Ukrainische Fantasien

Offensichtlich haben ukrainische Befehlshaber und
Chefpropagandisten etwas zu viel Zeit mit Spiele
zocken und dem Abtauchen in Fantasiewelten ver-
bracht. Das schlug dann irgendwie auf die Bericht-
erstattung und Propaganda durch, wo dann dauernd
solche Begriffe wie „Feenstaub“, „Drachentöter“ oder
auch ,,russische Orks“ und ,,russische Zombies“ auf-
tauchen.
Sichtlich gelingt es den Ukrainern immer weniger da
noch zwischen der Realität und der Flucht in Fantasie-
welten zu unterscheiden. So ist auch von ihrer neusten
Offensive als „Den Bogenschützen töten“ die Rede.
Aber wahrscheinlich muss, dass so sein, wenn ein Schau-
spieler das Land regiert. Wie schlimm wäre es da wohl
erst geworden, wenn etwa ein Entwickler von Fantasie-
spielen heute Präsident der Ukraine wäre?
Aber die Menschen in der Ukraine verfallen nun einmal
leicht auf jeden Schauspieler. Was also lag da näher als
ihnen auch den Krieg mit Bildern aus Fantasiespielen –
und Filmen zu vermitteln? Da werden ihnen dann die
neuen ukrainischen Geheimwaffen als „Feenstaub“ und
„Drachenfeuer“ verkauft und die russischen Soldaten
als „Orks“ und aus der Fantasiewelt „Mordor“ stamm-
end oder als „Zombies“ beschrieben.
Auffallend, dass in all der ukrainischen Propaganda nie
eigene ukrainische Märchen – und Sagengestalten auf-
tauchen. Entweder gibt es die nicht oder man hat sich
von Anfang an darauf geeinigt, nur angloamerikanische
Fantasiegestalten zu benutzen. Könnte allerdings auch
sein, dass die US-Amerikaner ihre Begriffe zu ihrer Pro-
paganda gleich mitbrachten.
Selbst der letzte angeblich große ukrainische Erfolg mit
der Zerstörung russischer Bomber wird von den vermeint-
lichen Experten wiederum mit so einem typisch US-ame-
rikanischen Begriff „Russlands Pearl Harbor“. Vielleicht
haben die Ukrainer also tatsächlich nichts außer ihren
Bandera, und der könnte etwas unpassend wirken, ge-
rade wo man die Faschisten-Abzeichen der Asow-Bri-
gade notdürftig kaschiert!
Die Ukrainer sprechen von 41 zerstörten russischen
Flugzeugen. Aber da man inzwischen weiß, wie gerne
dieselben zu Übertreibungen neigen, muss man vor-
sichtig sein, was von den veröffentlichte Zahlen an-
geht. Oft sind deren Ergebnisse genauso vertrauens-
erweckend wie die, der in Deutschland ,,in Auftrag ge-
gebenen Studien“! Und nachdem uns ein israelischer
Sender sogar Szene aus einem Star Wars-Film als aus
dem ukrainischen Kriegsgebiet stammend verkaufen
wollte, kann selbst den Filmaufnahmen, – besonders
heute im KI-Zeitalter -, nicht mehr trauen.
Also alles in allem sind wir schon sehr gespannt nach
welchen Fantasiespielen – oder Filmen die nächste uk-
rainische Geheimwaffe oder Offensive benannt. Aber
immerhin besitzen die Ukrainer dabei weitaus mehr
Fantasie als sie in Deutschland eine gesamte Zeitungs-
redaktion aufbringen könnte!

Ukrainische Journalisten verabschieden sich

Mit den ukrainischen Presstituierten hat sich gerade
eine weitere Gruppe vom unabhängigen sowie sach-
lich objektiven Journalismus verabschiedet. Dabei
gehen ukrainische Presstituierte schon einen deut-
lichen Schritt weiter als die Medienhuren und Zei-
lenstricher aus Buntdeutschland.
So werden nun in den ukrainischen Medien etwa
russische Soldaten als „Orks“ bezeichnet oder als
aus der Fantasiewelt „Mordor“ stammend! Ja die
ukrainischen Presstituierten haben jetzt ein Level
erreicht, dass sich dem ihrer israelischen Kollegen,
welche Szenen aus Starwars in ihre Filmberichter-
stattung über den Krieg in der Ukraine mit einge-
arbeitet, stark annähert.
Deutschland hat seinen Class Relotius, die anglo-
amerikanische Welt einen vor allem in US-Medien
lange Zeit als Waffen – sowie Nahost-Experte ge-
feierten ´´ ein Mann vom Fach „, den arbeitslosen
Eliot Higgins aus Leicester, welcher recht freimütig
denn bekannte all sein Fachwissen, beispielsweise
über den Syrien-Krieg, aus XBox-Spielen und dem
Konsum von Rambo – sowie diversen Schwarzen-
egger-Filmen bezogen zu haben. Dies versuchen
nun die ukrainischen Presstituierten mit ihrem
Ausflug in die Fantasiewelt von J.R.R. Tolkien
zu toppen!