Auf dem direkten Weg in die Meinungsdiktatur

 

Unter keiner anderen Demokratie wird die Meinungs-
freiheit so mit Füßen getreten, wie unter der der Euro-
kraten! Die Eurokraten wollen, auch nach Änderungen
in den USA, innerhalb der EU nicht von ihrer linken
Zensur und Meinungsmache ablassen.
Das heißt linke bis linksextreme vermeintliche „Fakten-
checker“ bestimmen auch weiterhin einzig, was inner-
halb der EU als vermeintlich ,, illegale Hassreden im
Internet“ gilt.
Natütlich wird nach dem EU-„Verhaltenskodex“ nicht
die eigene Staatspresse und der Staatsfunk von ver-
meintlichen „Faktencheckern“ nach Fake news durch-
sucht oder linke Hetze wie ,,Ganz Deutschland hasst
die AfD “ oder Aufrufe zu „Nazis töten“ zur Anzeige
gebracht, sondern richtet sich die gesamte Zensur
ganz ausschließlich gegen jede andere oder auch nur
abweichende Meinung von der links-rot-grünen Mein-
ungsblase!
Mit Hilfe von KI wird gemäß „Codewörtern“ alles zen-
siert, gelöscht und gesperrt, was Wörter wie Verbrechen,
Migranten usw. enthält. Bis eben zum Thema Migration
nur noch das im Netz zu finden ist, was dort die Sprech-
puppen der Asyl – und Migrantenlobby verbreiten. Was
im Fachjargon der Eurokraten dann ,,Einsatz automat-
ischer Erkennungssysteme zur Führerkennung von Hass-
inhalten“ genannt wird. Wobei selbstverständlich nur die
woke-links-grüne Meinungsblase in ihrer Schlagwortaus-
wahl-Hoheit darüber entscheidet, was im Netz als „Hass“
und „Hetze“ gilt!
Diese Zensur und Überwachung wird vermeintlichen „Ex-
perten“ überlassen, die in ,, Gemeinnützige Organisationen
oder öffentliche Einrichtungen“ bestehen. Man mag an die-
ser Stelle nur einmal nachrechnen, wie viele linksextreme
Organisationen alleine in Deutschland als ,,gemeinnützig“
eingestuft wurden und noch eingestuft sind! Und da will
man lieber gar nicht erst wissen, was die Eurokraten da
so unter ,,öffentlichen Einrichtungen“ verstehen. Man hat
es ja am linksextremen Netzwerk Correctiv gesehen, dass
zum einen selbst fake news verbreitet und zum anderen
sich trotz ,,staatlicher Förderung“ in Millionenhöhe als
,,unabhängig“ bezeichnet.
Während der Eurokrat dabei seinen Blick einzig auf die
USA richtet und dort die Beeinflussung durch Milliar-
däre wie Elon Musk anprangert, hat er nichts dagegen,
wenn einheimische Millionäre oder ausländische wie
Bill Gates oder Georges Soros die vermeintlich ,, gemein-
nützige Organisationen“ in seinem Land finanziell stark
,,fördern“! Wie viele dieser ,,gemeinnützige Organisatio-
nen“ erhalten Fördergeldern von Organisationen oder
Stiftungen dieser Superreichen?
In der buntdeutschen Staatspresse wird dem Bürger so-
dann der totale Überwachungsstaat so angepriesen: ,, Die
EU will die Umsetzung des Verhaltenskodex+ kontinuier-
lich überwachen und Anpassungen vornehmen. Mit diesen
Maßnahmen soll das Internet zu einem sichereren Ort für
alle werden“.
Wenn in den Sozialen Netzwerken nur noch woke, linke
und grüne User, sowie Vertreter der Regierung „ihre“
Meinung und die Inhalte dazu „frei“ austauschen kön-
nen, – wenn sie dabei nicht selbst das Opfer von KI-Algo-
rhytmen werden -, ist es zumindest für sie sicher. Sicher
genug, dass sie dort dann keine andere Meinung oder
gar offene Kritik mehr zu fürchten brauchen! Sozusagen
das Paradies für jeden Klimakleber, Ökofuzzi, User die
ebenso wenig ihr Geschlecht wie ihre politischen Ansich-
ten dalegen können, Antifanten und gesichert Linksex-
treme, für Gewerkschaftsbonzen und Politiker, für Ver-
treter der Asyl – und Migrantenlobby, religiöse Eiferer
für den Islam, für Kriegstreiber und Waffenlobbyisten,
für Veganer und vielfliegende Umweltschutzaktivisten,
für vermeintliche Rassismusbezichtiger und Antisemi-
tismus-Bekämpfer und so weiter und so fort. Denn sie
alle brauchen im totalen Überwachungsstaat der Euro-
kraten weder eine andere Meinung oder gar offene Kri-
tik mehr zu befürchten.
Natürlich kann das neue Lala-Land der Eurokraten in
den Sozialen Netzwerken wie jede Diktatur nicht ohne
Denunzianten, Spitzel oder Blogwarte auskommen. Da-
her erfanden die Eurokraten eigens für sie die Melde-
pflicht im Netzwerkdurchsetzungsgesetz mit der neuen
„Zentrale Meldestelle für strafbare Inhalte im Internet“
mit rund 200 Beamtinnen und Beamten unter dem Dach
des BKA. Dazu heißt es: ,, Für Nutzerinnen und Nutzer
wird es wiederum einfacher, solche Inhalte zu melden“.
Drei Mal dürfen Sie nun raten, welche ,, Nutzerinnen
und Nutzer“ es nun sein werden, die alles und jeden
melden werden!
In der buntdeutschen Justiz ist es ja inzwischen Gang
und Gebe, dass der, der etwas gesagt oder geschrieben,
bedeutend härter bestraft wird als der, welcher eine
tatsächliche Körperverletzung oder schwere Straftat be-
gangen. Da kann auch schon einmal das „Schmerzens-
geld“ für einen verbal beleidigten Richter bedeutend
höher ausfallen als dass, was derselbe Richter einem
vergewaltigtem minderjährigen Mädchen zugestan-
den! Und wie es eine Führerin der grünen Jugend so
schön formulierte, hofft man auch darauf so ganz ne-
benbei noch ,,etwas Geld“ mit derlei von Anzeigen zu
machen.
Vergebens versuchten sich die US-Techkonzerne gegen
die Eurokratie zur Wehr zu setzen. Dazu heißt es u.a. in
der Staatspresse: ,,Derzeit geht das BKA davon aus, dass
Google und Facebook vorerst keine mutmaßlich strafba-
ren Delikte melden werden. Beide Konzerne halten es für
unverhältnismäßig, alle Beiträge prüfen zu müssen, und
reichten im Juli 2021 Klage ein – sowohl im Eilverfahren,
als auch grundsätzlich“.
Völlig ,,unverhältnismäßig“ ist das Treiben der Eurokra-
ten alle Mal! Wo man mit Gesetze und deren ständige Ver-
schärfung nicht ans Ziel gelangt, verlegen sich die Euro-
kraten eben aufs blanke Erpressen: ,, Der Social-Media-
Plattform X (vormals Twitter), Facebook, TikTok und
mehreren Google-Diensten drohen künftig Geldstrafen,
wenn sie nicht stärker gegen illegale Inhalte vorgehen“.
Man kann davon ausgehen, dass die Konzerne lieber rei-
henweise harmlose Inhalte löschen werden anstatt eine
Menge Geld zu verlieren. Mission erfüllt!
Wäre die Führung der US-Techkonzerne clever, was aller-
dings nicht der Fall ist, ansonsten hätte man sich die lin-
ken Zensur-Zecken gar nicht erst in den eigenen Pelz ge-
setzt, dann würden sie damit anfangen die Eurokraten
mit ihren eigenen Mitteln zu schlagen und auch die und
ihren Anhang reihenweise bei dem aller kleinsten Ver-
wenden eines Codewortes gleich zu löschen und zu sper-
ren, bis auch für die zukünftig unmöglich ist in den So-
zialen Netzwerken noch irgendeine Botschaft zu senden!
Da könnte man etwa eine Nancy Faeser dauerhaft sper-
ren für die Verwendung des Begriffs „Erkundungsreise“
für Syrer oder Linke die sich über „Remigration“ bei der
AfD beschweren.
Aber selbst dagegen wissen sich die Eurokraten zu helfen,
indem sie mit den Steuergeldern der Bürger eigene Platt-
formen erschaffen, auf denen nur sie und ihr Anhang un-
terwegs sind. Das ist nicht nur ihr Plan, sondern auch be-
reits ihr Programm. Dazu wird wie in finstersten Diktatu-
ren ein ,,digitaler Pass“ eingeführt, mit dem man es sicher
stellt, dass nur staatstreue Systemlinge noch im Internet
unterwegs sind. Und es ist fast schon eine bitterböse Sa-
tire, dass dann alle die noch eine freie Meinung vertreten,
Kritiker der Eurokraten und politisch Andersdenkende
dazu verdammt sind, um den freien Meinungsaustausch
aufrecht zu erhalten auf die Plattform von Regimen, wie
das in Russland, zurückgreifen zu müssen. Mit dem vor-
hersehbaren Ergebnis, dass sie genau dort der Meinungs-
mache umso mehr ausgesetzt sind, die man in der Euro-
kratie Einhalt gebieten will. Die vorhersehbaren Folgen
während Infranet wie in Nordkorea, dass am Ende nur
noch innerhalb des eigenen Landes funktioniert, weil
selbst innerhalb der Eurokratie noch die Gefahr besteht,
dass in einem der EU-Länder eine rechte oder gar eine
tatsächlich demokratische Regierung an die Macht kom-
men kann.
Schon jetzt zeigt die traurige Tatsache, dass auf TikTok
innerhalb der EU eine weitaus größere Zensur vorherrscht
als unter dem kommunistischen Systemim Mutterland
China, wohin der direkte Weg in die Eurokraten-Dika-
tur führt.

Correktiv: Harter Arbeitstag für Faktenchecker

Die Macher solcher Fake news wie „Wir haben kein
Geld von Facebook bekommen“ oder “ Wir machen
einen von großen Zeitungsverlagen unabhängigen
Journalismus“ betätigen sich unter „Correktiv“ als
vermeintliche „Faktenchecker“.
Wie Facebook es vor einem Gericht in den USA zu-
geben musste, beruhen die Ergebnisse derlei „Fak-
tenchecker“ allerdings nicht auf Fakten, sondern
zumeist nur auf „geschützte Meinungen“!
Auch ist es mit der angeblichen gründlichen Rech-
erche bei „Correktiv“ oft nicht weit her, sondern
beruht die ganze „Arbeit“ meist nur auf die Nach-
suche bei Google. Sie machen sich noch nicht ein-
mal die Mühe wenigstens eine alternative Such-
maschine zu benutzen.
So auch bei dem neuesten Reißer aus dem Hause
„Correktiv“, der angeblichen Aufdeckung eines
falschen Steinmeier Zitat, indem Steinmeier an-
geblich sagte: „Ja, wir haben eine Diktatur Light“.
Die Art und Weise wie Steffen Kutzner die Vorge-
hensweise von „Correktiv“ dazu beschreibt, spricht
Bände.
So heißt es denn auch sehr erhellend: “ Wir haben
zuerst via Google auf der Webseite Tagesschau.de
nach dem Artikel gesucht, konnten ihn jedoch nicht
finden“! Das hätten Sie jetzt bestimmt nicht erwar-
tet oder? Folgerichtig stellte der „Correktiv“-Autor
dann auch fest: „Auch eine allgemeine Suche nach
den Begriffen „Steinmeier Diktatur Light“ liefert
weder bei Google noch bei Genios relevante Ergeb-
nisse“. Echt jetzt?
Ein Profi hätte wohl zuerst auf der Seite der ARD
zu den dortigen Berichten vom betreffenden Tag
gesucht.
Aber bei „Correktiv“ googelt man lieber, und wenn
da dass nicht steht, dann gibt es das auch nicht!
So hätte Kutzner nach der Eingabe „Ist Steffen
Kutzner blöd?“ sich so hinlänglich bestätigt ge-
fühlt, dass er kein Vollpfosten ist, nur weil er da
nichts auf ihn Passendes bei Google gefunden!
Schon alleine, dass man wegen eines so unbedeu-
tenden Post eines noch viel unbedeutenderen Users
so viel Aufhebens macht, zeigt, dass man dort nicht
wirklich, was zu tun hat, also einer ehrliche Arbeit
nachgeht. Aber schließlich wird man ja auch von
Facebook genau dafür bezahlt und so muss man
halt als Vollhonk sich mit Artikel wie dem hier:
“ Tagesschau-Artikel ist gefälscht – Frank-Walter
Steinmeier hat keine „Diktatur Light“ verkündet“
seinen „Nutzen“ beweisen.
Wahrscheinlich hätte man es sogar überlesen,
wenn sich der Ersteller der Fake news nicht mit
dem Codewort „Staatspresse“ verraten hätte!
Denn nach „Correktiv“: “ Auch dass in dem Arti-
kel von „Staatsmedien“ geschrieben wird, ist ein
Hinweis auf eine Fälschung“!
Vielleicht hatte der Facebook-User auch einfach
nur vergessen megafett „Satire“ darüber oder da-
runter zu schreiben.
Aber da unser Schnüffelhund nun mal pfündig
geworden, muss er leider noch etwas für „sein“
oder genauer das Geld von Facebook tun, weil
sonst gibt es kein Leckerli!
Von daher wendet sich der Vollpfosten sogar
an die ARD persönlich: “ Wir haben außerdem
bei der Redaktion von Tagesschau.de nachge-
fragt, ob der abgebildete Artikel am 14. Januar
erschienen ist. Eine zuständige Redakteurin ant-
wortete uns per E-Mail: „Am 14.01.22 ist weder
ein Artikel, noch ein Facebook-Post der Tages-
schau über eine Rede Frank-Walter Steinmeiers
mit dem unten zitierten Wortlaut erschienen.
Wir gehen davon aus, dass es sich um eine
Fälschung handelt.“. Das kam nun wirklich un-
erwartet!
Da wollen sie die großen „Faktenchecker“ sein
und die Redakteurin der ARD, beziehungsweise
deren Mitarbeiterin muss praktisch die ganze
Arbeit machen, weil man bei „Correktiv“ zu blöd
zum googeln ist!
Wo jeder schon nach zwei Minuten gewusst, dass
es sich um eine Fake news gehandelt, macht man
bei „Correktiv“ einen Fulltimejob daraus: “ Wir
haben beim Bundespräsidialamt nachgefragt, ob
Steinmeier am 14. Januar an der Bundespressekon-
ferenz teilgenommen hat und ob er sich je so geäu-
ßert hat, wie in dem gefälschten Artikel behauptet
wird. Eine Sprecherin antwortete uns, dass beides
nicht der Fall sei“.
Da wollt ihr so was von populär sein und dann hat
noch nicht einmal der Bundespräsident Frank-Wal-
ter persönlich für euch Zeit? Kleiner Tipp: Ihr müsst
dem sagen, dass ihr zur stillen Mitte gehört und jetzt
nicht länger schweigen wollt! Dann hätte euch Frank-
Walter bestimmt am Telefon selbst begrüßt und euch
vielleicht sogar zu super heftigen Bundespräsidenten-
wähler der SPD gemacht, so wie ihr euch hier für ihn
ins Zeug gelegt.
Danach wusste man bei „Correktiv“ nicht mehr an
wem man sich in dieser Sache sonst noch wenden
könne und so endet der Artikel prompt an dieser
Stelle.
Und da man sichtlich bei „Correktiv“ sonst nichts zu
tun hat so beschattet man sich selbst untereinander.
Da Steffen Kutzner bei „Correktiv“ noch als politisch
unzuverlässig gilt, oder vielleicht auch nur seine
Arbeit zu wünschen lässt, hat man gleich zwei an-
dere Mitarbeiter von „Correktiv“ auf ihn und sei-
nen Beitrag angesetzt: “ Redigatur: Sarah Thust,
Alice Echtermann“!
Mattias Bau ist da mit seinem Artikel über eine
Fake news über Karl Lauterbach schon viel selbst-
ständiger. Der erwähnt hier nicht einmal mehr,
dass er googeln musste! Aber selbst der hat noch
zwei Wachhunde an der Backe: “ Redigatur: Stef-
fen Kutzner, Tania Röttger“.
Das läuft scheinbar bei „Correktiv“ ganz nach dem
berühmten alten DDR-Witz: Wie viel Mann braucht
die Stasi um eine Glühbirne einzuschrauben?
Übrigens: Wie viele Correktiv-Mitarbeiter braucht
es um eine linke-alternative Mediaplattform nach
Fake news zu durchforsten? Gar keinen, denn wie
in der DDR die Genossen der „Jungen Welt“ nicht
das „Neue Deutschland“ auf Falschmeldungen ge-
prüft, so überprüfen auch die linksdrehenden Jo-
gurtkulturen von „Correktiv“ nicht die Arbeiten
ihrer linken Spießgesellen und bei Facebook noch
nicht einmal für Geld vom imperialistischen Klas-
senfeind!

Hier der Correktiv-Artikel:
https://correctiv.org/faktencheck/2022/01/18/tagesschau-artikel-ist-gefaelscht-frank-walter-steinmeier-hat-keine-diktatur-light-verkuendet/