Man erinnert sich vielleicht kaum noch daran, dass das
angeblich ,,unabhängige“ linke Netzwerk Correctiv mit
dem US-Konzern Facesbook ( später Meta ) eine Koope-
ration einging, bei der die von Correctiv den „Fakten-
check“ für den US-Konzern übernehmen sollte.
Correctiv begann die Zusammenarbeit gleich mit einer
Lüge, nämlich der, nicht von Facebook bezahlt zu wer-
den. Später musste man dann zähneknirschend einge-
stehen, ,,etwas Geld“ zu bekommen, um dann noch
später eingestehen zu müssen, dass man doch bezahlt
für seine „Faktenchecks“ werde.
Wie bei solch linksversifften Organisationen üblich, be-
trieb Correctiv weniger „Faktencheck“ als vielmehr eine
Zensur, welche zudem nur den vermeintlichen politischen
Gegner, also überwiegend als ,,rechts“ geltene User traf.
Ebenso wenig wie Correctiv, dass ja eine Kooperation mit
über 100 Zeitungen großer Verlage betrieb, je auch nur
eine Fake news dieser Zeitungen aufgedeckt, deckte man
auch keine Fake news auf extrem linken oder sichtlich
grünen Facebook/Meta-Seiten auf, sondern widmete
sich ganz ausschließlich der Zensur politisch Anders-
denkender.
Was viele hier bislang nur vermutet, bestätigt der Face-
book/Meta-Gründer Mark Zuckerberg nun in seinem
Entschluss diese Art von „Faktenchecks“ auf Meta und
Instagram abschaffen zu wollen. Zuckerberg gestand
offen ,,zu viel Zensur“ ein. Zuckerberg gibt zudem zu,
das bei der Zensur ,,zu viele Fehler“ gemacht worden
seien. Es ist ohnehin schon peinlich, wenn ausgerech-
net den vorgeblichen „Faktencheckern“ beim vermeint-
lichen Abchecken von Kommentaren so viele „Fehler“
unterlaufen sind! An der guten Qualität ihrer „Arbeit“
kann es offensichtlich eher nicht liegen!
Die Aussagen von Zuckerberg belegen allerdings auch,
dass man in der EU wenig auf Meinungsfreiheit setzt
und nichts davon hält, sondern eher auf zu viel Zensur.
Einer Zensur, die in vielen Bereichen der in Diktaturen
nicht nur sehr nahe kommt, sondern dieselbe bisweilen
noch übertrifft.
Man denke hierbei nur an die gigantische Anzeigewelle
buntdeutscher Politiker und ihrer Organisationen. Wobei
die eigentliche Frage ist, wieviel Geld diese vermeintlichen
Organisation von Seiten des Staates einkassieren. Auch das
angeblich ,,staatlich unabhänguge“ linke Netzwerk Correctiv
ließ sich ja mit Millionen staatlich ,,fördern“! Und der FDP-
Politiker Wolfgang Kubicki stellte dazu gerade fest, dass,
,,wer staatlich unabhängig sein will auch keine Staatsknete
kassieren darf“!
In den USA hatten vor allem die Republikaner schon lange
die sichtliche Beeinschränkung der freien Meinungsäußer-
ung in den Sozialen Netzwerken beklagt.
In Europa begann die links-grüne Blase unter dem vorgeb-
lichen Vorwand es ,,den Rechten nicht zu überlassen“, – un-
terstützt vom Zensurwahn der Eurokraten -, damit alle So-
zialen Netzwerke zu übernehmen. Zuerst tauchten sie und
ihre Trolle auf Facebook/Meta auf, dann überfluteten
sie Twitter und nun befallen sie parasitenartig TikTok.
Im selben Umfang, indem vermeintlich „rechte“ User
zensiert, gesperrt und angezeigt wurden, nahmen die
Links-Grünen nebst ihre Fake-Accounts auf diesen
Plattformen zu. Die Entwicklung ist die gleiche, wie
man sie von Wikipedia her kennt. Wikipedia wurde
schon um 2010 herum von linken Zensoren als Ad-
ministratoren regelrecht gekapert und seitdem wur-
den sämtliche Einträge dort ,,politisch korrekt“ und
ganz der linken Meinungsmache gemäß, umgeschrie-
ben. Und solch stark an Orwells „1984“ erinnernde
Umschreibung der Geschichte wünscht man sich für
die Sozialen Netzwerke, in denen nur noch die links-
grüne Blase unter sich sein will und dort nur noch ihre
Meinung als vermeintliche „Wahrheit“ gelten lassen.
Und diese Deutungshoheit über die Meinungsbildung
will man sich auch nicht wieder aus den Händen neh-
men lassen. Zumindest nicht die Eurokraten, denen
ihr Volk und deren Meinung ohnehin nichts gelten,
außerhalb der Wahlzeiten!
In der buntdeutschen Staatspresse heißt es dazu und
man muss gelernt haben zwischen den Zeilen lesen
zu können: ,, Weiter kündigte Zuckerberg an, Meta
plane, gemeinsam mit Trump «gegen Regierungen
weltweit» vorzugehen, «die amerikanische Unterneh-
men angreifen und darauf drängen, mehr zu zensie-
ren», auch in Europa“.
So hielt sich nun Mark Zuckerberg auch sehr bedeckt,
ob nun diese fehlerhaften Faktenchecks nebst der da-
mit verbundenen Zensur nur in den USA eingestellt
wird oder auch innerhalb der EU. Besonders aber in
Deutschland wird man alles daran setzen die bereits
bestehende Meinungsdiktatur aufrecht zu erhalten,
zumal hier alles dem mutmaßlichen „Kampf gegen
Rechts“ untergeordnet, und so gut wie jede all der
,,unabhängigen“ Organisationen ,,staatlich gefördert“
wird. Man hat sich in Deutschland damit abgefunden,
und sich kaum dagegen Protest im Lande geregt als
bei der Correctiv-Verschwörung über angebliche rechte
Geheimtreffen und geheime Deportationsplänen ganz
nebenbei herauskam, dass die angebliche Umweltschutz-
NGO „Greenpeace“ ganz nebenbei deutsche Rechte aus-
spioniert und das Material darüber Correctiv zukommen
ließ! Was umso fragwürdiger ist, da die frühere Chefin
von Greenpeace nun für die Grünen im Außenministe-
rium sitzt, also für die Partei, die mit am meisten von
der Correctiv-Verschwörung profitierte. So sind hier
in Deutschland mittlerweilen die Grenzen zwischen
Politik und Nichtregierungs-Organisationen fliess-
end, dass kaum noch eine dieser NGOs nicht ,,staat-
lich gefördert“ ist, also Geld von der Bundesregierung
erhält.
Ganz gleich, ob es sich dabei nun um eine im Mittel-
meer operierende Schleuser – und Schlepper-NGO,
einem linken Journalisten-Netzwerk oder eine ver-
meintliche Klima – und Umweltschutz-NGO handelt!
Diese Zusammenarbeit war so offensichtlich, dass die
Bundesregierung so unter Druck geriet, dass sie eini-
gen dieser NGOs, vor allem derjenigen, die offen zu
Gewalt gegen den Staat aufrufen, die Gemeinnützig-
keit entziehen musste.
Im Zusammenhang mit den Äußerungen von Wolfgang
Kubicki heißt es in der Staatspresse bezüglich der NGOs:
,, Der Begriff NGO steht dabei für „Nichtregierungsorga-
nisation“, also beispielsweise Vereine, die unabhängig
von Regierungen oder Staaten sind, aber auch keine Ge-
winnerzielungsabsicht verfolgen und sich beispielsweise
für die Gesellschaft und Umwelt engagieren. Doch nicht
alle NGOs werden unkritisch gesehen“. Wie unabhängig
von der Regierung kann man sein, wenn man sich von
derselben mit Millionen ,,staatlich fördern“ lässt? Oder
sich wie Correctiv für seine rechte Geheimtreffen-Ver-
schwörung sich konspirativ mit Mitarbeitern des Ver-
fassungsschutz treffen, um von denen Informationen
zu bekommen!
Und der FDP-Politiker Kubicki wird dann auch ganz
deutlich: „Das sind Nichtregierungsorganisationen
und das sollten sie auch bleiben. Deshalb macht es
wenig Sinn, mit vielen staatlichen Mitteln NGOs zu
finanzieren, die damit ihren Apparat zu finanzieren,
denn dann sind sie nicht mehr NGOs.“
Ganz besonders brisant wird es, wenn solch ,,staatlich
geförderte“ NGOs dann für die Regierung aus Deutsch-
land auch gleich noch die Zensur im Netz betreibt! Dem
Volksverpetzer hat man schon die Gemeinnützigkeit ent-
zogen und für Corretiv wird es höchste Zeit das Gleiche
zu tun und dazu sämtliche ,,staatliche Förderung“ ein-
zustellen.
Freiwillig handelt die Regierung aus Deutschland ebenso
wenig, wie die Führungsriege des Meta-Konzerns, sondern
die sichtbare Krise zwingt sie zu Einsparungen. Und dies
bietet die einmalige Gelegenheit der Verflechtung von Re-
gierung und NGOs ein Ende zu setzen.
Man muss zwischen den Zeilen lesen gelernt haben, um
den Satz von Wolfgang Kubicki zu Geld vom Staat für
NGOs richtig zu verstehen: ,, Und dann haben wir wie-
der die Wirklichkeit im Leben“. Zumindest mehr Wahr-
heit, Realität und Meinungsfreiheit in den Sozialen Netz-
werken!
Die Auswirkungen der Einstellung staatlich eingekauf-
ter Organisationen und Vereine wären enorm für die
deutsche Zivilgesellschaft. Wären beispielsweise die
„Omas gegen Rechts“ noch so aktiv, wenn ihre staat-
liche Förderung eingestellt?
Um vieles schlimmer als die staatliche Förderung sind
allerdings die Förderungen der NGOs durch ausländ-
ische Milliardäre und von großen durch die Wirtschaft
finanzierte ausländische Organisationen. Es ist derselbe
Makel, der in einer Demokratie den Parteien anhaftet,
die von der Wirtschaft Großspenden erhalten! Denn es
gilt die alte Weisheit: Wessen Brot ich esse, dessen Lied
singe ich! Und es wäre schon ein großer Erfolg in diesem
Land, wenn all die schein-staatlichunabhängigen NGOs
ihr Lied in Deutschland ausgesungen hätten!

