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FormMed Zink-Präparate

Zinkform 30 Komplex+
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30 mg hoch bioverfügbares Zink im 5-fach-Komplex

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Zinkform 15 C+
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15 mg hoch bioverfügbares Zink mit 160 mg magenfreundlichem Vitamin C plus Citrus-Bioflavonoide und L-Histidin

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Zinkform 15 Komplex+
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15 mg hoch bioverfügbares Zink im 5-fach-Komplex

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Zinkform 15 Kupfer+
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Zinkform 15 C+ (ohne L-Histidin)
Zinkform 15 C+ (ohne L-Histidin)

15 mg hoch bioverfügbares Zink mit 160 mg magenfreundlichem Vitamin C

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Geprüfte Sicherheit: Jede Charge wird von der unabhängigen GBA Group analysiert

Zinkform 15 Enzyme+
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15 mg hoch bioverfügbares Zink mit 1.000 F.I.P. Bromelain plus Vitamin C

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Zinkform® liposomal
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Was ist Zink? 

Zink ist ein Spurenelement, das der Körper nicht selbst bilden kann. Als Spurenelement wird es nur in kleinen Mengen benötigt, ist jedoch für zahlreiche biochemische Prozesse von großer Bedeutung. 


Zink wird hauptsächlich in den Knochen, Haaren und der Haut gespeichert. Weitere Speicherorte sind die Muskeln, die Leber und die Nieren. Da der Körper Zink nur begrenzt speichern kann, ist eine regelmäßige Zufuhr über die Ernährung erforderlich. Dabei wird Zink aus tierischen Lebensmitteln besser aufgenommen als aus pflanzlichen.


Zinkreiche Lebensmittel: Welche Lebensmittel enthalten Zink? 

Zink ist in Lebensmitteln hauptsächlich in tierischen Produkten enthalten. Zu den besten Lebensmitteln mit Zink gehören Fleisch, Fisch und Milchprodukte.

 

Überdies kommt Zink in Lebensmitteln vor, die pflanzlich sind. Hauptlieferant ist Getreide. Allerdings kann der Körper pflanzliches Zink aus Lebensmitteln weniger gut verwerten. 


Die nachfolgende Tabelle gibt Auskunft über den Gehalt von Zink in Lebensmitteln:


Lebensmittel
Gehalt pro 100 g
Weizenkleie9,4 mg
Emmentaler4,6 mg
Haferflocken4,4 mg
Rindfleisch 4,3 mg
Linsen3,8 mg


Bedarf: Wie viel Zink am Tag braucht man? 

Laut Referenzwerten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) liegt die empfohlene Zufuhr für Frauen zwischen 7 und 10 mg Zink pro Tag. Bei Männern liegt der Zink-Tagesbedarf zwischen 11 und 16 mg. Wie viel Zink man am Tag aufnehmen sollte, richtet sich im Wesentlichen nach der Menge der in pflanzlichen Lebensmitteln enthaltenen Phytinsäure (Phytat). Sie hemmt die Aufnahme von Zink im Darm. 


Grundsätzlich gilt: Je pflanzenbetonter die Ernährung ist, desto höher ist die Phytatzufuhr und desto höher ist der Zink-Tagesbedarf. 


Zink und seine Wirkung: Wofür ist Zink gut? 

Zink ist an vielen biochemischen Prozessen beteiligt und Bestandteil zahlreicher Enzyme und Proteine. Die Aufgaben von Zink sind daher breitgefächert. So trägt es bei 

  • zur Erhaltung normaler Haare, Nägel, Haut und Knochen 
  • zu einer normalen Eiweiß-Synthese sowie einem normalen Kohlenhydrat- und Fettsäurestoffwechsel 
  • zu einer normalen kognitiven Funktion 
  • zu einer normalen Fruchtbarkeit 
  • zu einer normalen Funktion des Immunsystems 
  • zur Erhaltung einer normalen Sehkraft 

Außerdem hilft das Spurenelement, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. 


Zinkmangel: Symptome und Ursachen 

Da Zink viele Aufgaben hat, kann sich ein Defizit in unspezifischen Zinkmangel-Symptomen äußern, wie etwa 

  • Müdigkeit 
  • Haarausfall 
  • häufigen Infekten 
  • Veränderung von Haut und Nägeln 
  • einer verzögerten Wundheilung 

Diese Anzeichen sind jedoch sehr allgemein und können auch andere Ursachen haben. Daher sollte ein möglicher Zinkmangel immer ärztlich abgeklärt werden. 


Zu einem Zinkmangel kann es kommen, wenn der Bedarf nicht ausreichend gedeckt wird. Dieser kann, je nach Alter und Lebensstil, variieren. In einigen Situationen kann es daher schwieriger sein, ausreichend Zink über die tägliche Ernährung aufzunehmen – etwa bei intensiver körperlicher Belastung oder einer veganen Ernährung.


Präparate: Welche Zinkverbindungen und Darreichungsformen gibt es? 

In Zinkpräparaten können verschiedene Zinkverbindungen enthalten sein, die vom Körper unterschiedlich gut aufgenommen werden. Derzeit geht man davon aus, dass organische Zinkverbindungen eine bessere Bioverfügbarkeit haben als anorganische wie Zinkoxid. 


Zu den organischen Verbindungen gehören zum Beispiel: 

  • Zinkcitrat 
  • Zinkbisglycinat und 
  • Zinkpicolinat. 

Zinkpräparate sind in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich, zum Beispiel als Zink-Kapseln, Tabletten oder Zink-Lutschtabletten.

Häufig gestellte Fragen zu Zink

Welches ist das beste Zink zum Einnehmen?

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen organischem und anorganischem Zink

Organische Verbindungen, wie Zinkcitrat, kann der Körper schneller aufnehmen. Sie haben eine bessere Bioverfügbarkeit und werden daher häufig empfohlen. 

Weitere organische Formen sind Zinkbisglycinat, Zinkgluconat und Zinkpicolinat.

Was hemmt die Aufnahme von Zink?

Bestimmte Nahrungsbestandteile können die Aufnahme von Zink im Darm beeinträchtigen. Dazu zählen unter anderem: 

  • Phytinsäure (Phytat) kommt vor allem in Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten vor und kann Zink im Darm binden, sodass es schlechter aufgenommen wird. 
  • Oxalsäure (Oxalat) ist zum Beispiel enthalten in Spinat, Rhabarber und Mangold und bindet ebenfalls Mineralstoffe, sodass sie schlechter aufgenommen werden. 
  • Tee und Kaffee enthalten Polyphenole und Gerbstoffe (Tannine), die die Zinkaufnahme bei gleichzeitigem Verzehr reduzieren können. 
  • Hohe Mengen anderer Mineralstoffe wie Calcium, Eisen oder Kupfer können mit Zink um die Aufnahme im Darm konkurrieren.

Sind 25 mg Zink pro Tag zu viel?

Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) liegt die empfohlenen Zufuhr für Zink pro Tag bei 7 bis 10 mg für Frauen und 11 bis 16 mg für Männer. Eine höhere Menge kann in bestimmten Situationen sinnvoll sein, sollte jedoch mit einem Arzt oder Therapeuten abgesprochen sein. 

Langfristig ist zu beachten, dass die von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) festgelegte tolerierbare obere Aufnahmemenge von 25 mg Zink pro Tag nicht dauerhaft überschritten wird.