörperten.

Die historische Blaupause der absolutistischen Monarchie soll jetzt aktiviert werden. Das ist scheinbar das Ass im Ärmel der dunklen Illuminaten nach den Tagen des Chaos und der Anarchie.

So verkündet es zumindest hierzulande der Gründer von Hartgeld.com, Herr Walter Eichelburg (WE). WE schreibt z.B. am 15.06.2015: „Es wird auf der Welt drei wichtige Kaiserreiche geben: China, Russland, Deutschland. Alle anderen müssen sich dort anhängen, so gut sie können.“

Ja, das könnte vielleicht der Plan der vE‘s sein. WE erhält nach eigenen Aussagen immer „Briefings“ von ihnen, die er wohldosiert regelmäßig über Hartgeld.com veröffentlicht. Interessant ist, dass zu den historischen Zielen des oben erwähnten Geheimordens Prieuré de Zion die Wiedereinsetzung der Merowingischen Dynastie und Erbfolge gehört.

In ihren politischen und monetären Analysen leisten die Köpfe bei Hartgeld einen wertvollen Beitrag für die Aufklärung. Doch bei Ihren Zukunftserwartungen denken sie materialistisch nach bisherigen Schematas der Macht. Sie folgen den Briefings ihrer vE-Quellen in dem navien Glauben, dass diese auch weiterhin die „Fürsten dieser Welt“ sind. Das ist eine grundlegende Fehleinschätzung.

Die Forderungen nach einer radikalen Bereinigung sind berechtigt. Aber die eiserne Hand eines absolutistischen Kaisers und ein Goldstandard im Finanzsystem wären nur Machtmechanismen der alten Ordnung im neuen Gewand. Dahinter stünden die alten dunklen Geister, die diese Welt in das Chaos und in die gottesferne Dekadenz geführt haben. Wieso sollten die Dämonen plötzlich zu rettenden Engeln mutieren? 

Wie bei einer Krankheit müssen die Ursachen beseitigt werden, nicht die Symptome. Die Ursache ist – einmal ganz platt gesagt – unsere Entfremdung von der göttlichen Ordnung.

Die göttliche Ordnung begegnet uns tagtäglich und unmittelbar. Wir sind Teil dessen. Betrachten wir allein unseren Körper. Eine unbeschreibliche Intelligenz steuert permanent Tausende von Funktionen, die ebenso permanent mit tausenden von Einflüsse von außen interagieren. Mit unserem beschränkten Verstand könnten wir nicht einmal zwei Sekunden unseren Körper am Leben erhalten. Was tun wir? Wir schädigen seine natürlichen Funktionen und machen ihn zum Profitcenter einer Medizinmafia, bei der Gesundheit geschäftschädigend ist.

Das ist nur ein Beispiel, wie wir die höhere göttliche Intelligenz und Macht mit Füßen treten und uns damit selbst zerstören. Wie dumm und wahnsinnig ist das denn? Es geht hierbei nicht um Religion. Es geht um eine fundamentalen Realität, dessen Erkennen von den Religionen zu einem großen Teil sogar verhindert wurde.

Ein großer Denker aus diesem Land sagt es so: „Materie an sich gibt es nicht, es gibt nur den belebenden, unsichtbaren, unsterblichen Geist als den Urgrund der Materie, den ich Gott nenne. Stellen wir uns ein auf die Schwingungen der allgegenwärtigen, alles schaffenden und erhaltenden Schöpfungskraft Gottes, des Geistes, der kosmischen Ur-Energie, oder wie immer wir sie sonst nennen. Ja, wir schwimmen in einem Meer von Energie und wollen es nur nicht so recht glauben, nur weil unsere beschränkten Sinne sie nicht wahrnehmen. Dabei ist sie es, die unser Leben prägt.“ (Max Planck)

Wer diese fundamentale Realität nicht sieht, ist zumindest auf einem Auge blind. Er blendet die Realität einer Macht und Intelligenz aus, die über allem, auch ÜBER den verborgenen dunklen Eliten steht.

Möge die Macht mit uns sein

Der (neben den vielen anderen großen Botschaftern) bedeutendste Repräsentant dieser Macht verursachte vor 2000 Jahren einen historisch erhellenden Blitzeinschlag in Jerusalem, um die Dunkelheit im Bewusstsein der Bewohner dieses Planeten zu erhellen.
Es ist die Macht, die uns aber nicht daran hindert, auch leidvolle Erfahrungen zu machen – selbst wenn es die Selbstzerstörung ist – weil dies essenzieller Bestandteil eines großen göttlichen Geschenkes ist: Die Freiheit der Entscheidung und der Selbstverantwortung.

Demnach sind wir keine Zombies – auch wenn sich ein Großteil von uns wie solche benimmt – sondern mit Selbstbestimmung und Selbstverantwortung begnadete Wesen. Wir sind somit auch „Schöpfer“ – zumindest potenziell. Das Kernproblem: Wir haben das vergessen. Wir tanzen geisteskrank und konditioniert um die uns von den vE’s vorgesetzten goldenen Kälber in einem Wahn von Realitätsverleugnung. Es ist eine fatale Illusion, aus der wir uns jetzt befreien müssen.
Wir haben unserem Ego-Verstand und dem von ihm geschaffenen künstlichen Ich die Pilotenfunktion übergeben – statt ihn zum unterstützenden Copiloten zu machen. Unseren Chefpiloten, das göttliche Selbst, haben wir weggesperrt. Ein „fatal Error“.

Aber dieser Zustand mit all seinen verheerenden Folgen währt nicht mehr lange. Wir sind privilegiert in einer Zeit zu leben, in der dieses von uns selbst geschaffene Drama zu Ende geht. Es ist die Zeit des Armageddons, des Weltenbrands, wie es in vielen Schriften verheißen wird.

Es gibt aber keinen „Weltuntergang“ im Sinne von Totalzerstörung. Das wird von „oben“ nicht mehr zugelassen (auch wenn das lange Zeit nicht ausgeschlossen war). Zugelassen werden jetzt nur noch erkenntnisfördernde Ereignisse, die auch sehr leidvoll sein können. Denn die Befreiung aus der destruktiven und kranken Bewusstseinsmatrix ist sehr mühsam und ohne Leidensdruck nicht möglich.

Leid wirft uns aus der falschen Bahn

Ohne Schmerz und Leidensdruck sind wir in der Regel nicht bereit, gewohnte Bahnen zu verlassen, auch wenn diese selbstzerstörerisch sind. Erkenntnis allein reicht leider in der Regel nicht aus. Wir kennen alle die vielen guten Vorsätze, an denen wir immer wieder scheitern, oder den Selbstbetrug. Oder die mühsamen Prozesse in der therapeutischen Arbeit. Betrachten wir allein unseren permanenten Gedankenstrom mit den Endlosschleifen an Problemszenarien und Konditionierungen, der uns wie eine Mauer daran hindert, unser eigentliches Sein, unser eigentliches göttliches Potential und die erweiterte Realität zu erkennen . . .

Grenzerfahrungen – insbesondere des Leides – waren schon immer sehr wirksame Helfer, um uns aus falschen Bahnen zu werfen. Das passiert gerade und noch mehr demnächst. Und das ist – so paradox es klingt – ein gnadenvolles göttliches Geschenk. OK, diese Aussage kann leicht missverstanden werden. Wer das aber in der Tiefe versteht, hat bereits sehr viel verstanden.

Wir sind potentiell göttliche Wesen und keine Zombies. Auch wenn man hier der Vollständigkeit halber auch erwähnen muss, dass es tatsächlich seelenlose Robotoiden und Psychopathen gibt, die diese Welt massenhaft bevölkern und ein erhebliches Gefahrenpotential darstellen. Aber wenn wir zu den beseelten Menschen gehören, sind wir in unserem Ursprung mit einer Macht verbandelt, die sich nichts sehnlicher wünscht, als dass wir uns wieder an sie erinnern, an unsere göttliche Herkunft. Nur damit ist es möglich, das dunkle leidvolle Drama zu beenden.

Was passiert nach dem Zusammenbruch?

Die Warnlampen für den Zusammenbruch der alten Ordnung leuchten auf. Die Ereignisse werden sich in den nächsten Wochen und Monaten exponentiell beschleunigen.

Das teuflische Spiel der bisherigen Herren dieser Welt geht zu Ende. Sie wollen es nicht wahrhaben, dass ihre Zeit abgelaufen ist. Ihr Plan, im Rauch der Trümmer ihre neuen Gallionsfiguren zu installieren, wird scheitern. Denn sie haben ihre Rechnung ohne den Wirt gemacht.

Nicht ohne Grund scheitern viele Vorhaben der selbsternannten Eliten. Denn längst sollte nach ihrer Agenda ein großes Chaos mit Krieg, Not und Elend losgetreten sein. Aber der von ihnen geplante große Showdown mit WWW III und Massenvernichtung wird „von oben“ nicht zugelassen.

Zugelassen wird noch, dass sie auf „kleiner Flamme“ ihr Süppchen noch ein Weilchen kochen – zwecks Erkenntnisbeschleunigung. Ihre Machenschaften und ihre Drahtzieher sollen für möglichst viele erkennbar werden.

Jeder soll das Gesicht des Antichristen erkennen – auch in sich selbst.

Mit der MH-370 sollte zwecks Kriegsinferno eine schreckliche False Flag Aktion durchgeführt werden (siehe unsere besondere Erklärung dazu hier). Hat nicht geklappt. Der weitere Versuch, mit dem MH-17 Abschuss den Russen zwecks Kriegs-Provokation kräftig eins ans Bein zu pinkeln, ist fehlgeschlagen (siehe Knatterton-Aufklärung). Auch der German Wings Absturz hat sein eigentliches Ziel verfehlt (siehe Knatterton-Analyse). Geplante Terrorinszenierungen schlagen fehl oder finden nicht statt. Kurz: Sie scheitern immer wieder, den „Big Bang“ zu inszenieren. Es läuft nicht wirklich gut für die dunklen Eliten. – Zum Glück! – Ihre Narrenfreiheit wird massiv eingeschränkt.

Trotzdem wird sich Chaos und das damit verbundene Leid – aus den oben genannten Gründen – im finalen Showdown nicht vermeiden lassen. Das ist not-wendig. Denn wir brauchen einen radikalen Reset, oder – IT-bildlich gesprochen – einen virenfreien Neustart unseres ursprünglichen Betriebssystems.

Unmittelbar nach dem Zusammenbruch kommt also nicht der Kaiser von vE’s Gnaden sondern ein radikaler Reinigungsprozess für ein Königreich der ganz besonderen Art, in dem alle, die nicht mit dem Göttlichen in Resonanz sind, ganz schlechte Karten haben werden. Das wird nicht lustig.

Wir zitieren hier nochmal eine Kernaussage von der Lichtseite der Macht: „Die Erde steht unter dem Einfluss machtvoller Faktoren, die zum Gipfelpunkt der Ereignisse führen. Und wenn der Peak dann da ist – werdet ihr als Menschheit endlich eure Augen von der Niedertracht hin zum Himmel erheben, . . . “

Es ist offensichtlich, dass wir jetzt dem „Peak“ im Eiltempo zusteuern. Das WIE dieser Ereignisse können wir derzeit allerdings nur erahnen – wenn überhaupt. Konkretes werden wir früh genug erfahren.

Geben die Garabandal-Botschaften konkrete Hinweise?

Bezüglich „PEAK“-Ereignisse gab es vor 50 Jahren sehr bemerkenswerte Hinweise, die wir aus vielerlei Gründen für sehr relevant halten. In dem kleinen spanischen Bergdorf San Sebastián de Garabandal (kurz: Garabandal) im kantabrischen Gebirge gab es dort vom 18. Juni 1961 bis 13. November 1965 eine der intensivsten und längsten Serien von paranormalen Ereignissen des 20. Jahrhunderts. Vier Mädchen erlebten während einer Zeitspanne von rund 1600 Tagen über 2000 sogenannte „Erscheinungen“.

Die Garabandal-Erscheinungen sind bis heute von der katholischen Kirche nicht als authentisch anerkannt. Das überrascht nicht angesichts z.B. dieser Botschaft (von Maria): »Die Priester, Bischöfe und Kardinäle gehen in großer Zahl den Weg des Verderbens.«

Auch wenn Weissagungen generell sehr vage sind bis hin zu unglaubwürdig, enthalten diese Garabandal-Botschaften aus unserer Sicht ein paar ernst zu nehmende Hinweise, die sich mit Aussagen aus anderen Quellen decken.

Wir zitieren nachstehend auszugsweise aus diesem lesenswerten Bericht bei Kopp-Online.

Auch wenn diese Botschaften für den Matrix-Verstand ziemlich exotisch klingen, sollten wir sie etwas genauer betrachten:

Zuerst komme eine Ankündigung oder Warnung (el aviso), dann das Wunder (el milagro) mit einem bleibenden Zeichen, wobei das Wunder nicht näher beschrieben wurde. Das Wunder geschehe im Verlauf von zwölf Monaten nach dem »aviso«. Danach folgt irgendwann – wenn die Menschen diese letzten Zeichen und Warnungen ignorieren – das Strafgericht (el castigo).
Die Warnung wird beschrieben als eine momentane Aufhebung der Zeit auf der ganzen Welt, währenddessen alle Menschen den Zustand ihrer Seele sehen werden und auch, wie sie ihre Lebenswege bessern sollten.

Diese letztgenannte Aussage stimmt überein mit einem von anderen Quellen beschriebenen Endzeit-Ereignis der besonderen Art, die sich STASIS nennt und auch schon mehrfach von unterschiedlichen Quellen angekündigt wurde.
Eine gute Erklärung dazu lieferten unsere Freunde vom Nachrichtendienst der „Kosmischen Tagesschau“:

Die Aufhebung der Zeit geschieht durch den STASIS-Zustand, in den der komplette Planet versetzt werden kann. Wir haben früher oft darüber berichtet. Der STASIS-Zustand ist inzwischen auch in vielen Science-Fiction Filmen Bestandteil der Handlung gewesen. Man beschreibt es wie den Pausenknopf an einem Video-Player. Die STASIS wird über Befeldung mit bestimmten Frequenzen ausgelöst. Sie kann gleichzeitig als Schutz des Lebens bei stattfindenden Erdveränderungen dienen. Ausgelöst werden kann sie über spezielle „Schiffe“, die allerdings immer nur einen Sektor des Planeten abdecken können. CM meinte, dass inzwischen dieses kosmsiche „Schild“ („van Allen-Gürtel“) so bearbeitet wurde, daß es die Befeldung der Erde auf einmal übernehmen kann.

Tatsächlich hat ein Forscherteam der University of Colorado einen unsichtbaren Schutzschild knapp 12000 Kilometer über der Erde entdeckt., der diese Aussagen bestätigt. Dieser Schutzschild sei unabhängig von dem Van-Allen-Gürtel und wurde jetzt erst gesichtet, weil es ihn vorher in dieser Form nicht gab. Die Forscher wundern sich deshalb über das „rätselhafte Phänomen“. Mehr dazu zum Beispiel hier.

Weiter heißt es in den Garabandal-Botschaften:
»Wir werden sie [die Warnung] in uns selbst fühlen, und es wird absolut klar sein, dass sie von Gott kommt. Wir werden den Schmerz fühlen, den wir Gott [der Erde, den anderen Menschen, der Natur] mit unseren Sünden zufügen.«
»Die Warnung wird für das Wohl unserer Seelen sein, damit wir in uns selbst unser Gewissen sehen – das Gute und das Böse, das wir getan haben. Dann werden wir eine große Liebe fühlen zu unseren himmlischen Eltern und für alle unsere Vergehen um Vergebung bitten.«

Etwas salopp gesagt (Zitat Kopp-Bericht): Sie drücken die Pausentaste, und in dieser »Zeit« außerhalb der Zeit werden alle Menschen – auch die Politiker, Militärleute und Bankenchefs – ihren Lebensfilm sehen. (Der Lebensfilm ist die innere Konfrontation mit den eigenen Taten mitsamt aller direkten und indirekten Folgen dieser Taten.) Normalerweise sieht man den Lebensfilm erst nach dem Tod (oder bei Nahtoderlebnissen), doch zu diesem prophezeiten Zeitpunkt werden die Menschen ihren »Film« zu erleben bekommen, ohne dass sie zuerst sterben müssen – als Gnade in Form einer Warnung oder Abmahnung.

Auch diese Erklärungen decken sich mit einigen Aussagen über die oben erwähnte STASIS. Es wäre eine gewaltige Zäsur, nach der die Welt nicht mehr die gleiche ist.

Man mag von diesen Dingen halten was man will. Aber genau sowas oder sowas ähnlich dramatisches wäre notwendig, um endlich aus dem Traum(a) unseres Vergessens aufgeweckt zu werden, hin zur Erkenntnis des Lebens und der Liebe im Sinne unseres Schöpfers.

Begegnen wir also den jetzt unmittelbar stattfindenden Ereignissen mit Mut und Gottvertrauen. Helfen wir auch unseren Mitmenschen, die destruktive Matrix zu erkennen und daraus Konsequenzen zu ziehen. Allein der Boykott der politisch korrekten Massenmedien ist schon eine wichtige und wirksame Konsequenz. Oder verbreiten Sie aufklärende Informationen. Denn es ist allerhöchste Zeit, uns mit De-Mut und Empathie aus dem Dreck unseres Dramas zu erheben, zugunsten eines von unserem Schöpfer vorgegebenen höheren Ziels, eines Quantensprungs in unserer Evolution.

Wir erheben uns aus den Ketten der selbstverschuldeten Versklavung zugunsten wahrer Freiheit und Selbstbestimmung. Zugunsten einer göttlichen Ordnung, die nicht von außen, sondern von innen kommt. Diese innere göttliche Ordnung ist in uns und allen beseelten Wesen existent, es ist unsere Existenzgrundlage. Der permanente Lärm unseres Verstandes lässt uns diese innere Kraft, die Quelle unseres wahren Seins, nicht wahrnehmen. Er macht uns zu Gefangenen unserer eigenen und uns vorgesetzten Konditionierungen, Wir wissen nicht, wer wir wirklich sind. Das ist unser Dilemma, von dem wir uns jetzt befreien müssen.

Daraus entsteht eine Ordnung, die nicht von aussen bzw. von einer äußeren Macht kommt, sondern die eine innere geistige Qualität hat im Einklang mit dem Schöpfer. Wer die Praxis einer liebevollen Gemeinschaft oder Familie erlebt hat weiß, was damit gemeint ist. Sie braucht auch klare und strikte Regeln, aber sie sind nicht innen hohl und starr, sondern haben eine andere innere Qualität, die von Liebe und Leben geprägt ist: „Das Leben und die Inbrunst und das Streben nach etwas erschaffen Ordnung. Die Ordnung aber erschafft weder Leben noch Inbrunst noch Streben nach etwas.“ sagt Antoine de Saint-Exupéry in „Die Stadt in der Wüste“.

Je schneller wir verstehen und uns befreien, desto früher erwartet uns eine Lebensqualität, die uns das jetzige und bisherige Leben – gemäß Platons Höhlengleichnis – als eine illusionäre „Höhle“ bzw. „Hölle“ erkennen lässt. Vielleicht hatte Friedrich Schiller bereits eine Vision davon, als er den Text schrieb: „Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium, wir betreten feuertrunken, Himmlische, dein Heiligtum.“ . . .

Oder auch Johann Sebastian Bach, der seine Musik – trotz heftigster persönllicher Schicksalsschläge – zur Ehre Gottes schrieb und für viele Menschen der größte aller Komponisten ist. Er sagte: „Mit aller Musik soll Gott geehrt werden und sollen die Menschen erfreut werden. Wenn man Gott mit seiner Musik nicht ehrt, ist die Musik nur ein teuflischer Lärm und Krach.“ Und die meisten seiner Werke kennzeichnete Bach mit den Buchstaben: s.d.g. = soli deo gloria = „Gott allein die Ehre!“

In unserer geistigen Umnachtung ist es ein abscheulicher Verrat am Erbe dieser unserer großen Meister, wenn wir glauben, uns vom hassschürenden Islam „bereichern“ lassen zu müssen.

So kehren wir hoffentlich bald heim und vereinen uns wieder mit unserem Schöpfer und damit auch mit allen beseelten Wesen dieses Planeten, denn „ängstlich harret die Kreatur auf die Offenbarung der Kinder Gottes.“ (Röm.8:19).

Wie immer am Schluss noch unser Credo in unserem „rrRing-Flyer“, von dem wir wissen, dass es in absehbarer Zeit nur noch ein Relikt des Befreiungskampfes sein wird.

Gönnen Sie sich zum Abschluss ein paar Minuten kontemplativer Entspannung bei dieser musikalischen Tempel-Meditation von DamianDeBaSS in 432 Hz.
——————————————————-

03.08.2015:
Wichtiges Update zu den Ereignissen, wenn der „PEAK“ erreicht ist:

Wir haben oben einige Hinweise gegeben über das Geschechen am Gipfelpunkt der Ereignisse, dem „PEAK“.
Der bereits erwähnte Informationsdienst „Kosmische Tagesschau (KT)“ veröffentlichte in einem Newsletter vom 03.08.2015 einige Erklärungen aus 2011 zur sog. „WELLE“, die wiederum mit den Beschreibungen bezüglich der oben erwähnten „STASIS“ Gemeinsamkeiten haben. Es gibt auch Parallelen mit den Garabandal-Botschaften (z.B.. „Zeit ausserhalb der Zeit“).
Somit haben die hier aufgezeigten Szenarien ein sehr hohe Relevanz für das, was uns am „PEAK“erwartet.

Wir zitieren aus diesen aus unserer Sicht sehr bedeutungsvollen Informationen aus kosmischer Quelle:

„. . . Diese Pattsituation ist in gewissem Sinne ein Auftakt dessen, was kommen wird. Bald wird es eine Zeit der NICHTZEIT geben. Dies bedeutet, daß eure lineare Zeit anhält, und ihr ein vollständigeres Bewusstsein davon bekommen werdet, wer ihr seid und was euer Daseinszweck auf Erden und in diesem von mir geschaffenen Universum ist. Dieser Moment der NICHTZEIT wird von vielen als DIE WELLE bezeichnet. . . . .
. . . die Welle von der Schöpferquelle wird in dem Moment hier sein, wenn alles zusammengebrochen ist . . .
Dies ist der ultimative Punkt und danach ist alles anders.“

Die komplette KT-Nachricht hier als PDF

Die Anstalt – 31.03.2015 – Max Uthoff und Claus von Wagner – Bananenrepubik

Die Polit-Satire mit Max Uthoff und Claus von Wagner – sowie diesmal mit Klaus Eckel, Arnulf Rating und Serdar Somuncu #Anstalt #DieAnstalt #Bananenrepublik #BILDBOYKOTT #Medienkritik #Lügenpresse

Der große Knall: Tsipras präsentiert Merkel die Rechnung für die Banken-Rettung

Der große Knall: Tsipras präsentiert Merkel die Rechnung für die Banken-Rettung

Griechenland könne die EU nicht mehr erpressen, behauptet Wolfgang Schäuble. Doch er weiß, dass das nicht stimmt: Alexis Tsipras hat der EU die Rechnung für die Banken-Rettung auf den Tisch geknallt. Er geht dabei überlegt vor und hat längst eine Allianz mit mächtigen Verbündeten geschmiedet. Alle Blicke richten sich nun auf die europäischen Steuerzahler. Die trunkene Runde in Berlin hört den Kellner rufen: „Sperrstunde!“ Angela Merkel blickt mürrisch zur Seite und hofft, dass das alles nur ein böser Traum ist.

Angela Merkel, Martin Schulz und Francois Hollande: Wer übernimmt die Rechnung für die Banken-Rettung in Europa? (Foto: dpa)

In an Einfalt grenzender Einmütigkeit haben die europäischen Regierungschefs und die EU-Funktionäre in der Griechenland-Krise unisono dasselbe gesagt: Griechenland müsse sich an die Vereinbarungen halten. Es werde keinen Schuldenschnitt geben. Die EU befinde sich auf gutem Wege und sei nicht mehr, wie noch vor der Finanzkrise, erpressbar.

Vor allem der dritte Einwand ist nichts anderes als das berühmte Pfeifen im Walde. Er ist für Schäuble und seine Kollegen besonders gefährlich, weil alle wissen: Im Hinblick auf Griechenland brauchen die Euro-Staaten in der Tat nicht mehr zu fürchten, wie noch 2011 von den Banken erpresst zu werden: Die EU hat nämlich das Lösegeld bereits komplett bezahlt. Die internationalen Banken sind aus Griechenland so gut wie vollständig draußen. MarketWatch hat den Vorgang minutiös analysiert.

Der Think Tank Open Europe hat eine Grafik erstellt, die zeigt: Das Risiko ist über die EZB voll bei den europäischen Steuerzahlern und über den IWF zu einem geringeren Teil bei den amerikanischen Steuerzahlern.

Eric Dor von der Katholischen Universität Lyon hat die Zahlen im Januar 2015 penibel heruntergebrochen: 72 Milliarden Euro kommen auf die Deutschen zu, 48 Milliarden auf Italien, 55 Milliarden auf Frankreich.

Eine griechische Staatspleite ist für die deutschen Banken kein Problem. (Grafik: Eric Dor)

Dor hat zugleich ermittelt, wie hoch das Risiko für die Banken ist. Die Zahlen sind frappierend: Die deutschen und die französischen Banken sind draußen. Von ursprünglich jeweils 15 Milliarden Dollar ist so gut wie nichts mehr geblieben: Die deutschen Banken haben nur noch 181 Millionen Dollar beim griechischen Staat im Feuer, die französischen nur noch 102 Millionen Dollar. Etwas unangenehmer sind die Forderungen gegen den Privatsektor und bei Derivaten, doch auch hier geht es um höchstens 5 Milliarden für die französischen Banken und etwa 15 Milliarden Dollar für die deutschen Banken.

Der griechische Finanzminister Yaris Varoufakis hatte am Wahlabend in einem Interview auf CNBC gesagt, er wolle bei den Europäern nicht neue Schulden aufnehmen, weil er wisse, dass er diese nicht zurückzahlen könne. Bei einem solchen Ansinnen könnte er „den Europäern nicht mehr in die Augen schauen“.

Dem völlig irritierten Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem sagte Varoufakis am Freitag öffentlich, dass Griechenland nicht mehr mit der Troika zusammenarbeiten werde. Man habe den Wählern versprochen, die von der Troika aus IWF, EZB und EU verordneten Austeritätsprogramme nicht zu verhandeln, also auch nicht zu verlängern. Man wolle allerdings mit den legitimen Vertretungen der EU und dem IWF konstruktiv an einer Lösung arbeiten.

Welche Taktik steckt hinter den unerhörten Worten? Ist das finanzpolitisches Harakiri oder eiskaltes Kalkül?

Die Syriza-Regierung wurde nach dem ganz und gar nicht überraschenden Wahlsieg vor allem in der deutschen Öffentlichkeit massiv attackiert: Die FAZ schrieb von einer „Machtübernahme“, die Welt titelte „So judenfeindlich sind Tsipras und seine Leute“, die Bild fragte den EU-Präsidenten „Hauen Sie Tsipras auf die Finger, Herr Schulz?“.

Auch für die französischen Banken ist der Grexit kein Thema. (Grafik: Eric Dor)

Doch gerade der Besuch von Martin Schulz in Athen zeigt, dass Tsipras kein Desperado ist, sondern offenbar im Hintergrund längst begonnen hat, Allianzen zu schmieden: Schulz sagte, er habe in seiner politischen Tätigkeit noch nie ein derart interessantes und anregendes Gespräch geführt als jenes mit dem neuen griechischen Premier. Die griechische Wirtschaftswebsite Sofokleus wusste bereits Mitte Januar zu berichten, dass die Wirtschaftsexperten der Partei im September von Jörg Asmussen in das Bundesarbeitsministerium nach Berlin eingeladen worden waren, um deutschen Regierungs-Beamten die „Hingabe der Syriza an die europäische Orientierung“ zu demonstrieren, wie der Griechenland-Blog übersetzt. Asmussen soll demnach in regelmäßigem Austausch mit Tsipras stehen, auch Sigmar Gabriel soll den Kontakt mit der griechischen Linkspartei halten.

Der Kontakt zu Asmussen rührt offenbar noch aus der Zeit der ersten Euro-Krise. Als man in Berlin noch ernsthaft den Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone in Erwägung zog, traf sich Asmussen mit Syriza mit dem damaligen Premier Angelos Venizelos und Wolfgang Schäuble in Polen. Offenbar dämmerte Asmussen damals schon, dass Venizelos keine große Zukunft haben werde. Die Pasok – die Schwesterpartei der SPD – stürzte von 44 Prozent der Stimmen im Jahr 2009 auf 4 Prozent in diesem Jahr ab. Asmussen agierte damals offiziell im Auftrag seines Chefs Mario Draghi. Und zu dem hält, wenn man Sofokleus Glauben schenken darf, Tsipras fortan Kontakt. Tsipras soll mit Draghis Leuten über einen „neuen europäischen Deal“ gesprochen haben, bei dem die EZB und die Europäische Investitionsbank ein europaweites „Konjunkturpaket“ aus Steuergeldern zur Verfügung stellen sollte.

Die Vernetzung von Tsipras zeigt, dass der griechische Premier mitnichten ein heimlicher Agent von Wladimir Putin ist, wie ihm nach dem ungeschickten oder intriganten Faux-Pas von Donald Tusk im Zusammenhang mit den Russland-Sanktionen unterstellt wurde. Die Anel-Partei, deren Chef vor einiger Zeit mit einer ekelhaften antisemitischen Aussage aus der Nia Demokratia entfernt wurde, hat sich Tsipras als Partner geholt, weil sie ihm am wenigsten Scherereien machen kann – solange es um die Umschuldung geht. Danach ist es durchaus denkbar, dass Tsipras die Anel fallenlässt und sich einen anderen Partner holt.

Die Umschuldung ist für die Griechen unabdingbar. Denn solange die Schulden bedient werden müssen, kann die griechische Regierung neue Kredite nicht für die Wirtschaft oder für Sozialleistungen verwenden. Im ewigen Schneeball-System des Schulden-Zirkus müssen zuerst die offiziellen Gläubiger bedient werden – also die EZB und der IWF. Daher ist auch die Streckung der Schulden keine wirklich Lösung: Sie mildert das Problem, beseitigt es aber nicht.

Griechenland aber muss die hohe Arbeitslosigkeit, die Armut und die katastrophale soziale Lage in den Griff bekommen. Das wird in der ersten Phase nur mit direkten Zahlungen funktionieren. Varoufakis hatte im Wahlkampf etwa vorgeschlagen, den Obdachlosen eine Debit-Karte nach US-Vorbild zur Verfügung zu stellen, damit sie sich im Supermarkt Lebensmittel und das Nötigste kaufen können, ohne sich schämen zu müssen, wie Imerisia berichtet (Deutsch hier).  Ob die Wirtschaft in Griechenland wirklich mit Krediten in Schwung zu bringen ist, ist eine andere Frage. Aber sie ist fast schon Luxus angesichts des elementaren Elends, mit dem sich viele Griechen konfrontiert sehen.

Bezahlen müssen die Banken-Rettung die europäischen Steuerzahler. (Grafik: Open Europe)

Die Kampagne, mit der nun die mit Angela Merkel verbündeten Medien fordern, man habe „den Griechen“ schon genug gegeben, „die Griechen“ sollten doch sehen, wie sie ohne die „Rettungsprogramme“ und „Hilfszahlungen“ zurechtkommen, ist angesichts der tatsächlichen Verhältnisse in Griechenland nichts anderes als Schlachtgetöse, das vom eigentlichen Problem ablenkt: Die Griechen wurden nie gerettet. Sie mögen zwar von der Kredit-Orgie profitiert haben. Viele Kredite gingen jedoch an die Oligarchen – sie wurden gerettet. Das Risiko für die Kredite haben ursprünglich die Banken getragen. Sie hätten daher auch die Verluste realisieren müssen. Doch das Gegenteil trat ein: Wie die Zahlen zeigen, wurden die Banken gerettet, und die Griechen sollen nun die Schulden abarbeiten.

Tsipras muss das Problem in Griechenland lösen. Er wurde demokratisch gewählt, weil er die Befreiung aus der Schulden-Falle versprochen hatte. Dies war nicht ein Punkt unter vielen im Syriza-Programm, es war der einzige und wichtigste Punkt. Um ihn zu erfüllen, hat sich Tsipras offenbar mit den linken Parteien im EU-Parlament, die schon lange gegen die Troika wettern, verbündet. Anders ist das Saulus-Erlebnis von Martin Schulz nicht zu erklären. Auch die EZB hat ein Interesse an dieser Lösung, weil das Konzept Draghis im Kern ebenfalls aus einer paneuropäischen Umverteilung der Steuergelder besteht. Die sozialdemokratischen Parteien wiederum haben das Schicksal des Venizelos-Absturzes vor Augen und werden alles tun, um bei den anstehenden Wahlen nicht wie der Pasok-Chef ins Bodenlose zu stürzen.

Daher reist Tsipras auch nach Italien zu Matteo Renzi, der der stärkste Widersacher Angela Merkels in der EU ist, und zu Francois Hollande, dem das Wasser bis zum Hals steht. Auch in London wird Tsipras Gehör finden: Erst diese Woche hat der ehemalige Goldman-Banker und jetzige Chef der Bank of England, Mark Carney, laut Guardian eine Abkehr von der deutschen Politik des kontrollierbaren Defizite in der EU gefordert und zu mehr Schulden eingeladen, um die Wirtschaft in Gang zu bringen. Ein Besuch bei Angela Merkel steht nicht auf dem Programm von Tsipras.

Eine solche Visite ist auch nicht nötig. Denn Merkel und Schäuble haben keinen Hebel, den Schuldenschnitt zu verhindern: Sie sind von zwei Seiten eingekeilt. Die extremen linken und rechten Parteien in Europa profitieren von der verheerenden Wirtschaftslage in den meisten Euro-Staaten. Bleibt die EU weiter auf Troika-Kurs, werden andere Staaten dem griechischen Beispiel folgen. Verlässt die EU den Troika-Kurs, werden die anderen Staaten ebenfalls dem griechischen Beispiel folgen: Bulgarien etwa hat bereits sein Interesse an Schulden-Erleichterungen angemeldet, weil die bulgarische Bevölkerung tatsächlich noch viel schlechter dran ist als die Griechen, wie Kathimerini analysiert hat.

Zugleich hat die EZB über den Ankauf der Staatsanleihen still und leise die Rolle des europäischen Staatsfinanzierers übernommen. Sie kann entscheiden, ob der Euro weiterbesteht oder nicht. Sie kann mit zusätzlichen Institutionen kooperieren, wie der Europäischen Investitionsbank oder dem IWF. Und sie hat Vehikel wie den ESM, mit dem sie Gelder verteilen kann, ohne dass Merkel oder Schäuble Einspruch erheben können. Die Steuerzahler sind von diesen Vorgängen ohnehin komplett ausgeschlossen.

Es ist gut denkbar, dass die Bundeskanzlerin und ihr ebenfalls dem Zentralismus anhängender Finanzminister auch gar nicht wirklich widersprechen wollen: Denn wenn Griechenland in die Staatspleite rutscht, sind die Deutschen mit einem Schlag um 72 Milliarden Euro, ärmer. Der Preis für Italien läge bei 48 Milliarden Euro, Frankreich würde 55 Milliarden Euro verlieren. Das ist nicht darstellbar.

Daher spekuliert Tsipras darauf, die Kosten der Banken-Rettung in Europa in einer, wie er es nennt, „Schuldenkonferenz“ neu zu verteilen. Man braucht nicht allzu viel Fantasie, wen dann die Hauptlast treffen wird. Sind die Schulden erst einmal bei den reichen Nord-Staaten abgeladen, können frische EU-Kredite für die Wirtschaft in Griechenland und den anderen Krisenstaaten verwendet werden. Aus Tsipras’ Sicht ist das eine zwingende Logik – und seine Aufgabe als Vertreter des griechischen Volkes.

Ob daraus dann „blühende Landschaften“ entstehen, ist eine ganz andere Frage, gegen deren positive Beantwortung die Erfahrung spricht, dass Politiker in der Regel keine Arbeitsplätze schaffen, sondern Netzwerke bedienen. Doch diese Frage stellt sich gar nicht. Bisher haben die EU-Politiker die Rechnung für die Banken-Rettung in den komplexen Target 2-Salden geschickt versteckt. Tsipras hat sie aus der Schublade geholt und auf den Tisch geknallt. Er wurde gewählt, weil er den Griechen gesagt hatte, dass sie keine andere Wahl als die Konfrontation haben. Das Problem Merkels: Sie hat keine Fantasie und ist selbst eine Marionette ihrer eigenen Alternativlosigkeit geworden. Nun muss sie – und mit ihr die Deutschen – nach der Pfeife anderer tanzen. Tsipras ist nicht der Feind der Deutschen. Er ist der Kellner, der die trunkene Runde auflöst mit dem unsanften Ruf: „Sperrstunde!“

Echte Information führt zu Frieden und Kooperation!

Erstelle eine Website wie diese mit WordPress.com
Jetzt starten