…Kleines Update…

Zunächst einmal mag ich mich bedanken für die Kommentare, für die Glückwünsche… Danke, dass ihr alle noch da seid 🙂

Nach wie vor, scheint es so, als würde ich nicht in den nahezu täglichen Schreibmodus zurückfinden, obgleich ich weiß, dass es mir mit Sicherheit gut tun würde…

Gedanken zu formulieren, Gedanken zu strukturieren…

Nach wie vor halte ich mich für einen sehr selbstreflektierten Menschen, aber ich halte diese Reflektionen leider viel zu wenig fest, was dazu führt, dass sich die Gedanken gerne mal im Kreis drehen…

Das taten sie vermutlich früher auch, aber doch anders 😉

Es ist nun Ende September 2025 und ich weiß gar nicht, wo ich hier stehen geblieben bin…

  • 4 Jahre bin ich nun mit Mr. Black zusammen…
  • Seit Mai bin ich nun selbstständig, ich habe 4 Kunden, 3 davon sind meine Ex-Arbeitgeber ;)…

Juni und Anfang Juli waren geprägt von einer Affenpockeninfektion, die Mr. Black von einer Dienstreise mitbrachte…

August und September war ich kaum zuhause bzw. an dem Ort, der als Wohnadresse im Pass eingetragen ist…

Zuerst sah ich mich in Portugal um (Lissabon, Porto, etc.) ob eine Ecke mich anlacht, zu der ich auswandern mag…

Dann ging es Ende August nach Asien, genauer Bangkok, Bali, Gili Air, Bali, Bangkok…

4 Wochen, ging die Reise, die ich zum Teil mit Mr. Black und auch zum Teil allein absolviert habe…

Bali war einerseits anstrengend, andererseits aber auch eine große Bereicherung… Es ist noch mal so viel anders als Thailand… Ich werde wieder hinfliegen… Vielleicht sogar im Januar schon, auch wenn dann Regenzeit ist…

Es ist immer noch anders, wenn es regnet und es kalt und grau ist oder wenn es regnet (Monsunartig) und man dennoch warme Füße hat…

In meinem Kopf kreisen die Gedanken um zwei Menschen…

Mr. Black und der Düsseldorfer…

Aber um dort einzusteigen, braucht es einen neuen Eintrag, glaube ich…

Zunächst einer der Songs, der mich seit Monaten im Leben begleitet…

Ich liebe es in all den Ebenen zu springen, die dieser Track einem zum Hören bietet…

Kai

…42…

Am letzten Montag waren dies meine Gedanken:

42… so I’ve officially become the answer to life, the universe and everything. 😉

Still no lottery numbers 🤪, but I do know who I am, what feels right, and what I still want to achieve. 😎

The last big shift in my 42 years so far? Realizing: I am the designer of my own life. That truth made me quit my 9-to-5, stop seeing vacation and work as a trade-off, and finally start building the life I want – on my own terms.

At 42, I’m surrounded by more love than I ever expected when I was younger – more than I ever dreamed of. ❤️

To be honest: I’ve never looked or felt better than I do right now – 42 really does look good on me. 💪😎 The gym is as much a part of my life as breathing and love.

So if there really is an ultimate “42” answer, for me it’s this: travel, the gym, true love, a bit of courage, and gratitude = a pretty good life. ✨

42 – the universe has a sense of humor. And so do I. 🚀

…NIF…

Nun bin ich im Zug zurück nach Köln…

Dankbar und voller Demut über die Ereignisse der letzten 60 Stunden…

Ich besitze nun eine NIF, eine portugiesische Steuernummer…

Und ich habe mich mit 0,5% an der neuen Klinik beteiligt…

Ich habe die anderen Stakeholder kennen und schon schätzen gelernt…

Ich weiß nun, was ich mit aufbauen kann, wie ich mitwirken kann…


Am 31.03. werde ich spätestens kündigen… vielleicht auch schon nächste Woche um mich ‚fair‘ zu fühlen…

Diesen Entschluss fasste ich gestern während eines Meetings mit meinem Chef und einigen Kollegen, bei dem ich nach einer Frage eine sehr unpassende Antwort erhielt und resigniert nur noch aus dem Fenster schaute…

Da hatte ich noch nicht beim Notar meine Unterschriften gesetzt…

Aber es war so klar, es fühlt sich so klar an…

Da konnte auch heute ein ausgiebiger Chat mit meinem Chef nichts dran ändern…

Es fühlt sich gut und richtig an…

~ Ich bin der Designer meines Lebens ~

Und nun kommt ein neuer Abschnitt und ich freue mich sehr darauf, auch wenn es bedeutet eine Weile eine sehr ferne Fernbeziehung zu führen…

Vor einer Woche lag ich zuhause… obgleich der Nubbel verbrannt wurde…

Ich ging nur nicht hin, weil ich grade den zweiten Tag wieder gesund war… dadurch hatte ich Mittwoch alle Energie zum Sport zu gehen und eine Anwendung in der Coolzoone zu buchen…

Und nun bin ich positiv jenseits dessen von dem ich geträumt habe…

Und habe das Gefühl: ja, es kommt viel Arbeit… Aber diesmal arbeite ich frei, für mich/uns und an einem Ort, der mir sehr gefällt…

🙂

Kai

…Ich bin der Designer meines Lebens…

– Sonntag, 09.03.2025 –

Ich habe Respekt vor dem, was in mir schon lange beschlossen ist…

Ich habe ein wenig Angst, aber ich kann nicht anders… Ich muss es tun…

Ich muss die Kündigung einreichen…

Ich möchte nicht mehr, dass die Firma über meine Arbeitszeit und meinen Arbeitsort verfügt…

Und gerade letzteren möchte ich ja mittelfristig verlagern…

Dieses Jahr würde ich das erste Mal im Tarifvertrag wirklich gut verdienen…

Plus der Nebenverdienst…

Aber beides bekomme ich nicht mehr dauerhaft hin… das letzte halbe Jahr hat sehr an meiner Kraft gezerrt…

Die Projekte machen zwar Spaß…

Aber 60 Stunden die Woche arbeiten, das bin einfach nicht ich…

Ich brauche wieder mehr Zeit für mich und die verschiedenen Projekte machen irgendwie mehr Spaß als nur das eine in der Festanstellung…

Ob es zum Leben reicht?

Ich weiß es nicht…

Aber im Grunde habe ich dann mehr Zeit für die Projekte und kann dort schon mal hoffentlich mehr Geld generieren…

Aber ich vertraue darauf, dass es mir gelingt, dass ich vielleicht noch ein ganz anderes Talent in mir auch entdecke, sobald der Geist einfach mal frei sein kann…

Nach und nach gewinne ich das Vertrauen in das Leben und mich, dass sich vielleicht ganz andere großartige Gelegenheiten ergeben werden, mit denen sich Geld verdienen lässt…

Ich bin der Designer meines Lebens…

Ein Satz von Bodo Schäfer, der sich tief eingebrannt hat…

Die Welt steckt voller Möglichkeiten und ich bin offen dafür zu sehen, welche Möglichkeiten sich ergeben können, welcher Mensch ich noch sein kann…

Gerade sitze ich im Flieger nach Madeira…

Durch einen Zufall traf ich M. letzte Woche und er erzählte mir von den jüngsten Entwicklungen der Kältekammer…

So werde ich mir das einmal ansehen und schauen, ob ich vielleicht hier investiere oder sogar – wie auch immer – mitwirken kann…

Derweil ist meine bessere Hälfte nun offiziell in Frankfurt stationiert…

Aschermittwoch bis Freitag wurde er auf den A330 geschult und nun fliegt/arbeitet er parallel zu mir allerdings mit dem Ziel: Mauritius… Diesen Monat wird er noch nach México fliegen…

Gestern Abend legte er auch noch bei der Grind auf… Circuit music… ich fuhr mittags nach Frankfurt um dabei zu sein… und ich habe es geliebt :)…

Nun bin ich gespannt auf das, was da kommt… ich werde viel zuhören, viel in mich gehen…

Und abwarten…

🙂

Kai

…Beim dritten Mal knallt‘s…

Breathwork…

Atemarbeit…

Heute zum dritten Mal gemacht…

Und ja, er hatte recht…

Wer einmal gesund isst, wird nicht abnehmen…

Wer einmal ins Gym geht, wird danach nicht aussehen wie Arnold…

Man muss den Dingen seine Zeit geben…

Und was heute bei meiner persönlichen insgesamt dritten Session in meinem Körper abging war jenseits dessen, was ich gedacht hätte, was abgehen kann…

Schreien kann ich nicht… aber anspannen… sehr viel anspannen…

Ich war schon nach der halben Zeit bereit alle Energie in mir raus zu lassen…

Das Thema war: „Deine Zeit ist begrenzt“…

Und heute ist erst der Anfang einer zweiwöchigen Breathwork Reise…

Und habe wieder Energie wie einst vor 10 Jahren…

Möge sie mir helfen dieses Jahr alles in die Bahn zu lenken, dass ich morgens aufstehen und direkt lächeln kann… :)…