Es gibt in Deutschland wohl kaum etwas, was weniger
zutreffend ist als die Aussagen von Politologen. Nicht
umsonst heißt es im Volksmund: Wer nichts will und
wer nichts kann, fängt ein Studium der Politikwissen-
schaften an!
Politologen sind also eine völlig unnütze Gattung, die
an den höheren Bildungsstätten in Kohortenstärke
herumlungern, sich zumeists der Erforschung von
Rechtsextremismus widmen, weil man da nicht wirk-
lich etwas tun muss, außer ein zwei Mal im Jahr die
üblichen Phrasen abzusondern, wie etwa die, dass
,,rechtes Gedankengut die Mitte der Gesellschaft“
erreicht habe. Der andere Teil der Politologen, da
wo es ihnen nicht gelungen einen Duckposten bei
so einer „Nichtregierungsorganisation“, die am Ende
dann doch überwiegend vom Staat finanziert, zu er-
langen, ergänzen dann, dass, was man in Deutschland
Journalisten nennt. Oft die typischen Einkopierjourna-
listen, wo einer vom anderen abschreibt, meist zu kei-
nerlei gründlichen Recherche zu gebrauchen. Von da-
her auch die innige Zusammenarbeit zwischen solch
vermeintlichen Journalisten mit Politologen von den
Universitäten und Instituten, wo letztere dann als Er-
klärbär all das von sich geben, was so eine feige Jour-
nalistenseele sich nicht selbst zu sagen und noch we-
niger zu schreiben traut. Am liebsten lassen sie dabei
solche Politologen zu Wort kommen, die einen akade-
mischen Titel wie Professor haben, was dann für die
Leser so klingt als hätten sie eine Ahnung von dem,
worüber sie Erklärungen abgeben.
Natürlich sind Politologen zumeist vollkommen unfä-
hig irgend etwas einschätzen zu können. Nun liefern
uns die Journalisten selbst ein Lehrbuchbeispiel über
das Einschätzungsvermögen von Politologen. Die DTS
Nachrichtenagentur liefert in dem Artikel „Politologen:
Linke ist nicht extremistisch“ einen genauen Einblick
in das Urteilsvermögen von Politologen.
Es geht um die Linkspartei, die immer wieder gerne bei
Demos mit Linksextremisten, ehemaligen RAF-Terroris-
ren, Antisemiten, militanter Antifa, Hausbesetzern, Sta-
linisten, SED-Kommunisten und Ähnlichem zusammen-
arbeiten. Der Politiker und Politikerinnen auch schon mal
davon reden ein paar Reiche zu erschießen oder Wirte,
die noch anderen Parteien ihre Räumlichkeiten zur Ver-
fügung stellen, schwer zu bedrohen.
Und nun, wie zum Hohn all dessen, die Einschätzung sol-
cher Politologen auf DTS zur Partei die Linken:
,, Diese sei heute „weder radikal noch extremistisch und
steht unzweifelhaft auf dem Boden der freiheitlich-demo-
kratischen Grundordnung“, sagte Hans Vorländer, Direk-
tor des Zentrums für Verfassungs- und Demokratieforsch-
ung an der TU Dresden, dem „Handelsblatt“ (Montagsaus-
gabe)“.
Sichtlich muss man wohl das Einschätzungsvermögen eines
Koalabären besitzen, um zu solch einem Urteil zu kommen!
Hans Vorländer, typischer „Forscher für Irgendwas“ haupt-
sache es macht keinen Sinn und die Ergebnisse langjähriger
Forschung sind oft weniger wert als die Ergebnisse vermeint-
barer Gewinnspiele von Abo-Betrügern, steht mit seiner klas-
sischen Fehleinschätzung natürlich nicht alleine. DTS kann
weitere Beispiele bringen:
,, Parteienforscher Gero Neugebauer von der FU Berlin
sagte: „Schon die PDS hat bereits 2003 jedes revolutio-
näre Gerede aufgegeben und die Grundregeln der Bundes-
republik anerkannt.“ Auch er sagte: „Wer gegen die Markt-
wirtschaft ist, ist nicht verfassungswidrig, denn das Grund-
gesetz schützt nicht die Wirtschaftsordnung, sondern nur
das Eigentum.“
Das Wohnungseigentum auch Eigentum ist, dass die Linken
neben vielen anderem enteignen wollen, ist für Neugebauer
wohl zu hoch angesetzt. Mal ganz abgesehen von dem Reiche
erschiessen zu wollen!
Natürlich ist auch der Neugebauer wieder so ein Forscher
für Irgendwas, das am Ende null reale Ergebnisse hervor-
bringt und daher meist nicht wirklich verwertbar ist aber
auf keinen Fall irgendeinen nachweisbarenNutzen für Land
und Volk haben. Letzteres ist auch der Hauptgrund warum
so viele Politikwissenschaften studieren.
Neugebauer wie auch Vorländer beweisen nur, das Forscher
ohne Sinn zumeist auch Aussagen ohne Sinn von sich geben.
Am Ende ist der DTS-Artikel nur ein trauriger Beweis dessen,
wie es um das Urteilsvermögen buntdeutscher Politologen be-
stellt. Von diesen sich die aktuelle Politik erklären zu lassen.
ist, als ob man einen Feldhamster den Wetterbericht abver-
langt!
Hier der DTS-Artikel: