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brennnesseln (und invasoren wie das springkraut)

ostkreuz januar 2021

das wären die Brennnesseln, ausm Oktober, letzte Kolumne dort, die eigentliche Fassung enthielt Götter, Schmiede und saufende Kerle ums Feuers, auch Mars, Text muss ich suchen, auf dem pad klappt das ja noch arg umständlich mit Fotos hochladen und allem auf diesem neuen editor und der alte geht auch nicht wie früher, herrje, immer muss ich neues lernen…

Das also die Brennnesseln und das

https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2020-10/samen-sammeln-brennnesselsamen-birnensamen-vitamine-mineralstoffe

und das waren die Invasiven

https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2020-08/wildkraeuter-gartenkraeuter-invasiv-springkraut-pflanzenbestimmungsapp-garten

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Try & Error (Unkrautvertilgung)

scheint jetzt nicht so zu klappen bislang mit der Verlinkung. oder doch? das soll jedenfalls der link zum 1. Teil der Serie Grünzeug sein, es geht um Giersch und was man so alles essen kann

https://www.zeit.de/serie/gruenzeug

https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2020-05/wildkraeuter-unkraut-giersch-essbar-garten?fbclid=IwAR3d_MN_pKh_BuYRhFXV1uSv5a0Fpke4owaxjzhOV1yLgb3xL7MR3xWUFdg

Cover

mit einem grünen Zitat wär doch ganz schick

nu ists verschoben. Bloß wie hab ich das gemacht

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Invasiv

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Hübsch ist er, der Japanische Staudenknöterich,. Hier hat er die eine Seite der Uferpromenade  Stralauer Insel eingenommen, an Wasserwegen entlang verbreitet er sich am schnellsten, jede abgerissene Pflanzenzelle trägt Bausteine und Überlebenswillen zu einer neuen Pflanze in sich. Und wo der invasive Wüterich sich ansiedelt, wächst bald nichts anderes mehr. Seine Wurzeln sind mehrere Meter lang, stark wie Seile, vor allem reichen sie auch Meter tief, sind also nur mit großem Gerät auszubaggern. Im Garten bekämpfe ich ich „konservativ“, zuerst Kahlschlag, dann wöchentliches Bodenscannen, jeder Trieb, der raus guckt, wird vorsichtig tief rausgezogen. Jetzt ist erst mal Ruhe, die Zierquitten haben Platz, um zu fallen.

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Neue Feinde

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Seit einer Weile verfolge ich die Veröffentlichungen einer Gartengruppe. Dort sind ziemliche Dogmatiker am Werk, denen zufolge man grundsätzlich alles wachsen lassen soll und jeder Eingriff in Wildwuchs verpönt ist, was dem Prinzip des Gärtnerns, also des Hegens eines umfriedeten Gartens als Ort der gestalteten Natur, ja eigentlich widerspricht. Dort erfahre ich komischerweise lauter interessante Sachen über fiese Pflanzen. Eine Gärtnerin freut sich dort etwa über eine prächtig wachsende Rotbeerige Zaunrübe. Die ist sehr giftig, überwucherte bei mir die riesige alte Brombeerhecke des Nachbarn mit  ihren meterlangen Treiben, denen man beim wachsen quasi zugucken konnte. Musste ich mit Stumpf und Stiel ausrott.., äh ausgraben. Und im Müllsack entsorgen. Seit neuesten hab ich den bambusartigen, meterhohen Stengel mit im Sommer tellergroßen  Blättern am Zaun zum Nachbarn als Japanischen Staudenköterich (Knöterich) identifiziert. er breitet sich zwischen zähen und auch gerne alles zart umwürgenden Hopfentrieben unter der stacheligen wilden Quitte aus, die gerade so knallig korallenrot blüht, von Bienen umschwärmt ist und im Spätsommer feinste Einmachfrüchte trägt. Der Japaner, lerne ich, ist invasiv, brutal dominant, er verdrängt in wenige Jahren alles andere, kurzum er gehört raus. Denkste. Seine bis zu zwei Meter tiefen Wurzeln bilden ein zähes Rhizom, das legendäre widerständigste Wurzelgeflecht, und jedes abgerissenen Teil  und jede Zelle will wieder eine neue Pflanze bilden, die als meterhoher Stengel mit riesigen Blättern in die Höhe wachsen will. Nicht auf den Kompost! Wie der Giersch. Und die Zaunrübe, die aber übrigens die Alraune ist, was bekanntlich eine Hexen- und Zauberpflanze ist. Die jungen Sprossen – des Staudenknöterichs – gedünstet, seien bedingt essbar. Nur durch jahrelanges Rausrufen lasse sich das Monster ermüden, wenn überhaupt. Abdecken mit schwarzen Folie über Jahre ist auch keine Lösung. Wieso find ich in letzter Zeit immer neue Feinde? Als nächstes: die Kermesbeere (Phytolacca), ein Geschenk des anderen Nachbarn, wächst krautig, verändert sich von weißer Blüte zur dunkelroten Beerenrispe ganz hübsch, kann stehen bleiben, ist zwar bisschen giftig, kann Hautausschlag verursachen, auch invasiv, aber irgendwie auch eine alte Arznei gegen Gicht. Den Stechapfel (Datura stramonium), ein weiß blühend fein duftendes Nachtschattengewächs, hab ich jetzt noch nicht bei mir entdeckt. Schade eigentlich. Kann Hautreizungen auslösen. Schön auch die Kreuzblättrige Wolfsmilch, (Euphorbia lathyris), auch Wühlmaus-Wolfsmilch, Spring-Wolfsmilch, Springkraut, Hexenkraut oder Giftkraut genannt, ebenfalls ein Einwanderer aus Asien. Die attraktive, bis zu anderthalb Meter große attraktive Zierpflanze, sehr apart anzusehen, ist schon hochgiftig und sollte beim Aussamen am allzu wüsten Vermehren gehindert werden. Die hab ich auch schon gesehen bei mir. Ist da gerade eine Verschwörung am Werk, oder sollt ich mal meinen negativen Blick überdenken? Hallo Feind?

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Des-Orientierung*

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Über diesen speziellen Ort darf ich nicht zu konkret schreiben, schon um ihn nicht zu verraten. Das Versteck  ist nämlich ganz nah.  Im letzten Sommer hab ich dort mal mit Lieblings-Kollegin X. eimerweise Kirschen geerntet und entsteint. Fast alle waren verwurmt, in der Nacht drauf träumten wir von Madenattacken. Es soll an die 600 giftigen Pflanzen in diesem Garten hier geben, Toxi hat sie alle gepflanzt. So heißt sich der Gärtner dieses verwunschen Giftpflanzengartens. Das Gelände liegt am Bahndamm der Ringbahn, vergiftetes Brachland lange bevor Toxi es kultivierte und zu einem Zaubergarten bepflanzte, das Tor ist offen, es gibt eine Bar, Gartenmöbel und sommerabends dann Kunstdarbietungen. (*Des-Orientation hieß die vom deutschen Kurator René Block ausgerichtete Biennale von Istanbul 1995, bei der sowohl auf unseren westzentristischen Orientalismus als auch auf die mehrfachen Nationalitäten der Künstler anspielte.) 

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Der muss noch weg

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Noch vor den kalten Nächten – ich glaube es waren zwei – nutzte ich die Gelegenheit, frisches Tannenreisig zur Abdeckung meiner Rosengewächse im Schrebergarten zu sammeln. Praktischerweise lag es direkt beim Kofferraum meines schönen BMWs. Heckenschere und Plastikmüllsack hab ich eh immer dabei. Ich habe auch einen roten Schirm, er hat einen Aufdruck von Buffett- und Partyservice Metzgerei Häussler. Schön ists in Berlin.

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Bäume

 

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Eigentlich wollte ich Vogelnester knipsen. Es gibt viele hier, und man sieht sie gerade gut in den kahlen Straßenbäumen. Was wächst da überhaupt?  Aber jetzt schaue ich schon wieder fast nur noch auf den Boden. Pfützen kommen eigentlich meistens gut. Hier die neugebaute Zentrale des BND, Berlin-Mitte.

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mähen

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Das erst Mal im Jahr die Wiese zu mähen, ist das härteste Mal. Es ist immer zu früh dafür. Aber es soll sein. Bei meinem elekrischen Rasenmäher fiel mehrfach ein Hinterrad ab, weil das Gras schon zu fett da stand. Die Scilla haben sich noch nicht zuckgezogen, das Wiesenschaumkraut war gar nicht da, um die Vergissmeinnichthorste kurve ich herum.

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Kompost machen wir später

(Berliner Bärlaich im Plänterwald, leider stürzt die Seite dauernd ab, wenn ich die Bu machen will.)

Seit fast zehn Jahren habe ich einen Schrebergarten. Oft frage ich mich, wie ich das. Leben sonst ertragen hätte. Nicht, dass ich Grund zu klagen gehabt hätte, im Gegenteil, aber als notorischer Giftschleuder liegt mir das Meckern einfach mehr. Hier nun sollen kleine Geschichten und  Beobachtungen aus dem Gartenleben stehen, und weil das Interesse für die Natur bei mir mit dem Altern zunimmt, geht es auch daum. Im Garten kann man das eigene Altern, den,Verfall und das Humuswerden sehr anschaulich lernen.

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Fehlstart

Ahnenhaken vom Ssepik

Ahnenhaken vom Sepik

Transformationen von Mensch, Echsen und Vogel. Der Sepik ist ein Fluß in Papua Neuguinea, der 1912 von einer Berliner Expedition „erforscht“ wurde. Getauscht wurden Eisenwerkzeuge, rohe simple Macheten, Nägel und Messer gegen die Heiligtümer der Ahnengläubigen. Manche Fetische, Masken und Skulpturen sind so bedeutungsgeladen, dass Frauen sie nicht sehen dürfen. wieso wir hier im Museum dann? Ist es nur ein dekoriertes Stück Holz, oder haben die Objekte noch die Zauberkraft der Ahnen und Götter?

Lieber Frühling, das war ja bisher nichts. Drei lauwarme Tage, nicht mal das Gras ist gewachsen. Die Forsythien sind in Habachtstellung, jeden Moment wollen sie ihre kurze giftgelbe Pracht zeigen, dann ist wohl Zeit die Rosen zu schneiden. Aber nun, Krokusse und Osterglocken zusammen! Der Bärlauch nutzt die Gunst der einsamen Stunde, auch der Schnittlauch tut angeberisch, die Brennesseln strecken ihre tölpelig dickstieligen Fühler mit kleinen Blattrosetten und Wurzelbeinchen ins Beet aus, und der Giersch, natürlich, der ist auch schon da, um mir die Zeit zu vertreiben mit seinen weißlichen Wurzeltrhizomen. Um mich einzustimmen aufs morden und schlachten, sammel ich ein Dutzend apartgrauschwarzgemusterter Nachtschnecken samt Nachwuchsgelege ein und stopf sie zum Gierschgemüse in den Plastiksack. Zu und weit weg damit.

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moos

bangkok

bangkok

Noch frieren mir die Finger ab, wenn ich länger als ein Stündchen im zugewucherten Beet herumzupfe. Dabei geht das Unkraut – oh pardon, man sagt ja heute „Wildkraut“– gerade sehr leicht raus. Die Wurzeln sind kraftlos, das Wachstum zögerlich, die Pflänzchen wissen ganz genau, dass ihre Zeit noch nicht gekommen ist. Und wenn sie dann kommt, dann freuen sich all diese Kräuter bloß um so wilder über die Plätze, die ich ihnen jetzt frei gerupft hab. Nach dieser Logik könnte man derzeit ebenso gut Zuhause im Warmen bleiben. Man könnte ja Gartenbücher lesen! Und Pflanzpläne malen, die man dann eh nie so umsetzt. Aber natürlich hält uns nichts, sobald die ersten trügerischen Sonnenstrahlen herüberblinzeln. Außerdem hab ich als gute Biogärtnerin alle herbstlichen Ordnungsmaßnahmen vernachlässigt, Staudengestrüpp, Blätter- und Totholzhaufen, überhaupt alles, was irgendwelchem Kleingetier Schutz oder Nahrung versprach, steht oder liegt noch krakelig herum und kann jetzt zusammengesammelt und zu neuen Haufen umgeschichtet werden. Die aufgeräumte Leere entwickelt ihren eigenen Sog. Aber in der Natur gibt es keine nackten Erdflächen. Nicht mal nackte Steine. Über den Winter haben sich die Wegplatten mit feinem Moos überzogen. Moos besiedelt gerne fast nährstofffreie Standorte wie Felsen, Borke und Blätter, dunkle Waldböden sowie „gestörte Standorte“. Das Moos ist „konkurrenzschwach“– welch wunderbar antidarwinistische Eigenschaft.

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lob des maulwurfs

das ist leider nicht in pankow, sondern in champasak, laos

das ist leider nicht in pankow, sondern in champasak, laos

Echt gemein! Niemand mag den Maulwurf. (und sogar ich hab gerade aus versehen mailwurf geschrieben). Er ist der Feind aller Rasenfetischisten, die Internetforen sind voll von Ratschlägen zu Vertreibung, Mord und Folter durch Geräuschterror mittels windbetriebener Flaschenorgeln oder solarbetriebener Ultraschalltöner, es gibt Tipps zu Gestanksschikanen durch „Vergrämungsmittel“ wie Knoblauchbrühe, Fischköppe, Menschenhaare, Petroleum oder Buttersäure, bis zu martialischen Tötungsideen wie dem Ersäufen mit dem Gartenschlauch, Vergiften durch chemische Kampfstoffe, primitive Schnappfallen oder Anleitungen zum Häuserkampf mit Sprengstoffen. Das meiste ist übrigens hierzulande verboten, der Maulwurf steht unter Naturschutz. Dabei tut er niemandem was zuleide – außer den Ästhetikpuristen und den Regenwürmern, denen er zwecks Vorratshaltung den Kopf abbeißt, damit sie nicht abhauen können und trotzdem frisch lebendig bleiben. Der Insektenfresser knabbert keine Wurzeln und Zwiebeln an, er buddelt seine bescheidene Behausung und püriert dabei den Boden aufs Nützlichste. Er haust im Untergrund, hört das Gras wachsen und die Rhizome sich vernetzen, ist unscheinbar wie ein Agent, der selbstgenügsam und im Stillen wühlt. Eigentlich wär er auch ein prima Namenspatron für einen Journalistenpreis. Statt das handgroße Tierchen so brutal zu bekämpfen, sollte man sich lieber freuen, dass es sich Zuhause fühlt und seine Erdhügel als dekorative Zeichen lesen, unser Naturverständnis neu zu justieren.

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himmelwärts

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GUCKT MAL IN DEN HIMMEL
Wie gut, dass ich da nicht drinsitze! Früher lösten Flugzeuge am Himmel bei mir Fernweh aus. Meine Laubenvorbesitzerin hinterließ ein recht zerfleddertes DDR-Buch mit Bildchen internationaler Flugzeugtypen. Für die alte Dame müssen die im Tiefflug nach Tegel donnernden oder in unerreichbare Fernen abhebenden Flugzeuge noch ganz andere Sehnsüchte geweckt haben. Wenn ich die zu Start oder Landung ansetzenden Düsentriebmonster überhaupt noch bemerke, dann nehme ich sie als Aufforderung, mal nach oben in den Himmel zu gucken. Ein Anlass, Knie und Kreuz zu strecken, Kopf in den Nacken zu biegen, den Rücken durchzudrücken, bis es knackst. Kein Mensch nutzt ja diese rückenschonend langstieligen Werkzeuge. Buddeln ist nur schön, wenn man sich krumm und dreckig macht. Schrebergärten liegen an Bahntrassen, an Böschungen zu Schnellstraßen oder, wie bei uns, in der Einflugschneise. Eben da, wo es zum dauerhaften Wohnen nicht so toll wär. Was stadtplanerisch Sinn macht, oder mit gutem Grund so gewachsen ist, hat auch etwas Dialektisches: Wo wir Gärtner uns erden, läuft der Fernverkehr vorbei. Wo wir kurzsichtig wie Grottenolme im Untergrund wühlen und wurzeln, da heben andere ab und lassen alle Erdenschwere hinter sich. Wir genießen das Gegenteil, aber der gelegentliche Blick in den Himmel tut nicht nur dem Rücken wohl, er weitet immer wieder auch das Herz. Für das Glück zu sein – im Hier und im Fort.

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Lob der Koniferen

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Wieso haben eigentlich alle was gegen Koniferen? Die sähen langweilig und friedhofsmäßig aus. Ja und? Sind Friedhöfe keine wunderbaren Oasen der Ruhe und Einkehr? Meine Koniferen sind auch alles andere als eintönig. Vier verschiedene Sorten der kiefernartigen Nacktsamer drängen sich nebeneinander zu einer undurchdringlichen Mauer, filigran gefiedert, ruppig bewedelt, konisch streng oder pyramidal, fuchsschwänzig elegant oder filzig verbuscht, jedenfalls allesamt alt und groß. Zu groß nach dem Deutschen Kleingartengesetz von 1913, das zum öffentlichen Raum, also den Wegen hin, eine Heckenhöhe von 1,25 m vorschreibt. Deshalb müssen ihre schon ziemlich knorrigen Auswüchse jedes Jahr aufs Neue gestutzt werden. Erlaubt ist das aus Vogelschutzgründen nur im Herbst und Winter. Dazu braucht’s eine elektrische Heckenschere, ich leih mir die gerne mit Mann dran aus. Der rasiert meine winterharte Sichtblende in Façon, bis sie wie Grace Jones aussieht. Umwerfend würzig ist dabei der Duft des frischen Koniferenschnitts. Allein dafür haben sie (trotz des in ihnen überwinternden Gitterrosts) einen Ehrenplatz bei mir verdient. Übrigens sollen sogar die als tantenhaft verunglimpften (was ist eigentlich so schlimm an Tanten?) Hortensien mit ihren rosa-hellblauen Blütenbällen wieder in Mode kommen. Zumindest steht das im Gartenfreund, unserer allmonatlichen Vereinszeitschrift, und die hat den grünen Daumen am Puls des Gärtnerbedarfs.

Wurm drin (hopfen und schnecken)

Johannistag am 24. Juni, am 23.Juli ist der Komet Neowise der Erde so nah wie in 5000 Jahren wieder

Knoblauchblüte unscharf

Und ein weiterer gescheiterter Versuch, einen link einzubetten, zuerst der mit dem hopfen

https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2020-06/hopfen-kraeuter-spargel-knoblauch-schnittlauch-garten-gruenzeug

und jetzt der mit den schecken vom juli, menno

https://www.zeit.de/zeit-magazin/essen-trinken/2020-07/nacktschnecken-garten-salat-pflanzen-bierfallen-kompost