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„Wohl die letzte Sicherheitskonferenz in Friedenszeiten“ – Politologe Alexander Rahr zieht Bilanz zur MSC

Während die Konflikte auf der Welt eskalieren, reden die Großmächte aneinander vorbei, so das Fazit des Politologen Alexander Rahr zur Münchener Sicherheitskonferenz (MSC). In einer Neuauflage des Kalten Kriegs werde Russland immer stärker aus Europa hinausgedrängt. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtdeutsch Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/RT_Deutsch Folge uns auf Google+: https://plus.google.com/1068940314550… RT Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche Medienlandschaft aufzurütteln und mit einer alternativen Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird. RT – Der fehlende Part.

Auf der Suche nach dem Sündenbock – USA

von Thierry Meyssan In Berlin haben Deutschland, Frankreich, Russland und die Ukraine versucht, einen Ausweg aus dem ukrainischen und dem […]

In Berlin haben Deutschland, Frankreich, Russland und die Ukraine versucht, einen Ausweg aus dem ukrainischen und dem syrischen Konflikt zu finden. Allerdings bestehen aus russischer Sicht die Blockierungen nur, weil das Ziel der Vereinigten Staaten nicht die Verteidigung der Demokratie ist, die sie geltend machen, sondern die Verhinderung der Entwicklung Russlands und Chinas durch die Unterbrechung der Seidenstraßen. Moskau ist im Besitz der konventionellen Überlegenheit und hat alles getan, um den Nahen Osten und Osteuropa miteinander zu verbinden. Dadurch ist es ihm gelungen, die Verlängerung der Waffenruhe in Syrien gegen die Aufhebung der Blockade der Minsker Vereinbarungen einzutauschen. Washington hingegen versucht beständig, seine Schuld auf einen seiner Verbündeten zu schieben. Nachdem die CIA bei der Türkei gescheitert ist, versucht sie es nun mit Saudi-Arabien.

Der Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und Russland und China entwickelt sich an zwei Fronten: Einerseits sucht Washington einen möglichen Sündenbock, dem es die Verantwortung für den Krieg gegen Syrien zuschieben kann, andererseits versucht Moskau, das die syrischen und die jemenitischen Vorgänge bereits miteinander verknüpft hat, sie mit der ukrainischen Problematik zu verbinden.

Washington auf der Suche nach dem Sündenbock

Um sich mit erhobenem Haupt aus der Affäre ziehen zu können, müssen die Vereinigten Staaten die Verantwortung für ihre Verbrechen auf einen ihrer Verbündeten abwälzen. Sie haben drei Möglichkeiten: entweder den Schwarzen Peter derTürkei zuzuschieben, oder Saudi-Arabien, oder allen beiden. Die Türkei ist in Syrien und in der Ukraine präsent, aber nicht im Jemen, während Saudi-Arabien in Syrien und im Jemen beteiligt ist, aber nicht in der Ukraine.

Die Türkei

Heute haben wir bestätigte Informationen darüber, was wirklich am 15. Juli dieses Jahres in der Türkei geschah – Informationen, die uns zwingen, unser anfängliches Urteil zu revidieren.

Erstens hat sich herausgestellt, dass es nicht unproblematisch war, nach dem Attentat auf den saudischen Prinzen Bandar bin Sultan die Führung der dschihadistischen Horden an die Türkei zu übertragen: Während Bandar ein fügsamer Mittelsmann war, verfolgte Erdoğan seine eigene Strategie der Gründung eines 17. türkisch-mongolischen Reiches, was ihn dazu brachte, die Dschihadisten außerhalb ihrer Aufgabe zu gebrauchen.

Darüber hinaus konnten die Vereinigten Staaten nicht umhin, Präsident Erdoğan zu sanktionieren, der sein Land wirtschaftlich Russland annäherte, während er militärisch Mitglied der Nato war.

Mit der Krise um die Weltherrrschaft ist Präsident Erdoğan schließlich der ideale Sündenbock geworden, um sich aus der syrischen Krise herauszuziehen.

Aus Sicht der Vereinigten Staaten ist das Problem nicht die Türkei, dieser unverzichtbare regionale Verbündete, auch nicht der MIT (Nachrichtendienste) von Hakan Fidan, der die dschihadistische Bewegung weltweit organisiert, sondernRecep Tayyip Erdoğan.

Folglich hat das National Endowment for Democracy (NED) zunächst im August 2013 eine Farbrevolution (die „Pinguin-Revolution“) ausprobiert und die Demonstrationen im Istanbuler Gezi-Park organisiert. Die Operation ist gescheitert oderWashington hat es sich anders überlegt.

Dann wurde die Entscheidung getroffen, die Islamisten der AKP mit Hilfe der Wahlurnen zu stürzen. Die CIA organisierte gleichzeitig die Umwandlung der HDP in eine echte Minderheitenpartei und bereitete ein Bündnis zwischen ihr und den Sozialisten der CHP vor. Die HDP nahm ein sehr offenes Programm zur Verteidigung der ethnischen (kurdischen) Minderheiten und der gesellschaftlichen Minderheiten (Feministen, Homosexuelle) an und bezog einen ökologischen Teilbereich ein. Gleichzeitig wurde die CHP umgebildet, um ihr Übergewicht an Aleviten [1] zu verschleiern und um die Kandidatur des ehemaligen Präsidenten des Obersten Gerichts zu fördern. Auch wenn die AKP die Wahlen vom Juli 2015 verloren hat, war es doch nicht möglich, das Bündnis von CHP-HDP zu realisieren. Infolgedessen mussten neue Parlamentswahlen im Novembere 2015 abgehalten werden, die aber von Erdoğan grob manipuliert wurden.

Also beschloss Washington, Erdoğan physisch zu beseitigen. Zwischen November 2015 und Juli 2016 fanden drei Mordversuche statt. Im Gegensatz zu dem, was darüber gesagt wird, war die Operation vom 15. Juli 2016 kein Putschversuch, sondern der Versuch, ausschließlich Erdoğan auszuschalten. Die CIA hatte türkisch-us-amerikanische industrielle und militärische Beziehungen genutzt, um eine kleine Mannschaft innerhalb der Luftwaffe zu rekrutieren, die den Präsidenten während seiner Ferien hinrichten sollte. Diese Mannschaft wurde jedoch von islamistischen Offizieren (sie machen fast ein Viertel der Streitkräfte aus) verraten und der Präsident wurde eine Stunde vor der Ankuft des Kommandos gewarnt. Er wurde dann in Begleitung loyaler Armeeangehöriger nach Istanbul überführt. Im Bewusstsein der absehbaren Folgen ihres Scheiterns starteten die Verschwörer einen Staatsstreich ohne Vorbereitung, während sich in Istanbul die Straßen mit Menschenmassen füllten. Offensichtlich scheiterten die Verschwörer. Die Repression, die darauf folgte, zielte weder auf die Festnahme einzelner Akteure des Mordversuchs noch auf die Soldaten, die sich dem Putschversuch anschlossen, sondern auf die Gesamtheit der Proamerikaner: zunächst die weltlichen Kemalisten, dann die Islamisten vonFethullah Gülen. Insgesamt wurden mehr als 70.000 Personen angeklagt, und es mussten nach dem allgemeinen Recht Inhaftierte freigelassen werden, um die US-Freunde in Haft nehmen zu können.

Die Großmannssucht von Präsident Erdoğan und sein irrer Weißer Palast, seine Wahlfälschungen und seine Repressionen nach allen Seiten machen ihn zum idealen Sündenbock für die Irrtümer, die in Syrien begangen worden sind. Indessen lässt seine Widerstandskraft gegen eine Farbrevolution und vier Mordversuche erwarten, dass er nicht schnell ausgeschaltet werden kann.

Saudi-Arabien

Saudi-Arabien ist ebenso unentbehrlich für die Vereinigten Staaten wie die Türkei – aus drei Gründen: zunächst wegen seiner Ölvorkommen von außerordentlichem Umfang und ausgezeichneter Qualität (obwohl es für Washington nicht mehr darum geht, sie zu verbrauchen, sondern nur ihren Verkauf zu steuern), dann wegen der Liquidität, über die es verfügte (aber seine Einkünfte sind um 70 Prozent gefallen) und die es ihm möglich machte, geheime Operationen jenseits der Kontrolle des Kongresses zu finanzieren, und schließlich wegen seines Zugriffs auf die Quellen des Dschihadismus. In der Tat hat Riad seit 1962, seit der Gründung der Islamischen Weltliga, für die CIA die Muslimbrüder und die Naqchbandisfinanziert, die beiden Bruderschaften, aus denen alle dschihadistischen Kader weltweit hervorgegangen sind.

Vor allem der anachronistische Charakter dieses Staates im Privatbesitz einer Fürstenfamilie, der die allgemein anerkannten Grundsätze von Redefreiheit und Religionsfreiheit fremd sind, zwingt zu radikalen Veränderungen.

Also hat die CIA im Januar 2015 die Nachfolge von König Abdullah geregelt. In der Todesnacht des Herrschers wurde der größte Teil der Unfähigen aus den Ämtern entlassen und der Staat komplett neu organisiert nach einem vorgefertigten Plan. Seither ist die Macht auf drei Hauptclans aufgeteilt: auf König Salman (und seinen Lieblingssohn Prinz Mohammed), den Sohn des Prinzen Nayef (der andere Prinz Mohammed) und schließlich den Sohn des verstorbenen Königs (PrinzMutaib, Kommandant der Nationalgarde).

In der Praxis lässt König Salman (81 Jahre) seinen Sohn, den lebhaften Prinz Mohammed (31 Jahre), an seiner Stelle regieren. Dieser hat den saudischen Einsatz gegen Syrien gesteigert, dann den Krieg gegen den Jemen begonnen. Darüber hinaus hat er entsprechend seiner „Vision 2030“ ein umfassendes Programm an wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Reformen eingeleitet.

Unglücklicherweise haben die Ergebnisse sich nicht eingestellt: Das Königreich hat sich in Syrien und im Jemenfestgefahren. Im Jemen wendet sich der Krieg mit den Einfällen der Huthis auf saudisches Staatsgebiet und den Siegen über seine Armee gegen Saudi-Arabien. Auf wirtschaftlichem Gebiet neigen sich die gesicherten Ölvorräte dem Ende zu und die Niederlage im Jemen verhindert die Ausbeutung des „Leeren Viertels“, das ist die Region zwischen den beiden Staaten. Der Rückgang der Ölpreise hat es mit Sicherheit möglich gemacht, viele Konkurrenten loszuwerden, hat aber auch das saudische Finanzministerium trockengelegt, das sich gezwungen sieht, auf den internationalen Märkten zu leihen.

Saudi-Arabien war nie so mächtig und so zerbrechlich. Die politische Repression hat mit der Enthauptung des Oppositionsführers Scheich Al-Nimr einen Höhepunkt erreicht. Die Revolte brodelt nicht nur in der schiitischen Minderheit, sondern auch in den westlichen sunnitischen Provinzen. Im internationalen Bereich ist das arabische Bündnis sicher eindrucksvoll, erleidet aber seit dem Rückzug Ägyptens Schiffbruch auf allen Seiten. Die öffentliche Annäherung an Israelgegen den Iran hat zu einem Sturm der Entrüstung in der arabischen und moslemischen Welt geführt. Sie illustriert nicht so sehr ein neues Bündnis, sondern die Panik, die sich innerhalb der königlichen Familie breit macht, die jetzt von allen gehasst wird.

Aus Washingtons Sicht ist der richtige Augenblick gekommen, um die Bestandteile auszuwählen, die es in Saudi-Arabienzu retten lohnt, und die übrigen loszuwerden. Es wäre folgerichtig, wenn man auf die frühere Teilung der Macht zwischen den Sudairis (aber ohne Prinz Mohammed bin Salman, der sich als unfähig erwiesen hat) und den Chammars (der Sippe des verstorbenen Königs Abdullah) zurückkommt.

Am besten sowohl für die Vereinigten Staaten wie auch für die saudischen Untertanen wäre das Ableben von KönigSalman. Sein Sohn Mohammed würde von der Macht zurückgedrägt, sie käme dann dem anderen Prinz Mohammed zu (dem Sohn von Nayef). Wobei Prinz Mutaib sein Amt behalten würde. Diese Nachfolge wäre für Washington leichter zu verwalten, wenn sie vor der Amtseinführung des nächsten Präsidenten am 6. Januar 2017 erfolgt. Der neue Amtsinhaber könnte dann alle Fehler auf den Verstorbenen abschieben und den Frieden in Syrien und im Jemen verkünden. An diesem Projekt arbeitet die CIA zur Zeit.

In Saudi-Arabien wie in der Türkei und anderen verbündeten Ländern versucht die CIA, die Dinge, die in Stand sind, beizubehalten. Deshalb begnügt sie sich damit, unter der Hand Versuche zum Führungswechsel zu organisieren, ohne dabei die Strukturen anzutasten. Der kosmetische Charakter dieser Veränderungen fördert die Unsichtbarkeit ihrer Arbeit.

Moskau versucht, den Nahen Osten und die Ukraine zusammen zu verhandeln

Es ist Russland gelungen, die syrischen und die jemenitischen Schlachtfelder miteinander zu verknüpfen. Während es seine Streitkräfte seit einem Jahr öffentlich in der Levante stationiert hat, sind sie seit drei Monaten inoffiziell im Jemenpräsent und nehmen dort seither aktiv an den Kämpfen teil. Durch die gleichzeitige Verhandlung der Waffenruhen inAleppo und im Jemen hat Moskau die Vereinigten Staaten gezwungen, die Verbindung der beiden Kriegsschauplätze zu akzeptieren. In beiden Ländern zeigen seine Streitkräfte ihre Überlegenheit in konventioneller Rüstung gegenüber den Verbündeten der Vereinigten Staaten, wobei sie eine direkte Konfrontation mit dem Pentagon vermeiden. Dieses Ausweichen hindert Moskau daran, sich auch im Irak zu engagieren trotz seiner historischen Aktivitäten in diesem dritten Land.

Allerdings ist die Quelle der Auseinandersetzung zwischen den beiden Großmächten vor allem die Unterbrechung der beiden Seidenstraßen-Routen, erst in Syrien, dann in der Ukraine. Logischerweise versucht Moskau, in seinen Verhandlungen mit Washington die beiden Vorgänge miteinander zu verknüpfen. Das erscheint um so logischer, als dieCIA selbst bereits über die Türkei eine Verbindung zwischen den beiden Kampffeldern gezogen hat.

Als der russische Präsident Putin und sein Außenminister Sergei Lawrow sich am 19. Oktober nach Berlin begaben, wollten sie Deutschland und Frankreich in Ermangelung der Vereinigten Staaten davon überzeugen, beide Vorgänge miteinander zu verbinden. Sie haben daher die Verlängerung der Waffenruhe in Syrien gegen die Beendigung der ukrainischen Blockade der Minsker Verträge eingehandelt. Dieser Tausch kann Washington nur irritieren, es wird also alles in seiner Macht Stehende tun, um ihn zu sabotieren.

Natürlich werden sich Berlin und Paris schließlich nach ihrem Nato-Lehnsherrn ausrichten. Aber vom Standpunkt Moskaus aus wiegt ein eingefrorener Konflikt mehr als eine Niederlage (in der Ukraine, wie in Transnistrien zum Beispiel), und alles, was die Einheit der Nato angreift, nimmt das Ende der Vorherrschaft der Vereinigten Staaten vorweg.

Übersetzung: Sabine

 Quelle: http://www.voltairenet.org/article193818.html

Es beginnt! Ukrainer stehen auf – mehr als zweihunderttausend auf einem Friedensmarsch nach Kiew!

12. Juli 2016 (von Niki Vogt)  17:00 Uhr: Wir erfahren gerade, daß sich der dritte „Kreuzzug für Frieden im Donbass“ in Odessa Richtung Kiew in Bewegung gesetzt hat. Der 2. Kreuzzug begann in Pochajiw / Region Ternopol-Westukraine. Mittlerweile sind in der Ukraine schon ca. 200.000 Menschen im Marsch auf Kiew unterwegs. In jedem Ort und jeder Stadt schließen sich immer mehr Menschen an.
Die Putsch-Regierung in Kiew sowie die radikalen Maidan-Faschisten fordern in ihrer Verzweiflung nun schon öffentlich, die Demonstranten einfach zu erschießen und diese auf keinen Fall nach Kiew durchkommen zu lassen. Die Menschen werden in den Medien als „Separatisten und Terroristen“ bezeichnet, die von Rußland angestiftet worden seien, die Ukraine zu destabilisieren. Der Rechte Sektor zieht bereits Söldner aus der Ostukraine nach Kiew ab, die Nationalgarde ist in höchste Alarmbereitschaft versetzt worden. Manche Ultrarechten fordern auf Facebook die Erschießung der Pilger.

friedenskreuzzug Ukraine 1 friedenskreuzzug Ukraine 2 Hier Bilder aus Odessa, eine riesige Menschenmenge sammelt sich und setzt sich in Bewegung

Daß sich die Westukraine an den Protesten beteiligt, ist nicht verwunderlich. Durch die letzten Energiepreiserhöhungen haben nun auch die Westukrainer begriffen, daß sie vom Westen durch die eingesetzten Marionetten in Kiew ausgebeutet, mißbraucht und fallen gelassen werden.  Allein das monatlich benötigte Gas um zumindest die Wohnung frostfrei zu halten übersteigt den Arbeitslohn eines Ukrainers um das 3-4 fache.

friedenskreuzzug Ukraine 3

Hier der Zug im Osten der Ukraine, der sich in Richtung Kiew bewegt

Durch die neu eingetretene Situation bekommt der Donbass vorerst eine Atempause. Die Entwicklung nun in der Gesamtukraine ist äußerst gefährlich. Falls die Kiewer Regierung die zweihunderttausend Friedensmarschierer tatsächlich mit Waffen angreift, ist kaum auszudenken, was dann passiert. Kommen die Demonstranten bis Kiew durch, heißt das wiederum für die westliche Vasallenregierung, daß – wenn sie nicht schnell genug ihre Koffer gepackt haben –  sie das kaum überleben werden, denn die ukrainische Armee wird auf der Seite der Demonstranten sein. Dies ist auch schon durchgedrungen.

Was bisher geschah: Ein riesiger Zug von Menschen hat sich am Sonntag in Charkow aufgemacht, um zu Fuß nach Kiew zu gehen. Die Menschen singen und beten um Frieden.

Weit über 20.000 ukrainisch & russisch-orthodoxe Ukrainer, Männer Frauen, Junge, Alte Familien, Kinder, sind am Sonntagmorgen aufgebrochen, um in einem „Kreuzzug für den Frieden im Donbass“ gemeinsam zu Fuß rund 500 Kilometer von Charkow nach Kiew zu wandern –  und das Kiewer Regime zum Kriegsende zu bewegen.

Andere Quellen zufolge sollen es bereits am Montagabend weit über 50.000 ukrainische Pilger sein, die sich einem singenden und betenden Heerwurm gleich durch das Land bewegen. Sie halten Ikonen hoch und Bilder der russischen Zaren. In jeder Kleinstadt, Stadt und jedem Dorf auf dem Weg von Charkow, über Poltawa nach Kiew sollen sich gerade immer mehr Ukrainer dem Marsch anschließen. Leute stehen mit Tränen in den Augen am Wegrand, drehen sich um, packen daheim einen Rucksack und gehen mit. Mit jedem Kilometer werden es mehr!

Gerade, um 13:00 erfahren wir von unseren ukrainischen Quellen, sind es schon fast 100.000 Friedenspilger.

 

13599898_866594596817881_7969756261531285910_nDas Kiewer Regime ist in Panik. Die US-Vasallenregierung in Kiew befürchtet, daß 100.000 und mehr Friedensmarschierer in der Hauptstadt ankommen. Dort werden sich voraussichtlich noch weitere Zigtausend dazugesellen. Die Ankunft in Kiew ist für den 27. Juli geplant. Am nächsten Tag ist einer der wichtigsten, orthodoxen Feiertage, die „Taufe der Kiewer Rus“.

Der Rechte Sektor, die faschistischen Militanten drohen in ihrer Wut den friedlichen Friedensmarschierern ein Blutbad an. Was aber offensichtlich keinen Eindruck auf die Leute macht.

Jetzt, am Dienstagmittag erfahren wir direkt aus der Ukraine, daß auch aus der Westukraine, aus der anderen Richtung etwa 30.000 Menschen sich von da aus in Richtung Kiew auf den Weg gemacht haben! ES ist gut möglich, daß über 200.000 Menschen in Kiew einreffen!

Die Kiewer Putschregierung hat heute Vormittag die Nationalgarde in Alarmbereitschaft versetzt und zieht Truppen aus dem Donbass nach Kiew ab. Die Wahrscheinlichkeit, daß sich die ukrainische Armee aber statt die Regierung zu verteidigen auf die Seite der Ukrainischen Bürger und der Friedensmarschierer schlägt, ist sehr hoch. Jetzt demonstriert das Volk wirklich für Frieden und für Demokratie – ohne Bezahlung durch die EUSA, wie auf dem Maidan. Zur Erinnerung: Als Ende November 2013 der Maidan einzuschlafen drohte, karrten die Westlichen Demokraten bezahlte Demonstranten und die in Polen ausgebildeten Ultrarechten nach Kiew um Chaos und Wut anzufachen und die rechtmäßig gewählte Regierung Janukowitsch aus dem Amt zu putschen.

Seien wir also wachsam und lassen wir keinen Zweifel daran, daß wir das alles aufmerksam beobachten werden und breit verteilen! Sie werden vielleicht wieder mit allen Mitteln kämpfen, um den Willen des Volkes niederzuprügeln. Schicken wir all unsere guten Gedanken zu den Friedensmärschen und daß es ohne Gewalt zu einem guten Ende, Frieden und Freiheit führen wird!

Natürlich wird jetzt schon in den entsprechenden Medien bereits gehetzt, daß Putin und Rußland hinter dieser „Provokation“ stecke und der ganze Zug aus Putin-Agenten, pro-russischen Separatisten, Terroristen usw. bestehe. Die Organisatoren heißen „Agitatoren“ und die Teilnehmer „Lakaien“. Die Tatsache, daß es tragbare Zelte gibt und Verpflegung ist den Hetzern Beleg dafür, daß das ganze eine geschauspielerte Veranstaltung sei. Die westlichen Medien werden, wenn überhaupt, kaum davon berichten, die Zahlen drastisch nach unten fälschen und daraus eine russische Aggression herbeischreiben. Aber seht Euch die Leute an, hört ihr Beten, seht Euch die Masse der Menschen an. Alles Putin-Agenten?

„Eine perfide Kopplung“: Russland hat keine offenen Verpflichtungen im Minsk-Prozess

Die Minsk II-Vereinbarung und die Sanktionen gegen Russland werden von der Bundesregierung verbunden. In einer Anhörung im Bundestag erörterte Die Linke mit Experten aus der Ukraine und Russland den Stand der Minsk II-Vereinbarung. Im Anschluss sprach RT Deutsch mit dem europapolitischen Sprecher der Partei, Andrej Hunko und dem Stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Gehrke. Welche Aufgaben hat die Russische Föderation im Minsk-Prozess und wie geht es weiter mit den Sanktionen der EU gegen Russland? Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

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NATO-Militärtransporte durch Deutschland – Unmut der DB-Lokführer wächst

 Quelle: deutsch.rt.com

 Dazu ist zu bemerken, dass auch über Österreich und durch Österreich Militärtransporte an der Tagesordnung sind! (Anm. der Blogredaktion)
NATO-Panzertransporte in Weiherhammer, Bayern
NATO-Panzertransporte in Weiherhammer, Bayern
Am 14. Juli hatte RT Deutsch in einem Artikel über den zunehmenden Transport von US-Kriegsgerät via der Hafenstadt Kiel ins Baltikum, und wie dies die beteiligten Lokführer der Deutschen Bahn AG in Gewissensnöte bringt, berichtet. In Reaktion darauf erhielt RT weitere Zuschriften und Anrufe von Mitarbeitern der Deutschen Bahn, insbesondere der Güterverkehrtstochter DB Schenker, die ähnliches aus dem gesamten Bundesgebiet berichten.

Neben Kiel, das sich als neues Drehkreuz für US-Militärtransporte ins Baltikum und in die Ukraine etabliert hat, gibt es nach den Informationen, die uns zugingen, auch im Süden Deutschlands eine ähnliche Tendenz zu beobachten.

M1 Abrams Panzertransport durch Kiel

So berichtet Anton C.*, langjähriger Lokführer aus Bayern, gegenüber RT Deutsch:

 „Hatte ich in meiner jahrzehntelangen Laufbahn als Lokführer zusammen genommen vielleicht fünf Militärzüge befördert, so waren es seit Beginn der Ukrainekrise schon über 15 solcher NATO-Transporte mit diversem Kriegsgerät.“

Laut Anton C. beginnen oder enden diese Transporte in den Militärstandorten Grafenwoehr, Vilseck und Hohenfels. Während US-Militärtransporte zumeist nach Grafenwöhr und Vilseck gehen, konzentrieren sich  Militärzüge anderer NATO-Staaten auf Hohenfels.Amateuraufnahmen von NATO-Militärtransporten in Weiherhammer, zwischen Vilseck und Grafenwöhr:

Anton C. zufolge ist insbesondere der Truppenübungsplatz Hohenfels mittlerweile ein militärisches Epizentrum:

„Beinahe täglich gehen dort Militärtransporte ein und aus. Allein in den letzten sechs Monaten konnte ich dort die Ankunft oder Abfahrt von Streitkräften aus Dänemark, Frankreich sowie zahlreichen osteuropäischen NATO-Mitgliedsstaaten beobachten. Zumeist bestehen die Züge aus bis zu drei Militärwaggons für Soldaten und Begleitschutz sowie zahlreichen weiteren, die mit schwerem Kriegsgerät sowie Munitionscontainern beladen sind.“

US-Atombombentest als Vorspiel für NATO-Einsatz in Europa - Russland spricht von „offener Provokation“

Diese Aussagen werden von weiteren Zuschriften von Mitarbeitern der DB-AG an RT Deutsch bestätigt. Der Lokführer Anton C. verweist zudem auf einen bisher wenig bekannten Aspekt:

„Die DB hat, wie allgemein bekannt, einen massiven Personalmangel, der immer wieder zu zahlreichen Verspätungen führt, nicht jedoch im Falle der Militärzüge. Diesen räumt die DB beinahe absolute Priorität ein. Notfalls wird von anderen Zügen Personal abgezogen, damit die NATO-Transporte unter allen Umständen pünktlich ans Ziel kommen.“

Gegenüber RT Deutsch betonte Anton C., ähnlich wie dies bereits  zuvor der Mitarbeiter der DB-AG, Peter B.*, getan hatte, dass es für ihn vor allem eine psychische Belastung darstellt, die Militärzüge zu steuern:

„Ich bekomme regelmäßig Gewissensbisse, da ich in diesem neuen Kalten Krieg eindeutig auf Seiten Russlands stehe, aber durch meine Tätigkeit als Lokführer regelmäßig die USA und ihre geostrategischen Pläne mit unterstützen muss. Ich habe die Russen, oder früher die Sowjets, noch nie als Feinde wahrgenommen, und sehe auch nicht ein, wieso ich dies jetzt tun sollte. Das ist mit mir nicht zu machen.“

Angesichts der zahlreich eingegangenen E-Mails, Zuschriften und Anrufe von Mitarbeitern der Deutschen Bahn AG, die gegenüber RT Deutsch ihr Unwohlsein darüber zum Ausdruck brachten, dass sie im Zuge von steigenden geopolitischen Spannungen in die NATO-Logistik eingebunden sind, scheint Anton C. mit seiner Einstellung nicht allein zu stehen.

*Name von der Redaktion geändert.

Stewart Swerdlow – Vortrag – Teil 1 zur aktuellen Weltlage Deutsch / English

Stewart Swerdlow, ein Insider von geheimen US-Regierungsprogrammen, berichtet über seine Sicht zur aktuellen Weltlage.
Stewart Swerdlow, an insider of secret US government programs is reporting about the current global events.

Der Vortrag wurde am 11.09.2015 in Frankfurt aufgezeichnet!

Weitere Vorträge auf Deutsch und Englisch!

Vortrag 2 – Stewart Swerdlow – über Mind Control Programme und Programmierungen, die Entstehung unseres Sonnensystems und der Menschheit auf dieser Erde und über die Mysterien des Nord- und Südpols: https://youtu.be/zr4XHpwcLVY

Vortrag 3 – Stewart Swerdlow erklärt die verschiedenen Realitätsebenen (was ist Realität) und erläutert wie wir uns aus den Programmierungen (Mind Control) befreien können: https://youtu.be/oByIp0BgpZI

Das Interview findet ist hier: https://youtu.be/V-ImIscYk5c

Dieses Video soll aufklären.
Bitte unbedingt verteilen. Auch an Menschen die massenmediengläubig sind!

HERZlichen Dank!

Klare Gespräche — Nichts fällt unter den „Tisch“!

Wir sehen uns bei den SeeGesprächen 😉
http://seegespraeche.de und mehr Vorträge unter http://seegespraeche.eu

Auch in Facebook unter: http://facebook.com/seegespraeche und unter: http://www.facebook.com/wonderfuleven…

„Merkel ist irre“ sagt Uli Gellermann vom Politblog Rationalgalerie

Der Herausgeber des Politblogs „Rationalgalerie“, Uli Gellermann, warnt im Gespräch mit weltnetz.tv vor der Gefahr eines globalen atomaren Konflikts und einer beängstigenden Verantwortungslosigkeit der deutschen Regierung. 

„Wenn die Kanzlerin sich mit Irren einlässt, wie z.B in der Ukraine – also mit Leuten, die ihr eigenes Volk beschiessen und behaupten, das sei „Terroristenabwehr“; mit Leuten, die bereit sind, mit Faschisten zu paktieren; mit Leuten, die bereit sind, in ihrem Parlament die Grundlage für einen Atomkrieg zu schaffen, mit dem Gesetz 2953 jüngst im Juni noch, die sind ja nicht gescheit. Sie gefährden ja sogar sich selbst. Wer so wenig gescheit ist, wie eine alte Freundin von Frau Merkel, nämlich Frau Timoschenko, welche „die Russen“ (die Russen wohlgemerkt, die auf dem Territorium der Ukraine leben) vor ein paar Monaten noch mit einer Atombombe auslöschen wollte… Wer sich mit denen einlässt, der kann ja nicht gescheit sein. Und was ist einer, wenn er nicht gescheit ist? Er ist verrückt.“
http://www.rationalgalerie.de/home/landesverraeter-mit-pension.html 

Die USA bezahlen die Schlepperbanden für die Asylanten nach Europa!

Warum wundert das keinen? Ein Mitarbeiter des österreichischen Abwehramtes, einem österreichischen Geheimdienst, hat ausgepackt. Er bestätigt, was Putin vor kurzem offen sagte: Die USA stecken hinter der unglaublichen Flut an Asylanten, die zur Zeit über Europa hereingebricht. Amerikanische Organisationen bezahlen die Schlepper, die die Boote beschaffen und die Massentransporte nach Europa organisieren. Es geht darum, aus Europa ein brodelnden Unruheherd und einen Hexenkessel zu machen. Genau, wie aus der Ukraine. Das alles dient den Interessen der USA, und hilft, den Boden für einen Krieg in ganz Europa zu bereiten. 
 
Wie wir bereits in unserem letzten Bericht aus der Ukraine geschrieben haben, wird dort auch unter der Fuchtel der USA ein ungeheures Chaos angerührt. Die Oligarchen kämpfen plötzlich gegeneinander, der von den USA finanzierte Rechte Sektor verfügt plötzlich über Unmengen modernstes, amerikanisches Kriegsgerät und droht der US-Vasallenregierung mit Putsch. Nach außen hin wird die Einhaltung von Minsk II gefordert, hinter den Kulissen wird der Konflikt und die Gewalt gegen die russisch-freundliche Ostukraine mit allen Mitteln geschürt.
Der österreichische Politiker Robert Marschall ist Vorsitzender der kleinen EU-Austrittspartei in Österreich. Und als Wirtschaftsunteroffizier der Miliz des Bundesheeres nimmt er auch zu verteidigungspolitischen Themen Stellung. Jetzt sorgt ein Interview für Resonanz, das Marschall (46) dem russischen Magazin „Sputnik“ gegeben hat. Darin wird er mit den Worten zitiert: „Die Nato-Expansion stellt eine große Gefahr dar.“ Das einzige Ziel der Allianz sei, Russland anzugreifen. Dies habe mit der Schutztaktik nichts gemeinsam – und würde Europa einem neuen Krieg näher bringen.
Wir haben folgende Information bekommen: 
(von René Dubiel) Ich habe heute Nacht ein Telefon-Gespräch mit einem alten, russischen Freund meiner Familie, ein Oberst aus Woronrezh gehabt. Ich kenne diesen wunderbaren und ehrlichen Mann schon viele, viele Jahre, auch durch meinen Vater. Ich bitte Euch darum, dieses Zitat wirklich ernst zu nehmen!

ZITAT: „Der Amerikaner und seine Verbündeten stehen stellenweise nur noch 6 Kilometer mit tausenden von schweren Panzern vor unserer russischen Grenze von den baltischen Staaten über Polen bis runter zur Ukraine – Krim. René, glaube mir! Wir stehen vor einer gigantischen Katastrophe ! Dem III Weltkrieg der jede Minute hereinbrechen kann. Wenn ihr Westeuropäer jetzt nicht handelt, dann wird es unser gemeinsamer Untergang sein“!

In den westeuropäischen Ländern ist ein „Maidan“ nicht zu machen. Aber durch das gewaltsame Fluten mit Asylsuchenden kann man auch schnell und gezielt die Infrastruktur eines ganzen Kontinents zum Zusammenbruch bringen. Dabei ist Verlaß auf die aufgeregten Gutmenschen, die jeden als bösen Nazi niederplärren, der vernünftigerweise davor warnt, daß hier in kürzester Zeit der blanke Horror ausbrechen wird.
Die Webseite info-direkt.at hat nun Informationen von einem Insider aus dem österreichischen Pendant des bundesdeutschen „MAD“ (Militärischer Abschirmdienst), dem österreichischen Abwehramt, erhalten, daß die riesige Flüchtlingsflut eine absichtlich gestartete, strategische Operation der USA ist.
Die Kollegen von info-direkt.at bitten investigative Journalisten und Personen aus dem Umfeld der Geheimdienste, hier bei der Aufklärung mitzuhelfen.
 
Hier der Bericht:
Ein unglaublicher Vorwurf kommt nun aus den Reihen österreichischer Geheimdienste: Gemäß Informationen eines Mitarbeiters des „österreichischen Abwehramts“* sollen Erkenntnisse darüber vorliegen, dass US-Organisationen die Schlepper bezahlen, welche täglich tausende Flüchtlinge nach Europa bringen.
„Schlepper verlangen horrende Summen, um Flüchtlinge illegal nach Europa zu bringen. Die Bedingungen sind oft sehr schlecht, trotzdem kostet ein Transport aktuell zwischen 7.000 und 14.000 Euro, nach Region und Schlepperorganisation unterschiedlich.“ Aus Polizeikreisen, welche tagtäglich mit den Asylwerbern zu tun haben (alleine im Erstaufnahmelager Traiskirchen sind über 100 Beamte täglich im Einsatz) sind Schlepper-Kosten und Zustände längst bekannt. Auch der Verdacht, dass die USA im Sinne einer geostrategischen Strategie die Finger mit im Spiel hätten, wird immer wieder geäußert. Wenige Experten sind bereit verlässliche Informationen durchsickern zu lassen, niemand will mit vollem Namen an die Öffentlichkeit.
„Es gibt Erkenntnisse darüber, dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. Nicht jeder Flüchtling aus Nordafrika hat 11.000 Euro in cash. Fragt sich niemand, woher das Geld kommt?“ Es herrsche eine strikte Nachrichtensperre über entsprechende Zusammenhänge. „Auch das HNAA (Anm.: Heeres-Nachrichtenamt) hat keine Informationen bekommen oder darf sie nicht weitergeben. Es muss aber an die Öffentlichkeit. Es sind die selben Brandstifter am Werk, die vor einem Jahr die Ukraine ins Chaos gestürzt haben.“
Anmerkung der Redaktion www.info-direkt.at:
Wir bitten Journalisten, Polizei- und Geheimdienstmitarbeiter an der Aufklärung der hier geäußerten Vorwürfe aktiv mitzuwirken.
Bitte nehmen Sie unter der E-Mails-Adresse:

redaktion@info-direkt.at

Kontakt mit uns auf, wenn Sie verlässliche Informationen diesbezüglich weitergeben können. Die gegenwärtige Lage ist brandgefährlich und Aufklärungsarbeit kann eine weitere Zuspitzung der Krise verhindern.
*Das Abwehramt ist der Nachrichtendienst des österreichischen Bundesheeres und untersteht dem Bundesministerium für Landesverteidigung von Minister Gerald Klug.
Insider: Die USA bezahlen die Schlepper nach Europa!

Die Euro (US) -Mafia – Holger Strom & Jo Conrad| Bewusst.TV – 26.7.2015

26.7.2015 – Die Euro-Mafia – Holger Strohm im Gespräch mit Jo Conrad über die Mächte hinter dem Euro, der Einkreisung Rußlands durch die NATO, über China und der Umweltschutz von Mao, Oligarchen und die Banken-Mafia. Die Person Holger Strom wird in den deutschen Medien totgeschwiegen, über ihn darf öffentlich nicht berichtet werden. Holger Strom stellt fest, dass der dritte Weltkrieg bereits in Planung und Vorbereitung ist. Er sagt dass gewisse Einflussreiche europäische PolitikerInnen den Auftrag haben, den 3. Weltkrieg anzuzetteln. Geschichte muss beleuchtet und reflektiert werden, um die heutige Welt zu verstehen. Propaganda zählt auf Unwissenheit!


Quelle Bewusst.TV: http://bewusst.tv/die-euro-mafia/
Jo Conrad : https://www.youtube.com/user/Blank337…

Weiterführendes:
http://www.holgerstrohm.com/
http://www.holgerstrohm.com/?q=aktuelles
Textauszug:

KRIEGSHETZE UND DESTABILISIERUNG
Wer ist Schuld an dem Bürgerkrieg in der Ost-Ukraine bei der Nazi-Horden und amerikanische Söldner Millionen Russen vertrieben und Massaker an der Zivilbevölkerung begingen? Wer ist Schuld an dem Medien- und Wirtschaftskrieg gegen Russland und der Verlegung von immer mehr NATO-Truppen in Richtung russischer Grenze? Die Antwort ist einfach: Es ist die NATO, EU und USA, die ihren Anspruch, die Welt zu beherrschen unverblümt geltend machen. Aber der Haupttäter ist der ehemalige Bundeskanzler Helmut Kohl. 1996 flog er mit Koffern voll deutschem Steuergeld – insgesamt vier Milliarden – zu seinem Glaubensbruder Boris Jelzin nach Moskau und übergab ihm die gewaltige Summe zur freien Verfügung. Denn das war der Betrag, den Jelzin dafür verlangte, dass er Russland zerschlug und zu einer gewaltigen Petrischale des Manchester Kapitalismus machte. Als Folge saugten amerikanische Multis und Westbanken hunderte Milliarden aus Russland ab. Millionen Menschen verhungerten und fielen in tiefes Elend. Die Bevölkerung halbierte sich, das ehemals vorbildliche russische Erziehungssystem und seine Kultur kollabierten. Bis heute hat sich Russland von diesem heimtückischen Angriff nicht erholt, zur Freude der USA, die Deutschlands Steuerzahler die Rechnung aufbürdeten. Nicht einmal Adolf Hitler hat Russland so schaden können wie der Einheits- und Bimbeskanzler Helmut Kohl.
Quelle: Strohm, H.: Bankenmafia. Schild Verlag, S.22, 2012;
ARD, Tagesthemen, 14.6.1996, 22.30-23.00 Uhr.

DIE EURO-KEULE
Der Euro schwächt selbst Länder, die ihn gar nicht wollen. Die Schweiz hatte ihre Währung mit 1,20 Franken an den Euro gekoppelt. Das führte zu einem Währungskrieg und die Schweiz war gezwungen massenweise Euro aufzukaufen. Sie häufte Devisenreserven von rund 500 Milliarden Franken auf. Das entspricht 85 Prozent der Schweizer Wirtschaftsleistung. Nach dem Draghi in einer verzweifelten Euro-Rettungsaktion eine Billionenbombe im Abwertungskrieg einsetzte, musste der SNB-Chef Jordan die Reissleine ziehen, um die Schweiz vor dem Ruin zu bewahren. Als Folge fiel der Euro von 1,20 Franken auf einen Zwischenwert von 0,85. Das zeigt wie viel der Euro wirklich wert ist. Draghi – der ehemalige Goldman-Sachs-Chef und wie Experten meinen Bankenmafiosi – und die EZB betreiben Konkursverschleppung und brechen sämtliche Verträge und Versprechungen den Euro stark zu halten. Aber selbst Billionenbeträge können die Fehlkonstruktion Euro nicht retten. Die EU-Bürger jedoch werden bei dem größten Raubzug in der menschlichen Geschichte ihr Geld verlieren. Und insbesondere die Deutschen und Schweizer lässt man dafür bluten.
Quelle: Balzli, B.: Vertreibung aus dem Alpenparadies. Welt am Sonntag, 18.1.2015, S.11;
Bayer, T.: Schweizer Todesstoß? Welt am Sonntag, 18.1.2015, S.33.

MAFIA UND HEUCHELEI
… im Mafia-Paradies Deutschland praktisch kaum eine Baustelle gibt, auf der keine Mafia-Sklaven arbeiten. Bundesfinanzminister Schäuble warnte: Nahezu „auf jeder Großbaustelle“ beschäftige die Mafia Sklaven, die sie bar mit Mini-Löhnen abspeist, um zusätzlich Steuern und Sozialabgaben zu sparen. 2014 seien 14.657 Ermittlungsverfahren wegen illegaler Beschäftigung und schwerer organisierter Kriminalität eingeleitet worden. „Internationale Banden organisierter Täter“ seien „immer häufiger gewaltbereit und mit schwerem Geschütz bewaffnet… Die organisierte Kriminalität ist auf dem Vormarsch.“
Quelle: Hertreiter, L.: Die Macht der Banden. München, Süddeutsche Zeitung, 13.3.15, S.6.

weitere Artikel: http://www.holgerstrohm.com/?q=aktuelles
KRIMINELLE VEREINIGUNGEN WELTBANK UND IWF?
„TÖDLICHE MEDIZIN UND ORGANISIERTE KRIMINALITÄT“
MAFIA UND BANKEN
HEUCHELEI IM LAND DER RETARDIERTEN KINDERQUÄLER
ODER SIE LECKEN EINEM DIE STIEFEL
DEUTSCHLAND EIN SCHURKENSTAAT?
VERBRECHEN IN DER UKRAINE
GENOZID, ÖKOZID UND DIE „ENDLÖSUNG“
DIE „FREIE“ WESTLICHE WELT DER ANTICHRISTEN

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Deutsche Medien entdecken die Nazis in der Ukraine! Deppenerwachen?

 Ein Beitrag aus Schall und Rauch

Spät aber doch, wachen doch die mit verlaub Volldeppen langsam auf. Oder ist das zu ehrlich formuliert. Na ja, entscheidet selber. Das heißt auch der Kleber ist ein Verschwörungstheoretiker? Stellt Euch vor, auch der muss manchmal in den Spiegel schauen – ob das weh tut? 

Wer die deutschen Medien in den letzten Tagen beobachtet hat, dem muss aufgefallen sein, plötzlich haben sie die Nazis und Faschisten in der Ukraine entdeckt. Ja, auf einmal ist das ein Thema geworden und sie berichten über diese Mörderbanden des „Rechte Sektor“ negativ, denn sie würden blutige Kämpfe mit der Kiew-Junta austragen. Bisher war das nicht so, es gab gar keine Nazis in der Ukraine und es wurde von den deutschen Medien behauptet, dies wäre nur ganz üble russische Propaganda. Sie wären nur „ukrainische Freiwilligenverbände“. Ich kann mich noch gut erinnern, als Claus Kleber, der Oberlügner des ZDF (mit dem Zweiten luegt man besser), in der Nachrichtensendung „Heute“ vor einem Jahr gesagt hat: „Wir und viele Medien sind Hinweisen nachgegangen, ob das stimmt, aber wir haben festgestellt, es gibt diese Faschisten nicht.

Nein, für Kleber und den anderen mit Zwangsgebühren hochbezahlten Presstituierten waren bis jetzt die ultranationalen bewaffneten Kampfgruppen keine Nazis, auch wenn sie Nazi-Symbole tragen, Nazi-Fahnen schwenken und die rassistische Nazi-Ideologie verfolgen. Die Nazis spielten auch keine entscheidende Rolle auf dem Maidan und beim gewaltsamen Putsch gegen die gewählte Regierung von Präsident Janukowitsch. Das interessante ist, ein Jahr später, am vergangenen Samstag, wurde in der Heute-Sendung genau das Gegenteil berichtet.

Ich musste lachen als ich hörte, wie Barbara Hahlweg bei der Anmoderation sagte: „Dass die Ukraine tief gespalten ist, berichten wir schon länger.“ Ach ja? Das ist voll gelogen, denn bisher habt ihr im ZDF (Zensierten Deutschen Fernsehen) nur von der russischen Schuld an der Krise gesprochen, von Anexion und Invasion. Kein Wort davon, innerhalb der Ukraine, die von Kiew „kontrolliert“ wird, gibt es eine Spaltung, dass es einen Konflikt zwischen den Nazis der Bandera-Fans und der vom Westen gestützten Junta gibt. Jetzt ist das Land aufeinmal „zerissen“. Vorher war es eine pro-europäische Einheit, die gegen die anti-europäischen „Terroristen“ in Donbass kämpft. Jetzt zerhacken sich die Maidanisten auch noch untereinander. Aha, der „Rechte Sektor“, also die ukrainischen Nazis, rufen zur „Revolution“ gegen die Regierung das illegale Regime in Kiew auf.

Barbara Hahlweg in der Heute-Sendung über die Nazis in der Ukraine

Hier die erwähnte Heute-Sendung vom vergangenen Samstag …

Jetzt gibt es doch „rechte Nationalisten in der Ukraine“ und die bekannte Tatsachenverdreherin Katrin Eigendorf sagte in ihrem Bericht, „die Kämpfer des Rechten Sektor hätten auf dem Maidan eine entscheidende Rolle gespielt„. Eigendoof sagte sogar über den Anführer des Rechten Sektor, Dmytro Jarosch: „Die politische Führung des Rechten Sektor droht im Fernsehen mit einem neuen Maidan„, und „die bewaffneten Milizen drohen ein echtes Problem für die Regierung Poroschenko zu werden.“ Das ist doch die Anerkennung der Tatsache, die Nazis haben den Regierungssturz vom Februar 2014 durchgeführt und drohen jetzt mit dem nächsten Sturz des Poroschenko-Regimes.

Dass die Nazi-Schergen die Hand die sie gefüttert hat beissen würden, hab ich bereits vor mehr als einem Jahr vorhergesagt. Jetzt drohen sie die westliche Marionette Poroschenko gewaltsam abzusetzen, weil er „seinen Job nicht macht“ und weil er sie entwaffnen will. Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen, gilt für beide Seiten. Bereits am 16. März 2014, also keine drei Wochen nach dem Putsch, habe ich hier geschrieben: „Die EU hat mit Dmitry Yarosh und seiner Nazi-Bande ein Monster geschaffen und wir wissen was Monster machen, sie greifen immer ihren Schöpfer an.

Jetzt berichtet auch der Spiegel, „Ultra-Nationalisten proben den Aufstand gegen Kiew„.

Immer wieder habe ich in den letzten 1 1/2 Jahren aufgezeigt, wie die deutschen Medien die bewaffneten Mörderbanden, die Nazi- und SS-Symbole tragen, als „Freiheitskämpfer“ die für „Demokratie“ sich einsetzen bezeichnet haben. Speziell die Staatssender ARD und ZDF haben direkt die ukrainischen Nazis verharmlost, für sie Werbung gemacht und unterstützt, wie ich hier und hier und hier aufgezeigt habe. Sie trieben es dann mit der Lügerei so doll, sie mussten einen Bericht zurückziehen.

Dass der Anführer der ukrainischen Nazis politisch und militärisch nichts zu sagen hätte, ist auch gelogen. Er wurde bei den Parlamentswahlen 2014 als Abgeordneter der Oblast Dnipropetrowsk gewählt und gewann ein Direktmandat für die Werchowna Rada. Im April 2015 wurde Dmytro Jarosch zum Berater des Generalstabs der Ukrainischen Streitkräfte ernannt. Aber Kleber behaupte über die Nazis, „… es gibt die Faschisten nicht an verantwortlicher Stelle.

Kleber fragt: „Wem soll man da trauen?“ Ja Euch sicher nicht, Ihr Lügenpack!

Wenn es keinen neuen Putsch des „Rechten Sektor“ gibt, dann wird die Ukraine noch mehr aufgeteilt. Neben der Ostukraine kann sich unter der Führung der Nazis auch der Westen von Kiew abspalten, bzw. das Putsch-Regime in Kiew mit ihrer „Armee“ einen Zweifrontenkrieg führen müssen, gegen die Antifaschisten im Osten und gegen die Faschisten im Westen. Da haben die USA-EU-NATO wieder ein totales Chaos angerichtet, das nur aus Krieg, Tod, Zerstörung und Elend für die Zivilbevölkerung besteht … und die Medien sind mitschuldig an diesem Desaster!

Malaysia Missile Strike: Was it MH-17 or MH-370?

Source chemtrailsplanet.net

Malaysia Missile Strike: Was it MH-17 or MH-370?

Maylasia MH-17 or MH-370Of interest is a photo of the starboard section of the alleged Boeing-777-200 with tail number 9M-MRD assigned to fly route MH-17.

Coconuts TV Reorts:

“Michael Holmes of CNN shared an image on Twitter via his account @holmescnn of a section of what appears to be a Malaysia Airlines jetliner on a grassy field. The Malaysian flag is clearly depicted and the red and blue livery colours used by MAS are also shown.”

The source of the images, a man identifying himself as a tourist guide / traveller / photographer / former soldier from Slovenia, @MatevzNovak, has since posted more photos – taken by a Nadezhda Chernetskaya – of what he claims to be the crash site of Flight MH17 in Grabovo, Ukraine. (TRNS)

MH17-starboard-Crash Scene- 2 panels

Photo taken at the crash site is evidence that aircraft designated as Flight MH-17 was not involved in the missile shoot-down.

The window configuration in the crash site does not match the Boeing-777-200 aircraft reported to be flying as MH-17 (9M-MRD). Instead the starboard fuselage section in the photograph more closely matches Flight MH-370 – the aircraft that is now known to be hijacked without a trace – until, perhaps now.

MH17-starboard-Crash Scene-conclusion

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9M-MRO High Resolution Photos

9M-MRO (cn 28420/404) My last pic of Malaysia Airlines 9M-MRO into Melbourne 4th Jan 2014. My deepest thoughts and condolences to those who had loved ones on board MH370.

Jan 14,2014 – 9M-MRO Hijacked as MH-370

1- 9M-MRO Hijacked as MH-370

2- 9M-MRO Hijacked as MH-370

3- 9M-MRO Hijacked as MH-370

9M-MRD High Resolution Photos

1- 9M-MRD Allegedly Shot Down as MH-17

2- 9M-MRD Allegedly Shot Down as MH-17

3- 9M-MRD Allegedly Shot Down as MH-17

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