Haben NGOs ihre bezahlten Lieder in Deutschland bald ausgesungen?

 

Man erinnert sich vielleicht kaum noch daran, dass das
angeblich ,,unabhängige“ linke Netzwerk Correctiv mit
dem US-Konzern Facesbook ( später Meta ) eine Koope-
ration einging, bei der die von Correctiv den „Fakten-
check“ für den US-Konzern übernehmen sollte.
Correctiv begann die Zusammenarbeit gleich mit einer
Lüge, nämlich der, nicht von Facebook bezahlt zu wer-
den. Später musste man dann zähneknirschend einge-
stehen, ,,etwas Geld“ zu bekommen, um dann noch
später eingestehen zu müssen, dass man doch bezahlt
für seine „Faktenchecks“ werde.
Wie bei solch linksversifften Organisationen üblich, be-
trieb Correctiv weniger „Faktencheck“ als vielmehr eine
Zensur, welche zudem nur den vermeintlichen politischen
Gegner, also überwiegend als ,,rechts“ geltene User traf.
Ebenso wenig wie Correctiv, dass ja eine Kooperation mit
über 100 Zeitungen großer Verlage betrieb, je auch nur
eine Fake news dieser Zeitungen aufgedeckt, deckte man
auch keine Fake news auf extrem linken oder sichtlich
grünen Facebook/Meta-Seiten auf, sondern widmete
sich ganz ausschließlich der Zensur politisch Anders-
denkender.
Was viele hier bislang nur vermutet, bestätigt der Face-
book/Meta-Gründer Mark Zuckerberg nun in seinem
Entschluss diese Art von „Faktenchecks“ auf Meta und
Instagram abschaffen zu wollen. Zuckerberg gestand
offen ,,zu viel Zensur“ ein. Zuckerberg gibt zudem zu,
das bei der Zensur ,,zu viele Fehler“ gemacht worden
seien. Es ist ohnehin schon peinlich, wenn ausgerech-
net den vorgeblichen „Faktencheckern“ beim vermeint-
lichen Abchecken von Kommentaren so viele „Fehler“
unterlaufen sind! An der guten Qualität ihrer „Arbeit“
kann es offensichtlich eher nicht liegen!
Die Aussagen von Zuckerberg belegen allerdings auch,
dass man in der EU wenig auf Meinungsfreiheit setzt
und nichts davon hält, sondern eher auf zu viel Zensur.
Einer Zensur, die in vielen Bereichen der in Diktaturen
nicht nur sehr nahe kommt, sondern dieselbe bisweilen
noch übertrifft.
Man denke hierbei nur an die gigantische Anzeigewelle
buntdeutscher Politiker und ihrer Organisationen. Wobei
die eigentliche Frage ist, wieviel Geld diese vermeintlichen
Organisation von Seiten des Staates einkassieren. Auch das
angeblich ,,staatlich unabhänguge“ linke Netzwerk Correctiv
ließ sich ja mit Millionen staatlich ,,fördern“! Und der FDP-
Politiker Wolfgang Kubicki stellte dazu gerade fest, dass,
,,wer staatlich unabhängig sein will auch keine Staatsknete
kassieren darf“!
In den USA hatten vor allem die Republikaner schon lange
die sichtliche Beeinschränkung der freien Meinungsäußer-
ung in den Sozialen Netzwerken beklagt.
In Europa begann die links-grüne Blase unter dem vorgeb-
lichen Vorwand es ,,den Rechten nicht zu überlassen“, – un-
terstützt vom Zensurwahn der Eurokraten -, damit alle So-
zialen Netzwerke zu übernehmen. Zuerst tauchten sie und
ihre Trolle auf Facebook/Meta auf, dann überfluteten
sie Twitter und nun befallen sie parasitenartig TikTok.
Im selben Umfang, indem vermeintlich „rechte“ User
zensiert, gesperrt und angezeigt wurden, nahmen die
Links-Grünen nebst ihre Fake-Accounts auf diesen
Plattformen zu. Die Entwicklung ist die gleiche, wie
man sie von Wikipedia her kennt. Wikipedia wurde
schon um 2010 herum von linken Zensoren als Ad-
ministratoren regelrecht gekapert und seitdem wur-
den sämtliche Einträge dort ,,politisch korrekt“ und
ganz der linken Meinungsmache gemäß, umgeschrie-
ben. Und solch stark an Orwells „1984“ erinnernde
Umschreibung der Geschichte wünscht man sich für
die Sozialen Netzwerke, in denen nur noch die links-
grüne Blase unter sich sein will und dort nur noch ihre
Meinung als vermeintliche „Wahrheit“ gelten lassen.
Und diese Deutungshoheit über die Meinungsbildung
will man sich auch nicht wieder aus den Händen neh-
men lassen. Zumindest nicht die Eurokraten, denen
ihr Volk und deren Meinung ohnehin nichts gelten,
außerhalb der Wahlzeiten!
In der buntdeutschen Staatspresse heißt es dazu und
man muss gelernt haben zwischen den Zeilen lesen
zu können: ,, Weiter kündigte Zuckerberg an, Meta
plane, gemeinsam mit Trump «gegen Regierungen
weltweit» vorzugehen, «die amerikanische Unterneh-
men angreifen und darauf drängen, mehr zu zensie-
ren», auch in Europa“.
So hielt sich nun Mark Zuckerberg auch sehr bedeckt,
ob nun diese fehlerhaften Faktenchecks nebst der da-
mit verbundenen Zensur nur in den USA eingestellt
wird oder auch innerhalb der EU. Besonders aber in
Deutschland wird man alles daran setzen die bereits
bestehende Meinungsdiktatur aufrecht zu erhalten,
zumal hier alles dem mutmaßlichen „Kampf gegen
Rechts“ untergeordnet, und so gut wie jede all der
,,unabhängigen“ Organisationen ,,staatlich gefördert“
wird. Man hat sich in Deutschland damit abgefunden,
und sich kaum dagegen Protest im Lande geregt als
bei der Correctiv-Verschwörung über angebliche rechte
Geheimtreffen und geheime Deportationsplänen ganz
nebenbei herauskam, dass die angebliche Umweltschutz-
NGO „Greenpeace“ ganz nebenbei deutsche Rechte aus-
spioniert und das Material darüber Correctiv zukommen
ließ! Was umso fragwürdiger ist, da die frühere Chefin
von Greenpeace nun für die Grünen im Außenministe-
rium sitzt, also für die Partei, die mit am meisten von
der Correctiv-Verschwörung profitierte. So sind hier
in Deutschland mittlerweilen die Grenzen zwischen
Politik und Nichtregierungs-Organisationen fliess-
end, dass kaum noch eine dieser NGOs nicht ,,staat-
lich gefördert“ ist, also Geld von der Bundesregierung
erhält.
Ganz gleich, ob es sich dabei nun um eine im Mittel-
meer operierende Schleuser – und Schlepper-NGO,
einem linken Journalisten-Netzwerk oder eine ver-
meintliche Klima – und Umweltschutz-NGO handelt!
Diese Zusammenarbeit war so offensichtlich, dass die
Bundesregierung so unter Druck geriet, dass sie eini-
gen dieser NGOs, vor allem derjenigen, die offen zu
Gewalt gegen den Staat aufrufen, die Gemeinnützig-
keit entziehen musste.
Im Zusammenhang mit den Äußerungen von Wolfgang
Kubicki heißt es in der Staatspresse bezüglich der NGOs:
,, Der Begriff NGO steht dabei für „Nichtregierungsorga-
nisation“, also beispielsweise Vereine, die unabhängig
von Regierungen oder Staaten sind, aber auch keine Ge-
winnerzielungsabsicht verfolgen und sich beispielsweise
für die Gesellschaft und Umwelt engagieren. Doch nicht
alle NGOs werden unkritisch gesehen“. Wie unabhängig
von der Regierung kann man sein, wenn man sich von
derselben mit Millionen ,,staatlich fördern“ lässt? Oder
sich wie Correctiv für seine rechte Geheimtreffen-Ver-
schwörung sich konspirativ mit Mitarbeitern des Ver-
fassungsschutz treffen, um von denen Informationen
zu bekommen!
Und der FDP-Politiker Kubicki wird dann auch ganz
deutlich: „Das sind Nichtregierungsorganisationen
und das sollten sie auch bleiben. Deshalb macht es
wenig Sinn, mit vielen staatlichen Mitteln NGOs zu
finanzieren, die damit ihren Apparat zu finanzieren,
denn dann sind sie nicht mehr NGOs.“
Ganz besonders brisant wird es, wenn solch ,,staatlich
geförderte“ NGOs dann für die Regierung aus Deutsch-
land auch gleich noch die Zensur im Netz betreibt! Dem
Volksverpetzer hat man schon die Gemeinnützigkeit ent-
zogen und für Corretiv wird es höchste Zeit das Gleiche
zu tun und dazu sämtliche ,,staatliche Förderung“ ein-
zustellen.
Freiwillig handelt die Regierung aus Deutschland ebenso
wenig, wie die Führungsriege des Meta-Konzerns, sondern
die sichtbare Krise zwingt sie zu Einsparungen. Und dies
bietet die einmalige Gelegenheit der Verflechtung von Re-
gierung und NGOs ein Ende zu setzen.
Man muss zwischen den Zeilen lesen gelernt haben, um
den Satz von Wolfgang Kubicki zu Geld vom Staat für
NGOs richtig zu verstehen: ,, Und dann haben wir wie-
der die Wirklichkeit im Leben“. Zumindest mehr Wahr-
heit, Realität und Meinungsfreiheit in den Sozialen Netz-
werken!
Die Auswirkungen der Einstellung staatlich eingekauf-
ter Organisationen und Vereine wären enorm für die
deutsche Zivilgesellschaft. Wären beispielsweise die
„Omas gegen Rechts“ noch so aktiv, wenn ihre staat-
liche Förderung eingestellt?
Um vieles schlimmer als die staatliche Förderung sind
allerdings die Förderungen der NGOs durch ausländ-
ische Milliardäre und von großen durch die Wirtschaft
finanzierte ausländische Organisationen. Es ist derselbe
Makel, der in einer Demokratie den Parteien anhaftet,
die von der Wirtschaft Großspenden erhalten! Denn es
gilt die alte Weisheit: Wessen Brot ich esse, dessen Lied
singe ich! Und es wäre schon ein großer Erfolg in diesem
Land, wenn all die schein-staatlichunabhängigen NGOs
ihr Lied in Deutschland ausgesungen hätten!

Abschiedsbriefverfasser: Fake news von Zensur auf X

Wie hatte man sich gefeiert, als man nach Facebook
auch Twitter ,,zurückerobert“, auch diese Plattform
wie Parasiten einen Wirtskörper angefallen und sich
dort ausbreitete. Dann zog man die gleiche Sache mit
verstärkter links-grüner Zensur auch auf Telegram
und zuletzte auf TikTok durch. Bei letzterer, der chi-
nesischen Plattform begann 2024 gerade der Prozess
des Flutens mit links-grünen Accounts. Der beschäm-
ende Umstand das die bestehende chinesische Zensur
der EU auf TikTok nicht ausreichend genug gewesen,
beweist wohl, wo die schlimmere Zensur vorherrscht,
schlimmer als unter dem vorgeblichen ,,chinesischen
Regime“!
Doch dann kam Elon Musk machte aus Twitter dann
X und bereitete der linksversifften Zensur ein jähes
Ende. Keine linken Schein-NGOs, Agenturen oder
linke Netzwerke dürfen sich auf X mehr austoben
und einseitig ,,rechte“ Seiten und Kommentare oder
überhaupt alle kritischen Kommentare mehr löschen
und nach Belieben Seiten sperren.
Die buntdeutsche Staatspresse schäumt vor Wut! So-
fort hieß es wieder, dass die Plattform eine „Brutstätte
von Rechtsextremismus“ sei. Dabei vergaßen jene, die
das nun behaupten, dass sie sie selbst sich bis eben
noch hier massenhaft getummelt, also sie selbst dann
die eigentliche ,,Brutstätte“ gewesen sind.
Es war doch bequem, solange die links-grüne Blase auf
der Plattform ihre eigene privaten ,,Zensurbehörden“
dort installiert hatten. Zuletzt hatte es sich aber als viel
lukrativer erwiesen, eine eigene ,,Agentur“ zu haben, die
aus jeder kritischen Äußerung und erst recht aus jeder
Satire gleich eine ,,Beleidigung“ macht, dem links-grü-
nen Prominenten noch das Anzeigestellen bezahlt, da-
mit dieser dann den Bürger mit einer Justiz als blanken
Handlanger im Hintergrund gehörig abkassiert. Schnell
wurden Leute wie der Grüne Robert Habeck, der besagte
Agentur sogar als Werbegesicht vertrat, dann gierig und
so stellte alleine der über 800 solcher Anzeigen!
Trotzdem solch Auftreten gelang es der links-grünen bis
woken Blase nicht ihre Kritiker damit einzuschüchtern
oder gar zum Schweigen zu bringen. Ganz im Gegenteil,
so ging etwa der Schwachkopf-Skandal für Robert Habeck
gewaltig nach hinten los.
Ansonsten sind die User aus der links,grün woken Blase
nicht in der Lage auch außerhalb ,,rechter“ Kommentare
die Fragen der anderen User auf den Plattformen ehrlich
oder überhaupt beantworten zu können. Das zeigt zudem
auch deutlich auf, dass diese Blase im Gegensatz zu ihren
Behauptungen eben nicht die Mehrheit im Lande vertritt.
Sie beweisen dies ja auch mit ihren Behauptungen, dass
auf den Plattformen ,,überwiegend Rechte“ anzutreffen
seien, womit sie es selbst indirekt eingestehen, dass sie
eine Minderheit sind und auf X gar eine verschwindende
Minderheit!
Die links-grüne Blase verlässt in Massen X. Man könnte
auch hämisch sagen die Rechten – oder eher die norma-
len Bürger -, haben sich die erste Plattform in den Sozia-
len Medien zurückerobert.
Gerade quiekt Sebastian Leber im „Tagesspiegel“ daher
auf. Der behauptet, dass ,,wichtige deutsche Stimmen“
nun X verlassen. Dabei sind es eher links-grüne Wichtig-
tuer wie eine Dunja Hayali! Aber tun wir uns den Leber
mal weiter an und hören dem zu: ,, Gemeinsam mit dutz-
enden Autoren, Forschern und Politikerinnen verlässt die
Moderatorin Dunja Hayali an diesem Montag die Platt-
form X. . . . Organisiert wurde der Gruppenabgang von
den Autoren Jan Skudlarek und Max Czollek. Zu den Ab-
gängern gehören auch die grüne Bundestagsabgeordnete
Jamila Schäfer, die Publizistin Anne Rabe sowie der Fil-
memacher und Autor Tommy Krappweis “.
Die da einen Abgang hatten entstammen alle derselben
Blase. Jan Skudlarek schrieb zum Thema ein Buch mit
dem vielsagenden Titel „Der Aufstieg des Mittelfingers“.
Die Buchrezitation liest sich eher wie jemand der an ei-
nem ausgeprägten Verfolgungswahn leidet: ,, Populist-
ischer Unflat und rohe Wortspiele werden gerade wie-
der salonfähig. Beleidigungen sind überall. Im Warte-
zimmer vom Arzt, an der Kasse im Supermarkt. Das
Kommentarfeld im Internet? Ein Trollhaus.Es wird ge-
hasst und gehetzt. Was ist los mit den Leuten, was ist
los mit uns? Warum sind alle so aggressiv und zugleich
so überempfindlich? “.
Bestimmt wird uns Jan Skudlarek bald in einem weite-
ren Buch darüber berichten können, was ihn so ,,über-
empfindlich“ machte auf X die Flucht zu ergreifen! Im-
merhin kann der jetzt als ,,persönlich Betroffener “ sein
Buch, passend zur Weihnachtszeit weiter puschen. Ein
Schelm, der Arges dabei denkt!
Tommy Krappweis schreibt größtenteils Drehbücher
für das Staatsfernsehen der Ersten Reihe, also auch
nicht gerade dass, was man einen unabhängigen Bür-
ger nennen würde. Interessant wäre hierbei nur, dass
er als Autor eine gewisse Vorliebe für Märchen hat, was
wohl sein Handeln erklärt.
Max Czollek schreibt am liebsten über seine jüdische
Identität, wobei uns hierzu ein einziger Satz aus Wiki-
pedia genügen soll: ,, Seit 2021 wird Czolleks jüdische
Identität kontrovers diskutiert, da er mit einem jüd-
ischen Großvater kein Jude im Sinne der Halacha ist
und nicht zum Judentum konvertiert ist“. Zumindest
wissen wir nun für wen er schreibt!
Jamila Schäfer ist Bundestagsabgeordnete für die Grü-
nen, was sie schon im Vorfeld von jeglicher Unabhängig-
keit in dieser Sache ausschließt!
Bliebe noch die Anne Rabe, die als Buchautorin meint
die DDR-Vergangenheit aufarbeiten zu müssen. Sie ist
eine dieser Zuspätgeborenen, die 1986 geboren, meint
die DDR besser zu kennen als die Ostdeutschen, die
jahrzehntelang in der DDR gelebt haben. Eben halt die
Generation Wanderwitz. Mehr muss man dazu nicht
sagen. Hätte die Rabe selbst noch Zensur und Bevor-
mundung in der DDR erlebt, würde sie wohl kaum
dieses Projekt X zu verlassen unterstützen! Immerhin
heißt es in den offenen Brief zum Projekt: „Seit der
Übernahme durch Elon Musk ist Twitter kein Ort mehr
für freie und faire Meinungsäußerung und einen offenen
Austausch. Schlimmer noch, Twitter ist ein Ort der Zen-
sur, des Rassismus, Antisemitismus und des rechten
Agendasettings geworden.“ Die links-grün woke Blase
kann es schlichtweg nicht ertragen, wenn sie plötzlich
derselben Zensur ausgesetzt sind, die sie für Millionen
deutsche Bürger in den Sozialen Netzwerken einfor-
dern.
Wer von denen, wurde den auf X für seine freie Mein-
ungsäußerung tatsächlich in irgendeiner Art und Weise
zensiert, gesperrt oder seine Seite gelöscht? Wer von
denen wurde von einer „Agentur“ zur Anzeige gebracht
und musste Hunderte oder gar Tausende Euros, etwa
für etwas Satire zahlen?
Es ist mal wieder typisch, dass die links-grün woke Blase
natürlich nur für sich selbst ,, freie und faire Meinungs-
äußerung“, sie sie Millionen anderen X-Benutzern vor-
enthalten wollen, für die sie gleichzeitig Zensur einfor-
dern!
Man kann diesen Leuten nur wünschen, dass sie auf
ihren neuen Plattformen, dann selbst das Opfer von
Zensuren werden, die nicht einseitig nur vermeintlich
„Rechte“ überwachen, ausspionieren, löschen und
sperren, sondern alle Bürger und jegliche kritische
Äußerung. Sie sollen genau das System bekommen,
dass sie für ihre politischen Gegner fordern.
Im Brif heißt es: ,, Twitter war lange Zeit ein sehr guter
Ort. Ein Ort, wo Wissenschaftler*innen, Politiker*innen
und Journalist*innen sich vernetzen, Nachrichten und
Erkenntnisse teilen und nebenbei ziemlich viel Spaß
haben konnten“. Sichtlich ist es nun mit dem Spaß vor-
bei!
Dazu gestehen die Briefverfasser sogar noch offen ein,
dass das mit der Zensur nur böswillig von ihnen verbrei-
tete Fake news ist, denn sie gestehen es in ihrem Brief
offen ein: ,, Ein Ort, wo der Betreiber der Plattform der-
gleichen nicht nur duldet, sondern aktiv fördert und pro-
pagiert “. Die links-grün woke Blase wird also gar nicht
zensiert, sondern heult nur darüber auf, dass sie auf X
nicht mehr unter sich sein können und dass hier nicht
wie auf den anderen Plattformen, einstig politsch An-
dersdenkende zensiert werden!
Gleich im nächsten Absatz widersprechen sich die Brief-
verfasser gleich wieder selbst, indem sie plötzlich das
blanke Gegenteil von dem behaupten, was sie eben im
Absatz vorher noch offen kritisiert: ,, Seit der Übernahme
durch Elon Musk ist Twitter kein Ort mehr für freie und
faire Meinungsäußerung und einen offenen Austausch.
Schlimmer noch, Twitter ist ein Ort der Zensur, des Ras-
sismus, Antisemitismus und des rechten Agendasettings
geworden. Die Abschaffung von Moderationsmechanis-
men und die gezielte Verstärkung extremistischer In-
halte untergraben die Grundprinzipien einer delibera-
tiven Plattform und machen X zu einem Werkzeug der
Polarisierung, der Manipulation und der Menschen-
feindlichkeit“.
Man braucht sich nicht zu wundern, dass zu den Erst-
unterzeichnungen Politiker und Politikerinnen wie
Sawsan Chilbi (SPD ), Jamila Schäfer ( Grüne ), Mis-
bah Khan ( Grüne ) oder Gewerkschaftler wie Johanna
Wenckebach (Gewerkschafterin und Juraprofessorin)
zählen.
Auch die Forscher sind die üblichen Verdächtigen, wie
Noa K. Ha ( Stadt- und Rassismusforscherin ) ODER
Maximilian Pichl ( Rechts- und Politikwissenschaftler )
und Bahar Aslan ( Lehrerin & politische Bildnerin )
oder gar dem Netzwerk für Gute Arbeit in der Wissen-
schaft (NGAWiss).
Alle zusammen wollen sie in Wahrheit keine Plattform,
in der man sich frei und unabhängig austauschen kann,
sondern sie wollen weiter so Plattformen, die nur die
welche eine andere Meinung wie sie selbst haben, zen-
siert und kontrolliert sehen wollen und wo sie keine an-
dere Meinung außerhalb von links, grün oder woke gel-
ten lassen wollen. Jede Kritik an sich selbst, dass die
Kritiker nicht gleich gesperrt und deren Seiten gelöscht,
betrachten die Briefunterzeichner bereits als ,,Zensur“
ansehen, was in der Tat schon recht selbstentlarvend
ist.
Die einzig richtige Antwort wäre nun massenhaft auf
X zu gehen, um zum einen der Plattform den Rücken
zu stärken und zum anderen eine Plattform zu haben,
die frei vom links-grün woken Zensurwahn ist, wobei
man schon bald noch den Vorteil hat, dass diese links-
grün, woke-queere Blase hier bald nicht mehr anzutref-
fen ist und man selbst dann seine Ruhe und Spaß hier
haben kann.

Immer die selbe Masche, nun auch auf TikTok

Es ist immer dieselbe perfide Masche. Zuerst hieß es:
Auf Facebook sind nur Rechte unterwegs. Dann wurde
erst Facebook von Linken geflutet und Rechte, – das
heißt jeder der eine andere Meinung als Links-Rot-
Grün vertritt, massenhaft gesperrt.
Dann zog man die gleiche Masche bei Twitter durch.
Mit dem Ergebnis, das auch dort nur noch regierungs-
nahe Kreise das deutschsprachige Twitter beherrsch-
ten.
Dann folgte Telegram, wo man die Betreiber unter
Druck setzte, alle Andersdenkenden zu sperren.
Nun 2024 heißt es: Auf TikTok sind nur Rechte unter-
wegs. Und wieder beginnen Linke TikTok zu fluten.
Niemand hat es sich je gefragt, wie, wenn dort doch
nur Rechte unterwegs sind, die Linken dann an all
ihre auffällig vielen Likes und vermeintliche Follower
kommen.
Auf TikTok fand ich so eine typische Linke, die dann
darüber jammerte, dass nicht alle ein und denselben
Kommentar posten sollten, weil dies dann als Bots
erkannt. Und zwar war bei der besagten Linken da-
durch ihr ,,Verdienst“ von einem Euro auf 50 Cent
gesunken. Wobei es schon ungewöhnlich ist, das
überhaupt User mit nicht mal 300 Like pro Beitrag
dafür bezahlt werden!
Wie kann es also sein, dass in den Sozialen Netzwer-
ken, wo angeblich die ,,Rechten“ weit in der Überzahl
sind, die Linken dort meist mehr Klicks bekommen?
Wobei es auch Masche der Agierenden ist, es nun zu
behaupten, dass man gar kein Linker sei, sondern
nur rein zufällig gegen Rechts und noch zufälliger
dann ganz ausschließlich nur Beiträge macht, die
sich gegen die AfD und Rechte richtet.
Auch ihre Slogans sind immer dieselben: ,,Wir sind
mehr“, ,,Wir müssen lauter werden“, ,,Wir müssen
etwas gegen Rechte im Netz unternehmen“ , ,,Wir
müssen endlich unsere Stimme im Netz erheben“
usw. und so fort.
Auffällig auch, dass die Linken, welche da massen-
haft die Sozialen Netzwerke fluten, kaum einen ech-
ten Background haben. Man erfährt so gut wie nie
als was sie arbeiten oder für wen. Auffallend auch,
die Ausrede, dass die mit besonders vielen täglichen
Beiträgen ertappt, dann immer behaupten, sie hätten
sich gerade eine berufliche Auszeit genommen. Natür-
lich erfährt kein User wovon. Ist ja auch völlig normal,
dass sich hart in ihrem Beruf arbeitende junge, völlig
unpolitischen Menschen eine ,,Auszeit“ nehmen, nur
um diese dann in den Sozialen Netzwerken damit zu-
zubringen, Beiträge gegen die AfD und gegen Rechts
zu erstellen.
Im geradezu krassen Gegensatz dazu heißt es bei den
vermeintlich ,,rechten“ User immer, ,,ich komme ge-
rade von der Arbeit“, ,,ich habe gerade eine Nacht-
schicht hinter mir“ oder ,,ich poste schnell mal was
auf dem Rückweg von der Arbeit“! Warum nehmen
die dann nie solch eine Auszeit, um hier ihren täg-
lichen Beitrag gegen Links-Rot-Grün zu machen?
Zu der perfiden Masche gehört es auch immer, dass
sich die Linken, während sie munter gegen alle ande-
ren hetzen und die Meinungshoheit über TikTok zu
gewinnen, sich wie der Wolf im Schafspelz, als ver-
meintliche Opfer da zustellen. Angeblich werden sie
täglich im Netz von Rechten angegriffen und würden
sich nur wehren.
Erst hetzt man munter los, stachelt in dem Sozialen
Netzwerk, dass man zu übernehmen gedenkt, die an-
deren User auf. Wehren sich diese dann mit einem
entsprechenden Kommentar, dann haben die Linken
ihren vorgeblichen ,,Beweis“, dass sie angegriffen wer-
den. Seltsam ist auch, dass all die linken Figuren nach
ein und demselben Muster arbeiten. Stets blenden sie
solch einen gegen sie gerichteten Kommentar ein, um
dann ihre Beweise vorzulegen, in einer Show, in der
sie Ankläger und Richter in einem sind.
Ebenso auffallend, dass diese Subjekte, die plötzlich
massenhaft auftauchen, immer behaupten, ,,ich bin
gar kein Linker“ oder ,,eigentlich bin ich ja ein völlig
unpolitischer Mensch“ usw., der natürlich nur so zum
Spaß die AfD zerlegen will oder seinen täglichen Post
nur über Rechte ablässt, weil es für einen völlig unpolit-
ischen User auch gar kein anderes Thema gibt.
Da sind mir die, die einem täglich mit irgendwelchen
Beiträgen über Grafikkarten und 1.000 Euro-Gaming-
PC auf TikTok nerven, bedeutend lieber, denn die ge-
ben wenigstens ehrlich zu, dass sie in der oder für die
Computer-Branche tätig sind!
Zu klären wäre also nur noch, wer diese Linken für de-
ren Beiträge in den Sozialen Netzwerken bezahlt und
wer die bezahlt, die ihnen mit Bots Follower und Likes
generieren.

Es wird langsam eng für die Bidens, Selensky und westliche Kriegstreiber

Wenn man dem Pulitzer-Preisträger und Enthüll-
ungsjournalisten Seymour Hersh glauben kann,
dann sinkt die Bereitschaft der westlichen Länder
den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj
weiter zu unterstützen, und dies nicht nur, weil die
ukrainische Regierung 400 Millionen Dollar verun-
treut habe.
Eigentlich ist nur noch der US-Präsident Joe Biden
ein aktiver Unterstützer Selenskyjs. Warum? Hat
etwa der ukrainische Präsident genügend belasten-
dendes Material über Bidens Sohn Hunter Biden
und seine dubiosen Geschäfte in der Ukraine in
der Hand, so dass ein Sturz Selenskys auch zum
direkten Sturz von Joe Biden in den USA führen
könnte. Schon vor den Wahl Bidens hatte es Ent-
hüllungen über Hunter Biden gegeben. Im Fokus
stand dabei Hunter Bidens früheres hochdotiertes
Engagement beim ukrainischen Unternehmen
Burisma, eines der größten Gasproduzenten
des Landes. Gegen dessen Eigentümer Mikola
Slotschewski liefen zu diesem Zeitpunkt in Groß-
britannien Ermittlungen wegen Geldwäscherei!
Hunter Bidens Einstieg in den Verwaltungsrat
des Konzerns im Jahr 2014 war umstritten, weil
sein Vater damals Vizepräsident unter Präsident
Barack Obama und dabei für die Ukraine-Politik
der USA zuständig war. Damals konnte Joe Biden
durch seine Wahl zum Präsidenten alles abwen-
den und ging zum offenen Angriff auf Trump
über. Inzwischen bestätigt sich, dass die Unter-
suchungen gegen Donald Trump rein politisch
motiviert waren. Und im Januar 2023 leiteten
die Republikaner erneut eine Untersuchung der
Umtriebe von Hunter Biden; dieses Mal ging es
u. a. um Steuerhinterziehung.
Es könnte noch enger für Joe Biden kommen,
nachdem Elon Musk die „Twitter files“ vorlegte!
Diese enthalten interne Dokumente die aufzei-
gen, wie die «Unterdrückung der Meinungsfrei-
heit» vor den Präsidentschaftswahlen funktio-
nierte. Auch die Republikaner sehen sich da-
durch bestätigt, wie Twitter und Facebook: «Die
Geschichte von Hunter Bidens Laptop ist das
beste Beispiel dafür, wie das parteiische Verhal-
ten von Tech-Firmen demokratische Kandida-
ten bevorteilen und Wahlresultate beeinflussen
kann».
Die große Frage ist also, was Selensky an Doku-
menten über die Aktivitäten Hunter Bidens in
der Ukraine in der Hand hat. Die könnten prakt-
isch seine Lebensversicherung sein!
Laut Seymour Hersh ist es vorstellbar, dass der
Präsident Joe Biden und sein Stab Entscheidun-
gen treffen, welche die fundierten Erkenntnisse
des Geheimdienstes nicht einbeziehen, was letzt-
lich zwangsläufig zu außenpolitischen Fehltritten
führt. Wie etwa die jüngste völlig übereilte Zu-
sicherung von F-16 Kampfjets!
Brisant dürften auch Hunter Bidens Aktivitäten
in China sein und die Frage, ob diese im Zusam-
menhang mit Joe Bidens eindeutig gegen China
gerichtete Politik stehen. Joe Biden scheint au-
genscheinlich gerne in genau den Ländern zu
investieren, indem dann die Politik seines Va-
ters Krisen herbeiführt! Vielleicht weil eine Ent-
spannung der Lage die brisanten Dokumente in
diesen Ländern öffentlich machen würden?
Laut Hersh gibt es wohl inoffizielle Bemühun-
gen verschiedener europäischer Regierungen,
Selenskyj davon zu überzeugen, dass die Zeit
für einen Waffenstillstand und Verhandlungen
gekommen sei. Hersh erklärte unter Berufung
auf seine Geheimdienstquelle, dass neben Un-
garn auch Polen und Deutschland daran arbei-
ten, dass Selenskyj endlich nachgibt. Diese Län-
der haben inoffiziell bereits fragwürdige Ange-
bote unterbreitet, wie die Quelle berichtet „Die
europäischen Staats- und Regierungschefs ha-
ben deutlich gemacht, dass „Selenskyj behalten
kann, was er besitzt“ – eine Villa in Italien und
Anteile an Offshore-Bankkonten – „wenn er ein
Friedensabkommen ausarbeitet, auch wenn er
dafür zusätzlich bezahlt werden muss, falls dies
der einzige Weg ist, um ein Abkommen zu erzie-
len.“
Besonders brisant an dieser Information dürfte
es sein, dass die westlichen Regierungen also
alle samt wussten, wie korrupt ein Wolodymyr
Selenskyj ist, und trotzdem ihn und sein System
unterstützt und mit Milliarden an Steuergeldern
versorgt! Interessant in diesen Zusammenhang
ist, was wusste die Bundesregierung davon als
sie Selensky den Karls-Preis zuschanzte? Viel-
leicht liegt hierin die Erklärung, dass man quasi
in letzter Minute neben Selensky noch das uk-
rainische Volk als mit dieser Auszeichnung ge-
ehrt, hinzufügte!
Indirekt bestätigt Hersh damit auch, dass der
ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj
tatsächlich nichts anderes ist als eine blanke
Marionette der USA in deren Stellvertreter-
krieg um die Vorherrschaft in der Welt mit
Russland!
Seymour Hersh neueste Veröffentlichung be-
stätigen indirekt auch die Gerüchte darum,
dass Selensky bald ersetzt werden soll und
sich ins Ausland absetzen werde. Laut seiner
Quelle, sind die ihm gemachten Angebote für
Selenskyj noch nicht attraktiv genug, um sich
abzusetzen. Dazu würde passen, dass die Re-
gierung aus Deutschland ihm gerade erst wie-
der weitere 2,7 Milliarden Euro zugesagt habe!
Und solange Selensky noch direkt an solch er-
giebig sprudelnden Quellen sitzt, wird der
wohl kaum freiwillig gehen! Dies zeigt auch
seine Skrupellosigkeit mit der er nach der
radioaktiven Wolke über seinem Land nach-
dem die Russen ein britisches Munitionslager
voller Uran-angereicherter Munition, trotz-
dem nicht endlich zu Friedensverhandlungen
bereit ist.
Dies bestätigt Hersh, dessen Quelle angeblich
behauptet: ,, Selenskyj sagt uns, wenn ihr den
Krieg gewinnen wollt, dann müsst ihr mir mehr
Geld und mehr Material geben. Er sagt uns: ‚Ich
muss die Generäle auszahlen.‘ Er sagt uns“ –
wenn er zum Rücktritt gezwungen werden soll – “
dann fällt diese Entscheidung der Höchstbietende.
Er würde lieber nach Italien gehen, als zu bleiben
und möglicherweise von seinen eigenen Landsleu-
ten getötet zu werden.“
Dieser Bericht sollte die Regierung aus Deutsch-
land sehr beunruhigen, denn allmählich müsste
auch dem dümmsten Schwachkopf aufgehen,
wen er da eigentlich unterstützt. Ein kluger Po-
litiker hätte seine Unterstützung für Selensky
bereits in Frage gestellt, als dieser von einen
atomaren Erstschlag der NATO auf Russland
forderte oder spätestens dann als Selensky welt-
weit geächtete Streumunition forderte um diese
in seinem eigenen Land einzusetzen. Ihn jetzt
noch weiter zu unterstürzen, wo er sogar eine
radioaktive Verstrahlung weiter Gebiete der
Ukraine in Kauf nimmt, ist schlichtweg krimi-
nell.
Ein Sturz Selenskys wird zweifelsohne einen Sturz
der gesamten Kriegstreiberfraktion aus Deutsch-
land nach sich ziehen. Wohl auch deshalb stützt
die Kriegstreiberfraktion Selensky weiter mit Mil-
liarden an deutschen Steuergeldern!
Wenn Selensky stürzt, bleibt den westlichen Re-
gierungen, all voran denen in den EU-Staaten,
eigentlich gar keine andere Wahl als all dessen
ins Ausland geschafftes Vermögen ebenso zu be-
schlagnahmen, wie das der russischen Oligarchen,
und ebenso dem Wiederaufbau der Ukraine zuzu-
führen, wollen sie nicht vollkommen ihr Gesicht
verlieren. Aber am schlimmsten wird es für das
EU-Parlament und die Regierungen der EU-Staa-
ten sein, wenn die sich für ihre Beteiligung an die-
sem Krieg verantworten müssen.
Dazu kommt noch das enorme Ausmaß der durch
die einseitige Kriegsunterstützung der Ukraine ent-
fachte Wirtschafts – und Energiekrise. Schon jetzt
will in Umfragen jeder Zweite Robert Habeck ent-
lassen sehen. Und dann bliebe da immer noch die
Frage nach den wahren Tätern der Sprengung der
Nordstream 1 & 2-Pipelines.
Es könnte also bald schon ziemlich ungemütlich
für buntdeutsche Kriegstreiber wie u. a. Stack-
Zimmermann, Baerbock oder Scholz im eigenen
Lande werden.

Twitter: Musk deckt linkversiffte Schweinerei auf

Twitter WC

Sämtliche Zeilenstricher und Medienhuren in der
buntdeutschen Staatspresse und Staatsfunk sind
nun auf Elon Musk angesetzt.
Der Hauptgrund ist dessen Übernahme von Twit-
ter. Twitter hatte sich unter linksversiffter Führ-
ungsriege zur Plattform zur Mülldeponie schein-
demokratischer Parteien entwickelt, die ihren
geistigen Müllkübel von woke bis quer, von links-
bis Antifa dort entleert.
Vergessen waren die Zeiten unter Donald Trump,
in denen sich dort „nur Rechte tummelten“. Die
linken Revolutionswächter löschten zunächst nur
Rechte, dann so ziemlich Jeden, der eine andere
Meinung vertrat. Die unmittelbare Folge davon,
dass sich hier die übliche linke Blase entwickelte.
Dank linker Zensur konnte hier nun sich demo-
kratisch nennende Politiker und Politikerinnen,
notorische Weißenhasser- und farbige Rassisten,
Vertreter von eingekauften NGOs und Ähnlich Ge-
lagertes ein Schaulaufen bieten.
Da der eigene Verstand kaum dazu ausreichte, um
verständnisvolle Sätze hervorzubringen, geschweige
denn, dass man seine eigenen Sätze, nach Kritik da-
ran, erklären konnte. Damit Kritik gar nicht erst auf-
kommt, waren ganze Kohorten linker Zensoren an-
gestellt. So blieb man in seiner Twitter-Blase weit-
gehend unter sich und füllte die Mülldeponie.
Dann kam Elon Musk! Der räumte erst einmal im
linksversifften Stall kräftig auf und viele Zensoren
mussten ihren Hut nehmen.
Sofort großes Geschrei bei allen Medienhuren und
Zeilenstrichern. Zu groß war die Angst, dass Musk
die gesperrten Konten wieder zulassen wollte. Da-
bei ging es den Furchtsamen nicht darum exztre-
mistische, gewaltverherrlichende oder pornograf-
ische Inhalte zu löschen. Darum ging es denen nie,
ebenso wenig, wie die sich je für echte Meinungs-
freiheit eingesetzt hätten.
Was sich für ein Mitarbeitergesindel sich bei Twit-
ter angesiedelt hatte, das kann man nun im Streit
mit Musk bequem mitlesen.
So fiel diesen linksversifften Mitarbeitern tatsäch-
lich nichts Besseres ein als sich gewaltig darüber
aufzuregen, dass für fettgewordenen Wohlstands-
ärsche plötzlich kein kostenloses Klopapier zur
Verfügung gestellt wird!
Wohl zum ersten Mal werden so nun Twitter-Mit-
arbeiter handfest mit dem konfrontiert, was sie
zuvor selbst bei Twitter in Masse produziert! Nun
regt man sich nicht nur über den Gestank auf, den
man selbst produziert, sondern auch über dreckige
Toiletten! Kein Wort darüber, wer denn dieselben
so sehr verdreckt hat! So erfahren wir ganz neben-
bei, sozusagen zwischen den Zeilen gelesen, dass
linksversiffte Mitarbeiter selbst zum Scheißen zu
doof und wirklich alles, was sie anfassen noch be-
schmutzen. Bislang war das Gesindel es gewöhnt,
dass es immer Leute beschäftigt, die ihnen den
Dreck wegräumten. Kaum spart Musk die ein,
sind die sanitären Anlagen bei Twitter innerhalb
kürzester Zeit vollkommen versifft und stinkend.
Ebend wie alles, was Linksversiffte mit ihrer Poli-
tik berühren!
Der bei Twitter zuvor Gesperrte kann nun in der
Zeitung lesen, welch Dreckspack ihn zuvor zen-
siert und gesperrt hat! Schon alleine dafür muss
man Elon Musk dankbar sein, welch Schweine-
reinen er in kürzester Zeit bei Twitter aufgedeckt!
Mit dem Toiletten-Gate bei Twitter erhält nunmehr
der Begriff „linksversifft“ seine vollste Berechtigung!

Twitter: Linke Meinungsblase am Platzen?

Was hatte man in der buntdeutschen Staatspresse
gegen Twitter gehetzt, als Donald Trump noch in
den USA Präsident und auf Twitter unterwegs ge-
wesen. Dann übernahmen Linke den Laden, ähn-
lich wie sie bereits um 2010 herum Wikipedia in-
filtriert. Trump samt Anhänger wurden gesperrt,
als „Rechte“ geltende weltweit.
Obwohl Twitter zuvor verschrien, dass dort nur
Rechte zu finden seien, tummelten sich dort nun
plötzlich die Linken und selbst viele Politiker aus
Deutschland lieferten sich dort ein Schaulaufen.
Dann kaufte Elon Musk Twitter auf. Angenehmer
Nebeneffekt ein paar besonders linksdrehende
Joghurtkulturen in der Chefetage verloren ihre
Managerposten-Pfründe und wurden gefeuert.
“ Die halbe Chefetage samt CEO Parag Agrawal“
weiß die linke Presse zu berichten. Der Inder
Parag Agrawal war mit für die Zensur auf Twitter
zuständig, besser gesagt für die „Standards“, die
verhindern sollen, „dass Viralitätsalgorithmen
Kontroversen und moralische Empörung verstär-
ken“. Agrawals Bluesky-Projekt dürfte damit Ge-
schichte sein.
Musk Kurs scheint gut auf Twitter anzukommen,
denn schon 2022 hatte der über 80 Millionen
Follower! Sichtlich können viele User es nicht
erwarten, endlich aus der linken Twitter-Blase
befreit zu werden und auch mal wieder eine an-
dere Meinung außerhalb der linken Blase zu le-
sen, so dass Meinungsfreiheit wieder von echter
Vielfalt lebt. Aber gerade dagegen läuft das linke
Etablissement regelrecht Sturm, befürchtet man
hier doch, dass User wieder an Informationen
außerhalb der eng eingegrenzten Twitter-Blase
in den Sozialen Netzwerken gelangen können.
Sofort setzte in den Medien die übliche Kampagne
gegen Musk ein. Twitter wäre wirtschaftlich eine
Blase, die jederzeit platzen könne, hieß es unter
anderem. Die einzige Blase, die tatsächlich plat-
zen könnte, wäre die der Linken, die nicht mehr
länger in ihrer Blase auf Twitter weiter unterein-
ander agieren können! Dieselben, die zuvor die
Sperrung von politisch Andersdenkenden außer-
halb der linken Blase lautstark begrüßt, sehen
plötzlich die Meinungsfreiheit in Gefahr. Viel-
mehr fürchten sie darum, plötzlich ihre eigene
Medizin zu spüren zu bekommen, wenn nun
auch linke von Antifa, über Öko-Aktivisten bis
hin zum Vertreter der Demokratischen Partei
in den USA auch einfach gesperrt werden kön-
nen.
Wie zuvor schon im Falle George Floyd, wird
nun in der linken US-amerikanischen Presse
der mutmaßliche Angriff auf Nancy Pelosi Ehe-
mann instrumentalisiert. Angeblich war der
Täter in der rechten und Verschwörungstheo-
retiker-Kreisen unterwegs. Natürlich erfährt
man selbstredend hier nicht, ob der Täter auf
Twitter präsent gewesen.
Da Kampagnen aus den USA regelmäßig auf
die gleichgeschaltete Staatspresse in Deutsch-
land überschwappen, so ist es nur noch eine
Frage von Tagen, bis auch hier der vorgebliche
Überfall auf Nancy Pelosi dazu instrumentali-
siert wird, um als „Beweis“ für die Gewaltbe-
reitschaft deutscher Rechter herhalten zu
müssen.
Es muss wahrlich für das sich auf Twitter ein-
genistete Etablissement, von dem man für ge-
wöhnlich erwartet, dass es in einer offenen Dis-
kussion keine zwei Minuten standhält, plötz-
lich wieder mit anderen Meinung zu ihren
Beiträgen konfrontiert zu werden.

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Am Soziologen-Stammtisch

Was in früheren Zeiten die Wahrsager auf dem Rum –
melplatz, dass sind heute die Politologen und Soziolo-
gen, denen sich die Zeitungen der Staatspresse bedie-
nen.
In der „Berliner Zeitung“ bedient man sich der So-
ziologen Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey zum
üblichen Fertigmachen von Oppositionellen. In die-
sem speziellen Fall geht es mal wieder gegen die
Querdenker. Die beiden Rummelplatzsoziologen
legen denn auch gleich voll los und bescheinigen
den Querdenkern „Libertären Autoritarismus“.
Würden die beiden etwas von ihrem Job verstehen,
dann wüssten sie, dass es die Querdenker als solche
kaum gibt, sondern sich unter dieser Bezeichnung
die verschiedensten Gruppen zusammengetan ha-
ben.
Es folgt die übliche Prozedur in der Staatspresse.
Journalist Nils Schniederjann lässt im angeblichen
Interview den Soziologen mundgerecht die Fragen
zu, welche diese dann ganz in seinem Sinne beant-
worten. Eben genauso wie der Wahrsager auf dem
Rummelplatz seinem Gegenüber genau dass erzählt,
was dieser im Grunde von ihm hören will. Nur, das
die Horoskope oft viel genauer waren als die Prog-
nosen heutiger Akademiker.
So erklärt Carolin Amlinger : „Was wir aber gefun-
den haben, ist autoritäre Aggression gegenüber
Personen und Institutionen, die angeblich ihre
individuellen Freiheitsrechte missachten„.
Wenn dies nun das herausstechende Merkmal für
„Libertären Autoritarismus“ wäre, dann würde jede
örtliche Antifa, jeder Autonome, jeder Black live
mater-Aktivist, jede Friday for future-Aktivist und
jede NGO der Asyl – und Migrantenlobby gleichfalls
als „Libertäre Autoritaristen“ anzusehen!
Nun darf Oliver Nachtwey ran. Gerade noch erklärt
uns Oliver, dass bei den Querdenker-Protesten so
gut wie keine Arbeiter zu finden seien. Eine Frage
später zu wie Hass auf den Staat entsteht, hat er dies
bereits schon wieder vergessen und kommt und mit
dem HartzIV.-Empfänger daher, der „sein Privatle-
ben bis ins Badezimmer, bis zur Zahnbürste offen-
baren“ muss. Der Leser, der bei der ersten Antwort
noch mit gekommen, muss nun annehmen, dass
der größte Teil der HartzIV.-Empfänger nunmehr
arbeitslose Akademiker seien, eben Leute wie der
Nachtwey oder die Carolin Amlinger.
Letztere greift dann auch lieber wieder ein, bevor
sich der Oliver um Kopf und Kragen redet.
Aber auch sie patzt, und redet nun ebenfalls von den
Arbeitern unter den Querdenkern daher, die sie doch
nach Oliver dort gar nicht angetroffen haben: “ Für
die unteren Klassen und Arbeiter hat der Staat immer
schon stark in das Alltagsleben hineindirigiert. Für
jene Milieus, die auf Selbstverwirklichung und Auto-
nomie zielen, war der Staat hingegen immer Garant
ihrer Freiheit“.
Da man es als Leser der Staatspresse gewohnt, zusam-
menhanglosen Scheiß zu einer Nachricht zusammen-
gewürfelt zu bekommen, wird dies kaum einem der
Leser aufgefallen sein.
Oliver Nachtwey geht nun auf welch Scheiß er da von
sich gegeben, und er gibt Weiteren hinzu: “ Die Leute
in unserer Untersuchung haben eigentlich immer
vom Staat profitiert. Man hatte gute Straßen, eine
gute Bildung und generell eine Gesellschaft, die funk-
tioniert“.
Sicherlich lässt man den Oliver selten raus, sonst
hätte der einen anderen Einblick vom Zustand der
marode Straßen und dringend sanierungsbedürftige
Brücken bekommen.
Und selbst seine linken und grünen Spießgesellen for-
dern doch laufend mehr Geld für Bildung, eben weil
es um dieselbe nicht so gut im Lande bestellt. Und
der Oliver hat je gerade das beste Beispiel dafür ab-
geliefert, was solch Bildungssystem hervorbringt!
Aber Oliver hat sich eingeredet und so erfahren wir,
ganz nebenbei, dass Freiheiten des Bürgers nichts
als der Sand sind, den der Staat dem Bürger in die
Augen wirft: “ Jetzt nehmen sie Freiheit als etwas
Absolutes, das ihnen persönlich gehört und ver-
drängen, dass diese Freiheit soziale Voraussetz-
ungen hat“. Natürlich kann es kaum ein Bürger
„verdrängen“, dass ihm die Freiheiten, welche
ihm das Grundgesetz vorgaukelt, vom Staat nicht
gewährt werden. Allerdings haben es die Carolin
und der Oliver auch noch nicht selbst am eigenen
Leib erlebt als Rechtsextremist diffamiert zu wer-
den, nur weil man gewisse Freiheiten einfordert!
Vielleicht müssten sie hier an dieser Stelle einfach
einmal der Journalist Nils Schniederjann medial
so richtig fertigmachen, damit sie sich in die Welt
von Querdenkern einmal tatsächlich hineinverset-
zen könnten.
Die beiden sind scheinbar die Einzigen die in ihren
Traumwelten noch nie den Staat wahrgenommen,
denn wie sonst kommen die beiden zu der Aussage:
“ Jemand aus der oberen Mittelschicht begegnet
dem Staat fast nie oder höchstens mal, wenn er die
Kinder in der Schule anmeldet oder in eine Verkehrs-
kontrolle kommt. Nur bei der Steuer ärgert man sich
jedes Jahr“. Seit 2015 Merkel die Grenzen öffnen
ließ, begegnet selbst der oder die aus der „oberen
Mittelschicht“ täglich dem, was der Staat anrichtet
hat!
Man könnte meinen Carolin Amlinger und Oliver
Nachtwey sind seit Jahren auf einem Dauertrip, in
dem sie weder die Realität noch ihre Umwelt über-
haupt noch wahrnehmen. Daher bewegen sie sich
auch im Interview wie zwei 1970 eingefrorenene
Achtundsechziger, die 2022 zufällig aufgetaut.
Man hätte das Misstrauen der Querdenker-Beweg-
ung gegenüber dem Staat auch realer damit be-
schreiben können, dass sie in Sachen Corona fast
nur belogen. Von der Auslastung der Betten auf
den Intensivstationen, über die angeblich nicht
vorhandenen Nebenwirkungen der Schutzimpf-
ungen, bis hin zur Behauptung, dass Ungeimpfte
übermäßig oft an Corona erkrankt, während schon
die dreifach Geimpften und nachträglich Gebooster-
ten reihenweise danieder lagen! Hier würde es sich
geradezu anbieten, wenn diese beiden Soziologen
den Journalisten Nils Schniederjann zum Thema
befragt. Der gehört nämlich genau zu der Zunft, die
mit ihren vermeintlichen „Faktenchecker“ derlei
Meldungen verbreitet! Daher schweigt der Schnie-
derjann an dieser Stelle und lässt die beiden Opfer
ihres eigenen Bildungssystem weiter rätseln, wo
das Mißtrauen der Querdenker gegenüben dem
Staat wohl herkomme. Und im Raten sind diese
Beiden noch schlechter als jeder Wahrsager auf
dem Rummel!
Nils Schniederjann bringt nun Verschwörungs-
theorien ins Spiel. Zwar gehen die Soziologen
auf den blanken Haken ohne natürlich diese auch
nur einen Deut besser erklären zu können als was
denn ein Querdenker sei!
Am Ende weiß wahrscheinlich noch nicht einmal
mehr der klassische Leser der Staatspresse ob mit
ein “ ein paar Akteuren mit bösen Absichten“, die
da etwas in die Welt gesetzt, nicht etwa Carolin
Amlinger und Oliver Nachtwey selbst sind. Hier
tut sich nur noch eine Frage auf: Welche Sorte
von Leuten liest eigentlich deren Bücher?
Erklärend lassen wir noch einmal den Oliver zu Wort
kommen: “ In der Mittelschicht trafen die Maßnah-
men aber auf totale Erfahrungslosigkeit“. Sichtlich
hat der etwas demente Oliver an dieser Stelle gänz-
lich vergessen, dass auch Carolin und er selbst zur
Mittelschicht gezählt werden.
Und ihre vollkommene Ahnungslosigkeit haben sie
ja im Interview stets zum Besten gegeben! Könnte
daran liegen, dass der Oliver etwas zu tief ins Glas
geguckt, wenn er immer noch wie ein Neandertaler
aus dem vergangenen Jahrhundert an Stammtischen
hockt: “ Als Soziologe habe ich eine etwas andere
Sicht auf den Stammtisch, als er gemeinhin in der
Öffentlichkeit gesehen wird“. Wenn man unter dem
Tisch getrunken wird, hat man plötzlich auch ganz
andere Einsichten als die da Oben! Und der Oliver
scheint tatsächlich etwas zu viel Zeit in der Stamm-
kneipe verbracht zu haben: “ Denn beim Stamm-
tisch konnte man auf den Tisch hauen, sich über
Minderheiten auslassen und gegenseitig in seinem
Ressentiment bestätigen. Aber irgendwann hat der
Wirt oder Kollege am Nachbartisch gesagt: „So,
jetzt reicht’s mal!“, und dann ist man angetrunken
nach Hause gegangen“.
Frauen, die zum Verarbeiten einer Information ja
immer mehr nebensächliche Informationen brauc-
hen, hätte jetzt bestimmt gerne gewusst, wie oft
wohl der Oliver auf diese Art und Weise aus der
Kneipe geflogen. Der Satz “ Jetzt haben wir ato-
misierte Individuen, die solche Formen der Öf-
fentlichkeit nicht mehr haben“, darauf hin, dass
der Oliver für keine Kneipe mehr tragbar ist. Der
berühmte Stammtischphilosoph ist ja schon vor
ihm ausgestorben!
Carolin Amlinger hat sich dagegen weniger in den
Kneipen als vielmehr auf Twitter die Nächte herum-
geschlagen. Vielleicht beruht eine Vielzahl ihrer an-
geblich selbst vorgenommenen Befragungen von
Querdenkern auf das bloße Mitlesen von Twitter-
Kommentare. Vielleicht ist es genau dass, was die
Carolin tatsächlich unter “ Wir nennen das eine
projektive Gegenidentifikation“ versteht!
Vielleicht hat Journalist Nils Schniederjann einfach
nur Durst, jedenfalls kommt der über die Kneipe ein-
fach nicht hinweg und fängt wieder damit an:“ Auto-
ritäre Stammtisch-Besucher zeichnen sich durch
soziale Härte aus“. Autoritär waren bestimmt die,
welche in der Kneipe immer forderten dass der
Schniederjann endlich sein Maul halten solle. Viel-
leicht ist der Schniederjann auch nur aus der selben
Kneipe wie der Oliver herausgeflogen. Dann nämlich
erklärt dieser wie sie sich gefunden: “ Viele haben
sich dann nämlich eine Leidensgemeinschaft von
Gleichgesinnten gesucht, die sie aber in ihren An-
sichten immer weiter bestärkt haben“. Demnach
hätten die beiden sich wohl bei den Anonymen Al-
koholikern kennengelernt!
Wie dem auch sei, ist das Interview in der „Berliner
Zeitung“ ohnehin nur im Suff zu ertragen.
Carolin Amlinger stellt sich noch das geistige Armuts-
zeugnis aus, statt es mit eigenen Worten ausdrücken
zu können, auf ein Zitat des Historiker Sven Reichardt
berufen zu müssen. Das tut diese Zunft gerne um ihr
eigenes Geschwaffel einen wissenschaftlichen Touch
zu verpassen. Dummerweise haben die Querdenker
sie gleich durchschaut: “ Die Querdenker haben ins-
gesamt einen grundlegenden Zweifel über die Beschaf-
fenheit der Realität kultiviert, der sich radikalisiert
und verselbständigt hat. Dieses generelle Misstrauen
findet so immer wieder neue Themen, neue Objekte
und stellt am Ende die Realität als solche infrage“.
Allerdings ist es eher der gesunde Menschenverstand,
der es verlangt, dass man die Aussagen der Soziologen
Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey infrage stellt!

Hier das Original:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/soziologen-querdenker-haben-grundlegende-zweifel-an-der-realit%C3%A4t-kultiviert/ar-AA130yM9?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=66705ccfc54b411e811ddbb0d1bc3b70

Nie vergeben? Gut zu wissen!

Während souveräne Staaten umgehend Botschafter
anderer Nationen einbestellen oder Diplomaten aus-
weisen, die ihr Land schlecht machen, besitzen die
Erfüllungspolitiker aus Deutschland keinerlei Selbst-
wertgefühl und schon gar nicht Rückgrat.
So darf hier der ukrainische Noch-Botschafter Andrij
Melnyk weiter herum bellen, sie beleidigen und ihnen
Vorhaltungen machen. Gerade bellte dieses Subjekt
in Richtung Deutschland: ,, Das werden die Ukrainer
NIE vergessen und NIE vergeben“.
So also sieht ukrainische Dankbarkeit aus! Allmählich
müssten selbst die aller dümmsten Erfüllungspolitiker
erkennen, wem sie sich da angedient und für wen sie
ihr eigenes Land ruinieren. Spätestens als in Kiew der
ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj von der
NATO atomare Erstschläge auf Russland gefordert,
hätte bei denen ein Umdenken erfolgen müssen.
Aber statt dessen sicherte die Regierung Scholz und
die Eurokraten in Brüssel der Ukraine weitere Hilfe
zu.
Das man von der Ukraine noch nie etwas gehabt oder
je etwas haben wird, ebenso wenig wie von Afghanis-
tan, wissen die Erfüllungspolitiker nur zu gut und so
erfanden sie das selbe Märchen wie für Afghanistan,
wo angeblich die Freiheit am Hindukusch verteidigt
worden, für die Ukraine einfach neu. Fortan verteidi-
gen angeblich die Ukrainer unser alle Demokratie.
Einziger „Dank“ den der deutsche Bürger für die weit-
reichende Unterstützung der Ukraine erhält sind ihm
vorgetragene ukrainische Lieder von Natalie Klitschkos
und weitere Anschuldigungen von Ukrainern wie den
Melnyk! Von daher darf es niemanden wirklich verwun-
dern, dass die Bereitschaft in der deutschen Bevölker-
ung der Ukraine zu helfen, weiter absinkt. Nur bei de-
ren Erfüllungspolitikern, – da die ohnehin nichts mehr
merken -, ist es noch nicht angekommen. Aber die wer-
den in Bezug auf ihre Unterstützung der Ukraine schon
bald ähnliche Erfahrungen wie bei der Energieversorg-
ung machen müssen!
Inzwischen darf Melnyk noch etwas auf Twitter herum-
bellen, – sehr passend, da die Erfüllungspolitiker vor
einiger Zeit es noch behauptet auf Twitter seien nur
Rechte unterwegs -, und behaupten, dass die Deut-
schen den Russen die Raketenangriffe auf die Uk-
raine finanziert hätten!
Der deutsche Bürger sollte sich langsam einmal fra-
gen, wozu er ein Land mit Milliarden seiner Steuer-
gelder unterstützt, von dem er nie etwas haben und
noch nicht einmal Vergebung zu erwarten hat!

Ohne jeden vorzeigbaren Erfolg

In völliger Ermangelung irgendeines vorzeigbaren
Erfolges der Regierung aus Deutschland, werden
uns nun die Erfolge des ukrainisches Militär als
´´unsere„ Erfolge verkauft.
Mehr hündische Ergebenheit gegenüber dem Aus-
land wird uns nur in der Ersten Reihe rund um das
Ableben der Queen präsentiert als dieselbe ´´ ja
auch irgendwie unsere Queen„, gewesen, die ,,uns
ein Leben lang begleitete„. Wobei es durchaus sein
kann, dass in gewisser Weise die englische Queen
mehr deutsche Königin gewesen als Angela Merkel
eine deutsche Bundeskanzlerin! Immerhin lässt sich
auch unter Merkel keinerlei Erfolg nachweisen, den
sie für Deutschland oder etwa gar zum Wohle des
deutschen Volkes erzielt hätte.
Doch selbst Merkel muss man noch unter weitaus
erfolgreicher abspeichern als dass, was momentan
die Regierung aus Deutschland stellt.
Ein schönes Beispiel bietet Niedersachsen. Dort ste-
hen ja bald Wahlen an und der Ministerpräsident
Stephan Weil, natürlich SPD, hat tatsächlich keiner-
lei Erfolg vorzuweisen, so das er in der Staatspresse
nun selbst schon mit seinem Kirchenaustritt herum-
prahlen muss. Allerdings erfolgte derselbe schon vor
mehr als 30 Jahren, in den 1980er Jahren! Und selbst
dies ist an sich kein Erfolg in der Politik, sondern eine
persönliche Entscheidung!
Und es zeichnet sich auch nicht ab, dass Stephan Weil
bis zu den Wahlen auch nur einen einzigen vorzeigba-
ren Erfolg seiner Politik erzielen wird. Weil gehört zur
Sorte derjenigen Politiker, die außer dem Kampf gegen
Rechts nichts können, und da die bösen Rechten in Nie-
dersachsen nicht mitspielen, und nichts unternehmen,
damit Weil wenigstens hier einen winzigen Erfolg vor-
weisen können. Wahrscheinlich glühen beim nieder-
sächsischen Verfassungsschutz die Telefonleitungen
vom vielen Abhören rechter Chats, um noch vor der
Wahl eine rechtsextreme Gruppe in Niedersachsen
ausfindig zu machen, deren Verhaftung man dann
den Wählern als Erfolg verkaufen könnte. Mehr hat
man schon nicht mehr, weder in Niedersachsen noch
im restlichen Buntdeutschland!
Die Zeichen wie schlecht es um die Sozialdemokratie
in Buntdeutschland bestellt, sind überall mehr als
deutlich erkennbar. So verließ etwa der Sozi Kevin
Kühnert Twitter wegen „Fehlschlüssen und Irrtü-
mern in politischen Entscheidungen“. Die Wahrheit
dürfte eher sein, dass nicht einmal mehr einem Ke-
vin Kühnert noch politische Erfolge einfallen wollen,
die man noch ungestraft verbreiten kann.
Der grüne Wirtschaftsminister Robert Habeck hatte
sich schon vor seiner Zeit als Wirtschaftsminister
auf Twitter & Co verabschiedet, in weiser Voraussicht,
dass er als Mitglied einer Regierung nie irgendeinen
Erfolg hätte twittern können!

Wer ist Peter Ptassek?

Bedenklich

Bislang wurde der Ministeriumsbeauftragte für
strategische Kommunikation, Peter Ptassek, nur
für die Verbreitung der Verschwörungstheorie,
dass pro-russische Accounts Baerbocks Rede
manipuliert um eine gezielte Medienkampagne
gegen die Außenministerin zu inszenieren. Ver-
breiten durfte Ptassek diese Fake news über den
offiziellen Twitter-Kanal des Auswärtigen Amts.
Das ist doppelt brisant, wenn man bedenkt, dass
zu Donald Trumps Regierungszeit eindringlich
vor Twitter gewarnt, dass hier nur Rechte unter-
wegs seien die Fake news verbreiten. Heute sind
die Rechten eher nicht mehr auf Twitter unter-
wegs, aber an der Verbreitung von Fake news
hat sich nichts geändert.
Bis zur Verbreitung der Verschwörungstheorie
zu Baerbocks Aussage war Peter Ptassek so gut
wie unbekannt und ebenso viele Deutsche wuß-
ten bestimmt noch nicht einmal, dass es über-
haupt so einen Ministeriumsbeauftragte für
strategische Kommunikation gibt!
Im Grunde genommen ist Peter Ptassek so et-
was wie ein Berufspolitiker der nach dem Stu-
dium für solche im Ausland extremwichtigen
Sachen wie Philosophie, Germanistik und Lite-
raturwissenschaften gleich vom Auswärtigen
Amt angeheuert worden. Wenn er mal nicht
direkt an irgendwelchen Botschaften arbeitete,
musste er sich mit dem szeneüblichen Berater-
posten begnügen, so von 2002 bis 2004 in den
Beraterstab des EU-Kommissionspräsidenten
Romano Prodi in Brüssel.
2018 schließlich wurde Ptassek schließlich un-
ter der Regierung der Angela Merkel sozusagen
der Andreij Melnyk der Bunten Republik, indem
er der „außerordentliche und bevollmächtigte Bot-
schafter der Bundesrepublik Deutschland“ in Ko-
lumbien wurde. Was er hier an Verdrängsungs-
geschichte vorfand, wissen wir nicht. Es kann
natürlich auch sein, dass Ptassek in der Regier-
ung Scholz schlichtweg der Frauenquote zum
Opfer fiel und durch einfach die Juristin Marian
Schuegraf ersetzt wurde.
2022 wurden seine Dienste als Botschafter also
nicht mehr benötigt. Philosophie, Germanistik
und Literaturwissenschaften waren zwischen
kolumbianischen Bananenstauden ebenso wenig
gefragt, wie in Brüssel!
Was Ptassek als außerordentlicher deutscher Bot-
schafter in Kolumbien Außerordentliches für Bunt-
deutschland geleistet, dass erfahren wir selbstre-
dend nicht. Dafür aber aus dem berüchtigten „Ta-
gesspiegel“: ,, Peter Ptassek begleitet als deutscher
Botschafter in Kolumbien den schwierigen Ver-
söhnungsprozess in dem vom Drogenkrieg ge-
schundenen Land„. Hätte er wenigstens ein
paar Kisten Banana nach Deutschland begleitet,
wäre er wohl noch im Amt! Gerd Appenzeller lie-
fert uns im „Tagesspiegel“ 2021 folgende Beschreib –
ung des Botschafters: ,, Peter Ptassek, der Philoso-
phie, Germanistik und Literaturwissenschaften stu-
diert hat, schildert die Lage auch mit einem gewis-
sen Schuss Distanz zu sich selbst. Er ist vom Natu-
rell her eher kontrolliert, im Umgang mit seinem
Gegenüber distanziert. Aber gerade weil Ptassek
die Lage im Land selbst mit einer für den Botschaf-
ter ungewöhnlichen Deutlichkeit beschreibt, ist
dieser feste Glaube an die Kraft der Diplomatie
zur Veränderung so bemerkenswert. Hier muss
nicht nur nach Deutschland rapportiert, hier kön-
nen bei einer Entwicklung zu Freiheit und Recht-
staatlichkeit entscheidende Impulse gesetzt wer-
den„. In der Regierung Scholz schätzt man aller-
dings Veränderungen ebenso wenig eine Entwick-
lung hin zu Freiheit und Rechtstaatlichkeit und
prompt war der Botschafter kein Jahr später nicht
mehr im Amt!
Seine Rapporte hätte Ptassek vielleicht doch noch
ungeschadet überstanden, nicht aber die Kritik
der buntdeutschen Linksextremisten, denn die
hielten Ptassek für nicht tragbar. Aus deren „Rote
Fahne“ vom 6. Juni 2021 erfahren wir: ,, Einem
Bericht der Zeitung Amerika21 vom 4.6.2021 ist
zu entnehmen, dass der offizielle Vertreter der
Bundesrepublik in Kolumbien, der Botschafter
Herr Peter Ptassek, Verständnis für das Verhalten
der sogenannten Bürgerwehren in Kolumbien auf-
bringt . . . Dieser Vertreter der Bundesregierung
Deutschland traut sich tatsächlich, Verständnis
für diese Mörderbande aufzubringen. Er bezeich-
net diese Leute als „gute Leute“, weil sie sich ge-
gen die sozialen Proteste organisieren . . . Was
unternimmt die Regierung der Bundesrepublik
Deutschland gegen diese unqualifizierten Äußer-
ungen? Dieser Mann ist auf diesen Posten nicht
tragbar „. Nach solch linksextremistischer Kri-
tik war Ptassek in roten und grünen Ministerien,
wo man seine linksextremistischen Spießgesellen
gerne hofiert, nicht mehr tragbar.
Die neue Botschafterin, Marian Schuegraf, ist
dagegen voll auf Linie und erklärte: ,, In Zeiten
globaler Herausforderungen stehen wir beisam-
men: Für Gesundheit, Sicherheit und Wohlstand.
Die Zusammenarbeit zwischen Kolumbien und
Deutschland bleibt dabei insbesondere in der
Unterstützung des Friedensprozesses seinen
Prinzipien treu„. Deren Unterstützung von
Friedensprozessen disqualifiezierte sie wohl
als deutsche Botschafterin in der Ukraine! Aber
in Kolumbien ist es auch ganz schon und herrscht
da vielleicht sogar mehr Frieden im heißen Herbst
als daheim in Buntdeutschland! Aber, wie dem
auch sei, stand Peter Ptassek plötzlich ohne einen
Job da. Prekär für jemanden, der außer Politiker
sein, nichts gelernt hat!
Da in den vergangenen vier Jahren innerhalb der
EU viele Sozis, Linke und Grüne hinzugekommen,
die, da sie im eigenen Land zumeist zu nichts zu
gebrauchen zur EU nach Brüssel abgeschoben
werden, so war 2022 für Ptassek dort nun keiner
der üblichen Pfründeposten eines Referatsleiter
oder Beauftragten in Brüssel frei. An seiner her-
vorragenden Arbeit kann es wohl nicht gelegen
haben, dass sich in Brüssel niemand an einen
Peter Ptassek erinnerte oder erinnert werden
wollte!
Von daher musste also innerhalb der Bunten
Regierung nach seinem Kolumbien-Abenteuer
eine Pfründestelle geschaffen werden. Immer-
hin kann der Vater von vier Kindern diese nicht,
ebenfalls szenetypisch für Berufspolitiker mit
Bücherschreiben ernähren. Die Einnahmen aus
seinen zwei bislang veröffentlichen Büchern
“ Macht und Meinung : die rhetorische Konsti-
tution der politischen Welt“ und “ Rhetorische
Rationalität : Stationen einer Verdrängungsge-
schichte von der Antike bis zur Neuzeit “ wer –
den wahrscheinlich noch nicht einmal die Mehr-
kosten der derzeitigen Inflation auffangen! Und
so wurde Ptassek nun also der „Ministeriumsbe-
auftragte für strategische Kommunikation“! Als
solcher kann er nun keine Impulse mehr aussen-
den, sondern muss gehörig Speichel lecken, um
unter den Grünen seine gut dotierte Pfründestelle
zu behalten.