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Archiv der Kategorie: Souverän
Die Metamorphose der Menschheit – Warum wir immer noch nicht erleuchtet sind – Dieter Broers
„Herr Der Ringe“ entschlüsselt: „Darum wird Finanz-Machtapparat bald fallen“

Das Fantasy-Epos „Der Herr Der Ringe“ gehört zu den beliebtesten und meistgelesenen Büchern in Deutschland. Tolkien-Experte Ludwig Gartz aus Hessen ist überzeugt: „Im Werk ist der bald bevorstehende Fall der aktuellen Finanz-Eliten verschlüsselt wiedergegeben.“ Im Sputnik-Interview erklärt er seine Sicht der Dinge – und den „unsichtbaren“ Sauron.
„Die Beziehung zwischen Sauron und dem König der Ringgeister spielt im Moment eine besondere Rolle“, sagte Ludwig Gartz, Schriftsteller aus Hessen und Analytiker des „Herr Der Ringe“-Werks von J. R. R. Tolkien, im Sputnik-Interview. „Um das zu verstehen, muss man sehen, wie diese Beziehung historisch gewachsen ist.“
Der König der Ringgeister ist im Roman der Oberste des Dunklen Lords Sauron. „Er ist aus dem Hexenmeister von Angmar hervorgegangen“, erklärte Gartz. „Der Hexenmeister hat einen sehr langen Krieg gegen das Königreich Arnor geführt. Ich habe in meinen Büchern erklärt, wofür Arnor steht.“ Das sei der Bereich „unserer Macht und Souveränität“. Dieser Krieg symbolisiert in der Chronologie der Ereignisse eine Art Krieg, den die Geldverleiher der Neuzeit geführt haben – „letztlich gegen die Souveränität der Völker.“

© Foto : Privat
Ludwig Gartz
Ebendiese kriegerische Auseinandersetzung habe sich vom 14. bis zum 18. Jahrhundert zugetragen. „Durch Kreditvergaben vor allem an die Fürsten, an die Könige, an die Souveränen. Um diese in immer höhere Schulden zu treiben und nach und nach die Macht aus dem Verborgenen heraus zu übernehmen, ohne dass die Völker das mitkriegten.“
Der Unsichtbare: Sauron

© AP Photo / Sven Kaestner
Aus der Umverteilung der Zinsen ist im 17. Jahrhundert „eine Hochfinanz hervorgegangen. Sichtbar durch die Gründung der ‚Bank of England‘.“ Das sei im Tolkien-Werk „der Zeitpunkt, als Gandalf sieht, dass Sauron wieder da ist.“ Die Hochfinanz habe die Kontrolle über das Geldsystem gewonnen und so einen Machtapparat geschaffen, „der bis heute die Menschheit im Griff hat“.Nach seinem erfolgreichen Krieg verwandelte sich „der Hexenmeister von Angmar in den König der Ringgeister. Er symbolisiert den Machtapparat der Hochfinanz.“ Das falle im Fantasy-Epos zeitlich mit dem Moment zusammen, „als Sauron aus Dol Guldur vertrieben wurde. Dol Guldur symbolisiert alle Verschwörungen im Geheimen. Woraufhin er dann nach Mordor geht.“
Der Zug nach Mordor repräsentiere eine Neuaufteilung der Machtstrukturen. Nur der Machtapparat der Hochfinanz – symbolisiert durch den König der Ringgeister – sei ab diesem Zeitpunkt sichtbar. Sauron, das Symbol für die Hochfinanz, habe sich ab 1785 „komplett unsichtbar gemacht.“ Auch die drei Verfilmungen von Regisseur Peter Jackson („Der Herr der Ringe“-Trilogie, 2001 bis 2003, Warner Bros.) zeigen Sauron als ätherisches, flammenartiges Wesen. „Es gibt in der filmischen Darstellung nur dieses eine Auge, das alles sieht“, so Gartz.
Der Machtapparat fällt: „Tod des Königs der Ringgeister ist sicher“
„Der Machtapparat ist die Funktionselite, die in der Welt im Namen der Hochfinanz agiert und die viele Verbrechen begangen hat“, erklärte der Tolkien-Experte. „Ich hatte schon in einem früheren Interview gesagt, dass dieser Punkt, als Frodo aus Minas Morgul entkommt, dass das die kritische Masse der Menschen symbolisiert, die ihr Denken von den Massenmedien nicht mehr kontrollieren lassen. Diesen Zeitpunkt haben wir hinter uns. Nicht lange danach sehen Frodo und Sam in der Ferne den Tod des Königs der Ringgeister. Auf der Zeitachse ist es das nächste Ereignis, dass dieser Machtapparat beendet wird.“ Wir stünden vor großen politischen Umbrüchen, die Tolkien in seinem Epos verschlüsselt habe.
Mit dem Ende des Königs der Ringgeister sei aber noch nicht das endgültige Ende der Hochfinanz eingeläutet, da diese „im Unsichtbaren“ agiert – so ähnlich wie das „Auge Sauron“ im Film. „Daher existiert Sauron weiter.“ Aber auch das Machtfundament Saurons bröckle aktuell in der Welt.
Hobbit Sam: „Mensch, die Welt wandelt sich“
Der Tolkien-Analytiker erkennt weltweit in den Gesellschaften eine „Spaltung der Menschen, die die Hochfinanz noch im Griff hat und derer, die der Apparat nicht mehr im Griff“ habe. Das ziehe sich auch quer „durch die politischen Institutionen“. Ein guter Teil der Menschheit sei „spätestens seit den Anschlägen von 9/11 aufgewacht“.

Daher stehe der Untergang des Finanz-Apparats kurz bevor. Dies werde im „Herrn der Ringe“-Band auch repräsentiert. „In Mordor sagt Sam: ‚Mensch, die Welt wandelt sich. Es geht längst nicht mehr alles nach seinem Willen.‘ Es wird offensichtlich, dass nicht mehr alles nach dem Willen der Hochfinanz läuft, wenn der Machtapparat kaputt geht. Frodo antwortet: ‚Nein. Ich finde es kein bisschen leichter.‘ Denn die Hauptursache dafür, dass das Leben immer schwerer wird, ist das Geldsystem. Und das existiert weiter. Bis zum Schluss, bis zu dem Zeitpunkt, wo sich das System selber wandelt, wird es schwer bleiben.“Erst müsse eine kollektive Bereitschaft „im Bewusstsein der Menschen vorhanden sein, dieses System loszulassen. Um zinsfreie Geldsysteme einzuführen. Wenn wir das schaffen, dann verliert die Hochfinanz alle Macht, weil die Zinsflüsse enden. Und dann wandelt sich alles.“
John Ronald Reuel Tolkien, der Schöpfer des Fantasy-Klassikers „Der Herr Der Ringe“, wehrte sich allerdings stets gegen Allegorien und Interpretationen seines Werks. „Was die tiefe Bedeutung oder ‚Botschaft‘ meines Buches angeht, so hat es (…) keine“, schrieb Tolkien im Vorwort zur revidierten Ausgabe 1966.
Ludwig Gartz: „Die Ringvernichtung: Tolkiens Lösungen für die Menschheit“, Eigenverlag, 230 Seiten, 1. Auflage November 2017. Das Buch des Autors ist im Handel erhältlich. Gartz arbeitet auch als Schriftsteller und Übersetzer.
„Der Herr der Ringe“ ist ein 1954/1955 veröffentlichter Roman von John Ronald Reuel Tolkien. Er gehört zu den kommerziell erfolgreichsten Romanen des 20. Jahrhunderts und gilt als Klassiker der Fantasy-Literatur. Die erste deutsche Übersetzung erschien 1969/1970. Weltweit wurde der Roman etwa 150 Millionen Mal verkauft.
Das komplette Interview mit „Herr Der Ringe“-Experte Ludwig Gartz zum Nachhören:
Quelle und mehr – de.sputniknews.com
Christa Jasinski bei Free Spirit®-TV – Inner-Erde existiert – Thalus von Arthos
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Published on Dec 20, 2016
Christa Jasinski im Gespräch mit Bruno Würtenberger.
Inhalt: Über die Innere-Erde-Zivilisation und vieles mehr was man wissen sollte…
Christa Jasinski ist die Witwe des verstorbenen ehemaligen Ordensmitgliedes und Träger von Geheimwissen, Alfons Jasinski. Der Buchautor veröffentlichte seine jahrelangen Erfahrungen, welche er mit der Hohlen Erde machte in Buchform. Er selbst hatte Kontakt zu zwei verschiedenen Spezies, welches im wahrsten Sinne des Wortes „unter uns“ leben.
Christa Jasinski beschreibt, wie es zu dem Erstkontakt zwischen ihrem Mann und der Hohlwelt kam. Er war Mitglied eines heute nicht mehr existierenden, weil inzwischen aufgelösten Wissenschaftsordens, der über Jahrhunderte hinweg alles an Wissen ansammelte, was es zu sammeln gab. Darunter auch alle herangetragenen Fakten zur Hohlen Erde.
Eines Tages war Alfons Jasinski ausgelaugt von seiner Arbeit. Seine Ordensbrüder „verdonnerten“ ihn zu einer 14tägigen Erholungstour in einer einsamen Almhütte. Auf dem Weg dorthin begegnete er einem Franziskanermönch. Eine tiefe Freundschaft verband die beiden von nun an. Der Mönch berichtete Alfons Jasinski über sein Wissen bezüglich der Hohlen Erde. Später fand Alfons Jasinski heraus, daß das Treffen gar nicht so zufällig war, wie er anfangs vermutet hatte. Er wurde offenbar gezielt für dieses Wissen auserkoren.
In der Hohlen Erde sollen sich zwei verschiedene Spezies angesiedelt haben. Auch regelmäßigen Kontakt mit außerirdischen Zivilisationen sollen die Bewohner der Hohlen Erde bereits haben. Krieg kennt man dort nicht – ansonsten soll es aber nicht großartig anders sein, als in unserer Hemisphäre.
Unter dem Ordensnamen Thalus von Athos präsentiert Alf Jasinski in seinen Büchern „Thalus von Athos – Erlebnisbericht über die Innere Erde“ seine Erfahrungsberichte – bestehend aus Tagebucheintragen und Gedächtnisprotokollen. Alfons Jasinski wurde im Jahre 2002 von Bewohnern der “Innererde” kontaktiert. Kurz darauf durfte er diese Menschen im Innern der Erde besuchen. Er war körperlich dort und führte viele Gespräche mit ihnen. Über seine Erlebnisse führte seine Frau Christa viele Gespräche mit ihrem Mann. Sie selbst hatte selber mentale Kontakte zu einigen Menschen in Innererde.
Kontakt: Christa Jasinski, http://www.gartenweden-verlag.de/
GartenWEden Verlag
Inh. Gerhard Laib
Klingenburger Weg 3
D-89349 Burtenbach
E-Mails:
Christa.Jasinski@GartenWEden-Verlag.de
Gerhard.Laib@GartenWEden-Verlag.de
Tel.: +49 (0)8285-544999
Kurt Tepperwein – Wie Sie sich jeden Wunsch erfüllen und jeden Traum verwirklichen
„Die Wahrheit der heutigen Welt finden wir nicht im Aussen, sondern in unserem Innern.“ – Christina von Dreien
„Weil ich Mensch bin, lerne ich zu verstehen, was es bedeutet, mit Liebe zu ändern, mit Wahrheit zu leben, mit Freiheit zu denken.“
„Die Wahrheit der heutigen Welt finden wir nicht im Aussen, sondern in unserem Innern.“
Christina von Dreien ist eine 17-jährige junge Frau, die mit einer multidimensionalen Wahrnehmung und mit anderen paranormalen Begabungen gesegnet ist und einen völlig natürlichen Umgang damit zeigt. Denn diese Fähigkeiten sind nur Nebenerscheinungen ihres wahren Seins. Sie gehört zu einer neuen Generation von jungen, evolutionären Denkern und überzeugt mit einer hohen Ethik, offensichtlicher Weisheit und tiefem inneren Frieden. Christina ist ein junge Frau unserer Zeit, die aus tiefstem Innern gewillt und bereit ist, ihr Dasein in den Dienst eines globalen Wandels hin zum Positiven und Konstruktiven zu stellen.
„Das Erwachen der Menschheit geschieht in einzelnen Etappen, die nächste Stufe ist die Revolution der Liebe – die Revolution der Lebenskraft. Liebe ist die Kraft in allen schönen, kreativen und fröhlichen Dingen, aus der die Welt besteht. Diese Qualitäten können in unserer Gesellschaft noch viel mehr entfaltet werden. Es sind die Energien, die unseren Planeten lebendig machen, und vor denen die Dunkelheit sich zurückzieht. Wenn wir alle in uns die Energie der Liebe entfesseln, dann hat die Menschheit ein zweites Mal in ihrer Geschichte das Feuer entdeckt. Wir alle sind nun gefragt, die Erde zu einer lebendigen Reflektion des Himmels zu machen. Ein kleiner Lichtfaden wird sich zu einem himmlischen Licht entwickeln. Denn wir alle sind als Licht geboren, und alle werden sich wieder daran erinnern.“
„Es wird ein grosses Licht geben, und dieses Licht bist du. Es wird grosse Heilung geben, und diese Heilung bist du. Es wird eine Wende zur Liebe geben, und diese Wende der Liebe bist du. Liebe wird dann die Währung eines jeden Landes sein, und die Vision des Guten wird das Zukunftsgesetz eines jeden Landes sein.“
Russland ist beinahe gezwungen, die Führungsrolle zu übernehmen!
da es durch die Führung des globalen Prädiktors vorwiegend zu Zerstörung und Chaos gekommen ist. Und man kann nicht allein friedlich im U-Boot sitzen, denn wenn die Umgebung nicht in Ordnung ist, wird auch das eigene Boot in Mitleidenschaft gezogen!
Valeriy Pyakin. „Frage – Antwort“ vom 10. Juli 2017
Wir sind verbunden mit der Quelle – time to be Nr.12 vom 12.09.2018
Darum sieht Finnlands Präsident keine Bedrohung seitens Russlands
finnische Präsident Sauli Niinistö hat in einem Interview mit FAZ über die Beziehungen zwischen seinem Land und Moskau sowie über den Helsinki-Gipfel der russischen und amerikanischen Staatschefs gesprochen.
Niinistö bezweifle, dass Russland das Baltikum angreifen würde und meine, dass es auch keine Gründe für einen Angriff auf Finnland habe. Deswegen sehe er keine Bedrohung seitens Moskaus und plane keinen Nato-Beitritt.
Mehr zum Thema: Bei Nato-Beitritt Finnlands und Schwedens: Schoigu droht mit Maßnahmen>>>
Russland kenne Helsinkis Position und versuche nicht, sie zu ändern, so der Präsident gegenüber FAZ. Das Vorhandensein von Meinungsverschiedenheiten beeinträchtige die Aufrechterhaltung der Beziehungen nicht.
Im Gespräch mit der Zeitung erwähnte Niinistö zudem den Rat, den er seinem US-Amtskollegen Donald Trump vor seiner Zusammenkunft mit dem russischen Präsidenten, Wladimir Putin, im Juli gegeben habe.Man müsse sehr vorsichtig beim Treffen mit Putin sein, weil er immer sehr gut vorbereitet sei, erinnert sich Niinistö.
Am 22. August trafen sich der finnische und russische Staatschef in Sotschi. Niinistö bezeichnete die Gespräche als „sonnig“, Putin als „informativ“ und fügte dem hinzu, dass seine Unterredung mit Niinistö die „gemeinsamen Bestrebungen, gutnachbarschaftliche Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu entwickeln“ bestätigt habe.
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Am 16. Juli wurden in Helsinki die ersten großangelegten Gespräche zwischen Wladimir Putin und Donald Trump abgehalten. Danach bekundeten die Staatschefs ihr Interesse an einer Verbesserung der Beziehungen.
Quelle: https://de.sputniknews.com/
Bäume als natürlicher Dünger – Wiederaufforstung in Afrika – besser als Migration
Eine einfache Art der Permakultur – besser als Krieg in Europa durch bösartige Massenimmigration!

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