Habecks tiefer Fall – Ende mit Energiewende?

Habeck Staubsaugervertreter

Ohne die Produktpalette Graichen wirkt der grüne
Wirtschaftsminister Robert Habeck ganz wie ein
Staubsaugervertreter, der vor verschlossenen Tü-
ren steht, eben, weil er kein weiteres Produkt vor-
stellen kann.
Wie eine Marionette, der plötzlich jemand alle
Fäden durchgeschnitten, liegt Habeck da nun
am Boden. FDP und CDU nutzen weidlich aus,
dass Habeck ohne seinen Graichen-Clan im
Rücken ein Niemand ist, der noch nicht einmal
erklären kann, was eine Insolvenz ist. Und wenn
der Graichen-Clan beim Zusammenpacken auch
noch seine Pläne mitnimmt, dann steht Habeck
gänzlich ohne Plan dar. So ist ausgerechnet bei
der FDP-Konkurrenz vom ,, Machtvakuums in
der Führungsspitze“ des Wirtschaftsministe-
riums die Rede. Es gibt also in der Tat keinen
besseren Zeitpunkt als Habeck zur Abkehr von
seinen Heizungsgesetz zu bringen.
Zumal sich aus der langen Reihe grüner Bild-
ungsverweigerer kaum schnell einer finden
lässt, der zum Staatssekretär taugt! Da ja auch
ein Nachrücken auf dem Posten ausfällt, da der
Patrick Graichen zuvor überall seine Vertrauten
untergebracht. Bei einem Staatssekretär aus die-
ser Riege wäre praktisch der nächste Skandal be-
reits vorfabriziert!
Die FDP ist auch deshalb auf einmal so hyper-
aktiv, weil auch deren Umfragewerte sich be-
drohlich dem Keller nähern. Fast 60 Prozent
ist nämlich in jüngsten Umfragen mit der Ar-
beit der FDP-Politiker unzufrieden! Von da-
her versucht sich diese Partei wenigstens ge-
genüber Robert Habeck zu profilieren, in dem
Wissen, dass der nun ein leichter Gegner ist.
Auch von der SPD kann Habeck keine Hilfe
erwarten, denn deren Sozis sind schwer da-
mit beschäftigt weitere Geschenke für den
Selensky zu packen, und ansonsten haben
sie ihre liebe Mühe damit, wegen der vielen
rechten Wahlerfolgen in den EU-Staaten
noch weiter so wie bisher Migranten für
Deutschland ordern zu können.
Zumal auch kein Sozi für die Energiewende
wirklich einen Plan gehabt und zuletzt in
Bremen nur noch hatte die Wahl gewinnen
können, indem man den Bürger versprochen,
die grüne Brechstangenpolitik nicht mittra-
gen zu wollen!
So also müssen die Grünen es jetzt schmerzhaft
lernen, dass „Klimaneutralität“ auch eine Neu-
trale Haltung in der Politik voraussetzt und
sich nicht mit Günstlingswirtschaft heimlich,
hinter dem Rücken des Volkes überfallartig,
wie beim Gasboykott und den Heizungsgeset-
zen durchsetzen können.
Für den Bürger ändert sich allerdings kaum
etwas, – und schon gar nicht zum Guten -, zu-
mal verschlissenes Personal nur durch noch
unfähigeres ersetzt wird. Wenn also Habeck
endgültig fällt, droht uns vielleicht sogar ein
Anton Hofreiter als Wirtschaftsminister.
Ohnehin scheint in der gegenwärtigen Politik
in der Bunten Republik die Devise zu gelten:
Schlimmer immer, besser nimmer!

Symbolische Wirkung von Idioten: Gleich drei Mal in einer Woche!

In Ermanglung eines eigenen Volkes, dass noch
bereit die Politik der Regierung aus Deutschland
mitzutragen, war man bei Selenskys Besuch in
Aachen gezwungen, die importierten Ukrainer
schaulaufen zu lassen.
Wie in den gleichgeschalteten Staatsmedien üb-
lich wurde von der Gegendemo nichts gezeigt.
Wogegen es selbst den Staatsmedien zu pein –
lich schien, über diese Kundgebungen zu be-
richten, weil die zu gut weit über 80 Prozent
nur aus Ukrainern bestanden!
Anhand der wenigen „Deutschen“ auf den Kund-
gebungen in Berlin und Aachen, lässt sich gut
ausrechnen, wie viel Prozent der Deutschen tat-
sächlich zu Selensky stehen und wie wenige wirk-
lich die Ujraine-Politik der Regierung Scholz
befürworten.
Wirtschaftsminister Robert Habeck war ge-
zwungen seinen verkommen-korrupten Staats-
sekretär Patrick Graichen zu entlassen. Natür-
lich wird Graichen nicht entlassen. Grüne Lo-
gik ist es, den kaum ein Jahr im Amt seIenden
Graichen zuerst nur zu „beurlauben“. Da dies
nicht gelang, wurde Graichen in den „Ruhe-
stand“ versetzt, soll heißen, dass der korrupte
Staatssekretär nun für Nichtstun dem Steuer-
zahler weiter auf der Tasche liegt. Das ist keine
Strafe, sondern nur eine weitere Begünstigung!
Graichen kassiert weiter in drei Monaten 45.000
Euro ab!
Zur Ablenkung wird der Prozess gegen die Rent-
ner der Reichsbürger in Szene gesetzt. Der ein-
fältige Bürger wird tatsächlich Glauben gemacht,
dass eine 75-jährige Rentnerin, die wegen einer
Schwäche von zwei Personen förmlich gestützt
und in den Gerichtssaal getragen werden muss,
den Minister Lauterbach entführen wollte und
mit landesweiten Stromausfällen, – wahrschein-
lich indem sie ihre dritten Zähne in den Schalt-
kasten steckt -, in der Bevölkerung auslösen
wurde. Wahrscheinlich hat die Staatsanwalt-
schaft ein paar Rollatoren als „Fluchtfahrzeuge“
sicherstellen lassen!
Warum sollten Reichsbürger ausgerechnet einen
Karl Lauterbach, der praktisch mit jedem seiner
Intviews die politischen Gegner beliefert, entfüh-
ren wollen? Zumal noch nicht einmal die Sozis
selbst für so einen ein Lösegeld zahlen würden,
geschweige denn, wegen den auf irgendwelche
Forderungen eingehen würden!
Diese Woche wurde wieder einmal die symbol-
ische Wirkung von Idioten durch die Regierung
aus Deutschland auf die Spitze getrieben und
ein Ende dessen ist nicht in Sicht.

Vorsicht! Schon bald auch in ihrer Nähe: Der Vertreter für das Modell Graichen!

Habeck Staubsaugervertreter

Was haben Grüne, Sozis und Linke in der Politik
gemeinsam? Alle kennen sie nur eine einzige
Variante wie sie sich verhalten, wenn sie eines
Fehlers überführt wurden. Dieselbe besteht
darin die ganze Sache einfach umzudrehen,
damit die Tatsachen zu verdrehen, einzig um
sich dann selbst als das eigentliche Opfer dar-
zustellten, welches angeblich das Opfer einer
gezielten Kampagne des politischen Gegners
sei.
Gerade liefert der grüne Wirtschaftsminister
Robert Habeck im Fall Patrick Graichen ein
Beispiel wie aus dem Lehrbuch dafür ab.
Anstatt aus seinen Fehlern irgendwelche Kon-
sequenzen zu ziehen, stellt sich Habeck in den
Staatsmedien als Opfer einer gezielten Kam-
pagne hin. Der Grünen-Politiker warf der Op-
position, – namentlich der CDU -; vor, dass
„mit einer Härte und fast Böswilligkeit Unter-
stellungen, Beleidigungen, teilweise Lügen ver-
breitet werden, um ein Ziel durchzusetzen: die
Verhinderung der Dekarbonisierung des Klima-
schutzes im Wärmebereich“.
Das Habeck nicht gerade die größte Leuchte in
seiner Partei ist, dass kommt auch in seiner ver-
meintlichen „Opferrolle“ deutlich zum Ausdruck.
So äußerte sich Habeck etwa in der ARD Tages-
schau: ,,Personalie Graichen werde mit Energie-
politik vermischt“. Dabei war es Habeck selber,
der als der Vetternwirtschaft-Skandal aufkam,
den Graichen als Retter des deutschen Energie-
wirtschaft angepriesen!
Ebenso wie Bundeskanzler Scholz Demenz bei
seiner früheren Finanzpolitik vortäuscht, kann
sich nun auch Habeck nicht daran erinnern, den
Graichen um dessen Posten zu retten, zuerst mit
der Energiepolitik in Verbindung gebracht, indem
er Graichen als deren vermeintlicher Retter ange-
priesen. Mal ganz abgesehen davon, dass uns erst
seine Politik selbst in diese kritische Lage gebracht
hat!
Nun ist Habeck, der wie alle Grünen, Sozis und
Linken nicht im aller Geringsten mit Kritik um-
gehen kann, schwer am Herumheulen in den Me-
dien. ,,Die Affäre werde missbraucht, um gegen
den Klimaschutz mobil zu machen. „Die Oppo-
sition hat sich entschieden, für die Öl- und Gas-
heizung zu kämpfen und nutzt eben diese Per-
sonalie auch, um diesen Kampf zu führen“.
Nun fantasiert Habeck davon, dass die Persona-
lie Graichen nur Vorwand sei, um ihn und seine
Politik zu bekämpfen und erklärt sich zum ver-
meintlichen Opfer einer gezielten Kampagne.
Eben, weil Habeck nicht im Mindesten bereit
ist eigene Fehler, ja noch nicht einmal die sei-
ner engsten Mitarbeiter offen einzugestehen
und die gehörigen Konsequenzen aus dem Vor-
fall zu ziehen.
Wie ein kleines trotziges Kind hält Habeck daher
an Patrick Graichen fest. Habeck will Graichen
nicht entlassen – „Nicht bereit, Menschen zu op-
fern“. In seinen Augen ist also der Graichen selbst
auch nur ein „Opfer“, dass er schützen müsse!
Darin offenbart sich das eigentliche Drama, dass
sich Robert Habeck so sehr mit Lobbyisten um-
geben, dass er nun wie ein Suchtkranker vollstän-
dig von ihnen abhängig ist! Der Kinderbuchautor,
der in zahllosen Reden in Talkshows, – denken wir
nur an das Thema Insolvenz -, hinlänglich sein Un-
fähigkeit ein politisches Amt zu bekleiden, unter
Beweis gestellt, hat sich von seinen Lobbyisten
dermaßen abhängig gemacht, dass er in seinem
eigenen Ministerium nichts anderes mehr ist als
wie ein kleiner Staubsaugervertreter, der von Tür
zu Tür rennt, um die Modelle anderer zu präsen-
tieren!
Dadurch ist das System Graichen praktisch das
System Habeck und wenn Graichen fällt ist Ha-
becks Eigenständigkeit auch dahin! Von daher
ist der Lehrling Habeck auf Gedeih und Ver-
derb seinem Meister ausgeliefert und wenn der
fällt sind auch Habecks Tage im Wirtschaftsmi-
nisterium gezählt!