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Es gibt Länder, die Nazismus unterstützen

Es gibt Länder, die Nazismus unterstützen

STIMME RUSSLANDS Die USA, Kanada und die Ukraine sind die einzigen Länder, die bei der UN-Vollversammlung gegen die russische Resolution, die Verherrlichung von Nazismus verurteilt, gestimmt haben. Das Dokument soll anlässlich des 70. Jahrestages des Sieges im Zweiten Weltkrieg, den man im nächsten Jahr begeht, verabschiedet werden.

Für das von Russland vorgelegte Dokument stimmten 115 der 193 UN-Mitgliedsländer. Drei Länder – Kanada, die USA und die Ukraine – votierten dagegen. Weitere 55 Delegationen, darunter die Europäische Union, enthielten sich der Stimme.

Der Text der Resolution ist im Internet veröffentlicht. Die Resolution verurteilt unter anderem die Verleugnung von Holocaust und fordert dazu auf, alle Formen von Rassendiskriminierung effektiv zu bekämpfen. Das Dokument äußert Beunruhigung über Verherrlichung der Nazi-Bewegung und der ehemaligen Mitglieder der Waffen-SS. Zugrunde liegen Prinzipien der Vereinten Nationen, die nach dem Zweiten Weltkrieg und bei den Nürnberger Prozessen angenommen wurden.

Doch in der letzten Zeit halten einige Länder nicht mehr an diesen Prinzipien fest. In der Ukraine tragen Soldaten der Nationalgarde ein Hakenkreuz an ihrer Uniform. In den baltischen Ländern wird der Tag der Befreiung von Nazi-Angreifern als Trauertag gefeiert. Derartige Dinge sorgen bei den meisten Ländern der Welt für große Beunruhigung. Nur Kiew, Ottawa und Washington gehören nicht dazu, sagt Andrej Klimow, stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für internationale Angelegenheiten des Föderationsrates von Russland.

„Die USA, Kanada und die Ukraine haben eine eigene Realität, die sich von der internationalen Realität unterscheidet. Ich habe noch Verständnis für Kanada, wo die ukrainische Gemeinde in beträchtlichem Maße das Verhalten der Staatsführung beeinflusst. Aber die USA gehörten der Anti-Hitler-Koalition an, nahmen an den Nürnberger Prozessen teil und erklärten sich als unversöhnliche Kämpfer gegen das Hitler-Regime. Doch unter Barack Obama sind sie zu weit gegangen. Sie stehen jetzt faktisch an einer Seite mit Nationalisten, Nachfolgern von Bandera und Nachkommen der Waffen-SS. Dies ist bei der UN-Abstimmung an den Tag gekommen.“

Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko erklärt in der Öffentlichkeit, dass die Ukraine zu einem totalen Krieg mit Russland bereit sei. Total heißt mit allen Methoden und Mitteln. Hier wird nicht nur die Ideologie, sondern auch die Begrifflichkeit von Hitler verwendet. Doch Europa steckt seinen Kopf in den Sand, genauso wie in den 1930er Jahren. Europa kümmert sich dabei lediglich um eigene Interessen. Diese Vogel-Strauß-Politik sei gefährlich, warnt der Senator Andrej Klimow.

„Gerade eine solche Politik hatte einst zum Zweiten Weltkrieg geführt. Die Europäer förderten Hitler, um die Sowjetunion in Kontrolle zu halten. Am Ende waren alle Länder okkupiert. Leider wiederholt sich die Geschichte.“

Noch vor einiger Zeit schienen jegliche Frage zu diesem Thema völlig ausgeschlossen. Nazismus ist die braune Pest, die bereits Mitte des vorigen Jahrhunderts besiegt und weltweit verurteilt wurde. Heute finden sich aber Kräfte, die Nazismus wiederbeleben wollen. Daher will die russische Resolution die Länder daran erinnern, wozu dies führen kann. Solange es nicht zu spät ist.

Aktionsbündnis gegen CETA, TTIP und weitere menschenfeindliche "Wirtschaftsbündnisse"!

Unterschreibe gegen die Knebelverträge von CETA und TTIP, hier geht´s zur Unterschrift – – – >

Nein zu TTIP und CETA

Da Europa (zumindest die Menschen in Europa) sich ja weitgehend wehrt, allen Dreck der Weltkonzerne, die vielfach in den USA und Kanada ihren Geschäftssitz haben, zu übernehmen wird jetzt über den das transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) (CETA) versuche, diese Widerstände zu umgehen.

Wesentlich dabei ist, dass die EU mit den USA, Kanada und den Megakonzernen verhandelt. Die nationalen Regierungen geschweige denn die Menschen Europas erfahren wenig bis nichts davon. Wenn man weiß, dass das europäische Parlament hauptsächlich von Goldman Sachs Agenten und Jesuiten geführt wird, weiß man, was das für ein Knebelgeschäft mit fürchterlichen Folgen für Europa und seine Menschen werden soll.

Wir suchen auch Menschen die Unterschriften sammeln und an Werner Nosko, Rotenmühlgasse 45, 1120 Wien zu senden.