An einem ziemlich heißen und dückend schwülen Sommertag steht ein Mann an der etwa hüfthohen Brüstung eines öffentlichen Brunnens. Unter dem linken Arm hat er einen kleinen, noch ziemlich jungen und sichtlich „welken“ Hund, der sich mit den Vorderpfoten auf dem Rand des Brunnens abstützt.
Der Mann schöpft mit der rechten Hand Wasser und hält es dem Hund zum Trinken hin, der das Angebot dankbar wahrnimmt. Nach mehreren leergetrunkenen Händen streicht der Mann dem Hund mit nasser Hand über Kopf und Rücken. Ein paar Minuten später ziehen die beiden im Schatten einer Häuserreihe ganz munter-friedlich weiter.

