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Rothschild flüchtet ins Gold – Sein Zentralbankensystem ist gescheitert

Rothschild flüchtet ins Gold - Sein Zentralbankensystem ist gescheitert

Von Jeff Berwick

jeff berwick dollar vigilanteWir hatten über die Welle von Milliardären berichtet, welche sich diesen Sommer allesamt aus dem Aktienmarkt zurückziehen und Gold kaufen. Nun, jetzt ist es ein Billionär. Natürlich ist er nicht “offiziell“ ganz oben auf der Liste der “Reichsten“, aber das liegt nur daran, dass die Rothschilds seit Jahrhunderten Experten im Verstecken ihres Vermögens gewesen sind.

Als Jacobs Ur-Ur-Ur-Ur-Großvater, Mayer Amschel Rothschild, im Jahr 1812 verstarb, besagte sein Testament ausdrücklich, dass keine Auflistung seines Vermögens veröffentlicht und keine rechtlichen Schritte hinsichtlich des Wertes seines Erbes unternommen werden durften. Weiter heißt es, dass die Rothschilds private, nicht eingetragene Kommanditgesellschaften benutzen, um ihr Vermögen auszubauen (wie jene in den Panama Papers).

Ende des 19ten Jahrhunderts wurde geschätzt, dass die Rothschild-Familie die Hälfte allen Vermögens auf der Welt kontrollierten. Niemand kann dies natürlich beweisen, aber es scheint wahrscheinlich. Man kann ihre Fingerabdrücke auf vielen aktuellen Ereignissen erkennen. Die Familie hat mit hoher Wahrscheinlichkeit beide Seiten eines jeden von ihnen ausgelösten Krieges finanziert und sie kontrolliert praktisch jede Zentralbank. (Die vollständige Liste ihrer Verbrechen gegen die Menschheit finden Sie hier.)

Wenn Jacob Rothschild also sagt, dass er Gold kauft, weil die Zentralbanken außer Kontrolle geraten sind, dann muss man einfach lachen. Er und seine Familie haben seit Jahrhunderten die Kontrolle über die Zentralbanken der Welt. Aber trotzdem hat er es gesagt.

In seiner halbjährlichen Rede vor den Aktionären von RIT Capital Partners hat Jacob Rothschild bekannt gegeben, dass sie ihre Exposition am Aktienmarkt und in Devisen reduzieren und ihre Gold-Bestände erhöhen werden. Weiter hat er gewarnt, dass sich die Welt jetzt in “unbekannten Gewässern“ bewegt und die Konsequenzen “unmöglich“ vorherzusagen seien:

»Die vergangenen sechs Monate haben gezeigt, dass Zentralbanker das sicher größte Geldpolitik-Experiment der Weltgeschichte fortsetzen. Folglich bewegen wir uns in unbekannten Gewässern und es ist unmöglich, die unbeabsichtigten Konsequenzen sehr niedriger Zinsen vorherzusagen. Rund 30 % der weltweiten Staatsschulden werden negativ verzinst, dazu kommt eine quantitative Lockerung massiven Ausmaßes.«

Es ist nicht unmöglich vorherzusagen – es wird zu einem gigantischen Crash kommen!

Das ist es, was Rothschild uns sagt und was unsere Analysen des Schmittah und Jubeljahrs 2016 uns offenbaren. Finanzielle Katastrophen folgen diesen Zeitlinien und Rothschild weiß alles darüber. Er ist der beste Mann für die Vorhersage dessen, was geschehen wird, weil er selbst und andere Globalisten-Eliten die Zeitlinie der Katastrophen geschaffen hat, welche wir regelmäßig analysieren und vorhersagen.

Und er sagt deutlich, dass diese Zeitlinie der Katastrophe fortschreitet. Für Beobachter wie uns, sagt er das Offensichtliche und andere verdeutlichen es ebenfalls. Es verbleiben nur noch eineinhalb Monate bis zum Ende des Jubeljahrs und Milliardäre mit sehr guten Verbindungen warnen davor, dass die Dinge furchtbar schief gehen.

Das ist kein Zufall. George Soros fing vor ein paar Monaten an massiv in Gold zu gehen und ebenso sein Kumpel Crispin Odey. Und jetzt Jacob Rothschild höchstselbst… wir sind sicher, dass sie bereits unglaubliche Mengen davon besitzen, aber jetzt, in den letzten Tagen des Jubeljahrs 2016, kauft er sogar noch mehr hinzu.

Rothschild und andere wollen uns glauben machen, dass sie sich um den Status Quo sorgen. Er tut so, als würde er seinen Schritt aus Sorge gehen. Er ist nicht besorgt. Er WEISS was passieren wird. Er half bei der Planung!

Es ist eine konzertierte Aktion, aber dennoch nur Schauspielerei. Rothschild betont zum Beispiel, dass den durch gedrucktes Zentralbanken-Geld steigenden Aktienmärkten zum Trotz, dieses Wachstum vollkommen von der Realwirtschaft abgekoppelt ist. Tatsächlich warnt er im Grunde, dass Jahre des übertriebenen Gelddruckens und Nullzinsen die Volkswirtschaften auf der Welt zerstört haben.

Dies ist keine Spekulation unsererseits, es ist nicht hypothetisch. Globalisten-Finanzeliten und jetzt sogar die Super-Eliten flüchten ins Gold. Sie haben das nötige Kleingeld dafür, andere aber leider nicht. Es wird davon ausgegangen, dass etwa 0,5 % des amerikanischen Durchschnittsportfolios in Edelmetallen investiert ist. Und sobald Rothschild das von ihm geschaffene System zerstört, um alles zum Bruchteil seines Wertes aufzukaufen, wie sie es 1929 gemacht haben, werden diese 0,5 % vermutlich alles sein, was bleibt.

Falls Sie noch nicht damit angefangen haben, eine signifikante Portion Ihres Vermögens außerhalb des Finanzsystems (Banken, Fiat-Währungen und den gesamten Aktienmarkt, ausgenommen Goldminenaktien) zu bewegen, dann bereiten Sie sich auf Ihre Opferrolle vor. Wenn Rothschild verkündet, dass sein eigenes Zentralbanksystem in “unbekannten Gewässern“ unterwegs ist, es als das “größte Geldpolitik-Experiment der Weltgeschichte“ bezeichnet und jetzt in Gold geht… dann sollten Sie ihm auf den Fersen sein (oder besser noch direkt vor ihm, wie wir die vergangenen paar Jahre). […]

Wir kommen einem massiven Ereignis jetzt sehr nahe. Die meisten der größten Globalisten-Eliten warnen nicht nur davor, sondern gehen in Edelmetalle und Minenaktien… und somit raus aus den allgemeinen Aktienmärkten. […] Es war niemals eindeutiger und Sie haben auch niemals mehr Warnungen erhalten. Trotzdem handeln die meisten Menschen nicht. Viele sind sich nicht einmal darüber im Klaren, wie nah an der Kante wir bereits tanzen.

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Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Fulford-Interview: Die Befreiung der Menschheit von einem schrecklichen Regime babylonischer Schuldsklaverei

Fulford-Interview: Die Befreiung der Menschheit von einem schrecklichen Regime babylonischer Schuldsklaverei

Quelle: n8waechter.info

Benjamin Fulford ist vielen aufmerksamen Lesern im Internet ein Begriff. Geboren 1961 in Kanada, begann er seine Karriere als Journalist im Jahr 1986 bei Knight-Ridder Financial News und wurde 1998, nach diversen Stationen in Asien, zum Chef-Korrespondenten des Magazins “Forbes“ in Japan – eine Position, welche er im Jahr 2005 kündigte, um sich im Anschluss als Buchautor zu bedingen.

Erhöhte Bekanntheit erlangte Fulford im Jahr 2007 durch sein Interview mit David Rockefeller und viele verfolgen seine bisweilen sehr kryptischen und mit Verschwörungen auf der ganzen Welt gespickten wöchentlichen Berichte, welche auf den ersten Blick einen durchaus weltfremden Eindruck erwecken.

Am 20. Juli 2017 veröffentlichte die US-Seite TheMindUnleashed.com nun ein Interview mit Benjamin Fulford, welches hier in der deutschen Übersetzung wiedergegeben wird:

Frage: Wie stellt sich Ihre Ausbildung und Ihr journalistischer Hintergrund dar, Benjamin?

Antwort: Mein Ausbildungshintergrund ist vielfältig. Ich besuchte die Grade School [Grundschule] in Mexiko und Kanada und lernte in Spanisch und Englisch. Meine High School [Sekundarschule] war französisch. Als ich 17 war, ging ich in den Amazonas und lernte bei einem Shipibo-Schamanen an den Ufern des Ucuyali-Flusses in Nord-Peru.

Meine Universitätsausbildung erhielt ich an der Sophia-Universität in Tokio und an der Universität von British Columbia in Vancouver, Kanada. Meinen Abschluss habe ich in asiatischen Lehren gemacht, mit Spezialisierung auf das Gebiet China. Da ich allerdings rund 10 Jahre an Studiengängen vorzuweisen habe, denke ich von mir selbst als ein Generalist.

Frage: Sie sprechen auch verschiedene Sprachen?

Antwort: Ja, fließendes oder annähernd fließendes Englisch, Japanisch, Französisch und Spanisch. Dazu kann ich mich in Mandarin und den verschiedenen romanischen Sprachen verständigen.

Frage: Nachdem Sie bei einem so bekannten Medienunternehmen [Forbes] angestellt waren, was hat Sie veranlasst Ihre Arbeitsstelle aufzugeben?

Antwort: Es gab viele Gründe, aber hauptsächlich hatte es mit Zensur zu tun. Als die Citibank aus Japan herausgeschmissen wurde, weil sie bei der Geldwäsche für Verbrecherbanden erwischt wurde, weigerte sich Forbes die Story zu bringen, obwohl meine Quellen Mitarbeiter des Finanzministeriums waren, welche sich offiziell äußerten.

Das Fass zum Überlaufen brachte für mich der Auftrag eine Story über eine Computervirus-Softwarefirma zu bringen. Ich reiste in die Philippinen, um deren Laboratorien zu besuchen und als ich vor Ort war, suchte ich den Erschaffer des “I love you“-Virus auf, welcher Milliarden Dollars an Schäden verursacht hatte. Er behauptete, dass die Antivirus-Firma ihn dafür bezahlt hatte, den Virus zu erstellen.

Ich dachte, ich hätte einen großen Knüller, aber meine Herausgeber weigerten sich, die Story zu bringen, weil sie der Ansicht waren, dass ich “unzuverlässig“ geworden wäre. Dann erzählte mir Herr Nakagawa, der Businessmanager in Japan, was die wahren Gründe dafür waren, dass die Story gestrichen wurde. Der Chef der Antivirus-Firma hatte Steve Forbes $ 500.000 bezahlt, damit er die Story killt. Das war der letzte Tropfen in das Fass.

Es war in jedem Fall eine recht beängstigende Sache, diese fette monatliche Gehaltszahlung und den renommierten Namen auf der Visitenkarte aufzugeben, welcher so viele Türen geöffnet hatte. Ich kann verstehen, warum viele Konzernjournalisten sich mit Zensur und Kontrolle abgeben, damit sie ihren Lebensstil aufrechterhalten können.

Frage: Sie haben gesagt, dass die japanische königliche Familie Ihnen Beweise dafür vorgelegt hat, da 9/11 ein Insidejob war und dass dies so eine Art großer “Weckruf“ für Sie gewesen ist. Können Sie das ein wenig weiter ausführen?

Antwort: Ich plante die Veröffentlichung eines Buches über die Korruption in Japan. Am Tag nachdem ich die ersten zwei Kapitel an meinen Agenten geschickt hatte, erhielt ich einen Anruf von Kaoru Nakamaru, einer Cousine des Kaisers Hirohito, welche mir sagte, ich wisse eine Menge über die dunkle Seite Japans, aber ich verstünde nichts von der dunklen Seite des Westens. Wir trafen uns und sie bat mich, das Buch nicht zu veröffentlichen, da es nicht das sei, was ich tief in meinem Herzen wirklich tun wolle. Dann gab sie mir ein 9/11-Video.

Damals dachte ich, dies sei eins dieser antisemitischen Verschwörungsvideos, über die ich in der New York Times gelesen hatte. Ich war entsprechend abgeneigt, es mir überhaupt nur anzuschauen. Als ich es jedoch tat, hat es mir wirklich die Augen geöffnet und mich auf den Weg intensiver Nachforschungen über die historische Wahrheit von False-Flags über die Zeitalter gebracht.

Frage: Sie haben ein Buch über 9/11 geschrieben, stimmts?

Antwort: Ja, das habe ich und es war in Japan ein Bestseller.

Frage: Sie haben sich auch sehr lautstark darüber geäußert, dass Fukushima ein absichtliches Verbrechen gegen die Menschlichkeit war. Können Sie das bitte weiter ausführen?

Antwort: Zunächst einmal, die japanischen Behörden wurden vor dem 11. März 2011 von einem australischen Agenten gewarnt, welcher den Namen Richard Sorge (heute Alexander Romanov) trug, dass im Jahr 2000 eine 500 Kilotonnen-Nuklearwaffe von dem russischen U-Boot Kursk gestohlen und nach Japan geschmuggelt worden war, zum Zwecke nuklearen Terrors gegen das Land. Sorge sagte dies auch mir und ich schrieb darüber.

Sorge hatte seit mehr als 20 Jahren Drogen nach Japan hineingeschmuggelt und ging zu den Behörden, als eine nukleare Waffe zusammen mit seiner üblichen Drogenlieferung geschickt wurde. Die Bombe wurde zunächst zum Grundstück des ehemaligen Premierministers Yasuhiro Nakasone im westlichen Tokio gebracht und dann zum Gebäude der nord-koreanischen Citizen’s Association.

Laut Takamasa Kawase, vom japanischen Militärgeheimdienst, wurde die Bombe später an Bord des Tiefseebohrschiffs Chikyu gebracht. Lokale Nachrichtenberichte bestätigen, dass die Chikyu vor dem 11. März 2011 (oder 311, wie es in Japan genannt wird) Tiefenbohrungen im Meeresboden betrieb, genau beim Epizentrum des Fukushima-Erdbebens.

Nach dem Tsunami und dem nuklearen Angriff auf Japan, wurde ein christlicher Pastor namens Paolo Izumi von einem Mitglied der japanischen Verteidigungsstreitkräfte angesprochen, welcher sagte, dass er einer von 15 Leuten war, welche die Bombe in 5 kleinere nukleare Gerätschaften umbauten und diese seien von der Chikyu vor 311 in den Meeresgrund gebohrt worden. Damals dachte er, dass er an Erdbebenforschungen mitwirkte.

Nach dem Terroranschlag seien seine Kollegen allesamt ermordet worden, weshalb er bei seinem Pastor um Schutz ersuchte. Diese Person unterliegt nun dem Zeugenschutzprogramm und ist bereit öffentlich über das was geschehen ist auszusagen.

Es gibt noch eine Menge mehr zu diesem Thema, bitte finden Sie meine Artikel dazu im Internet.

Frage: Es handelt sich also um irgendeine Art weltweiter Elite, welche geholfen hat 9/11 und Fukushima zu orchestrieren?

Antwort: Die forensische Beweisspur führte zu Peter Hanz Kolvenbach, dem ehemaligen Chef der Jesuiten und zur P2-Freimaurerloge in Italien. Diese Leute haben eine faschistische Weltregierung unter ihrer Kontrolle zum Ziel.

Frage: Sie waren meines Wissens der erste Journalist, welcher öffentlich über die sogenannten “Global Collateral Accounts“ [etwa: weltweite Pfandsicherungskonten] geschrieben hat. Können Sie erläutern, was diese Konten sind und etwas über ihre Geschichte und ihren Zweck sagen?

Antwort: Dafür wäre ein ganzes Buch notwendig. Die Kurzversion ist, dass seit römischen Zeiten Gold und Silber im Austausch gegen Seide, Keramik und Gewürze vom Westen nach Asien geschickt wurde. Dies führte dazu, dass 85 % der weltweiten Edelmetalle in Asien endeten, zumeist unter der Kontrolle verschiedener asiatischer königlicher Dynastien.

Diese Gold wurde benutzt, um das Bretton Woods-System zu decken. Als der Westen jedoch seine Versprechen gebrochen hat, einen Marschall-Plan für die gesamte Welt aufzustellen und diesen stattdessen nur in den unter ihrer Kontrolle stehenden G7-Ländern anwendete, wurde der Zugang zum Gold abgeschnitten.

Den USA ging das Gold in den frühen 1970ern aus, was zum Nixon-Schock führte, als der US-Dollar aus dem Goldstandard genommen und auf den Ölstandard gesetzt wurde.

Der Petrodollarstandard wird nun wieder von einem Goldstandard ersetzt, aber der Prozess ist noch nicht vollständig und es gibt eine fortgesetzte Pattsituation zwischen dem Westen, welcher die Druckerpressen für die Euros, US-Dollars und den Yen hat und den Asiaten, welche das Gold haben.

Frage: Im August 2011 schrieben Sie über ein Treffen, welches vor der Küste Monacos zwischen einem Mann namens Neil Keenan und 57 Finanzrepräsentanten aus verschiedenen Ländern der Welt stattfand. Worum ging es bei diesem Treffen und warum war es so wichtig?

Antwort: Im Grunde wurde eine Allianz mit Rückendeckung der Aufrechten im US-Militär gebildet, um den elitären westlichen Blutlinien-Familien, welche ich als die Khasarische Mafia bezeichne, die Kontrolle des weltweiten Finanzsystems zu entreißen.

Frage: Es gibt also eine große internationale Allianz, welche sich der Eine-Welt-Ordnung entgegenstellt?

Antwort: Sie stellen sich nicht gegen eine Welt, vereint in Freundschaft und Rechtsstaatlichkeit. Sie stellen sich gegen eine Welt faschistischer Diktatur, kontrolliert von Satan anbetenden, elitären Blutlinien.

Die Anti-Russland-Hysterie vonseiten der Khasaren rührt von der Tatsache her, dass sie aus Russland hinausgeschmissen worden sind und Russland jetzt eine große christliche Wiederbelebung erlebt.

Frage: Was sind das für Quellen, von denen Sie Ihre Geheiminformationen erhalten?

Antwort: Meine Quellen sind vielfältig, darunter Leute in der P2-Freimaurerloge, beim FSB, bei der NSA, bei den gnostischen Illuminaten, der CIA, dem US-Militärgeheimdienst, den verschiedenen japanischen Verbrecherbanden, asiatischen Geheimgesellschaften, dem japanischen Militärgeheimdienst, den Nord-Koreanern, und so weiter.

Ich bin seit 30 Jahren Reporter und dies bedeutet, dass ich ein umfassendes Netzwerk an Kontakten aufgebaut habe.

Frage: Es gibt also vielen Leute innerhalb der Geheimdienstgemeinschaft auf der Welt, welche still und heimlich arbeiten und ebenfalls Teil dieser internationalen Allianz sind, die das Ende des korrupten Machtsystems der Welt anstrebt?

Antwort: Ja, in der Tat ist dies so.

Frage: Sie haben besagt, dass es 5 Mordversuche gegen Sie gegeben hat. “Jene“ wollen wohl eindeutig nicht, dass Sie derart enthüllende Informationen auf wöchentlicher Basis veröffentlichen?

Antwort: Ich wurde in Italien von Vincenzo Mazzara, einem Kaval der Teutonischen Ritter und hohem Mitglied der P2-Freimaurerloge vergiftet. In Sakhalin, Russland, versuchten japanische Gangster mich zu erschießen. Es gab mehrfache Versuche durch japanische Gangster mich in Osaka umzubringen, bezahlt von Rothschild-Agent Michael Greenberg. In einer U-Bahn in Tokyo wurde bei einem Angriff versucht, mit einem elektronischen Gerät einen Herzinfarkt zu verursachen. Und Mutsuaki Okubo, eine nord-koreanische Agentin, stach mich mit einer vergifteten Nadel.

Frage: Einige sagen, Sie seien ein Desinformant, weil gewisse Dinge nicht so gekommen sind, wie Sie es beschrieben hatten. Viele Dinge dagegen schon. Können Sie über einige größere Ereignisse sprechen, welche wie von Ihnen beschrieben geschehen sind?

Antwort: Wenn Leute mich als Desinformant bezeichnen, dann nennen sie mich im Grunde einen Lügner, was Verleumdung ist.

Meine Quellen haben mir gewisse Dinge gesagt, dass diese passieren werden und es kommt nicht immer so, wie meine Quellen es mir gesagt haben. In solchen Fällen zitierte ich meine Quellen und diese lagen falsch. So hat beispielsweise eine hochrangige CIA-Quelle nachhaltig daran festgehalten, dass Joe Biden Präsident werden würde, aber Donald Trump wurde es.

Dennoch haben einige meiner Quellen solche Ereignisse, wie den Lehman-Schock, den Sturz der Muslim-Bruderschaft in Ägypten, den nuklearen Angriff auf Japan in Fukushima, usw. akkurat vorhergesagt.

Frage: Es passieren also gute Dinge, obwohl die Medien diesen keine Aufmerksamkeit schenken?

Antwort: Definitiv geschehen gute Dinge und es ist für alle offensichtlich. Nur 6 % der Amerikaner vertrauen den Mainstream-Medien, was bedeutet, dass sie sich mit ihren ständigen Lügen und Vertuschungen selbst umgebracht haben.

Frage: Gibt es noch irgendwelche Botschaften, welche Sie mit der Welt oder jemandem im Besonderen teilen möchten?

Frage: Ja. Der Prozess der Erschaffung und Verteilung von Geld ist der Prozess zu entscheiden, was die Menschheit in der Zukunft tun wird. Dieser Prozess sollte ein öffentlich und transparent ausgeführter Dienst sein, kein privates Monopol in Gangsterhänden.

Wir kämpfen um die Befreiung der Menschheit von einem schrecklichen Regime babylonischer Schuldsklaverei – und wir gewinnen.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

Eric Margolis: Stellt unsere Kriegsverbrecher vor das Gericht in Den Haag

Eric Margolis: Stellt unsere Kriegsverbrecher vor das Gericht in Den Haag

Von Eric Margolis

Eric MargolisDer Chilcot-Bericht diese Woche über die Rolle Britanniens beim Einmarsch in den Irak 2003 war so höflich und reserviert wie eine ordentliche englische Teeparty. Keine direkten Beschuldigungen, keine Rede von Kriegsverbrechen durch den damaligen Premierminister Tony Blair oder dessen Leitstern, Präsident George W. Bush. Aber immerhin ziemlich belastend.

Derartige Regierungsberichte und Kommissionen sind eher dazu bestimmt, die Wahrheit zu vernebeln statt zu enthüllen und hässliche Fakten unter Bergen von Papier zu begraben, wie im reizenden Programm „Yes, Prime Minister“ lustig bemerkt wurde.

Und unter Bergen von Lügen. Die größte Lüge auf beiden Seiten des Atlantiks war, dass die Invasion und Zerstörung des Irak das Ergebnis von „fehlerhaften Geheimdiensterkenntnissen“ war. Die Lager von Bush und Blair und die Medien der Vereinigten Staaten von Amerika und des Vereinigten Königreichs trieben diese absurde Linie voran.

Nachdem ich seit 1976 über den Irak berichtet hatte, war ich einer der ersten, der versicherte, dass Bagdad keine sogenannten Massenvernichtungswaffen besaß, sowie keine Möglichkeiten, diese zu befördern, falls es doch welche hatte. Dafür wurde ich hinausgeworfen und kam auf die Schwarze Liste des führenden TV-Netzwerks und führender Zeitungen in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Ich hatte keine Sympathie für den brutalen Saddam Hussein, dessen Geheimpolizei drohte, mich als Spion aufzuhängen. Ich konnte mich jedoch nicht der intensiven Kriegspropaganda anschließen, die aus Washington und London kam, serviert von den untertänigen verlogenen amerikanischen und britischen Medien.

Bei dem geplanten Einmarsch in den Irak ging es nicht um Atomwaffen oder Demokratie, wie Bush behauptete. Zwei mächtige Gruppierungen in Washington schlugen die Kriegstrommeln: fanatische proisraelische Neokonservative, die sich danach sehnten, einen Feind Israels zerstört zu sehen, und eine Clique von konservativen Ölmännern und Imperialisten rund um Vizepräsident Dick Cheney, die sich die riesigen Erdölreserven des Irak zu einer Zeit unter den Nagel reißen wollten, in der sie glaubten, dass das Erdöl zu Ende ging. Sie organisierten den Krieg gegen den Irak, eine eklatante und illegale Aggression wie Hitlers Einmarsch 1939 in Polen.

Britanniens kriecherischer Tony Blair zog mit den Kriegstreibern mit in der Hoffnung, dass das Vereinigte Königreich die Brösel der Invasion aufpicken und seine ehemalige wirtschaftliche und politische Macht in der arabischen Welt wieder festigen könnte. Blair war lange ein Favorit der britischen Neokonservativen gewesen. Der eloquente Blair wurde als Frontmann für den Krieg dem schwerfällig stockend sprechenden George Bush vorgezogen. Der wirkliche Kriegsherr war jedoch Dick Cheney.

Es gab keine „fehlerhaften Geheimdiensterkenntnisse.“ Es gab Geheimdienste, die unter Druck gesetzt wurden, eine falsche Geschichte zu erfinden, um ihren politischen Herren zu Diensten zu sein. Und einen Haufen falsche Berichte, zusammengebraut von unseren Alliierten im Mittleren Osten wie Israel und Kuwait.

Sogar nach dem milden Chilcot-Bericht liegt Blairs Reputation in Scherben, wie es sich gehört. Wie so ein intelligenter, beredter Mann zugelassen haben kann, von dem tölpelhaften Aufschneider Bush an der Nase herumgeführt zu werden, ist schwer zu ergründen. Europas Führer und Kanada weigerten sich, bei der anglo-amerikanischen Aggression mitzumachen. Frankreich, welches Bush vor der Katastrophe warnte, die er auslösen würde, wurde von US-Republikanern verleumdet und als „käsefressende Handtuchwerferaffen“ verunglimpft.

In der Sache selbst waren die Regierungen Bush und Blair die wirklichen Affen. Saddam Hussein, ein ehemaliger Alliierter der Vereinigten Staaten von Amerika, wurde abgesetzt und gelyncht. Der Irak, das höchstentwickelte arabische Land, wurde nahezu völlig zerstört. Bis zu einer Million Iraker werden wahrscheinlich getötet worden sein, obwohl der Chilcot-Bericht nur von lächerlichen 150.000 spricht. Wie Saddam vorhergesagt hatte, stieß die Bush-Blair-Invasion die Tore der Hölle auf, und heraus kamen al-Qaida und dann ISIS.

Die Medien der Vereinigten Staaten und des Vereinigten Königreichs, angeblich das Bollwerk der Demokratie, kippten um und wurden zu einem Organ der Kriegspropaganda der Regierung. Blair unterzog die illustre BBC einer Säuberung, weil sie seine Kriegstreiberei nicht voll unterstützte. Die BBC hat sich nie davon erholt.

Interessanterweise waren die Berichte dieser Woche über die Chilcot-Untersuchung tief in der New York Times vom Donnerstag begraben. Die New York Times war ein entscheidender Mitmacher bei diesem Krieg. Das waren auch das Wall Street Journal, Fox News und die großen TV-Netzwerke. Ohne ihre schändliche Duldung wäre es wahrscheinlich nicht zum Krieg gegen den Irak gekommen.

Bush und Blair haben fast 4.500 getötete amerikanische Soldaten auf dem Gewissen, die Verwüstung des Irak, unseren Krieg um eine Billion Dollar, das sich immer weiter ausbreitende Chaos im Mittleren Osten, sowie die Gewalt, die wir zu Unrecht dem „Terrorismus“ und dem sogenannten „radikalen Islam“ in die Schuhe schieben.

Die Männer und Frauen, die für diese größte Katastrophe unseres Zeitalters verantwortlich sind, sollten zur Rechenschaft gezogen werden. So lange Bush und Blair herumstolzieren und Vortragshonorare kassieren, haben wir kein Recht, andere Länder, auch nicht Russland und China zu belehren, wie man eine Demokratie oder einen Rechtsstaat betreibt. Bush und Blair sollten wegen Kriegsverbrechen vor das Gericht in Den Haag gestellt werden.

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Dieser Beitrag wurde übersetzt und erstveröffentlicht von Antikrieg.com

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Das Anglo-Amerikanische Establishment
Cecil Rhodes gründete in London eine Geheimgesellschaft, die zu einer Art »geheimen Weltregierung« aufgestiegen ist. Von den Mainstream-Historikern weitgehend ignoriert, sicherte sich diese Geheimgesellschaft bedeutenden Einfluss auf die Politik Londons und später auf die gesamte Weltpolitik. Der Zirkel, der anfangs nur aus einer Handvoll Männer bestand, fand immer mehr Gesinnungsgenossen, gewann nach und nach Einfluss auf Gesellschaft und Geopolitik und manipulierte die öffentliche Meinung…


Der Angriff auf den Nationalstaat
Europas Elite zerstört nach und nach die Nationalstaaten, in Westeuropa wird seit rund 50 Jahren ein großes Projekt durchgeführt : der Angriff auf die Nationalstaaten. Es ist das wichtigste Ziel der Eliten der Nachkriegszeit. Ihre Vision ist eine Welt ohne Nationen, ohne verbindende Kultur…


Grenzenlos kriminell
Nie zuvor haben so viele Bürger einen Waffenschein beantragt. Nie zuvor haben sich so viele Privatleute einen Tresor gekauft. Nie zuvor haben sich so viele zum Unterricht in Kampfsportschulen angemeldet. Und nie zuvor war Pfefferspray bundesweit ausverkauft. Die Menschen machen sich ganz offensichtlich Sorgen um ihre Sicherheit. Und das zu Recht…!


Psychologie der Massen
Politiker hassen dieses Werk, weil es ihre Argumente und Programme entlarvt. Wie schaffen es Politiker, dass sie von den Massen immer wieder gewählt werden? Und wie ergreifen Diktatoren die Macht? »Das Wiederholte befestigt sich so sehr in den Köpfen, dass es schließlich als eine bewiesene Wahrheit angenommen wird!«, sagte Gustave Le Bon bereits vor rund 120 Jahren…

“Die USA versuchen schon seit Jahren, Putin zu provozieren und…”

thomas-bachheimerThomas Bachheimer: “Die USA versuchen schon seit Jahren, Putin zu provozieren und…”

Thomas Bachheimer, Europapräsident des Goldstandard Instituts, im Interview über unfähige Politiker, schlaue Russen, die Zukunft des Euro, der EU und den kommenden Crash des globalen Finanzsystems.

Was halten Sie von den überraschenden Rücktritten, die man derzeit in Europa beobachten kann? Flüchten die Politiker vor etwas oder haben diese einfach nur in der Privatwirtschaft mehr zu erwarten?

Ganz im Ernst, was sollen sich Wowereit bzw. Spindelegger (Ex-Finanzminister Österreichs adR.) in der Privatwirtschaft erwarten können? Sie haben doch ihr Leben in Politik und Bürokratie verbracht und könnten nicht einmal eine Kopierstube führen, selbst wenn sie es wollten. Ich glaube, dass es sich sogar in der Politik langsam herumspricht, dass es demnächst zu einem veritablen Handwechsel kommen wird. Zu viele Fehler wurden gemacht und diejenigen, die diese Fehler wirklich zu verantworten haben, suchen langsam das Weite. Diese Flucht haben wir auf hartgeld.com schon seit Jahren vorausgesehen – jetzt ist es soweit. Viele Entscheidungsträger des letzten Jahrzehnts setzen sich ab, freilich nicht ohne ordentliche Alimentation für den Lebensabend. Wir werden auch noch erleben, dass wesentliche politische Player einen anderen Kontinent für ihren Lebensabend auswählen. Viele wollen nicht in dem von ihnen verbrochenen Umfeld leben oder gar für ihre Fehler zur Verantwortung gezogen werden.

 

Welche Entwicklungen sind in der nächsten Zeit in der Eurozone zu erwarten? Wird es den Euro noch länger geben oder muss man sich auf größere Änderungen einstellen?

Der Euro wird in seiner jetzigen Form nicht haltbar sein. Vielleicht wollen die Europathen in Brüssel ihr Gesicht wahren und eine neue, geänderte Währung unter diesem Namen weiterführen. Aber dieser Euro wird mit dem heutigen nichts mehr zu tun haben. Natürlich werden sich alle im Euroland auf Änderungen einstellen müssen. Diese Veränderungen werden aber nur für jene, die vom jetzigen Euro profitiert haben, Verschlechterungen bringen. Ich denke da an die Politik, die sich in einem fairen System nur bedingt durchs Leben lügen wird können. Auch der Bankenwelt wird im neuen System ordentlicher Gegenwind entgegenblasen. Der Gewinner einer Veränderung wird also eindeutig der Bürger bzw. der realwirtschaftliche Akteur sein. Wir werden zwar eine harte Übergangszeit erleben. Mit etwas Glück wird diese jedoch nicht allzu lange dauern – und am Ende steht ein für die Bürger faires Geldsystem.

 

Derzeit gibt es in Europa mehrere Regionen, die sich von ganzen Staaten abspalten wollen. Die Bekannteste ist derzeit Schottland, wo ja am 18. September eine Abstimmung stattfindet. Wird sich das Verlangen nach Unabhängigkeit Ihrer Meinung nach ausweiten? Wenn ja, welche Auswirkungen wird dies auf die EU haben?

Es hat in Europa schon immer sehr starke regionale Identitäten gegeben. Traditionen und Brauchtum haben trotz des nationalstaatlichen Überbaus überdauert und werden derzeit wieder stärker. Besonders im alpinen Raum werden lokale Feste, Traditionen und Trachten auch für die Jugend immer wichtiger. Auch die Popmusik wird von volksmusikartigen Stars erobert.

Nun gibt es über den Nationalstaaten noch die EU-Hierarchie, wobei die Faustregel gilt: Je zentralistischer Brüssel agiert, desto föderalistischer wird die Lebensführung der Bürger. Schauen Sie sich einmal Bayern, Tirol, die Steiermark, Ober- oder Niederösterreich am Wochenende an. So viele Trachten- und Brauchtumsfeste hat es in den letzten 50 Jahren noch nie gegeben und die Tendenz ist stark steigend. Mir ist es ein Rätsel, wie die angeblich so volksnahen Politiker diese Tendenz übersehen konnten. Der Mensch hat nur einen gewissen Radius, den er begreifen und erfühlen kann. Für die regionalen Probleme hat man Verständnis und zahlt auch viel lieber Steuern, wenn’s der eigenen Region zu Gute kommt. Alles, was einen zu großen Bereich umfasst, kann der Mensch nicht wirklich begreifen, weshalb sich in ihm tiefes Unverständnis und steigerndes Unbehagen breit macht. Über diese Gefühle ist man brutal drübergefahren – heute steht die Europapolitik vor den Trümmern ihrer Entscheidungen der letzten zwanzig Jahre.

Im Fall Schottland ist schwer abzuschätzen, ob die Sezessionstendenzen in letzter Konsequenz erst gemein sind. Natürlich sind die Schotten stolz auf ihr Land und ihre Bräuche. Andererseits wissen sie auch genau, dass es ohne Subventionen aus England niemals gehen würde.

 

Mit welchen politischen Veränderungen rechnen Sie in Bezug auf Russland? Wird sich Europa weiterhin von den USA zu Sanktionen anstacheln lassen oder wird man einen eigenen Weg gehen?

Die USA versuchen schon seit Jahren, Putin zu provozieren und scheiterten bislang an der Schlauheit des Russen. Was auch immer an Propaganda aufgefahren wird, jedes Mal wird der Westen binnen weniger Tage Lügen gestraft. Die US-hörigen EU-Politiker schießen sich mit diesen Sanktionen ins Knie. Sie riskieren, den einzigen derzeit verfügbaren Gaslieferanten ordentlich zu vergrämen, nur um die Wünsche der USA zu erfüllen. Gleichzeitig aber machen Exxon und Gazprom gemeinsame Sache und beschließen neue Projekte. Die europäischen Bürger wurden von ihren Politikern verraten und verkauft. Spätestens im Winter könnte es ein kaltes Erwachen, gefolgt von heißem Zorn, geben. Die europäische Politik hat in Energiefragen im Moment die Befriedigung europäischer Bedürfnisse zugunsten eines Ideologiewahnsinns aufgegeben, aber die Völker werden ihre Regierungen zwingen, eigene Wege zu gehen.

 

Halten Sie eine weitere Lieferung von russischem Gas in Richtung Europa ohne die Ukraine für realistisch oder wird man tatsächlich auf amerikanisches Fracking-Gas ausweichen?

Wie soll denn dieses Fracking-Gas nach Europa kommen? Wir verfügen ja nicht über die Infrastruktur für ein derart gewagtes und teures (Transatlantik-Transport) Energie-Experiment. Alleine deshalb wird der Westen einlenken. Putin hat einfach die besseren Karten, auch wenn die intellektuellen Tiefflieger in Washington und Brüssel das nicht wahr haben wollen.

 

Wie wahrscheinlich ist eine Gefährdung der Öl- und Gaslieferungen aus dem arabischen Raum Richtung Europa, wenn die Terrororganisation ISIS ihr Gebiet noch mehr ausweitet und wer könnte davon profitieren?

Mit der ISIS hat man sich selbst einen Feind herangezüchtet, den man jetzt gewähren lässt, um die Empörung zu steigern. In Wirklichkeit ist die ISIS, genauso wie al-Qaida, Hamas und Taliban ja ein leicht außer Kontrolle geratener westlicher Geheimdienstableger. Wenn der energiehungrige Westen jedoch den Nachschub gefährdet sieht, ist Schluss mit lustig.

 

Welche Blasenentwicklungen sehen Sie derzeit und welche halten Sie für das derzeitige Finanzsystem besonders gefährlich?

Die gefährlichste Blase ist eigentlich zwei Blasen zugleich. Die Geld- und Schuldenblase wird diesem System den Garaus machen. Geld entsteht im Moment ja immer durch Verschuldung. Ein neuer Kredit lässt die Geldmenge wachsen, das Geld für die Zinsen kann aber nicht mehr erwirtschaftet werden. Sämtliche Schuldner wie Staaten, Gemeinden und staatsnahe Unternehmen, aber auch private Unternehmen und Konsumenten machen mit und befinden sich auf einer noch nie da gewesenen Abwärtsspirale. Irgendwann kann man eine Krise nicht mehr mit neuem Geld hinwegdrucken und dann ist aus – binnen weniger Stunden in der gesamten westlichen Welt.

Die Realisierung der oben erwähnten Doppelblase ist wohl der Staatsanleihenmarkt: Dieser befindet sich in einem Blasenstadium, dass es mit Worten nicht zu beschreiben ist. Die Staaten werden ihre Schulden niemals begleichen können. Man kann sogar einen absoluten Nullpunkt, die Singularität des Irrsinns, definieren: Der Tag, an dem die Zinszahlungen eines Staates das ordentliche Budget übersteigen – das ist der Tag, an dem spätestens alles zusammenbrechen wird.

Als nicht minder gefährlich erachte ich die Luftblasen in den Gehirnen der europäischen Entscheidungsträger: Sie haben erwiesenermaßen keine Ahnung von den größeren Zusammenhängen und treffen primitiv-ideologische Entscheidungen, die ihre Völker in den Abgrund stürzen.

 

Womit rechnen Sie,wenn es zum Crash des weltweiten Finanzsystems kommt? Wird man sofort eine Währungsreform durchziehen wollen oder wird sich die Geschichte des letzten Jahrhunderts wiederholen?

Man muss unbedingt eine Reform des Geldwesens durchführen, die vom Volk getragen wird. Sollte die Polit- und Finanzwelt sich wieder des Geldsystems bemächtigen, hätten wir zwar für einige Zeit eine vermeintliche Ruhe, aber die Probleme würden früher oder später wieder von vorne beginnen. Das hat uns die Geschichte ausreichend gezeigt. Gemäß des Cui-bono-Ansatzes muss man sich fragen: Wem nutzt ein Währungssystem, das von der Politik und Finanzwelt eingeführt wurde? Natürlich: Der Politik und den Banken! Der wirtschaftliche Akteur hat das Nachsehen. Deshalb sollte das nächste Währungssystem unbedingt von den realwirtschaftlichen Akteuren mit Hilfe einiger Experten geschaffen und vom Volk mitgetragen werden. Politik und Großfinanz dürfen bei der Gestaltung nicht mitwirken, sonst geht’s schief und wir haben wieder die falschen Profiteure.

 

Zu welchen Vorbereitungen für den Tag X würden Sie unseren Lesern raten?

Ich glaube weniger an einen Tag X des Zusammenbruchs, sondern an eine längere krisenhafte Phase, die zwar keine Hungersnöte, aber stärkere Einschränkungen des gewohnten Lebensstandards mit sich bringen wird. Für diejenigen, die auf Nummer Sicher gehen wollen: es gibt genügend Websites wie z.B. hartgeld.com, die Tipps zur Krisenvorsorge anbieten.

 

Wohin mit den Ersparnissen, damit man nicht alles verliert?

Es gibt nur eine sinnvolle Methode, sein Geld über den Systemzusammenbruch hinüber in die neue Welt zu retten – und das sind Edelmetalle! Genauer: Gold und Silber. Alle anderen Formen der Veranlagung sind letztendlich mit Schulden verbunden. Und Schulden sind die Ursache für die missliche Lage des Westens. Gold hingegen ist der einzige und ultimative Schuldenlöscher – daher: Zugreifen!

Bild: © Thomas Bachheimer