Das Treffen im Moskauer Format, das als Grundlage für eine Friedenslösung in Afghanistan dienen soll, fand am 9. November in der russischen Hauptstadt statt. Unter den Teilnehmern waren Vertreter der Taliban-Bewegung sowie Delegierte des afghanischen Friedensrates. Ein Friedensprozess sei ohne den Rückzug der US-Truppen aus Afghanistan unmöglich, sagten die Taliban-Delegierten nach dem Treffen und fügten hinzu, dass die derzeitige afghanische Regierung eine US-Marionette sei, die die Gespräche blockiere. Dennoch seien die Taliban für Verhandlungen bereit – aber nur mit Washington, das sie als die eigentliche Kraft hinter der afghanischen Regierung sehen. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtdeutsch Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/RT_Deutsch Folge uns auf Google+: https://plus.google.com/1068940314550… RT Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche Medienlandschaft aufzurütteln und mit einer alternativen Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird. RT – Der fehlende Part.
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CIA-Analyst im Irak: Wir berichteten, was das Weiße Haus hören wollte, nicht die realen Fakten

Quelle: Reuters
Der ehemalige irakische Präsident Saddam Hussein vor Gericht in Bagdad.
Er war der CIA-Offizier, der Saddam Hussein nach dessen Festnahme im Dezember 2003 verhörte. John Nixon schildert seine Eindrücke und Erfahrungen mit dem ehemaligen irakischen Alleinherrscher in Buchform. US-Führung, CIA und Medien kommen dabei nicht gut weg.
Jeder an Zeitgeschichte interessierte Beobachter erinnert sich noch gut an die Berichterstattung im Vorfeld der Irak-Invasion, angeführt von den Vereinigten Staaten im Jahr 2003. Die mediale Omnipräsenz des Potentaten Saddam Hussein wurde nur noch übertroffen durch die vermeintlich einmalige Bösartigkeit, mit der Saddam sein Volk knechtete, Kurden vergaste und nach Massenvernichtungswaffen strebte.
Was das Letztere betraf, deuteten bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt alle Indizien darauf hin, dass es diese ominösen Massenvernichtungswaffen nicht gab, die als offizieller Grund für die Invasion des Iraks dienten – die tatsächlich eher eine „Vergeltungsaktion“ an Unbeteiligten für die Anschläge vom 11. September 2011 darstellten.
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Doch schenkt man den nunmehr auch in Buchform veröffentlichten Darstellungen John Nixons Glauben, hat auch der restliche Narrativ des ohne Zweifel oftmals mit fragwürdigen Methoden regierenden Saddam Hussein seine Schwächen. Möglicherweise entspricht das Zerrbild, das die Medien tagaus, tagein vom irakischen Langzeitherrscher gezeichnet hatten, eher einer wohl kalkulierten Räuberpistole als dem, was man als „Wahrheit“ bezeichnen könnte.
Dämonisierung statt nüchterner Bestandsaufnahme
Zuletzt war John Nixon zu Gast bei Late-Night-Talker Markus Lanz, um über seine intensiven Begegungen mit Saddam Hussein zu berichten. Folgt man den Beschreibungen Nixons in seinem Buch „Debriefing the President: The Interrogation of Saddam Hussein“ das bereits im Dezember des Jahres 2016 erschienen ist, war der irakische Alleinherrscher so ganz anders als es die Mainstreampresse hüben wie drüben gekonnt suggerierte. Der ehemalige CIA-Offizier Nixon, der als CIA-Analyst den Herrscher vom Euphrat fünf Jahre lang studierte, bevor er ihn nach dessen Festnahme durch US-Truppen im Jahr 2003 verhörte, erlangte einen deutlich davon abweichenden Eindruck.
Nach Angaben Nixons besaß Saddam Hussein eine „menschliche Seite“. Selbst diese simple Feststellung mag einigen Zeitgenossen bereits als Frevel gelten. Doch laut Nixon handelte es sich bei Hussein um einen Herrscher, der allerlei positiv besetzte menschliche Eigenschaften auf sich vereinte:
Er war eines der charismatischsten Individuen, die ich jemals traf. Wenn er wollte, konnte er charmant, nett, lustig und höflich sein.
Soweit so gewöhnlich, auch für einen Diktator, mag man nun denken, doch Nixon geht weiter, um die jahrelang produzierten Geschichten über den Diktator vom Kopf auf die Füße zu stellen:
So viele Dinge, die ich über ihn von anderen Experten gehört hatte, stellten sich als falsch heraus. Bis hin zur Charakterisierung seines Stiefvaters. Mir war immer erzählt worden, dass dieser ihn gnadenlos malträtiert hätte und dass dies einer der Gründe war, warum Saddam zu jenem bösartigen Diktator wurde, der er war.
Dieses gefakte autobiografische Trauma, das die CIA lange gleichsam amtlich verbreitete, lässt Parallelen zu Josef Stalin erkennen, der ebenfalls auf diese Weise von seinem Stiefvater geprägt worden sein soll. Als Nixon Saddam nach dessen Verhältnis zu seinem Stiefvater fragte, antwortete dieser, dass er seinen Stiefvater „geliebt“ habe und dass dieser „zu den liebenswertesten Männer“ gehörte:
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„Er war die Person, die mich zu dem machte, der ich heute bin“, so der ehemalige irakische Präsident. Nixon gewährt auch einige Einblicke in die emotionale Komponente der Gespräche und erklärt, dass ihm Hussein „leidgetan“ habe:
Ich erinnere mich daran, an ihm hinabgeblickt, auf seine Sandalen geblickt zu haben und ich dachte: Du hast schreckliche Dinge getan und ganz sicher akzeptiere ich nicht deine Methoden, aber es war nicht an uns, hierher zu kommen und dich von der Macht zu entfernen. Es war an den Irakern, dies zu tun. Ich fühlte, dass es alles falsch gewesen war.
„Saddam hatte Großteil der Macht längst delegiert“
Nixon geht allerdings noch weiter und räumt mit politisch und medial vermittelten Zerrbildern über den, wie es stets hieß, „verrückten Diktator“ auf, die offenbar dem Ziel dienten, diesen zu dämonisieren und dadurch den Boden für die vermeintliche Befreiung des Iraks zu bereiten:
Unsere Annahme, dass er sein Land mit eisernem Griff regierte, war einfach falsch. Aus den Befragungen ging hervor, dass Saddam meistens gar nicht wusste, was in den letzten Jahren im Irak passiert war.
Demnach hatte die Hussein die Regierungsgeschäfte bereits seit geraumer Zeit abgegeben. Die neu gewonnene Zeit verbrachte Hussein damit, einer bis dato der Weltöffentlichkeit verborgen gebliebenen musischen Ader Ausdruck zu verleihen: Der Diktator war drauf und dran, zum Romancier zu werden. Dazu Nixon:
Dieser Saddam wirkte eher wie ein Großvater, der kein großes Interesse mehr am Polit-Geschäft hatte. Er liebte das Schreiben. Er war stolz darauf, dass er all seine Reden selbst schrieb. Ich denke, dass Saddam zum Ende seines Lebens lieber ein Intellektueller sein wollte.
Nixons Erzählstrang folgend entbehrten selbst grundlegende Informationen über den irakischen Langzeitherrscher, der mithilfe der USA an die Macht gelangt war, jeglicher Substanz. Nixon räumt dabei ein, dass selbst er durch die CIA-Propaganda hinters Licht geführt wurde. Dieser bärtige alte Mann sollte der schlitzohrigste und gefährlichste Diktator des Erdballs gewesen sein? Nixon kommt auf seine Verblüffung zu sprechen:
Mich überraschte, wie schlecht er informiert war, wie unzureichend seine Kenntnisse in Bezug auf internationale Beziehungen und die Verhältnisse in der amerikanischen Politik waren.
Durch die Propaganda indoktriniert, vermochte Nixon dem Diktator zunächst nicht zu glauben, als dieser erklärte, dass seine Regierung nicht über Massenvernichtungswaffen verfügte, wie es vonseiten der US-Regierung so vehement behauptet worden war:
Er sagte, dass es keine gebe und auch seit längerer Zeit keine Programme existierten, um Atomwaffen zu entwickeln. Er machte es einem aber schwer, ihm zu glauben, weil er ein sehr misstrauischer Mensch war. […] Deshalb hatte ich immer das Gefühl, er würde mich anlügen. Erst als ich zurück im CIA-Hauptquartier war und mir meine Aufzeichnungen und andere Unterlagen anschaute, wurde mir klar, dass er doch die Wahrheit gesagt hatte.
Giftgasangriff auf Kurden 1988 war eigenmächtige Entscheidung eines Generals
Nixon beschreibt seine Verwunderung darüber, dass sich niemand für seine Erkenntnisse interessierte:
Es war wirklich ein eigenartiges Gefühl, vor dieser Masse an Fehlern zu stehen und mit einem solchen Misserfolg klarzukommen. Und noch viel eigenartiger war, dass niemand mit uns über unsere Erkenntnisse sprechen wollte.
In diesem Zusammenhang wollte der US-Verhörspezialist auch mehr über die Sicht des Diktators auf den nachgewiesenen Giftgasanschlag auf sein eigenes Volk im Jahr 1988 erfahren, der zum Ende des 1. Golfkriegs stattgefunden hatte. Bei dem entsprechenden Angriff der irakischen Luftwaffe starben zwischen 3.200 und 5.000 Menschen – hauptsächlich Kurden. Die folgenden Worte Saddams zählte Nixon zu den „interessantesten Erkenntnissen“, die er aus der Befragungsreihe gewonnen hatte, und fasste die Erläuterungen des damaligen irakischen Präsidenten wie folgt zusammen:
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Nicht Saddam hatte den Befehl für den Gebrauch von chemischen Waffen erteilt. Es war die eigenständige Entscheidung eines irakischen Generals. Als Saddam im Nachhinein davon erfuhr, war er sehr enttäuscht – nicht wegen der Opfer, sondern weil dies auf dem Gebiet der Kurden geschehen war, die Verbindungen zum Iran hatten. Saddam fürchtete, dass die Iraner die Tat instrumentalisieren würden, um den Irak vor den internationalen Medien bloßzustellen.
Zu Recht, wie sich herausstellen sollte. Saddam Hussein selbst empfand sich als Freund der Kurden, da diese, wie er selbst, überwiegend Menschen vom Land seien und keine Städter. Mit diesen kam er weniger gut zurecht. Daher soll Saddam einen Wutanfall bekommen haben, als er vom tausendfachen Tod von Kurden durch den Einsatz von chemischen Kampfstoffen erfuhr.
In seinen Memoiren kommt Nixon auch auf die Arbeitsweise der Central Intelligence Agency (CIA) als solche zu sprechen. Seine Analyse erklärt dabei, warum die Informationen des Nachrichtendienstes oft wenig mit der Realität gemein haben und vielmehr den politischen und wirtschaftlichen Interessen der herrschenden Elite das Wort reden:
In den Jahren unter Clinton, Bush und Obama lernte ich, dass das Arbeitsprinzip in Wirklichkeit lautete: Mache alles so, wie es erwartet wird.
CIA arbeitet nicht für Erkenntnisgewinn, sondern gegen reduzierte Budgetmittel
So unterblieb eine Weiterleitung an den Präsidenten immer dann, wenn Informationen nicht dem Narrativ des „dämonischen Despoten“ entsprachen. Diese fanden dann schlichtweg nicht statt. Demnach sah der Geheimdienst seine Aufgabe vielmehr darin, „sklavisch den Wünschen des Präsidenten zu folgen“, und dies um
möglichst nahe an der Macht zu sein und das enorme Budget zu rechtfertigen. Das war der eigentliche Antrieb des Geheimdienstes.
Dabei stellt der CIA-Offizier klar, dass Saddam Hussein die USA keineswegs als Feindbild betrachtete, das es zu bekämpfen galt. Ganz im Gegenteil. Hussein betrachtete die US-Regierung vielmehr als Verbündeten im Kampf gegen den islamischen Fundamentalismus. Zeit seiner Herrschaft gelang es Hussein, diesen im damals säkularen Irak erfolgreich in Schach zu halten. Vor allem die mutmaßlich durch die absolutistische Führung in Saudi-Arabien finanzierten sunnitischen Extremisten hatte der irakische Präsident als Gegner ausgemacht.
Opfer der eigenen Propaganda, räumt Nixon ein, zunächst ein Anhänger der moralisch unterfütterten US-Politik des Regime Change gewesen zu sein:
Ich hatte seit Jahren fast täglich die Entwicklungen im Irak beobachtet und geglaubt, dass Saddam Hussein mit seiner Herrschaft ein sehr stolzes Land gebrochen hätte. Ich ging davon aus, ein Regimewechsel würde dem irakischen Volk helfen und einen Feind in einen Verbündeten verwandeln.
Nixon kommt ebenfalls auf die so fundamentale Erkenntnis zu sprechen, dass ohne den gewaltsamen Sturz des Langzeit-Diktators das Phänomen des so genannten Islamischen Staats, den die USA jetzt zu bekämpfen vorgeben, nicht existent wäre:
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Auch da gab es eine Überraschung für uns. Es gab höchstens Kontakte, aber keine Verbindungen. Die hassten sich gegenseitig und verfolgten unterschiedliche Ziele. Er konnte nicht verstehen, warum die USA versuchten, ihn mit den Anschlägen auf das World Trade Center und das Pentagon in Verbindung zu bringen. Saddam hatte gehofft, 9/11 würde den Irak und die USA einander näherbringen – angesichts eines gemeinsamen Feindes, des Terrors.
Saddam Hussein hatte wenig Ahnung von US-Politik
Nixon zufolge wandte sich Hussein schriftlich an die US-Zivilgesellschaft, um seine Anteilnahme mit den Opfern zum Ausdruck zu bringen und jegliche Verbindung zum Terrornetzwerk Al-Kaida von sich zu weisen, wohlwissend, dass der Verdacht der Terrorunterstützung unkalkulierbare Konsequenzen zeitigen könnte.
Ich weiß von zwei Briefen: Einer war an eine Friedensinitiative gerichtet, der andere an den Politiker und Aktivisten Ramsey Clark. Darin erklärte Saddam, er hätte mit den Attentaten nichts zu tun und würde mit dem amerikanischen Volk trauern. Dabei war er sich offenbar nicht bewusst, dass seine Adressaten für die öffentliche Meinungsbildung kein Gewicht hatten.
Nixon zieht aus den erläuterten Zusammenhänge seine Schlüsse und resümiert:
Ich möchte nicht nahelegen, dass Saddam unschuldig gewesen ist. Er war ein schrecklicher Diktator […]. Aber im Nachhinein wäre die Aussicht auf einen entwaffneten und alternden Saddam an der Macht weit besser gewesen als die Verschwendung des Lebens unserer Soldaten und der Aufstieg des IS, von den 2,5 Billionen Dollar Kosten ganz abgesehen.
Für Nixon war der dritte Irakkrieg jedoch keineswegs ein historischer Ausrutscher, basierend auf einer Kette unglücklicher Umstände:
Weil wir solche Fehler kontinuierlich begehen. Ich dachte lange Zeit, aufgrund der Vietnam-Erfahrung würden wir gewisse Fehler nicht wiederholen. Aber zwischen 2003 und 2009 verbrachte ich viel Zeit im Irak und beobachtete immer mehr Ähnlichkeiten mit Vietnam. Das ist eine der Lektionen, die wir gar nicht oft genug lernen können: Wir müssen unsere Fehler nutzen, um es beim nächsten Mal besser zu machen.
Auch für die US-Geheimdienste hat Nixon einen dringenden Ratschlag:
Für die Geheimdienste heißt diese Lektion, das Richtige zu tun und nicht unbedingt das, was das Weiße Haus für richtig hält. Sie müssen ihre Erkenntnisse vorlegen, wie sie sind, ohne sich für eine bestimmte Politik einspannen zu lassen.
Mehr „Saddam-Versteher“ hätten viel Leid verhindert
Viele Menschen in den USA dürften irritiert vor allem auf die menschliche Beschreibung Saddam Husseins durch Nixon reagiert haben, war der irakische Herrscher doch tatsächlich ein allzu oft despotisch regierender Diktator. Abgesehen davon, dass die Vergabe des Labels „Diktator“, „Despot“ oder „Machthaber“ je nach geopolitischen westlichen Interessen flexibel auslegbar zu sein scheint, gibt der ehemalige CIA-Offizier jedoch Folgendes zu bedenken:
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Sympathie kann es für einen Menschen mit solch einem Lebenslauf nicht geben. Aber so etwas wie Empathie schon. Meine Erfahrungen haben mir gezeigt, wie wichtig es ist, sich in andere Menschen einzufühlen, auch wenn man mit ihnen nicht übereinstimmt. Um nachzuvollziehen, warum sie gewisse Dinge taten.
Diese Weisheit mag so alt sein wie die Menschheit selbst. Doch angesichts einer oftmals gegenteiligen Politik und einer Berichterstattung, die die Fronten eher verhärtet als einen Brandt’schen „Wandel durch Annäherung“ zu fördern, kann man die Worte Nixons wohl nicht oft genug wiederholen. Vor allem sollte man sie in gegenwärtigen weltpolitischen Konflikten vor allem beherzigen. „Saddam-Versteher“ an entscheidenen politischen und medialen Positionen hätten den Aufstieg des IS wohl vereiteln und den hunderttausendfachen Tod von Soldaten und Zivilisten verhindern helfen können.
Über den ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush hat Nixon seit seinen Erfahrungen hingegen eine klare Meinung:
Was für ein A****loch“, lautet das Urteil Nixons.
Quelle: https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/53423-cia-offizier-uber-saddam-hussein-usa-irak/
Trumps Machtkampf um „PädoGate“ betrifft die Welt: US-Regierungsinsider packt aus
Quelle: www.epochtimes.de
Ein sehr interessantes Interview auf Epochtimes! (Anm. der Redaktion)
Weltweit sind Staaten und Geheimdienste in das Pädophilen-Netzwerk verstrickt, das unter dem Namen „Pizzagate“ bekannt wurde. Der Sumpf hat geopolitische Ausmaße und die Welt würde sich schlagartig ändern, wenn US-Präsident Trump ihn trockenlegen würde. Das sagt ein Beamter des US-Innenministeriums. Im Interview mit einer kleinen US-Website enthüllte er Details. Ein Paukenschlag.
Alles nur Theater? Israels Premier Netanyahu und US-Präsident Trump am 15. Februar.Foto: Win McNamee/Getty Images
Es geht um Pädophilie, Erpressung UND Geopolitik: Ein anonymer Insider des US-Innenministeriums hat der Website „Victuruslibertas“ detaillierte Hintergründe zum derzeitigen Machtkampf im Weißen Haus gegeben. Das Verhalten der Mainstream-Medien Amerikas und Europas, die Donald Trump am laufenden Band attackieren, erklärt er schockierend einleuchtend. Der neue US-Präsident habe die einzigartige Chance, die Welt gerade zu rücken, falls er Washingtons Pädo-Sumpf trockenlegt, meint der Beamte. Auch den Sturz Michael Flynns und das Verhältnis zu Russland ordnet er ins Bild. EPOCH TIMES übersetzt seine streitbaren Thesen wortgetreu und unkommentiert. [Anmerkungen der Redaktion in eckigen Klammern.]
Ein Insider des US-Innenministeriums im Gespräch mit der Website „Victuruslibertas“.
Q. Wie chaotisch ist die Atmosphäre aktuell in der Geheimdienst-Community?
A. In meinem 34-jährigen Regierungsdienst habe ich so etwas noch nie erlebt. Es ist die Spaltung des gesamten Geheimdienst-Apparates.
Q. Es scheint, als ob es die Geheimdienst-Community auf Trump abgesehen hat – ist das Ihr Gefühl?
A. Es gibt viele Trump-Unterstützer innerhalb des FBI. Die CIA jedoch ist gegen Trump, weil Trump ihr Spiel im Nahen Osten zu ruinieren droht.
Q. Können Sie das genauer erklären?
A. CIA und Mossad arbeiten gemeinsam mit britischen Geheimdienstlern. Das Ziel der CIA war, Assad durch eine Marionette zu ersetzen und den Iran zu stürzen, damit wir auf sein Öl zugreifen können. Israel arbeitet eng mit seiner „Schwester“, Saudi-Arabien, zusammen, um bei dieser dunklen Sache mitzuhelfen.
Q. Scheint also doch, als ob es die Geheimdienst-Community auf Trump abgesehen hat. Wie kann er sich schützen?
A. Trump hat hier eine enorme Chance, aber er muss Hindernisse umschiffen. Der Einreisestopp umfasste 7 Länder, die von Jared Kushner und Rudy ausgewählt wurden [gemeint sein dürfte Rudy Giuliani]. Warum waren es nicht Saudi-Arabien, Pakistan, die Türkei oder andere Länder, die uns hassen? Die sieben genannten Nationen wurden von Israel ausgewählt, deshalb. Und die unausgesprochene Allianz von Israel und Saudi-Arabien sollte man entlarven. Sie sind wie Bruder und Schwester. Jared Kushner muss vorsichtig sein, was er sagt und zu wem. Aber das Größte, was Trump tun kann, wäre, PädoGate durch Sessions ans Licht zu bringen. Große Namen würden hart stürzen, und es würde die Blutsauger aus dem Sumpf abziehen. Es gibt ebenso viele Pädophile auf der republikanischen Seite wie bei den Demokraten, aber Trump ist in der einzigartigen Position, um wirklich Schluss zu machen mit diesem Spiel. Ich kann Ihnen sagen: Das, was auf Anthony Weiners Festplatte ist und die Videos, die durch Jeffery Epstein existieren, WERDEN zu massiven Festnahmen führen – wenn die Zeit dafür reif ist. Trumps Vermächtnis könnte wirklich ein großes werden, falls es ihm gelingt, die CIA säubern, die Erpresserei zu stoppen, die Pädophilen strafrechtlich zu verfolgen und die Todesstrafe für zweifach verurteilte Pädos wiedereinzuführen. PädoGate ist sein Weg zur Größe.
Q. Und wie passt Russland ins Gesamtbild?
A. Die CIA und Israel sind verantwortlich für die Gründung von ISIS. ISIS wurde speziell erschaffen, um den Iran zu schwächen und Syrien zu destabilisieren. Das klappte eine Weile, bis Putin begann, Assad zu stützen und den iranischen Qud-Kräften den Rücken zu stärken. Der wahre Grund, warum wir so ein antirussisches Fieber bei Schumer, McCain, Graham und Feinstein sehen, ist der, dass diese Operation nun vor ihrer Nase explodiert.Q: Steckt Israel hinter dieser anti-russischen Stimmung?
A. Ja. Die israelischen Geheimdienste sind wütend auf Trump und werden alles tun, um Trump davon abzuhalten, mit Putin zusammenzuarbeiten. Sie müssen verstehen, dass Trump und Putin – falls sie zusammenarbeiten, um ISIS zu besiegen – in der Tat eine CIA/Mossad-Kreatur besiegen würden, was Syrien und den Iran stärken würde, was wiederum die Saudis und die Israelis fürchten. Ihr Ziel war die Teilung Syriens und die ultimative Zerstörung des iranischen Regimes. Das war nicht nur ein Griff nach dem Öl, sondern der viel größere Versuch, die Schachfiguren so zu verschieben, dass Israel und Saudi-Arabien den gesamten Nahen Osten dominieren können.
Q. Also dämonisiert man Putin und versucht, die Trump-Regierung zu schädigen?
A. Der „Deep State“ befindet sich im Krieg gegen Trump UND Putin. Sie müssen verstehen, dass die israelische Geheimdienst-Community abgeht wie Schmidts Katze, wenn sie von Trump „Amerika zuerst!“ hört. Israel hat unsere Politiker seit Jahrzehnten bestochen, erpresst und eingeschüchtert – und plötzlich droht dieser Milliardärs-Emporkömmling alles zunichte zu machen.
Q. Sie erwähnen das Wort „Erpressung“. Hat das mit Pizzagate zu tun?
A. PädoGate ist nur ein moderner Begriff, der auf eine lange Geschichte der Pädo-Erpressung verweist, mit der sowohl Israel als auch die Geheimdienst-Community verbunden sind. Eine komplette aggressive Verteidigungstaktik existiert [bildlicher Ausdruck aus dem Basketball], nur um zu verhindern, dass Pädogate Aufmerksamkeit bekommt, denn wenn die Menschen die wahren Motive hinter der Pädophilie-Epidemie wüssten, würden sie mehr tun, als nach Washington marschieren. Sie könnten tatsächlich die Lunte einer Revolution entzünden, wobei der Funke von anständigen amerikanischen Eltern ausginge, die ihre Kinder beschützen wollen. Unsere Politiker sind kompromittiert. Der Senior-Analyst mit dem Spitznamen „FBI Anon“ deutete das bereits an in seinem Gespräch mit „4chan“ und mit euch.Q.Was meinen Sie mit Kompromittierung?
A. Merken Sie, welche zwei Hauptthemen in letzter Zeit in den Mainstream-Medien laufen? Die Themen lauten „Fürchtet die Russen!“ und „#PizzaGate ist Fake News!“. Beide rhetorischen Bilder entstammen der gleichen Quelle.
Q. Bitte erklären.
A. Wie übt man Macht aus? Durch Angst. Haben Sie sich jemals gefragt, warum sowohl Demokraten und Republikaner sich gegenseitig darin überbieten, wenn es darum geht, sich bei Israel einzuschleimen? Seltsam, denn Israel hat die Größe von Rhode Island … Tatsache ist, dass viele unserer Politiker – auf beiden Seiten – seit Jahren durch CIA und Mossad kompromittiert wurden. Sie drücken eigentlich keine Bewunderung gegenüber Israel aus, sondern Angst. Achten Sie mal darauf, Lindsay Graham und Chuck Schumer äußern die gleichen Ehrenbezeugungen, wenn es um Israel geht. Wie kann das überhaupt sein? Das amerikanische Volk wird letztlich sehen, dass es kein Zwei-Parteien-System gibt, sondern nur eine große Schattenregierung, die uns vorspielt, wir hätten eine politische Zweiteilung.
Q. PädoGate ist also real und „man“ muss die Amerikaner dazu bringen, es nicht zu glauben?
A. Lassen Sie mich erklären, wie gefährlich PädoGate ist … Wer gewinnt? Trump. Putin. Die Amerikaner. Die Russen. Die Welt … Wer verliert? Israel, da es unsere Politiker nicht länger erpressen kann, gleiches gilt für die CIA. Die Schattenregierung verliert. Aber die Menschen gewinnen.Q. Können Sie mir spezifische Beispiele von Politikern nennen, die von Israel kompromittiert wurden?
A. Sicher. Die „Lolita-Insel“. Jeffery Epstein, ein Milliardär, der wegen Pädophilie verurteilt wurde und eine milde Strafe erhielt. Seine Insel war mit Videokameras gespickt. Viele Politiker wurden kompromittiert. Das war eine Operation von Mossad und CIA. Kontaktieren Sie den Ex-Senior CIA CCS, Robert David Steele. Er weiß es und hat sogar mit zahlreichen Reportern darüber geredet.
Q. Ein Ex-CIA-Senior-Agent namens Robert Steele sagt also offiziell, dass Epsteins Insel eine Honigfalle war, um unsere mächtigsten Politiker in ein Erpressungssystem zu locken?
A. Ja. Es gibt Videos von einigen der mächtigsten Leute in den erniedrigendsten Situationen. Wenn das rauskommt, sind nicht nur die Politiker ruiniert, sondern das ganze Erpressungsspiel ist vorbei und plötzlich wäre der Einfluss, den CIA und Mossad über Washington ausüben, futsch.
Q. Wow! Jetzt macht das alles Sinn.
A. Ja. Lassen Sie uns später weiterreden.
Teil 2
Q. Ich habe das mit Robert David Steele überprüft, und er erwähnt, dass Chuck Schumer auf der Lolita-Insel war. So sagte es auch „FBI anon“. Ist das der Grund, warum Schumer auf Trumps Kabinett-Kandidaten schießt?
A. Verbinden Sie die Punkte.
Q. Wie viele andere Politiker wurden heimlich erpresst?
A. Einer von dreien, grob geschätzt. Es geht nicht nur um die Insel, sondern um alle ihre Aktivitäten. Der Grund, warum PädoGate die Medien, die CIA und die Israel-Lobby in Schrecken versetzt, ist, weil sie alle Teil dieses „Schatten-Sumpfs“ sind.Q. Der Ex-CIA-Agent Robert Steele sagt, der Mossad betrieb die Lolita-Insel und die CIA arbeitete daran mit. Das ist Verrat auf allen Ebenen.
A. Ja, und es ist Spionage. Genau wie diese Leaks der Geheimdienste über Flynn. Ich erwarte, dass Trump zu einem späteren Zeitpunkt einige dieser [Lolita-]Videos leaken wird.
Q. Moment. Trump hat Videos von Politikern in „delikaten“ Situationen?
A. Nein, aber die Geheimdienst-Community hat sie, und Trump hat bei bestimmten Spielern der Community starke Unterstützung. Trump hat gesagt, er wolle „ein Spotlight [Scheinwerferlicht] auf die Kakerlaken werfen“. [Im Englischen ein derbes Wortspiel, da „cockroaches“ dank „cock“ auch wie „Penis-Schaben“ klingt.]
Q. Aber Trump traf sich gerade mit Netanyahu und gelobte den üblichen unzerbrechlichen Bund mit Israel.
A. Theater. Netanyahu versucht verzweifelt, Trump dazu zu bringen, Syrien anzugreifen, Putin zu hassen und davon zu überzeugen, dass PädoGate eine Verschwörungstheorie ist.
Q. Genau das, was Robert Steele sagt. Die Entlarvung der Pädophilen würde also Israels Einfluss auf die amerikanische Politik vermindern und die Landkarte in kritischer Weise verschieben?
A. Die gleichen Medien, die schreien „Die Russen kommen“, sagen „Pizzagate ist Fake News“. Das sind die Gesprächsthemen von CIA und Mossad.
Q. Wie passen Socialmedia-Giganten wie Facebook und Google ins Bild?
A. Facebook und CIA sind buchstäblich die gleiche Laborschale. Google wurde zur Deep-State-Organisation dank Eric Schmidt.
Q. Zurück zu den Pädos. „FBI anon“ sagte im Juli des vergangenen Jahres, die Clinton-Stiftung habe ausländischen Nationen Geheimnisse verkauft. Sind sie auch in PizzaGate verstrickt?
A. Es gibt Videos von WJC [William Jefferson Clinton = Bill Clinton], die ihn zerstören würden. Das Leak von „FBI anon“ vor ein paar Wochen war Absicht. Es hatte einen Grund.
Q. Ok, „FBI anon“ nannte Schumers Initialen, auch Barnet Frank und weitere, bisher sahen wir jedoch nur Verhaftungen auf niedrigen Ebenen.
A. „FBI anon“ machte einen „Bankschuss“. Das ist ein Billard-Begriff den wir verwenden. Befragen Sie Bob dazu. „FBI Anon“ rüttelte an ihren Käfigen, während andere Beamte des Innenministeriums und lokaler Behörden alle möglichen Menschenhändler auf Straßen-Niveau festnahmen. Die großen Verhaftungen werden zur passenden Zeit kommen, aber zuerst werden die kleinen Fische verhört und Informationen liefern, die zu größeren Fischen führen. FBI Anon feuerte einen Schuss ab, ähnlich wie man am Bienenstock rüttelt, um die Bienen zu reizen. Bemerken Sie, wie unverhohlen feindselig McCain, Schumer, Graham, und andere sind? Es war das, was wir einen „gezielten Auslöser“ nennen.
Hat funktioniert. Indem sie Flynn mit dem langen Messer abstachen, haben sie sich als Urheber zu erkennen gegeben. Jetzt hat Trump die volle Exekutiv-Macht, um CIA und Mossad zu untersuchen. Merken Sie, wie viel wütender Lärm um „russischen Einfluss“ gemacht wird und wie gespenstisch still es ist bezüglich des „Mossad“-Einflusses in unserer Machtstruktur?
Als „FBI anon“ Anfang Juli auspackte, stand dahinter die Idee, die Clinton-Stiftung zu entlarven und auf den Verkauf von „Menschen“ hinzuweisen, d.h. PädoGate. Schauen Sie nochmal seinen Austausch auf „4chan“ an. Er ist ein begnadeter Analytiker und weiß genau, welchen Stein man gegen Goliaths Rübe schleudern muss. Indem er die Schattenregierung aus der Reserve lockt, hilft er Bürgerjournalisten, die richtigen Fragen zu stellen und den richtigen Brotkrumen zu folgen – und nicht jenen Kaninchenlöchern, die der Abschaum-Elite vorschweben.
Jetzt sprechen PädoGate-Opfer über ihre Erfahrungen! Sie brachten gerade die Geschichte einer Dame, deren Familie missbraucht wurde durch den Terror, der vom kalifornischen Deep-State gesponsert wird. Wenn die Leute wüssten, dass das kalifornische Jugendamt CPS [Child Protective Services] in ein riesiges Mafia-Unternehmen eingebunden ist, das Eltern die Kinder entführt, würden sie erkennen, wie krank das ist. Pflegeheime, CPS, etc. … alle werden gut dafür bezahlt, dass sie Eltern ins Gefängnis bringen und ihnen dann die Kinder wegreißen. Diese Kinder erleiden Missbrauch und führen das wachsende Krebsgeschwür namens PädoGate fort. Politiker, die pädophile Tendenzen haben, werden für die Macht herangezogen, weil sie später erpresst und kontrolliert werden können. Unterdessen haben die Opfer keine Stimme – bis jetzt. Plötzlich haben wir Bürgerjournalismus, und er wird schließlich Menschen retten, am Ende.
Ich muss gehen, aber kontaktieren Sie bitte Robert David Steele, den erwähnten Ex-CIA. Ich bin sicher, er würde auf Ihrem Medium erscheinen. Sie erweisen den Leuten einen echten Dienst, und wir hoffen, dass Sie weiterhin für die normalen Leute sprechen, die mit Recht über den Zustand unserer Nation besorgt sind. Passen Sie gut auf sich auf.
Originaler Text auf Vicutuslibertas.com
Übersetzt von Rosemarie Frühauf
Österreich ist ein schönes Land – insbesondere für Islamisten
Vor 15 Jahren hat ein Türke ganz offen und unverblümt gesagt, in 10 Jahren gehört Österreich uns! Wenn es mit der Anzahl der Jahre noch nicht ganz gestimmt hat, so ist er nahe an derWahrheit gewesen – wobei die Immigrationswelle doch die Karten anders gemischt hat, nur, die „Österreicher“, die schon seit Generationen im Bereich der Republik Österreich leben, spielen immer weniger eine Rolle und werden bald Minderheit und vielleicht auch Fremde in dieser Gegend sein – derzeit sind große Auswanderungserwägungen bei vielen im Gange. (Anm. der Redaktion)
Quelle: efganidoenmez.at
Wien ist neben anderen europäischen Hauptstädten ein Hotspot für Islamisten.
Von Wien aus werden der deutschsprachige Raum und der Balkan beackert. Daher war es nur eine Frage der Zeit, bis ein Salafist in Österreich einen Anschlag planen würde. Der Terrorexperte Thomas Tartsch erklärt, dass Österreich “bezüglich der unmittelbaren Gefährdung eines Anschlages hinter Frankreich, Belgien, Großbritannien, Niederlande und skandinavischen Ländern liegt”.
Er sieht zwei Gründe, warum unser Land etwas besser dasteht als andere: 1. Die Integration funktioniert im Verhältnis “relativ gut”. 2. Österreich dient als Rückzugs- und Rekrutierungsraum für Dschihadisten. Primär sind Teile der tschetschenischen, türkischen und bosnischen Communites, ebenso Konvertiten, anfällig für den global ausgelegten Dschihadismus (unterstützt vom US-Geheimdienst CIA). Warum das so ist, liegt auf der Hand. Die Türkei und Saudi-Arabien haben mit ihren Ablegern vor den Armenhäusern Europas hunderte von Millionen im Kaukasus und auf dem Balkan investiert.
Österreich wird laut Tartsch in den nächsten Jahren weiterhin einer “abstrakten Gefährdungslage” ausgesetzt sein, wobei Anschläge eher von Einzelnen und Kleingruppen ausgehen könnten. Weit verbreitet sind unter den Anhängern des politischen Islams eine gesellschaftliche und politische Radikalisierung, Ablehnung des säkularisierten Staates mit Trennung von religiöser und politischer Sphäre, mangelndes Demokratieverständnis sowie die Ambition, die Religion politisch zu instrumentalisieren. Seit einigen Jahren gibt es eine verstärkte Vernetzung zwischen österreichischen, deutschen sowie aus dem Balkan und Kaukasus stammenden Salafisten. Dadurch wurde der Grundstein für die heutige Gefährdungslage gelegt. Österreich hat im europäischen Vergleich im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung einen hohen Anteil an Auslandskämpfern aus dem militant-salafistischen Milieu. Der Wiener Dschihadist Mohamed Mahmoud fand in Österreich und Deutschland in den letzten Jahren eine wachsende Anhängerschaft.
Das wesentlich größere Problem als die gewaltbereiten Islamisten sind die legalistisch agierenden Islamisten. Diese bereiten oftmals den Boden für die Bereitschaft zur Radikalisierung auf und werden auch noch von unserer Politik und Teilen der anderen Religionsgemeinschaften unter dem Deckmantel des interreligiösen Dialogs, wie zum Beispiel zum Fastenbrechen auf Banketten, hofiert – finanziert mit Steuergeldern. Dort treffen sich überwiegend Leute aus dem Umfeld des politischen Islams, wie Moslembruderschaft, Milli Görüs, AKP-Ableger und Leute aus der Gülenbewegung. Einer der Gründe, warum ich damals als aktiver Mandatar Einladungen dazu nie angenommen habe.
CIA-Chef räumt erstmals US-Verantwortung am „grausamen Blutvergießen in Syrien“ ein
Quelle: www.epochtimes.de
CIA-Chef John Brennan räumt erstmals nach sechs Jahren Kriegsbeteiligung die direkte Verwicklung in die Kämpfe und die Verantwortung der USA am Blutvergießen in Syrien ein. Er verspüre „einige Verantwortung für das grausame Blutvergießen im Krieg um Syrien“, so Brennan.
Proteste gegen die militärische Intervention der USA in Syrien.Foto: Scott Olson/Getty Images
Zum ersten Mal seit dem Beginn des Syrien-Krieges in 2011 räumt die CIA ein, direkt in die Kämpfe verwickelt gewesen zu sein. CIA-Direktor John Brennan sagte dem Sender NPR, dass er „einige Verantwortung für das grausame Blutvergießen im Krieg um Syrien verspürt“, berichtet „Deutsche Wirtschafts Nachrichten“.
Er bedaure es, dass der Geheimdienst keine positive Rolle gespielt und sich die Situation in Syrien so entwickelt habe. „Man kann sich nicht emotional und mental von diesen Situationen verabschieden, in denen man eine Rolle gespielt hat,“ so Brennan.
Der CIA-Mann meinte aber auch, dass ein Ende der Belagerung von Aleppo durch die Rebellen und Terroristen nicht das Ende der Gewalt in Syrien bedeute: „Der Fall von Aleppo ist für mich kein Zeichen dafür, dass es ein Ende dieses Konfliktes gibt. Ich bin überzeugt, dass viele, viele dieser Oppositionellen weiter kämpfen werden, und zwar jene, die ihr Land für ihre Familien, ihre Nachbaren und Kinder zurückgewinnen wollen und daher weiterkämpfen werden.“
Tatsächlich werden die meisten Kämpfer in Syrien aber vom Westen und ihren verbündeten Golfstaaten finanziert.
„Es gibt keine angemessene interne Opposition und viele der Probleme in Syrien stammen aus ausländischen Quellen, die versuchen, sich eines ungelegenen Regimes zu entledigen“, sagte der ehemalige indische Botschafter in Syrien V. P. Haran zu DWN. Bashar al-Assad wäre ein beliebter Anführer, was dazu beitrage, dass er weiterhin an der Macht sei.
In Syrien herrsche „nicht einfach ein Kampf zwischen Sunniten und Schiiten“, so Haran. „Schauen Sie sich die Zahlen an. Es sind mehr als 50 Prozent sunnitische Muslime in Syrien. Und es gibt Kurden, Drusen, Maroniten, Assyrer, Alawiten und andere, die den Rest ausmachen. Bashar al-Assad hat die volle Unterstützung dieser Minderheiten und sogar ein großer Anteil der sunnitischen Muslime unterstützt ihn.“
Moskau und Damaskus werfen Rebellen Gräueltaten in Aleppo vor
Der verbale Rückzug der CIA erfolgt nach den Angaben aus Moskau und Damaskus, die vertriebenen Rebellen hätten Gräueltaten an der syrischen Zivilbevölkerung begangen. Es seien „mehrere Massengräber mit dutzenden Leichen“ entdeckt worden, erklärte am Montag das russische Verteidigungsministerium.
Zu den entdeckten Massengräbern sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums in Moskau, Igor Konaschenko, die Menschen seien „grausam gefoltert und hingerichtet“ worden. Es müssten nun genaue Untersuchungen folgen. Diese würden aber mit Sicherheit dazu führen, dass der Westen „seine Verantwortung für die Grausamkeiten“ der syrischen Rebellen anerkennen müsse.
Die amtliche syrische Nachrichtenagentur Sana berichtete ihrerseits, dass die Rebellen bei ihrem Rückzug aus Ost-Aleppo mindestens 21 Zivilisten getötet hätten. Die Leichen der Opfer, unter ihnen mindestens fünf Kinder und vier Frauen, seien in Gefängnissen der inzwischen vertriebenen „Terrorgruppen“ entdeckt worden, zitierte Sana den leitenden Gerichtsmediziner in Aleppo, Saher Hadscho. Sie seien „durch Schüsse aus sehr kurzer Distanz hingerichtet“ worden.
Die syrischen Regierungstruppen hatten am Donnerstag nach wochenlangen Kämpfen mit russischer Unterstützung Aleppo wieder komplett unter Kontrolle gebracht. Auch ihnen werden Gräueltaten zur Last gelegt. Nach UN-Angaben hatten sie in den Tagen vor der Rückeroberung des Ostteils der Stadt mindestens 82 Zivilisten getötet. Russland wies diese Angaben als unbestätigt zurück.
Die Vertreibung der Rebellen aus Aleppo wurde vom iranischen Präsidenten Hassan Ruhani und seinem russischen Kollegen Wladimir Putin als wichtiger Schritt im Kampf gegen den „Terrorismus“ gefeiert. „Der Sieg der syrischen Armee sendet die Botschaft, dass die Terroristen ihre Ziele nicht erreichen können“, sagte Ruhani nach Angaben iranischer Staatsmedien am Samstagabend in einem Telefonat mit dem Kreml-Chef.
Moskau und Teheran sind Verbündete des syrischen Staatschefs Assad und bezeichnen alle Rebellen in Syrien als „Terroristen“. Die Kooperation zwischen Russland und dem Iran in Syrien werde fortgesetzt, sagte Putin. Er und Ruhani kündigten Friedensgespräche für Syrien an, die in Kasachstan stattfinden sollen. Einzelheiten nannten sie nicht.
Neben Russland fliegt auch eine US-geführte Militärkoalition Luftangriffe in Syrien. Deren Einsatz forderte nun die Türkei auch bei den Gefechten um die Stadt Al-Bab im Norden des Landes. „Die internationale Koalition muss ihrer Verantwortung nachkommen, vor allem durch Luftangriffe“, sagte am Montag der Sprecher von Präsident Recep Tayyip Erdogan.
Die Türkei führt seit Ende August zusammen mit syrischen Rebellen eine Offensive gegen den IS in Nordsyrien. Die von Ankara unterstützten Kämpfer eroberten mehrere Ortschaften. In Al-Bab, das etwa 25 Kilometer von der türkisch-syrischen Grenze entfernt liegt, leisten IS-Kämpfer aber erbitterten Widerstand, mehrere türkische Soldaten wurden getötet.
Am Sonntag verstärkte Ankara den Truppenaufmarsch an der Grenze zu Syrien – offenbar mit Blick auf die Gefechte um Al-Bab. Zudem warf die türkische Armee den IS-Kämpfern vor, mindestens 30 Zivilisten bei dem Versuch getötet zu haben, aus der Stadt zu fliehen. (so/afp)
Putsch der US Geheimdienste gegen Hillary Clinton und ihr System der Korruption, dt. Untertitel
Das Trankskript der deutschen Untertitel findet sich hier: http://1nselpresse.blogspot.com/2016/…
Das Originalvideo ist von hier: https://www.youtube.com/watch?v=ov5kv…
Snowden ein russischer Agent? Putin redet Klartext und trollt CIA
Quelle: deutsch.rt.com
Quelle: RT
Russlands Präsident Wladimir Putin äußerte sich über die Anschuldigungen gegen Edward Snowden
Besonders BILD aber auch Hans-Georg Maaßen, Präsident des Verfassungsschutzes, haben in jüngster Zeit häufig behauptet, der NSA-Whistleblower Edward Snowden sei in Wirklichkeit ein „russischer Agent“. Nun äußerte sich Wladimir Putin zu den Unterstellungen und sparte nicht mit Seitenhieben auf die CIA. Wieso hält sich Snowden überhaupt in Russland auf und was erfahren die russischen Behörden von ihm?
Donald Trump: Mafia-Boss mit Schmalzlocke
F. William Engdahl in info.kopp-verlag.de
Alle vier Jahre dürfen die Amerikaner über einen Präsidenten abstimmen. Der letzte Präsident, der möglicherweise dem Land und der Welt etwas Positives gebracht hat, war John F. Kennedy (JFK). Kurz vor seiner Ermordung unternahm JFK Schritte, um aus dem Vietnamkrieg herauszukommen.

Er führte geheime Gespräche mit dem sowjetischen Regierungschef Nikita Chruschtschow, um sicherzustellen, dass eine Wiederholung der Kuba-Raketenkrise von 1962, ein Beinahe-Atomkrieg aufgrund von Fehlkalkulationen, nie eintreten würde. (Das war schlecht für den militärisch-industriellen Komplex in den USA und unter anderem für die Rockefellers.) Kurz gesagt, JFK begann, bei dem Programm auszuscheren.
JFK wurde, wie allgemein bekannt, am 22. November 1963 auf der Dealey Plaza in Dallas ermordet. Zu seinen Mördern gehörten Netzwerke der CIA unter Allen Dulles. Darin gab es einen damals jungen CIA-Agenten namens G.H.W. Bush.
Des Weiteren gehörten dazu Elemente der Mafia von New Orleans um den Mafia-Boss Carlos Marcello, Elemente der Polizei von Dallas, der Gangster und Nachtclub-Besitzer Jack Ruby mit Verbindungen zur Mafia und zur CIA, der politische Boss von Texas, Vizepräsident Lyndon B. Johnson und Pentagon-Kreise.
Der einzige Unschuldige war derjenige, den Rubin umlegte, um ihn zum Schweigen zu bringen: Lee Harvey Oswald.
Das liegt nun schon 53 Jahre zurück. Ich war an dem Tag in Dallas, als Kennedy erschossen wurde. Die Fernsehszenen brannten sich in mein Gedächtnis als nationales Trauma ein, wie damals bei den meisten Amerikanern.
Seitdem wurde aus den Vereinigten Staaten von Amerika, dem Land der Freien und der Heimat der Tapferen, allmählich eine Nation der Verwirrten, Wütenden, der verlorenen Seelen, die nicht mehr wissen, warum wir noch als Nation existieren sollten.
Wir haben den Blick für das verloren, was aus unserem moralischen Sinn und Zweck geworden ist, der so schön in den Dokumenten unserer Gründerväter am Ende des 18. Jahrhunderts beschrieben worden war. Was wir mit unserer Wut, Frustration und dem wachsenden Gefühl der Ohnmacht als Volk anstellen, ist, diese Wut auf die Welt zu übertragen, indem wir Kriege, immer wieder und überall Kriege, entfachen, in Vietnam, in Afghanistan, im Irak, in Libyen, in Syrien, Kriege an unserer Grenze zu Mexiko, Kriege in unseren Städten und so weiter und so fort.
Wir machen uns nicht einmal die Mühe, herauszufinden, für welchen moralischen Zweck die Kriege geführt werden. Wir verzichten schon seit langer Zeit auf die moralischen offenen Proteste, die in den 1960er und 1970er Jahren während des Vietnamkrieges so hervorstechend waren.
JFK folgte als Präsident Lyndon B. Johnson (LBJ), ein Kriegsverbrecher und noch viel Schlimmeres. Diesem folgte »Tricky Dick« (der trickreiche) Nixon nach, ein Republikaner mit einer schmutzigen Vergangenheit. Ihn haben Henry Kissinger und der Rockefeller-Clan mit »Watergate« gestürzt. Danach kam Nixons Vizepräsident Gerald Ford. Eines der wenigen Dinge, bei denen ich LBJ beipflichten könnte, war dessen Kommentar zu Ford, den Johnson noch aus seiner Zeit als Senator kannte: »Er konnte nicht zugleich gehen und Kaugummi kauen.« Das passte denen, die ihn an die Macht gehievt hatten, gut ins Konzept. Gehirn und unabhängiges Denken, wie bei JFK, war bei »ihren« Präsidenten nicht erwünscht. Nelson Rockefeller war Fords Vizepräsident, um für ihn gleichzeitig das Gehen und Kaugummikauen zu übernehmen.
Als die Bevölkerung den Republikaner Ford über hatte, wählte sie einen Demokraten, den in Georgia geborenen Gouverneur und Erdnussfarmer Jimmy Carter, einen »wiedergeborenen« christlichen Sektierer. Was die Amerikaner nicht wussten, war, dass jeder bedeutendere
Kabinettsposten in Carters Regierung auch der seines Sicherheitsberaters Zbigniew Brzeziński, von einem sehr geheimen privaten Club Carter vor die Nase gesetzt worden war.
Dieser Club war von David Rockefeller und Brzeziński 1973 gegründet worden, um die Globalisierungspolitik in Nordamerika, Europa und Japan unter Kontrolle zu halten. Man nannte den Club dementsprechend Trilaterale Kommission.
Zur den von Rockefellers Trilateraler Kommission ausgewählten Mitgliedern der Carter-Regierung gehörten neben Carter und Brzeziński Walter F. Mondale (Vizepräsident), Cyrus Vance (Außenminister und Neffe John W. Davis‘ von der JPMorgan Bank, der auch der erste Präsident des Council of Foreign Relations CFR war), W. Michael Blumenthal (Finanzminister), Harold Brown (Verteidigungsminister), Andrew Young (Botschafter bei den Vereinten Nationen), Paul A. Volcker, Vorstandsvorsitzender der Federal Reserve (Fed).
Auf David Rockefellers Carter-Präsidentschaft folgte die des Republikaners Ronald Reagan, eines Hollywood-Schauspielers der B-Klasse, mit George H. W. Bush als Vizepräsident. Er war ein »Vice« im wahrsten Sinne des Wortes (engl. »vice« bedeutet auf Deutsch auch »Laster«, Anm. d. Übers.). Er leitete Reagans falsch etikettierten »Krieg gegen Rauschgift« sowie das kriminelle Unternehmen, das später unter der Bezeichnung »Iran-Contra Gate« bekannt wurde. Der Ex-CIA-Chef Bush führte weitestgehend Reagans Präsidentschaft durch, bis er 1988 selbst mit dem schon lange gehegten Ziel, das Land zu führen und zu ruinieren, an dessen Stelle trat.
Danach kam »Bubba« Bill Clinton. Er wurde vom Mafia-Boss John Gotti treffend als »einer aus dem weißen Abschaum in den Wohnwagensiedlungen von Arkansas« beschrieben. Dieser Präsident glaubte offenbar, dass Vergewaltigung ein Vorrecht politischer Amtsträger war. Clinton, vor der Wahl 1992 ein enger Familienfreund der beiden Bushs, war zuvor Gouverneur von Arkansas und übersah als Generalstaatsanwalt laut Zeugenaussagen gegen Briefumschläge voller 100-Dollar-Scheine bereitwillig Flugzeugladungen an Kokain der CIA auf dem Flughafen Mena in Arkansas.1
Die meisten strafrechtlichen Ermittlungen gegen Regierungsmitglieder unter allen US-Präsidenten erfolgten während der Präsidentschaft Bill Clintons. Clinton war eine Art »Baby-Sitter« im Oval Office (im Präsidentenbüro), bis es dem Bush-Clan gelang, die Wahl von 2000 mithilfe einer verfassungswidrigen Entscheidung des Obersten Gerichts der USA (Supreme Court) so zu manipulieren, dass George W. Bush Präsident werden konnte – zusammen mit Dick Cheney, der als Vizepräsident den größten Teil der Show erledigte.
Als die Finanzkrise von 2007/2008 die Träume der Amerikaner in der Immobilienblase platzen ließ und sich die Kriege in Afghanistan und im Irak als völliges Fiasko erwiesen, verlangten die meisten Amerikaner »verzweifelt« nach einem Wechsel. Was sie bekamen, war eine Hollywood-Fiktion in Form eines CIA-Günstlings, des ersten schwarzen Präsidenten der Vereinigten Staaten, Barack Obama. Hinter den Kulissen wurde Obama von den gleichen Kreisen der Wall-Street-Banken, der Unternehmen des militärisch-industriellen Komplexes und der Agrarindustrie und Firmen wie Monsanto gelenkt – eine weitere kriegführende Katastrophe für Amerika.
Nun werden die Amerikaner wieder aufgefordert, über einen neuen Präsidenten abzustimmen. So wie es bis heute, Mitte März 2016, aussieht, wird es zu einem Wettrennen zwischen Hillary Clinton aufseiten der Demokraten und Donald Trump, einem Zirkusclown, aufseiten der Republikaner kommen. Dieser ist – wie einige meinen – eine würdige Neuauflage aus der urkomischen Mel-Brooks-Komödie The Producers (dt. Titel: »Frühling für Hitler«) von 1967. Darin würde Trump mit seiner beachtlichen Schmalzlocken-Frisur Zero Mostels Rolle des intriganten, manipulativen, scheiternden Broadway-Produzenten Max Bialystock spielen.

Zero Mostel als bankrotter Broadway-Produzent in Mel Brooks‘ Film hatte etwas von Trump. Er war ein wahres Genie. Beachten Sie die komisch-absurde Frisur, die Trump imitiert.
Mafia-Boss mit düsterer Vergangenheit
Präsidentschaftskandidat Trump bevorzugt den großartigen Ehrennamen »Der Donald«. In Wirklichkeit – und um seiner Herkunft nach ehrlich zu sein – sollte er »Don« wie der Mafia-Boss Don Corleone in dem Film Der Pate heißen. Trumps Vergangenheit ist so sehr mit dem organisierten Verbrechen verflochten, dass kaum zu glauben ist, weshalb das händeringend gegen Trump vorgehende Establishment der Republikanischen Partei oder Hillary Clinton das nicht in jeder Zeitung Amerikas breitgetreten haben.
Trump wurde kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs vor etwa 70 Jahren in Jamaica Queens im Staat New York geboren. Er war der Sohn Fred Trumps, eines großen New Yorker Immobilien- und Bau-Unternehmers. Wie jedem Taxifahrer oder Barbesitzer wohl bekannt ist, musste jemand, der im Bauwesen von New York Erfolg hat, damals wie heute freundschaftliche Beziehungen zur Mafia unterhalten, genauso wie die Leute im Müllabfuhr-Geschäft oder bei der Hafen-Kontrolle. Fred Trumps Sohn Don verließ die Handelsschule, um in Papa Freds Bau- und Immobilien-Geschäft in New York City einzusteigen.
Trumps früher Mentor für die Art und Weise, wie man in New York das glitschige und düstere Baugeschäft betreibt, war einer der widerlichsten Typen in New York, ein Anwalt namens Roy Cohn.
Cohn war nach Berichten in den frühen 1950er-Jahren der Anwalt des schmierigen US-Senators Joe McCarthy und leitete dessen wahnsinnig paranoide Kampagne gegen nicht genannte Kommunisten im State Department. Cohns Biograf, Nicholas von Hoffman, stellte fest: Cohn »lebte in einer Matrix von Verbrechen und unethischem Verhalten … bezog einen wesentlichen Teil seiner Einkünfte aus illegalen oder unethischen Intrigen und Verschwörungen«. Seine Verbindungen zum Mob waren so eng, dass er den Bossen an der Spitze der Mafia, wie Frank Costello, erlaubte, ihre Sitzungen in seiner Kanzlei abzuhalten, so dass sie als Anwaltsklienten das Immunitäts-Privileg beanspruchen konnten.2
Über Cohn, von dem es 1986 hieß, er sei an AIDS gestorben, schreibt von Hoffman, er sei »der bekannteste nicht im Show-Geschäft tätige Homosexuelle im Land gewesen«. Er war Ende der 1970er-Jahre Anwalt des als »Studio 54« bekannten Nachtclubs in Manhattan, in dem bekanntermaßen Kokain geschnupft wurde.
Von Hoffman schrieb über die Orgien Cohns im Studio 54: »Für besonders gefeierte Prominente fanden die wildesten Partys im Keller statt … zusammen mit den Homosexuellen, Transsexuellen und Transvestiten der High Society…« Cohn feierte einige der größten Geburtstags-Knaller, an denen mindestens bei einer Gelegenheit die »wichtigen Offiziellen der demokratischen, republikanischen und konservativen Parteien, die meisten der wichtigsten gewählten Vertreter der Stadt, eine Reihe von Kongressabgeordneten, der Oberste Richter des US-Bezirksgerichts, teilnahmen; mit dabei war unter Roys Bekannten … Donald Trump.«

Der Don von heute und sein damaliger Anwalt und Mentor, Mafia-Anwalt Roy Cohn (übernommen von AP / John Locher / Foto-Montage Salon)
Wie war das? Donald Trump, der Anwalt des organisierten Verbrechens, Roy Cohn, Kokain-Orgien im Keller von Studio 54, und das in Anwesenheit von Richtern und Politikern aller Parteien? In einem Interview beschrieb Trump sogar selbst eine solche Orgie im Studio 54, an der er teilgenommen hatte: »Ich konnte sehen, wie es Topmodels besorgt wurde, recht bekannten Topmodels, denen es auf einer Bank mitten im Raum besorgt wurde. Es gab da sieben von ihnen und jeder wurde es von einem anderen Typen besorgt. Das geschah mitten im Raum.«3 Er vermied es zu sagen, ob er einer von diesen sieben Typen war.
In den 1970er-Jahren heuerte Trump in seinen 20er-Jahren, als er das Immobilien- und Bau-Geschäft seines Vaters in New York übernommen hatte, Roy Cohn als seinen Anwalt und »Fixer« (Mittelsmann bei illegalen Geschäften) an.
Trump und Cohn besuchten zusammen regelmäßig das Studio 54, dessen Anwalt Cohn war. Trump hatte, Berichten zufolge, sogar ein Foto von Cohn in seinem Büro aufgestellt.
1979 führte Cohn Trump bei einem Spezialisten für schmutzige politische Geschäfte namens Roger Stone ein. Trump und Stone blieben bis heute eng miteinander verbunden. Stone arbeitete seit 1987 mit Trump bei Kampagnen, auch im gegenwärtigen Präsidentschaftswahlkampf, zusammen. Er war zusammen mit Trump angeklagt und wegen illegaler Verstöße gegen Kampagnen-Regeln zu Geldstrafen verurteilt worden, als sie gegen die Errichtung indianischer Casinos als Konkurrenz zu Trumps Casinos in Atlantic City vorgegangen waren.
Stones Ratschlag für Trump und andere Kunden lautete: »Gib nichts zu, leugne alles, starte einen Gegenangriff … Wenn dich jemand hereinlegt, dann gib es ihm zurück, aber viel stärker.« Trump lernte Stones Methoden recht gut. 2015 hatte Trump auch wieder Stone als Manager seines republikanischen Präsidentschaftswahlkampfs eingestellt, ihn aber schon im August gefeuert, weil er Berichten zufolge sich zu viel von Trumps wachsenden Erfolgen zugute hielt. Der Don liebt es, sich alle Anerkennung selbst zuzuschreiben. Er ist schließlich großartig.
Mafia-Kumpels des Don
Seitdem er in seinen 20er-Jahren vom New Yorker Mafia-Anwalt Roy Cohn betreut wurde, stand der Don immer mit Figuren der Mafia in Beziehung. Bezeichnenderweise bestritt Trump immer, wie es sich für einen Günstling Roy Cohns gehört, gewusst zu haben, dass es sich um Figuren des organisierten Verbrechens gehandelt habe.
Don Trump trat 1987 in die Welt der Glücksspiel-Geschäfte ein. Spielcasinos wurden verschiedentlich mit Geldwäsche der Mafia sowie mit Geld aus verdeckten Operationen der CIA wie im Falle von Iran-Contra Gate, in Verbindung gebracht. Man nimmt schmutziges Geld und macht es »sauber«, verwischt seine Herkunft. Las Vegas war dazu von Meyer Lansky aufgebaut worden, dem verstorbenen Leiter dessen, was während der Prohibition »Mörder GmbH« genannt wurde.
Lansky führte die Spielcasinos auf Kuba in der Zeit vor Castro, bis die kubanische Revolution von 1959 ihn und seine Casinos hinauswarf. 1987, ein Jahr nachdem sein Mentor und enger Freund Roy Cohn an AIDS gestorben war, kaufte Trump die kontrollierende Mehrheit von 93 Prozent an einer zweifelhaften Casino-Gesellschaft auf den Bahamas namens Resorts International.
Resorts International war aus einer Tarnfirma der CIA zur Geldwäsche hervorgegangen, die CIA-Chef Allen Dulles in den 1950er-Jahren gegründet hatte. Sie bekam den harmlos klingenden Namen »Mary Carter Paint Corporation« und fusionierte später mithilfe von CIA-Geldern mit Jim Crosbys zur Crosby-Miller Corporation.
Ihr Name wurde 1968 in »Resorts International« umgeändert. Die Firma betrieb Spielcasinos in der Karibik. 1963 beteiligte sich Alvin I. Malnik, ein Spitzen-Gefolgsmann des Verbrecher-Bosses Meyer Lansky, stark an Mary Carter/Resorts. Resorts International finanzierte ein Referendum in New Jersey, das Casino-Glücksspiel in einer Stadt des Staates, in Atlantic City, legalisierte.
Jim Crosby war angeblich ein CIA-Strohmann, der später eine private Sicherheitsfirma namens Intertel gründete. Zu deren Kunden zählten der verstorbene Schah des Iran und der ehemalige
Diktator Nicaraguas, Anastasio Somoza.4 Dann starb dieser. Seine Familie verkaufte den 93-prozentigen Anteil an Resorts International im März 1987 an den Don, an Donald Trump.5
Zu den Casinos in Atlantic City war es im Jahre zuvor aufgrund einer Entscheidung bei einem Mafia-Treffen des Meyer-Lansky-Syndikats in Acapulco gekommen. Man wollte die Aktivitäten über Las Vegas hinaus ausweiten. Resorts International, damals eines der erfolgreichsten Casino-Unternehmen, wurde dazu benutzt. Trump war 1987 in diese bezaubernde Welt eingetreten.
1991 bekamen Trump und sein Trump Plaza Casino in Atlantic City Schwierigkeiten mit der Casino-Aufsichtsbehörde von New Jersey wegen seines Verkehrs mit Robert Libutti, einem Pferdezüchter und Glücksspieler mit hohen Einsätzen.
Dieser erhielt später wegen seiner Verbindungen zu Mafia-Boss John Gotti so etwas wie Hausverbot für Atlantic City. Als man Trump über seine Beziehungen zu Libutti befragte, erwiderte dieser wie stets, dass er sich an den Namen »nicht erinnern könne«. Trump sagte dem Philadelphia Inquirer auf die Frage nach seiner Beziehung zu Libutti: »Ich habe gehört, dass er mit hohen Einsätzen spielt, aber wenn er hier vor mir stünde, würde ich ihn an seinem Aussehen nicht erkennen.«
Da gab es nur das Problem, dass Libuttis Tochter, Edith Creamer, Yahoo News erzählt hat, dass Trumps Bericht falsch sei. »Er ist ein Lügner«, sagte Creamer. »Natürlich kannte er ihn. Ich flog in [Trumps] Hubschrauber zusammen mit [Trumps damaliger Frau] Ivana und den Kindern. Mein Vater flog hin und wieder auch mit [nach Atlantic City]. Meine Geburtstagsfeier zum 35. fand im Plaza statt und Donald war auch dabei. Nach der Party gingen wir auf sein Boot, seine große Yacht. Ich mag Trump, aber es kotzt mich an, dass er leugnet, meinen Vater zu kennen.«6
2010 ernannte der Don Felix H. Sater alias Satter, ein Vorstandsmitglied bei Bayrock Group LLC, zu seinem »Hauptwirtschaftsberater«. Er bekam ein Büro neben dem von Trump, dazu eine Trump-Visitenkarte. Saters Firma Bayrock war mit Trump beim Hochhaus-Hotel Trump Soho in Manhattan und bei anderen Geschäften mit bekannten Luxusimmobilien eine Partnerschaft eingegangen. Sater hatte sich 1998 der Erpressung für schuldig bekannt, wegen seiner Rolle in einer 40-Millionen-Dollar-Aktienbetrugs-Intrige, an der auch die Verbrecher-Familie Bonanno beteiligt war.
Als ein Reporter von Associated Press im Dezember 2015 Trump wegen Sater befragte, antwortete der Don wie üblich: »Felix Sater, Junge, da muss ich sogar nachdenken. Ich bin mit ihm nicht so vertraut.« Ein Sprecher der Trump-Organisation gab öffentlich zu, dass Sater noch nach der Offenlegung seines kriminellen Hintergrundes für Trump gearbeitet hatte. Sater war ein russischer Emigrant, der 1974 nach Brooklyn ausgewandert war.7
Eine amerikanische Erfolgsgeschichte?
Trump wurde zu einem politischen Phänomen. Er ist bei den frustrierten Amerikanern beliebt, welche die verlogenen Politiker in Washington satt haben. Er gewinnt die Unterstützung der traditionell demokratischen Gewerkschaften, weil er Obamas Handelsabkommen Trans Pacific Partnership angreift, weil es noch mehr amerikanische Arbeitsplätze stiehlt.
Er findet Unterstützung bei verwirrten, wütenden, arbeitslosen oder unterbeschäftigten Wählern, weil er verspricht, an der mexikanischen Grenze eine Mauer zu errichten, um illegale Flüchtlinge, die er Drogenhändler und Kriminelle nennt, fernzuhalten.
Auf ähnliche Weise erhält er die Unterstützung der »schweigenden Mehrheit«, wenn er vorschlägt – und das im völligen Widerspruch zur Verfassung der USA –, Muslimen ganz und gar den Zugang in die Vereinigten Staaten zu verwehren.
Der Don hat jemanden in den Kulissen stehen, vielleicht den alten Kumpan Roger Stone, der ihm sehr geschickt Ratschläge über die »heißen Eisen« in den Köpfen der Wähler erteilt. Diesen kommt er wie jeder geschickte Demagoge nach. Er tut das in vernünftigen Scheibchen. Er legt kein kohärentes Programm für den Wiederaufbau Amerikas oder für den Umgang mit der Existenzkrise der Nation vor, er verkündet nur, er könne »sich mit Putin zusammensetzen« und ein Abkommen ausarbeiten. Worum es dabei gehen soll, sagt er nie.
Trumps Kampagnen-Webseite verkündet die inzwischen bekannte Phrase: »Trump verkörpert das Wesen der amerikanischen Erfolgsgeschichte, er gibt immer wieder die Standards für hervorragende Leistungen in der Wirtschaft, im Immobiliengeschäft und bei der Unterhaltungsindustrie vor.«
Was er bewusst nicht hochspielt, ist, dass er wiederholt mit seinen Spielcasinos Konkurs angemeldet hat, aber dann aus der Insolvenz auf verdächtige Weise wie die sprichwörtlich duftende Rose hervorgegangen ist. Trumps Hotel- und Casino-Unternehmen haben zwischen 1991 und 2014 fünfmal Konkurs angemeldet. Weil bei Geschäften das Vergleichsverfahren nach Kapitel 11 der Insolvenzordnung greift, durften sie weiterarbeiten, während die Eigentümer versuchten, sich über den Verkauf von Anteilen und einen Schuldenerlass mit den Investoren zu vergleichen.
Laut einem Bericht von Forbes aus dem Jahr 2011 waren die ersten vier Konkurse das Ergebnis von zu hohen Krediten, die auf die Hotel- und Casino-Geschäfte in Atlantic City gezogen worden waren, nämlich auf Trumps Firmen Taj Mahal, Trump Plaza Hotel, Trump Hotels and Casino-Resorts und Trump Entertainment Resorts.
Trump sagte dazu auftrumpfend: »Ich habe die Gesetze dieses Landes angewendet, um die Schulden abzubauen. … Wir werden das Unternehmen behalten. Wir werden es einem Insolvenzverfahren unterziehen. Wir werden mit den Banken verhandeln. Wir werden ein fantastisches Geschäft machen. Es ist, wissen Sie, wie in der Fernsehshow The Apprentice. Es ist nichts Persönliches, rein geschäftlich.«8
Zwei mögliche Schlussfolgerungen sind aus den oben gemachten Angaben über die fast 50-jährige Geschichte des Geschäftsmannes Donald Trump und seiner unübersehbaren Schar von Geschäftspartnern mit Beziehungen zur Mafia zu ziehen. Entweder ist es, wie er immer wieder sagt, wahr, dass er von deren Mafiaverbindungen nichts gewusst und mit ihnen wegen ihrer überlegenen unternehmerischen Fähigkeiten zusammengearbeitet hat.
In diesem Fall ist Don Trump, nachdem er es 50 Jahre lang auf erbärmliche Weise an der elementaren Sorgfaltspflicht hat fehlen lassen, die Hintergründe derjenigen zu überprüfen, mit denen er in sehr heiklen Positionen zusammengearbeitet hat, schon aus Gründen der nationalen Sicherheit nachweislich nicht qualifiziert, auch nur Gärtner im Weißen Haus zu werden. Andererseits wäre Don Trump, falls diese Beziehungen zu Roy Cohn bis hin zu den anderen Kontakten der letzten Jahre bewusst und in klarer Absicht unterhalten wurden, ein pathologisch narzisstischer Immobilien- und Casino-Gangster, der niemals in die Nähe des mächtigsten Amtes der Erde gelangen sollte.
Wer profitiert vom Krieg gegen den Terror?
Amerika hat sich seit dem 11.9.2001 an einen permanenten Kriegszustand gewöhnt. Nur ein kleiner Teil der Gesellschaft – darunter viele arme Jugendliche vom Land, die zur Armee gehen – kämpft und stirbt, während eine fest etablierte nationale Sicherheitselite zwischen hohen Posten in Staatsapparat, Auftragsfirmen, Denkfabriken und Fernsehstudios rotiert.
Anonymous hackt NASA… Chemtrails sind nun Tatsache
Die bekannte Aktivistengruppe “Anonymous” hilft nicht nur dabei, die Terroristengruppe ISIS virtuell zu bekämpfen und somit Krieg zu verhindern, indem sie deren Internetkonten bei Twitter und anderen sozialen Medienplattformen aufgespürt und gehackt haben, sondern die Splittergruppe von Anonymousnamens “AnonSec” hackte nun auch die NASA und brachte unglaubliche Dokumente zum Vorschein sowie Daten mit einer Größe von 276 GB, die zwischenzeitlich veröffentlicht wurden. Anonymous sagt von sich, dass sie als wahre Hacker zu bezeichnen seien, da sie jedwede Geheiminformationen der Regierungen, die nicht länger dem Volk, sondern nur sich selber dient, allen Menschen zugänglich machen möchten. Dabei orientieren sie sich an den Film derWachowski-Geschwister mit dem Titel “V – wie Vendetta“, in dem ein ganzes Volk mit Masken ein diktatorisches System besiegt. Auf dem Weg dorthin ist es ihnen nun gelungen, die NASA zu hacken…
Die Beute von AnonSec sind unzählige E-Mails, Worddokumente, Adressen und Telefonnummern von über 2400 NASA-Mitarbeitern sowie über 630 Videos mit brisantem Inhalt, wie beispielsweise über eingesetzte Drohnen mit geheimen Missionen, Klimamanipulation und die klare Bestätigung der Existenz von “Geo-Engineering“, was auch bekannt ist unter dem Begriff “Chemtrails“.
Ursprünglich hatte AnonSec nicht versucht, irgendetwas über Drohnen und Chemtrails herauszufinden und waren über den Fund sogar überrascht. Nicht einmal das Hacking war geplant gewesen, sondern basierte vielmehr auf den Zufall, dass ein Trojaner über eine Million Computer infiziert und sich darunter ein Gerät der NASA befunden hatte. Über diesen Trojaner konnten sie sich in einen der Computer einhacken, der sich vorwiegend mit dem Thema Drohnenüberwachung und Klima beschäftigt.
Die betroffene Anonymous-Gruppe erklärte auf ihrer Webseite und dem Magazin “Zine“: “Wir hatten Zugriff auf sämtliche NAS-Geräte und machten Kopien der Logdateien, die die Drohnen unentwegt an ihre Computer senden und wie sie diese automatisch umbenannten, damit sie wie normale und unauffällige Index-Dateien aussahen. Wir hatten in unserer Gruppe einen Disput, ob wir nun die Drohne abstürzen lassen sollten oder nicht. Einige waren dagegen, weil das einen Schaden von 227 Millionen Dollar verursacht hätte und wir daraufhin gewiss als Terroristen abgestempelt worden wären… Nun, wir haben trotzdem weitergemacht!”
Hierzu veröffentlichte AnonSec den von ihnen beeinflussten Flugweg der Drohne, um sie abstürzen zu lassen. Drohnenpiloten der NASA am Boden haben daraufhin versucht, die Kontrolle wiederzuerlangen.
“Wir versuchten daraufhin, die Drohne in den Pazifik abstürzen zu lassen, als plötzlich ein von außerhalb der NASA kommender unerklärter Datenstrom auftauchte und den Absturz vereitelte. Die Analyse dieser Daten können wir nur als ‘seltsamer Datenverkehr’ bezeichnen. Für uns war damit nichts anzufangen. Als wir ein paar Tage später noch einmal versuchten, in das System einzudringen, hatten wir absolut keinen Zugang mehr. Die, die das hier lesen, finden ein solches Sicherheitsloch der NASA vielleicht überraschend, aber aus unserer Erfahrung heraus können wir sagen, dass dies normal ist.”
Die gehackten Videodateien zeigen viele Eislandschaften und weitere Klimastudien sowie Abflugzeitpunkte, Drohnenmodell- und Missionsbezeichnungen, Sensordaten und GPS-Koordinaten. In einigen der Logdateien aus dem Jahre 2014 finden sich Daten über Untersuchungen zu Effekten, die bei sekundären Betankungen von Flugzeugen auftreten können und dessen Auswirkungen auf Contrails und anderen Emissions-Projekten. Es scheint, als hätte die NASA Untersuchungen angestellt, wie sich Flugzeuge verhalten, wenn man neben den normalen Benzintanks noch weitere einbaut, die offensichtlich etwas anderes enthalten sollten als normales Flugbenzin.
AnonSec hat sämtliche Daten an Alex Jones von Infowars weitergegeben. Eine Webseite, die es sich ebenfalls zur Aufgabe gemacht hat, sämtliche illegalen Geheimhaltungsvorgänge der Regierungen zu offenbaren. Alex Jones ist ein bekannter Aktivist mit vielen Zugriffszahlen im Internet und führt in den USA einen beliebten Radiosender. Er hatte in einem seiner Sendungen einen sehr emotionalen und herzergreifenden Kommentar zu den Chemtrails abgegeben und seinem Unverständnis, wie man Menschen und Kinder nur derart vergiften könne, unter Tränen Ausdruck verliehen. Dies hatte offenbar auch Eindruck beiAnonymous hinterlassen.
Die heruntergeladenen E-Mails und Postadressen inklusive Telefonnummern der 2.414 NASA-Mitarbeiter wurden daraufhin von Infowars geprüft und als authentisch befunden. Bei den Anrufen hat seltsamerweise kein einziger der NASA-Mitarbeiter geantwortet oder gar zurückgerufen, was darauf schließen lässt, dass sie innerhalb kürzester Zeit dazu instruiert worden waren. Auch setzte sich Infowars in Kontakt mit der IT-Sicherheitsabteilung der NASA, aber darauf wurde ebenfalls nicht reagiert. Selbst das FBI habe nicht auf Anfragen vonseiten Infowars reagiert und ignoriere jedweden Anruf und E-Mails. Das lässt bei Infowars die Vermutung zu, dass die NASA völlig in den Händen des Militärs und der Geheimdienste liegt und sich allesamt untereinander abgesprochen haben, wie auf dieses Hacking reagiert werden sollte. Manche vermuten sogar, dass die Völker dieser Erde absolut und auf rücksichtslose Weise von den Regierungen an der Nase herumgeführt werden und sämtliche Agenturen und das Militär unter einer Führung stehen. Von einer simplen Verschwörung wäre in diesem Fall wirklich nicht mehr zu sprechen, denn wie ist es möglich, dass Agenturen wie FBI, CIA und NASA, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben, sich derart schnell absprechen könnten?
Die Anonymous-Gruppe AnonSec und Infowars erklärten hierzu, dass aufgrund der Logdateien deutlich daraus hervorgehe, dass die Existenz von Chemtrails nicht länger als Verschwörungstheorie, sondern als Tatsache betrachtet werden könne. Die Frage hierbei ist, wer die Chemtrails unentwegt am Himmel verteilen lässt und ob die NASA dahintersteckt oder die Ergebnisse der Sprühaktionen einfach nur überwachen und die von den Drohnen gesammelten Dateien an die dafür aufgestellten Server weiterleiten. Die NASA hat bisher weder eine Stellungnahme zu diesem Hacking noch zu dem brisanten Inhalt der Dateien abgegeben. Keine Antwort der NASA ist in diesem Fall sehr ungünstig und lässt allzu viel Raum für negative Spekulationen.
Wolken- und Wetterbeeinflussung hat es bereits vonseiten des US-Militärs im Vietnamkrieg unter der Operation namens “Popeye” gegeben. Hierbei wurde versucht, im nördlichen Vietnam Starkregen zur Sabotage der Versorgungslinien auszulösen. Starker Regen lässt LKWs und Autos rutschen, die Versorgung wird ausgebremst und kommt teilweise zum Erliegen. Das wiederum erzeugt viele Verluste beim Feind.
Heutzutage nennt sich Wetterbeeinflussung im Fachjargon Geo-Engineering und beinhaltet eine Versetzung der oberen Atmosphäre mit Sulfatpartikeln, um auf diese Weise das Sonnenlicht zu dimmen. Dies hätte nicht nur eine verheerende Auswirkung auf das Wetter, sondern vor allem auf Mensch und Natur, die von Sonnenlicht abhängig sind. Einige Stellen behaupten sogar, dass noch andere Partikel darin enthalten sind, die die Gesundheit von Mensch und Natur negativ beeinflussen.
Eine Umfrage im Jahr 2009 hat gezeigt, dass über 50% der nunmehr 80 existierenden Klimaforscher überzeugt davon sind, weiterhin in dieser Art Klimaveränderung zu investieren. Warum diese Forscher hiermit einverstanden sein können und sich derart gegen die Natur auflehnen möchten, ist unklar und hierzu existieren die wildesten Theorien. In der Öffentlichkeit wird dahingehend erklärt, dass dies die Klimaerwärmung aufhalten würde.
Hierzu verweist interessanterweise die Hackergruppe AnonSec auf die vielen Berichte und Patente, die mittlerweile deutlich belegen, dass derlei Wettermanipulationsmaßnahmen existieren. Ebenso verweisen sie darauf, dass zudem auch die CIA eigene Gelder in die Forschung des Geo-Engineeringsinvestieren. Hier wird vermutet, dass diese ein Interesse daran besäßen, um festzustellen, inwiefern Risiken der Nationalen Sicherheit zukommen könne. Ob dies sich wirklich so verhält, ist bislang nicht zu beweisen.
Neben diesen Informationen erklären die Hacker, dass der extreme Schneefall in Beijing, China, ebenfalls mithilfe von Geo-Engineering ausgelöst wurde, indem Wolken erzeugt wurden, die den Winter brachten. Wer das Wetter kontrolliert, hat gottähnliche Macht und daher liegt es im Interesse einer jeden Regierung, die seit langem nicht mehr für das Volk, sondern nur für sich arbeitet.
Die Hackergruppe AnonSec kann daher nicht verstehen, wenn doch das Wissen um Wetterbeeinflussung und Geo-Engineering indes weltweit bekannt ist, niemand an Chemtrails glauben möchte, denn Geo-Engineering und Chemtrails ist ein und dasselbe, aber besitzen eben nur andere Bezeichnungen. Immerhin seien die Studien der CIA und der NASA spätestens jetzt bekannt.
Quelle für diesen Blog www.matrixblogger.de
Quellen:
Infowars
Anonnews
We are Anonymous
Anonymous und Julian Assange
Anonymous warnt USA mit ISIS zu kollaborieren
Disclose TV
Die Forconi
NASA-Mitarbeiter berichtet von Chemtrails
Download einiger Dateien des NASA-Hacks (nur kurz verfügbar)
Putin greift an, TTIP, Kundus, Flüchtlinge in der ARD – KenFM
Die Themen der elften Ausgabe von Me, Myself and Media: TTIP-Demo in Berlin, die jüngste Spiegel-„Berichterstattung“, US-Angriff auf ein Krankenhaus der Ärzte ohne Grenzen in Kundus, und Anne Will, die mit ihren Gästen das „Problem“ der Flüchtlinge spricht, ohne auch nur mit einer Silbe die Fluchtursachen zu benennen.
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