Geschichte und was sich im Libanon geändert hat

Sumerian Warrior, X/twitter, 7. Juni 2026

1982 vertrieb Israel die PLO aus dem Libanon. Bei der Ankunft der IDF begrüßten schiitische Dorfbewohner sie als Befreier. Palästinenser vergewaltigten schiitische Frauen und metzelten sie nieder, es waren Christen und Juden, die die Schiiten schützten.

Alles änderte sich, als Khomeini die Hisbollah gründete. Er versprach den Schiiten im Libanon ein schiitisches Imperium im Nahen Osten.

UNO-Sonderberichterstatter – in der Regel Charakterschweine

Aber es gibt eine Ausnahme

Hen Mazzig, X/twitter, 11. Juni 2026

„Wenn etwas von diesem Ausmaß geschieht und es in Echtzeit geschieht… ist es wichtig, präsent zu sein und zu ermitteln.“

Nach dem 7. Oktober finanzierte Dr. Alice Jill Edwards, die UNO-Sonderberichterstatterin für Folter, ihre Reise nach Israel selbst, um Zeugin der Gräuel des Hamas-Massakers zu sein und zu dokumentieren.

Aus irgendeinem Grund teilten andere UNO-Beamte ihre Instinkte nicht.

„Ich habe erfahren, dass ich die einzige Sonderberichterstatterin bin, die je darum gebeten hat, zur israelischen Mission zu gehen, um das Video und die dokumentierten Beweise zu sehen“, sagte sie kürzlich bei einer Veranstaltung.

Aus dem, was sie bezeugte, verfasste sie einen Brief über die Verbrechen der Hamas am 7. Oktober. Aber: „Es gab eine Kampagne, um zu verhindern, dass dieser Brief herausgeht. Es gab Wochen, in denen ich gemobbt und davon abgehalten wurde ihn zu schreiben und man sagte mir, alles darin sei falsch.“

Edwards wurde gezwungen, den Brief zu bearbeiten, obwohl er auf ihrer eigenen Recherche basierte. „Der Brief schrumpfte erheblich zusammen.“

Am Ende, sagte sie, „wurde er nur von der Sonderberichterstatterin für summarische außergerichtliche Tötungen und mir unterzeichnet“, sagte sie.

Sie sagte, die „Berichterstatter“-Position bei der UNO wird missbraucht: „In der Vergangenheit waren wir vor vierzig Jahren oder vor dreißig Jahren diese agile Gruppe von Menschen, die aktiv und schnell auf verschiedene Probleme reagieren sollten, die in der Welt vor sich gehen. Jetzt werden wir gedrängt uns zu koordinieren.“

„Obrigkeiten und totalitär regierende Regierungen mögen die Sonderberichterstatter nicht, also haben sie ihre eigenen Sonderberichterstatter geschaffen und sie finanziert“, sagte sie.

„Wir alle wollen, dass die UNO ein robustes, aber auch ehrliches und objektives Gremium ist und wenn es die Arbeit nicht erledigen kann, dann müssen wir vielleicht anfangen darüber nachzudenken, wodurch es ersetzt wird. Das ist ein sehr besorgniserregendes Szenario.“

Berichterstattungskredit: The Jewish Chronicle (@JewishChron)

Warum werden die Verluste der Hisbollah von den Medien ignoriert?

Sharon Levy, HonestReporting, 4. Juni 2026

Während des gesamten Krieges zwischen Israel und der Hamas stützten sich die Medien konsequent auf das von der Hamas kontrollierte Gesundheitsministerium (GH) in Gaza, um Opferzahlen zu liefern und übernahmen dessen Angaben häufig ungeprüft, ohne ihre Zuverlässigkeit zu hinterfragen. Das war besonders deshalb problematisch, weil das GH sich bewusst weigerte zwischen Kombattanten und Zivilisten zu unterscheiden.

Der Grund war klar: Indem die Hamas Zivilisten und Terroristen in einer einzigen Opferzahl zusammenführte, konnte sie internationales Mitgefühl maximieren und gleichzeitig das Narrativ vorantreiben, Israel würde absichtlich unschuldige Zivilisten beschießen.

Ein ähnliches Muster zeichnet sich nun im Libanon ab.

Seit dem 2. März 2026, nachdem die Hisbollah Raketen auf Israel abgefeuert und sich dem Angriff des iranischen Regimes auf den jüdischen Staat angeschlossen hatte, führt die IDF umfangreiche Operationen durch, um die terroristische Bedrohung entlang der nördlichen Grenze Israels und darüber hinaus zu entfernen.

Doch wenn Opferzahlen in großen internationalen Medien erscheinen, werden sie typischerweise als eine einzige undifferenzierte Gesamtzahl berichtet. Wie im Gazastreifen wird selten zwischen Hisbollah-Kämpfern und Zivilisten unterschieden.

Die IDF gab kürzlich bekannt, dass sie seit Wiederaufnahme des Krieges im März 2.500 Hisbollah- Kämpfer beschossen hat. Diese kommen zu den 7.000 bis 8.000 Hisbollah-Terroristen hinzu, die seit dem 8. Oktober 2023 getötet worden sein sollen. Nach Angaben der IDF entsprechen diese Verluste etwa einem Drittel der Vorkriegs-Kampfkraft der Hisbollah.

Unterdessen meldete das libanesische Gesundheitsministerium zum 1. Juni 2026 etwa 3.300 Gesamtopfer.

Diagramm auf Grundlage von IDF-Opferzahlen

Auf Grundlage dieser Zahlen waren etwa 76% aller gemeldeten Todesopfer Hisbollah-Terroristen, was ein Verhältnis von Zivilisten zu Kombattanten von ungefähr 1:3 ergibt.

Das ist nach den Maßstäben moderner Kriegsführung ein bemerkenswert niedriger Wert. Noch bemerkenswerter ist er angesichts der gut dokumentierten Praxis der Hisbollah, dass sie Kämpfer, Waffen und militärische Infrastruktur in zivilen Gebieten verbirgt.

Selbst Hisbollah-Funktionäre haben eingeräumt, dass „mehrere tausend“ der Kämpfer der Organisation getötet worden sind.

Doch dieser entscheidende Kontext fehlt in den Opferzahlen, die von großen internationalen Medienhäusern routinemäßig an Nachrichtenberichte angehängt werden, fast vollständig.

Diagramm auf der Grundlage von HonestReporting.ai Labs.

Nach einer Analyse von HonestReporting.ai Labs beschrieben von 2.397 Artikeln, die zwischen dem 1. März und dem 31. Mai 2026 veröffentlicht wurden, etwa 35% die Todesopfer einfach als „Menschen“, während weitere 7% sie als „Zivilisten“ bezeichneten. Hisbollah-Verluste wurden in weniger als 2% aller untersuchten Artikel ausdrücklich genannt.

Weitere 5% der Artikel hoben Frauen und Kinder hervor, während Männer nie gesondert identifiziert wurden.

Diese Darstellung ist bedeutsam.

Wenn Kombattanten und Zivilisten zu einer einzigen Opferzahl verschmolzen werden, verändert sich das Wesen des Konflikts in den Augen der Leser grundlegend. Der entstehende Eindruck ist der eines wahllosen Beschusses und unverhältnismäßiger Gewalt.

Doch die verfügbaren Belege weisen in eine andere Richtung.

Die Opferstatistiken selbst legen nahe, dass die Operationen der IDF überwiegend gegen terroristische Infrastruktur und Kämpfer gerichtet sind, nicht gegen Zivilisten. Das erklärte Ziel des Militärs bleibt die Zerschlagung der militärischen Fähigkeiten der Hisbollah bei gleichzeitiger Minimierung von Kollateralschäden und die Opferanteile scheinen mit diesem Ziel übereinzustimmen.

Die eigene Berichterstattung der Medien hat diese Realität oft unbeabsichtigt bestätigt. Journalisten haben wiederholt Beerdigungen von Leichen gezeigt, die in Hisbollah-Flaggen und -Insignien gehüllt waren; haben dokumentiert, dass Hisbollah-Anhänger in Städte im Süden des Libanon zurückkehren und haben über die Nutzung ziviler Infrastruktur durch die Organisation berichtet.

Die Hisbollah selbst hat unzählige öffentliche Beerdigungen für ihre Kämpfer veranstaltet, viele davon mit erheblicher Medienaufmerksamkeit.

Warum fehlt dann dieser Kontext in der Berichterstattung über Opferzahlen so oft, obwohl die Beweise offensichtlich sind?

Dieses Phänomen beschränkt sich auch nicht auf die aktuelle Phase des Krieges.

Nach dem Pager-Angriff im September 2024 beispielsweise bezeichnete die Associated Press bestätigte Hisbollah-Opfer als „Zivilisten“.

Das bloße Wiederholen von Opferzahlen, ohne anzugeben wer diese Opfer sind, enthält den Lesern die Informationen vor, die sie benötigen, um den Konflikt zu verstehen. Die Unterscheidung zwischen Kombattant und Zivilist ist kein nebensächliches Detail; sie steht im Zentrum der Bewertung von Verhältnismäßigkeit, militärischem Verhalten und dem Wesen des Krieges selbst.

Jeder zivile Tod ist eine Tragödie.

Doch wenn die Medien Gesamtopferzahlen ohne Kontext präsentieren und gleichzeitig überwältigende Hinweise auslassen, dass die große Mehrheit der Getöteten Hisbollah-Kämpfer waren, dann riskieren sie, eine irreführende Erzählung zu verstärken. Ob beabsichtigt oder nicht, spiegelt eine solche Berichterstattung das Interesse der Hisbollah wider, die Unterscheidung zwischen terroristischen Kämpfern und Zivilisten zu verwischen — und hinterlässt beim Publikum letztlich ein verzerrtes Bild sowohl des Krieges als auch der Ziele Israels.

Die UNO und das Völkerrecht sind antisemitisch

First One Through, 31. Mai 2026

Der Tempelberg ist die heiligste Stätte des Judentums.

Seit fast zweitausend Jahren schließen Juden ihre Gebete mit der Hoffnung ab, nach Jerusalem zurückzukehren und das wiederaufzubauen, was dort einst stand. Es ist der Ort des Ersten und des Zweiten Tempels. Die jüdische Sehnsucht nach Jerusalem ist fest in die täglichen Gebete, Feiertage, Hochzeiten und Trauerrituale verwoben.

Dennoch haben wichtige internationale Gremien Resolutionen verabschiedet, in denen die Stätte vorwiegend unter ihren muslimischen Bezeichnungen genannt wird, während ihre zentrale Bedeutung für die jüdische Geschichte heruntergespielt oder unerwähnt gelassen wird. Man stelle sich eine Resolution vor, die den Vatikan behandelt, ohne das Christentum zu erwähnen; oder Mekka, ohne auf den Islam einzugehen. Die Absurdität läge auf der Hand.

Die Problematik geht über die sprachliche Ebene hinaus.

Offizielle UNO-Landkarte, die den Tempelberg als nur für Muslime heilig ausweist

Die internationale Gemeinschaft unterstützt ein Protokoll, nach dem Muslime auf dem Tempelberg frei beten dürfen, während Juden am heiligsten Ort des Judentums im Gebet eingeschränkt werden. Das Ergebnis ist außergewöhnlich: Der einzige jüdische Staat der Welt soll eine Politik durchsetzen, nach der Juden an ihrem heiligsten Ort ein grundlegendes Menschenrecht zugunsten der Angehörigen einer anderen Religion nicht ausüben dürfen.

Der Tempelberg ist nicht nur eine religiöse Stätte. Er steht im Zentrum einer größeren Frage: Hat das jüdische Volk Anspruch auf dieselben Rechte, die jedem anderen Volk zustehen?

Weltweit feiern internationale Institutionen, wenn indigene Völker sich wieder mit angestammten Ländern verbinden, alte Sprachen wiederbeleben, heilige Stätten schützen und kulturelle Traditionen bewahren. Nur im Fall des jüdischen Volkes wird die Rückkehr an den Ort, an dem seine Zivilisation, seine Sprache, seine Religion und seine nationale Identität entstanden, zu einer Form von „Kolonialismus“.

Internationale Institutionen bezeichnen den Tempelberg und das jüdische Viertel routinemäßig als Teil des „besetzten Palästinenser-Gebiets“. Doch genau dort entstand die jüdische Zivilisation, dort standen die antiken Tempel und dort lebten jüdische Gemeinschaften über Jahrhunderte.

Jordaniens Eroberung Ostjerusalems im Jahr 1948 führte zur Vertreibung seiner jüdischen Bevölkerung und zur Verweigerung jüdischen Zugangs zur Klagemauer, zum Tempelberg und zum jüdischen Viertel für neunzehn Jahre. Es gewährte Bewohnern die Staatsbürgerschaft, solange sie nicht jüdisch waren. Die UNO schien das zu mögen. Die internationale Diskussion über die Altstadt von Jerusalem beginnt nach der Vertreibung der Juden, als wäre ihre Abwesenheit der natürliche Zustand und ihre Rückkehr die Störung.

Dasselbe Muster zeigt sich bei Diskussionen über Territorium.

Die Grüne Linie war nie als dauerhafte Grenze gedacht. In den Waffenstillstandsabkommen von 1949 wurde ausdrücklich festgehalten, dass es sich bei der Linie nicht um eine politische Grenze handelt und sie künftigen Verhandlungen nicht vorgreifen würde. Sie war eine militärische Waffenstillstandslinie, die nach einem Krieg gezogen worden war.

Doch Jahrzehnte später behandeln weite Teile des Völkerrechts diese so, als handele es sich um eine heilige Grenze, deren Überschreitung gewöhnliche Juden zu internationalen Kriminellen macht.

Ein Jude, der jenseits dieser Linie umzieht, wird zum „Siedler“. Ein Araber, der in dasselbe Gebäude zieht, wird es nicht. Die Geografie ist identisch. Es ist die Identität des Bewohners, die sich ändert.

Internationale Institutionen lehnen häufig Veränderungen des „demografischen Charakters“ Ostjerusalems ab. Aber demografischer Charakter im Verhältnis zu welchem Datum?

Die Antwort ist faktisch 1949, das Jahr nach Jordaniens Eroberung Ostjerusalems und der Vertreibung eines jeden Juden aus dem jüdischen Viertel und den umliegenden Gebieten. Warum sollte die demografische Grundlage für Gerechtigkeit der Moment unmittelbar nach der ethnischen Säuberung der Juden sein?

Warum nicht 1980? Warum nicht 2000? Warum nicht heute?

Menschen ziehen um. Städte entwickeln sich. Viertel verändern sich.

Die einzige Möglichkeit, eine bestimmte demografische Momentaufnahme für immer zu bewahren, besteht darin zu entscheiden, dass eine bestimmte Bevölkerung an der Rückkehr gehindert werden muss.

Und In Jerusalem besteht diese Bevölkerung ausd en Juden.

Dann ist da die Frage der Flüchtlinge.

Dasselbe internationale System, das sich dagegen ausspricht, dass Juden in Viertel jenseits der Grünen Linie ziehen, unterstützt häufig Forderungen, dass Millionen palästinensischer Flüchtlinge und Nachkommen sich innerhalb Israels ansiedeln dürfen.

Bewegung in die eine Richtung wird als Recht beschrieben. Bewegung in die andere Richtung wird als Verletzung des Völkerrechts beschrieben.

Die Asymmetrie ist unmöglich zu übersehen.


Jedes Zeitalter entwickelt sein eigenes Vokabular für Antisemitismus. Im mittelalterlichen Europa sprach er oft die Sprache der Theologie. Im neunzehnten Jahrhundert sprach er die Sprache der Rasse. Heute spricht er zunehmend die Sprache des Völkerrechts.

Weltweit feiern internationale Institutionen, wenn indigene Völker angestammte Länder zurückgewinnen, alte Sprachen wiederbeleben, heilige Stätten schützen und kulturelle Traditionen erneuern.

Juden haben all dies getan.

Sie kehrten in das Land zurück, in dem ihre Zivilisation geboren wurde. Sie belebten Hebräisch von einer Gebetssprache zu einer Alltagssprache wieder. Sie stellten jüdische Souveränität über die Stadt wieder her, die seit drei Jahrtausenden im Zentrum jüdischen Lebens steht. Sie errichteten Gemeinschaften an vielen ihrer ältesten heiligen Stätten neu.

Doch nur im Fall des jüdischen Volkes wird diese Geschichte zu einer Geschichte des Kolonialismus statt der Rückkehr gemacht.

Schaschlik

Wochenrückblick (Israel, Palästinenser, Antisemitismus, Islam, USA)

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Heute Belfast, morgen du
ARD vermischt Tyrus, Iran und Siedlergewalt: Wie Israels Nordfront aus dem Blick gerät
SRF – Wenn Christen nur dann zählen, wenn Israel «der Täter» ist
Die anhaltende Farce der Hamas-Entwaffnung
Der Schutz von Zivilisten ist nicht die oberste Priorität des Kriegsvölkerrechts
Schlagabtausch Iran-Israel: Was gerade auf dem Spiel stand
Trump-Deal mit Iran wäre ein gefährliches Geschenk an Teheran
Bis zu sechs Jahre Haft: Erdoğan klagt türkische Studentin in Jerusalem an
Wenn Köpfe rollen in Europa
Das neue Syrien: Israels unberechenbare Nordostgrenze

Englische Artikel:
Laundering Propaganda: How UN actors manipulated information in the Gaza War (2023-2025)
Pramila Patten: ‘It’s Not My Job’
How a world that knows everything forgets what matters
Europe in Wonderland: Belgium Criminalizes Truth

Off-topic (?):
Potsdamer Treffen: Ermittler fanden nicht einmal einen Anfangsverdacht
Linksextremismus nimmt zu – BKA warnt vor Gefahr von Rechts
IPPC-Revolte: 46 Wissenschaftler verlassen den Weltklimarat
Jetzt steht sie Kopf, die Welt der Versager und der Sozialneider: Elon Musk ist der erste Billionär der Welt!

Videos:
Mosab Hassan Yousef: Did Palestine Ever Exist? (engl.)

Wer in der Lage ist sich das anzutun: MEMRI hat einen Telegram-Kanal erstellt, in dem Fotos und Videos dessen, was die Hamas am 7. Oktober verbrochen hat, dokumentiert werden.
Es gibt eine weitere Internetseite, auf der in vielen Sprachen Informationen zum Hamas-Massenmord abgerufen werden können.
Es gibt seit noch zwei Internetseiten, diese und diese, die die Gräuel der Terroristen am 7. Oktober dokumentieren.
Auch der hasbara.blog hat eine Seite nur dem 7. Oktober gewidmet, dort sind viele Fotos und Videos zu sehen (aber Vorsicht, das ist grausig). Außerdem gibt es ein Video-Archiv, Hamas Video, in dem man viele der Aufnahmen vom 7. Oktober ansehen kann.
– Die israelische Regierung hat jetzt eine neue Internetseite gestartet, die den 7. Oktober dokumentiert und das „organsierte Böse“ der Hamas offenlegen soll: The October 7 Files: Organized Evil.

Der Bericht Kommission zur Untersuchung des Einsatzes sexueller Gewalt durch die Gaza-Araber (Terroristen wie „normale“ Araber) ist veröffentlicht worden. Zur Info:
Das ist auch nicht irgendwie halt eine jüdische Kommission und Hasbara. Sie ist eine Non-Profit-Organisation und wird unterstützt durch die deutsche Botschaft Tel Aviv, Kanada, Microsoft, usw. Mit dabei sind u.a. eine französische Botschafterin für Menschenrechte, ein Professor und Gründer des UN-Gerichts für Sierra Leone, ein ehemaliger Kommissar für Menschenrechte der UN, ein ehemaliger Stabschef des Weißen Hauses, und und und.

Helden Israels, im Kleinen und im Großen (eine sehr unvollständige Auswahl):
Remo Alhuzeil, Polizist (Beduine, Araber, Muslim)

Deutschlands Noch-Botschafter in Israel, Steffen Seibert, bejubelt, dass das Rote Kreuz in Israel inhaftierte Palli-Terroristen wieder besuchen kann. Für die hat er Mitgefühl. Anders als bei den Hamas-Geiseln im Gazastreifen – da hat er nie auch nur ein einziges Wort der Kritik für das IKRK gehabt, das absolut nichts unternahm, um die Geiseln zu besuchen, sich sogar weigerte, dringend benötigte Medikamente zu übergeben!

Das Sicherheitskabinett genehmigte einen Gesetzesentwurf, mit dem Rotkreuz-Vertretern der Besuch von inhaftierten Terroristen untersagt wird.

Die israelische NGO Regavim kündigte an, dass sie juristisch gegen die Sanktionen aus der EU, Großbritannien, Kanada, Norwegen, Frankreich, Neuseeland und Australien vorgehen wird.

Der türkische Diktator Erdoğan beklagte, die militärischen Reaktionen Israels auf die Bedrohungen durch die Hisbollah und den Iran die gesamte Welt destabilisieren würde. Das Vorgehen im Libanon würde die Türkei bedrohen.
Netanyahus Antwort: „Der antisemitische Diktator Erdoğan, der einen Völkermord an den Kurden begeht, die Terrororganisation Hamas unterstützt, sein eigenes Volk unterdrückt und politische Gegner einsperrt, ist der Letzte, der dem Staat Israel Moral predigen kann… Der Staat Israel und die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte, die moralischste Armee der Welt, werden weiterhin entschlossen gegen den Iran und seine Stellvertreterorganisationen vorgehen, die den Nahen Osten und die gesamte Welt bedrohen.“

Donnerstag: Die französische Journalistin Alice Froussard wollte für einen „ausgedehnten Arbeitsaufenthalt“ nach Israel einreisen. Problem: Sie ist glühendes (linkes) Palästinenser-Groupie und Israelhasserin, rechtfertigt den 7. Oktober mit „Kontext“, seit 2019 meistens in Jerusalem und Ramallah „stationiert“. Wegen ihrer Hass-Propaganda wurde sie beim Versuch der Einreise umgehend ins nächste Flugzeug zurück nach Frankreich gesteckt. Die linken Hetzer tönen natürlich was von Angriff auf die Pressefreiheit. Sie hat Pressefreiheit – ihre Hetze kann sie von Frankreich schreiben, dazu muss sie nicht vor Ort sein und Israel benutzen.

Die USA und Kanada haben Jibril Rajoub (PA-Fußballchef, IOC-Chef, Lügenpropaganda-Chef, Terror-Helfer) die Einreise verweigert. Das arme Opfer darf nicht live bei der WM dabei sein.

Ein Gericht in Großbritannien hat 4 Aktivisten von „Palestine Action“ wegen der Verursachung von £1,2 Millionen und einer Polizistin die Wirbelsäule gebrochen zu haben zu Gefängnisstrafen von jeweils 5 bis 8 Jahren verurteilt.

Armenische Grenzer haben haufenweise Frauenhaare gefunden, die aus dem Iran herausgeschmuggelt werden sollten; allein seit Januar 136kg in dicken Zöpfen. Ob diese von Opfern des Regimes stammen oder von Frauen, die aus Not ihre Haare abschneiden und verkaufen, ist unklar. Bezeichnend ist das aber eine Sache, die das Mullah-Regime schlecht aussehen lässt – und das ist etwas, das unsere Medien nicht mögen. So haben laut Grok „Traditionsmedien“ das Thema nicht angeschnitten, alle Informationen dazu bekommt man bei uns ausschließlich aus sozialen Medien, der Jerusalem Post und iranischen Oppositionsquellen.

Am kommenden Dienstag wird der Tempelberg wegen eines islamischen Feiertags für jüdische Besucher gesperrt sein. (Der Tag ist gleichzeitig Rosch Chodesch Tammus, ein „kleiner“ jüdischer Feiertag.)

Front Gaza:
– Montag: Ein Video aus dem Gazastreifen: Israel hat die Übergänge wegen der iranischen Raketenangriffe aus Sicherheitsgründen geschlossen. Die Händler sind sehr zufrieden; sie haben genug Vorräte und konnten unter dem Vorwand der Schließung die Preise erhöhen.
– Ägypten hat Aufnahmen aus den Verhandlungen zwischen Delegationen der Hamas und anderer Palästinenser-Gruppen veröffentlicht sowie den Vermittlern aus der Türkei, Ägypten und Qatar. Die Hamas lehnt praktisch alle Vorschläge ab, die ihr vorgelegt werden.

Front Libanon/Hisbollah:
– Israels Verteidigungsminister Katz sagte, Angriffe auf die Gemeinden im Norden werden mit Angriffen auf Dahieh beantwortet.
– Das israelische Sicherheitskabinett hat beschlossen, dass jeder Beschuss israelischen Gebiets aus dem Libanon mit einem Angriff auf Beirut beantwortet wird.
– Israel wirft dem libanesischen Armeechef vor mit der Hisbollah zusammenzuarbeiten und damit die Umsetzung der Entscheidungen der libanesischen Regierung zu verhindern.

Houthis/Jemen/Rotes Meer/Milizen im Irak usw.:
– Die Houthis erklärten das Rote Meer als für israelische Schiffe gesperrt.

Front Iran (s. eigenen Eintrag):

Die „internationale Gemeinschaft“ und der Gaza-Krieg, der Krieg mit der Hisbollah und dem Iran und der Hass-Flottille und überhaupt ihr Verhältnis zu Israel:
– Die EU hat Sanktionen gegen 2 Iraner und eine Einheit der Revolutionsgarden verhängt. Grund ist die Bedrohung der freien Seefahrt durch die Sperrung der Straße von Hormus.
– Die neue slowenische Regierung hat das Waffenexportverbot für Israel und andere Sanktionsbeschlüsse aufgehoben.
– Die Türkei drängt den syrischen Machthaber, er solle Israel nicht bei der Schwächung der Hisbollah unterstützen.

Fluggesellschaften:
Wizz Air und Austrian Airlines haben Montag ihre Flüge nach Israel wegen der iranischen Angriffe wieder eingestellt. Andere Airlines fliegen weiter.

Proteste pro Israel – am 7. Oktober 2025 gab es auch dies:
– Am jährlichen „Walk with Israel“ in Toronto nahmen letzten Sonntag rund 60.000 Menschen teil, so viele wie nie zuvor. Es gab 6 Festnahmen – von Leuten, die die Demo störten.

UNO usw.:
– Die USA haben weitere 101 UNRWA-Mitarbeiter gefunden, die am 7. Oktober mitgemacht haben und/oder Hamas-Terrroisten sind.
– Dass man das noch erleben darf: Die UNO hat einen Bericht veröffentlicht, in der der Hamas Folter und Kriegsverbrechen vorgeworfen werden. An der eigenen Bevölkerung. Kriegsverbrechen gegen Israelis? Fehlanzeige. Aber immerhin.
– Der UNO-Sicherheitsrat verurteilte den Tod eines UNIFIL-Friedensschützers im Südlibanon. Problem: Die Hisbollah wurde wieder nicht einmal erwähnt!
Francesca Albanese verhöhnte in Berlin die Mutter von Carolin Bohl, die am 7. Oktober ermordet wurde; Frau Bohl-Dencker hatte im Interview mit DIE WELT von ihren Erfahrungen mit Albanese und ihren Groupies berichtet, sie habe noch nie so viel Hass gespürt. Albanese reagierte online: „Nimm andere Medikamente.“
– Die UNRWA hat 70 der Gaza-Araber entlassen, denen US-Organisationen Hamas-Mitgliedschaft nachgewiesen haben.
– Was auch sonst: Guterres verurteilt den israelischen Angriff auf Beirut am Sonntag.

IGH/IStGH:
– Chefankläger Karim Khan ist wegen der Vorwürfe sexuellen Missbrauchs nach Ermittlungen suspendiert worden.

Medien-Sauereien (man könnte auch „Lügen“ sagen:
– Der SPIEGEL wieder: Terroranschlag in Israel – und die Antisemiten so: „mutmaßlicher Terroranschlag“, „nahe dem Westjordanland“ (kauft euch mal ‘ne Tüte Grammatik!) – „Unterdessen sorgt Israels Vorgehen in dem besetzten Gebiet weiter für Kritik“ -> Mach auf jeden Fall aus jedem Palli-Terror was gegen Israel!
– Zum ZDF am Donnerstag (DLF übrigens genauso): „Belfast-Lüge! ZDF berichtet über „rassistische Ausschreitungen“ und bezeichnet versuchte Enthauptung als lapidare ‚Messerattacke‘. Kein Wort über den Sudanesen. Kein Wort über die versuchte Enthauptung.“ (Auf Nachfrage der Nachrichtenplattform „Nius“ betonte ein Sprecher des ZDF, die Sendung habe „die Gemengelage der gewaltvoll eskalierten Proteste und der vorherigen Aufrufe zu Protesten auf X“ insgesamt „sehr umfassend und differenziert“ abgebildet. Jedoch räumte er ein: „Die gewählte Formulierung war aber unpräzise und dadurch missverständlich.“ Verlogenes Pack – daran war weder etwas unpräzise noch missverständlich!)
DIE ZEIT plappert ungeprüft und ungefiltert Amnesty Internationals Lügen über ethnische Säuberungen durch Israel in Judäa und Samaria (nennen sie natürlich nicht so) nach.
ZDF: „Elon Musk und Tommy Robinson haben zur Jagd auf Migranten und zum Bürgerkrieg aufgerufen.“ Beweise? Natürlich nicht, weil es gelogen ist! Sie haben zu lauten, friedlichen Protesten aufgerufen, mehr nicht.

Medien-Dummschwätz:
Arte-Doku: „Party-Patriotismus“ bei Heim-WM 2006 führte zu „pogromähnlichen Zuständen“
ARD-tagesthemen: „…ein Mann aus dem Sudan eine andere Person mit einem Messer schwer verletzt haben soll“ – geht’s noch??? Das ist auf Video dokumentiert, ihr Desinformanten!

Politischer Dummschwätz:
– Die Dröge-Grüne behauptet, die überwiegende Mehrheit der „Flüchtlinge“ seien Kinder und Frauen.

Facebook: Seit geraumer Zeit werden immer wieder Links zu pro-israelische Artikeln auf meinem Blog von den Fratzen-Lügnern als Spam-Versuche deklariert und gelöscht; oder sie sollen gegen obskure, nicht weiter erklärte Gemeinschaftsstandards verstoßen; komischerweise immer Artikel, die die Palli-Terroristen oder ihre Groupies schlecht aussehen lassen. Meine Reichweite wurde eingeschränkt. Neueste Beispiele:
Vor 140 Wochen – der einzige Völkermord war am 7. Oktober

Off-Topic:
– Vor einiger Zeit wehrte sich ein 12-jähriges Mädchen und verteidigte ihre Schwester gegen einen (sexuell belästigenden) Stalker, indem sie ihm mit ihrem Messer und ihrer Axt drohte. Sie wurde mehr beschimpft als kritisiert; Medien und Politik verunglimpften sie. Jetzt hat ein Gericht festgestellt: Sie verteidigte sich gegen einen – sagen wir mal: sexuell interessierten Stalker.

Woke-istan:
Kanada und in Großbritannien verbieten „Hassrede“ – und damit werden praktisch die Bibel, Naturwissenschaften und unangenehme Wahrheiten zu Straftate erklärt; z.B. dann, wenn jemand sagt, dass es nur 2 Geschlechter gibt.
– Die Bank of England wird keine Banknoten mit den Porträts von Winston Churchill (und 2 weiten britischen Helden und Promis der Vergangenheit) mehr ausgeben; sie stünden für eine „rückwärtsgewandte Vision des Königreichs“ und nicht seine Diversität.

Der alltägliche Antisemitismus (und Gegenwehr): (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemite; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Europäische Union:
– Die Außenpolitische Kommissarin der EU Kaja Kallas setzt Israels Politik gegenüber den Palästinensern mit der Apartheidpolitik des alten Südafrika gleich.
Araber- und Islamstaaten und ihre Medien:
Libanon: Ein islamischer Gelehrter fordert von den Sunniten mit den Schiiten zusammenzuarbeiten, um Israel zu vernichten.
– Die USA haben einen somalischen Schiedsrichter nicht einreisen lassen, der bei der WM pfeifen sollte. Grund sollen Verbindungen zu Terror sein. Auf jeden Fall hat der Mann sich offenbar in der Vergangenheit antisemitisch geäußert. Die Terrororganisation Al-Schabaab tönt natürlich, der Visumentzug für ihren Schiedsrichter zeige „ein Muster der Diskriminierung von Somalis“.
– Aus Erdoğans Hetzrede gegen Israel fehlt in der westlichen Berichterstattung der wichtigste Satz – der ihn als üblen Antisemiten ausweist: „Wir wissen sehr genau, worauf die Wahnvorstellungen vom ‚Gelobten Land‘ letztlich abzielen und so Allah will, werden wir dies niemals zulassen.“ Damit wendet er sich nicht gegen die Regierung, sondern gegen die Juden überhaupt.
Deutschland:
Berlin: Das „Espresso-Haus“ am Potsdamer Platz warf Gäste wegen einer Israelflagge raus .
Düsseldorf: Bei einem Fußballturnier zum Gedenken an einen von der Hamas am 7. Oktober 2023 ermordeten Juden wurden jüdische Kinder und Jugendliche vor dem Spielgelände von Terroristen-Groupies beschimpft, u.a. als „zukünftige Kindermörder“.
Berlin: Eine jüdische Bäckerei mit 2 Geschäften muss schließen – vor allem wegen antisemitischer Schikanen.
Köln: Die israelische Schriftstellerin Mirna Funk sollte und wollte einen Vortrag über die Bedrohung jüdischen Lebens in Deutschland halten. Die COMEDIA hat entschieden, die Veranstaltung kurzfristig abzusagen; Äußerungen von ihr seien pauschalisierend und diskriminierend. Beispiel: Ihre Aussage, dass die größte Gefahr für die jüdische Gemeinschaft derzeit von in Deutschland lebenden Arabern, Türken und deren Sympathisanten ausgeht.
iberische Halbinsel:
In Nordspanien beschädigten „pro-palästinensische“ „Aktivisten“ Straßenbahn-Waggons, die dort für die Lieferung nach Israel abgestellt waren und besprühten sie mit Hass-Botschaften.
Britische Inseln:
– Die Vereinigung muslimischer Polizisten „identifiziert“ den Zionismus als „Manifestation von muslimfeindlichem Hass“.
– Die aktuelle Präsidentin der Oxford Union bezeichnet Israels Reaktion auf den 7. Oktober als „mehr als unverhältnismäßig“; an die Hamas-Terroristen vom 7. Oktober würden eines Tages als „Helden“ erinnert werden. Die Hamas hätte mehr Gewalt und Tötungen begehen sollen.
– Das medizinische Fachblatt „The Lancet“ hat wieder gegen Israel geschossen: Es fordert von der World Medical Association den Ausschluss des israelischen Verbandes (Israel Medical Association) und wirft der WMA vor sich nicht vom „Völkermord“ im Gazastreifen zu distanzieren, an dem die IMA sich beteilige. Die WMA distanziert sich von der Forderung. (Anders die britische Sektion: Diese hat im Juni 2025 alle Verbindungen zur IMA gekappt.)
Lateinamerika:
Kolumbien: Der aus dem Amt scheidende Präsident wird aus dem Ausland heftig kritisiert, nachdem er auf ein Op-ed, das den rechten Präsidentschaftskandidaten unterstützte, in sozialen Medien mit „Heil Hitler“ reagierte.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Somalia: Eine muslimische Frau, die zum christlichen Glauben konvertierte, wurde von ihren Verwandten zusammengeschlagen, ihr die Nase gebrochen; sie verlor viel Blut. Sie überlebte nur, weil die Nachbarn in großen Zahlen dazu kamen und eingriffen.
Afghanistan: Ein lokaler Taliban-Vertreter ermordete eine vor Ort lebende Kurdin und ihre Tochter, weil die beiden einer Zwangsverheiratung der Tochter mit ihm nicht zustimmen wollten.
– Die evangelische Kirche von Maschhad, in den 1930-er Jahren unter dem Schah gebaut, wurde von den Mullah-Schergen abgerissen.
Bangladesch: Islamische „Militante“ stürmten einen Klassenraum einer medizinischen Ausbildungsstätte und brüllten, dass Bildung für Frauen haram sei.

Jihad (Terror):
Mosambik: Islamische Jihadisten erklärten ihre Absicht in der Region ein Kalifat zu etablieren.
Griechenland: In Athen wurde ein Sudanese festgenommen, der versuchte eine Frau zu vergewaltigen und danach mit einem Messer in eine Klinik eindrang.
USA: Drei Muslime in Kansas gaben dem Islamischen Staat mehr als $2.000; einer von ihnen sagte, er wünschte, er könne 300.000 Amerikaner töten.
Medien, die dem Islamischen Staat nahestehen, drohen damit den Papst bei seiner Spanien-Reise zu ermorden.
Noirdirland: In Belfast versuchte ein Sudanese auf offener Straße einen anderen Mann (einen Einheimischen) zu köpfen. Die Polizei sorgt sich – ausschließlich darum, dass die Bevölkerung auf die Straße geht.
New Jersey (USA): Ein Muslim plante Jihad-Massaker an einer Synagoge und einem Standort der Nationalgarde.
Italien: Ein muslimischer Migrant hat in Florenz eine Frau geköpft (eine 44-jährige Obdachlose Deutsche).

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung (nicht nur) im Westen – und Verfolgung von Menschen, die etwas über den Islam sagen:
Großbritannien: Ein muslimischer ehemaliger Student versuchte einen Universitätsvertreter mit Pfeil und Bogen zu ermorden. Die Polizei sagt, das habe nichts mit Terror zu tun.
Großbritannien: Die Polizei in Bradford hat den Leiter einer Untersuchungskommission zu Hassverbrechen gefeuert – der Mann hatte es gewagt „islamischen Extremismus“ als „Elefant im Raum“ zu benennen. Das beleidigt Muslime.
Frankreich: „Allahu Akbar“-Brüller stürmten eine katholische Kirche in Poissy und skandierten Sprüche wie „Fickt eure Mütter, ihr Christen“.
Deutschland: Muslime schimpfen auf die Polizei, als sie von dieser aufgefordert ihren Müll einzusammeln, den sie hinterlassen haben (Video).

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Äthiopien: Muslime ermordeten mindestens 50 orthodoxe Christen, brannten eine 101 Jahre alte Kirche nieder.

Obama Watch:

Artikel:
Offensichtlicher Wahlbetrug in Kalifornien

Auch kein gewöhnliches Ereignis: Die Arbeiter, die den Reflecting Pool vor dem Lincoln Memorial in Washington DC sanierten, bekamen einen Empfang im Oval Office. Präsident Trump signierte ihnen persönlich Basecaps und übergab jedem eine Gedenkmünze.

Die Administration hat seit Amtsantritt 146.000 vermisste Kinder, die illegal ins Land geschleust wurden, aufgestöbert. 300.000 sind weiter vermisst und die Behörden suchen sie. Der Heimatschutzminister berichtetel, dass diese unter der Grenzkatastrophe der Administration Biden sexuell ausgebeuteten Kinder teilweise 600 bis 700-mal vergewaltigt wurden.

Die New York Knicks haben nach 53 Jahren erstmals wieder die Basketball-Meisterschaften im den USA gewonnen. In New York wurde „französisch“ gefeiert: Neben den Fans gab es haufenweise Leute, die mal eben Teile der Stadt zerlegten, Brände legten, Geschäften die Fenster einschlugen und Autos abfackelten. Auch Polizisten wurden angegriffen, Feuerwerk auf Pferde der berittenen Polizei abgeschossen. Die Randalierer fingen mit ihrem Werk kurz vor Ende des Spiels an. Betroffen waren vor allem die 5th Avenue und die 9th Avenue. Ein junger Mann wurde in den Fuß geschossen (NICHT durch die Polizei) und musste von Polizisten ohne Auto ins Krankenhaus gebracht werden, weil die Gewalttäter den Einsatz eines Rettungswagens für das Oper blockierten.

Wahl-Probleme/Wahl-Betrug:
– Nick Shirley besuchte in Kalifornien Menschen, die als über 100-jährige in den Wählerlisten stehen. Doris: Nee, ich bin weder 126 Jahre alt noch habe ich in 51 Wahlen gewählt.
– 6 Nicht-US-Staatsbürger, die auf der Liste der schlimmsten ausländischen Straftäter des Heimatschutzministeriums stehen, sind in Michigan als Wähler registriert; 2 davon haben in zahlreichen Wahlen abgestimmt.
In Ohio wurde eine FBI-Razzia bei einer Gruppe durchgeführt, die sogenanntes „Ballot Harvesting“ (massenhaftes Wahlzettel/Briefwahlunterlagen einsammeln) betreibt, das mit Wahlbetrug in Zusammenhang steht. Die Durchsuchungen sind Folge von tausenden verdächtigen Wähler-Registrierungen der den Democrats nahe stehenden Organisation.
ICE-Agenten konnten die Wählerlisten zweier Countys in Tesas und North Caroline sicherstellen, die der Kampagne gegen Wahlfälschungen vorenthalten worden waren.

Wer bedroht, beleidigt, verleumdet, schädigt wen?
– Ein schwarzer Mörder wurde zu 35 Jahren Gefängnis verurteilt. Er hat „Fans“, die deswegen schäumen. Einer ist in „Digital Creator“, der sich auf den Weg machte für das Urteil Rache zu nehmen. Er traf auf einen Weißen, der harmlos herumsaß und sich sonnte. Diesem warf er vor in der Jury gewesen zu sein und schlug ihn heftig ins Gesicht. Er filmte das und setzte das Video ins Netz.
– Ein Trupp dieser Mörder-Groupies verfolgte übrigens die Familie des Mordopfers Austin Metcalf außerhalb des Gerichts, bedrängten sie und riefen „Nettigkeiten“ wie: „Wir sind froh, dass Austin tot ist!“ Und forderten die Ermordung von Austins Zwillingsbruder. Außerdem wurden Polizisten beschimpft.
– Auch die linke Abgeordnete Jasmine Crockett aus Texas schließt sich der Hetze an. Sie deutet an, er Mörder sei mit seiner Tat gerechtfertigt und der Ermordete der Aggressor. Sie hätte genauso gehandelt.
– Inzwischen wird die Familie Metcalf mit Morddrohungen überflutet, es gibt Ankündigungen das Grab des Jungen zu schänden.
BLM-„Aktivisten“ pinkelten auf das Grab von Austin Metcalf.

Woke-istan:
– Die San Francisco Giants (Baseball) haben beim Spiel gegen Chicago eine Pride Night im Stadion veranstaltet. 3 christliche Spieler schrieben Bibelstellen auf ihre „LGBTQ“-Mützen, in denen Gottes Versprechen zum Regenbogen beschrieben wird. Ein vierter trug diese Mütze gar nicht erst, sondern die normale Team-Mütze. Sie alle betonten, dass sie damit niemanden beleidigen wollten, sondern schlicht ihren Glauben zum Ausdruck bringen, der etwas anderes sagt als die LGBTQ-Truppen. Der Club ließ vor dem Spiel homosexuelle Paare vor einer Drag Queen ihre „Ehe“-Versprechen bestätigen.

Späßchen am Rande:

Demokraten drängen darauf, Totenscheine als Ausweise zur Wähler-Identifikation anzuerkennen

Front Iran (ohne Israel) – Montag, 8. bis Sonntag, 14. Juni 2026

Montag:
– Gegen 4:30 Uhr meldete Saudi-Arabien Angriffe auf seine Prinz-Sultan-Luftwaffenbasis. Mullah-Kanäle bestätigten das. Ausgeführt wurden sie anscheinend von den Houthis.
– Donald Trump regte sich auf: Israel und der Iran müssen sofort aufhören zu „schießen“.
– Ein Sprecher des iranischen Außenministeriums erklärte, hinter den israelischen Angriffen auf den Iran steckten die USA. Die Israelis könnten nicht alleine agieren.
– Der Iran erklärte seine Angriffe auf Israel für (vorläufig) beendet; unter der Bedingung, dass Israel keine Terrorziele im Libanon mehr angreift.
– Eine iranische Quelle gegenüber Al-Jazira: Die USA haben inakzeptable Änderungen am Vereinbarungs-Entwurf gemacht. Wenn die eingefrorenen Gelder nicht freigegeben und die Sanktionen nicht aufgehoben werden, kann es keine Vereinbarung geben.
– Die US-Streitkräfte beschossen einen Öltanker, der auf dem Weg in den Iran war und Anweisungen nicht befolgte. Er war danach manövrierunfäig.
Dienstag:
– Die Revolutionsgarden haben kurz nach Mitternacht Angriffe auf US-Basen im Irak gestartet.
– Ein Mullah-Experte behauptet, im „40-Tage-Krieg“ (soll heißen: letzte Runde der Kämpfe) hätten sie 2.000 Israelis getötet.
– Der iranische Parlamentspräsident tönte, dass die Mullahs nicht diejenigen sind, die Gespräche wollen, sondern die USA. Im Übrigen würden israelische Angriffe auf Beirut harsche Reaktionen auslösen.
– Ranghohe Mullah-Vertreter logen der gestern abgestürzte Apache-Hubschrauber der USA sei abgeschossen worden und habe sich nicht in internationalen Gewässern befunden. Ein anderer bestritt, dass die Mullahs daran beteiligt waren.
Gegen 17 Uhr Ostküstenzeit haben US-Streitkräfte wegen des Angriffs auf den Kampfhubschrauber 6 Militärziele im Iran angegriffen.
Mittwoch:
– Qatar und Kuwait haben ihre Lufträume gesperrt.
– Es gibt Meldungen, dass die US-Angriffe auf den Iran weitergeführt werden.
– Die Terror-Mullahs prahlen, sie hätten Bahrain angegriffen (die Mullahs protzen: Angriff auf die 5. Flotte der US Navy).
– Das Militär in Kuwait meldete, dass feindliche Luftziele bekämpft werden (ballistische Raketen und Drohnen). Die Mullahs protzen mit angeblichen großen Schäden an US-Einrichtungen.
– Gegen 3 Uhr wurde eine dritte Angriffswelle der Amerikaner auf den Iran gemeldet.
– Die Mullahs protzen, sie hätten F-35-Hangars der USA in Jordanien angegriffen. Jordanien meldete, dass alle 5 Raketen auf eine Luftwaffenbasis abgefangen wurden.
– Meldung gegen 7:30 Uhr: Ein Sprecher der USA verkündete, dass fast alle Raketen und Drohnen der Terror-Mullahs auf Ziele in arabischen Staaten abgefangen wurden und es keinerlei Schäden gab. Außerdem sagte er, dass inzwischen fast 20 Ziele im Iran getroffen wurden.
– Die Mullahs schickten am Morgen mindestens 11 Raketen auf Ziele in arabischen Staaten.
– Das British Maritime Trade Center meldete ein getroffenes Tankschiff vor der Küste des Oman; ein Besatzungsmitglied wurde verletzt, 2 sind vermisst, der Rest wurde evakuiert, es gibt einen Brand im Maschinenraum. Es handelt sich um das Schiff, das die USA gestern am Blockadebruch hinderten.
Donnerstag:
– Gegen 17:15 Uhr US-Ostküstenzeit begann das US-Militär Verteidigungsangriffe auf Mullah-Ziele im Iran. Grund sind die anhaltenden Aggressionen der Mullah-Streitkräfte. Erste Ziele befanden sihc im Süden des Landes.
– Die Mullahs hatte in den letzten Tagen wiederholt Gesprächsangebote abgelehnt, die Qatar vermittelte.
– Meldungen ab ca. 1 Uhr: Meldungen über Angriffe auf Sirik (Marinebasis der IRGC [Revolutionsgarden]), Minab, Bandar Abbas (Stromausfall), weitere IRGC-Basen, das Gasfeld Pars Süd, Asaluyeh (Marinebasis weiter westlich), die Insel Qeschm, die Insel Hengam und weitere – fast alles Ziele im Bereich der Straße von Hormus.
– Die Terror-Mullahs haben Angriffe auf US-Kriegsschiffe im Meer vor Oman gestartet. Sie behaupten, sie hätten ein US-Schiff in der Straße von Hormus und eine US-Basis im Nordirak getroffen.
– Es wurde Luftabwehr-Tätigkeit in Jordanien, Kuwait, Explosionen im Irak und Bahrain (Einschläge in zivile Gebäude) gemeldet; Kuwait hat seinen Luftraum geschlossen.
– Die Mullahs haben die komplette Schließung der Straße von Hormus verkündet.
Trump verkündete gegen 2:30 Uhr gegenüber Fox News, dass die Angriffe auf den Iran wieder eingestellt wurden, nachdem er direkt mit iranischen Führern sprach und sie warnte, „dass wir sie in Grund und bomben werden, wenn sie keinem Deal zustimmen“. Die Mullahs bestreiten diese Kontakte.
– Die Mullahs behaupten, sie hätten in Jordanien zahlreiche Ziele getroffen und US-Kampfflugzeuge zerstört.
– Am Abend meldeten Quellen im Iran Feuerwechsel zwischen den Revolutionsgarden und „der US-Armee“ (Ja? Wo ist die?) in der Straße von Hormus. Gleichzeitig war eine Explosion auf der Insel Sirik zu hören.
– Trump verkündete wieder, dass eine Einigung mit den Mullahs unmittelbar bevorstehe. Die Mullahs stritten das ab. Dann soll es doch so sein, aber von der Genehmigung des Obersten Revolutionsführers abhängen, die noch aussteht. Diese Meldung von Tasnim ist allerdings nirgendwo zu finden.
– Allem Anschein nach ist der groß angekündigte „Deal“ lediglich ein Memorandum of Understanding, um in formelle Verhandlungen einzusteigen.
– Und prompt kommt von den Mullahs schon wieder was in Richtung „Die Amerikaner haben ihre Haltung geändert, also geht nichts, alles nur Spekulation“.
Freitag:
– Nach Mitternacht gab es Meldungen über Feuerwechsel zwischen den Revolutionsgarden und dem US-Militär; Explosionen in Gonaveh (Provinz Buschir), Sirik, Bandar Abbas (die beiden letzten sollen laut iranischen Quellen von einer Aktion des iranischen Militärs zum Stopp eines Tankers stammen, der die Straße von Hormus durchfahren wollte).
– Trump verkündete das Ende des Kriegs mit dem Iran – dieser habe zugestimmt niemals Atomwaffen zu besitzen.
Laut Al-Arabiya soll der „Deal“ einen 60-tägigen Waffenstillstand, Öl-Exporte und die Wiederöffnung der Straße von Hormus beinhalten.
– Am Morgen finge das US-Militär 2 Mullah-Drohnen ab, die versuchten Handelsschiffe anzugreifen.
– Die Mullahs lassen Einzelheiten des „Deals“ veröffentlichen – die US-Regierung sagt, dass da viel Unsinn und Falschinformation veröffentlicht wird.
– Der iranische Außenminister prahlt, die Mullahs hätten gegenüber den USA die Oberhand behalten. Außerdem kommt von den Mullahs: „Wenn die unsere Interessen berücksichtigen und sich entsprechend verhalten, wird der Krieg enden. Andernfalls geht er weiter.“
Samstag:
– Das US-Militär fing mehrere iranische Angriffsdrohnen ab, die auf die Straße von Hormus gestartet wurden, die eine Bedrohung für die Schifffahrt darstellten.
– Präsident Trump tönte, morgen würde der „Deal“ mit dem Iran unterschrieben.
– In Teheran und mindestens einer weiteren Stadt gibt es Proteste von „Hardlinern“ gegen ein Abkommen mit den USA.
Sonntag:
– Die Mullahs ließen wissen, dass das Memorandum of Understanding mit den USA immer noch juristische, politische und technische überprüft werde.
– Beim israelischen Angriff in Beirut heute hat die Luftwaffe u.a. einen Terroristen gezielt eliminiert, der für den Tod von 5 US-Soldaten verantwortlich war. Es hatte bei den Angriff 3 tote Hisbollah-Kommandeure gegeben.
– Nach dem israelischen Angriff in Dahieh (Beirut) auf ein Kommandozentrum der Hisbollah tönen die Mullahs mit zahlreichen Äußerungen wieder von Rache. Dabei überschlagen sie sich mit boshaften Adjektiven über Israel.
– Der Chef-Unterhändler der Mullahs: Vorerst wird es keine weiteren Verhandlungen geben.
Trump schimpft, weil die Hisbollah-Angriffe auf Israel „harmlos“ gewesen seien und der israelische Angriff damit unnötig. Kriegsminister Hegseth hingegen bezeichnet ihn als „gerechtfertigt und verhältnismäßig“; und das US-Außenministerium fordert von den Mullahs jetzt nicht zu schießen.
Die Mullahs: Trump hat uns Geld angeboten, wenn wir Israel nicht angreifen. Wir haben abgelehnt.
– Am Abend gab es (wieder) Demonstrationen von Mullah-Groupies im Iran; sie forderten die Exekution oder zumindest den Rücktritt von Außenminister Araghchi „wegen zu vieler Zugeständnisse an die USA.
– Die USA haben bisher 142 Schiffe an der Straße von Hormus „umgeleitet“; 9 weitere wurden „unfähig gemacht“, weil sie den Anweisungen nicht Folge leisteten.

Der Begriff Antisemitismus

bgabonn, X/twitter, 7. Juni 2026

Antisemitismus richtet sich ausschließlich gegen Juden. Der aus den Sprachwissenschaften krude abgeleitete Begriff „Semit“ hat fälschlicherweise Einzug in die Beschreibung von Völkern genommen. Semiten gibt es nicht und somit kann sich Antisemitismus auch nicht gegen nichtjüdische Araber oder Aramäer richten.

Im 19. Jahrhundert kreierte der bekennende Judenfeind Wilhelm Marr künstlich die Kategorie des Semiten, um sich und andere Judenfeinde als Gegenpol dazu, eben als Antisemiten, definieren zu können. Er übertrug dabei eine rein sprachwissenschaftlich relevante Kategorie auf den Menschen, um seinen Judenhass begrifflich zu verpacken und vermeintlich wissenschaftlich legitimieren zu können. Die Kategorie „Semit“ hatte allerdings nie eine wissenschaftliche Basis und Antisemitismus richtet sich wie dargelegt seit jeher spezifisch und ausschließlich gegen Juden. Die Argumentation, dass Araber und Juden eine gemeinsame semitische Identität hätten und Araber daher nicht antisemitisch sein können, ist schlichtweg falsch. Sie dient oft dazu, von real existierendem Antisemitismus abzulenken und den Diskurs undurchsichtig zu machen.

Quelle