Gera: Wo ein Militärfahrzeug gleich zu einer Miliz wird!

Gera Miliz

Ein wahrer Hochgenuss ist der Beitrag auf „Thüringen
24 “ über Gera. Schon die reißerische Schlagzeile hat es
in sich: „Thüringer Stadt in den Fängen von Neonazis?
„Bedrohliche Situation“!
Was ist geschehen? Offensichtlich haben in Gera nun
die Rechten vollkommen die Strukturen der örtlichen
Antifa übernommen. Was zuvor bei Antifa & Co noch
als „Demokratieverteidigung“ eifrig beklatscht und be-
jubelt, bringt plötzlich die Bunte Republik in arge Ge-
fahr, wenn „Rechte“ zu den selben Mitteln greifen!
Wie oft hat es die Presse bejubelt, wenn die rechte Ver-
anstaltungen blockiert, Antifa & Co aufmarschierten,
und Andersdenkende deren Recht auf Demonstratio-
nen und Meinungsfreiheit zu nehmen versuchten.
Nun aber laufen in Gera Rechte zu Demonstrationen
auf und blockieren auch schon einmal die Zufahrt zu
einer vom Land geplanten Flüchtlingsunterkunft in
Gera. Was zuvor, wenn Linke oder Klimaaktivisten
es tun, ein ,,Ausdruck von Demokratie“, ,,ziviler Un-
gehorsam“ oder gar ,,Schutz der wehrhaften Demo-
kratie“ ist, nun plötzlich ein Fall für den Verfassungs-
schutz!
Die Redaktion von „Thüringen 24“ schildert die Situa-
tion in den schrillsten Farben: ,, „An dem Tag, als die
Ankündigung raus kam, habe ich mich auf dem Heim-
weg dreimal umgedreht“, sagt Janusz Riese vom Ak-
tionsbündnis „Gera gegen Rechts“. Er organisiert den
Gegenprotest und trommelt ebenfalls jeden Montag
ein paar Hundert Menschen zusammen. Mitstreiter
aus dem Bündnis hätten bereits mehrfach etwa 20
Leute mit Hunden durch die Stadt ziehen sehen. „Für
uns ist das eine bedrohliche Situation.“
Wenn die Antifanten mit Hundert Leuten aufmarschie-
ren, um eine Demo mit 20 Teilnehmern zu be – oder ver-
hindern und zumindest einzuschüchtern, ist die Welt für
die Antifanten in Ordnung, aber wehe die 20 gegen die
man aufmarschiert, haben Hunde dabei. Dann rutscht
dem Antifanten das Herz gleich in die Hose und er leidet
an einem Verfolgungswahn, unter welchem er sich nun
schwer bedroht und verfolgt sieht.
Da werden ein paar Bürgern die ihren Hund ausführen
schnell zur „Bürgerwehr“ hoch gespielt. Und sogar die
existieren sichtlich nur in der Einbildung der an einem
sichtlichen Verfolgungswahn leidenden Antifanten zu
Gera: ,, Aber selbst wenn es sich bei den „Sicherheits-
spaziergängen“ nur um eine vollmundige Ankündigung
handeln sollte – bedrohlich findet SPD-Mitglied Riese
die Grundstimmung in der Stadt dennoch. „Es passie-
ren hier sehr sehr deutliche Einschüchterungsversuche.“
Natürlich erfahren wir aus der wie üblich stark tenden-
ziösen Berichterstattung nicht, warum sich plötzlich
Hundebesitzer nur noch im Dutzend zusammen auf
die Straße trauen. Sichtlich reicht alleine die Ankündig-
ung dessen, solches tun zu wollen vollkommen aus, da-
mit Antifa & Co völlig dem Verfolgungswahn erliegt
und diesen sogleich voll auslebt.
Schon malen es sich die Antifanten zu Gera sogleich
in den schrecklichsten Farben aus, wie sie beim Be –
und Verhindern von Demos Andersdenkender mit
,,Hundert Mann“, womöglich mit einem Hundebiss
in ihren Bierarsch ,,schwer bedroht“ sind. Zumal da
auch noch das Recht auf Seiten der Andersdenken ist:
,, Die Stadt sieht gegen die Szene der Montagsdemons-
tranten wenig Handhabe. „Ich habe rechtlich keine
Möglichkeiten, solche Versammlungen zu verbieten“,
sagt Oberbürgermeister Dannenberg“.
Das man keinerlei ,,rechtliche Möglichkeiten“ hat, ist
eher Beweis, dass die Anschuldigungen der Gegenseite
weitgehend völlig übertrieben sind. Und von Seiten der
Stadt sieht man keine Möglichkeit die ordentlich ange-
meldete „Versammlungsfreiheit“ verbieten zu können.
Ebenso wenig wie man allerdings auch die ständigen
Gegendemos von Janusz Riese vom Aktionsbündnis
„Gera gegen Rechts“ weder zu behindern oder gar ver-
hindern versuchen würde.
Bei „Thüringen 24 “ findet man es dagegen unerhört,
dass man politisch Andersdenkenden dieselben Grund-
rechte zubilligen muss, wie der örtlichen Antifa: ,, Kriti-
ker wie Riese bemängeln, dass die Stadt den rechten De-
monstranten zu sehr entgegenkomme. Obwohl die Pro-
teste etwa seit Wochen nicht mehr angemeldet seien,
werde weiträumig der Verkehr gesperrt. „Eigentlich
müssten die so in der Form gar nicht zugelassen wer-
den.“ Das der ,,Kritker“ dieses Zugestehenmüssens
von Grundrechten, der Herr Riese ,,zufällig“ SPD-Mit-
glied ist, macht das Ganze nicht wirklich besser, son-
dern im Gegenteil. Der SPD-Mann nimmt es dem CDU-
Bürgermeister Dannenberg früher, bevor er Bürgermeis-
ter gewesen und im Ordnungsamt gesessen, und dort
eben nicht einseitig die „Gegendemos“ von Antifa & Co
begünstigte, wird nun zum Wahlkampfthema und dem
Bürgermeister zum Vorwurf gemacht.
Und ganz nebenbei erfahren wir dann auch noch, sozu-
sagen zwischen den Zeilen bei „Thüringen 24“, das gar
nicht die 20, die nun gemeinsam ihre Hunde ausführen
das eigentliche Problem sind, sondern dieses darin liegt,
dass die Bürger von Gera eben nicht Antifa & Co einsei-
tig unterstützen! Das muss sogar der SPD-Genosse Riese
offen eingestehen: ,, Das Problem sei, dass die große
Masse nichts sage, so Dannenberg. „Den meisten Men-
schen in unserem Land geht es gut und sie sind nicht
bereit, sich mit bürgerlichem Engagement dagegenzu-
stellen.“
Und für vorgebliche „Demokratieverteidiger“ ist nichts
schlimmer als es festzustellen, dass man keinerlei demo-
kratische Mehrheit auf die sich eine Demokratie stützen
kann, in Gera besitzt! Da hat man plötzlich ein ,, mani-
festes rechtsradikales Problem“, wenn die Bürger genug
vom linken ,, Dauerkämpfen in der Stadt“ haben und die
Antifanten zunehmend zu einer verschwindenden Min-
derheit werden. Irgendwann wird vielleicht auch der
SPD-Genosse Riese es erkennen, dass man in Gera
kein ,,rechtes Problem“ hat, sondern man selbst das
eigentliche Problem ist, indem man politisch Anders-
denkenden nicht das gewähren will, was man für sich
selbst in Anspruch nehmen!
Also erfinden SPD-Genossen und Antifa eben nunmehr
einfach ,,rechte Vorfälle“. Da werden ein Dutzend Hunde-
besitzer zur „Bürgerwehr“ und die Gefahr vor derselben
gar mit dem Einsatz von „Militärfahrzeugen“ erklärt.
Blöd nur, dass das mit dem „Militärfahrzeug“ schon vor
einem Jahr passsierte und es sich dabei nur um ein ein-
ziges Fahrzeug gehandelt: ,,Vergangenes Jahr fuhr zum
Tag der Deutschen Einheit ein Militärfahrzeug durch die
Stadt“.
So macht auch zu Gera ein „Militärfahrzeug“ noch keine
Miliz und bilden ein Dutzend Bürger die mit ihren Hun-
den spazieren gehen noch keine ,,militante Bürgerwehr“!
Am Ende sind dann die Einzigen, die sich antidemokrat-
isch verhalten, diejenigen, die trotz ,,chronischer über-
füllten“ Erstaufnahmelager, Thüringen ohne jegliche de-
mokratische Mehrheit dafür zu besitzen, weiterhin im ge-
wohnten Stil mit Migranten fluten wollen und jeden auf-
kommenden Bürgerprotest dagegen mit Gegendemos
und Fake news-Verbreitung im Keim ersticken wollen.
Es dauert wohl noch einige Zeit, bis man auch in Thü-
ringen erkennt, dass man kein Demokrat ist, wenn man
weder den demokratischen Mehrheitswillen des Volkes
vertritt, noch politisch Andersdenkenden ihre Grund-
rechte wie Meinungs – und Versammlungsfreiheit zu-
billigen will. Daher sollte der Verfassungsschutz erst
einmal das Demokratieverständnis der Landesregier-
ung überprüfen, wo man sich weder um Mehrheiten
noch um den Wählerwillen sonderlich schert!
Und es dürfte für den Geraer SPD-Politiker Riese be-
stimmt kein Zufall sein, dass seit Dezember 2023 der
SPD-Innenminister Georg Meier für die Migranten zu-
ständig ist, die man auf Beschluß der Landesregierung
und sichtlich gegen den Willen der Mehrheit der Ein-
wohner Geras dort weiter unterbringen will, obwohl
die Stadt diesbezüglich bereits ,,ihr Soll“ erfüllt hat.
Da man allerdings trotz Ausländeranteil von 13 Prozent
und bereits 3.000 aufgebommenen Ukrainern, immer
weiter die Stadt mit Migranten fluten will, fürchtet man
in Gera den Protest. Noch mehr fürchtet man allerdings
,,rechte Demonstrationen“ und damit verbunden einen
Machtzuwachs bei den Rechten, während die Mitglieder
im eigenen Lager bedenklich schrumpfen. So war schon
vor den Wahlen 2024 in Thüringen, im März 2024 auf
„Thüringen 24″ anstatt von einer ,,Zivilgesellschaft“ nur
noch von der ,,Stadtgesellschaft“ zu Gera die Rede. Ein
in der buntdeutschen Presse untrügliches Zeichen dafür,
das man bereits über keinerlei Mehrheit dort verfügte.
Was also liegt näher als das nun die dortigen vorgeb-
lichen ,,Demokraten“ aus Demonstranten eine „Bürger-
wehr“ und aus einem ehemaligen Militärfahrzeug eine
„Bürgermiliz“ machen, um ihre schwindende Macht
noch aufrechterhalten zu können? Immerhin fürchtete
schon im März 2024 der damalige Bürgermeister Julian
Vonarb, dass die Demonstranten vor sein Haus ziehen
werden! Von daan war allen politischen Akteuren zu
Gera sichtlich nur noch daran gelegen, die aufkommen-
den Proteste der Bürger zu denen von ,,Rechtsextremen“
zu erklären. Oder, wie es Bürgermeister Vonarb auszu-
drücken pflegte: ,, „Jeder darf und soll demonstrieren.
Die Frage ist nur: Mit wem und hinter wem formiere ich
mich“. Sichtlich sind seit den Märztagen nur noch bedeu-
tend weniger Bürger zu Gera bereit, sich hinter die Ver-
treter der Altparteien zu ,,formieren“. Denen bleibt nur,
zusammen mit den mit den Ihrigen besetzten Verfass-
ungsschutz, die Proteste dem ,,rechten Spektrum“ zu
zuordnen, um die Proteste dann im üblichen ,,Kampf
gegen Rechts“ mit ,,Gegendemos“ und linksextremer
Antifa-Aktionen niederzuschlagen. Nun ja, wenn die
örtliche Antifa zu Gera nicht gerade Angst vor Hunden
bekommt und in Angstträumen wegen einem ehemali-
gen ,,Militärfahrzeug“ im vergangenen Jahr gefangen,
den Aufgaben so einer ,,Stadtgesellschaft“ nicht mehr
gerecht wird und die Vertreter der Altparteien plötz-
lich gänzlich auf sich alleine gestellt sind! Und dies
mittlerweile ganz gewiss nicht nur mehr zu Gera!

Hier der Originalbeitrag von “ Thüringen 24 “ –

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/th%C3%BCringer-stadt-in-den-f%C3%A4ngen-von-neonazis-bedrohliche-situation/ar-AA1tqeHW?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=303f866812fa451cbc61ef9894415bdd&ei=15

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Der Haus-Ossi

Der „SPIEGEL“ will nun im „Kampf gegen Rechts“
seinen eigenen „Ossi“, nämlich ihren Chefredakteur
Marc Röhlich, als Agitator einsetzen. Was man dem
Leser gerne verschweigt, ist das Röhlich gar nicht
die DDR noch selbst miterlebt, sondern 1986 gebo-
ren, gerade einmal drei Jahre alt im historischen
Wendejahr gewesen.
Wie also soll er einschätzen können, warum viele
Ostdeutsche inzwischen die BRD zunehmend als
Diktatur empfinden, wenn er selbst eine solche
nie kennengelernt hat?
Und noch dazu für ein linkes Schmierblatt arbeitet,
wo alles nur die eine Meinung vertritt, ganz wie
früher die Staatspresse der DDR. Nichts desto
Trotz versucht nun der „Spiegel“ seinen Ossi anzuprei-
sen wie Sauerbier: ,, Marc Röhlig ist im thüringischen
Gera aufgewachsen und kennt die Konflikte aus dem
eigenen Umfeld: Alte Bekannte, die zum Sommerfest
der örtlichen Rechtsextremisten gehen. Ein Kindheits-
freund, der gegen Ausländer wettert. Familienmitglie-
der, die Verschwörungsmythen von Telegram glauben“.
Mal ganz abgesehen von dem Umstand, dass er als
Chefredakteur mit Studium Islamwissenschaften maß-
geblich seinen Beitrag dazu geleistet, dass sich selbst
seine Schulfreunde heute lieber im Netz als aus der
extrem tendenziös berichtenden und nun wieder wie
zu DDR-Zeiten fast völlig gleichgeschalteten Presse
zu informieren.
Röhlich ist ja noch nicht einmal in der Lage es zu be-
greifen, dass das Problem in seiner Heimatstadt nun
nicht darin liegt, dass ,, alte Bekannte, zum Sommer-
fest der örtlichen Rechtsextremisten gehen“. Sondern
das eigentliche Problem ist dass, warum sie inzwischen
sich lieber den Rechten zuwenden als denen, die sich
zwar als Demokraten bezeichnen, aber meist noch nie
in ihrem Leben eine demokratische Entscheidung also
eine entsprechend des Mehrheitswillens des Volkes ge-
troffen haben.
Als 2016 in Umfragen 80 Prozent der Befragten sich
für eine drastische Begrenzung der Migrations aus-
sprachen, da handelte in Bundesregierung und Bun-
destag niemand „demokratisch“ entsprechend des
Mehrheitswillens des Volkes, sondern alle fuhren
wie gewohnt darin fort die alten und neuen Bundes-
länder weiter mit Migranten zu fluten. Was dann ge-
nau zu der Situation führte, dass seine ,, Kindheits-
freund gegen Ausländer wettert“!
Wobei die Schmierblätter wie „Tagesspiegel“ und der
„Spiegel“ eifrig auf Seiten der Asyl – und Migranten-
lobby mitmischten und regelrecht für die Aufnahme
von noch mehr Migranten warben!
Und natürlich ist Marc Röhlig weder willig noch dazu
in der Lage die Ostdeutschen zu verstehen oder es zu
erfassen, warum sie regelrecht dazu getrieben worden
von „demokratischen“ Politikern, die in ihrem Auftre-
ten sich kaum noch von SED-Kadern unterscheiden
und Abgeordneten im Bundestag, die inzwischen eben-
so realitätsfern wie früher das Politbüro sind, sich den
Rechten zuzuwenden. Nein Röhlich will einfach nur in
seiner Heimat missionieren. Die Türken bezeichnen
ihre Landsleute in Deutschland, die sich so anbiedern,
gerne als Haus-Türken. Auf diese Art und Weise be-
tractet wäre Röhlich dann sozusagen ein „Haus-Ossi“!
Im „Spiegel“ liest sich dass dann so: ,, Im Podcast be-
richtet Marc, der sich selbst als »Ossi« bezeichnet, von
Überraschungserfolgen beim Streiten. Und von Ver-
suchen, bei Menschen mit geschlossen rechtsextre-
mem Weltbild wenigstens ein Störgefühl zu hinter-
lassen“. Übrigens setzten schon die Kommunisten in
den 1920er Jahren ihre Agitatoren so als Störer ein!
Die Ostdeutschen, die noch die DDR wirklich erlebt,
werden sich noch gut daran erinnern können, wie
1989 ewig gestrige SED-Genossen versuchten auf die
gleiche Art und Weise zu argumentieren und weiter
den untergehenden Sozialismus zu agitieren! Sicht-
lich sind in Gera inzwischen sogar die aufgewacht,
die beim Mauerfall erst vier Jahre alt gewesen, nur
ein Marc Röhlich ist weiterhin in seiner linken Blase
gefangen und hat einfach nicht den Schritt zu einem
selbstständig denkenden Menschen geschafft, viel-
leicht auch weil ein Studium der Islamwissenschaften
eher nicht für moderne Gesellschaften und ihre Pro-
bleme geschaffen ist!

 

Hier wie immer der Original-Beitrag:

Staats – und Lückenpresse: Auch 2023 nur Schweinejournalismus pur

Weiterlesen

Lernresistente Politik: Selbst der kleinste Satrap macht einfach weiter wie bisher

Obwohl eine deutliche demokratische Mehrheit im
deutschen Volk seit beinahe zwei Jahren eine spür-
bare Begrenzung der Migration von der Regierung
Scholz fordern, ist die Bundesregierung ebenso un-
fähig wie unwillig, den demokratischen Mehrheits-
willen des Volkes politisch umzusetzen.
Da man in seiner maßlosen Arroganz auch noch voll-
kommen lernresistent, so werden von der Regierung
Scholz, ganz so, wie man trotz Milliardenlochs im ei-
genen Staatshaushalt munter weiter Milliarden an
deutschen Steuergeldern ans Ausland verschenkt,
so missachtet man auch die Wünsche des eigenen
Volkes die Migration auch nur ansatzweise zu ver-
ringern, sondern ganz im Gegenteil wird munter
weiter damit gemacht Migranten aus allen Teilen
der Welt nach Deutschland hereinzuholen.
Derweil sind die Satrapen der Bundesregierung, so
wie sie in Kreistagen, Landratsämtern und Stadtver-
tretungen sitzen, – wobei es keinerlei Rolle spielt, wel –
cher der Altparteien sie nun angehören, immer noch
in ihrer jämmerlichen Untertanengeiste nicht fähig,
endlich ihren Oberen auf Regierungseben ein deut-
liches ,,Nein!“ zu ihnen weiter zugeteilten Migranten
zu sagen. Dies hat ihnen nicht selten den Ruf eines
„Volksverräters“ im Volke eingebracht. Man einer
der Satrapen traut sich gar nicht mehr unters Volk.
Statt ,,Nein!“ zu sagen und die Migranten, für die man
vor Ort schon keine Unterbringungsmöglichkeiten hat,
an die da Oben zurückzuschicken, welche sie ihnen im-
mer noch völlig hirn – und planlos nach Quoten von Ex-
perten, die für gewöhnlich nicht einmal 1 und 1 zusam-
menrechnen verstehen, ausgerechnet, ist der gemeine
Satrape dazu verdammt immer mehr Räubergestalt an-
nehmen zu müssen.
In solcher ist er sodann versucht ahnungslose Gemein-
den, die er darauf nicht vorbereitet wähnt, mit einem
Neubau von Migrantenunterkünften oder Asylanten-
heimen hinterrücks zu überfallen. Es kam dabei sogar
schon vor, dass die Tagediebe ohne Baugenehmigung
die Bauten begonnen, um die Einwohner der betreff-
enden Gemeinde vor vollendete Tatsachen zu stellen.
Natürlich ist jeder Satrap in seinem Räuberunwesen
dann auch darum bemüht, dass lästige Problem mit
den Migranten auf den Nachbarort – oder Kreis abzu-
wälzen.
So wie es die Satrapen gerade in Suhl taten, um das
Problem einfach auf Gera abzuwälzen. Blöd nur, das
man in Gera vorgewarnt und gleich 1.200 Leute ge-
gen die finsteren Pläne der Satrapen mobilisierte.
Und alles nur, weil in sämtlichen Regierungen der
Bundesländer nur erbärmliche feige Satrapen sit-
zen, die nicht den Mut besitzen von der Regierung
Scholz endlich ein vollständigen Aufnahmestopp von
Migranten zu fordern.
Da in der Regierung Scholz in dieser Hinsicht keiner
bei klarem Verstand ist, lässt sich schon daran ermes-
sen, dass deren Minister trotz chronischer Knappheit
an Unterbringungsmöglichkeiten für Migranten sowie
einer gravierenden Mangel an bezahlbaren Wohnraum
in den Städten weiterhin jährlich Hunderttausende von
Migranten zusätzlich als vorgeblich ,,dringend benötigte
Fachkräfte“ ins Land holen wollen.
Wo und wie diese dann in den Städten und Gemeinden
noch zusätzlich untergebracht werden sollen, darüber
haben sich die Minister der Regierung Scholz ebenso
wenig Gedanken gemacht, wie darüber wie und wo die
unzähligen Asylbewerber unterkommen, die sie weiter
wie gewohnt ins Land nicht nur lassen, sondern sogar
noch einfliegen lassen.
Die ganze Sache mit den viel zu vielen Migranten hand-
habt man mit demselben Irrsinn, wie nicht ein einziger
Politiker der Altparteien bislang einmal angefragt hat,
woher man die Milliarden an deutschen Steuergeldern
fürs Ausland trotz Milliardenloch in der Staatskasse auf-
bringt und wie diese Gelder gegenfinanziert werden sol-
len. So wie man nie dort nachhakt, wo man schon immer
aus blödem Obrigkeitsdenken und alten Gewohnheiten
schon immer deutsches Steuergeld ohne jeglichen Nut-
zen für das deutsche Volk ins Ausland verschenkt und
genauso schon immer Hunderttausende von Migranten
ins Land geholt hat. Wo das Geld herkommt und wo die
Migranten in Deutschland abbleiben, dass hat in Bundes-
regierung und Bundestag nie auch nur einen einzigen aus
der Riege der Altparteien interessiert.
Diese Sorte wacht erst auf, wenn für sie selbst kein Geld
mehr vorhanden, oder, wenn man ihnen die Migranten
vor der eigenen Haustür absetzt! Aber erst, wenn auch
der aller Letzte von ihnen ganz demokratisch abgewählt
und aus dem Amt entfernt, hört das Beihilfeleisten vom
Minister über den Landrat bis zum kleinsten Satrapen
gänzlich auf!

Linke Demonstrationen nunmehr auch durch „Beobachter“ der Parteien verstärkt

Die SPD-Bundestagsabgeordneten und Staatssekre-
tärin Elisabeth Kaiser aus Gera hat die AfD wegen
Verleumdung, übler Nachrede und falscher Verdäch-
tigung angezeigt. Die AfD hatte behauptet: ,, Die be-
kennende Antifa-Anhängerin Kaiser habe für den
1. Mai eine Demonstration angemeldet unter dem
Motto „Willst Du mit mir Randale machen? und
damit in Gera einen Bürgerkrieg angezettelt“.
Allerdings musste die Genossin Kaiser eingestehen,
dass sie an besagter linken 1.Mai-Demonstration
teilgenommen, in der es dann zu den üblichen Ran-
dalen und Gewalt gegen Polizisten gekommen als
linker Krawallmob versuchte die Demonstration
des Vereins „Aufbruch Gera“ zu stürmen.
Die Kaiser gab an ,, als parlamentarische Beobach-
terin an einer Demonstration gegen Rechtsextre-
mismus“ beteiligt gewesen zu sein. Was sie auf
der Demo der Linksextremisten dann für das Par-
lament beobachtet hat, ließ die SPD-Politikerin
dann allerdings offen!
Augenscheinlich waren auf der linken Demo in
Gera noch andere SPD-Beobachter, wie etwa
Thüringens Innenminister Georg Maier zuge-
gen. Was der Innenminister dort beobachtete,
ist der Staatspresse selbstverständlich nicht zu
entnehmen. Allerdings heißt es später am 3.
Mai im MDR: ,, Innenminister Georg Maier hält
den Einsatz von Schlagstöcken und Tränengas
dagegen für angemessen“. Und Maier hatte es
noch beobachten können: ,, „Die Gewalt ging
von diesem schwarzen Block aus und die Polizei
hat reagieren müssen.“
Sichtlich hatte sich die Thüringer „Zivilgesell-
schaft“ oder muss man bei 500 Teilnehmern
eher von einer „Stadtgesellschaft“ sprechen, in
Gera sichtlich nicht gerade von ihrer tolerantesten
Seite gezeigt oder Meinungsfreiheit wirklich gel-
ten lassen wollen! Wohl auch von daher liegt
noch kein Bericht der parlamentarischen Beob-
achterin Elisabeth Kaiser zu den Ereignissen am
1. Mai in Gera vor, der Georg Maiers Beobacht-
ungen stützt!
Auch die die Thüringer SPD-Abgeordnete Diana
Lehmann war als Beobachterin vor Ort und gibt
dazu an: „Meine Wahrnehmung ist, dass es auf-
grund der immer wieder veränderten Zusagen
zu dem Gefühl kam, es wird völlig willkürlich
gehandelt. Hinzu kommt. dass bei der Masse
an Personalienfestellungen durch die Polizei
die Frage nach der Verhältnismäßigkeit ge –
STELLT werden müsse“.
Offensichtlich hatte die Polizei wohl vor Ort
ihre liebe Mühe damit, festzustellen, wer da
nun unter den 500 Linken ein echter Demons-
trant und wer nur von den etablierten Parteien
als „Beobachter“ entsandt. Zumal sich die zahl-
reichen von den Parteien entsandten Beobach-
ter gegenüber den gewöhnlichen linken De-
monstranten, weder deutlich abgegrenzt noch
als solche deutlich erkennbar gemacht!
Der Staatsender MDR wusste über die linken
Demonstranten noch zu berichten: ,, Ein Teil
der Gegendemonstranten wurde von der Poli-
zei für längere Zeit eingekesselt. Bei einem Aus-
bruchsversuch soll nach bisher unbestätigten
Informationen von MDR THÜRINGEN eine
Person durch Pfefferspray verletzt worden
sein“. Ob an diesem „Ausbruchsversuch“
auch SPD-Beobachter beteiligt, ist aus den
staatlichen Medien nicht zu erfahren.
Der MDR vermeldete noch: ,, Die Polizei zählte
250 Teilnehmer dem „schwarzen Block“ zu und
kesselte diese ein. Der Vorwurf lautete Landfrie-
densbruch. Bis zu fünf Stunden wurden sie fest-
gehalten und ihre Personalien aufgenommen“.
Danach könnte die andere Hälfte der Demons-
tranten aus solch von Parteien, Gewerkschaften,
Verbänden und NGOs entsandten Beobachtern
bestanden haben.
So waren neben Beobachter der SPD, Grünen
und Linkspartei auch solche der die Jugendorga-
nisationen von SPD, Grünen und Linke vor Ort.
Die Grünen entsandten u. a. Madeleine Henfling
und die Linkspartei ihre Abgeordnete, Katharina
König-Preuss als Beobachterinnen.
Von daher dürfte der parlamentarische Beobacht-
ungsbericht der SPD-Genossin Elisabeth Kaiser
im Thüringer Landtag mit Spannung erwartet
werden. Die AfD zeigte schon einmal die parla-
mentarische Beobachterin an, um sicherzustellen,
dass deren Bericht auch im Landtag vorgelegt
wird!

Gera: Scheindemokraten demaskieren sich selbst

In Gera wurde der AfD-Politiker Reinhardt Etzrodt voll –

kommen demokratisch zum Vorsitzenden des Stadtrats

gewählt.

Eine völlig demokratische Wahl? Nicht in Deutschland!

Also ätzen sofort Politiker der Linkspartei und der SPD

dagegen an. Sichtlich gilt für diese Parteien demokrat –

ische Wahlen nur dort, wo ihnen das Ergebnis gefällt.

Da man ansonsten in diesen politischen Kreisen nichts

von fairen Wahlen hält, bewies man schon mit jenem

Putsch, der einen vollkommen demokratisch und da –

mit legitim gewählten FDP-Mann; Thomas Kemmerich,

stürzte, nur um sodann den Kommunisten Bodo Rame –

low, obwohl dieser im Landtag über keinerlei Mehrheit

verfügte, als ,,geschäftsführend„ auf den Ministerprä –

sidentensessel zu hieven. Genau diese Geschäftemache –

rei hat den Glauben des Volkes an Demokratie und den

Staat zutiefst erschüttert!

Dreist fragte die Landes-SPD fragte auf Twitter an, ob

die Thüringer CDU nichts aus dem 5. Februar gelernt

habe. 

Auch die Linke-Landeschefin Susanne Hennig-Wellsow

schwafelt frech von ,,demokratischen Parteien„ herum,

obwohl sie selbst ein völlig demokratisches Wahlergebnis

nicht anerkennen will!

Sichtlich wünschen sich diese Parteien einen ähnlichen

Putsch, wie den vom 5. Februar, um so einen zwar über

keinerlei Mehrheit verfügenden, aber ihnen genehmen

Kandidaten wiederum an die Macht zu bringen. Dumm,

dreist und frech sind diese Politiker schon wieder gewillt

ein weiteres Geschäft abzuschließen, um die Demokratie

erneut zu verkaufen! Für diese Parteien haben Wahlen

nur nach vorherigen geheimen Absprachen abzulaufen,

eben ganz so, wie man Frank-Walter Steinmeier zum

Bundespräsidenten gewählt! Damals beließen es die

SPD-Bonzen nicht bei diesen Absprachen der Parteien

untereinander, sondern machten ihre eigenen Ehefrauen

( Steinmeier ) und Geliebten ( Maas ) zu Wählerinnen,

um die Farce komplett zu machen.

Nicht das ein AfD-Politiker gewählt  worden, sondern

das Verhalten von Sozis, Grünen und Linken ist eine

echte Schande für die Demokratie!

Diese Scheindemokraten lassen nun offen ihre Masken

fallen und zeigen, dass tatsächlich sie es sind, die nichts

von ehrlicher Demokratie und freien Wahlen halten!

Diese widerliche Klientel hatte schon im Vorfeld sogar

versucht die Geraer Satzung zur Wahl des Stadtratsvor –

sitzenden, nach der die stärkste Fraktion ( also die AfD ),

das Vorschlagsrecht für dieses Amt hat, anzufechten und

dies ganze 15 Monate lang. Hätten die es auch so sehr an –

gefochten, wenn ihre eigenen Bonzen den Stadtrat domi –

niert? Wohl kaum!

Zu den absurden Vorgängen gehört auch, dass sich das

Internationale Auschwitz-Komitee offen in die Wahl ein –

mischte. Dieses nannte ,, die Wahl des AfD-Manns würde –

los und geschichtsvergessen“. Dabei sollten sich die solch

Meldungen verbreitenden Medien es sich lieber einmal

fragen, seit wann denn das Internationale Auschwitz-

Komitee in Deutschland bestimmt, wer gewählt wird

und wer nicht! Zumal, wenn der Geschäftsführende

Vizepräsident dieses Komitees, Christoph Heubner,

davon spricht, dass es ,,ein Zusammenbruch an Glaub –

würdigkeit und eine Destabilisierung der Demokratie„

sei! Sichtlich ist das Ende der Glaubwürdigkeit eher

erreicht, wenn nicht mehr freie, demokratische Wah –

len, sondern irgendwelche NGOs darüber entscheiden,

wer oder was in Deutschland gewählt werden darf. Dies

führt weitaus schlimmer zu einer Destabilität der Demo –

kratie!

Sichtlich kennt hier eine gewisse Lobby weder Scham noch

Grenzen, wenn nicht einer ihrer Kandidaten an die Macht

kommt. Das lässt tief blicken in das Machtgefüge der Mer –

kel-Regierung!

Ein weiterer dieser Lobbyisten, der Vorstandsvorsitzende

der Mobilen Beratung gegen Rechts, Sandro Witt, warf

den Stadträten vor, „ohne Not“ einen AfD-Mann zum Vor –

sitzenden ihres Gremiums gewählt zu haben. Als ob denn

eine demokratische Wahl eine ,,Notsituation„ wäre, in

der man praktisch dazu gezwungen werde demokratisch

handeln zu müssen! In solchen Äusserungen zeigt sich

deutlich einmal mehr, dass der vermeintliche ,,Kampf

gegen Rechts„ immer mehr zu einem Kampf gegen das

Recht mutiert.

Auch für die grüne Umweltministerin Anja Siegesmund

ist es ,,nicht zu fassen„, dass es noch Orte in Thüringen

geben soll an denen Wahlen ganz demokratisch mit Stim –

menmehrheit ablaufen. Das dann ausgerechnet die noch

im selben Atemzug von ,, Demokratieverächtern„ spricht,

muss wohl bitterböse Satire sein.

Natürlich beteiligen sich auch die staatsnahen Medien an

der Schädigung der Demokratie. So sprach zum Beispiel

etwa der ,,Deutschlandfunk„ von einem ,,Tabubruch„

als wären denn bereits faire, freie und demokratische

Wahlen ein Tabu in diesem Land!

Weitere Partei verabschiedet sich

Die heuchlerisch verlogene Doppelmoral der etablierten
Parteien zeigt sich, wieder einmal mehr, an der Kritik
an den weggeputschten Thüringer Ministerpräsidenten
Thomas Kemmerich.
Weil derselbe an einer Demo teilgenommen, wird ihm
nunmehr vorgeworfen, dadurch ,, der AfD oder Ver –
schwörungstheoretikern eine Plattform bieten zu wol –
len „. Selbstverständlich würden Jene nie es einem
Politiker, welcher an einer Demo teilgenommen, auf
der auch Linksextremisten mitmarschiert, derart an –
lasten und behaupten, dass der betreffende Politiker
damit dem Linksextremismus eine Plattform bieten
wollen. Das gehört zu der heuchlerisch verlogenen
Doppelmoral der man sich in der bunten Republik
hingibt, dass man stets nur in die eine Richtung ge –
nauer hinschaut, aber bei Linksextremisten immer
weg.
Immerhin gebe es da Dutzendweise rote, grüne und
linke Politiker, die auf Demos zusammen mit Links –
extremisten, wie gewaltbereite Autonome und mili –
tante Antifa aufmarschiert. Auch streng linke Insti –
tutionen, wie die Gewerkschaften, sind davon nicht
frei!
Beschämend im Fall Thomas Kemmerich ist es, dass
diese heuchlerisch verlogene Doppelmoral auch im –
mer mehr die FDP erfasst. Schon seit der Bundestags –
debatte zu Deniz Yücel, wo FDP-Politiker Wolfgang
Kubicki ein beschämendes Beispiel von solch einer
Doppelmoral allen vorgeführt, waren die ersten An –
zeichen solch einer Entwicklung in der FDP unüber –
sehbar geworden, und zeigten sich erst recht im Ver –
halten der FDP-Politiker beim Putsch gegen ihren
vollkommen demokratisch gewählten Ministerprä –
sidenten Kemmerich. Kein Wunder also, dass dieser
Dolchstoss im Rücken Kemmerich in die Reihen der
politischen Gegner treibt.
Da muß man sich besonders fragen, für was denn da
solche Politiker wie die FDP-Bundestagsabgeordnete
Marie-Agnes Strack-Zimmermann, welche den Partei –
ausschluss Kemmerichs forderte, eigentlich stehen.
Bislang fiel Strack-Zimmermann in der Politik einzig
dadurch auf die Freiheit der Deutschen mit bewaffne –
ten Drohnen beschützen zu wollen!
Es scheint als ob sich da eine weitere Partei der bun –
ten Republik aus dem Bereich der Wählbarkeit ver –
abschiedet.