Der SPD-Fraktionsvorsitzenden Rolf Mützenich sprach
davon, dass man darüber nachdenken solle wie man den
Krieg in der Ukraine beenden könne. Für die Kriegstrei-
ber-Fraktion im Bundestag Grund genug sofort getroffen
aufzuheulen. Unerhört dieser Sozi, der darüber auch nur
nachdenkt den Krieg mit dem man Deutschland so herr-
lich verschulden und dessen Wirtschaft ruinieren kann,
beendet werden!
Die Kriegstreiber-Fraktion angeführt von der Mutter Cou-
rage der FDP und angefeuert vom Gebell des früheren uk-
rainischen Botschafters in Deutschland, Andrij Melnyk,
schäumt vor Wut.
Aus Mutter Courage Marketenderhaufen war noch
Wolfgang Kubicki zu Stelle um seinen Senf dazu zu
geben: ,, »Ich fordere alle Beteiligten auf, derartige ver-
fassungsfeindliche Forderungen jetzt und für weitere
Zeit zu unterlassen«. Blöderweise steht nirgends im
Grundgesetz etwas davon, dass man unbedingt Waffen
in ein Kriegsgebiet liefern muss! Vielleicht wären in
Mutter Courage Kriegsgewinnler-Partei mal die grund-
legende Durchführung von Demokratie-TÜV nötig,
seit dem die schlappen Liberalen die Rolle der mili-
tanten Gorillas im Planet der Affen-Bundestag über-
nommen.
Selbst die ehemalige grüne Küchenhilfe Katrin Göring-
Eckardt mimt die vermeintliche Ukraine-Expertin. Für
einen Frieden in der Ukraine eintreten? „Das kann nicht
die Politik dieser Bundesregierung 2024 sein“, so Göring-
Eckardt.
Da Sozialdemokraten für gewöhnlich ein Selbstwertgefühl
besitzen, das unter dem einer Languste liegt, durfte auch
Andrij Melnyk den SPD-Fraktionsvorsitzenden Rolf Mütze-
nich völlig ungestraft beleidigen: »Habe immer gesagt: die-
ser Typ war und bleibt der widerlichste deutsche Politiker.
Für immer und ewig«. Da kann gleich jeder Genosse mit
eigenen Augen lesen, wie es um die ukrainische ,,Dankbar-
keit“ tatsächlich bestellt. Und mehr als Beleidigungen hat
man für die Milliarden an deutschen Steuergeldern, die
man in das ukrainische Fass ohne Boden gesteckt, auch
nicht zu erwarten. Natürlich gibt es in der gesamten Sozi-
Melange keinen einzigen mit genügend Rückgrat oder
überhaupt einem solchen, der es wagte dem kläffenden
Melnyk in die Schranken zu weisen. Man könnte zum
Beispiel bei Selenskyj anfragen, warum der Kläffer ohne
kriegswichtigen Posten, nicht längst eingezogen und an
der Front dient, wo er mit seinem Gebelle wunderbar
die Russen erschrecken und beleidigen könnte. Statt
dessen sitzt Melnyk feige auf dem Duckposten eines
ukrainischen Botschafters in Brasilien!
Von Melnyks Gebell ermuntert wagt sich auch der CDU-
Wadenbeißer Norbert Röttgen auf X loszukläffen, von
einen »unglaublichen Vorschlag«, um Europa von der
›Kriegsfessel‹ zu befreien.
Wegen ihres Übergewichtes erreichte Ricarda Lang als
Letzte im Hunderennen der Kriegstreiber die Presse,
nur um hier zu verkünden ,, Mützenichs Rede sei ein
Rückfall in die alte Russlandpolitik der Sozialdemo-
kratie« gewesen“. Daneben kam Lang mit der unter
den Kriegstreibern üblichen These daher, dass angeb-
lich ,,mehr Unterstützung für Ukraine mehr Frieden
bedeute“.
Wegen völliger Rückgratlosigkeit und keinerlei Selbst-
wertgefühl fand sich aus der Riege der Sozis nicht einer,
der bereit seinen SPD-Fraktionsvorsitzenden gegen das
Gekläffe der Kriegstreiber-Fraktion zu verteidigen. Be-
zeichnend für eine Partei deren Ansehen nie niedriger
in der deutschen Bevölkerung gewesen als in diesen
Tagen. Im Gegenteil es herrschen wieder Zeiten wie
die von „Ekel Alfred“, wo man ,,du Sozi“ fast schon
wieder als Beleidigung empfindet und für dieselben
nur noch Hohn und Spott übrig hat.
Mit Rolf Mützenich hat der letzte aufrechte Sozialde-
mokrat gerade die entscheidene Schlacht gegen die
Kriegstreiber verloren und so dürfte es nur noch eine
Frage von wenigen Tagen sein, bis sich Bundeskanzler
Olaf Scholz nicht mehr daran erinnern kann, dass er
keine Marschflugkörper an die Ukraine hatte liefern
wollen!
Sozis
Boris Pistorius der Anpacker? Wir können uns nicht daran erinnern!
Manchmal muss man sich fragen, wie denn das Urteils –
vermögen der Menschen in diesem Land wohl ist. Etwa,
wenn man in der „WELT“ liest: ,, Boris Pistorius (SPD)
gilt als Klartexter und Anpacker – und das kommt bei
den Deutschen gut an: Schon kurz nach seinem Amts-
antritt im Januar dieses Jahres setzte sich der Verteidig-
ungsminister in demoskopischen Rankings der belieb-
testen Politiker an der Spitze fest – teilweise mit weitem
Abstand zum Rest. Das ist bis heute so geblieben“. *
Ähm ja, welches Problem hat er noch mal gleich so rich –
tig angepackt und gelöst? Und in welcher Rede hat er
mal so richtig Klartext geredet, etwa, darüber was in
der Ukraine tatsächlich passiert?
Als ,,Klartext zu reden“ gilt es in diesem Lande schon,
wenn man nicht wie die Christine Lambrecht eine Rede
hält, die von Silvesterböllern übertönt! Wegen dieses
vergleichsweise harmlosen Falles trat die Lambrecht
zurück, damit sich dass, was im Bundestag und den
dortigen Ausschüssen herumsitzt, nicht mit den eig-
entlichen Verfehlungen der Lambrecht befassen muss.
Dann kam der „Anpacker“ Pistorius. Ich kann mich
jetzt gerade nicht erinnern aber was hatte der bis da-
hin gerade Großartiges für Deutschland und sein Volk
getan? Und was hat sich nun bei der Bundeswehr seit
Pistorius „im Klartext“ nun Grundlegendes geändert?
Auch daran kann ich mich nicht erinnert!
Zugegeben in Zeiten, in denen sogar der Grüne Anton
Hofreiter als „Militärexperte“ gilt, seit er in einer Talk-
show bei Markus Land davon rumschwafelte, dass die
Schützenpanzer sogar in der Ukraine von Süden her
angreifen können, da muss für Menschen mit dem Vor-
stellungsvermögen einer Wrucke der Pistorius glatt wie
der Messias vorgekommen sein!
Man könnte sich fragen, ob es nicht von den Sozis etwa
gar geplant gewesen, zuerst einmal die völlig kopflose
Lambrecht wie ein aufgescheuchtes Huhn durch die
Bundeswehrkasernen flattern zu lassen, um sodann
einen völlig nichtssagende Politiker als den Retter zu
paräsentieren, eben auch, weil man wegen gravieren-
den Fachkräftemangel bei den schlappen Sozis keinen
Einzigen mehr hat, der denn tatsächlich noch etwas an-
packen kann. Der letzte Sozis der dies versuchte, hatte
sich im Jahre 2000 völlig beim von ihm angeführten
„Aufstand der Anständigen“ restlos verausgabt!
Wir erinnern uns, sie Lambrecht kam ja angeblich aus
der Justiz und dementsprechend wäre das Bundesjus-
tizministerium genau auf sie zugeschnitten, – könnte
man wohl meinen -, doch schon hier entpuppte sich
die Lambrecht als Totalausfall. Alles, was von ihr als
Bundesjustizministerin kam, waren Gesetzesvorlagen, –
welche natürlich ausschließlich für den Kampf gegen
Rechts bestimmt -, gleich mehrfach gegen das Grund-
gesetz verstießen. Wie blöd als musste man da sein,
ausgerechnet dieser Frau die Verteidigung des Lan-
des anzuvertrauen? Das kann nur Vorsatz gewesen
sein!
Und das Boris Pistorius als einfacher Landtagsabgeord-
neter zu dieser Zeit dringend eine neue Pfründestelle
brauchte, ist ein offenes Geheimnis. Dabei war nun der
Pistorius mit Rückblick auf den Krieg in der Ukraine
grundsätzlich der komplett falsche Mann, alleine aus
dem Grunde schon, dass er langjähriges Mitglied in
der „deutsch-russischen Freundschaftsgruppe des
Bundesrates“ gewesen. Wenn man einen Schönbohm
schon wegen einer bloßen Behauptung eines Fernseh-
clowns hin entlassen, weil „das Vertrauensverhältnis
nicht mehr gegeben“, wie konnte es dann bei Pistorius
etwas so ein „Vertrauensverhältnis“ überhaupt gegeben
haben? Für die Sozis war wohl einzig ausschlaggebend
gewesen, ( – ähnlich der ebenfalls ein Totalausfall im
Amt der Bundesinnenministerin seienden Nancy
Faeser, diE auch nur den „Kampf gegen Rechts“ be-
herrscht – ), dass Pistorius den „Kampf gegen Rechts“
frönte und 2013 maßgeblicher Anstifter im NPD-Ver-
botsverfahren gewesen!
Die ganze heuchlerisch-verlogene Ukraine-Politik ver-
deutlich allerdings deren Präsident Selenskyij selbst,
indem er damals den Steinmeier auslud, dann aber
mit dem langjährigem Mitglied in der „deutsch-russ-
ischen Freundschaftsgruppe des Bundesrates“ seltsa-
mer Weise kein Problem hat! Ebenso wenig wie die
Genossen der SPD! So wird nun die Verteidigung des
Landes dem früheren Russland-Lobbyisten Pistorius
anvertraut!
Das wäre eigentlich das richtige Thema für Johannes
Wiedemann in der „WELT“ gewesen für seinen Artikel
„Jetzt bekommt Pistorius’ Image als Anpacker deutliche
Risse“! Doch die eigentlichen politischen Verwerfungen
im Lande, – sozusagen die wirklich heißen Eisen -, die
werden in der buntdeutschen Presse ebenso wenig an-
gepackt, wie früher in den Schmierblättern der SED
in der untergegangenen DDR. Man bewirft in der bun-
ten Presse lieber weiter die Politiker und Politikerinnen
der Altparteien mit Wattebällchen und erst, wenn die
dann wirklich von der Bühne abgetreten, dann tritt
man gehörig nach!
In der buntdeutschen Staatspresse lässt der eher feige
im Charakter seiende Journalist lieber andere das an-
geblich Kritische sagen, darum wimmelt es deren Ar-
tikeln nur so von Äußerungen von Politik – oder Sozial-
wissenschaftltern, Historikern und anderen Schreib-
tischtäter oder selbsternannten Experten für irgend-
was, das die Welt nicht braucht.
Johannes Wiedemann ist hier leider nicht die rühm-
liche Ausnahme. Auch er kann auf den vermeintlichen
Experten nicht verzichten: ,,Der Militärhistoriker Sönke
Neitzel sieht in Pistorius’ Nein zudem die Hoffnung be-
graben, „dass die Verschlankung der Bundeswehr ein
weithin sichtbares Beispiel sein könnte, dass dieses
Land reformfähig ist“, wie er WELT sagte“.
Der Autor dieses Beitrags hat auch schon überlegt, ob
er der fortschreitenden Zensur und den Repressalien
gegen die Meinungsfreiheit wegen, nicht in Zukunft
jegliche Kritik an der Politik und den Zuständen im
Lande sich einfach aus den Zitaten Dritter zusammen-
bastelt. Aber selbst hier hat, wie der Fall der Renate
Künast es lehrt, der bunte Rechtsverdreher noch den
Strafbestand erschaffen, dass das Zitat aus dem Kon-
text gerissen worden sei. Also bleibt er eben gleich
bei seinen eigenen Worten!
Und seiner Meinung, dass Boris Pistorius von Anfang
an nicht der richtige Mann gewesen, dem man die Ver-
teidigung eines Landes unter normalen Umständen an-
vertrauen würde. Aber was ist in der Bunten Republik
schon normal? Wir jedenfalls sind uns sicher, dass er
als Bundesverteidigungsminister früher oder später
ebenso kläglich scheitern wird wie als früherer Innen-
minister mit dem Verbot der NPD!
*
Anton Hofreiter stellt mit seiner Definition von Landesverrat quasi einen Blanko-Haftbefehl gegen Minister der Regierung Scholz aus!

Der grüne Politiker Anton Hofreiter bezeichnete nun
die AfD als „Landesverräter“. Landesveräter nannte
Hofreiter die AfD deshalb, weil ein paar von deren
Politikern Beziehungen zu Russland und China un-
terhielten.
Allerdings hat Hofreiter da etwas Entscheidenes
übersehen. Wenn man also einen Politiker, der
Beziehungen zu China unterhält nun als „Landes-
verräter“ bezeichnet, was sind dann Politiker die
Ländern wie China oder auch dem Niger Millio-
nen deutscher Steuergelder an „Entwicklungshilfe“
zahlen? Oder wie bezeichnet man dann Politiker,
welche die Sprengung deutscher Versorgungspipe-
line nicht zu interessieren scheint und die angeb-
lich des „Staatswohls“ wegen ihr eigenes Volk keine
Ermittlungsergebnisse bekannt geben?
Hofreiter nannte die AfD auch Landesverräter, weil
sie vorgeblich den Wohlstand des Landes gefährden
wollen. Als was bezeichnet man dann bitte schön die
Sozis und Grünen, die gerade erst mit ihrer aktuellen
Politik massiv den Wohlstand in unserem Land ver-
nichtet und die Wirtschaft massiv in Einbrüche ge-
bracht?
Würde also irgendwer in diesem Land den Grünen
Anton Hofreiter ernst nehmen, dann hätte derselbe
gerade eine Blankovollmacht zur Verhaftung der Mit-
glieder der Bundesregierung als „Landesverräter“
ausgestellt. Besonders schwer dürfte es dann der
Entwicklungshilfeministin Svenja Schulze fallen,
hier noch einem Verfahren wegen Landesverrat zu
entgehen. Auch für ihr Vorgänger im Amt würde
es schlecht aussehen, so zahlten die 2017 etwa 630
Millionen Euro Entwicklungshilfe an China! Auch
laufen noch KfW-Kredite der der deutschen Ent-
wicklungsbanken (KfW, DEG)! Alleine für Aufbau
einer Zugverbindung von der Hafenstadt Tianjin zu
dem neuen internationalen Flughafen Daxing laufen
noch deutsche Förderkredite von 70 Millionen Euro.
Auch werden mit einem KfW-Förderkredit über 15
Millionen Euro Verkehrsteuerungssysteme in der
chinesischen Stadt Huainan finanziert! Alleine von
2013 bis 2020 China Vorzugskredite in Höhe von
knapp mehr als drei Milliarden Euro gewährt wur-
den. Auch 2021 noch beliefen sich die KfW-Darlehen
für die Volksrepublik laut Entwicklungshilfeministe-
rium auf immerhin rund 81 Millionen Euro.
Sieht also übel aus für Svenja Schulze und den CSU-
Politiker Gerd Müller, der Entwicklungshilfeminister
in den Jahren 2013 bis 2021!
Auch bei dem Deal den die Regierung Scholz mit In-
dien 2022 einfädelte, und der Indien jedes Jahr eine
Milliarde Euro deutscher Steuergelder zusagt, wird
es sehr kritisch. Denn immerhin begann Indien un-
mittelbar nach dem Deal verstärkt billiges russisches
Öl aufzukaufen. Zudem wird ein Großteil des von
Indien aufgekauften russischen Öls in Raffinerien
der USA weiterverarbeitet!
Übrigens wäre nach Anton Hofreiters Definition für
einen Landesverrat auch Joe Biden ein Landesverrä-
ter, denn dessen Regierung bezieht trotz aller Sank-
tionen weiterhin von Russland das Uran für seine
Kernkraftwerke! Kurz nach Ausbruch des Kriegs in
der Ukraine stieg der Öl – und Gasimport der USA
aus Russland sogar noch an!
Ungarn bezahlte 2022 noch 8,6 Milliarden Dollar
für russisches Öl – und Gas, Belgien 9,2 Milliarden,
Frankreich 9,5 Milliarden, Polen 12,1 Milliarden,
Italien 14,8 Milliarden, die Niederlande 18 Milliar-
den sowie Deutschland 26,1 Milliarden. Auch die
Slowakei, Tschechien und Bulgarien bezogen noch
russisches Erdöl über die Druschba-Trasse. Sicht-
lich sind wir förmlich in Europa von landesveräter-
ischen Regierungen umgeben!
Habecks tiefer Fall – Ende mit Energiewende?

Ohne die Produktpalette Graichen wirkt der grüne
Wirtschaftsminister Robert Habeck ganz wie ein
Staubsaugervertreter, der vor verschlossenen Tü-
ren steht, eben, weil er kein weiteres Produkt vor-
stellen kann.
Wie eine Marionette, der plötzlich jemand alle
Fäden durchgeschnitten, liegt Habeck da nun
am Boden. FDP und CDU nutzen weidlich aus,
dass Habeck ohne seinen Graichen-Clan im
Rücken ein Niemand ist, der noch nicht einmal
erklären kann, was eine Insolvenz ist. Und wenn
der Graichen-Clan beim Zusammenpacken auch
noch seine Pläne mitnimmt, dann steht Habeck
gänzlich ohne Plan dar. So ist ausgerechnet bei
der FDP-Konkurrenz vom ,, Machtvakuums in
der Führungsspitze“ des Wirtschaftsministe-
riums die Rede. Es gibt also in der Tat keinen
besseren Zeitpunkt als Habeck zur Abkehr von
seinen Heizungsgesetz zu bringen.
Zumal sich aus der langen Reihe grüner Bild-
ungsverweigerer kaum schnell einer finden
lässt, der zum Staatssekretär taugt! Da ja auch
ein Nachrücken auf dem Posten ausfällt, da der
Patrick Graichen zuvor überall seine Vertrauten
untergebracht. Bei einem Staatssekretär aus die-
ser Riege wäre praktisch der nächste Skandal be-
reits vorfabriziert!
Die FDP ist auch deshalb auf einmal so hyper-
aktiv, weil auch deren Umfragewerte sich be-
drohlich dem Keller nähern. Fast 60 Prozent
ist nämlich in jüngsten Umfragen mit der Ar-
beit der FDP-Politiker unzufrieden! Von da-
her versucht sich diese Partei wenigstens ge-
genüber Robert Habeck zu profilieren, in dem
Wissen, dass der nun ein leichter Gegner ist.
Auch von der SPD kann Habeck keine Hilfe
erwarten, denn deren Sozis sind schwer da-
mit beschäftigt weitere Geschenke für den
Selensky zu packen, und ansonsten haben
sie ihre liebe Mühe damit, wegen der vielen
rechten Wahlerfolgen in den EU-Staaten
noch weiter so wie bisher Migranten für
Deutschland ordern zu können.
Zumal auch kein Sozi für die Energiewende
wirklich einen Plan gehabt und zuletzt in
Bremen nur noch hatte die Wahl gewinnen
können, indem man den Bürger versprochen,
die grüne Brechstangenpolitik nicht mittra-
gen zu wollen!
So also müssen die Grünen es jetzt schmerzhaft
lernen, dass „Klimaneutralität“ auch eine Neu-
trale Haltung in der Politik voraussetzt und
sich nicht mit Günstlingswirtschaft heimlich,
hinter dem Rücken des Volkes überfallartig,
wie beim Gasboykott und den Heizungsgeset-
zen durchsetzen können.
Für den Bürger ändert sich allerdings kaum
etwas, – und schon gar nicht zum Guten -, zu-
mal verschlissenes Personal nur durch noch
unfähigeres ersetzt wird. Wenn also Habeck
endgültig fällt, droht uns vielleicht sogar ein
Anton Hofreiter als Wirtschaftsminister.
Ohnehin scheint in der gegenwärtigen Politik
in der Bunten Republik die Devise zu gelten:
Schlimmer immer, besser nimmer!
Die Selbstzerfleischung der großen Koalition und der lachende Dritte
Es gehört zu den Eigenarten der buntdeutschen
Blumenkübel-Demokratie, dass in einer Koali-
tion der kleinere Partner das Sagen hat. In der
Regierung Scholz dominieren sichtlich die von
Dreiviertel aller Wähler nicht gewählten Grü-
nen das politische Geschehen, dicht gefolgt
von der von noch weniger gewählten FDP.
Der schlappe Sozis der nur eine Reihe von
Komplettversagern als Minister stellte, von
Christine Lambrecht über Karl Lauterbach
und Nancy Faeser, tritt kaum noch in Er-
scheinung. Der seit dem Auffliegen seiner
Finanzgeschäfte an Demenz leidende Bun-
deskanzler Olaf Scholz hat sogar vergessen,
wie man regiert!
Ohne ihr sozialdemokratisches Herrchen be-
nehmen sich die Grünen, wie eine wild gewor-
dene Meute sich von ihren Ketten losgerisse-
ner Kettenhunde, die alles anfallen, was ihren
Weg kreuzt. Ihre Tollwut ist auch daher so ex-
trem, weil die Grünen nur zu gut wissen, das
ihre Zeit am Ablaufen ist und sie kaum noch
irgendwo wiedergewählt werden. Also gilt es
in möglichst kürzester Zeit den größten Scha-
den anzurichten. Dabei ist Umweltschutz ihre
Ersatzreligion, die sie öffentlich verkünden,
während sie selbst weiter um die Wette Flug-
reisen unternehmen, die größten Autos fah-
ren und sich dabei noch wie die Inquisition
der Katholiken aufführen als diese noch das
Sagen hatten. Auch diese Öko-Inquisition
kennt nur Verbote!
Echte Demokraten, die sich gar noch unter
das eigene Volk trauen, die sucht man in der
Regierung Scholz vergebens. Anstatt sich an
das Volk zu wenden, wendet sich diese Politi-
ker-Clique nur noch an die Staatspresse und
meint mit seinen dort abgehaltenen Monolo-
gen den Dialog mit dem Volk zu suchen.
Außerhalb von den getürkten Talkshows im
Staatsfernsehen der Ersten Reihe, wo die Mo-
deratoren extrem parteiisch und nie wirklich
wichtige Fragen stellen oder gar mal nachfra-
gen, wobei selbst hier der grüne Politiker noch
regelmäßig versagt, ist seine einzige Begegnung
mit dem Volk ihre konspirativen Treffen mit den
Journalisten der Staatspresse, welche ohnehin
gleichgeschaltet und somit keine eigene Mein-
ung haben, dafür aber den Politiker noch in
seinem Wahne bestätigen!
Die SPD ist schon unfähig noch eine eigen-
ständige Politik zu führen. Sie dient sich der
Wirtschaft und Industrie an. Wohl in kaum
einem anderen Land und in einer echten De-
mokratie schon gar nicht, reist die Vertreter
der Bundesregierung und von ihnen domi-
niert mit Wirtschaftsvertretern zusammen
im Regierungsflugzeug ins Ausland zu Staats-
besuchen. Das Dilemma besteht allerdings
darin, dass die Wirtschaftsbosse zwar sehr
viel Macht und Einfluss besitzen aber kaum
Wählerstimmen generieren können. Das di-
rekte Ergebnis solch sozialdemokratischen
Beischlafes ist es, dass am Ende auch kaum
noch einer erneut die Sozis wählen wird!
Nicht nach dem enormen Schaden, den sie
innerhalb von nicht einmal einem Jahr in
diesem Land angerichtet haben.
Wie es um die Koalition tatsächlich bestellt,
dass sagen die hinterhältigen Angriffe des
Grünen Anton Hofreiter, welcher diese über
das übliche in der Staatspresse ( dieses Mal
in der „Welt am Sonntag ) lancierte Inter-
view, mehr als deutlich aus. Hofreiter und
Habeck fühlten sich ja schon „verraten“ als
ihre ruchlosen Pläne zu Haussanierung und
den Heizungsanlagen vorzeitig an die Öffent-
lichkeit gelangten, und so nicht, wie üblich
im Bundestag in aller Stille und Heimlichkeit
und hinter dem Rücken des Volkes umgesetzt
werden konnte. Erwartungsgemäß gingen da-
nach ihre Umfragewerte endgültig in den Kel-
ler, denn sie waren schon vorher besorgniser-
regend schlecht!
Diese Heimlichkeit entstammt noch aus den
Zeiten als die Grünen über ein Jahrzehnt lang
von Kinderschändern dominiert. Sie sind in-
zwischen nicht besser, sondern nur noch nie-
derträchtiger geworden! Diese ganz beson-
dere Niedertracht schlägt nun auch wieder
voll durch, indem die gewählte Minderheit
der grünen die im Verhälts zu ihnen weitaus
mehr gewählten Sozis mit ihrer Politik prakt-
isch zu dominieren versuchen. »Die Scholz-
SPD ist nicht mehr der natürliche Bündnis-
partner der Grünen.« drückte es Anton Hof-
reiter passend aus. Wer denn dann nun der
natürliche Partner der Grünen ist, vermag
Hofreiter nicht zu sagen. Warum wohl nicht?
Sind es die alten Kinderficker-Freunde, von
denen man sich nie wirklich distanziert oder
der linksextremistische Krawallmob oder die
Tyrannis der Klimakleber?
Dass die machtbesessenen grünen Ökofaschis-
ten nun offen über ihre eigenen Koalitionspart-
ner herfallen, müsste auch dem letzten noch
nicht dem Ökowahn verfallenen Deutschen
es bewusst werden lassen, dass diese Partei
schlichtweg nicht wählbar ist.
So man Sozi dürfte inzwischen auch aufge-
gangen sein, dass wenn er sich als Tauber
von blinden Grünen führen lässt, mit einem
stummen Liberalen an seiner Seite, dass sie
dann allesamt in der Grube landen.
Bei den Liberalen, die ebenfalls kaum gewählt
und mit Buschmann und Strack-Zimmermann
allen den gravierenden Fachkräftemangel in
ihrer Partei deutlich vor Augen führte, kann
man nur hinterhältig sticheln, etwa indem
man die grünen Ökowahnpläne vorzeitig
durchstechen ließ. Aber um zu einer von
breiten Massen gewählten Partei reicht es
bei den schlappen Liberalen noch lange
nicht.
Die zuvor vielgescholtene CDU braucht für
einen kommenden Wahlkampf nichts zu tun, –
wobei die Auftritte ihrer Politiker zur Zeit
ohnehin mehr schaden als nutzen -, sondern
sich nur zurücklehnen und von den Rängen
der Arena aus die Grabenkämpfe und das
Selbstzerfleischen der einstigen Koalitions-
partner genießen. Besser als jetzt, wo doch
die große Koalition praktisch den Wahlkampf
für die Opposition führt, kann es gar nicht lau-
fen. Jedes sich vorzeitig aus der Deckung zu
begeben, könnte ähnlich dramatische Folgen,
wie das Lachen von Armin Laschet im Flut-
katastrophengebiet haben!
Zumal sich die Linke Opposition gerade mit
dem Streit um Sahra Wagenknecht selbst
kastriert hat.
Einzig die AfD ist noch von allen gleich zu
fürchten.
Zum Wahlergebnis in Niedersachsen
Wenn man ohnehin nur die Wahl zwischen Pest und
Cholera, aber bereits schon einmal an der Cholera er-
krankt, dann wählt man die Cholera. Genau dies ist
scheinbar in Niedersachsen geschehen.
Bei der Wahlverliererin CDU heißt dies, dass sich in
Krisenzeiten die Wähler hinter ihren Ministerpräsi-
denten stellen.
Selbst, wenn dieser Stephan Weil heißt! Einzig die
Staatspresse ist für den noch voller Lob und spricht
von Erfolgen, ohne natürlich auch nur Einen davon
konkret nennen zu können. Aber solche tendenziöse
Berichterstattung der gleichgeschalteten Medien ist
auch so ein fester Bestandteil einer jeden Wahl!
Anders lässt es sich nicht erklären, dass die SPD mit
33 Prozent gewählt und die Grünen mit 14, 5 sogar
noch zugelegt. Angesichts solch einem Ergebnis
war die politische Blase die sich in Niedersachsen
gebildet, fast am Platzen damit herumzuprahlen,
welch gute „Arbeit“ Stephan Weil, natürlich SPD,
doch gemacht. Schlimmer noch, durch das Wahl-
ergebnis fühlt man sich in Berlin auch noch in sei-
ner Politik bestätigt!
Da ist es nur ein schwacher Trost, dass wenigstens
Linke und Liberale draußen bleiben.
In der buntdeutschen Scheindemokratie sind auch
47 oder 48 Prozent schon eine “ Mehrheit „, um da –
rüber hinweg zu täuschen, dass über die Hälfte aller
Wähler weder Sozis noch Grüne gewählt. Für die
Betonköpfe aus Niedersachsen kein Grund, auch
nur das aller Geringste an ihrer Politik zu ändern,
sondern sie fühlen sich eher bestätigt “ gute Arbeit“
bislang geleistet zu haben.
Eine echte Opposition, die in diesem Land tatsäch-
lich etwas bewegen und Veränderungen in der Poli-
tik will, müsste im System der Scheindemokratie
mindestens aus dem Stand über 50 Prozent aller
Stimmen holen, weil ansonsten die Altparteien
einfach eine größere Koalition bilden! Sichtlich
eine Unmöglichkeit in einem Land, mit so vielen
Einfaltspinseln, die immer noch das Alte wählen,
ganz gleich wie unendlich verdorben es auch sein
mag.
Fällt diese Koalition mal kleiner aus, dann tun die
selben Parteien in diesem Land so als hätten sie
nie wirklich regieren können auf Grund ihres bis-
herigen Koalitionspartners. Dieses erbärmliche
Schmierentheater ziehen vor allem die Sozis wie-
der und wieder ab. Nun kann man es auch in Nie-
dersachsen wieder live am TV miterleben!
Wo Doppelmoral auch doppelt Abkassieren ist
Unerhört! Während bei den Sozis die meisten
Genossen das Denken vollkommen aufgegeben,
soll doch einer von ihnen, nämlich der Oberbür –
germeister von Frankfurt am Main, Peter Feld-
mann, noch selbständig gedacht haben, wenn
dies auch nicht mittels Gehirn, sondern unter-
halb der Gürtellinie stattfand.
Eine sexistische Behauptung soll nämlich der
Grund sein, warum die eigenen Genossen den
Sozi nicht mehr im Amt haben wollen. Der eig-
entliche Grund dürfte aber eher darin liegen,
dass gegen Feldmann noch der Verdacht wegen
Vorteilsnahme im Amt vorliegt, in der sogenann-
ten „Awo Affäre“. Da kamen Feldmanns, sagen
wir mal „Ausrutscher“ bei der Fußballpokalfeier
der Eintracht gerade recht, um ihn sozusagen
aus der Schusslinie zu nehmen.
Während die Sozis nämlich gerade ihr Volk auf
harte Zeiten und drastische Einsparungen ein-
zustimmen versuchen, sind ihre eigenen Genos-
sen auch weiter kräftig am Feiern und Raffen.
Neben Feldmanns Affäre ist da gerade die Sozi-
Genossin Yasmin Fahimi in den Blickpunkt der
Öffentlichkeit geraten, die gesetzeswidrig ver-
suchte doppeltes Gehalt, einmal als frisch ge-
wählte DGB-Chefin und weiterhin ihre Diäeten
als Bundestagsabgeordnete abzukassieren. Nach
den Transparenzvorschriften des Bundestages
hätte die Fahimi bei Annahme des DBG-Jobs
ihre Abgeordnetentätig ruhen lassen müssen.
Aber erst, – geradezu szenetypisch-, nachdem
man ihr auf die Schliche kam, war sie bereit ihr
Bundestagsmandat zum 1. Juni 2022 niederzu-
legen.
Da die SPD bei der vor ihr weitgehend mit ver-
ursachten Krise und Hyperinflation kaum etwas
für das eigene Volk tun, so werden eben immer
mehr Genossen im Amt zu Selbstversorger!
Da die Prepper-Szene allgemein als „rechts“ gilt
könnten die Sozis ihre Selbstversorger-Genossen
im ultimativen „Kampf gegen Rechts“ als rechte
Straftaten werten, nur, dass die raffgierigen Ge-
nossen hierbei eben bei weitem nicht so streng
bestraft werden, wie biodeutsche Rechte!
Und die jüngsten Vorfälle bei den Sozis dürften
hier nur die Spitze des Eisbergs sein.
Wohnungsmangel: Krise hausgemacht
In der staatsnahen Presse ist SPD-Generalsekretär
Kevin Kühnert derzeit schwer am Jammern, dass
er keine geeignete Wohnung in Berlin findet.
Dies könnte zum einen daran liegen, dass in vielen
Teilen Deutschlands, ebenso wie im Süden Frank-
reichs, der Begriff „Sozi“ als Schimpfwort gilt. Wer
also an so einen Sozi vermietet, muss mit bürger-
nahen Demonstrationen vor seinem Haus und mit
beschmierten Fassaden rechnen.
Zum anderen ist das Problem hausgemacht, denn
da die SPD weder als Regierungspartei noch als
Koalitionspartner etwas gegen fehlenden sozialen
Wohnungsbau unternommen, sondern nur halb-
wegs dass ausgeglichen, was man durch seine Po-
litik für die ins Land geholten Migranten dringend
benötigte.
So hätte Kevin Kühnert mal seine Parteikollegin
Nancy Faeser einmal fragen können, wo diese die
25.000 Afghanen, deren Zahl sich durch „Familien-
nachzüge leicht vervierfachen, welche Faeser nach
Deutschland eingeschleust, denn gedachte unterzu-
bringen. Aber darüber hat man sich in der SPD eben-
so wenig Gedanken gemacht, wie später bei den ge-
nauso ins Land eingeschleusten „ukrainischen Stu-
denten“ aus Drittländern.
Es war in Berlin schon lange vollkommen absurd,
dass dort Linke ein Wochenende wegen angeblich
fehlendem Wohnraum herumrandaliert, während
dieselbe Clique ein Wochenende später unter dem
Motto „Wir haben hier noch so viel mehr Platz“ für
die weitere Aufnahme von Migranten demonstriert!
Nachdenken oder sogar Vorausdenken ist in der
buntdeutschen Idiotkratie den politisch Verantwort-
lichen nicht gegeben. So kam es wie denn es kommen
musste, und dies bei weitem nicht nur im Sozialen
Wohnungsbau!
Da zudem ein Großteil der Politik für die Asyl – und
Migrantenlobby tätig, wurde nur daran gedacht mög-
lichst viele Migranten nach Deutschland zu locken
und einzuschleusen. Wo die einmal alle wohnen sol-
len, daran hat man nie einen Gedanken verschwen-
det. Ebenso wenig, wie es diese Politiker interessiert
hätte, wie denn die Wohnverhältnisse im eigenem
Volk so sind.
Politik wurde nur für die Asyl – und Migrationsindus-
trie gemacht. Die vermieten gerne an Migranten, weil
hier der Staat jede Miete auch die noch so überhöhte,
anstandslos bezahlt. Dies bot neuen Geschäftsfeldern
auf dem Wohnungsmarkt neue ungeahnte Profite. So
etwa das Prinzip des möblierten und teilmöblierten
Vermietens als “ gängiges Umgehungsinstrument für
Mietpreisbremse, Kappungsgrenze und andere Miet-
regularien „. Dies mag Kevin Kühnert zwar erkannt
haben, nicht aber, dass es die unmittelbare Folge
buntdeutscher Asylpolitik ist! Denn an wen wer-
den wohl vorzugsweise die möblierten Wohnun-
gen zu überhöhten Mieten vermietet? An Migran-
ten, die keine Möbel mit dabei haben, und für die
das Amt jede Miete löhnt! Die „Pest auf dem Wohn-
ungsmarkt“ wurde durch das Bazillus Asylpolitik
ausgelöst und kann sich so nun epidemieartig in
den buntdeutschen Großstädten ausbreiten.
Wohnungen fehlen daher auch überwiegend in
den Großstädten, auch, weil es „Geflüchtete“
kaum aufs Land zieht!
Und nun kommen noch die Ukraine-Flüchtlinge
dazu und heizen den Markt oder sollte man bes-
ser sagen die Geschäfte der Asyl – und Migranten-
industrie noch weiter an. Deren genaue Zahl ist
nicht bekannt, nur die der Registrierten, nämlich
402.000! Als man die nach Deutschland lockte,
um unter deren Strom vor allem die mitschwim-
menden Migranten „aus Drittländern“ abzuschöp-
fen, hat in der buntdeutschen Idiotkratie niemand
auch nur einen Gedanken daran verschwendet, wo
denn all diese Menschen wohnen sollen. Die Asyl –
und Migrantenlobby hatte vorgetäuscht vorbereitet
zu sein, denn der ging es nur um die Abzocke des
Staates mit Sprachkursen, Umschulungs – und an-
deren Angeboten, weitere Alimentierung all ihrer
„Projekte“, Vereine und Organisationen! Daneben
verdiente man glänzend mit vorsorglich bereitge-
haltene leerstehende Wohnungen, die dem Wohn-
ungsmarkt entzogen, und überteuert vom Staat be-
zahlt wurden, wo man nun, wo sie an Ukrainer ver-
mietet, die höchsten Mieteinnahmen vom Amt ab-
kassiert!
Hätten nicht so viele Gutmenschen eingegriffen,
welche die Ukrainer privat bei sich aufgenommen,
wäre es längst zur Katastrophe gekommen. Das ein-
zige Handeln der Idiotkratie bestand darin, nur noch
mehr Migranten nach Deutschland hereinzuholen!
Dauert daher der Krieg in der Ukraine länger, dann
wird die Katastrophe eintreten!
Selbst in der Asyl – und Migrantenlobby wacht man
allmählich auf, aber nur, weil man befürchtet, dass
die Lage in Deutschland kippen könne. Deutsche,
die in ihrer Heimatstadt stellenweise seit Jahren
eine bezahlbare Wohnung suchen, werden es nicht
auf Dauer akzeptieren, dass nun vorzugsweise die
Migranten in Genuss von Sozialwohnungen kom-
men. Zumal die Politik der buntdeutschen Idiotkra-
tie zu einer nie gekannten Inflation und Preissteiger-
ung geführt. Auch der Unmut darüber, dass die Poli-
tiker nichts für die Deutschen tun, sondern einzig da-
rüber in Sorge, dass man nicht alle Migranten unter-
bringen könne, wächst im Volk. Und wenn dieser
brodelnde Kessel explodiert, dann könnte die Asyl-
und Migrantenlobby schnell zum Kollateralschaden
dabei werden! Vielleicht ist dass auch der Grund, wa-
rum nun Kevin Kühnert in den Medien herumjam-
mert, dass auch er mit 10.000 Euro Bundestagsab-
geordneten-Bezüge keine Wohnung mehr in Berlin
findet!
Knallt das Monstrum auf die Titelseite!
Er ist wieder da! Plötzlich sind die sich nur selbst so
nennenden „Qualitätsmedien“ wieder voll mit Nach-
richten über Gerhard Schröder.
Viele erinnern sich schon gar nicht mehr an den und
wissen nicht, wer das war. Das war der Sozi der als
Bundeskanzler das Land zum Niedriglohnsektor ge-
macht, was zur Verarmung ganzer Bevölkerungs-
schichten führte. Daran krankt die Republik bis
heute.
Schröder führte die Bunte Republik auch in den
ersten Krieg seit 1945. Sein Außenminister war
damals Joschka Fischer, der sich den Posten er –
logen, indem er sich als Mitglied einer „pazifist –
ischen Friedenspartei“ ( so bezeichneten sich die
Grünen nach ihrer Kinderfickerzeit ) ausgab.
Infolge dieses Krieges wurde Deutschland erst-
mals mit „Flüchtlingen“ vom Balkan, allem vor-
an von Kosovoalbanern überschwemmt und er-
lebte die ersten große von Ausländern ausge-
löste Verbrechenswelle. Von nun an war das
„organisierte Verbrechen“ in Deutschland end-
gültig fest in den Händen von Migranten!
Im Jahre 2000 zettelte Schröder den „Aufstand
der Anständigen“ an. Letzterer ging voll in die
Hose und 2001 musste der Anführer der „Auf-
ständischen “ schmählich im sächsischen Seb –
nitz kapitulieren. In diesem Aufstand wurden
die buntdeutschen Medien endgültige zur „Lü-
gen-Presse“ mit ihrer über Sebnitz verbreiteten
Fake news.
Nach seiner Zeit als Bundeskanzler und Anfüh-
rer eines Aufstandes ging Schröder den Weg al-
ler talentbefreiten Politiker, nämlich den eines
„Berater“ oder „Aufsichtsratsmitgliedes“ von
Unternehmen.
Da seine zu proletisch angehauchte Fachkraft hier
in Deutschland kein Konzern oder Unternehmen
dringend benötigte, so musste er sein Beraterpos –
ten-Gnadenbrot bei den Russen suchen. So sitzt
Schröder beim russischen Öl – und Gaskonzern
„Rosneft“ im Aufsichtsrat. Weshalb und wozu die
Russen des Schröders „Fachkraft“ so dringend be-
nötigten, ist nicht bekannt.
Bekannt ist allerdings, dass derlei Führungskräfte
einer sozialistischen „Arbeiterpartei“ gerne Kon-
takte zur Wirtschaft unterhalten, und nach ihrem
Ausscheiden aus der Politik für erwiesene Gefällig-
keiten von den betreffenden Konzernen und Unter-
nehmen dann dafür als „Berater“ angestellt! Diese
Strategie verfolgen in der buntdeutschen Politik
allerdings nicht nur die Sozis!
Man wechselt eben gerne von der hinter verschlos-
senen Türen und oft genug hinter dem Rücken des
Volkes betriebenen Hinterzimmerpolitik, in die an –
rüchige Amigo-Connection der Unternehmen. Hier
gilt dann das bekannte „wessen Brot ich esse dessen
Lied singe ich“. Man denke hier nur an einen Sozi
wie Sigmar Gabriel, für den als Bürger oder besser
gesagt als so ein „Unternehmensberater“ nicht mehr
galt, was er zuvor in der Politik noch verkündete. Im
selben Stil singt nun auch der Altkanzler russische
Lieder!
Dafür verurteilt ihn heute dieselbe buntdeutsche
Presse, die damals während des „Aufstands der An-
ständigen“ mit seiner Regierung um die Wette logen!
So wird z.B. in der “ Wirtschaftswoche “ nun Schröder
gar mit einem Kanzler des deutschen Kaiserreichs ver-
glichen: „Schröder disqualifiziert sich und Teile der
Bundesregierung indirekt als ehrlichen Makler, um
die Lage zu entspannen“. Nicht ohne Seitenhieb auf
derartige Sozi-Ambitionen: „Verständnis und Wohl-
wollen gegenüber Moskau haben besonders unter
einigen Sozialdemokraten Tradition, diese Linie zieht
sich von der Ostpolitik Willy Brandts über Matthias
Platzeck bis zu Manuela Schwesig heute“. Und der
berüchtigte „Tagesspiegel“ titelt: „Stets zu Putins
Diensten: Gerhard Schröders falsche Loyalität ist
inakzeptabel“, um sich sodann in Hetze zu ergehen:
„Wie lange noch will die SPD zuschauen, wie Gerhard
Schröder seinen Ruf ruiniert und ihren gleich mit?“
Die amerikanisierten Hunde kläffen also nun kräftig
gegen die russischen Köter! Aber schon erschrickt
der „Tagesspiegel“-Kläffer Stephan-Andreas Casdorff
vor seinem eigenen Schatten, kneift seine Rute ein
und winselt demütig : “ In alten Rom hätten sie ge –
sagt: Er hat sich um die Republik verdient gemacht“.
Nein im alten Rom hätten sie einen wie Schröder ent-
weder den Schierlingsbecher aufgezwungen oder ihn
ans Kreuz genagelt! Aber dann wagt sich der Kläffer
doch noch einmal aus seiner Deckung unter seinem
Schreibtisch hervor und kläfft: „Von wegen Ehre,
dass ein Nicht-Russe, noch dazu ein Deutscher dazu
berufen worden ist; das war einmal ein Argument,
ganz am Anfang. Jetzt wird es im Gegenteil gerade-
zu ehrenrührig, das zu bleiben. Und ein Freund, der
würde Putin den Marsch blasen“.
Den Marsch geblasen scheinen eher derlei Journa-
listen bekommen zu haben, um mit gezielter Medien-
kampagne gegen Schröder vorzugehen. Kein Zweifel,
in der Presse ist der Ex- und Altkanzler zum Abschuss
freigegeben! Die „Lügen-Presse“ als einstigen Wegge-
fährten bei Schröders Aufstand fressen nun amerikan-
isches Fastfood und singen dementsprechen auch nur
noch Countrysongs! Schon tut sich im „Tagesspiegel“
die Hinterlist auf : „Es ist schon berechtigt zu fragen,
warum der deutsche Steuerzahler für Schröders Kanz-
lerbüro mit allen Annehmlichkeiten, Referenten, Fah-
rer, Sicherheit, aufkommen soll. Es sei denn, der ehe-
malige Bundeskanzler besinnt sich auf seine fortwir-
kende Verpflichtung, Schaden vom deutschen Volk
abzuwenden“. Wäre dem tatsächlich so, dann würde
die Ex-Kanzlerin Merkel, die weitaus mehr Schaden
dem deutschen Volk zugefügt hat, wohl nicht nur
nicht die Annehmlichkeiten ihres Kanzlerbüros,
sondern auch ihre gesamte Rente verlieren! Aber
hier geht es nicht darum, welcher buntdeutsche
Politiker oder Politikerin den größten Schaden für
Deutschland angerichtet, sondern ganz ausschließ-
lich darum, dass eine eingekaufte Presse den Auftrag
von Oben erteilt bekommen, nun den Schröder fertig-
zumachen! Und Schröder ist ein leichtes Opfer, denn
als Sozi und auf Grund seiner Politik gibt es kaum
noch Sympathie für ihn im Volk! Da es endlich mal
den Richtigen trifft, lehnen sich alle entspannt zu-
rück und schauen genüßlich zu.
Auch die berüchtigte „Süddeutsche Zeitung“ ist ein-
gekauft im selben Auftrag unterwegs und titelt daher.
„Gerhard Schröder: Deutscher Sachwalter des Kreml“.
Auch bei der „SZ“ ist wie früher bei den Zeitungen in
der DDR die Linie klar vorgegeben: „Natürlich muss
der Altkanzler und Putin-Freund auf niemanden Rück-
sicht nehmen, auch nicht auf die SPD und Olaf Scholz.
Doch das heißt umgekehrt: Die Partei muss ihn endlich
hinter sich lassen“. Mit gehörig Schaum vor dem Mund
kläfft hier Daniel Brössler herum. Der merkt nicht ein-
mal, wie sehr nach der Hetze gegen Querdenker und
Impfgegner in seinem eigenen Schmierblatt seine
Worte geradezu wie blanker Hohn klingen: „Gerhard
Schröder darf das alles sagen. Er lebt in einem freien
Land. Seinem Zynismus sind keine anderen Grenzen
gesetzt als die, die er selber doch noch für geboten hal-
ten mag“.
Da man als „Lügen-Presse“ damals selbst stark betei-
ligt, so wird dem Schröder sein angezettelter „Aufstand
der Anständigen“ nicht angekreidet und mit keinem
Wort erwähnt. So wie alles andere, was er diesem Land
tatsächlich angetan, nicht mit einer Silbe erwähnt wird.
Das beweist deutlich, dass es sich hierbei um eine von
Oben angeordnete gezielte Medienkampagne handelt.
Die laufen in der Bunten Republik immer gleich ab :
Eine Zeitung stimmt das Lied an und alle Köter der
anderen Blätter stimmen jaulend mit ein, bis in nahe-
zu jedem Schmierblatt die gleichen Vorwürfe gegen
Schröder heruntergespult werden. Das lief schon in
der DDR so, wo stets das „Neue Deutschland“ den
Ton vorgab und wurde widerspruchslos vom links-
versifften Journalismus übernommen.
Und beim Abschuss von Gerhard Schröder dürfen
sich alle Zeilenstricher und Medienhuren zudem
noch sicher sein, dass ihnen kaum Gegenwind ent-
gegen bläst!
Von daher läuft die Kampagne mit den in Co –
rona-Zeiten typischen Muster ab. Prompt lautet
die Schlagzeile : „Ex-Kanzler Gerhard Schröder
und seine Frau mit Corona infiziert“ oder eben
„Gerhard Schröder und Frau haben Corona –
Altkanzler positiv getestet „. Welch ein Zufall,
dass ausgerechnet zum richtigen Zeitpunkt so-
zusagen Corona den Spieler vom Feld nimmt!
Von welcher Seite der Auftrag kommt, darüber
könnte eine Schlagzeile des „focus“ Aufschluß
geben: „Schröders Schatten: Der alte Kanzler
wird für den neuen plötzlich gefährlich“. Ein
Schelm, der Arges dabei denkt!
Ulrich Reitz schreibt im „focus“ dazu: „Im Ver-
borgenen sucht der SPD-Vorsitzende Lars Kling-
beil nach einem Weg, seine über Russland zer-
strittene Partei zu einen. Dabei geht es auch
darum, den sozialdemokratischen Bundes-
kanzler zu schützen „. Schon vor drei Tagen
titelte der „focus“ : “ Grünen-Politiker legt in
in Russland-Streit gegen Altkanzler Schröder
nach“; gemeint war Michael Keller, welcher
gerade den Pfründeposten eines “ Parlamen –
tarischer Staatssekretär im Klima- und Wirt-
schaftsministerium“ inne hat. Auf einmal kom-
men nun in den buntdeutschen Gazetten reihen-
weise Politiker zu Wort, die Schröder kritisieren.
Nichts bleibt unversucht, selbst Schröders Frauen-
geschichten werden wieder hervorgeholt. Der Zug
mit der gezielten Medienkampange hat also Fahrt
aufgenommen!
Nach Facebook, Twitter und YouTube nun Telegram an der Reihe
Netzdurchsetzungsgesetz längst Netzzersetzungsgesetz
In der vereinnahmten Staatspresse wird jetzt auf Teufel
komm raus gegen den Messenger-Dienst Telegram ge-
hetzt. Nachdem linke Revolutionswächter schon Face-
book unterwandert, und dort die Zensur eingeleitet,
Twitter und YouTube zogen nach, will die bunte Regier-
ung nun Telegramm ans Leder.
Auf t-online hetzt man: ,, Hassbotschaften, Drogenhan-
del, sogar ein geplanter Mord an Sachsens Ministerprä-
sident Michael Kretschmer: Der Messenger Telegram
ist zum Darknet der sozialen Netzwerke mutiert – doch
der Bund ist machtlos„. Sichtlich ist der machtlose
Bund nicht in der Lage den Leuten die Corona-Lage
zu erklären. Immer mehr Menschen treibt es auf die
Straßen. Der Lügen – und Lückenpresse traut man
nicht mehr über den Weg. Einmal zu oft hatten die
„Faktenchecker“ ohne jede Fakten ihre Fake news
abgesetzt!
Zur Ablenkung, wie es im Staat schon unter Innen-
minister Horst Seehofer zu traurigen Gewohnheit
geworden, wird abgelenkt mit Razzien, dieses Mal
traf es eine Dresdener Gruppe, bei welcher die Po-
lizei „Waffen und Armbrüste“ vermutete. Der Fall
erinnert nicht von ungefähr an dem der Sieben
Sachsen und ein Luftgegwehr!
Da greifen Linksextremisten in Leipzig offen eine
Moschee an und abgelenkt wird mit einer Razzia
in Dresden. Auch als ein Migrantenmob in Stutt-
gard Geschäfte plünderte, pflegte Seehofer lieber
eine Razzia bei einer „rechten Gruppierung“, die
sich in Privatchat unterhalten, anzuordnen. Seine
ansonsten quasi handlungsunfähige Nachfolgerin
tut es ihm gleich!
Den Angriff auf Telegram eröffnete die neue Bun-
desjustizministerin Nanncy Faeser, natürlich SPD,
die sichtlich außer dem „Kampf gegen Rechts“ gar
nichts kann, außer vielleicht sich noch als oberste
Schlepperin und Schleuserin im Lande zu betäti-
gen, was uns weitere 25.000 Afghanen beschert!
Auch für den neuen Bundesjustizminister Markus
Buschmann ( FDP), ist der Kampf gegen Telegram
von „herausgehobener Bedeutung“! Sichtlich, weil
auch der abgehobene Buschmann nichts außer den
„Kampf gegen Rechts“ kann. Und mit demselben
wird in der Bunten Republik von so ziemlich allen,
von nicht wirkenden Impfstoffen über linke Ran-
dale, über von Migranten verübten Morden und
Straftaten, bis hin zum Abbau der Demokratie,
von allem wichtigem und damit vom Eigentlichen
abgelenkt. Darum darf man jetzt auch nicht end-
lich nach Jahren einmal entschlossen gegen den
Leipziger linksextremistischen Krawallmob vor-
gehen, da derselbe 1.) von Sozis und Grünen, die
nun die Regierung bilden, seit Jahren gedeckt
und geschützt, und 2.) weil man die Linksexte-
misten noch benötigt um die sogenannte „Zivil-
gesellschaft“ zu schauspielern und mit ihren so-
genannten „Gegendemos“ die Opposition auf
der Straße aufzuhalten. Schon unter dem Sozi
Heiko Maas war das Bundesjustizministerium
dazu verdammt, mit Linksextremisten zusam-
menarbeiten und diese im „Kampf gegen Rechts“
alimentieren zu müssen, s. den Fall Sören Kohl-
huber!
Dafür sind die Gefährder und Beihilfeleister aus
der Politik sogar bereit vorübergehend ihre Mus-
limkumpels aufzugeben. Die sind ohnehin gerade
schwer mit sich selbst beschäftigt und damit, sich
mit Messern und Schusswaffen ihre Reviere im
kriminellen Milieu zu sichern! Da kann man sich
nicht noch um den Angriff auf eine der vielen ihrer
Moscheen kümmern. Hätten Rechte die Moschee
angegriffen, ja dann hätten Fraeser und ihr Busch-
mann wohl alles aufgeboten, was die bunte Repu-
blik noch hergibt.
So müssen sie aber gehörig ablenken und lassen
all ihre Wut und ihr Unvermögen an Telegram
aus. Da hat man endlich einen Schattengegner,
der noch nicht einmal für ihre grenzenlose Ein-
falt erreichbar ist! Es darf im Internet nichts ge-
ben, was wirklich unabhängig ist, und in dem
Menschen noch alles offen sagen können, ohne
gleich von linken Revolutionswächtern und links-
extremistischen Zensoren mundtod gemacht zu
werden!
Das gibt die Grünen-Bundestagsabgeordnete Renate
Künast auch offen zu: „Die Zukunft der Demokratie
wird offenbar im Netz entschieden, deshalb müssen
wir endlich aufhören, hinterherzuhinken“! Es dürfte
wohl kaum eine echte Demokratie von einem einzi-
gen tatsächlich noch unabhängigen Messengerdienst
abhängen! Allerdings die Zukunft der Scheindemo-
kraten mit ihrem eindeutigen Hang zum Regime und
zur Diktatur schon! Und bei Telegram scheint nun
niemand an ihrem Ermächtigungsgesetz, von ihnen
bürokratisch das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ ge-
nannt, zu haben. Durchsetzen wollen die Scheinde-
mokraten vor allem dass linke bis linksextreme Zen-
soren im Netz bestimmen, was dort berichtet werden
darf. Schon Heiko Mass „Taskforce“ gegen vermeint-
liche „Hasskriminalität“ bestand zum großen Teil
aus solchen. Später kamen noch linke und wie Sören
Kohlhuber, linksextremistische Journalisten hinzu,
mit ihren Zentren wie Correktiv. Meinungsvielfalt
bedeutet für diese Kreise nur, das die Kopftuchfrau
anstatt der blond-deutschen Sprecherin nun ihre
Nachrichten vortragen. Ganz so stellt man sich in
der Ersten Reihe auch ein „bunteres Programm“
vor.
Natürlich wird es in klar geregelten Gesetzen,
welche man in der Bunten Republik ohnehin
nicht imstande ist hinzubekommen, sondern
in Gummiparagraphen, ähnlich dem der „Volks-
verhetzung“, unklar definiert, was denn „Hass-
kriminalität“ sei. Nicht umsonst ferkelte die
früheren Bundesjustizministerin Christine
Lambrecht, natürlich SPD, dazu Gesetzesent-
würfe an, die gleich mehrfach gegen das Grund-
gesetz verstießen! Die Grundgesetzbrecherin
wurde dafür von der Regierung Scholz mit dem
Posten der Bundesverteidigungsministerin be-
lohnt! Es ist bezeichnend dass nur linke bis
linksextreme Journalisten wie die von Correktiv
bestimmen was eine Fake news sei, so wie deren
Pedanten in der Politik eben bestimmen, was
„Hasskriminalität“ ist.
Wurden die ersten Gesetze hierzu noch unter
dem bloßen Vorwand geschaffen, Nutzer in den
Sozialen Netzwerken vor Hass und Mobbing zu
schützen, so wird bis heute kaum etwas für diese
Opfer getan, sondern dienten die Gesetze mit all
ihren Paragraphenverschärfung bis hin zum offe-
nen Bruch des Grundgesetzes einzig und alleine
zur Bekämpfung jeglicher Opposition im Lande.
Und das Bundesamt für Justiz gibt es denn auch
ganz offen zu, dass es im Fall Telegram eben nicht
um die „Einzeltäter“ geht, die Hass und Hetze ver-
breiten, sondern eben um all „Anhänger der Corona-
Leugner-Szene“! Während man beim Straftäter mit
Migrationshintergrund immer differenzieren soll
zwischen dem „Einzeltäter“ und den Migranten,
gilt in dem angeblich deutschen „Rechtsstaat“,
wo alle Menschen vor dem Gesetz gleich sein
müssen, nicht im aller mindesten für „Rechte“,
„Querdenker“ und „Ungeimpfte“ und wen die
Bundesregierung sonst noch allen zum Sünden-
bock für ihr eigenes Staatsversagen erklärt!
Und darum greift die Regierung und ihre gleich-
geschaltete Presse auch zum einzigen Mittel das
sie kennen, nämlich dem Belügen der Bevölker-
ung. So werden in Grimma aus vier Fackelträger
ein „Fackelzug“ wie aus „den dunkelsten Zeiten
der Geschichte“ und aus der Wutnachricht ei-
nes Einzeltäters „den sollte man aufhängen“ so –
dann das Mordkomplott einer „terroristischen
Gruppierung“! Überhaupt wird in diesen Krei-
sen das Belügen des eigenen Volkes als Höchst-
form dessen angesehen, was sie für „Demokra-
tie“ halten. Insofern ist wenn immer sie davon
sprechen, dass die Demokratie in Gefahr sei,
eher das Reich ihrer Lügen am Einstürzen. So
ist nun auch ihr verzweifelter Versuch Telegram
reglementieren zu wollen, nichts als ein Versuch
die Wahrheit aufzuhalten und das Unvermeint-
liche noch etwas länger hinauszögern zu wollen.
In ihrem Bemühen den Kontrollverlust entgegen
zu wirken, gleichen Fraeser, Buschmann & Co in
allem dem Diktator, der zum totalen Kontrollfreak
geworden. Selbst der Übergang der Methoden ist
fliessend. Desinformation dient zur Kontrolle der
Massen und stets wird ein Sündenbock als angeb-
licher Schuldiger präsentiert. Der einzige Unter-
schied ist der, dass ein echter Diktatur nicht auf
solch einen breiten Speckgürtel vermeintlicher
NGOs, Vereine, Stiftungen und Räte voller Mit-
läufer und Systemlingen zurückgreifen konnte.
Weder NSDAP noch SED fanden solch großes
und engmaschiges Netz an Willigen vor, die frei-
willig bei der Abschaffung der Demokratie mit-
gewirkt! Wie werden sich all die Kollaborateure
wohl einst vor ihren Enkeln rechtfertigen? Sie
schwiegen als Julian Assange für Freiheit im
Netz eintrat und verhaftet wurde. Sie schwiegen
als Edward Snoden den Überwachungsstaat auf-
deckte und in Katalonien ein Carles Puigedemont
für echte Unabhängigkeit seines Volkes eingesetzt.
Allen drei verwehrte die Bunte Republik, mit ihrem
angeblich „besten Asylsystem der Welt“ das polit-
ische Asyl um es einzig schwarzen Drogenhändlern,
Islamisten, Familienclans, kriminellen Banden, Mes-
sermännern und Vergewaltigern sowie psychisch-
Kranken und in ihren Heimatländern „polizeibe-
kannten“ Subjekten, ohne Wenn und Aber groß-
zügig einzuräumen.
Während man angeblich die „Demokratie“ am Hin-
dukusch verteidigte, fühlten sich ihre Gegner wie
Osamar bin-Ladens Leibwächter oder Resa Seyam,
der spätere „Bildungsminister“ des IS, hier in
Deutschland wohl. Während man so das aller
schlimmste Gesocks und Gesindel regelrecht
nach Deutschland einführte, erklärten die Bei-
hilfeleister und Gefährder aus dem Bundestag
ihrem Volk, dass es mit deren terroristischen
Anschlägen „Leben müsse“. Das die da oben
vollkommen lernresistent sind beweist, dass
sie in jeder neuen, zumeist von ihnen selbst
erschaffenen „Migrationskrise“ nur mit weit
offenen Grenzen reagieren. Bis heute reist der
aller größte Teil vermeintlicher „Flüchtlinge“
und „Asylbewerber“ ohne jegliche Papiere zu
ihrer Legitimation ein. Unter der Regierung
Scholz sollen sie zukünftig nicht einmal mehr
Papiere brauchen, sondern wird sich auf deren
mündliche Angaben verlassen! Wer sich auf
solch eine Regierung verlässt, der ist nicht nur
von Gott verlassen!
Die Beihilfeleister und Gefährder aus Bundes-
regierung und Bundestag schaffen geradezu die
Steilvorlagen für zukünftige Anschläge und Ver-
brechen! Solange deren Opfer überwiegend nur
Biodeutsche sind, interessiert es die da Oben
nicht und die Opfer, – es sind die direkten Opfer
ihrer Politik -, finden keinen Eingang in der von
ihnen staatlich verordneten „Erinnerungskultur“,
in welche ansonsten sogar ausländische Kriminelle
wie George Floyd, umgehend Eingang finden!
Aber auch deshalb soll nun Telegram der Garaus
gemacht werden, damit man sich dort nicht mehr
über die Täter und ihre Taten informieren kann.
Umgekehrt, wenn es im Sinne der Bundesregier-
ung ist, werden Opfer sogar erfunden, wie z.B. der
tote Flüchtling vor dem Lageso in Berlin oder eine
Nebenklägerin im NSU-Prozess!
Man weiß in der Bundesregierung nur zu gut, dass
all ihre Lügen kaum Bestand haben, solange noch
freie und unabhängige Soziale Netzwerke bestehen.