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Archiv der Kategorie: Gold
„Herr Der Ringe“ entschlüsselt: „Darum wird Finanz-Machtapparat bald fallen“

Das Fantasy-Epos „Der Herr Der Ringe“ gehört zu den beliebtesten und meistgelesenen Büchern in Deutschland. Tolkien-Experte Ludwig Gartz aus Hessen ist überzeugt: „Im Werk ist der bald bevorstehende Fall der aktuellen Finanz-Eliten verschlüsselt wiedergegeben.“ Im Sputnik-Interview erklärt er seine Sicht der Dinge – und den „unsichtbaren“ Sauron.
„Die Beziehung zwischen Sauron und dem König der Ringgeister spielt im Moment eine besondere Rolle“, sagte Ludwig Gartz, Schriftsteller aus Hessen und Analytiker des „Herr Der Ringe“-Werks von J. R. R. Tolkien, im Sputnik-Interview. „Um das zu verstehen, muss man sehen, wie diese Beziehung historisch gewachsen ist.“
Der König der Ringgeister ist im Roman der Oberste des Dunklen Lords Sauron. „Er ist aus dem Hexenmeister von Angmar hervorgegangen“, erklärte Gartz. „Der Hexenmeister hat einen sehr langen Krieg gegen das Königreich Arnor geführt. Ich habe in meinen Büchern erklärt, wofür Arnor steht.“ Das sei der Bereich „unserer Macht und Souveränität“. Dieser Krieg symbolisiert in der Chronologie der Ereignisse eine Art Krieg, den die Geldverleiher der Neuzeit geführt haben – „letztlich gegen die Souveränität der Völker.“

© Foto : Privat
Ludwig Gartz
Ebendiese kriegerische Auseinandersetzung habe sich vom 14. bis zum 18. Jahrhundert zugetragen. „Durch Kreditvergaben vor allem an die Fürsten, an die Könige, an die Souveränen. Um diese in immer höhere Schulden zu treiben und nach und nach die Macht aus dem Verborgenen heraus zu übernehmen, ohne dass die Völker das mitkriegten.“
Der Unsichtbare: Sauron

© AP Photo / Sven Kaestner
Aus der Umverteilung der Zinsen ist im 17. Jahrhundert „eine Hochfinanz hervorgegangen. Sichtbar durch die Gründung der ‚Bank of England‘.“ Das sei im Tolkien-Werk „der Zeitpunkt, als Gandalf sieht, dass Sauron wieder da ist.“ Die Hochfinanz habe die Kontrolle über das Geldsystem gewonnen und so einen Machtapparat geschaffen, „der bis heute die Menschheit im Griff hat“.Nach seinem erfolgreichen Krieg verwandelte sich „der Hexenmeister von Angmar in den König der Ringgeister. Er symbolisiert den Machtapparat der Hochfinanz.“ Das falle im Fantasy-Epos zeitlich mit dem Moment zusammen, „als Sauron aus Dol Guldur vertrieben wurde. Dol Guldur symbolisiert alle Verschwörungen im Geheimen. Woraufhin er dann nach Mordor geht.“
Der Zug nach Mordor repräsentiere eine Neuaufteilung der Machtstrukturen. Nur der Machtapparat der Hochfinanz – symbolisiert durch den König der Ringgeister – sei ab diesem Zeitpunkt sichtbar. Sauron, das Symbol für die Hochfinanz, habe sich ab 1785 „komplett unsichtbar gemacht.“ Auch die drei Verfilmungen von Regisseur Peter Jackson („Der Herr der Ringe“-Trilogie, 2001 bis 2003, Warner Bros.) zeigen Sauron als ätherisches, flammenartiges Wesen. „Es gibt in der filmischen Darstellung nur dieses eine Auge, das alles sieht“, so Gartz.
Der Machtapparat fällt: „Tod des Königs der Ringgeister ist sicher“
„Der Machtapparat ist die Funktionselite, die in der Welt im Namen der Hochfinanz agiert und die viele Verbrechen begangen hat“, erklärte der Tolkien-Experte. „Ich hatte schon in einem früheren Interview gesagt, dass dieser Punkt, als Frodo aus Minas Morgul entkommt, dass das die kritische Masse der Menschen symbolisiert, die ihr Denken von den Massenmedien nicht mehr kontrollieren lassen. Diesen Zeitpunkt haben wir hinter uns. Nicht lange danach sehen Frodo und Sam in der Ferne den Tod des Königs der Ringgeister. Auf der Zeitachse ist es das nächste Ereignis, dass dieser Machtapparat beendet wird.“ Wir stünden vor großen politischen Umbrüchen, die Tolkien in seinem Epos verschlüsselt habe.
Mit dem Ende des Königs der Ringgeister sei aber noch nicht das endgültige Ende der Hochfinanz eingeläutet, da diese „im Unsichtbaren“ agiert – so ähnlich wie das „Auge Sauron“ im Film. „Daher existiert Sauron weiter.“ Aber auch das Machtfundament Saurons bröckle aktuell in der Welt.
Hobbit Sam: „Mensch, die Welt wandelt sich“
Der Tolkien-Analytiker erkennt weltweit in den Gesellschaften eine „Spaltung der Menschen, die die Hochfinanz noch im Griff hat und derer, die der Apparat nicht mehr im Griff“ habe. Das ziehe sich auch quer „durch die politischen Institutionen“. Ein guter Teil der Menschheit sei „spätestens seit den Anschlägen von 9/11 aufgewacht“.

Daher stehe der Untergang des Finanz-Apparats kurz bevor. Dies werde im „Herrn der Ringe“-Band auch repräsentiert. „In Mordor sagt Sam: ‚Mensch, die Welt wandelt sich. Es geht längst nicht mehr alles nach seinem Willen.‘ Es wird offensichtlich, dass nicht mehr alles nach dem Willen der Hochfinanz läuft, wenn der Machtapparat kaputt geht. Frodo antwortet: ‚Nein. Ich finde es kein bisschen leichter.‘ Denn die Hauptursache dafür, dass das Leben immer schwerer wird, ist das Geldsystem. Und das existiert weiter. Bis zum Schluss, bis zu dem Zeitpunkt, wo sich das System selber wandelt, wird es schwer bleiben.“Erst müsse eine kollektive Bereitschaft „im Bewusstsein der Menschen vorhanden sein, dieses System loszulassen. Um zinsfreie Geldsysteme einzuführen. Wenn wir das schaffen, dann verliert die Hochfinanz alle Macht, weil die Zinsflüsse enden. Und dann wandelt sich alles.“
John Ronald Reuel Tolkien, der Schöpfer des Fantasy-Klassikers „Der Herr Der Ringe“, wehrte sich allerdings stets gegen Allegorien und Interpretationen seines Werks. „Was die tiefe Bedeutung oder ‚Botschaft‘ meines Buches angeht, so hat es (…) keine“, schrieb Tolkien im Vorwort zur revidierten Ausgabe 1966.
Ludwig Gartz: „Die Ringvernichtung: Tolkiens Lösungen für die Menschheit“, Eigenverlag, 230 Seiten, 1. Auflage November 2017. Das Buch des Autors ist im Handel erhältlich. Gartz arbeitet auch als Schriftsteller und Übersetzer.
„Der Herr der Ringe“ ist ein 1954/1955 veröffentlichter Roman von John Ronald Reuel Tolkien. Er gehört zu den kommerziell erfolgreichsten Romanen des 20. Jahrhunderts und gilt als Klassiker der Fantasy-Literatur. Die erste deutsche Übersetzung erschien 1969/1970. Weltweit wurde der Roman etwa 150 Millionen Mal verkauft.
Das komplette Interview mit „Herr Der Ringe“-Experte Ludwig Gartz zum Nachhören:
Quelle und mehr – de.sputniknews.com
Erwerbsloser löst Bankrun in Frankfurt aus
Quelle: aufgewachter.wordpress.com
Soeben erreicht mich die E-Mail eines Erwerbslosen, der heute Morgen mit dem persönlichen Ansprechpartner seiner Hausbank in Frankfurt für einen größeren tumultartigen Bankrun am Schalter gesorgt hatte.
Erwerbsloser : „Guten Tag.“
Bankangestellter : „Guten Tag, Herr Müller! Was kann ich für Sie tun?“
Erwerbsloser : „Ich hätte gern ein Darlehen.“
Bankangestellter : „Ja gern, Herr Müller. An wieviel hätten Sie denn gedacht?“
Erwerbsloser : „Exakt 1.000.000 Euro.“
Bankangestellter : „Darf ich fragen wofür Sie soviel Geld benötigen?“
Erwerbsloser : „Um eine Bank zu gründen. Dazu benötige ich eine Banken-Lizenz. Und die bekommt jeder, der 1.000.000 Euro nachweisen kann.“
Großes Raunen wartender Kunden hinter der Diskretions-Markierung.
Bankangestellter : „Welche Sicherheiten hätten Sie denn anzubieten?“
Erwerbsloser : „Die gleichen Sicherheiten, die Sie Ihren Kunden anbieten!“
Bankangestellter : „Wie darf ich das verstehen, Herr Müller?“
Erwerbsloser : „Mit einer zulässigen Mindestreserve von 1% kann ich die 1-Million-Euro mindestens 99 mal verleihen und niemand hat etwas bemerkt. Also exakt die gleichen Sicherheiten, wie Ihre seriöse Bank. Sie sind doch eine seriöse Bank oder?“
Blankes Entsetzen aller wartender Kunden hinter der Diskretions-Markierung.
Bankangestellter : „Selbstverständlich Herr Müller, klar doch bekommen Sie die 1-Million Euro, aber seien Sie um Himmelswillen doch nicht so laut“, und telefoniert schon mit dem stellvertretendem Geschäftsstellenleiter der Bank.
Mittlerweile stehen hinter der Diskretions-Markierung schon ein halbes Dutzend neugieriger Gesichter.
Bankangestellter : „Herr Müller, Sie möchten sich bitte in das Büro 2 in die hinteren Geschäftsräume zu unserem stellvertretenden Geschäftsstellenleiter begeben.“
Erwerbsloser : „Vielen Dank“.
Bankangestellter : „Der Nächste bitte.“
Wartender Kunde 1 tritt über die Diskretions-Markierung.
Bankangestellter : „Was kann ich für Sie tun?“
Wartender Kunde 1 : „Ich möchte gern eine Bank gründen und benötige dafür 1.000.000 Euro!“
Blankes Entsetzen beim Bankangestellten.
Bankangestellter : „Bitte gehen Sie nach hinten und nehmen Sie vor dem Büro 2 Platz. Der Nächste bitte. Was kann ich für Sie tun?“
Wartender Kunde 2 : „Ich möchte gern mein ganzes Erspartes abheben.“
Bankangestellter : „Darf ich fragen warum?“
Wartender Kunde 2 : „Ich möchte gern eine Bank gründen und benötige dafür 1.000.000 Euro!“
Bankangestellter schon Schweißperlen auf der Stirn.
Bankangestellter : „In den hinteren Geschäftsräumen bitte vor Büro 2 setzen. Der Nächste bitte. Was kann ich für Sie tun?“
Wartender Kunde 3 : „Ich möchte auch gern mein ganzes Erspartes abheben.“
Bankangestellter : „Wollen Sie auch eine Bank gründen?“
Wartender Kunde 3 : „Nein, warum das denn? Meine Frau und ich fliegen Samstag an die Côte d’Azur und wollen noch mal so richtig shoppen gehen, bevor Ihr „Bankgeheimnis“ auffliegt.“
Bankangestellter : „Bitte begeben Sie sich in den Wartebereich in die hinteren Geschäftsräume vor Büro 2. Der Nächste bitte. Was kann ich für Sie tun?“
Wartender Kunde 4 : „Ich möchte mein komplettes Guthaben von Ihrer Bank abziehen und als physisches Gold mitnehmen.“
Bankangestellter : „Wollen Sie etwa auch eine Bank gründen?“
Wartender Kunde 4 : „Nein natürlich nicht, aber bevor hier jeder eine Bank mit Papiergeld eröffnet und digitale Ziffern im Computer aus Stromimpulsen hin- und herschiebt, möchte ich doch besser mein kleines Vermögen in Gold mitnehmen.“
Bankangestellter : „Und wieviel wäre das?“
Wartender Kunde 4 : „Rund 12 Tonnen Feingold.“
Bankangestellter : „Soviel haben wir gegenwärtig nicht in unseren Tresoren.“
Wartender Kunde 4 : „Dann nehm ich soviel Gold, wie Sie haben und den Rest in Silber.“
Bankangestellter : „Tut mit Leid der Herr, aber wir haben momentan keine Gold- oder Silber Reserven. Wir könnten allerdings eventuell Banknoten anfordern. Bitte begeben Sie sich in den Wartebereich vor dem Büro 2, ziehen Sie eine Nummer und warten Sie bis Sie von unserem stellvertretenden Geschäftsstellenleiter aufgerufen werden. Der Nächste bitte. Was kann ich für Sie tun?“
Bankangestellter tupft sich schon mit einem Taschentuch die Schweißperlen von der Stirn.
Wartender Kunde 5 : „Hände hoch, Banküberfall! `Raus mit dem Zaster.“
Bankangestellter : „Wieviel benötigen Sie denn?“
Wartender Kunde 5 : „Genau 1.000.000 Euro.“
Bankangestellter : „Sie wollen doch nicht zufällig eine Bank gründen oder?“
Wartender Kunde 5 : „Woher wissen Sie das denn?“
Bankangestellter : „Bitte begeben Sie sich in den Wartebereich vor dem Büro 2, dort erhalten Sie die Antwort auf Ihre Frage …“
Bankangestellter schon völlig mit den Nerven fertig, da kommt noch einer …
Wartender Kunde 6 : „Ich hätte gern meinen monatlichen Hartz-IV Regelsatz, also 404 Euro in bar abgehoben.“
Bankangestellter : „Tut mir Leid. Wir sind bankrott!“
Wartender Kunde 6 : „Wieso das denn?“
Bankangestellter : „Bitte begeben Sie sich in den Wartebereich vor dem Büro 2, dort erhalten Sie die Antwort auf Ihre Frage …“
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Bankdirektor reicht skurilles Kündigungsschreiben beim Bankvorstand ein
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Geldschöpfung = Schuldgeldschöpfung
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Bankrun / Gold
Goldmenge wächst um 1,69 % pro Jahr / Aber Wachstum der Papiergeld- und Giralgeldmenge unbekannt
Mit einem Bankrun schützen wir uns vor einem Bargeld-Verbot / Umfrage : Was ist ein Bankrun?
In 60 Jahren wird der Goldpreis bei über 1 Million US-Dollar je Feinunze liegen
Excel-Tabelle errechnet tagesaktuellen Goldpreis ohne Preisdrückungen online
Bankrun / RFID / Schuldgeld
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Bewußtsein herstellen / Zinses-Zins-System
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Egon von Greyerz: Die USA schulden der Welt fast dreimal mehr Gold, als es auf der Welt gibt
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Dirk Müller: Crash-Gefahren sehr groß, Gold gehört in jedes Depot
Staatsraub auf Rekordhoch – Notenbanken im Währungskrieg
Quelle: www.miningscout.de
Kolumne von Markus Blaschzok am 27. Februar 2018
Die Medien wieder einmal fälschend, der „Deutsche Staat“ hätte einen Rekordüberschuss von 36,6 Mrd. Euro erzielt und verkauften diese schlechte Nachricht als Grund zur Freude. Noch größer seien vermeintlich die Überschüsse der Bundesländer, der Sozialversicherungen und der Kommunen. Bei den „Einnahmen“ in Höhe von 1.475 Mrd. Euro handelt es sich um unfreiwillig zwangseingetriebene Steuern. Richtig wäre somit die Aussage, der Staat hat den Deutschen in 2017 mehr Geld geraubt, als jemals zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik. Es ist also nur eine Frage der Formulierung, wie man gestiegene Steuern den Menschen medial am besten verkauft. Die Ausgabenwut des Staates kennt keine Grenzen und die Bundesrepublik steuert immer weiter in Richtung eines totalitär, sozialistischen Staates, der alle Lebensbereiche zu lenken und gestalten versucht.
Durch die Produktivitätssteigerung in der privaten Wirtschaft wäre der Staat eigentlich in der Lage, seine Steuern bei gleichen realen Einnahmen jährlich zu senken. Stattdessen wächst der Leviathan Jahr um Jahr an und beansprucht immer mehr Einkommen der Menschen, um seine wachsende, wohlstandsvernichtende unproduktive Bürokratie zu finanzieren. Die Meldung, dass die Steuereinnahmen der BRD ein neues Rekordhoch erreicht haben, ist daher keinesfalls ein Grund zur Freude, sondern zur Trauer und zur Wut.

Die eingetriebenen Steuersummen steigen, was schlecht für die Deutschen ist
Den Politikern gelang es trotz historisch niedriger Zinsen und inflationsbedingt gewachsenen Steuereinnahmen nicht, die Staatsverschuldung in Höhe von zwei Billionen Euro nominal zurückzuführen. Lediglich inflationsbedingt sank diese im Verhältnis zum BIP um 17% in den vergangenen sieben Jahren. Hier zeigt sich, wie sich der Staat durch die Entwertung der Währung seiner Schulden langsam entledigen kann. Doch gibt es eine Kehrseite der Medaille. Gleichzeitig mit der Entwertung der Schulden wurden auch die Vermögen und Ersparnisse der Bürger entwertet, sodass es real zu einem Vermögenstransfer von den Bürgern hin zum Staat kam. Die realen Staatsschulden sanken somit durch die Inflationssteuer, die offiziell natürlich nicht ausgewiesen wird. In früheren Analysen hatte ich anhand statistischer Daten bereits oft aufgezeigt, dass die reale Inflation bzw. Entwertung der Kaufkraft des Euros bei 6% bis 8% jährlich liegen dürfte und der HVPI lediglich ein Werkzeug zur Manipulation der öffentlichen Meinung ist. Die Inflationssteuer, ist nicht nur eine Steuer, die aktuelle Einnahmen besteuert, sondern jedes Jahr aufs Neue die sauer verdienten und bereits mehrmals versteuerten Einkommen wieder und immer wieder besteuert. Über 30 Jahre werden so mehr als zwei Drittel der Lebensersparnisse vom Staat heimlich konfisziert, während sich die Rentner und Pensionäre letztlich und fast immer ratlos fragen, wie es passieren konnte, dass sie in die Altersarmut abgerutscht sind.

Die nominalen Schulden der BRD blieben unverändert – zum BIP sind diese jedoch in den letzten Jahren gesunken
Nur jene smarten Anleger, die ihre Ersparnisse in den vergangenen Jahrzehnten langfristig inflationsgeschützt angelegt haben, wie beispielsweise in Gold, konnten sich vor dem Raubzug des Staates über Inflation schützen und so ihre Ersparnisse bewahren. Folgender Chart zeigt, dass der Goldpreis in Euro seit 1978 dreimal stärker stieg, als die offizielle Inflations-, bzw. Teuerungsrate in der Bundesrepublik. Wer 1980 in Gold anstatt Papiergeld investiert hatte, der verlor nicht etwa zwei Drittel seiner Kaufkraft durch die Inflationssteuer des Staates, sondern konnte diese verdreifachen! Ob von 100.000€ Ersparnissen zur Rente durch die Inflationssteuer nur 30.000€ übrigbleiben, oder die Kaufkraft durch die gestiegene Produktivität gar auf 300.000€ ansteigt, ist doch ein riesiger Unterschied, wessen man sich als Investor bewusst sein sollte. Gerade jetzt, da Gold und Silber real stark unterbewertet sind, ist langfristig ein deutlicher Kaufkraftgewinn und eine Outperformance zu erwarten.

Der Goldpreis steig seit 1987 dreimal so stark wie die offizielle Inflationsrate in Deutschland
Notenbanken im Währungskrieg
Aus dem Protokoll der letzten Sitzung des EZB-Offenmarktausschusses geht hervor, dass dessen Mitglieder über die Verbalinterventionen des US-Finanzministers Steven Mnuchin nicht begeistert waren. Dieser sprach von den Vorteilen eines schwachen Dollars, was die Marktteilnehmer als politische Zielrichtung der amerikanischen Geldpolitik interpretierten und so den Dollar spekulativ wieder auf Talfahrt schickten. Dadurch stieg der Euro im Verhältnis zum US-Dollar auf 1,255$ an, wo exakt der langfristige Abwärtstrend der europäischen Gemeinschaftswährung verläuft. Ein Überschreiten dieser Marke hätte wohl kurzfristig enorme Auswirkungen auf den Wechselkurs des Euros zum US-Dollar. In der Geschichte des Euros gab es noch nie eine derart starke Spekulation auf einen steigenden Euro, wie aktuell, was folgender Chart zeigt.

Der Euro wurde durch Spekulanten stark in die Höhe getrieben
Der starke Euro sorgt für eine gedämpfte Teuerung, was wiederum die Zinsen niedrig hält und die EZB dazu zwingt, weiterhin die Geldschleusen offen zu halten. Bis Ende September wird die Europäische Zentralbank unvermindert 30 Mrd. Euro frisches Geld jeden Monat aufs Neue drucken und den Euro so weiter real abwerten. Durch das neu gedruckte Geld hat die Europäische Zentralbank ihre Notenbankbilanz in den vergangenen drei Jahren mehr als verdoppelt, sodass diese heute größer ist als die Japans oder der USA.

Die EZB hat ihre Bilanz in den drei Jahren mehr als verdoppelt
In Europa liegt die offizielle Inflationsrate mit 1,3% auf niedrigem Niveau, während die Arbeitslosenquote etwa doppelt so hoch ist, wie in den USA. Die europäischen Politiker sind daher nicht an einem starken Euro interessiert und könnten nun in einen Währungskrieg bzw. einen Abwertungswettlauf mit den USA eintreten. Da der Euro nur spekulativ getrieben zur Stärke neigt, während die EZB und die Politiker in Brüssel die Kaufkraft des Euros ständig aushöhlen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis diese Spekulation in sich zusammenfallen wird und der Euro binnen relativ kurzer Zeit deutlich abwertet.
Gold und Silber als monetäre Edelmetalle werden dann diametral gegensätzlich stark ansteigen und durch erhöhte Nachfrage nicht nur nominal, sondern auch real stark ansteigen. Besonders für Anleger und Investoren im Euroraum, scheint die Zeit reif, um einen guten Teil der Ersparnisse für das Alter inflationsgeschützt jetzt in Edelmetalle zu investieren.
TECHNISCHE ANALYSE ZU PALLADIUM
Positionierung der spekulativen Anleger (Commitment of Traders)
Die aktuellen, wöchentlich von der US-Terminmarktaufsicht „CFTC“ veröffentlichten, Daten für Palladium erfuhren zuletzt eine starke Bereinigung von der extrem hohen bullischen Spekulation in diesem Markt. Dieser Long-Drop spekulativer Longpositionen war logisch und zu erwarten. Um 180$ korrigierte der Preis binnen eines Monats, während sich die Nettoposition am Terminmarkt fast halbierte, was gut ist und weiterhin eine relative Stärke demonstriert. Dies wiederum stimmt mittel- bis langfristig optimistisch.

Der Terminmarkt für Palladium bereinigte sich gut im vergangenen Monat

Die einfache Darstellung zeigt, dass Palladium in den gelben neutralen Bereich gefallen ist
Weitere CoT-Charts zu insgesamt 27 Futures finden Sie wöchentlich aktualisiert auf http://www.blaschzokresearch.de/research/cot-daten/
Chartanalyse zu Palladium in US-Dollar
Aufgrund eines physischen Nachfrageüberhangs stieg der Palladiumpreis, entkoppelt vom Rest des Edelmetallsektors, im vergangenen Jahr immer weiter an. Von 660$ zum Jahresbeginn 2017 kletterte dieser sukzessive in der Spitze auf 1.140$ Anfang Januar 2018. Da der Preis nur noch zu steigen schien, war die Spekulation auf eine Fortsetzung dieses Bullenmarktes auch extrem hoch. Diese starke einseitige Positionierung schwebte ständig wie ein Damoklesschwert über dem steilen Aufwärtstrend und mahnte vor einer jederzeit möglichen starken und schnellen Korrektur. Mitte Januar war es dann letztlich soweit und der Preis fiel binnen eines Monats um 180$, was einem Minus von 15% entspricht. Dabei wurden ein mittelfristiger sowie ein langfristiger Aufwärtstrend gebrochen. Letztlich bot die 200-Tagelinie eine Unterstützung, an der verstärkte Käufe ein weiteres Abrutschen des Preises verhinderten.
Mittlerweile konnte der langfristige Aufwärtstrend zurückerobert werden und der Preis stieg wieder auf 1.050$ an. Es ist nun gut möglich, dass es zu einem weiteren Abverkauf kommen wird. Sollte dieser eintreten und sich der Terminmarkt dabei weiterhin stark bereinigen, so wäre dies ein ideales Setup, um diesen Sell Off dann für kurz- und mittelfristige Käufe zu nutzen. Kurzfristig würden wir daher noch etwas abwarten und den Preis beobachten, bis sich die Lage weiter aufklart.

Palladium korrigierte im Preis auf relativ hohem Niveau
Chartanalyse zu Palladium in Euro
In Euro ist der Preis für Palladium aus einem langfristigen Aufwärtstrend gefallen, nachdem sich dieser eingekeilt hatte. Es scheint gut möglich zu sein, dass der Preis weiter bis in den Bereich von 750€ je Feinunze fallen wird. Dort findet sich dann womöglich ein gutes Niveau für mittel- bis langfristige Käufe. Ein in diesem Jahr schwächerer Euro könnte den Preis dort auf diesem Niveau dann stützen und sich der Aufwärtstrend in den nächsten Jahren wieder fortsetzen.

Palladium in Euro hat einen langfristigen Aufwärtstrend verlassen
Platin/Palladium Ratio
Das Ratio des Platins zum Palladium ist mit 0,99 auf historisch niedrigem Niveau. Im Jahr 2010 war Platin fünfmal teurer als Palladium. Da Platin in den vergangenen 40 Jahren sechsmal ein Ratio von fünf zum Palladium erreichte, scheint es gut möglich zu sein, dass es in den kommenden zehn Jahren zu einer ähnlichen Entwicklung kommen wird. Nur einmal in den letzten 40 Jahren war Platin im Verhältnis zu Palladium bisher so günstig wie aktuell. Platin dürfte demnach langfristig fünfmal besser performen als Palladium, was es zu einem interessanten langfristigen, antizyklischen Investment macht. Wir empfehlen daher eher Platin als Palladium in einem gut diversifizierten physischen Edelmetalldepot zu halten und das günstige Platin aktuell überzugewichten.

Das Platin/Palladium-Ratio zeigt, dass Platin sehr günstig im Verhältnis zu Palladium ist
Bitte ein Bitcoin (Bitcoin richtig erklärt)
Quelle: bewusst.tv
Die Bitcoin-Welt – Einblicke mit Jörg Molt & Jo Conrad| Bewusst.TV – 29.7.2017
29.7.2017 – Einblicke in die Bitcoin-Welt – Jo Conrad unterhält sich mit Jörg Molt über die Kryptowährung BitCoin, die Entstehung, Fragen zur Sicherheit, Akzeptanz und Sinnhaftigkeit von digitalen Währungen, um sich finanzielle Freiheit bei drohender Bargeldabschaffung zu bewahren. Es bedarf niemanden mehr zwischen zwei Vertragsparteien, als kontrollierende Instanz in der Mitte. Bitcoin Blockchain Smart Contracts sind nicht beeinflussbar und fälschungssicher. Den Menschen ermöglicht es Verträge zu schließen, die in ihrer Wahrheit und Einmaligkeit unbestechlich sind, da man sie einmal geschlossen, nicht fälschen kann. Ein Thema was Massen beschäftigt ist die Rente und vor allem die Vorsorge auf Grundlage von Sparplänen. Rendite; Der Bitcoin hat im Jahresdurchschnitt 25 Prozent Rendite erwirtschaftet durch Kursgewinn auf Grund besagter hoher Nachfrage, die noch bis 2140 anhält. Je mehr Menschen den Bitcoin nutzen, desto höher der Wert und somit derjenigen, die Bitcoins anlegen und im täglichen Gebrauch nutzen.
Online Video: [ 42:35 ]
Quelle Bewusst.TV: http://bewusst.tv/bitte-ein-bitcoin/
Weiterführendes:
https://joerg-molt.de/
https://joerg-molt.de/news/bitcoin-pe…
Rothschild flüchtet ins Gold – Sein Zentralbankensystem ist gescheitert

Von Jeff Berwick
Wir hatten über die Welle von Milliardären berichtet, welche sich diesen Sommer allesamt aus dem Aktienmarkt zurückziehen und Gold kaufen. Nun, jetzt ist es ein Billionär. Natürlich ist er nicht “offiziell“ ganz oben auf der Liste der “Reichsten“, aber das liegt nur daran, dass die Rothschilds seit Jahrhunderten Experten im Verstecken ihres Vermögens gewesen sind.
Als Jacobs Ur-Ur-Ur-Ur-Großvater, Mayer Amschel Rothschild, im Jahr 1812 verstarb, besagte sein Testament ausdrücklich, dass keine Auflistung seines Vermögens veröffentlicht und keine rechtlichen Schritte hinsichtlich des Wertes seines Erbes unternommen werden durften. Weiter heißt es, dass die Rothschilds private, nicht eingetragene Kommanditgesellschaften benutzen, um ihr Vermögen auszubauen (wie jene in den Panama Papers).
Ende des 19ten Jahrhunderts wurde geschätzt, dass die Rothschild-Familie die Hälfte allen Vermögens auf der Welt kontrollierten. Niemand kann dies natürlich beweisen, aber es scheint wahrscheinlich. Man kann ihre Fingerabdrücke auf vielen aktuellen Ereignissen erkennen. Die Familie hat mit hoher Wahrscheinlichkeit beide Seiten eines jeden von ihnen ausgelösten Krieges finanziert und sie kontrolliert praktisch jede Zentralbank. (Die vollständige Liste ihrer Verbrechen gegen die Menschheit finden Sie hier.)
Wenn Jacob Rothschild also sagt, dass er Gold kauft, weil die Zentralbanken außer Kontrolle geraten sind, dann muss man einfach lachen. Er und seine Familie haben seit Jahrhunderten die Kontrolle über die Zentralbanken der Welt. Aber trotzdem hat er es gesagt.
In seiner halbjährlichen Rede vor den Aktionären von RIT Capital Partners hat Jacob Rothschild bekannt gegeben, dass sie ihre Exposition am Aktienmarkt und in Devisen reduzieren und ihre Gold-Bestände erhöhen werden. Weiter hat er gewarnt, dass sich die Welt jetzt in “unbekannten Gewässern“ bewegt und die Konsequenzen “unmöglich“ vorherzusagen seien:
»Die vergangenen sechs Monate haben gezeigt, dass Zentralbanker das sicher größte Geldpolitik-Experiment der Weltgeschichte fortsetzen. Folglich bewegen wir uns in unbekannten Gewässern und es ist unmöglich, die unbeabsichtigten Konsequenzen sehr niedriger Zinsen vorherzusagen. Rund 30 % der weltweiten Staatsschulden werden negativ verzinst, dazu kommt eine quantitative Lockerung massiven Ausmaßes.«
Es ist nicht unmöglich vorherzusagen – es wird zu einem gigantischen Crash kommen!
Das ist es, was Rothschild uns sagt und was unsere Analysen des Schmittah und Jubeljahrs 2016 uns offenbaren. Finanzielle Katastrophen folgen diesen Zeitlinien und Rothschild weiß alles darüber. Er ist der beste Mann für die Vorhersage dessen, was geschehen wird, weil er selbst und andere Globalisten-Eliten die Zeitlinie der Katastrophen geschaffen hat, welche wir regelmäßig analysieren und vorhersagen.
Und er sagt deutlich, dass diese Zeitlinie der Katastrophe fortschreitet. Für Beobachter wie uns, sagt er das Offensichtliche und andere verdeutlichen es ebenfalls. Es verbleiben nur noch eineinhalb Monate bis zum Ende des Jubeljahrs und Milliardäre mit sehr guten Verbindungen warnen davor, dass die Dinge furchtbar schief gehen.
Das ist kein Zufall. George Soros fing vor ein paar Monaten an massiv in Gold zu gehen und ebenso sein Kumpel Crispin Odey. Und jetzt Jacob Rothschild höchstselbst… wir sind sicher, dass sie bereits unglaubliche Mengen davon besitzen, aber jetzt, in den letzten Tagen des Jubeljahrs 2016, kauft er sogar noch mehr hinzu.
Rothschild und andere wollen uns glauben machen, dass sie sich um den Status Quo sorgen. Er tut so, als würde er seinen Schritt aus Sorge gehen. Er ist nicht besorgt. Er WEISS was passieren wird. Er half bei der Planung!
Es ist eine konzertierte Aktion, aber dennoch nur Schauspielerei. Rothschild betont zum Beispiel, dass den durch gedrucktes Zentralbanken-Geld steigenden Aktienmärkten zum Trotz, dieses Wachstum vollkommen von der Realwirtschaft abgekoppelt ist. Tatsächlich warnt er im Grunde, dass Jahre des übertriebenen Gelddruckens und Nullzinsen die Volkswirtschaften auf der Welt zerstört haben.
Dies ist keine Spekulation unsererseits, es ist nicht hypothetisch. Globalisten-Finanzeliten und jetzt sogar die Super-Eliten flüchten ins Gold. Sie haben das nötige Kleingeld dafür, andere aber leider nicht. Es wird davon ausgegangen, dass etwa 0,5 % des amerikanischen Durchschnittsportfolios in Edelmetallen investiert ist. Und sobald Rothschild das von ihm geschaffene System zerstört, um alles zum Bruchteil seines Wertes aufzukaufen, wie sie es 1929 gemacht haben, werden diese 0,5 % vermutlich alles sein, was bleibt.
Falls Sie noch nicht damit angefangen haben, eine signifikante Portion Ihres Vermögens außerhalb des Finanzsystems (Banken, Fiat-Währungen und den gesamten Aktienmarkt, ausgenommen Goldminenaktien) zu bewegen, dann bereiten Sie sich auf Ihre Opferrolle vor. Wenn Rothschild verkündet, dass sein eigenes Zentralbanksystem in “unbekannten Gewässern“ unterwegs ist, es als das “größte Geldpolitik-Experiment der Weltgeschichte“ bezeichnet und jetzt in Gold geht… dann sollten Sie ihm auf den Fersen sein (oder besser noch direkt vor ihm, wie wir die vergangenen paar Jahre). […]
Wir kommen einem massiven Ereignis jetzt sehr nahe. Die meisten der größten Globalisten-Eliten warnen nicht nur davor, sondern gehen in Edelmetalle und Minenaktien… und somit raus aus den allgemeinen Aktienmärkten. […] Es war niemals eindeutiger und Sie haben auch niemals mehr Warnungen erhalten. Trotzdem handeln die meisten Menschen nicht. Viele sind sich nicht einmal darüber im Klaren, wie nah an der Kante wir bereits tanzen.
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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag
Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter
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