Es ist immer dieselbe perfide Masche. Zuerst hieß es:
Auf Facebook sind nur Rechte unterwegs. Dann wurde
erst Facebook von Linken geflutet und Rechte, – das
heißt jeder der eine andere Meinung als Links-Rot-
Grün vertritt, massenhaft gesperrt.
Dann zog man die gleiche Masche bei Twitter durch.
Mit dem Ergebnis, das auch dort nur noch regierungs-
nahe Kreise das deutschsprachige Twitter beherrsch-
ten.
Dann folgte Telegram, wo man die Betreiber unter
Druck setzte, alle Andersdenkenden zu sperren.
Nun 2024 heißt es: Auf TikTok sind nur Rechte unter-
wegs. Und wieder beginnen Linke TikTok zu fluten.
Niemand hat es sich je gefragt, wie, wenn dort doch
nur Rechte unterwegs sind, die Linken dann an all
ihre auffällig vielen Likes und vermeintliche Follower
kommen.
Auf TikTok fand ich so eine typische Linke, die dann
darüber jammerte, dass nicht alle ein und denselben
Kommentar posten sollten, weil dies dann als Bots
erkannt. Und zwar war bei der besagten Linken da-
durch ihr ,,Verdienst“ von einem Euro auf 50 Cent
gesunken. Wobei es schon ungewöhnlich ist, das
überhaupt User mit nicht mal 300 Like pro Beitrag
dafür bezahlt werden!
Wie kann es also sein, dass in den Sozialen Netzwer-
ken, wo angeblich die ,,Rechten“ weit in der Überzahl
sind, die Linken dort meist mehr Klicks bekommen?
Wobei es auch Masche der Agierenden ist, es nun zu
behaupten, dass man gar kein Linker sei, sondern
nur rein zufällig gegen Rechts und noch zufälliger
dann ganz ausschließlich nur Beiträge macht, die
sich gegen die AfD und Rechte richtet.
Auch ihre Slogans sind immer dieselben: ,,Wir sind
mehr“, ,,Wir müssen lauter werden“, ,,Wir müssen
etwas gegen Rechte im Netz unternehmen“ , ,,Wir
müssen endlich unsere Stimme im Netz erheben“
usw. und so fort.
Auffällig auch, dass die Linken, welche da massen-
haft die Sozialen Netzwerke fluten, kaum einen ech-
ten Background haben. Man erfährt so gut wie nie
als was sie arbeiten oder für wen. Auffallend auch,
die Ausrede, dass die mit besonders vielen täglichen
Beiträgen ertappt, dann immer behaupten, sie hätten
sich gerade eine berufliche Auszeit genommen. Natür-
lich erfährt kein User wovon. Ist ja auch völlig normal,
dass sich hart in ihrem Beruf arbeitende junge, völlig
unpolitischen Menschen eine ,,Auszeit“ nehmen, nur
um diese dann in den Sozialen Netzwerken damit zu-
zubringen, Beiträge gegen die AfD und gegen Rechts
zu erstellen.
Im geradezu krassen Gegensatz dazu heißt es bei den
vermeintlich ,,rechten“ User immer, ,,ich komme ge-
rade von der Arbeit“, ,,ich habe gerade eine Nacht-
schicht hinter mir“ oder ,,ich poste schnell mal was
auf dem Rückweg von der Arbeit“! Warum nehmen
die dann nie solch eine Auszeit, um hier ihren täg-
lichen Beitrag gegen Links-Rot-Grün zu machen?
Zu der perfiden Masche gehört es auch immer, dass
sich die Linken, während sie munter gegen alle ande-
ren hetzen und die Meinungshoheit über TikTok zu
gewinnen, sich wie der Wolf im Schafspelz, als ver-
meintliche Opfer da zustellen. Angeblich werden sie
täglich im Netz von Rechten angegriffen und würden
sich nur wehren.
Erst hetzt man munter los, stachelt in dem Sozialen
Netzwerk, dass man zu übernehmen gedenkt, die an-
deren User auf. Wehren sich diese dann mit einem
entsprechenden Kommentar, dann haben die Linken
ihren vorgeblichen ,,Beweis“, dass sie angegriffen wer-
den. Seltsam ist auch, dass all die linken Figuren nach
ein und demselben Muster arbeiten. Stets blenden sie
solch einen gegen sie gerichteten Kommentar ein, um
dann ihre Beweise vorzulegen, in einer Show, in der
sie Ankläger und Richter in einem sind.
Ebenso auffallend, dass diese Subjekte, die plötzlich
massenhaft auftauchen, immer behaupten, ,,ich bin
gar kein Linker“ oder ,,eigentlich bin ich ja ein völlig
unpolitischer Mensch“ usw., der natürlich nur so zum
Spaß die AfD zerlegen will oder seinen täglichen Post
nur über Rechte ablässt, weil es für einen völlig unpolit-
ischen User auch gar kein anderes Thema gibt.
Da sind mir die, die einem täglich mit irgendwelchen
Beiträgen über Grafikkarten und 1.000 Euro-Gaming-
PC auf TikTok nerven, bedeutend lieber, denn die ge-
ben wenigstens ehrlich zu, dass sie in der oder für die
Computer-Branche tätig sind!
Zu klären wäre also nur noch, wer diese Linken für de-
ren Beiträge in den Sozialen Netzwerken bezahlt und
wer die bezahlt, die ihnen mit Bots Follower und Likes
generieren.
Follower
Der Supergau: Nachdem Olaf Scholz einmal ehrlich eine Frage beantwortet
Seit mehreren Wochen schon liefert Bundeskanzler Olaf
Scholz, natürlich SPD, Videobotschaften ab gegen die
das Silvestergruß-Video von Christine Lambrecht gera-
dezu ein Meisterwerk gewesen!
In seinen Videoansprachen wirkt Scholz tatsächlich ex-
trem dement, kann sich nicht mehr daran erinnern, was
er den Bürgern alles gesagt und versprochen hat. Nicht
selten vermittelt Scholz dabei den Eindruck als ob er es
gar nicht wisse, über was er da spricht. So etwas war der
Zuschauer bislang eher von Reden der Grünen, wie etwa
vom Wirtschaftsminister Robert Habeck her gewohnt.
Irgendein Publikum erreicht der Bundeskanzler damit
nicht.
Dagegen war Christine Lambrechts Silvesterrede, recht
dramatisch untermalt mit Böllerknallen, geradezu ein
mediales Erlebnis, großes Kino eben! Beim dem Laien-
darsteller eines Bundeskanzlers weiß nach dessen Rede
niemand, was uns dieser Mann da nun eigentlich sagen
will.
Wer aber schon immer wissen wollte, was Leute dazu
umtreibt, sich mit Olaf Scholz zu befassen, der wird, –
da es wie immer keine ,,in Auftrag gegebene Studie da-
zu gibt -, nun auf Instagram aufgeklärt, wo Scholz so
weltbewegende Fragen beantwortet, wie die, ob er lieber
Mayo oder Ketschup ist. Sichtlich muss einen schon das
Frittenfett sämtliche Gehirnzellen verklebt haben, wenn
dies alles ist, was einem an Olaf Scholz noch interessiert!
Der Bundeskanzler sichtlich froh vor echtem Publikum, –
und nicht wieder vor einer Ansammlung von Parteifunk-
tionären, getarnt als „Bürgerforum“ -, wenigstens eine
Frage richtig und vor allem auch ehrlich beantworten
zu können, fiel daraufhin in sofortiger völliger Selbst-
überschätzung in den alten Stil zurück.
Labberte von: ,, Gut arbeiten, aber auch erklären, wel-
che wichtigen Weichen für die Zukunft unseres Landes
gestellt wurden“. Als hätte ein Olaf Scholz jemals seine
Politik irgendjemanden vernünftig erklären können!
Er kann nämlich dass, was er politisch macht, ebenso
wenig erklären, wie, wer die Nordstream 1 & 2-Pipeli-
nes gesprengt!
Und nun hat der Laiendarsteller eines Bundeskanzlers
auch noch seine letzte Bastion, nämlich die seiner grenz-
debilen Follower auf Instagram, verloren. Selbst die
fordern nun seinen ,,sofortigen Rücktritt“! Die bitter-
böse Satire daran, dass die ausgerechnet dann Scholz
Rücktritt fordern, nachdem er einmal ganz ehrlich eine
Frage beantwortet hat, wenngleich auch nur die, ob er
nun lieber Mayo oder Ketchup mag.
Vor allem aber in den Redaktionen der regierungsnahen
Staatspresse ist man sauer auf Scholz. Da liefert man ihm
seit Wochen mit der Verschwörungstheorie über Geheim-
treffen mit Geheimplänen, die jedem Aluhutträger die
blanke Schamesröte ins Gesicht treiben würde, gerade-
zu eine Steilvorlage, die man mit ,,nachgestellten“ Bil-
dern von Großdemos gegen Rechts noch untermauert,
und der Bundeskanzler erwähnt diese gezielte Medien-
kampagne noch nicht einmal. Hatte sie wohl wegen sei-
ner Demenz ganz vergessen, weil er sich so sehr auf die
Sache mit dem Ketchup konzentrieren musste!
Sichtlich ist sogar schon die Mayo-Fraktion in den Re-
daktionen der buntdeutschen Staatspresse schwer am
Umfallen. So meldet beispielsweise das „Handelsblatt“:
,, In der SPD-Fraktion wendet sich die Stimmung immer
stärker gegen den Kanzler. Führende Parteifreunde rech-
nen hinter vorgehaltener Hand mit Scholz ab“.
Bei stellenweisen Umfragewerten von nur noch 13 Pro-
zent müssen sich die SPD-Bonzen wohl tatsächlich so
langsam ernsthafte Sorgen um all ihre gut dotierten
Pfründeposten in der Politik machen. Nach den Wah-
len 2024 dürfen die von der SPD wohl schon mehr als
nur froh sein, wenn sie in irgendeiner großen Koalition
noch die schlappen Liberalen ersetzen können!
Auch ihr derzeit einziger Ersatzplan den dementen Bun-
deskanzler ausgerechnet, mit dem Dynamit-Harry der
Regierungs-Olsenbande, Boris Pistorius, ersetzen zu
wollen, scheint da eher vermessen. Im Augenblick hat
Pistorius schon reichlich Mühe im Verteidigungsminis-
terium gerade noch so hinlänglich die Christine Lam-
brecht ersetzen zu können. Dazu träumt der Dynamit-
harry noch davon Deutschland ,,kriegsfähig“ zu machen
und mit diesem Boris Gruschenko an der Spitze wieder
gegen Moskau zu ziehen.
Anders als Olaf Scholz, der zuletzt bei der Handball-EM
ausgepfiffen worden, hat sich Boris Pistorius gar nicht
mehr unter das Volk getraut. Im Verteidigungsministe-
rium nur von seiner Ja-Sagertruppe umgeben, würde
Pistorius wohl sein politisches Waterloo erleben, wenn
der sich einmal in die Öffentlichkeit trauen müsste
oder sich offen den Fragen der Bürger stellen muss.
Appropo Ja-Sagertruppe: Das „Handelsblatt“ vermel-
det: ,, Die Fraktion würde nur noch „mit der Faust in
der Tasche“ bei Gesprächen mit Scholz sitzen. Mög-
licherweise sei es schon längst zu spät, „das Ruder
rumzureißen“.
Während die Genossen also im Gespräch mit Kanzler
Olaf Scholz noch Taschenbillard spielen, weil sie sich
nicht trauen mal das Maul aufzumachen, und sich aber
trotzdem irgendwie Befriedigung verschaffen müssen,
könnte es inzwischen tatsächlich schon zu spät für Bo-
ris Pistorius am Ruder sein.