Angesichts der Welle von Gewaltverbrechen spricht man in Britannien bereits von einer Epidemie. Besonders betroffen ist die Hauptstadt des Landes. 2018 gab es allein in London bereits 118 Morde. Schon 9 Jahre alte Kinder tragen Messer bei sich. Die Angriffe geschehen am hellichten Tag direkt vor Passanten und Sicherheitskameras. In den vergangenen acht Jahren sind in Großbritannien etwa 20.000 Polizeistellen abgebaut worden. Die Regierung will jedoch keinen Zusammenhang erkennen und beschuldigt stattdessen die sozialen Medien. Wie lange es dauern wird, um die Gewalt wieder in den Griff zu bekommen ist unklar. Zuerst einmal müssten die Probleme eingestanden und entsprechend behandelt werden. Was jedoch einem Eingeständnis gleichkäme. Und ein solches ist nicht absehbar. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtdeutsch Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/RT_Deutsch Folge uns auf Google+: https://plus.google.com/1068940314550… RT Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche Medienlandschaft aufzurütteln und mit einer alternativen Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird. RT – Der fehlende Part.
Wegen migrationskritischer Äußerungen und „Aufstehen“-Bewegung: Hinweise auf Wagenknecht-Sturz verdichten sich
Die Frage ist: was macht eine so kluge und selbstdenkende Frau in einem Idiotenhauffen der „Linken“? Bei Selbstdenkenden Menschen gibt es ohnehin kein Links oder Rechts, jedoch Sinn oder Unsinn. Ideologien sind die Instrumente der „Eliten“ um die dummen Schafe zu steuern!
In der Linken-Partei mehren sich die Anzeichen auf einen möglichen Sturz der Vorsitzenden Sahra Wagenknecht. Mit einer Entscheidung wird spätestens bei der Fraktionsklausur im Januar gerechnet.
Sahra WagenknechtFoto: Sean Gallup/Getty Images
In der Linksfraktion mehren sich die Anzeichen für einen möglichen Sturz der Vorsitzenden Sahra Wagenknecht. Das berichtet das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben) unter Berufung auf Fraktionskreise.
Grund seien demnach die fortgesetzt migrationskritischen Äußerungen der 49-Jährigen und ihr Engagement in der Anfang September selbst ausgerufenen Sammlungsbewegung „Aufstehen“.
Mit einer Entscheidung wird spätestens bei der Fraktionsklausur im Januar gerechnet. Bei 69 Fraktionsmitgliedern müssten 35 Abgeordnete für eine Abwahl stimmen. Schätzungen zufolge würden es derzeit 32 oder 33 tatsächlich tun.
Der Bundestagsabgeordnete und ehemalige Bundesschatzmeister Thomas Nord hatte bei der Fraktionssitzung am Dienstag erklärt, er halte den gegenwärtigen Zustand nicht mehr aus. Wenn sich an Wagenknechts Verhalten nichts ändere, werde er die Fraktion verlassen. Der Abgeordnete Niema Movassat sagte am Freitag dem RND: „Es gibt in der Fraktion Unmut über die Alleingänge. Damit muss Schluss sein. Immer mehr Mitglieder sind frustriert. Die Erklärung von Thomas Nord ist nur der Gipfel.“
Movassat appellierte an das Lager des Ko-Fraktionsvorsitzenden Dietmar Bartsch, dass es „mäßigend auf das Wagenknecht-Lager einwirkt. Da muss mehr Druck kommen.“ E
in weiterer Abgeordneter sagte dem RND bereits am Mittwoch, eine neue migrationskritische Äußerung könne das Fass zum Überlaufen bringen und dazu führen, dass die für den Herbst 2019 geplante Wahl des Fraktionsvorstandes vorgezogen werde. Danach wurde ein Rundbrief Wagenknechts bekannt, in dem sie gegen den Migrationspakt der Vereinten Nationen Position bezieht und den Wirtschaftsjournalisten Norbert Häring mit dem Satz zitiert: „Linke Parteien, die so etwas mittragen, sind dem Untergang geweiht und haben ihn verdient.“
Im Wagenknecht-kritischen Teil der Fraktion heißt es, damit habe sie abermals eine rote Linie überschritten. So eine Rhetorik sei mit den Positionen von Partei und Fraktion nicht vereinbar. Offenkundig, so heißt es weiter, spitze sich die Lage zu. Und es sei nicht Nord, der gehen müsse, sondern „andere Teile“ der Fraktion.
Auch wird darauf verwiesen, dass Wagenknecht offenbar darauf hinarbeite, „Aufstehen“ in eine Partei umzuwandeln, die „wahre Sammlungsbewegung“ aber am 30. Oktober durch Berlin marschiert sei in Gestalt jener „Unteilbar“-Demo für eine weltoffene Gesellschaft, an der 240.000 Menschen teilgenommen hätten und die Wagenknecht abgelehnt habe. Zu einer „Aufstehen“-Kundgebung am Freitag am Brandenburger Tor kamen nach Schätzungen von Augenzeugen nur 250 bis 300 Menschen. (dts)
Olaf Schubert: Was bleibt von der Ära Merkel?
Quelle für diesen Blog www.epochtimes.de
„Frau Merkel, Sie können sich bei mir jederzeit verstecken.“ Olaf Schubert beantwortete in der „heute“-Show Fragen zu einem möglicherweise bald eintretenden Ende der Merkel-Ära. Jürgen Fritz hat den Auftritt des Dresdner Komikers für alle Nicht-ZDF-Schauer aufbereitet.
Olaf Schubert in der Heute-Show.Foto: screenshot/youtube/zdf-heute-show
Nach über 18 Jahren an der CDU-Spitze und über 13 Jahren Kanzlerschaft neigt sich die Merkel-Ära ihrem Ende zu. Zeit zu fragen, was von dieser Frau bleiben wird. Eine der ersten, die diese Frage explizit stellten, war die heute-show. Was von dieser im allgemeinen zu halten ist, muss wohl nicht näher erläutert werden, aber das Resumee von Olaf Schubert ist tatsächlich mehr als sehens- und vor allem hörenswert. Und dann macht er ihr am Ende sogar noch ein mehr als großzügiges Angebot. Wer hätte das gedacht?
Ganz sicher: Merkel geht – nach intensiver Aufforderung – völlig freiwillig
Der Dresdner Komiker Olaf Schubert sieht Merkels Teilrückzug gespalten, denn einerseits freut er sich für sie, dass sie nun einfach mehr Zeit habe, andererseits denke er aber auch in ihren Mann. Insgesamt, so betonte der Komiker, gehe ihm ihr Gehen schon nah, ja regelrecht ans Herz – nicht mehr auf den Sack wie früher. Dabei ist er ganz sicher, dass sie freiwillig geht – nach intensiver Aufforderung natürlich. Wenn die Hände der Parteifreunde, die eben noch die Schulter klopften, sich langsam um die eigene Gurgel legen, dann müsse man reagieren.
Natürlich könnte das aber auch eine Finte sein und Merkel wollte einfach mal die Großmäuler aus der Reserve locken, die nun irgendwo in Brandenburg im CDU-Gulag interniert werden, und Merkel regiere weiter, bis selbst die Junge Union verrottet sei.
Merkel hinterlässt zwar eigentlich keine Lücke, aber die wird sofort gestopft – zum Beispiel mit AKK, dem Merkelklon
Von der Ära Merkel würde aber schon einiges bleiben, zum Beispiel drei Schränke voller Hosenanzüge. Und es sei tatsächlich eine Ära, die hier zu Ende gehe. Zu Beginn ihrer ersten Kanzlerschaft (2005) gab es nicht einmal ein iphone, so Schubert. Und 13 Jahre sei einfach eine lange Zeit. Was werde heute noch über Hitler geredet und bei dem waren es nur zwölf. Wobei man schon konstatieren müsse, am Ende der Merkelära sei Deutschland insgesamt doch in einem wesentlich besseren Zustand als 1945.
Die Lücke, die Merkel lasse, die, so Schubert süffisant, müsse man erstmal finden, sobald man sie aber gefunden habe, werde sie ja sofort gestopft, zum Beispiel mit Kramp-Karrenbauer. Das sei ja quasi ein Merkelklon – wieder eine Frau, aber aus dem Saarland. Das Saarland stehe ja noch unter Ostdeutschland.
Nach ihrem Abtritt wird Merkel wahrscheinlich erst mal über die Dörfer tingeln, den SPD-Vorsitz übernehmen oder so
Was Merkel wohl ab 2021 machen werde, wenn sie sich völlig aus der Politik zurückgezogen habe? Nun, bei den Fußballern sei es ja meist so, dass sie durch die kleineren Clubs tingeln. So werde sie es wohl auch machen, zum Beispiel bei der SPD anheuern als neue Vorsitzende. SPD-Vorsitzende, das könnte sie quasi so nebenbei von Zuhause machen, die paar Monate, die es die noch gebe.
Zu bedenken sei aber auch, dass Merkel ja unheimlich viele Kontakte habe zu den ganz Großen, wie etwa zu Horst Lichter (Bares für Rares), aber auch zur Nationalmannschaft. Vielleicht fange sie ja nochmal an beim DFB, so als Einlassmädchen.
Frau Merkel, Sie können sich bei mir hinterm Haus jederzeit verstecken, wenn die AfD Sie vor Gericht zerren will
Schubert macht sich aber auch ein wenig Sorgen um Merkels Sicherheit, hat die AfD doch schon angedroht, wenn sie an die Macht komme, zerre sie Merkel vor Gericht. Und dann zeigte der Komiker, dass er nicht nur eine wirklich witzige, sondern auch eine großzügige, ja selbstlose Seite hat, als er sagte: „Frau Merkel, Sie können sich bei mir jederzeit verstecken.“ – Natürlich nicht unbedingt in der Wohnung, aber hinterm Haus. Ach, aber hören Sie doch einfach selbst.
Olaf Schubert: Was bleibt von der Ära Merkel?
Zuerst erschienen auf dem Blog von Jürgen Fritz.
Harald Lesch | Die Welt in 100 Jahren – komplett andere Welt!
Französische Staatsanwaltschaft fordert Milliardenstrafe für Schweizer Großbank UBS
Hat Macron wirklich die Seite gewechselt – von Rothschild zum globalen Prädiktor? Siehe Analyse von Pyakin – transformier.wordpress.com – UBS ist ja auch eine der vielen Rothschildbanken!

Die Staatsanwaltschaft in Paris hat in einem Prozess wegen Steuerbetrug gegen die Schweizer Bank UBS eine Geldstrafe von 3,7 Milliarden Euro gefordert.
„Steuerbetrug ist nichts anderes als Diebstahl zum Nachteil der Gemeinschaft”, sagte Staatsanwalt Eric Russo vor dem Pariser Strafgericht. Steuerbetrug sei „ein inakzeptabler Angriff auf den republikanischen Pakt“ und „Banken verdienen es, strafrechtlich verfolgt und bestraft zu werden, und zwar in Höhe des Schadens, den die Gesellschaft erleidet“.
>>>Weitere Sputnik-Artikel: Banken und Superreiche plündern Steuerzahler weiter dreist mit Cum-Ex-Masche aus

Die UBS wies die Anschuldigungen stets zurück und warf der Staatsanwaltschaft ein „grob vereinfachendes Vorgehen“ vor.In der Anklage hieß es, die Bank hätte zwischen 2004 und 2012 reiche Kunden durch schweizerische Geschäftsträger in Frankreich illegal angeworben und ihnen geholfen, Milliardenbeträge vor dem Fiskus zu verbergen. Dabei geht es um Vermögenswerte von mehr als zehn Milliarden Euro.
>>>Weitere Sputnik-Artikel: Es grünt so grün – Finanz-Betrug und Wahl-Betrug
Zudem fordert die Staatsanwaltschaft für sechs UBS-Manager Gefängnisstrafen von sechs bis 24 Monaten sowie Geldbußen von bis zu 500.000 Euro.
Lesen im Bewusstseinsfeld
Dieselfahrverbot, Kreuzfahrtschiffe und Glyphosat!!!!!!!!
Chemtrails gibt es nicht, nur Chemtrailzusatzstoffe!
Österreich – Ärztegesetz – wieder einmal alternative Heilmethoden verbieten
Der österreichischen Ärztekammer geht es wieder einmal darum, alternative Heilverfahren für Menschen, die keine Ärzte sind, zu verbieten. Das Gesundheitsministerium hat sich von der Lobby beeinflussen lassen und will durch eine Änderung des Ärztegesetzes alternative Heilmethoden verbieten! Dagegen haben einige Verbände eine Petition eingereicht. Bitte leite das an andere Menschen weiter, damit das Parlament die Alternativen Heilberufe und den Nutzen für selbstverantwortliche Menschen nicht abwürgt!
Ja, es heißt auch Pakt!
https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVI/ME/ME_00086/index.shtml
Gesetzentwurf
Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz, mit dem das Ärztegesetz 1998 sowie das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz und das Freiberuflichen-Sozialversicherungsgesetz geändert werden
Kurzinformation
Ziel
- Hauptziel ist die Schaffung eines modernen Systems zur Qualifizierung von Notärztinnen und Notärzten in Österreich sowie die Schaffung einer Regelung für die ärztliche Anstellung und Vertretung in Ordinationsstätten und Gruppenpraxen.
Inhalt
- Die Notwendigkeit einer qualitativen Verbesserung der notärztlichen Qualifikation bedingt eine Neukonzeption, die sich aus einem erweiterten Lehrgang mit 80 Einheiten, einem definierten notärztlichen klinischen Kompetenzerwerb sowie einer Abschlussprüfung zusammensetzen soll.
- Das Erlernen der spezifischen notfallmedizinischen Fertigkeiten soll durch bestmögliche Nutzung der durch die neue Ärzteausbildung geschaffenen Ressourcen (beginnend mit der Basisausbildung, die bereits notfallmedizinische Kenntnisse vermittelt) im Rahmen des allgemeinärztlichen und fachärztlichen Turnus an anerkannten Ausbildungsstätten erfolgen.
- Der Österreichischen Ärztekammer sollen im Rahmen des übertragenen Wirkungsbereichs die Erlassung einer entsprechenden Verordnung sowie die Vollziehung der mit der notärztlichen Qualifikation verbundenen behördlichen Aufgaben obliegen.
Hauptgesichtspunkte des Entwurfs
Derzeit regelt das Ärztegesetz 1998 die notärztliche Qualifikation durch Absolvierung eines notärztlichen Lehrgangs im Umfang von 60 Einheiten abschließend.
Die Notwendigkeit einer qualitativen Verbesserung der notärztlichen Qualifikation bedingt eine Neukonzeption, die sich aus einem erweiterten Lehrgang mit 80 Einheiten, einem definierten notärztlichen klinischen Kompetenzerwerb sowie einer Abschlussprüfung zusammensetzen soll.
Das Erlernen der spezifischen notfallmedizinischen Fertigkeiten soll durch bestmögliche Nutzung der durch die neue Ärzteausbildung geschaffenen Ressourcen (beginnend mit der Basisausbildung, die bereits notfallmedizinische Kenntnisse vermittelt) im Rahmen des allgemeinärztlichen und fachärztlichen Turnus an anerkannten Ausbildungsstätten erfolgen.
Der Österreichischen Ärztekammer sollen im Rahmen des übertragenen Wirkungsbereichs die Erlassung einer entsprechenden Verordnung sowie die Vollziehung der mit der notärztlichen Qualifikation verbundenen behördlichen Aufgaben obliegen.
Darüber hinaus sollen einzelne berufsrechtliche Neuerungen vorgenommen werden, wie eine Anstellungsmöglichkeit für Ärztinnen/Ärzte in Ordinationsstätten und Gruppenpraxen, die Neuregelung der Titelführung Primaria/Primarius, die Adaptierung der Verwaltungsstrafbestimmung, insbesondere im Hinblick auf höchstgerichtliche Judikatur. Schließlich soll eine Regelung über den ärztlichen Beistand für Sterbende geschaffen werden.
Über diese berufsrechtlichen Regelungen hinaus ist in einem weiteren legistischen Schritt die Attraktivierung der Ärztinnen/Ärzte für Allgemeinmedizin sowie die Novellierung des Kammerorganisationsrechts in Aussicht genommen.
Redaktion: HELP.gv.at
Stand: 09.10.2018
Einbringendes Ressort: BMASGK (Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz)
| Datum | Stand des parlamentarischen Verfahrens | Protokoll |
|---|---|---|
| 09.10.2018 | Einlangen im Nationalrat | |
| 09.10.2018 | Ende der Begutachtungsfrist 08.11.2018 |




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