Ukrainische Fantasien

Offensichtlich haben ukrainische Befehlshaber und
Chefpropagandisten etwas zu viel Zeit mit Spiele
zocken und dem Abtauchen in Fantasiewelten ver-
bracht. Das schlug dann irgendwie auf die Bericht-
erstattung und Propaganda durch, wo dann dauernd
solche Begriffe wie „Feenstaub“, „Drachentöter“ oder
auch ,,russische Orks“ und ,,russische Zombies“ auf-
tauchen.
Sichtlich gelingt es den Ukrainern immer weniger da
noch zwischen der Realität und der Flucht in Fantasie-
welten zu unterscheiden. So ist auch von ihrer neusten
Offensive als „Den Bogenschützen töten“ die Rede.
Aber wahrscheinlich muss, dass so sein, wenn ein Schau-
spieler das Land regiert. Wie schlimm wäre es da wohl
erst geworden, wenn etwa ein Entwickler von Fantasie-
spielen heute Präsident der Ukraine wäre?
Aber die Menschen in der Ukraine verfallen nun einmal
leicht auf jeden Schauspieler. Was also lag da näher als
ihnen auch den Krieg mit Bildern aus Fantasiespielen –
und Filmen zu vermitteln? Da werden ihnen dann die
neuen ukrainischen Geheimwaffen als „Feenstaub“ und
„Drachenfeuer“ verkauft und die russischen Soldaten
als „Orks“ und aus der Fantasiewelt „Mordor“ stamm-
end oder als „Zombies“ beschrieben.
Auffallend, dass in all der ukrainischen Propaganda nie
eigene ukrainische Märchen – und Sagengestalten auf-
tauchen. Entweder gibt es die nicht oder man hat sich
von Anfang an darauf geeinigt, nur angloamerikanische
Fantasiegestalten zu benutzen. Könnte allerdings auch
sein, dass die US-Amerikaner ihre Begriffe zu ihrer Pro-
paganda gleich mitbrachten.
Selbst der letzte angeblich große ukrainische Erfolg mit
der Zerstörung russischer Bomber wird von den vermeint-
lichen Experten wiederum mit so einem typisch US-ame-
rikanischen Begriff „Russlands Pearl Harbor“. Vielleicht
haben die Ukrainer also tatsächlich nichts außer ihren
Bandera, und der könnte etwas unpassend wirken, ge-
rade wo man die Faschisten-Abzeichen der Asow-Bri-
gade notdürftig kaschiert!
Die Ukrainer sprechen von 41 zerstörten russischen
Flugzeugen. Aber da man inzwischen weiß, wie gerne
dieselben zu Übertreibungen neigen, muss man vor-
sichtig sein, was von den veröffentlichte Zahlen an-
geht. Oft sind deren Ergebnisse genauso vertrauens-
erweckend wie die, der in Deutschland ,,in Auftrag ge-
gebenen Studien“! Und nachdem uns ein israelischer
Sender sogar Szene aus einem Star Wars-Film als aus
dem ukrainischen Kriegsgebiet stammend verkaufen
wollte, kann selbst den Filmaufnahmen, – besonders
heute im KI-Zeitalter -, nicht mehr trauen.
Also alles in allem sind wir schon sehr gespannt nach
welchen Fantasiespielen – oder Filmen die nächste uk-
rainische Geheimwaffe oder Offensive benannt. Aber
immerhin besitzen die Ukrainer dabei weitaus mehr
Fantasie als sie in Deutschland eine gesamte Zeitungs-
redaktion aufbringen könnte!

Auf dem direkten Weg in die Meinungsdiktatur

 

Unter keiner anderen Demokratie wird die Meinungs-
freiheit so mit Füßen getreten, wie unter der der Euro-
kraten! Die Eurokraten wollen, auch nach Änderungen
in den USA, innerhalb der EU nicht von ihrer linken
Zensur und Meinungsmache ablassen.
Das heißt linke bis linksextreme vermeintliche „Fakten-
checker“ bestimmen auch weiterhin einzig, was inner-
halb der EU als vermeintlich ,, illegale Hassreden im
Internet“ gilt.
Natütlich wird nach dem EU-„Verhaltenskodex“ nicht
die eigene Staatspresse und der Staatsfunk von ver-
meintlichen „Faktencheckern“ nach Fake news durch-
sucht oder linke Hetze wie ,,Ganz Deutschland hasst
die AfD “ oder Aufrufe zu „Nazis töten“ zur Anzeige
gebracht, sondern richtet sich die gesamte Zensur
ganz ausschließlich gegen jede andere oder auch nur
abweichende Meinung von der links-rot-grünen Mein-
ungsblase!
Mit Hilfe von KI wird gemäß „Codewörtern“ alles zen-
siert, gelöscht und gesperrt, was Wörter wie Verbrechen,
Migranten usw. enthält. Bis eben zum Thema Migration
nur noch das im Netz zu finden ist, was dort die Sprech-
puppen der Asyl – und Migrantenlobby verbreiten. Was
im Fachjargon der Eurokraten dann ,,Einsatz automat-
ischer Erkennungssysteme zur Führerkennung von Hass-
inhalten“ genannt wird. Wobei selbstverständlich nur die
woke-links-grüne Meinungsblase in ihrer Schlagwortaus-
wahl-Hoheit darüber entscheidet, was im Netz als „Hass“
und „Hetze“ gilt!
Diese Zensur und Überwachung wird vermeintlichen „Ex-
perten“ überlassen, die in ,, Gemeinnützige Organisationen
oder öffentliche Einrichtungen“ bestehen. Man mag an die-
ser Stelle nur einmal nachrechnen, wie viele linksextreme
Organisationen alleine in Deutschland als ,,gemeinnützig“
eingestuft wurden und noch eingestuft sind! Und da will
man lieber gar nicht erst wissen, was die Eurokraten da
so unter ,,öffentlichen Einrichtungen“ verstehen. Man hat
es ja am linksextremen Netzwerk Correctiv gesehen, dass
zum einen selbst fake news verbreitet und zum anderen
sich trotz ,,staatlicher Förderung“ in Millionenhöhe als
,,unabhängig“ bezeichnet.
Während der Eurokrat dabei seinen Blick einzig auf die
USA richtet und dort die Beeinflussung durch Milliar-
däre wie Elon Musk anprangert, hat er nichts dagegen,
wenn einheimische Millionäre oder ausländische wie
Bill Gates oder Georges Soros die vermeintlich ,, gemein-
nützige Organisationen“ in seinem Land finanziell stark
,,fördern“! Wie viele dieser ,,gemeinnützige Organisatio-
nen“ erhalten Fördergeldern von Organisationen oder
Stiftungen dieser Superreichen?
In der buntdeutschen Staatspresse wird dem Bürger so-
dann der totale Überwachungsstaat so angepriesen: ,, Die
EU will die Umsetzung des Verhaltenskodex+ kontinuier-
lich überwachen und Anpassungen vornehmen. Mit diesen
Maßnahmen soll das Internet zu einem sichereren Ort für
alle werden“.
Wenn in den Sozialen Netzwerken nur noch woke, linke
und grüne User, sowie Vertreter der Regierung „ihre“
Meinung und die Inhalte dazu „frei“ austauschen kön-
nen, – wenn sie dabei nicht selbst das Opfer von KI-Algo-
rhytmen werden -, ist es zumindest für sie sicher. Sicher
genug, dass sie dort dann keine andere Meinung oder
gar offene Kritik mehr zu fürchten brauchen! Sozusagen
das Paradies für jeden Klimakleber, Ökofuzzi, User die
ebenso wenig ihr Geschlecht wie ihre politischen Ansich-
ten dalegen können, Antifanten und gesichert Linksex-
treme, für Gewerkschaftsbonzen und Politiker, für Ver-
treter der Asyl – und Migrantenlobby, religiöse Eiferer
für den Islam, für Kriegstreiber und Waffenlobbyisten,
für Veganer und vielfliegende Umweltschutzaktivisten,
für vermeintliche Rassismusbezichtiger und Antisemi-
tismus-Bekämpfer und so weiter und so fort. Denn sie
alle brauchen im totalen Überwachungsstaat der Euro-
kraten weder eine andere Meinung oder gar offene Kri-
tik mehr zu befürchten.
Natürlich kann das neue Lala-Land der Eurokraten in
den Sozialen Netzwerken wie jede Diktatur nicht ohne
Denunzianten, Spitzel oder Blogwarte auskommen. Da-
her erfanden die Eurokraten eigens für sie die Melde-
pflicht im Netzwerkdurchsetzungsgesetz mit der neuen
„Zentrale Meldestelle für strafbare Inhalte im Internet“
mit rund 200 Beamtinnen und Beamten unter dem Dach
des BKA. Dazu heißt es: ,, Für Nutzerinnen und Nutzer
wird es wiederum einfacher, solche Inhalte zu melden“.
Drei Mal dürfen Sie nun raten, welche ,, Nutzerinnen
und Nutzer“ es nun sein werden, die alles und jeden
melden werden!
In der buntdeutschen Justiz ist es ja inzwischen Gang
und Gebe, dass der, der etwas gesagt oder geschrieben,
bedeutend härter bestraft wird als der, welcher eine
tatsächliche Körperverletzung oder schwere Straftat be-
gangen. Da kann auch schon einmal das „Schmerzens-
geld“ für einen verbal beleidigten Richter bedeutend
höher ausfallen als dass, was derselbe Richter einem
vergewaltigtem minderjährigen Mädchen zugestan-
den! Und wie es eine Führerin der grünen Jugend so
schön formulierte, hofft man auch darauf so ganz ne-
benbei noch ,,etwas Geld“ mit derlei von Anzeigen zu
machen.
Vergebens versuchten sich die US-Techkonzerne gegen
die Eurokratie zur Wehr zu setzen. Dazu heißt es u.a. in
der Staatspresse: ,,Derzeit geht das BKA davon aus, dass
Google und Facebook vorerst keine mutmaßlich strafba-
ren Delikte melden werden. Beide Konzerne halten es für
unverhältnismäßig, alle Beiträge prüfen zu müssen, und
reichten im Juli 2021 Klage ein – sowohl im Eilverfahren,
als auch grundsätzlich“.
Völlig ,,unverhältnismäßig“ ist das Treiben der Eurokra-
ten alle Mal! Wo man mit Gesetze und deren ständige Ver-
schärfung nicht ans Ziel gelangt, verlegen sich die Euro-
kraten eben aufs blanke Erpressen: ,, Der Social-Media-
Plattform X (vormals Twitter), Facebook, TikTok und
mehreren Google-Diensten drohen künftig Geldstrafen,
wenn sie nicht stärker gegen illegale Inhalte vorgehen“.
Man kann davon ausgehen, dass die Konzerne lieber rei-
henweise harmlose Inhalte löschen werden anstatt eine
Menge Geld zu verlieren. Mission erfüllt!
Wäre die Führung der US-Techkonzerne clever, was aller-
dings nicht der Fall ist, ansonsten hätte man sich die lin-
ken Zensur-Zecken gar nicht erst in den eigenen Pelz ge-
setzt, dann würden sie damit anfangen die Eurokraten
mit ihren eigenen Mitteln zu schlagen und auch die und
ihren Anhang reihenweise bei dem aller kleinsten Ver-
wenden eines Codewortes gleich zu löschen und zu sper-
ren, bis auch für die zukünftig unmöglich ist in den So-
zialen Netzwerken noch irgendeine Botschaft zu senden!
Da könnte man etwa eine Nancy Faeser dauerhaft sper-
ren für die Verwendung des Begriffs „Erkundungsreise“
für Syrer oder Linke die sich über „Remigration“ bei der
AfD beschweren.
Aber selbst dagegen wissen sich die Eurokraten zu helfen,
indem sie mit den Steuergeldern der Bürger eigene Platt-
formen erschaffen, auf denen nur sie und ihr Anhang un-
terwegs sind. Das ist nicht nur ihr Plan, sondern auch be-
reits ihr Programm. Dazu wird wie in finstersten Diktatu-
ren ein ,,digitaler Pass“ eingeführt, mit dem man es sicher
stellt, dass nur staatstreue Systemlinge noch im Internet
unterwegs sind. Und es ist fast schon eine bitterböse Sa-
tire, dass dann alle die noch eine freie Meinung vertreten,
Kritiker der Eurokraten und politisch Andersdenkende
dazu verdammt sind, um den freien Meinungsaustausch
aufrecht zu erhalten auf die Plattform von Regimen, wie
das in Russland, zurückgreifen zu müssen. Mit dem vor-
hersehbaren Ergebnis, dass sie genau dort der Meinungs-
mache umso mehr ausgesetzt sind, die man in der Euro-
kratie Einhalt gebieten will. Die vorhersehbaren Folgen
während Infranet wie in Nordkorea, dass am Ende nur
noch innerhalb des eigenen Landes funktioniert, weil
selbst innerhalb der Eurokratie noch die Gefahr besteht,
dass in einem der EU-Länder eine rechte oder gar eine
tatsächlich demokratische Regierung an die Macht kom-
men kann.
Schon jetzt zeigt die traurige Tatsache, dass auf TikTok
innerhalb der EU eine weitaus größere Zensur vorherrscht
als unter dem kommunistischen Systemim Mutterland
China, wohin der direkte Weg in die Eurokraten-Dika-
tur führt.

ARD-Tagesschau vs Künstliche Intelligenz

In der Ersten Reihe musste die ARD-Tagesschau be-
reits vor der Künstlichen Intelligenz kapitulieren.
Selbst im Verbreiten von Falschmeldungen sind die
KI besser als die Redaktion der ARD-Nachrichten-
sendung.
Immer weniger Bürger im Lande sind im Stande die
von einer KI produzierte Fake news von der üblichen
Propaganda der ARDT-agesschau noch unterscheiden
zu können!
Auf der Homepage der ARD-Sendung heißt es, dass
KI-generierte Audiodateien offenbar den Eindruck
entstehen lassen, dass sich die „Tagesschau“ für die
Verbreitung angeblicher Lügen entschuldigen würde.
Alles erstunken und erlogen, wie der Sender nun klar-
stellte.
Natürlich würde sich die echte ARD-Tagesschau-Re-
daktion nie für die jahrelange Verbreitung von einsei-
tiger Propaganda und tendenziöse Berichterstattung
bei den Zuschauern entschuldigen!
Dagegen heißt es in den von KI produzierten Audio-
dateien: „Guten Abend, meine Damen und Herren.
Ich begrüße sie zur Tagesschau. Heute möchten wir
uns bei Ihnen entschuldigen. Seit über drei Jahren
lügen wir Ihnen dreist ins Gesicht“. Und die KI wird
sogar noch deutlicher: „Für all diese einseitige Be-
richterstattung und bewusste Manipulation, insbe-
sondere für die Denunzierung unserer Mitmenschen,
müssen wir uns ausdrücklich im Namen des öffent-
lich-rechtlichen Rundfunks entschuldigen.“
Allmählich begreifen wir, warum die KI allgemein
so gefürchtet und vor ihrem Einsatz gewarnt wird!
Marcus Bornheim, Chefredakteur von „ARD-aktuell“,
stellte dazu fest: ,, „Das wird hier ausgenutzt, um ge-
zielt Desinformation zu verbreiten.“ Außerdem wolle
man mit der Verbreitung gezielt Verwirrung stiften“.
Immerhin hat man in der Ersten Reihe ja sozusagen
das Monopol für die Verbreitung von tendenziöser
Berichterstattung und staatlicher Propaganda.
Im Kampf gegen KI-Nachrichten erweist es sich jetzt
bereits als nicht zu unterschätzender Nachteil, dass
viele deutsche Bürger wegen dem tendenziösen Stil
der ARD Tagesschau diese längst abgeschaltet und
somit gar nicht mehr vom Öffentlich rechtlichen Fern-
sehen erreicht werden. Zumal die es vorziehen sich
lieber in den sozialen Netzwerken informieren. Und
über die heißt es aus der Staatspresse: ,, Vor allem
auf Portalen wie TikTok und Telegram sollen sich
die Dateien rasend schnell verbreiten“.
Der Chefredakteur von „ARD-aktuell“, Marcus Born-
heim, irrt auch, wenn er meint er meint, dass sich
die von KI erstellten Audiodateien leicht entlarven
lassen, an der ,, mechanischen Sprechweise“. Vielleicht
sollte er sich erst einmal anschauen mit welch stoischen
Gesichtsausdruck Sprecher und Sprecherinnen in der
ARD Tageschau vortragen oder wie diese in der Audio-
ausgabe ,, die Tagesschau in 100 Sekunden“ sich anhö-
ren!
Um den Kampf, – nicht nur gegen die KI – , noch zu ge-
winnen, müsste die Erste Reihe das tun, was ohnehin
viele Zwangsgebühren-Zahler seit langem fordern,
nämlich zu einer sachlich-objektiven und vor allem
unabhängigen Berichterstattung überzugehen. Aber
davon ist die Erste Reihe im Augenblick etwa so weit
entfernt, wie der Sudan von seiner ersten Marsmis-
sion!
Und wenn die KI in Zukunft immer bessere bessere
Texte erstellt, wird es auch für die Redaktionen der
Staatspresse eng, wo ebenfalls der tendenziösen Be-
richterstattung und links-rot-grüner Propaganda ge-
frönt.

Künstliche Intelligenz nun fest an der Seite der Bio-Deutschen

Die Antidiskriminierungsbeauftragte der Bundes-
regierung hat nun, neben den klassischen Rechten,
einen neuen Feind ausgemacht, nämlich die künst-
liche Intelligenz.
Natürlich kann künstliche Intelligenz besonders da
gefährlich werden, wo man bislang mit natürlicher
Blödheit bei seiner verkrustete Ideologie gesetzt!
Denn wie würde wohl das unbestechliche Urteil
einer KI über so eine „Antidiskriminierungsbeauf-
tragte“ urteilen, welche Deutsche als „Kartoffeln“
bezeichnet und biodeutsche Handlanger der Asyl –
und Migrantenlobby mit „Kartoffel-Preisen“ aus-
zeichnete? Das Urteil einer KI dürfte nicht nur zu
Ferda Ataman, sondern für die gesamte Politik für
die sie steht, geradezu vernichtend ausfallen!
Wenigstens stehen die Bio-Deutschen nun nicht
mehr alleine im Fokus von Diskriminierung und
Rassismus gegenüber anderen, sondern haben
nun die künstliche Intelligenz auf ihrer Seite.
Die KI wird nun der „digitalen Diskriminierung“
bezichtigt!
Natürlich könnte man nun ketzerisch die Frage
stellen, welche Intelligenz denn auf Seiten der
Ferda Ataman und ihrer Schar von Diskriminier-
ungs – und Rassismus-Bezichtigern vorhanden
ist! Augenscheinlich nicht viel, wenn überhaupt,
denn ist die Ataman schon mit dem Thema KI
so dermaßen überfordert, dass sie dazu Hilfe
bei der Rechtswissenschaftlerin Indra Spiecker
gen. Döhmann und deren Fachkollegen Emanuel
Towfigh anfordern musste. Die sollen dazu ein
Rechtsgutachten erstellen.
Dass solche Gutachten immer ganz im Sinne ihrer
Auftraggeber ausfallen, macht schon alleine der
Titel des Rechtsgutachtens „Automatisch diskri-
miniert“ deutlich! Genau genommen werden da-
rin KI ebenso diskriminiert, schon, weil sie, wie
bei sämtlichen Antidiskriminierungsbeauftragte,
nicht zu den Anschuldigungen selbst befragt wor-
den. Noch etwas, das Künstliche Intelligenz mit
Bio-Deutschen gemein hat.
Dabei klingt es wie ein Treppenwitz der Geschichte,
dass ausgerechnet sie, welche den Bio-Deutschen
am Band in Studien, Gutachten, Befragungen usw.
der Diskriminierung und des Rassismus beschuldi-
gen, uns nun mit »Diskriminierung durch Statistik«
daher kommen.
Natürlich wie immer, da, wo man weiterhin einzig
nur auf natürliche Blödheit setzt, gibt es gleich die
passende NGO aus den USA, die sich bereits damit
befasst, und ganz bestimmt auch bald hier in Bunt-
deutschland genügend Dumme finden wird, um
hier Ableger zu bilden. Diese nennt sich „Algorithm
Watch“ und hat, wie kann es anders sein, dazu ihre
passende ,,in Auftrag gegebene Studie“ am Laufen.
Zuviel also zu »Diskriminierung durch Statistik«.
Sichtlich ist es Ferda Ataman noch nicht einmal ge-
geben die Ironie dabei zu verstehen!
Zu dieser »Diskriminierung durch Statistik«heißt
es: ,, Durch sie würden »(historische) strukturelle
Ungleichheiten perpetuiert und neue geschaffen«.
Natürliche Blödheit macht sich noch nicht einmal
die Mühe ihre bestehenden Algorithmen irgendwie
zu ändern, denn anders als künstliche Intelligenz
ist sie vollkommen lernresistent!
Natürlich braucht es, wie alles was da aus den USA
zu uns herüberschwappt, – wie meet too und black
live matter -, einen passenden Namen, den all die
buntdeutschen Pawlowschen Hunde auf den Reflex
aus den USA hin, nun anbellen können. So lautet
daher nun die Anklage gegen die KI ,, automated
decision making“ und da man in Buntdeutschland
ein Faible für Abkürzungen hat, daher kurz ADM
genannt.
Ganz wie beim „Kampf gegen Rechts“ und auch,
weil man in der Bunten Republik gar kein anderes
Drehbuch hat, muss nun auch dass, was für Rechte
gilt, gegenüber der KI zur Anwendung kommen. So
fordert nun die Ataman: ,, Das AGG solle erweitert,
»Handeln durch automatisierte Entscheidungssys-
teme« ausdrücklich als Benachteiligung in das Ge-
setz aufgenommen werden“.
Das hier ganz nach Regieanweisung gegen Rechts
gehandelt wird, davon zeugt auch die Forderung:
,, Beweislast solle umgekehrt werden: »Bislang
müssen Betroffene vor Gericht Indizien einer Dis-
kriminierung vorlegen, damit die Beweislaster-
leichterung des AGG greift“. Na großartig! Da
wird es dann bald in der Bunten Republik nur
so von KI diskriminierte Bürger mit Migrations-
hintergrund wimmeln!
Natürlich ist es eine der Hauptstrategien natür-
licher Blödheit bei jeder passenden oder unpas-
senden Gelegenheit die eigene Blase mit weite-
ren Pfründeposten zu versorgen. Dementsprech-
end sollen nun auch in der Antidiskriminierungs-
stelle solle eine „unabhängige Schlichtungsstelle“
eingerichtet werden, und ,, zudem müsste die Aus-
stattung der ADS dann erheblich erweitert werden,
um die Aufdeckung und Rechtsverfolgung aktiv
leisten zu können«. Zur Sicherung der eigenen
Pfründe heißt es: ,, Im Gutachten wird darüber
hinaus eine Stärkung der Antidiskriminierungs-
stelle erwogen, etwa durch ein neu zu schaffen-
des »eigenständiges Verbandsklagerecht«“.
Im „SPIEGEL“ heißt es denn auch zu Ferde Atamans
,,in Auftrag gegebenes“ Rechtsgutachten, welches
vollständig dem Willen ihrer Auftraggeberin aus-
fiel, fast schon ironisch: ,, Ataman dürfte es zumin-
dest mit Wohlwollen gelesen haben“.
Natürliche Blödheit hat angebliche Diskriminierung
durch KIs erfolgreich ausgenutzt, die eigene Macht
gehörig zu stärken und die eigene Blase mit zusätz-
lichen Pfründestellen aufzubessern.
Von daher darf man schon gespannt sein, wenn die
erste rein mit KIs erstellte Gegenschrift zum Thema
veröffentlicht wird. Die könnte noch mehr einschla-
gen als ein 35 Jahre altes Flugblatt in Bayern! Dazu
könnten KIs Sammelklagen gegen Ferda Ataman er-
stellen und diese für den Rest ihrer Amtszeit damit
schwer beschäftigen.
Bis dahin bleibt von der ganzen Geschichte nur, dass
nun künstliche Intelligenz ganz auf Seiten der Bio-
Deutschen steht und die Gegenseite weiter auf ihre
natürliche Blödheit setzen müssen!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Eher ruchlos als Ruchgleich

Unbenannt

Die Staatspresse sekundiert mal wieder und stellt
so dem Künstlerkollektiv „Zentrum für Politische
Schönheit“ ihre Schmierblätter als Propaganda-
Fläche zur Verfügung. Diese mediale Beihilfe-
leistung erfolgt in Form eines Interviews, in
dem ohnehin keine kritischen oder überhaupt
interessante Fragen gestellt werden. Man hätte
dem Kollektiv also auch gleich einen der berüch-
tigten Gastbeiträge einräumen können!
In dem „Interview“ kann Philipp Ruch seinen
Verfolgungswahn freien Lauf lassen und behaup-
ten seit Monaten, wenn nicht gar Jahren von der
Bundeswehr überwacht zu werden.
Es ist immer wieder verwunderlich wie vollkom-
men talentbefreite linke Möchtegernkünstler auf
noch talentbefreitete linke Journalisten treffen,
deren Einfalt ihnen kostenlose Werbung besche-
ren. In der „Frankfurter Rundschau“ trafen sie
auf Katja Thorwarth. Dieselbe führte mit größter
Bereitwilligkeit das Interview.
So kann Philipp Ruchgleich behaupten die Bundes-
wehr habe sein Kollektiv mit Künstlicher Intelligenz
ausgespäht. Warum sollte die Bundeswehr Künst-
liche Intelligenz ausgerechnet gegen ein Kollektiv
einsetzen, bei dem Intelligenz kaum vorhanden?
Diese Frage kann Philipp Ruchgleich auch nicht
beantworten.
Im Grunde genommen ist nämlich das sogenannte
Künstlerkollektiv „Zentrum für Politische Schönheit“
so etwas wie die Seniorengruppe der Klebetroddel
der ,,Letzten Generation“: So wie sich die Klebetrod-
del an abnehmbare Sperren ankleben und dann unter
Applaus aus dem Saal geführt werden, mit eben solch
Aktionen macht das Kollektiv immer wieder auf sich
aufmerksam, nur das ihnen weitaus weniger Beifall
klatschen als den Klebetroddeln.
Von daher musste die an Aufmerksamkeitsdefizit lei-
denen Mitglieder des Kollektivs nun mit dieser Ver-
folgungswahnnummer kommen.
Wahrscheinlich wäre es besser gewesen die „Frank-
furter Rundschau“ hätte auch eine KI das Interview
führen lassen, anstatt Katja Thorwarth. Die nämlich
lässt sich jeden Bären aufbinden und so kann Philipp
Ruchgleich auch sein ganzes Repertoire an Verfolg-
ungswahn ablassen. Die Thorwarth bemerkte indes
noch nicht einmal das Gewicht all der Bären, die ihr
Ruchlos, äh Ruchgleich aufband.
Der lässt sich nicht lange bitten: ,, Dass die Bundeswehr
ein paar AfD-Anhänger hat, die sich auf den großen
Blackout vorbereiten und privat mit Bundeswehr-Be-
ständen hochrüsten, um dann das Land zu überneh-
men, ist ja bekannt“.
Die AfD zu beschuldigen, Höcke einen Diktator zu
nennen, ist nichts als kleinliche Rache dafür, dass
das Kollektiv mit seinem Miniatur Berliner Holo-
caust-Mahnmal vor Höckes Haus kläglich geschei-
tert, so wie bei all ihren sonstigen Aktionen. Dabei
scheiterte man nicht gnadenlos am Publikum, das
ohnehin kaum vorhanden, sondern am eigenen Un-
vermögen. Selbst alles Provozieren, wie die Ankün-
digung Flüchtlinge an Löwen verfüttern zu wollen,
brachte dem Stümperkollektiv keinerlei Publikum
und bescherte ihnen erst recht keinen Erfolg.
In Goebbelscher Manier geilt sich Philipp Ruchgleich
an seiner Hetze gegen die AfD so sehr auf, dass er gar-
nicht mehr im Stande ist der Thowarths Frage: „Was
glauben Sie, hat die Bundeswehr mit den gesammel-
ten Daten vor?“ schlichtweg nicht beantworten kann.
Es wäre ihm auch so sichtlich schwergefallen. Und
selbstredend fragt die Thorwardt auch nicht nach
oder hinterfragt Ruchgleich Argumentation kritisch,
weil das „Interview“ ja eine Gefälligkeitsarbeit linken
Journalismus ist.
Allmählich geht Ruchgleich die Munition gegen die
AfD aus, der Verstand ist ihm sichtlich schon lange
Zeit vor dem Interview ausgegangen.
War es eben noch die gesamte Bundeswehr, die sein
Kollektiv ausspioniert, so sind es plötzlich nur noch
„rechte Soldaten“ aus der Bundeswehr.
Nun will sein Kollektiv bei der Bundeswehr in ganz
Deutschland nach verschwundenen Waffen geforscht
haben. Hier hätte Katja Thorwarth nun wenigstens
fragen können, zu welchem Ergebnis denn das Kol-
lektiv bei dieser Recherche gekommen. Aber vielleicht
war ihr schon in diesem Augenblick klar, dass es kein
Ergebnisse gibt und Ruchgleich nur ein Troddel ist, der
mit einem Nichts an Informationen um Aufmerksam-
keit bettelt. Vielleicht wurde sich die Thorwarth auch
just in diesem Augenblick bewusst, warum die Bundes-
wehr eine KI-Suchmaschine eingesetzt und es keinem
ihrer Mitarbeiter antaten sich diese linke Aneinander-
reihung von Albernheiten und Inkompetenz anzutun.
Aber es gelingt ihr dann doch noch das Highlight, dem
Ruchgleich zu entlocken, dass es sein Kollektiv sehr
erschreckt habe, dass die Christine Lambrecht als Ver-
teidigungsministerin mal etwas wusste! Das muss in
der Tat schrecklich gewesen sein!

Hier das Original:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/dabei-kriegen-sie-die-dachluken-ihrer-panzer-nicht-zu-zps-r%C3%BCgt-aussp%C3%A4haktion-der-bundeswehr/ar-AA16vP6u?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=90921cbc0d614527a0b1d17ba1725756

Staatspresse zwischen Bots und Trolle

Die buntdeutsche Staatspresse macht sich die Welt,
so wie sie ihr gefällt. Werden in den Sozialen Netz-
werken Politiker oder die Presse kritisiert, dann
waren es angeblich KI, Bots oder Trolle.
Will jedoch die Staatspresse selbst Stimmung gegen
eine ihr missliebige Person machen und hat dabei
weder Unterstützung von oben noch im Volke ir-
gendeinen Rückhalt dafür, dann bedient sich die
Staatspresse eben der Meinung im Netz.
Jüngstes Beispiel hierfür war der Auftritt der Sän-
gerin Nena in der Show von Florian Silbereisen.
Beim Publikum kam dieser gut an und so blieb
der Staatspresse nur übrig als auf ihre Trolle im
Netz zurückzugreifen. Die gesamte geheuchelte
Empörung einzig daher, weil man Nena in der
Querdenkerszene verordnet.
So heißt es nun in der Staatspresse zum Auftritt
Nenas dementsprechend dann auch: “ Ein Nutzer
meinte mit Blick auf Nenas Einstellung zu den
Corona-Maßnahmen: „Dass Nena immer noch
von meinen Gebühren bezahlt wird, ist für mich
nur schwer erträglich.“ Ein User betonte: „Der
Nena-Auftritt zeigt mir, ihr habt nichts gelernt.“
Ein anderer meinte: „Wie kann Das Erste nur
diese Querdenkerin Nena einladen“. Von einer
journalistischen Sorgfaltspflicht ist da keine
Spur, ebenso wenig, wie bei der täglichen uk-
rainischen Propaganda, die uns in der Ersten
Reihe als Nachrichten verkauft werden! Kein
Wunder also, dass man Nenas Überraschungs-
auftritt in der Ersten Reihe vor den Kadern ge-
heimzuhalten versuchte!
In Deutschland als Künstler eine eigene Mein-
ung zu haben, das ist für die perfide Staats-
presse nicht zu ertragen.
Aber auch keine Meinung zu haben, wird von
den Revoltutionswächtern der Staatspresse
nicht toleriert. Das lehrt uns der Fall der
Helene Fischer, die von den Medien zuerst
massiv angefeindet worden, nur weil sie sich
nie im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby
geäußert und 2022, weil sie sich nicht gleich
gegen Putin und zu der Ukraine bekannt.
Überhaupt werden russischstämmige Künstler
regelrecht gezwungen sich gegen ihre Heimat
und für die Ukraine zu entscheiden, nur um in
der Bunten Republik noch auftreten zu dürfen.
Damit man sich ein Bild davon macht, was da
abgegeht: Das ist in etwa so als würde man je-
den israelischen Künstler zwingen, sich öffent-
lich gegen seine Regierung zu stellen und sich
zu den Palästinensern zu bekennen, wenn er
in Deutschland auftreten will! Jeder Türke
müsste sich gegen Erdogan erheben und für
die Kurden und Griechen eintreten. Jeder
italienische Künstler müsste sich zur Asyl –
und Migrantenlobby bekennen, die sein
Land mit Migranten aus Afrika fluten usw.
und so fort.
Für die buntdeutsche Staatspresse hat ein
Künstler eben ganz so zu sein, wie der eins-
tige Staatskünstler der DDR, der sich vor
der Kamera laufend zu den Errungenschaf-
ten des Sozialismus bekennen musste.
Der verdiente Staatskünstler der BRD hat
also mindestens ein Migration – oder Umwelt-
schutzprojekt am Laufen oder unterstützt es, ist
gegen Putin, und gegen Rechte sowieso. Letzte-
res erklärt warum Nuschel-Udo und andere linke
Toten Hosen omnipräsent in der Ersten Reihe
sind. Wer die oben angegebenen Normen nicht
erfüllt, hat es sehr schwer in der Ersten Reihe
einen Auftritt zu bekommen. Daher überschlägt
man sich in der Ersten Reihe in Sendungen wie
z.B. Brisant geradezu damit, verdiente Staats-
künstler zu präsentieren, die solch ein Projekt
am Laufen, sich öffentlich gegen Putin erklären
oder dem ewigen Kampf gegen Rechts frönen.
Hört er auf durch den ihn von der Redaktion
der Ersten Reihe hingehaltenen Reifen zu sprin-
gen, wird er einfach aus dem Programm genom-
men.
Wer als Künstler noch eine eigene oder gar an-
dere Meinung hat, der wird zunächst im Staats-
fernsehen in vermeintlichen Satire-Sendungen
wie Heute-Show oder bei Böhmermann zum Ab-
schuss freigegeben und danach von der wider-
wertigen Presse versucht fertiggemacht zu wer-
den, wie es der Sängerin Nena gerade ergeht.
Prominente Abweichler vom System werden
nur gelegentlich noch selten in Talkshow der
Ersten Reihe eingeladen, um dann vor laufen-
der Kamera im Verhältnis mindestens 1 : 3 fer-
tiggemacht zu werden, wobei die Moderation
üblicherweise stark parteiisch nur da eingreift,
zu ungunsten des Angegriffenen, wenn dieser
es schafft den drei auf ihn angesetzten Gästen
sich noch zu erwehren.

Merkel-Regierung : Idioten im Amt 4.Teil

Da zeigte es sich immer wieder ganz offen : Minister
der Bunten Regierung, die von nichts eine Ahnung
haben. Eines dieser talentbefreiten Minister ist
Peter Altmaier, der in einem Interviews zeigte,
dass er von seinem Job wenig versteht.
So lobte er etwa : ,, Das beste Beispiel dafür ist
das Airbus-Projekt von Franz Josef Strauß vor
rund 50 Jahren. Dank seiner Initiative werden
heute etwa die Hälfte der großen Verkehrsflug –
zeuge in Europa produziert, wodurch Zehntau –
sende Arbeitsplätze entstanden sind „. ‚
Das Airbus als stark staatlich alimentiert, hoch –
gepäppelt worden und nie wirklich echte Ge –
winne gemacht, spielt bei Altmaier sichtlich
keinerlei Rolle. Schlimmer noch, genau so
stellts sich der Herr Altmaier staatlich mit
finanzierte Großkonzerne vor!
Aber Altmaier wäre nicht er selbst, wenn er
das nicht noch toppen könnte. Sichtlich ist
ihm völlig entfallen, dass bei Boing Fehler in
der Software bereits zu zwei Abstürzen ge –
führt. Wider aller Vernunft fordert Altmaier :
,, Ich habe dazu einen KI-Airbus vorgeschla –
gen „!
Sichtlich ist der Einzige, der hier deutlich
abhebt, Peter Altmaier selbst, und der schafft
es ganz bestimmt, dass die deutsche Luftfahrt –
industrie im wahrsten Sinne des Wortes am
Boden zerstört wird. Wobei Abstürze gerade –
zu vorprogrammiert sind!
Dementsprechend setzt Altmaier auch seine
Konzepte, nach denen es angeblich im ´´ na –
tionalen Interesse „ sei Banken, die in der
2008 ausgelösten Krise besonders viel Geld
deutscher Anleger und Sparer verbrannt,
wie die Deutsche Bank zu erhalten!
Bei Altmaier liegen also Konzerne, die kei –
nen Gewinn und Banken, die Schulden
machen im ,, nationalenen Interesse„.
Altmaier sagt ganz richtig : ,, Wir müssen
in Europa ein Interesse an einem funk –
tionierenden Bankenmarkt haben, da –
mit wir nicht nur von Banken aus Asien
oder den USA abhängig sind „. Eben,
sondern auch von deutschen und an –
deren EU-Banken! Schließlich wollen
letztere ganz besonders mit europä –
ischen Steuergeldern saniert werden!
Mit mehr staatlicher Unterstützung
wird nämlich aus fairem Wettbewerb
allzu schnell ein Run auf die Rendite,
die zu faulen Wechseln führt! Sichtlich
hat Peter Altmaier nicht das Geringste
aus den Banken – und der Eurokrise ge –
lernt.
Ganz abgesehen davon, das die Merkel –
regierung doch den Nationalismus und
damit die Nation überwinden will! Die
deutsche Nation gilt also solchen Poli –
tikern also nur noch da, wo man noch
mehr Steuergeld aus ihr herauspressen
und dieses ins Ausland zu verschenken
oder in Konzerne, die keine Gewinne ab –
werfen.
Lernfähig ist Altmaier nicht, da er immer
noch von deutschen Batterienherstellern
träumt, so wie man früher im selben Mi –
nisterium von der deutschen Solarindus –
trie geträumt! Das Ergebnis dieser Traum –
tänzer dürfte dasselbe werden! Da man
im Wirtschaftsministerium er Bunten Re –
publik in Jahrzehnten völlig resistent gegen
jede Vernunft geworden, hält man schon
einmal 1 Milliarde deutscher Steuergelder
für solch eine Batteriefabrik bereit!
Und wenn sie jetzt glauben, dass solche
Politiker voll einen an der Batterie haben,
liegen sie genau richtig!
Und weil ein Politiker alleine gar nicht so
blöd sein kann, holt er sich sich Verstärk –
ung: ,, Kein einzelner Minister hat bis jetzt
die Möglichkeit, sicher für die Einhaltung
der Ziele zu sorgen. Er kann nicht alleine
die Gesetze schreiben und die Mittel dafür
sichern. Das ist der Grund für den Kabinetts –
ausschuss Klima. Er soll sicherstellen, dass
gemeinsam dafür gesorgt wird, dass jeder
Minister und jede Ministerin die nötige
Rückendeckung hat „.
Und mit solcher ´´Rückendeckung„ endet
dann der Bau der Superbatterien-Fabrik
ebenso wie jener, des Berliner Flughafens,
wo übrigens genau solche Politiker die Ent –
scheidungen getroffen.
Langsam beginnen wir es zu verstehen, warum
die Merkel-Regierung händeringend nach etwas
Künstlicher Intelligenz ( KI ) sucht!