Fischer & Trezza Logo mit rotem Kreis-Design und Text ‚Seit 1985‘.
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Chateu Ollviller

Château Ollwiller ist urkundlich belegt das zweitälteste Weingut Frankreichs, gegründet im Jahre 1180. Seitdem wird dort, im Süden des Elsasses nahe Mulhouse, Wein kultiviert.
Mit dem Label DIVIN gilt das Traditionsweingut J. de Villebois aus dem Loiretal als einer der Quality-Leader für die Herstellung von Weinen ohne Alkohol. Nach ersten Anfängen 2018 wurde im Jahr 2020 der erste alkoholfreie Wein gelauncht.
Inmitten des weitreichenden Laignes-Tals liegt das Örtchen Les Riceys. Zwischen den zwei Weinbaugebieten Champagne und Burgund gelegen, bildeten sich während der Jurazeit die bis heute bestehenden Hügel der Côte des Bars.
Zito ist eine der ältesten Kellereien in Kalabrien, im Jahre 1870 von Stefano Zito gegründet. Dessen Sohn, Giovanni Zito, füllte im Jahre 1972 den ersten Wein in Flaschen ab, was in diesem Gebiet ein absolutes Novum darstellte, da Wein bis dato überwiegend lose gehandelt wurde.
In einer der schönsten und interessantesten Gegend der Langhe, in einem Gebiet, das ausschließlich dem Weinbau gewidmet ist, befindet sich die Mini-Weinkellerei Roccheviberti in der Gemeinde Castiglione Falletto, im Ortsteil Rocche, die wir kürzlich entdeckt haben.
Star-Önologe Vittorio Fiore startete 1991 diesen Betrieb und wenn ein großer Önologe von Welt- ruhm sich entschließt, selbst ein Weingut zu kaufen, um an vorderster Front mitzumischen, dann heißt das schon was.
Die Familientradition der Weinherstellung von Migliarina & Montozzi reicht bis zum Jahr 1660 zurück, heute fortgeführt von Antonio und sei- nem Cousin Carlo Bartolini-Baldelli.
Die Familientradition der Weinherstellung von Migliarina & Montozzi reicht bis zum Jahr 1660 zurück, heute fortgeführt von Antonio und sei- nem Cousin Carlo Bartolini-Baldelli.
Simona und Gianfranco Fino’s gemeinsames Abenteuer begann 2004 mit dem Kauf eines 1,3 Hektar großen Weinbergs in Manduria, welcher mit 60 bis 80 Jahre alten Primitivo-Reb- stöcken in der typischen Alberello (Bäumchen) Einzelerziehung bestockt ist.
Die Brüder Diego und Alberto Cusumano führen diesen Vorzeigebetrieb, der allerbeste Lagen auf ganz Sizilien besitzt. Der Weinbergbesitz ist auf die fol­ genden fünf Güter (Tenute) verteilt: Monte Pietroso, San Carlo, Ficuzza, Presti e Pregni und San Giacomo.
Die Colli Euganei befinden sich in der Provinz Ve- neto (Venetien) unweit der Stadt Padua, zwischen Verona und Venedig gelegen. Sie zeich nen sich durch eine atembe­ raubende Na­ turschönheit aus:
Das toskanische Weingut Campo alla Sughera der deutschen Unternehmerfamilie Knauf aus Franken wurde 1998 gegründet und hat schon früh ausgezeichnete Weine hervorgebracht. Heute erfreut es sich großen Ansehens auf nati- onaler und internationaler Ebene.
Al Bano ist gebürtiger Winzersohn aus Cellino S. Marco in Apulien. Seine Beliebtheit als Sänger in Ita­ lien und dem Rest der Welt ist seit über vierzig Jahren ungebrochen, die Hits wie „Felicità“, „Sharazan“ und „Tu“ haben längst Kultstatus als Evergreens.
SAT – SEBASTIAN, ALESSANDRO, THOMAS. Das „S“ in Satoshi steht für Sebastian, das „A“ für Alessandro und das „T“ für Thomas. Sebastian der Zahlenjongleur und Logistikexperte, Alessandro mit dem Feinkostgeschäft in Ludwigsburg und besten Beziehungen zu den Rohstofflieferanten. Der Dritte im Bunde ist Thomas, stammt aus der Animationsfilmbranche und ist bereits seit 2013 mit der Aromenwelt feiner Spirituosen und der Stuttgarter Barwelt verbunden. Aus der Leidenschaft wurde Beruf, er ist nun Distiller von Satoshi Spirits.
Seit 1663 sind die Wittmanns und ihre Vorfahren Weinbauern im alten Marktflecken Westhofen, im südlichen Rheinhessen. Philipp Wittmann und seine Frau Eva teilen sich zusammen mit Philipps Eltern, Günter und Elisabeth Wittmann die Leitung des Gutes.
Tradition und Forschritt – Bentz der Aldinger legte 1492 den Grundstock für das heute älteste Weingut Fellbachs. Er kam aus dem kleinen Ort Aldingen nach Fellbach, um hier Reben zu kultivieren.
Obwohl unser Lager eigentlich voll ist und wir keine neuen Winzer mehr aufnehmen wollten, haben wir nun etwas Neues entdeckt, bei dem wir nicht sein sagen konnten. Drei junge Winzer aus dem Piemont, genauer gesagt drei Angestellte von Giorgio Rivetti (La Spinetta), die tagsüber bei ihm arbeiten und sich abends dem eigenen Weinberg widmen, haben es uns angetan. Junge Menschen, die wir unterstützen wollen. Die drei Jungs, Enrico, Gianni und Umberto erschufen eine absolute Mini-Produktion mit ihren jeweiligen Weingütern. Die Qualität, die übrigens Andrea Rivetti überwacht, ist so besonders, dass wir diese Weine unbedingt haben wollten!
Ein junger und aufstrebender Betrieb, 2024 gerade mal zwanzig Jahre alt geworden und zählt bereits zu den führenden Spitzenbetrieben des Loiretals ...
Der Name Tenuta di Trinoro hat unter Einge- weihten großen Klang, gehört Trinoro doch zu einem der höchst­ bewertetsten Weingüter Italiens. Andrea Franchetti polarisierte mit seinen Weinen, weil sie so wie er selbst eine gewisse Exzentrik und Außerordentlichkeit ausstrahlen.
Nur wenige Winzer im berühmt hochklassigen Barolo-Gebiet wissen so mit ihrem Rebland umzugehen wie Marco Parusso. Der Perfektionist, kann heute auf insgesamt 18 unterschiedliche Parzellen zwischen Castiglione Falletto und Monforte d’Alba zurückgreifen, seine insgesamt 23 Hektar Weinberge in besten Lagen und gefragter Bodenbeschaffenheit sind sein ganzer Stolz.
1875 wurden die ersten Weinreben am Frankland River gepflanzt. Larry Cherubino ist der „Rising Star” am australischen Weinhimmel und innerhalb kurzer Zeit zu einer absoluten Stilikone geworden.
Das Markgräflerland liegt im äußersten Südwesten Deutschland und grenzt dort an die Schweiz und Frankreich. Es ist ein Land mit großer Tradition und Geschichte. Diese Geschichte ist auch die des Weinbaus zwischen Freiburg und Basel in der im Jahr 1298 der Weinbau in Schlatt erstmals erwähnt wurde.
Das relativ kleine, aber sehr exklusive und bei Insidern bestens bekannte Champagnerhaus Philipponnat ist in Fachkreisen ein absoluter Geheimtipp. Charles Philipponnat bekam für seinen Clos des Goisses weltweit höchste Auszeichnungen, 99/100 und 98/100 Punkte sind im Wine Spectator keine Seltenheit mehr.
... Es war Nacht, es regnete, das Meer war stür- misch. Ich, Gil, Roger und der große Jefferson, der Kapitän, waren gemeinsam auf dem Schiff. Wir konnten es kaum erwarten, in Italien, dem groß- artigen Land, anzukommen, um uns dort zu ent- spannen und anschließend wieder in Richtung des großen Kontinents abzureisen.
Die ersten Rezepte des Contratto Wermuts stam- men aus den 1890ern. Sie waren der Ursprung eines Produktes, das zu Beginn nur lokal ge- trunken wurde. In den 1920ern wurde die Wer- mut-Produktion ausgeweitet und Rezepte ab- geändert. Der größte Teil des Wermuts wurde exportiert, da er zu einem Modegetränk jener Epoche wurde.
Corte Aura ist eine sehr junge Firma, die 2009 von Federico Fossati gegründet wurde – und das aus purer Leidenschaft zur Franciacorta und seinen Weinen. Aus dieser Leidenschaft heraus hat er auch den Beruf des Unternehmensberaters aufgegeben, um sich fortan ganz dem Weinbau zu widmen. Weinberge in den besten und für ihre sprichwörtlich herausragende Qualität bekannten Lagen wurden gekauft, nach modernsten Erkenntnissen bepflanzt und eine mo­derne Kellerei gebaut.
Das piemontesische Weingut Contratto sitzt in der Ortschaft Canelli nahe Asti. Mit Grün- dungsjahr 1867 ist es das älteste Spumante- Haus Italiens. Man produzierte dort bereits Spumanti nach dem Flaschengärverfahren (Méthode champenoise) lange bevor es zum Besipiel Franciacorta Spumante gab.
Unter der Bezeichnung Prosecco werden in Deutschland 30 Millionen Flaschen verkauft: 80 Prozent davon aber sind kein Schaumwein, sondern Frizzante. Der „echte“ Prosecco vom Ursprungsgebiet dieser Rebsorte stammt aus der kleinen Zone zwischen den Städten Cone- gliano und Valdobbiadene im Norden der Pro- vinz Treviso.
Das Weingut Bianca Vigna wurde 2004 nach einer Idee von Elena Moschetta gegründet. Ziel war es, besten Prosecco aus eigenen Trauben zu produzieren. Bianca Vigna ist heute im Besitz von zwölf Hektar Reblands mitten in der DOC-Zone Conegliano und Valdobbiadene.
Das Weingut ist benannt nach der Villa Minelli bei Ponzano Veneto, einem Palais aus dem 17. Jahrhundert. Sie ist der Hauptsitz des Edizione- Konzerns, der sich im Familienbesitz der Benettons befindet und auch die bekannte Bekleidungsmarke umfasst. Der Firmengründer Luciano Benetton gründete 2007 das Weingut mit der Intention, Weine aus der Region Treviso, aus der die Familie auch stammt, in Spitzenqualität herzustellen.
Das Herzstück ist die moderne Kellerei in Quinto di Valpantena, circa sieben Kilometer von Verona entfernt, das Reich des Önologen Luca Degani. Zur technischen Ausstattung gehören heute nicht nur neue Behälter, leicht und schnell zu reini- gende Anlagen, temperaturgesteuerte Vorberei- tungsgeräte auch für kleine Partien und ein voll- klimatisiertes Flaschenlager. Eine sichere Adresse für Amarone- und Recioto-Fans!
Monte del Frà wurde 1958 von der Familie Bonomo gegründet. Das Weingut liegt im Herzen des Custoza-Gebietes, östlich des Gardasees und nur 15 Kilometer von der Altstadt Veronas entfernt. Gegründet wurde das Gut 1492 vom Orden der „Frati di Santa Maria della Scala“ aus Verona.
Im Sommer 1993 hat sich die Familie Buglioni, von Haus aus eine alteingesessene Gastronomenfamilie, einen lange gehegten Traum erfüllt und ein altes Gehöft nebst fünf Hektar Weinbergen und Olivenhainen erworben. Heute hat sich die Betriebsgröße wohl vervielfacht, aber alle Weinberge, welche die Buglionis besitzen, sind in der Urzone des Valpolicella Classico-Gebietes angesiedelt, also der hügeligen Zone östlich des Gardasees mit den besten Lagen in der Hochebene von Sant’ Ambrogio und dem Tal von San Pietro.
Mittendrin in der toskanischen Bilderbuchland- schaft von Weingärten und Olivenhainen ruht das historische Landgut adeligen Ursprungs „Sticciano“ aus dem 17. Jahrhundert. Es herrscht wirklich wundersame Ruhe und Jahreszeiten, Sonne, Wind scheinen den Rhythmus vorzuge- ben. 300 Meter südlich des Weingutes existiert zwei Meter unter der Erde ein Backsteingewölbe aus der Zeit um 1700.
Nur fünf Kilometer vom historischen Zentrum von San Gimignano entfernt, befindet sich in den Hügeln von San Gimignano die Fattoria Poggio Alloro. Seit 1971 ist sie im Besitz der Familie Fioroni, die als Weinbauern-Familie aus den Marken in die Toskana kam. Die drei Brüder Umberto, Amico und Bernardo kamen vor mehr als 50 Jahren zunächst als Pächter in die Toskana.
„Otto Ettari“ steht für acht Hektar Wein und Olivenbäume in der Montenero d’ Orcia und für den Lebensraum zweier ambitionierter Cousins, einen Sangiovese mit einer Klarheit und Tiefe zu kultivieren, wie man sie sonst nur beim Brunello erwartet. Kraft, Eleganz und Mineralität. Die DOCG Montecucco galt bisweilen als Geheimtipp unter den Weinkennern.
Auf den Hügeln des Poggio delle Filigare nahe San Donato und unweit Florenz liegt das Weingut Le Filigare. In einer der besten Lagen des Chianti Classico wird hier seit dem 15. Jahrhundert Wein angebaut. 1980 erstand der Florentiner Juwelier Carlo Cassetti Burchi dieses malerische Gut (im 19. Jahrhundert sogar von Papst Pius IX.)
Eine echte Boutique-Winery: Das ganze Abenteuer begann 1974 in Montalcino, als der Rechtsanwalt Giuseppe Mori sich dazu entschloss ein historisches Gebäude aus dem Jahr 1246 zu kaufen und seinen ersten Weinberg zu bepflanzen. Die Familie Mori nutzte die beiden kleinen Räume des Marroneto, die damals die einzigen waren, um den Wein herzustellen zu können. Ursprünglich waren die Räume ein Lager zur Trocknung von Esskastanien (= Marroni), daher der Name „Il Marroneto“.
Eine echte Boutique-Winery: Das ganze Abenteuer begann 1974 in Montalcino, als der Rechts- anwalt Giuseppe Mori sich dazu entschloss ein historisches Gebäude aus dem Jahr 1246 zu kaufen und seinen ersten Weinberg zu bepflanzen. Die Familie Mori nutzte die beiden kleinen Räume des Marroneto, die damals die einzigen waren, um den Wein herzustellen zu können. Ursprünglich waren die Räume ein Lager zur Trocknung von Esskastanien (= Marroni), daher der Name „Il Marroneto“.

DEI

Beim Namen Montepulciano geraten Weinken­ ner ins Schwärmen: Der Vino Nobile di Monte­ pulciano ist neben dem Brunello di Montalcino einer der gefragtesten Exportartikel Italiens. Die Kellerei von Caterina Dei gehört erklärter­ maßen zu den Spitzenerzeugern dieses DOCG­ Gebietes. Einst von Großvater Alibrando als Feriendomizil gedacht, widmet sich die Familie seit 1985 dem Weinbau.
Seit über 20 Jahren zählt Ciacci Piccolomini zu den besten Produzenten in Montalcino. Sicherlich ist dies ein Verdienst des Önologen Paolo Vagaggini, aber sicher ist auch, dass Ciacci im Besitz eines der besten Einzellagen in Montalcino ist, der Grand Cru Pianrosso. Aus diesem Weinberg kommt jedes Jahr einer der feinsten, aber auch strukturiertesten Brunellos überhaupt.
Die Gebrüder Rivetti, Top-Produzenten vom piemontesischen Spitzenweingut La Spinetta besitzen auch in der Toskana ein wunderschönes Weingut. Es nennt sich „Casanova della Spinetta“ und befindet sich in den Hügeln bei Terricciola zwischen Pisa und Volterra. Sie produzieren dort acht Weine aus autochtonen Rebsorten, sowie ein sensationelles Olivenöl.
Der neue Stern der Toskana: Bertinga ist der Newcomer in der toskanischen Weinszene. Grandiose Weinberge in allerbester Lage, noch dazu im Herzen des Chianti Classico, in Gaiole in Chianti. In der bis auf 800 Metern ansteigenden Hügellandschaft, ist der Weinbau dank der charakteristischen Alberese-Böden aus lehmigem Kalkstein geradezu optimal für absolute Topweine, deren Produktion sich das Weingut verschrieben hat.
Im Herzen des Südtiroler Weinlandes liegt der malerische Weinort Tramin. Hier wurde eine der ältesten und traditionsreichsten Kellereigenossenschaft im Jahre 1898 durch Pfarrer Christian Schrott gegründet. Sensibilität, Können und Sorgfalt im Ausbau der Weine haben die Weingenossenschaft Tramin in die Spitzengruppe der Qualitäts-Weinerzeuger aufsteigen lassen. Die Weinberge liegen auf einer Höhe von 200 bis 700 Metern.
Die Kellereigenossenschaft Girlan wurde 1923 in einem historischen Bauernhof aus dem 16. Jahrhundert gegründet. Damals legten 23 Weinbauern den Grundstein für den heutigen Betrieb. Hinter diesen traditionsreichen Mauern und in den weitverzweigten Kellergängen verbergen sich moderne Kellertechnologie und optimale Lagerbedingungen der Weine. 2010 erfolgte eine Modernisierung der Kellerei, um den heutigen technischen Anforderungen gerecht zu werden.
Das Familienweingut Alois Lageder bewirtschaftet in Südtirol 55 Hektar familieneigene Weinberge. Die ganzheitliche Auffassung prägt den Weinbau, die langjährigen Beziehungen zu zahlreichen Winzerpartnern und Ambition, ein Bewusstsein für eine naturnahe Landwirtschaft zu schaffen. Die Weine spiegeln die Vielfalt Südtirols wider.
Auf den Ausläufern des mächtigen Vulkans Ätna liegt ein kleiner Wei­ler namens Cottanera, in dem die Fa­milie Cambria 1970 ein kleines Weingut erwarb. Bis zum ersten Wein sollte es aber noch bis 1998 dauern. Das Terroir und Mikroklima hier ist äußerst vielgestaltig, Anschwemmböden und äußerst mineralhaltige Ablagerungen von Vulkangestein wechseln sich ab. Das Klima ist kühler als im restlichen Sizilien, was den Weinen zusammen mit dem Einfluss des nahen Meeres eine besondere Rasse und einzigartige Eleganz verleiht. Die Weinberge von Cottanera gehören zu den höchstgelegenen der Insel.
Die Hochachtung, letztlich auch die gestiegene Nachfrage nach Weinen aus dem Roero – allen voran Neb­bio­lo und Arneis – geht auf die Geniali­tät eines Mannes zurück: Mat­teo Correggia. Der tragische Tod im Wein­berg von Matteo ist schon Ge­schich­te. Nicht aber die Weine des Weingutes Correggia: Canale, im Zentrum des Roero ge­legen, gilt nach wie vor als der Geheimtipp für besondere Weine.
Mittlerweile ist La Spinetta eines der besten Weingüter Italiens. Mit viel Fleiß, Qualitätsdenken und Aufwand haben die drei Brüder Rivetti das Familien­gut­ zu­ einem­ Flaggschiff­ der­ Weinszene­ gemacht. Giorgio gilt als Botschafter der Kellerei. 2001 wurde La Spinetta zum Weingut des Jahres erklärt und auch Parker schrieb über ihren Barbaresco: „Der bisher beste Nebbiolo-Wein, den ich degustiert habe“.
E. Pira & Figli gehört zu den ganz historischen Namen im Barologebiet. Die Familie Pira war eine alte Winzerfamilie, die bereits im 17. Jahrhundert in den Kirchenbüchern erwähnt wurde und im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert auch Winzer wurde. Gigi Pira, ein Vertreter der alten Schule der Weinherstellung, kreierte seine Weine durch die Mischung von Trauben aus seinen eigenen Parzellen in Cannubi, San Lorenzo und Via Nuova.
Das Weingut Conterno Fantino zählt mit zur absoluten Spitze im Piemont. Dies ist umso erstaunlicher, ist es doch auch eines der jüngsten, größeren Weingüter, erst 1982 gegründet. Guido Fantino, früher Kellermeister bei Prunotto, führt das Gut zusammen mit seinem Schwager Claudio Conterno. Auch die beiden Kinder von Guido Fantino, Fabio und Elena, arbeiten im Weingut mit weiteren zehn Mitarbeitern und Familienmitgliedern.
Domenico Almondo ist der beste Werbeträger für das Städtchen Monta im Roerogebiet: Er gehört zu den Spitzenwinzern Italiens, bekannt durch seine sinnlich-spritzigen Arneis. Deshalb wurde der liebenswürdige Doktorant der Agrarwissenschaften auch von seinen Mitbürgern zum Bürgermeister gewählt. Mit der Genauigkeit eines Kunsthandwerkers führt er seinen kleinen und feinen Familienbetrieb.
„Das Familiengut wird von Er­ manno Accornero geführt. Er zählt heute zu den Spitzenwinzern im Pie­mont. Über­zeugende Weine von sehr hoher Qualität, allen voran der außergewöhnliche Lagen-Barbera ,Bricco Battista’ “. So beginnt der Text über Accornero im Due­ milavini-Buch von AIS. Die Accorneros haben sich auf die typischen Reben der Zone wie Barbera und Malvasia di Casorzo spezialisiert. Ihr liebstes Kind ist und bleibt jedoch der Barbera, ganz besonders der Wein aus der Spitzen­ lage Bricco Battista.
Santa Barbara zählt mittlerweile zu den besten Produzenten in den Marken. Die Weine des Gutes zeichnen sich durch frische Frucht und Eleganz aus. Das milde Mikroklima und die Meeresluft geben den Weinen einen ganz eigenen Charakter. Das Weinbaugebiet der Marken erstreckt sich von den Hügeln direkt am Meer bis zu den Füßen der Appenin ins Hinterland. Noch immer macht der weiße Verdicchio fast drei Viertel der Produktion aus.
In Cartoceto bei Pesaro ist Lucio Pompili aufgewachsen und dort, in 240 Metern über dem Meer, befindet sich sein ehemaliges Sternerestaurant Symposium und sein Mini-Weingut „Il Dirindello“. Der sehr sympathische Lucio produziert auf seinem Mini-Weingut einen der wohl besten Sangiovese Italiens, den Greppo di Sotto, den es bis 2016 nur in Magnumflaschen gab und den Settonce, einen mächtigen Rotwein.
Die Geschichte beginnt im Jahre 2002, als Orlando Nugnes sich den Wunsch erfüllte und mit Seinem Sohn Antonio und Enkel Orlando junior das Weingut aufbaute. Dank hoher Professionalität, Innovation, harter Arbeit und hervorragenden Weinen gelang ihnen schnell die Transformation von einem einfachen Weingut zu einem Vorzeigebetrieb. Antonio Nugnes produzierte den legendären Falerno del Massico.
Das Weingut wurde 1989 von Fabio Coser und seiner Frau Daniela mit nur vier Hektar Weinbergen gegründet. Mittlerweile sind auch die beiden Söhne Matteo und Enrico in den Betrieb eingetreten. Das Lagenpotential, zusammen mit der Passion und der Hingabe, mit der hier Wein erzeugt wird, sorgte innerhalb kürzester Zeit dafür, dass Ronco dei Tassi mittlerweile zu den Spitzenerzeugern im Friaul zählt.
Die Jermann’s kamen 1881 aus Österreich ins Friaul. Zuerst waren sie Halbpächter und dann Besitzer der Weinberge, die sie seither selbst bearbeiten. 1968 besucht Silvio Jermann die Weinbauschule in Conegliano. Dort erfährt er von neuen Vinifikationsmethoden und will das neu Erlernte sofort zu Hause umsetzen.
1938 führte Großvater Otello Ceci eine der renommiertesten Trattorien in der unteren Poebene, etwas außerhalb von Parma. Hier genossen die Gäste die typischen Gerichte der ParmesanTradition und probierten den berühmten Lambrusco, den Otello aus den besten Trauben lokaler Produzenten herstellte. Seine Söhne Bruno und Giovanni ahnten als Erste, dass dieser Lambrusco großen Erfolg verdient hatte: In den wilden 60er Jahren wurde die Taverne in einen Keller umgewandelt.
Das Weingut Tagaro liegt im Valle d’ Itria auf 450 Metern über dem Meeresspiegel. Das hier vorherrschende Klima ist für den Weinbau prädestiniert. Die trockene Hitze tagsüber und die kühlen Brisen in der Nacht bieten optimale Voraussezungen, um besondere, gehaltvolle Rotweine herzustellen. Auf der Landseite von Locorotondo betreibt die Familie Lorusso das Weingut Tagaro mittlerweile in der dritten Generation und ist mit den Menschen und der Landschaft fest verwurzelt.
Das Weingut Cantina Frentana ist eine der ersten Genossenschaftseinrichtungen in den Abruzzen. Ende der fünfziger Jahre entstand dieser heute sehr moderne Betrieb. Entscheidendes hat sich unter der Führung des tüchtigen Önologen Gianni Pasquale getan. Die Weine der Cantina Frentana zeichnen sich durch ein spektakuläres Preis-/Leistungsverhältnis und durch charaktervolle Typizität aus. Zitat Gambero Rosso: „Überrascht durch Preis und Machart“.
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