Europa hat sich selbst eingeredet, dass es ein Problem kollektiver geistiger Gesundheit hat, statt sich der Realität einer totalitären Ideologie zu stellen, die sie massiv importiert hat. Meinung.
Giulio Meotti, Israel National News, 26. Mai 2026

Er ruft „Allahu Akbar“ und „Tod dem Ungläubigen“, während er an einem Bahnhof außerhalb von München vier Menschen niedersticht und einen tötet. Die bayerischen Behörden bestreiten sofort, dass er „ein islamistisches Motiv“ hatte. Innenminister Joachim Herrmann fügt hinzu, der Angreifer habe „psychische Störungen“ gehabt.
In Frankreich zerstört ein muslimischer Mann Weihnachtsdekorationen und ruft dazu „Allahu Akbar“. Das Urteil: „Sein Geisteszustand, als mangelhaft beurteilt, erforderte seine Einweisung in das Fach-Krankenhaus in Allonnes.“
In Deutschland tötet ein anderer Muslim in einem Einkaufszentrum in Hamburg einen Menschen mit einer Machete, während er „Allahu Akbar“ ruft. Deutsche Behörden halten ihn für „psychisch gestört“.
Wieder in Frankreich fährt ein Fahrer Passanten an und ruft „Allahu Akbar“, aber es war „absolut kein Terrorakt“. Der Mann hatte eine „schwere und langfristige psychische Störung“, entscheiden sie.
Wieder in Frankreich sticht ein Mann einen Rabbiner nieder: „Haddouche wurde wegen psychischer Gesundheitsprobleme für verhandlungsunfähig erklärt.“
In Österreich fährt ein Muslim mit einem Auto in eine Menschenmenge, tötet drei Menschen, steigt dann aus und sticht auf Passanten ein: „Er soll an einer psychischen Erkrankung leiden.“
In Frankreich versucht er erneut unter Rufen von „Allahu Akbar“ einen Polizisten zu erwürgen: „Er soll eine Vorgeschichte psychiatrischer Probleme gehabt haben.“
Wenn Sie beginnen in diesen sechs Fällen ein Muster zu erkennen, sind Sie weder verrückt noch ein Verschwörungstheoretiker (das Problem mit Verschwörungen heute ist, dass 95 Prozent falsch sind, aber 5 Prozent wahr).
Und wenn diese Fälle Ihnen nicht reichen, hier sind dreißig weitere, zufällig ausgewählt.
– Angriff von Leytonstone, London, Messerangriff: Täter Muhaydin Mire „litt an paranoider Schizophrenie“.
– Anschlag in Amsterdam und Paris: „instabiles und obsessives Profil“.
– Anschlag in Nizaa: „schwere psychiatrische Störung“.
– Anschlag in Würzburg : „mögliche psychologische Probleme“.
– Anschlag in AnsbachAngriff: „psychiatrische Probleme“.
– Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt: „paranoides Verhalten und Instabilität“.
– Anshclag in Westminster (London): „obsessives Verhalten und Instabilität“.
– Anschlag auf der London Bridge: „mögliche paranoide Züge“.
– Anschlag in Stockholm‑Angriff: „psychologisch instabiles Profil“.
– Anschlag in Marseille: „lange psychiatrische Vorgeschichte“.
– Anschlag in Hamburg: „Mann mit psychiatrischen Krankenhausaufenthalten“.
– Anschlag in Trappes: „psychische Störungen“.
– Anschlag in Straßburg: „psychologisch instabil“.
– Anschlag in Villejuif: „psychologische Störungen“.
– Anschlag in Reading: „Persönlichkeits‑ und psychische Störungen“.
– Anschlag in Dresden: „psychiatrische Probleme“.
– Anschlag in Mülhausen: „schizophren“.
– Anschlag an der Basilika von Nizza: „mögliches psychologisches Ungleichgewicht“.
– zweiter Anschlag in Würzburg: „paranoide Schizophrenie“.
– Anschlag in Vetlanda (Schweden): „Mann mit psychiatrischer Vorgeschichte“.
– Anschlag in Brüssel: „Mann, der den psychiatrischen Diensten bekannt ist“.
– Anschlag in Annecy: „mögliches mentales Ungleichgewicht“.
– Anschlag am Eiffelturm: „schwere psychiatrische Störungen“.
– Anschlag in Dublin: „starker Fokus auf psychische Gesundheitsprobleme“.
– Anschlag in Mannheim: „psychische Störungen“.
– Anschlag in Solingen: „psychologische Fragilität“.
– Anschlag in Magdeburg: „psychiatrisches Profil“.
– Anschlag in München: „geistige Gebrechlichkeit“.
– Anschlag in Aschaffenburg: „psychiatrische Vorgeschichte“.
Sehen Sie immer noch ein Muster?
Während der Tage der großen Migrationswelle und der Anschläge von Paris und Brüssel (2015/2016) geriet Europa unter Terror. Wir hatten auf unseren Straßen noch nie zuvor Fahrer gesehen, die absichtlich Dutzende unschuldiger Menschen überfuhren und sie anschließend niederstachen. Damals wurde ein Protokoll entwickelt: Während die Leichen noch auf den Straßen liegen, erklärt den Täter als „verrückt“, schließt jede religiöse Verbindung aus, selbst wenn sie vom Täter laut hinausgebrüllt wurde.
Das Ergebnis ist dieses Europa, das sich selbst überzeugt hat, dass es ein Problem kollektiver psychischer Gesundheit hat, anstatt sich der Realität einer totalitären Ideologie zu stellen, die massiv importiert wurde.
Die Psychiatrisierung der Anschläge ist kein Fehlurteil: Sie ist eine präzise politische Strategie, so wie es zu Zeiten der Sowjetunion psychiatrische Krankenhäuser für Dissidenten gab. Ihr Zweck besteht darin das Phänomen zu entIslamisieren, es aus der Debatte über Einwanderung, gescheiterte Integration und die Unvereinbarkeit zwischen Scharia und Demokratie herauszulösen.
Sie dient dazu, das multikulturalistische Dogma vor seinem eigenen empirischen Scheitern zu schützen. Denn zuzugeben, dass ein unverhältnismäßig großer Teil dieser Gewalttaten aus einem bestimmten kulturell-religiösen Hintergrund stammt, würde bedeuten, ihn als Hauptträger ideologischer Gewalt im Westen anzuerkennen. Dann ist es besser, den Terroristen in einen Patienten zu verwandeln und den Feind in ein Opfer des Systems.
Und einer der Terroristen, die für das Bataclan-Massaker (100 Tote) verantwortlich sind, beginnt diese Woche, das Gefängnis wegen guter Führung zu verlassen.
Alles wird gut, ihr lieben verrückten Westler, die an Bord einer gigantischen Flottille gegangen seid, die auf eine multikulturelle Insel zusteuert, die nicht existiert.



