100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Zielübungen

Man kann es beim Lesen förmlich mitempfinden, wie sehr
es Alexander Schiechel im „Focus“ genoß Luisa Neubauer
als Ikone zu demontieren und gleichzeitig auch noch der
heruntergekommenen „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“
noch ordentlich eins mitzugeben. Und das Beste daran ist,
das Schiechel dabei noch nicht einmal seine eigenen Worte
benutzen und sich daher auch nicht hinter dem üblichen
im Schweinejournalismus eingesetzten Politikwissenschaft-
ler, Soziologen usw. verstecken musste, denn es reichte an
dieser Stelle einfach die negativen Kommentare der Leser
der FAZ wiederzugeben.
Ganz kann sich dann Schiechel aber nicht verkneifen selbst
gegen die FAZ zu sticheln: ,, Einige Leser (26 Prozent) zeigen
Unmut über die mediale Inszenierung von Neubauer sowie
mangelnde journalistische Distanz. Kritisiert werden die hohe
Medienpräsenz, selektive Fragestellungen, ideologische Aus-
richtung der Berichte und die Fokussierung auf Äußerlichkei-
ten statt sachliche Inhalte“.
Das Ganze wird dann gewürzt mit passendem Leser-Kommen-
taren wie diese: ,,Die FAZ war mal ein angesehenes Blatt, wel-
ches von Liberalen und Führungskräften gelesen wurde. Ich
beobachte den Absturz der FAZ schon seit Jahren und verstehe
nicht, was da los ist.“ Oder: ,,Tja, das kommt halt dabei heraus,
wenn Aktivisten Aktivisten interviewen. Im Wirtschaftsteil der
FAZ gibt’s ja noch ein paar Mitarbeiter, die das Prädikat „Jour-
nalist“ verdienen, aber die stellen dort auch schon eine Minder-
heit dar.“
Ich hatte ja gerade erst in zwei Ausgaben der 100 Meisterwerke
festgestellt, dass man bei der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“
neutrale Berichterstattung nicht kann! Nun kommt noch hinzu,
dass deren Journalisten ebenso unfähig sind ein neutrales Inter-
view fertigzustellen. Es ist wie in den Talkshows des ÖRR, wo
man bei der links-rot-grünen Blase nichts hinterfragt, sich im
vermeintlichen „Interview“ nur die Bälle zuwirft und ansonsten
auf Kuschelkurs getrimmt, wo kritische Fragen oder gar ein Hin –
ter – oder Nachfragen gar nicht erst aufkommt!
Zu Recht kritisierten die Leser an der FAZ aber auch, dass man
einer ansich so unbedeutenden Person wie der Neubauer so
viel Freiraum einräumt, so dass die Neubauer übermäßig oft
in Talkshows sitzt und von vermeintlichen ,,Journalisten in-
terviewt wird“.
Auch dafür fand Alexander Schiechel schnell reichlich pass-
ende Leserkommentare, wie den: ,,Die wird auch nur ins
Fernsehen gezogen, weil sie hübsch ausschaut. Heutzutage
geht es halt nicht mehr um Inhalte, sondern um Ideologie“.
Oder auch den: ,,Thunberg wollte Atomkraft nutzen und
Frau Neubauer nicht. Schon allein deswegen ist Frau Neu-
bauer als öffentliche Person, über die Artikel geschrieben
werden müsste, komplett überflüssig. Sie ist noch nicht
mal das ursprüngliche FFF, sondern kann nur mit irratio-
nalen und hemdsärmeligen Totalverboten aufwarten. Da-
bei nutzen überall führende Industriestaaten Atomkraft.
Deutschland geht sogar so weit und stellt funktionierende
Kraftwerke ab. Mit denen spart man aber CO2. Es handelt
sich hier um eine komplette Absurdität, weil gleichzeitig
von derselben Person der Vorwurf des CO2-Sparens ge-
macht wird.“ Wobei es Schiechel ein ganz besonderes Be-
dürfnis gewesen sein wird, jeden einzelnen dieser Kom-
mentare auch noch extra zu verlinken, dass die Focus-
Leser dieselben sofort finden.
Im „Focus“ rechnet aber auch Hugo Müller-Vogg mit
den Journalisten der FAZ und Luisa Neubauer ab. Er
titelt: ,, Neubauer bekommt peinliche Interview-Kom-
plimente und bringt absurde Argumente“, um dann
weiter festzustellen: ,, Die „Frankfurter Allgemeine
Sonntagszeitung“ widmet Luisa Neubauer ein langes,
wohlwollendes Interview – kritische Fragen sucht
man vergeblich. Die Klima-Aktivistin nutzt die Bühne,
um Bundeskanzler Merz und die Industrie anzugrei-
fen“.
Beide Artikel im „Focus“ zeigen, das erste Journalisten
mit den Grünen und deren Ideologie zu brechen begin-
nen. Dabei hat man jahrelang den Grünen immer nach
dem Munde geredet, deren Politiker über den grünen
Klee gelobt und ihre Ideologien verherrlicht. So wie man
es bei der FAZ eben auch weiterhin tut, aller dadurch sin-
kenden Auflagen zum Trotz! Da man bei der FAZ und ähn-
lich gearteten Schmierblättern kaum zur Erneuerung fähig
ist, dauert es eben ewig, bis man in gewohnter Fahrt das
Steuer herumzureißen vermag. Und so verherrlicht man
in diesen Schmierblättern eben weiter, was allerorts längst
abgeschrieben ist. Solche Schmierblätter haben daher einen
Bremsweg von fast einem halben Jahrzehnt und länger!
Der Rest von dem, was sich hierzulande Journalisten nennt,
schielt aber immer erst nach den Wählerumfragewerte, be-
vor man sich allzu sehr aus der Deckung wagt. Da es die
Grünen innerhalb von nur 4 Jahren geschafft haben, sich
in die Bedeutungslosigkeit zu katapultieren, so empfinden
plötzlich auch diese Journalisten die Grünen als einen Klotz
am Bein, der einen möglicherweise mit in den Abgrund reißt.
Bei der „Frankfurter Allgemeinen“ könnte also die Verherr-
lichung aller Grünen, noch gut bis zum Jahre 2030 weiter
andauern.
So sind die gegen Luisa Neubauer gerichteten Beiträge von
Alexander Schiechel („Ihr missionarischer Eifer ist wenig
überzeugend“: Leser nach Neubauer-Interview ) und Hugo
Müller-Vogg (Neubauer bekommt peinliche Interview-Kom-
plimente und bringt absurde Argumente) wie ein erster
Befreiungsschlag. Oder ein Versuch davon.
Da die buntdeutsche Presse ähnlichen Mustern wie die
stalinistische Presse in der DDR folgt, wo man in Arti-
keln mit den dem Staat missliebig gewordene Personen
abrechnet, nur, um bloß nicht in den Verdacht zu gera-
ten, mit solchen Subjekten zu sympathisieren, wird es
wohl auch in der buntdeutschen Presse schon bald zu
einer Generalabrechnung mit den Grünen kommen.
Schon, weil man seine Fahnen in den Redaktionsstuben
immer in den Wind hängt. Gewiss aber wird man sicher-
heitshalber erst noch die Wahlergebnisse der Grünen bei
den anstehenden Wahlen 2026 abwarten. Und erst, wenn
die Grünen auch dort schlecht abschneiden, gibt man sie
endgültig zum Abschuss frei.
Es ist auch nicht viel anders als in der Corona-Zeit, wo
die Presse log, dass die Impfgegner über keinerlei Fak-
ten verfügten und dann als sich die Stimmung im Lande
drehte, ganz so tat als ob es dieselben Journalisten gewe-
sen, die nun plötzlich die Impfschäden aufgedeckt und
herausgefunden, dass das Virus möglicher Weise doch
aus einem Labor stammte. Ebenso schnell werden ge-
nau die Journalisten, die zuvor die grüne Ideologie in
ihren Schmierblättern verherrlicht, sich gegen die Grü-
nen stellen, wenn die Bevölkerung die Schäden durch
die grüne Politik am eigenen Leib zu spüren bekommen,
das ganze Ausmaß erkennen und sich offen gegen diese
Partei stellen werden.
Zur Übung schießt man sich schon einmal auf die Luisa
Neubauer ein. Die ist ein leichtes Ziel, weil nicht nur die
Leser ihrer Schmierblätter deren völlige Bedeutungslosig-
keit längst erkannt haben!
Übrigens, das „Interview“ mit Luisa Neubauer in der FAZ
hat Timo Frasch verbrochen und derselbe preist es an als:
,, Wie rotzig darf eine Klimaaktivistin sein? Ein gut gelaun-
tes Gespräch mit Luisa Neubauer über James Bond auf Park-
platzsuche, die männliche Psyche, Natur – und warum sie
nicht an der Weltklimakonferenz teilnimmt“. Nun, wenn
der Frasch die Focus-Beiträge liest, wird er wohl nicht
mehr ganz so gut gelaunt sein!

Hier die Originalbeiträge:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/ihr-missionarischer-eifer-ist-wenig-%C3%BCberzeugend-leser-nach-neubauer-interview/ar-AA1QcTeI?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=69130ad00d64456aa956e068e92bfa29&ei=63

https://www.focus.de/politik/deutschland/neubauer-bekommt-peinliche-interview-komplimente-und-bringt-absurde-argumente_03a13a7e-a62c-4ea6-af6b-c6e8dcd57182.html

Das Interview

 

Im Staatsfernsehen der Ersten Reihe genoß man es
hämisch, dass das Interview mit der AfD-Politikerin
Alice Weidel massiv gestört wurde.
Es ist schon seltsam, dass, wenn die AfD ,,extremist-
isch“ sein soll, ausgerechnet die Grüne Franziska
Brantner, also die Vertreterin einer Partei, welche
die AfD verbieten lassen will, völig ungestört ihr
Interview in der Ersten Reihe durchziehen konnte.
Anders als bei Weidel, wo der Moderator deutlich
gegen sie agierte, wurden die Antwoten der Brant-
ner kaum kritisch hinterfragt.
Dazu noch wurde das Interview der Alice Weidel
massiv mit Trillerpfeifen und lauter Musik gestört.
Das wirft mehrere Fragen auf.
1. War die Demo nicht angemeldet, wo war dann
die Polizei? Zumal das Interview in einem Gebäude
des Bundestags stattfand! Wieso war die Polizei
nicht vor Ort und griff nicht ein? Wurden die Be-
amten absichlich zurück gehalten und wenn ja,
wer gab den Befehl dazu?
2. Giebt es um das Bundestagsgebäude herum keine
besonderen Schutzmaßnahmen mehr oder ließ man
den Mob absichtlich auf Weidel los.
3. Hatte man in der Ersten Reihe soviel Angst vor
dem, was Alice Weidel zu sagen hatte, dass man
sich nicht alleine auf den völlig parteiischen Mo-
derator Markus Preiß verlassen wollte?
4. Woher erfuhren die polizeibekannten Linksextre-
misten vom „Zentrum für politische Schönheit“ den
eigentlichen Übertragungsort?
Die stille Freude bei der Ersten Reihe, was der Alice
Weidel im Interview widerfahren, hielt allerdings
nicht allzulange vor, da in jeder Menge Kommenta-
ren die Bürger deutlich zum Ausdruck brachten,
was sie davon hielten.
In der sekundierenden Staatspresse hielt man sich
sehr bedeckt in seiner Berichterstattung. Erst als
die Mehrzahl der Kommentare eindeutig in eine
Richtung gingen, wagte sich die Journaille aus
ihren Löchern, allerdings um Schadenbegrenz-
ung zu betreiben.
Galt es doch vorallem den wie üblich mehr als par-
teiischen Moderator aus der Schusslinie zu bringen.
So heißt es beim RedaktionsNetzwerk Deutschland
dazu: ,, Moderator Markus Preiß versuchte sein Bes-
tes, das heikle Gespräch mit der Chefin einer in Tei-
len rechtsextremen Partei doch noch irgendwie über
die Bühne zu bringen. Ihm ist kein Vorwurf zu ma-
chen. Dem größten deutschen Sendeverbund schon“.
Jan Sternberg der hiermit versucht dem Preiß einen
Persilschein auszustellen, machte sich gar nicht erst
die Mühe zu recherchieren, ob die Aktion des „Zent-
rums für politische Schönheit“ nun angemeldet war
oder nicht. Es ist halt die übliche tendenziöse Bericht-
erstattung!
Allerdings erfahren wir ganz nebenbei, warum das
Staatsfernsehen der Ersten Reihe überhaupt ein In-
terview mit Alice Weidel machte: ,, Preiß hat begrün-
det, warum die ARD überhaupt ein Sommerinterview
mit Weidel macht, weil es jede Menge erboster Leser-
zuschriften im Vorfeld gab: Da man mit allen im Bun-
destag vertretenen Parteien spreche, bekomme auch
die AfD ihren Termin“. Es benötigte also erst massiver
Bürgerproteste, dass man sich überhaupt dazu in der
Ersten Reihe herabließ ein Interview mit einer Politi-
kerin der größten Oppositionspartei im Lande zu füh-
ren!
Da man quasi vom Bürgerwillen dazu gezwungen, gab
man da den polizeibekanntem „Zentrum für politische
Schönheit“ auch den Tipp, wo das Interview stattfindet,
schon weil man sich in der Ersten Reihe es ausmalen
konnte, dass einer wie Markus Preiß, wenn der einen
Punkt macht danach gnadenlos untergehen würde,
weil der einer Alice Weidel kaum gewachsen.
Jan Sternberg stellt das Ganze etwas anders da: ,, Mit
Störungen aber hätte man rechnen müssen. Weder Ort
noch Zeit waren irgendwie geheim“. Allerdings reichte
die gesamte Recherche-Kraft des Redaktionsnetzwerk
Deutschland nicht dazu aus zu recherchieren, ob nun
die Demo des „Zentrums für politische Schönheit“ an-
gemeldet gewesen oder nicht. Was doch der springende
Punkt bei der Sache ist.
Wie nun Jan Sternberg eigene „Neutralität“ in der Be-
richterstattung aussieht, kann man gut herauslesen an
solchen Sätzen: ,, Jede einzelne dieser Störungen hilft
sowohl dem Selbstbewusstsein der Gegendemonstran-
ten, es „dem Faschismus“ mal so richtig gezeigt zu ha-
ben – sie festigt aber jedes Mal aufs Neue die Wagen-
burg der AfD und ihrer Sympathisanten, die sich im
Kampf gegen „das Establishment“ sehen“.
Natürlich kein Wort darüber, dass so mancher der
Veranstalter solcher Störungen, Demonstrationen
und Proteste auf der Zahlungsliste der etablierten
Parteien stehen und von den unter deren Kontrolle
stehenden Ministerien mitfinanziert werden!
Ansonsten heult Jan Sternberg nur noch herum, weil
die Störung des Interviews der AfD bedeutend mehr
Zustimmung verschaffte als der Ersten Reihe. Letztere
schuf so nur einen Grund mehr das Zwangsgebühren-
system des ÖRR endlich abzuschaffen!
In anderen Schmierblätter der buntdeutschen Staats-
presse ist man dagegen noch geneigt die Störungen zu
feiern. So etwa in der berüchtigten „Die Zeit“, wo man
ja gerne mal mit Linksextremisten im „Kampf gegen
Rechts zusammen arbeitet. So heißt es in „Die Zeit“
vom 21. Juli 2025 triumphierend: ,, Das Interview
mit der AfD-Chefin wurde von lautstarken Protesten
übertönt, Alice Weidel war teils kaum zu verstehen“.
Die „Frankfurter Allgemeine“ jubelt ebenfalls am 21.
Juli: ,,Weidel-Gespräch geht im Getöse unter“. Hier
erfahren wir wenigstens: ,, Hinter der Aktion steckt
nach eigenen Angaben die Gruppe Zentrum für Polit-
ische Schönheit. Die Polizei beendete die nicht ange-
meldete Aktion“.
Wo war dann die Polizei als die Truppe anrückte, in
aller Ruhe ihre Technik aufbauen und dann das In-
terview eine Zeit lang seelenruhig stören konnten?
Auf einer Bildunterschrift erfährt man sichtlich klein-
gedruckt: ,,Auch die ,,Omas gegen Rechts“ waren am
Protest beteiligt“. Also genau die Omas, die eben noch
schwer am Jammern als ihre staatliche Bezuschussung
öffentlich wurde, beteiligen sich an einer illegalen Ak-
tion!
Und wir erfahren noch, dass die Berliner Polizei keines-
wegs energisch gegen die nicht genehmigte Aktion vor-
gingen. Dieselbe Polizei, die bei den Corona-Demos auf
Rentner und Kinder eingeprügelt, wobei auch Schwan-
gere nicht verschont wurden, begnügt sich damit, dass
die illegalen Demonstranten ihren Lärm einstellen:
,, Diese hatte die Demonstranten aufgefordert, den Lärm
einzustellen. Dem sei die Gruppe auch nachgekommen.
„Die Anlage wurde ausgeschaltet.“ Der Polizeisprecher
bestätigte, dass die Aktion nicht angemeldet war. Fest-
nahmen gab es bei dem Einsatz demnach aber nicht“.
Festgenommen wurde niemand, denn Festgenommene
könnten später vor Gericht gestellt aussagen, wer ihnen
gesagt, wo genau das Interview stattfindet!
Dagegen berichtet „Die Welt“: ,, Polizei leitet Verfahren
gegen Störer von ARD-Sommerinterview ein – Aktivisten
verteidigen sich“. Weiter erfahren wir: ,, Nach einer Stör-
aktion des linken Künstlerkollektivs „Zentrum für Polit-
ische Schönheit“ (ZPS) beim ARD-Sommerinterview mit
Alice Weidel (AfD) hat die Berliner Polizei zwei Ordnungs-
widrigkeitsverfahren eingeleitet. Diese richten sich gegen
eine 64-Jährige und einen 39-Jährigen, da die Aktion nicht
angemeldet gewesen sei, teilte die Polizei am Montag mit“.
Weiter weiß die „Welt“ zu berichten: ,,Dem Evangelischen
Pressedienst (epd) sagte ein Sprecher des ZPS, es seien von
der Polizei keine Maßnahmen ergriffen worden, und man
habe sich mit den zuständigen Behörden abgestimmt“.
Und weiter: ,, Kubicki selbst hätte das Interview unter sol-
chen Umständen abgebrochen. Er wunderte sich zudem,
dass die Berliner Polizei nicht eher eingegriffen und den
Bus des Platzes verwiesen hatte“.
Dies dürfte nicht nur Politiker verwundern, dass die Ber-
liner Polizei weder willig noch fähig gewesen ist, hier durch-
zugreifen! Was wohl die skandalträchtige Polizeipräsidentin
Babara Slowik dazu zu sagen hat?
Und warum wird in allen anderen Zeitungen außer in einer
Bildunterschrift der „FAZ“ nicht erwähnt, dass außer dem
„Zentrum für politische Schönheit“ auch die „Omas gegen
Rechts“ mit dabei gewesen?
Stattdessen klingt in allen buntdeutschen Schmierblättern
nur die Sorge an, dass die AfD die Störung des Interviews
für sich nutzen könne. Wohl daher lässt man die gegen sie
dauerdemonstrierenden „Omas gegen Rechts“, die zudem
noch ,,staatlich gefördert“, völlig außen vor, denn die Omas
sind geradezu das ins Feuer gegossene Öl bei dieser illega-
len Aktion! Einzig die „BILD“ lässt es sich nicht nehmen
die „Omas gegen Rechts“ explezit unter den ,,Störern des
Weidel-Interview“ aufzuzählen: ,, Das Krach-Geheimnis
parkte ein paar Meter von den Demonstranten (einige tru-
gen T-Shirts von „Omas gegen Rechts“, andere hielten das
Transparent „FCK AfD“) entfernt: ein Omnibus, der Gefan-
genentransportern der Polizei ähnelt. Auf dem Dach waren
Lautsprecher befestigt – und eine Leucht-Anzeige. An der
Seite die Aufschrift: „Adenauer SRP+“.
Im typischen „BILD“-Stil bringt auf, was zusammengehört:
,, Der Name des Liedes: „Scheiß AfD Jodler“ vom Corner
Chor aus Augsburg. Die Stadt hatte den Chor erst im ver-
gangenen Jahr mit dem Augsburger Pop-Preis ausgezeich-
net – seine Performances seien „bunt, und die Message ist
klar und deutlich: für Vielfalt, für soziale Gerechtigkeit“,
heißt es auf der Homepage der Stadt „.
Auch im berüchtigtem „Tagesspiegel“ werden die „Omas
gegen Rechts“ nicht erwähnt. In deren Bericht werden
dagegen Demonstranten mit einer Antifa-Flagge gezeigt.
Also waren auch die mit dabei!
Ansonsten bemühen alle Schmierblätter ihre vermeint-
lichen „Faktenchecker“, allem vor an die Erste Reihe, um
Alice Weidel Falschaussagen nachzuweisen.
Und noch etwas erfahren wir einzig von der „BILD“ näm-
lich, dass das „Zentrum für politische Schönheit“ seine Ak-
tion vorher groß ankündigte: ,, Bei X schrieb die Gruppe
über die Weidel-Aktion: „TV-Tipp: Schaut Euch heute
UNBEDINGT das Sommerinterview mit Alice Weidel in
der ARD ab 18 Uhr an! Mit dabei: Der Adenauer SRP+“.
Es handele sich um das „beste Sommerinterview, das die
ARD je mit Faschisten geführt hat“. Das heißt, die Polizei
hätte gewarnt sein müssen und sich darauf vorbereiten.
Im „Tagesspiegel“ erfahren wir noch: ,, Das Künstlerkol-
lektiv bittet im Netz unterdessen um Spenden, um den
Dauerbetrieb des Busses zu ermöglichen. Das Geld werde
für Versicherung, Wartung und Betrieb des Fahrzeugs be-
nötigt, allerdings auch für „juristische Auseinandersetzun-
gen mit der Polizei Berlin und der Landesregierung“. Man
muss wohl an dieser Stelle schon froh sein, dass man im
„Tagesspiegel“ nicht auch noch den Spendenaufruf selbst
nebst Kontonummer veröffentlichte!
Banken, die so gerne AfD-Mitgliedern die Konten sperren,
können nun ihre Demokratietreue unter Beweis stellen, in-
dem sie nun auch dem polizeibekannten „Zentrum für po-
litische Schönheit“ nach deren illegalen Aktionen die Kon-
ten sperren. Was die Frage aufwirft, wie linksextremistische
NGOs und Vereine überhaupt Konten bei deutschen Ban-
ken haben können, wenn man als ,,extremistisch“ einge-
stufte „Rechte“ solche verwehrt! Aber dies ist wohl der üb-
lichen heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral in diesem
Land geschuldet!

Purer Schweinejournalismus: Der Umgang mit Caren Miosga

Nachdem sich die eine Hälfte der Vertreter buntdeut-
schen Schweinejournalismus an dem Interview mit
dem AfD-Politiker Tino Chrupalla so abarbeitet, dass
sie Chrupallas Aussagen nur kommentiert, – natürlich
ausschließlich mit Negativkommentaren -, wiedergibt,
greifen die niedersten Vertreter dieser Zunft nun direkt
die Moderatorin Caren Miosga. offen an.
Nach dem Talk in der Ersten Reihe mit dem AfD-Chef
Tino Chrupalla sind linksdrehende Joghurt-Gehirne
sauer. Vor allem auf die Moderatorin Caren Miosga.
Wenn es nach den linksversifften Meinungsmacher
geht, hätte Miosgas einzige Aufgabe darin bestanden
Tino Chrupalla vor laufender Kamera fertig zu machen.
Dass sie dies nicht tat darüber schäumen sie nun vor
Wut in den Sozialen Netzwerken.
Die linken und grünen Internettrolle ließen sich nicht
lange bitten, um nun Caren Miosga fertig zu machen.
Auch die Rotarsch-Makaken aus dem Blätterwald der
buntdeutschen Staatspresse stimmten in das Geschrei
sogleich mit ein.
Der Schweinejournalismus holte aus seiner Speckitonne
den Journalismus-Professor Tanjev Schultz hervor, der
gleich zeigte wie Journalismus unter seiner Professur
aussehen würde: „Geplänkel, Wohlfühltalk, Chrupalla
kann parieren, weil es ständig um Krah geht (der da
nicht sitzt) – soll so der Umgang mit Rechtsextremis-
mus im Wahljahr jetzt bei der ARD aussehen?“
Tanjev Schultz wurde zwar von seinesgleichen mit
wertlosen Journalismus-Preisen überhäuft, aber sei-
enn wahren Wert erkennt man, wenn man sich die
Listenplätze seiner Bücher anschaut. “ Journalis-
mus: Das Lehr- und Handbuch“ von 2023 an dem
auch Schultz mitschrieb, liegt im Verkauf auf Rang
273.089! Sein Buch “ NSU: Der Terror von rechts
und das Versagen des Staates“ von 2018 liegt auf
Rang 178,532. So sieht es aus, wenn echte Leser
urteilen und nicht die eigene verkommene Zunft!
Also genau der Mann, auf dessen Urteil keiner etwas
gibt! Linksversiffte geistige Minderbemittelheit kann
es einfach nicht ertragen, dass die Moderatorin Caren
Miosga mit einem AfD-Politiker ebenso professionell
umgeht wie mit einen der Altparteien.
Derartige Subjekte hatten darauf gehofft, dass von
einer extrem parteiischen Moderatorin der AfD-Poli-
tiker dreist angefallen, fertiggemacht und vorgeführt
wird. Als sie nicht ihr extrtemparteiisches Staatsfern-
sehen zu sehen bekamen, tickten die links-rot-grünen
Subjekte förmlich aus.
Die wie üblich völlig gleichgeschaltete Staatspresse
sekundierte ihnen gebüßlich: ,, Der Anwalt Thomas
Stadler erkennt gar einen „journalistischen Offen-
barungseid“. Ein weiterer spricht von einem „Total-
ausfall“. Der SPD-Aktivist Dario Schramm urteilt:
„Diese Miosga-Sendung ist ein Lehrstück, warum das
Einladen von AfDlern in Talkshows so unfassbar in
die Hose gehen kann.“ Ulrich Schneider, Hauptge-
schäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes,
findet: „Alles an dieser Sendung war so derart grau-
sam, man wusste nicht, ob man lachen oder weinen
soll.“
Man scheut sich in der Staatspresse noch nicht ein-
mal mitten im Wahlkampf einen Politiker der Kon-
kurrenzpartei SPD zu zitieren, als ob man von so
einem ein faires sachlich-objektives Urteil erwarten
könne! Oder lässt mit Ulrich Schneider einem der
Hauptgewinnler der Asyl – und Migrantenlobby,
einen nicht minder parteiischen zu Wort kommen.
So also soll unabhängiger Journalismus in Deutsch-
land aussehen?
Aber solch Journalismus sinkt sogar noch tiefer in-
dem er genüsslich die linken Internettrolle zitiert:
,, Dieses „charmante, oberflächliche Geplauder“ sei
einer Journalistin „unwürdig“, findet ein Zuschauer,
der laut Profil bei den Grünen aktiv ist. Ein anderer,
ebenfalls bei den Grünen engagiert, beklagt auf X die
aus seiner Sicht unpassende „richtig heitere Stimm-
ung“ im Studio. „Warum zur Hölle kuschelt Miosga
mit diesem Faschisten?“, beschwert sich ein weiterer“.
Ob man wohl umgekehrt nach einem Talk mit Nancy
Faeser oder Robert Habeck auch nur AfD-Wähler so
zitieren täte?
Hier liefert mal wieder purer Schweinejournalismus
eine seiner erbärmlichsten Arbeiten ab. Leider sind
solche grottenschlechte und extrem parteiische so-
wie tendenziöse Berichterstattungen leider der Stan-
dard unter den Presstituierten!
Auf „Thüringen 24″ wagt man sich noch nicht einmal
das Zusammengeschreibsel als Bericht zu betiteln, son-
dern schreibt eine ,, Geschichte von Marcel Görmann“.
In der Tat ist ein Marcel Görmann also eher kein Jour-
nalist, sondern ein Geschichtenerzähler!
Die Qualität solch „Qualitätsmedien-Journalismus“
wird in Lesdauer angegeben, und hier Görmann 2
Minuten zugebilligt!
Natürlich verfasst so einer auch Bücher, mit Titel wie
diesem: „Die Möglichkeiten der Gedenkstättenpäda-
gogik in der Arbeit gegen Rechtsextremismus“ von
2010, dass sich auf Amazon so gut verkauft, dass
man es nicht einmal mehr wagt eine Rankingzahl
des Verkaufs anzugeben. Das sich in 14 Jahren tat-
sächlich niemand fand dieses Taschenbuch zu be –
werten, spricht auch so für sich!
Von genau dieser Sorte sind also die Journalisten,
die sich nun anmaßen die Moderation von Caren
Miosga beurteilen zu wollen! Oder so feige wie
der Geschichtenerzähler Marcel Görmann, der
seine linksversiffte Meinung hinter den Kommen-
taren grüner Internettrolle verstecken muss, weil
er als Chefredakteur für Politik schon gar keine
eigene Meinung mehr hat, sondern nur noch die
Geschichten der Trolle niederschreibt!
Im „Kölner Stadtanzeiger“ darf David Schmitz
sich an dem Thema abarbeiten. Dem gesteht man
glatt 4 Minuten Lesezeit zu. Aber es klingt wieder
wie typischer Einkopierjournalismus, denn natür-
lich hat sich auch Schmitz nur die gleiche Sorte
von Kommentaren herausgepickt: „Wohlfühlfern-
sehen. Für Tino Chrupalla“, kommentierte die Politik-
journalistin Nicole Diekmann bei X (vormals Twitter)“.
Wie passend, dass die Diekmann selbst zuvor ein Buch
geschrieben hat, über dass, was sie hier auf X tut: “ Die
Shitstorm-Republik: Wie Hass im Netz entsteht und
was wir dagegen tun können“ aus dem Jahre 2021.
Das bei Amazon auf Rang 396,570 gelistet ist!
Und natürlich nur ,,rein zufällig“ fand auch ein David
Schmitz nur grüne Kommentatoren: ,, Auch die ehe-
malige Grünen-Politikerin und Soziologin Jutta Dit-
furth kritisierte die ARD-Sendung und warf Modera-
torin Miosga vor, für „Clicks“ mit „Nazis zu plappern“
und „schlecht vorbereitet“ gewesen zu sein“. Selbst
dies reichte Schmitz noch nicht, und er führte da er
sachlich-objektiven Journalismus nicht beherrscht
und unabhängigen nicht kann, gleich noch weitere
grüne Meinungsmacher hinzu: ,, Noch deutlichere
Worte fand derweil die Grünen-Abgeordnete Lisa
Badum bei X. „Was ist denn das für eine ekelhafte
Mutterkreuzdebatte bei Miosga?“, fragte Badum am
Sonntagabend. „Warum spricht denn niemand aus,
was die AfD für Frauen wirklich will?“
Und die gewohnte völlige Gleichschaltung der Staats-
presse wäre nicht perfekt, wenn auch Schmitz nicht
,,rein zufällig“ auch den Kommentar des Geschäfts-
führer des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsver-
band, Ulrich Schneider bringen täte!
Man will lieber gar nicht wissen wie sich da wohl so ein
Journalismus-Professor Tanjev Schultz, eine Nicole
Diekmann oder ein Marcel Görmann in einem Inter-
view mit dem AfD-Politiker Tino Chrupalla gschlagen
hätten! Aber bestimmt nicht besser als beim Verkauf
ihrer Bücher auf Amazon und gewiss hätten die selbst
darin noch nicht einmal einer Caren Miosga das Was-
ser reichen können!

Harpe Kerkeling hat Endstufe erreicht

Da man im medialen Krieg alles einsetzen muss, aber
bereits nichts anderes mehr hat als ein letztes Volks-
sturmaufgebot aus abgehalfterten Künstlern, oft das
Einzige neben den Omas gegen Rechts.
Aus dieser Legion der Scheintoten kommt nun wieder
Harpe Kerkeling zum Einsatz. Derselbe heult in der
Staatspresse herum, dass man die bösen Rechten
nicht überzeugen könne. Wobei Kerkeling bewusst
offen lässt, ob dies nur seiner Fantasie entsprungen
oder ob er tatsächlich jemals offen mit Menschen
über Politik diskutiert hat. Welcher vermeintlich
,,Rechter“ kann sich daran erinnern mit Kerkeling
einmal solch ein Gespräch geführt zu haben?
Und wo hat sein Gegenüber Kerkeling belogen und
behauptet die Demokratie abschaffen zu wollen?
Denn genauso etwa behauptet Harpe Kerkeling
im „Kölner Stadtanzeiger“!
Wann ist dann Harpe Kerkeling offen gegen einen
von der AfD angetreten bzw. aufgetreten und wel-
che ,,Unwahrheit“ hat das AfD-Mitglied oder der
AfD-Anhänger dabei gesagt?
Man kann sich hier des Eindrucks nicht erwähren,
dass der einzige der hier die Unwahrheit spricht,
der abgehalfterte Komiker ist.
Und dieser lügt munter weiter: ,, „So riskant war die
Situation noch nie“. Wieder solch eine Behauptung!
Wann, wo und warum ist Kerkeling in eine ,,riskante
Situation“ mit deutschen Rechten gekommen? Unter
anderem behauptet Kerkeling: „Natürlich kann ich
grundsätzlich davon ausgehen, dass mein Gegenüber
etwas Gutes will. Aber wenn ich feststelle, dass er es
nicht will, sollte ich zum Kampf bereit sein und nicht
den Glauben daran verlieren“. Die große Frage ist
doch: Wo und wann hat Kerkeling für seinen ,,Glau-
ben“ je kämpfen müssen? Und vor allem mit wem?
Es sind eben haltlose Behauptungen und noch mehr
leeres Geschwätz!
Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass
Harpe Kerkeling der übliche abgehalfterte Künstler
ist, der sich nun entweder am ,,Kampf gegen Rechts“
beteiligen oder eine Migranten-Organisation unter-
stützen bzw. selbst eine gründen muss, um im Öffent-
lich Rechtlichen Fernsehen noch eine Rolle zu bekom-
men. Das läuft in der Ersten Reihe schon lange wie
in der DDR ab, wo sich Künstler beständig zu den
Errungenschaften des Sozialismus bekennen muss-
ten, um im Fernsehen Auftritte zu bekommen. Heut-
zutage ist der meist etwas talentbefreite Künstler ge-
zwungen, irgendwelchen geistigen Müll im unvermeint-
liche ,,Kampf gegen Rechts“ abzugeben oder in oder für
eine Flüchtlings-Organisation tätig zu sein, um dann in
der Ersten Reihe weiter gebucht zu werden.
Kerkeling wird hier mit der Rolle des Synchronsprechers
im Animationsfilm „Kung Fu Panda“ belohnt, wobei ihm
die Rolle des recht einfältigen Pandas wie auf dem Leib
geschrieben zu sein scheint, nur mit dem gewissen Unter-
schied, dass ein Harpe Kerkeling nie einen echten Kampf
gegen irgendeinen Schurken bestehen musste, und ent-
gegen all seinen Behauptungen noch nicht einmal einen
verbalen!
Sein gesamtes politisches Engagement läuft denn auch
einzig darauf hinaus, weitere ABM-Maßnahmen aus
der Unterhaltungsbranche zu ergattern, weil er weiß,
dass die nächste Station für ihn folgerichtig ansonsten
das Dschungelcamp wäre.

Ansehen von Journalisten weiter im Sinkflug

Den geistigen Brandstiftern aus Politik und Staatspresse
folgten schnell die echten Brandstifter. Das war nicht an-
ders zu erwarten, da von Politik und der ihnen hörigen
Staatspresse seit Wochen Stimmung gegen die Bauern-
proteste gemacht wurden.
Zuerst wurden die Bauern in die rechte Ecke gedrängt,
dann wurde versucht sie zu Extremisten zu erklären.
Als all dies nicht half, versuchte die Regierung Scholz
Stimmung gegen die Bauern zu machen, indem sie die
Preise für landwirtschaftliche Produkte, allem voran für
Fleisch erhöhen lässt und dies, – es ist schon seit Jahren
eine Forderung der Grünen – , nun den Bauern und deren
Protesten anzulasten versucht.
Sichtlich hat dass, was in Deutschland derzeit noch an der
Regierung ist, große Angst vor einer Ausweitung der Pro-
teste der Landwirte.
Also schickt man die Linksextremisten los, mit denen man
sich gerade Seite an Seite in inniger Gemeinschaft bei den
staatlich mit organisierten Demonstrationen zeigt, so wie
früher die Nationalsozialisten ihre SA-Schlägertrupps aus-
schickten, um die Bürger auf der Straße einzuschüchtern.
Die Linksextremisten steckten auch gleich im Erzgebirge
landwirtschaftliche Maschinen in Brand und hinterließen
dort die Parole ,,Schluss mit Blockade, sonst brennt alles“.
Die geistigen Brandstifter von der Staatspresse versuchen
nun die Sache herunterzuspielen mit solch heuchlerischen
Sätzen wie ,,Das offenbar gelegte Feuer“ als könne daran
noch Zweifel bestehen. Und soll es wirklich nur Zufall sein,
dass nachdem die Landwirte die Druckereien in denen die
Schmierblätter der Staatspresse gedruckt, blockiert, nun
auf deren Höfen Feuer gelegt wird?
Einen Aufschrei in der Staatspresse gab es nicht, denn hier
geht selbst die geheuchelte Empörung nur in eine polit-
ische Richtung! Überhaupt ist die Journaille auffallend
still! Könnte sie dagegen den Brandanschlag politisch
für ihre widerwärtige Propaganda ausnutzen, dann täte
sich ihre tendenziöse Berichterstattung geradezu über-
schlagen, besonders, wenn man die Brandstiftung den
Rechten anlasten könnte. Aber nun wo der erbärmliche
Schweinejournalismus selbst den geistigen Brandstifter
gibt, tut man sich schwer damit Ross und Reiter beim
Namen zu nennen.
Ebenso wie man als vorgeblich freie Presse und angeblich
unabhängige Journalisten plötzlich die gesamte ansonsten
viel beschworene „Pressefreiheit“ schon nicht mehr für
einen US-amerikanischen Journalisten wie Tucker Carl-
son nicht gelten lässt, weil dieser Wladimir Putin inter-
viewt und dass, was hier die Regierung stellt Angst da-
vor hat, was bei dem Interview gesagt. Sogar sichtlich
noch größere Angst als davor, dass herauskommt, wer
tatsächlich Nordstream 1 & 2 gesprengt! Nicht ein einzi-
ges Subjekt, dass sich hierzulande als ,,Journalist“ be-
zeichnet, sieht die Pressefreiheit in Gefahr, wenn die
EU Maßnahmen gegen Tucker Carlson beschließt, weil
den Eurokraten nicht gefällt, was der zu sagen hat. So-
gar die Kritik gegen die Chefredakteurin der „Südeut-
schen Zeitung“, welche die eigenen Mitarbeiter bespit-
zeln ließ, fiel sehr verhalten aus. Lieber läuft man wei-
ter den Verschwörungstheorien linker Netzwerke hin-
terher. Kein Wunder also, dass das Ansehen solcher
Journalisten im Volke mittlerweile unter dem von
Pädophilen liegt!

Die Schlafwandlerin

Offensichtlich hat Niedersachsens Innenministerin, Daniela
Behrens, natürlich SPD sämtliche Umfragewerte vollkommen
verschlafen. Immerhin fordert die Mehrheit der Deutschen
schon seit langem eine drastische Begrenzung der Migration!
Irgendwie ist Daniela Behrens nun, vielleicht für ein Interview
in der „WELT“, kurzzeitig wieder zu sich gekommen und stellt
so plötzlich eine ,, schwindenden Akzeptanz für Geflüchtete in
der Gesellschaft“ fest.
Sollte es der Presse irgendwie gelingen diese Innenministerin
auch über die Feiertage wachzuhalten, dann stellt die es viel-
leicht auch fest, dass es vielfach selbst für ihre Partei, in der
Bevölkerung kaum noch Akzeptanz gibt. Zwar hatte diese Par-
tei wie alle anderen in der Ampelregierung auch das Volk be-
logen, indem diese Partei konsequentes Abschieben und eine
deutliche Verringerung der Migratonszahlen in Deutschland
versprochen.
Hat Daniela Behrens auch verschlafen, und so ist sie dabei
das blanke Gegenteil von dem, was die Bundesregierung pro-
pagiert, zu tun, nämlich ist schwer damit beschäftigt nach
noch mehr Unterbringungsmöglichkeiten für noch mehr
Migranten in Niedersachsen zu suchen.
Das hört sich dann im Interview mit ihr so an: ,,Es ist eine
große Herausforderung, die Kapazitäten auszubauen. Ak-
tuell haben wir knapp 15.000 Plätze zur Verfügung, die
wir auch dringend brauchen werden in den kommenden
Wochen. 2024 werden wir alles dafür tun, den Ausbau
weiter voranzubringen und vor allem langfristige Plätze
zu schaffen. Aber wir merken, dass es zunehmend schwie-
riger wird“.
Diese Innenministerin weiß, dass sie damit entgegen des
demokratischen Mehrheitswillen des Volkes und den lee-
ren Versprechungen der Bundesregierung handelt, und,
dass es zunehmend schwieriger wird solch eine Politik in
Niedersachsen noch durchzusetzen.
Daniela Behrens ist sich sogar dessen bewusst, dass sie
hier praktisch gegen ihr Volk handelt. Dazu bekennt sie
im Interview ganz klar: ,, Es ist leider so, dass wir in den
Kommunen, in denen wir passende Liegenschaften iden-
tifizieren, nicht gerade auf Zustimmung treffen. Dabei
sollen die Erstaufnahme-Einrichtungen des Landes ja
die Kommunen entlasten. Aber dazu sind wir auf Koope-
ration angewiesen. Stattdessen zeigt sich, dass der Wider-
stand vor Ort fast überall stärker ist als erwartet. Die Ak-
zeptanz für Geflüchtete schwindet“.
Obwohl man in der Gesellschaft keinerlei Akzeptanz außer-
halb der eigenen politischen Blase hat und einem überall
verstärkter Widerstand gegen die von ihr beabsichtigten
,,langfristigen“ Flutungen der niedersächsischen Kommu-
nen mit Migranten entgegenschlägt, macht die Daniela
Behrens trotzdem einfach weiter wie bisher! Eine Erklär-
ung für ihr Verhalten hat sie ebenso wenig, wie denn die
„WELT“ einen Journalisten, der diesbezüglich im Interview
einmal nachfragen täte!
Die Innenministerin weiß natürlich ganz genau, dass sie für
die von ihr betriebene Politik über keinerlei Mehrheit ver-
fügt, nicht nur beim einfachen Volk, sondern auch schon
bei den Vertretern der Kommunen: ,, Zum einen macht
sich die Bürgergesellschaft viele Sorgen, wenn bekannt
wird, dass wir bei ihnen eine Unterkunft planen. Zum an-
deren haben häufig auch die Bürgermeisterinnen und Bür-
germeister große Bedenken. Sie verweisen dann darauf,
dass sie schon so viele Menschen aufgenommen haben.
Andere fürchten um die Attraktivität ihres Ortes als Tou-
rismusstandort. Argumente, die mich selten überzeugen.“
Und natürlich ist Daniela Behrens ganz die Sozi-Genossin,
welche die Bürger mit ihren Sorgen im Stich und die Bür-
germeister mit den von ihr georderten Migranten alleine
lässt!
Nun zeigt Daniela Behrens auf sie Frage der „WELT“ hin,
wie man gegenüber den niedersächsischen Bürger gegen-
halten kann, dass sie tatsächlich den Ernst der Lage nicht
ansatzweise begriffen hat. Sie erklärt nämlich allen Erns-
tes darauf: ,, Indem wir die Sorgen der Menschen ernst-
nehmen und versuchen, ihnen zum Beispiel bei Bürger-
veranstaltungen zu erklären, wie eine solche Einricht-
ung funktioniert. Warum wir die Plätze brauchen. Dass
wir für hinreichend Betreuung sorgen werden. Und dass
es an den bestehenden Standorten keine größeren Pro-
bleme gibt, zum Beispiel im Bereich der Kriminalität“.
Sie ist also der Meinung, gegenüber den Bürgern ganz wie
ein Staubsaugervertreter dessen Produkt niemand will zu
handeln, indem sie den Bürgern die Funktionsweise des
unerverkauflichen Produkts trotzdem vorführt! Wie ein-
fältig muss man eigentlich sein, um zu glauben etwas bei
den Bürgern, die keine weitere Asylunterkunft in ihrem
Ort wollen, einfach stur deren Funktionsweise erklärt?
Sichtlich sieht genauso bei der niedersächsischen SPD
die ,,gelebte Demokratie“ aus!
Als würde sich denn ein praktisch unverkäufliches Auto-
modell plötzlich alleine dadurch wie von selbst verkau-
fen, wenn der Autohändler dem Kunden einmal mehr
die Funktionsweise der Knöpfe auf dem Armaturenbrett
erklärt! So denken also Sozialdemokraten tatsächlich
über den Bürger!
Sogar dem „WELT“-Journalisten Ulrich Exner wird es
an dieser Stelle sofort klar: ,, Das reicht offensichtlich
nicht aus“. Sichtlich wird nun auch dem Journalisten
klar dass er hier eine der typischen Politikerinnen von
der Sorte zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen,
hier vor sich hat. Daniela Behrens, ganz in dem Glau-
ben, damit das man dem Bürger der keine Asylunter-
kunft will, damit überzeugen zu können, indem man
ihm die Funktionsweise solch einer Einrichtung er-
klärt, war darauf, dass dies nicht ausreichend sei
sichtlich nicht vorbereitet. Demensprechend ver-
sucht sie nun alles auf sie Bürgermeister abzuwäl-
zen. Die hätten schließlich genau wie Minister eine
Vorbildfunktion.
Wäre Ulrich Exner nun ein Journalist, der immer am
Ball bleibt, hätte er nun die Ministerin gefragt, wie
es denn um ihre eigene Vorbildfunktion stehe und
wie viele Migranten sie selbst privat bei sich aufge-
nommen habe. Aber Exner zieht es vor die Behrens
mit ihren eigenen Aussagen zu konfrontieren: ,,Sie
selbst haben darauf hingewiesen, dass unserer Ge-
sellschaft „der Zuwachs, den wir jetzt seit 2015 er-
leben auf Dauer nicht zuzumuten“ sei „.
Diese versucht sich wie ein schleimiger Aal herauszu-
winden ,, Das kann man nicht einfach anhand irgend-
welcher Werte beziffern. Richtig ist aber, dass viele
Kommunen an ihre Grenzen kommen“. Jetzt könnte
ihr der Journalist Exner den finalen Fangschuss geben
und die Ministerin fragen, warum, wenn diese es selbst
weiß, dass die Kommunen an ihren Grenzen angelangt
sind, die Behrens diese trotzdem weiter wie bisher mit
Migranten fluten will!
Aber wie schon gesagt Ulrich Exner ist nicht so ein Jour-
nalist. Vielleicht fürchtet er an dieser Stelle auch nur,
dass dann diese Innenministerin darin Zuflucht neh-
men werde ihm die nächste Stunde lang die Funktions-
weise einer Flüchtlingsunterkunft oder eines Aslanten-
heimes erklärt. Von daher wirft ihr Exner wieder, wie
bei solch vermeintlichen Interviews gewohnt, die Bälle
zu. Exner weist ihr eine Ausrede zu: ,, Ihre Partei, die
SPD, hat bei diesem Thema zuletzt sehr unterschied-
liche Signale gesendet“. Die Behrens ergreift den ihr
zugeworfenen Ball: ,, Das war ein Teil eines längeren
Interviews, der in seiner Klarheit natürlich für Aufreg-
ung gesorgt hat. Ich selbst werbe dafür, dass wir das
Thema Flucht und Migration differenziert betrachten.
Das Recht auf Asyl ist für uns Sozialdemokraten nicht
verhandelbar. „.
Jetzt ist der Leser damit abgelenkt, es sich zu fragen,
wann dann Bundeskanzler Scholz in einer seiner Re-
den mal eine klare Aussage getroffen hat? Und wo in
diesem Interview hat die Behrens mal differenziert?
Etwa bei der Funktionsweise einer Asylunterkunft?
Jetzt wird es sogar Ulrich Exner zu viel: ,, Der SPD-
Parteitag hat hingegen Signale gesendet, die sich
ganz anders deuten lassen als der Abschiebe-Appell
des Kanzlers – erleichterte Familienzusammenführ-
ung, abschieben nur im Notfall, Willkommenskultur.
Was denn nun?“
Behrens windet sich heraus: ,, das kann man in dem
Parteitagsbeschluss zur Migration nachlesen. Da wird
das Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS) eben-
so erwähnt wie die Notwendigkeit einer differenzierten
Betrachtung der Flüchtlingsströme und die Frage, wie
man es schafft, das Sterben auf dem Mittelmeer zu be-
enden“. Tja hätte sich Exner mal besser vorbereitet auf
das Interview und sämtliche Parteibeschlüsse der SPD
vorher genau studiert! Und die Daniela Behrens weiß
ganz genau, dass niemand dies tut und oft noch nicht
einmal die eigenen Genossen genau wissen, was denn
nun die SPD-Spitze da wieder beschlossen hat.
So bekommt Daniela Behrens so viel Oberwasser, dass
sie gleich ihren eigenen Aussagen widerspricht: ,,Unser
Ziel muss es doch aber sein, dass die Boote mit Geflüch-
teten gar nicht erst in See stechen“. Dann heißt es bei
ihr aber wieder: ,, Was wir aus meiner Sicht brauchen,
ist die Umsetzung des Gemeinsamen Europäischen Asyl-
systems. Dazu gehört eine faire und solidarische Verteil-
ung der Geflüchteten innerhalb der EU ebenso wie die
Möglichkeit, einen Teil der Asylverfahren bereits an den
Außengrenzen durchzuführen“. Wenn man ,,aus ihrer
Sicht“ dafür sorgen soll ,, dass die Boote mit Geflüchte-
ten gar nicht erst in See stechen“ wieso braucht man
dann für dieselben ein ,,solidarische Verteilung“ in-
nerhalb der RU-Staaten? Und warum muss überhaupt
einzig die EU für all diese Migranten aufkommen?
Aber Ulrich Exner wechselt einfach an dieser Stelle das
Thema hin zu den niedersächsischen Profi-Fußballver-
eine! Welch unerwartete Wendung! Und die Daniela
Behrens, ganz in dem Wissen, dass sie so etwas von
kurz davor gewesen, sich beim Thema Asyl um Kopf
und Kragen zu reden, nimmt den unerwarteten The-
menwechsel daher dankbar an. Jetzt kann sie sich
als Fußballfan outen und so punkten, da sich im ge-
samten Land und nicht nur in Niedersachsen die
Leute immer noch mehr für Fußballergebnisse in-
teressieren als für die Ergebnisse aktueller Politik.
So das Daniela Behrens getrost davon ausgehen
kann, dass bei der Mehrzahl der „WELT“-Leser am
Ende dieses peinlichen Interviews nur hängenbleibt,
dass sie Fußballfan ist und gerne ins Stadion gehe.

Huer das Original-Interview:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/der-widerstand-vor-ort-ist-fast-%C3%BCberall-st%C3%A4rker-als-erwartet/ar-AA1lCQLZ?ocid=msedgdhp&pc=IERDSP&cvid=4fb419f1a56b45d1bcf6ba6fe539b0c4&ei=107

Buntdeutsche Politik erklärt – Heute: Der Migratidiot!

Der Migratidiot ist ein Politikertyp wie er im Bundes-
und Landtagen sehr häufig in Deutschland zu finden
ist. Für gewöhnlich handelt es sich dabei um seelen-
lose Sprechpuppen der Asyl – und Migrantenlobby,
die zumeist nicht einmal das erklären können, für
was sie sich eigentlich in der Politik vorgeblich ein-
setzen. Zu Schulungszwecken verwenden wir hier
einmal ein Zeitungsinterview, dass solch ein a-typ-
ischer Vertreter dieser Zunft gegeben und analysie-
ren ihn anhand der von ihm im Interview gegebenen
Informationen einmal.
Der SPD-Politiker Lars Castellucci sitzt seit 2013 im
Bundestag und ist stellvertretender Vorsitzender im
Innenausschuss des Bundestags.
Im „focus“ darf er im üblich als Interview verkauften
Artikel mal wieder kostenlos Werbung für die Asyl –
und Migrantenlobby machen. Auf die Frage nach
der eine Million ukrainischer Flüchtlinge antwortet
Castellucci sehr entlarvend: ,, Mit einer so großen
Zahl von Flüchtlingen aus der Ukraine hat vor einem
Jahr niemand rechnen können, zusätzlich zum bis-
herigen Migrationsgeschehen“.
Und das von den Leuten, die aus Deutschland ein
Einwanderungsland machen wollen mit jährlich
einer Million Migranten mehr! Die tun dann völ-
lig überrascht, wenn dann wirklich eine Million
Migranten kommen. Natürlich hätten sie im Bun-
destag die eine Million Ukrainer gleich als Test-
lauf für ihre zukünftige Einwanderungspolitik
nehmen können. Das Einzige was die im Bundes-
tag und seinen völlig nutzlosen Ausschüssen über-
rascht haben dürfte, ist der Umstand, dass man
nicht mehr wie gewohnt eine Million Migranten
nach Deutschland hereinholt, sie dann einfach
auf die Bevölkerung loslässt und sie sich selbst
überlässt. Wie kann man davon überrascht wer-
den, dass man planmäßig eine Million Migranten
ins Land holt und dann erst feststellt, dass gar
nicht genügend Unterkünfte vorhanden sind?
Weil man sich im Bundestag und seinen nutz-
losen Ausschüssen sich nie darum gekümmert
hat und vorausschauendes Denken in diesem
Bundestag eher als Nachteil angesehen wird!
In einer echten und funktionierenden Demo-
kratie hätte die Politik bevor sie Millionen Uk-
krainer und andere Migranten überhaupt nach
Deutschland holt, sich erst einmal erkundigt,
wie viele Unterkünfte für dieselben überhaupt
zur Verfügung stehen, wie ihre Versorgung ge-
sichert werden können usw. Andererseits wären
in einer echten Demokratie auch zuerst einmal
die eigenen Bürger gefragt worden, ob sie denn
überhaupt solche Massen aufnehmen wollen.
Nichts von all dem ist geschehen und die Migra-
tioten im Bundestag handelten wie immer ohne
jeden Sinn und Verstand!
Echte freie Journalisten einer wirklich unabhän-
gigen Zeitung hätten Lars Castellucci nun genau
solche Fragen gestellt. Nicht aber Redakteurin
Mirijam Moll im „focus“ , eben weil solche Inter-
views reine Gefälligkeitsarbeiten sind, denn eben-
so gut hätte Castellucci auch gleich einen sogenann-
ten „Gastbeitrag“ selbst verfassen können. In diesem
Gefälligkeitsinterview werden dagegen ganz unwider-
sprochen dem Lars Castellucci die Bälle zugeworfen,
damit der hier seine Propaganda für die Asyl – und
Migrantenlobby ablassen kann!
So kann Lars Castellucci weiter erklären: ,,Wir brauchen
einen Neustart in der Migrationspolitik und den haben
wir als Ampel schon eingeleitet. Migration ist nichts, was
man einfach geschehen lassen kann. Man muss sie aktiv
gestalten. Genauso ist die Integration eine Daueraufgabe.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser sagte zu Recht, dass
wir seit einiger Zeit ein Einwanderungsland sind – auch
wenn es noch nicht alle verstanden haben. Jetzt geht es
darum, ein gutes Einwanderungsland zu werden“.
Niemand fragt Castellucci worin sich denn der Neustart
von der Politik seit 2015 unterscheidet, da seit dieser Zeit
auch jährlich die gleiche Anzahl an Migranten ins Land
geholt wurden. Und was hat die Ampel denn eingeleitet,
die noch nicht einmal genügend Unterkünfte für die von
Faeser und Baerbock eingeschleusten Migranten bereit-
stellen kann? Sichtlich sind die Einzigen, die absolut
nichts verstehen die Migratidioten aus dem Bundestag!
Natürlich hätte man im „focus“ auch einfach fragen kön-
nen, welch „großartige“ Arbeit die Ampelmännchen
denn diesbezüglich 2022 geleistet haben!
Aber hören wir Castellucci weiter zu. ,, Deshalb wollen
wir die Fragen des Staatsangehörigkeitsrechts und des
Einwanderungsrechts angehen. Beides sind zentrale
Themen, um dem Fachkräfte- und inzwischen auch
Arbeitskräftemangel entgegenzuwirken“.
Anders als die Migratidioten im Bundestag würde man
die Fragen der Staatsangehörigkeit vorher klären, be-
vor man sich einen Haufen krimineller Staatsangehö-
riger ins Land holt, die man später nie abgeschoben
bekommt! Und man hätte zuerst einmal gründlich
analysiert, warum die Migration in den letzten Jahr-
zehnten kaum etwas gebracht. Bekanntlich lernt man
ja aus Fehlern. Nicht so die Migratidioten aus dem
Bundestag, die einfach einen Neustart hinlegen und
wie schon in den Jahrzehnten zuvor Millionen an Mi-
granten völlig unkontrolliert ins Land zu holen, auch
ohne jegliche Voraussicht ob man die Berufsgruppen,
die da kommen dann auch gebrauchen kann. Statt des-
sen, auch weil man sich um die Staatsangehörigkeit
nie gekümmert, konnten Länder ihre untersten soeia-
len Schichten nach Deutschland entsorgen.
Und auch, dass es hier den Migratidioten keineswegs
um dringend benötigte Fachkräfte geht, zeigt schon
der Umstand das nach den neuen Einwanderungs-
geserten Migranten über 60 ohne jede Deutschkennt-
nisse deutsche Renten beziehen sollen, während man
gleichzeitig vom deutschen Bürger längere Arbeitszei-
ten fordert!
Und um es genau zu und unmissverständlich zu sagen,
für eine echte Einwanderungspolitik, bei der überwieg-
end nur die Migranten kommen, deren Berufe hier in
Deutschland tatsächlich gebraucht, dazu sind die Mi-
gratidioten und Sprechpuppen der Asyl – und Migranten-
lobby im Bundestag schlichtweg zu blöd und nicht zu
gebrauchen!
Castellucci: ,,Migration ist etwas Normales. Viele kön-
nen das an ihrer eigenen Familie nachvollziehen“.
Geisteskrankheiten und Demenz sind auch etwas Nor-
males, dass sich in etlichen Familien nachvollziehen
lässt, und trotzdem sind sie nicht gerade willkommen
in unserer Gesellschaft!
Zur Ehrenrettung des „focus“ kam dann diese Frage:
,, Aber was sagen Sie den Menschen in Deutschland,
die so viel Offenheit nicht gutheißen, die Ängste ha-
ben?“
Und hier die Antwort von Castellucci: ,,Dass wir da-
rüber ins Gespräch kommen müssen. Und dass wir auf
Einwanderung angewiesen sind, um unseren Wohlstand
zu halten. In der Flüchtlingspolitik können wir nicht auf
Barrieren und Abschreckung setzen, sondern müssen es
so gestalten, dass Menschenrechte aufrechterhalten wer-
den und es gelingt, legale und sichere Wege zu öffnen.
Damit diese Menschen keine Schlepper mehr bezahlen
und eine oft totbringende Fahrt über das Mittelmeer
wagen müssen“.
An dieser Stelle möchten sich doch bitte einmal die
deutschen Bürger bei mir melden, welche die derzei-
tige Migrations – und Einwanderungspolitik der Bun-
desregierung ablehnen und mit denen Lars Castel-
lucci und andere Bundestagsabgeordnete versucht
haben Kontakt aufzunehmen, ins Gespräch zu kommen
oder einen Dialog zu führen!
Und welche Menschenrechte schützt man, wenn man
Vergewaltiger. Messermänner, Bahngleis – und Trep-
penschupsrer und noch Schlimmeres vor Abschieb-
ung schützt und die Rechte der eigen Zivilbevölker-
ung nach körperlicher Unversehrtheit und Schutz
mit Füssen tritt?
Und das die neue immer wieder propagierten offene
Gesellschaft, noch nicht einmal mehr die Vornamen
von Tätern zu nennen wagt, zeigt mehr als deutlich,
wo es langgeht.
In den USA, die ja dem was im Bundestag herumsitzt,
in allem ein Vorbild, war die von Linken entfachte Mi-
grationsdebatte schnell zu Ende als beherzte Amerika-
ner eine Busladung voll Migranten direkt vor dem
Wohnhaus einer linken Senatorin abluden. Vielleicht
würde so ein Bus voller vermeintlicher afghanischer
Ortskräfte oder ukrainischer Studenten aus Drittlän-
dern vor Lars Castellucci, Nancy Faesers und Anna-
lena Baerbocks Häusern auch wahre Wunder bewir-
ken. Zumindest können die dann gleich vor der eige-
nen Haustür den von ihnen dauernd versprochenen
Dialog aufnehmen und lernen ganz nebenbei die per-
sönlich kennen, die sie nach Deutschland geholt!
Dies würde Leute wie Lars Castellucci bestimmt auch
schnell dahin umstellen, sich als Schlepper und Schleu-
ser zu betätigen: ,, Wir müssen sichere Fluchtwege für
jene schaffen, die einen Fluchtgrund haben. Das geht
beispielsweise mit Kontingenten und humanitären
Visa. Aber unter den Menschen, die übers Mittelmeer
übersetzten, sind ja viele, die ein besseres Leben suchen:
Diese Menschen haben im Asylsystem nichts verloren,
sie haben aber kaum Alternativen. Das muss sich än-
dern, übrigens ins ganz Europa, nicht nur bei uns“.
Anstatt Scheinasylanten eine Chance zu geben nach
Europa zu kommen, sollte dass, was im Bundestag
herumsitzt, zuerst einmal dem eigenen Volk eine
Chance lassen und zwar die, selbst darüber abzu-
stimmen, wer in ihr Land kommt und vor allem,
wer hier dauerhaft bleiben darf. Dies ist um so
dringlicher, da die Migratidioten damit, wie mit
allen anderen Themen der Politik auch, hoffnungs-
los überfordert sind, wie es dies Interview mit Lars
Castellucci bestens beweist. Und sich endlich in
erster Linie für das eigene Volk einzusetzen, da-
mit sollte man im Bundestag beginnen, bevor das
Volk zur Selbsthilfe greift! Zumal ja dass, was im
Bundestag sitzt, mit seinem Umgang mit der „Letz-
ten Generation“ allen Bürgern bestens aufgezeigt,
dass ziviler Ungehorsam vollkommen straffrei
bleibt!
Das mit Lars Castellucci nicht zu rechnen ist, be-
weist derselbe auch gleich, indem er ganz wie es
von einem Migratidiot nicht anders zu erwarten,
sich zu den von Migranten begangenen Straftaten
äußert: ,, Wir werden jetzt mit dem neuen Migrations-
beauftragten Joachim Stamp mit den Herkunftslän-
dern auf Augenhöhe verhandeln und dabei unsere
postkoloniale überhebliche Haltung ablegen. Afrika
ist kein Problem, sondern ein Chancenkontinent.
Afrika ist jung, wir altern vor uns hin. Wir brauchen
neue Partner in der Welt. Reichen wir den afrikan-
ischen Ländern die Hand. Es kann nicht sein, dass
man immer nur auf Rücknahme von Flüchtlingen
pocht, gleichzeitig aber nicht über Visaerleichter-
ungen oder wirtschaftliche Zusammenarbeit
sprechen will“.
Nicht nur, dass Castellucci indirekt es sogar noch
bestätigt, dass die Installation Joachim Stamps
als Sonderbeauftragter eine Mogelpackung ist,
die nicht dazu dient kriminelle Migranten abzu-
schieben, sondern vor allem weitere Migranten
nach Deutschland einzuschleusen. Daneben noch
dieser Unsinn von auf Augenhöhe zu verhandeln
als hätte zuvor der europäische Migratidiot bei
den afrikanischen Potentaten unterm Thron sei-
nen jährlichen Tribut entrichten müssen. Auf
Augenhöhe soll wohl heißen dass fortan auch
der Afrikaner bestimmt, wenn er von seiner
sozialen Unterschicht er nach Deutschland ent-
sendet. Und er wird garantiert nicht seine we-
nigen tatsächlich gut ausgebildeten Fachkräfte
nach Deutschland abgeben! Also ist das neue
Einwanderungsgesetz ganz das alte Migrations-
abkommen, bei dem Migranten „wertvoller als
Gold“ auf dem Papier gehandelt werden.
Nun wäre Lars Castellucci nicht so ein ausge-
machter Schwachkopf, dann hätte er erst ein-
mal gründlich analysiert, was ein halbes Jahr-
hundert deutscher Entwicklungshilfe in Afrika
geleistet und es erkannt, dass das Ergebnis jahr-
zehntelanger Steuergeldverschwendung quasi
bei Null liegt und kaum vorzeigbare Erfolge vor-
zuweisen hat. Dementsprechend würde er, zu-
mal ja im eigenem Land die Bildung und beson-
ders die Berufsausbildung am Boden liegen, als
deutscher Politiker sich wohl kaum dafür einset-
zen: ,, Wir müssen über eine geregelte Einwander-
ung sprechen und in den Partnerländern etwa
Goetheinstitute oder deutsche Auslandsschulen
aufbauen, damit die Menschen, die in Deutsch-
land arbeiten wollen, unsere Sprache schon vor-
ab lernen können. Wir können Kooperationen mit
deutschen Firmen vor Ort fördern, Stipendien ver-
geben oder zirkuläre Migration auf Zeit ermöglichen.
Es gibt eine Vielfalt von Möglichkeiten. Aber es wird
auch immer einen gewalttätigen Warlord geben, Na-
turkatastrophen oder Hungersnöte. Wir werden nicht
jede Fluchtursache wegbekommen. Und damit müssen
wir umgehen – und zwar anständig „.
Mal abgesehen davon, dass der Verbündete USA gerne
bereit sein wird in dem einen oder anderen Land so
einen Warlord zu installieren, der dann mit seinem
Treiben die Asyl – und Migrantenlobby mit weiteren
Flüchtlingen versorgt, wäre es zum Wohle Deutsch-
lands und des eigenen Volkes bedeutend besser,
erst einmal die vorhandenen Bürger besser auszubil-
den und weiter zu qualifizieren als dies auf Kosten
der deutschen Steuerzahlers in Afrika zu tun. Da-
neben wird das Asylrecht, das schon im Grundge-
setz nie dazu gedacht, missbraucht wird um die
dauerhafte Ansiedlung von fremden Kulturen und
Religionen in einem Ausmaß zu betreiben, bis das
eigene Volk zu einer verschwindenden Minderheit
im eigenen Land geworden. Und der deutsche Bür-
ger könnte irgendwann auf die Idee kommen sich
dann auch gleich anstatt unqualifizierter Politiker
aus Deutschland sich gut qualifizierte und ausge-
bildete Politiker aus Afrika als dringend benötigte
Fachkräfte für den Bundestag ins Land zu holen,
um wenigstens einen Gewinn bei der Migration
und Masseneinwanderung zu erzielen. Dazu muss
dann die Stelle eines Sonderbeauftragten geschaf-
fen werden, der all die absolut nutzlose Politiker
mitsamt ihren Politikwissenschaftlern und andere
in nutzlose Wissenschaften Ausgebildeten aus
Deutschland, – natürlich auf Augenhöhe -, in die
afrikanischen Staaten vermittelt, notfalls auch ei-
nem der dortigen Warlords zur Verfügung stellt.
Das Lars Castellucci den Wald vor lauter Bäumen
nicht erkennt, macht er auch gleich noch deutlich:
,, Und es gibt praktische Probleme: Wir finden schon
für die Schulen keine Deutschlehrer – wie sollen wir
da welche für Integrationskurse auftreiben? Bei den
Unterkünften wird sich so schnell keine Lösung fin-
den lassen“. Und dies aus dem Munde des Mannes,
der eben noch zahllose Ausbildungsmöglichkeiten,
einschließlich Goetheinstitute in Afrika schaffen
will! Und selbstverständlich gibt es eine ganz ein-
fache Lösung, auf die ein Migratidiot eben nur
niemals kommen würde. Wie alle anderen Länder
auch einfach einen Aufnahmestopp verhängen und
nur noch so viele Asylanten, Flüchtlinge und Migran-
ten aufnehmen, wie sie in Deutschland auch versorgt
und untergebracht werden können!
Aber Migratidioten suchen halt lieber Lösungen im
fernen Afrika, und zwar vor allem Lösungen dafür,
womit sie im eigenen Land nicht zurechtkommen!
Unser Migratidiot Lars Castellucci macht im gesam-
ten Artikel gleich mehrfach einfach die CDU-Regier-
ung für alles was in Sachen Migration schiefgelaufen,
verantwortlich. Kein Wort davon, dass seine SPD mit
in einer Koalitionsregierung gewesen und die Sozis
in allem zugestimmt haben. Nicht zu vergessen, dass
Sozis wie Frank-Walter Steinmeier und Heiko Maas
das Außenministerium unter sich gehabt und von
dort aktiv die Migrationspolitik der Regierung Mer-
kel mitbestimmten. Oder hat Castellucci etwa schon
vergessen, dass es eine der letzten Aufgaben des da-
maligen Außenministers Steinmeier gewesen ist für
Merkel Migranten direkt aus ägyptischen Gefängnis-
sen zu ordern?
Aber dann wird es doch noch interessant, denn die
Focus-Redakteurin Mirijam Moll kommt Castellucci
mit der eindeutigen Fangfrage, welche „Leistung“ die
Bundesinnenministerin Nancy Faeser erbracht habe!
Natürlich hat die einzigen „Leistung“ der Faeser darin
bestanden für die Asyl – und Migrantenlobby tätig zu
sein! Mehr kann auch Parteikollege Castellucci nicht
über die berichten und flüchtet sich in die Aufzählung
der Aufgaben einer Bundesinnenministerin: ,, Ihre Ar-
beit hat dazu geführt, dass wir nach dem 24. Februar
in kürzester Zeit einen Schutzstatus für Ukrainer in
der EU gewährleisten konnten und es mit dem Soli-
daritätsmechanismus nun ein Modell gibt, wie wir in
Europa zu einer faireren Verteilung von Geflüchteten
kommen. Ihr Ministerium hat aber auch viele andere
Aufgaben zu bewältigen wie die Reform des Wahlrechts,
den Schutz der kritischen Infrastrukturen, den Bevöl-
kerungsschutz, die Zuständigkeit für die Bundespolizei
und weitere Sicherheitsbehörden“. Eigentlich ist diese
Aufzählung peinlich für beide. Zumal Nancy Faeser bei
dem Schutz der kritischen Infrastrukturen, den Bevöl-
kerungsschutz, sowie der Zuständigkeit für die Bundes-
polizei und weitere Sicherheitsbehörden, mehr als nur
kläglich versagt hat!
Obwohl es Lars Castellucci nicht vermochte irgendeine
bedeutende Leistung von Nancy Faeser im Amt aufzu-
zählen, ist sein Urteilsvermögen mehr bezüglich der
Faeser mehr als nur etwas getrübt, es ist faktisch nicht
einmal vorhanden! Nur so ist folgende Einschätzuung
zu werten: ,, Sie ist immer schnell vor Ort, wenn etwas
passiert, immer sehr sichtbar, hat eine klare Sprache.
Sie war auch schnell in Neukölln. Was die Silvesternacht
angeht, haben wir immer noch kein bundesweites Lage-
bild, weil einige Länder blockieren. Wir brauchen aber
ein genaues Lagebild, um entscheiden zu können, welche
Schritte folgen müssen. Ich denke, dass es mehr Möglich-
keiten geben muss, großflächige Verbotszonen für Böller
zu bestimmen. Und wer Polizei oder Rettungskräfte an-
greift oder in einen Hinterhalt lockt, muss schneller die
volle Härte des Rechtsstaats spüren“.
Es entstand in der Bevölkerung eher nicht der Eindruck,
dass Nancy Faeser nach den Ereignissen in der Silvester-
nacht oder bei den unzähligen Straftaten der Klimaklebe-
terroristen schnell wie z.B. in Lützerath vor Ort gewesen
wäre. Übrigens wir brauchen keine Bundesinnenministe-
rin, die wie in Brokstedt schnell vor Ort, um zu heucheln
und sich aus der direkten Verantwortung davon zu steh-
len, sondern eine Innenministerin die schnell und ent-
schlossen handelt, und dies bei weitem nicht nur, wenn
es um den üblichen „Kampf gegen Rechts“ geht!
Und zum Schluss offenbart Lars Castellucci auch noch,
dass die so viel propagierte „offene Gesellschaft“ nichts
als eine Farce ist und die im Bundestag und Bundesre-
gierung lieber hinter verschlossenen Türen und sicht-
lich vor allem hinter dem Rücken des Volkes agieren:
,, Aber mit Blick auf die Ukraine geht es um ein schwie-
riges Geschäft: Es kann nicht jeden Tag breitgetreten
werden, was die nächsten Schritte sind oder was hin-
ter den Kulissen verhandelt wird: Putin hört alles mit.
Selbst wir als Fraktion müssen einsehen, dass wir
manchmal warten müssen“. Ganz gewiss hört Wladi-
mir Putin mit und hätte ebenso gerne wie das deutsche
Volk erfahren, wer denn nun die Pipelines Nordstream
1 & 2 gesprengt und gerne gewusst, warum es angeblich
dem „Staarswohl“ diene, dass nichts davon nach außen
dringt.
Vielleicht hätte der Leser des „focus“ es auch lieber vom
stellvertretenden Vorsitzenden im Innenausschuss des
Bundestags erfahren, anstatt dass der, nur als eine wei-
tere seelenlose Sprechpuppe der Asyl – und Migranten-
lobby ein Scheininterview hinlegte! Aber dies setzt wohl
freie Journalisten und eine unabhängige Presse voraus,
eben alles, was Qualitätsjournalismus der Staatspresse
ebenso wenig zu liefern vermag, wie Lars Castellucci
eine volksnahe Politik!

Zum besseren Verständnis hier das Original-Interview:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/interview-mit-lars-castellucci-wir-sind-ein-einwanderungsland-auch-wenn-es-noch-nicht-alle-verstanden-haben/ar-AA177Bwp?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=d146991b584d4732a00309fd33f199df

Halbnackte FFF-Aktivistin – Nachtrag

Die als „halbnackte Aktivistin“ eine ebenso trau-
rige wie zweifelhafte Berühmtheit erlangende
15-jährige Friday for Future-Aktivistin Janika
Pondorf aus Augsburg ist nun aus der psychiat-
rischen Klinik zurück.
Leider hat Janika aus der Sache nicht allzu viel
gelernt und auch in der Klinik hat man ihr sicht-
lich ebenso wenig helfen können, wie all den vie-
len psychisch-kranken Einzeltätern mit Migra-
tionshintergrund, die trotz Behandlung dann
Amok laufen. Janika sucht nämlich gleich wie-
der das Licht der Öffentlichkeit und fliegt wie
eine Motte dem Licht zu, den Journalisten di-
rekt in die Arme. Der „STERN“ schlug zuerst
zu, mit dem Ergebnis, dass nun jeder in ganz
Deutschland von der „halbnackten Aktivistin“
nun ein Foto hat, und sich so von ihr ein Bild
machen können. Um mehr zu erfahren, muss
allerdings jeder gute Onkel-Typ erst einmal
ein Abo beim „STERN“ buchen. Und nackte
Tatsachen ziehen da immer. Jedenfalls wird
Janikas neuer Seelenstripteas nunmehr dem
klammen „STERN“ die Kassen füllen.
Nebenbei erfährt man dass der Vorfall mit
der „halbnackten Aktivistin“ bei einem Poli-
zeieinsatz schon zwei Jahre her gewesen, und
sich bereits am 20. Mai 2020 ereignet. Was
die Boulevard-Presse aber nicht im Mindesten
daran hinderte, erst 2022 die Story von der
,, halbnackten Aktivistin„ in die Welt zu set-
zen.
Genau genommen ersparte uns so der Polizei-
einsatz mit der Hausdurchsuchung im Mai des
Jahres 2020 zwei Jahre lang weitere peinliche
Auftritte der Friday for Future Aktivistin! Aber
nun ist Janika Pondorf wieder zurück, und als
vermeintlich gesund aus der Klinik entlassen,
zu neuen peinlichen Auftritten in der Öffent-
lichkeit bereit.

Wer dem „STERN“ die Kasse füllen will, kann hier
weiterlesen:
https://www.stern.de/gesellschaft/janika-pondorf—ich-war-wegen-dieses-polizeieinsatzes-in-der-klinik–31895656.html

Erst der Polizeieinsatz machte sie so richtig in
Deutschland bekannt:
https://de.everybodywiki.com/Janika_Pondorf

Und alle machen sie wieder kräftig mit:
https://www.br.de/nachrichten/bayern/wenn-der-augsburger-staatsschutz-im-kinderzimmer-steht,T6NGbJ1

https://www.sueddeutsche.de/bayern/klimacamp-augsburg-hausdurchsuchung-1.5589496

https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/augsburg-durchsuchung-nach-spray-aktion-klima-aktivisten-erheben-vorwuerfe-id62737271.html

https://www.focus.de/panorama/welt/klimaaktivistin-in-augsburg-tatwerkzeug-kreide-razzia-in-kinderzimmer-von-15-jaehriger_id_103699807.html

Sicherlich ist es um Friday for Future schlecht
bestellt, wenn man plötzlich zwei Jahre her liegende
Vorfälle wieder aufwärmen muss. Oder will man so
Janika Pondorf als zukünftiges Gesicht der Beweg –
ung profilieren?

ARD-Tagesschau entlarvt sich mal wieder selbst

In der ARD-Tagesschau hat man eine neue Erfindung
gemacht, um Zahlen der Demonstranten die gegen
Corona demonstrieren klein zu lügen. Obwohl an
einem Wochenende in Mecklenburg 17.000 und
in Thüringen 19.000 Menschen demonstrierten,
scheut man sich in der ARD nicht die Fake news
zu verbreiten, dass die Demonstranten nur eine
kleine Minderheit seien, von denen immer diesel-
ben angeblich auf vielen Demonstrationen auftritt.
Den absoluten Knaller in dieser Fake news bietet
der „Beweis“ der ARD, nämlich ein sekundenkur-
zer Mitschnitt eines Gesprächs eines Polizisten
aus Münster, welcher aussagt: „“Sie wollen nicht
spazieren gehen. Sie wollen uns verarschen. Sie
wollen uns hier eindeutig an der Nase herumfüh-
ren.“ Dann lässt sich die ARD diesen Unsinn auch
noch von Johann Kies von der Universität Leipzig
bestätigen.
Zugleich feiert man sich bei der ARD mächtig, dass
der von ihnen ins Netz gestellte Video mit der Aus-
sage des Polizist auf Twitter schon 290.000 Mal
aufgerufen worden sei.
Eigentlich sind die Aussagen des Polizisten eher
ein Beweis dafür, dass man es bei der Polizei längst
aufgegeben hat, die nötige Neutralität des Berufs
eines Polizeibeamten zu waren. Hätte sich nämlich
dieser Beamte mit haargenau denselben Worten so
über die Regierung Scholz geäußert, wäre wohl so-
fort ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet
worden. So wie eben gleich solch Ermittlungen ge-
gen zwei in Berlin tätige Polizeibeamte eingeleitet
hat, weil diese „zu freundlich“ mit oppositionellen
Demonstranten vorgegangen.
Bei der ARD ist man sich dieser Brisanz noch nicht
einmal bewusst, sondern feiert das Polizistenvideo
als „viralen Hit“. Selbst bei der Polizei ist man sich
der Brisanz nicht bewusst, da ein Polizeisprecher
erklärte : „Die Wortwahl des Kollegen ist sicher-
lich zu diskutieren. In der Sache war es aber not-
wendig, klare Kante zu zeigen“!
Der für solch tendenziöse Berichterstattung üb-
liche Erklärbär, Johannes Kiess, ist eben auch
kein „unabhängiger Wissenschaftler“, sondern
ein typischer Systemling. Er arbeitet unter an-
derem für die Bundeszentrale für politische Bild-
ung, der Landeszentrale für politische Bildung
NRW, dem Brandenburger Ministerium für Jugend,
Bildung und Sport, dem Sächsischer Landtag, für
DGB, IG Metall, der Otto-Brenner-Stiftung, für die
Friedrich-Ebert-Stiftung, für die Rosa-Luxemburg-
Stiftung, für die Heinrich-Böll-Stiftung, dazu für ve-
rschiedene kirchliche Einrichtungen, VVN-BdA, Na-
tional Council for the Social Sciences (Washington
D.C.), Goethe Transatlantic Outreach Program, U.S.
Generalkonsulat Leipzig, so wie dem Flüchtlingsrat
Leipzig! Mehr Staatsnähe geht nun wirklich nicht!
Und nunmehr kommt noch eine Tätigkeit als Ver-
breiter von Fake news für die ARD-Tagesschau
hinzu!
[ Der 1985 geborene Politikwissenschaftler ist
schon gut ein Jahrzehnt in der „Szene“ derjeni-
gen, die nichts außer dem „Kampf gegen Rechts“
können tätig. Schon 2012 veröffentlichte er ein
Buch mit dem vielsagenden Titel „Die Mitte im
Umbruch. Rechtsextremes Deutschland“ 2014
war Johannes Kiess Mitautor eines „Forschungs-
berichts „Die stabilisierte Mitte: Rechtsextreme
Einstellung in Deutschland“. Im Februar 2021
wurde uns Kiess beim MDR als „Demokratiefor-
scher“ verkauft, welcher in einem Interview dort
gegen die ARD Stimmung machte. In immer den-
selben Medien wird er uns abwechselnd als Poli-
tikwissenschaftler, wissenschaftlicher Mitarbeiter,
Demokratieforscher, Rechtsextremismus-Forscher
usw. verkauft. Als Letzterer trat er gerade am 3.
Januar 2022 in der „Süddeutschen Zeitung auf,
wo er mal wieder den Walter Lübcke-Mord ins –
trumentalisierte, indem er denselben mit den der-
zeitigen Corona-Maßnahmen-Demonstranten in
Verbindung zu bringen versuchte. Dort verbreitete
Kiess die Fake news : “ „Dementsprechend ist auch
denkbar, dass in einigen Jahren noch Radikalisierte
Gewalttaten begehen und sich darauf berufen, dass
sie das aus Protest gegen die „Corona-Diktatur“
machen.“ Spätesten die sich Kiess bedienden Medien
werden, wie schon aus dem Tankstellen-Mord eines
Betrunkenen, dann aus jedem Vorfall die Tat eines
Corona-Maßnahmen-Gegners machen. Systemling
Kiess leistet hierzu schon einmal die ideologische
Vorarbeit! Wir sehen also, dass Johannes Kiess
keineswegs ein unabhängiger Wissenschaftler ist,
der rein zufällig von den Medien zu aktuellen The-
men befragt! Im Interview mit der „Süddeutschen“
betätigt sich Kiess auch gleich noch als Verschwör-
ungstheoretiker, indem er behauptet, dass die Rech-
ten würden sich nach Corona gegen Friday for Fu-
ture & Co wenden: „So seien etwa Ressentiments
gegen die Klimapolitik als Thema denkbar“. Indi-
rekt bestätigt Kiess damit, dass es sich bei den Um-
weltaktivisten um dieselben handelt, die ansonsten
bei der örtlichen Antifa oder der Asyl – und Migran-
tenlobby aktiv sind. Warum sonst sollten ausgerech-
net die „Rechten“ die in Visier nehmen? Es beweist
zugleich, dass bei der sogenannten „Zivilgesellschaft“
immer dieselben Hansel mit herum turnen, und die
zunehmend deutlich bei den Corona-Protesten als
verschwindend kleine Minderheit sichtbar werden.
Und je weniger die werden, um so aktiver werden
Kiess & Co in den Medien. Warum sich Kiess an
der Universität Leipzig so wohl fühlt, ist auch sehr
schnell erklärt: „Seit 2002 führt die Arbeitsgruppe
um Elmar Brähler und Oliver Decker an der Univer-
sität Leipzig die „Mitte“-Studien durch.1 Alle zwei
Jahre fanden seitdem Repräsentativerhebungen
statt, die 2007 / 2008 durch eine Gruppendiskus-
sionsstudie ergänzt wurden. Mit den „Mitte“-Stu-
dien steht eine in ihrer Art einmalige Langzeitdoku-
mentation zur politischen Einstellung in Deutsch-
land zur Verfügung, die insbesondere die antidemo-
kratische, rechtsextreme Einstellung im Zeitverlauf
abbildet“. An welcher Universität sonst gibt es schon
derartige Pfründeposten, wo man sich quasi sein
ganzes Berufsleben lang mit ein und demselben
Thema befassen kann, und im Grunde genommen,
nur alle 2 Jahre eine Studie abliefern muss? Hier
ist nun der Universitäten-Wanderarbeiter – oder
Nomade Kiess endlich angekommen! ]
Denn es ist kaum glaubhaft, dass sie Tausende von
Menschen nahezu zeitgleich in Mecklenburg-Vor-
pommern, Thüringen oder Bayern aufgetreten sein
sollen. Auch ist es fraglich, dass es sich bei den Tau-
senden um immer dieselben Menschen handelt, die
quasi in Dauerprotesten auftreten.
Die Frage ob jemand der für Staatsministerien und
daneben für fast ein gutes Dutzend staatsnaher Or-
ganisationen und Stiftungen arbeitet überhaupt da-
zu geeignet in einem Fernsehsender, der von sich
selbst behauptet kein staatlicher sondern er sei ein
vom Staat „unabhängiger“ Sender, derlei Erklärun-
gen abgeben sollte, stellt man sich bei der ARD erst
gar nicht. Was eben regelmäßig dazu führt, dass sich
der Sender mit seiner Auswahl von Interviewpartner
und Kommentatoren regelmäßig selbst entlarvt!
Und das man sich in der ARD-Tagesschau-Redaktion
tatsächlich auch noch für diesen doppelten Griff ins
Klosett voll feiert, zeigt deutlich auf, was dort für
Leute tätig sind!
In dieser Hinsicht könnte das ARD-Video tatsäch-
lich erst zu einem Hit auf Twitter und sodann zu
einem Bumerang werden, was die „unabhängige“
Berichterstattung betrifft.

Hier der Original ARD-Artikel, nebst fraglichem
Video:
https://www.tagesschau.de/inland/polizei-muenster-103.html

Kiess in der Süddeutschen :
https://www.sueddeutsche.de/politik/demonstrationen-leipzig-radikalisierung-durch-corona-auch-nach-pandemie-eine-gefahr-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220103-99-576294

SPD : Yuso-Chefin für Unterstützung von Schleuserorganisationen und weitere Masseneinwanderung

Die Yuso-Truppe der SPD zeichnete sich bislang eher
durch Realitätsferne aus und einer Propaganda, die stel –
lenweise schon arg stark an DDR-Jugendorganisationen
erinnert. Beides spiegelt sich nun auch wieder in den
Interviews con Yuso-Chefin Johanna Uckermann wie –
der. Sichtlich haben ihr von daher bislang noch nicht
einmal die eigenen Genossen zugehört oder wie soll
man sonst ihren Satz deuten ´´ Mit Martin Schulz
haben wir einen Kandidaten, der uns zuhört und uns
ernst nimmt „ ?
Aus ihrer Realitätsferne macht die Yuso-Chefin keinen
Hehl ´´ Es ist uns gelungen, die SPD in den letzten Jah –
ren wieder stärker nach links zu ziehen und gerade die
Belange junger Menschen in die Partei hineinzutragen
erklärt sie. Als wären denn die Yusos je rechts gewesen.
Die haben doch gar nichts anderes mehr als den Kampf
gegen Rechts ! ´´ Ich glaube, junge Leute haben mehr
Angst vor Nazis als vor Geflüchteten „ trompetet die
Uckermann los. Na klar, wo man doch bei den Yusos
den ganzen lieben langen Tag nichts anderes macht
als die Angst vor Rechten zu schüren.
Ansonsten haben die Yuso Deutschen nichts zu bieten
und von daher ist es nur verständlich, dass man, neben
dem ´´ Kampf gegen Rechts „ sein ganzes Augenmerk
auf Flüchtlinge legt und wie man noch mehr von denen
nach Deutschland holt und sie noch mehr alimentiert. Da
gerät die Uckermann gleich mächtig in Schwärmen, mit
Sätzen wie ´´ Alle Länder müssen sich beteiligen, Geflüch –
tete aufzunehmen. Außerdem muss Europa mehr gegen die
Fluchtursachen tun. Wir brauchen aber auch mehr Chancen
für die Geflüchteten hierzulande „ oder ´´ Wir müssen
sichere Fluchtrouten schaffen, damit niemand mehr im
Mittelmeer ertrinken muss. Menschen sollten einen Asyl –
antrag schon direkt an den europäischen Botschaften stellen
können, ohne sich auf den Weg zu uns machen zu müssen.
Wir müssen die Seenotrettungsprogramme ausbauen „.
Mit anderen Worten : die Schleuser unterstützen und die
Masseneinwanderung nach Europa forcieren. Daneben
werden die Probleme mit den Flüchtlingen verharmlost.
´´ Leider wird das Thema Flüchtlinge, Terrorismus und
Sicherheit zu oft vermischt. Natürlich haben Menschen
Angst vor Terrorismus, aber viele junge Menschen schät –
zen eine offene Gesellschaft „. Neues ist also von den
Yusos nicht zu erwarten, da klingt es fast schon wie pure
Volksverdummung, wenn Frau Uckermann da erklärt :
´´ Ich will einen Politikwechsel und würde mir vorab
ein klares Nein zur großen Koalition wünschen. Ich
halte nichts von vier weiteren Jahren Merkel und glaube
nicht, dass die SPD ihr das ermöglichen sollte „. Was
würde sich da denn also unter den Sozialdemokraten
ändern in Deutschland ?
Weniger Flüchtlinge, mehr Sicherheit für die Bevölkerung
ist mit denen ohnehin nicht drin ! Und allein mit dem ewigen
Kampf gegen Rechts kann man auf Dauer keinen Blumen –
topf erringen oder junge Leute an sich binden !