UNICEF-Daten zeigen, dass es im Gazastreifen keine Hungersnot gab

Die Agentur für die Feststellung einer Hungersnot zuständige Lebensmittelsicherheit verließ sich auf ungewichtete Datenstichproben, während gewichtete Daten die Standars für eine Hungersnot nicht erfüllten.

Ein Markt in Khan Junes im südlichen Gazastreifen ein paar Tage nachdem das Waffenstillstandsabkommen zwischen Israel und der Hamas in Kraft trat , 14.  Okt. 2025 (Foto: Abed Rahim Khatib/Flash90)

Mike Wagenheim, JNS.org, 29. Oktober 2025

Kritiker bemängeln seit Langem, dass die Behauptungen über eine Hungersnot im Gazastreifen eine eklatante Lücke aufweisen: Die untrennbar mit einer Hungersnot verbunden hohe Zahl abgemagerter Leichen erschreckend hohe Zahl abgemagerter Leichen fehlt völlig.

Als die Integrierte Phasenklassifizierung der Ernährungssicherheit (IFSC), ein mit den Vereinten Nationen verknüpftes Programm zur Ernährungssicherung, im August feststellte, dass in Teilen des Gazastreifens tatsächlich eine Hungersnot herrschte, erklärten die Verfasser des Berichts, die immense Zerstörung im Gazastreifen erlaube keine genaue Erfassung der Todesfälle durch Hunger.

Stattdessen, so argumentierten sie, verwendeten sie ein anderes wichtiges Kriterium für Hungersnot, das üblicherweise mit Todesfällen durch Unterernährung einhergeht und extrapolierten von ersterem auf letzteres.

Dieses wichtige Kriterium, der sogenannte Oberarmumfang (MUAC), scheint laut kürzlich vom Globalen Ernährungszentrum (Global Nutrition Center) der UNICEF, dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, veröffentlichten Daten nie erfüllt worden zu sein. Die Messung dient als einfache und allgemein anerkannte Methode zur Bestimmung von Unterernährung. Nach den IPC-Standards gilt: Wenn bei 15% der untersuchten Kinder Anzeichen von Unterernährung vorliegen, deutet dies auf eine Hungersnot hin.

Die Warnung des IPC vom August, die einen bereits eingetretenen Hungerzustand feststellte, berichtete von einem rapiden Anstieg der Unterernährung bei Kindern, basierend auf einer zweiwöchigen Datenstichprobe von Mitte bis Ende Juli.

Die neueren Informationen, die am 17. September vom Ernährungscluster „Staat Palästina“ veröffentlicht wurden, zeigen, dass die vom IPC standardisierten, altersgewichteten MUAC-Daten – im Gegensatz zu den ungewichteten Daten im Hungerbericht des IPC – die IPC-eigenen Hungersnotkriterien nicht erfüllten.

Und ohne MUAC-Daten, die das Ausmaß des Hungerszustands belegen, ist es dem IPC unmöglich, die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Hungerzustand zu extrapolieren, sagte Mark Zlochin, ein ehemaliger KI-Forscher, der monatelang Daten aus Gaza analysiert hat.

„Sie sagten, da die Unterernährung so rapide zunehme, könnten sie vernünftigerweise annehmen, dass auch die Sterblichkeit steige und sie würden nicht nur alle tatsächlich auftretenden Todesfälle erfassen“, sagte Zlochin über das IPC. „Sie brauchen also beides: das Überschreiten dieser Schwelle, aber auch das sehr, sehr schnelle Überschreiten. Sobald man sieht, dass das nicht passiert, bricht alles zusammen.“

Der Unterschied zwischen gewichteten und ungewichteten Daten kann erheblich sein, da der MUAC kleinere, jüngere Kinder naturgemäß viel häufiger als unterernährt einstuft.

„Die Verwendung ungewichteter Durchschnittswerte ohne Altersbereinigung verfälscht die Ergebnisse“, erklärte Zlochin und verwies auf UNRWA-Daten, die eine Differenz von 3,4 % zwischen dem ungewichteten Durchschnitt und der altersbereinigten Schätzung im Juli auswiesen. Ein gewichteter Durchschnitt hätte diesen Wert unter die kritische Schwelle gesenkt.

„Genau deshalb ist die Altersgewichtung gemäß der IPC-Methodik obligatorisch und wurde in allen vorherigen Berichten des Ernährungsclusters und des IPC angewendet“, schrieb Zlochin. Der IPC-Bericht zur Hungersnot führte jedoch nur wenige Beispiele für die Altersgewichtung an.

„Infolgedessen sind die Schätzungen der Mangelernährungsrate stark nach oben verzerrt“, schrieb Zlochin.

„Auf Grundlage gefälschten Daten“

Die am 17. September veröffentlichten Daten des Global Nutrition Cluster zeigen jedoch, dass die altersgewichtete, auf dem Oberarmumfang (MUAC) basierende durchschnittliche Unterernährungsrate im Großraum Gaza in der zweiten Julihälfte bei etwa 14,8% lag, bevor sie im August deutlich auf die im Juni beobachteten Werte zurückging.

Dieser Wert von 14,8% liegt unter den für eine Hungersnot erforderlichen 15 % und deutlich unter dem ungewichteten Durchschnitt von 16,2 %. Laut den Daten der Palästinensischen Autonomiebehörde überschritt die MUAC-Rate zu keinem Zeitpunkt die 15-%-Marke, bevor sie im August deutlich auf die im Juni erreichten 10,5% bis 11% sank.

Laut Zlochin bestätigen die aktualisierten Daten, dass die Feststellung des IPC „auf gefälschten Daten beruhte, die die rohen, ungewichteten Unterernährungsstatistiken so darstellten, als wären es die gemäß den IPC-Richtlinien erforderlichen, korrekt altersgewichteten Daten“.

„Es war von Anfang an ein Schwindel und diese Scharlatane wussten das von Anfang an“, schrieb Zlochin.

Ein Vertreter des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen teilte JNS im August mit, dass seine Organisation sich tatsächlich auf die MUAC-Rate im IPC-Bericht verlässt, um auf eine andauernde Hungersnot zu schließen.

Jean-Martin Bauer, Direktor des Dienstes für Ernährungssicherheit und Ernährungsanalyse beim Welternährungsprogramm, erklärte gegenüber JNS, dass trotz fehlender Hinweise auf Todesfälle aufgrund von Unterernährung in einem für Hungersnöte typischen Ausmaß die Realität der Hungersnot in Gaza-Stadt und Umgebung auf soliden Beweisen beruhe. Er verwies dabei auf die Verwendung des Oberarmumfangs (MUAC) durch das IPC.

„Die Häufigkeit von Unterernährung bei Kindern hat sich zwischen Mai und Juli verdreifacht. Ein solch exponentieller Anstieg bedeutet auch einen exponentiellen Anstieg des Sterberisikos“, sagte Bauer damals. JNS fragte Bauer, wie die Vereinten Nationen und das IPC von der Feststellung des Sterberisikos zu der Erkenntnis gelangten, dass tatsächlich eine Hungersnot vorliege.

„Der von uns verwendete Indikator für Ernährung ist der Oberarmumfang, und es besteht eindeutig eine enge Korrelation zwischen Oberarmumfang und Sterblichkeit“, sagte er. „Das ist unbestreitbar. Es ist wissenschaftlich belegt.“

„Deshalb sind wir zuversichtlich, dass dies ein guter Indikator für die Probleme im Gazastreifen ist“, sagte Bauer.

Bauer erklärte damals, dass „bei den Daten keinerlei Verfälschungen vorgenommen wurden“ und fügte hinzu: „Es gibt Hinweise auf zusammenbrechende Gesundheitssysteme und behandelte Krankheiten, einen starken Anstieg von Kinderkrankheiten und all dies geht einher mit weit verbreiteter Mangelernährung.“

Aufgrund dieser Faktoren und des „exponentiellen Anstiegs der Mangelernährung bei Kindern im Gouvernement Gaza und insbesondere in Gaza-Stadt“ komme der Bericht zu dem Schluss, dass die Schwellenwerte für eine Hungersnot in Gaza-Stadt überschritten seien, so Bauer. (JNS hat das Welternährungsprogramm um eine Stellungnahme zu den vollständigen Daten des Ernährungsclusters gebeten.)

Kritiker bemängeln jedoch, dass die Daten zum Oberarmumfang (MUAC) bestenfalls unzuverlässig seien. Das IPC stützte sich im Juli lediglich auf Daten aus zwei Wochen anstatt eines vollen Monats, und selbst diese zwei Wochen überschritten den MUAC-Schwellenwert für eine Hungersnot kaum.

Und nun, da UNICEF die Daten für den gesamten Monat sowie die Daten für den gesamten August veröffentlicht hat, sagte Zlochin, dass die gesamte bisherige Kritik an den Gaza-Methoden des IPC, einschließlich der fragwürdigen Datenerhebung, der übermäßigen Abhängigkeit von den Stichproben der UNRWA, der Einbeziehung extremer Ausreißer und der fragwürdigen Entscheidung, sich auf einen zweiwöchigen Datensatz anstatt auf einen kompletten Monat zu stützen, noch verstärkt werden.

„Die Daten zur Unterernährung sind nicht nur an sich wichtig, sondern wurden auch genutzt, um die Lücke in den Sterblichkeitsdaten zu füllen. Ihr Argument lautete im Grunde nicht nur, dass die Unterernährung die 15%-Schwelle überschritten habe, sondern dass ein sehr starker Aufwärtstrend zu verzeichnen sei“, erklärte Zlochin gegenüber JNS.

„Sie sprachen von exponentiellem Wachstum; nicht nur davon, dass die 15%-Schwelle überschritten worden sei, sondern zusätzlich davon, dass dies sehr schnell geschehen sei und ein sehr starker Aufwärtstrend bestehe“, sagte Zlochin zu den Behauptungen des IPC.

Die aktualisierten UNICEF-Daten, die mit anderen Quellen abgeglichen wurden, zeigen jedoch, dass das IPC fragwürdige Methoden angewendet hat. So wurden beispielsweise MUAC-Daten eines Anbieters, der niedrigere Unterernährungsraten in der zweiten Julihälfte auswies, in die erste Hälfte übertragen.

„Sie haben die Daten für die zweite Hälfte künstlich nach oben getrieben und so einen enormen Anstieg erzeugt. Sie haben sich große Mühe gegeben, den Eindruck zu erwecken, als sei die Schwelle nicht nur überschritten worden, sondern dies sei sehr schnell geschehen“, sagte er gegenüber JNS.

Eine neue Analyse von Salo Aizenberg, Vorstandsmitglied von HonestReporting, bestätigt Zlochins Behauptungen. „Die IPC-Erklärung vom 22. August über eine Hungersnot hätte etwa 10.000 Hungertote bis zum Waffenstillstand am 10. Oktober vorhergesagt“, schrieb Aizenberg; er stützte seine Aussagen auf die IPC-Standards.

Daten der Hamas und der Vereinten Nationen zeigen jedoch, dass es zwischen dem Ausbruch der Hungersnot und dem Waffenstillstand 192 Todesfälle aufgrund von Unterernährung gab, darunter auch solche mit Vorerkrankungen. Dies entspricht lediglich 2 % der prognostizierten Gesamtzahl.

Korrekturhinweis: In der ursprünglichen Fassung dieses Artikels wurde die Palästinensische Autonomiebehörde anstelle des Globalen Ernährungszentrums  als Quelle der aktualisierten Daten genannt.

UNICEF lehrt Kinder israelfeindliche Propaganda

Elder of Ziyon 9. März 2025

UNICEF Australia betreibt eine Internetzseite namens „A child-friendly guide to the Gaza-Israel crisis“ [Ein kinderfreundlicher Führer zur Krise Gazastreifen-Israel].

Hier ist seine Zusammenfassung:

In der Schule, Zuhause oder in sozialen Medien könntet ihr Leute über Israel und den Gazastreifen reden gehört und euch gefragt haben, was da geschieht.

Die Lage im Gazastreifen und Israel ist sehr komplex und besteht seit Mitte des 20. Jahrhunderts, weshalb es auch vielen Erwachsenen schwer fällt zu verstehen, was da vor sich geht.

Im Wesentlichen gibt es zwei Gruppen von Menschen: die Israelis (die Leute, die vorwiegend in Israel leben) und die Palästinenser (die Leute, die vorwiegend im Gazastreifen und einem weiteren Bereich leben, den man als die Westbank kennt).

Die Israelis und die Palästinenser haben beide eine sehr starke Verbindung zum Land. Sie haben versucht Vereinbarungen zu treffen sich das Land zu teilen, aber diese Vereinbarungen sind gescheitert und der Kampf darum, wer wo leben darf, beginnt erneut.

Sehen Sie? Die Hamas hat 1.200 israelische Bürger nur deshalb ermordet, weil die Vereinbarung das Land zu teilen gescheitert ist! Denken Sie nur ja nicht dran, es hätte umgekehrt sein können!

Die Seite zeigt neun Bilder von Kindern und Kriegsschäden. Jedes einzelne Bild ist aus dem Gazastreifen, der Westbank oder dem Libanon. Kein einziges aus den Kibbuzim im Süden Israels, kein Wort über Terrorismus und Raketen.

Sie endet mit fünf Fakten über den Konflikt. Der erste, analysiert man ihn, reicht aus, um UNICEFs israelfeindliche Einseitigkeit zu zeigen.

Fakt 1
Der Konflikt zwischen Israel und dem Staat Palästina ist der am längsten anhaltende Konflikt der Welt; er begann Mitte des 20. Jahrhunderts.

Wie viel Falsches kann man in einen Satz packen?

Es gibt keinen Staat Palästina.

Selbst wenn man akzeptieren würde, dass es einen solchen Staat gibt, gab es ihn Mitte des 20. Jahrhunderts nicht.

Wenn man behauptet, das sei nur eine Frage der Semantik und die Araber, die in der Region lebten, seien praktisch Bürger des Staats Palästina gewesen, was passierte dann Mittel des 20. Jahrhunderts, durch das der Konflikt ausgelöst wurde?

Wenn die Araber in der Gegend Teil des Staates Palästina waren, bevor es diesen gab, dann müssen die Juden, die von den Arabern 1920, 1921, 1929 und von 1936 bis 1939 getötet wurden, Teil des Staates Israel gewesen sein, bevor ihn gab. Aber das ist laut UNICEF nicht Teil des Konflikts, weil 1921 oder 1929 nicht „Mitte des 20. Jahrhunderts“ sind.

Der Beginn des Konflikts war also die Gründung des Staates Israel. Ohne Israel, erzählt UNICEF den kindlichen Lesern, gäbe es keinen Konflikt. Wen kümmern von Arabern getötete Juden vor der Wiedergeburt Israels? Das hat nichts damit zu tun!

Das ist die tief verwurzelte israelfeindliche Einseitigkeit der UNO und vieler anderer Organisationen. Die Schreiber dieser Seite glaubten zweifellos, dass sie eine unvoreingenommene, ausgewogene Vereinfachung des Konflikts abgeben, aber ihre Auswahl der Fotos und Worte zeigt nichts dergleichen. Das ist eine subtile, unmissverständlichen Art Kinder zu lehren, dass Israel das Problem ist.

Es gibt noch ein weiteres Problem mit diesem einen Satz. Es geht auf der Seite um den Gazastreifen, aber die Hamas wird nicht als eigene Gruppen dargestellt, sondern als Teil des Staats Palästina. UNICEF sagt, Israels führe Krieg gegen den Staat Palästina, nicht gegen die Hamas.

Das bleibt jedoch nicht das einzige Problem mit dieser Seite. UNICEF verharmlost die Angriffe der Hisbollah, in dem gesagt wird, der Krieg im Gazastreifen habe „Spannungen“ zwischen Israel und der Hisbollah verursacht. Es wird nicht erwähnt, dass Israel auch mit syrischen, irakischen und iranischen Raketen angegriffen wurde. Es fehlt jeglicher Kontext des Krieges, der Kinder dazu bringen könnte Sympathien für Israel zu bekommen, während es jede Menge gibt, der sie sich mit den Palästinensern identifizieren lässt.

Anmerkung:
Ich habe auf der Seite von UNICEF Deutschland nichts zur Geschichte des Konflikts gefunden, dafür aber das hier (Kinder in Gaza – Fakten):

Die vom palästinensischen Gesundheitsministerium veröffentlichten Zahlen können wir derzeit nicht unabhängig prüfen. Sie haben sich jedoch in vorangegangenen Konflikten in Gaza im Nachhinein als zuverlässig erwiesen.

Der zweite Satz ist schlichtweg eine offene Lüge. Diese Zahlen waren NOCH NIE zuverlässig. Es fehlt auch jeglicher Hinweis darauf, dass dieses „Ministerium“ von der Hamas geführt wird. Das Wort „Hamas“ kommt auf dieser Seite gar nicht erst vor. So viel zur „Unparteilichkeit“ von UNICEF!

Jetzt wäscht auch UNICEF die Hamas-Statistiken der toten Kinder im Gazastreifen rein

Elder of Ziyon, 19. März 2024

Reuters schreibt:

Die Kinderorganisation der UNO sagte am Sonntag, dass mehr im Gazastreifen als 13.000 Kinder bei der Offensive Israels getötet wurden, öffne eine neue Rechnung; sie fügte hinzu, dass mehr Kinder unter schwere Unterernährung leiden und „nicht einmal die Energie zum Weinen“ hätten.

UNICEF-Exekutivdirektorin Catherine Russell gab im Interview mit CBS News keine Quelle für die Zahl der toten Kinder an.

Danach gefragt, ob Russell auf die eigenen Schätzungen der Organisation verwies oder die Zahl auf Berichte von Behörden im von der Hamas regierten Gazastreifen gründet, verwies ein Sprecher der UNICEF auf eine Presseerklärung der UNO-Kinderagentur, die die Zahl auf dem Gesundheitsministerium des Gazastreifens zuschrieb.

Das ist noch ein weiterer Fall davon, dass Hamas-Statistiken durch UNO-Organisationen gewaschen werden.

Wie ich gestern berichtete, kommt die überwiegende Mehrheit der vom Gesundheitsministerium seit dem 1. Januar gemeldeten Toten nicht direkt von Krankenhäusern, sondern von „zuverlässigen Medienquellen“ – heißt: von der Hamas. Während das Ministerium seit dem 1. Januar  890 Frauen und Kinder direkt meldete, wiederholt es den angeblichen Tod von 6.000 Frauen und Kindern der Hamas für denselben Zeitraum.

Die „zuverlässigen Medienquellen“ behaupten, 89% der Todesfälle, die sie außerhalb des Gesundheitsministeriums Frauen und Kinder sind.

Warum glaubt die UNICEF diese Zahlen? Zum Teil deshalb, weil tote Kinder im Gazastreifen mehr Geld für die UNICEF bedeutet. Es gibt keinen Anreiz die Zahlen der Hamas zu widerlegen und starken Anreiz ihnen zu glauben.“

Aber es gibt eine weitere Seite der Gleichung: den Wunsch zu glauben, dass Israel auf Kinder schießt. UNO-Organisationen folgen dem Thema, dass Israel einer der schlimmsten Menschenrechtsverletzer der Welt ist, also werden sie jede Information einer jeglichen Quelle hervorheben, die ihre antisemitische Einseitigkeit bestätigt – und ignorieren alles, was dem widerspricht.

Die gesamte Welt akzeptiert begierig die Lügen einer mörderischen Terrororganisation. Der einzige Grund dafür lautet, dass die gesamte Welt, einschließlich der UNO, glaubt, Juden seien weniger glaubwürdig als vergewaltigende, mordende, verschleppende Terroristen, deren Strategie darin besteht bei der eigenen Bevölkerung die Toten zu maximieren.

Erwarten Sie, dass weitere NGOs und Medien jetzt UNICEFs falsche Statistiken zitieren, die aus dem „Gesundheitsministerium“ der Hamas kommen, die wiederum gewohnheitsmäßig zu Israel lügt und offiziell die Kriegsverbrechen der Hamas unterstützt.

Das Hanukka-Wunder des letzten Tropfens Treibstoffs im Gazastreifen, der drei Wochen reichte

Elder of Ziyon, 5. November 2023

Das Weltgesundheitsorganisation warnte, die Krankenhäuser im Gazastreifen stünden vor dem Zusammenbruch.

Das war am 12. Oktober.

UNICEF warnte, dass die Brutkästen nur noch wenige Stunden laufen würden, bevor sie wegen Treibstoffmangels im Gazastreifen ausfallen.

Das war am 22. Oktober.

Jetzt sehen Sie sich das Schifa-Krankenhaus in Gaza Stadt am gestrigen Abend an, wo die Hamas eine Kundgebung abhielt, inklusive eines gewaltigen Videobildschirms:

Beachten Sie all die Lichter, im Krankenhaus wie außerhalb.

Sieht aus, als hätten sie dort jede Menge Treibstoff, drei Wochen, nachdem die Reserven angeblich versiegt sind. Das ist ein Wunder!

UNICEF und die WHO sind nützliche Idioten, bereit die Lügen zu glauben, die ihnen von der Hamas und deren Partnern erzählt werden.

Und beachten Sie, dass keiner der Teilnehmer sich irgendwelche Sorgen macht draußen im Freien zu sein, in aller Öffentlichkeit, wenn sie Israel des „Völkermords“ beschuldigen. Wenn sie wirklich glauben, dass Israel ganz versessen darauf ist alle Gazaner zu ermorden, warum sollten sie dann offen im Freien sein?

Sie sind allesamt freiwillige menschliche Schutzschilde für die Hamas, deren Hauptquartier sich direkt unter ihnen befindet.

Beachten Sie auch, dass alle Teilnehmer junge Männer im militärfähigen Alter sind.

UNICEF ist „für jedes Kind“ – außer für israelische Kinder

First One Through, 16. Oktober 2023

Um das Lied umzuschreiben: „Es gibt kein besseres Geschäft zur Mittelbeschaffung wie das Kriegsgeschäft“ und UNICEF hat sich in den Krieg zwischen Israel und der Hamas mit Werbung in sozialen Medien hineingekniet.

Die Titelseite zeigt einen kleinen Jungen, der die Straße entlang geht, mit einer dicken Überschrift: „Für jedes Kind“. Der Einleitungstext möchte, dass die Leute „UNICEF helfen für Kinder da zu sein, wenn eine Katastrohe eintritt“.

Wenn man die Seite anklickt, liest man von „den brutalen Angriffen auf Israel und die Kriegserklärung“ und dass „UNICEF im Gazastreifen reagiert“.

Die geköpften israelischen Babys, die als Geiseln genommenen jungen israelischen Kinder, die jungen Israelis, die Verbrennungen und Schusswunden erlitten, werden nicht erwähnt. Es gibt keine Reaktion der UNICEF für diese jüdischen Kinder.

Denn UNO-Organisationen sind nicht für Israel gedacht und Spender für UNO-Organisationen würden Förderung streichen, wenn Gelder zur Hilfe an jüdische Kinder gingen. Spenden sind nur für die Araber des Gazastreifens da, wie es von der UNO und ihrer Spenderbasis festgelegt.

Wenn UNICEF „Für jedes Kind“ sagt, dann meint sie „Für jedes nicht jüdische Kind“.

Unschuldige Opfer oder Terrorunterstützer: Wissen die EU und die UNO, dass sie Stipendien für die Kinder von Terroristen unterstützen?

Maurice Hirsch, Palestinian Media Watch, 8. Oktober 2021

Ein Werbeflugblatt für einen Kurs einer international finanzierten palästinensischen NGO zeigt, wie die palästinensische Autonomiebehörde und die palästinensischen NGOs internationale Geldgeber missbrauchen, indem sie sie dazu übertölpeln, vordergründig Würdiges zu finanzieren, womit aber gleichzeitig Terror unterstützen.

Palestinian Media Watch befürwortet zwar, dass die Europäische Union und die UNO Ausbildungskurse für Palästinenser finanzieren, aber es entsteht das Problem, dass sie mit Kursen, die volle Stipendien für die Kinder von inhaftierten und toten Terroristen anbieten, Terroristen für deren Verbrechen belohnen.

Ein neues Flugblatt, das der stellvertretende Sekretär des Zentralkomitees der Fatah Sabri Saidam, ehemaliger Bildungsminister und Berater für Kommunikations- und  Informationstechnologie des PA-Vorsitzenden Mahmud Abbas, postete, wirbt für das Programm einer digitalen Akademie für wissenschaftliche Innovation (DASI), das von der palästinensischen NGO Al-Nayzak betrieben wird.

Nach Angaben des Flugblattes können zwar Kinder von normalen, gesetzestreuen palästinensischen Familien Anspruch einen Preisnachlass von bis zu 65% erhalten, aber Kinder von „Märtyrern und Gefangenen“ haben Anspruch auf ein volles Stipendium. Mit anderen Worten: Kinder von Terroristen und Mördern – seien sie inhaftiert, freigelassen oder tot (sogenannte „Märtyrer“) – werden belohnt und können kostenfrei studieren.

Text des Bildes: „Beeile dich, registriere dich unter folgendem Link:

Dasi.ps/register“

Mit der Möglichkeit ein volles Stipendium für die Kinder von Märtyrern und Gefängnissen zu erhalten.

Und ein Nachlass von bis zu 65% für den Rest der Empfänger.“

[Facebook-Seite des stellvertretenden Sekretärs des Fatah-Zentralkomitees Sabri Saidam, 18. September 2021]

Das bedeutet, dass Safa, die Tochter von Abdallah Bargouhti, einem inhaftierten palästinensischen Terroristen, der wegen der Ermordung von 67 Menschen bei zahlreichen Terroranschlägen, und die Kinder von Marwan Barghouti, seinerseits wegen seiner Rolle bei der Ermordung von 5 Menschen, schlicht deshalb Anspruch auf Sonderprivilegien haben, weil ihre Väter Massenmörder sind. Wenn du das Kind von Marwan Al-Qawasmi oder Amer Abu Aischeh bist – den zwei Terroristen, die 2014 drei israelische Teenager entführten und ermordeten und die die dann während Israels Versuch sie zu verhaften selbst getötet wurden – dann würdest du ebenfalls Sonderprivilegien erhalten.

Um es prägnant auszudrücken: Es lohnt sich das Kind eines Terroristen zu sein.

Während allgemein bekannt ist, dass die PA jedes Jahr hunderte Millionen von Schekeln/Dollar/Euros für Gehälter, Zuschüsse und die Familien toter Terroristen ausgibt, ist weniger bekannt, dass die EU und die UNO an der Bereitstellung dieser Leistungen beteiligt sind.

Der von Abbas-Berater Saidam beworbene Kurs wird von der palästinensischen NGO Al-Nayzak durchgeführt. Die Internetseite von Al-Nayzak zeigt stolz, dass zu ihren Geldgebern die UNICEF (die UNO-Organisation, die dafür zuständig ist humanitäre und Entwicklungshilfe für Kinder weltweit zur Verfügung zu stellen), UNRWA (die UNO-Organisation, die einzig den palästinensischen Flüchtlingen gewidmet ist), UNOPS (die UNO-Organisation, die sich der Umsetzung von Projekten des UNO-Systems für internationale Finanzinstitutionen, Regierungen und anderer Partner weltweit widmet), UNDP (das UNO-Entwicklungsprogramm, das technische und Investitions-Kooperation fördert, um Menschen zu helfen sich ein besseres Leben aufzubauen), die EU und andere gehören.

Al-Nayzak identifiziert sich selbst als „palästinensische gemeinnützige Organisation“, die Zentren in „Jerusalem, Ramallah, Gaza, Hebron und Nablus“ hat, ist aber tatsächlich bei der NGO-Registratur in Israel angemeldet.

Diese Wirklichkeit wirft die Frage auf: Sind die UNO und die EU unschuldige und unwissende Opfer der PA und der palästinensischen NGO oder wissen sie, dass ihr Geld verwendet wird, um die Kinder von Terroristen zu begünstigen und damit, wenn auch indirekt, zu helfen den palästinensischen Terror gegen Israel und Israelis zu fördern, dazu anzuspornen und ihn zu belohnen?

2017 enthüllte PMW, dass die palästinensische NGO „Women’s Affairs Technical Committee“ (WTAC – Technisches Komitee für Frauenfragen) ein Jugendzentrum für Frauen nach Dalal Mughrabi benannt hatte, die terroristische Mörderin, die den tödlichsten Anschlag in der Geschichte Israels angeführt hatte; das Gebäude des Zentrums war eine gemeinsame Initiative der NGO, der PA, der UNO und der norwegischen Regierung.

Am Tag der Veröffentlichung des PMW-Berichts forderte die norwegische Regierung ihr Geld zurück und nur Tage später verurteilte die UNO das Tun der NGO.

Da die UNO-Gelder bereits von palästinensischen NGOs missbraucht worden sind, sollte man annehmen, dass die UNO seitdem strenge Vorbehalte für Gelder eingeführt hat, um zu verhindern, dass UNO-Fonds wieder von NGOs zum Zwecke der Förderung oder Verklärung von Terror und Terroristen missbraucht werden.

Mit Beginn des Finanzjahrs 2020 fügte die EU eine grundlegende Antiterror-Vorbedingung für all ihre externe NGO-Finanzierung ein. Um Anspruch auf Gelder zu haben, müssen die Nutznießer von Zuschüssen jetzt sicherstellen, dass EU-Gelder nicht über sie an von der EU als Terrororganisationen eingestufte Gruppen gehen.

Nach der Einführung dieser Vorkehrung berichtete PMW, dass mindestens eine palästinensische NGO, nämlich DCI-Palestine – eine Organisation, mit dokumentierten Verbindungen zur Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP), die internationale als Terrororganisation eingestuft wird – seitdem die Terrorbekämpfungs-Bedingungen der EU zurückwies und auf die EU-Hilfe verzichtet.

Vor der Veröffentlichung dieses Berichts schrieb PMW an den UNO-Generalsekretär, das Büro des UNO-Sonderkoordinators für den Frieden im Nahen Osten, UNICEF, UNRWA, UNOPS, UNDP und die EU und fragte, warum diese eine palästinensische NGO unterstützen, die zu Terror anstachelt, dafür wirbt und ihn belohnt. Keiner von ihnen entschied sich zu antworten.

Da sie nicht auf unsere private Korrespondenz reagierten, ruft PMW die betreffenden UNO-Organisationen und die EU öffentlich auf die Verwendung ihrer Gelder für Sonderprivilegien für die Kinder von Terroristen zu verurteilen. Kinder sind zwar unschuldig und sollten nicht für den Terror ihrer Eltern bestraft werden, aber internationale Gremien sollten keine Botschaft an die palästinensische Gesellschaft schicken, dass Kinder von Terroristen eine Vorzugsbehandlung gegenüber anderen Kindern verdienen, insbesondere deshalb, weil ihre Eltern Terroristen waren. PMW fordert die UNO und die EU überdies auf sofort alle Spenden an die palästinensische NGO Al-Nayzak einzustellen.

UNICEFs unverhohlene Diskriminierung von Juden

Aussie Dave, Israellycool, 10. Februar 2019

Der United Nations International Children’s Emergency Fund (UNICEF) wurde von der UNO-Vollversammlung nach dem Zweiten Weltkrieg geschaffen. Aber obwohl er im infolge des Holocaust gegründet wurde und obwohl es ein nationales UNICEF-Komitee in Israel gibt (gegründet als unabhängige örtliche Nichtregierungs-Organisation, die unter anderem im Privatsektor Gelder für UNICEF sammelt), weist UNICEF recht erstaunliche Diskriminierung von Juden auf.

Geht man auf den Bereich Stellenanzeigen der UNICEF-Internetseite, dann sieht man das hier, wenn man nach Standorten filtern möchte:

Israel existiert nicht und ist durch einen Staat Palästina ersetzt worden (obwohl es kein nationtales UNICEF-Komitee in den „Palästinensergebieten“ gibt).

Aber es wird noch ärger. Das hier ist die aktuellen offene Position in „Palästina“:

Obwohl wieder der nicht existente „Staat Palästina“ angeführt wird (auch wenn sie die israelische Standardzeit nicht umgehen können), wird die Stelle als nur für Palästinenser offen konkretisiert. Juden nicht zugelassen!

Das ist unverblümte Diskriminierung von Juden. Danny Kaye würde in seinem Grab rotieren.

Wie kann das überhaupt zulässig sein?

Wenn Sie bisher für UNICEF gespendet haben, wäre jetzt ein guter Zeitpunkt damit aufzuhören.