Diese User Groups bieten einen Raum, einzelne Structures oder gesamte Strings kennenzulernen, auszuprobieren und um sich über Erfahrungen aus der Praxis auszutauschen. Alle User Groups sind kostenfrei und selbstorganisiert.
Komm doch vorbei, bring Bekannte und Kollegen mit! Wir freuen uns auf Dich!
Übersicht der nächsten Termine unserer User Groups
Befreite Strukturen… darüber wollten wir mehr wissen.
Inspiriert von Daniels Buch haben wir uns als Team dazu entschieden, unsere Zusammenarbeit zu optimieren und neue Wege der Lösungsfindung auszuprobieren. Dabei haben wir festgestellt, dass die befreienden Strukturen in jedem von uns ein ganz neues Potenzial geweckt haben.
Wir waren so beeindruckt von diesen Erfahrungen, dass wir beschlossen haben, sie mit unseren Vertriebskollegen zu teilen. Dafür haben wir Carsten für unsere Tagung engagiert. Zunächst waren wir etwas zurückhaltend, aber diese Zurückhaltung wurde schnell von einer faszinierenden Entdeckungsreise abgelöst. Diese Reise hat nicht nur viel Spaß gemacht, sondern vor allem auch eine neue Art des Zusammenwirkens geschaffen und den Zusammenhalt in unserem Team gestärkt.
Jeder Einzelne wurde in den Prozess einbezogen und am Ende haben wir auf innovative Weise nicht nur Lösungsansätze für unsere Herausforderungen gefunden, sondern auch das Gefühl des gegenseitigen Verständnisses und den Teamgedanken gestärkt.
Dafür möchten wir uns herzlich bei Carsten bedanken. Seine Expertise und Leidenschaft haben dazu beigetragen, dass wir diese wertvollen Erfahrungen machen durften. Es ist beeindruckend zu sehen, wie Wertschätzung und effektive Zusammenarbeit eindrucksvoll kombiniert werden können.
Noch einmal vielen herzlichen Dank für diese bereichernden Erfahrungen!
– Eva Maria Barth, Landesdirektion Baden-Württemberg & Vertriebsdirektorin, Union Investment
Das sagen unsere Kunden
Das LS-Workshopprogramm macht aus einer vagen Ahnung der Funktionsmechanismen von Liberating Structures erst das mächtige Werkzeug für wirksame Organisationsveränderungen das sie im Kern sind. Wer sein Facilitation-Hobby professionalisieren möchte, kommt an dieser Workshopreihe nicht vorbei. Das Lesen der „Bedienungsanleitung“ ist ein guter Anfang, der Austausch mit Profis und erfahrenen Trainys in den 8 Workshops jedoch unverzichtbar.
– Martin Rapp, Leiter Agile Center of Excellence, DKB
Dass mir diese online Weiterbildung so viel Spaß und Leichtigkeit schenkt, obgleich ich „eigentlich“ lieber live lerne, liegt nicht zuletzt auch daran, dass Daniel Steinhöfer von Holisticon AG sie nicht nur mit Begeisterung, sondern ebenso mit Liberating-Structures-Methoden vermittelt, 1000 DANK!
Eine Weiterbildung kann noch so inspirierend sein, sie bringt uns nur voran, wenn wir sie möglichst umgehend im Alltag einsetzen und leben können. LS sind für mich der Hebel für ein gelingendes Miteinander in Gruppen, beim Entscheidungen fällen und Wissen teilen!
– Lena Wittneben, coaching & edutainment, Hamburg
Liberating Structures bedeutet, die Art, wie wir interagieren, zu revolutionieren. Dieses Mindset befreit verborgene Potenziale durch gezielte menschliche Interaktion, die sonst im Verborgenen blieben.
Die LS-Kurse motivieren mich und geben mir praktisches Handwerkszeug für meine Arbeit mit Teams. Ich darf erleben, wie Teams dadurch aus gewohnten Verhaltensmustern aussteigen und in neuer Kreativität und Wertschätzung zusammenarbeiten.
Persönlich helfen mir LS mein eigenes Denken und Handeln zu hinterfragen und neu zu fokussieren. Danke für diese erfrischenden Kurse.
– Christoph Streitenberger
Für mich haben die LS-Module sehr viel verändert: Meine Workshops sind lebendiger, sie sind wirkungsvoller, heben bisherige Machtstrukturen im Seminarkontext auf und ermächtigen alle Teilnehmenden dazu sich aktiv zu beteiligen. Sie fördern die Schwarmintelligenz und hinterlassen ein „Mehr davon!“-Gefühl.
– Agnieszka Payerl, Coach und Trainerin für gute digitale Zusammenarbeit, IG Metall
Ein 4,5h Online-Workshop zu Liberating Structures – das klingt erst einmal nach viel. Doch durch das Einüben und gemeinsame Reflektieren mit den anderen Seminarteilnehmenden von Anfang an war es extrem kurzweilig und inhaltsvoll zugleich. Wer seine eigene Lern- und Leidensbiographie verstehen und selbst bessere Meetings durchführen möchte, kommt voll auf seine Kosten. Danke Daniel!
– Michael Kamutzki, Pfarrer, Gemeindeberatung und Organisationsentwicklung in der Evangelischen Kirche von Westfalen
Vernetzend – Inspirierend – voller Lernmomente um Workshops und Meetings (deutlich) partizipativer zu gestalten im kommunikativen Miteinander […] Mega hilfreich war für mich in diesen intensiven 3-Tagen selbst in die Rolle eines Teilnehmenden zu schlüpfen und so die Strukturen hautnah erleben zu dürfen – was in einem guten Training eigentlich selbstverständlich sein sollte, […] aber leider noch zu selten gelebt wird.
– Dennis Schmidt, Business Trainer & Coach
In Liberating Structures habe ich ein Zuhause gefunden, aus dem heraus ich so mit Gruppen arbeiten kann, wie es meinem Bedürfnis entspricht – gemeinsam, auf Augenhöhe, aber auch zielorientiert sowie effizient und vor allem mit ganz viel Spaß am mit- und voneinander lernen. Bei den bisherigen Methoden und Ansätzen haben sich die Punkte oft ausgeschlossen. Es ist schön, angekommen zu sein😊
– Julia Zenker, Referat Personalkonzepte, AOK
Liberating Structures sind so faszinierend, weil sie schnell Brücken bauen und man mit seinen Mitmenschen in einen lebendigen Austausch und auf den Punkt kommt.
Wissen, Erfahrung und Einfallsreichtum werden gebündelt und mit viel Freude wird der Weg zur aktiven Veränderung angestoßen.
– Catty Rogalski, catberry
Mit Liberating Structures bringt man Menschen auf Augenhöhe. Die Einfachheit der Strukturen ist genauso frappierend wie ihre kraftvolle Wirkung.
– Susan Čonka, Geschäftsführerin SAQ-QUALICON AG
Im Intensiv Workshop zu Liberating Structures konnte ich mit direkter Anwendung Erfahrungen mit dieser Methode sammeln. Flugs in einem Workshop unserer Stadt zum Thema “Wer ist unser Wunschgast” angewendet. Mit Liberating Structures werden Hierarchien aufgebrochen und auch die “Stillen” kommen zu Wort. Und so fühlten sich mit dem Ergebnis alle wohl.
Und wenn ich dann von Menschen, die nicht teilgenommen hatten, im Nachhinein auf den richtig tollen Workshop angesprochen werde – dann ist das ein schönes Feedback auch für mich.
– Carola Fichtner, Beraterin, netzperfekt
Liberating Structures haben mein Herz erobert und sind mittlerweile ein unverzichtbarer Bestandteil meiner Workshops. Ihre kraftvollen Methoden beleben jede Zusammenarbeit, indem sie Raum für jede Stimme schaffen und so zu tiefgreifenden, gemeinsamen Erkenntnissen führen. Gerade auch in der essentiellen Phase der Auftragsklärung erweisen sie sich als wahre Schätze, die es uns ermöglichen, mit Leichtigkeit und Klarheit gemeinsame Ziele zu formulieren. Sie sind ein Geschenk für Teams, die nach Wegen suchen, sich lebendig, verbunden und kreativ auszudrücken.
– Christin Krüger, Zweitblick@Work
Ich stelle mir Liberating Structures immer so vor: Das sind „befreiende Strukturen“ – ein Paradoxon 🙂 Aber Liberating Structures geben mir in den unterschiedlichsten Kontexten genau das: den Rahmen für Freiraum – für Ideen, Austausch, Problemdiskussion, Konfliktlösungen. Ich verlasse mich dabei auf den Teil, der vorgegeben ist, um Freiheit für die Entstehung von Inhalt zu geben. Und jedes Mal wieder bin ich überrascht und beeindruckt, wie die Menschen mit denen ich das gemeinsam mache dem Ganzen Leben einhauchen und belastbare Ergebnisse herausarbeiten können. Ich schätze zudem sehr, dass sich Liberating Structures nicht nur untereinander, sondern auch locker mit anderen Methoden verbinden lassen.
In 2023 verbinden wir die Initiative „Liberating Structures“ und das Wandelprojekt „Entscheidungsfindung“. Daraus entsteht die Initiative GUT ENTSCHEIDEN, in der wir weiterhin gemeinsam die Methoden lernen, die uns helfen richtige Entscheidungen richtig zu treffen. Digitale Transformation erfordert Wissen, Beteiligung und Commitment von jedem Teammitglied. Um diese Veränderung unserer Arbeit, Meetings, Entscheidungswege zu erreichen, sind neue Skills und Methoden notwendig. Sie werden wir gemeinsam in diesem Jahr weiter üben. Wir merken, dass auch die kleinen Schritte eine große Wirkung haben. Ein Schlüssel zu guten Entscheidungen sind gute und effiziente Beratungsprozesse. Diese wiederum setzen ein modernes Miteinander und Kommunikationsmethoden voraus. Ich glaube fest daran, dass es sehr viel Fortschritt für den Wandel bei HAMBURG WASSER bringen wird, wenn viele sich auf das praktische Training der Liberating Structures einlassen und wir in der Praxis unsere Wege der Entscheidungs-findung hinterfragen und neu erfinden.
– Maryna Feierabend, Digitale Transformation, Hamburg Wasser
Befreite Strukturen… darüber wollten wir mehr wissen.
Inspiriert von Daniels Buch haben wir uns als Team dazu entschieden, unsere Zusammenarbeit zu optimieren und neue Wege der Lösungsfindung auszuprobieren. Dabei haben wir festgestellt, dass die befreienden Strukturen in jedem von uns ein ganz neues Potenzial geweckt haben.
Wir waren so beeindruckt von diesen Erfahrungen, dass wir beschlossen haben, sie mit unseren Vertriebskollegen zu teilen. Dafür haben wir Carsten für unsere Tagung engagiert. Zunächst waren wir etwas zurückhaltend, aber diese Zurückhaltung wurde schnell von einer faszinierenden Entdeckungsreise abgelöst. Diese Reise hat nicht nur viel Spaß gemacht, sondern vor allem auch eine neue Art des Zusammenwirkens geschaffen und den Zusammenhalt in unserem Team gestärkt.
Jeder Einzelne wurde in den Prozess einbezogen und am Ende haben wir auf innovative Weise nicht nur Lösungsansätze für unsere Herausforderungen gefunden, sondern auch das Gefühl des gegenseitigen Verständnisses und den Teamgedanken gestärkt.
Dafür möchten wir uns herzlich bei Carsten bedanken. Seine Expertise und Leidenschaft haben dazu beigetragen, dass wir diese wertvollen Erfahrungen machen durften. Es ist beeindruckend zu sehen, wie Wertschätzung und effektive Zusammenarbeit eindrucksvoll kombiniert werden können.
Noch einmal vielen herzlichen Dank für diese bereichernden Erfahrungen!
– Eva Maria Barth, Landesdirektion Baden-Württemberg & Vertriebsdirektorin, Union Investment
Mit dem Sustainable Development Goal 6 haben die Vereinten Nationen festgelegt, wie wichtig es ist, die Verfügbarkeit von sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen für alle zu gewährleisten und eine nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser als lebenswichtige Ressource für die Erschließung von Wirtschaftswachstum und Produktivität sicherzustellen. Die Wasserwirtschaft steht jedoch vor wachsenden Herausforderungen, wie z. B. dem zunehmenden Druck auf die Grundwasserressourcen aufgrund des Klimawandels und der Nitrateinträge durch die intensive Landwirtschaft. Diese Probleme manifestieren sich vor allem auf lokaler und regionaler Ebene, wie in den baltischen Staaten und in den nordwestlichen Regionen Niedersachsens zu beobachten ist. Beide Regionen weisen nicht nur vergleichbare geografische Merkmale auf, sondern sind auch einem ähnlichen Druck auf Angebot und Nachfrage ihrer Wasserressourcen ausgesetzt. Daher bieten diese gemeinsamen Erfahrungen ein bisher weitgehend ungenutztes Potenzial für die Ausweitung der Zusammenarbeit zwischen den Akteuren der Wasserwirtschaft in beiden Regionen.
Im Rahmen des gemeinsamen Projekts „BaltAqua“, gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und initiiert vom Baltic Environmental Forum Latvia (BEF), dem Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) und der Universität Oldenburg zwischen Akteuren der baltischen und deutschen Wasserwirtschaft haben wir eine 3-tägige Konferenz ausgearbeitet und moderiert, mit dem Ziel ein Kompetenznetzwerk zwischen den Regionen aufzubauen und vielleicht sogar Ideen für erste gemeinsame EU-finanzierte Projekte zu sammeln.
Wir haben einen Erfahrungsaustausch zu unterschiedlichsten Themen, wie Nitratverschmutzung, Starkregenereignisse, Datenanalyse oder Einbindung von Stakeholdern ermöglicht. Die wichtigsten bzw. drängendsten Themen wurden zu Beginn identifiziert und anschließend mithilfe von Liberating Structures unter diversen Gesichtspunkten betrachtet, reflektiert und vertieft. Dabei ging es vor allem darum, vorhandene Expertise zu nutzen und für andere sichtbar zu machen, um daraus dynamisch ein Kompetenznetzwerk zu weben. Die Motivation aller Teilnehmenden für den Sektor aufzudecken, half dabei, Gemeinsamkeiten zu erkennen und gezielt und motiviert an den Themen zu arbeiten. Die Gruppe aus ca. 30 Akteuren aus vier Ländern (Litauen, Estland, Lettland, Deutschland) sah sich bald unter den an Ghandi angelehnten Ausruf „Be the change you want to see in the world“ zusammenrücken. In Folge ging es bald auch um das Finden und Ausarbeiten von gemeinsamen zukünftigen Projekten. 4 Projektentwürfe zu den vier genannten Themen sind schließlich aus den drei halben Tagen hervorgegangen. Ein Projekt davon ist mittlerweile in der 2. Stufe der Beantragung gelandet.
Die Einschätzung der Initiatoren und Teilnehmenden ist, dass ein verlässliches Netzwerk entstanden ist und weitere gemeinsamen Initiativen, Projektanfragen oder Erfahrungsaustausche folgen werden. So wurden bereits Anschlusskonferenzen durchgeführt.
Die Teilnehmenden gaben das Feedback, dass das „maximale und bestmögliche aus den drei Tagen rausgeholt wurde“ und das es die beste Moderation gewesen sei, die ein Teilnehmer je erlebt hat.
– Franziska Meergans, Project Manager – International Cooperation and Water Innovation Networks
In 2023 verbinden wir die Initiative „Liberating Structures“ und das Wandelprojekt „Entscheidungsfindung“. Daraus entsteht die Initiative GUT ENTSCHEIDEN, in der wir weiterhin gemeinsam die Methoden lernen, die uns helfen richtige Entscheidungen richtig zu treffen. Digitale Transformation erfordert Wissen, Beteiligung und Commitment von jedem Teammitglied. Um diese Veränderung unserer Arbeit, Meetings, Entscheidungswege zu erreichen, sind neue Skills und Methoden notwendig. Sie werden wir gemeinsam in diesem Jahr weiter üben. Wir merken, dass auch die kleinen Schritte eine große Wirkung haben. Ein Schlüssel zu guten Entscheidungen sind gute und effiziente Beratungsprozesse. Diese wiederum setzen ein modernes Miteinander und Kommunikationsmethoden voraus. Ich glaube fest daran, dass es sehr viel Fortschritt für den Wandel bei HAMBURG WASSER bringen wird, wenn viele sich auf das praktische Training der Liberating Structures einlassen und wir in der Praxis unsere Wege der Entscheidungs-findung hinterfragen und neu erfinden.
– Maryna Feierabend, Digitale Transformation
Mit dem Sustainable Development Goal 6 haben die Vereinten Nationen festgelegt, wie wichtig es ist, die Verfügbarkeit von sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen für alle zu gewährleisten und eine nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser als lebenswichtige Ressource für die Erschließung von Wirtschaftswachstum und Produktivität sicherzustellen. Die Wasserwirtschaft steht jedoch vor wachsenden Herausforderungen, wie z. B. dem zunehmenden Druck auf die Grundwasserressourcen aufgrund des Klimawandels und der Nitrateinträge durch die intensive Landwirtschaft. Diese Probleme manifestieren sich vor allem auf lokaler und regionaler Ebene, wie in den baltischen Staaten und in den nordwestlichen Regionen Niedersachsens zu beobachten ist. Beide Regionen weisen nicht nur vergleichbare geografische Merkmale auf, sondern sind auch einem ähnlichen Druck auf Angebot und Nachfrage ihrer Wasserressourcen ausgesetzt. Daher bieten diese gemeinsamen Erfahrungen ein bisher weitgehend ungenutztes Potenzial für die Ausweitung der Zusammenarbeit zwischen den Akteuren der Wasserwirtschaft in beiden Regionen.
Im Rahmen des gemeinsamen Projekts „BaltAqua“, gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und initiiert vom Baltic Environmental Forum Latvia (BEF), dem Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) und der Universität Oldenburg zwischen Akteuren der baltischen und deutschen Wasserwirtschaft haben wir eine 3-tägige Konferenz ausgearbeitet und moderiert, mit dem Ziel ein Kompetenznetzwerk zwischen den Regionen aufzubauen und vielleicht sogar Ideen für erste gemeinsame EU-finanzierte Projekte zu sammeln.
Wir haben einen Erfahrungsaustausch zu unterschiedlichsten Themen, wie Nitratverschmutzung, Starkregenereignisse, Datenanalyse oder Einbindung von Stakeholdern ermöglicht. Die wichtigsten bzw. drängendsten Themen wurden zu Beginn identifiziert und anschließend mithilfe von Liberating Structures unter diversen Gesichtspunkten betrachtet, reflektiert und vertieft. Dabei ging es vor allem darum, vorhandene Expertise zu nutzen und für andere sichtbar zu machen, um daraus dynamisch ein Kompetenznetzwerk zu weben. Die Motivation aller Teilnehmenden für den Sektor aufzudecken, half dabei, Gemeinsamkeiten zu erkennen und gezielt und motiviert an den Themen zu arbeiten. Die Gruppe aus ca. 30 Akteuren aus vier Ländern (Litauen, Estland, Lettland, Deutschland) sah sich bald unter den an Ghandi angelehnten Ausruf „Be the change you want to see in the world“ zusammenrücken. In Folge ging es bald auch um das Finden und Ausarbeiten von gemeinsamen zukünftigen Projekten. 4 Projektentwürfe zu den vier genannten Themen sind schließlich aus den drei halben Tagen hervorgegangen. Ein Projekt davon ist mittlerweile in der 2. Stufe der Beantragung gelandet.
Die Einschätzung der Initiatoren und Teilnehmenden ist, dass ein verlässliches Netzwerk entstanden ist und weitere gemeinsamen Initiativen, Projektanfragen oder Erfahrungsaustausche folgen werden. So wurden bereits Anschlusskonferenzen durchgeführt.
Die Teilnehmenden gaben das Feedback, dass das „maximale und bestmögliche aus den drei Tagen rausgeholt wurde“ und das es „die beste Moderation gewesen sei, die ein Teilnehmer je erlebt hat.
– Franziska Meergans, Project Manager – International Cooperation and Water Innovation Networks