So. Für viele Menschen in der Region, wo ich lebe, bricht nun die erste komplette Arbeitswoche an. Und die beginnt an einem Montag. Dem Tag, der traditionell dem Media Monday gehört.

1. Ein erstes Highlight im noch jungen Jahr könnte jederzeit um der nächsten Ecke lauern. Vielleicht ist es einer der noch kommenden Filme im Japanuary. Vielleicht ist es eine der noch offenen Serien, die demnächst auf der Watchlist stehen. Vielleicht ist es auch was ganz anderes. Das Leben kann manchmal so überraschend sein.
2. Die junge australische Schauspielerin Milly Alcock, die ich mittlerweile aus den Serien Sirens, House Of The Dragon und Upright kenne, ist dermaßen talentiert, dass es bereits jetzt für mich feststeht, ihren Auftritt als Supergirl im Kino anzuschauen. Ich denke schon, dass sie der Superheldin das gewisse Etwas an Leben einhauchen kann.
3. Als nächstes würde ich ja beizeiten bei Zeiten eine Verlängerung beantragen wollen, so dass der Tag einfach mehr als 24 Stunden hat, um mir so die Gelegenheit zu geben, viel mehr medialen Output zu verkonsumieren. Wo kann ich den Antrag einreichen…?
4. Der Januar wird wahrscheinlich demnächst irgendwann vorbei sein (außer der Antrag auf Zeitverlängerung der Tage wird im Eilverfahren genehmigt), weshalb es um so wichtiger ist, noch den einen oder anderen japanischen Film zu schauen. Immerhin befinden wir uns momentan ja mittendrin im Japanuary.
5. Es hätte nicht viel gefehlt, dass ich gefehlt hätte. Wo genau, weiß ich nicht mehr. Hab ja nicht gefehlt.
6. Supergirl wird mich wahrscheinlich ins Kino locken, denn Punkt 2 hat schon klar gemacht, warum dies so ist.
7. Zuletzt habe ich das Fohlenradio gehört und das war notwendig, weil die Sonntagsspiele der Fußball-Bundesliga nur bei DAZN übertragen werden und ich dafür (nicht auch noch) ein Abo abschließen werde. Ist eh auch mal ganz entspannend, solch ein Spiel nur zu hören, statt es zu sehen. Insbesondere, wenn die Lieblingsmannschaft dann auch noch gewinnt. 🙂
Für mich wäre ja Milly Alcock die perfekte Besetzung als Prinzessin Tiabeanie/Bean in einer Realfilm-Adaption der Animationsserie „Disenchantment“. Wobei ich so ein Remake jetzt nicht unbedingt bräuchte.
Die Serie kenne ich nicht. Aber wahrscheinlich kann sie so ziemlich alles spielen, bei dem Talent. 🙂