Ukrainische Fantasien

Offensichtlich haben ukrainische Befehlshaber und
Chefpropagandisten etwas zu viel Zeit mit Spiele
zocken und dem Abtauchen in Fantasiewelten ver-
bracht. Das schlug dann irgendwie auf die Bericht-
erstattung und Propaganda durch, wo dann dauernd
solche Begriffe wie „Feenstaub“, „Drachentöter“ oder
auch ,,russische Orks“ und ,,russische Zombies“ auf-
tauchen.
Sichtlich gelingt es den Ukrainern immer weniger da
noch zwischen der Realität und der Flucht in Fantasie-
welten zu unterscheiden. So ist auch von ihrer neusten
Offensive als „Den Bogenschützen töten“ die Rede.
Aber wahrscheinlich muss, dass so sein, wenn ein Schau-
spieler das Land regiert. Wie schlimm wäre es da wohl
erst geworden, wenn etwa ein Entwickler von Fantasie-
spielen heute Präsident der Ukraine wäre?
Aber die Menschen in der Ukraine verfallen nun einmal
leicht auf jeden Schauspieler. Was also lag da näher als
ihnen auch den Krieg mit Bildern aus Fantasiespielen –
und Filmen zu vermitteln? Da werden ihnen dann die
neuen ukrainischen Geheimwaffen als „Feenstaub“ und
„Drachenfeuer“ verkauft und die russischen Soldaten
als „Orks“ und aus der Fantasiewelt „Mordor“ stamm-
end oder als „Zombies“ beschrieben.
Auffallend, dass in all der ukrainischen Propaganda nie
eigene ukrainische Märchen – und Sagengestalten auf-
tauchen. Entweder gibt es die nicht oder man hat sich
von Anfang an darauf geeinigt, nur angloamerikanische
Fantasiegestalten zu benutzen. Könnte allerdings auch
sein, dass die US-Amerikaner ihre Begriffe zu ihrer Pro-
paganda gleich mitbrachten.
Selbst der letzte angeblich große ukrainische Erfolg mit
der Zerstörung russischer Bomber wird von den vermeint-
lichen Experten wiederum mit so einem typisch US-ame-
rikanischen Begriff „Russlands Pearl Harbor“. Vielleicht
haben die Ukrainer also tatsächlich nichts außer ihren
Bandera, und der könnte etwas unpassend wirken, ge-
rade wo man die Faschisten-Abzeichen der Asow-Bri-
gade notdürftig kaschiert!
Die Ukrainer sprechen von 41 zerstörten russischen
Flugzeugen. Aber da man inzwischen weiß, wie gerne
dieselben zu Übertreibungen neigen, muss man vor-
sichtig sein, was von den veröffentlichte Zahlen an-
geht. Oft sind deren Ergebnisse genauso vertrauens-
erweckend wie die, der in Deutschland ,,in Auftrag ge-
gebenen Studien“! Und nachdem uns ein israelischer
Sender sogar Szene aus einem Star Wars-Film als aus
dem ukrainischen Kriegsgebiet stammend verkaufen
wollte, kann selbst den Filmaufnahmen, – besonders
heute im KI-Zeitalter -, nicht mehr trauen.
Also alles in allem sind wir schon sehr gespannt nach
welchen Fantasiespielen – oder Filmen die nächste uk-
rainische Geheimwaffe oder Offensive benannt. Aber
immerhin besitzen die Ukrainer dabei weitaus mehr
Fantasie als sie in Deutschland eine gesamte Zeitungs-
redaktion aufbringen könnte!

Staatspresse blamiert sich mit fake news über bösen Russen

Es war die Story, die man sich in der buntdeutschen
Staatspresse nicht entgehen lassen wollte: Böser
russischer Mann schmeiß ukrainisches Kind von
der Brücke, und dies hier mitten in Deutschland
in Einbeck in Niedersachsen. Sie klang zu schön
um wahr zu sein!
Trotzdem stürzte sich vor 7 Tagen die gesamte
buntdeutsche Staatspresse in gewohnter völliger
Gleichschaltung auf den Fall.
Doch dann stellte sich heraus, dass die kleinen Uk-
rainer schon im Lügen genauso gut sind wie die
Erwachsenen. Fast als hätten die Kinder den Krieg
nachgespielt. Nicht der Russisch verstehende Un-
bekannte, sondern die ukrainischen Kinder haben
„gespielt“ den Mann mit ukrainischen Schimpfwör-
tern fortwährend zu provozieren, bis der einen der
Jungen am Kragen packte. Der Mann hat den Jun-
gen aber wieder losgelassen, worauf der selbst von
der Brücke gesprungen.
In der buntdeutschen Staatspresse wurden schnell
alle alten Berichte darüber entfernt und durch die
neue Variante mit ,,der Wende im Fall“ ersetzt, wie
um zu vertuschen, dass man schon wieder einmal
mehr Fake news verbreitet habe.
Auch die geäffte Staatsanwaltschaft, die sogleich
wegen ,,versuchten Todschlags“ , -darunter machte
man es wohl nicht -, ermittelte, steht nun ziemlich
betreten mit leeren Händen da. Bis zuletzt hatte
die sich nur darum bemüht den vermeintlichen
Russen doch noch etwas anhängen zu können.
So blieb nach dem vermeintlichen Brückenwurf
noch ein angeblicher Flaschenwurf übrig!
Das erinnert stark daran wie der Krieg in der Uk-
raine ausgebrochen. Schön immer mit faschist-
ischer Asow-Brigaden und extrem nationalist-
ischen Freikorps im Donbaß provoziert, bis von
den Russen die erwartete Reaktion kam.
Wären es nun deutsche Kinder rechter Eltern ge-
wesen, dann hätte sich die gesamte Staatspresse
darauf gestürzt, woher diese Kinder solch Ideo-
logie andere zu beschimpfen und zu beleidigen
und dann Lügengeschichten darüber zu erzählen.
Welche Schuld hat das buntdeutsche Staatsfern-
sehen der Ersten Reihe, indem nur stark tenden-
ziös über den Krieg in der Ukraine berichtet wird?
Denken wir nur an die unzähligen Male in denen
man in den Nachrichten Ukrainer zu Wort kom-
men ließ, die dann von russischen Teufeln, Orgs
und davon sprachen, dass die Russen keine Men-
schen seien! Wie müssen solche „Nachrichten“
aus der Heimat auf ukrainische Kinderseelen
wirken? Dazu gesellt sich dann der Hass, der
ihnen von den Eltern eingetrichtert. Von wen
haben die ukrainischen Kinder wohl all diese
Schimpfwörter gelernt?
Wärem es deutsche Kinder rechtsgesinnter El-
tern, die einen anderen Ausländer mit Schimpf-
wörtern so beleidigt, würde das Jugendamt so-
fort einschreiten und womöglich versuchen die
Kinder dem Einfluß der Eltern zu entziehen.
Doch in diesem Fall bleiben es einfach nur uk-
rainische Kinder, die nur ,,gespielt“. Eben dass
gespielt, was sie von Zuhause aus gelernt haben.
Und sichtlich sind in einem Land, indem die Re-
gierenden den Nationalstaat als das größte Übel
ansehen, nationalistisch erzogene ukrainische
Kinder erwünscht. Was voll und ganz der heuch-
lerisch-verlogenen Doppelmoral in diesem Lande
entspricht.

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Faktenloses Geraune

Ein früherer Mitarbeiter des Öffentlich Rechtlichen
Fernsehens, lobt nun in einer Zeitung, den „ausge-
wogenen“ Journalismus in der Ersten Reihe. Dies
kommt wohl gleich nach dem WDR, der seine ei-
gene Mitarbeiterin im Penny-Markt interviewte!
Gewissermaßen toppt diese Story in der „Frank-
furter Allgemeinen“ sogar noch die, des WDR in
Sachen unabhängige Medien 2023, wie wir es
noch lesen werden:

Man stelle sich vor in der DDR hätte ein Professor die
Arbeit von Staatsfernsehen und Staatsfunk gelobt und
dabei ausdrücklich die gute Zusammenarbeit mit den
Zensoren betont!
Genau diesen Spagat versucht Thomas Hestermann,
ein Professor für Journalismus an der Hochschule
Macromedia in Hamburg, in seinem Gastbeitrag in
der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“! Hier versucht
Hestermann nachzuweisen, dass u.a. auch seine Zeit-
ung regelmäßig die Inhalte der Ersten Reihe und der
größten Zeitungen überprüfen. Das klingt dann so:
,, So analysieren wir seit 2007 mittlerweile zweijähr-
lich die Hauptnachrichten und Boulevardmagazine
der acht reichweitenstärksten bundesweiten Fernseh-
sender und seit 2019 fünf auflagenstarke überregionale
Tageszeitungen (darunter die F.A.Z.), zunächst zur Ge-
waltberichterstattung, seit 2019 auch zur Berichterstatt-
ung über Menschen nichtdeutscher Herkunft, die in
Deutschland leben. Die Freiwillige Selbstkontrolle
Fernsehen unterstützt diese Forschung„.
Natürlich ist der Professor in dieser Sache denn alles
andere als ein unabhängiger Sachverständiger. Son-
dern vielmehr einer, der früher selbst für das Staats-
fernsehen der Ersten Reihe gearbeitet hat! Und zwar
war er Redaktionsleiter der Talkreihe „Tacheles“
(Phoenix) und Reporter für die öffentlich-recht-
lichen Sender. Genauso sieht unabhängiger Jour-
nalismus in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“
aus.
Also die Freiwillige Selbstkontrolle, sprich die Zensur,
begleitet diese Forschung!
Hestermann selbst versucht nun die Quadratur des
Kreises, indem er zu beweisen sucht, dass die Bericht-
erstattung über die Migration angeblich nicht so ein-
seitig sei, wie es Kritiker behaupten. Wir kürzen an
dieser Stelle Hestermanns Gelaber mal ab mit einer
einfachen Frage: Wie oft kamen in der FAZ dann ent-
schiedene Gegner der Massenmigration, der vorgeb-
lichen „Seenotrettung“ im Mittelmeer, oder dem ins
Land holen von angeblichen Ortskräften aus Afgha-
nistan zu Wort und wie oft wurden denen Gastbei-
träge zu gestanden? Nicht viel anders sieht es im
Fernsehen der Ersten Reihe aus wo in keiner einzi-
gen Talkshow oder Kommentar zu Migranten je-
mals ein entschiedener Kritiker zu Wort gekommen
ist!
Dagegen macht Hestermann der Lügen – und Lücken-
presse wahrlich alle Ehre, wenn er behauptet: ,,Dass
der öffentlich-rechtliche Rundfunk Eingewanderte
und Geflüchtete besonders wohlwollend darstellte,
lässt sich nicht bestätigen“.
Sichtlich ist Hestermann und den Genossen von der
Selbstzensur es vollkommen entgangen, dass in der
Ersten Reihe oft nur über Verbrechen von Migranten
in Deutschland berichtet wird, wenn sich der Fall nicht
mehr totschweigen lässt oder nach massiver Kritik der
Zuschauer!
Zudem beweist Hestermann, dass er der Lückenpresse
angehört, etwa, indem er von ,,der Kölner Silvester-
nacht 2015/16″, wobei er typisch Lückenpresse unter-
schlägt, dass es in besagter Nacht auch in vielen ande-
ren deutschen Städten zu solch Vorfälle gekommen
ist.
Nach dem Versuch die Erste Reihe reinzuwaschen, ver-
sucht es Hestermann mit den Journalisten. Die seien
natürlich nicht links, sondern: ,, Dabei ist das eigent-
liche Pro¬blem, dass Journalistinnen und Journalisten
gar keine Haltung einnehmen und sich vom Zeitgeist
treiben lassen. Journalistische Haltung erfordert, ak-
ribisch in alle Richtungen zu recherchieren und dann
unbeirrt zu sagen, was ist – auch wenn man dafür nicht
gemocht wird“.
Genau, deswegen gibt es auch nicht einen objektiv-sach-
lichen Beitrag über die AfD und nicht einen einzigen
kritischen Beitrag über die Ukraine! Und selbstver-
ständlich nehmen wir dem Herrn Hesterman ab, das
im Einkopierjournalismus, wo ein Blatt vom anderen
abschreibt, umfassend ,,nach allen Seiten hin recher-
chiert“ worden ist.
Und Heystermann ist dumm genug auch gleich noch
selbst ein treffendes Beispiel für die übliche tenden-
ziöse Berichterstattung über die AfD abzuliefern, die
an seiner Gesinnung oder politischen Haltung keiner-
lei Zweifel aufkommen lässt: ,, Die Alternative für
Deutschland (AfD) befördert die Ängste vor einem
Gewaltimport. Deren Vorsitzende Alice Weidel
sprach im Bundestag über „Kopftuchmädchen und
alimentierte Messermänner und sonstige Tauge-
nichtse“. Elisa Hoven von der Universität Leipzig
und ich analysierten die AfD-Pressemitteilungen zu
Kriminalität in Deutschland im Jahr 2018 – jede
zweite (49,3 Prozent) nannte die Herkunft von Tat-
verdächtigen, und soweit dies geschah, waren diese
zu 95 Prozent Ausländer – vor allem aus den Haupt-
fluchtländern Syrien, Afghanistan und Irak, kein ein-
ziger Tatverdächtiger in den AfD-Meldungen war ein
Russe. Mit realen Daten hat dieses Zerrbild wenig zu
tun“. Genauso sieht also Recherche in alle Richtungen
aus! Und der absolute Beweis für die Manipulation der
AfD ist der, dass diese nicht einen einzigen Russen als
,,psychisch-kranken Messermann“, bei Massenschlä-
gereien und Krawallen in den Städten, oder bei den
sexuellen Übergriffen in den Frei – und Schwimm-
bädern ausgemacht haben!
Aber Hestermann geht gleich zur nächsten Halbwahr-
heit über: ,, 019 allerdings zeigte die Analyse der über-
regio¬nalen Tageszeitungen ein ganz ähnliches Bild:
44,1 Prozent der Zeitungsbeiträge nannten die Her-
kunft von Tatverdächtigen, und soweit dies geschah,
waren sie zu 93,5 Prozent ausländischer Herkunft“.
Wir erinnern uns dagegen daran, dass in über gut 80
Prozent der Fälle es in den Medien heißt: ,,ein 28-jäh-
riger Mann“ oder ein „Darmstädter“, was nun nicht
ansatzweise einer genauen Nennung der Herkunft
entspricht. Zudem wird aus dem Migrant mit deut-
schen Papieren, schnell ,,ein Deutscher“ oder ein
,,deutscher Staatsbürger“! Schon allein der Frei-
willigen Selbstkontrolle wegen, werden niemals
in fast der Hälfte aller Medienberichte offen der
Migrationshintergrund der Täter genannt!
Es gibt sogar Fälle, wo der Täter noch im Nachhin-
ein zum Deutschen erklärt wurde, wie etwa der
Attentäter von München!
Und dann begibt sich Hestermann gänzlich als Esel
aufs Glatteis, indem er uns allen Ernstes erklärt:
,, Auch wenn es den verbreiteten Eindrücken zuwider-
läuft – zu der von Peter Voß geforderten umfassenden
Analyse der Integration gehören neben der schonungs¬-
losen Darstellung von Fehlentwicklungen auch Erfolgs-
geschichten wie die von Artem Zaloha, der 14-jährig vor
dem Ukrainekrieg floh und im Jahr darauf im Tor des
Fußballklubs Arminia Bielefeld zum ersten U-17-Meis-
tertitel der Vereinsgeschichte beitrug („heute“, 21. April).
Oder jene der Daimler-Managerin Joanna Buttler, in
Spanien geboren und in Mainz aufgewachsen“.
Ist ja schon klar, nehmen wir hier noch einmal, den zu-
vor gegen die AfD vorgebrachten Vorwurf keine russ-
ischen Straftäter aufzuführen. Müsste dann uns nicht
auch die „Frankfurter Allgemeine“ gemäß Peter Voß
Forderungen, nach jedem Bericht über böse Russen,
gleich einen über gelungene Integration von Russen
in Deutschland bringen? Und ganz genau genommen,
müsste man dann nach jedem negativen Beitrag über
Querdenker und Rechte, einen bringen, indem etwa
dargestellt wird, mit wie viel Steuern etwa rechte Wäh-
ler dieses Staat jedes Jahr am Leben halten usw.!
Aber Hestermann versucht uns nun sogar noch zu er-
klären, dass die Erste Reihe eine ausgewogene Bericht-
erstattung über Aktivisten betreibe. Dabei erblödet sich
Heystermann es zu behaupten, dass wenn in den Medien
auch darüber berichtet werde, dass Polizisten von Akti-
visten angegriffen worden, dass alleine schon dieses
„ausgewogen“ sei! Dazu Hestermann: ,, Die „Tagesschau“
meldet, dass nach Polizeiangaben 70 Einsatzkräfte ver-
letzt wurden. Den dritten und letzten Originalton des
Beitrags liefert der Aachener Polizeipräsident zur wei-
teren Einsatzplanung. Das ist ausgewogen und schenkt
den Unbequemen Gehör, ohne die zu verraten, die an-
gegriffen werden, weil sie Recht und Ordnung durch-
setzen. Auch die weiteren Beiträge im Untersuchungs-
zeitraum taugen nicht als Manipulationsnachweis“.
Nee, ist ja klar, denn bei der Berichterstattung der
Ersten Reihe zu den Tagen von Lützerat kamen ja
auch „vollkommen ausgewogen“ jede zweite Sende-
minute ein Kritiker der Aktivistenbewegung zu Wort,
waren die Sprecherinnen der Aktivisten-Kritiker in
jeder Nachrichtensendung und Talkshow anwesend
gewesen und wurden auch deren Thesen zu Umwelt-
schutz und Klimawandel allumfassend in der Ersten
Reihe umfassend und ohne jede Kritik behandelt!
Denn das wäre eine ausgewogene Berichterstattung
bei der nach allen Richtungen hin recherchiert wor-
den, gewesen. Nur lieferte genau dies die Erste Reihe
nicht ab!
Wenn man all den Widersinn des Herrn Professors
Hestermann so liest, fragt man sich, was so einer
wohl an der Hochschule anderen lehrt! Wenn ein
Professor für Journalismus noch nicht einmal im-
stande ist einen Gastbeitrag zu verfassen, in der er
sich nicht selbst widerspricht! Erinnern wir uns
noch an Hestermanns These, dass ,,Journalistinnen
und Journalisten gar keine Haltung einnehmen“?
Dem widerspricht Hestermann in den letzten Sät-
zen mit: ,, Angesichts eines Meinungskampfes, in
dem Extremisten die Lüge als Waffe nutzen, stärkt
anspruchsvoller Journalismus die Freiheit. Darüber
lohnt sich zu streiten – mit weniger Raunen und
mehr Fakten“.
Das faktenlose Geraune des Professors trägt aller-
dings nicht das aller Geringste zu einem sachlich-
objektiven oder gar unabhängigen Journalismus
dar und ist kein anspruchsvoller Journalismus
sondern ein Armutszeugnis für die schreibende
Zunft!

Hier wie immer der Original-Gastbeitrag :

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/kritik-an-ard-und-zdf-weniger-raunen-mehr-fakten/ar-AA1ftrLl?ocid=msedgdhp&pc=IERDSP&cvid=5a7f5ac2f4884ad893817bbdc11b3d69&ei=24

Im Wahn heuchlerischer Doppelmoral gefangen

Wie in allen Sachen so gilt auch beim Thema Asyl
innerhalb der EU heuchlerisch-verlogene Doppel-
moral mit ihren doppelten Standards.
Dies wird deutlich bei den russischen Kriegsverwei-
geren. Staaten wie Polen und die baltischen Staaten
verweigern den russischen Kriegsverweigern das
Asyl mit der Begründung: ,, dass die Russen sich in
ihrem eigenen Land gegen den Krieg und das Putin-
Regime stellen sollen“.
Auch in der Bunten Republik beteiligt man sich an
der geheuchelten Doppelmoral. Während hier jeder
Araber sofort Asyl erhält, etwa, bei Syrern denen an-
geblich droht in Assads Armee eingezogen zu werden, –
und oft genug bedarf es noch weitaus weniger, um in
Deutschland Asyl zu erhalten, soll dies für russische
Kriegsdienstverweigerer nicht gelten. Die Behaupt-
ung, man sei geflohen, um sich der Mobilmachung
zu entziehen, reiche nicht aus, um ein solches Visum
nach Paragraph 22 zu erhalten, heißt es im Innenmi-
nisterium.
Da eigentlich geltendes Recht für alle innerhalb der
EU gültig sein sollte, könnte man in Deutschland
auf den Standpunkt der Polen und baltischen Staa-
ten zu den russischen Kriegsdienstverweigern be-
rufen und zukünftig Muslimen aus Afghanistan,
Syrien, den Jemen, Iran, Irak, Pakistan usw. auch
die Aufnahme verweigern, mit dem Hinweis, dass
sie im eigenen Land sich gegen den Krieg und das
Regime stellen. Was dem russischen Kriegsdienst-
verweiger Recht ist, hat dem syrischen Kriegsdienst-
verweigerer nur billig zu sein! Wobei noch die Ge-
fahr, sich unter den Muslimen ein paar Islamisten
mit ins Land zu holen, bedeutend größer sein dürfte
als dass unter russischen Kriegsdienstverweigerer
ein Putin-Getreuer zu erwarten ist!
Aber doppelte Standards wegen, gelten für den uk-
rainischen Kriegsdienstverweigerer andere Stan-
dards als für den Syrischen, und nichts davon für
den russischen Kriegsdienstverweigerer! Wie bei
der Unfähigkeit von Bundesinnenministerin Nancy
Faeser als Chefin der BAMF nicht anders zu erwar-
ten ist, heißt es von dort: ,, Wie Deutschland mit
den meist jungen Russen umgehen soll, die sich
ihrer Einberufung in die Armee entzogen haben,
das weiß die Behörde selbst noch nicht genau. „Die
Prüfung der Entscheidungspraxis durch das BAMF
zu russischen Kriegsdienstverweigerern dauert noch
an und soll möglichst zeitnah abgeschlossen werden“.
Natürlich ist in einer von Nancy Faeser geführten
Behörde kein Mitarbeiter kompetent genug, uns
zu erklären, warum man bei einem Syrer, dem
der Einzug zu Assads Truppen droht, oder dem
Afghanen der von den Taliban eingezogen, sofort
weiß, was zu tun ist, aber nicht bei einem Russen,
der in Putins Truppe eingezogen werden soll! Wahr-
scheinlich, weil es dafür keine rationale Erklärung
gibt und Kompetenz keine Voraussetzung dafür ist
unter Faeser im Innenministerium oder bei der
BAMF eingestellt zu werden! So, dass am Ende
sichtbare Ergebnis ist, dass unter all den entsprech-
end der Doppelmoral geltenden doppelten Standards
niemand mehr weiß, was zu tun ist.
Wieso ein afghanischer Islamist nicht in das von
islamistischen Taliban regierte Afghanistan abge-
schoben werden kann und andererseits ein viel-
leicht an Leib und Leben tatsächlich bedrohter
russischer Kriegsdienstverweigerer nicht aufge-
nommen werden kann, dürfte nur an dem Irrsinn
einer Behörde liegen, die inkompetent geführt
und vom Wahnsinn verwaltet wird!
Niemand hat je eine echte Erklärung gehört,
warum Edward Snowden, Julian Assange oder
Chatles Puigdemont in Deutschland nie Asyl
erhalten werden, während frühere Leibwächter
von Osamar bin Laden, der spätere Bildungsmi-
nister des IS, Reda Seyam, oder tschetschenische
Terroristen in Buntdeutschland sofort und ohne
weiteres Asyl erhalten!
Das Einzige was man seit Jahren von der BAMF zu
hören bekommt, ist dass sie überlastet sei! Also um
es drastisch zu sagen seit 2015 hat der Wahnsinn,
den man im Bundestag als „Politik“ bezeichnet,
diese Behörde vollständig lahmgelegt!
Und gewiss ist die mit so ziemlich allem mehr
als überforderte Bundesinnenministerin Nancy
Faeser ganz gewiss nicht die geeignete Person,
um den Irrsinn zu beenden, sondern vielmehr
führt ihre Amtszeit noch einen erheblichen
Schuss Wahnsinn mit hinzu.

Das Boot ist nicht mehr nur voll, es ist bereits im Sinken begriffen!

In Buntdeutschland füllen sich die Asylunterkünfte,
sind stellenweise bereits überfüllt. Die Erfüllungs-
politiker tun wie üblich nichts. Die Asyl – und Mi –
grantenlobby schweigt zu dem Problem und for-
dert im Gegenteil die Aufnahme immer weiterer
Asylanten.
Der neue Ansturm auf die EU-Grenzen ist durch
die Regierung Erdogan in der Türkei ausgelöst,
denn diese zwingt immer mehr Asylanten, allen
voran Syrer, zur Rückkehr in ihre Heimat. Selt –
sam, dass nicht eine der fadenscheinigen NGOs
der Asyl – und Migrantenlobby, weder das Flücht-
lingshilfswerk der UN, weder EU-Parlament noch
andere sich für ein Bleiberecht der Migranten in
der Türkei einsetzt.
Ebenso wenig, wie die Erfüllungspolitiker aus
Buntdeutschland von ihren neuen Busenfreun-
den, Saudi-Arabien und Katar, eine Aufnahme
von muslimischen Migranten, noch dazu, wo
es sich doch um deren Glaubensbrüder handelt,
fordern würde.
Für die Asyl – und Migrantenlobby und den ihr
hörigen Erfüllungspolitiker ist und bleibt eben
Deutschland das Hauptaufnahmeland. Hier soll
sich neben der halben Ukraine, dem Großteil all
der muslimischen Migranten, nun auch bald noch
die vor dem Wehrdienst flüchtende Russen ein-
finden.
Das Ganze ist so, als hätte man die sinkende Ti-
tanic damit zu retten versucht, indem man ein-
fach die doppelte Anzahl von Passagieren an
Bord geholt!
Die Regierung aus unfähigen Erfüllungspolitiker,
die noch nicht einmal die Versorgung der eigenen
Bevölkerung sicherstellen kann, hat natürlich kei-
nerlei Erklärung, wie man all die bereits vorhan-
denen und noch hinzukommenden Migranten
versorgen will. Da die Regierung aus Deutsch-
land vollkommen unfähig sich diesem Problem
zu stellen, und in gewohnter Weise die von ihnen
eingeschleusten Migranten, kaum dass diese ins
Land geholt, praktisch sich selbst überlässt und
unkontrolliert auf die Zivilbevölkerung loslässt,
wird sich kaum etwas zum Guten ändern. Im Ge-
genteil, betätigen sich Innenministerin Faeser
und Außenministerin Baerbock noch zusätzlich
als Schleuser – und Schlepperinnen, die immer
weitere Afghanen als angebliche „Ortskräfte“
und sonstige Migranten als vermeintlich „uk-
rainische Studenten aus Drittländer“ ins Land
eingeschleust und damit die Bürger, neben all
den Ukrainern und sonstigen Migranten, ne-
ben allen Krisen und Inflationen, noch zusätz-
lich belasten. Für die von dieser Klientel began-
gene Verbrechen hat noch nie ein Politiker bzw.
eine Politikerin die politische Verantwortung
übernommen. Ebenso wenig wie denn die da-
malige Bundeskanzlerin Angela Merkel die po –
litische Verantwortung für die 1,5 Millionen
Straftaten der von ihr 2015 hinter dem Rücken
des Volkes und am Parlament vorbei, völlig un-
kontroliert ins Land geholt. Diese Politiker sind
zwar Beihilfeleister und Gefährder, aber ansons-
ten ihrem eigenen Volk keinerlei Hilfe! Sie lösen
nicht ein einziges Problem mit ihrer Migrations-
politik, sondern verschärfen dieselben nur und
schaffen mit jeder weiteren illegalen Einreise
von Migranten täglich Neue! Alles was sie kön-
nen, ist weiterhin vor diesem Problem die Au-
gen zu verschließen und zu glauben, dass die
von ihnen ins Land gekommenen und geholte
Migranten schon irgendwo unterkommen und
versorgt werden sollen. Während der deutsche
Bürger Energie sparen soll, holt die Politik täg-
lich weitere Hunderte Energieverbraucher sich
ins Land! Dazu werden alle Kosten, die diesel-
ben verursachen auch noch dem deutschen Bür-
ger aufgenackt.

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Der Verfassungsrechtler und die Meinungsfreiheit

In den sich nur selbst so nennenden „Qualitätsmedien“
meint man nun unbedingt über „Meinungsfreiheit“
diskutieren zu müssen. Der Grundtenor : Meinungs-
freiheit sei ein hohes Gut“, gefolgt vom „aber“ nur,
wenn die Meinungsäußerung, genau dem entspricht,
was die Regierung sagt. So ist, was früher ein „Rechter“
oder „Nazi“ war, dann ein „Verschwörungstheoretiker“
und „Querdenker“ wurde, nun der „Putin-Versteher“!
Das heißt eben, ein Mensch der anderer Meinung als
die von oben verordnete ist, und dessen Meinungsfrei-
heit muss selbstverständlich eingeschränkt und be-
kämpft werden.
Ebenso wenig, wie sich zuvor Querdenker damit abge-
funden von Presstituierten als „Corvididioten“ betiteln
zu lassen und auf die Straße gegangen, lassen sich nun
Russischstämmige in Deutschland zum erklärten Feind-
bild machen und gehen mit Demos und Autokorsos da-
gegen vor. Was natürlich der „Lügen-Presse“ ein Dorn
im Auge ist.
Im berüchtigten „PR Online“ wird dementsprechend
herumgeheult: „Die Meinungs- und Versammlungs-
freiheit ist ein hohes Gut in unserer Verfassung. Wie
Behörden und Gerichte reagieren sollten, wenn Putin-
versteher diese Rechte für ihre Zwecke ausnutzen“.
Für gewöhnlich sind die, welche Andersdenkende als
„Corvidioten“ und „Putinversteher“ betiteln, die Ers-
ten, die wie ein kleines Kind in der Ecke stehen und
losheulen, wenn man sie „Lügen-Presse“ schimpft.
Und da einer alleine gar nicht so dumm sein, kann
findet der Presstituierte, stets einen Politologen,
Soziologen oder Extremismusforscher, der ihn in
seiner grenzenlosen Blödheit noch bestätigt.
Im Falle von „PR Online“ ist es der Verfassungs-
rechtler Christoph Degenhart von der Universität
Leipzig. Dieser bestätigt auch gleich die heuchler-
isch-verlogene Frage „Aber sind solche Demonstra-
tionen nicht durch die Meinungs- und Versamm-
lungsfreiheit gedeckt? Degenhart erklärt denn auch
gleich: „Wer Kriegsverbrechen relativiert oder sie
sogar billigt, kann sich nicht auf die Versammlungs-
und Meinungsfreiheit berufen“. Okay, dann darf sich
die „Lügen-Presse“, welche die Militäreinsätze im Li-
banon, Libyen und dem Irak relativiert, auch nicht
auf die Pressefreiheit berufen!
Degenhart als Paragraphen-Hörnchen: „Artikel 26
des Grundgesetzes postuliert das Friedlichkeitsgebot
und verbietet Angriffskriege und auch Äußerungen
und Versammlungen, so Degenhart, „wenn die De-
monstranten zu nationalem, religiösem oder rass-
istischem Hass aufrufen oder Kriegshetze betreiben“.
Wie sieht dass denn dann mit den Nachrichten der
Ersten Reihe aus, indem reihenweise Ukrainer die
Russen als „Hurensöhne“, „Schweine“ usw. bezeich-
nen und behaupten, dass die Russen keine Menschen
seien?
Auch bei der nächsten Frage kann Degenhart nicht
punkten, indem er erklärt: „Dem ist unbedingt zu-
zustimmen, zumal die Versammlungsfreiheit aus-
drücklich deutschen Bürgerinnen und Bürgern vor-
behalten ist und nicht Angehörigen fremder Natio-
nen. So ausdrücklich scheint dies nämlich nicht zu
sein, sonst dürften hier kaum Migranten demons-
trieren, Ukrainer auftreten oder Türken ihren Wahl-
kampf in der Türkei hier austragen! Oder will Degen-
hart damit eher sagen, dass die Einschränkung der
Meinungsfreiheit nur für Deutsche in ihrem eigenen
Land gilt?
„Die Verwendung russischer Wappen und Hoheits-
zeichen kann nur so verstanden werden, dass die
Demonstranten den Angriffskrieg Putins befürwor-
ten“, beurteilt es der Verfassungsrechtler Degenhart.
Das würde allerdings umgekehrt auch bedeuten, dass
bei türkischen Demonstranten, die stets die türkische
Fahne mit sich führen, Ukrainer mit der ukrainischen
Flagge, Juden mit der israelischen Flagge bei Demons-
trationen in Deutschland ihr Interesse an Deutschland
auch nur vortäuschen!
Und so eindeutig scheint das Grundwissen des „Verfass-
ungsrechtler“ in diesem Fall auch nicht sein, denn wie
sonst kommt er darauf, dass die Ordnungsämter der
Städte sich vor den „Entscheidungen der Verwaltungs-
gerichte“ bei Klagen so fürchten? Sichtlich ist hier die
Rechtslage also bei weitem nicht so klar, wie es Degen-
hart hier behauptet!

Hier wie immer der Original-Artikel:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/die-grenze-der-meinungsfreiheit/ar-AAWaGwd?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=2c6bf06e5a9b40b584dffd04a4b84e9a

Viele Zufälle und noch mehr Leichen

Schauen wir uns zu den mutmaßlichen Massakern
der Russen in der Ukraine einmal die chronolog-
ische Berichterstattung der Nachrichtensendungen
der Ersten Reihe ( Heute, Tagesschau ) an. Zuerst
wurde uns hier immer Satelitenaufnahmen eines
riesigen ausgehobenen Grabens neben einer Kirche
im Kiewer Vorort Butscha präsentiert. Zunächst
hieß es in den Nachrichtensendungen der Ersten
Reihe, solange Butscha angegriffen, den Graben
hätten die Ukrainer selbst angelegt, um die vielen
getöteten Zivilisten zu begraben.
Als besagter Graben nach Tagen immer noch weit –
gehend offen, wurde aus den von Ukrainern ange –
legten Graben nunmehr nach der Besetzung von
Butscha ein von den Russen angelegtes Massen-
grab.
Passend dazu tönte am 4.April 2022 die Presse:
„Das ist eine Hölle, die dokumentiert werden
muss, damit die Unmenschen, die sie geschaffen
haben, bestraft werden“, schrieb die ukrainische
Generalstaatsanwältin Iryna Wenediktowa auf
Facebook. Der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenskyj geht von noch Schlimmerem aus“.
Sichtlich hatte Selenskyjs Propagandaapperart be-
reits noch „Schlimmeres“ in Vorbereitung, nämlich
viele erschossene Zivilisten auf den Straßen!
Dann zeigte man uns Satelitenaufnahmen des brit-
ischen Geheimdienstes von auf den Straßen her-
umliegenden Leichen und ein paar Tage später
wiederum Satelitenaufnahmen derselben Geheim-
dienste von denselben nunmehr von Leichen ge-
säuberten Straßen.
Dazu hieß es die Russen hätten wahllos Zivilisten
erschossen und tagelang auf den Straßen herum-
liegen lassen, bis sich deren ukrainische Angehö-
rige hinausgetraut, um die Leichen zu bergen. Es
wurden uns dazu auch immer wieder Bilder von
weinenden Ukrainern gezeigt, die ihre Angehörige
notdürftig bestattet.
Dann hieß es plötzlich wieder es seien die Russen
gewesen, welche die Leichen geborgen und zu be-
seitigen versucht, angeblich um ihre Gräueltaten
zu vertuschen und die Beweise, sprich die Leichen,
zu vernichten. Nun wurden uns Ukrainer gezeigt,
welche die Reporter zu angeblichen Brandstellen
führten und erklärten, dass die Russen zur Verdeck-
ung ihrer Gräueltaten auch sämtliche überall her-
umstehende PKWs in Brand gesetzt.
Beim Einmarsch der Ukrainer werden uns dann
aber wieder überall Leichen auf der Straße herum-
liegend präsentiert. Dies erklärt die ukrainische
Propaganda damit, es seien Tschetschenen gewe-
sen, die nachdem die Russen alle Beweise zu ver-
nichten versucht, wieder Leute auf der Straße er-
schossen und dort platziert, damit die Ukrainer
sie auch gleich finden. Und dies nachdem sich
zuvor die Russen doch so viel Mühe gemacht,
die Leichen in Massengräbern zu verscharren
oder sie zu verbrennen!
Auffallend auch, dass viele der gefesselt und
auf den Straßen liegenden Zivilisten weiße
Armbinden tragen. Nach russischer Propa-
ganda sind weiße Armbinden dass Erkennungs-
zeichen ukrainischer Zivilisten, die mit den Rus-
sen sympathisieren. Haben hier also ukrainische
Einheiten bei ihrem Einmarsch Säuberungsak-
tionen durchgeführt?
Mal ganz abgesehen davon, dass die uns nun prä-
sentierten Leichen eher nicht so aussehen als
ob sie dort tage – oder gar wochenlang gelegen,
ist es sehr mysteriös, dass zuerst von Ukrainern
geborgene und dann von den Russen beseitigte
Leichen plötzlich wieder die Straßen bevölkern.
Sichtlich war dieses Umstandes auch die ukrain-
ische Propaganda bewusst und lieferte nach.
Beim Raketen-Anschlag auf den Bahnhof vom
Kramatorsk erleben ähnlich „stimmige“ Bilder.
Ein Journalist der Ersten Reihe der ganz in der
Nähe filmen will, wird von einem ukrainischen
Offizier gesagt, dass sie verschwinden sollen,
weil sie gleich von den Russen beschossen wer-
den. Natürlich erfahren wir nicht, woher der
ukrainische Offizier ganz genau wusste, wann
die „Russen“ mit dem Beschuss anfangen, und
warum man es dann nicht in Kramatorsk nicht
auch gewusst. Der Bericht des Reporters endet
mit der Behauptung, dass kaum dass sie wegge-
fahren der Einschlag erfolgte und man aus dem
Rückfenster des Wagens die aufsteigende Rauch-
säule gesehen habe. Allerdings zeigen die uns da-
zu präsentierten Aufnahmen einen Wagen, der
sich nicht von der Rauchwolke entfernt, sondern
darauf zufährt.
Sichtlich reichten die paar Leichen auf den Stra-
ßen nicht aus, um Ursula von der Leyen zu über-
zeugen, und prompt lieferten die „Russen“ das
Bahnhofsmassaker medienwirksam die Rakete
noch mit einer russischen Aufschrift „Für unsere
Kinder“ versehen. Nun ist Ursula von der Leyen
schwer beeindruckt und kündigt augenblicklich
weitere Hilfe und Waffen für die Ukraine an. Zu-
fälle gibts, man glaubt es kaum.

Verschwörungstheorien im „SPIEGEL“ – Ein simpler Erklärungsversuch

Lange waren Angriffe mit geheimnisvollen Schallwaffen
nur was für Verschwörungstheoretiker. Sichtlich geht
es dem „SPIEGEL“ auflagenmäßig so schlecht, dass
nun Jörg Römer und Hilmar Schmundt uns mit solch
einem Angriff mit Mikrowellenwaffen auf US-Diplo-
maten in Berliner US-Botschaft daher.
Die Beweise: Dort litten mindestens zwei Botschafts-
mitarbeiter plötzlich ,, über Symptome wie Schwindel,
Übelkeit, Sehstörungen und heftige Kopfschmerzen„.
Dies kann aber derzeit vermehrt in Deutschland auf-
treten, es ist ja Wahlzeit, etwa durch das Anschauen
von Wahlwerbung, besonders der, der Linkspartei,
SPD und Grüne. Auch da wird vielen Bürgern schlag-
artig übel! Und wenn man dabei noch mit schnaken-
artigen Politikerinnen mit schanierartiger Stimme
traktiert wird, kann es schon zu Sehstörrungen und
gelegentlichen Kopfschmerzen kommen. Dazu trat in
den letzten Tagen noch die Kramp-Karrenbauer, die
all diese Kriterien in sich vereint, laufend wegen Af-
ghanistan vor die Kameras!
Ähnliche Szenarien spielen sich häufig auch ab, wenn
die SPD-Politikerin Malu Dreyer mit ihrer unverkenn-
baren Schnarrstimme eine Rede hält. Dann treten bei
darauf unvorbereiteten Zuhörern ebenfalls oft die hier
beschriebenen Symptome wie: “ das plötzliche Auftreten
eines wahrgenommenen lauten Geräuschs, das Gefühl
eines starken Drucks oder einer Vibration im Kopf.
Und Schmerzen in Ohr oder Kopf, die sich weiter
verteilen„, auf.
2014 führte in Russland beim Anschauen des ESC
der Auftritt von Conchita Wurst zu ähnlich gelager-
ten Symptomen bei normalen Zuschauern!
Mitten im deutschen Wahlkampf wähnten sich daher
US-Diplomaten im Havanna-Syndrom, dass wie sich
die SPIEGEL-Schreiberlinge ausdrücken ,,direkt im
Schädel“ abspielt. Von daher kann den aller meisten
Journalisten in Deutschland nichts passieren, denn
die haben einen Kopf wie eine Hundehütte; in jeder
Ecke nur ein Knochen.
Recht dilettantisch wird es im „SPIEGEL“ beschrie –
ben: ,, Die meisten Betroffenen berichteten, dass das
Geräusch und die anderen Empfindungen aus einer
bestimmten Richtung zu kommen schien und dass
es nur wahrgenommen wurde, wenn sich der Betrof –
fene an einem bestimmten Ort befand„. Da ist nun
überhaupt nichts ungewöhnlich daran! Wenn zum
Beispiel besagte Malu Dreyer eine Rede hält, dann
kommt ihre unvergleichbare Schnarrstimme eben
nur aus einer Richtung, nämlich der, in die Boxen
aufgestellt wurden, und sind auch nur hörbar, wenn
man direkt vor Ort also unmittelbar in Bühnennähe
steht! Alleine schon die Stimme Dreyers klingt für
viele als würde jemand mit langen Fingernägeln
über eine Schultafel entlang schraben.
Da müsste man aber noch ausführen, dass sich beim
Bürger oft genug die Nackenhaare aufrichten und
sie eine Gänsehaut bekommen sowie ihnen eiskalte
Schauer über den Rücken laufen, beim bloßen Mit-
anhörenmüssen solch einer Rede.
Da die Symptome offenbar nur bei US-Diplomaten
auftreten, ist hier eher eine einheimische Quelle zu
vermuten, etwa eine Rede von Joe Biden oder etwa
der einer Black live-mater-Aktivistin. Wahrschein –
lich war es auch nur die schwarze Lyrikerin Amanda
Gormam, die im knallbunten Papageienkostüm eines
ihrer endlos langen Gedichte vortrug. Das kann man
nicht ausschließen, denn immerhin führte Gormans
Auftritt bei Bidens Amtseinführung schon zu weitaus
schlimmeren Sehstörungen als der Anblich von Bernie
Sanders Handschuhe; auch waren Kopfschmerzen ge-
radezu vorprogrammiert. Die Wirkung solcher Auf-
tritte mag vielen US-Amerikanern der Wirkung von
Mikrowellen – und Schallwaffen gleichkommen, las-
sen sich aber relativ leicht erklären.
Beim „SPIEGEL“ indes lässt man den Experten raus-
hängen: ,, Experten sprechen von phasengesteuerten
Gruppenantennen„. Nein, das ist einfach nur propa-
gandagesteuerter gruppenzwangartiger Wahlkampf!
Und das die Russen und Chinesen den US-Geheim-
dienstmitarbeitern gerade viel Kopfschmerzen verur-
sachen, weil die die nur in Afghanistan, um vieles
besser darstehen als die US-Amerikaner, hat auch
wenig mit Geheimwaffen zu tun. Vielleicht sollten
die Geheimdienstler es einfach endlich lernen ihr
Gehirn einmal zu benutzen, wenn sie etwas planen.
Dann gibt es auch keine Kopfschmerzen mehr, wenn
man mal tatsächlich über eine Sache nachdenkt!
Immerhin wirkt alles was ihr US-Präsident Biden
sagt und treibt, nicht gerade als wäre es zuvor tat-
sächlich durchdacht worden!
Aber das Politiker anfangen ihren Verstand zu be-
nutzen, wird wohl noch zu etlichen Kopfschmerzen
führen.
Wir sind uns ganz sicher, dass mit dem Ende des
Wahlkampfs in Buntdeutschland zumindest für
die US-Diplomaten in der Berliner Botschaft die
größte Gefahr langjähriger Folgeschäden wieder
vorbei ist.

Was uns der Mordfall Umarow offenbart

In Österreich wurde der tschetschenische YouTube –
Hetzer Mamichan Umarow, nun Opfer seines eige –
nen Hasses : ein anderer Tschetschene, mit russ –
ischem Pass, erschoss ihn. Der Fall wirkt ein grelles
Licht auf die Praktiken von YouTube, wo man doch
Videos mit fragwürdigem Inhalt, besonders die von
westlichen Regierungsgegnern, auffallend  gerne
und oft sperrt. Warum dann nicht die beleidigende
Hetzvideos des Mamichan Umarow, von denen der
gleich Dutzende ins Netz gestellt?  Umarow ist da –
mit der beste Beweis, dass die Löschungen und
Sperrungen auf YouTube ausschließlich politisch
motiviert sind.
Der Fall Umarow zeigt aber aber auch, ebenso wie
der Fall Selimchan Changoschwili in Deutschland,
dass gewisse, – oder sollte man lieber sagen gewis –
senlose -, Regierungen innerhalb der EU solche
Tschetschenen, von denen nicht wenige Islamis –
ten oder Kriminelle sind, ins Land geholt haben.
In Deutschland weigert sich die Bundesregierung
bis heute ihren Bürgern offen zu sagen, wo zu sie
Changoschwili als ,,dringend benötige Fachkraft
in Deutschland brauchte. Auch in Österreich er –
fährt man nicht, wozu man in Österreich Uma –
rows Fachkraft benötigte.
Man kann also Mörder, Islamist oder Mitglied
einer Tschetschenen-Bande sein, und bekommt
in diesen EU-Staaten umgehend Asyl, wenn man
nur vorgibt gegen die Russen agiert zu haben. Da
klingt es geradezu lächerlich, wenn der österreich –
ische Innenminister „Null Toleranz für das Hin –
eintragen ausländischer Konflikte nach Österreich
fordert, wo doch seine Regierung solche Subjekte
erst ins Land geholt hat! Wer sich Terroristen ins
Land holt, muss sich nicht wundern, wenn es im
eigenen Land dann auch vermehrt Terror gibt!
Augenscheinlich liegt den Regierungen in Deutsch –
land und Österreich das Wohlergehen solch sagen
wir mal vorsichtig zwielichtiger Tscheschenen be –
deutend mehr am Herzen als die Sicherheit der
eigenen Bevölkerung. Allein in Österreich beher –
bergt die Regierung 35.000 dieser Tschetschenen.
In Deutschland haben mindestens 36.000 Tschet –
schenen Asyl beantragt. 2013 stammten 90 Prozent
der 15.500 vermeintlichen Russen die Asyl beantragt
in Wahrheit aus Tschetschenien, nämlich mehr als
13.600 tickende Zeitbomben. Bis 2016 hatte die da –
rin vollkommen unfähige Bundesregierung 110 von
ihnen wieder nach Russland abgeschoben. Selbst
in der linken WIKIPEDIA kam man nicht umhin
zu berichten: ,,In Erstaufnahmeeinrichtungen gelten
die tschetschenischen Männer wegen ihrer Krieger –
mentalität und ihrem Ehrenkodex als besonders ge –
waltbereit. Da Clan-Strukturen auch in Deutschland
fortbestehen, gab es Fälle, in denen Tschetschenen
von außerhalb zu den Asylunterkünften kamen, um
Rache an jenen zu nehmen, die ihre Landsleute be –
leidigt oder angegriffen haben sollen … In der orga –
nisierten Kriminalität in Deutschland machen Tschet –
schenen, teils im Auftrag anderer ethnischer Clans,
seit Jahren bei Schutzgelderpressung, Raub und der
Verteidigung von Geschäftsbezirken gegen andere
kriminelle Banden mit. Auch ein 2019 angefertigter
BKA-Bericht stellte, so Der Spiegel, eine „überdurch –
schnittlich hohe Eskalations- und Gewaltbereitschaft“
unter tschetschenischen Kriminellen fest … Eine mitt –
lere zweistellige Zahl von Tschetschenen reiste von
Deutschland in den letzten Jahren ins Gebiet des Is –
lamischen Staates, einige davon kehrten später zurück.
Es gab Anfang 2018 500 Tschetschenen, die laut dem
damaligen Präsidenten des BfV Hans-Georg Maaßen
ein „hohes Gefährdungspotential“ darstellen „.
Sichtlich waren Hans-Georg Maaßen`s sehr genaue
Angaben hierzu auch ein Grund, warum er seinen
Posten räumen musste!
Trotz solch bekannter Vorfälle hindert dass, die sich
einen Dreck um die Sicherheit des eigenen Volkes
scherende Merkel-Regierung in keinster Weise da –
ran, weiterhin solchen Elementen in Deutschland
Asyl zu gewähren. Aber im Bundestag saß ja schon
immer die schlimmste Sorte von Gefährdern und
Beihilfeleistern!
Wie so etwas endet sieht man derzeit in Frankreich,
wo Tschetschenen-Clans in Dijon sich bürgerkriegs –
ähnliche Bandenkriege mit Nordafrikanern liefern!
Auch hier dürfte die französische Regierung massiv
Beihilfe beim Einschleusen der Tschetschenen nach
Frankreich geleistet haben!

Ein Watergate des ehrlichen Journalismus

In den USA, wo die korrupten Demokraten keinen Fuss
auf den Boden bekommen, selbst nachdem sie unterwür –
fig vor der Black live matter-Bewegung niederknieten,
müssen sie sich damit begnügen, weitere Schmutzkam –
pagnen gegen Donald Trump zu betreiben. Jede Woche
treibt deren Hetzpresse, u.a. CNN, „Washington Post“
und „New York Times“ eine neue Sau durchs Dorf.
Mal sollen die Russen Trump die Wahl finanziert mal
als Trolle den Wahlkampf zu seinen Gunsten beein –
flusst oder angeblich Kopfgelder auf US-amerikanische
Soldaten ausgesetzt haben. Aber die Russen als einstige
Angstgegner im kalten Krieg schrecken die Amerikaner
heute kaum noch ab.
Also werden die Anschuldigungen immer profaner und
infamer. Jüngstes Beispiel ist die gegen den US-Präsi –
denten in Szene gesetzte Schmutzkampagne, nach der
Trump als Schüler beim Qualifikationstest für das Stu –
dium betrogen habe. Es sind die üblichen Verdächtigen,
CNN, „Washington Post“ und „New York Times“, von
denen die Kampagne ausgehen. Beweise hat man keine,
sondern nur Behauptungen und die bläst man sogleich
laut lärmend in die Öffentlichkeit hinaus. Ist dass etwas
der viel zitierte purlitzerpreisverdächtige Journalismus?
Man muss ja selbst zugeben : ,, Aus den Berichten wird
nicht ersichtlich, ob Mary Trump Belege für ihren Vor –
wurf anführt und wenn ja, welche „. Das nenne ich mal
echten amerikanischen Journalismus: man hat weder
Belege, geschweige denn Beweise, ja weiß nicht einmal
was Mary Trump in ihrem Enthüllungsbuch überhaupt
diesbezüglich anführt, und zieht trotzdem sogleich so
eine üble Schmutzkampagne ab!
Wer soll nun CNN, „Washington Post“ ,„New York Times“
& Co noch ernst nehmen oder gar für seriös halten? Mit
solch Berichterstattung ziehen sie nicht den US-Präsi –
denten in den Schmutz sondern bestätigen diesen nahe –
zu in allem, was der über Fake news gesagt, vollstens.
Damit dürften sich die Medienhuren und Zeilenstricher
der Demokraten einen echten Bärendienst erwiesen ha –
ben. Sozusagen ein Watergate des ehrlichen Journalis –
mus!